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Die 5 besten Geekom Mini-PCs 2026: Welcher passt zu dir?

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Ihr wollt euch einen Mini-PC kaufen, wisst jedoch nicht, welches Modell zu euch passt? Wir stellen euch fünf aktuelle Geekom-Modelle vor – vom besonders günstigen Windows-11-Einstieg bis hin zum kompakten AMD-Performance-PC und Intels moderner AI-Plattform. Und mit unserem 18% Rabattcode auf die angebotenen Modelle, fällt die Kaufentscheidung noch leichter!

Im nachfolgenden Special stellen wir euch fünf Mini-PCs des Herstellers Geekom vor. Die kompakten Rechner richten sich längst nicht mehr nur an Nutzer, die einfach etwas Platz auf dem Schreibtisch sparen möchten, oder einen zusätzlichen PC für Büro und Internet-Surfen suchen. Je nach Modell bekommt man heute extrem sparsame Office-Systeme, ausgewachsene Alleskönner für Arbeit und Multimedia oder kleine Power-Maschinen, die sich für kreative Arbeiten, lokale KI-Anwendungen und gelegentliches Gaming eignen.

Geekom hat eigentlich für jeden das passende Gerät im Portfolio. Wer nur einen günstigen, leisen Windows 11-PC für Internet, Office und Streaming sucht, muss nicht unnötig viel Geld ausgeben, nur für den kompakten Formfaktor. Wer dagegen Videos schneidet, mehrere Monitore nutzt, viele Programme parallel offen hat, findet ebenfalls passende Modelle. Wichtig ist deshalb nicht nur die Frage „Welcher Mini-PC ist der schnellste?“, sondern vor allem „Welcher Mini-PC passt wirklich zu mir?“

PS: Die Modelle sind kompakt, effizient und je nach Konfiguration mit Windows 11 bzw. Windows 11 Pro ausgestattet.

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Geekom Air12 Lite – der günstigste Einstieg

Im Test: Der Geekom Mini Air12 Lite Mini-PC
Der Geekom Mini Air12 Lite Mini-PC ist der günstige Einstieg in die Mini-PC-Welt

Ab 329 Euro (vor Rabattcode): Der Geekom Air12 Lite ist der Mini-PC für alle, die möglichst günstig, kompakt und unkompliziert die Windows 11-Plattform nutzen möchten. Statt mit übertriebener High-End-Hardware, protzt der Air12 Lite auf Effizienz, dank seines Intel-Prozessors der Alder-Lake-N-Klasse mit Intel UHD Grafik. Sparsam, kompakt und leise gestaltet einem der Air12 Lite den Alltag angenehmer.

Damit eignet sich der Air12 Lite ideal für Anwendungen, die ohne viel Ressourcen nebeneinanderherlaufen können. Dazu gehören das klassische Office, Schule, im Internet surfen, E-Mails, Videostreaming oder das Verwalten der Urlaubsfotos.  Auch als platzsparender Rechner für Empfang, Werkstatt, Kasse oder einfache Verwaltungsaufgaben dürfte sich System eignen. Der Mini-PC nimmt kaum Platz weg, lässt sich sauber in bestehende Set-ups integrieren und kann mit der im Lieferumfang befindlichen VESA-Halterung auch gut hinter einem Monitor verstaut werden.

Es muss einem klar sein, dass wir es hier mit einer Basis-Konfiguration zu tun haben, grafisch aufwendiges Gaming, 4K-Videoschnitt oder professionelle Bildbearbeitung sind mit dem Air12 Lite einfach nicht drin. Dafür bietet das Modell einen vernüftigen und vor allem kostengünstigen Einstieg bzw. Upgrade auf Windows 11 Pro, welches nach dem Auslaufen der Sicherheitsupdates von Windows 10 Pflicht geworden ist.

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Geekom A5 Pro 2026 Edition – der perfekte Office-PC

Die Ausstattung des Geekom A5 Pro wirkt aufgrund der immer teurer werdenden Speicherkomponenten jetzt noch attraktiver.
Die Ausstattung des Geekom A5 Pro wirkt aufgrund der immer teurer werdenden Speicherkomponenten jetzt noch attraktiver.

Ab 549 Euro (vor Rabattcode): Der Geekom A5 Pro 2026 Edition ist die Empfehlung für alle, die einen zuverlässigen Arbeitsrechner suchen, der einen über Jahre hinweg nicht nervt. Im Vergleich zum Air12 Lite legt der A5 Pro 2026 Edition in praktisch allen relevanten Bereichen zu. Mehr CPU-Leistung, mehr Grafikleistung, mehr Daten- und Arbeitsspeicher (je nach Modell) und eine verfeinerte Auswahl an Anschlussmöglichkeiten bilden das perfekte Step-Up-Modell. Der optimale Mini-PC an den man sich nicht nur mal „ab und zu“ setzt, sondern gerne auch mehrere Stunden davor verbringt.

Im Inneren arbeitet ein AMD Ryzen 5 7530U mit 6 Kernen und 12 Threads. Damit ist die parallele Verarbeitung von mehreren Anwendungen ein Leichtes und das System kommt nicht sofort ins Stocken, nur weil man gerade mehrere Browser-Fenster und/oder Programme parallel offen hat. Mit 16 GB Arbeitsspeicher und flotter SSD ist bereits die Grundausstattung alltagstauglich. Dazu kommen Wi-Fi 6, Bluetooth 5.2, 2.5-Gbit/s-LAN, Unterstützung für bis zu vier 4K-Displays, VESA-Montage und ein angenehm kompaktes Aluminiumgehäuse mit nur rund 0,47 Litern Volumen. Wer im Homeoffice mit mehreren Monitoren arbeitet oder im Büro einen sauberen Arbeitsplatz ohne Kabel- und Tower-Chaos möchte, liegt hier goldrichtig.

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Geekom A8 – der beste Allrounder

Der Geekom A8 Mini-PC (2025-Refresh) zeigt sich wieder einmal perfekt verarbeitet.
Der Geekom A8 Mini-PC (2025-Refresh) zeigt sich wieder einmal perfekt verarbeitet.

Ab 759 Euro (vor Rabattcode): Der Geekom A8 ist der Mini-PC für Nutzer, die etwas mehr Performance suchen, um für produktives Arbeiten, kreative Workflows und gelegentliches Gaming gerüstet zu sein. Letzteres ist bei vielen Spielen in Full-HD-Auflösung mit mittleren Details möglich. Selbst bei aktuellen Games (je nach Grafikhunger) zaubert der Mini-PC spielbare Framerates hervor.

Je nach Konfiguration setzt der A8 auf einen AMD Ryzen 7 8745HS oder Ryzen 9 8945HS. Beide Prozessoren bringen 8 Kerne und 16 Threads mit und liefern deutlich mehr Reserven als man für einen reinen Office-PC benötigt. Wer regelmäßig viele Browser-Tabs, Bildbearbeitung, Office, Messenger, Streaming und kleinere Kreativ-Apps parallel nutzt, merkt schnell einen Unterschied. Gerade wer mehrere Stunden am Tag vor dem Rechner sitzt, merkt vielleicht gar nicht, wie die kleinen Wartezeiten am Rechner einem die Zeit stehlen. Darum ist es wichtig, dass Befehle und Eingaben sofort umgesetzt werden. Allein das Hochfahren des PCs dauert nur wenige Sekunden, nicht zu vergleichen mit so manch alten Desktop-PC.

Damit alles flott läuft, besitzt der A8 DDR5-Arbeitsspeicher, PCIe-4.0-SSD, Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.2, 2.5-Gbit/s-LAN, zwei HDMI-2.0-Ausgänge, USB-C, SD-Kartenleser und die Unterstützung für bis zu vier Displays beziehungsweise 8K-Ausgabe. Auch lokal ausgeführte KI-Funktionen rücken mit der passenden Ryzen-AI-Konfiguration in Reichweite.

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Geekom A9 Max 2026 Edition – Der kompakte Performance-PC

Wie hat der Geekom A9 Max (2026 Edition) in unserem Test abgeschnitten?
Wie hat der Geekom A9 Max (2026 Edition) in unserem Test abgeschnitten?

Ab 1.499 Euro (vor Rabattcode): Der Geekom A9 Max 2026 Edition ist das Modell für alle, denen ein normaler Office- oder Allround-Mini-PC nicht mehr reicht. Hier geht es um deutlich mehr Leistung, moderne AMD-Hardware, starke integrierte Grafik, lokale KI-Beschleunigung und professionelle Anschlussvielfalt in einem Gehäuse, das trotzdem erstaunlich kompakt bleibt. Je nach Konfiguration arbeitet im A9 Max 2026 Edition ein AMD Ryzen AI 9 HX 370 oder Ryzen AI 9 HX 470. Dazu gibt es AMD Radeon 890M Grafik, schnelle DDR5-Bestückung, zwei M.2-SSD-Steckplätze, Wi-Fi 7, Bluetooth 5.4, Dual-2.5-Gbit/s-LAN, USB4, zwei HDMI-2.1-Anschlüsse, SD-Kartenleser und Unterstützung für bis zu vier Displays beziehungsweise 8K-Ausgabe. Das ist nicht nur für Büro und Streaming überdimensioniert, sondern klar auf Power-User, Kreative, Entwickler und ambitionierte Gamer ausgelegt.

Besonders spannend ist der A9 Max 2026 Edition für Arbeiten, bei denen CPU-Leistung, schnelle SSDs, viel RAM und moderne Medienfunktionen zusammenkommen. Bildbearbeitung, Videoschnitt, große Projektdateien, lokale KI, mehrere Monitore, virtuelle Arbeitsumgebungen oder anspruchsvolles Multitasking – dafür ist der A9 Max gemacht. . Auch die integrierte Radeon 890M ist für einen Mini-PC ohne dedizierte Grafikkarte beeindruckend und macht Full-HD-Gaming in vielen Titeln sehr ordentlich möglich.

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Geekom IT15 Mini AI PC – Das Intel-AI-Powerhouse

Der Geekom IT15 ist mit einem der stärksten und modernsten mobilen Intel-Prozessoren ausgestattet
Der Geekom IT15 ist mit einem der stärksten und modernsten mobilen Intel-Prozessoren ausgestattet

Ab 1.399 Euro (Aktionspreis): Der Geekom IT15 Mini AI PC ist die Empfehlung für alle, die statt AMD lieber auf Intels aktuelle Hochleistungsplattform setzen möchten. Während der A9 Max 2026 Edition das AMD-Powerhouse der Auswahl ist, übernimmt der IT15 die Rolle des Intel-AI-Spezialisten. Moderne Core-Ultra-CPU, Intel Arc Grafik, starke Medien- und Produktivitätsleistung, Wi-Fi 7 und viele Reserven für anspruchsvolle Arbeiten und Gaming.

In der Top-Konfiguration kommt der IT15 mit Intel Core Ultra 9 285H und Intel Arc A140T Grafik. Dazu gibt es 32 GB DDR5-Arbeitsspeicher, schnelle NVMe-SSD, 2.5-Gbit/s-LAN, Wi-Fi 7, Bluetooth 5.4, USB4, HDMI-Ausgänge, einen SD-Kartenleser und umfangreiche Erweiterungsmöglichkeiten. Geekom bewirbt das System außerdem mit bis zu 128 GB RAM und bis zu 8 TB Speicherkapazität, was den IT15 klar in Richtung Power-User, Entwickler, Content-Creator und AI-interessierte Nutzer schiebt.

Der IT15 ist damit nicht der Mini-PC für den kleinsten Geldbeutel, sondern für Nutzer, die eine moderne Intel-Basis bevorzugen und bewusst mehr Leistung, bessere Zukunftssicherheit und AI-Funktionen in einem kompakten System suchen. Wer im Intel-Ökosystem bleiben möchte und keinen klassischen Desktop-Tower auf dem Schreibtisch haben will, findet hier das spannendste Modell dieser Auswahl mit dem übrigens höchsten Preisvorteil von 402 Euro!

18% Rabattcode für Geekom IT15

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Welcher Geekom Mini-PC passt zu euch?

Wer einfach den günstigsten Einstieg in die Windows-Mini-PC-Welt sucht, greift zum Geekom Air12 Lite. Er ist klein, sparsam und reicht für Office, Internet, Streaming und einfache Alltagsaufgaben völlig aus.

  • Der Geekom A5 Pro 2026 Edition ist dagegen die beste Wahl für Homeoffice, Büro und produktives Arbeiten. Er bietet mehr Reserven, mehr Anschlussmöglichkeiten und die bessere Langzeitperspektive für alle, die täglich zuverlässig arbeiten möchten.
  • Der Geekom A8 ist unser Allround-Tipp. Er verbindet starke AMD-Leistung, gute Ausstattung, moderne Anschlüsse und genügend Grafikpower für Medien, Multitasking und gelegentliches Full-HD-Gaming.
  • Der Geekom A9 Max 2026 Edition richtet sich an Power-User, Kreative und Gamer, die möglichst viel AMD-Performance in einem kleinen Gehäuse suchen. Viel RAM, schnelle SSDs, Radeon 890M, USB4, HDMI 2.1 und Wi-Fi 7 machen ihn zum kompakten Leistungsträger.
  • Der Geekom IT15 Mini AI PC ist schließlich die Intel-Alternative für alle, die moderne Core-Ultra-Leistung, Intel Arc Grafik und starke AI-Reserven bevorzugen. Er ist das richtige Modell für anspruchsvolle Produktivität, kreative Anwendungen und Nutzer, die Intels aktuelle Plattform in einem Mini-PC nutzen möchten.

Geekom A7 2026 Edition im Test: Dieser Mini-PC ersetzt den alten Büro-Tower

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Der Geekom A7 2026 Edition zeigt im Test, wie viel Geschwindigkeit der sehr kompakte Mini-PC im Alltag aufbringen kann. Ausgestattet mit einem effizienten AMD Ryzen 5 7545U, Radeon 740M, 16 GB DDR5-RAM und 500 GB SSD richtet sich das Modell an alle, die einen kompakten, sparsamen und trotzdem angenehm schnellen Windows-11-Rechner suchen. Ganz ohne Schwächen ist der A7 aber nicht.

Der Geekom A7 2026 Edition im Test

Der Geekom A7 2026 Edition ist ein Mini-PC, den man auf den ersten Blick leicht unterschätzen könnte. Das Gehäuse ist klein, das Design minimalistisch-zurückhaltend und die Ausstattung klingt zunächst nach einem typischen kompakten Windows-Rechner für den Schreibtisch. Im Alltag zeigt sich aber schnell, dass Geekom hier keinen reinen Einstiegs-PC zusammengestellt hat. Der A7 arbeitet spürbar flotter als viele günstige Mini-PCs und fühlt sich in Windows 11 Pro durchgehend reaktionsschnell an. Getestet haben wir die Variante mit AMD Ryzen 5 7545U, AMD Radeon 740M, 16 GB DDR5-RAM und 500 GB SSD. Es handelt sich nicht um den stärkeren Geekom A7 Max, sondern um den A7 2026 Edition. Der A7 Max spielt mit Ryzen-9-Prozessor in einer anderen Leistungsklasse. Der A7 2026 Edition ist dagegen das vernünftigere Modell für Nutzer, die ganz sauber zwischen Alltag/Büro und Gaming/Kreativarbeit unterscheiden möchten.

Genau darin liegt auch der Reiz dieses Modells. Der A7 will nicht mit brachialer Leistung beeindrucken, sondern mit einem runden Gesamtpaket, das die Nutzer in Alltagsanwendungen auf dem optimalen Niveau begleitet. Optimal für diejenigen, die einen alten Office-Tower oder Workstation-PC ersetzen möchten, der meist viel mehr Strom verbraucht und ggf. aufgrund seines Alters ein Sicherheitsrisiko darstellt.

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Technische Daten des Geekom A7 2026 Edition

Der Lieferumfang des Geekom A7 Mini-PC mit AMD Ryzen 5 7545U Prozessor
Der Lieferumfang des Geekom A7 Mini-PC mit AMD Ryzen 5 7545U Prozessor
Komponente Ausstattung
Prozessor AMD Ryzen 5 7545U
CPU-Aufbau 6 Kerne, 12 Threads, bis zu 4,9 GHz
Grafik AMD Radeon 740M
Arbeitsspeicher 16 GB DDR5 SO-DIMM, erweiterbar auf bis zu 64 GB
SSD 500 GB M.2 PCIe 4.0 SSD
Speichererweiterung M.2 PCIe 4.0, bis zu 2 TB
Netzwerk Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.2, 2,5-Gbit/s-LAN
Anschlüsse USB4, USB-C, 4× USB-A, 2× HDMI 2.0, SD-Kartenleser, 3,5-mm-Audio
Display-Unterstützung bis zu vier Displays
Betriebssystem Windows 11 Pro
Abmessungen 112,4 × 112,4 × 37 mm
Netzteil 120 Watt
Garantie 3 Jahre

Die Ausstattung liest sich nicht spektakulär, ist aber sinnvoll zusammengestellt. Der Ryzen 5 7545U bringt sechs Kerne und zwölf Threads mit und passt gut zu einem kompakten System, das primär effizient arbeiten soll. Die integrierte Radeon 740M übernimmt die Grafikausgabe, beschleunigt Medienwiedergabe und reicht für einfache 3D-Aufgaben. Dazu gesellen sich DDR5-RAM, eine PCIe-4.0-SSD, Wi-Fi 6E, 2,5-Gbit/s-LAN und USB4. Gerade USB4 und der SD-Kartenleser sind in dieser Klasse erfreuliche Extras, weil sie den Mini-PC im Alltag flexibler machen.

Design, Anschlüsse und Aufrüstung: Viel Rechner auf wenig Raum

An der Front des Geekom A7 Mini-PCs begrüßen uns bereits zwei USB 3.0-Anschlüsse und ein kombinierter Kopfhörer-Mikrofon-Anschluss (3.5mm Klinke).
An der Front des Geekom A7 Mini-PCs begrüßen uns bereits zwei USB 3.0-Anschlüsse und ein kombinierter Kopfhörer-Mikrofon-Anschluss (3.5mm Klinke).

Der Geekom A7 2026 Edition ist einer dieser PCs, die man nach dem Aufstellen sehr schnell vergisst. Das ist positiv gemeint. Mit seinen 112,4 × 112,4 × 37 mm nimmt er kaum Platz ein und lässt sich problemlos hinter einem Monitor, unter dem Tisch oder einfach neben dem Bildschirm platzieren. Wer bislang einen großen Tower unter dem Schreibtisch stehen hatte, merkt sofort, wie viel aufgeräumter ein Arbeitsplatz mit so einem Mini-PC wirken kann. Zudem kommt man bei dem Gerät deutlich einfacher an die Anschlüsse.

Optisch bleibt Geekom zurückhaltend. Das Gehäuse wirkt hochwertig und die Verarbeitung ist Geekom-typisch wieder ohne jegliche Spaltmaße oder ähnliche Makel. Der A7 fühlt sich nicht wie ein Kompromiss an, sondern wie ein sauber gebauter kleiner Desktop-PC.

Geekom spendiert dem A7 wieder einen SD-Kartenleser.
Geekom spendiert dem A7 wieder einen SD-Kartenleser.

Bei den Anschlüssen macht der Mini-PC ebenfalls einen guten Eindruck. An der Front gibt es schnell erreichbare USB-A-Ports sowie einen kombinierten Audioanschluss. Das klingt banal, ist im Alltag aber angenehmer als Geräte, bei denen man für jeden USB-Stick oder jedes Headset hinter den Rechner muss. An der Seite sitzt außerdem ein SD-Kartenleser, der besonders dann praktisch ist, wenn man regelmäßig Fotos oder Videomaterial von einer Kamera einlesen möchte.

Auf der Rückseite des Geekom A7 Mini-PC die gewohnte Anschluss-Vielfalt inkl. 2x HDMI 2.0, einem USB-C 40 Gbit/s, einem USB-C 10 Gbit/s, 2.5 Gbit-LAN uvm.
Auf der Rückseite des Geekom A7 Mini-PC die gewohnte Anschluss-Vielfalt inkl. 2x HDMI 2.0, einem USB-C 40 Gbit/s, einem USB-C 10 Gbit/s, 2.5 Gbit-LAN uvm.

Auf der Rückseite wird es dann richtig interessant. Neben zwei HDMI-2.0-Ausgängen und weiteren USB-Anschlüssen gibt es USB4, einen zusätzlichen USB-C-Port und 2,5-Gbit/s-LAN. Damit ist der A7 deutlich flexibler, als es seine Größe vermuten lässt. Bis zu vier Displays lassen sich parallel betreiben, was gerade für Nutzer mit vielen Fenstern oder einem produktiven Mehrschirm-Setup ein starkes Argument ist.

Die rechte Seite des Geekom A7 bleibt "leer". Bei anderen Modellen konnten wir hier ein Kensington-Lock-Port vorfinden.
Die rechte Seite des Geekom A7 bleibt „leer“. Bei anderen Modellen konnten wir hier ein Kensington-Lock-Port vorfinden.

Ganz ohne Einschränkung bleibt die Anschlussausstattung aber nicht. HDMI 2.0 ist für viele Set-ups vollkommen ausreichend (vor allem mit der gebotenen Performance), aber eben nicht so zukunftssicher wie HDMI 2.1. Ein USB-C-Anschluss an der Front hätte dem Gerät ebenfalls gutgestanden, weil viele moderne externe SSDs, Smartphones oder Adapter inzwischen auf USB-C setzen. Auch bei der Aufrüstung gibt es Licht und Schatten: RAM und SSD sind zugänglich, allerdings bleibt es bei einem kompakten Innenraum mit begrenzten Erweiterungsmöglichkeiten. Immerhin lassen sich der Arbeitsspeicher auf bis zu 64 GB und die SSD auf bis zu 2 TB aufrüsten.

Leistung: Schnell im Alltag, begrenzt bei Dauerlast

In der Single-Core Messung (Geekbenchmark) legt der Geekom A7 Mini-PC noch recht gut vor, die Multicore-Anwendung bewegt sich dabei nicht auf dem Niveau vieler seiner Schwestergeräte.
In der Single-Core Messung (Geekbenchmark) legt der Geekom A7 Mini-PC noch recht gut vor, die Multicore-Anwendung bewegt sich dabei nicht auf dem Niveau vieler seiner Schwestergeräte.

 

Im täglichen Einsatz fühlt sich der Geekom A7 2026 Edition einfach direkt an. Das beginnt schon beim Hochfahren von Windows 11 Pro, welches in wenigen Sekunden bereitsteht, ohne spürbare Verzögerung. Danach lassen sich mehrere Programme parallel öffnen, ohne dass der Mini-PC ins Schwitzen kommt, und schon kann man seinem geschäftlichen oder privaten Vergnügen nachgehen. Der Ryzen 5 7545U ist dabei nicht der Prozessor für maximale Benchmark-Rekorde, sondern eher ein effizienter Alltagsarbeiter. Wer jedoch das Letzte aus dem System kitzeln möchte, der kann im BIOS-Setup des Mini-PCs den Fan-Mode auf „Performance“ stellen, womit ein paar zusätzliche Watt dem Prozessor zur Verfügung stehen. Davon sollte man sich jedoch nur in Situationen, in denen der CPU alles im Single- oder Multi-Core abverlangt wird, rund 5-10% mehr Leistung erwarten. Meist macht sich die Leistungssteigerung aber nicht wirklich bemerkbar, da diese lediglich wenige Sekunden schneller einen Task abschließt, oder gar nicht wirklich zur Geltung kommt.

Dafür landet der A7 2026-Edition in unserem Produktivtest ganz klar oberhalb einfacher Einstiegs-Mini-PCs. PCMark-10-Ergebnisse im Bereich von rund 6.300 Punkten zeigen, dass der Mini-PC für klassische Arbeitslasten sehr gut gerüstet ist. Das bestätigt sich auch über den Cinebench R23, der Werte von ungefähr 1.700 Punkten im Single-Core- und ca. 8.700 Punkten im Multi-Core-Test abliefert.

Die 500 GB SSD ist extrem flott und stellt im Setup des A7 Mini-PC keinen Flaschenhals dar.
Die 500 GB SSD ist extrem flott und stellt im Setup des A7 Mini-PC keinen Flaschenhals dar.

Die 500-GB-SSD trägt viel zur Geschwindigkeit des Systems bei. Bei unserem CrystalDiskMark Test bekamen wir Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 5.729 MB/s präsentiert, beim Schreiben waren es auch sehr gute 3274 MB/s. Der Speicher stellt somit kein Problem dar. Kritischer ist die Kapazität. 500 GB reichen für Windows, Programme und normale Arbeitsdaten aus, fühlen sich 2026 aber nicht mehr großzügig an. Wer viele Fotos, Videos oder größere Projektdateien lokal speichert, wird schnell an die Grenzen des Systems stoßen, was dadurch wieder langsamer bzw. unsicherer wird (wenn Updates z.B. nicht mehr installiert werden können).

Ein Punkt trübt den ansonsten guten Eindruck leider etwas. Das Testgerät nutzt offenbar nur einen einzelnen 16-GB-DDR5-SO-DIMM-Riegel. Für normale Windows-Aufgaben ist das unproblematisch. Bei der integrierten Grafik sieht es anders aus, denn die Radeon 740M nutzt den Systemspeicher mit. Läuft der RAM nur im Single-Channel-Betrieb, fehlt Speicherbandbreite. Das macht aus dem A7 kein schlechtes Gerät, erklärt aber, warum bei Grafikleistung und sehr anspruchsvoller Medienwiedergabe nicht mehr herauszuholen ist.

Grafik, Medien und Gaming: Solide, solange man realistisch bleibt

Die AMD Radeon 740M ist eine integrierte Grafikeinheit und sollte auch so bewertet werden. Diese reicht für den Alltag und auch 4K-Videos mit 60 FPS aus. Selbst 8K-Videos auf Youtube lassen sich damit rendern. Mit 8K@60fps wird es dann aber schon kritisch. Das liegt zum einen daran, dass Geekom nur einen Speicherriegel mit 16 GB verbaut hat und dieser somit nicht im Dual-Channel-Mode laufen kann, was die grafische Performance etwas einschränkt. Wer sich mit einem zusätzlichen 16 GB-Speicherriegel versorgt, wird bei grafischen Anwendungen definitiv einen Performancezuwachs spüren.

Beim Spielen zeigt sich ein ähnliches Bild. Der A7 2026 Edition kann Spiele starten und weniger anspruchsvolle Titel auch ordentlich darstellen, aber ein Gaming-PC wird daraus nicht. Counter-Strike 2 bewegt sich in Full HD bei niedrigen Details ungefähr im Bereich von 35 bis 45 Bildern pro Sekunde. In ruhigen Szenen sind knapp 50 FPS möglich, in Gefechten fällt die Bildrate aber spürbar ab. Für eine gelegentliche Runde ist das okay. Realistischer ist 720p mit reduzierten Details. Dann laufen viele ältere Spiele, Indie-Titel oder weniger anspruchsvolle E-Sport-Games deutlich besser. Wer Cloud-Gaming nutzt, Emulatoren betreibt oder nur gelegentlich etwas spielt, kann mit dem A7 durchaus Spaß haben. AAA-Titel mit ambitionierter Grafik? Fehlanzeige!

Bildbearbeitung und einfache Videoprojekte lassen sich mit dem Geekom A7 Mini-PC auch noch umsetzen. Wird das Projekt jedoch zu umfangreich, weist einen die Hardware ganz deutlich darauf hin. Hier fehlt nicht nur CPU-Leistung im Vergleich zu stärkeren Modellen, sondern auch einfach eine kräftigere GPU.

Lautstärke und Stromverbrauch: Sparsam, aber nicht lautlos

Ein Mini-PC muss nicht nur schnell sein, sondern auch angenehm mitlaufen. In diesem Punkt macht der Geekom A7 2026 Edition vieles richtig. Bei normalen Aufgaben bleibt das System zurückhaltend und stört nicht. Gerade beim Schreiben, Surfen oder Streamen ist das wichtig, weil der Rechner in vielen Setups direkt auf dem Schreibtisch steht und nicht unter einem großen Tisch verschwindet. Unter Last ändert sich das Bild. Wird die CPU länger gefordert, kann der Lüfter hörbar aufdrehen. Je nach Testaufbau liegen die gemessenen Werte deutlich über dem Leerlaufniveau und sind in einem ruhigen Raum wahrnehmbar. Das Lüftergeräusch hält sich aber nur für wenige Sekunden oben, da der „Boost-Modus“ die vorgegebene maximale Zeit erreicht hat. Wer jetzt nicht ständig das System am Maximum betreibt oder ständig Videos rendert, wird den A7 2026-Edition als leisen Bürobegleiter schätzen.

Sehr positiv fällt der Stromverbrauch aus. Im Leerlauf bewegt sich der A7 nur im einstelligen Wattbereich. Bei 4K-Videowiedergabe liegt er grob im Bereich eines sehr sparsamen Komplettsystems mit 30-40 Watt, unter CPU-Volllast bleibt er weit unter dem, was ein klassischer Desktop-PC ziehen würde. Hier konnten wir maximal 80 Watt messen. Er liefert genug Leistung für den Alltag, ohne permanent unnötig Energie aus der Steckdose zu ziehen. Und bei der Entwicklung der Strompreise tut es vielleicht ganz gut, auch längerfristig zu denken.

Testfazit: Ein starker Alltags-PC mit klaren Grenzen

Der Geekom A7 mit AMD Ryzen 5 7545U steckt seine Performance-Grenzen klar ab.
Der Geekom A7 mit AMD Ryzen 5 7545U steckt seine Performance-Grenzen klar ab.
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SOMMER15

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Der Geekom A7 2026 Edition ist kein spektakulärer Mini-PC, aber genau das macht ihn sympathisch. Er versucht nicht, ein Gaming-System oder eine Workstation zu ersetzen, sondern konzentriert sich auf das, was viele Nutzer wirklich brauchen. Wer ein schnelles, kompaktes, zuverlässiges und sparsames Windows-System für den Alltag sucht, hat sein „Match“ gefunden. Der Ryzen 5 7545U passt gut zu diesem Anspruch, die Anschlussausstattung ist stark, und das kleine Gehäuse macht den A7 zu einer sehr angenehmen Alternative zum klassischen Desktop-PC.

Die Schwächen dürfen wir auch klar benennen. Die 500-GB-SSD ist eher knapp bemessen, die Radeon 740M eignet sich nur begrenzt für Spiele, und der einzelne RAM-Riegel nimmt der integrierten Grafik zusätzlich Bandbreite. Auch unter längerer Last wird der Mini-PC hörbar. Das sind aber keine Alleinstellungs-Mankos, die nicht auch andere Mini-PCs mit sich bringen. Geekom ist überzeugt von seinen Systemen und liefert uns als Ausgleich 3 Jahre Garantie auf seine mehrfach getesteten Mini-PCs. Da kann man mal über eine kleine Ladeschleife oder ein bisschen Lüftergeräusch gerne hinwegsehen.

Stanley Kubrick Collection: Mega-Sammlung enthält alle Filme der Regie-Legende in 4K Ultra HD

Noch in diesem Jahr erscheinen alle Filme des legendären Regisseurs Stanley Kubrick auf 4K Ultra HD Blu-ray – als Teil eines umfassenden Boxsets.

Viele Filme von Kubrick, darunter seine Meilensteine „2001: A Space Odyssey“, „A Clockwork Orange“ und „Barry Lyndon“ sind bereits auf UHD Blu-ray verfügbar. Doch der US-Vertrieb Criterion reicht im Oktober 2026 ein beeindruckendes Boxset nach, das bisher nicht in 4K verfügbare Titel wie „Lolita“, „Paths of Glory“ sowie die Frühwerke „Killer’s Kiss“ und „The Killing“ ergänzt.

The Complete Kubrick erscheint leider nur in den USA

Bedauerlicherweise erscheint das umfangreiche Boxset mit insgesamt 30 Discs am 20. Oktober 2026 ausschließlich in den USA. Denn in Europa hält Criterion nicht die Rechte an den Filmen bzw. ist generell beispielsweise in Deutschland nicht als Vertrieb aktiv. Die Box, welche in den USA bereits für satte 479,96 US-Dollar vorbestellbar ist, enthält 13 Filme plus drei Kurzfilme und damit das komplette Werk von Stanley Kubrick – komplett in 4K. Der Ton soll jeweils in den Originalabmischungen sowie in 5.1-Surround-Sound vorliegen.

Die Stanley Kubrick Collection enthält erstmals alle Filme des Regisseurs in 4K.
Die Stanley Kubrick Collection enthält erstmals alle Filme des Regisseurs in 4K.

Dazu gesellt sich Bonusmaterial mit über 25 Stunden Spielzeit, das Interviews, Dokumentationen und Behind-the-Scenes-Material bündelt. Teil des Pakets ist auch eine hochwertige Box mit einem umfassenden Booklet mit seltenen Fotos und Dokumenten, die Anmerkungen von Kubrick persönlich enthalten. Ein Highlight könnte aich eine in 4K restaurierte Fassung der Dokumentation „Making The Shining“ sein, welche Vivian Kubrick gedreht hat.

Kein deutscher Ton auf der US-Box

Wer den Originalton nutzen will und gewillt ist, den Preis für den Import plus Versandkosten, Zollgebühren und Einfuhrumsatzsteuern zu zahlen, kann natürlich eine Bestellung abgeben. Die US-Box zu The Complete Kubrick wird keine deutschen Tonspuren oder Untertitel enthalten. Auch werden etwaige Blu-rays mit einem Regionalcode versehen sein, denn so handhabt das Criterion seit jeher. Dadurch könnten euch Teile der Bonusmaterialien verschlossen bleiben. Die enthaltenen UHD Blu-rays kommen ohne Regionalcodes daher.

Der Kauf kann sich für absolute Enthusiasten wohl selbst dann lohnen, wenn diese bereits im Besitz der bisherigen Discs sind. Denn alle Filme werden neu vom renommierten Studio Fidelity in Motion codiert, um beste Bild- und Tonqualität zu gewährleisten. Enthalten sind jedenfalls folgende Titel:

  • Killer’s Kiss 1955
  • The Killing 1956
  • Paths of Glory 1957
  • Spartacus 1960
  • Lolita 1962
  • Dr. Strangelove, or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb 1964
  • 2001: A Space Odyssey 1968
  • A Clockwork Orange 1971
  • Barry Lyndon 1975
  • The Shining 1980
  • Full Metal Jacket 1987
  • Eyes Wide Shut 1999

Neuer Apple TV 4K & HomePod: Im Herbst 2026 soll es endlich so weit sein!

Apple bereitet offenbar neue Varianten seines Apple TV 4K Streaming-Player und HomePod-Lautsprechers für den Herbst 2026 vor. Die Streaming-Box soll nicht nur mehr Leistung erhalten, sondern auch stärker auf Apple Intelligence und die neue Siri ausgerichtet sein – ebenso der HomePod 2026. 

Der aktuelle Apple TV 4K ist schon mehrere Jahre auf dem Markt und seitdem warten Fans eigentlich bereits auf einen Refresh von Apples Streaming-Player. Dass der Player sich auch 4 Jahre nach seinem Release noch großer Beliebtheit erfreut, liegt unter anderem an der sauberen tvOS-Nutzeroberfläche, die nicht wie andere Plattformen von Werbung und „Empfehlungen“ überflutet wird. Zudem bietet das System genug Power für eine stabile Wiedergabe mit aktuellen Standards und ist sauber in das Apple Ökosystem integriert. Doch so langsam wird es Zeit, dass der Apple TV 4K in die 4. Generation (hoffentlich 2026) überführt wird. Nach unzähligen News aus den Gerüchteküchen dieser Welt, soll die lange Wartezeit nun endlich ein Ende haben. Laut Mark Gurman von Bloomberg, sollte einem Release im Herbst 2026 nichts mehr im Weg stehen. Beide Geräte sollen sich in einem sehr fortschrittlichen Teststadium befinden.

Apple TV 4K soll von neuer Siri und Apple Intelligence profitieren

Apple TV 4K: tvOS 27 wurde auf der WWDC 2026 fast schon unterschlagen.
Auf der WWDC 2026 wurde das tvOS 27-System fast schon unterschlagen. Entweder, weil der Apple TV 4K nicht wirklich im Fokus steht, oder weil man sich den großen Aufschlag im Herbst 2026 nicht kaputtmachen wollte.

Spannend wird vor allem, was Apple aus der Kombination aus Apple TV, Siri und Apple Intelligence macht. Auf dem Fernseher geht es schließlich nicht darum, Texte zusammenzufassen oder Bilder zu generieren, sondern um eine wirklich bessere Bedienung. Eine Siri, die nicht nur stumpf App-Namen erkennt, sondern gezielt nach Filmen, Serien, Genres, Schauspielern, HDR-Formaten oder Streamingdiensten suchen kann, wäre für das Wohnzimmer tatsächlich ein Mehrwert. Man stelle sich nur vor, man sagt: „Zeig mir neue Filme in Dolby Vision, die nicht länger als zwei Stunden sind“ und Apple TV liefert brauchbare Ergebnisse, statt eine Liste mit fragwürdigen Ergebnissen zu liefern. Ob es Apple jedoch schafft, diese fast menschliche Qualität an Ergebnissen abzuliefern, werden wir wohl erst sehen, wenn das Produkt in den Verkauf geht.

Gerüchteweise könnte Apple zudem einen deutlich moderneren A-Series-Chip verbauen. Immer wieder fällt hier der Name des A17 Pro, der Apple Intelligence unterstützen würde und gleichzeitig deutlich mehr Grafikleistung mitbringt als der A15 Bionic im aktuellen Apple TV 4K. Damit würde Apple die Box nicht nur für Streaming, sondern auch für Apple Arcade und anspruchsvollere Spiele besser aufstellen. Wir würden jedoch bezweifeln, dass sich aus dem Apple TV 4K (2026) ein wirklicher Konsolen-Ersatz ergibt. Dafür scheint das Thema Gaming auf der tvOS-Plattform schon zu lange eingeschlafen zu sein.

Wi-Fi 7, neue Siri Remote und mehr Smart-Home-Fokus?

Auch bei der Konnektivität dürfte sich etwas tun. In der Gerüchteküche ist von einem neuen Apple-eigenen Netzwerkchip die Rede, der Wi-Fi 6E oder sogar Wi-Fi 7 ermöglichen könnte. Für den klassischen Netflix- oder Disney+-Stream ist das nicht zwingend notwendig, mit einer stabilen Netzwerkverbindung kann der Apple TV 4K (2026) aber schon einmal als Fehlerquelle ausgeschlossen werden, sollte die Internetverbindung einmal zum Stocken kommen. Hoffentlich entscheidet sich Apple auch wieder dazu, alle Varianten (ggf. verschiedene Speichergrößen) wieder mit einer Ethernet-Schnittstelle auszustatten.

Die Siri-Remote (rechts) hinkt unserer Auffassung nach immer noch dem Branchenstandard hinterher – ist aber eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorgänger.
Die Siri-Remote (rechts) hinkt unserer Auffassung nach immer noch dem Branchenstandard hinterher – ist aber eine deutliche Verbesserung gegenüber dem Vorgänger.

Ebenfalls im Gespräch ist eine neue Siri Remote. Unserer Auffassung nach ist die Fernbedienung die größte Schwäche des Apple TV 4K. Wer das Modell der 2. Generation sein Eigen nennt, wird sicherlich die Fernbedienung mit Touch-Oberfläche jeden Tag verfluchen. Die 3. Generation funktioniert hier schon besser, liefert aber bei weitem nicht den Branchenstandard, den Nutzer gewohnt sind. Vielleicht zeigt Apple bei der neuen Siri Remote auch mal wieder etwas Ingenieursgeist, z.B. mit einer Hintergrundbeleuchtung, Solaraufladung oder einer Suchfunktion.

Größere Sprünge beim Design sollte man hingegen nicht erwarten. Das Apple TV 4K muss nicht neu erfunden werden. Interessanter wäre es, wenn Apple die Box endlich wieder stärker als zentrale Schnittstelle für Streaming, Smart Home, AirPlay, Musik und Heimkino positioniert.

Nicht zu vergessen: Der HomePod (3. Generation)

Der Apple HomePod soll ebenfalls im Herbst 2026 in einer neuen Version (3. Generation) vorgestellt werden.
Der Apple HomePod soll ebenfalls im Herbst 2026 in einer neuen Version (3. Generation) vorgestellt werden.

Apples smarter Lautsprecher HomePod hat sich in den vergangenen Monaten ebenfalls erfolgreich versteckt. In der heutigen Zeit ist es als Unternehmen, welches auch Unterhaltungselektronik vertreibt, fast schon eine Sünde, sein Lautsprecher Line-up nicht stetig mit neuen Modellen zu versorgen. Egal ob als einzelner Lautsprecher für Wohnzimmer, Küche, Büro oder Schlafzimmer oder als Erweiterung eines bestehenden Audiosystems (verbunden mit dem Apple TV 4K) oder als Hub für jegliche Sprachassistent-Anfragen. In vielen Haushalten sind die intelligenten Lautsprecher nicht mehr wegzudenken. Mit einem neuen HomePod möchte Apple dieses wichtige Marktsegment auch wieder vollumfänglich bedienen.

Sollte sich Apple lediglich um einen Refresh des HomePod der 2. Generation bemühen, sollte man sich aber nicht allzu viel von dem System erwarten. Gunman von Bloomberg spekuliert hier auch eher um einen Refresh, der neben der Siri-KI eine überarbeitete Fernbedienung und erweiterte Apple-Intelligence-Funktionen mit sich bringt. Herausragend wäre es natürlich, wenn Apple sich mal um die Ausweitung seines Audio-Line-ups bemühen würde. Was steht dem Unternehmen denn im Weg, eine schicke Soundbar, Subwoofer und/oder weitere WiFi-Lautsprecher anzubieten? Aber diese Fantasie bleibt wohl vorerst ein Wunschtraum – außer wir werden im Herbst 2026 natürlich überrascht!

Paramount+: Telekom verschenkt das Streaming-Abo für 5 Monate

Die Telekom verschenkt ein Abo des Streaming-Dienstes Paramount+ für 5 Monate. Ihr müsst allerdings bereits Kunden des Unternehmens sein.

So gilt die Aktion nur für euch, wenn ihr bei der Telekom bereits z. B. einen Mobilfunkvertrag (Privatkunden) oder ein Abo für MagentaTV abgeschlossen habt. Draußen bleiben müssen Prepaid-Nutzer und auch diejenigen, die zwar einen Festnetzanschluss gebucht haben, aber MagentaTV nicht verwenden. Wer schon immer mal in MagentaTV reinschnuppern möchte, kann sich das Produkt jetzt holen und bekommt ebenfalls die 5 Monate Paramount+ geschenkt! Wichtig: Kostenlos gibt es hier das werbefinanzierte Basis-Abo von Paramount+, das regulär 5,99 Euro im Monat kostet.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+ Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+ Hier geht es zum kompletten Angebot von MAGENTA TV Hier geht es zum kompletten Angebot von MAGENTA TV

Paramount+ mit Werbung: Denkt an die Kündigung

Sollte das Angebot bei euch auf Interesse stoßen und ihr teilnahmeberechtigt sein, dann bedenkt, dass ihr rechtzeitig wieder kündigen solltet. Denn sonst geht das Gratis-Abo nach Ablauf der fünf Monate in einen kostenpflichtigen Tarif über. Dann zahlt ihr also automatisch 5,99 Euro im Mobat. Paramount+ im werbefinanzierten Basis-Abo bietet euch dabei maximal 1080p als Auflösung und keinerlei HDR oder Dolby Atmos.

Die Aktion kann wahlweise in der Mein-Magenta-App im Bereich „Moments“ in Anspruch genommen werden oder auch im Browser. Letzten Endes gibt es aktuell jedoch etwas Wirrwarr um die konkret teilnehmenden Tarife, sodass ihr als Telekom-Kunden einfach einmal euer Glück versuchen solltet. Grundsätzlich können sich Teilnahmeberechtigte bis 21. Juli 2026 für die Aktion registrieren.

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Auch Paramount+ selbst hat eine Aktion

Sollte euch das werbefinanzierte Abo so gar nicht reizen, dann könnt ihr auch direkt über Paramount+ und ganz ohne Telekom-Vertrag bis 25. Juni 2026 das Standard-Abo für zwei Monate vergünstigt buchen. Es kostet dann nur 2,99 statt der sonstigen 9,99 Euro im Monat. Auch hier liegt die maximale Auflösung aber bei 1080p und es gibt kein HDR/Dolby Vision oder Dolby Atmos.

Wir hoffen, dass einigen Lesern mit dieser Aktion eventuell geholfen ist. Gratis-Streaming kann man ja durchaus einmal für eine Weile mitnehmen. Die Neuheiten bei Paramount+ im Juli 2026 findet ihr im Übrigen in diesem Post.

Steam Machine: Jetzt steht der Preis fest – und bestätigt die Befürchtungen

Valve hat endlich den Preis seiner Steam Machine enthüllt. Der Gaming-PC im Mini-Format startet für mehr als 1.000 Euro und dürfte damit in der Nische landen.

Angekündigt hatte Valve diesen Mini-PC fürs Wohnzimmer mit Steam OS bereits im letzten Jahr. Damals nannte man auch alle technischen Daten. Doch die Bestätigung des Preises zog sich dann in die Länge. In diesem Bezug nannte der Anbieter dann auch die folgenschwere Speicherkrise, ausgelöst durch den KI-Hype, welche der ursprünglichen Kalkulation einen Strich durch die Rechnung machte. Im Ergebnis kostet eine Steam Machine dann am Ende auch mehr, als viele sich das erhofft haben dürften: mindestens 1.039 Euro – ohne Controller.

Steam Machine: Diese Versionen gibt es

Im genannten Fall stehen 512 GByte Speicherkapazität stramm, was bei einigen Games knapp werden kann. Schließlich kommen viele moderne Titel auf 50 bis 100 GByte und mehr. Mit Controller im Lieferumfang fallen dann im Übrigen 1.108 Euro an. Wer den Speicherplatz auf 2 TByte aufstockt, soll im Übrigen 1.359 Euro blechen. Ist dann auch ein Controller im Lieferumfang gewünscht, fallen 1.428 Euro an. Den beiden 2-TByte-Versionen liegen zusätzlich zwei austauschbare Frontblenden aus Echtholz bzw. Stoff bei.

Mit der Steam Machine lassen sich (fast) alle bei Steam verfügbaren Games zocken.
Mit der Steam Machine lassen sich (fast) alle bei Steam verfügbaren Games zocken.

Bedenkt man, dass die Steam Machine im Hinblick auf die Leistung knapp unterhalb einer PlayStation 5 rangiert, dann wird schnell klar, dass der Mini-PC von Valve traditionellen Konsolen keineswegs das Wasser abgraben wird. Ob sich Wohnzimmer-Gamer von dem Gesamtprodukt überzeugen lassen, muss sich wiederum zeigen. Denn am Ende fällt ein durchaus stolzer Preis für überschaubare Gaming-Power an.

Valve setzt auf Bestellungen im Losverfahren

Damit Scalper keine Chance haben, ermöglicht Valve die Bestellung der Steam Machine nur über ein Losverfahren. Wer Interesse an dem Mini-PC mit Steam OS hat, kann sich bis 25. Juni 2026 „bewerben“. Dann wird ausgelost, wer wirklich eine Bestellung abgeben kann  – vorausgesetzt, die Bestände liegen unter den Interessenten, was sich erst noch zeigen muss. Um in Erwägung gezogen zu werden, müsst ihr über ein aktives Steam-Konto verfügen, das bereits vor dem 27. April 2026 mindestens einen Kauf getätigt hat. Pro Haushalt kann nur eine Steam Machine bestellt werden.

Der Versand der Steam Machine soll ab 29. Juni 2026 beginnen. Zu den technischen Daten der Steam Machine zählen ein Semi-Custom-AMD-Chip auf Basis von Zen 4, eine Radeon-GPU der Reihe RDNA 3 sowie 16 GByte DDR5-RAM plus 8 GByte GDDR6-VRAM. Zu den Schnittstellen zählen etwa Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.3, DisplayPort 1.4 und HDMI 2.0, Ethernet sowie mehrere USB-Anschlüsse.

GEEKOM MINI PC mit bis zu 30% Rabatt: Prime-Day-Deals mit bis zu 400 Euro Ersparnis!

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GEEKOM MINI PC Angebote zum Amazon Prime Day: Aktuell gibt es ausgewählte GEEKOM Mini-PCs mit bis zu 30% Rabatt, darunter kompakte Modelle für Office, Streaming uvm. Besonders spannend sind der GEEKOM A7, der günstige GEEKOM A5 und der leistungsstarke GEEKOM A7 Max R9 mit Ryzen-Prozessoren, SSD-Speicher und attraktiven Prime-Day-Preisen.

Zum Amazon Prime Day reduziert GEEKOM mehrere Mini-PCs deutlich. Wer gerade nach einem kompakten Rechner für Office, Streaming, Medienverwaltung, Home-Server-Aufgaben oder sogar etwas mehr Performance sucht, sollte sich die aktuellen Angebote genauer ansehen. Alle Rabattdetails findet ihr auch direkt auf der GEEKOM Amazon Store-Seite. Besonders spannend ist diesmal der GEEKOM A7, der mit 30 Prozent Rabatt den größten Preisnachlass im aktuellen Deal-Line-up erhält. Daneben positioniert sich der GEEKOM A5 als günstigste Option und der GEEKOM A7 Max R9 als Performance-Modell für Nutzer, die mehr Rechenleistung im kompakten Format benötigen.

GEEKOM A7: Größter Rabatt mit 30 Prozent Ersparnis

Der Geekom A7 Mini-PC mit AMD Ryzen R9, DDR5-Arbeitsspeicher und 2TB SSD-Festplatte überzeugt auf der ganzen Linie
Der Geekom A7 Mini-PC mit AMD Ryzen R9, DDR5-Arbeitsspeicher und 1TB SSD-Festplatte überzeugt auf der ganzen Linie.

Der GEEKOM A7 gehört zu den attraktivsten Angeboten der Aktion. Ausgestattet ist der Mini-PC mit einem AMD Ryzen 5 7535HS, 16 GB RAM und einer 1 TB SSD. Damit eignet sich das System nicht nur für klassische Office-Aufgaben, Browsing und Medienwiedergabe, sondern auch für anspruchsvollere Alltagsanwendungen. Der bisherige Preis liegt bei 649 Euro, im Deal fällt der Preis auf 454,53 Euro. Das entspricht einer Ersparnis von 194,47 Euro beziehungsweise 30 Prozent. Gerade wer einen kompakten, modernen Windows-Rechner mit solider Ausstattung sucht, bekommt hier das wohl rundeste Angebot der aktuellen GEEKOM-Aktion.

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GEEKOM A5: Die günstigste Option im Deal-Line-up

Im Test: Der Geekom A5 Mini-PC in der 2025-Edition mit Windows 11 Pro
Im Test: Der Geekom A5 Mini-PC in der 2025-Edition mit Windows 11 Pro

Wer möglichst günstig einsteigen möchte, sollte sich den GEEKOM A5 ansehen. Das Modell setzt auf einen AMD Ryzen 5 7430U, 16 GB RAM und eine 512 GB SSD. Für Office, Web, E-Mail, Streaming, kleinere Verwaltungsaufgaben oder als platzsparender Rechner im Wohnzimmer ist diese Ausstattung mehr als ausreichend. Statt 489 Euro kostet der GEEKOM A5 im Angebot nur noch 399 Euro. Damit ist er das günstigste Modell der aktuellen Deal-Übersicht. Die Ersparnis liegt bei 90 Euro genauer gesagt rund 18 Prozent. Wer keinen High-End-Mini-PC benötigt, sondern einen zuverlässigen Alleskönner sucht, dürfte hier am meisten fürs Geld bekommen.

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GEEKOM A7 Max R9: Performance-Option mit Ryzen 9

Das robuste Metallgehäuse des Geekom A7 Max R9 (2026-Edition) schützt die hochwertigen Komponenten wie den schnellen DDR5-Speicher und die NVMe-SSD.
Das robuste Metallgehäuse des Geekom A7 Max R9 (2026-Edition) schützt die hochwertigen Komponenten wie den schnellen DDR5-Speicher und die NVMe-SSD.

Für Nutzer mit höheren Ansprüchen ist der GEEKOM A7 Max R9 die spannendste Wahl. Im Inneren arbeitet ein AMD Ryzen 9 7940HS, kombiniert mit 16 GB RAM und einer 1 TB SSD. Damit richtet sich das Modell an alle, die mehr Leistungsreserven für Multitasking, kreative Anwendungen, produktives Arbeiten oder anspruchsvollere Workloads im Mini-PC-Format benötigen. Der Preis sinkt von 769 Euro auf 653,65 Euro. Das entspricht einer Ersparnis von 115,35 Euro beziehungsweise 15 Prozent. Der A7 Max R9 ist damit nicht das günstigste, aber einer der leistungsstärksten Modelle in dieser Auswahl.

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GEEKOM IT15: High-End-Mini-PC mit Intel Core Ultra 9

Der Geekom IT15 ist mit einem der stärksten und modernsten mobilen Intel-Prozessoren ausgestattet
Der Geekom IT15 ist mit einem der stärksten und modernsten mobilen Intel-Prozessoren ausgestattet

Wer maximale Leistung im kompakten Format sucht, sollte einen Blick auf den GEEKOM IT15 werfen. Der Mini-PC setzt auf einen Intel Core Ultra 9-285H, kombiniert mit üppigen 32 GB RAM und einer großen 2 TB SSD. Damit eignet sich das System nicht nur für Office, Streaming und Multitasking, sondern auch für anspruchsvollere Produktivaufgaben, kreative Anwendungen und datenintensive Workloads. Regulär liegt der Preis bei 1.499 Euro, im aktuellen Deal sinkt er auf 1.097,58 Euro. Das entspricht einer Ersparnis von rund 402 Euro beziehungsweise 27 Prozent. Der GEEKOM IT15 ist damit zwar das teuerste Modell in der Übersicht, bietet aber auch die stärkste Ausstattung und richtet sich klar an Nutzer, die bei Leistung, Speicher und Zukunftssicherheit keine Kompromisse eingehen möchten.

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Alle GEEKOM Prime-Day-Deals in der Übersicht

GEEKOM IT12Intel Core i5-12450H, 16 GB RAM, 512 GB SSD559,00 Euro475,15 Euro-83,85 Euro / 15%

Modell Ausstattung Vorher-Preis Deal-Preis Ersparnis
GEEKOM A7 Max R9 Ryzen 9 7940HS, 16 GB RAM, 1 TB SSD 769,00 Euro 653,65 Euro -115,35 Euro / 15%
GEEKOM A6 161T Ryzen 7 6800, 16 GB RAM, 1 TB SSD 649,00 Euro 507,45 Euro -141,55 Euro / 22%
GEEKOM A7 Ryzen 5 7535HS, 16 GB RAM, 1 TB SSD 649,00 Euro 454,53 Euro -194,47 Euro / 30%
GEEKOM A5 Pro 2026 Ryzen 5 7530U, 16 GB RAM, 1 TB SSD 619,00 Euro 526,15 Euro -92,85 Euro / 15%
GEEKOM A5 2026 Ryzen 5 7430U, 16 GB RAM, 512 GB SSD 489,00 Euro 417,05 Euro -71,95 Euro / 15%
GEEKOM A5 Ryzen 5 7430U, 16 GB RAM, 512 GB SSD 489,00 Euro 399,00 Euro -90,00 Euro / 18%
GEEKOM IT12 Intel Core i5-12450H, 16 GB RAM, 512 GB SSD 559,00 Euro 475,15 Euro -83,85 Euro / 15%
GEEKOM IT15 Intel Core Ultra 9-285H, 32 GB RAM, 2 TB SSD 1499,00 Euro 1097,58 Euro -402,00 Euro / 27%

Weitere Angebote und Rabattdetails findet ihr direkt auf der GEEKOM Amazon Store-Seite.

Apple TV: Der Streaming-Dienst erreicht Titan OS von Philips

Apple TV steht jetzt für Titan OS von Philips zur Verfügung. Die Smart-TV-Plattform mausert sich demnach weiter.

Dass muss sie natürlich auch. Denn die Marke Philips, hinter welcher im TV-Bereich der chinesische Hersteller TP Vision steckt, ist in diesem Jahr von Google TV abgekommen. Stattdessen nutzen nicht mehr nur Fernseher der Einstiegs- und Mittelklasse, sondern auch Premium-Modelle Titan OS als Betriebssystem. Da sollte man natürlich auch möglichst alle wichtigen Streaming-Apps anbieten. Gut, dass sich da demnach jetzt auch Apple TV einreiht.

Apple TV: App bietet keinen Zugriff auf die Kaufsammlung!

Wichtig für euch: Wie auch an anderen Fernsehgeräten, so bietet euch die App für Apple TV bedauerlicherweise unter Titan OS ausdrücklich keinen Zugriff auf eure im Store gekauften Filme und Serien. Ihr könnt ausschließlich auf den Streaming-Dienst Apple TV, ehemals Apple TV+, zugreifen. Wer also gekaufte Titel am großen Fernseher genießen will, bleibt weiterhin auf einen Apple TV 4K angewiesen.

Der Philips 65OLED810 mit der smarten Fernbedienung mit Hintergrundbeleuchtung die sich kabellos oder via USB-C laden lässt.
Der Philips 65OLED810 mit der smarten Fernbedienung mit Hintergrundbeleuchtung die sich kabellos oder via USB-C laden lässt.

Die App für Apple TV unterstützt unter Titan OS 4K-Auflösung, HDR10, Dolby Vision und Dolby Atmos. Damit ist man technisch also sicher aufgestellt. Freilich gibt es für die Plattform von Philips auch viele andere Streaming-Dienste wie Amazon Prime Video, Disney+, HBO Max, Netflix, YouTube und mehr. Solltet ihr also die integrierten Apps der Smart-TVs verwenden wollen, dann seid ihr da durchaus solide aufgestellt.

Titan OS wird für Philips zum Standard

Apple TV bietet euch unter Titan OS alle Inhalte der Streaming-Plattform. Gerade erst hat man ja die Neuzugänge für Juli und August 2026 bestätigt. Beispielsweise seht ihr bei dem Anbieter Filme wie „F1“ mit Brad Pitt, „Killers of the Flower Moon“ von Martin Scorsese oder auch das mit dem Oscar prämierte „Coda“. Dazu gesellen sich Serien wie die beliebte Dramedy „Ted Lasso“, „The Morning Show“ mit Reese Witherspoon und Jennifer Aniston oder das Science-Fiction-Abenteuer „For All Mankind“.

Roku unterm Hammer: Fox kauft den Streaming-Pionier

Roku wechselt unter ein neues Dach: Fox schluckt das Streaming-Urgestein. 22 Mrd. US-Dollar fließen in den Deal.

In Deutschland ist das wohl nur wenigen bewusst: Roku ist einer der ersten Anbieter von Streaming-Playern gewesen. Bereits 2008 führte man seine ersten Geräte in den USA ein. Deswegen wurde man dort auch schnell zu einem der Marktführer. Doch in Deutschland ließ man sich bis 2021 Zeit – ein enormer Fehler. So konnte sich der Hersteller bei uns nie aus der Nische befreien. Ob das unter einem neuen Dach womöglich anders wird?

Fox strebt Synergieeffekte mit Roku an

Klarstellen möchten wir, dass Disney ja vor einigen Jahren 21st Century Fox übernommen hat. Das Haus mit der Maus ist aber in die Übernahme von Roku nicht involviert. So behielten damals die Sport- und Nachrichtenbereiche über die Fox Corp. ihre Eigenständigkeit. Und letztere schluckt nun eben Roku für besagte 22 Mrd. US-Dollar. Mit dem Abschluss der Übernahme rechnet man für die erste Jahreshälfte 2027.

Der neue Homescreen von Roku.
Der neue Homescreen von Roku.

Ziel von Fox ist es vor allem, sich ein Ökosystem zu sichern, in dem man von Synergieeffekten profitieren kann. Der Nachrichtensender Fox News sowie die Sportangebote dürften also in Zukunft enger mit der Roku-Plattform verwachsen. So bietet Roku ja nicht nur eigene Streaming-Player an, sondern nutzt seine Plattform auch für Smart-TVs. Roku TV lizenziert man dabei auch an Partner. Seit 2022 gibt es Fernsehgeräte mit Roku TV auch von Partnern wie Metz und TCL in Deutschland.

Roku sieht sich selbst als Anbieter aus der Werbebranche

Zu betonen ist, dass Roku keinen Hehl daraus macht, dass man sich als Unternehmen aus der Werbeindustrie versteht – nicht als Anbieter von Entertainment bzw. Unterhaltungselektronik. Die eigenen Streaming-Geräte und die Smart-TV-Plattform sind also in erster Linie Mittel zum Zweck, nämlich um personalisierte Werbung auszuspielen. Dieses Modell ist sehr erfolgreich und hat Schule gemacht. Denn auch TV-Hersteller wie Hisense, LG oder Samsung binden mehr und mehr Werbung in ihre Plattformen VIDAA, webOS und Tizen ein, um die Geräte zu subventionieren.

Auch nach der Übernahme soll Roku für weitere Partnerschaften offen und nicht nur an Fox gebunden sein. Inwiefern der Deal sich auf Rokus Präsenz in Deutschland positiv oder negativ auswirken könnte, muss die Zeit zeigen.

Wahnsinniger Preisrutsch: Den beliebtesten Amazon 4K Streaming-Player gibt es jetzt mit 60 Prozent Rabatt

Ein Amazon-Schnäppchen, über das man nicht viel nachdenken muss! Den Amazon Fire TV Stick 4K Plus gibt es bereits vor dem Start des Prime Deal Day mit satten 61 Prozent Rabatt für nur 26,99 Euro! So günstig war Amazons 4K-Streaming-Player noch nie! 

Ihr sucht nach einem kompakten und günstigen 4K Streaming-Player um euren Fernseher, Monitor, AV-Receiver oder Projektor aufzuwerten? Dann müsst ihr nicht weiter suchen! Der Amazon Fire TV Stick 4K Plus steht erstmals für nur 26,99 Euro zum Kauf, was satten 61 Prozent Rabatt auf die unverbindliche Preisempfehlung von 69,99 Euro entspricht. Zudem wird der durchschnittliche Marktpreis von ca. 40 Euro nochmals deutlich unterschritten. Nachfolgend findet ihr unseren aktuellen Preisvergleich des 4K-Streaming-Players. Darauffolgend, erzählen wir euch, welche Funktionen und Features der Streaming-Stick mit sich bringt!

Preis: € 65,77 Bester Preis
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Zuletzt aktualisiert am 7. August 2026 um 21:14 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Was kann der Amazon Fire TV Stick 4K Plus?

Der Amazon Fire TV Stick 4K Plus ist nicht weniger als ein 4K-Streaming-Player, der euch Zugriff auf alle namhaften Streaminganbieter wie Netflix, Youtube, Disney+, Paramount+, Apple TV usw. gewährt, aber auch viele Nischen-Apps für Musik- und Videostreaming bereithält. Unterstützt werden zudem alle gängigen Formate HDR10, HDR10+, Dolby Vision und Dolby Atmos und natürlich Videoinhalte in 4K-Qualität (3.840 x 2.160 Pixel). Voraussetzung ist eigentlich nur, dass ihr einen HDMI-2.0- oder HDMI-2.1-Anschluss an eurem TV/Projektor freihabt und eine Steckdose in der Nähe für die Stromversorgung. Der Streaming-Stick kommuniziert übrigens über das schnelle und stabile WiFi 6-Protokoll.

Mit dem Amazon Fire TV Stick 4K Plus und der Alexa-Sprachfernbedienung steht euch die komplette Streaming-Welt offen (Abonnements können Kosten verursachen).
Mit dem Amazon Fire TV Stick 4K Plus und der Alexa-Sprachfernbedienung steht euch die komplette Streaming-Welt offen (Abonnements können Kosten verursachen).

Der Amazon Fire TV Stick 4K Plus ist aber noch so viel mehr als ein Streaming-Stick. Er erlaubt euch mit Alexa und Alexa+ nicht nur die Wiedergabe an eurem TV, sondern euer komplettes smartes Zuhause zu steuern. Aktiviert eure Klimaanlage, bleibt auf der Couch sitzen und prüft, wer gerade vor eurer Ring-Türklingel steht, verändert die Lichtstimmung eurer smarten Beleuchtung usw. Nicht nur der Funktionsumfang, auch die Bedienung, einfache Installation machen den Amazon Fire TV Stick 4K Plus zu einem optimalen und jetzt zudem extrem kostengünstigen Upgrade für euer Zuhause!

Pluspunkt für Bastler!

Wer nicht gerne in der Nutzung seiner Hardware eingeschränkt werden möchte, der wird den Amazon Fire TV Stick 4K Plus wertschätzen. Denn das Modell ist lediglich der umbenannte „Amazon Fire TV Stick 4K“, der noch mit FireOS (Version 8) läuft und somit noch ermöglicht, eigene Software etc. zu installieren und etwas tiefer in das System einzugreifen. Bei den neuen Fire TV-Geräten mit VegaOS geht das nämlich nicht mehr. Man muss jedoch anmerken, dass Amazon hier auch immer mal wieder via Update versucht, den Heimkino-Enthusiasten das Leben schwer zu machen. Wer das Gerät jedoch nur regulär nutzen möchte, muss sich über das Betriebssystem keine Gedanken machen.

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