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„Ein Minecraft Film“ stürmt die Streaming-Charts

„Ein Minecraft Film“, die Live-Action-Verfilmung des gleichnamigen Spiels, kann ab sofort in 4K-Qualität über Streamingdienste gekauft und ausgeliehen werden. Auf Apple TV und Prime Video stürmt „Ein Minecraft Film“ in kürzester Zeit die Streaming-Chats. 

Nach durchwachsenen Bewertungen und so einiger Kritik aus der Community (was bei so einem popkulturellen Phänomen vorherzusehen war) schafft „Ein Minecraft Film“ seinen zweiten großen Wurf. Nachdem der Film an den Kinokassen über 900 Millionen US-Dollar erwirtschaftet hat, startet nun die Zweitverwertung über Streamingdienste und später der Disc-Verkauf. Trotz seines stolzen Preises von 19.99 Euro (15.99 Euro Leihen auf Prime Video) entscheiden sich derzeit genug Nutzer für den Fantasy-Action-Hybrid mit Jack Black und Jason Momoa. Auf Apple TV sicherte sich „Ein Minecraft Film“ binnen kürzester Zeit den ersten Platz der Verkaufscharts. Die Angebote auf Apple TV und Prime Video findest du hier:

Ein Minecraft Film (4K/HDR/Dolby Vision/Dolby Atmos) auf Apple TV Ein Minecraft Film (4K/HDR) auf Amazon Prime Video Ein Minecraft Film (4K/HDR) auf Amazon Prime Video

„Ein Minecraft Film“: Unterschiede zwischen Prime Video und Apple TV

"Ein Minecraft Film" ist auf Apple TV mit 4K UHD, HDR10, HDR10+, Dolby Vision und Dolby Atmos am besten ausgestattet.
„Ein Minecraft Film“ ist auf Apple TV mit 4K UHD, HDR10, HDR10+, Dolby Vision und Dolby Atmos am besten ausgestattet.

Gehen wir einmal auf die Ausstattung der digitalen Veröffentlichung ein. Wie so oft unterscheiden die Angebote der größten Anbieter Amazon Prime Video und Apple TV. Unser Favorit ist dabei ganz klar die Variante auf Apple TV. Der Film wird in 4K Ultra HD Auflösung inkl. HDR10, HDR10+ oder Dolby Vision HDR wiedergeben, je nachdem welcher Standard von eurem Wiedergabegerät unterstützt wird. Ein weiteres Highlight ist der Dolby Atmos-Soundmix in deutscher und englischer Sprache, auch wenn dieser nur in einem Dolby Digital-Container übertragen wird. Auf Prime Video erhalten wir 4K-Auflösung, HDR10, HDR10+ und einen Dolby Digital 5.1-Mix in Deutsch und Englisch. Und dafür, dass Prime Video die gleichen Preise wie die Konkurrenz verlangt, empfinden wir es eigentlich als frech, wie der Streamingdienst seit Jahren etablierte Qualitätsfeatures einspart. Der einzige Grund vielleicht auf Prime Video zu wechseln ist eine bereits vorhandene, digitale Filmsammlung oder die Leihen-Option für 15.99 Euro, die schon auf Prime angeboten wird.

Wer die bestmögliche Bildqualität mit höchster Bitrate und unkomprimierten 3D-Sound bevorzugt (Dolby Atmos), der kann sich auch die 4K Blu-ray-Disc ins Haus holen. Diese erscheint jedoch erst am 03. Juli 2025:

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Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 21:13 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

IMAX satt: „The Odyssey“ von Christopher Nolan entsteht komplett im Ultra-Filmformat

Christopher Nolan wird seinen Film „The Odyssey“ als Weltpremiere komplett mit IMAX-Filmkameras drehen. Dafür wurden spezielle Optimierungen vorgenommen.

Wichtiger Unterschied: Es geht hier explizit nicht um digitale IMAX-Kameras, sondern tatsächlich solche, die mit analogem Filmmaterial operieren. Und in diesem Bezug wird „The Odyssey“ in der Tat der erste, kommerzielle Film überhaupt sein, der gänzlich mit den Kameras aufgenommen wird. Für vorherige Projekte wie „Oppenheimer“, „The Dark Knight“ oder auch „Dunkirk“ hatte der Regisseur Christopher Nolan jeweils Teile mit den IMAX-Kameras aufgezeichnet.

Spezielle IMAX-Kameras exklusiv für Christopher Nolan

Die neuen IMAX-Kameras sind in direkter Absprache mit Christopher Nolan entwickelt worden, was den Einfluss des renommierten Hollywood-Regisseurs unterstreicht. Er kann sie deswegen auch zunächst exklusiv nutzen. Später werden sie aber auch anderen Filmemachern zur Verfügung stehen. So sind die neuen Modelle deutlich leiser und leichter als Vorgängermodelle. Denn die Größe und Lautstärke vorheriger IMAX-Cams hatte bisher verhindert, dass Nolan sie für einen ganzen Film einsetzen konnte bzw. wollte.

Freilich hätte Nolan auch zu den digitalen IMAX-Kameras greifen können, wie sie z. B. für „Thunderbolts“ verwendet worden sind. Doch der Regisseur ist seit jeher ein Verfechter analogen Films, sodass dies für ihn nicht infrage gekommen ist. So unterscheidet sich die Ästhetik am Ende doch erheblich.

IMAX hat weitere Verbesserungen vorgenommen

IMAX hat offenbar aber weitere Optimierungen des Ökosystems vorgenommen. So kann das Filmmaterial der Kameras offenbar leichter und schneller gescannt und verarbeitet werden, damit Nolan sich die sogenannten „Dailies“, die täglichen Filmaufnahmen, effizienter zu Gemüte führen kann. Bis wir das Ergebnis zu sehen bekommen werden, dauert es jedoch noch. So wird „The Odyssey“ erst 2026 in den Kinos anlaufen.

Zum Cast des Films, der die griechische Erzählung verfilmt, zählen unter anderem Matt Damon, Tom Holland, Anne Hathaway, Zedaya, Robert Pattinson, Charlize Theron und mehr. Den Vertrieb übernimmt, wie schon bei „Oppenheimer“, Universal Pictures.

OLED hauchdünn: Samsung Display mit innovativen Bildschirmen auf der Computex 2025

Samsung Display zeigt auf der Computex 2025 ultradünne OLED-Displays. Die sogenannten UT One sollen bereits 2026 im Massenmarkt durchstarten.

Laut Samsung Display bewege sich der IT-Sektor rapide weg von LC-Displays und hin zur OLED-Technologie. Logisch, dass man da also ganz vorne mit dabei sein will. Genau da sollen die neuen OLED-Panels der Reihe UT One ansetzen. „UT“ steht für „Ultra Thin“. Denn diese OLED-Panels sind sowohl 30 % dünner als auch 30 % leichter als konventionelle OLED-Bildschirme. Obendrein könne sie ihre Bildwiederholrate dynamisch zwischen 1 uns 120 Hz anpassen – wie bei Smartphone-Screens. Das kann die Effizienz deutlich steigern.

Samsung Display UT One: OLED-Displays für Notebooks

Werkeln sollen die UT One von Samsung Display am Ende in Notebooks. Sie sind so dünn, da das obere Glassubstrat in diesem Fall durch organische und anorganische Beschichtungen ersetzt werden konnte. Das senkt auch das Gewicht deutlich. Die variable Bildwiederholrate bedingt auch, dass diese OLED-Screens für VRR bereit sind. Laut Samsung Display ermöglichen sie aufgrund ihres geringeren Platzbedarfs und der erhöhten Effizienz z. B. Laptops mit längeren Laufzeiten.

Die UT One gehen 2026 in die Massenproduktion.
Die UT One gehen 2026 in die Massenproduktion.

Samsung Display bereitet bereits die Massenproduktion der UT One vor. 2026 soll es damit nach aktuellem Stand der Dinge in Südkorea losgehen. Ob die Technik irgendwann auch für Smart-TVs eingesetzt werden könnte, ist aber völlig offen.

Neue QD-OLED-Panels mit bis zu 500 Hz

Ebenfalls hat Samsung Display im Rahmen der Computex 2025 neue QD-OLED-Monitore mit 500 Hz Bildwiederholrate präsentiert. Diese Modelle kommen auf 27 Zoll Diagonale auf eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln. Ein weiteres Modell erreicht bei identischer Diagonale 4K-Auflösung und damit eine Pixeldichte von 160 ppi. Ein anderer 27-Zoller mit 5.120 x 2.880 Pixeln kommt sogar auf eine Pixeldichte von 220 ppi.

Samsungs QD-OLED-Monitor mit 160 ppi.
Samsungs QD-OLED-Monitor mit 160 ppi.

Mit jenen Panels will Samsung aber freilich vor allem Partner überzeugen, denn das Unternehmen selbst stellt keine Monitore her, sondern liefert die Panels eben an Partner. Solltet ihr euch für noch mehr OLED-Innovationen begeistern: Auch auf der SID Display Week 2025 hatte Samsung Display da zuletzt einiges im Gepäck.

Marshall Soundbar Heston 120: Erste Soundbar der Marke mit Dolby Atmos und DTS:X

Marshall bringt mit der Heston 120 seine erste Soundbar auf den Markt. Der Klangriegel bringt auch Dolby Atmos und DTS:X mit.

Marshall ist zwar im Markt für Soundbars ein Newcomer, dürfte aber den meisten Lesern bekannt sein. Schließlich sind die Gitarrenverstärker des Unternehmens geradezu legendär. Inzwischen bietet die Marke aber auch Kopfhörer und Lautsprecher an. Da war es wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch eine Soundbar dazustoßen musste. Und genau die ist jetzt in Form der Heston 120 mit Dolby Atmos und DTS:X am Start.

Marshall Heston 120 setzt sich durch ihre Bedienelemente vom Einheitsbrei ab

Wermutstropfen: Trotz des Preises von 999 Euro liegen der Marshall Heston weder kabellose Rear-Lautsprecher noch ein Subwoofer bei. Im weiteren Jahresverlauf sollen aber optional noch die Heston 60 und der Subwoofer Heston Sub auf den Markt kommen. Knauserig: Auch die Wandhalterung des Klangriegels müsst ihr separat nachkaufen. Ansonsten bietet man aber mehr als den Einheitsbrei, denn neben HDMI eARC und Wi-Fi 6 unterstützt die Soundbar auch Bluetooth mit sogar LE Audio und Auracast. Zusätzlich verfügt sie auch noch über einen analogen RCA-Eingang.

Die Marshall Heston 120 nutzt haptische Bedienregler.
Die Marshall Heston 120 nutzt haptische Bedienregler.

Obendrein ist die Marshall Heston 120 in Sachen smarter Features für Spotify Connect, Tidal Connect, Google Cast und auch Apple AirPlay 2 gewappnet. Insgesamt elf Treiber sind in die Soundbar integriert. An die Gitarrenverstärker sollen dann die haptischen, gerändelten Metallregler und die gewickelte Kunstlederverkleidung erinnern. Über die Regler könnt ihr z. B. Bass und Treble direkt anpassen. Sollte euch das zu retro sein, dann gibt es aber auch eine Begleit-App mit weiteren Möglichkeiten wie einem Equalizer.

Wiedergabemodi für Musik, Filme, Stimmen und mehr

Die Marshall Heston 120 bietet euch auch unterschiedliche Wiedergabemodi für Music, Movie, Night und Voice an. Der Nachtmodus reduziert etwa die Dynamik, während der Stimmen-Modus die Dialoge anhebt. Laut dem Hersteller liefert euch die Soundbar 5.1.2-Sound und geht bereits ab dem 3. Juni 2025 in die Auslieferung. Zunächst ist sie nur direkt über den Hersteller vorbestellbar – und zwar ab sofort.

Die Soundbar Marshall Heston 120 ist ab sofort vorbestellbar.
Die Soundbar Marshall Heston 120 ist ab sofort vorbestellbar.

Im breiteren Handel wird die Marshall Heston 120 ab dem 16. September 2025 zu haben sein. Unten in der Tabelle findet ihr die weiteren technischen Eckdaten.

Technische Daten Marshall Heston 120

Eigenschaft Details
Maße [BxTxH] 1100 x 145 x 76 mm
Gewicht 7040 g
Materialien PU-Leder, Papierbund, Metall, Kunststoff
Reparabel Bund, Endkappen, Treiber, Leiterplatten
Wandhalterung Ja, separat erhältlich
Farben Black
Physische Bedienelemente 3 x Preset-Tasten, Lautstärkeregler, Bass-/Hochtonregler, Quellgerät-Regler, Taste für Sound-Modi
Verstärker 11 Class-D-Verstärker – 2 x 50 W, 9 x 30 W
Gesamte Audioleistung [W] 150 W (max.)
Konfiguration 5.1.2
Maximaler Schalldruckpegel [dB] 95
Frequenzbereich 40 Hz – 20 kHz
Tieftöner 2 x 2” x 5”
Mitteltöner 2 x 3”
Hochtöner 2 x 0,8”
Breitband 5 x 2”
Unterstützte immersive Audioformate Dolby Atmos, DTS-X
Audio-Codecs SBC, LC3, AAC Mpeg4, ALAC, FLAC, LPCM, Ogg Vorbis, WMA, WMA9
Kabellose Verbindungen Bluetooth, WLAN
Bluetooth-Version 5.3 (5.1 Bluetooth classic)
WLAN-Version Wi-Fi 6
Service-Integrationen per WLAN Airplay 2, Google Cast, Spotify Connect, Tidal Connect
Kabelgebundene Verbindungen HDMI eARC, HDMI IN (Passthrough), RCA Stereo, RCA Mono (Sub Out), USB-C, Ethernet
HDMI-Spezifikationen HDMI 2.1 eARC, 4K 120 Hz, Unterstützt Dolby Vision, HDCP 1.4
USB-Spezifikationen Typ C, Ladeanschluss 5 V, 0,5 A
Ethernet-Spezifikationen 10 / 100 MBit
Mikrofone 2 für die Raumkalibrierung

Forscher-Durchbruch: PeLED ist 1000 Mal heller – herkömmliche LEDs und OLEDs können einpacken

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Forscher sind dem Traum eines perfekten Displays ein gutes Stück näher gekommen. Das Zauberwort heißt Perowskit-LEDs oder PeLEDs, die bis zu 1000 Mal heller leuchten als herkömmliche LEDS. Es gibt aber noch einige Hürden, die bewältigt werden müssen.

Smartphone-Displays, Monitore, Fernseher, Tablets, Laptops, Leuchten… die LED-Technologie ist allgegenwärtig und ohne sie wäre die fortschreitende Entwicklung in bestimmten Produktbereichen gar nicht erst möglich gewesen. Und obwohl uns die LED-Technologie bereits über 60 Jahre begleitet, gibt es noch immer neue Entwicklungen und Entdeckungen aus dem Feld der „Light-Emitting-Diodes“. Die vielversprechendste und womöglich größte Veränderung steht uns aber vielleicht noch bevor. Perowskit-LEDs oder PeLEDs, wie sie an der Linköping Universität erforscht werden, könnten uns in ein neues Display- und Licht-Zeitalter führen.

PeLEDs: Bis zu 1.000 Mal heller als klassische LEDs

Perowskit-Materialien sind dafür bekannt, dass sie Licht ausgezeichnet absorbieren. Perowskit wird daher auch bereits in der Solartechnik eingesetzt. Und genau dieses Material soll auch zum nächsten großen Durchbruch in der Displaytechnik führen. Forscher an der Linköping Universität können auf jeden Fall bereits erste Erfolge mit PeLEDs verzeichnen. So scheint das Helligkeitspotenzial für die neue Technik scheinbar grenzenlos. Man sollte sich jedoch von der „1000-fachen Helligkeit“ (im Vergleich zu herkömmlichen LEDs) nicht hinters Licht führen lassen. Denn diese Werte wurden unter optimalen Bedingungen erreicht, und es ist auch nicht klar, wie sich die Werte bei einer gleichen Stromzufuhr verändern würden.

Hohe Effizienz und Farbtreue

Die Einsatzmöglichkeiten der PeLED-Technologie sind genauso breit gefächert wie für die herkömmliche LED-Technik.
Die Einsatzmöglichkeiten der PeLED-Technologie sind genauso breit gefächert wie für die herkömmliche LED-Technik.

PeLEDs besitzen jedoch eine hohe Quanteneffizienz von über 20-30% und werden damit bereits als sehr stromsparend eingestuft. Man könnte das Potenzial zum einen dafür nutzen, um hellere Displays zu entwickeln, oder man sorgt dafür, dass diese besonders stromsparend arbeiten, z.B. für Smartphones oder Smart-Watches. Neben diesen Vorteilen sollen die PeLEDs auch eine hohe Farbtreue besitzen und sich zudem günstiger und einfacher herstellen lassen als LEDs. Ein sogenanntes Lösungsverfahren soll dabei ohne Vakuumsysteme auskommen, was die Produktionskosten drastisch senken könnte.

Herausforderungen: Toxische Elemente und geringe Lebensdauer

Die Entwicklungen im Feld der PeLEDs klingen vielversprechend, es gibt aber noch so einige Hürden, die von den Forschern bezwungen werden müssen. Zum einen möchte man toxische Elemente, wie Blei oder Gold (bei der Herstellung von Gold kommen giftige Substanzen zum Einsatz), gegen weniger bedenkliche Metalle wie Kupfer, Aluminium oder Nickel eintauschen. Die ökologischen Gesichtspunkte nehmen bei der Forschung eine wichtige Rolle ein. Zudem ist die Lebensdauer von PeLEDs noch extrem eingeschränkt. Die Leuchtmittel hielten in den besten Fällen nur wenige Hundert Stunden durch, bevor sie signifikant an Leuchtkraft verloren. Die Forscher peilen im ersten Schritt eine Lebenszeit von 10.000 Stunden an, damit die Technik auch in kommerziellen Produkten zum Einsatz kommen kann.

Sky und WOW im Juni 2025: Neue Filme und Serien mit „Anora“, „Konklave“, Wicked“ und mehr

Der Pay-TV-Anbieter Sky Deutschland hat seine Neuheiten für Juni 2025 bestätigt. Alle Titel landen auch beim Streaming-Dienst WOW.

Dabei hat man durchaus einige hochkarätige Neuheiten, aber auch Katalogtitel versammelt. Beispielsweise könnt ihr euch abseits von Paramount+ bei Sky und WOW nun die ersten beiden Staffeln der Science-Fiction-Serie „Star Trek: Discovery“ ansehen. Doch vor allem bei den Filmen gibt es im nächsten Monat doch einiges zu entdecken.

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Sky und WOW im Juni 2025 mit dem Blockbuster „Wicked“

So zeigen Sky und WOW im Juni 2025 beispielsweise den Blockbuster „Wicked“. Das Musical mit Cynthia Erivo und Ariana Grande in den Hauptrollen ist einer der größten Kinohits des letzten Jahres gewesen. Eine direkte Fortsetzung, welche die Handlung abschließen wird, kommt noch in diesem Jahr in die Kinos.

Für Fans von „Der Herr der Ringe“ halten Sky und WOW wiederum den Animationsfilm „Der Herr der Ringe: Die Schlacht der Rohirrim“ bereit. Dieser Film ist im Anime-Stil gehalten und diente ehrlicherweise für das Studio Warner Bros. Discovery vor allem als Mittel, um die Rechte an der Marke nicht zu verlieren. Kann man sich als Fantasy-Freund aber ja vielleicht dennoch einmal ansehen.

„Anora“ startet ebenfalls im Pay-TV und Streaming durch

Ebenfalls an Juni 2025 bei Sky Deutschland und WOW zu finden: Der Überraschungshit „Anora“, der bei der diesjährigen Oscarverleihung gleich fünf Trophäen abräumen konnte. Für jüngere Zuschauer wiederum landet im Abonnement beispielsweise der Film „Die Schule der Magischen Tiere 3“. Alle weiteren Neuzugänge könnt ihr auch den Listen weiter unten entnehmen.

Doch wie lange wird Sky Deutschland noch etwas zu lachen haben? Denn 2026 startet in Deutschland ja der Streaming-Dienst HBO Max. Und damit läuft eine langjährige Lizenzvereinbarung zwischen Sky Deutschland und Warner Bros. Discovery aus. Diese hatte dem Pay-TV-Anbieter bislang Zugriff auf Titel wie „The White Lotus“, „Game of Thrones“, „The Last of Us“ und mehr gesichert. Doch wie es ab dem nächsten Jahr damit weitergehen könnte, ist offen.

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Serien, Shows und Dokumentationen im Juni 2025 bei Sky und WOW

  • Family Law S4 (2.6.)
  • Star Trek: Discovery S1 und S2 (2.6., 23.6.)
  • Dem Killer entkommen S1 (4.6.)
  • Love Scam – Die Geschichte eines unglaublichen Betrugs (5.6.) – Sky Original
  • Windsor Castle S1 (5.6.)
  • Der Yoga-Kult: Manipulation und Missbrauch S1 (6.6.)
  • Manhunt: Die Jagd nach dem Fuchs S1 (10.6.)
  • Brett Goldstein: The Second Best Night of Your Life (11.6.)
  • The Killer Nurse: Der Todesengel von Grantham S1 (12.6.)
  • Pete Rose: Eine Baseball-Legende packt aus S1 (13.6.)
  • Elsbeth S2 (14.6.)
  • Titans of Defense S1 (17.6.)
  • O.J. Simpson: Amerikas spektakulärster Mordprozess S1 (19.6.)
  • Murder by Medic – Tödliche Behandlung S1 (23.6.)
  • The Gilded Age S3 (23.6.)
  • Tayrona – Kolumbiens Naturparadies S1 (24.6.)
  • Animal Park: Zoo-Geschichten aus Longleat S21 (25.6.)
  • Sins Of The Father: The Green River Killer (26.6.)
  • David Frost vs. S1 (27.6.) – Sky Original

Filme

  • Der Herr der Ringe: Die Schlacht der Rohirrim (5.6.)
  • Die Schule der magischen Tiere 3 (13.6.)
  • City of Darkness (14.6.)
  • Konklave (20.6.)
  • Anora (21.6.)
  • A Different Man (26.6.)
  • Wicked (27.6.)
  • Mafia Mamma (28.6.)

WOW von Sky mit großem Re-Launch: Auch 4K rückt näher

Sky unterzieht seinen Streaming-Dienst WOW einem Re-Launch. Der technische Unterbau wechselt und auch 4K und HDR stehen endlich auf der Agenda.

Zu beachten: Einen exakten Zeitplan für den Start von 4K und HDR fürs Bild sowie Dolby Atmos für den Ton gibt es derzeit noch nicht. Was hat sich also direkt jetzt bei WOW, der Streaming-Plattform von Sky Deutschland, getan? Im Zentrum steht ein neuer, visueller Auftritt. Der neue Look soll etwa die Übersichtlichkeit erhöhen, damit ihr Inhalte leichter finden könnt. So nutzt man als Basis ein technisches Fundament von NBCUniversal, wie es etwa in Großbritannien auch schon für das dortige Pendant NOW verwendet wird – oder für den Streaming-Dienst Peacock.

WOW soll häufiger Updates und neue Funktionen erhalten

Dank des neuen Unterbaus soll WOW häufiger mit Updates versorgt werden und entsprechend auch in regelmäßigeren Abständen neue Funktionen erhalten. Laut Sky Deutschland will man auf diese Weise die langfristige Zukunft von WOW absichern. Tatsächlich tun solche Neuerungen auch dringend Not, denn rein technisch ist die Plattform wohl bisher einer der schlechtesten Streaming-Dienste gewesen. Und zusätzlich könnte Sky bzw. WOW bald viele bisher exklusive Inhalte im Abo verlieren.

Denn 2026 startet in Deutschland HBO Max (ehemals Max). Content wie „The White Lotus“, „The Last of Us“ oder „House of the Dragon“ dürfte aufgrund des anstehenden Endes einer Lizenzvereinbarung zwischen Sky und Warner Bros. Discovery dann künftig nur noch bei HBO Max zur Verfügung stehen. Somit steht die Plattform WOW auch unter Druck, den Nutzern mehr anbieten zu müssen – eben auch technisch. Dazu werden unter anderem eigene Nutzerprofile zählen, sodass mehrere Personen aus demselben Haushalt mehr Anpassungsoptionen erhalten. Auch Kinderprofile kommen dazu.

Verbesserte Suchfunktion

Eine optimierte Suchfunktion soll nun auch trotz Tippfehlern oder eingegebenen Abkürzungen die korrekten Filme und Serien auffinden. Zudem sollen die Ergebnisse so sortiert sein, dass sie zu euren persönlichen Vorlieben passen. Dazu kommen z. B. neue Filter für bestimmte Genres. Dazu halten in der App spezielle „Spotlight“-Bereiche Einzug, die Highlights hervorheben können – zum Beispiel HBO-Serien wie eben „The Last of Us“.

WOW erhält eine neue Suchfunktion.
WOW erhält eine neue Suchfunktion.

Überzeugen euch diese Neuerungen auf den ersten Blick? Oder sollte man das eher als „too little, too late“ verbuchen?

Test: Ultimea Nova S90 – 7.1.4-Kanal Dolby Atmos Soundbar mit 740 Watt und kabellosem Subwoofer

Wir testen für euch die Ultimea Nova S90 Dolby Atmos Soundbar! Kann das bislang leistungsstärkste System von Ultimea, mit 7.1.4-Kanal-Sound, Dolby Atmos, vier Up-Firing-Lautsprechern und 740 Watt Spitzenleistung im Test überzeugen? Zudem ziehen wir einen Vergleich zur Nova S80. 

Lieferumfang & Design: Nova S90 in der XXL-Ausstattung

Bis zum 10. Juni im Ultimea Shop! Kauft die Nova S90 Soundbar und erhaltet die „Solo B30 Pro“ Mini-Soundbar gratis dazu!

Ultimea Nova S90 Soundbar (+Solo B30 Pro) im Ultimea-Shop Ultimea Nova S90 Soundbar (+Solo B30 Pro) im Ultimea-Shop Ultimea Nova S90 Soundbar (30€ Gutscheincode: ULTIMEAS90) im Ultimea-Shop Ultimea Nova S90 Soundbar (30€ Gutscheincode: ULTIMEAS90) im Ultimea-Shop

Die Verpackung der Nova S90 ist groß, schwer und lässt vermuten: Hier wird nicht gespart – die Ausstattung ist aufwendig und großzügig. Das System bildet das aktuelle Premium-Modell aus dem Ultimea-Line-up und so sind wir doch mehr als gespannt, was uns erwartet. Beim Auspacken offenbart sich uns ein großzügiger Lieferumfang, der kaum Wünsche offen lässt. Als Erstes begrüßt uns die Soundbar, die zweigeteilt angeliefert wird und mittels eines Klicksystems zusammengebaut wird. Das spart Platz bei der Verpackung, die ansonsten mindestens 100 cm in der Breite aufweisen müsste. Die Soundbar misst 1008 x 76 x 38 mm (L x B x H) und mit nur 38 mm Höhe ist die Soundbar auch besonders flach und dürfte so unter/vor so ziemlich jedem Smart-TV Platz finden. Die Breite von 100 cm ist dagegen stattlich und zu berücksichtigen, sollte euer TV-Möbel nur eine geringe Breite aufweisen.

Danach packen wir die Surround-/Rear-Lautsprecher aus, die im Nova S90-Set mit einem zusätzlichen Höhenlautsprecher ausgestattet sind. Diese haben das flaches Design der Soundbar übernommen und messen lediglich 205 x 76 x 38 mm (L x B x H). Zuletzt der Subwoofer, der im Vergleich zum Subwoofer der Ultimea Nova S80 ein ausgedehntes Volumen-Upgrade erfahren hat. Der Tieftöner misst 308 x 237 x 345 mm (L x B x H) und dürfte damit deutlich mehr Schalldruck erzeugen, auch wenn der gleiche 8-Zoll-Treiber verbaut ist (im Vergleich zur Nova S80).

Den Hauptkomponenten liegt noch umfassendes Zubehör bei. Da hätten wir zum einen die für eine reibungslose Funktion benötigten Netzadapter und Verbindungskabel sowie die Fernbedienung, die, wie wir feststellen mussten, eine der einzigen Möglichkeiten darstellt, die Soundbar zu steuern. Dazu gesellen sich noch ein HDMI-Kabel, ein HDMI-Winkel-Adapter, ein optisch-digitales Kabel, ein Wandmontage-Kit, Benutzerhandbuch und ein spezielles 8-poliges-Kabel, mit dem die „Soundbar-Hälften“ verbunden werden. Es fehlen einzig die Batterien für die Fernbedienung. Wobei wir nicht vermuten, dass Ultimea hier zu knauserig für zwei AAA-Batterien ist, sondern das Ganze hat sicherlich etwas mit einer EU-Richtlinie zu tun. Den gesamten Lieferumfang haben wir euch noch im Anschluss an den nächsten Absatz aufgelistet.

Der komplette Lieferumfang der Ultimea Nova S90 Dolby Atmos Soundbar mit Subwoofer und Rear-Lautsprecher
Der komplette Lieferumfang der Ultimea Nova S90 Dolby Atmos Soundbar mit Subwoofer und Rear-Lautsprecher

Wir müssen auch noch ein Wort zum Design der Nova-Serie verlieren. Wer möchte, darf sich mittels unserer Bilder auch gerne eine eigene Meinung bilden. Für den Preis und die Ausstattung ist die Ultimea Nova S90 doch recht schick. Über Geschmack lässt sich bekanntlich streiten, doch das schlanke Design der Soundbar und Surround-Lautsprecher, gepaart mit dem mächtigen Subwoofer, macht optisch einen guten Eindruck. Wir konnten auch keine Verarbeitungsfehler erkennen, wie auch schon bei den anderen Testgeräten von Ultimea. Beim Material setzt Ultimea vorrangig auf Kunststoff, wobei die Oberflächenbeschaffenheit keinesfalls billig wirkt. Das Einzige, was vielleicht negativ auffällt, ist die Unterteilung der Soundbar, welche in einer dunklen Umgebung jedoch weniger ins Gewicht fällt.

Die Hauptkomponenten der Ultimea Nova S90 mit der Soundbar, Subwoofer und zwei Surround-Lautsprechern
Die Hauptkomponenten der Ultimea Nova S90 mit der Soundbar, Subwoofer und zwei Surround-Lautsprechern

Der Aufbau ist auch ohne App oder Software kinderleicht: Soundbar anschließen, Surround-Speaker und Subwoofer über Funk verbinden – fertig. Die Koppelung klappt auf Anhieb und ohne Aussetzer. Zumindest in unserem Wiedergabe-Setup hätten wir uns den Aufbau nicht einfacher vorstellen können.

Lieferumfang Ultimea Nova S90:

  • Soundbar
  • Subwoofer
  • 2x Surround-Lautsprecher
  • Netzteile für Soundbar, Surround-Lautsprecher und Subwoofer
  • HDMI-Kabel
  • 3x HDMI-Winkel-Adapter
  • Optisch-digitales Kabel
  • Stereo-Audiokabel (3.5mm auf Cinch)
  • 8-poliges Kabel für Soundbar (140mm)
  • Fernbedienung
  • Wandmontagesatz
  • Wandhalterung
  • Bedienungsanleitung

Audiotechnik: Power trifft auf kompaktes Design

Aussehen schön und gut, aber was kann ein Kunde nun vom Ultimea Nova S90 Soundpaket erwarten? Auf den Verkaufsseiten werden uns Daten wie eine 7.1.4-Kanal-Anordnung oder eine maximale Spitzenleistung von 700 Watt angegeben. Diese Marketingangaben lassen jedoch kaum Rückschlüsse auf die tatsächliche Klangqualität zu. Daher sehen wir uns an, mit welchen Treibern das System ausgestattet ist. Beginnen wir mit der Soundbar. Diese besitzt fünf längliche Lautsprecher (Treiber), die 1.2 Zoll x 3.8 Zoll messen (3.05 cm x 9.65 cm) und damit Audiosignale für die Front, Links, Rechts und die Surround-Kanäle abbilden können. Dazu gesellen sich noch zwei runde 1.8-Zoll Treiber, die sich auf der Oberseite der Soundbar befinden und die Höhenkanäle abdecken sollen. Die Surround-/Rear-Lautsprecher nutzen die gleichen Treiber, jeweils einen für die Surround- und einen für die Höhenwiedergabe.

In dieser Grafik könnt ihr die Treiber-Anordnung der Ultimea Nova S90 sehen.
In dieser Grafik könnt ihr die Treiber-Anordnung der Ultimea Nova S90 sehen.

Zuletzt haben wir noch den Subwoofer mit einem nach unten gerichteten 8-Zoll-Treiber (20.32 cm), der einen Volumenzuwachs beim Chassis zu verzeichnen hat. Mit stattlichen 28 Litern lässt sich so einiges an Hub erzeugen, was auch einen Großteil der kalkulierten Spitzenleistung darstellen dürfte.

  • Kanäle: 7.1.4 (inkl. 4 Up-Firing-Speaker)
  • Leistung: 740 W Peak Power
  • Treiber: 12 Lautsprecher in der Soundbar + Subwoofer + Rear-Speaker

Verarbeitet werden von der Ultimea Nova S90 Soundbar lediglich Audiosignale mit Dolby-Codec inkl. Dolby Atmos 3D-Sound (Dolby TrueHD). DTS-Audiospuren lassen sich leider nicht über die Soundbar wiedergeben, außer ein externes Gerät übernimmt die Verarbeitung und sendet die Audioinformationen dann via PCM weiter. Zudem besteht die Möglichkeit, Audiosignale drahtlos mittels Bluetooth 5.3 wiederzugeben – jedoch nur mit dem SBC-Codec. Diese Fähigkeiten werden in der Regel 95% der Nutzerbasis genügen, da DTS beim Streaming so gut wie keine Rolle spielt und auch bei der Musikwiedergabe dürften nur die wenigsten Optionen mit High-Quality-Streaming nutzen (leider).

Anschlüsse und Konnektivität

Ultimea liefert seinen Kunden mit dem Nova-S90-Soundsystem maximale Flexibilität, was den Aufbau der einzelnen Komponenten anbelangt. Die Übertragung der Audiosignale an den Subwoofer und die Rear-/Surround-Lautsprecher funktioniert drahtlos und somit wird der Aufbau maximal durch die Position der Steckdosen beeinflusst. Bei den anderen Ultimea-Serien mussten entweder die Surround-Lautsprecher oder der Subwoofer mittels Kabel miteinander verbunden werden. Das schränkte die Positionierung dann doch erheblich ein. Mit der Ultimea Nova S90 gehört zumindest dieses Manko der Vergangenheit an.

Die Surround-Lautsprecher der Ultimea Nova S90 verbinden sich drahtlos mit der Soundbar und auch die Ausrichtung (links/rechts) kann im Nachgang umgestellt werden.
Die Surround-Lautsprecher der Ultimea Nova S90 verbinden sich drahtlos mit der Soundbar und auch die Ausrichtung (links/rechts) kann im Nachgang umgestellt werden.

Alle Einzelkomponenten besitzen ein eigenes Netzteil/Stromkabel. Eine 8-polige Steckverbindung verbindet zudem die zwei Soundbar-Hälften miteinander. Die Rear-/Surround-Lautsprecher sowie der Subwoofer haben einen Pairing-Button auf der Rückseite, um die Komponenten mit der Soundbar verbinden zu können. Am Subwoofer befindet sich noch ein zusätzlicher Sub-Ausgang (Cinch), über den lässt sich ein zweiter Subwoofer in das Soundsystem einbinden. Beim Aufbau der Satelliten-Lautsprecher muss man sich auch keine Gedanken darüber machen, welcher auf die linke oder rechte Seite gehört. Über einen Schalter auf der Rückseite (R und L) lässt sich die Orientierung auch nach dem Aufbau umstellen.

Die Anschlüsse auf der Rückseite der Ultimea Nova S90 Soundbar inkl. HDMI-eARC und zwei HDMI-Eingängen
Die Anschlüsse auf der Rückseite der Ultimea Nova S90 Soundbar inkl. HDMI-eARC und zwei HDMI-Eingängen

Alle physischen Anschlüsse finden wir auf der Rückseite der Soundbar wieder. Hier gibt es (von links nach rechts) einen analogen AUX-Eingang (3.5mm Klinke), einen optisch-digitalen Audioeingang, einen HDMI-Ausgang mit ARC/eARC sowie zwei HDMI-Eingänge. Dazu gesellt sich noch ein USB-Anschluss und der Stromanschluss (DC IN). Die HDMI-Eingänge erlauben es Nutzern, zwei Signalquellen mit der Soundbar und TV-Gerät zu verbinden. Dabei werden Videosignale mit maximal 4K@60Hz inkl. HDR durchgereicht (Passthrough). Ein netter Bonus, den wir von der Nova S90 jetzt gar nicht erwartet hätten. Der USB-Anschluss ist für den integrierten Mediaplayer (Musik) gedacht, welcher jedoch nur MP3-Dateien unterstützt. Am wichtigsten dürfte der HDMI-Ausgang mit eARC sein, über den Audiosignale mit Dolby Atmos 3D-Sound (Dolby TrueHD) verarbeitet werden können.

Die drahtlosen Verbindungsoptionen hatten wir ja bereits erwähnt. Diese beschränken sich auf Bluetooth 5.3 (SBC-Codec). Eine WiFi-Verbindung, AirPlay 2, Chromecast, Spotify Connect oder Ähnliches wird von der Ultimea Nova S90 nicht unterstützt.

Klangqualität in der Praxis: Raumfüllend mit viel Bass

Die Ultimea Nova S90 Dolby Atmos Soundbar in Aktion mit "Lilo & Stitch" (Surround-Lautsprecher liegen im Bild, um den Set-Umfang zu verdeutlichen).
Die Ultimea Nova S90 Dolby Atmos Soundbar in Aktion mit „Lilo & Stitch“ (Surround-Lautsprecher liegen im Bild, um den Set-Umfang zu verdeutlichen).

Nachdem wir eigentlich so ziemlich jede Soundbar von Ultimea bereits in unserem Testwohnzimmer begrüßen durften, waren wir jetzt schon gespannt, was das Referenz-Modell zu bieten hat. Vor allem interessiert uns, ob man einen merklichen Mehrwert im Vergleich zur Ultimea Nova S80 zu hören bekommt. Im Vergleich zu den Soundbars der Aura- und Poseidon-Serie merkt man sofort, dass das System auch für größere Räume konzipiert wurde. Ein 100 m² Loft-Wohnzimmer bekommt man mit dem System jetzt auch nicht optimal beschallt, aber bis 45 m² sollte man doch einen  guten Klangeindruck vermittelt bekommen.

Mit der Ultimea Nova S90 erhalten wir in unserem Hörtest einen kraftvollen und über einen bestimmten Frequenzbereich hinweg präzisen Klang präsentiert. Der Subwoofer reagiert nach unten bis zu 35Hz und ist nach oben bis ca. 500Hz mit beteiligt an der Klangdarstellung. Liegt wohl auch daran, dass die Treiber der Soundbar und der Surround-Lautsprecher dann doch eher für den Mittel-Hoch-Ton ausgelegt sind. Wenn man die Soundbar-Kombo mit allerlei Testsignalen quält, wird klar, dass der Übergang zwischen Subwoofer und Soundbar jetzt nicht perfekt abgestimmt ist. Im regulären Betrieb fällt dies aber nicht allzu sehr ins Gewicht. Mit realistischen Ansprüchen an seinen Kauf bekommt man auch eine gute Klangqualität präsentiert.

Bei Filmen und Serien macht die Ultimea Nova S90 eine deutlich bessere Figur und liefert dem Käufer ein tolles Klang-Upgrade im Vergleich zum integrierten TV-Sound. Soundeffekte, Explosionen und Dialoge profitieren vom Soundbar-Bundle und auch die Verortung von Klangobjekten in der Surround-Ebene nimmt zu. Die Lautsprecher für die Höhenkanäle liefern unserer Meinung nach etwas zusätzliche Dynamik. Klangobjekte in der Höhenebene lassen sich damit aber nicht allzu gut abbilden. Die „Klangglocke“ ist aber auf jeden Fall offener als mit einem reinen Surround- oder Stereo-System.

Mehr "Boom" für Filme und Serien mit der Ultimea Nova S90 Soundbar-Kombo
Mehr „Boom“ für Filme und Serien mit der Ultimea Nova S90 Soundbar-Kombo

Musikstücke können über die Nova S90 ebenfalls wiedergegeben werden, wer sich dabei jedoch eine differenzierte Klangdarstellung erhofft, wird wohl eher enttäuscht werden. Für eine Hintergrundbeschallung reicht es allemal aus, man merkt bei dieser Disziplin jedoch, dass die Details in den hohen Frequenzen fehlen. Der Bass und die Mitteltöne geben den Ton an und liefern ein kraftvolles Klangbild ab. Es ist übrigens auch nicht möglich, viel Einfluss auf die Klangdarstellung zu nehmen. Es gibt lediglich sechs Equalizer-Voreinstellungen, von denen gerade einmal gut klingen (Musik und Film). Mann kann zudem die Höhen, Mitten und Tiefen über die Fernbedienung anpassen. Das ist aber extrem weit von einer EQ-Anpassung entfernt, mit der sich die Soundbar noch etwas optimieren ließe.

Wer die Soundbar-Kombo sehr leise eingestellt hat, wird zudem ein leichtes Rauschen vernehmen können. Das war zumindest bei unserem Modell so. Wir reden hier jedoch von einem Lautstärkenbereich, bei dem man Musik, Filme, Serien oder Fernsehen bei der Audiowiedergabe kaum wahrnehmbar ist. Wird die Lautstärke auf ein normales Niveau eingestellt, verschwindet das Rauschen komplett.

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Insgesamt macht die Nova S90 im Heimkino eine tolle Figur – vor allem, wenn man auf cineastischen Surroundklang steht. Für Musikliebhaber mit hohen Ansprüchen ist sie hingegen eher weniger geeignet. Wer aber vor allem Filme genießen will und bereit ist, etwas am Setup zu feilen, bekommt hier sehr viel Klang fürs Geld.

Bedienung & Alltagstauglichkeit

Die Steuerung der Soundbar funktioniert vorrangig über die mitgelieferte Fernbedienung. Denn eine App-Anbindung für die Nova S90 besteht zum Zeitpunkt unseres Tests leider noch nicht (diese würde auch Zugang zu den EQ-Einstellungen gewähren). Via HDMI-CEC kann die Lautstärke der Soundbar auch über die TV-Fernbedienung geregelt werden. Wer also seinen optimalen Soundmodus gefunden hat, der braucht die Fernbedienung ggf. nur noch, um die Signalquelle zu wechseln.

Die Funktionstasten auf der Oberseite der Ultimea Nova S90
Die Funktionstasten auf der Oberseite der Ultimea Nova S90

Ansonsten darf man sich von der Fernbedienung mit ihren englischen Begriffen und unzähligen Tasten nicht einschüchtern lassen. Hinter „Bass MX“, „Midrange“, „Treble“ verbirgt sich lediglich die EQ-Steuerung der Höhen, Mitten und tiefen Töne und „Surround“ und „Up-Firing“ steuert die Lautstärke der Surround-Lautsprecher sowie aller nach oben gerichteten Reflexions-Lautsprecher. Dann haben wir noch die sechs EQ-Modi mit „Movie“, „Music“, „Voice“, „Sport“, „Game“ und „Night“ und jeweils eine Taste für die jeweilige Signalquelle (HDMI, USB, Optisch, AUX, Bluetooth usw.). Über die LED Dimmer-Taste lässt sich zudem die Anzeigenhelligkeit des Frontdisplays steuern. Und keine Sorge, nach einer gewissen Zeit deaktiviert sich die Anzeige des Frontdisplays komplett und ist auch dann erst wieder sichtbar, wenn die Lautstärke, Signalquelle etc. umgestellt wird. So wird man beim Film- und Seriengenuss nicht von einem leuchtenden Punkt unter dem TV gestört.

Die Fernbedienung der Ultimea Nova S90 erschlägt einen im ersten Moment mit ihren Auswahlmöglichkeiten
Die Fernbedienung der Ultimea Nova S90 erschlägt einen im ersten Moment mit ihren Auswahlmöglichkeiten

Wenn man gerade an der Soundbar vorbeiläuft, kann man auch die druckempfindlichen Funktionstasten auf der Oberseite des Klangriegels nutzen, um Lautstärke, Signalquelle etc. umzustellen. Im Dunkeln ist dagegen fast unmöglich, mittels der Tasten zu navigieren. Wir würden schwer vermuten, dass die meisten Nutzer nach einem initialen Einstellen lediglich noch die Lautstärke der Soundbar verändern und somit reicht auch die Fernbedienung des Fernsehers für die alltägliche Benutzung aus. Via Bluetooth lässt sich die Lautstärke zudem über das verbundene Endgerät justieren.

Vergleich: Ultimea Nova S90 vs. Nova S80

Wer bereits im Besitz der Ultimea Nova S80 ist und über ein Upgrade zur Nova S90 nachdenkt, dem würden wir davon abraten. Der zusätzliche finanzielle Aufwand lohnt sich nicht in Relation zum akustischen Mehrgewinn. Wer sich jedoch noch in der Entscheidungsphase zwischen Ultimea Nova S80 und S90 befindet, für den dürften die nachfolgenden Zeilen ganz interessant sein.

Das Design der Ultimea Nova S80 ist als schlicht und wertig zu bezeichnen. Die schlanken Maße der Soundbar machen eine Installation unter TV-Geräten mit niedrigem Standfuß möglich.
Das Design der Ultimea Nova S80 ist als schlicht und wertig zu bezeichnen. Die schlanken Maße der Soundbar machen eine Installation unter TV-Geräten mit niedrigem Standfuß möglich.

Nehmen wir einmal den Straßenpreis der beiden Soundbars und stellen diese der Klangqualität gegenüber. Die Nova S80 kostet derzeit um die 250 Euro, die Nova S90 fast genau 200 Euro mehr, also 450 Euro. Daraus ergibt sich ein Preisaufschlag von ca. 80 Prozent auf die Nova S90. Hört sich die Nova S90 auch 80 Prozent besser bzw. doppelt so gut an? Die Antwort auf diese Frage muss Nein lauten. Bezieht man jedoch alle Verbesserungen der Nova S90 ein, dann ist das System ggf. den Aufpreis wert. Neben einem kraftvolleren Bass bekommt die Surround-Ebene dank der nach oben gerichteten Lautsprecher der Rear-Lautsprecher etwas mehr Druck – obwohl diese eher für die Höhenkanäle gedacht waren. Auch die zusätzlichen HDMI-Eingänge an der Soundbar mit 4K/60Hz-Passthrough ist ein Feature, welches man ggf. nicht missen möchte.

Egal für welche Soundbar man sich entscheidet, beide liefern ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Merkmale: Nova S80 Nova S90
Kanäle 5.1.2 7.1.4
Lautsprecheranzahl 8 12
Up-Firing-Treiber 2 4
Rear-Speaker Kabellos Kabellos
Spitzenleistung 520 W 740 W
HDMI-Eingänge 1× HDMI ARC 2× HDMI IN + HDMI eARC
EQ-Modi 3 6
Bluetooth 5.3 5.3
App-Steuerung Nein In Planung
Preis (UVP) ca. 299 € ca. 499 €

Testfazit: Ultimea Nova S90 Dolby Atmos Soundbar:

Die Nova S90 Soundbar ist ein weiterer Preis-Leistungs-Sieger von Ultimea.
Die Nova S90 Soundbar ist ein weiterer Preis-Leistungs-Sieger von Ultimea.

Bis zum 10. Juni im Ultimea Shop! Kauft die Nova S90 Soundbar und erhaltet die „Solo B30 Pro“ Mini-Soundbar gratis dazu!

Ultimea Nova S90 Soundbar (+Solo B30 Pro) im Ultimea-Shop Ultimea Nova S90 Soundbar (+Solo B30 Pro) im Ultimea-Shop Ultimea Nova S90 Soundbar (30€ Gutscheincode: ULTIMEAS90) im Ultimea-Shop Ultimea Nova S90 Soundbar (30€ Gutscheincode: ULTIMEAS90) im Ultimea-Shop

Mit der Nova S90 gelingt Ultimea ein großer Wurf: Eine 7.1.4 Dolby Atmos Soundbar mit drahtlosen Rear-Speakern und einem ausladenden Subwoofer – und das alles für unter 450 Euro. Natürlich ersetzt das System keine High-End-Anlage mit AV-Receiver, aber es bietet ein ein solides Heimkino-Erlebnis zum fairen Preis. Es gibt natürlich auch kleinere Macken und Features, die man gerne nutzen würde. Vergleicht man das Bundle jedoch mit Geräten der Mitbewerber wird schnell klar, Ultimea liefert die wichtigen Standards, Features und Klangqualität, die man sonst nicht zu so einem günstigen Preis erhält.

Pro:

  • Raumfüllender Klang mit ordentlich Power
  • Dolby Atmos 3D-Sound
  • Kabellose Rear-Lautsprecher und Subwoofer
  • HDMI eARC + 2× HDMI-Eingänge
  • 4K-HDR-Passthrough
  • Kompakte Maße
  • Fairer Preis

Kontra:

– Fehlende DTS-Kodierung
– Keine App-Steuerung
– Keine automatische Einmessung
– Höheninformationen bei 3D-Soundformaten lassen sich nicht wirklich ausmachen

Alle Tests der Ultimea Soundbar-Lösungen:

Wir haben bereits mehrere Soundbar-Modelle von Ultimea getestet. Das Interessante an dem Line-up ist, dass sich die Klangqualität über die Serien hinweg langsam nach oben skaliert. Angefangen bei den hybriden Soundbar-Modellen der Apollo-Serie, danach der Einstieg mit Aura, gefolgt von den Poseidon-Geräten und zum Schluss die Premium-Varianten der Nova-Serie. Hier findet sich für jeden Anspruch und Geldbeutel das richtige Modell:

Samsung OLED: Neue TVs endlich mit Nvidia G-Sync für sauberes Gameplay

Samsung rüstet seine OLED-TVs des Jahres 2025 auf: Diese unterstützen jetzt auch die VRR-Technik Nvidia G-Sync.

Samsung ist natürlich nicht der erste TV-Hersteller, der die VRR-Technik von Nvidia einbindet. Ihr könnt sie zum Beispiel auch an vielen Fernsehgeräten von LG, Panasonic und mehr einsetzen. Was bringt euch G-Sync? Die Technik synchronisiert die Bildraten von GeForce-Grafiklösungen mit denen eures Fernsehgeräts. Als Ergebnis werden beim Zocken störende Nebeneffekte wie ein Stottern des Bildes oder Tearing, eine Art Zerreißen des Bildes, vermieden.

Samsung OLED S95F: Das erste Modell mit Nvidia G-Sync

Laut Samsung ist der neue QD-OLED S95F, das diesjährige Flaggschiff, das erste TV-Modell der Südkoreaner aus diesem Jahr, das mit Nvidia G-Sync versehen wird. Weitere OLED-TVs des Modelljahrs 2025 will man dann im Jahresverlauf schrittweise ebenfalls um die VRR-Technik aufrüsten. Zu beachten ist, dass G-Sync nur in Kombination mit Grafiklösungen von Nvidia funktioniert. Die Funktion nutzt euch also weder etwas, wenn in eurem Gaming-PC eine AMD Radeon als Grafikkarte werkelt, noch in Verbindung mit etwa der PlayStation 5 (Pro) oder der Xbox Series X|S.

Samsungs S95F erhält als erster QD-OLED in diesem Jahr Nvidia G-Sync.
Samsungs S95F erhält als erster QD-OLED in diesem Jahr Nvidia G-Sync.

In die Röhre guckt ihr aber auch ohne Nvidia G-Sync nicht. Samsung unterstützt an seinen Fernsehgeräten weiterhin das allgemeine HDMI VRR, das auch in Verbindung mit den genannten Konsolen funktioniert, sowie AMDs FreeSync Premium Pro. Vielleicht ist die neue Einbindung von G-Sync aber auch ein gutes Vorzeichen für die Nintendo Switch 2?

Samsung will Gamer auch mit seinem Gaming Hub binden

So unterstützt die Nintendo Switch 2 ebenfalls VRR – zum Launch allerdings nur im Handheld-Modus. Es ist aber denkbar, dass Nintendo in Kooperation mit Nvidia später auch G-Sync nachreichen könnte. Schließlich stammt das SoC der Spielekonsole von Nvidia und gehört zur Tegra-Reihe. Samsung hat unterdessen für euch noch weitere Alternativen auf Lager. Denn die Fernsehgeräte des Unternehmens bieten euch ja z. B. auch den Gaming Hub an.

Samsung erweitert seinen Gaming Hub um Anstream Arcade und Blacknut.
Samsungs Gaming-Hub ermöglicht an TVs das direkte Cloud-Gaming.

Über den Gaming-Hub könnt ihr Cloud-Gaming nutzen und z. B. über Amazon Luna, den Xbox Game Pass Ultimate oder auch Nvidia GeForce Now ganz ohne Gaming-PC oder Spielekonsole zocken. Alles, was ihr benötigt, ist nur noch ein Controller – und das passende Cloud-Gaming-Abo natürlich.

Epson: Beamer-Marktführer setzt endlich auf Apple AirPlay 2 und HomeKit

Epson ist aktuell der Marktführer im Beamer-Segment. Endlich bekennt sich das Unternehmen nun zu Apple AirPlay 2 und HomeKit.

So nutzen andere Beamer-Hersteller die beiden Techniken schon länger. Als Reinholer: Apple AirPlay 2 könnt ihr nutzen, um Bildschirminhalte von iPhones, iPads und MacBooks kabellos zu spiegeln. Das kann also gerade für Präsentationen sehr hilfreich sein, etwa in Schulen oder Universitäten. Und genau da sitzt ein großer Teil der Kundschaft von Epson. Denn der Hersteller ist ein wichtiger Partner von Bildungseinrichtungen.

Epson bietet auch Beamer fürs Heimkino an

Auch Geschäftskunden beliefert Epson. Und auch da nimmt die Verbreitung von Apple-Geräten, erst recht seitdem der Hersteller auf selbst entwickelte Chips in seinen Macs und MacBooks setzt, deutlich zu. Insofern ist es sehr begrüßenswert, dass das Unternehmen sich endlich zum Support von AirPlay 2 und HomeKit durchgerungen hat. Allerdings bietet Epson natürlich auch Beamer für Privatkunden bzw. euer Heimkino an.

Die Reihe der Epson EH-Q bietet 4K-Auflösung und auch HDR.
Die Reihe der Epson EH-Q bietet 4K-Auflösung und auch HDR.

Hier kommt dann natürlich auch die Unterstützung von Apple HomeKit ins Spiel. Dadurch können die kompatiblen Beamer von Epson in Apple Home eingebunden werden. Ihr könnt sie dann, gemeinsam mit anderen Geräten aus eurem Smart-Home, fernsteuern. Obendrein ist es auf diesem Wege auch möglich, z. B. Siri an einem iPhone einzusetzen, um die Projektoren per Sprachsteuerung zu bedienen.

Epson verweist auf Kundenwünsche

Warum hat Epson sich nun endlich durchgerungen und integriert sowohl Apple AirPlay 2 als auch Apple HomeKit in seine Beamer? Nun, der Hersteller verweist auf die zunehmenden Kundenwünsche danach, denen man natürlich gerecht werden wolle. Letzten Endes empfinden wir diesen Schritt als positiv. Wir können euch auch schon klar die ersten, kompatiblen Beamer nennen:

  • Epson EB-FH18
  • Epson EB-FH54
  • Epson EB-994F
  • Epson EB-L690U, EB-L690SU, EB-L695SU
  • Epson EB-L795SE, EB-L790U, EB-L790SU
  • Epson EB-L890E, EB-L890U, EB-L895U