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Sky und WOW im März 2025 mit „Borderlands“, „Joker: Folie à Deux“ und mehr

Sky Deutschland hat die Neuzugänge im Pay-TV sowie beim Streaming-Anbieter WOW für den März 2025 bestätigt. Mit dabei: zwei der größten Flops des Jahres 2024.

So nimmt Sky Deutschland im nächsten Monat nämlich die beiden Kassengifte „Borderlands“ sowie „Joker: Folie à Deux“ in sein Programm auf. Doch dann kann sich ja zeigen, ob die Filme nur im Kino enttäuscht haben und vielleicht im Pay-TV und Streaming doch reichlich Zuschauer anziehen. „Borderlands“ ist dabei eine Verfilmung der gleichnamigen Videospielereihe, während „Joker: Folie à Deux“ ein Sequel des Hits „Joker ist, das aber weder kommerziell noch kritisch an den Erfolg des Erstlings anknüpfen konnte.

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Mehr Star Trek bei Sky und WOW

Zwar schon einige Jahre alt, doch vielleicht hat der ein oder andere Leser sie verpasst: Bei Sky und WOW schlagen auch die ersten beiden Staffeln der Serie „Star Trek: Picard“ auf. Obendrein wird es im März 2025. beim Pay-TV-Anbieter auch zwei Sondersender geben. Schon am 28. Februar 2025 startet etwa „Sky Cinema Awards“. Am 6. März 2025 wird dann „Sky Cinema Weltfrauentag“ folgen.

Der Pay-TV-Sender wird auch einige neue Dokumentationen mit ins Programm nehmen, etwa „Germanwings: Was geschah an Bord von Flug 9525?“, welches sich um die Katastrophe rund um das besagte Flugzeug drehen wird. Ansonsten muss sich natürlich jeder selbst ein Urteil darüber bilden, ob er oder sie die Neuzugänge bei Sky und WOW im März 2025 für sehenswert hält.

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Sky steht zunehmend unter Druck

Klar ist, dass Sky als Pay-TV-Anbieter zunehmend unter Druck geraten ist. So könnten 2026 nämlich die Inhalte von Warner Bros. Discovery entfallen. Bislang konnte sich Sky da etwa stets die prestigeträchtigen Filme und Serien von HBO sichern – wie „Game of Thrones“, „House of the Dragon“ oder „The Last of Us“. Doch 2026 startet der hauseigene Streaming-Dienst Max in Deutschland. Welche Rolle Sky dann noch spielen wird, ist derzeit völlig offen.

Sky hat zuletzt bestätigt, dass im Sport-Team Mitarbeiter entlassen werden. Insofern wird auch in jenem Bereich die Luft dünner. Doch wir wollen keine zu düsteren Zukunftsprognosen aufstellen. Am Ende wünschen wir schlichtweg viel Spaß mit den neuen Filmen, Serien und mehr im März 2025! Wir hoffen, dass etwas für euch dabei ist.

Serien, Shows und Dokumentationen

  • Gangs of London S3 – Sky Original
  • Killer USA S1 (3.3.)
  • Whistleblower S1 (5.3.) und S2 (26.3.)
  • Faszination Haut – Das Organ der Superlative S1 (6.3.)
  • Navy CIS S12 (6.3.) und S13 (14.3.)
  • Geheimnisse royaler Paläste S3 (6.3.)
  • Ren Faire: Kampf um König Georges Krone S1 (7.3.)
  • Adam Dalgliesh, Scotland Yard S3 (11.3.)
  • Bill Maher: Is Anyone Else Seeing This? (12.3., OmU)
  • Germanwings: Was geschah an Bord von Flug 9525? (14.3.) – Sky Original
  • Vermisst: Was geschah mit Lucie Blackman? S1 (20.3.)
  • Faszination Otter (21.3.)
  • Pandababys (23.3.)
  • Star Trek: Picard S1 (24.3.) und S2 (31.3.)
  • Diese Ochsenknechts S4 (25.3.) – Sky Original
  • IdahoKiller – Mörderjagd außer Kontrolle S1 (27.3.)
  • Großbritanniens Eisbärbaby (30.3.)

Filme bei Sky und WOW im März 2025

  • Sleeping Dogs – Manche Lügen sterben nie (1.3.)
  • My Penguin Friend (6.3.)
  • Alter weißer Mann (7.3.)
  • Love Lies Bleeding (8.3.)
  • Didi (13.3.)
  • Trap: No Way Out (14.3.)
  • Home Sweet Home – Wo das Böse wohnt (15.3.)
  • Joker: Folie à Deux (21.3.)
  • Boneyard (22.3.)
  • Sunrise (27.3.)
  • Borderlands (28.3.)
  • Plattfuß – Ein Cop in Neapel: Rückkehr (29.3.)

Sondersender

  • Sky Cinema Awards (ab 28.2.)
  • Sky Cinema Weltfrauentag (ab 6.3.)

Samsung und QLED: Neue Qualitätsrichtlinien oder Schmutzkampagne gegen Konkurrenz aus China?

Samsung hat kürzlich eine Liste mit Kriterien veröffentlicht, die laut eigener Aussage einen „echten“ QLED-Fernseher ausmachen. Zielt Samsung auf mehr Transparenz für den Kunden ab, oder verbirgt sich dahinter doch eine versteckte Schmutzkampagne gegen die Konkurrenz aus China?

In einem offiziellen Beitrag mit dem Titel „Real Quantum Dot Guide: Samsung’s Innovations Redefine Picture Quality Standards“ liefert Samsung eine ultimative Checkliste, mit deren Kriterien sich ein echter QLED-TV identifizieren lässt. Besonders auffällig ist dabei der erste Punkt: der konkrete „Quantum Dot-Anteil“. Samsung erläutert, dass in einem dedizierten Filter mindestens 3.000 Teile pro Million (ppm) an Quantum Dots in einer QD-Filterschicht vorhanden sein müssten, um einen echten Effekt auf die Bildqualität zu erzielen.

Für wen ist die Samsungs QLED-Checkliste gedacht?

Mit diesem Wert werden Endkunden leider nicht viel anfangen können. Es ist auch etwas seltsam, dass der koreanische TV-Hersteller erst um die 10 Jahre nach der Einführung der ersten QLED-TV-Geräte (früher noch als SUHD beworben) nach einer genauen Definition für Quantum-Dot-Fernseher ringt. Daher wird vermutet, dass Samsung nicht die bestmögliche Kundenkommunikation im Sinn hat, sondern die Diskreditierung der Mitbewerber aus China, die laut Auffassung von Samsung bei ihren QLED-Produkten schummeln.

Diese Qualitätskriterien machen laut Auffassung von Samsung einen QLED-Fernseher aus
Diese Qualitätskriterien machen laut Auffassung von Samsung einen QLED-Fernseher aus

Die erste Auseinandersetzung, von der wir mitbekommen haben, gab es kurz nach der IFA 2024. Ein koreanischer Zulieferer hatte damals dem Konkurrenzunternehmen TCL vorgeworfen, dass bestimmte QLED-Fernseher aus dem 2024 Line-up keine Quantum Dot-Materialien besitzen – also kein Indium oder Cadmium. Da das Unternehmen, welches die Prüfung in Auftrag gegeben hatte, auch ein wichtiger Zulieferer von Samsung ist, hielten viele Leute die Testergebnisse nicht für objektiv. Zudem konterte TCL kurze Zeit später mit einer Gegendarstellung, die beweist, dass die angemahnten TVs (C755, C655 und C655 Pro) sehr wohl das QLED-Material Cadmium nutzen. Was uns zum letzten Punkt der Samsung-Agenda bringt.

Im Fokus: Giftiges Cadmium in TV-Geräten

QLED-TVs wurden bei Samsung früher SUHD-TVs genannt, wie der S9W 5K-TV mit 21:9 Bildschirmverhältnis
QLED-TVs wurden bei Samsung früher SUHD-TVs genannt, wie der S9W 5K-TV mit 21:9 Bildschirmverhältnis

Das letzte Kriterium für einen perfekten Quantum Dot Fernseher ist der Einsatz von QD-Material, welches ohne Cadmium auskommt. Denn Cadmium gilt als gesundheitsgefährdend, weshalb dessen Verwendung in vielen Regionen stark reguliert ist. Samsung hebt im aktuellen Beitrag hervor, früh auf „cadmiumfreie“ Quantum-Dots gesetzt zu haben. Dagegen soll TCL offenbar noch immer Modelle mit cadmiumhaltigen Quantum-Dots verkaufen. Das erklärt unter anderem, warum in manchen Geräten nur geringe Mengen dieser Substanz vorgefunden wurden – die Regularien in Europa erlauben ohnehin nur extrem geringe Konzentrationen. Und damit schließt sich auch der Kreis, wieso Samsung nach einem QD-Anteil von 3000 ppm schreit.

Ein QLED-TV muss laut Samsung seine QD-Materialien in einer eigenen Filterschicht (Farbfilter) unterbringen
Ein QLED-TV muss laut Samsung seine QD-Materialien in einer eigenen Filterschicht (Farbfilter) unterbringen

Egal, ob Samsung nun den Kunden oder die Konkurrenz im Sinn hatte, es wäre schon wichtig, dass es so etwas wie eine genaue Definition gibt, was einen Quantum Dot-Fernseher ausmacht. Diese fehlt bisweilen. Und obwohl es sich hierbei nur um einen (unter anderem vom Samsung) ins Leben gerufenen Marketingbegriff handelt, wäre es für den Kunden doch gut zu wissen, ob ihr TV bestimmte Kriterien erfüllt, um eine merkliche Verbesserung bei der Farbdarstellung überhaupt zu ermöglichen. Denn wer QLED kauft, möchte ja auch QLED bekommen.

Folgt nun ein QLED-Standard?

Ob so ein verlässlicher Standard irgendwann definiert wird, wagen wir zu bezweifeln. Denn wenn wir beobachten, wie sich die Unternehmen bereits jetzt in den Haaren liegen, scheint ein Konsens bei der Definition der Kriterien für QLED-TVs nahezu unmöglich. Hier hat jeder TV-Hersteller auch sicherlich seine Vorstellung, was einen Quantum Dot-Fernseher ausmacht und welche Kriterien eher als Grauzone gesehen werden sollten. Wir werden auf jeden Fall beobachten, ob der Vorstoß von Samsung Früchte tragen kann, oder, wie die Auseinandersetzung zwischen Samsung und TCL, doch im Sand verläuft.

Apple TV+: Eine neue Serie verdrängt „Ted Lasso“ vom Thron

Apple TV+ hat beliebte Serien wie „Ted Lasso“ im Repertoire. Doch jetzt hat ein anderes Format den Thron als erfolgreichstes Original bestiegen.

Bislang hatte „Ted Lasso“, das in der Corona-Krise wohl genau die Herzenswärme ausgestrahlt hat, die viele Menschen gebraucht haben, bei Apple TV+ die Ehre innegehabt, die erfolgreichste Eigenproduktion zu sein. Das gilt jedenfalls, wenn man die abgerufenen Stunden berechnet. Doch jetzt ist die Serie um den gutmütigen Fußballtrainer abgelöst worden. Stattdessen prangt „Severance“ mit Adam Scott ab sofort auf Rang 1.

„Severance“ trumpft in Staffel 2 auf

Offenbar hat sich das intensive Marketing von Apple ausgezahlt, an dem selbst der CEO Tim Cook mitgewirkt hat. Gestartet am 17. Januar 2025, hat sich die zweite Staffel von „Severance“ rasch zu einem Hit gemausert. Apple selbst hat auch bereits bestätigt, dass Season 2 für den bisher erfolgreichsten Staffelstart beim Streaming-Angebot Apple TV+ gesorgt hat.

Unabhängige Daten hat inzwischen auch Nieseln vorgelegt, die in den USA die Einschaltquoten messen – inzwischen nicht nur fürs klassische Fernsehprogramm, sondern auch fürs Streaming. Und auch dort sieht man Staffel 2 von „Severance“ als einwandfreien Erfolg. Zumal die Serie auch viele neue Abonnenten angelockt habe. Beeindruckend ist das auch, da die Serie nicht unbedingt leicht verdaulich ist und vielmehr eine komplexere Mystery-Geschichte zu erzählen versucht.

„Severance“ hat für Season 2 ein höheres Budget erhalten

Als Produzent agiert im Übrigen Ben Stiller, der die Serie lange forcieren wollte und mit Apple den richtigen Partner gefunden hat. Dabei soll Staffel 2 der Serie zudem ein höheres Budget erhalten haben – ca. 20 Mio. US-Dollar pro Episode. Doch für Apple ist der Erfolg von „Severance“ in mehrfacher Hinsicht wichtig. Denn bislang fehlte Apple TV+ weitgehend eine Marke, die ähnlichen popkulturellen Eindruck hinterlassen kann wie z. B. „Stranger Things“ von Netflix, „The Boys“ von Prime Video oder die Marvel- und Star-Wars-Produktionen von Disney+.

Die Handlung dreht sich dabei um Mitarbeiter einer mysteriösen Forma, deren Bewusstsein auf der Arbeit komplett von ihrem Bewusstsein im Privatleben abgekoppelt ist. Daraus ergeben sich dann natürlich viele Mysterien und unerwartete Twists. Zum weiteren Cast zählen neben Adam Scott etwa auch Patricia Arquette, John Turturro, Christopher Walken, Gwendoline Christie und John Noble. Findet ihr ebenfalls an der Serie Gefallen?

LG Gaming Portal: Hub für Spiele erreicht mehr Bildschirme und Regionen

Das LG Gaming Portal ist ein Hub für Spiele unter webOS. Er soll bald noch deutlich mehr Geräte erreichen.

Laut dem Hersteller steht da LG Gaming Portal für eine All-in-One-Gaming-Lösung. Diese gibt euch Zugriff auf einerseits native webOS-Spiele aber auch andererseits Cloud-Gaming-Dienste und Apps wie Amazon Luna, Nvidia GeForce Now, Xbox und viele mehr. Man will diesen Hub in mehr Regionen und gleichzeitig auch auf mehr Geräte hieven. Aktuell steht das Gaming Portal, im Grunde LGs Variante des Samsung Gaming Hubs, für Smart-TVs ab webOS 23 in 19 Regionen zur Verfügung.

LG StandbyME: Lifestyle-Displays erhalten ebenfalls das Gaming Portal

Ab dem 2. Quartal 2025 soll das LG Gaming Portal dann auch Smart-Monitore des Herstellers sowie auch die Lifestyle-Bildschirme der Reihe StanbyME erreichen. LG bietet in Kooperation mit Partnern über das Portal eben Zugriff auf Amazon Luna, Boosteroid, Blacknut, Nvidia GeForce Now und z. B. auch das Xbox-Cloud-Gaming. Es muss also nur noch eine Internetverbindung bestehen und der Controller mit dem Screen verbunden werden, schon kann es losgehen.

Das LG Gaming Portal soll mehr Geräte erreichen.
Das LG Gaming Portal soll mehr Geräte erreichen.

Das LG Gaming Portal bietet euch auch eine kuratierte App-Loste an, die sowohl Cloud-Gaming-Dienste als auch native webOS-Spiele vorschlägt. Zudem erhaltet ihr in diesem Hub z. B. einen Überblick über die zehn aktuell beliebtesten Games, eine Auswahl von LG-Redakteuren sowie auch eure zuletzt gespielten Titel. Ebenfalls warten personalisierte Empfehlungen.

LG Gaming Portal: Mit Controller oder Fernbedienung

Inzwischen gibt es dabei auch einige Spiele, die ihr mit der Fernbedienung steuern könnt. Dafür hält LG im Gaming Portal dann auch einen separaten Bereich vor, damit ihr die Titel mit Controller-Steuerung von denen mit der Remote als Bedienung unterscheiden könnt. Dazu gibt es noch einen Unterbereich für eure Achievements und Badges. Gamification spielt hier also auch schon im System eine Rolle.

LG will mit dem Gaming Portal Spieler von seinen Screens überzeugen.
LG will mit dem Gaming Portal Spieler von seinen Screens überzeugen.

Klar, dass LG hier auch wieder auf die Gaming-Qualitäten seiner TVs verweist. Etwa kommen die neuen LG OLED evo G5 sogar inzwischen auf 165 Hz Bildwiederholrate. Zudem gibt es natürlich weiterhin Unterstützung für VRR, ALLM, HGiG und mehr.

AVM Fritz!Box 4690 und 5690 XGS sorgen für einen Netzwerk-Push

Die Berliner Netzwerkspezialisten von AVM haben zwei neue Router vorgestellt: die Fritz!Box 4690 und 5690 XGS.

  • AVM hat zwei neue Router vorgestellt: die Fritz!Box 4690 und 5690 XGS, sowie zwei neue Repeater: Fritz!Repeater 1700 und Fritz!Repeater 2700.
  • Die Fritz!Box 5690 XGS unterstützt den Glasfaserstandard XGS-PON und bietet Datenraten von bis zu 10 GBit/s.
  • Die Fritz!Box 4690 hat drei LAN-Ports mit 2,5 GBit/s, einen WAN-Port und einen LAN-Port mit 10 GBit/s, sowie Wi-Fi 7.
  • Der Fritz!Repeater 1700 bietet Wi-Fi 7 mit 2×2-Antennen-Design und der Fritz!Repeater 2700 mit 4×4-Antennen-Design.
  • Preise und Erscheinungstermine für die neuen Geräte wurden noch nicht bekannt gegeben.

AVM hat in dieser Woche schon seine neuen Geräte für den im März 2025 anstehende Mobile World Congress (MWC) vorgestellt. Allerdings nennt man noch keine Preise oder Erscheinungstermine. Die neue Fritz!Box 5690 XGS berücksichtigt bereits den aufgefrischten Glasfaserstandard XGS-PON. Dazu gesellt sich die Fritz!Box 4690 geben. Obedrei nahen zwei neue Repeater mit Wi-Fi 7, die Fritz!Repeater 1700 und Fritz!Repeater 2700.

AVM Fritz!Box 5690 XGS für bis zu 10 GBit/s

Dank XGS-PON ist die neue Fritz!Box für Datenraten von bis zu 10 GBit/s per SFP gerüstet. Zu den physischen Anschlüssen zählen bei diesem Modell, der AVM Fritz!Box 5690 XGS viermal Gigabit-LAN und ein Port für 10 GBit/s. Auch USB-A (3.2 Gen 1) ist vorhanden. Auch mit von der Partie ist Wi-Fi 7 über ein Modul muit 4×4-Antennen-Design. Man unterstützt hier jedoch im Gegensatz zu etwa dem neuen Amazon eero Pro 4 nur 2,4 und 5 GHz, leider nicht 6 GHz. Dazu gesellen sich noch DECT und ein klassischer, analoger Anschluss für Telefone.

Die Fritz!Box 4690 setzt dann auf drei Ports für LAN mit 2,5 GBit/s sowie jeweils einmal WAN mit 10 GBit/s und LAN mit 10 GBit/s. Auch hier kommt ein identisches Antennen-Design für Wi-Fi 7 zum Einsatz. Abermals stehen auch DECT- und analoge Telefonanschlüsse stramm.

Die neuen Fritz!Repeater 1700 und 2700

Dazu gesellen sich dann auch noch die beiden Fritz!Repeater 1700 und 2700. Sie können natürlich mit den neuen sowie bereit erhältlichen Fritz!Boxen ein Mesh-Netzwerk aufspannen. Der Fritz!Repeater 1700 unterstützt Wi-Fi 7 mit einem 2×2-Antennen-Design. Auch er bietet aber nur 2,4 und 5 GHz. Der Fritz!Repeater 2700 setzt auf ein besseres 4×4-Design und verbleibt bei 2,4 und 5 GHz. Potenziell bietet er aber höhere Transferraten – 5.750 statt 2.880 Mbit/s. An beiden Repeatern sitzt ein einzelner LAN-Port – mit 1 GBit/s beim 1700 und 2,5 GBit/s beim 2700.

Unten findet ihr noch einmal die wichtigsten technischen Eckdaten der AVM Fritz!Box 5690 XGS, Fritz!Box 4690 und der beiden Fritz!Repeater 1700 und 2700. Könnten sie für euch interessant sein?

Die Highlights der FRITZ!Box 5690 XGS

  • High-Speed-Glasfaserrouter für bis zu 10 GBit/s
  • Unterstützt den Glasfaserstandard XGS-PON
  • WLAN Mesh, 4 x 4, auf 5 GHz und 2,4 GHz, Wi-Fi 7
  • WLAN-Geschwindigkeit: 5 GHz: bis zu 5.760 MBit/s; 2,4 GHz: bis zu 1.376 MBit/s (Wi-Fi 7)
  • 1 x 10-GBit/s-LAN-Anschluss und 4 LAN-Anschlüsse mit 1 GBit/s
  • 1 x USB 3.0 für Mobilfunksticks (5G/4G) sowie Speichermedien und Drucker
  • Telefonie über DECT, IP/SIP und 1 analogen Telefonanschluss (FXS)
  • Smart Home über DECT ULE
  • FRITZ!OS mit VPN, Kindersicherung, Mediaserver, FRITZ!NAS, WLAN-Gastzugang u. v. m.
  • Informationen zu Marktstart und UVP folgen

FRITZ!Box 4690

  • WLAN-Router, ideal für den Anschluss an ein Glasfasermodem
  • WLAN Mesh, 4×4 auf 5 GHz und 2,4 GHz, Wi-Fi 7/Wi-Fi 6
  • WLAN-Geschwindigkeit: 5 GHz: bis zu 5.760 MBit/s (Wi-Fi 7); 2,4 GHz: bis zu 1.200 MBit/s (Wi-Fi 6)
  • 1 x 10-GBit/s-WAN- sowie 1x 10 GBit/s-LAN-Anschluss und 3 LAN-Anschlüsse mit 2,5 GBit/s
  • 1 x USB 3.0 für Mobilfunksticks (5G/4G) sowie Speichermedien und Drucker
  • Telefonie über DECT, IP/SIP und 1 analogen Telefonanschluss (FXS)
  • Smart Home über DECT ULE
  • FRITZ!OS mit VPN, Kindersicherung, Mediaserver, FRITZ!NAS, WLAN-Gastzugang u. v. m.
  • Informationen zu Marktstart und UVP folgen

FRITZ!Repeater 2700

  • Dualband-WLAN-Repeater vergrößert die WLAN-Reichweite
  • WLAN Mesh, 4 x 4 auf 5 GHz und 2 x 2 auf 2,4 GHz, Wi-Fi 7
  • WLAN-Geschwindigkeit: 5 GHz: bis zu 5.760 MBit/s; 2,4 GHz: bis zu 688 MBit/s (Wi-Fi 7)
  • 1 x 2,5 GBit/s-LAN-Port für die Anbindung per Kabel oder zum Anschluss netzwerkfähiger Geräte
  • WPA3-Verschlüsselung
  • Übernimmt WLAN-Namen und Passwort des bestehenden WLANs (an jedem WLAN-Router via WPS)
  • An jedem WLAN-Router einsetzbar
  • FRITZ!App WLAN unterstützt bei der Positionierung im Haus
  • Informationen zu Marktstart und UVP folgen

FRITZ!Repeater 1700

  • Dualband-WLAN-Repeater vergrößert die WLAN-Reichweite
  • WLAN Mesh, 2 x 2 auf 5 GHz und 2,4 GHz, Wi-Fi 7
  • WLAN-Geschwindigkeit: 5 GHz: bis zu 2.880 MBit/s; 2,4 GHz: bis zu 688 MBit/s (Wi-Fi 7)
  • 1-GBit/s-LAN-Port für die Anbindung per Kabel oder zum Anschluss netzwerkfähiger Geräte
  • WPA3-Verschlüsselung
  • Übernimmt WLAN-Namen und Passwort des bestehenden WLANs (an jedem WLAN-Router via WPS)
  • An jedem WLAN-Router einsetzbar
  • FRITZ!App WLAN unterstützt bei der Positionierung im Haus
  • Informationen zu Marktstart und UVP folgen
  • FRITZ!Mesh Set 4200
  • Performance-WLAN-Mesh-Set mit FRITZ!Repeater 3000 AX fürs ganze Haus
  • An jedem Router/Modem einsetzbar
  • WLAN Mesh, 4 x 4 auf 2 x 5 GHz und auf 2,4 GHz, Wi-Fi 6
  • WLAN-Geschwindigkeit: 5 GHz: bis zu 2400 MBit/s; 5 GHz: bis zu 1200 MBit/s, 2,4 GHz: bis zu 600 MBit/s (Wi-Fi 6)
  • 2 x 1-GBit/s-LAN-Port für die Anbindung per Kabel oder zum Anschluss netzwerkfähiger Geräte
  • FRITZ!App WLAN unterstützt bei der Positionierung im Haus
  • Als 2er- und 3er-Set geplant
  • Informationen zu Marktstart und UVP folgen

YouTube Premium Lite: Werbefreies Streaming zum fairen Preis?

YouTube Premium Lite lässt sich ab sofort breiter in Deutschland buchen. Zuvor stand das Abo nur einem ausgewählten Nutzerkreis zur Verfügung.

YouTube Premium Lite verzichtet dabei auf YouTube Music, was im regulären Premium-Abo sons für das Musikstreaming ebenfalls enthalten ist. Ein weiterer Abstrich: YouTube Premium Lite zeigt in Musikvideos weiterhin Werbung. Ansonsten bietet euch aber auch der Lite-Tarif ein weitgehend werbfreies YouTube. „Weitgehend“ deswegen, weil z. B. die Sponsorings einzelner YouTuber weiterhin gezeigt werden. Allerdings spielt die Plattform selbst eben keine Werbespots mehr ein.

YouTube Premium Lite kostet 5,99 Euro im Monat

Bedauerlicherweise fehlen bei YouTube Premium Lite auch noch zwei weitere Funktionen. Ihr könnt auch keine Downloads mehr vornehmen. Zudem ist die Hintegrundwiedergabe ebenfalls nicht möglich. Beides finden wir eher unverständlich, denn das sind erhebliche Mehrwerte des Premium-Abos. So erlaubt es die Hintergrundwiedergabe, dass ihr am Smartphone ein Video abspielt und den Bildschirm ausschalten könnt, der Ton dann aber weiter abgespielt wird. Ihr könnt dann quasi wie bei einem Podcast immer noch der Moderation lauschen.

YouTube Premium Lite streicht die Funktionen zusammen.
YouTube Premium Lite streicht die Funktionen zusammen.

5,99 Euro „nur“ für den Verzicht auf Werbung und sonst keine weiteren Mehrwerte empfinden wir als verhältnismäßig hohen Preis. Zu bedenken ist, dass ihr etwa für weniger Geld, 4,99 Euro im Monat, z. B. Netflix abonnieren könnt. Dieser Preis gilt dann zwar für den Tarif mit Werbung, dafür könnt ihr aber eben wirklich auf zahlreiche exklusive Inhalte zugreifen. Da empfinden wir den Preis für YouTube Premium Lite angesichts des stark reduzierten Funktionsumfangs als zu hoch.

YouTube Premium Lite geht auf Kundenfang

Das reguläre YouTube Premium kostet dabei 12,99 Euro, enthält aber eben auch Zugriff auf den Musikstreaming-Dienst YouTube Music, Downloads sowie die besagte Hintergrundwiedergabe. Auch fehlt hier auch in Musikvideos die Werbung. Als Grauzone abonnieren manche Nutzer YouTube Premium natürlich auch per VPN in anderen Regionen wie Indien. Dort zahlt man dann nur einen Bruchteil der hiesigen Preise. Google untersagt dies aber natürlich eigentlich über seine Nutzungsbedingungen. Wer dann erwischt wird, muss mit der Kündigung seines Abos oder im schlimmsten Falle der Sperrung seines Kontos rechnen.

Apple TV reduziert mehrere 4K Filme zum Start ins Wochenende

Zum Start ins Wochenende hat Apple TV erneut eine breite Auswahl an Filmen in 4K Ultra HD-Qualität im Preis gesenkt. Hier findet ihr vielleicht euer Entertainment-Highlight für die Abendstunden! 

Endlich Wochenende. Das Wetter in Deutschland schwenkt von grau-winterlicher Suppe zu Sonne und frühlingshaften Temperaturen um und zudem stehen am Sonntag die Wahlen an. Wer sich am Abend nicht auf die Piste wagt und noch etwas gepflegte Unterhaltung für den Abend sucht, der wird ggf. in unserer Schnäppchenauswahl auf Apple TV fündig. Wir haben uns erlaubt, nur die neuen Schnäppchen in unsere Auswahl aufzunehmen, was das Stöbern etwas einfacher gestalten sollte. Die komplette Auswahl preisreduzierter 4K Filme auf Apple TV findet ihr in unserem Special (inkl. Filmbundles/-sammlungen):

Komplette Auswahl preisreduzierter 4K Filme auf Apple TV

4K Ultra HD Filme auf Apple TV für 4.99 €:

Inception in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen The Dark Knight in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 2001: Odyssey im Weltraum in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
Rocky 1 in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen Training Day auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen Erbarmungslos in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
Rain Man in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen West Side Story in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen ARGO in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
Interstellar auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen Der Exorzist in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen Goodfellas auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen
American Sniper auf Apple TV in 4K-Qualität kaufen/leihen Mad Max Fury Road in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen Dunkirk in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
Batman in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen A Star Is Born in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen Superman - Der Film in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
Auf der Flucht in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen Tenet in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen Joker in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
Der Zauberer von Oz in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen The Lego Movie in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen Judas and the Black Messiah in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen Leihen
Dune - Teil 1 in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen Departed unter Feinden in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen Giganten in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
Casablanca in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen Dune - Teil 1 in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen Speak No Evil in 4K UHD auf Apple TV kaufen / leihen
The Great Gatsby in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen Shaft in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen G.I. Joe Snake Eyes in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
Emergency Declaration in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen Die Frau im Nebel in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen Broker in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen

4K Ultra HD Filme auf Apple TV für 5.99 €:

Die Blechtrommel in 4K UHD auf Apple TV kaufen / leihen Parasite in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen Das Piano in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
Der Herr der Ringe - Die Gefährten in 4K auf Apple TV kaufen/leihen Der Herr der Ringe - Die zwei Türme in 4K auf Apple TV kaufen/leihen Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs in 4K auf Apple TV kaufen/leihen
All eure Gesichter in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen

4K Ultra HD Filme auf Apple TV für 7.99 €:

Der Herr der Ringe - Die Gefährten Extended Edition in 4K Ultra HD kaufen / leihen Der Herr der Ringe die zwei Türme Extended Cut in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen Der Herr der Ringe Die Rückkehr des Königs Extended Cut in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
Follow Her in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen Polaris - Kriegerin der Eiswüste in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen Kalahari - Hunting Grounds in 4K Ultra HD kaufen / leihen
Rippy das Killerkänguru in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen

Wer immer über aktuelle Neuzugänge auf Apple TV und Filmschnäppchen informiert werden möchte, der kann auch unseren kostenlosen Apple TV-Newsletter abonnieren:

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Google Chromecast mit Google TV: Verkauf wird eingestellt

Google hat den Verkauf des Chromecasts mit Google TV eingestellt. Der Streaming-Player dürfte also bald im Handel vergriffen sein.

So ist es möglich, dass vereinzelt noch Händler alte Lagerbestände haben und jetzt abverkaufen. Allerdings dürfte es fortan keine Nachlieferungen mehr geben. Auch im deutschen Google Store ist der Chromecast mit Google TV entsprechend bereits als „nicht mehr verfügbar“ gekennzeichnet. Eine Überraschung dürfte dieser Schachzug aber wohl für so gut wie niemanden sein.

Chromecast mit Google TV: Der Nachfolger ist bereits erhältlich

Denn mit dem Google TV Streamer ist ja bereits ein Nachfolgemodell seit Ende 2024 im Handel zu haben. Dazu kommt, dass der Hersteller sich generell von der bisherigen Marke „Chromecast“ trennt. So hat man auch seine Casting-Technologie schon von „Chromecast built-in“ wieder in Google Cast umgetauft. Da war also nur zu erwarten, dass die älteren Streaming-Player in absehbarer Zeit vom Markt verschwinden würden.

Der Amlogic S905X5 dürfte in Zukunft viele Mediaplayer befeuern.
Der Google Chromecast verschwindet vom Markt

Betroffen sind im Übrigen sowohl die 4K- als auch die HD-Version des Google Chromecast mit Google TV. Google selbst bietet damit ab sofort nur noch den Google TV Streamer als Player an. Die Chromecast-Modelle hatten bereits etliche Jahre auf dem Buckel. Die 4K-Version kam ursprünglich 2020 auf den Markt. Die HD-Version wurde dann 2022 zu einem niedrigeren Preis nachgereicht.

Google TV Streamer ist deutlich teurer als die Vorgängermodelle

Schade ist, dass nun in Googles Line-up Einstiegsgeräte fehlen. Denn der Google TV Streamer ist preislich im Grunde näher an der Nvidia Shield TV und dem Apple TV 4K als an z. B. den günstigen Fire TV Sticks von Amazon. Google offizielle Begründung für den Strategiewechsel ist, dass die Kunden keine günstigen Streaming-Player mehr wünschen, weil aktuelle Smart-TVs bereits entsprechende Apps bieten. Solche externen Geräte hätten also nur noch mit mehr Funktionen und Performance – und entsprechend höheren Preisen – eine Chance.

Vermutlich kam Google aber auch schlichtweg nicht gegen die Übermacht der Amazon Fire TV Sticks im unteren Preissegment an. Demnächst soll es dabei im Übrigen schon wieder neue Hardware geben. Denn eine Premium-Remote mit Hintergrundbeleuchtung steht wohl schon in den Startlöchern.

Amazon eero 7 und eero 7 Pro: Geschwindigkeitsboost fürs Heimnetzwerk mit Wi-Fi 7

Amazon legt im Smart Home los: Die beiden neuen Router eero 7 und eero 7 Pro bieten Wi-Fi 7, Matter und Thread.

Das kann natürlich generell euer Netzwerk zu Hause stärken und auch für das 4K-Streaming von Vorteil sein. Wer allerdings viele Smart-Home-Produkte nutzt, wird sich eben über die Unterstützung von entsprechenden Features freuen. Denn die Amazon eero 7 und eero 7 Pro lassen sich als Matter-Hubs sowie als Thread Border Router einsetzen. Obendrein sind sie für Zigbee gerüstet und beziehen sogar die digitale Assistentin Alexa ein. Denn mithilfe der Sprachsteuerung könnt ihr über die Router Matter-Geräte einrichten.

Amazon eero Plus: Kostenpflichtiges Abonnement vorgestellt

Doch Amazon will nicht nur mit den Routern selbst abkassieren, sondern auch über ein zusätzliches Abo namens „eero Plus“. Das soll erweiterte Online-Sicherheitsfunktionen und eine Kindersicherung freischalten. Dazu gesellen sich der Zugriff auf 1Password für die Passwortverwaltung, Malwarebytes für den Schutz vor Malware und Viren und Guardian für einen VPN-Zugang. Ansonsten ist zu erwähnen, dass der eero Pro 7 natürlich der höherwertige der beiden Router ist.

Der eero Pro 7 eignet sich für Haushalte mit vielen Geräten.
Der eero Pro 7 eignet sich für Haushalte mit vielen Geräten.

Der eero Pro 7 unterstützt nämlich ein Tri-Band-System mit 2,4, 5 und 6 GHz. So kann er dann drahtlose Geschwindigkeiten von bis zu 3,9 Gbit/s und kabelgebundene Geschwindigkeiten von bis zu 4,7 Gbit/s über seine zwei 5-GbE-Ports erreichen. Abdecken könnt ihr mit diesem Router mit Wi-Fi 7 bis zu 190 qm bzw. 200 Geräte. Mit einem Dreier-Bundle lassen sich gar 560 qm und 600 Geräte versorgen.

eero 7: Der kleine Bruder

Als kleiner Bruder agiert der eero 7, der nur 2,4 und 5 GHz abdeckt und daher nur 1,8 Gbps kabellos und bis zu 2,3 Gbps kabelgebunden über zwei 2,5-GbE-Ports erreicht. Er kann entsprechend 190 qm abdecken. Mit drei Geräten sind es dann 560 qm. Zur Einrichtung der beiden Router empfiehlt Amazon die eero-App, welche auch Zugriff auf die Verwaltung des Netzwerks erlaubt. Amazon rückt da auch die vollwertige Mesh-Funktionalität der Router in den Fokus. So könnt ihr in einem Haushalt mehrere Exemplare zu einem einzigen Netzwerk vernetzen, in dem eure Devices ohne Mühe im Hintergrund zwischen den Routern wechseln.

Der Eero 7 erscheint parallel zum Pro-Modell.
Der Eero 7 erscheint parallel zum Pro-Modell.

Preise und Verfügbarkeit

Die Amazon eero 7 und eero Pro 7 können ab sofort vorbestellt werden. Die Auslieferung beginnt ab dem 26. Februar 2025. Der eero 7 wird für 199,99 Euro (1er-Set) bzw. 399,99 Euro (3er-Set) angeboten. Der eero Pro 7 kostet 349,99 Euro (1er-Set) bzw. 799,99 Euro (3er-Set).

PlayStation Store: Sammelklage wegen Wucherpreisen gestartet

Gegen Sony läuft mittlerweile eine Sammelklage. Diese wirft dem Anbieter Wucherpreise im PlayStation Store vor.

So unterstellt man Sony eine Monopolstellung: Wer an den PlayStation-Konsolen eben ein Spiel digital kaufen oder verkaufen wolle, könne dies nur über den PlayStation Store. In jenem kassiert Sony aber für jedes verkaufte Spiel eine fette Provision. Das treibt die Preise in die Höhe und werde mit abnehmender Bedeutung der physischen Spieleverkäufe zunehmend zum Problem. Denn im Durchschnitt kosten Games, die es sowohl rein digital im PlayStation Store als auch in Ladengeschäften gibt, im PS Store satte 47 % mehr.

Sammelklage gegen Sony läuft aktuell nur in den Niederlanden

In Deutschland kann man sich der Sammelklage bedauerlicherweise nicht anschließen. Sie läuft nur in den Niederlanden. In die Wege geleitet worden, ist sie von den dortigen Verbraucherschützern der gemeinnützigen Stiftung Massaschade & Consument. Grob ist das vielleicht mit dem hiesigen Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) vergleichbar. Dabei bemängelt man die höheren Spielepreise im PlayStation Store auch deswegen, da sie nicht nachvollziehbar seien. Denn beim rein digitalen Verkauf entstehen den Beteiligten deutlich weniger Kosten.

So entfallen nämlich die Kosten für die Produktion, Lagerung und den Transport der physischen Datenträger. Dass die digitalen Varianten der Games im PlayStation Store dennoch so viel teuer seien als die Ladenversionen, liege einzig und allein an Sonys Preistreiberei bzw. den immensen Provisionen, welche das Unternehmen kassiere.

Sony steht auch in anderen Ländern unter Druck

Nicht nur in den Niederlanden, auch in Portugal und Großbritannien laufen derzeit ähnliche Klagen gegen Sony wegen der Preispolitik im PlayStation Store. Möglicherweise erregt das irgendwann auch bei der EU-Kommission Aufmerksamkeit und man schaut sich das Ganze genauer an. Für Spieler könnte das wohl nur zum Vorteil sein.