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Home-Entertainment: US-Markt wächst dank Streaming, Disc rutscht weiter in die Nische ab

In den USA ist der Markt für Home Entertainment 2024 deutlich gewachsen. Allerdings stürzen die Disc-Verkaufszahlen weiter ab.

So ist in den Vereinigten Staaten der Gesamtmarkt für Home-Entertainment deutlich gewachsen: um 21 %, wenn man nach dem Umsatzvolumen geht. Betrachtet man jedoch speziell die Einnahmen mit Discs, also DVDs, Blu-rays und Ultra HD Blu-rays, dann sind diese wiederum entgegen dem Trend um satte 23 % eingebrochen. Dies unterstreicht den aktuellen Trend, bei dem sich immer mehr Zuschauer gänzlich von physischen Medien abwenden, um sich dem Streaming hinzugeben.

Disc-Einnahmen rutschen unter die Marke von einer Milliarde

In den USA sind im Bereich Home-Entertainment 2024 rund 57,17 Mrd. US-Dollar eingenommen worden. Der Disc-Markt wird dabei immer mehr zur Nische und stand im letzten Jahr für weniger als 1 Mrd. US-Dollar. So ging das Gros der Umsätze auf das Konto der Streaming-Anbieter bzw. die entsprechenden Abogebühren. Dieser Bereich ist um 25,3 % gewachsen. Das verwundert nicht unbedingt, sind doch auch die Preise bei vielen Plattformen nach oben geschnellt.

Doch nicht nur Discs haben zu kämpfen: Auch die Einnahmen über das Kino sind im letzten Jahr im Übrigen gesunken – um 15,8 % im Vergleich mit 2023 – nämlich auf nur noch 7,53 Mrd. US-Dollar. Das zeigt im Übrigen auch, dass inzwischen das echte Geld für die Filmindustrie im Heimkino steckt. Das Kräftegleichgewicht verschiebt sich hier immer deutlicher.

Absturz der Disc wäre noch drastischer, würde man den Verleih einbeziehen

Dabei werten die Marktforscher der DEG (Digital Entertainment Group) den Verleih nicht mehr aus, sonst wäre der Absturz der Disc noch extremer. Denn inzwischen existiert da de facto fast gar kein Markt mehr, nachdem sie auch die letzten Verleiher wie Redbox in den USA zurückgezogen haben. Was immerhin 4K-Fans freuen dürfte: Die Verkaufszahlen der UHD Blu-rays nehmen zwar ab, der Marktanteil steigert sich aber.

Uns wundert das nicht: Wer die DVD oder Blu-ray aufgibt, wechselt wohl in den meisten Fällen komplett zum Streaming, statt zur nischigen und teuren UHD Blu-ray. Wiederum halten Enthusiasten dem optischen Medium größtenteils die Treue, sodass sich ein neues Gleichgewicht ergibt. Erfolgreich waren dabei im letzten Jahr Sammlereditionen, Steelbooks sowie Klassiker wie „Home Alone“ oder neue Blockbuster wie „Beetlejuice, Beetlejuice“.

Im Übrigen haben in den USA auch die Einnahmen durch digitale Kauftitel wie z. B. über die App für Apple TV (ehemals iTunes) abgebaut – um 10,2 %. Der digitale Verleih musste Umsatzeinbußen von 2,8 % hinnehmen. Zumindest die Richtung dürfte in allen Punkten in Deutschland sicherlich ähnlich ausfallen.

Geekom A6 Mini-PC im Test: Die perfekte Mittelklasse mit AMD-Prozessor

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Mit dem Geekom A6 steht ein neuer Mini-PC in den Startlöchern, der sich preislich und leistungstechnisch unter den etablierten A7- und A8-Modellen einordnet. Für wen lohnt sich der Geekom A6, der mit einem Kampfpreis von 499 Euro an den Start geht? Unser Test verrät es euch!

Jeder Nutzer hat seine Präferenzen, wenn es um ein PC-System geht. Dem einen ist lediglich die Leistung wichtig, andere wiederum können es überhaupt nicht ertragen, wenn der PC nur ein leises Surren von sich gibt. Mir persönlich ist bei so einem solchen Gerät ein Ausgewogenes Verhältnis aus leiser Kühlung und Performance wichtig. Genau in diesem Punkt liefert der A6 eine angenehme Balance aus angemessener Leistung und stiller Arbeitsweise, wie ich im Test des Geekom A6 feststellen konnte. Dabei muss man natürlich bedenken, dass hier ein etwas älterer Prozessor – der AMD Ryzen 7 6800H (Zen 3+) – zum Einsatz kommt, der ursprünglich Anfang 2022 für Notebooks entwickelt wurde. Doch das schmälert den Gesamteindruck nur minimal, denn für die meisten Anwendungen dürfte diese CPU immer noch mehr als genügend Dampf haben.

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Design und Lieferumfang: Unauffällig, aber solide

Das schicke Gehäuse hat der Geekom A6 von seinem großen Bruder (A8) geerbt
Das schicke Gehäuse hat der Geekom A6 von seinem großen Bruder (A8) geerbt

Optisch gleicht der A6 seinen Vorgänger- bzw. Schwestergeräten nahezu bis ins Detail. Mit den Abmessungen 112 x 112 x 37 mm hat sich die Hardware die Bezeichnung Mini-PC auch definitiv verdient. Das Aluminiumgehäuse wirkt zwar schlicht, ist jedoch sauber verarbeitet und liegt angenehm schwer in der Hand. Lediglich die Rückseite besteht aus Kunststoff, was womöglich eine funktionale Entscheidung darstellt, um das WLAN- und Bluetooth-Signal nicht zu schwächen.  Das Gehäuse lässt sich mit bloßen Händen auch nicht eindrücken oder verformen und zeigt sich zudem unbeeindruckt von Fingerabdrücken. Bei Geekom spiegelt das Design zum großen Teil die Performance des Mini-PCs wider und das Design des A6 möchte einem sagen: keine Kompromisse.

Auch beim Lieferumfang lässt Geekom keine Lücken offen. Der Geekom A6 Mini-PC kommt mit einer kompakten Bedienungsanleitung, einem HDMI-Kabel (2.0), einer VESA-Halterung inkl. passenden Schrauben und einem Netzadapter. Letzterer liefert eine maximale Leistung von 120 Watt und hat eine Kabellänge von 2.70 Meter. Der Mini-PC wiegt 430 Gramm und das Kabel zusätzliche 380 Gramm. Mit unter einem Kilogramm lässt sich der Mini-PC entsprechend auch zwischen mehreren Werkstätten hin und her bewegen, ohne, dass dieser im Gepäck allzu sehr auffällt.

Hardware: Mehr als nur Alltags-Power

Das Herzstück des A6 ist der erwähnte AMD Ryzen 7 6800H. Kombiniert wird er mit der AMD Radeon 680M als integrierte GPU. Die Grafikeinheit ist für gelegentliche Spiele bei Full HD (1080p) in älteren oder weniger anspruchsvollen Indie-Titeln ausreichend gerät aber bei aktuellen AAA-Games schnell an ihre Grenzen. Doch wer ohnehin nur hin und wieder entspannt zocken oder vor allem Office und Multimedia im Blick hat, kommt damit gut zurecht. Mit 32 GByte DDR5-RAM und 1 TByte NVMe-SSD seid ihr für die nächsten Jahre solide aufgestellt.

Die Anschlüsse

Anschlüsse auf der Rückseite (USB-C, HDMI 2.0) des Geekom A6 Mini-PC
Eine breite Auswahl an Anschlussmöglichkeiten erwartet Nutzer auf der Rückseite des Geekom A6 Mini-PC

An der Front findet ihr zwei USB-A-Ports (einer davon USB 3.2 Gen 2), den 3,5-mm-Kopfhöreranschluss und eine Status-LED. Auf der linken Seite sitzt dann der SD-Kartenleser – praktisch, wenn ihr etwa Fotos von eurer Kamera schnell auslesen wollt. Auf der Rückseite finden sich weitere USB-Anschlüsse (sowohl Type-A als auch Type-C), zwei HDMI-Ausgänge, ein Ethernet-Port sowie die Stromversorgung. Sofern ihr gerne kabellos unterwegs seid, steht euch neben Wi-Fi 6E auch Bluetooth 5.4 zur Verfügung.

Für Kreative ist der SD-Kartenleser an der Seite des Geekom A6 Mini-PCs ein Segen
Für Kreative ist der SD-Kartenleser an der Seite des Geekom A6 Mini-PCs ein Segen

Geekom liefert eine gewohnt breite Auswahl an Anschlussmöglichkeiten und dürfte damit die meisten Einsatzszenarien perfekt abdecken. Es sind genug Anschlussmöglichkeiten für mehrere Bildschirme, Peripherie sowie externe Speichermedien vorhanden. Wer sich ans Innere der Geekom Hardware herantraut (es müssen vier Schrauben unter den Standfüßen entfernt werden), der kann sogar den Arbeitsspeicher bzw. internen Speicher aufwerten. Beim Arbeitsspeicher sind zwei Steckplätze vorhanden, die mit maximal 64 GB besetzt werden können. Der M.2 2280 SSD-Steckplatz ist mit einer Speicherlösung von Kingston vorbelegt und kann ebenfalls ausgetauscht werden auf Wunsch. Es steht zudem ein freier M.2 2242 SATA-Steckplatz bereit, um den internen Speicher zu erweitern. Der Ottonormalverbraucher wird sich damit jedoch nicht beschäftigen müssen, da mit einem „Upgrade“ sicherlich kein schwerwiegender Engpass bei der Performance behoben werden kann. Und sollte der interne Speicher nicht ausreichen, kann man sich immer noch mit externen Speichermedien behelfen.

  • 1x M.2 2280 SSD (NVMe x4 Gen 4 oder SATA)
  • 1x M.2 2242 SATA
  • 1x USB 3.2 Gen 2 Type-A
  • 1x USB 2.0 Type-A
  • 1x USB 3.2 Gen 2 Typ-A unterstützt Power Delivery,
  • 1x USB 3.2 Gen 2 Typ-A
  • 1x USB 3.2 Gen 2 Typ-C unterstützt  Power Delivery (10 Gbit/s)
  • 1x USB 4 Gen 3 Typ-C unterstützt  Power Delivery (40 Gbit/s)
  • 1x Kopfhöreranschluss (3,5mm Klinke)
  • 1x RJ45 2.5 Gbit/s LAN (Ethernet)
  • 2x HDMI 2.0 (18 Gbit/s)
  • 1x DC in (Rückseite)
  • 1x Ein-/Aus-Taste
  • 1x SD-Kartenleser

Lautstärke und Effizienz: Angenehm leise im Alltag

Bei der alltäglichen Arbeit zeigt sich der Geekom A6 angenehm leise
Bei der alltäglichen Arbeit zeigt sich der Geekom A6 angenehm leise

Der größte Vorzug des Geekom A6 ist für mich seine angemessene Kühlung. Obwohl hier eine Notebook-CPU zum Einsatz kommt, konnte ich im Test keine nennenswerten Temperatur- oder Drosselungsprobleme feststellen. Selbst unter hoher Last zieht der A6 nur selten mehr als 80 Watt aus der Steckdose, was gerade im Hinblick auf heutige Strompreise eine erfreuliche Nachricht ist.

Zudem bleibt das System auch bei hoher Last über einen längeren Zeitraum überraschend leise. Natürlich ist er nicht lautlos – gerade unter Benchmark-Tests oder anderen anspruchsvollen Szenarien springt der Lüfter hörbar an. Im normalen Desktop-Betrieb hingegen ist das Rauschen so dezent, dass es mich nicht beim Arbeiten gestört hat. Die Messwerte bewegen sich dabei zwischen 35 und 44 dB(A). Damit ist das System übrigens unter Vollast ca. 25% leiser als der Geekom A8. Ein direkter Vergleich mit anderen Mini-PCs zeigt jedoch, dass Geekom die Geräuschentwicklung erfreulich gut im Griff hat.

Praxis-Performance: Alltagstauglich und dabei unkompliziert

Als Betriebssystem ist Windows 11 Pro bereits vorinstalliert und aktiviert. Das bietet direkt nach dem Auspacken die Möglichkeit, den A6 sofort einzurichten und loszulegen. Im Lieferumfang findet sich übrigens auch eine passende VESA-Monitor-Halterung, mit der ihr den Mini-PC hinter einem Monitor befestigen könnt. So verschwindet der kleine Kasten praktisch aus dem Sichtfeld und schafft Platz auf dem Schreibtisch. Zudem verringert sich dadurch etwas die Lautstärke des Mini-PCs.

Die integrierte Speicherlösung des Geekom A6 arbeitet recht flott und dürfte für die meisten Anwendungsszenarien definitiv ausreichen
Die integrierte Speicherlösung des Geekom A6 arbeitet recht flott und dürfte für die meisten Anwendungsszenarien definitiv ausreichen

In der alltäglichen Nutzung mit Office-Anwendungen, extrem vielen offenen Browser-Tabs usw. gibt es eigentlich so gut wie keine Leistungseinbrüche und das System läuft stabil und reagiert schnell. Selbst gelegentliche Bild- und Videobearbeitung ist mit dem Geekom A6 möglich, wobei wir im Adobe Photoshop keine 60 MB-Grafikdateien bearbeiten sollten. Auch beim Videoschnitt im Adobe Premiere Pro muss man sich auf den einfachen Schnitt von Videos und ggf. deren Nachvertonung beschränken. Wer mit zu vielen Effekten und sehr großen Videodateien arbeitet, der wird mit dem Geekom A6 keinen Spaß haben. Zudem sollte man, wenn man das Video in den Renderer schickt, auch gewillt sein, den Mini-PC alleine arbeiten zu lassen.

Vergleich Geekom A6 und A8

Visuell kein Unterschied zwischen dem Geekom A6 und Geekom A8 - dafür bei der Performance und Preis-Leistung
Visuell kein Unterschied zwischen dem Geekom A6 und Geekom A8 – dafür bei der Performance und Preis-Leistung

Vielleicht befindet ihr euch derzeit in der Kaufentscheidung, ob ihr euch den hier vorgestellten Geekom A6 oder den Geekom A8 Mini-PC kaufen sollt. Wenn wir die reine Leistung der beiden Modelle betrachten, dann fällt die Entscheidung ganz klar auf den Geekom A8. Das Modell schafft es in den meisten Disziplinen, eine zwischen 15 und 25 Prozent bessere Performance abzuliefern. Mit diesem überschaubaren Performance-Boost eröffnen sich euch aber auch keine großen neuen Möglichkeiten. Denn die beiden Modelle arbeiten im regulären Betrieb ohne Volllast auf einem gleichen Niveau. Die verbesserte Leistung wird nur bei rechenintensiven Aufgaben deutlich. Wenn wir uns dagegen die Preisgestaltung der beiden Modelle ansehen, dann sieht die Sache schon ganz anders aus. Mit einem Kaufpreis von rund 499 Euro ist der Geekom A6 zwischen 33 und 45 Prozent günstiger als der Geekom A8 (gibt es in zwei Varianten). Somit wartet der Geekom A6 mit einem besseren Preis-Leistungs-Verhältnis auf.

Fazit: Rundes Paket für die Mittelklasse

Wir testen den neuen Geekom A6 Mini-PC mit AMD-Prozessor
Wir testen den neuen Geekom A6 Mini-PC mit AMD-Prozessor
Geekom A6 Mini-PC auf Geekom.de (10% Code: 4KFILMEA6) Geekom A6 Mini-PC auf Geekom.de (10% Code: 4KFILMEA6) Geekom A6 Mini-PC auf Amazon.de (10% Code: A64KFILME) Geekom A6 Mini-PC auf Amazon.de (10% Code: A64KFILME)

Alles in allem liefert der Geekom A6 ein stimmiges Gesamtpaket in der Mittelklasse. Für 499 Euro erhält man einen kompakten Desktop-PC, der für viele Anwender mehr als ausreicht. Und mit dem Gutscheincode „4KFILMEA6“ bzw. „A64KFILME“ – könnt ihr direkt bei Amazon oder Geekom.de eingeben – gibt’s obendrein noch 10 % Rabatt). Dabei hält sich die Lautstärke in Grenzen, und die Energieeffizienz ist in Anbetracht der Leistungsklasse überzeugend.

Wer sohnehinnur gelegentlich zockt, viel mit Office-Software hantiert oder Bildbearbeitung im moderaten Umfang betreibt, wird mit dem A6 glücklich werden. Und selbst Bastler dürften dank der Aufrüstoptionen für RAM und SSD langfristig auf ihre Kosten kommen.

Kurzum: Der Geekom A6 ist ein Mini-PC, der seine Mittelklasse-Ambition voll einlöst und das richtige Maß aus Leistung, Lautstärke und Preis trifft. So könnte er für viele Nutzer interessanter sein als die teureren A7- und A8-Modelle – ein echter Sweet Spot, wie man so schön sagt.

Sky Deutschland wird kreativ und verkauft Preiserhöhungen als Kundenfreundlichkeit

Sky Deutschland ist um einen kuriosen Spin nicht verlegen. Die aktuellen Preiserhöhungen für Bestandskunden will man als eigentlich doch kundenfreundlich verkaufen.

So hatten wir darüber berichtet, dass der Pay-TV-Anbieter aktuell Kunden mit rabattierten Altverträgen vor die Wahl stellt. Entweder diese sollen auf deutlich teurere, aktuelle Tarife wechseln oder müssen mit der Kündigung rechnen. In einer Stellungnahme gegenüber Digitalfernsehen wird ein Sprecher von Sky Deutschland dabei sehr „kreativ“. Er negiert, dass es sich um eine massive Preiserhöhung für die Betroffenen handele. Vielmehr handele Sky am Ende im Sinne der Kunden.

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Sky versteht Preiserhöhungen als „Fairness“

So gibt Sky Deutschland dem Ganzen den Spin, dass die höheren Kosten für Bestandskunden am Ende für mehr Fairness unter den Kunden sorgen würden. Wir können dieser Denkweise allerdings nichts abgewinnen: Für Bestandskunden wird es teurer und Neukunden haben dadurch nichts gewonnen. Der einzige Gewinner ist Sky Deutschland, weil man die Umsätze und Gewinne steigern kann. Das mag für das Unternehmen selbst nur fair sein, aber kaum für die Kundenbasis.

Sky Deutschland will nicht lukrative Bestandskunden loswerden.
Sky Deutschland will nicht lukrative Bestandskunden loswerden.

Der Sprecher Skys stellt durch die Anpassung der Altverträge auch mehr Transparenz zwischen den Kunden in Aussicht. Ähnlich kurios ist die Argumentation, die betroffenen Bestandskunden müssten ja nicht zwangsläufig massive Preiserhöhungen in Kauf nehmen, sondern könnten auch kleinere Pakete mit weniger inhaltlichem Umfang wählen. Hier rührt Sky also im Grunde die Werbetrommel für verschlechterte Konditionen.

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Sky rät die Tarife im Auge zu behalten

Zumindest am Ende gibt Sky Deutschland noch einen sinnigen Tipp: Wer sich 12 Monate binde, erhalte ja auch jetzt verbesserte Konditionen und könne nach Ablauf des Zeitraums, wenn die Preise eigentlich steigen, einen neuen Jahresvertrag mit weiterem Rabatt abschließen. Letzten Endes sind wir gespannt, ob der Pay-TV-Anbieter sich hier nicht doch in die Nesseln setzt. Immerhin könnten ab 2026 die bisherigen Prestige-Inhalte von Warner Bros. Discovery wegfallen. Denn dann startet dessen hauseigener Streaming-Dienst Max in Deutschland.

Insofern wird für Sky Deutschland die Luft immer dünner und stark angehobene Preise für Bestandskunden werden die Treue sicherlich nicht erhöhen. Aber warten wir es ab.

Metz blue stellt tragbaren Smart-TV mit Akku und Google TV vor

Metz blue bringt mit dem MPE7000 einen Smart-TV für den Outdoor-Einsatz auf den Markt. Denn hier ist ab Werk ein Akku integriert.

Somit ist der Fernseher prädestiniert dafür, unterwegs eingesetzt zu werden. Deswegen sitzt dann auch an der Rückseite für den einfacheren Transport eine Trageschlaufe aus Kunstleder. Der Metz blue MPE7000 kommt dabei mit einer Akkuladung bis zu drei Stunden aus – die Kapazität des Akkus beträgt 5.200 mAh, was in etwa auf dem Niveau aktueller Smartphones liegt. Zugunsten des Preises und der Laufzeit verzichtet dieses Modell allerdings auf 4K-Auflösung, HDR / Dolby Vision und Dolby Atmos.

Metz blue MPE7000: 24 Zoll Diagonale und 1080p-Auflösung

Dabei erinnert der Metz blue MPE7000 mit seiner Diagonale von 24 Zoll eher an einen kleinen Monitor. Das gilt auch für die Auflösung, welche 1080p beträgt. Als maximale Helligkeit nennt der Hersteller 250 Nits. Immerhin kommen eine Direct-LED-Hintergrundbeleuchtung und ein mattes Panel für den LCD-Bildschirm zum Einsatz. Dadurch sollte es weniger Reflexionen und Spiegelungen bei Sonneneinstrahlung geben.

Die Rückseite des Metz blue MPE7000 mit der erwähnten Trageschlaufe.
Die Rückseite des Metz blue MPE7000 mit der erwähnten Trageschlaufe.

Es sind Lautsprecher mit zweimal sechs Watt verbaut und der Metz blue MPE7000 unterstützt auch Dolby Audio. Er kann den Ton auch via Optical an externe Lautsprecher ausgeben. Es ist jedoch nur ein HDMI-Anschluss vorhanden, sodass Arc hier kein Thema ist. Zu den weiteren Schnittstellen zählen Bluetooth 5.1, Wi-Fi, Ethernet, USB und CI+. Zudem ist ein Triple-Tuner für den Empfang des linearen TV-Programms an Bord. Daher ist der Fernseher für Kabel, Satellit und Antenne gerüstet.

Tragbarer Smart-TV wiegt nur 4 kg

Der Metz blue MPE7000 wiegt nur 4 Kilogramm und sollte daher gut für den Transport geeignet sein. Eine feine Sache: Als Plattform kommt Google TV zum Einsatz. Somit besteht Zugriff auf den offiziellen Play Store und damit zahlreiche Apps wie Amazon Prime Video, Disney+, Netflix und viele mehr. Auch Google Cast und der Google Assistant lassen sich somit natürlich an diesem Smart-TV verwenden.

Der Metz blue MPE7000 kostet 349 Euro.
Der Metz blue MPE7000 kostet 349 Euro.

In Deutschland ist der neue Metz blue MPE7000 ab sofort zur unverbindlichen Preisempfehlung von 349 Euro zu haben. Wer also nach einem Smart-TV für unterwegs sucht, kann dieses Modell ja einmal mit der Konkurrenz vergleichen.

Disneys „Mufasa – Der König der Löwen“ feiert sein Heimkino-Debüt in 4K Ultra HD

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Disneys Animationshits „Mufasa – Der König der Löwen“ feiert sein Heimkino-Debüt. Der Film kann ab sofort in 4K Ultra HD-Qualität auf Amazon Prime Video und Apple TV gekauft und ausgeliehen werden.

Rund zwei Monate nach dem Kinostart von „Mufasa – Der König der Löwen“, kann der Disney-Animationsfilm bereits in den eigenen vier Wänden genossen werden. Zu den bekanntesten Plattformen, die den Film auch in einer angemessenen Qualität bereitstellen, zählt Apple TV und Amazon Prime Video. Beide Streaminganbieter bieten den Film derzeit für 19.99 Euro zum Kauf, bzw. für 15.99 Euro zur Leihe an. Über nachfolgende Links gelangt ihr direkt zum Angebot der jeweiligen Streamingplattform:

Mufasa – Der König der Löwen (4K/HDR/Dolby Vision/Atmos) auf Apple TV Mufasa – Der König der Löwen (4K/HDR) auf Amazon Prime Video Mufasa – Der König der Löwen (4K/HDR) auf Amazon Prime Video

Wer sich nicht sicher ist, auf welches Angebot er zurückgreifen soll, für den haben wir noch eine kleine Entscheidungshilfe. Auf Apple TV wird „Mufasa – Der König der Löwen“ in 4K Ultra HD mit HDR10, HDR10+ und Dolby Vision HDR angeboten. Bei der Audioausstattung kann man die deutsche Synchronisation mit Dolby Digital 7.1 Plus abrufen. Der englische Originalton steht sogar in Dolby Atmos 3D-Sound zur Verfügung. Auf Amazon Prime Video wird der Titel mit 4K Ultra HD, HDR10 und HDR10+ gezeigt. Die Klangausstattung bleibt wie so oft hinter den Möglichkeiten der Plattform zurück. Hier werden wir uns erneut mit Dolby Digital 5.1 zufriedengeben müssen. Die genaue Audioqualität hat Prime Video – wie so oft – nicht kommuniziert.

Mufasa – Der König
der Löwen
Apple TV Prime Video
Auflösung 4K Ultra HD 4K Ultra HD
HDR HDR10, HDR10+
Dolby Vision
HDR10, HDR10+
Audio Deutsch Dolby Digital Plus 7.1 Dolby Digital 5.1
Audio Englisch Dolby Atmos Dolby Digital 5.1
Laufzeit 1:58 Stunden 1:58 Stunden
Bonus

Wer Apple TV und Amazon Prime Video nicht nutzt, findet den Film zudem im Google TV Store, im Sky Store auf Magenta TV (Videoload), im Microsoft Store sowie auf Rakuten TV, Videociety, Maxdome oder meinVOD.

Du bist kein Fan der digitalen Distribution von Filmen? Dann kannst du dir „Mufasa – Der König der Löwen“ weiterhin auf 4K Ultra HD Blu-ray vorbestellen. Derzeit ist der Film in einer limitierten Steelbook-Variante vorbestellbar, die am 04. April 2025 ausgeliefert wird:

Mufasa – Der König der Löwen 4K Ultra HD Blu-ray (Steelbook) auf JPC.de Mufasa – Der König der Löwen 4K Ultra HD Blu-ray (Steelbook) auf JPC.de

Weitere Film-Neuheiten und Restaurationen beliebter Filmklassiker in 4K Ultra HD-Qualität findest du in unserem Apple TV Special.

SD-Abschaltung der ARD kurbelt den Absatz von Smart-TVs und Receivern an

Endlich hat die ARD nach langer Anlaufzeit bei der SD-Ausstrahlung den Stecker gezogen. Das hat die Verkaufszahlen von Smart-TVs und Receivern tatsächlich beflügelt.

Demnach wurden im 4. Quartal 2024 bereits rund 1,6 Mio. TV-Geräte in Deutschland abgesetzt – ca. 6,2 % mehr als im gleichen Zeitraum 2023. Ob das allerdings wirklich kausal mit der SD-Abschaltung zusammenhängt, wie es die Deutsche TV-Plattform nassforsch interpretiert, ist offen. Es kann sich auch um eine zufällige Korrelation handeln. Eine Rolle könnten die Hinweistafeln in den ARD-Programmen, die ab Mitte November 2024 auf die drohende Abschaltung im Januar 2025 hingewiesen haben, aber freilich gespielt haben.

Auch die Receiver-Verkäufe zogen an

Zumal zeitgleich nicht nur mehr Smart-TVs, sondern auch mehr Receiver für den HD-Empfang verkauft worden sind. Im November 2024 wechselten noch 78.000 Exemplare den Besitzer. Im Dezember 2024 waren es dann 130.000 Stück und im Januar 2025 sogar 277.000 Einheiten. Diese Zahlen liegen allesamt deutlich über den Absatzzahlen im Vorjahr. Somit kann man schon mutmaßen, dass von der SD-Anschaltung betroffene Haushalte reagiert haben.

Die Abschaltung der ARD-SD-Ausstrahlung hat mutmaßlich die TV- und Receiver-Verkäufe erhöht.
Die Abschaltung der ARD-SD-Ausstrahlung hat mutmaßlich die TV- und Receiver-Verkäufe erhöht.

Auch im institutionellen Bereich, also etwa in Hotels, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen, war ein ähnlicher Effekt zu beobachten. So haben die Hersteller professioneller Sat-Empfangsanlagen ebenfalls eine erhöhte Nachfrage verzeichnet und haben immer noch Lieferrückstände.

ZDF beendet die SD-Ausstrahlung im November 2025

Fehlt noch das ZDF. Dieser öffentlich-rechtliche Sender wird die SD-Ausstrahlung ebenfalls noch in diesem Jahr beenden – allerdings erst im November 2025. Warum haderten die ÖR-Programme so lange damit, das veraltete TV-Signal abzuschalten? Nun, die Zuschauer der Sender sind im Durchschnitt deutlich älter als 60 Jahre und verfügen seltener als andere Altersklassen über moderne Empfangsgeräte. Lange befürchtete man also einen Reichweitenverlust.

Doch im Zuge von Sparmaßnahmen verordnete die KEF ARD und ZDF dann eben doch einmal die Abschaltung der SD-Ausstrahlung. Wenigstens ist man auf diese Weise endlich dauerhaft im HD-Zeitalter angekommen. Von einem UHD-Betrieb kann leider weiterhin keine Rede sein. Da ist auch nichts in Planung.

Streamingdienst Paramount+ schockt mit „Nullrunde“ im März / April 2025

Paramount+ hat bereits seine Highlights für den März 2025 vorgestellt. Man blickt sogar bereits auf den April 2025. Die Auswahl der neuen Filme und Serien ist zum aktuellen Zeitpunkt absolut enttäuschend!

Dabei weisen wir darauf hin, dass Paramount+ in seinen Titelübersichten oft etwas konfus und unvollständig arbeitet – ähnlich wie auch Disney+. Kurioserweise bekommen es in erster Linie Prime Video, Netflix und Sky / WOW zuverlässig hin, vollständige Übersichten über Streaming-Neuzugänge zu verteilen. Als Highlight für den April 2025 ist dabei sicherlich bei Paramount+ der CGI-Animationsfilm „Transformers One“ zu nennen. Im Kino war diesem kommerziell zwar kein besonderer Erfolg vergönnt, aber vielleicht ändert sich das im Heimkino?

Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+ Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+

Paramount+: War das schon alles?

Ansonsten sehen die Listen von Paramount+ für März und April 2025 erst einmal relativ mau aus. Allerdings können wir eben bei dem Streaming-Anbieter auch nicht sicher sein, dass nicht doch noch nachgelegt wird. Sollte das nicht der Fall sein, können wir schon verstehen, warum die Plattform im Vergleich mit Prime Video, Netflix, Disney+ und Co. eher eine Nische besetzt und nicht einmal Apple TV+ ausstechen kann.

Paramount+ zeigt im April 2025 "Transformers One".
Paramount+ zeigt im April 2025 „Transformers One“.

Immerhin geht es aber auch mit der dritten Staffel der Serie „Yellowjackets“ weiter. Diese verbindet gewissermaßen Elemente aus „Der Herr der Fliegen“ mit „Lost“. Eine sehr düstere, aber auf jeden Fall auch sehenswerte Serie mit formidabler Besetzung. Für die kleinen Zuschauer geht es zudem mit der Kinderserie „Peppa Pig“ weiter. Das können sich Familien also möglicherweise auch schon einmal frühzeitig im Kalender vermerken.

Wie lange bleibt Paramount+ eigenständig?

Abzuwarten bleibt aber, ob Paramount+ langfristig noch weiter vor sich herumdümpeln kann. Immerhin gibt es reichlich Konkurrent, die langsam immer weiter vorbeizieht. Kein Wunder, dass es also in der Vergangenheit immer wieder Gerüchte um eine potenzielle Verschmelzung mit dem Streaming-Dienst von Warner Bros. Discovery, Max, gegeben hat. Bislang ist dabei jedoch nichts herausgekommen.

Was bleibt, ist, bei Paramount+ bei Interesse im März und April 2025 hereinzuschauen und die Lage weiter zu beobachten. In absehbarer Zeit sollten ja auch endlich neue Tarife starten. Neben einem Abonnement mit Werbung steht auch ein Premium-Abo vor der Tür. Letzteres soll dann 4K-Auflösung, HDR10 / Dolby Vision und Dolby Atmos mitbringen. Wir halten euch weiter auf dem Laufenden und wünschen wie immer vorab: Viel Spaß beim Streaming!

Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+ Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+

Paramount+: Die Inhalte im März/April 2025

  • Happy Face – Staffel 1 – 21.03.2025
  • School Spirit – Staffel 2 – 11.04.2025
  • Transformers One – 11.04.2025

Neue Serienepisoden:

  • NCIS: Sydney – Episode 2.4: 1. März 2025; Episode 2.5: 8. März 2025; Episode 2.6: 15. März 2025; Episode 2.7: 22. März 2025; Episode 2.8: 29. März 2025
  • Peppa Pig – Staffel 7, Episoden 1 bis 51: 1. März 2025; Staffel 8, Episoden 1 bis 52: 1. März 2025
  • 1923 – Staffel 2 – Episode 2.2: 2. März 2025; Episode 2.3: 9. März 2025; Episode 2.4: 16. März 2025; Episode 2.5: 23. März 2025; Episode 2.6: 30. März 2025
  • Yellowjackets – Staffel 3 – Episode 3.5: 7. März 2025; Episode 3.6: 14. März 2025; Episode 3.7: 21. März 2025; Episode 3.8: 28. März 2025

Google TV Streamer: Premium-Remote kündigt sich an

Der Google TV Streamer könnte bald eine Aufwertung erhalten. So ist wohl eine neue Premium-Fernbedienung geplant.

Was soll jene mitbringen: eine simple aber hilfreiche Funktion. Demnach wird die Fernbedienung der nächsten Generation nämlich eine Hintergrundbeleuchtung für die Buttons einführen. Das kann im gut abgedunkelten Heimkino tatsächlich ein Feature sein, das Gold wert ist. Hinweise auf diese Funktion einer neuen Remote finden sich bereits im Code der neuesten Firmware des Google TV Streamers.

Google TV Streamer: Neue Remote und neuer Player?

Offen ist, ob Google wirklich nur eine neue Premium-Fernbedienung plant oder auch direkt ein neuer Streaming-Player erscheinen könnte. Allerdings ist das aktuelle Modell ja erst im August 2024 auf den Markt gekommen. Ein neues Modell wäre also frühestens im Spätsommer bzw. Herbst 2025 denkbar. Selbst das wäre relativ früh, schließlich überspringen Hersteller von Streaming-Geräten auch gerne mal ein oder zwei Jahre.

Der Google TV Streamer erhält wohl bald eine neue Remote.
Der Google TV Streamer erhält wohl bald eine neue Remote.

Im Übrigen soll die neue Premium-Remote des Google TV Streamers euch drei Modi für die Beleuchtung der Tasten anbieten. Im Standard-Modus leuchten die Tasten nach Berührung für 5 Sekunden auf. Der Modus „Schedule“ wiederum behält diese Funktion bei, allerdings gezielt ab 18 Uhr abends bis 6 Uhr morgens. Die dritte Option erlaubt es euch schlichtweg, die Beleuchtung generell zu deaktivieren.

Premium-Remote oder nur eine Funktion für Partner?

Alternativ ist allerdings auch denkbar, dass Google gar keine Premium-Fernbedienung für den Google TV Streamer plant, sondern die Steuerung der Remote-Hintergrundbeleuchtung nur direkt in seine Plattform integriert, da es bereits Drittanbieter-Player und Smart-TVs gibt, welche Fernbedienungen mit beleuchteten Buttons verwenden. Eventuell will das Unternehmen also auch einfach Partnern entgegenkommen. Das wäre dann natürlich die ernüchterndste Variante.

Eigentlich muss Google da aber nachziehen. Denn es gibt z. B. auch für die direkte Konkurrenz, die Player von Roku sowie die Amazon Fire TV Sticks, entsprechende Premium-Remotes.

Sky Deutschland: Für Bestandskunden mit Rabatten ist die Schonfrist vorbei

Sky Deutschland will offenbar Kunden mit laufenden Rabatten loswerden. Diese stellt man nämlich in eindeutigen E-Mails vor die Wahl.

Das Muster kennen die meisten Leser: Wer den Pay-TV-Anbieter Sky abonniert hat, ist gut beraten, bei Ende der Vertragslaufzeit zu kündigen. Denn bislang lief es in aller Regel so, dass Sky Deutschland dann mit sehr verlockenden Rückhol-Angeboten um die Ecke gekommen ist. Auf diese zahlten Bestandskunden dann nur einen Bruchteil des üblichen Neukunden-Preises. Genau solche rabattierten Verträge laufen bis heute in vielen Haushalten. Doch mit jenen will das Unternehmen jetzt reinen Tisch machen.

Sky Deutschland stellt vor die Wahl: Mehr zahlen oder Kündigung riskieren

So erreichen viele Kunden aktuell sogenannte „Wechsel-Angbote“. Klingt zunächst harmlos und ist auch so verpackt. Denn laut Sky biete man den Betroffenen die Gelegenheit, zu „einem zeitgemäßen Vertragsmodell mit neuen Vorteilen“ zu wechseln. De facto sollen die angeschriebenen Kunden aber wesentlich mehr zahlen als zuvor – teilweise wohl über das Doppelte. Die „Wechsel-Angebote“ sind dabei nichts Besonderes, sondern entsprechen im Wesentlichen den Konditionen, die aktuell auch für Neukunden gelten – mit einem kleinen Unterschied.

Sky UK hat die 2. Generation des Smart-TVs Sky Glass präsentiert.
Sky UK hat die 2. Generation des Smart-TVs Sky Glass präsentiert.

So sollen auch Bestandskunden also den üblichen Preis von 45 Euro im Monat für das Komplettpaket zahlen – im ersten Jahr. Im zweiten Jahr fallen dann 66,50 Euro an. Allerdings erhalten die Bestandskunden als Trostpflaster den UHD-Zugriff ohne Aufpreis. Dafür bekommen Neukunden wiederum eine Startgutschrift über 120 Euro, wodurch sich das Ganze im Grunde schon wieder ausgleicht.

Wer nicht zustimmt, riskiert die Kündigung

Sky drückt seinen Bestandskunden das neue Kostenmodell dabei nicht ungefragt auf, sondern bittet um die Zustimmung zur Tarifumstellung. Damit sichert man sich rechtlich ab, damit es nicht zur Klage kommt – wie etwa bei DAZN. Allerdings wird man dann deutlich, indem Betroffenen klargemacht wird, dass die Verweigerung der Zustimmung zur Kündigung des Abos führen kann.

Ob Sky die betroffenen Kunden aber wirklich heraus kegelt, wenn sie die Zustimmung verweigern, ist derzeit schwer vorauszusagen. Schließlich steht der Pay-TV-Anbieter ohnehin durch die erstarkte Streaming-Konkurrenz durch Amazon Prime Video, Disney+, Netflix und Co. unter Druck. Zumal ab 2026 wohl die Inhalte von Warner Bros. Discovery entfallen werden. Letztere starten nämlich dann mit ihrem eigenen Streaming-Dienst Max in Deutschland durch.

Im Endeffekt ist das Ganze für Sky ein Balanceakt. Wir sind gespannt, wie sich die Aktion auf den Kundenstamm auswirken wird.

Filmklassiker mit Clint Eastwood jetzt im limitierten 4K Blu-ray Steelbook vorbestellbar

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Ab sofort können drei Filmklassiker von und mit Clint Eastwood im limitierten 4K Ultra HD Blu-ray Steelbook vorbestellt werden. Für die Special-Editions von „Der Texaner“, „Pale Rider – Der namenlose Reiter“ und „Dirty Harry“ gilt: nur solange der Vorrat reicht!

Ohne lange Umschweife, wenn ihr euch die ikonischen Filme mit Clint Eastwood in eure Sammlung holen wollt, dann solltet ihr nicht allzu lange warten. Die limitierten Steelbook-Versionen könnten schnell vergriffen sein. Über nachfolgende Links gelangt ihr direkt zum Angebot auf Amazon.de:

Der Texaner 4K Ultra HD Blu-ray (Steelbook) auf Amazon.de Der Texaner 4K Ultra HD Blu-ray (Steelbook) auf Amazon.de Pale Rider – Der namenlose Reiter 4K Ultra HD Blu-ray (Steelbook) auf Amazon.de Pale Rider – Der namenlose Reiter 4K Ultra HD Blu-ray (Steelbook) auf Amazon.de Dirty Harry 4K Ultra HD Blu-ray (Steelbook) auf Amazon.de Dirty Harry 4K Ultra HD Blu-ray (Steelbook) auf Amazon.de

Zur Ausstattung ist bislang nur bekannt, dass es sich um eine Restauration handeln soll, welche in 4K Ultra HD und HDR10 auf der UHD-Disc abliegt. Alle Filme sollen ungeschnitten und im 2.39:1 Widescreen-Format gezeigt werden. Offen ist indes, welche Audio-Ausstattung die einzelnen Filme besitzen. Die US-Versionen liefern uns schon einmal einen Hinweis auf den Originalton, der mit Dolby Atmos 3D-Sound und Dolby Digital 7.1 Plus auf die Disc gepackt wurde. Mal sehen, wie viel Mühe sich Warner Bros. bei der deutschen Synchronisation gibt. Liefertermin ist der 17. April 2025 für alle drei Titel. 

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