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Samsung OLED: Neue TVs endlich mit Nvidia G-Sync für sauberes Gameplay

Samsung rüstet seine OLED-TVs des Jahres 2025 auf: Diese unterstützen jetzt auch die VRR-Technik Nvidia G-Sync.

Samsung ist natürlich nicht der erste TV-Hersteller, der die VRR-Technik von Nvidia einbindet. Ihr könnt sie zum Beispiel auch an vielen Fernsehgeräten von LG, Panasonic und mehr einsetzen. Was bringt euch G-Sync? Die Technik synchronisiert die Bildraten von GeForce-Grafiklösungen mit denen eures Fernsehgeräts. Als Ergebnis werden beim Zocken störende Nebeneffekte wie ein Stottern des Bildes oder Tearing, eine Art Zerreißen des Bildes, vermieden.

Samsung OLED S95F: Das erste Modell mit Nvidia G-Sync

Laut Samsung ist der neue QD-OLED S95F, das diesjährige Flaggschiff, das erste TV-Modell der Südkoreaner aus diesem Jahr, das mit Nvidia G-Sync versehen wird. Weitere OLED-TVs des Modelljahrs 2025 will man dann im Jahresverlauf schrittweise ebenfalls um die VRR-Technik aufrüsten. Zu beachten ist, dass G-Sync nur in Kombination mit Grafiklösungen von Nvidia funktioniert. Die Funktion nutzt euch also weder etwas, wenn in eurem Gaming-PC eine AMD Radeon als Grafikkarte werkelt, noch in Verbindung mit etwa der PlayStation 5 (Pro) oder der Xbox Series X|S.

Samsungs S95F erhält als erster QD-OLED in diesem Jahr Nvidia G-Sync.
Samsungs S95F erhält als erster QD-OLED in diesem Jahr Nvidia G-Sync.

In die Röhre guckt ihr aber auch ohne Nvidia G-Sync nicht. Samsung unterstützt an seinen Fernsehgeräten weiterhin das allgemeine HDMI VRR, das auch in Verbindung mit den genannten Konsolen funktioniert, sowie AMDs FreeSync Premium Pro. Vielleicht ist die neue Einbindung von G-Sync aber auch ein gutes Vorzeichen für die Nintendo Switch 2?

Samsung will Gamer auch mit seinem Gaming Hub binden

So unterstützt die Nintendo Switch 2 ebenfalls VRR – zum Launch allerdings nur im Handheld-Modus. Es ist aber denkbar, dass Nintendo in Kooperation mit Nvidia später auch G-Sync nachreichen könnte. Schließlich stammt das SoC der Spielekonsole von Nvidia und gehört zur Tegra-Reihe. Samsung hat unterdessen für euch noch weitere Alternativen auf Lager. Denn die Fernsehgeräte des Unternehmens bieten euch ja z. B. auch den Gaming Hub an.

Samsung erweitert seinen Gaming Hub um Anstream Arcade und Blacknut.
Samsungs Gaming-Hub ermöglicht an TVs das direkte Cloud-Gaming.

Über den Gaming-Hub könnt ihr Cloud-Gaming nutzen und z. B. über Amazon Luna, den Xbox Game Pass Ultimate oder auch Nvidia GeForce Now ganz ohne Gaming-PC oder Spielekonsole zocken. Alles, was ihr benötigt, ist nur noch ein Controller – und das passende Cloud-Gaming-Abo natürlich.

Epson: Beamer-Marktführer setzt endlich auf Apple AirPlay 2 und HomeKit

Epson ist aktuell der Marktführer im Beamer-Segment. Endlich bekennt sich das Unternehmen nun zu Apple AirPlay 2 und HomeKit.

So nutzen andere Beamer-Hersteller die beiden Techniken schon länger. Als Reinholer: Apple AirPlay 2 könnt ihr nutzen, um Bildschirminhalte von iPhones, iPads und MacBooks kabellos zu spiegeln. Das kann also gerade für Präsentationen sehr hilfreich sein, etwa in Schulen oder Universitäten. Und genau da sitzt ein großer Teil der Kundschaft von Epson. Denn der Hersteller ist ein wichtiger Partner von Bildungseinrichtungen.

Epson bietet auch Beamer fürs Heimkino an

Auch Geschäftskunden beliefert Epson. Und auch da nimmt die Verbreitung von Apple-Geräten, erst recht seitdem der Hersteller auf selbst entwickelte Chips in seinen Macs und MacBooks setzt, deutlich zu. Insofern ist es sehr begrüßenswert, dass das Unternehmen sich endlich zum Support von AirPlay 2 und HomeKit durchgerungen hat. Allerdings bietet Epson natürlich auch Beamer für Privatkunden bzw. euer Heimkino an.

Die Reihe der Epson EH-Q bietet 4K-Auflösung und auch HDR.
Die Reihe der Epson EH-Q bietet 4K-Auflösung und auch HDR.

Hier kommt dann natürlich auch die Unterstützung von Apple HomeKit ins Spiel. Dadurch können die kompatiblen Beamer von Epson in Apple Home eingebunden werden. Ihr könnt sie dann, gemeinsam mit anderen Geräten aus eurem Smart-Home, fernsteuern. Obendrein ist es auf diesem Wege auch möglich, z. B. Siri an einem iPhone einzusetzen, um die Projektoren per Sprachsteuerung zu bedienen.

Epson verweist auf Kundenwünsche

Warum hat Epson sich nun endlich durchgerungen und integriert sowohl Apple AirPlay 2 als auch Apple HomeKit in seine Beamer? Nun, der Hersteller verweist auf die zunehmenden Kundenwünsche danach, denen man natürlich gerecht werden wolle. Letzten Endes empfinden wir diesen Schritt als positiv. Wir können euch auch schon klar die ersten, kompatiblen Beamer nennen:

  • Epson EB-FH18
  • Epson EB-FH54
  • Epson EB-994F
  • Epson EB-L690U, EB-L690SU, EB-L695SU
  • Epson EB-L795SE, EB-L790U, EB-L790SU
  • Epson EB-L890E, EB-L890U, EB-L895U

Wharfedale Evo 5: Himmlischer Sound zu bodenständigen Preisen fürs Heimkino

Die britischen Audiospezialisten von Wharfedale bringen die neue Reihe Evo 5 auf den Markt. Sie ist speziell für euer Heimkino optimiert.

Dabei geht Wharfedale einen sympathischen Weg. Der Hersteller erklärt blumig, man wolle „himmlischen Klang zu bodenständigen Preisen“ anbieten. In der Tat nähert man sich bei den Evo 5 nicht den Regionen an, die wir leider sonst oft für Heimkino-Lautsprecher gewohnt sind. Allerdings muss man sich auch ins Gedächtnis rufen, dass es sich hier nicht um Flaggschiffe, sondern um Mittelklasse-Speaker handelt. Konkret kommen fünf Modelle auf den Markt.

Das sind die neuen Wharfedale Evo 5

Die Reihe der Wharfedale Evo 5 ist gerade erst auf der Audiomesse High End 2025 im München vorgestellt worden. Die Vorgängermodelle sind, große Überraschung, die Evo 4. Die neuen Lautsprecher bieten etwas größere Gehäuse, was auch der Basswiedergabe zugutekommen soll, optimierte Treiber und eine verbesserte Dämpfung. Die Evo 5.3 und 5.4 sind dabei Drei-Wege-Standlautsprecher, während der Evo 5.2 ein 3-Wege-Lautsprecher für die Befestigung auf einem Ständer ist.

Die Wharfedale Evo 5 sollen im Heimkino natürlich jede Soundbar ausstechen.
Die Wharfedale Evo 5 sollen im Heimkino natürlich jede Soundbar ausstechen.

Dazu gesellt sich der Evo 5.1 als Zwei-Wege-Lautsprecher für einen Ständer. Da fehlt dann nur noch der Evo 5.C – ein klassischer Center-Speaker. Die neuen Modelle profitieren von einem größeren AMT-Tweeter (Air Motion Transformer) mit 35 x 70 mm und einem angepassten Midrange-Treiber mit 50 mm. Wharfedale verweist auch auf ein neues Material namens SilentWeave, das die Schallwellenreflexionen in den Gehäusen minimieren und so zu sauberem Klang führen soll. Dazu soll auch der ResoFrame beitragen.

Wharfedale verspricht eine bessere Dialogverständlichkeit

Letzten Endes sollen die Wharfedale Evo 5 im Gesamtbild reinere Höhen, aber auch mächtigere Bässe bieten. Außerdem sollen Stimmen von dem neuen Lautsprecher-Design profitieren und noch natürlicher klingen. Der Tieftonbereich soll auch dank des Bassreflex-Designs SLPP (Slot Loaded Profiled Port) punkten. Hier wird der Bass nun in drei statt zwei Richtungen abgegeben – nach links, rechts und nach hinten.

Die Wharfedale Evo 5 sind in Kürze in Paaren erhältlich.
Die Wharfedale Evo 5 sind in Kürze in Paaren erhältlich.

Die Gehäuse der Wharfedale Evo 5 bestehen aus mehreren Holzschichten und die Unterseiten / Sockel nutze eine Mischung aus Holz und Metall. In den deutschen Handel kommen die neuen Heimkino-Lautsprecher dann ab Juni – und zwar in den Farben Walnuss, mattes Grau, mattes Schwarz und mattes Weiß.

Wharfedale Evo 5 – Das kosten die Speaker

  • Evo 5.1 – 699 Euro pro Paar
  • Evo 5.2 – 999 Euro pro Paar
  • Evo 5.3 – 1.499 Euro pro Paar
  • Evo 5.4 – 1.899 Euro pro Paar
  • Evo 5.C – 699 Euro

Samsung Display zeigt EL-QD, Micro LED mehr auf der SID Display Week 2025

Samsung Display hat auf der SID Display Week 2025 innovative Display-Techniken vorgestellt. Darunter ist auch ein „echtes“ Quantum Dot Display.

Wichtig: Das hat nichts mit der kürzlich vorgestellten „Real Quantum Dot Display“-Zertifizierung zu tun. Jene setzt Samsung Electronics für herkömmliche LCD-TVs mit Quantum Dots zur Verbesserung der Farben ein. Da geht es mehr darum, sich von der Konkurrenz abzugrenzen. Samsung Display zeigt aber im Rahmen der SID Display Week 2025 eben „echte“ Quantum Dot Displays. Diese basieren weder auf LCD- noch OLED-Technologie. Sie stellen vielmehr, ähnlich Micro LED, eine neuartige Technik für Bildschirme dar.

Samsung Display zeigt Quantum Dot Displays der nächsten Generation

Micro LED scheitert allerdings daran, sich am Markt auszubreiten, weil die Preise exorbitant bleiben. Da naht die Chance für Quantum Dot Displays. Diese nennen einige Hersteller QDEL, andere nanoLED und bei Samsung Display ist mittlerweile EL-QD gebräuchlich. Der Name leitet sich davon ab, dass die Displays über Elektrolumineszenz Licht abgeben. Sie nutzen für die RGB-Pixel direkt Quantenpunkte. Bei den neuesten Prototypen konnte der Hersteller die Helligkeit von 250 auf 400 Nits anheben. Obendrein hat man die Pixeldichte von 202 auf 264 ppi erhöht.

Samsung Display zeigt neue EL-QD, Micro LED und OLEDoS.
Samsung Display zeigt neue EL-QD, Micro LED und OLEDoS.

Laut Samsung Display erreicht man mit den neuen Quantum Dot Displays alias EL-QD die bisher höchste Helligkeit dieser Gattung. Obendrein konnte man die Lebensdauer der blauen Materialien deutlich erhöhen. So nähert man sich dem Ziel, die Technik für den Massenmarkt gangbar zu machen. Noch ist es jedoch leider nicht so weit.

RGB OLEDoS bricht Rekorde bei der Pixeldichte

Ein Bildschirm muss nicht groß sein, um ultrahoch aufzulösen. Das zeigt Samsung Display mit seinen Displays der Reihe RGB OLEDoS. Hier werden die organischen Materialien direkt auf einem Silizium-Wafer aufgebracht. Die neuen Panels, welche das Unternehmen auf der Display Week 2025 präsentiert, erreichen Pixeldichten von 5.000 ppi auf 1,4 Zoll Diagonale. Das ist höher als bei einem 8K-Fernseher. Wozu die hohen Pixel auf „Briefmarken-Bildschirmen“?

Die OLEDOs-Bildschirme erreichen Pixeldichten von 5.000 ppi.
Die OLEDoS-Bildschirme erreichen Pixeldichten von 5.000 ppi.

Hier wären vor allem Mixed-Reality-Brillen das Einsatzgebiet, bei denen die Screens ja sehr nahe an den Augen ruhen. Dank der hohen Pixeldichten könnte man endlich den „Fliegengitter-Effekt“ beseitigen. Die gezeigten OLEDoS-Bildschirme erreichen zudem Helligkeiten von 15.000 Nits bei Bildwiederholraten von 120 Hz. Dazu decken sie den Farbraum DCI-P3 zu 99 % ab. Alternative Versionen kommen „nur“ auf 4.200 ppi, werden dann aber sogar 20.000 Nits hell.

Micro LED mit dem etwas anderen 3D

Last but not least hat Samsung Display auch noch neue Micro LED gezeigt, die etwas anderes 3D darstellen können. So können sich die Bildschirme verformen. Dadurch sind sie in der Lage, z. B. Anhebungen darzustellen. Für eine Demonstration stellt das Unternehmen daher dreidimensionale Landkarten über diese Bildschirme dar. Auch diese Screens sind von der Marktreife aber noch ein ganzes Stück entfernt und natürlich extrem teuer.

Diese Micro LEDs können sich dreidimensional verformen.
Diese Micro LEDs können sich dreidimensional verformen.

Welche der neuen Techniken uns als Erstes am Markt erwarten, lässt sich aktuell schwer sagen. Spannend sind die Neuvorstellungen der SID Display Week 2025 aber allemal.

Sennheiser kassiert Millionenstrafe vom Bundeskartellamt wegen illegalen Preisabsprachen

Sennheiser sowie die Muttergesellschaft Sonova sollen seit mindestens 2015 die Endkundenpreise für ihre Premium-Kopfhörer manipuliert haben. Das Bundeskartellamt verhängt entsprechend eine Geldstrafe von 6 Millionen Euro.

Preisliche Stabilität bei Premium-Produkten kann beim Kunden den Eindruck von gleichbleibender Qualität und hoher Nachfrage erzeugen. Auch bei Sennheiser schien dies der Fall zu sein – tatsächlich jedoch lag eine gezielte Beeinflussung der Endkundenpreise vor. Im Fall von Sennheiser steckt jedoch leider eine systematische Beeinflussung der Endkundenpreise dahinter. Laut Bundeskartellamt hat Sennheiser mindestens seit 2015 auf Händler Einfluss genommen, damit diese ihre Preise nicht weit unter der unverbindlichen Preisempfehlung (UVP) ausschreiben.

Vier Tage lang gibt es 20 Prozent Rabatt auf das gesamte Angebot der Audiospezialisten Sennheiser
Vier Tage lang gibt es 20 Prozent Rabatt auf das gesamte Angebot der Audiospezialisten Sennheiser

Sennheiser und Sonova kooperieren und erhalten „Rabatt“ aufs Bußgeld

Das Verfahren gegen Sennheiser und den Mutterkonzern Sonova sowie die Festlegung der Geldstrafe von sechs Millionen Euro sind wohl schnell über die Bühne gegangen. Die ursprünglich angesetzte Strafe wurde reduziert, da Sennheiser und Sonova im Rahmen des Verfahrens kooperierten und einer einvernehmlichen Einigung (Settlement) zustimmten. Und was passiert mit den Händlern, die sich parallel untereinander abgesprochen und ein sogenanntes „horizontales Kartell“ zwischen den Handelspartnern gebildet hatten? Diese kommen straffrei davon.

Brisant: Die beteiligten Mitarbeiter hatten sogar Schulungen zum Kartellrecht erhalten – nutzten dieses Wissen jedoch offenbar nicht zur Einhaltung der Regeln, sondern zur geschickten Verschleierung der unzulässigen Preisabsprachen. Nach der Übernahme des Consumer-Geschäfts durch Sonova im März 2022 wurden die Maßnahmen zwar abgeschwächt, jedoch bis zur Durchsuchung durch das Bundeskartellamt im September 2022 fortgesetzt.

Kein Schadensanspruch für Kunden

Und was passiert mit den Kunden, die durch die illegalen, vertikalen Preisabsprachen (zwischen Hersteller und Händler) geschädigt wurden? Für Kundinnen und Kunden gibt es in diesem Fall keine finanzielle Entschädigung. Zwar wäre bei nachweisbarem Schaden ein zivilrechtlicher Anspruch theoretisch denkbar, doch in der Praxis bleibt dieser in vergleichbaren Fällen häufig ungenutzt. Denn für die Premium-Kopfhörer von Sennheiser werden auch gut und gerne mal 1.300 bis 1800 Euro auf die Ladentheke gelegt. In einem Konkurrenzumfeld, in dem nicht vom Händler eingegriffen wird, wären die Preise sicherlich etwas günstiger ausgefallen. Da bleibt einem eigentlich nicht viel übrig, als das Unternehmen damit abzustrafen, indem die nächste Anschaffung im Bereich Akustik nicht den Namen Sennheiser trägt.

Acer PD1810: Frischer 4K-Beamer mit HDR und pfeilschnellen 240 Hz

Acer bringt mit dem PD1810 einen neuen 4K-Beamer auf den Markt. Diese beherrscht zudem auch HDR und eine Bildwiederholrate von 240 Hz.

Der Acer PD1810 bietet allerdings kein natives 4K Ultra HD. Vielmehr „erschummelt“ der Beamer sich diese Auflösung über die Technik Pixel-Shifting. Auch HDR solltet ihr bei einem derartigen Projektor nicht zu hoch gewichten. Technologiebedingt können Beamer schließlich nicht einzelne Bildbereiche oder gar Pixel komplett dimmen. Die HDR-Wiedergabe ist also qualitativ nicht mit hochwertigen TV-Geräten vergleichbar. Zu begrüßen ist, dass Acers Modell mit 1.000 ANSI-Lumen jedoch angenehm hell wird.

Acer PD1810: 240 Hz, aber kein HDMI 2.1

Eine verpasste Chance ist, dass der Acer PD1810 zwar eine Bildwiederholrate von 240 Hz beherrscht, aber nur HDMI 2.0 verwendet. Damit sind Gamer gedanklich vermutlich direkt wieder ausgestiegen. Mit einem Volumen unter 6,5 Litern ist der Projektor immerhin kompakt gehalten. Das Leuchtmittel des Geräts hält 20.000 Stunden bzw. 30.000 Stunden im Eco-Mode durch.

Auch Autofokus, automatische Keystone-Korrektur und eine 4-Ecken-Anpassung sind vorhanden. Im Lieferumfang liegt auch eine Fernbedienung bei. Zu den Schnittstellen zählt unter anderem HDMI mit ARC, was Verbindungen mit Audiosystemen erleichtert. Ansonsten sind aber auch als Notlösung zwei Lautsprecher mit jeweils 5 Watt integriert.

Acer PD1520s: 1080p-Beamer für unterwegs

Dazu gesellt sich noch als Ergänzung der kompakte 1080p-Projektor Acer PD1520s. Hier handelt es sich um einen Smart-Beamer mit Android, der somit gleich diverse Streaming-Apps und Casting-Funktionen ohne externe Zuspieler vorweisen kann. Auch hier sind unter anderem Keystone- und 4-Ecken-Korrektur an Bord. Die Lebensdauer der LED-Leuchtmittel ist identisch zum Acer PD1810.

Der Acer PD1520s löst nur mit 1080p auf.
Der Acer PD1520s löst nur mit 1080p auf.

Gemeinsam ist dem Acer PD1520s sowie dem höherwertigen PD1810 ein spezieller Fußballmodus. Wer sich für weitere, technische Daten interessiert, kann die unten stehenden Tabelle gerne auch ausführlich mustern.

Preise und Verfügbarkeiten

  • PD1810 (Projektor) – Q3 2025 – 799 Euro
  • PD1520s (Projektor) – Q3 2025 – 599 Euro
Spezifikationen
Produktname Acer PD1810
Projektionssystem
Technologie DLP
Auflösung 4K UHD (3.830 x 2.160)
Helligkeit 1.000 ANSI Lumens (Standard)
800 ANSI (Eco), Compliant with ISO 21118 standards
Bildseitenverhältnis 16:9 (Native)
4:3 (Supported)
Kontrastverhältnis 8.000:1
Projektionsfläche Fixed
Projektionslinse
Fokus Fixed Zoom & Auto Fokus
Trapezkorrektur + / – 30° (Vertikal, Manual, & Auto)
+ / – 30° (Horizontal, Manual, & Auto)
4-Ecken-Anpassung
Lebensdauer Lampe
Standard 20.000 Stunden
Eco 30.000 Stunden
Audio & Geräuschemission
Lautsprecher 5W x2
Geräuschemission 26 dBA (ECO)
Schnittstellen
Eingangsschnittstelle HDMI 2.0 (HDCP 2.2) x2
USB 3.1 Type-C (Display)
Ausgangsschnittstelle PC Audio (3,5 mm)
DC 5V Out (USB Type-A)
Maße & Gewicht
Maße 238 x 215.4 x 127,4 mm
Gewicht 2,4 kg

 

Spezifikationen
Produktname Acer PD1520s
Projektionssystem
Technologie DLP
Auflösung 1.080p (1.920 x 1.080)
Helligkeit 1.200 ANSI Lumens (Standard)
4.000 LED Lumens, Compliant with ISO 21118 standards
Bildseitenverhältnis 16:9 (Native)
4:3 (Supported)
Kontrastverhältnis 5.000:1
Projektionsfläche 1.2 (75-Zoll bei 2 m Abstand)
Projektionslinse
Fokus Auto
Trapezkorrektur + / – 30° (Vertikal, Manual, & Auto)
+ / – 25° (Horizontal, Manual, & Auto)
4-Ecken-Anpassung
Lebensdauer Lampe
Standard 20.000 Stunden
Eco 30.000 Stunden
Audio & Geräuschemission
Lautsprecher 8W x1
Geräuschemission 22 dBA (ECO)
Schnittstellen
Eingangsschnittstelle HDMI 2.1 (HDCP 1.4)
USB2.0 Type-A x2
Ausgangsschnittstelle PC Audio (3,5 mm)
DC Out (5V/1A USB2.0 Type-A) x2
Speicher
System AOSP Smart system
RAM 2 GB DDR
Speicher 16 GB eMMC
Maße & Gewicht
Maße 210 x 210 x 53 mm
Gewicht 1,32 kg

Loewe-Produkt kaufen und 60 Tage High-Resolution-Musikstreaming auf qobuz gratis genießen

LOEWE hat eine Kooperation mit dem französischen Musikstreaming-Dienst Qobuz gestartet. Wer ein teilnehmendes Audioprodukt von LOEWE kauft, erhält einen Gutscheincode für 60 Tage Qobuz High-Resolution-Musikstreaming geschenkt. 

Wer sich eine hochwertige Audiolösung von LOEWE ins Haus holt, möchte die akustischen Fähigkeiten der Lautsprecher auch zu 100% auskosten. Oft werden dafür minderwertige Audiostreams herangezogen und so merkt der Kunde überhaupt nicht, was ihm klanglich entgeht. Darum hat LOEWE eine Kooperation mit Qobuz ins Leben gerufen, die Kunden beim Kauf ausgewählter Audioprodukte 60 Tage verlustfreies High-Resolution-Musikstreaming kostenlos zur Verfügung stellt (statt 30 Tage). Wer den Musikstreaming-Dienst Quboz darüber hinaus nutzen möchte, zahlt entsprechend dem ausgewählten Abonnement eine monatliche Gebühr. Das Abo kann natürlich vor Ablauf des Gratiszeitraums beendet werden. In der Pressemitteilung konnten wir kein Ablaufdatum für die Aktion finden.

Die Angebots-Webseite von Qobuz zum exklusiven Loewe-Kooperationsangebot
Die Angebots-Webseite von Qobuz zum exklusiven Loewe-Kooperationsangebot

Die Aktion startet mit diesen drei Audioprodukten: „Loewe klang s Smart Radio (S1 & S3)“, „Loewe klang bar 5 mr Soundbar + sub5 Subwoofer“ sowie den Multiroom Lautsprecher „Loewe klang mr5“. Beim kauf dieser wird dem Kunde ein Gutscheincode zur Verfügung gestellt, der auf https://try.qobuz.com/loewe/ eingelöst werden kann. Der zur Verfügung gestellte Code wird eingegeben, danach ein Account auf Quboz erstellt (sofern noch keiner besteht) und schon wird der Gratiszeitraum von 60 Tagen freigeschaltet. Wer mehr über die Produkte erfahren möchte, findet hier zusätzliche Informationen:

Nähere Informationen zu Qobuz findet ihr auf der oben verlinkten Aktionsseite. Wir können euch jedoch bereits berichten, dass Qobuz eine extrem große Auswahl mit über 100 Millionen Songtiteln aller Genres anbietet. Die maximale Streamingqualität bewegt sich mit 24 Bit und 192kHz zudem auf CD-Qualität. So erlebt ihr Musikstücke voller Dynamik, wie sie auch im Studio präsentiert werden. Wir haben euch aber auch einen Preisvergleich der Aktionsgeräte zusammengestellt. Klickt euch durch die Tabs, um die Angebote der beliebtesten Online-Shops durchzusehen:

Loewe Klang Bar5 & Sub 5Loewe Klang MR5Loewe Klang S3Loewe Klang S1 BasaltLoewe Klang S1 Grau
Preis: € 599,00 Bester Preis
Versand: n. a. Verfügbarkeit: 1
Versand: n. a. Verfügbarkeit: Nur noch 10 auf Lager
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 10:08 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Preis: € 269,00 Bester Preis
Versand: n. a. Verfügbarkeit: lieferbar - in 3-4 Werktagen bei dir
Versand: € 5,99 Verfügbarkeit: 1
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 11:20 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Preis: € 549,00 Bester Preis
Versand: € 5,95 Verfügbarkeit: 1
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 11:28 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Preis: € 179,00 Bester Preis
Versand: n. a. Verfügbarkeit: Nur noch 5 auf Lager
Versand: n. a. Verfügbarkeit: 1
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 11:02 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 11:02 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Couchella-Heimkino-Festival: Sichert euch Filme auf 4K Blu-ray ab 10.87 Euro!

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Plaion Pictures feiert mit euch die Heimkino-Festival-Aktion „Couchella“. Reduzierte Filme auf DVD, Blu-ray, 3D Blu-ray und 4K Blu-ray erwarten euch. Hochauflösende 4K-Filme auf Disc gibt es bereits ab 10.87 Euro!

(Hier geht es direkt zur Auswahl reduzierter 4K Blu-rays). Alle Jahre wieder beehrt und Plaion Pictures mit seinem Couchella-Heimkino-Festival. Bis zum 25. Mai 2025 könnt ihr aus einer breiten Auswahl reduzierter Filme auf DVD, Blu-ray, 3D Blu-ray und 4K Blu-ray wählen und vor allem sparen. Wer möchte, kann selbst durch die Auswahl reduzierter Filme stöbern, oder ihr nutzt unsere nach Preis sortierte Auswahl reduzierter 4K Blu-rays. Zu den aktuellen Top-titeln zählt derzeit „Ghostbusters I“ (10.87 Euro), „Blade Runner: 2049“ (14.27 Euro), „Once Upon A Time In Hollywood“ (13.27 Euro) oder das Triple-Feature „Illuminati, Inferno, Der Da Vinci Code“ (23.47 Euro). Alle Angebote gelten nur, solange der Vorrat reicht. Wer aus dem Vollen schöpfen möchte, sollte sich somit beeilen!

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Couchella: 4K Blu-ray Filme ab 10.87 Euro*

*Als Amazon-Partner erhalten wir Provisionen für qualifizierte Verkäufe.

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Netflix und YouTube planen mehr und aufdringlichere Werbung

Sowohl Netflix als auch YouTube wollen Nutzer stärker mit Werbung malträtieren. Die Ansätze setzen beide auf künstliche Intelligenz.

Netflix etwa hat bestätigt, dass das Pensum an Werbung in seinem günstigsten Streaming-Abo ab 2026 deutlich erhöht werden soll. Außerdem will man nicht nur mehr, sondern auch an neuen Stellen Werbung unterbringen. Unterbrecht ihr beispielsweise einen Film oder eine Serie, soll auch beim Pausieren Werbung aufploppen. Diese soll teilweise sogar interaktiv sein. Das heißt, ihr könntet die Werbung etwa anklicken, um zu weiterführenden Informationen oder gar einer Shopping-Möglichkeit zu gelangen – vielleicht auch über QR-Codes.

Netflix will per KI relevantere Werbung ausspielen

Künstliche Intelligenz (KI) soll wiederum im Falle von Netflix dabei helfen, für euch relevantere Werbung auszuspielen. Dabei will man auch kontextbezogen arbeiten. Bedeutet, die Werbung soll an den jeweiligen Film bzw. die jeweilige Serie, den / die ihr euch anseht, angepasst werden. Wer sich also „One Piece“ ansieht, bekommt vielleicht Werbung für Manga ausgespielt, wer „Cobra Kai“ konsumiert, erblickt eventuell eine Werbeanzeige eines Martial-Arts-Dojos und so weiter.

Jeder zweite Neukunde bei Netflix wählt das Standard-Abo mit Werbung
Jeder zweite Neukunde bei Netflix wählt das Standard-Abo mit Werbung

Laut Netflix nutzen aktuell ca. 94 Mio. Zuschauer monatlich den werbefinanzierten Tarif. Dieses Abo kostet 4,99 Euro im Monat. Es hat aber noch weitere Nachteile gegenüber den anderen Tarifen. Beispielsweise sind in diesem Abo keine Downloads möglich.

YouTube will Werbung an besonders beliebten Video-Punkten unterbringen

YouTube wiederum will per KI in Videos die Stellen ermitteln, die bei Zuschauern besonders beliebt sind. Genau da soll dann Werbung ausgespielt werden, weil die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass die Zuschauer dann dennoch dranbleiben. YouTube spricht hier auch von sogenannten „Peak Points“ an denen die Werbespots dann klaffen sollen. Für Zuschauer könnte das Ganze relativ nervig werden, während Content Creator sich dann eventuell über geringere Absprungraten freuen.

YouTube will Videos genau dann mit Werbung unterbrechen, wenn sie am spannendsten sind.
YouTube will Videos genau dann mit Werbung unterbrechen, wenn sie am spannendsten sind.

Letzten Endes will die kostenlose Videoplattform, dass ihr euch entweder mehr Werbung anseht oder doch noch über ein Abonnement von YouTube Premium (Lite) nachdenkt. Auch gegen Werbeblocker geht die Plattform weiterhin vor.

Neue Weltpremieren: Fast & Furious 9, Gru & Po erstmals auf 3D Blu-ray inkl. Dolby Atmos

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Turbine Medien feiert drei weitere Film-Weltpremieren auf 3D Blu-ray inkl. Dolby Atmos. „Fast & Furious 9„, „Ich – Einfach unverbesserlich 4“ und „Kung Fu Panda 4“ erscheinen erstmals als 3D-Variante fürs Heimkino! Erscheinungsdatum: 28. Mai 2025. 

(Kein Blabla: Hier geht es zu den Vorbestellern) Oops they did it again! Die Turbine Collector Series erhält erneut Zuwachs und präsentiert drei weitere Weltpremieren auf 3D Blu-ray. Damit wächst die Sammelreihe für Heimkinofans auf insgesamt 16 Titel an. Wie auch bei den vergangenen Veröffentlichungen merkt man, dass Turbine die Sammelleidenschaft der Filmfans versteht und präsentiert die neuen 3D Blu-rays entsprechend mit der bestmöglichen Ausstattung inkl. Wendecover in einem alternativen Design, um das nervige FSK-Logo aus dem Sichtfeld zu verbannen. Auch der Rücken der Disc-Covers zeigt sich in einem einheitlichen Design, welches im Filmregal wirklich schön anzusehen ist:

Turbine versucht, seinen Kunden immer das maximal immersive Heimkinoerlebnis abzuliefern. Dazu gehört neben der 3D-Präsentation des Films auch ein einnehmender 3D-Soundmix mit Dolby Atmos. Alle drei Neuzugänge, „Fast & Furious 9 – Die Fast & Furious Saga„, „Ich – Einfach unverbesserlich 4“ sowie „Kung Fu Panda 4“ können auf die deutsche und englische Synchronisation mit Dolby Atmos zurückgreifen. Zudem kann ein Dolby Digital 7.1 Plus-Soundmix in Französisch, Spanisch und Italienisch auf den 3D Blu-rays ausgewählt werden. Die Untertitel stehen ebenfalls in allen aufgezählten Sprachen zur Verfügung. Zusammengefasst liefern die drei Filme eine Laufzeit von 331 Minuten.

Neue 3D-Blu-ray Weltpremieren vorbestellen:

Fast & Furious 9 3D Blu-ray im Turbine-Shop Fast & Furious 9 3D Blu-ray im Turbine-Shop Ich – Einfach unverbesserlich 4 3D Blu-ray im Turbine-Shop Ich – Einfach unverbesserlich 4 3D Blu-ray im Turbine-Shop Kung Fu Panda 3 3D Blu-ray im Turbine-Shop Kung Fu Panda 3 3D Blu-ray im Turbine-Shop Bundle-Angebot der neuen 3D Blu-rays im Turbine-Shop Bundle-Angebot der neuen 3D Blu-rays im Turbine-Shop

Spezifikationen der neuen 3D Blu-ray:

„Fast & Furious 9„ erscheint als Single-Disc-Version mit einer 3D Blu-ray. Die Bilddarstellung erfolgt in 1080p24 3D (Full HD) mit einem Bildverhältnis von 2.39:1. Die Laufzeit ist mit 143 Minuten angegeben. Dolby Atmos 3D Sound stehen in Deutsch und Englisch zur Verfügung, Italienisch, Französisch und Spanisch in Dolby Digital Plus 7.1. Ich: „Einfach unverbesserlich 4„ hat eine ähnliche Ausstattung, präsentiert sich jedoch im Bild-füllenden 1.85:1 Bildverhältnis und hat eine Laufzeit von 94 Minuten. „Kung Fu Panda 4„ setzt dagegen wieder auf das 2.39:1 Widescreen-Format und besitzt ebenfalls die familienfreundliche Laufzeit von nur 94 Minuten. Alle drei Filme erscheinen am 28. Mai 2025. 

Bereit erhältliche 3D Blu-rays in der Turbine Collection:

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