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Apple setzt erstmals auf Quantum Dots

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Apple hat still und heimlich damit begonnen Quantum Dots für einige Displays zu verwenden. Vermarktet man das jedoch gar nicht.

So ist Apple seit jeher vorne mit dabei, wenn es um die Adoption neuer Display-Technologien geht. Etwa setzt man für sein aktuelles iPad Pro als erster Hersteller auf die Technik Tandem-OLED von LG Display. Für gewöhnlich hebt der Hersteller aus Cupertino solche Errungenschaften dann auch mit eigenen Marketing-Buzzwords ordentlich hervor. Etwa hat sich die Wortschöpfung „Retina Display“ bei vielen Menschen eingebrannt. Damit beschreibt Apple einfach Bildschirme ab einer gewissen Pixeldichte.

Apple verwendet Quantum Dots, wirbt aber nicht mit QLED

Für welche Displays setzt Apple aber nun Quantum Dots ein? Das sind die neuen Bildschirme der MacBook Pro mit dem M4-Prozessor. Die Bildschirme der Notebooks verfügen zudem über Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen. Weiterhin basieren sie aber auf LCD-Technologie, müssen also in vielen technischen Bereichen gegenüber OLED-Displays zurückstecken. Das Apple nicht mit dem Begriff „QLED“ wirbt, dürfte seine Gründe haben.

Apple hebt die QLED-Technik der Macbook Pro nicht gesondert hervor.
Apple hebt die QLED-Technik der Macbook Pro nicht gesondert hervor.

Entweder Apple will sich da nicht nahe an Hisense, TCL und Samsung begeben, welche alle offensiv mit QLED werben oder aber, man sieht die Sprünge in der Bildqualität durch die Quantum Dots nicht als signifikant genug an, um sie extra hervorzuheben. So erreicht man durch die Quantenpunkte in erster Linie eine leicht verbesserte Farbdarstellung. Als einer der ersten Hersteller begann Samsung vor einigen Jahren damit, entsprechende LCD-TVs zu bewerben. LCDs mit Quantum Dots und Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen vermarkten die Südkoreaner gar als Neo QLED.

Apple bestätigt den Einsatz von QLED-Technik

Mitarbeiter von Apple und dem Zulieferer Nanosys haben offiziell bestätigt, dass Apple die Technik des zuletzt genannten Unternehmens für die Quantum Dots einsetzt. Die beiden Unternehmen sind offenbar schon über viele Jahre im Dialog gewesen und haben nun im Rahmen der neuen MacBook Pro eine Zusammenarbeit verwirklicht. Es bleibt abzuwarten, ob da bald noch weitere Notebook- und Monitor-Hersteller nachziehen könnten.

Gaming-Monitore von Titan Army ab 159,99 Euro im Black Friday-Deal

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Nur für kurze Zeit: Die beliebten Gaming-Monitore von Titan Army werden zur Black Friday Wochen mit zusätzlichen Rabatten angeboten. Sichert euch z.B. Den P27GR 1440p-Monitor mit 180Hz für nur 159.99 Euro!
Wir wollen euch die aktuellen Black Week Angebote unseres Partners Titan Army vorstellen. Der Elektronikhersteller hat zwei Modelle mit großen Rabatten im Angebot und ermöglicht damit ein hochwertiges Gaming-Erlebnis, welches man sich auch mit einem schlanken Geldbeutel leisten kann. Nachfolgend die Vorteils-Angebote, die nur bis zum 2. Dezember 2024 gelten:

Titan Army C32C1S: Curved, 32 Zoll, 1440p, 240Hz

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Beim Titan Army C32C1S handelt es sich um ein 31.5-Zoll-Gaming-Monitor, mit einer Bildwiederholrate von 240 Hz und einer Reaktionszeit von 1 ms (GTG). Ein flüssiges und reaktionsschnelles Spielerlebnis soll der Titan Army C32C1S bieten, was sich auch in unserem Test bestätigt hat. Ausgestattet mit QHD-Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln, liefert der Gaming-Monitor ein detailreiches Bild und immersives Seherlebnis. Letzteres wir durch das gebogene / curved-Display mit 1500R-Krümmung noch weiter verstärkt. Dank Adaptive-Sync-Technologien wie G-Sync und FreeSync werden Tearing und Stottern minimiert. Zusätzlich bietet der Monitor HDR400-Unterstützung für einen erweiterten Dynamikumfang und deckt 124 % des sRGB-Farbraums ab. Mit Anschlüssen wie HDMI 2.0 und DisplayPort 1.4 ist der C32C1S vielseitig einsetzbar und bereit für moderne Gaming-Setups.

Titan Army P27GR: 27 Zoll, 1440p, 180Hz

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Der Titan Army P27GR ist ein 27-Zoll-Gaming-Monitor, der mit einer Kombination aus Leistung und Vielseitigkeit überzeugt. Mit einer QHD-Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln und einer Bildwiederholrate von 180 Hz bietet er gestochen scharfe Bilder und ein flüssiges Spielerlebnis. Das schnelle IPS-Panel gewährleistet eine Reaktionszeit von 1 ms (GTG), wodurch Tearing und Ghosting minimiert werden. Dank der Abdeckung von 99 % des sRGB-Farbraums und der Unterstützung von HDR10 liefert der Monitor lebendige und präzise Farben. Zusätzlich verfügt er über Funktionen wie Adaptive-Sync, um Bildstörungen zu reduzieren, und bietet vielseitige Anschlussmöglichkeiten, darunter HDMI 2.0 und DisplayPort 1.4. Mit seinem schlanken Design und den ergonomischen Anpassungsmöglichkeiten ist der P27GR eine ausgezeichnete Wahl für Gamer und Kreative.

Mehr Angegbote, Aktionen und Schnäppchen zur Black Week 2024:

ARD & ZDF: Über 30 Berufsverbände üben scharfe Kritik

„Soll aussehen wie Netflix, aber möglichst wenig kosten“ – so wünschen sich ARD und ZDF offenbar häufig ihr Programm. Dafür gibt es nun Kritik aus der größeren Film- und TV-Branche.

So messen ARD und ZDF offenbar mit zweierlei Maß: Wenn es um die Gehälter der oberen Ebenen geht, verteidigt man sofort die Kosten. Wird wiederum die Höhe des Rundfunkgebührenbeitrags kritisiert, argumentiert man stets wiederum nur mit drohenden Einschnitten ins Programm. Aber: Ausgeben wollen die Anstalten offenbar laut Kritik von mehr als 30 Berufsverbänden für die Produktionen zu wenig. Stattdessen sei der Anspruch, die gelieferten Beiträge sollten aussehen wie Hochglanz-Formate von Netflix – aber nur einen Bruchteil kosten.

Initiative Fair Film wendet sich in einem offenen Brief an die Intendanten

Die Initiative Fair Film richtet dabei einen offenen Brief an die Intendanten der öffentlich-rechtlichen Sender. Sie steht für einen Zusammenschluss von mehr als 30 Berufsverbänden und Institutionen der deutschen Filmbranche. Dabei spricht man von eklatanten Missständen. Beispielsweise stünden die Film- und Fernsehschaffenden vor gestiegenen Produktionskosten, die Etats der öffentlich-rechtlichen Sender seien aber nicht entsprechend angepasst worden. Das ist besonders pikant, da ARD und ZDF gerne umgekehrt selbst so argumentieren, geht es in Diskussionen über Erhöhungen des Rundfunkbeitrags.

ARD, ZDF und Co. kennen keine Zurückhaltung. Anstatt in eine Diskussion zu gehen, wird erneut geklagt
ARD, ZDF und Co. kennen selbst wenig Zurückhaltung, fordern sie mehr Geld.

Leiden würden darunter laut dem Brandbrief auch Dokumentationen. Oft würden Wünsche und Ansprüche durch die Redaktionen geäußert, welche mit den zur Verfügung gestellten Budgets nicht realisierbar seien. Auch würden die öffentlich-rechtlichen Sender die Entwicklungskosten für neue Formate oft auf unabhängige Produktionsfirmen oder Freiberufler abwälzen. Der Geiz bei gleichzeitigem Wunsch nach Formaten im Netflix-Look gefährde auch journalistische Standards, weil Geld- und Zeitdruck ganze Produktionen überschatten.

Fokus auf die Mediatheken verschärft die Missstände

Laut dem Positionspapier sei der Fokus von ARD, ZDF und Co. auf die Mediatheken eine zusätzliche Belastung für Filmschaffende, denn in der Regel werden für Mediatheken-Inhalte geringere Budgets genehmigt. Der Qualitätsanspruch bleibe aber unverändert und die Beiträge landen meist dennoch im linearen Programm. Die Vergütungsstrukturen seien da nicht mehr zeitgemäß.

Die Verbände fordern von ARD und ZDF nun viele Verbesserungen, etwa höhere Vergütungen, fairere Zeitplanung und auch eine klar geregelte Vergütung von Überstunden auch bei pauschal beschäftigen Teammitgliedern. Ebenfalls müsse die Urhebervergütung für die Mediatheken neu und ohne Buy-Out-Verträge geregelt werden.

Ultra HD Blu-ray: Warner Bros veröffentlicht 2025 „Amadeus“, „Lethal Weapon“, „Sieben“ und mehr

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Warner Bros. hat für 2025 natürlich neue Ultra HD Blu-rays in Planung. Unter anderem soll endlich „Amadeus“ in 4K erscheinen

Über David Finchers „Sieben“ alias „Se7en“ aus dem Jahr 1995 hatten wir ja schon separat berichtet. Der Thriller-Klassiker wird im Januar 2025 auf den Markt kommen – auch als limitiertes Steelbook. Parallel zur Veröffentlichung der 4K Ultra HD Blu-ray dürfte der Film dann auch digital in 4K erscheinen. Wer den Film bereits auf Apple TV besitzt, sollte da ein kostenloses Upgrade erhalten.

„Amadeus“ und „Lethal Weapon“ folgen später im Jahr

„Amadeus“ aus dem fernen Jahr 1984 soll im Februar 2025 auf den Markt kommen. Eine gewisse Überraschung ist auch, dass „Constantine“ mit Keanu Reeves in der Hauptrolle als Dämonenjäger ebenfalls im Februar 2025 erscheinen soll. Zu beachten ist aber, dass alle hier verwendeten Angaben noch nicht offiziell durch Warner Bros. bestätigt worden sind. Vielmehr stammen sie aus durchgesickerten Präsentationsfolien des Studios.

Die Actionkomödie „Lethal Weapon“ aus dem Jahr 1987 ist demnach für eine Veröffentlichung am 20. Mai 2025 auf Ultra HD Blu-ray eingeplant. Was aber sicherlich ebenfalls viele Leser freuen dürfte: Ebenfalls soll im Juni 2025 eine Collection zu James Bond erscheinen. Enthalten sein, sollen die folgenden Filme mit dem legendären Sean Connery: „James Bond jagt Dr. No.“, „Liebesgrüße aus Moskau“, „Diamantenfieber“, „Goldfinger“, „Feuerball“ und „Man lebt nur zweimal“. Dabei soll es sich um die gleichen 4K-Restaurationen von Lowry halten, die bereits digital vertrieben werden.

2025: Ein gutes Jahr für die Ultra HD Blu-ray?

Dabei sind die Disc-Verkäufe in den letzten Jahren zunehmend gesunken und der Markt entwickelt sich mehr und mehr zu einer Nische. Das betrifft neben der 4K Ultra HD Blu-ray auch die Blu-ray und die DVD. Dennoch erscheinen immer wieder auch Fan-Lieblinge noch auf Disc. 2025 soll z. B. die Serie „The Penguin“ auf Ultra HD Blu-ray ihren Einstand geben. Auch von der 2. Staffel zu „The Last of Us“ kann man sich im nächsten Jahr wieder eine Ultra HD Blu-ray erhoffen.

Insofern mag der Disc-Markt schrumpfen, allerdings ist er noch nicht am Ende und wird sicher zunehmend durch Enthusiasten am Leben gehalten.

LG OLED G5: Bildwiederholrate von 165 Hz bestätigt

Es gibt abermals Neuigkeiten zu den LG OLED des kommenden Jahres. So ist für das Flaggschiff G5 eine Bildwiederholrate von 165 Hz bestätigt.

Diese Information stammt zwar nicht von LG selbst, ist aber bereits in einer VESA-Datenbank zu ClearMR zu finden. ClearMR ist eine Einstufung, welche die Standard-Organisation nutzt, um die Bewegungsschärfe von Displays zu bewerten. Dies ist etwa ein Bereich, in dem OLED-Bildschirme gegenüber LCDs deutliche Vorsprünge haben. Und da steht der kommende LG OLED G5 ebenfalls hervorragend da.

LG OLED G5: Verbesserte Bewegungsschärfe bestätigt

So kann der LG OLED G5 laut der VESA nicht nur mit 165 Hz Bildwiederholrate aufwarten, sondern erhält eine ClearMR-Einstufung von 10.000. Das Vorgängermodell LG OLED G4 musste sich mit 144 Hz und 9.000 begnügen. Im Klartext sollte der LG OLED G5 also bei Bewegungen ein klareres Bild zeigen. Die 165 Hz dürften aber in der Praxis ansonsten nur für wenige Anwender tatsächlich Vorteile mit sich bringen. Primär sind sie für PC-Spieler mit mächtigen Gaming-Rechnern verlockend.

Der kommende LG OLED G5 weist 165 Hz Bildwiederholrate auf.
Der kommende LG OLED G5 weist 165 Hz Bildwiederholrate auf.

Offen ist weiterhin, welche Bildwiederholrate die weiteren OLED-Modelle wie die beliebten B- und C-Reihen des Jahres 2025 aufweisen werden. Wir hatten ja bereits über erste Bilder von den neuen Fernsehgeräten aus dem Hause LG berichtet. So sieht es danach aus, als würde LG seine Mikro-Linsen-Arrays (Meta Technology) weiterhin der G-Serie vorbehalten. Wer also gehofft hatte, sie würden in diesem Jahr in der Mittelklasse einziehen, muss zurückstecken.

OLED-Technik entwickelt sich weiter

Allerdings entwickelt sich die OLED-TV stetig weiter. Etwa gibt es mit Max OLED eine neue Fertigungstechnik, die innerhalb der nächsten Jahre erneut für noch hellere Panels mit mehr Effizienz und höherer Lebensdauer sorgen könnte. Da ist Samsung Display bereits als einer der ersten Partner bestätigt. Aber auch LG Display legt natürlich immer wieder nach, sodass sicherlich nicht nur wir den Markt interessiert beobachten.

Preisvergleich LG G5 OLED TV:

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Apple: Smart-TV bleibt unwahrscheinlich – Potenzial für einen Streaming-Stick?

Gerüchten zufolge plant Apple einen eigenen Smart-TV. Doch eine tatsächliche Veröffentlichung bleibt abermals unwahrscheinlich.

So hatte Apple in der Vergangenheit schon mehrmals einen Blick auf den TV-Markt geworfen – selbst zu Lebzeiten von Steve Jobs bereits. Was den Hersteller aber immer wieder zum Rückzug veranlasste, sind die traditionell niedrigen Margen in jenem Markt. Dieses Problem hat sich eher noch verschärft, da mittlerweile sogar einige Hersteller ihre Fernsehgeräte kalkuliert mit Verlust verkaufen, um später mit Nutzerdaten und Werbung Geld zu verdienen.

Apple könnte mehr von einem Streaming-Stick profitieren

In der Vergangenheit entschied sich Apple daher auch mehrfach gegen ernsthafte Pläne für einen Fernseher. Stattdessen brachte man beispielsweise mit dem Apple TV 4K einen Streaming-Player auf den Markt. Allerdings ist auch dieses Gerät für den Hersteller aus Cupertino kein großer Erfolg und bewegt sich im direkten Vergleich mit weit verbreiteten Reihen wie den Fire TV in einer Nische.

Der Apple TV 4K unterstützt bald 21:9 und weitere Bildformate.
Der Apple TV 4K unterstützt bald 21:9 und weitere Bildformate

Das liegt unter anderem auch daran, dass der Apple TV 4K vergleichsweise hochpreisig unterwegs ist. Apple Plan, sich mit dem Streaming-Player einen Weg in die Wohnzimmer dieser Welt zu bahnen, ist also nicht derart geglückt, wie man sich das erhofft hatte. Mit einem günstigeren Streaming-Stick könnte sich das ändern – gerade wenn man weitgehend werbefrei bleiben und so ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber der Konkurrenz behielte.

Apple ist aktuell auf Partner angewiesen

Generell ist Apple aktuell nämlich auf seine Partner im TV-Markt angewiesen. Um etwa mehr Kunden für Apple TV+ zu gewinnen, hat man seine App auch auf TV-Geräte von z. B. LG und Samsung gebracht. Auch in die Vision Pro setzte Apple große Multimedia-Hoffnungen, wie z. B. die 3D-Partnerschaft mit Disney+ beweist. Doch auch dieses Gerät bewegt sich aktuell nur in einer Nische.

Ob Apple allerdings noch in den Wohnzimmern seine ursprünglichen Ambitionen ausleben kann und wird, muss die Zeit zeigen. Denn in der Zwischenzeit schlafen natürlich auch Amazon, Google, Roku und Co. nicht.

Kino auch 2024 in der Krise: Die fetten Jahre sind vorbei

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Während der Corona-Pandemie geriet das Kino in die Krise. Doch auch 2024 sieht es alles andere als rosig für die Branche aus.

So wurden in Deutschland bis zur Jahresmitte nur ca. 41,9 Mio. Kinotickets verkauft. Für das Gesamtjahr rechnen Marktforscher und der deutsche Kinoverband HDF mit einem historischen Tiefstand von 90 Mio. verkauften Tickets. Das entspräche dem niedrigsten Stand seit etwa 30 Jahren – ausgenommen die beiden Pandemiejahre, die man außer der Reihe betrachten sollte. Als Vergleich: 2019 wurden in Deutschland noch ca. 118 Mio. Kinotickets verkauft.

Keine Erholung des Kinos in Sicht – Mediennutzung im Wandel

Mit einer überraschenden Besserung rechnen einige Medienwissenschaftler nicht mehr. Sie attestieren vielmehr bei jüngeren Menschen veränderte Mediennutzung. So würden viele Jugendliche und junge Erwachsene Streaming vorziehen und sich seltener für einen Film ins Kino ziehen lassen. Dazu kommen deutlich gestiegene Ticketpreise, die ebenfalls viele Menschen über einen Kinobesuch zweimal nachdenken lassen.

Allerdings wird die Boomer-Generation wohl weiter ins Kino gehen – sie könne sich das leisten und habe auch ausreichend Zeit dafür. Doch auch die letztjährigen Autoren- und Schauspielerstreiks sieht man als Ausbremser an. Sie haben dafür gesorgt, dass sich viele Produktionen verschoben haben. Dazu seien einige Hoffnungsträger, etwa „Joker: Folie à Deux“ unerwartet bei Kritikern und Zuschauern durchgefallen bzw. im Kino gefloppt.

Kino: Zukunft als Erlebnisräume?

Generell haben Kinos heute mehr Konkurrenz als früher. So gut wie jeder Mensch kann ein Smartphone aus der Tasche zaubern und sich nicht nur mit Filmen und Serien bei Netflix und Co., sondern auch nutzergenerierten Inhalten auf Plattformen wie TikTok, YouTube und Instagram die Zeit vertreiben. Um also die Menschen ins Kino zu ziehen, muss einiges geboten werden.

Dazu kommt, dass mittlerweile das durchschnittliche Heimkino dank 4K, HDR / Dolby Vision sowie 3D-Ton deutlich mehr Möglichkeiten hat, als noch vor einigen Jahren. Gerade in Sachen Bildqualität sind viele Kinos dem Erlebnis im Wohnzimmer unterlegen. Auch das lässt vermutlich mehr und mehr Zuschauer auf eine Heimkino-Veröffentlichung warten.

Geschäftsbetrieb von Denon und Marantz könnte 2025 eingestellt werden

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Es steht nicht gut um die Traditionsmarken Denon, Marantz, Bowers & Wilkins und Co. Bereits Anfang 2025 könnte das Geschäft mit den bekannten Marken eingestellt werden.

Die HiFi-Welt steht kurz davor, einen ihrer bekanntesten Mitstreiter zu verlieren. Der ehemalige Mutterkonzern Sound United, unter deren Dach sich die Marken Denon, Marantz, Bowers & Wilkins, Polk Audio oder Definitive Technology vereinen, ist tief in die roten Zahlen gerutscht. Sinkende Umsätze, anhaltende Verluste und keine Aussicht auf einen potenziellen Käufer stellen die Zukunft der Traditionsmarken infrage. Aktuell sieht es so aus, als würden bereits Anfang 2025 die Geschäftstätigkeiten eingestellt werden. Und es dürfte jedem klar sein, dass dieser Schritt den Marken nachhaltig schaden dürfte.

„Aufgabe des Geschäftsbereichs“

In einer Konferenz Anfang des Monats haben sich die derzeitigen Führungskräfte über die Zukunft von Sound United beraten. In diesem wurde bereits von einer „Aufgabe des Geschäftsbereichs“ gesprochen. Ebenso soll es „keine Ausgliederung des Geschäftes“ geben, welche Denon, Marantz, Polk Audio usw. noch eine Chance auf die Fortführung ihrer Operationen gegeben hätte. Es wurde leider nicht spezifiziert, was dies für die Marken bedeutet. Es sieht jedoch danach aus, als würde man das Geschäft im Frühjahr 2025 einfach eingestellt werden. Die Aktionäre sind sich auf jede Fall ziemlich sicher, dass es so kommen wird. Denn die Aktie hat nach der Geschäftsführerkonferenz deutlich zugelegt.

Impulsübernahme schadet Denon, Marantz & Co.

Denon und Marantz in der Krise? Kündigungswelle und Preisverfall beim Hersteller.
Es wäre sehr schade, würden Marantz und Denon vom Markt verschwinden.

Sound United kämpfte bereits seit Jahren mit Problemen, die sich im April 2022 weiter verschärften. Vor rund zwei Jahren wurde das Unternehmen von Masimo übernommen, einer Firma ohne Erfahrung in der HiFi-Branche, die sich auf die Entwicklung und den Verkauf von medizinischem Überwachungs-Equipment spezialisiert hat. Die Übernahme von Sound United scheint eine impulsive Entscheidung des damaligen Geschäftsführers Joe Kiani gewesen zu sein, der 2024 von den Aktionären abgesetzt wurde.

Ohne entsprechendes Know-How und ohne den Rückhalt der Aktionäre war es eigentlich unmöglich, die Marken, Denon, Marantz, Polk Audio und Co. in diesem schwierigen Marktumfeld gewinnbringend zu platzieren. Zudem kämpfte man noch mit den Nachwirkungen der Corona-Pandemie. Experten sind sich jedoch einig, dass fehlende Symbiose-Möglichkeiten zwischen Masimo und Sound United, sowie der Rauswurf der „Kern-DNA“ zu dieser wohl unvermeidbaren Entwicklung geführt haben.

Wie es mit Sound United und den dazugehörigen Audiomarken weitergeht, ist eigentlich klar, wenn man zwischen den Zeilen liest. Sollte das Geschäft eingestellt werden, wären die Chancen auf die Entwicklung, Vermarktung und den Verkauf neuer Produkte praktisch gleich null. Dann bleiben eigentlich nur noch die Markenrechte übrig, die sich irgendein Investor für kleines Geld sichern könnte.

 

Fernsehen vs. Streaming: Das Gleichgewicht der Kräfte verschiebt sich

Laut einer Umfrage der gfu verliert das lineare Fernsehen leicht an Bedeutung. Dennoch ist das Fernsehgerät die dominierende Kraft im Wohnzimmer.

Veröffentlicht hat man die Ergebnisse auch, weil in dieser Woche der Welttag des Fernsehens stattgefunden hat – am 21. November. Im Zuge einer Umfrage gaben dabei immerhin satte 54 % der Teilnehmer an, jeden Tag das lineare Fernsehprogramm zu konsumieren. Weitere 23 % nutzen es mindestens einmal pro Woche. Lediglich 7 % haben abgewunken und sagen, sie verwenden nie das lineare TV-Programm. Das ist nahe an den 5 % der Befragten, die angegeben haben, kein Fernsehgerät zu besitzen.

Streaming gewinnt an Bedeutung

Auch wenn das lineare Fernsehen noch dominiert, erlebt Streaming weiterhin einen Bedeutungsaufschwung. Je jünger dabei die Befragten sind, desto weniger wird das lineare Fernsehprogramm genutzt und stärker Streaming präferiert. Auch die Mediatheken werden dann lieber genutzt, als auf eine lineare Ausstrahlung zu achten. Als Hauptgründe nennen die Befragten dafpr ein attraktiveres Programmangebot (55 %), störende Werbung im Linear-TV (47 %) und Zeitunabhängigkeit (45 %). Wobei Werbung ja mittlerweile auch im Streaming zunimmt, siehe etwa Prime Video. Dort ist Werbung inzwischen der Standard.

Das lineare Fernsehen erfreut sich immer noch großer Beliebtheit.
Das lineare Fernsehen erfreut sich immer noch großer Beliebtheit.

Interessant ist vielleicht auch, dass 95 % der Befragten ein TV-Gerät besitzen – aber 98 % ein Smartphone. Das zeigt, dass auch mobile Endgeräte inzwischen wichtig für die Videowiedergabe sind. Dennoch konsumieren die meisten Befragten (86 %) das lineare Fernsehprogramm vorwiegend an einem TV-Gerät. Nur 16 Prozent schauen lineare Inhalte auf dem Smartphone. Am Laptop sind es 11 %, 10 % am Tablet 10 % 6 % am Desktop-PC und magere 2 % am Beamer.

Fernsehen: Unterschiede zwischen den Altersgruppen

Während die über 50-Jährigen lineare Inhalte zu 93 Prozent auf dem TV-Gerät schauen und nur zu 5 Prozent auf dem Smartphone, nutzen bei den 18- bis 19-Jährigen nur 69 Prozent das TV-Gerät für die Wiedergabe des linearen Programms und 33 Prozent das Smartphone. Dabei stehen aber immer noch viele TV-Käufe an. Von den Befragten haben 15 % angegeben, innerhalb der nächsten 12 Monate „wahrscheinlich“ einen neuen Fernseher kaufen zu wollen. „Eher wahrscheinlich“ ist das zumindest noch bei 22 %.

Überdurchschnittlich hoch war die Kaufabsicht bei den 18- bis 29-Jährigen (20 % sehr wahrscheinlich, 26 % eher wahrscheinlich) und auch die 30- bis 49-Jährigen sind überdurchschnittlich kaufbereit (19 % sehr wahrscheinlich, 27 % eher wahrscheinlich). Nur bei der Befragtengruppe 50+ Jahre ist eine stärkere Zurückhaltung feststellbar (9 % sehr wahrscheinlich, 16 % eher wahrscheinlich).

Befragt hat die gfu für diese Ergebnisse 1.000 in Deutschland lebende Personen im Alter zwischen 18 und 69 Jahren im Zeitraum 24. Oktober bis 04. November 2024. Das Ganze ist natürlich nur ein Fingerzeig, da es sich hier um eine Meinungsumfrage und nicht um eine wissenschaftliche Studie handelt.

Diese 4K Filme sind Teil der Amazon 99-Cent-Aktion (Leihen)

Noch bis Sonntag (24. November) gilt die aktuelle 99-Cent-Aktion für Amazon Prime-Mitglieder. Innerhalb dieser können Filme in HD- und 4K-Qualität für je nur 99 Cent ausgeliehen und angesehen werden! 

Habt ihr auch erst am Samstag von der 99-Cent-Aktion erfahren? Wie schon, zumindest wurde uns erst heute am späten Nachmittag die Info überbracht. Macht aber nichts, wir haben ja noch den ganzen Sonntag Zeit, uns mit der Filmauswahl der neuen Aktion zu beschäftigen. Diese beinhaltet dieses Mal wieder mehrere Titel, die bislang noch nie Teil der Prime-Vorteil-Aktion waren, wie z.B. „The Bikeriders“, „We are Zombies“, oder „Till Death„. Ansonsten gibt es wieder eine schicke Auswahl an HD- und 4K-Filmen, die ihr für je 99 Cent ausleihen könnt.

Es gibt aber einen kleinen Haken: Wer keine aktive Prime-Mitgliedschaft besitzt, der bekommt die Vorteilspreise auch nicht angezeigt. Ihr könnt auch gerne ein Test-Abonnement bei Prime abschließen, um die Aktion und die Black Week-Angebote in Anspruch zu nehmen. Denkt aber daran, dieses vor Ablauf des 30-tägigen Testzeitraums wieder zu kündigen. Ihr könnt es aber auch weiterlaufen lassen, liefert euch das Prime-Abo doch so einiges an Vorteilen.

Zurück zur Aktion: Es läuft wie immer ab, ihr könnt aus einer breiten Auswahl an Filmen wählen und jeden für je 99 Cent ausleihen. Habt ihr euch für einen oder mehrere Titel entschieden, legt ihr diese in euren Warenkorb und schließt den Kauf an der Kasse ab. Ab diesem Zeitpunkt erscheinen die Filme in eurer Mediathek auf Prime Video. Einmal gestartet, habt ihr 48 Stunden Zeit und dürft den Film so oft ansehen, wie ihr wollt. Danach verschwindet der Film wieder aus der Mediathek. Bitte beachtet, dass der Film maximal 30 Tage in eurer Filmsammlung verweilt. Wird die Wiedergabe nicht gestartet, ist der Titel ab 30 Tagen auch weg.

4K-Auswahl innerhalb der Amazon Prime 99-Cent-Aktion:

Speak no Evil auf Prime Video in 4K UHD kaufen / leihen The Wandering Earth 2 in 4K UHD auf PRime Video kaufen / leihen
Kinder des Zorns auf Prime Video in 4K UHD kaufen / leihen
Born to Kill in 4K UHD auf Prime Video kaufen / leihen Becky 2 auf Amazon Prime Video in 4K UHD kaufen / leihen
Wir auf Prime Video in 4K UHD kaufen / leihen
Reality in 4K UHD auf Prime Video kaufen / leihen
Winnie the Pooh in 4K UHD auf Prime Video kaufen / leihen
The Devils Light in 4K UHD auf Prime Video leihen / kaufen Nightwatch in 4K UHD auf Prime Video kaufen / leihen
White Elephant in 4K UHD auf Prime Video kaufen / leihen

Mehr Angegbote, Aktionen und Schnäppchen zur Black Week 2024: