Die Marke Philips feiert inzwischen 20 Jahre Ambilight. Die Hintergrundbeleuchtung ist immer noch ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal.
So sorgt Ambilight dafür, dass passend zu den Bildinhalten in unterschiedlichen Farben eine stimmungsvolle Hintergrundbeleuchtung um den Fernseher herum herrscht. Das ist aber nicht nur visuell schön anzusehen, sondern schont auch die Augen. Denn so entstehen weichere Überänge vom hellen Fernsehbild zur dunklen Wohnzimmerumgebung.
Ambilight: Keine direkte Konkurrenz in Sicht
Die ersten TV-Geräte mit Ambilight stellte die Marke Philips, im TV-Bereich zugehörig zu TP Vision, auf der IFA 2004 vor. Deswegen kann man dann eben auch aktuell das 20-jährige Jubiläum zelebrieren. Ambilight gibt es dabei in drei- oder sogar vierseitigen Variationen. Um ähnliche Ergebnisse in Kombination mit anderen TV-Marken zu erzielen, ist der Kauf separater Hardware notwendig – z. B. einer Philips Hue Play HDMI Sync Box. Alternativ bieten auch Hersteller wie Govee Lösungen an.
Philips Ambilight ist bei vielen Kunden beliebt.
Direkt in Smart-TVs verbaut, steht Ambilight aber im Grunde konkurrenzlos am Markt da. Laut Philips sind die Bestandskunden dann auch sehr zufrieden. Mehr als 80 % sagen laut Unternehmensangaben, auch ihr nächster Smart-TV müsse zwingend über Ambilight verfügen. Inzwischen hat man da mit Ambilight Plus, wie es der Philips OLED+959 nutzt, die nächste Stufe erreicht.
Ambilight schont die Augen
Die ursprüngliche Absicht hinter Ambilight ist es gewesen, die Augen der Zuschauer zu schonen. Doch inzwischen ist die Technik eben auch als „Stimmungslicht“ sehr beliebt. 2004 fing man da noch bescheiden an und nutze CFL-Beleuchtung. Zumal auf jeder Bildschirmseite die gleichen Farben angezeigt werden mussten. 2006 erreichte man dann einen Meilenstein. Über eine neue „Stereo“-Version konnte man links und rechts verschiedene Farben prangen lassen.
Inzwischen gibt es eben bis zu vierseitiges Ambilight. Obendrein setzt man mittlerweile natürlich auf LED-Beleuchtung. 2022 hatte man obendrein die pro LED darstellbaren Farben von drei auf neun erhöht. Bei Ambilight Plus setzt man dann auch noch zusätzliche Linsen ein, um die Beleuchtung noch filigraner zu gestalten.
Philips bzw. TV Vision fiebert jedenfalls schon den nächsten 20 Jahren Ambilight entgegen. Wir sind gespannt, ob die Kunden diesen Weg mitgehen werden.
XGIMI hat auf der IFA 2024 seinen neuen Horizon S Max Heimkino-Projektor vorgestellt. Wir liefern euch alle Details zum neuen 4K-Beamer mit Laser-Lichtquelle!
Dual Light 2.0 Technologie: Hybride Lichtquelle mit Tri-Color-Laser und LED kombiniert, liefert bis zu 3.000 ISO-Lumen, breites Farbspektrum und hoher Kontrast.
Dolby Vision & IMAX Enhanced: Unterstützt hochqualitative Bildformate wie HLG, HDR10, Dolby Vision und IMAX Enhanced, mit Projektionen bis zu 200 Zoll.
Automatische Kalibrierung: Mit ISA 5.0 Plattform für automatische Trapezkorrektur, Autofokus und intelligente Bildanpassung, inklusive 21:9 Bildmodus.
Android 11 & Harman/Kardon Sound: Integrierte Smart-TV-Funktionen und 2 x 12 Watt Lautsprecher von Harman/Kardon für ein flexibles Heimkinoerlebnis.
Die offizielle Ankündigung des XGIMI Horizon S Max lässt noch auf sich warten, auf der IFA 2024 bekamen Besucher der Messe jedoch bereits einen umfänglichen Eindruck darüber, wieso der nächste Projektor vieler Heimkino-Besitzer vielleicht den Namen XGIMI tragen könnte. Wie sich von der Modlelbezeichnung XGIMI Horizon S Max bereits ablesen lässt, geht der Elektronikhersteller bei diesem Modell an seine Grenzen, um das bestmögliche Seherlebnis in einen recht kompakten Formfaktor abzuliefern. Unser Video vermittelt bereits einen guten Eindruck darüber, wie der 4K Projektor mit Laser-Lichtquelle im Heimkino abschneidet. Nachfolgend möchten wir aber noch einmal detailliert auf die Höhepunkte der neuen Hardware eingehen.
Duale Lichtquelle (Dual Light 2.0) des Horizon S Max überzeugt
Der XGIMI Horizon S Max überzeugt mit seiner 200 Zoll-Projektion auf der IFA 2024
Auch wenn es sehr naheliegt, dass man den Horizon S Max mit seinen Namensvettern aus der „Horizon-Familie“ vergleicht, so spielt das Modell doch in gewisser Weise in seiner eigenen Liga. Der Formfaktor und die Designsprache sagen ganz deutlich „Horizon“, die visuelle Performance würden wir jedoch eher im High-End-Segment einordnen. Diese erreicht der XGIMI Horizon S Max durch seine Kombination aus ISA 5.0 Projektions-Plattform und der Dual Light 2.0 Technologie. Bei letzterem handelt es sich um eine hybride Lichtquellen-Technik, die drei Farblaser mit den Vorteilen von LED-Leuchtmitteln kombiniert. Damit kann ein breites Farbspektrum und extrem hoher Kontrast erreicht werden, während das Bild nicht unter einer zu geringen Lichtausbeute leiden muss.
XGIMI Horizon S Max unterstützt Dolby Vision & IMAX Enhanced
Der XGIMI Horizon S MAX wurde in einer Deckeninstallation (Front) präsentiert
In Zahlen ausgedrückt, liefert der XGIMI Horizon S Max eine maximale Lichtausbeute von bis zu 3.000 ISO-Lumen. Diesen Performance-Vorteil bringt der 4K-Laser-Beamer auch bestmöglich in Form von farbkräftigen, natürlichen Bilddarstellungen auf die Leinwand – ohne dabei die Kontrastdarstellung oder den Schwarzwert zu vernachlässigen. Und das nicht nur bei kleinen Projektionen von rund 40 Zoll, sondern auch beim Maximum von 200 Zoll (und darüber hinaus) bleiben Kontrast und Farben knackig. Eine gute Hardware-Basis ist jedoch nutzlos, wenn die Inhalte nicht in bestmöglicher Qualität verarbeitet werden können. Über den HDMI-Eingang werden 4K Videosignale mit bis zu 60Hz mit HLG, HDR10, Dolby Vision und sogar IMAX Enhanced verarbeitet! Die offiziellen Zertifizierungen für Dolby Vision und IMAX Enhanced, stellen auch ein gewisses Alleinstellungsmerkmal für diesen Projektor dar.
Maximale Flexibiliät dank ISA 5.0
Der XGIMI Horizon S Max lässt sich dank seines eingebauten, flexiblen Standfußes in verschiedensten Umgebungen einsetzen. Horizontal kann man das Gerät um 360 Grad drehen, vertikal lässt sich der Projektor um bis zu 135° neigen. Ihr richtet im Prinzip den Horizon S Max einfach auf eine Wand oder auf die Decke aus und den Rest übernimmt die ISA 5.0-Plattform. Darunter versteht XGIMI nicht nur die Kombination aus fortschrittlichen Projektions-Technologien, sondern vor allem die Integration teils einzigartiger Komfort-Features.
Automatische Bildkalibrierung + 21:9-Bildmodus
Farben, Kontraste, Schwarzwerte verbinden sich bei diesem Modell dank Triple-Laser + LED zu einem visuellen Genuss! Der XGIMI Horizon S Max liefert auf jeden Fall ab.
Mit der durchgängigen Trapezkorrektur (Uninterrupted Auto Keystone Correction) und dem durchgängigen Autofocus (Uninterrupted Auto Focus) ist die Bildausrichtung wirklich kinderleicht, wird diese doch komplett automatisch vom 4K Projektor übernommen und das im laufenden Betrieb. Man muss somit nicht erst die Einstellungen aufrufen, um das Bild bestmöglich auf die Leinwand/Wand/Decke auszurichten. Feineinstellungen können im Nachgang immer noch mittels einer manuellen 8-Punkt-Trapezkorrektur vorgenommen werden. Bei so einem flexiblen Gerät ist es auch wichtig, dass die Bilddarstellung in Abhängigkeit der Projektionsfläche erfolgt. Wollt ihr einen Film an eine farbige Wand projizieren? Kein Problem! Die intelligente Wandfarben-Korrektur sorgt dafür, dass der Weißpunkt inkl. Farben realistisch dargestellt werden können. Ein sehr interessantes Feature ist auch der Wechsel der Videoausgabe zwischen dem Bildformat 16:9 und 21:9. Letzteres kommt bei vielen Hollywood-Blockbustern zum Einsatz. Wir haben dieses Feature leider nicht testen können, sind aber gespannt, wie dieses umgesetzt wird (vielleicht mit einer Hardware-Maskierung im Projektor?).
Android 11 & Harman/Kardon-Sound
Es wäre auch noch die Android TV 11 Smart-TV-Plattform zu erwähnen, die neben einer breiten Unterstützung von Apps auch unzählige Komfort-Features mit sich bringt, die man auch von seinem regulären Fernseher gewohnt ist. Ein 2 x 12 Watt Soundsystem wurde von den Audiospezialisten von Harman/Kardon optimiert, dieses geht aber definitiv etwas unter, da es sich hier um einen Heimkinobeamer mit einem Long-Throw-Projektionsverhältnis von 1.2:1 handelt. Hier wäre es dann schon empfehlenswert, sich noch um eine gute Soundanlage zu kümmern, sollte man den XGIMI Horizon S Max wirklich in einem klassischen Heimkino-Setup einsetzen wollen. Für das einfache Film- oder Serienvergnügen für zwischendurch, reicht es aber allemal.
Preis und Verfügbarkeit XGIMI Horizon S MAX:
Ein durchdachtes Design, eine gewisse Portabilität und eine hervorragende Bildperformance haben jedoch ihren Preis. XGIMI wird für den Horizon S Max wohl eine unverbindliche Preisempfehlung von 2.000 Euro aufrufen, was in unseren Augen aber absolut gerechtfertigt ist. Die offizielle Ankündigung und Marktstart werden wohl spätestens im Oktober 2024 erfolgen. Also macht schon einmal Platz unter dem Weihnachtsbaum.
GEEKOM hat auf der FIA 2024 seinen neuen MEGAMINI G1 Mini-PC vorgestellt. Das Modell besticht durch sein schlankes Design und seiner wassergekühlten Nvidia RTX4060 Grafikkarte – perfekt für Gamer.
In Zusammenarbeit mit TECNO hat Geekom den Megamini G1 ins Leben gerufen. Der womöglich kleinste Gaming-Mini-PC mit einer dedizierten Nvidia RTX4080 (8GB) Grafikkarte und integrierter Wasserkühlung. Diese Neuentwicklung verbindet hohe Leistung mit einem kompakten und modernen Design, das besonders für Gamer und kreative Nutzer konzipiert wurde, die in einem kleinen Format keine Abstriche bei der Leistung machen möchten.
Geekom Megamini G1 mit wassergekühlter Nvidia RTX4060
Geekom präsentiert auf der IFA 2024 ihre neusten Technik-Innovationen
Der Geekom Megamini G1 wird vom Intel® Core™ i9-13900H Prozessor angetrieben, der mit 14 Kernen, 20 Threads und einer Taktfrequenz von bis zu 5,4 GHz ausgestattet ist. Diese leistungsstarken Spezifikationen machen den Mini-PC zu einer echten Alternative für herkömmliche Gaming-PCs, da er auch bei anspruchsvollen Anwendungen und Multitasking mühelos mithalten kann. Unterstützt wird dies durch die NVIDIA GeForce RTX 4060 mit 8 GB GDDR6 VRAM, die auf der Ada-Lovelace-Architektur basiert und über moderne Technologien wie Raytracing und DLSS 3 verfügt. Diese GPU sorgt für ein immersives Gaming-Erlebnis mit flüssiger Grafik und realistischen Lichteffekten.
Der Geekom Megamini G1 eignet sich für so ziemlich jedes Nutzungsszenario, von Büroarbeit über professionelle Videobearbeitung bis hin zum Gaming
Der Mini-PC unterstützt zudem Dual-Channel DDR5 RAM mit einer Taktfrequenz von 5200 MHz, der auf bis zu 64 GB erweitert werden kann. Mit zwei SSD-Steckplätzen bietet der Megamini G1 eine maximale Speicherkapazität von bis zu 4 TB, was für die Speicherung großer Datenmengen ausreichend ist und schnelles Laden von Anwendungen ermöglicht.
Brillantes Kühlsyystem mit Ultra-Quiet-Hochleistungspumpe
Eines der herausragenden Merkmale des Megamini G1 ist sein ausgeklügeltes Kühlsystem. GEEKOM hat hierfür eine 6888 mm² große Kupferkühlplatte entwickelt, die sowohl die CPU als auch die GPU effektiv abdeckt und die Wärmeableitung maximiert. Unterstützt wird dieses Kühlsystem von zwei industriellen Lüftern, die eine hohe Luftzirkulation gewährleisten und dennoch geräuscharm arbeiten. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Kühlsystems ist die Ultra-Quiet-Hochleistungspumpe, die bei minimaler Geräuschentwicklung von nur 26 dB bis zu 2 Liter Kühlflüssigkeit pro Minute zirkulieren lässt. Die Wasserkühlung des Geräts sorgt dafür, dass selbst bei einer Leistungsaufnahme von bis zu 250W stets eine stabile Temperatur gehalten wird. Der MEGAMINI G1 wird übrigens über ein 330 Watt GaN-Netzteil mit Strom versorgt.
USB-C, HDMI 2.0 und OcuLink!
Das ausgeklügelte Kühlungssystem des Geekom Megamini G1 ist nicht nur flüsterleise, sondern liefert auch deutliche Performance-Vorteile
Der Megamini G1 besticht durch seine kompakten Abmessungen von 255 x 150 x 150 mm und sein futuristisches Design. Die All-Metal-Konstruktion und die RGB-Beleuchtung verleihen ihm ein modernes Aussehen, das sich perfekt in jedes Gaming-Setup einfügt. Trotz seiner geringen Größe verfügt der Mini-PC über eine beeindruckende Konnektivität mit 15 Anschlüssen, darunter zwei USB Typ-C-Anschlüsse mit 40 Gbit/s (Thunderbolt 4 / DP-Alt-Modus), 2.5 Gbit LAN, Wi-Fi 6E und zahlreiche USB-Ports. Eine eher seltene Verbindung „Oculink“ ist ebenfalls vorhanden. Über diesen PCIe 4.0 x4 Port können Grafikkarten der Nvidia GeForce RTS 40 Super Serie als externe Grafikeinheit angeschlossen werden, die dann ihre volle Rechenpower an den Geekom Megamini G1 liefern.
Ein weiteres bemerkenswertes Feature ist die Möglichkeit, den Megamini G1 mit nur einem Knopfdruck zwischen verschiedenen Leistungsmodi umzuschalten. Der „Beast Mode“ bietet maximale Performance, während der „Eco Mode“ für stromsparende Aufgaben geeignet ist. Dank dieser Anpassungsfähigkeit kann der PC je nach Bedarf optimal eingestellt werden.
Geekom Megamini G1: Preis und Verfügbarkeit
Der Geekom Megamini G1 ist eine interessante Neuheit von der IFA 2024. Das Modell ist bisher nicht final für den Handel angekündigt worden und so fehlen uns noch Informationen über Verfügbarkeit und Preis. Wir wissen jedoch, dass sich erste Testgeräte bereits im Umlauf befinden, weshalb wir uns schon auf die ersten Erfahrungen mit diesem besonderen Mini-Gaming-PC freuen. Der angepeilte Marktstart soll aber noch in 2024 erfolgen.
Auf der IFA 2024 freut sich Geekom über den ersten Auftritt seiner neuen Mini PCs. Das interessanteste neue Produkt ist sicherlich der Geekom MegaMini G1 mit dedizierter Nvidia RTX4060 8GB Grafikeinheit!
Originalbeitrag: Mit dem GEEKOM GT1 Mega wird ein leistungsstarker und kompakter Mini-PC vorgestellt, der sich besonders für anspruchsvolle Anwendungen und kreative Workflows eignet. Der Mini-PC basiert auf den neuesten Intel Core™ Ultra Prozessoren der 14. Generation, einschließlich des CoreTM U9-185H (alternativ U7-115H), und bietet damit die Leistung, um mehrere professionelle Anwendungen gleichzeitig zu nutzen und komplexe Arbeiten wie die Bild- und Videobearbeiten zu bewältigen zu können. Mit einer TDP von bis zu 65W werden sowohl CPU, GPU als auch der integrierte NPU optimal für anspruchsvolle Szenarien genutzt.
Geekom GT1 Mega: Bis zu vier Displays und 64 GB DDR-RAM (max.)
Hauptfeatures des Geekom GT1 Mega Mini-PCs
Der GT1 Mega unterstützt bis zu 64 GB DDR5 RAM (verbaut sind 32 GB) und kommt mit einer 1 TB SSD, die auf 2 TB erweiterbar ist. Damit bietet er ausreichend Speicherplatz und Flexibilität, um großen Datenmengen gerecht zu werden. Die Anschlussmöglichkeiten des kompakten Geräts sind ebenfalls beeindruckend: Sechs USB-A- und zwei USB4-Ports, die ultraschnelle Datenübertragungen und Unterstützung für leistungsfähige externe Geräte bieten. Zudem lassen sich bis zu vier 4K-Displays gleichzeitig betreiben. Dafür werden neben den USB-C-Anschlüssen (mit DP-Alt-Modus) die zwei HDMI 2.0-Schnittstellen herangezogen.
Dual 2.5 Gbit-LAN + Intel ARC Grafiklösung
Anschluss-Terminal des Geekom GT1 Mega inkl. Dual 2.5 Gbit-LAN, 2x HDMI 2.0 + 2x USB-c mit DP-Alt-Modus
Auch in puncto Netzwerkverbindungen ist der GT1 Mega bestens ausgestattet. Er bietet Dual 2.5 Gbit Ethernet-Ports und WiFi 7, wodurch eine stabile und schnelle Internetverbindung gewährleistet wird. Dies macht den Mini-PC ideal für Aufgaben, bei denen hohe Bandbreiten erforderlich sind, wie Cloud-Gaming, 8K-Videostreaming oder den Betrieb als Heimserver. Ein weiteres Highlight stellt die integrierte Intel® Arc™ Grafiklösung des GT1 Mega dar. Diese ermöglicht flüssiges Gaming in modernen AAA-Titeln wie „Cyberpunk 2077“ und „Elden Ring“ sowie die Unterstützung von Hardware-Raytracing und AI-Deep-Learning-Funktionen. Natürlich nicht in voller Auflösung und allerbesten Details, aber immerhin spielbare Framerates!
Für die Kühlung sorgt GEEKOMs IceBlast 2.0-System. Es stellt sicher, dass der Mini-PC auch unter hoher Last kühl und stabil bleibt. Dies ist besonders bei intensiven Arbeitsabläufen oder langen Gaming-Sessions von Vorteil. Der GEEKOM GT1 Mega wird mit Windows 11 Pro ausgeliefert und ist für eine einfache Aufrüstung konzipiert. Nutzer können Speicher und andere Komponenten leicht erweitern, um das Gerät langfristig an ihre Anforderungen anzupassen.
Geekom GT1 Mega: Preis und Termin
Lieferumfang des Geekom GT1 Mega
Preis und Verfügbarkeit des neuen Mini-PCs sind auch schon bekannt. Zum Verkaufsstart gewährt euch Geekom bereits einen Rabatt und einen extra-Rabattcode mit „GKSA5“ zahlt ihr zusätzlich weniger an der Kasse. Zur Auswahl stehen:
Sony hat zwei neue Laser-Projektoren vorgestellt. Beide nutzen eine native 4K-Auflösung und dürften dadurch Blicke auf sich ziehen.
Anders als die meisten anderen Projektoren, haben es die Sony Bravia Projektor 8 und 9 es nicht nötig, sich ihre 4K-Auflösung durch Pixel-Shifting zu erschummeln. Stattdessen bieten sie tatsächlich „echtes“ bzw. natives 4K Ultra HD. Die Bravia Projektor 8 (VPL-XW6100ES) und Bravia Projektor 9 (VPL-XW8100ES) werden zudem sehr hell. Der Projektor 8 erreicht bereits 2.700 Lumen. Beim Sony Bravia Projektor 9 sind es dann sogar stattliche 3.400 Lumen. Das kann sich sehen lassen.
Sony Bravia Projektor 8 und 9: Mit HDR und Gaming-Features
Gemeinsam ist den beiden Beamern auf Basis von Laser-Technologie der Bravia XR Processor for Projector als Chip. Sogar Gamer will man als Zielgruppe abholen. Deswegen wirbt Sony mit 4K bei 120 fps und auch ALLM (Auto Low Latency Mode). Der Input-Lag soll gerade einmal 12 ms betragen. HDR-Support? Auch der ist natürlich vorhanden. Zuspieler schließt ihr über zwei Ports für HDMI 2.1 an.
Der Sony Bravia Projektor 8 /9 bietet zwei Ports für HDMI 2.1.
Gemeinsam sind den beiden Laser-Projektoren auch die Techniken XR Dynamic Tone Mapping, XR Deep Black, XR Triluminos Pro und XR Clear Image. Diese sollen zum einen Schwarzwerte und Kontrast optimieren und zum anderen auch für ein hochwertiges Upscaling sorgen. Dem Sony Bravia Projektor 9 bleibt dann exklusiv der Live Colour Enhancer vorbehalten. Der ist laut Sony dafür verantwortlich, dass auch bei viel Umgebungslicht starke Farben und natürliche Hauttöne zu sehen sind.
Sony Bravia Projektor 8 und 9: Nur etwas für prall gefüllte Geldbeutel
Eine weitere Technik, die an Bord ist: XR Deep Black. Diese soll die Energieeffizienz erhöhen, indem für jeden einzelnen Frame die Laserleistung optimiert wird. Kompatibel sind die beiden Projektoren laut Sony auch zu Heimautomatisierungslösungen wie Control4, Crestron, Savant, AMX und den Fernwartungsdiensten OvrC und Domotz. Damit ihr bei der Aufstellung ausreichend Möglichkeiten habt, sind auch eine Eckenkorrektur und Lens-Shift-Funktionen zu erwähnen.
Der Sony Bravia Projector 9 fährt technisch einiges auf – und kostet entsprechend.
Der Bravia Projektor 9 ersetzt im Line-up den bestehenden Projektor VPL-XW7000ES von Sony. Die unverbindlichen Preisempfehlungen haben sich durchaus gewaschen. Der Sony Bravia Projektor 8 (VPL-XW6100ES) kostet 15.999 Euro. Der Sony Bravia Projektor 9 (VPL-XW8100ES) ist mit 25.999 Euro nochmals „eine Ecke“ teurer.
Hisense hat auf der IFA 2024 das neue Audio-System HT Saturn vorgestellt. Man grätscht hier quasi zwischen Soundbar- und AVR-Systeme.
Ein wenig erinnert das an den Ansatz von Sony und dessen System Bravia Theater Quad. Statt alles in einen Klangriegel zu packen und separate Rear-Lautsprecher und einen Subwoofer zu ergänzen, nutzt das System Hisense HT Saturn vier voneinander getrennte Lautsprecher sowie einen Subwoofer. Alle Lautsprecher benötigen eigene Stromverbindungen, da sie aktiv arbeiten.
Hisense HT Saturn: Comeback der Lautsprecher-Systeme?
Das macht natürlich die Aufstellung etwas komplizierter, allerdings sollte die getrennte Aufstellung der beiden Frontlautsprecher für einen besseren Stereo-Sound sorgen. Zumal alle einzelnen Einheiten immer noch kabellos miteinander vernetzt bleiben. Das ist ein nicht zu unterschätzender Faktor für die Akzeptanz von vielen Menschen. Nur wenige Anwender sind bereit, sich für ein AVR-System aufwändig viele Kabel durchs Wohnzimmer zu legen – erst recht in Mietwohnungen.
Wäre das Hisense HT Saturn eine gute Ergänzung zum OLED-TV Hisense A85N?
Jedenfalls setzt das System Hisense HT Saturn auf eine zentrale Kontroll-Box, die dann auch mit dem Fernseher verbunden wird und als Schnittstelle für alle Lautsprecher dient. Das Set kommt auf insgesamt 720 Watt Leistung und ist auch für Dolby Atmos und DTS:X bereit. Bedauerlicherweise liegen zu den restlichen Spezifikationen aber noch keine Angaben vor.
Der Preis ist noch offen
Wir wissen auch noch nicht, welchen Preis Hisense am Ende für das Lautsprecher-System HT Saturn ausrufen will. Es ist wohl damit zu rechnen, dass man Flaggschiff-Soundbars eher überbieten wird. Schließlich schreibt man sich auch eine höhere Qualität auf die Fahnen. Genauso wie der Preis ist auch der Launchtermin derzeit noch offen. Würdet ihr so ein System als Alternative zu einer Soundbar in Erwägung ziehen?
XGIMI hat im Rahmen der IFA 2024 gleich zwei neue Beamer vorgestellt: die MoGo 3 Pro und Aura 3. Die Anwendungsgebiete sind jedoch sehr unterschiedlich.
So ist der Aura 2 ein neues Premium-Modell und den Ultrakurzdistanzprojektoren zuzuordnen. Dieser Beamer löst mit 4K auf, über Pixel-Shifting, und erreicht bis zu 2.300 ISO-Lumen als Helligkeit. Er deckt obendrein den Farbraum DCI-P3 zu 99 % ab. Er nutzt als erstes Modell die Technik XGIMI Dual Light 2.0. Damit kombiniert er eine „Wide Spectrum + Narrow Spectrum“-Hybridlichtquelle. Da Pixel-Shifting verwendet wird, sollte die native Auflösung allerdings nur bei 1080p stehen.
XGIMI Aura 2: Mit Dolby Atmos, Dolby Vision und IMAX Enhanced
Das Projektionsverhältnis beträgt 0,177:1. Somit kann der XGIMI Aura 2 100 Zoll Diagonale aus nur 17,82 cm Entfernung projizieren. Dabei ist der Beamer sogar für HDR10 und Dolby Vision gerüstet. Es liegt obendrein die Zertifizierung für IMAX Enhanced vor, was auch bedeutet, dass DTS-Sound genutzt werden kann. Ab Werk sind hier Lautsprecher mit 60 Watt von Harman/Kardon verbaut – auch gerüstet für Dolby Atmos. Als Betriebssystem dient Android TV 11.
Die technischen Mehrwerte des XGIMI Aura 2.
Dank der Android-TV-Plattform besteht ohne Zuspieler bereits Zugriff auf Apps wie Disney+, Prime Video und YouTube. Ein Art-Mode bzw. XGIMI Wall erlauben es, Kunstwerke an die Wand zu projizieren, wenn der Aura 2 sonst nicht im Einsatz ist. Zu den Funktionen gehören unter anderem auch ein Autofokus, eine automatische Trapezkorrektur, Wandfarbenanpassung sowie die Anpassung an die Wandebenheit, Bildschirmausrichtung und ein intelligenter Eco-Modus, der das Bild bei Inaktivität abdunkelt.
Zu den Schnittstellen des XGIMI Aura 2 zählen Wi-Fi 6, Bluetooth 5.2, drei HDMI-Anschlüsse (1x eARC-Unterstützung), mehrere USB-Anschlüsse, LAN und ein Audioeingang. Google Cast kann ebenfalls Verwendung finden. Über die offizielle XGIMI-Website und z. B. Amazon.de ist der Aura 2 ab sofort zum Preis von 2.899 Euro erhältlich. Im Bundle mit einer 100-Zoll-Fresnel ALR-Leinwand fallen 3.999 Euro an. Die Leinwand kann auch separat zum Preis von 1.499 Euro erworben werden.
Der XGIMI MoGo 3 Pro ist hingegen ein kompakter Beamer für unterwegs. Er wiegt nur 1,1 kg und kann via USB-C mit 65 Watt auch über eine leistungsfähige Powerbank betrieben werden. Als Plattform dient in diesem Fall Google TV. Auch hier sind also ab Werk zahlreiche Apps ohne Zuspieler verfügbar – auch Netflix. Die Helligkeit beträgt bei diesem Modell 450 ISO-Lumen. Es sind maximal Diagonalen von 120 Zoll möglich.
Der XGIMI MoGo 3 Pro lässt sich flexibel neigen.
Dank seiner versteckten Halterung lässt sich der MoGo 3 Pro um bis zu 130° neigen. An Bord sind hier auch Lautsprecher von Harman/Kardon mit zweimal 5 Watt. Dank der Zylinderform des Beamers soll 360°-Sound möglich sein, was aber in der Qualität wohl nicht sonderlich beeindruckend ausfallen dürfte. Mit einem Ambient Light Mode kann der Beamer aber auch als reiner Bluetooth-Lautsprecher mit Beleuchtungseffekt genutzt werden.
Verfügbarkeit und Preisgestaltung
Der MoGo 3 Pro von XGIMI ist ab sofort zum Preis von 499 Euro über XGIMI selbst und z. B. Amazon.de erhältlich. Der Projektor wird auch als Paketangebot mit dem PowerBase Stand zu einem Preis von 579 Euro erhältlich sein. Alle Zubehörteile sind auch einzeln erhältlich.
Hinweis für unsere interessierten Leser: Den XGIMI Aura 2 werden wir auch in naher Zukunft einem Test unterziehen. Dann werdet ihr also bei uns alles zu den Stärken und Schwächen des Beamers erfahren.
DTS hat seine neue Funktion Clear Dialogue vorgestellt. Damit sollen Dialoge an allen kompatiblen Smart-TVs besser verständlich werden.
Zumindest wird das für die akustische Verständlichkeit gelten, inhaltlich kann man das auch bei DTS bzw. dem Inhaber der Marke, Xperi, nicht garantieren. Für DTS Clear Dialogue kommen im Hintergrund Algorithmen zum Einsatz, die lokal am Gerät die Stimmen in einer Tonspur gezielt anheben können. Eine Online-Anbindung ist dafür nicht notwendig.
DTS Clear Dialogue muss mit Hersteller-eigenen Techniken konkurrieren
Wir wundern uns dabei ein wenig über diese recht späte Ankündigung von DTS. Schließlich haben viele Hersteller von Smart-TVs, aber auch Soundbars und Streaming-Playern bereits ganz ähnliche Funktionen eingeführt. Da nehmen wir an, dass es DTS Clear Dialogue schwer haben wird, sich im Dickicht der vielen Insellösungen durchzusetzen. Schließlich handelt es sich keineswegs um eine neue Funktion.
Im Ergebnis müsste DTS Clear Dialogue also technisch den proprietären Lösungen der einzelnen Hersteller deutlich überlegen sein, um breiter aufgegriffen zu werden. Ob das wirklich der Fall ist, können wir aktuell natürlich noch nicht beurteilen. Zumindest kennen auch wir das Problem, dass gerade in modernen Actionfilmen die Dialoge oft dermaßen leise abgemischt sind, dass man die Stimmen kaum heraushören kann. Dies betrifft den Originalton aber in aller Regel deutlich stärker als deutsche Synchronisationen.
DTS hofft auf viele Partnerschaften für DTS Clear Dialogue
Locken möchte man potenzielle Partner wohl auch damit, dass die TV-Besitzer die Chance haben sollen, DTS Clear Dialogue noch zu personalisieren. Dabei funktioniert das Ganze nicht nur mit Filmen und Serien, sondern z. B. auch mit Sportübertragungen, Live-Events, Shows, Dokumentationen und mehr.
Laut Xperi können sich Anwender für DTS Clear Dialogue individuelle Profile anlegen, wobei auch Hörschwächen berücksichtigt werden können. Im Rahmen der IFA 2024 führt man diese Technik in Berlin bereits vor. Wir sind gespannt, ob da viele TV-Hersteller auf den Zug aufspringen oder lieber weiterhin bei ihren eigenen Techniken bleiben.
TCL hat im Rahmen der IFA 2024 in Berlin seinen neuen Premium 4K Mini-LED-TV für 2025 mit der Modellbezeichnung X11H (X965) vorgestellt. Der TCL X11H wird in den Größen 85 und 98 Zoll erhältlich sein und liefert eine maximale Helligkeit von bis zu 6.500 nits!
Extrem hohe Helligkeit: Mit einer maximalen Helligkeit von bis zu 6.500 nits setzt der 4K Mini-LED-TV neue Maßstäbe in der Bildqualität, unterstützt durch Tausende Mini-LEDs und bis zu 14.112 Dimming-Zonen (98 Zoll).
Gaming-Performance: Der Fernseher unterstützt 4K bei bis zu 144Hz mit HDR und VRR sowie einen 240Hz-Modus bei 1080p, ideal für PC und Next-Gen-Konsolen wie PS5 und Xbox Series X.
Unterstützung aller HDR-Standards: Kompatibel mit allen wichtigen HDR-Formaten wie Dolby Vision IQ, HDR10+, HDR10 und HLG.
Google TV Betriebssystem: Integriert Google TV mit Chromecast und Google Assistant, das eine breite Auswahl an Apps und Mediatheken bietet und optimal an die Hardware angepasst ist.
TV-Hersteller TCL besinnt sich auf seine Stärken und überschreitet erneut die Grenzen, was bislang im TV-Markt möglich war. Mit dem X11H 4K Mini-LED-TV, der wohl unter der Modellbezeichnung X965 in Europa bzw. QM952G in den USA vermarktet wird, liefert TCL einen würdigen Nachfolger für den X955, welcher in vielen Belangen verbessert wurde.
TCL X11H / X965 liefert bis zu 6.500 nits
Das beeindruckendste an dem neuen 4K Mini-LED-TV ist sicherlich seine Bildleistung in puncto Kontrast und maximale Helligkeit. Mit einer Bautiefe von gerade einmal 21 mm vermutet man nicht, dass der X11H / X965 bis zu 6.500 nits auf das VA LCD-Display zaubert. Dafür zeigen sich mehrere Tausend Mini-LEDs verantwortlich, die in 10.386 Dimming-Zonen (85 Zoll Modell) bzw. 14.112 Dimming-Zonen (98 Zoll Modell) aufgeteilt werden. Im Vergleich dazu, das Vorjahresmodell hatte „nur“ 5.184 Dimming-Zonen. TCL erwirtschaftet sich mit dem neuen X11H / X965 4K Mini-LED-TV mit seiner herausragenden Bildperformance auch erneut einen großen, technologischen Vorsprung gegenüber den Mitbewerbern.
High-Performance Gaming mit bis zu 240Hz
TCL definiert mit dem X11H / X965 das neue „High-End“ im 4K-LCD-Segment
Der technische Vorteil des Displays wird nicht nur bei Filmen, Serien und TV-Programmen bestmöglich in Szene gesetzt, auch in puncto Gaming kann der TCL X11H / X965 maximal punkten. Der TV verarbeitet 4K Videosignale von Next-Generation-Konsolen wie die PS5 oder Xbox Series X sowie PC mit bis zu 144Hz inkl. HDR und VRR (Variable Refresh Rate). Es steht auch wieder ein 240Hz FPS-Modus zur Verfügung, der jedoch die Bildschirmauflösung halbiert (1080p – Full HD). Videoinhalte mit erweitertem Dynamikumfang werden in allen etablierten Standards unterstützt: HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision IQ. Als bevorzugte Schnittstelle für audiovisuelle Inhalte stehen selbstverständlich mehrere HDMI 2.1-Anschlüsse bereit.
Google TV mit Chromecast
Als Betriebssystem setzt TCL erneut auf die Google TV Nutzeroberfläche mit Android TV-Basis. Diese bietet dem Nutzer die größtmögliche Auswahl an Apps und Mediatheken im Vergleich zu den Mitbewerber-Systemen. Zudem hat der TV-Hersteller in den vergangenen Jahren bereits so viele Erfahrungen mit dem System gesammelt – und dieses auch optimal an seine Hardware angepasst – dass ein Wechsel gar nicht zur Debatte steht. Nutzer profitieren bei Google TV von unzähligen Komfort-Funktionen inkl. Google Chromecast sowie den Google Assistant.
TCL X11H / X965: Preise und Verfügbarkeit
Zur Ankündigung des neuen Premium 4K Mini-LED-TVs wurden noch keine Details zur Preisempfehlung sowie ein fixer Starttermin kommuniziert. Diese Daten wird der Hersteller sicher erst mit dem nahenden Marktstart der 2025-Modellreihe mitteilen. Wer bereits jetzt schon weiß, dass das Budget für diese Modellreihe nicht ausreichen wird, der wird vielleicht mit der C765-Serie glücklicher. Ebenfalls ein 4K Mini-LED-TV erhältlich in Größen zwischen 55 und 85 Zoll, die mit den wichtigsten Features für Film-Enthusiasten und Gamern aufwarten kann, jedoch günstiger in der Anschaffung sein wird. Die Serie wurde ebenfalls neu im Rahmen der IFA 2024 angekündigt. Wir werden euch den C765 jedoch in einem eigenen Beitrag näherbringen.
Der TV-Hersteller Panasonic wagt sich nach einer Dekade Abstinenz erneut in den US-Markt vor. Kann dies zu einem erfolgreichen Comeback werden?
Während Panasonic in Europa und Asien weiterhin vertreten ist, zog sich der japanische Hersteller zum Ende der Plasma-Ära aus den Vereinigten Staaten zurück. Nach rund 10 Jahren wagt man jetzt aber einen neuen Anlauf. So bringt man in den USA ein LCD-Modell mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung plus zwei OLED-Reihen auf den Markt. Mit dabei ist auch das aktuelle Flaggschiff Z95A.
Amazon Fire TV wird für Panasonic zur Triebfeder
Letzteres verfügt über Meta Technology 2.0, also ein Mikro-Linsen-Array der zweiten Generation zur Steigerung der Helligkeit. In diesem Jahr setzt Panasonic für seine OLED-Flaggschiffe zudem erstmals auf das Betriebssystem Fire TV von Amazon. Ob ihr das als Vor- oder Nachteil empfindet, überlasse ich euch. Die Plattform ist eine der werbeverseuchtesten am Markt, was durchaus abschreckend wirken kann.
Der Panasonic 65Z95A setzt auf Mikro-Linsen.
Der Umstieg auf Fire TV dürfte aber ein wesentlicher Grund sein, das Panasonic wieder dazu motiviert hat, es erneut in den USA zu versuchen. Die vorherige Plattform des Unternehmens, das proprietäre My Home Screen, beschränkte die App-Vielfalt und sorgte oft für verspätete Unterstützung großer Apps – wie Disney+.
Auch der Panasonic W95A startet in den USA
Neben den OLED-Reihen Panasonic Z95A (nur mit 65 Zoll) und Z85A (55 und 65 Zoll) kommen auch die LCD-TVs der Reihe W95A mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen in den USA auf den Markt. Die zuletzt genannten TVs werden dort mit 55 bis 85 Zoll zu haben sein. Messen muss man sich auf dem US-Markt mit der auch hierzulande üblichen Konkurrenz von unter anderem LG, Samsung, Sony und mehr. Auch Vizio hält in den Vereinigten Staaten etwa beachtliche Marktanteile.
Den Panasonic W95A 4K Mini-LED-TV gibt es auch in einer 75 Zoll-Variante
Wie euch die in den USA erhältlichen TVs zeigen, fokussiert sich Panasonic dort zunächst auf das Premium-Segment. Hardware-Veränderungen gibt es im direkten Vergleich mit den EU-Versionen der Smart-TVs nur bei der Fernbedienung. Diese wird schwarz eingefärbt und streicht einige Buttons.