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Anker Nebula Cosmos 4K SE: Projektor mit Dolby Vision offiziell für Deutschland bestätigt

Jetzt offiziell: Der 4K-Beamer Anker Nebula Cosmos 4K SE kommt nach Deutschland. Obendrein gibt es hierzulande direkt eine Launch-Aktion.

Wir hatten schon den US-Launch angerissen, doch ab heute ist der neue Projektor Anker Nebula Cosmos 4K SE dann auch offiziell für den deutschen Markt bestätigt. Dieses Gerät unterstützt 4K-Auflösung, HDR10, HLG und Dolby Vision sowie eARC über einen seiner beiden HDMI-Anschlüsse. Ihr könnt mit dem Beamer bis zu 200 Zoll Diagonale projizieren.

Nebula Cosmos 4K SE mit bis zu 1.800 ANSI-Lumen

Zu bedenken: Seine 4K-Auflösung mogelt sich der Nebula Cosmos 4K SE via Pixel-Shifting herbei. Obendrein solltet ihr die HDR-Wiedergabe nicht an hochwertigen TV-Geräten messen. Denn technologiebedingt kann ein Beamer eben nicht gezielt einzelne Bildbereiche komplett abdimmen und andere in der Helligkeit anheben. Dabei setzt Anker generell Hybrid-Beam-Technik ein, welche Laser und LED kombiniert. Deswegen kommt man dann auch auf 1.800 ANSI-Lumen.

Der Anker Nebula Cosmos 4K SE bietet zwei HDMI-Anschlüsse.
Der Anker Nebula Cosmos 4K SE bietet zwei HDMI-Anschlüsse.

Als Betriebssystem des Nebula Cosmos 4K SE dient Android TV mit der Oberfläche Google TV. Daher habt ihr auf eine breite App-Vielfalt Zugriff, die auch Netflix einschließt. Zu den weiteren Mehrwerten des Beamers zählen Echtzeit-Autofokus, eine automatische Trapezkorrektur und Hinderniserkennung plus die Wandfarbenanpassung.

Anker Nebula Cosmos 4K SE: Das ist der Preis für Deutschland

 

Damit ihr den Beamer leichter transportieren könnt, ist ein Silikongriff integriert. Auch ohne externe Lautsprecher erzeugt der Nebula Cosmos 4K SE über seine integrierten Stereo-Speaker mit 15 Watt den Ton. Zu den Schnittstellen zählen neben dem erwähnten HDMI bzw. HDMI mit eARC auch Wi-Fi, Bluetooth und USB-A. Dabei deckt der Beamer den Farbraum Rec.2020 zu 70 % ab. Er misst 263 x 165 x 220 mm bei einem Gewicht von 4,3 kg.

Zum Launch könnt ihr auf den Anker Nebula Cosmos 4K SE 400 Euro sparen.
Zum Launch könnt ihr auf den Anker Nebula Cosmos 4K SE 400 Euro sparen.

Zum Launch des Nebula Cosmos 4K SE könnt ihr 400 Euro sparen. Eigentlich kostet der Beamer 1.499,99 Euro. Wer sich aber vor dem 19. September 2024 für den Kauf vorregistriert, erhält am genannten Stichtag einen Rabattcoupon über 400 Euro und zahlt dann nur 1.099,99 Euro. Obendrein gibt es dann ein Zubehör-Kit im Wert von 299 Euro obendrauf.

Neue Philips Hue Play HDMI Sync Box mit HDMI 2.1 unterstützt 4K/120Hz und 8K!

Philips Hue (Signify) hat die zweite Generation der „Ambilight HDMI Sync Box“ angekündigt. Die „Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K“ deckt erstmals den vollen Feature-Umfang von Next-Gen-Konsolen wie der PS5 und Xbox Series X ab, inkl. 4K@120Hz!

Es hat vielleicht etwas gedauert, aber es war vielen bewusst, dass Philips Hue (Signify) bereits an einem Nachfolger seiner HDMI-Anschlussbox mit dem etwas langen Namen „Philips Hue Play HDMI Sync Box“ gearbeitet hat. Pünktlich zur IFA 2024 in Berlin ist es nun endlich so weit, und auch wir dürfen unser Schweigen brechen. Die zweite Generation, die auf den Namen „Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K“ hört, unterstützt erstmals den vollen Funktionsumfang von PC, Xbox Series X und der PlayStation 5, inklusive 4K@120Hz, VRR, HDR und ALLM – alles gleichzeitig. Die Box besitzt denselben Formfaktor wie ihr Vorgänger, wurde jedoch mit einem neuen, fortschrittlichen Bildprozessor sowie vollwertigen HDMI-2.1-Anschlüssen ausgestattet. Die Hardware wandelt Videosignale in Lichtimpulse für angeschlossene Philips Hue-Leuchtmittel um, womit sich ein Ambilight-ähnliches Lichtspiel für euren TV und die Umgebung realisieren lässt.

Preis: € 299,99 Bester Preis
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Zuletzt aktualisiert am 14. August 2026 um 01:09 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

HDMI Sync Box 8K für 4K@120Hz, HDR + VRR

Die Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K ist mit vier HDMI 2.1 Eingängen, sowie einem HDMI 2.1-Ausgang ausgestattet
Die Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K ist mit vier HDMI 2.1 Eingängen, sowie einem HDMI 2.1-Ausgang ausgestattet

Über diese Anschlüsse lassen sich alle audiovisuellen Signale, die innerhalb des HDMI-2.1-Standards unterstützt werden, an kompatible Fernseher, Projektoren oder Monitore durchleiten. 4K-Auflösung wird mit maximal 120 Hz unterstützt, 8K-Auflösung mit maximal 60 Hz. Wir haben angefragt, ob auch 144 Hz durchgeschleift werden können, Signify wird sich diesbezüglich noch bei uns melden. Wichtig ist zudem, dass jegliche HDR-Inhalte, inklusive Dolby Vision und HDR10+, wiedergegeben werden können, ebenso Gaming-Features wie VRR (Variable Refresh Rate) und ALLM (Auto Low Latency Mode).

Die neue „Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K“ bietet die perfekte Hardware-Lösung, um euer Gaming-Setup mit Ambilight und Hue-Lichteffekten auszustatten. Dem Nutzer stehen übrigens vier HDMI-2.1-Eingänge sowie ein HDMI-2.1-Ausgang zur Verfügung.

Verbindet bis zu 10 Leuchtmittel mit der Hue Sync Box 8K

Das Hue Lichtspiel lässt sich mit der Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K jetzt auch auf Xbox Series X und PS5 im vollen Umfang nutzen!
Das Hue Lichtspiel lässt sich mit der Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K jetzt auch auf Xbox Series X und PS5 im vollen Umfang nutzen!

Insgesamt lassen sich bis zu 10 Leuchtmittel mit der Hue Sync Box verbinden bzw. ansteuern. Diese können über die Philips Hue App im virtuellen, dreidimensionalen Raum platziert und so perfekt angesteuert werden. Zu den unterstützten Leuchtmitteln zählen natürlich auch die Philips Gradient Lightstrips, die das Ambilight-Feature am TV bestmöglich imitieren. Über die Philips Hue App lassen sich auch Helligkeit und Farbintensität sowie Reaktionsschnelligkeit der Lichtausgabe personalisieren und an die eigenen Vorlieben oder die Inhalte anpassen. Die direkte Integration von Spotify ist weiterhin möglich und verwandelt euer Wohnzimmer mit nur wenigen Klicks in eine Disco. Es ist wichtig zu erwähnen, dass die Leuchtmittel sowie die Hue Bridge zusätzlich erworben werden müssen und nicht im Lieferumfang der HDMI-Box enthalten sind.

Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K: Preis und Verfügbarkeit

Beweisfoto: Die neue Hue Play HDMI Sync Box 8K lieferte im Live-Test 4K Auflösung mit 120Hz, HDR und VRR aktiv!
Beweisfoto: Die neue Hue Play HDMI Sync Box 8K lieferte im Live-Test 4K Auflösung mit 120Hz, HDR und VRR aktiv!

Die erfreuliche nachricht zuerst: Die Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K könnt ihr bereits ab dem heutigen Tag (5. September 2024) in einschlägigen Online-Shops sowie im Webshop von Phililps Hue vorbestellen. Die unverbindliche Preisempfehlung beläuft sich auf 349,99 Euro.

Hier geht es zum Philips Hue Webshop
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Vertiefung: Was kann die Philips Hue HDMI Sync Box?

Vielleicht müssen wir den ein oder anderen noch etwas früher abholen. Was ist eigentlich das besondere an dieser Sync Box? Ganz einfach. Viele kennen sicherlich das Ambilight Licht-Feature, welches den Philips Smart TVs vorbehalten war. Mit der „Philips Hue Play HDMI Sync Box“ kann eigentlich so ziemlich jeder Fernseher oder Monitor mit Ambilight nachgerüstet werden. Dafür stehen diverse Bundles mit den „Philips Hue Gradient Lightstrips“ zur Verfügung, die auf die jeweiligen Bilddiagonalen der Bildschirme optimiert wurden. Oder ihr greift einfach auf die bereits vorhandenen Philips Hue-Strukturen in eurem Zuhause zurück und bindet diese mittels der Hue Smartphone App ein. Die Videosignale, die über die „Philips Hue Play HDMI Sync Box“ verarbeitet werden (via HDMI), wandeln sich dann in Lichtsignale für die verbundenen Leuchtmittel um. Wie so etwas aussehen kann, seht ihr in einem unserer etwas älteren Videos:

Hue Lightstrip 55 ZollHue Lightstrip 65 ZollHue Lightstrip 75+ ZollHue Bridge
Preis: € 187,99 Bester Preis
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Paramount+: Das sind die neuen Filme und Serien im Oktober 2024

Paramount+ prescht in diesem Monat früh voran. So hat man bereits seine neuen Filme, Serien und mehr für den Oktober 2024 offiziell bestätigt.

Unter den Filmen sind allerdings primär Katalogtitel, von denen viele nicht unbedingt den großen Blockbuster-Status innehaben. Als spannender bewerten wir daher die neuen Serien. Beispielsweise geht es ab dem 4. Oktober 2024 mit der vierten Staffel der Serie „From“ weiter. Diese konnte nicht nur Kritiker überzeugen, sondern auch ein breites Publikum für sich gewinnen.

Paramount+ lockt mit mehr „Star Trek“ im Oktober 2024

Ebenfalls dürften viele Fans von Science-Fiction und Animationsserien im Allgemeinen sowie „Star Trek“ im Speziellen auf die 5. Season von „Star Trek: Lower Decks“ warten. Die neue Staffel wird allerdings auch die letzte der Animationsserie sein, die eher als animierte Comedy, denn als ernsthafte „Star Trek“-Serie zu bezeichnen ist.

Glücklicherweise lässt sich Paramount+ dabei ja des Öfteren in Angeboten vergünstigt buchen. Bald gibt es etwa eine Aktion im Rahmen der LG Streaming Week, welche es euch erlauben wird, 50 % Rabatt auf das Jahresabo zu erhalten. Ohne Rabatte wären wir mit einer Buchung auch vorsichtig. Denn der Streaming-Dienst bietet derzeit weder 4K-Auflösung noch HDR / Dolby Vision. Und auch Surround- bzw. 3D-Sound muss man in Deutschland leider missen. Für mehr Informationen empfehlen wir auch unser Special zur Plattform.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+

Wann starten das Premium- und das werbefinanzierte Abo?

Paramount+ bereitet auch einen UHD-Tarif vor, der die erwähnten, technischen Vorzüge bieten soll – natürlich zu einem höheren Preis. In der deutschsprachigen App hat es bereits Hinweise darauf gegeben. Der exakte Startzeitpunkt ist aber immer noch offen. Zusätzlich bereitet die Plattform auch einen werbefinanzierten Tarif vor, der dann natürlich auch günstiger ausfallen soll. Auch da mangelt es jedoch noch an handfesteren Informationen.

Auch bei "Halo" schalten sicherlich viele Zuschauer ein.
„Halo“ zählt zu den erfolgreicheren Eigenproduktionen von Paramount+, ist aber bereits beendet.

Am Ende solltet ihr also selbst abwägen, ob sich Paramount+ für euch lohnt. Unten findet ihr in den Listen jedenfalls einen Überblick über die Neuheiten im Oktober 2024. Wie immer, so wünschen wir allen Lesern natürlich sehr viel Spaß beim Streaming der neuen Inhalte!

Paramount+: Die Serien im Oktober 2024

  • From Staffel 4 – 04.10.2024
  • Ex On The Beach: Body SOS Staffel 1 – 04.10.2024
  • Geordie OGs Staffel 4 – 10 04.10.2024
  • Geordie Shore: Ten Years on the Toon Staffel 1 – 2 04.10.2024
  • Geordie Shore: Their Story Staffel 1 – 8 04.10.2024
  • Judge Geordie – Staffel 1 04.10.2024
  • Takeshi’s Castle Thailand Staffel 1 – 08.10.2024
  • Star Trek: Lower Decks Staffel 5 – 2 24.10.2024
  • Lioness Staffel 2 – 27.10.2024

Filme und mehr

  • Takeshi’s Castle Thailand: Best Bits 08.10.2024
  • Halloween bei den echten Louds 18.10.2024
  • Angus, Thongs and Perfect Snogging 27.10.2024
  • Arrivederci, Baby! 27.10.2024
  • The Assassination Bureau 27.10.2024
  • The Boy In the Striped Pajamas 27.10.2024
  • The Browning Version 27.10.2024
  • Capture the Flag 27.10.2024
  • Die Duellisten 27.10.2024
  • Finale in Berlin 27.10.2024
  • Emily Bronte’s Wuthering Heights 27.10.2024
  • Friends 27.10.2024
  • The Grass is Greener 27.10.2024
  • If… 27.10.2024
  • King David 27.10.2024
  • Lady Jane 27.10.2024
  • Little Voice 27.10.2024
  • The Long Day’s Dying 27.10.2024
  • Mean Machine 27.10.2024
  • Ein Mutiger Weg 27.10.2024
  • A Month By The Lake 27.10.2024
  • Phase IV 27.10.2024
  • Restoration 27.10.2024
  • The Sender 27.10.2024
  • The Skull 27.10.2024
  • Smashing Time 27.10.2024
  • Der Spion, der aus der Kälte kam 27.10.2024
  • The Tenant 27.10.2024
  • Unman, Wittering and Zigo 27.10.2024
  • The World of Suzie Wong 27.10.2024

Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+

Hollywood-Studios sprengen weltweit größten Filmpiraten-Ring

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Hollywood ist ein großer Schlag gegen die organisierte Filmpiraterie gelungen. Das weltweit größte Netzwerk für die Beschaffung, den Tausch und die Vervielfältigung von kopiergeschützten Inhalten, „Fmovies“, wurde ausgeschaltet.

Hinter der Alliance for Creativity and Entertainment (ACE) haben sich mehrere Hollywood-Studios zusammengeschlossen, mit dem gemeinsamen Ziel, die Filmpiraterie aktiv zu bekämpfen. Mitglieder sind unter anderem Amazon, Netflix, Paramount Global, Sony Pictures, die Universal Studios, die Walt Disney Studios, Warner Bros. Discovery und Apple TV+. Die ACE, die 2017 gegründet wurde, kann jetzt ihren bislang größten Erfolg feiern: Das „Mutterschiff“ mit dem Namen „Fmovies“, das weltweit größte Filmpiraterie-Netzwerk, wurde versenkt.

Hinweis:
Wer eine Suchmaschine nach „Fmovies“ bemüht, wird in der Regel auf Webseiten landen, die mit hoher Wahrscheinlichkeit mit Ransomware verseucht sind. Also bitte nicht machen!

Hollywood gelingt wichtiger Schlag gegen Filmpiraten

Das Logo des Filmpiraten-Netzwerks "Fmovies"
Das Logo des Filmpiraten-Netzwerks „Fmovies“

Bei „Fmovies“ handelt es sich nicht um eine Webseite oder einen Marktplatz, der raubkopierte Inhalte bereitstellt. Fmovies hat sich auf die Verteilung, Planung und Vermittlung zwischen den Services spezialisiert, welche die illegalen Videostreams angeboten haben. In Zusammenarbeit mit der Polizei in Hanoi (Vietnam) konnten die Hintermänner geschnappt sowie der Hoster Vidsrc.to vom Netz genommen werden. Letzterer hatte Hunderte Piratenwebseiten betrieben und verwaltet. Man merkt, die Organisationen, die einschlägige Plattformen mit den neuesten Filmen, Serien, Games und Co. versorgen, agieren immer öfter außerhalb der westlichen Länder, um der Gefahr gesetzlicher Konsequenzen zu entgehen. Das funktioniert aber nicht immer, wie der aktuelle Fall beweist.

Über 350 Millionen Seitenaufrufe pro Monat

„Wir haben hier das Mutterschiff ausgeschaltet. Es gab eine Zeit, in der Piraterie wie ein ‚Whac-a-Mole‘-Spiel war … Heute gehen wir die Piraterie an ihrer Wurzel an“, freut sich Charles Rivkin, Vorsitzender der ACE, gegenüber dem Portal Variety. Den Höhepunkt hatte die illegale Organisation übrigens 2023 erreicht. Einer der „Knotenpunkte“, Fmoviesz.to, hatte sich im vergangenen Jahr auf Platz 280 der weltweit meistbesuchten Webseiten vorgearbeitet. Zwischen Januar 2023 und Juni 2024 hatten die bekanntesten Webseiten, die von Fmovies versorgt wurden, ungefähr 6,7 Milliarden Seitenaufrufe generiert – ca. 374 Millionen pro Monat. Man kann sich nur schwer das unglaubliche Volumen an Daten und vor allem finanziellen Mitteln vorstellen, die über die Plattformen und deren Hinterleute verteilt wurden.

Bleibt nur zu hoffen, dass sich durch diesen Schlag mehr Umsätze und Gewinne für die Filmstudios generieren lassen, welche dann ggf. in neue Projekte fließen. Darau würden wir aber nicht wetten…

Was ist mit bflixz, flixtorz, movies7, myflixer und aniwave passiert?

Wer die oben aufgezählten Portale regulär besucht hat und sich jetzt fragt, wieso diese nicht mehr erreichbar sind, der wird jetzt sicherlich enttäuscht sein. Die Seiten gehörten ebenfalls zum Filmpiraten-Mutterschiff, das die ACE versenkt hat. Da bleibt einem wohl nur noch der legale Kauf von audiovisuellen Inhalten übrig 😉

Sharp: Zwei neue Dolby Atmos Soundbars auf der IFA 2024 (7.1.4-Kanal + 850 Watt max.)

Sharp hat zur IFA 2024 zwei neue Q-Soundbars vorgestellt. Beide Modelle lassen sich aufrüsten und sind „Tuned bei Devialet“.

Insofern will Sharp mit seinen neuen Q-Soundbars ein wenig aus dem Einheitsbrei der Einstiegs- und Mittelklasse ausbrechen. Insofern passt es, dass man neben Dolby Atmos auch noch zusätzlich mit Unterstützung von DTS:X sowie DTS Virtual:X punkten möchte. Die beiden frischen Soundbars Sharp HT-SBW53121 (3.1.2-Kanäle) und HT-SBW55121 (5.1.2-Kanäle) werden dabei ab Januar 2025 in Deutschland erhältlich sein.

Dank Upgrade bis zu 7.1.4-Sound und 850 Watt Leistung

Grundsätzlich bietet das 3.1.2-Modell von Sharp 550 Watt Leistung. Im Falle des 5.1.2-Modells sind es sogar 650 Watt. Aufrüsten lassen sich die beiden Klangriegel dann über die neuen und optionalen Rear-Lautsprecher Sharp HT-SPR52021. Diese können sich kabellos mit den Soundbars verbinden. Sie werden dann zusätzliche 200 Watt in die Waagschale. Ein kabelloser Subwoofer ist bei beiden Soundbars ohnehin bereits im Lieferumfang enthalten.

Die neuen Q-Soundbars von Sharp können mit Rears zu echten Surround-Sound-Anlagen ausgebaut werden.
Die neuen Q-Soundbars von Sharp können mit Rears zu echten Surround-Sound-Anlagen ausgebaut werden.

Jedes Modell ist in zwei Farboptionen erhältlich – Carbon Black (mit Aegean Blue) und Smoke Grey (mit Satin Silver). Dabei setzt Sharp auf ein skandinavisches Design, für eine simple aber elegante Optik. Ist aber natürlich Geschmackssache. Besonders hebt man dabei hervor, dass die beiden neuen Soundbars HT-SBW53121 und HT-SBW55121 eben von Devialet abgestimmt worden sind. Man kann die daher als „Tuned by Devialet“ bewerben. Wie viel ihr auf dieses „Gütesiegel“ geben wollt, bleibt euch überlassen.

Sharp Q-Soundbars: Das kosten die beiden Modelle

Solltet ihr auf der IFA 2024 in Berlin zugegen sein, dass könnt ihr die beiden neuen Q-Soundbars von Sharp dort direkt in Augenschein nehmen. Auch den Preis können wir euch dabei bereits vorab verraten. Die Sharp HT-SBW53121 mit 3.1.2-Sound wird ab Januar 2025 in Europa erhältlich sein. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt 399 Euro. Die höherwertige Sharp HT-SBW55121 mit 5.1.2-Klang erscheint zeitgleich für 549 Euro.

Die Rear-Lautsprecher HT-SPR52021 sind separat erhältlich.
Die Rear-Lautsprecher HT-SPR52021 sind separat erhältlich.

Optional könnt ihr die Rear-Lautsprecher HT-SPR52021 separat für 239 Euro dazu kaufen. Vielleicht eine gute Alternative zu den Platzhirschen im Segment für Soundbars?

LG OLED evo M4: Wireless-TVs starten zur IFA 2024 in Deutschland

LG bringt in Deutschland seine OLED evo M4 auf den Markt. Die Smart-TVs profitieren von kabelloser Konnektivität dank einer speziellen Box.

So hatte LG diese TV-Reihe ja schon auf der CES 2024 im Januar in Las Vegas präsentiert. Zusammen mit den LG OLED G4 sind die OLED evo M4 die Flaggschiffe. Sie verfügen als Alleinstellungsmerkmal über die Zero Connect Box. Diese Kiste wird kabellos mit dem eigentlichen Bildschirm verbunden. An die Box schließt ihr dann eure externen Geräte, wie z. B. einen UHD Blu-ray Player, AV-Receiver oder Streaming-Dongle an.

Zero Connect Box: Flexiblere Aufstellungsmöglichkeiten

Im Endeffekt könnt ihr durch diesen Kniff den OLED-Fernseher deutlich flexibler im Raum aufstellen. Denn er muss nicht direkt neben den weiteren Abspielgeräten stehen. Wie bei den LG OLED G4, so werkelt auch im Inneren der OLED evo M4 der brandneue Chip Alpha 11. Der ermöglicht beispielsweise ein besonders hochwertiges KI-Upscaling. Neu ist 2024, dass die M-Serie erstmals auch mit 65 Zoll Diagonale angeboten wird.

Die Zero Connect Box der LG OLED evo M4 ist durchaus bombastisch.
Die Zero Connect Box der LG OLED evo M4 ist durchaus bombastisch.

Die LG OLED evo M4 sind laut dem Hersteller die allerersten Fernseher überhaupt, welche drahtlos übertragene Video- und Audiosignale in 4K mit bis zu 144 Hz anzeigen können. Obacht allerdings: Dies gilt nur für die Modellvarianten mit 65, 77 und 83 Zoll. Das größte Modell mit 97 Zoll steckt bei 120 Hz fest. Für die kabellose Übertragung setzt LG auf eine proprietären 60-GHz-Funkverbindung. Diese überträgt verlustfrei Video- und Audiodaten an den OLED-Bildschirm.

LG OLED evo M4: Das kosten die brandneuen Wireless-TVs

Die LG OLED evo M4 sind auch für Gamer geeignet. So unterstützen sie ALLM (Auto Low Latency Mode) und auch VRR (Variable Refresh Rate). HDMI eARC kann ebenfalls Verwendung finden. Ihr findet hier webOS 24 als Betriebssystem vor. Dank der neuen Update-Garantie werden die Smart-TVs über 5 Jahre mit frischen Aktualisierungen versorgt.

Die LG OLED evo M4 sind ab heute in Deutschland zu haben.
Die LG OLED evo M4 sind ab heute in Deutschland zu haben.

LG punktet natürlich auch damit, dass man im Gegensatz zu dem Gros der anderen TV-Hersteller tatsächlich vier vollwertige HDMI-2.1-Ports anbieten kann. Bei den meisten anderen Herstellern wie Hisense, Panasonic, Sony oder auch TCL sind es leider nur zwei „echte“ Anschlüsse für HDMI 2.1. Doch kommen wir zu den Preisen.

Das kosten die LG OLED evo M4

  • LG OLED evo M4 mit 65 Zoll – 4.499 Euro
  • LG OLED evo M4 mit 77 Zoll – 5.999 Euro
  • LG OLED evo M4 mit 83 Zoll – 9.199 Euro
  • LG OLED evo M4 mit 97 Zoll – 30.499 Euro

Wer auf der IFA 2024 in Berlin unterwegs ist, kann sich die neuen OLED-TVs vom 6. bis 10. September 2024 in der LG-Halle 18 ausgestellt selbst ansehen.

Metz Classic Primus: Der erste 77 Zoll OLED-TV des Herstellers mit MLA (Mikro-Linsen-Array)

Metz bringt mit dem Classic Primus 77 ein neues OLED-Flaggschiff auf den Markt. Mit an Bord: ein Mikro-Linsen-Array zur Steigerung der Spitzenhelligkeit.

Metz setzt hier also auf ein aktuelles WOLED-Panel von LG Display mit Meta Technology 2.0, also einem Mikro-Linsen-Array (MLA) der zweiten Generation. Ebenfalls bewirbt man seinen neuen Classic Primus mit stolzen 77 Zoll Diagonale auch mit der Unterstützung aller wichtigen HDR-Standards. Konkretere Formate nennt das Unternehmen kurioserweise nicht, sollte aber neben HLG und HDR10 auch HDR10+ (Adaptive) und Dolby Vision (IQ) meinen.

Erster 77 Zoll 4K OLED des TV des deutschen Herstellers Metz

Der neue OLED-TV von Metz wird auch auf der IFA 2024 in Berlin ausgestellt. Es gibt jedoch einen Wermutstropfen: In den Handel kommt das neue Fernsehgerät erst im Frühjahr 2025. Deswegen liegt uns auch noch kein Preis vor. Auch ein ausführlicheres, technisches Datenblatt glänzt durch Abwesenheit. Verraten können wir immerhin schon, dass der Classic Primus ein nach vorne gerichtetes Audio-System mit 120 Watt Leistung integriert.

Metz bewirbt den Classic Primus 77 mit "Made in Germany".
Metz bewirbt den Classic Primus 77 mit „Made in Germany“.

Metz will den Classic Primus 77 obendrein als „Made in Germany“ bewerben. Dabei scheint man indirekt in Richtung Loewe zu sticheln, denn man spricht in der Pressemeldung von „einem OLED-TV Made in Germany, der diesen Namen wirklich verdient“. So fertigt ja auch der Rivale Lower seine OLED-TVs in Germany und arbeitet sogar intensiver mit LG Display zusammen, um mehr Spielraum für Anpassungen zu erhalten.

Metz Classic Primus 77: Weniger Werbung als die Konkurrenz?

Als Betriebssystem des Metz Classic Primus dient das proprietäre Tri-Star. Das schränkt das App-Angebot im direkten Vergleich mit Google TV, Tizen und webOS natürlich ein. Umgekehrt könnte das auch verheißen, dass weniger Werbung genutzt wird, als bei den anderen Plattformen. Metz wirbt dabei auch mit HDMI 2.1, schweigt sich aber zu 4K bei 120 Hz, ALLM (Auto Low Latency Mode) und VRR (Variable Refresh Rate) aus. Wir gehen aber angesichts des Flaggschiff-Charakters davon aus, dass diese Funktionen vorhanden sind.

Auch an Bord ist beim Metz Classic Primus ein Twin-Multi-Tuner mit Digitalrekorder. Nun sind wir auf den Launch Anfang 2025 und die Angaben zum Preis gespannt.

Philips OLED erhalten den Filmmaker Mode für Dolby Vision

OLED-TVs von Philips aus den Jahren 2023 und 2024 können ab sofort den Filmmaker Mode in Kombination mit Dolby Vision nutzen.

Festgestellt hatten das mit Überraschung die Kollegen von Flatpanels HD beim Test des Philips OLED809. Auf Nachfrage bestätigten Sprecher der Marke dann, dass der Filmmaker Mode mit Dolby Vision an allen OLED-Fernsehern der Marke aus dem Jahr 2024 zur Verfügung stehe. Obendrein verteile man bereits ein Update, das diesen Modus auch an den Modellen aus dem Jahr 2023 nachrüstet.

Philips „verheimlicht“ Bildmodus auf 2024 TVs

Bei den TVs aus dem Vorjahr ersetzt der „Dolby Vision Filmmaker Mode“ wiederum den bisherigen Modus „Dolby Vision Dark“. Die Darstellung sollte also nahezu identisch sein. Wundert euch nicht: Im Menü prangt aufgrund der Begrenzung der maximalen Anzahl an Zeichen lediglich „Dolby Vision Filmmaker“ als Bezeichnung.

Der Dolby Vision Filmmaker Mode erreicht mehr Geräte.
Der Dolby Vision Filmmaker Mode erreicht mehr Geräte.

Bislang hatten OLED Fernseher von LG Electronics den neuen Bildmodus exklusiv für sich beansprucht. Zumindest kündigte der südkoreanische Hersteller dessen Einführung als Erstes auf der CES 2024 an. An anderen Fernsehgeräten kann der Filmmaker Mode bislang nur in SDR oder HDR10 verwenden. Genau das hat sich also jetzt geändert.

Dolby Vision Filmmaker Mode: bald für noch mehr TVs?

Laut Philips habe man für die Einführung des Filmmaker Mode in Kombination mit dem dynamischen HDR-Standard direkt mit Dolby kooperiert. Wir gehen davon aus, dass nach LG und Philips bald noch weitere Hersteller nachziehen dürften. Generell sorgt der Bildmodus dafür, dass alle künstlichen „Bildverschlimmbesserer“ deaktiviert werden, wie z.B. die Zwischenbildberechnung. Obendrein werden die neutralsten Bildeinstellungen angelegt.

Filmmaker Mode UHD Alliance
Die UHD Alliance verriet alle Details zum Filmmaker Mode auf der CES 2020

Doch wieso eigentlich das Ganze? Ganz einfach, durch die manuellen Bildeinstellungen der Nutzer verändert sich auch die Präsentation der Filme und Serien. Dabei verlassen sich viele Zuschauer auch eher auf ihr Gefühl und auf ihre persönlichen Vorlieben, anstatt sich auf eine originalgetreue Bilddarstellung der Inhalte zu konzentrieren. Und damit die kreative Vision der Filmemacher gewahrt wird und diese (in Abhängigkeit der Fähigkeiten des Fernsehers) bestmöglich transportiert werden kann, wurde der Filmmaker Mode ins Leben gerufen. Für die Einführung eines solchen Modus hatten sich unter anderem Hollywood-Größen wie Christopher Nolan, James Cameron, Steven Spielberg und mehr stark gemacht.

ARD will wieder mehr Geld und in den Mediatheken Werbung schalten

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Die öffentlich-rechtlichen Sender streben erneut nach mehr Geld. Gerne möchten sie Werbung in den Mediatheken schalten.

In Deutschland wünschen sich zwar viele Menschen eine Reform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, doch bei den Verantwortlichen ist kein echter Wille dazu zu erkennen. Und auch die Politik zeigt daran wenig Interesse. Auch der Wille zum Sparen kann angesichts der ausufernden Verwaltung, exorbitanter Gehälter und Pensionen nur beschränkt ernst genommen werden. Zumal gerne mediale Nebelkerzen gezündet werden, und bei Reform- und Sparwünschen immer nur auf das Programm gezeigt wird, das angeblich unter Einsparungen sofort leiden müsste.

Neben weiteren Erhöhungen des Rundfunkbeitrags gibt es aber noch andere Wege für ARD, ZDF, Deutschlandfunk und Co., um die Ressourcen zu steigern. Einer wäre es, in den Mediatheken Werbung zu schalten. Genau das ist nun als Wunsch geäußert worden. Der verantwortliche Geschäftsführer der ARD-Media kritisiert hier die aktuelle Gesetzgebung. Er fordert die Chance, in der Mediathek Werbung zu schalten.

ARD und ZDF stellen ihr gemeinsames Streaming-OS vor.
Die ARD strebt erneut nach höheren Mitteln.

So prognostiziert man bei der ARD für die Beitragsperiode 2025 bis 2028 einen Rückgang der Nettowerbeeinnahmen auf 1,38 Mrd. Euro. In der aktuellen Periode sind es noch 1,56 Mrd. Euro. Allerdings sind umgekehrt die Einnahmen aus dem Rundfunkbeitrag auf ein Rekordhoch gestiegen und liegen inzwischen bei 9,02 Mrd. Euro im Jahr 2023. 2022 waren es „nur“ 8,57 Mrd. Euro. Von knappen Kassen ist also kaum zu reden.

Rechnet sich die ARD arm?

Jedenfalls verweist die ARD auf die Fragmentierung des Bewegtbildmarktes, womit man meint, dass nonlineare Angebote gegenüber dem Fernsehen immer stärker an Bedeutung gewinnen. ARD, ZDF und Co. dürfen jedoch nach 20 Uhr keine Werbung mehr senden – auch an Sonn- und Feiertagen nicht. Allerdings hält man sich daran oft nicht allzu eng, denn es wird viel auf Produktplatzierungen in eigenen Filmen und Serien gesetzt.

Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) wirft der ARD dann auch vor, mit ihren Prognosen zu pessimistisch zu sein. Sie geht eher von 1,45 Mrd. Euro durch Werbeeinnahmen für die kommende Beitragsperiode aus. So liegt es im Interesse der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, sich quasi „arm zu rechnen“, um mehr Geld fordern zu können. Diese Taktik wird schon seit Jahren immer wieder kritisiert.

So mag der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland finanziell auf sicheren Beinen stehen, die Relevanz ist allerdings gefährdet, da die Akzeptanz in der breiten Bevölkerung sinkt. Eine Einführung von Werbung in den Mediatheken wäre hier wohl Wasser auf die Mühlen der Kritiker.

Neuer IP TV-Stick von HD+ liefert euch über 100 HD-Sender über das Internet

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Mit dem neuen IP TV-Stick von HD+ bietet das Unternehmen eine hochauflösende Alternative zu Kabel-, Antennen- und Satellitenfernsehen. Freut euch auf über 100 HD-Sender, Komfort-Funktionen, Streaming-App uvm.

  • HD+ IP TV-Stick einfach einstecken, einschalten und sofort HD+ TV-Komfort genießen
  • Ermöglicht bequemen Wechsel von Kabel oder DVB-T2 auf IP-TV
  • Auch für ältere TV-Geräte geeignet: für ein smartes TV-Vergnügen
  • UVP: 69 EUR inkl. Gutschein für drei Monate HD+ IP
  • Danach zum attraktiven Preis von 6 EUR / Monat fernsehen
  • Im Fachhandel und im HD+ Webshop ab Mitte September verfügbar

Update: Wir haben die umfänglichen technischen Daten des neuen HG+ IP TV-Stick erhalten. Diese bestätigen, dass das Modell in der Lage ist, 4K-Videoinhalte mit bis zu 60Hz inkl. HDR (HLG, HDR10 und HDR10+) wiederzugeben, sofern diese von Streaminganbietern zur Verfügung gestellt werden. Zudem kann das Gerät auch Dolby Atmos 3D-Sound via Dolby Digital Plus verarbeiten. Die detaillierten Spezifikationen könnt ihr HIER einsehen.

Originalbeitrag: HD+ (HD Plus) präsentiert kurz vor dem Start der IFA in Berlin seine neue Hardware. Der IP TV-Stick kann ab Mitte September 2024 über den Webshop von HD+ sowie den Fachhändlern geordert werden. HD+ ruft für das neue Modell eine unverbindliche Preisempfehlung von 69 Euro auf. Darin auch enthalten ein Gutschein für drei Monate HD+ IP. Nach dem Ablauf des Gratiszeitraums kann das Abonnement für 6 Euro im Monat fortgeführt werden.

HD+ TV-Stick: Über 100 HD-Sender via IP TV

Mit dem „HD+ IP TV-Stick“ erfolgt der Abruf des HD-Angebots einfach und flexibel über das Internet. Dabei bekommt ihr den vollen Programmumfang mit über 100 HD-Sender präsentiert und ihr müsst auch nicht auf Komfort-Funktionen der HD+-Welt wie z.B. die Mediatheken-Suche der privaten und öffentlich-rechtlichen Sender, die Pause-Funktion laufender Inhalte oder der Neustart bereits laufender Formate verzichten. Zudem könnt ihr euch beliebte Streaming-Apps wie Netflix, Prime Video, Disney+, Paramount+ usw. über den App-Store des Streaming-Players herunterladen und nutzen (aktives Abonnement vorausgesetzt).

Dream-Team aus HD+ IPTV-Streaming-Stick, intelligenter Fernbedienung und Fernseher
Dream-Team aus HD+ IP TV-Streaming-Stick, intelligenter Fernbedienung und Fernseher || Bild: HD+

Die technische Basis des HD+ TV-Stick (Dongle) bildet ein A55 Quad Core Prozessor mit 32 GB Speicher der die Android 14-Nutzeroberfläche befeuert. Leider gibt es noch keine Informationen darüber, welche Bild- und Tonformate Unterstützung finden, ob das Modell auch 4K-Videostreams und/oder 3D-Soundformate wiedergeben kann. Was wir wissen ist, dass die mitgelieferte Fernbedienung ihrem TV-Pendanten in nichts nachsteht. Die Auswahl und Anordnung der Nummern- und Funktionstasten entspricht dem Branchenstandard.

Der HD+ IP TV-Stick präsentiert sich als interessante Alternative für Mieterinnen und Mieter, die sich nicht um einen Anschluss für Kabel-, Antennen- oder Satellitenfernsehen kümmern wollen. Zudem lassen sich mit der neuen Hardware auch ältere Fernseher oder Monitore weiter als smartes Display nutzen. Auch ein Wechsel zwischen Geräten ist mit dem IP TV-Stick ein Leichtes.

Technische Daten HD+ IP TV-Stick:

Die kompletten technischen Daten der neuen Streaming-Hardware könnt ihr nachfolgend einsehen:

Modell: SEI900HDP
Prozessor: Amlogic S905Y5 – A55 Quad Core
Grafikprozessor: ARM G31 MP2 GPU
Betriebssystem: Android TV OS (14)
RAM (Arbeitsspeicher): 2 GB (DDR)
Speicher: eMMC 32 GB
WLAN WiFi 5 (IEEE 802.11 b/g/n/ac) 2.5 GHz und 5.0GHz
LAN 1 Ethernet-Anschluss 10/100 Mbps
Bluetooth 5.0 (2.402-2.480 GHz)
USB 2 USB-C Anschlüsse
HDMI HDMI 2.1a HDCP 2.2
Video-Codecs H.264 (AVC), H.265 (HEVC), AV1, VP9, MPEG1/2/4 ASP
Audio-Codecs MPEG 1/2/4, MP3, AAC/HE-AAC, FLAC, OGG, Dolby Digital Plus, Dolby Atmos
Bildauflösung 4K, UHD, HD (1080p, 1080i, 720p)
HDR HLG, HDR10+, HDR10
Netzteil Eingang 100V-240V | Ausgang 5 V
Stick-Eingang 5 V / 1 A
Stromverbrauch < 0.5 Watt im Stand-by | < 2.25 Watt im Betrieb