Die lang erwartete Fortsetzung „Gladiator 2“, unter der erneuten Regie von Ridley Scott, wird im Frühjahr 2025 auf 4K Ultra HD Blu-ray erscheinen. Es wird zwei Steelbook-Varianten geben, eine davon ist exklusiv für Amazon.de.
Update: Ab sofort können die limitierten Steelbook-Varianten zu „Gladiator 2“ vorbestellt werden. Amazon hat eine exklusive Steelbook-Version, die schnell ausverkauft sein dürfte. Nachfolgend kommt ihr zu den Angeboten auf Amazon.de:
Originalbeitrag: Am 14. November 2025 startet „Gladiator II“ in den deutschen Kinos und bereits jetzt kann der Film auf DVD, Blu-ray und 4K Ultra HD Blu-ray vorbestellbar sein. Auf Amazon.de sind bereits zwei Artikel zu „Gladiator 2“ aufgetaucht; ein reguläres 4K Blu-ray Steelbook sowie eine weitere Steelbook-Variante, die exklusiv im Online-Shop von Amazon angeboten wird. Leider sind diese Angebote noch nicht freigeschaltet. Dagegen kann man das reguläre 4K Steelbook bereits auf jpc.de vorbestellen:
Gladiator 2: Keine Fortsetzung mit Russell Crowe
Es dürfte vielen bereits bekannt sein, dass die Fortsetzung nicht vom ehemaligen Hauptcharakter Maximus Decimus Meridius, gespielt von Russell Crowe, handelt. Eine Fortsetzung wurde in den 2000er und 2010er Jahren immer wieder ins Gespräch gebracht und es lagen auch schon Drehbuch-Entwürfe für eine Rückkehr von Crowe vor. Doch die Bemühungen verliefen im Sand. Der neue Film dreht sich Lucius Verus (gespielt von Paul Mescal), den Sohn von Lucilla. Die Rolle der Lucilla ist übrigens die Einzige, die mit der Original-Schauspielerin aus dem ersten Teil besetzt wurde: Connie Nielsen. Dazu gesellen sich Pedro Pascal (The Last of Us) als General Marcus Acacius, Denzel Washington als Waffenhändler Macrinus und Joseph Quinn (Stranger Things) als Kaiser Geta.
Nicht nur im Kino, auch in den eigenen vier Wänden dürfte „Gladiator 2“ großen Anklang finden. Leider gibt es jedoch noch keine Details zur Ausstattung der 4K Ultra HD Blu-ray, wobei schon in der kommenden Woche erste Informationen gestreut werden könnten. Uns ist jedoch bereits jetzt klar, dass sich Paramount Pictures bei der Präsentation im Heimkino keinen Fehler erlauben wird. Auch Regisseur Ridley Scott wird darauf achten, dass die Fortsetzung seines Epos über alle Vertriebswege hinweg perfekt in Szene gesetzt wird.
Wir freuen uns schon sehr auf die Steelbook-Varianten und werden diese auch definitiv in unser Film-Archiv aufnehmen!
Sony und Media Markt reduzieren beliebte 4K OLED Fernseher, UHD-TVs und XXL-Modelle mit 75 Zoll und 85 Zoll um bis zu 40 Prozent und mehr! Diese Angebote dürften nicht nur Singles gefallen!
In diesem Jahr gibt es endlich mal wieder umfängliche Angebote zur Vorweihnachtszeit. Dass sich das Stöbern in den Angeboten auf jeden Fall lohnt, zeigen derzeit die Singles Day-Angebote von Media Markt. Ausgewählte Premium-Fernseher von Sony, z. B. die Bravia XR A80L OLED Fernseher in 55 und 65 Zoll(215 cm), oder der XXL-TV mit 85 Zoll (215 cm) der beliebten X90L-Modellreihe, locken mit Rabatten zwischen 20 und 40 Prozent! Jetzt ist die richtige Zeit für ein TV-Upgrade!
Sony Bravia XR A80L OLED TV in 55 und 65 Zoll
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Dieser OLED-TV liefert dank des Cognitive Processor XR beeindruckend realistische Farben und Kontraste mit sattem Schwarz und lebendigen Details. Die XR OLED Contrast-Technologie optimiert die Helligkeit und Detailtiefe, während die XR Triluminos Pro-Funktion ein breites Farbspektrum abdeckt. Durch die Acoustic Surface Audio+ Technologie wird der Sound direkt vom Bildschirm erzeugt und sorgt für ein immersives Seherlebnis. Google TV bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche und Zugang zu zahlreichen Streaming-Diensten.
Ausgestattet mit 4K HDR und dem X1 Prozessor, bietet dieser LED-TV eine beeindruckende Bildqualität mit lebendigen Farben und klaren Details. Die Motionflow XR-Technologie sorgt für flüssige Bewegungen, ideal für schnelle Action-Szenen. Dank Google TV ist die Benutzeroberfläche intuitiv, und die Sprachsteuerung erleichtert das Navigieren und Streamen. Der X-Balanced Speaker liefert dabei einen klaren Klang und unterstützt ein immersives Hörerlebnis.
Der 4K-TV mit X1 Prozessor und Triluminos Pro Display liefert detailreiche Bilder mit naturgetreuen Farben und hohem Kontrast. Die Motionflow XR-Technologie sorgt für flüssige und scharfe Szenen, auch bei schnellen Bewegungen. Der X-Balanced Speaker bietet klaren Sound, der das Seherlebnis ergänzt, während die Google TV-Oberfläche eine benutzerfreundliche Navigation und einfachen Zugang zu Streaming-Diensten ermöglicht.
Dieser 4K-TV mit Full Array LED-Technologie und Cognitive Processor XR bietet brillante Helligkeit und Kontraste mit intensiven Farben und einem weiten Farbspektrum. Die XR Motion Clarity-Technologie hält bewegungsreiche Szenen scharf und flüssig. Acoustic Multi-Audio sorgt für ein räumliches Klangbild, indem sie den Sound präzise auf die Bildschirmaktion abstimmt. Google TV ermöglicht zudem schnellen Zugriff auf eine Vielzahl von Streaming-Inhalten und Apps.
Ich bin bzw. war Netflix-Mitglied seit dem 11. November 2014. Nach 10 Jahren Dauermitgliedschaft kündige ich erstmals mein Premium-Abonnement. Das sind meine Beweggründe.
Es ist nicht selten, dass sich Netflix-Kunden im Internet Luft verschaffen und damit drohen, ihr Abonnement zu kündigen, sollten die Preise nochmals steigen, sich das Angebot verändern oder Features in teurere Tarife ausgelagert werden. Womöglich fassen diesen Gedanken täglich Millionen von Nutzern rund um den Globus. Ebenso prophezeien Analysten mehrmals im Jahr, dass mit der nächsten Preissteigerung eine große Kündigungswelle über Netflix hereinbrechen wird. Die große Abonnenten-Flucht ist aber stets ausgeblieben. Was jedoch sicher ist, Netflix verliert heute einen treuen Abonnenten, der den Streamingdienst seit dem Beginn seiner Karriere begleitet hat. Die Gründe, wieso ab dem 11. November 2024 für mich Schluss ist, habe ich euch nachfolgend aufgelistet.
Das war’s. Ich habe mein Netflix-Konto wird zum 11. November 2024 gekündigt – nach 10 Jahren Laufzeit.
Grund Nr. 1: Die Film- und Serienauswahl
Netflix war meine erste große Streaming-Erfahrung. Ein Abomodell für Videostreaming war zum Start von Netflix auch wirklich eine absolute Neuheit. Lediglich Amazon Prime Video hatte ein paar Monate zuvor im Februar 2014 angefangen, Filme und Serien kostenlos innerhalb ihres Prime-Abonnements zum Abruf freizugeben. Und nach kürzester Zeit hatte man sich auch an die neue Form der digitalen Distribution gewöhnt. Das goldene Zeitalter des Streamings hatte begonnen. Seinerzeit gab es auch nur diese zwei großen Player, die ein Abomodell für ein wechselndes Angebot an Filmen und Serien bereitstellten, was sehr zuträglich für die Nutzererfahrung war. So ziemlich alle aktuellen Filme und Serien sowie Katalogtitel waren früher oder später auf Netflix verfügbar. Die Filmstudios zeigten sich mehr als begeistert, dass sich neben dem Kino und der physischen Verwertung auf Disc noch ein dritter Vertriebsweg auftat. Wie wir wissen, wird Videostreaming dem Kino sowie der Disc in den Folgejahren so richtig schaden – aber das ist ein eigenes Thema.
Breaking Bad war eine meiner ersten „Bingewatching-Erfahrungen“ dank Netflix
Schnell gewöhnte man sich an die neue Distributionsform und man konnte es gar nicht fassen, dass man für nur 11.99 Euro im Monat eine so breite Auswahl präsentiert bekommen hat. Es war auch das perfekte Vehikel, um ganz große Serienadaptionen wie „Breaking Bad“, „House of Cards“, „Mad Men“, „Lost“ oder „The Office“ noch zugänglicher zu machen. Und nicht zu vergessen, die ersten exklusiven Serien wie „Haus des Geldes“, „Better Call Saul“, „Black Mirror“ oder „Orange is the New Black“ gaben einem das Gefühl, dass Netflix eigentlich nichts falsch machen konnte.
Die Serie „Stranger Things“ war eine der jüngeren Netflix-Serien, die mich so richtig gefesselt hat.
Mittlerweile ist die Auswahl an Filmen und Serien fast schon erdrückend groß und die Qualität ist nicht immer gegeben. In den vergangenen Jahren war der Konsens bei den Streaminganbietern auch eher „Masse statt Klasse“, was den Unternehmen zusätzlich geschadet hat. Ich traute mich auch immer seltener, neue Serien eine Chance zu geben, weil die Chance relativ hoch ist, dass diese nicht zu Ende geführt wird. Und das hat meine Sehgewohnheit in den vergangenen Jahren sicherlich auch negativ beeinflusst. Das Angebot wurde auch immer mehr fragmentiert und verteilt sich mittlerweile auf Netflix, Prime Video, Disney+, Paramount+, Sky und bald MAX. Diese Fülle an Inhalten können sich jedoch die wenigsten leisten und das ist sicherlich auch der Grund, wieso viele Nutzer mittlerweile zum Abo-Hopping übergegangen sind.
Ich muss gestehen, für mich hat sich Netflix eher zu einer Gewohnheit entwickelt. Etwas, was man am Abend einfach so macht. Nicht weil ich mir Serie und Filme am Fließband auf meine „interne Festplatte“ spiele, sondern eher, um noch einmal eine Folge „Rick and Morty“ oder „Brooklyn Nine:Nine“ über den Bildschirm flimmern zu lassen. Am Ende sehe ich hier eher eine „schlechte Gewohnheit“ von der ich mich vorerst trennen möchte. Zurückkehren kann ich immer noch…
Grund Nr. 2: Das Abo ist „zu günstig“ und „zu teuer“ zugleich
7.99 Euro für das Basis-Abo, 8.99 Euro für Standard und 11.99 Euro für Premium (4K Ultra HD). Mit diesen Preisen startete Netflix im September 2024. Zuletzt habe ich für mein Premium-Abo 19.99 Euro bezahlt (nach vier Preiserhöhungen). Wieso der Preis in den vergangenen Jahren immer weiter angestiegen ist, liegt sicherlich nicht daran, dass die Kosten bei Netflix im gleichen Maß angestiegen sind, sondern, dass der ursprüngliche Preis einfach zu günstig war. Man hat sich auf Kosten des Umsatzes und der Gewinne Abonnenten erkauft, doch der Plan war nie, für immer ein günstiges Angebot bereitzustellen. Der Plan war, die Aktionäre, die sich primär durch die immer steigenden Abonnentenzahlen beeindrucken ließen, glücklich zu machen. Netter Nebeneffekt: Der Unternehmenswert steigt (aktuell übrigens auf einem neuen Allzeithoch von über 720 Euro je Aktie).
Die Preisentwicklung der Netflix-Abonnements von 2014 bis Oktober 2024
Wer sein Abonnement bereits seit den Streaming-Anfängen von Netflix besitzt, empfindet die ständigen Preiserhöhungen sicherlich als ungerechtfertigt und übertrieben. Und ja, die Abonnements für Standard und Premium könnten auf dem Papier auch günstiger sein und Netflix würde immer noch genug Umsatz/Gewinn erwirtschaften. Nur eben würde der Aktienkurs leider sinken. Die gleiche Praxis ist übrigens auch bei anderen Streaminganbietern zu beobachten. Disney+ kostete z.B. zum Start im März 2020 nur 6.99 Euro im Monat oder 69,90 Euro im Jahr – inkl. 4K, HDR, Dolby Vision und Dolby Atmos. Jetzt zahlt man für das gleiche Angebot 13,99 Euro im Monat (139,90 Euro im Jahr). Ebenso verfahren Paramount+, DAZN oder Prime Video, die auch gerne einmal versteckte Preiserhöhungen in ihr Angebot einarbeiten, wie z.B. werbefrei gegen Zahlung oder die Auslagerung von Features in teurere Tarife.
Für 20 Euro: Kinobesuch oder Netflix?
19.99 Euro kann viel Geld sein, vergleicht man, was man für 20 Euro alles bei Netflix geboten wird, muss man ehrlicherweise gestehen, es ist fast noch zu günstig. Stetig neue Inhalte, überall verfügbar und das für 20 Euro im Monat? Nehmen wir den gleichen Betrag und gehen ins Kino, erhalten wir dafür nur eine einmalige Erfahrung und das große Popcorn ist je nach Ticketpreis auch nicht mehr drin. Den Film dürfen wir dann auch nur einmal ansehen und vor dem Start werden wir noch mit Werbung bombardiert (und ja, die Werbung ist auch manchmal ganz nett). Und ja, ich habe jetzt das „Gefühl Cinema“, welches mittlerweile der einzige Grund ist, überhaupt noch ins Kino zu gehen, bewusst ausgeklammert.
Ich predige immer, wer die goldenen Zeiten des Streamings mitgemacht hat, darf sich glücklich schätzen. Damals war es einfach günstiger und man bekam so ziemlich alles bei einem Anbieter präsentiert. Jetzt ist das Angebot weitaus fragmentierter und man müsste viel mehr zahlen, um alle Inhalte genießen zu dürfen. 19.99 Euro ist in meinen Augen aber immer noch zu günstig für das, was man präsentiert bekommt. Und ihr könnt euch sicher sein, diese Preisgrenze wird Netflix auch ziemlich bald überschreiten.
(Un)Fun-Fakt am Rande: Ich habe im Rahmen meiner „Netflix-Karriere“ übrigens 1.898,76 Euro für den Service ausgegeben. Hätte ich diesen Betrag damals im November 2014 in Netflix-Aktien investiert, wären jetzt rund 36.000 Euro zusätzlich auf meinem Konto. Hätte, hätte…
Grund Nr. 3: Raus aus der Geldmaschine-Netflix
Die Geldmaschine Netflix dreht sich immer schneller
Netflix ist ein Medienunternehmen, das nur darauf aus ist, seine Aktionäre und entsprechend der Führungsriege des Konzerns noch reicher zu machen. Wer anderer Meinung ist, kann diese gerne in der Kommentarspalte niederschreiben, ändert damit aber sicherlich nicht meine Meinung. Es geht um mehr Umsatz und mehr Gewinne. Die Kunstformen Film, Serien und Dokumentationen sind dabei nur das Mittel zum Zweck, um dieses Ziel zu erreichen. Letztlich weiß jeder, worauf er sich einlässt, und man darf eigentlich nicht überrascht sein, wenn eine tolle Serie eingestampft, eine neue Preiserhöhung eingeleitet oder ein Feature entfernt wird. Nur hat diese Willkür meiner Meinung nach in den vergangenen Jahren eine Dimension erreicht, die ich nicht mehr unterstützen möchte.
Wieso kostet Netflix eigentlich so viel? Wieso gibt es auf einmal wieder Werbung auf Netflix? Wieso werden Titel dauerhaft von der Plattform entfernt, um im digitalen Nirvana zu verschwinden? Kann es sich ein Unternehmen, welches in diesem Jahr allein Gewinne von über 5 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet hat, nicht leisten, dass sich der Kunde auch etwas mehr geliebt und geschätzt fühlt? Und wie sieht es mit der Wertschätzung des Mediums Film, Serie und Dokumentation aus? Ich habe für meinen Teil entschieden, aus der Geldmaschine Netflix auszubrechen. Das bislang investierte Geld von 1.898,76 Euro werde ich natürlich nicht wieder sehen, aber dafür kann ich die gesparten Abogebühren für etwas anderes ausgeben. Vielleicht schon einmal vorsparen, wenn der Streamingdienst MAX losgelöst von Sky in Deutschland startet.
PS: Könnt ihr euch noch an die Anfangszeit der Corona-Pandemie erinnern? Als die Streamingdienste ihre Qualität gedrosselt haben, um „das Internet zu schonen“. Das passierte im Prinzip nur aus dem Grund, damit die Unternehmen nicht von den steigenden Kosten, die für die Bereitstellung der Bandbreite auf Clouddiensten wie der Amazon Cloud erdrückt werden. Also wieder ein vorgeschobener Grund, um die Gewinne oben zu halten.
Ich werde „Streaming-Hopper“
Hat mich in den letzten Jahren wohl am meisten begeistert, die Serie „The Bear“ auf Disney Plus || Bild: Disney+ / FX
Früher habe ich Leute etwas belächelt, die jeden Monat einen anderen Streamingdienst abonniert haben, um Geld zu sparen. Klar, früher konnte man sich gefühlt auch mehrere Streamingdienste parallel besser leisten und ich benötigte diese auch zum größten Teil für meine Arbeit auf 4kfilme.de. Doch mittlerweile kann ich die „Streaming-Hopper“ nicht nur verstehen, sondern finde diese Praxis auch die einzig Richtige. So zeigt man den Streamingdiensten, dass es auch anders geht und man kann sich jeden Monat ein anderes Portfolio zu Gemüte führen, alles ansehen, um dann zum nächsten Service zu schreiten. So oder so ähnlich werde ich es jetzt auch in Zukunft handhaben. Disney+ hatte ich bereits vor mehreren Monaten gekündigt und jetzt wieder für einen Monat aktiviert (z.B. um die dritte Staffel „The Bear“ zu genießen). Ich werde Disney+ und andere Streamingdienste immer mal wieder in die Rotation nehmen und vielleicht auch Paramount+ (sobald der Dienst mal 4K/HDR freischaltet). Von Netflix benötige ich jedoch erst einmal eine Pause. Einen „Streamingdienst“ werde ich mir aber auch weiterhin durchgehend leisten:
Meine derzeitige Leidenschaft: Youtube Premium
Ich kann die verdrehten Augen bis hierher hören, aber lasst mich doch erst einmal ausreden. Youtube ist einer der weltweit größten Streaminganbieter und für viele die erste Begegnung mit audiovisuellen Inhalten im Internet gewesen. Die Plattform hat sich in den vergangenen Jahren auch entsprechend weiterentwickelt. Es gibt mittlerweile so viele Formate, die täglich und wöchentlich neue Inhalte bieten, und es gibt eigentlich kein Thema, welches nicht in irgendeiner Weise auf Youtube aufgegriffen wird. Ich bekomme auf Youtube keine Marvel- oder Star Wars-Serien geboten, dafür jedoch einen Algorithmus, der über die Jahre hinweg gelernt hat, was mir gefällt und mich immer wieder in ein neues (schönes) „Rabbithole“ schickt.
Youtube Premium hat sich in den vergangenen Monaten zu meiner Lieblings-Streamingplattform entwickelt
Hier kann ich meine Leidenschaft zum Thema Kultur, Essen, Reisen, Standup-Comedy, Gaming und das ein oder andere Survival-Abenteuer voll ausleben. Das beste daran ist sicherlich, dass vor jedem Video oder Youtube-Projekt nicht zwangsläufig die Frage steht, können wir damit am Ende Geld verdienen bzw. lohnt es sich überhaupt, den Content online zu stellen. Viele machen das in erster Linie aus Leidenschaft an der Sache, und das kann man bei vielen Kanälen wirklich spüren. Eines der jüngsten Beispiele, die mir aus meiner Vorschlagsliste einfällt, ist der Youtube-Kanal TronicsFix, der mittlerweile definitiv von den Einnahmen seiner Videos und dem Sponsoring leben kann. Eine kürzlich festgestellte Krebserkrankung hat ihn aber nicht davor abgehalten, weiter Videos zu drehen, und erfreulicherweise befindet er sich auch wieder auf dem Weg der Besserung.
Und dafür gebe ich gerne Geld in Form eines Youtube Premium-Abonnements aus. Vor allem, um die Inhalte werbefrei wiedergeben zu können, aber auch um diese offline abzuspielen. Ich bin mir auch bewusst, dass ich in den oberen Absätzen darüber geschimpft habe, wie sich Dienste für die Werbefreiheit Ihrer Plattform, sowie für bessere Bildqualität bezahlen lassen. In diesem Fall habe ich jedoch das Gefühl, dass mein Geld besser angelegt ist.
Noch vor der offiziellen Ankündigung der LG OLED-Fernseher 2025 sind zwei Abbildungen der neuen C5 und G5-Modellreihen aufgetaucht.
Alle Jahre wieder beglückt uns das Internet mit ersten Vorab-Informationen zu den TV-Modellen des kommenden Jahres. Erst kürzlich haben wir über Samsung QD-OLED-Fernseher 2025 berichtet, zu denen jedoch bereits mehr Informationen vorliegen. Diese stammen, wie auch die ersten Abbildungen der LG OLED Fernseher 2025, aus den koreanischen Zertifizierungsprogrammen für Elektronikgeräte. Diese verraten uns, dass es im kommenden Jahr wieder eine C-Serie (C5) und G-Serie (G5) geben wird. Die Modelle der C-Serie gehören seit Jahren zu den Verkaufsschlagern bei LG Electronics, während die neuesten Technologien und fortschrittlichsten Displays immer in der G-Serie zum Einsatz kommen. Eine B-Serie wird es hoffentlich auch geben, auch wenn wir dazu noch keine Vorab-Informationen finden konnten.
LG C5 OLED TV 2025:
Der LG C5 OLED TV 2025
Erste Abbildung des LG C5 OLED TV 2025
Oben sehen wir den LG C5, der uns 2025 beehren wird. Der erste Abgleich zeigt, dass sich am Standfuß-Design nicht viel geändert hat. Wir sind uns auch relativ sicher, dass die OLED-Fernseher der C5-Serie erneut mit einer breiten Größenauswahl aufwarten kann. Wir spekulieren auf 42, 48, 55, 65, 77 und 83 Zoll. Ggf. lässt sich LG Electronics auch zu einem 97 Zoll-Modell hinreißen. Auffällig ist, dass das Display des OLED TVs extrem spiegelt. Kein Vergleich zur Schnappschuss-Aufnahme des LG G5 OLED Fernsehers:
LG G5 OLED TV mit MLA-Display
Der LG G5 OLED TV 2025
Erste Abbildung des LG G5 OLED TV 2025
Die G5-Modelle werden sicherlich mit dem neuesten MLA-OLED-Display mit Anti-Reflexions-Filter ausgestattet. Wir hoffen, dass sich auch bei dem Premium-Modell wieder etwas in puncto Spitzenhelligkeit und Durchschnittshelligkeit getan hat. Bei den Features hoffen auf einen 240Hz-Modus mittels DSC und die Integration des bereits angekündigten Bluetooth Ultra Low Latency. Sobald wir mehr Informationen zum LG C5 und G5 OLED (sowie den anderen TV-Geräten) finden, werden wir natürlich darüber berichten.
Übrigens sind die 2025-Modellreihen womöglich die Letzten, die mit den bekannten Bezeichnungen aufwarten können. Denn nach dem C5 und G5 müssten eigentlich C6 und G6 kommen. Doch einen C6/G6 gab es bereits und entsprechend muss sich LG Electronics etwas einfallen lassen. Erfreulich wäre ein Wechseln mit ganz klaren Jahreszahlen, z.B. G26 und C26.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 18:47 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 18:32 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 18:49 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 18:32 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 7. Oktober 2026 um 10:41 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 19:01 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 14. Oktober 2026 um 14:44 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 19:01 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 19:01 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 19:01 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 18:30 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 19:01 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Die ersten Details zu Samsungs 2025 OLED Fernseher der Modellreihe S95F und S90F sind durchgesickert. Neben den Modellbezeichnungen gibt es Hinweise auf eine 83-Zoll-Variante mit QD-OLED-Display.
Es sind noch gute zwei Monate, bis Samsung und Co. ihre neuen TV-Modelle auf der CES 2025 vorstellen. Erfreulicherweise müssen wir uns nicht mehr so lange gedulden, sondern erhalten bereits jetzt die ersten Informationshäppchen über die bekannten „Lecks“ des Internets geliefert. Als Erstes können wir berichten, dass die 2025-Modelle den Buchstaben „F“ für ihre Jahresbezeichnung tragen werden. Samsungs OLED-Nachfolger der S90D und S95D-Serien werden somit als S90F und S95F (und ggf. S85F) auftreten – nicht wie vermutet S90E und S95E. Der Grund, wieso ein Buchstabe übersprungen wurde, findet sich wohl im koreanischen Alphabet wieder. Es wurden bereits mehrere OLED-Modelle in Zertifizierungs-Datenbanken gefunden, die genau diesen Modellcode tragen. Selbst auf der deutschen Samsung-Seite gibt es einen ersten Hinweis auf die S95F-Serie. Diese wird unter den kompatiblen TV-Modellen in den Artikeldetails des 5m One-Connect-Kabels aufgelistet.
Der Samsung S95F 4K OLED TV taucht in den Spezifikationen des 5m One Connect Kabels auf.
Erster QD-OLED-Fernseher mit 83 Zoll
In den bereits kommunizierten Modellcodes fällt auf, dass es in diesem Jahr auch ein 83 Zoll-Modell (210 cm) innerhalb der S95D Premium-OLED-Serie mit One Connect Box geben soll. Damit würden die derzeit geläufigen Modellgrößen mit 55 Zoll (139 cm), 65 Zoll (165 cm) und 77 Zoll (195 cm) um eine XL-Option erweitert. Nach aktuellem Stand sieht es jedoch so aus, als würde diese QD-OLED-Variante lediglich in Großbritannien erscheinen. Dies geht aus der umfänglichen Auflistung der Modellbezeichnungen für die europäischen Länder hervor. Denn wie im aktuellen TV-Jahr, spielt Samsung anscheinend wieder Panel-Lotterie, sehr zum Unmut der potenziellen Käufer.
Panel-Lotterie
Panel-Lotterie bedeutet, dass der koreanische TV-Hersteller innerhalb einer Modellreihe nicht nur QD-OLED-Panels aus der hauseigenen Produktion von Samsung Display einsetzt, sondern auch WOLED-Panels, die von LG Display zugekauft werden. Man erkennt die Fernseher mit QD-OLED-Panel am Buchstaben „T“ hinter der eigentlichen Serienbezeichnung (z.B. QE83S95FATXXU). Modelle mit WOLED (RGB-OLED mit weißem Subpixel) erkennt man dagegen an dem Buchstaben „E“ (z.B. GQ83S95FETXZG). Wenn sich diese vorläufigen Informationen bewahrheiten, dann dürfen mit nachfolgender Modellaufstellung für Samsung 2025 OLED Fernseher rechnen:
Hinter der FlatBright Technology könnte sich ein neuer Anti-Reflexions-Filter verbergen || Bild: Samsung Display
Neben dem Panel-Mix und der neuen 83 Zoll-Variante gibt es aber noch zwei weitere Details, welche die 2025-Modelle betreffen könnten. Zum einen hat Samsung Display ein Logo für eine „FlatBright Technology“ bzw. für deren Verifizierung durch UL Solutions registriert. Auf diesem bekommen wir zu lesen, dass die „FlatBright Technologie einen bis zu 25% besseren Delta-E-Wert betreffend Reflexionen besitzt, im Vergleich zu Vorgängermodellen“. Das könnte bedeuten, dass Samsung einen neuen Anti-Reflexions-Filter einsetzt, welcher sogar die Vorgängermodelle übertrifft, die bereits Referenzwerte abliefern.
Zuletzt hat Samsung Display angekündigt, dass sie eine neue „Quantum Dot Ink Regeneration Technology“ entwickelt haben. Das dürfte den Endverbraucher nicht wirklich interessieren, wirkt sich jedoch drastisch auf den Produktionsprozess und dessen Kosten aus. Rund 80 Prozent des Quantum-Dot-Materials gehen nämlich während der Produktion verloren. Diese 80 Prozent können jetzt aufgefangen, purifiziert und wiederverwertet werden. Das senkt die Kosten laut Aussagen von Samsung um rund 7.3 Millionen US-Dollar.
Mehr Details spätestens zur CES 2025
Die Informationen sind natürlich noch mit Vorsicht zu genießen, da diese bisher nicht von Samsung bestätigt wurden. Wir werden im kommenden Jahr wieder für euch auf der CES in Las Vegas (CES 2025) unterwegs sein, um diese und weitere Vorab-Infos zu bestätigen und/oder mit korrekten Informationen auszutauschen.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 14:39 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 21:32 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 14:49 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 21:32 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 21:32 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 12. Oktober 2026 um 21:02 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 21:32 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Wir testen für euch die Ultimea Nova S80 Dolby Atmos Soundbar mit drahtlosem Subwoofer. Wie schlägt sich die Ultimea Nova S80 Soundbar in unserem Test und wie unterscheidet sie sich von der beliebten Poseidon D60?
Verpackung der Nova S80 Dolby Atmos Soundbar + Subwoofer von Ultimea
Im vergangenen Jahr hatten wir mit der Poseidon D60 den ersten Kontakt mit einem Produkt von Ultimea. Auf Anhieb gefiel uns die gute Ausstattung und der faire Preis, der sich auch in unzähligen positiven Bewertungen auf diversen Online-Shops niederschlägt. Es gibt aber auch sicherlich Nutzer, die sich etwas mehr von ihrem akustischen Upgrade erwarten, was uns zum Test der Ultimea Nova S80 Dolby Atmos Soundbar führt. Diese soll für einen geringen Aufpreis von derzeit 130 Euro (ist aufgrund der hohen Beliebtheit schlecht lieferbar) ein noch kompakteres Design und eine bessere Akustik bieten. Unser Test wird euch verraten, ob sich das Soundbar-Bundle lohnt!
Jeder Kauf eines Ultimea Produkts, hilft dem Unternehmen Bäume zu pflanzen. Wenn man die verlinkte Seite besucht, wundert man sich jedoch, dass hier lediglich 165 Bäume (Stand Nov. 24) gepflanzt wurden.
Jeder Kauf eines Ultimea Produkts, hilft dem Unternehmen Bäume zu pflanzen. Wenn man die verlinkte Seite besucht, wundert man sich jedoch, dass hier lediglich 165 Bäume (Stand Nov. 24) gepflanzt wurden.
Beim Auspacken begrüßt uns als erstes die Bedienunganleitung der Nova S80 Dolby Atmos Soundbar
Beim Auspacken begrüßt uns als erstes die Bedienunganleitung der Nova S80 Dolby Atmos Soundbar
Gefolgt von der Soundbar und den Rear-Lautsprechern der Ultimea Nova S80
Gefolgt von der Soundbar und den Rear-Lautsprechern der Ultimea Nova S80
Danach begrüßt uns der drahtlose Subwoofer mit 8 Zoll Treiber
Danach begrüßt uns der drahtlose Subwoofer mit 8 Zoll Treiber
Zuletzt das Netzteil, Verbindungkabel und Zubehör inkl. Fernbedienung der Ultima Nova S80
Zuletzt das Netzteil, Verbindungkabel und Zubehör inkl. Fernbedienung der Ultima Nova S80
Wie ihr oben gut erkennen könnt, sind die einzelnen Komponenten der Ultimea Nova S80 Soundbar + Subwoofer perfekt verpackt. Wir haben lediglich die Umverpackungen (Plastiktüten) der einzelnen Geräte entfernt, um euch einen besseren Überblick über den kompletten Lieferumfang zu geben. Der Clou der Ultimea Nova S80 Soundbar ist sicherlich, dass diese in zwei Teilen angeliefert wird und zusammengesteckt werden muss. Ansonsten wäre es nicht möglich, das Bundle in einem so „kleinen“ Karton anzuliefern. Es hat somit sicherlich eher logistische als akustische Gründe, dass sich Ultimea zu diesem Schritt entschieden hat.
Wir packen erst einmal alle Komponenten aus und beginnen sofort, die Soundbar + Subwoofer-Kombo aufzubauen. Das Ganze dauert lediglich 5 Minuten und dürfte niemanden vor eine allzu schwere Aufgabe stellen. Wer technisch nicht so begabt ist, darf hier gerne die Bedienungsanleitung hinzuziehen, die einem ganz genau beschreibt, wie die Soundbar, Subwoofer sowie die Rear-Lautsprecher miteinander verbunden werden müssen. Es gibt auch eine Hilfestellung für die Verbindung um TV, AV-Receiver und Co. Der Aufbau erfolgt übrigens wie folgt: Die beiden Teile der Soundbar werden ineinander gesteckt und dann mittels eines zusätzlichen 6-Pol-Verbindungskabels miteinander verbunden. Der Netzstecker versorgt die Soundbar mit Strom. Zuletzt wird eine Kabelverbindung mit der Singalquelle (TV/Projektor) mhergestellt, bevorzugt via HDMI (eARC). Die Anschlüsse befinden sich allesamt auf der Rückseite der Nova S80.
Danach wird der Subwoofer mit dem Netzkabel verbunden und aufgestellt. Der Subwoofer verbindet sich drahtlos mit der Soundbar, sobald diese in Betrieb genommen wird. Sollten sich die zwei Komponenten einmal nicht finden, gibt es einen Pairing-Button auf der Rückseite des Subwoofers. Ebenfalls auf der Rückseite finden wir zwei Cinch-Ausgänge, über die die linken und rechten Surround-Lautsprecher angeschlossen werden. Im Lieferumfang steht dafür je ein 6 Meter-Kabel bereit. Es empfiehlt sich somit, den Subwoofer so zu platzieren, damit man die zwei Surround-Lautsprecher auch gut neben oder hinter den Zuhörern platzieren kann.
Das Design
Das Design der Ultimea Nova S80 ist als schlicht und wertig zu bezeichnen. Die schlanken Maße der Soundbar machen eine Installation unter TV-Geräten mit niedrigem Standfuß möglich.
Das „S“ in der Modellbezeichnung Nova S80 steht für „Slim“ oder schlank. Und mit einer Höhe von gerade einmal 38 mm sowie 800 mm Breite und 90 mm Tiefe, darf man die Soundbar definitiv als „Slim“ bezeichnen. Bedeutet, die Nova S80 fällt in einem Wohnzimmer-Setup weniger auf und lässt sich auch besser vor TV-Geräten platzieren, deren Standfuß das Display nur wenige Zentimeter vom der Unterlage abheben. Es ist definitiv auch eine Geschmacksfrage, für welche Audiolösung man sich am Ende entscheidet. Im Vergleich zur Ultimea Poseidon D60, wirkt die Nova S80 geradezu subtil.
Die Oberfläche ist aus einem schwarzen Kunststoff gefertigt, der jedoch einen wertigen, matten Metall-Look nachahmt. Das Akustik-Mesh vor den nach vorn und oben gerichteten Lautsprechern ist dagegen aus Metall. Diese Designsprache setzt sich bei den Surround-/Rear-Lautspreche fort. Der Subwoofer wird aus so etwas wie MDF gefertigt sein und ist mit einer matten Kunststoffschicht überzogen. Das Branding des Herstellers sowie die Feature-Aufschrift „Dolby Atmos“ sind subtil gehalten, und das Informationsdisplay der Soundbar ist im Betrieb gut lesbar. Zudem schaltet sich dieses automatisch nach wenigen Sekunden ab, sobald man Eingaben an der Fernbedienung oder den seitlich angebrachten Funktionstasten vornimmt. Meinen inneren Monk hat lediglich gestört, dass die Anzeige aufgrund des Aufbaus der Soundbar (wird zusammengesteckt), nicht mittig angeordnet ist. Aber das stört womöglich nur mich.
Das Display der Nova S80 ist nicht ganz mittig. Das dürfte jedoch die wenigsten Anwender stören
Zuletzt noch die Fernbedienung aus Kunststoff, die sehr leicht, aber mit einem ansprechenden Design daherkommt. Nichts Besonderes eben. Wichtig ist, dass sich die Druckpunkte der Tasten gut anfühlen und man nicht schreiend aus dem Wohnzimmer rennen möchte, wenn man die Remote erblickt. Viele werden die Fernbedienung ohnehin nur zur initialen Einrichtung nutzen, sollte die Soundbar z.B. fest mit dem Fernseher verbunden und keine weiteren Verbindungsmöglichkeiten benötigt werden. Die Lautstärke lässt sich dann direkt mit der Fernbedienung des Fernsehers/Projektors mittels CEC steuern.
Alles in allem macht das Set einen wertigen Eindruck. Man sollte sich vor dem Kauf überlegen, wo man die Soundbar + Satelliten-Lautsprecher aufstellen möchte. Die eckigen Lautsprecher der Poseidon D60-Serie könnten z.B. besser wirken, wenn diese an der Wand installiert werden. Die akustischen Vorteile der Nova S80 sprechen dagegen wieder für das schlanke Design (später dazu mehr).
Lieferumfang der Ultimea Nova S80 Soundbar
Der komplette Lieferumfang der Ultimea Nova S80 Dolby Atmos Soundbar
Wir haben schon mehrere Komponenten der Ultimea Nova S80 Soundbar erwähnt. Wir möchten euch den kompletten Überblick über den Lieferumfang des Bundles aber nicht vorenthalten. Die Hauptkomponenten Soundbar und Subwoofer werden jeweils mit einem Netzstecker/Adapter ausgeliefert. Die zwei Teile der Soundbar werden zudem mit einem 6-poligen Anschluss miteinander verbunden. Für die Surround-Lautsprecher steht jeweils ein farblich markiertes Cinch-Kabel mit 6 Metern Länge zur Seite, damit diese frei im Raum platziert werden können.
Die Hauptkomponenten des Nova S80-Bundles, bestehend aus der Soundbar, dem drahtlosen Subwoofer sowie zwei Rear-/Surround-Lautsprechern
Das wären alle Basis-Komponenten, die zum Betrieb des Bundles nötig sind. Dazu gesellt sich eine Fernbedienung (leider ohne Batterien), ein HDMI-Kabel, zwei HDMI-Winkeladapter und ein digital-optisches Kabel. Ein Verbindungskabel 3.5mm auf Cinch und Halterungen für eine Wandmontage inkl. Dübel und Schrauben sind auch mit dabei. Zuletzt noch eine Bedienungsanleitung und Garantiekarte.
Zubehör, Verbindungskabel und Fernbedienung der Nova S80 Soundbar. Batterien für die Fernbedienung vermissen wir.
Uns fällt bei dieser Auswahl eigentlich nichts mehr ein, was Ultimea seinem Bundle hätte dazulegen können.
Lieferumfang Zusammenfassung:
Soundbar (2 Komponenten)
Subwoofer
2x Surround-Lautsprecher
6-poliges Verbindungskabel für die Soundbar
Netzteil für Soundbar
Netzstecker für Subwoofer
HDMI-Kabel
2x HDMI-Winkeladapter
2x Stereo-Cinch-Kabel (6 Meter)
Optisch-digitales Kabel
Stereo-Audiokabel 3.5 mm auf Cinch
Fernbedienung
6x Wandhalterung
12 Schrauben + Dübel
Bedienungsanleitung
Garantiekarte
Anschlüsse
Die Anschlüsse für die Ultimea Nova S80 befinden sich allesamt auf der Rückseite der Soundbar
Auf der Rückseite der Dolby Atmos-Soundbar finden wir alle physischen Anschlussmöglichkeiten wieder. Von links hätten wir da einen digital-optischen Audioeingang, zwei HDMI 2.0-Anschlüsse (einer mit eARC), ein USB-Anschluss für die Aktualisierung der Firmware, ein DC-Eingang für den Netzadapter sowie die 6-poligen Steckverbindungen, mit denen die zwei Soundbar-„Bauteile“ miteinander verbunden werden. Drahtlos lassen sich Audioinhalte via Bluetooth 5.3 auf die Nova S80 übertragen. Das war es dann auch schon. Features wie Apple AirPlay, Spotify Connect usw. sind leider nicht vorhanden, da das System kein WiFi integriert hat. Dies ist in dieser Preis- und Ausstattungsklasse auch eher selten der Fall.
Bedienung
Die Fernbedienung der Nova S80 ist absolut okay, wenn man den Preispunkt des Bundles bedenkt
Bedient wird die Soundbar mit der im Lieferumfang enthaltenen Fernbedienung oder über die Funktionsknöpfe, die auf der rechten Seite der Soundbar angebracht sind. Letztere hätten wir ehrlicherweise fast übersehen, da diese Anordnung bei Soundbars nicht so oft vorkommt. Eine Bedienung mit den seitlichen Tasten ist auch nicht so intuitiv und einfach, wie wenn diese auf der Oberseite der Soundbar angebracht wären. Ansonsten lässt sich die Kombo auch über die TV-Fernbedienung mittels CEC steuern, sofern diese via HDMI angeschlossen wurde. Zuletzt die direkte Steuerung kompatibler Soundquellen via Bluetooth 5.3.
Die Bedienelemente an der Seite der Ultimea Nova S80 Soundbar sind etwas ungewöhnlich und wir hätten diese auch fast übersehen
Technische Spezifikationen
Mit der Nova S80 präsentiert uns Ultimea eine weitere Dolby Atmos Soundbar. Das System bestehend aus Klangriegel, Subwoofer und den zwei Rear-/Surround-Lautsprechern bildet mit seinen 8 Lautsprechern ein vollwertiges 5.1.2-Setup ab. Die Treiber der Soundbar werden mit 3 x 3 Zoll und 2 x 1.7 Zoll (Height-Lautsprecher) angegeben. Die Surround-Lautsprecher werden mit den gleichen, lang gezogenen 3 Zoll-Treibern ausgestattet. Der Subwoofer ist mit einem 8 Zoll-Treiber ausgestattet, der sich mit seinen Maßen von den meisten Konkurrenzprodukten der gleichen Preisklasse abheben kann. Die maximale Klangleistung wird mit 520 Watt beschrieben. Der maximale Schalldruckpegel soll 105 dB betragen. Der Frequenzbereich liegt laut Hersteller zwischen 35 Hz und 18 kHz.
Verarbeitet werden Dolby-Soundformate inkl. Dolby TrueHD mit Dolby Atmos via eARC (enhanced Audio Return Channel). DTS steht leider nicht auf dem Plan und kann lediglich via PCM an die Soundbar übertragen werden. Die Audiodarstellung wird über drei EQ-Soundmodi angepasst: Musik, Dialog und Film. Über die Fernbedienung kann zudem die Lautstärke der einzelnen Treiber eingestellt werden. Das wäre der Subwoofer, die regulären Lautsprecher, die nach oben gerichteten Höhen-Lautsprecher sowie die Surround-Lautsprecher. Von der „Bass MX-Technologie“ sollte man sich auch nicht blenden lassen. Hierbei handelt es sich lediglich um die Lautstärkeeinstellung des Subwoofers.
Die Ultimea Nova S80 unterstützt auch das Durchschleifen (Passthrough) von 4K-Videosignalen inkl. HDR-Formate. Dafür steht ein HDMI 2.0-Eingang, sowie ein HDMI 2.0-Ausgang (mit eARC) bereit. Mit einem fortschrittlichen PC oder Next-Gen-Konsole, sollte man das Passthrough-Feature jedoch nicht nutzen, möchte man die vollen 4K@120Hz auf einen kompatiblen Fernseher/Projektor leiten. Die Einstellungsmöglichkeiten der Soundbar sind überschaubar und überfordern den Nutzer dafür auch nicht. Smarte Funktionen fehlen der Soundbar komplett, was nicht unbedingt ein Nachteil sein muss.
Wichtige SpezifikationenKonnektivitätSonstiges
Lautsprecherkanäle: 5.1.2
Gesamtzahl der Lautsprecher: 8
Treiber:
Soundbar: 3″ x 3 + 1,7″ x 2
Surround-Lautsprecher: 3″ x 2
Subwoofer (Bass): 8″ x 1
Fernbedienung: IR-Signal
Hörmodi (EQ): Surround, Dialog, Bass Max, Standard
Frequenzbereich: 35 Hz – 18 kHz
Maximaler Schalldruckpegel: >105 dB
Signal-Rausch-Verhältnis:
AUX ≥ 75 dB
HDMI, OPTISCH, BT, USB ≥ 88 dB
Verzerrung: <1 %
Statisches Rauschen: ≤38 dB
Dolby Atmos: Ja
HDMI ARC: x 1
Optischer Eingang: x 1
3,5mm-Cinch: x 1
AC-Kabel: x 1
USB-Anschluss: x 1
Bluetooth: BT5.3
Stromversorgung: 24V/2,5A
Abmessungen und Gewicht
Soundbar:
Abmessungen: 31,7″ (B) x 1,5″ (H) x 3,5″ (T) | 800 x 38 x 90 mm
Gewicht: 1,3 kg
Subwoofer:
Abmessungen: 12,4″ (B) x 15,2″ (H) x 7,5″ (T) | 315 x 385 x 190 mm
Gewicht: 10,8 Pfund / 4,92 kg
Surround-Lautsprecher:
Abmessungen: 5,9″ (B) x 1,5″ (H) x 3,2″ (T) | 150 x 38 x 82 mm
Gewicht: 0,5 Pfund / 0,24 kg
Verpackung:
Abmessungen: 15,6″ (B) x 12″ (H) x 16,9″ (T) | 472 x 306 x 430 mm
Kommen wir zum wichtigsten, die Audioqualität. Wir ziehen hier gerne nochmals die Ultimea Poseidon D60 zum Vergleich hinzu, die rund 180 Euro kostet. Die Ultimea Nova S80 ist mit 320 Euro etwas teurer, man bekommt für den Aufpreis jedoch den gleichen Mehrwert in puncto Design und Audioqualität „zurückerstattet“. Die Differenzierung zwischen dem mittleren und hohen Frequenzbereich der Soundbar und den tiefen Frequenzen des Subwoofers funktioniert sehr gut. Wir hatten etwas Sorge, dass das kompakte Design und die schmalen Treiber der Klangqualität etwas schaden könnten, wurden jedoch eines Besserem belehrt.
Ultimea Nova S80 liefert akustischen Mehrwert!
Vor allem actionreiche Filme, Serien und Games kommen auf der Ultimea Nova S80 großartig zur Geltung. Der Subwoofer liefert deutlich mehr Druck, dank seines 8-Zoll-Treibers. Da können kleinere Subwoofer mit 4–5 Zoll nicht mithalten. Die Surround-Lautsprecher fügen sich gut in das Gesamtbild mit ein. Diese lassen wir meist in der höchsten Einstellung mit +2 oder +3 laufen, da diese sonst untergehen. Laut Marketingmaterial von Ultimea liefert die Nova S80 auch eine optimale Klanglocke, um das 3D-Soundformat Dolby Atmos abbilden zu können. Das ist unserer Auffassung nach überzogen, weil die zwei 1.7 Zoll-Treiber definitiv zu schwach sind, damit sich ein wirklich guter 3D-Soundeffekt erzielen lässt. Und wie die meisten wissen, im Vergleich zu einem physischen Deckenlautsprecher klingt fast jede Soundbar „flach“ oder „Surround“.
Die Verortung in der Surround-Ebene funktioniert dafür sehr gut, es gibt aber lediglich 1-2 Sweet-Spots auf der Couch, die das perfekte Klangerlebnis bieten. Die nach oben gerichteten Lautsprecher helfen unserer Auffassung nach, die Verortung des Klangs von „unter dem TV“ eher in Richtung „Mitte des TVs“ zu lenken. Allein dieser akustische Vorteil liefert eine Daseinsberechtigung für die Reflexions-Lautsprecher auf der Oberseite der Soundbar.
Zuletzt haben wir noch versucht, die angegebenen Frequenzgänge zu prüfen. Den tiefen Frequenzgang haben wir mit unserem Testvideo geprüft, und wir sind uns relativ sicher, dass der Subwoofer die angegebenen 35 Hz erreicht. Die 18 kHz konnten wir mittels Aufnahme via Smartphone auch bestätigen, objektiv aber leider nicht mehr wahrnehmen (ja ja, das Alter).
Die Ultimea Nova S80 wäre für uns auf jeden Fall eine Option, befänden wir uns auf der Suche nach einem akustischen Upgrade für unseren Fernseher. Denn die integrierten Lautsprecher der meisten Premium-TVs können in keiner Weise mit der Klangwiedergabe der Nova S80 mithalten, vor allem nicht in den niedrigen Frequenzen.
Die Ultimea Nova S80 Dolby Atmos Soundbar liefert für ihren Preis ein wirklich ansprechendes Gesamtpaket und überzeugt mit einem kraftvollen 5.1.2-Setup, das insbesondere bei actionreichen Filmen und Games für ein immersives Hörerlebnis sorgt. Der Subwoofer mit seinem 8-Zoll-Treiber bringt ordentlichen Druck in den Raum und lässt kleinere Subwoofer-Konkurrenten deutlich hinter sich. Auch die Surround-Lautsprecher fügen sich harmonisch ins Klangbild ein, sodass vor allem die Räumlichkeit bei der Wiedergabe punktet.
Das Design ist modern und minimalistisch, sodass die Soundbar auch in dezenten Wohnräumen gut zur Geltung kommt. Mit einer schlanken Höhe passt sie problemlos unter viele TV-Geräte mit niedrigem Standfuß. Zwar bietet die Nova S80 nicht die umfassende „3D-Klangblase“, die das Marketing verspricht. Für den Preis der Soundbar sollte man sich eher über den guten Surround-Effekt sowie der „Erhöhung“ der Klangdarstellung in der Mitte des TV-Bildschirmes freuen.
Die Verarbeitung und der Lieferumfang sind Ultimea-typisch durchdacht und umfangreich. Alle notwendigen Kabel und sogar Wandhalterungen sind dabei – einzig Batterien für die Fernbedienung hätten wir uns noch gewünscht. Wer also nach einem Preis-Leistungs-Hit mit gutem Sound, einfacher Bedienung und Dolby Atmos sucht, trifft mit der Nova S80 eine hervorragende Wahl.
Alle Tests der Ultimea Soundbar-Lösungen:
Wir haben bereits mehrere Soundbar-Modelle von Ultimea getestet. Das Interessante an dem Line-up ist, dass sich die Klangqualität über die Serien hinweg langsam nach oben skaliert. Angefangen bei den hybriden Soundbar-Modellen der Apollo-Serie, danach der Einstieg mit Aura, gefolgt von den Poseidon-Geräten und zum Schluss die Premium-Varianten der Nova-Serie. Hier findet sich für jeden Anspruch und Geldbeutel das richtige Modell:
Turbine bringt seine wohl ikonischsten Filme erneut auf 4K UHD Blu-ray in den Handel! „The Texas Chainsaw Massacre 1+2“ und „Leatherface“erscheinen in limitierten Mediabook-Versionen mit neuen Artworks von Timo Wuerz.
In eurer Filmsammlung ist noch Platz und ihr habt bisher nur schätzungsweise 15 Varianten aus der Welt des „Texas Chainsaw Massacre“? Dann haben wir genau das Richtige für euch! Die Filme „The Texas Chainsaw Massacre“, „The Texas Chainsaw Massacre 2“ und „Leatherface“ präsentieren sich in neuen Mediabook-Varianten mit stylishen Artworks. Am interessantesten ist dabei sicherlich Teil 2 des Horror-Schockers, der seine Deutschlandpremiere auf 4K Ultra HD Blu-ray feiert. Für Fans, die gar nicht genug von den Filmen bekommen können, gibt es zudem ein Filmklassiker-Bundle inkl. einer Replika-Kettensäge mit Soundeffekten und beweglicher Kette… brumm… brumm….
Jedes Mediabook für sich ein kleines Meisterwerk: The Texas Chainsaw Massacre Teil 2 auf 4K Blu-ray
Doch was hat TTCM 2 zu bieten? Das Remaster erscheint auf UHD-Disc inkl. HDR10 und Dolby Vision HDR, sowie einer remastered Standard Blu-ray. Auf einer zusätzlichen HD Blu-ray findet zudem ein Großteil der üppigen Bonusinhalte Platz. Diese allein füllen mit ca. 6,5 Stunden Laufzeit einen Abend vollkommen aus. „TTCM 2“ präsentiert sich akustisch mit DTS-HD MA 5.1 in deutscher und englischer Sprache. Der Horrorfilm liegt im bildfüllenden 1.85:1-Seitenverhältnis ab.
Parallel dazu werden „The Texas Chainsaw Massacre Teil 1“ (Dolby Atmos & Auro 3D) und „Leatherface“ mit bekannter Ausstattung in zwei Mediabook-Versionen erneut aufgelegt. Je nachdem für welchen Film ihr euch interessiert, allzu lange solltet ihr mit eurer Bestellung nicht warten. Denn ein Großteil der Titel ist streng limitiert:
The Texas Chainsaw Massacre 2 Mediabook A: Nicht limitiert
The Texas Chainsaw Massacre 2 Mediabook B: 333 Stück
The Texas Chainsaw Massacre 2 Mediabook C: 555 Stück
The Texas Chainsaw Massacre 2 Mediabook D: 666 Stück
The Texas Chainsaw Massacre 2 Mediabook E: 444 Stück
The Texas Chainsaw Massacre 1 Mediabook A: Nicht limitiert
The Texas Chainsaw Massacre 1 Mediabook B: 666 Stück
Leatherface Mediabook A: Nicht limitiert
Leatherface Mediabook B: 222 Stück
The Texas Chainsaw Massacre 1 Mediabook A + Kettensäge Replika: 200 Stück
Google wird 2025 wohl keine neue Version von Android TV veröffentlichen. Generell will man seine Strategie im TV-Bereich offenbar neu aufziehen.
Diese Angaben sind allerdings nicht offiziell bestätigt, sind aber der Website Android Authority aus angeblich vertrauenswürdigen Quellen zugespielt worden. Demnach habe Google Partner bereits darüber informiert, dass man generell dazu übergehe, nur noch alle zwei Jahre eine neue Version von Android TV zu veröffentlichen. Da 2024 Android TV 14 erschienen ist, wird 2025 und damit auch Android TV 15 komplett übersprungen.
Nächste Version: Android TV 16 im Jahr 2026
Betroffen ist davon dann auch Google TV. Denn bei Google TV handelt es sich nicht um ein eigenes Betriebssystem. Vielmehr stellt Google TV nur einen Launcher bzw. eine Oberfläche dar, welche auf Android TV aufsetzt. Doch warum will Google denn angeblich Android TV 15 einfach überspringen? Nun, das sei den Unterschieden zwischen dem mobilen Markt und dem TV-Segment geschuldet. Üblicherweise verwenden die Menschen ihre Fernsehgeräte eben deutlich länger als ihre Smartphones.
Android TV 14 bringt viele Verbesserungen und neue Features mit sich!
Deswegen ist der Druck geringer, jährlich mit einer neuen OS-Version aufzuwarten. Vielmehr sei es so, dass viele Hersteller davon überfordert seien. Aus diesem Grund erscheinen viele neue Smart-TVs dann auch mit formal veralteten Android-TV-Versionen oder erhalten erst stark verzögert, oder nie, Updates auf eine neue Variante. Durch einen neuen Veröffentlichungsrhythmus sollen Hersteller mehr Zeit für Aktualisierungen und Anpassungen erhalten.
Android TV hinkt Android stets hinterher
Zumal Android TV dem Android für mobile Endgeräte im Grunde stets hinterherhinkt. Beispiel: Android 14 für Smartphones und Tablets startete im Oktober 2023. Android TV 14 wurde aber erst im Mai 2024 nachgereicht. Bis das System dann in der Praxis erste Geräte erreicht hat, dauerte es nochmals deutlich länger. Insofern ist es vielleicht besser, wenn Google seine Strategie zugunsten aller Beteiligten anpasst.
Kleinere Updates und neue Funktionen können nämlich am Ende dennoch verteilt werden. Somit dürfte 2025 keinesfalls Funkstille herrschen. Beispielsweise ist damit zu rechnen, dass der aktuelle KI-Push an Smart-TVs auch unter Android TV und Google TV weiter Früchte trägt.
Der Skandalfilm „Caligula“ (1979), welcher die Geschichte des gleichnamigen, römischen Herrschers erzählt, erscheint in einer restaurierten Fassung auf 4K Ultra HD Blu-ray. „The Ultimate Cut“ zeigt dabei noch nie präsentiertes Filmmaterial.
Wer den Film „Caligula“ kennt, wird diesen auch nicht so schnell vergessen. Wer den Film noch nie gesehen hat, wird sich im ersten Moment wundern, dass es so ein Film 1979 ins Kino geschafft hat. „Caligula“ zeigt die Machtübernahme des Imperators Caligula nach dem Mord an Kaiser Tiberius. Caligula zersetzt förmlich das römische Reich von innen heraus, weil ihm ein dekadenter Lebensstil weitaus wichtiger ist als die Erhaltung des Imperiums. Ungeschnittene Sexszenen, verstörende Hinrichtungen, Vergewaltigungen usw. hatten die Kinogänger damals in seiner originalen Fassung mehr als schockiert. Wie viel davon übrig geblieben ist, werden wir wohl erst erfahren, wenn der „The Ultimate Cut“ auf 4K Ultra HD Blu-ray erscheint. Liefertermin ist der 06. Februar 2025. Das limitierte Mediabook kann ab sofort vorbestellt werden – natürlich mit FSK18-Freigabe!
„Caligula“ The Ultimate Cut orientiert sich am Originaldrehbuch
Der Film „Caligula“ feiert nämlich sein 45-jähriges Kinojubiläum mit seiner womöglich vollständigsten Veröffentlichung. Die Basis für den“The Ultimate Cut“ lieferte ein Originalnegativ des Films, sowie 96 Stunden zusätzliches Filmmaterial, welche 2016 in den Archiven des Penthouse-Magazins gefunden wurden. Das Filmmaterial wurde gesichtet und in akribischer Feinarbeit restauriert. So wurden z.B. Kratzer und Bildfehler entfernt und die flachen Hintergründe digital aufbereitet. Die Frage, ob es sich hierbei um die ungeschnittene Variante des Originals „Caligula“ handelt, kann definitiv verneint werden. Genau genommen ist es eine komplett neue Schnittfassung, die dem Originaldrehbuch von Gore Vidal nachempfunden ist. Diese beinhaltet viele Szenen, die man erstmals im „The Ultimate Cut“ zu sehen bekommt. Die Laufzeit des Films ist mit 178 Minuten angegeben.
Caligula: 4K Restauration mit HDR und DTS-HD-Sound
Der genaue Umfang des Mediabooks ist noch nicht kommuniziert, entsprechend wissen wir noch nicht, ob auch umfängliche Boni wie Artbooks usw. im Lieferumfang enthalten sein werden. Fest steht jedoch, dass „Caligula – The Ultimate Cut“ auf 4K Ultra HD Blu-ray präsentiert wird und zudem auf Standard Blu-ray und DVD im Mediabook beiliegt. Die US-Veröffentlichung verrät uns auch, dass das 4K Master mit HDR10 optimiert wurde. Das Seitenverhältnis soll 2.00:1 betragen. Diee englische Sprachausgabe wird mit DTS-HD MA 5.1 und 2.0 präsentiert, was die Chancen auf eine deutsche Synchronisation im unkomprimierten DTS-Mix erhöht. Die umfänglichen Bonusinhalte findet ihr auf einer separaten Standard Blu-ray.
Bonusinhalte „Caligula“:
Die Welt des Caligula – Ein Videofeaturette mit Filmwissenschaftler Prof. Dr. Marcus Stiglegger (exklusiv)
Audiokommentar mit Caligula-Experte Alexander Tuschinski (exklusiv)
Audiokommentar mit den Filmjournalisten Christoph N. Kellerbach und Kevin Zindler (exklusiv)
Deutscher Kinotrailer von Caligula (Original VHS Version und HD Nachschnitt)
Deutscher Kinotrailer von Tinto Brass Salon Kittyin HD
Behind the Scenes
Hinter den Kulissen der Produktion (ca. 80 Min)
North American Bonus Footage
Geschnittene und alternative Szenen der US-Version (ca. 31 Min)
Die Deutsche Telekom wertet ihren Tarif MagentaTV MegaStream auf. Der enthält ab 12.11.2024 auch Apple TV+!
Dabei könnt ihr MagentaTV auch ohne einen Internetanschluss der Telekom buchen. Zielgruppe des Angebots, das über 180 TV-Sender sowie eine umfassende Mediathek (MagentaTV+) enthält, sind auch ehemalige Kabelkunden, die sich nach dem Wegfall des Nebenkostenprivilegs nach Alternativen umsehen. Deswegen ist MagentaTV Megastream im Rahmen einer Aktion für Neukunden auch aktuell die ersten sechs Monate kostenlos. Dazu kommen weitere Vorteile.
MagentaTV MegaStream bietet Apple TV+, RTL+, Disney+ und mehr
So kostet MagentaTV MegaStream regulär 30 Euro im Monat, doch der Preis sinkt jetzt für Neukunden in den ersten 24 Monaten auf 25 Euro. Dieser Deal steht ab dem 12. November 2024 zur Verfügung – am selben Datum stößt auch Apple TV+ zum Angebot hinzu. Enthalten sind auch RTL+ Max (ohne Musik), Netflix (Standard) sowie Disney+ (Standard). Das müssen 4K-Fans natürlich genauer abwägen, denn diese Streaming-Abos kommen jeweils ohne UHD, ohne HDR / Dolby Vision und ohne Dolby Atmos aus.
Die Tarife bietet MagentaTV derzeit an.
Die eingangs genannte Rabattaktion läuft dann im Übrigen bis 3. Februar 2025. Euch bleibt also etwas Bedenkzeit. Bestandskunden bietet man im Aktionszeitraum immerhin über das Treueprogramm Magenta Moments in der MeinMagenta-App die Möglichkeit, ihr Entertainment-Paket um Apple TV+ zu erweitern. So können sie ihr Abo an den neuen Tarif angleichen und erhalten 6 Monate Apple TV+ kostenlos dazu. Dies endet nach sechs Monaten automatisch. Eine Kündigung ist laut der Deutschen Telekom nicht erforderlich.
MagentaTV MegaStream bietet auch Zusatzfunktionen
MagentaTV bietet euch natürlich nicht nur in seinen Tarifen wie MegaStream Zugriff auf TV-Sender und Streaming-Dienste, sondern auch zusätzliche Funktionen wie z. B. Timeshift, Restart und sieben Tage Replay für lineare Sendungen. Ihr könnt die Plattform auch im EU-Ausland, zu Hause und unterwegs verwenden.
Der Zugriff erfolgt wahlweise über die Telekom-eigene TV-Box MagentaTV One sowie über Smart-TVs, Streaming-Player, Smartphones, Laptops und Tablets. Eine Übersicht über die verschiedenen Tarife findet ihr auch hier.