Noch vor der offiziellen Ankündigung der LG OLED-Fernseher 2025 sind zwei Abbildungen der neuen C5 und G5-Modellreihen aufgetaucht.
Alle Jahre wieder beglückt uns das Internet mit ersten Vorab-Informationen zu den TV-Modellen des kommenden Jahres. Erst kürzlich haben wir über Samsung QD-OLED-Fernseher 2025 berichtet, zu denen jedoch bereits mehr Informationen vorliegen. Diese stammen, wie auch die ersten Abbildungen der LG OLED Fernseher 2025, aus den koreanischen Zertifizierungsprogrammen für Elektronikgeräte. Diese verraten uns, dass es im kommenden Jahr wieder eine C-Serie (C5) und G-Serie (G5) geben wird. Die Modelle der C-Serie gehören seit Jahren zu den Verkaufsschlagern bei LG Electronics, während die neuesten Technologien und fortschrittlichsten Displays immer in der G-Serie zum Einsatz kommen. Eine B-Serie wird es hoffentlich auch geben, auch wenn wir dazu noch keine Vorab-Informationen finden konnten.
LG C5 OLED TV 2025:
Der LG C5 OLED TV 2025
Erste Abbildung des LG C5 OLED TV 2025
Oben sehen wir den LG C5, der uns 2025 beehren wird. Der erste Abgleich zeigt, dass sich am Standfuß-Design nicht viel geändert hat. Wir sind uns auch relativ sicher, dass die OLED-Fernseher der C5-Serie erneut mit einer breiten Größenauswahl aufwarten kann. Wir spekulieren auf 42, 48, 55, 65, 77 und 83 Zoll. Ggf. lässt sich LG Electronics auch zu einem 97 Zoll-Modell hinreißen. Auffällig ist, dass das Display des OLED TVs extrem spiegelt. Kein Vergleich zur Schnappschuss-Aufnahme des LG G5 OLED Fernsehers:
LG G5 OLED TV mit MLA-Display
Der LG G5 OLED TV 2025
Erste Abbildung des LG G5 OLED TV 2025
Die G5-Modelle werden sicherlich mit dem neuesten MLA-OLED-Display mit Anti-Reflexions-Filter ausgestattet. Wir hoffen, dass sich auch bei dem Premium-Modell wieder etwas in puncto Spitzenhelligkeit und Durchschnittshelligkeit getan hat. Bei den Features hoffen auf einen 240Hz-Modus mittels DSC und die Integration des bereits angekündigten Bluetooth Ultra Low Latency. Sobald wir mehr Informationen zum LG C5 und G5 OLED (sowie den anderen TV-Geräten) finden, werden wir natürlich darüber berichten.
Übrigens sind die 2025-Modellreihen womöglich die Letzten, die mit den bekannten Bezeichnungen aufwarten können. Denn nach dem C5 und G5 müssten eigentlich C6 und G6 kommen. Doch einen C6/G6 gab es bereits und entsprechend muss sich LG Electronics etwas einfallen lassen. Erfreulich wäre ein Wechseln mit ganz klaren Jahreszahlen, z.B. G26 und C26.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 03:46 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Zuletzt aktualisiert am 15. Oktober 2026 um 05:40 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Die ersten Details zu Samsungs 2025 OLED Fernseher der Modellreihe S95F und S90F sind durchgesickert. Neben den Modellbezeichnungen gibt es Hinweise auf eine 83-Zoll-Variante mit QD-OLED-Display.
Es sind noch gute zwei Monate, bis Samsung und Co. ihre neuen TV-Modelle auf der CES 2025 vorstellen. Erfreulicherweise müssen wir uns nicht mehr so lange gedulden, sondern erhalten bereits jetzt die ersten Informationshäppchen über die bekannten „Lecks“ des Internets geliefert. Als Erstes können wir berichten, dass die 2025-Modelle den Buchstaben „F“ für ihre Jahresbezeichnung tragen werden. Samsungs OLED-Nachfolger der S90D und S95D-Serien werden somit als S90F und S95F (und ggf. S85F) auftreten – nicht wie vermutet S90E und S95E. Der Grund, wieso ein Buchstabe übersprungen wurde, findet sich wohl im koreanischen Alphabet wieder. Es wurden bereits mehrere OLED-Modelle in Zertifizierungs-Datenbanken gefunden, die genau diesen Modellcode tragen. Selbst auf der deutschen Samsung-Seite gibt es einen ersten Hinweis auf die S95F-Serie. Diese wird unter den kompatiblen TV-Modellen in den Artikeldetails des 5m One-Connect-Kabels aufgelistet.
Der Samsung S95F 4K OLED TV taucht in den Spezifikationen des 5m One Connect Kabels auf.
Erster QD-OLED-Fernseher mit 83 Zoll
In den bereits kommunizierten Modellcodes fällt auf, dass es in diesem Jahr auch ein 83 Zoll-Modell (210 cm) innerhalb der S95D Premium-OLED-Serie mit One Connect Box geben soll. Damit würden die derzeit geläufigen Modellgrößen mit 55 Zoll (139 cm), 65 Zoll (165 cm) und 77 Zoll (195 cm) um eine XL-Option erweitert. Nach aktuellem Stand sieht es jedoch so aus, als würde diese QD-OLED-Variante lediglich in Großbritannien erscheinen. Dies geht aus der umfänglichen Auflistung der Modellbezeichnungen für die europäischen Länder hervor. Denn wie im aktuellen TV-Jahr, spielt Samsung anscheinend wieder Panel-Lotterie, sehr zum Unmut der potenziellen Käufer.
Panel-Lotterie
Panel-Lotterie bedeutet, dass der koreanische TV-Hersteller innerhalb einer Modellreihe nicht nur QD-OLED-Panels aus der hauseigenen Produktion von Samsung Display einsetzt, sondern auch WOLED-Panels, die von LG Display zugekauft werden. Man erkennt die Fernseher mit QD-OLED-Panel am Buchstaben „T“ hinter der eigentlichen Serienbezeichnung (z.B. QE83S95FATXXU). Modelle mit WOLED (RGB-OLED mit weißem Subpixel) erkennt man dagegen an dem Buchstaben „E“ (z.B. GQ83S95FETXZG). Wenn sich diese vorläufigen Informationen bewahrheiten, dann dürfen mit nachfolgender Modellaufstellung für Samsung 2025 OLED Fernseher rechnen:
Hinter der FlatBright Technology könnte sich ein neuer Anti-Reflexions-Filter verbergen || Bild: Samsung Display
Neben dem Panel-Mix und der neuen 83 Zoll-Variante gibt es aber noch zwei weitere Details, welche die 2025-Modelle betreffen könnten. Zum einen hat Samsung Display ein Logo für eine „FlatBright Technology“ bzw. für deren Verifizierung durch UL Solutions registriert. Auf diesem bekommen wir zu lesen, dass die „FlatBright Technologie einen bis zu 25% besseren Delta-E-Wert betreffend Reflexionen besitzt, im Vergleich zu Vorgängermodellen“. Das könnte bedeuten, dass Samsung einen neuen Anti-Reflexions-Filter einsetzt, welcher sogar die Vorgängermodelle übertrifft, die bereits Referenzwerte abliefern.
Zuletzt hat Samsung Display angekündigt, dass sie eine neue „Quantum Dot Ink Regeneration Technology“ entwickelt haben. Das dürfte den Endverbraucher nicht wirklich interessieren, wirkt sich jedoch drastisch auf den Produktionsprozess und dessen Kosten aus. Rund 80 Prozent des Quantum-Dot-Materials gehen nämlich während der Produktion verloren. Diese 80 Prozent können jetzt aufgefangen, purifiziert und wiederverwertet werden. Das senkt die Kosten laut Aussagen von Samsung um rund 7.3 Millionen US-Dollar.
Mehr Details spätestens zur CES 2025
Die Informationen sind natürlich noch mit Vorsicht zu genießen, da diese bisher nicht von Samsung bestätigt wurden. Wir werden im kommenden Jahr wieder für euch auf der CES in Las Vegas (CES 2025) unterwegs sein, um diese und weitere Vorab-Infos zu bestätigen und/oder mit korrekten Informationen auszutauschen.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 07:20 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 07:02 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 07:28 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 07:02 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 07:02 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 12. Oktober 2026 um 21:02 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 16. Oktober 2026 um 07:02 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Wir testen für euch die Ultimea Nova S80 Dolby Atmos Soundbar mit drahtlosem Subwoofer. Wie schlägt sich die Ultimea Nova S80 Soundbar in unserem Test und wie unterscheidet sie sich von der beliebten Poseidon D60?
Verpackung der Nova S80 Dolby Atmos Soundbar + Subwoofer von Ultimea
Im vergangenen Jahr hatten wir mit der Poseidon D60 den ersten Kontakt mit einem Produkt von Ultimea. Auf Anhieb gefiel uns die gute Ausstattung und der faire Preis, der sich auch in unzähligen positiven Bewertungen auf diversen Online-Shops niederschlägt. Es gibt aber auch sicherlich Nutzer, die sich etwas mehr von ihrem akustischen Upgrade erwarten, was uns zum Test der Ultimea Nova S80 Dolby Atmos Soundbar führt. Diese soll für einen geringen Aufpreis von derzeit 130 Euro (ist aufgrund der hohen Beliebtheit schlecht lieferbar) ein noch kompakteres Design und eine bessere Akustik bieten. Unser Test wird euch verraten, ob sich das Soundbar-Bundle lohnt!
Jeder Kauf eines Ultimea Produkts, hilft dem Unternehmen Bäume zu pflanzen. Wenn man die verlinkte Seite besucht, wundert man sich jedoch, dass hier lediglich 165 Bäume (Stand Nov. 24) gepflanzt wurden.
Jeder Kauf eines Ultimea Produkts, hilft dem Unternehmen Bäume zu pflanzen. Wenn man die verlinkte Seite besucht, wundert man sich jedoch, dass hier lediglich 165 Bäume (Stand Nov. 24) gepflanzt wurden.
Beim Auspacken begrüßt uns als erstes die Bedienunganleitung der Nova S80 Dolby Atmos Soundbar
Beim Auspacken begrüßt uns als erstes die Bedienunganleitung der Nova S80 Dolby Atmos Soundbar
Gefolgt von der Soundbar und den Rear-Lautsprechern der Ultimea Nova S80
Gefolgt von der Soundbar und den Rear-Lautsprechern der Ultimea Nova S80
Danach begrüßt uns der drahtlose Subwoofer mit 8 Zoll Treiber
Danach begrüßt uns der drahtlose Subwoofer mit 8 Zoll Treiber
Zuletzt das Netzteil, Verbindungkabel und Zubehör inkl. Fernbedienung der Ultima Nova S80
Zuletzt das Netzteil, Verbindungkabel und Zubehör inkl. Fernbedienung der Ultima Nova S80
Wie ihr oben gut erkennen könnt, sind die einzelnen Komponenten der Ultimea Nova S80 Soundbar + Subwoofer perfekt verpackt. Wir haben lediglich die Umverpackungen (Plastiktüten) der einzelnen Geräte entfernt, um euch einen besseren Überblick über den kompletten Lieferumfang zu geben. Der Clou der Ultimea Nova S80 Soundbar ist sicherlich, dass diese in zwei Teilen angeliefert wird und zusammengesteckt werden muss. Ansonsten wäre es nicht möglich, das Bundle in einem so „kleinen“ Karton anzuliefern. Es hat somit sicherlich eher logistische als akustische Gründe, dass sich Ultimea zu diesem Schritt entschieden hat.
Wir packen erst einmal alle Komponenten aus und beginnen sofort, die Soundbar + Subwoofer-Kombo aufzubauen. Das Ganze dauert lediglich 5 Minuten und dürfte niemanden vor eine allzu schwere Aufgabe stellen. Wer technisch nicht so begabt ist, darf hier gerne die Bedienungsanleitung hinzuziehen, die einem ganz genau beschreibt, wie die Soundbar, Subwoofer sowie die Rear-Lautsprecher miteinander verbunden werden müssen. Es gibt auch eine Hilfestellung für die Verbindung um TV, AV-Receiver und Co. Der Aufbau erfolgt übrigens wie folgt: Die beiden Teile der Soundbar werden ineinander gesteckt und dann mittels eines zusätzlichen 6-Pol-Verbindungskabels miteinander verbunden. Der Netzstecker versorgt die Soundbar mit Strom. Zuletzt wird eine Kabelverbindung mit der Singalquelle (TV/Projektor) mhergestellt, bevorzugt via HDMI (eARC). Die Anschlüsse befinden sich allesamt auf der Rückseite der Nova S80.
Danach wird der Subwoofer mit dem Netzkabel verbunden und aufgestellt. Der Subwoofer verbindet sich drahtlos mit der Soundbar, sobald diese in Betrieb genommen wird. Sollten sich die zwei Komponenten einmal nicht finden, gibt es einen Pairing-Button auf der Rückseite des Subwoofers. Ebenfalls auf der Rückseite finden wir zwei Cinch-Ausgänge, über die die linken und rechten Surround-Lautsprecher angeschlossen werden. Im Lieferumfang steht dafür je ein 6 Meter-Kabel bereit. Es empfiehlt sich somit, den Subwoofer so zu platzieren, damit man die zwei Surround-Lautsprecher auch gut neben oder hinter den Zuhörern platzieren kann.
Das Design
Das Design der Ultimea Nova S80 ist als schlicht und wertig zu bezeichnen. Die schlanken Maße der Soundbar machen eine Installation unter TV-Geräten mit niedrigem Standfuß möglich.
Das „S“ in der Modellbezeichnung Nova S80 steht für „Slim“ oder schlank. Und mit einer Höhe von gerade einmal 38 mm sowie 800 mm Breite und 90 mm Tiefe, darf man die Soundbar definitiv als „Slim“ bezeichnen. Bedeutet, die Nova S80 fällt in einem Wohnzimmer-Setup weniger auf und lässt sich auch besser vor TV-Geräten platzieren, deren Standfuß das Display nur wenige Zentimeter vom der Unterlage abheben. Es ist definitiv auch eine Geschmacksfrage, für welche Audiolösung man sich am Ende entscheidet. Im Vergleich zur Ultimea Poseidon D60, wirkt die Nova S80 geradezu subtil.
Die Oberfläche ist aus einem schwarzen Kunststoff gefertigt, der jedoch einen wertigen, matten Metall-Look nachahmt. Das Akustik-Mesh vor den nach vorn und oben gerichteten Lautsprechern ist dagegen aus Metall. Diese Designsprache setzt sich bei den Surround-/Rear-Lautspreche fort. Der Subwoofer wird aus so etwas wie MDF gefertigt sein und ist mit einer matten Kunststoffschicht überzogen. Das Branding des Herstellers sowie die Feature-Aufschrift „Dolby Atmos“ sind subtil gehalten, und das Informationsdisplay der Soundbar ist im Betrieb gut lesbar. Zudem schaltet sich dieses automatisch nach wenigen Sekunden ab, sobald man Eingaben an der Fernbedienung oder den seitlich angebrachten Funktionstasten vornimmt. Meinen inneren Monk hat lediglich gestört, dass die Anzeige aufgrund des Aufbaus der Soundbar (wird zusammengesteckt), nicht mittig angeordnet ist. Aber das stört womöglich nur mich.
Das Display der Nova S80 ist nicht ganz mittig. Das dürfte jedoch die wenigsten Anwender stören
Zuletzt noch die Fernbedienung aus Kunststoff, die sehr leicht, aber mit einem ansprechenden Design daherkommt. Nichts Besonderes eben. Wichtig ist, dass sich die Druckpunkte der Tasten gut anfühlen und man nicht schreiend aus dem Wohnzimmer rennen möchte, wenn man die Remote erblickt. Viele werden die Fernbedienung ohnehin nur zur initialen Einrichtung nutzen, sollte die Soundbar z.B. fest mit dem Fernseher verbunden und keine weiteren Verbindungsmöglichkeiten benötigt werden. Die Lautstärke lässt sich dann direkt mit der Fernbedienung des Fernsehers/Projektors mittels CEC steuern.
Alles in allem macht das Set einen wertigen Eindruck. Man sollte sich vor dem Kauf überlegen, wo man die Soundbar + Satelliten-Lautsprecher aufstellen möchte. Die eckigen Lautsprecher der Poseidon D60-Serie könnten z.B. besser wirken, wenn diese an der Wand installiert werden. Die akustischen Vorteile der Nova S80 sprechen dagegen wieder für das schlanke Design (später dazu mehr).
Lieferumfang der Ultimea Nova S80 Soundbar
Der komplette Lieferumfang der Ultimea Nova S80 Dolby Atmos Soundbar
Wir haben schon mehrere Komponenten der Ultimea Nova S80 Soundbar erwähnt. Wir möchten euch den kompletten Überblick über den Lieferumfang des Bundles aber nicht vorenthalten. Die Hauptkomponenten Soundbar und Subwoofer werden jeweils mit einem Netzstecker/Adapter ausgeliefert. Die zwei Teile der Soundbar werden zudem mit einem 6-poligen Anschluss miteinander verbunden. Für die Surround-Lautsprecher steht jeweils ein farblich markiertes Cinch-Kabel mit 6 Metern Länge zur Seite, damit diese frei im Raum platziert werden können.
Die Hauptkomponenten des Nova S80-Bundles, bestehend aus der Soundbar, dem drahtlosen Subwoofer sowie zwei Rear-/Surround-Lautsprechern
Das wären alle Basis-Komponenten, die zum Betrieb des Bundles nötig sind. Dazu gesellt sich eine Fernbedienung (leider ohne Batterien), ein HDMI-Kabel, zwei HDMI-Winkeladapter und ein digital-optisches Kabel. Ein Verbindungskabel 3.5mm auf Cinch und Halterungen für eine Wandmontage inkl. Dübel und Schrauben sind auch mit dabei. Zuletzt noch eine Bedienungsanleitung und Garantiekarte.
Zubehör, Verbindungskabel und Fernbedienung der Nova S80 Soundbar. Batterien für die Fernbedienung vermissen wir.
Uns fällt bei dieser Auswahl eigentlich nichts mehr ein, was Ultimea seinem Bundle hätte dazulegen können.
Lieferumfang Zusammenfassung:
Soundbar (2 Komponenten)
Subwoofer
2x Surround-Lautsprecher
6-poliges Verbindungskabel für die Soundbar
Netzteil für Soundbar
Netzstecker für Subwoofer
HDMI-Kabel
2x HDMI-Winkeladapter
2x Stereo-Cinch-Kabel (6 Meter)
Optisch-digitales Kabel
Stereo-Audiokabel 3.5 mm auf Cinch
Fernbedienung
6x Wandhalterung
12 Schrauben + Dübel
Bedienungsanleitung
Garantiekarte
Anschlüsse
Die Anschlüsse für die Ultimea Nova S80 befinden sich allesamt auf der Rückseite der Soundbar
Auf der Rückseite der Dolby Atmos-Soundbar finden wir alle physischen Anschlussmöglichkeiten wieder. Von links hätten wir da einen digital-optischen Audioeingang, zwei HDMI 2.0-Anschlüsse (einer mit eARC), ein USB-Anschluss für die Aktualisierung der Firmware, ein DC-Eingang für den Netzadapter sowie die 6-poligen Steckverbindungen, mit denen die zwei Soundbar-„Bauteile“ miteinander verbunden werden. Drahtlos lassen sich Audioinhalte via Bluetooth 5.3 auf die Nova S80 übertragen. Das war es dann auch schon. Features wie Apple AirPlay, Spotify Connect usw. sind leider nicht vorhanden, da das System kein WiFi integriert hat. Dies ist in dieser Preis- und Ausstattungsklasse auch eher selten der Fall.
Bedienung
Die Fernbedienung der Nova S80 ist absolut okay, wenn man den Preispunkt des Bundles bedenkt
Bedient wird die Soundbar mit der im Lieferumfang enthaltenen Fernbedienung oder über die Funktionsknöpfe, die auf der rechten Seite der Soundbar angebracht sind. Letztere hätten wir ehrlicherweise fast übersehen, da diese Anordnung bei Soundbars nicht so oft vorkommt. Eine Bedienung mit den seitlichen Tasten ist auch nicht so intuitiv und einfach, wie wenn diese auf der Oberseite der Soundbar angebracht wären. Ansonsten lässt sich die Kombo auch über die TV-Fernbedienung mittels CEC steuern, sofern diese via HDMI angeschlossen wurde. Zuletzt die direkte Steuerung kompatibler Soundquellen via Bluetooth 5.3.
Die Bedienelemente an der Seite der Ultimea Nova S80 Soundbar sind etwas ungewöhnlich und wir hätten diese auch fast übersehen
Technische Spezifikationen
Mit der Nova S80 präsentiert uns Ultimea eine weitere Dolby Atmos Soundbar. Das System bestehend aus Klangriegel, Subwoofer und den zwei Rear-/Surround-Lautsprechern bildet mit seinen 8 Lautsprechern ein vollwertiges 5.1.2-Setup ab. Die Treiber der Soundbar werden mit 3 x 3 Zoll und 2 x 1.7 Zoll (Height-Lautsprecher) angegeben. Die Surround-Lautsprecher werden mit den gleichen, lang gezogenen 3 Zoll-Treibern ausgestattet. Der Subwoofer ist mit einem 8 Zoll-Treiber ausgestattet, der sich mit seinen Maßen von den meisten Konkurrenzprodukten der gleichen Preisklasse abheben kann. Die maximale Klangleistung wird mit 520 Watt beschrieben. Der maximale Schalldruckpegel soll 105 dB betragen. Der Frequenzbereich liegt laut Hersteller zwischen 35 Hz und 18 kHz.
Verarbeitet werden Dolby-Soundformate inkl. Dolby TrueHD mit Dolby Atmos via eARC (enhanced Audio Return Channel). DTS steht leider nicht auf dem Plan und kann lediglich via PCM an die Soundbar übertragen werden. Die Audiodarstellung wird über drei EQ-Soundmodi angepasst: Musik, Dialog und Film. Über die Fernbedienung kann zudem die Lautstärke der einzelnen Treiber eingestellt werden. Das wäre der Subwoofer, die regulären Lautsprecher, die nach oben gerichteten Höhen-Lautsprecher sowie die Surround-Lautsprecher. Von der „Bass MX-Technologie“ sollte man sich auch nicht blenden lassen. Hierbei handelt es sich lediglich um die Lautstärkeeinstellung des Subwoofers.
Die Ultimea Nova S80 unterstützt auch das Durchschleifen (Passthrough) von 4K-Videosignalen inkl. HDR-Formate. Dafür steht ein HDMI 2.0-Eingang, sowie ein HDMI 2.0-Ausgang (mit eARC) bereit. Mit einem fortschrittlichen PC oder Next-Gen-Konsole, sollte man das Passthrough-Feature jedoch nicht nutzen, möchte man die vollen 4K@120Hz auf einen kompatiblen Fernseher/Projektor leiten. Die Einstellungsmöglichkeiten der Soundbar sind überschaubar und überfordern den Nutzer dafür auch nicht. Smarte Funktionen fehlen der Soundbar komplett, was nicht unbedingt ein Nachteil sein muss.
Wichtige SpezifikationenKonnektivitätSonstiges
Lautsprecherkanäle: 5.1.2
Gesamtzahl der Lautsprecher: 8
Treiber:
Soundbar: 3″ x 3 + 1,7″ x 2
Surround-Lautsprecher: 3″ x 2
Subwoofer (Bass): 8″ x 1
Fernbedienung: IR-Signal
Hörmodi (EQ): Surround, Dialog, Bass Max, Standard
Frequenzbereich: 35 Hz – 18 kHz
Maximaler Schalldruckpegel: >105 dB
Signal-Rausch-Verhältnis:
AUX ≥ 75 dB
HDMI, OPTISCH, BT, USB ≥ 88 dB
Verzerrung: <1 %
Statisches Rauschen: ≤38 dB
Dolby Atmos: Ja
HDMI ARC: x 1
Optischer Eingang: x 1
3,5mm-Cinch: x 1
AC-Kabel: x 1
USB-Anschluss: x 1
Bluetooth: BT5.3
Stromversorgung: 24V/2,5A
Abmessungen und Gewicht
Soundbar:
Abmessungen: 31,7″ (B) x 1,5″ (H) x 3,5″ (T) | 800 x 38 x 90 mm
Gewicht: 1,3 kg
Subwoofer:
Abmessungen: 12,4″ (B) x 15,2″ (H) x 7,5″ (T) | 315 x 385 x 190 mm
Gewicht: 10,8 Pfund / 4,92 kg
Surround-Lautsprecher:
Abmessungen: 5,9″ (B) x 1,5″ (H) x 3,2″ (T) | 150 x 38 x 82 mm
Gewicht: 0,5 Pfund / 0,24 kg
Verpackung:
Abmessungen: 15,6″ (B) x 12″ (H) x 16,9″ (T) | 472 x 306 x 430 mm
Kommen wir zum wichtigsten, die Audioqualität. Wir ziehen hier gerne nochmals die Ultimea Poseidon D60 zum Vergleich hinzu, die rund 180 Euro kostet. Die Ultimea Nova S80 ist mit 320 Euro etwas teurer, man bekommt für den Aufpreis jedoch den gleichen Mehrwert in puncto Design und Audioqualität „zurückerstattet“. Die Differenzierung zwischen dem mittleren und hohen Frequenzbereich der Soundbar und den tiefen Frequenzen des Subwoofers funktioniert sehr gut. Wir hatten etwas Sorge, dass das kompakte Design und die schmalen Treiber der Klangqualität etwas schaden könnten, wurden jedoch eines Besserem belehrt.
Ultimea Nova S80 liefert akustischen Mehrwert!
Vor allem actionreiche Filme, Serien und Games kommen auf der Ultimea Nova S80 großartig zur Geltung. Der Subwoofer liefert deutlich mehr Druck, dank seines 8-Zoll-Treibers. Da können kleinere Subwoofer mit 4–5 Zoll nicht mithalten. Die Surround-Lautsprecher fügen sich gut in das Gesamtbild mit ein. Diese lassen wir meist in der höchsten Einstellung mit +2 oder +3 laufen, da diese sonst untergehen. Laut Marketingmaterial von Ultimea liefert die Nova S80 auch eine optimale Klanglocke, um das 3D-Soundformat Dolby Atmos abbilden zu können. Das ist unserer Auffassung nach überzogen, weil die zwei 1.7 Zoll-Treiber definitiv zu schwach sind, damit sich ein wirklich guter 3D-Soundeffekt erzielen lässt. Und wie die meisten wissen, im Vergleich zu einem physischen Deckenlautsprecher klingt fast jede Soundbar „flach“ oder „Surround“.
Die Verortung in der Surround-Ebene funktioniert dafür sehr gut, es gibt aber lediglich 1-2 Sweet-Spots auf der Couch, die das perfekte Klangerlebnis bieten. Die nach oben gerichteten Lautsprecher helfen unserer Auffassung nach, die Verortung des Klangs von „unter dem TV“ eher in Richtung „Mitte des TVs“ zu lenken. Allein dieser akustische Vorteil liefert eine Daseinsberechtigung für die Reflexions-Lautsprecher auf der Oberseite der Soundbar.
Zuletzt haben wir noch versucht, die angegebenen Frequenzgänge zu prüfen. Den tiefen Frequenzgang haben wir mit unserem Testvideo geprüft, und wir sind uns relativ sicher, dass der Subwoofer die angegebenen 35 Hz erreicht. Die 18 kHz konnten wir mittels Aufnahme via Smartphone auch bestätigen, objektiv aber leider nicht mehr wahrnehmen (ja ja, das Alter).
Die Ultimea Nova S80 wäre für uns auf jeden Fall eine Option, befänden wir uns auf der Suche nach einem akustischen Upgrade für unseren Fernseher. Denn die integrierten Lautsprecher der meisten Premium-TVs können in keiner Weise mit der Klangwiedergabe der Nova S80 mithalten, vor allem nicht in den niedrigen Frequenzen.
Die Ultimea Nova S80 Dolby Atmos Soundbar liefert für ihren Preis ein wirklich ansprechendes Gesamtpaket und überzeugt mit einem kraftvollen 5.1.2-Setup, das insbesondere bei actionreichen Filmen und Games für ein immersives Hörerlebnis sorgt. Der Subwoofer mit seinem 8-Zoll-Treiber bringt ordentlichen Druck in den Raum und lässt kleinere Subwoofer-Konkurrenten deutlich hinter sich. Auch die Surround-Lautsprecher fügen sich harmonisch ins Klangbild ein, sodass vor allem die Räumlichkeit bei der Wiedergabe punktet.
Das Design ist modern und minimalistisch, sodass die Soundbar auch in dezenten Wohnräumen gut zur Geltung kommt. Mit einer schlanken Höhe passt sie problemlos unter viele TV-Geräte mit niedrigem Standfuß. Zwar bietet die Nova S80 nicht die umfassende „3D-Klangblase“, die das Marketing verspricht. Für den Preis der Soundbar sollte man sich eher über den guten Surround-Effekt sowie der „Erhöhung“ der Klangdarstellung in der Mitte des TV-Bildschirmes freuen.
Die Verarbeitung und der Lieferumfang sind Ultimea-typisch durchdacht und umfangreich. Alle notwendigen Kabel und sogar Wandhalterungen sind dabei – einzig Batterien für die Fernbedienung hätten wir uns noch gewünscht. Wer also nach einem Preis-Leistungs-Hit mit gutem Sound, einfacher Bedienung und Dolby Atmos sucht, trifft mit der Nova S80 eine hervorragende Wahl.
Alle Tests der Ultimea Soundbar-Lösungen:
Wir haben bereits mehrere Soundbar-Modelle von Ultimea getestet. Das Interessante an dem Line-up ist, dass sich die Klangqualität über die Serien hinweg langsam nach oben skaliert. Angefangen bei den hybriden Soundbar-Modellen der Apollo-Serie, danach der Einstieg mit Aura, gefolgt von den Poseidon-Geräten und zum Schluss die Premium-Varianten der Nova-Serie. Hier findet sich für jeden Anspruch und Geldbeutel das richtige Modell:
Turbine bringt seine wohl ikonischsten Filme erneut auf 4K UHD Blu-ray in den Handel! „The Texas Chainsaw Massacre 1+2“ und „Leatherface“erscheinen in limitierten Mediabook-Versionen mit neuen Artworks von Timo Wuerz.
In eurer Filmsammlung ist noch Platz und ihr habt bisher nur schätzungsweise 15 Varianten aus der Welt des „Texas Chainsaw Massacre“? Dann haben wir genau das Richtige für euch! Die Filme „The Texas Chainsaw Massacre“, „The Texas Chainsaw Massacre 2“ und „Leatherface“ präsentieren sich in neuen Mediabook-Varianten mit stylishen Artworks. Am interessantesten ist dabei sicherlich Teil 2 des Horror-Schockers, der seine Deutschlandpremiere auf 4K Ultra HD Blu-ray feiert. Für Fans, die gar nicht genug von den Filmen bekommen können, gibt es zudem ein Filmklassiker-Bundle inkl. einer Replika-Kettensäge mit Soundeffekten und beweglicher Kette… brumm… brumm….
Jedes Mediabook für sich ein kleines Meisterwerk: The Texas Chainsaw Massacre Teil 2 auf 4K Blu-ray
Doch was hat TTCM 2 zu bieten? Das Remaster erscheint auf UHD-Disc inkl. HDR10 und Dolby Vision HDR, sowie einer remastered Standard Blu-ray. Auf einer zusätzlichen HD Blu-ray findet zudem ein Großteil der üppigen Bonusinhalte Platz. Diese allein füllen mit ca. 6,5 Stunden Laufzeit einen Abend vollkommen aus. „TTCM 2“ präsentiert sich akustisch mit DTS-HD MA 5.1 in deutscher und englischer Sprache. Der Horrorfilm liegt im bildfüllenden 1.85:1-Seitenverhältnis ab.
Parallel dazu werden „The Texas Chainsaw Massacre Teil 1“ (Dolby Atmos & Auro 3D) und „Leatherface“ mit bekannter Ausstattung in zwei Mediabook-Versionen erneut aufgelegt. Je nachdem für welchen Film ihr euch interessiert, allzu lange solltet ihr mit eurer Bestellung nicht warten. Denn ein Großteil der Titel ist streng limitiert:
The Texas Chainsaw Massacre 2 Mediabook A: Nicht limitiert
The Texas Chainsaw Massacre 2 Mediabook B: 333 Stück
The Texas Chainsaw Massacre 2 Mediabook C: 555 Stück
The Texas Chainsaw Massacre 2 Mediabook D: 666 Stück
The Texas Chainsaw Massacre 2 Mediabook E: 444 Stück
The Texas Chainsaw Massacre 1 Mediabook A: Nicht limitiert
The Texas Chainsaw Massacre 1 Mediabook B: 666 Stück
Leatherface Mediabook A: Nicht limitiert
Leatherface Mediabook B: 222 Stück
The Texas Chainsaw Massacre 1 Mediabook A + Kettensäge Replika: 200 Stück
Google wird 2025 wohl keine neue Version von Android TV veröffentlichen. Generell will man seine Strategie im TV-Bereich offenbar neu aufziehen.
Diese Angaben sind allerdings nicht offiziell bestätigt, sind aber der Website Android Authority aus angeblich vertrauenswürdigen Quellen zugespielt worden. Demnach habe Google Partner bereits darüber informiert, dass man generell dazu übergehe, nur noch alle zwei Jahre eine neue Version von Android TV zu veröffentlichen. Da 2024 Android TV 14 erschienen ist, wird 2025 und damit auch Android TV 15 komplett übersprungen.
Nächste Version: Android TV 16 im Jahr 2026
Betroffen ist davon dann auch Google TV. Denn bei Google TV handelt es sich nicht um ein eigenes Betriebssystem. Vielmehr stellt Google TV nur einen Launcher bzw. eine Oberfläche dar, welche auf Android TV aufsetzt. Doch warum will Google denn angeblich Android TV 15 einfach überspringen? Nun, das sei den Unterschieden zwischen dem mobilen Markt und dem TV-Segment geschuldet. Üblicherweise verwenden die Menschen ihre Fernsehgeräte eben deutlich länger als ihre Smartphones.
Android TV 14 bringt viele Verbesserungen und neue Features mit sich!
Deswegen ist der Druck geringer, jährlich mit einer neuen OS-Version aufzuwarten. Vielmehr sei es so, dass viele Hersteller davon überfordert seien. Aus diesem Grund erscheinen viele neue Smart-TVs dann auch mit formal veralteten Android-TV-Versionen oder erhalten erst stark verzögert, oder nie, Updates auf eine neue Variante. Durch einen neuen Veröffentlichungsrhythmus sollen Hersteller mehr Zeit für Aktualisierungen und Anpassungen erhalten.
Android TV hinkt Android stets hinterher
Zumal Android TV dem Android für mobile Endgeräte im Grunde stets hinterherhinkt. Beispiel: Android 14 für Smartphones und Tablets startete im Oktober 2023. Android TV 14 wurde aber erst im Mai 2024 nachgereicht. Bis das System dann in der Praxis erste Geräte erreicht hat, dauerte es nochmals deutlich länger. Insofern ist es vielleicht besser, wenn Google seine Strategie zugunsten aller Beteiligten anpasst.
Kleinere Updates und neue Funktionen können nämlich am Ende dennoch verteilt werden. Somit dürfte 2025 keinesfalls Funkstille herrschen. Beispielsweise ist damit zu rechnen, dass der aktuelle KI-Push an Smart-TVs auch unter Android TV und Google TV weiter Früchte trägt.
Der Skandalfilm „Caligula“ (1979), welcher die Geschichte des gleichnamigen, römischen Herrschers erzählt, erscheint in einer restaurierten Fassung auf 4K Ultra HD Blu-ray. „The Ultimate Cut“ zeigt dabei noch nie präsentiertes Filmmaterial.
Wer den Film „Caligula“ kennt, wird diesen auch nicht so schnell vergessen. Wer den Film noch nie gesehen hat, wird sich im ersten Moment wundern, dass es so ein Film 1979 ins Kino geschafft hat. „Caligula“ zeigt die Machtübernahme des Imperators Caligula nach dem Mord an Kaiser Tiberius. Caligula zersetzt förmlich das römische Reich von innen heraus, weil ihm ein dekadenter Lebensstil weitaus wichtiger ist als die Erhaltung des Imperiums. Ungeschnittene Sexszenen, verstörende Hinrichtungen, Vergewaltigungen usw. hatten die Kinogänger damals in seiner originalen Fassung mehr als schockiert. Wie viel davon übrig geblieben ist, werden wir wohl erst erfahren, wenn der „The Ultimate Cut“ auf 4K Ultra HD Blu-ray erscheint. Liefertermin ist der 06. Februar 2025. Das limitierte Mediabook kann ab sofort vorbestellt werden – natürlich mit FSK18-Freigabe!
„Caligula“ The Ultimate Cut orientiert sich am Originaldrehbuch
Der Film „Caligula“ feiert nämlich sein 45-jähriges Kinojubiläum mit seiner womöglich vollständigsten Veröffentlichung. Die Basis für den“The Ultimate Cut“ lieferte ein Originalnegativ des Films, sowie 96 Stunden zusätzliches Filmmaterial, welche 2016 in den Archiven des Penthouse-Magazins gefunden wurden. Das Filmmaterial wurde gesichtet und in akribischer Feinarbeit restauriert. So wurden z.B. Kratzer und Bildfehler entfernt und die flachen Hintergründe digital aufbereitet. Die Frage, ob es sich hierbei um die ungeschnittene Variante des Originals „Caligula“ handelt, kann definitiv verneint werden. Genau genommen ist es eine komplett neue Schnittfassung, die dem Originaldrehbuch von Gore Vidal nachempfunden ist. Diese beinhaltet viele Szenen, die man erstmals im „The Ultimate Cut“ zu sehen bekommt. Die Laufzeit des Films ist mit 178 Minuten angegeben.
Caligula: 4K Restauration mit HDR und DTS-HD-Sound
Der genaue Umfang des Mediabooks ist noch nicht kommuniziert, entsprechend wissen wir noch nicht, ob auch umfängliche Boni wie Artbooks usw. im Lieferumfang enthalten sein werden. Fest steht jedoch, dass „Caligula – The Ultimate Cut“ auf 4K Ultra HD Blu-ray präsentiert wird und zudem auf Standard Blu-ray und DVD im Mediabook beiliegt. Die US-Veröffentlichung verrät uns auch, dass das 4K Master mit HDR10 optimiert wurde. Das Seitenverhältnis soll 2.00:1 betragen. Diee englische Sprachausgabe wird mit DTS-HD MA 5.1 und 2.0 präsentiert, was die Chancen auf eine deutsche Synchronisation im unkomprimierten DTS-Mix erhöht. Die umfänglichen Bonusinhalte findet ihr auf einer separaten Standard Blu-ray.
Bonusinhalte „Caligula“:
Die Welt des Caligula – Ein Videofeaturette mit Filmwissenschaftler Prof. Dr. Marcus Stiglegger (exklusiv)
Audiokommentar mit Caligula-Experte Alexander Tuschinski (exklusiv)
Audiokommentar mit den Filmjournalisten Christoph N. Kellerbach und Kevin Zindler (exklusiv)
Deutscher Kinotrailer von Caligula (Original VHS Version und HD Nachschnitt)
Deutscher Kinotrailer von Tinto Brass Salon Kittyin HD
Behind the Scenes
Hinter den Kulissen der Produktion (ca. 80 Min)
North American Bonus Footage
Geschnittene und alternative Szenen der US-Version (ca. 31 Min)
Die Deutsche Telekom wertet ihren Tarif MagentaTV MegaStream auf. Der enthält ab 12.11.2024 auch Apple TV+!
Dabei könnt ihr MagentaTV auch ohne einen Internetanschluss der Telekom buchen. Zielgruppe des Angebots, das über 180 TV-Sender sowie eine umfassende Mediathek (MagentaTV+) enthält, sind auch ehemalige Kabelkunden, die sich nach dem Wegfall des Nebenkostenprivilegs nach Alternativen umsehen. Deswegen ist MagentaTV Megastream im Rahmen einer Aktion für Neukunden auch aktuell die ersten sechs Monate kostenlos. Dazu kommen weitere Vorteile.
MagentaTV MegaStream bietet Apple TV+, RTL+, Disney+ und mehr
So kostet MagentaTV MegaStream regulär 30 Euro im Monat, doch der Preis sinkt jetzt für Neukunden in den ersten 24 Monaten auf 25 Euro. Dieser Deal steht ab dem 12. November 2024 zur Verfügung – am selben Datum stößt auch Apple TV+ zum Angebot hinzu. Enthalten sind auch RTL+ Max (ohne Musik), Netflix (Standard) sowie Disney+ (Standard). Das müssen 4K-Fans natürlich genauer abwägen, denn diese Streaming-Abos kommen jeweils ohne UHD, ohne HDR / Dolby Vision und ohne Dolby Atmos aus.
Die Tarife bietet MagentaTV derzeit an.
Die eingangs genannte Rabattaktion läuft dann im Übrigen bis 3. Februar 2025. Euch bleibt also etwas Bedenkzeit. Bestandskunden bietet man im Aktionszeitraum immerhin über das Treueprogramm Magenta Moments in der MeinMagenta-App die Möglichkeit, ihr Entertainment-Paket um Apple TV+ zu erweitern. So können sie ihr Abo an den neuen Tarif angleichen und erhalten 6 Monate Apple TV+ kostenlos dazu. Dies endet nach sechs Monaten automatisch. Eine Kündigung ist laut der Deutschen Telekom nicht erforderlich.
MagentaTV MegaStream bietet auch Zusatzfunktionen
MagentaTV bietet euch natürlich nicht nur in seinen Tarifen wie MegaStream Zugriff auf TV-Sender und Streaming-Dienste, sondern auch zusätzliche Funktionen wie z. B. Timeshift, Restart und sieben Tage Replay für lineare Sendungen. Ihr könnt die Plattform auch im EU-Ausland, zu Hause und unterwegs verwenden.
Der Zugriff erfolgt wahlweise über die Telekom-eigene TV-Box MagentaTV One sowie über Smart-TVs, Streaming-Player, Smartphones, Laptops und Tablets. Eine Übersicht über die verschiedenen Tarife findet ihr auch hier.
Plaion Pictures liefert uns noch mehr „frische“ Unterhaltung auf 4K Ultra HD Blu-ray. Die Animationsfilme „Coraline“, „Kubo – Der tapfere Samurai“, „ParaNorman“ und „Die Boxtrolls“ sind ab sofort im limitierten Steelbook vorbestellbar!
Das Jahr findet seinen Abschluss – zumindest, wenn wir durch den Releasekalender von Plaion Pictures stöbern. Neben einer erneuten Steelbook-Variante zu „Leon der Profi“, wurden jetzt auch noch vier beliebte Animationsfilme als restaurierte 4K-Variante angekündigt. Die Filme „Coraline“ (2009), „Die Boxtrolls“ (2014), „Kubo – Der tapfere Samurai“ (2016) und „ParaNorman“ (2012) schaffen es rechtzeitig zum Weihnachtsfest in eure Filmsammlung. Alle vier Titel erscheinen nämlich am 12. Dezember 2024. Nachfolgende Online-Shops haben die Titel bereits gelistet:
Was die Ausstattung der Filme anbelangt, können wir euch schon ein paar Informationen durchreichen. Alle Blockbuster werden mit einem DTS-HD 5.1 Soundmix in Deutsch und Englisch aufwarten können. Ob ggf. noch die ein oder andere Dolby Atmos 3D-Tonspur der englischen Sprachausgabe nachgereicht wird, wird sich in den nächsten Tagen hoffentlich klären. Denn in den US-Varianten ist die 3D-Abmischung Teil der Präsentation. Alle Filme wurden übrigens im Stop-Motion Animationsverfahren gedreht. Daher darf davon ausgegangen werden, dass die Bildpräsentation nicht nur aufgrund des Remasters, sondern auch aufgrund der hochwertigen Quelldateien sehr gut ausfallen dürfte. Es wird über diverse Plattformen, ein natives 4K Master inkl. HDR10 und Dolby Vision für alle Titel kommuniziert.
Beim Cloud-Gaming-Dienst GeForce Now gibt es größere Neuerungen. So hält etwa ein neues Performance-Abo Einzug.
Update:
Nvidia hat uns inzwischen per Mail mitgeteilt, dass 15 zusätzliche Stunden 3,49 Euro im Performance- und 6,99 Euro im Ultimate-Abo kosten.
Originalartikel:
Zunächst einmal die schlechten Nachrichten: Nvidia führt für GeForce Now nämlich eine maximale Höchststundenzahl an. Diese greift nicht nur im neuen Performance-Abo, sondern auch im Flaggschiff-Tarif Ultimate. So könnt ihr den Cloud-Gaming-Dienst zukünftig maximal 100 Stunden im Monat nutzen. Wollt ihr darüber hinaus gehen, müsst ihr einen zusätzlichen Obolus zahlen. Wie hoch dieser ausfallen soll, lässt Nvidia derzeit jedoch noch offen. Denn die Konditionen greifen auch erst ab dem 1. Januar 2025 für Neukunden.
GeForce Now: Lange Schonfrist für Bestandskunden
Bestandskunden, die bis Jahresende über ein bezahltes Abo verfügen, dürfen noch das gesamte Jahr 2025 ohne ein Stundenlimit zocken. Für sie greift die Begrenzung auf 100 Stunden im Monat erst ab dem 1. Januar 2026. Damit will Nvidia sich für die Treue erkenntlich zeigen. Ebenfalls fair: Ihr habt jeden Monat die Möglichkeit, 15 ungenutzte Stunden aus dem Vormonat in den nächsten Zeitraum zu übernehmen. Laut Nvidia spielen aber ohnehin nur ca. 6 % der Abonnenten mehr als 100 Stunden im Monat. Es soll also nur ein kleiner Kreis von dieser Anpassung in der Praxis wirklich betroffen sein.
Nvidia führt einen neuen Performance-Tarif mit 1440p ein.
Doch jetzt zum neuen Performance-Abo bei GeForce Now, das den bisherigen Tarif Priority ersetzt. Hier steigert Nvidia die Auflösung von 1080p auf 1440p. Obendrein steht jetzt auch in dieser Stufe Ray-Tracing alias RTX On für verbesserte Beleuchtung und Reflexionen zur Verfügung. Auch Ultrawide-Auflösungen, ehemals dem Ultimate-Abo vorbehalten, sind hier nun nutzbar. Zudem ist es jetzt möglich, sitzungsübergreifend Spieleinstellungen zu sichern.
GeForce Now Ultimate bleibt das Flaggschiff-Abo
Die bestmögliche Bildqualität bleibt aber dem Ultimate-Tarif vorbehalten, der bis zu 4K-Grafik bei 120 fps oder 1080p mit 240 fps bietet. Ebenfalls startet Nvidia im Übrigen eine Aktion, um euch zu ermuntern, GeForce Now auszuprobieren. So kosten die Tagespässe fürs Cloud-Gaming bis 22. November 2024 rund 25 % weniger. Da gilt sowohl für den Performance- als auch den Ultimate-Tarif. Der Wert des zuletzt gekauften Tagespasses kann auch auf eine monatliche Mitgliedschaft angerechnet werden, wenn ihr euch innerhalb von 48 Stunden nach Ablauf des Tagespasses anmeldet.
GeForce Now hat im Übrigen den Vorteil, dass Nvidia keinen eigenen Store betreibt. Stattdessen könnt ihr PC-Spielesammlungen von Plattformen wie Steam, dem Epic Games Store oder GOG.com verknüpfen.
Google ändert die Mindestvoraussetzungen für sowohl Android TV als auch Google TV. Für Kunden könnte das etwas Positives haben.
Folgendes ändert sich: Smart-TVs und Streaming-Player mit Android TV müssen zukünftig mindestens 1 GByte RAM aufweisen. Im Falle von Google TV müssen es sogar mindestens 2 GByte Arbeitsspeicher sein. Allerdings ahnt ihr es vielleicht: Das ist vor allem im Einstiegsbereich relevant. Alle anderen Geräte sind schon jetzt mit deutlich üppigerem RAM versehen.
Google TV Streamer nutzt z. B. 4 GByte RAM
Als Beispiel sei etwa der Google TV Streamer genannt. Das neueste Streaming-Gerät von Google verfügt über 4 GByte RAM, bietet also den doppelten Arbeitsspeicher der Minimalanforderungen. Allerdings sollten Einstiegs-TVs mit Google TV bzw. Android TV, etwa von Herstellern wie Xiaomi, zukünftig mit höheren RAM-Ausstattungen in den Handel kommen. Kunden dürften davon auch etwas haben.
Der Google TV Streamer kann mit 4 GByte RAM aufwarten.
So ist damit zu rechnen, dass die Performance von Einstiegs-TVs und -Streaming-Playern mit Google TV bzw. Android TV sich verbessern sollte. Allerdings bringen neuere Versionen der Systeme natürlich auch frische Funktionen mit, die mehr Leistung benötigen. Dass Google die Mindestanforderungen erhöht, könnte auch mit dem aktuellen KI-Hype der Industrie zusammenhängen. Auch dafür ist natürlich mehr Leistung notwendig.
Höhere Mindestanforderungen für mehr Werbung?
Auch eine andere Sache könnte dahinterstecken. So baut Google bekanntermaßen die Werbung unter Google TV immer weiter aus. Werbetreibende dürften Wert darauf legen, dass ihre Anzeigen in flüssiger und hochwertiger Form ausgespielt werden. Auch von dieser Seite aus könnten also die Ansprüche höher geworden sein. Schließlich kaufen viele Menschen Einstiegs- und Mittelklasse-TVs und Streaming-Player. Durch die Erhöhung der Mindestanforderungen kann man eventuell ein stabileres Basis-Erlebnis garantieren.
Google TV wird dabei von Herstellern und Marken wie z. B. Philips, Sony oder auch Xiaomi verwendet. Wir werden sehen, ob die angepassten Anforderungen schon bald Auswirkungen auf dem Markt haben.