Mit dem Philips Evnia 32M2N6800M erscheint ein neuer Gaming-Monitor der gehobenen Klasse. Der LC-Bildschirm soll mit 4K-Auflösung, 144 Hz und Mini LED überzeugen.
So erklärt der Hersteller, dass der Philips Evnia 32M2N6800M über stolze 1.152 Dimming-Zonen verfügt. Als Auflösung sind konkret 3.840 x 2.160 Pixel genannt. Dank der Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung soll der LCD-Monitor mit einem IPS-Panel auch bei der HDR-Darstellung auftrumpfen. Bedauerlicherweise kommt aber kein echtes 10-bit-Panel zum Einsatz, sondern eines mit 8-bit + FRC. Immerhin hat der Gaming-Monitor aber die Zertifizierung für VESA DisplayHDR 1000 erhalten.
Was bei Smart-TVs Ambilight ist, das ist bei Monitoren Ambiglow. Auch hier gibt es also eine integrierte Beleuchtung, welche die Umgebung stimmungsvoll und passend zu den Audio- und Videoinhalten ausleuchten kann. Der Philips Evnia 32M2N6800M bietet nicht nur 144 Hz Bildwiederholrate, sondern auch 1 ms Reaktionszeit (GtG) und Kompatibilität zu 4K bei 120 Hz, falls ihr eine PlayStation 5 oder Xbox Series X|S in diesem Modus verbinden wollt.

Als Schnittstellen sind zweimal HDMI 2.1, einmal DisplayPort 1.4 und ein USB-Hub mit drei Ports genannt. Für mehr Ergonomie lässt sich der Evnia 32M2N6800M in der Höhe verstellen. Im Handel ist der Gaming-Monitor dann noch im Juli 2024 in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich. Er kostet 929,00 EUR (UVP) beziehungsweise 979,00 CHF (UVP; exkl. MwSt. und vRG).
Philips Evnia 32M2N6800M: Spitzenhelligkeit von 1.250 Nits
Man nennt für den Gaming-Monitor im HDR-Modus eine Spitzenhelligkeit von 1.250 Nits. Im SDR-Betrieb sind es dann 700 Nits. Dabei deckt der Evnia 32M2N6800M die Farbräume DCI-P3, NTSC und sRGB jeweils zu 99,5, 129 bzw. 166 % ab. Als Kontrastverhältnis sind im Datenblatt 1.000:1 angegeben.

Obendrein lässt sich der Monitor nicht nur um 130 mm in der Höhe verstellen, sondern auch um -5 bzw. 20° neigen sowie um +/- 30° drehen. Im Lieferumfang findet ihr neben dem Monitor selbst auch noch ein HDMI-Kabel, DisplayPort-Kabel, USB-C-auf-USB-C-Kabel, Netzkabel und natürlich den Standfuß.



















































































































