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Sonos führt TV Audio-Swap für weitere Soundbars ein

Sonos führt seine Funktion TV Audio-Swap für weitere Soundbars ein. Dafür ist nur ein Update der offiziellen App notwendig.

Unter Apple iOS müsst ihr die App von Sonos auf die Version 80.06.03 aktualisieren. Unter Android wäre die neueste Version dann 80.06.04. Hier ist erwähnenswert, dass TV Audio-Swap erstmals seinen Einstand unter Android gibt. Zuvor stand diese Funktion generell nur unter Apple iOS zur Verfügung.

Doch was bringt TV Audio-Swap denn überhaupt? Nun, damit könnt ihr, insofern ihr den Kopfhörer Sonos Ace und eine kompatible Soundbar des Unternehmens besitzt, den Ton vom Klangriegel direkt an die Kopfhörer übergeben. Bislang hat das aber nur mit dem Soundbar-Flaggschiff Arc funktioniert. Dank der Aktualisierung ändert sich dies.

Die Sonos Ace werden auch fürs Heimkino beworben.
Die Sonos Ace werden auch fürs Heimkino beworben.

Laut Sonos funktioniert TV Audio-Swap jetzt nämlich auch mit den Soundbars Beam, Beam 2. Generation und sogar dem Einstiegsmodell Ray. So oder so lohnt sich der Download der jetzt aktualisierten App, da sie auch weitere Verbesserungen beinhaltet. Nach einem umfassenden Re-Design war die Anwendung ja bei der Community arg in Verruf geraten. So fehlten unvermittelt Features der älteren App und zahlreiche Bugs plagten die Stammkunden.

Sonos will die App wieder auf Vordermann bringen

Nachdem man sich erst mit Ausflüchten herauswinden wollte und eher dem Selbstlob hingegeben hatte, folgte nach einer Weile dann doch eine Entschuldigung des CEOs Patrick Spence. Dieser hat betont, dass Sonos nach und nach die gewohnten Funktionen zurückbringen werde. Bei Stammkunden hat man sich für den entstandenen Frust entschuldigt.

Die Sonos Ace sollen sowohl beim Musikhören als auch im Heimkino Spaß machen.
Die Sonos Ace sollen sowohl beim Musikhören als auch im Heimkino Spaß machen.

Am Ende heißt es abwarten. Immerhin könnt ihr jetzt TV Audio-Swap nicht nur unter Android, sondern auch mit deutlich mehr Soundbars als bisher nutzen. Das kann man schon einmal als Gewinn verbuchen.

Disney+ erhöht die Preise in den USA

Disney+ wird in den USA teurer. Bedauerlicherweise könnte das auch auf baldige Preiserhöhungen in Deutschland hindeuten.

So kennen wir ja das Spielchen: Zuerst steigen die Preise von Disney+ in den Vereinigten Staaten, anschließend kommen andere Regionen an die Reihe. Zumindest lief es in der Vergangenheit so. Dabei kostet Disney+ mit Werbung in den USA jetzt 9,99 US-Dollar im Monat. Zuvor waren es 7,99 US-Dollar. Von 13,99 auf 15,99 US-Dollar verteuert sich Disney+ Premium ohne Werbung. Das Jahresabo wird wiederum im Preis von 139,99 US-Dollar auf 159,99 US-Dollar angehoben.

Dabei greifen die erhöhten Preise für Neukunden ab Mitte Oktober 2024. Für Bestandskunden werden sie dann je nach Abrechnungszeitraum etwas später in Kraft treten. In Deutschland hatte Disney+ die Preise im Übrigen zuletzt im November 2023 erhöht – zunächst nur für Neukunden.

Disney+ ändert die Nutzungsbedingungen abermals.
Disney+ will bald das Account-Sharing verhindern.

Entsprechend kostet Disney+ Standard mit Werbung bei uns aktuell 5,99 Euro im Monat. Hier fehlen Downloads und die Bild- und Tonqualität beschränkt sich auf maximal 1080p und 5.1-Surround-Sound. Dann wäre da Disney+ Standard ohne Werbung. Hier sind Downloads möglich, die Werbung entfällt und der Preis steigt auf 8,99 Euro im Monat oder alternativ 89,90 Euro im Jahr. Die Auflösung steckt immer noch bei 1080p fest und über Surround-Sound geht es nicht hinaus.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Disney+

Disney+ Premium kostet bereits 11,99 Euro im Monat

Disney+ Premium, früher gab es nur diesen Tarif, kostet inzwischen 11,99 Euro im Monat bzw. 119,90 Euro im Jahr. Hier erhöht sich die Bildqualität für verfügbare Inhalte auf 4K mit HDR10 / Dolby Vision und die Tonqualität auf Dolby Atmos. Aufgrund der Preiserhöhung in den Vereinigten Staaten ist damit zu rechnen, dass Disney+ auch bei uns in absehbarer Zeit teurer werden dürfte.

So soll der Streaming-Dienst noch vor Ende 2024 schwarze Zahlen schreiben. Deswegen will man auch gegen das Konto- und Passwort-Sharing vorgehen. Darauf bereiten angepasste Nutzungsbedingungen bereits vor. Auch kostenpflichtige Zusatzmitgliedschaften für haushaltsfremde Nutzer sind geplant – ähnlich wie bei Netflix.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Disney+

Google Chromecast mit Google TV: Abverkauf und Aus für die Marke

Google hat bestätigt, dass man die Marke Chromecast begräbt. Stattdessen soll der Google TV Streamer die Zukunft des Unternehmens im Bereich der Streaming-Player sein.

Diesen Schritt hatten wir bereits erwartet. So hat Google etwa auch seine Casting-Technologie von „Chromecast built-in“ zu Google Cast umgetauft. Auch bei den Streaming-Geräten verabschiedet man sich also von dem Branding. Der Chromecast mit Google TV erhält stattdessen im Google TV Streamer einen legitimen Nachfolger mit vollständig neuer Optik.

So spricht Google auch davon, dass das neue und deutlich teurere Gerät ein verbessertes Premium-Erlebnis anbiete. Darüber kann man allerdings lange streiten, denn nach wie vor bindet Google, ähnlich wie Amazon, sehr aggressiv Werbung in seine Oberfläche Google TV ein. Ein echtes Premium-Gefühl wird da vermutlich bei vielen Lesern nicht aufkommen. Da sehen wir dann doch eher den Apple TV 4K als sinnvollere Option an – der allerdings nochmals etwas teurer ist.

Der Google TV Streamer wurde offiziell vorgestellt.
Der Google TV Streamer wurde offiziell vorgestellt.

So kostet der Google TV Streamer 119 Euro, während ein Apple TV 4K ab 169 Euro offizieller Preisempfehlung zu haben ist. So oder so sieht es jedenfalls so aus: Google wird die Chromecasts begraben. Neue Geräte werden bereits nicht mehr produziert. Man will nur noch bestehende Lagerbestände abverkaufen – dann ist endgültig Schluss.

Google Chromecast: Insgesamt über 100 Mio. verkaufte Geräte

Laut Google seien innerhalb der 11 Jahre, in denen man unterschiedliche Chromecast-Geräte für Audio und Video vertrieben habe, über 100 Mio. Exemplare verkauft worden. Doch jetzt blicke man mit dem Google TV Streamer in die Zukunft – auch durch erweiterte und verbesserte KI-Funktionen.

Dennoch werde man sich bei Google daran erinnern, dass der Google TV Streamer nie ohne die Vorarbeit der Chromecasts möglich gewesen wäre. In diesem Sinne freut man sich über die erfolgreiche Zeit der Geräte und blickt optimistisch in die Zukunft.

Google TV Streamer: Der Chromecast-Nachfolger ist offiziell

Google hat heute seinen Chromecast-Nachfolger Google TV Streamer vorgestellt. 119 Euro kostet das Gerät mit Android TV als Betriebssystem und Google TV als Oberfläche.

Somit haben die Gerüchte um den Preis dieses Geräts recht behalten. Auch schickt Google tatsächlich seine Marke Chromecast in den Ruhestand. So hatte man zuvor schon seine Casting-Technologie Chromecast built-in in Google Cast umbenannt. Den Google TV Streamer bewirbt das Unternehmen mit einem im direkten Vergleich mit dem Vorgänger um 22 % schnelleren Prozessor und einem auf 4 GByte erhöhten RAM. Dazu gesellen sich 32 GByte Speicherplatz.

Neben 4K-Auflösung unterstützt der brandneue Google TV Streamer obendrein HLG, HDR10, HDR10+ und auch Dolby Vision. Was den Ton betrifft, so kann man mit Dolby Atmos aufwarten. Wie ebenfalls zuvor durchgesickert, ist auch ein Ethernet-Port vorhanden, der Wi-Fi ergänzt. An den TV erfolgt der Anschluss mit HDMI 2.1.

Die Anschlüsse des Google TV Streamers.
Die Anschlüsse des Google TV Streamers.

Ebenfalls durchgesickert war ja, dass der Streaming-Player Thread unterstützt bzw. als Border-Router fungieren kann. Obendrein ist auch Matter an Bord. Das verbessert die Interoperabilität von Smart-Home-Produkten verschiedener Hersteller. Beispielsweise könnt ihr deswegen auch über die Fernbedienung des Google TV Streamers andere Geräte fernsteuern, wenn sie per Google Home eingebunden sind.

Google TV Streamer: Auslieferung ab 24.09.2024

Die Remote bringt auch eine neue Taste mit, die sich vom Benutzer individuell belegen lässt – etwa mit der Lieblings-App oder eben dem Menü für Google Home. Im Übrigen könnt ihr die Fernbedienung leichter wiederfinden, solltet ihr sie mal verlegen. An der Rückseite vom Google TV Streamer gibt es deswegen einen Button. Drückt ihr jenen, meldet sich die Fernbedienung mit einem lauten Ton. Das funktioniert sogar über den Google Assistant, wenn ihr einen kompatiblen Smart Speaker ansprecht mit: „Hey Google, finde meine Fernbedienung.“

Die Fernbedienung des Google TV Streamers.
Die Fernbedienung des Google TV Streamers.

Zu bedenken ist, dass der Google TV Streamer Android TV als Betriebssystem und Google TV als Oberfläche nutzt. Die Oberfläche ist stark mit Werbung durchflutet. Da sollte man abwägen, ob man zum Preis von 119 Euro derartige Sperenzchen in Kauf nehmen mag. Wer sich damit abfinden kann, erhält den Google TV Streamer ab 24. September 2024 im Google Store sowie via Amazon.de, MediaMarkt und Saturn.

Sky UK versorgt Now mit 4K, HDR und Dolby Atmos – bald auch bei WOW?

Sky UK spendiert seiner Streaming-Plattform Now unvermittelt 4K-Auflösung, HDR und Dolby Atmos. Zieht Sky Deutschland bald für WOW nach?

„Lustige“ Namensgebung: Sky UK betreibt mit Now auch eine Streaming-Plattform. Sky Deutschland hat WOW als Pendant ins Rennen geschickt. Blickt man auf das Corporate Design sowie die App, dann sieht man, dass bis auf den leicht abweichenden Namen beide Dienste ziemlich identisch daherkommen. Heißt auch: Bislang ließen sich weder bei Now noch bei WOW 4K, HDR oder Dolby Atmos nutzen.

Doch in Großbritannien führt Sky UK für Now jetzt den sogenannten „Ultra Boost“ ein. Dadurch ergibt sich ein Upgrade auf 4K-Auflösung mit HDR und auch Dolby Atmos. Offen ist noch, welche HDR-Formate Now konkret unterstützt. Neben HDR10 könnte auch HDR10+ dabei sein, denn das wird im Support-Bereich angerissen. Wer den Ultra Boost bucht, kann Now auch werbefrei genießen.

Ein Buchstabe ausgewechselt und schon wird aus WOW eben Now.
Ein Buchstabe ausgewechselt und schon wird aus WOW eben Now.

Allerdings hat sich der Preis für das 4K-Upgrade gewaschen. Zum regulären Preis für das Streaming-Abo gesellt sich der Preis für die Ultra-Boost-Option. Das Abo alleine kostet 9,99 britische Pfund. Für Ultra Boost fallen weitere 9 Pfund im Monat an. Somit zahlen Interessierte im Vereinigten Königreich dann 18,99 britische Pfund im Monat. Das entspricht umgerechnet ca. 22 Euro. Dabei sind hier noch keine Filme und kein Sport enthalten, die Rede ist vom reinen Serien-Abo.

Sky bleibt seiner Premium-Preispolitik offenbar treu

Damit ruft Sky UK einen Preis auf, der über den monatlichen Kosten von Netflix liegt. Da kostet der Premium-Tarif in Großbritannien 17,99 britische Pfund im Monat. Sollte Sky Deutschland sich da also inspirieren lassen, wäre wohl mit ähnlichen Summen zu rechnen. Dass dann der große Ansturm von Kunden aufkommt, möchten wir stark bezweifeln.

Nun bleibt abzuwarten, ob es bei dem 4K-Upgrade für Now bleibt, oder ob auch WOW bald aufgerüstet wird. Dann könnten wir uns die Kritik an dem Streaming-Dienst bzw. an dessen Technik in Zukunft sparen.

LG Display verkauft seine letzte LCD-Fabrik an TCL CSOT

LG Display verkauft offenbar seine letzte LCD-Fabrik. Abnehmer soll die TCL-Tochter CSOT aus China sein.

Der Kaufpreis soll laut südkoreanischen Medienberichten bei 1,5 Mrd. US-Dollar stehen. Dass TCL CSOT zuschlagen möchte, ist keine Überraschung: Denn die letzte LCD-Produktionsstätte liegt nicht etwa in Südkorea, sondern in Guangzhou in China. LG Display will sich in Zukunft stattdessen auch in etwa dem mobilen Bereich auf OLED-Panels fokussieren.

In trockenen Tüchern ist der Deal aktuell aber wohl noch nicht. Man rechnet aber damit, dass die Transaktion noch 2024 abgeschlossen werden sollte. 2014 hatte LG Display die LCD-Fabrik in China eröffnet. Zu den Kunden zählten jahrelang große TV-Hersteller wie der Mutterkonzern LG Electronics, Samsung, Sony und viele chinesische Anbieter.

Unter anderem gibt es die beliebten OLED-Modelle der C4-Serie (2024) mit Direktabzug
Panels von LG Display werkeln natürlich auch in dem LG OLED C4

LG Display will sich allerdings gänzlich aus dem LCD-Bereich zurückziehen. So lässt sich in jenem Bereich für das südkoreanische Unternehmen kein Geld mehr verdienen, da der Druck durch chinesische Anbieter zu groß geworden ist. Letztere haben den Markt mit LCD-Panels zu Dumping-Preisen überschwemmt. Stattdessen will LG Display etwa die Fertigung kleiner OLED-Panels ausbauen, die in Smartphones und Tablets zum Einsatz kommen können.

LG Display führt aktuell noch im OLED-Segment

Auch im OLED-Bereich baut die chinesische Konkurrenz langsam mehr Druck auf, doch LG Display und Samsung Display haben dort noch einen deutlichen technologischen Vorsprung. Dabei blicken alle Beteiligten aktuell besonders auf den Bereich für kleine und mittelgroße OLED-Panels, da sie höhere Gewinnmargen abwerfen als große Varianten für Smart-TVs.

Natürlich stehen auch schon neue Technologien in den Startlöchern, etwa QDEL, also „echte“ Quantum-Dot-Displays. Auch die betagte LCD-Technologie wird aber wie mit einer eisernen Lunge am Leben erhalten, indem immer wieder neue Kniffe hinzukommen – etwa höherwertige Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen.

„House of the Dragon“: Staffel 2 ist auf 4K UHD Blu-ray vorbestellbar

Warner Bros. Home Entertainment veröffentlicht die 2. Staffel von „House of the Dragon“ am 21. November 2021 auf UHD Blu-ray.

Update I: Mittlerweile ist auch das 4K Blu-ray Steelbook von „House of the Dragon – Staffel 2“ auf Amazon.de vorbestellbar.

Originalbeitrag: Vorbestellungen sind dabei bereits möglich. Amazon.de etwa listet die Season 2 zwar noch ohne ein Produktbild, sowohl die Blu-ray in 1080p als auch die Ultra HD Blu-ray sind aber gelistet und können geordert werden. In den USA ist man schon etwas weiter. Dort erscheinen die Discs nicht nur zwei Tage früher, nämlich am 19.11.2024, es stehen auch schon Bilder zur Verfügung.

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Dabei wird ersichtlich, dass es dort eine Art Sammleredition im Steelbook sowie eine reguläre Amaray-Fassung geben wird. Der zuerst genannten Fassung liegen den Bildern nach zu urteilen auch mehrere Art-Cards sowie ein Booklet bei. Das Steelbook steckt offenbar in einem Pappschuber. Allerdings sammeln Steelbook Kratzer in der Regel so leicht ein wie OLED-TVs Spiegelungen, sodass wir nachvollziehen können, wenn mancher Leser lieber zur Standardversion greift.

Das Steelbook zu "House of the Dragon" Season 2.
Das Steelbook zu „House of the Dragon“ Season 2.

Die zweite Staffel zu „House of the Dragon“ erzählt die Geschichte um den Konflikt von Rhaenyra Targaryen und Alicent Hightower weiter. Wer noch nie von der Serie gehört hat: Es handelt sich hier um ein Prequel zur Fantasy-Serie „Game of Thrones“. Die Season 2 umfasst 8 Episoden und ist gerade abgeschlossen worden. Daher rührt es auch, dass just die Disc-Fassung angekündigt worden ist.

„House of the Dragon“: Season 2 kann schon digital gekauft werden

Wer es nicht abwarten kann, hat jetzt schon die Möglichkeit die HD-Version von „House of the Dragon“ mit Staffel 2 zu erwerben. Bei Apple TV kostet die Season 2 beispielsweise 22,99 Euro. Auch auf anderen Plattformen, wie im digitalen Shop von Amazon, besteht diese Möglichkeit. Die Disc sollte aber deutlich höhere Bitraten bieten und mit verlustfreiem Ton aufwarten. Wer also technisch anspruchsvoller ist und Geduld mitbringt, wartet auf den 21. November 2024.

Die Amaray-Version von "House of the Dragon" Season 2.
Die Amaray-Version von „House of the Dragon“ Season 2.

Im Übrigen listet Amazon.de bislang nur eine 4K-Fassung. Da ist also nicht klar, weil ja Produktbilder fehlen, ob es sich um das sicherlich limitierte Steelbook oder die Standard-Version handelt. Im Zweifelsfall bestellt ihr erst einmal vor und könnt später bei Bedarf immer noch stornieren.

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Google TV Streamer: Preis des Chromecast-Nachfolgers sickert durch

Der Google TV Streamer wird die bisherigen Chromecast-Modelle ablösen. Jetzt gibt es Leaks zum Preis für Europa.

Wir haben ja schon über das kommende Streaming-Gerät von Google berichtet. So soll wohl ein Ethernet-Port an Bord sein und der Google TV Streamer soll sich obendrein wohl auch als Thread-Border-Router im Smart Home nutzen lassen. Als Betriebssystem wird hier natürlich Android TV mit der Oberfläche Google TV dienen. Man rechnet damit, dass das brandneue Gerät am 13. August 2024, gemeinsam mit den neuen Pixel-Smartphones, vorgestellt wird.

Der Google TV Streamer wird dann die Chromecast-Marke endgültig verdrängen. So wurde auch die Casting-Technologie des Unternehmens ja schon von „Google Chromecast built-in“ zu Google Cast umgetauft. An Bord sein sollten bei dem neuen Streaming-Player natürlich Unterstützung für 4K-Auflösung, HDR10, Dolby Vision und auch effiziente Videocodecs wie AV1 und VP-9. Spannend ist aber, dass jetzt auch ein Preis für Europa im Raum steht. Der könnte es dem Gerät allerdings erschweren, seine Käufer zu finden.

Die Fernbedienung des Google TV Streamers.
Die Fernbedienung des Google TV Streamers.

Demnach soll der „Google TV Streamer 4K“, wie das Gerät vermarktet werden könnte, 119,99 Euro kosten. Damit würde man fast in die Gefilde vordringen, in denen eine Nvidia Shield TV oder auch ein Apple TV 4K zu Hause sind. Da Google TV stark mit Werbung verseucht ist, haben wir Zweifel, dass anspruchsvollere Anwender anbeißen. Sparfüchse, die darauf nicht so genau schauen, dürften, greifen vermutlich eher zu Produkten wie einem Amazon Fire TV Stick 4K Max oder einem Roku-Gerät.

Google muss für über 100 Euro einiges mit dem Google TV Streamer 4K bieten

Wir sind gespannt wie Google seinen Google TV Streamer 4K vermarkten wird. Denkbar ist aktuell natürlich auch, dass die Gerüchte falsch liegen. Entsprechend könnte das Gerät am Ende entweder günstiger oder auch teurer auf den Markt kommen. Sollten die Angaben stimmen, dann wäre der Google TV Streamer 4K jedenfalls nahezu doppelt so teuer wie der Google Chromecast mit Google TV, welcher für 69,99 Euro den Besitzer wechselt.

Verfügbar sein, wird der Google TV Streamer 4K dann wohl ab Ende September 2024 sein. Vorbestellungen dürften aber noch im August 2024 anlaufen. Hättet ihr Interesse oder würdet ihr angesichts der aktuellen Informationen eher dankend abwinken?

Paramount+ im September 2024: Neue Filme und Serien bestätigt

Paramount+ hat seine Neuheiten für den September 2024 schon bestätigt. Es geht allerdings überschaubar zu.

Ein Highlight dürfte für viele Leser sicherlich die zweite Staffel der Serie „Tulsa King“ mit Sylvester Stallone sein. Da wird es ab dem 15. September 2024 wöchentlich neue Episoden zu sehen geben. Jüngere Zuschauer und generell Fans von „Spongebob Schwammkopf“ freuen sich vielleicht auch auf neuen Stoff aus der Animationsserie „The Patrick Star Show“.

Vergleicht man aber die monatlichen Neuzugänge bei Paramount+ mit anderen Streaming-Anbietern wie Disney+, Netflix oder Prime Video, dann bleibt es recht überschaubar. Dafür kommt ihr wiederum auch recht günstig an ein Abonnement: waipu.tv hat ja eine Aktion gestartet, in der ihr den Zugriff für 12 Monate quasi kostenlos bekommt. Selbst wenn ihr keinerlei Interesse an waipu.tv habt, zahlt ihr über den Deal weniger, als würdet ihr Paramount+ eigenständig abonnieren. Kann man sich also mal ansehen.

Bemerkenswert ist, dass Paramount+ in Deutschland immer noch keine 4K-Auflösung, HDR10 / Dolby Vision oder Dolby Atmos anbietet. Stattdessen bleibt dies anderen Ländern vorbehalten. Gemeinsam mit WOW von Sky Deutschland ist man technisch also ziemlich zurückgeblieben. Besserung wurde zwar bereits gelobt, getan hat sich aber noch nichts. Zusätzlich zu einem höherwertigen Premium-Abo ist auch ein werbefinanzierter Tarif in Aussicht gestellt worden.

Paramount+: Das seht ihr im September 2024

Es ist generell die Frage, wie lange Paramount+ noch als eigenständiger Dienst in der aktuellen Form bestehen bleiben kann. So gibt es seit der Übernahmeankündigung durch Skydance wieder verstärkt Gerüchte, dass ein Zusammenschluss mit Max von Warner Bros. Discovery anvisiert werden könnte. So hat Paramount+ von allen Streaming-Anbietern wohl die größten Schwierigkeiten damit, die zahlenden Kunden dazu zu bringen, den Dienst möglichst aktiv zu nutzen.

Ob die Neuheiten aus dem September 2024 da helfen werden? Diese Entscheidung überlassen wir euch. Zumindest wünschen wir allen Abonnenten viel Spaß beim Streaming! Unten findet ihr eine Liste mit den für September 2024 bei Paramount+ bestätigten Neuzugängen.

Hier geht es zum kompletten Angebot von waipu.tv

Neuheiten im September 2024 bei Paramount+

  • Stella. Ein Leben – 13.09.2024
  • Tulsa King: Staffel 2 – 15.09.2024
  • Nothin‘ But a Good Time: The Uncensored Story of ’80s Hair Metal Staffel 1 – 18.09.2024
  • RuPauls’s Drag Race: Global All Stars – 20.09.2024
  • Rubble & Crew – Staffel 2 – 27.09.2024
  • Apartment 7a – 28.09.2024
  • The Patrick Star Show: Season 2 – Bald verfügbar
  • Dora: Season 1 & 2 – Bald verfügbar
  • PAW Patrol Rescue Wheels Season 10 – Bald verfügbar
Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+

Hisense 98S57: Gaming TV mit 264 Hz und stolzen 98 Zoll

Hisense hat mit dem TV 98S57 einen neuen LCD-Fernseher vorgestellt, der mit 264 Hz Bildwiederholrate arbeitet. Er kommt auf beeindruckende 98 Zoll Diagonale.

Offenbar werden die 264 Hz aber nur bei 1080p-Auflösung erreicht, denn die beiden verbauten Anschlüsse für HDMI 2.1 erreichen maximal 144 Hz bei 4K. Die beiden weiteren HDMI-Ports bleiben bei 4K / 60 Hz stehen. Obendrein ist einer der HDMI-2.1-Ports auch noch für eARC zuständig. Das heißt für euch auch, wollt ihr mehr als einen vollwertigen HDMI-2.1-Zuspieler anschließen, z. B. eine Spielekonsole und einen Gaming-PC, dann benötigt ihr direkt einen Switch.

Laut Hisense erreicht der TV 98S57 mit seiner Direct-LED-Hintergrundbeleuchtung eine maximale Helligkeit von 1.000 Nits. Es kommen 384 Dimming-Zonen zum Einsatz. Da kann man natürlich nicht mit höherwertigen Mini-LED-LCDs mithalten. Ebenfalls soll das Fernsehgerät 95 % des Farbraums DCI-P3 abdecken. Als weitere Schnittstellen sind unter anderem Wi-Fi 6, Ethernet, Antenne, zweimal USB und natürlich Infrarot bestätigt.

Der Hisense 98S57 kommt in China am 7. August 2024 auf den Markt.
Der Hisense 98S57 kommt in China am 7. August 2024 auf den Markt.

Auch integriert ist ein 2.1-Soundsystem, das einen kleinen Subwoofer einsetzen kann. Ebenfalls wirbt Hisense mit KI-Features. Dadurch sollen sich beispielsweise automatisch Untertitel generieren lassen. In China lässt sich auch eine Sprachsteuerung einsetzen. Verbaut sind zudem ein nicht näher spezifizierter Quad-Core, 4 GByte RAM und 128 GByte Speicherplatz, was für reichlich Apps ausreichen sollte.

Kommt der Hisense TV 98S57 nach Europa?

Ob Hisense den neuen Fernseher 98S57 auch in Europa auf den Markt bringen könnte, ist derzeit völlig offen. Klar ist, dass das Gerät in China ab 7. August 2024 zu haben sein wird. Dort ist ein Preis von umgerechnet ca. 1.280 Euro bestätigt. In Europa wäre aber wegen der höheren Abgaben und Steuern mit einer deutlich höheren Summe zu rechnen. Seine Käufer würde dieser TV aber vermutlich auch in Deutschland finden. Preissensible Gamer, die sich nach einer besonders großen Diagonale sehnen, könnten da Interesse zeigen.