JBL reduziert zwei seiner Topseller Premium-Kopfhörer und gewährt bis zu 33 Prozent Rabatt. Der JBL Live 770NC Over-Ear Kopfhörer mit Noise Cancelling und die bequemen Open-Ear Kopfhörer mit Spritzwasser und Staubschutz sind aktuell im Angebot!
Ihr sucht schon etwas länger nach einem neuen Kopfhörer und könnt euch nicht so recht entscheiden, welcher es sein soll? JBL bietet euch zwei Modelle mit Rabatten zwischen 28 und 33 Prozent an, die eigentlich perfekt jedes Nutzungsszenario abdecken. So kann der Kunde mit gutem Gewissen wählen und bekommt das auf seine Bedürfnisse zugeschnittene Produkt. Beginnen wir mit dem JBL Live 770NC Noise-Cancelling-Kopfhörer:
JBL Live 770NC Noise-Cancelling-Kopfhörer (Over-Ear)
Erlebe unvergleichlichen Klang mit dem JBL Live 770NC On-Ear-Kopfhörer. Dank der Active Noise Cancelling-Technologie genießen Sie Ihre Musik ohne störende Umgebungsgeräusche. Mit bis zu 50 Stunden Akkulaufzeit und schnellem Aufladen sind Sie immer bereit für eure Lieblingssongs. Der integrierte Sprachassistent und die bequeme Steuerung über die Ohrmuschel bieten höchsten Bedienkomfort. Das elegante Design in Schwarz und der herausragende Tragekomfort machen den JBL Live 770NC zum perfekten Begleiter für unterwegs und Zuhause.
Erlebe ultimativen Komfort und Klang mit den JBL Soundgear Sense Open-Ear-Kopfhörern. Diese kabellosen Kopfhörer bieten die innovative JBL OpenSound-Technologie, die den Gehörgang nicht blockiert und somit stundenlangen Tragekomfort ermöglicht. Mit bis zu 24 Stunden Akkulaufzeit, spritzwasser- und staubresistentem Design (IP54) und einem abnehmbaren Nackenbügel sind sie perfekt für Sport und Alltag. Die vier Mikrofone sorgen für klare Anrufe, während die My JBL Headphones-App individuelle Anpassungen erlaubt. Genießen Sie herausragenden Sound und bleiben Sie mit der Welt verbunden.
Micro LED ist eine Display-Technik, die zwar innovativ, aber kostspielig ist. LG und Samsung sollen deswegen inzwischen ihre Zukunftspläne einschränken.
Am bekanntesten sind aus dem Bereich Micro LED sicherlich die Modelle der Reihe The Wall von Samsung. Diese kommen unter anderem auch bei der Filmproduktion zum Einsatz. Samsung vertreibt jedoch auch Micro-LED-TVs für Privatkunden. Da die Preise jedoch jenseits der 100.000 Euro liegen, eignen sich diese Modelle nur für sehr wohlhabende Menschen. Kürzlich hat aber auch C Seed nochmals auf sein Modell N1 hingewiesen, das einen sehr ausgewählten Kundenkreis ansprechen soll und sogar zusammenfaltbar ist.
LG und Samsung bzw. deren Tochterunternehmen LG Display und Samsung Display sollen jetzt jedoch laut mehreren Berichten aus Südkorea und Taiwan die Reißleine ziehen. Da es über die letzten Jahre nicht gelungen sei, die Preise für die Technologie zu senken, soll die Produktion nicht wie zuvor geplant ausgebaut werden. Investitionen werden zunächst zurückgestellt. Samsung Display will zwar weiter in Forschung und Entwicklung investieren, doch die Fertigungskapazität bleibt unangetastet.
LG bietet unter der Marke Magnit Micro-LED-Bildschirme an.
Sowohl LG Display als auch Samsung Display stellen derzeit nur Micro-LED-Panels für verhältnismäßig große Bildschirme her. Es heißt, pro Jahr verkaufe man aktuell nur ca. 2.000 Einheiten der Bildschirme. Der Markt ist aufgrund der immensen Kosten also noch sehr klein. Eine Rolle spielt für die aktuellen Geschäftsentscheidungen aber wohl auch die Entwicklung in Taiwan.
Micro LED: Liegt die Zukunft gar nicht in Südkorea?
So forcieren die beiden Zulieferer AUO und Innolux in Taiwan die Weiterentwicklung und Fertigung von Micro LED. Das liegt auch daran, dass sie in Bezug auf OLED nicht mit LG Display und Samsung Display konkurrieren können. Dort sieht man Micro LED als eine Chance, langfristig vorzupreschen. LG Display und Samsung Display wollen Micro LED dabei auch nicht komplett fallenlassen, sich aber in näherer Zukunft auf die Weiterentwicklung ihrer OLED-Techniken fokussieren.
Samsung hat Micro LED dabei schon 2017 auf der damaligen CES als „Next Big Thing“ gelobt, doch innerhalb der letzten sieben Jahre keine echten Fortschritte dabei erzielt die Preise zu drücken.
Ab sofort könnt ihr die exklusiven 4K Blu-ray Mediabooks des Horrorfilms „Pearl“ mit Mia Goth exklusiv im Turbine-Shop bestellen. Erste Exemplare sind schon vergriffen – solange der Vorrat reicht!
Neben dem bereits bekannten Cover gibt es noch drei weitere, sehr schicke Mediabook-Varianten zum Horrorfilm „Pearl“. Diese sind bereits lieferbar und können exklusiv über den Turbine-Shop bestellt werden. Der Slasher-Film im Mediabook ist mit zwei Discs ausgestattet, einem Inlay mit den technischen Spezifikationen des Films sowie einem kleinen Booklet innerhalb des Mediabooks:
Technisch ändert sich wohl nichts, im Gegensatz zu den bereits erhältlichen 4K-Varianten von Pearl. Das 4K Master mit HDR10 und Dolby Vision wird vom Dolby Atmos 3D-Sound in Englisch und Deutsch begleitet. Die Laufzeit beträgt 102 Minuten und Bonusinhalte wie z.B. ein Making of, ein Featurette welches die Unterschiede zu „X“ erklären sowie die Trailer aus DE und USA.
In den Vereinigten Staaten geht man noch einen Schritt weiter. Bleibt ihr eine Weile untätig, während euer Streaming-Player oder Smart-TV mit Fire TV läuft, kann sich ja automatisch ein Bildschirmschoner aktivieren. Klassischerweise erwartet man davon eher eine Oase der Ruhe, die im Hintergrund bleibt. Doch Amazon stellt den Screensavern jetzt Vollbild-Werbung voran. Diese dauert je nach Spot bzw. Einblendung ca. 30 Sekunden bis 1 Minute. Erst danach startet dann der eigentliche Bildschirmschoner.
Fire TV: Werbung für Turnschuhe statt des Bildschirmschoners.
Obiger Screenshot zeigt ein Beispiel von Cord Cutters News. Statt den Bildschirmschoner zu erblicken, folgt zunächst Werbung für Turnschuhe. Ob und wann Amazon diese Werbung auch in Europa einführen könnte, wissen wir derzeit noch nicht. Denn bisher hat der Online-Riese sich auch zur klammheimlichen Einführung in den USA nicht geäußert. Eine Ankündigung der neuen Werbeform hatte es zuvor nämlich nicht gegeben.
Werbung an Smart-TVs wird zum Standard
Bedauerlicherweise wird Werbung direkt in den Oberflächen von Smart-TVs und Streaming-Playern immer mehr zum Standard. Denn da mischt nicht alleine Amazon mit. Auch LG und Samsung binden direkt in ihre Systeme webOS und Tizen fleißig Werbung ein. Roku ist zusätzlich genau so vorne mit dabei wie natürlich Google. Es gibt also immer weniger Chancen, den Werbeangriffen zu entgehen. Eine Option, die noch relativ werbefrei geblieben ist, wäre der Apple TV 4K. Der vergleichsweise hohe Anschaffungspreis relativiert sich dadurch vielleicht etwas.
Werbetreibende bemerken offenbar, dass sie im linearen Fernsehen immer schlechter gerade jüngere Menschen erreichen können. Somit geht man stärker Partnerschaften mit Streaming-Anbietern wie Disney+ oder Netflix, aber auch direkt TV-Herstellern ein.
Ab sofort kann die neue Amazon Fire TV Soundbar (2.0 Lautsprecher) für 109.99 Euro vorbestellt werden. Wir fragen uns, ist die minimale Ausstattung zu diesem Preis gerechtfertigt, oder gibt es bessere Alternativen?
Ca. 110 Euro für ein akustisches Upgrade für ein bestehendes TV-Setup klingt eigentlich recht fair. Doch wer sich die technischen Spezifikationen und Features durchliest, wird vielleicht Zweifel daran hegen, ob diese Soundbar die beste Lösung für einen optimierten TV-Klang darstellt. Denn selbst wenn der Preis für so eine Hardware nicht wirklich hoch ist, gibt es doch anscheinend genug Alternativen, die mit einer besseren Klangleistung, mehr Features und zum Teil sogar mit einem zusätzlichen Subwoofer aufwarten können. Zuerst möchten schauen wir uns aber die Amazon Fire TV Soundbar einmal genauer an.
Unauffällig in Design und Ausstattung: Die Amazon Fire TV Soundbar
Der kompakte Klangriegel misst gerade einmal 65 x 90 x 610 mm und dürfte sich damit problemlos unter den meisten TV-Geräten platzieren lassen (mit wenigen Ausnahmen). Mit einem Gewicht von nur 1.8 kg dürfte auch die Platzierung und Installation/Verkabelung kein Problem darstellen. Verbaut sind zwei Lautsprecher in einer 2.0-Anordnung, mit einer Gesamtleistung von 40 Watt (2 x 20 Watt). Angeschlossen wird die Amazon Fire TV Soundbar via HDMI (ARC), Optisch oder drahtlos über Bluetooth. Unterstützt werden DTS Virtual:X (virtueller 3D-Sound mit einer minimalen Anzahl an Lautsprechern) und Dolby Audio-Formate. 3D-Soundformate wie DTS:X oder Dolby Atmos werden nicht unterstützt.
„Funktioniert optimal mit einem Fire TV-Fernseher“
Der Lieferumfang der Amazon Fire TV Soundbar.
Das System „funktioniert optimal“ mit einem Fire TV-Fernseher oder TV-Geräten von Drittherstellern mit angeschlossenen Streaming-Mediaplayern. Wir vermuten, dass die Klanglösung via HDMI ARC an so ziemlich jedem kompatiblen Display- und Projektionssystem eine ebenso gute Performance abliefert. Es gibt auch noch drei Equalizer-Modi Film, Musik und Dialog, die über die im Lieferumfang befindliche Fernbedienung ausgewählt werden können. Und das war es auch schon.
Alternativen zur Amazon Fire TV Soundbar:
Die Amazon Fire TV Soundbar entpuppt sich als absolutes Basic-Produkt, welches sich versucht, mit dem etablierten Namen „Fire TV“ zu vermarkten. Hätte die Soundbar z.B. einen Fire TV Media-Player integriert oder Unterstützung für Amazon Alexa, Apple AirPlay 2, Chromecast usw., dann könnten wir uns mit diesem Produkt durchaus anfreunden. Doch wer sich nur wenige Minuten durch die Angebote des Amazon Marketplace wälzt, der bekommt unzählige Alternativen zum gleichen oder günstigeren Preis angeboten, die dazu noch eine bessere Ausstattung und mehr Features bieten.
Da hätten wir z.B. die Ultimea Soundbar Nova S40, welche aus einem 2.1-System (Stereo-Soundbar + Subwoofer) besteht und eine maximale Klangleistung von 160 Watt abliefert. Ansonsten gleicht die Ausstattung sehr der Amazon Soundbar. Der Preis ist mit 89,99 Euro (derzeit abzüglich einer 15 Euro Coupons) deutlich attraktiver als beim Amazon-Pendant.
Oder wie wäre es mit der Hisense HS205G. Das System ähnelt der Amazon Fire TV Soundbar schon extrem. Ein 2.0-System mit DTS Virtual:X und Dolby Audio, HDMI ARC, Optisch sowie Bluetooth 5.2, nur mit der Ausnahme, dass das System 120 Watt Klangleistung mit sich bringt und nur rund 70 Euro kostet:
Keine Produkte gefunden.
Und das sind jetzt nur zwei Alternativen, die wir innerhalb weniger Minuten im Webshop von Amazon identifiziert haben. Uns ist auch bewusst, dass die Abstimmung der Lautsprecher definitiv eine Auswirkung auf die Klangqualität hat und so könnte die Amazon Fire TV Soundbar auch einige Modelle akustisch überschatten. Wir vermuten jedoch, dass viele Konkurrenzprodukte eine ähnliche, wenn nicht sogar bessere Soundqualität abliefern. Hier noch ein paar Vergleichs-Produkte:
Wie findet ihr die Amazon Fire TV Soundbar? Gehen wir mit dieser Soundlösung zu hart ins Gericht, oder könnt ihr unsere Kritik nachvollziehen? Schreibt uns gerne einen Kommentar!
Apple denkt mittlerweile verstärkt auch an Multimedia-Freunde. Beispiel: Die nächste macOS-Version erlaubt es, Dolby Atmos per Bitstream auszugeben.
Im kommenden macOS Sequoia, das bereits vorab durch Entwickler getestet werden kann, beschreibt Apple diese Funktion im Rahmen einer neuen HDMI-Passthrough-Einstellung. Somit wird es dadurch möglich, die Decodierung des Audiosignals z. B. einem AV-Receiver zu überlassen. Freilich funktioniert das nur dann, wenn auch die jeweiligen Apps kompatibel sind.
Aktuell klappt das Procedere offenbar mit Apple TV, Apple Music und dem QuickTime Player. Feine Sache, die einen Mac somit als Multimedia-Gerät nochmals aufwertet. Offen ist noch, ob nur macOS Sequoia damit ausgerüstet wird oder auch, was naheliegend wäre, tvOS 18 für die Apple TV 4K. Es ist gut möglich, dass Apple auch dort diese Funktionalität noch in der Entwickler-Vorschau hinzufügt.
Dolby Atmos kann im neuen macOS ohne Verarbeitung weitergereicht werden.
Zu bemerken ist, dass die finalen Versionen von sowohl macOS Sequoia als auch tvOS 18 erst im Herbst 2024 erscheinen werden. Wer sich also nach so einer Funktion schon lange gesehnt hat, muss noch etwas abwarten. Alternativ könnt ihr natürlich später die öffentliche Beta austesten. Doch warum sollte man überhaupt Dolby Atmos lieber z. B. im AVR decodieren wollen? Nun, dafür gibt es Gründe.
Apple TV 4K: Dolby Atmos wird als LPCM ausgegeben
Aktuell läuft es so, dass der Apple TV 4K Dolby Atmos selbst decodiert und dann als Dolby MAT 2.0 weiterreicht. Im Grunde ist das dann eben LPCM mit Metadaten für Dolby Atmos. Einige Geräte unterstützen dies nicht und zumindest ist die Kompatibilität so eine Sache, weswegen es unter anderem z. B. zu Problemen in Kombination mit Geräten von Sonos gekommen ist.
Auch hätte das schlichte Weiterreichen des unverarbeiteten Audiosignals Vorteile bei Audioformaten, die z. B. in Multimedia-Software wie Infuse möglicherweise unterstützt werden, aber dem Apple TV 4K selbst Probleme machen bei der Decodierung.
Die große Auswahl reduzierter 4K UHD Filme auf Apple TV der vergangenen Woche wurde die Tage nochmals aufgewertet. Unter anderem gibt es die Mad Max Quadrologie, ausgewählte Animationsfilme wie „Minions“ oder „Ich einfach unverbesserlich“ sowie zusätzliche Filmklassiker wie „Showgirls“ zu reduzierten Preisen!
(Keine Lust auf Blabla? Hier geht es direkt zu den Angeboten!) Wer in der vergangenen Woche keine Zeit gefunden hat, seine digitale Filmsammlung auf Apple TV mit neuen, günstigen 4K UHD Filmen auszustatten, der bekommt jetzt nochmals eine Chance! Einige ältere Angebote sind rausgefallen, die jedoch durch neuen Kauftiteln ersetzt wurden. Da hätten wir unter anderem die klassische Mad Max Trilogie (je 3.99 Euro) gefolgt von „Mad Max: Fury Road“ für 4.99 Euro. Klar, damit möchte Apple TV den Heimkino-Start von „Furiosa: A Mad Max Saga“ ankurbeln, welcher ab dem 8. Juli 2024 digital erworben werden kann.
Neue 4K Filmangebote: Von Catweazle bis Minions
Ein bisschen Sicence-Fiction und Action gibt es dagegen mit „Oblivion“ (Tom Cruise), „Passengers“, „The Equalizer 2“ oder „Spider-Man: Far From Home“. Alle für je 3.99 Euro. Neu dazu gekommen für 4.99 Euro ist dagegen „Ich: Einfach unverbesserlich“, „Ich: Einfach unverbesserlich 3“ sowie „Minions“. Die Filmtitel gibt es übrigens auch in den reduzierten Illumination Film-Bundles mit entweder drei oder 5 Filmen aus der Minions-Filmdynastie. Für 5.99 Euro gesellt sich dann noch „Catweazle“, „Showgirls“ und „Das fünfte Element“ dazu.
Stöbern lohnt sich!
Ihr solltet euch die Filmschnäppchen-Auswahl aber auf jeden Fall nochmal komplett durchsehen, um euch kein Angebot entgehen zu lassen. Warner hat z.B. immer noch alle Harry Potter, Unglaubliche Tierwesen, Der Herr der Ringe und Der Hobbit-Filme zu kleinen Preisen im Angebot. Die Filme basierend auf den Buch-Millionensellern von J.R.R. Tolkien, werden auch jeweils in der Extendend-Variante angeboten!
LG will seine Fernsehgeräte noch stärker zu Smart-Home-Schaltzentralen machen. Deswegen übernimmt man Athom, das Unternehmen hinter Homey.
Homey ist ursprünglich im Rahmen eines Kickstarter-Projekt finanziert worden – das war 2014. Seitdem läuft es gut genug für das niederländische Unternehmen Athom, das hinter den verschiedenen Homey-Produkten steckt, dass LG Interesse entwickelt hat. Zunächst übernehmen die Südkoreaner 80 % von Athom. Innerhalb der nächsten drei Jahre sollen die restlichen 20 % dann folgen.
Die Produktreihe Homey steht dabei für Smart-Home-Hubs bzw. Zentralen. Die aktuellsten Pro-Modelle sind für allerlei Protokolle und Schnittstellen wie Wi-Fi, Bluetooth Low Energy, Zigbee, Z-Wave, Infrarot, aber auch Thread und Matter gerüstet. Obendrein gibt es Verknüpfungsmöglichkeiten mit Philips Hue, Produkten von Ikea und Sonos sowie vielen mehr. Athom gibt selbst a, dass via Homey mehr als 50.000 Geräte von über 1.000 Marken eingebunden werden.
Der Homey Pro ist das aktuellste Modell von Athom.
LG hat nun bereits klar zu Protokoll gegeben, dass man die Smart-Home-Kompetenzen und Partnerschaften von Athom bzw. Homey nutzen wolle, um sie unter webOS mit der eigenen ThinQ-Plattform zu verbinden. Dadurch sollen also die Smart-TVs von LG im Smart Home in Zukunft deutlich stärker auftrumpfen. Das dürfte auch eine Reaktion auf Samsungs zunehmende Macht durch SmartThings sein.
LG will für seine Fernsehgeräte auf KI und Smart-Home-Funktionen setzen
Freilich nimmt LG auch direkt das Hype-Thema schlechthin, künstliche Intelligenz, in den Mund. Man wolle die generativen KI-Fähigkeiten von ThinQ mit den Smart-Home-Eigenschaften von Homey verbinden. Konkreter wird man aber aktuell noch nicht. Man stellt lediglich klar, dass die Homey-Produkte weiterhin angeboten werden und die Gründer ebenfalls als Geschäftsführer an Bord bleiben.
Entsprechend könnt ihr weiter Geräte wie den Homey Pro kaufen und die Homey-Cloud nutzen. In Bezug auf webOS wird es nun in Zukunft spannend. Es dürfte aber eine ganze Weile dauern, bis wir da wirklich die Früchte der Übernahme bemerken werden.
Ab sofort kann der Geschichtsfilm „Der Untergang“ von Bernd Eichinger als restaurierte Fassung auf 4K UHD Blu-ray vorbestellt werden. Der Anti-Kriegsfilm erscheint am 26. September 2024.
„Der Untergang“ erzählt die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs und die Schlacht um Berlin. Der Film konzentriert sich dabei vor allem um die Geschehnisse im Berliner Führerbunker, in dem sich Adolf Hitler versteckt. Die aussichtslose Situation möchte Hitler nicht anerkennen, womit er bis zur letzten Minute Leute in den sicheren Tod schickt, die Berlin verteidigen sollen. Die restaurierte 4K Fassung präsentiert uns Constantin Film schon bald auf 4K UHD Blu-ray. Die ersten Listungen zur Vorbestellung sind bereits online:
„Der Untergang“ jetzt als 4K UHD Blu-ray vorbestellen
Zur audiovisuellen Aufarbeitung von „Der Untergang“ ist noch nicht allzu viel bekannt. Neben der Abtastung in 4K-Auflösung, wird der Film auch sicherlich mit erweitertem Dynamikumfang (HDR) präsentiert. Ob nur mit HDR10 oder auch mit anderen Formaten wie Dolby Vision oder HDR10+ ist noch nicht bekannt. Die englische Tonspur soll als DTS-HD MA 5.1-Sound vorliegen. Einen ähnlichen Soundmix würden wir uns auch vom deutschen Originalton erwarten. Dolby Atmos oder DTS:X wäre hier schon eine große Überraschung, wobei der 3D-Sound die beklemmende Stimmung im Führerbunker mit minütlich einschlagenden Granaten und Bomben sicherlich gut einfangen könnte.
Erzählungen von Hitlers Sekretärin
Der Geschichtsfilm basiert übrigens auf den Erzählungen von Hitlers Privatsekretärin Traudl Junge, die in einer umfangreichen Hitler-Biografie zusammengefasst wurden. Ausschnitte aus Interviews mit Frau Junge wurden auch in den Film „Der Untergang“ eingebaut. Man sollte sich diesen wichtigen Film nicht entgehen lassen. Neben dem Hauptfilm mit 155 Minuten länge soll die 2-Disc-Variante auch noch umfängliches Bonusmaterial brereithalten, darunter auch ein XXL-Making-of „Hitlers letzte Tage“ mit 59 Minuten, einem virtuellen Rundgang im Führerbunker, Kommentare, Interviews uvm.
Der C Seed N1 ist ein Fernseher auf Basis der Panel-Technologie Micro LED. Besonders luxuriös mutet seine Foldable-Funktion an.
Wir hatten schon 2022 auf diese Geräte aufmerksam gemacht doch jetzt drängt der Hersteller wieder ins Rampenlicht. Nach wie vor vermarktet man die Micro-LED-TVs auch als Luxus-Möbelstücke. Denn die Fernsehgeräte lassen sich aufgrund ihrer modularen Micro-LED-Panels zusammenfalten. Generell habt ihr die Wahl, welche Diagonale ihr kauft: 103, 137 oder sogar 165 Zoll sind möglich. Das Entfalten erinnert vage an eine Blüte.
Die C Seed N1 sind daher am Ende drei Meter hoch und fünf Meter breit. Ansonsten wirb C Seed mit Unterstützung für nicht nur HDR10 und HLG, sondern auch HDR10+. Spannend ist vielleicht, dass die C Seed N1 keine chinesische oder nordamerikanische Produktion sind, sondern in Österreich entwickelt und produziert werden, wie der Hersteller angibt. Sie sind in der Version „Classic“ sowie der Variante „Bespoke“ zu haben. Dabei stehen unterschiedliche matte und metallisch glänzende Materialien zur Wahl.
Laut C Seed sind die N1 inzwischen bestellbar. Allerdings sind nicht nur die Preise exorbitant, sie liegen über 150.000 Euro, sondern auch der Stromverbrauch. Stolze 1,2 Kilowatt können bei der Modellvariante mit 165 Zoll zusammenkommen. Insofern sollte man nicht nur für den Anschaffungspreis viel Geld zur Seite legen, sondern auch für den langfristigen Betrieb.
Micro LED eignet sich eher für Geschäftskunden
Die C-Seed N1 nutzen zwei integrierte Lautsprecher mit 100 Watt Leistung bei einem Frequenzbereich von 60 Hz bis 22 kHz und integrieren laut Datenblatt direkt einen AV-Receiver für 9.2-Surround-Sound. Die Lebensdauer der Micro LEDs soll bei 100.000 Stunden liegen. Jetzt sind die Micro LED offenbar auch lieferbar.
Hier sieht man, wie sich der C Seed N1 entfaltet.
Generell eignet sich diese Technik aufgrund der hohen Verkaufspreise und des Energiehungers weiterhin eher für den professionellen Bereich. Beispielsweise werden die Micro-LED-Modelle von Samsung für die Filmproduktion verwendet.