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LG OLED: Das kosten B6, C6, G6 und Co. in Deutschland

LG Deutschland hat die hiesigen Preise seiner neuen OLED-TVs bestätigt. Das trifft sowohl auf die Flaggschiffe der Reihen G6 und W6 als auch die Einstiegs- und Mittelklasse zu.

Update: LG Electronics hat die Preise seiner 2026 OLED Fernseher im Nachgang nach oben korrigiert. Einstige Preisreduzierungen wurden teils komplett einkassiert: LG macht OLED-TVs 2026 teuer: Preisaufschläge von bis zu 2.200 Euro

Heute Morgen waren es ja noch die Verkaufspreise für die USA, doch jetzt kennen wir tatsächlich auch schon die Verkaufspreise der OLED-TVs des Jahres 2026 für Deutschland. Tatsächlich hat LG Deutschland nicht nur die Preise der beliebten Mittelklasse-Modelle der C-Serie bestätigt, sondern auch die B6-Reihe für Einsteiger gewürdigt. Klar, dass auch die deutschen Preisempfehlungen für die Flaggschiffe G6 und W6 bestätigt sind.

LG OLED 2026: RGB-Tandem-Panels nehmen Fahrt auf

Dabei bringt LG 2026 seine RGB-Tandem-Panels mit erhöhter Spitzenhelligkeit und erweiterter Farbdarstellung auch in die Mittelklasse. Zumindest dürfen die C6 mit 77 und 83 Zoll sie verwenden. Ebenfalls steckt die sogar 2. Generation der Panels in den Flaggschiffen G6 und W6. So kehren mit den W6 die Wallpaper-TVs in abgewandelter Form zurück. Sie bieten jetzt eine Zero-Connect-Box, welche unabhängig vom Display aufgestellt werden kann. Audio- und Videosignale überträgt die kleine Kiste dann verlustfrei mit 4K-Auflösung und 165 Hz an den Bildschirm.

Der LG G6 ist das OLED-Flaggschiff für 2026.
Der LG G6 ist das OLED-Flaggschiff für 2026.

Die LG OLED G6 und W6 bieten gegenüber dem Vorjahr eine abermals verbesserte Entspiegelung. Sie nutzen natürlich, wie auch die anderen OLED-TVs, webOS 26 als Plattform. Zudem unterstützen sie neben HLG und HDR10 auch Dolby Vision. Allerdings handelt es sich bisher nicht um Dolby Vision 2. Das könnte frühestens 2027 für neue Generationen folgen. Auch für HDMI 2.2 ist es noch zu früh. Vollwertiges HDMI 2.1 mit eARC, ALLM, VRR und z. B. Nvidia G-Sync ist jedoch vorhanden.

Verschiedene TV-Varianten können irritieren

Lasst euch dabei nicht verwirren, denn die unten stehende Preisliste enthält jeweils mehrere Varianten der OLED-TVs. Das liegt daran, dass es z. B. den G6 sowohl in einer Variante mit Wandhalterung als auch mit Ständer im Lieferumfang gibt. Zusätzlich existieren dann auch noch Versionen mit abweichenden Fernbedienungen und Tuner-Ausstattungen.

Der LG OLED G6 hat ein Preisschild erhalten.
Der LG OLED G6 hat ein Preisschild erhalten.

Denkt auch daran, dass die Verkaufspreise unten eben nur die unverbindlichen Preisempfehlungen von LG darstellen. Typischerweise unterschreiten die Straßenpreise jene sehr schnell. Wer also einige Wochen oder Monate Geduld beweist, kann die neuen OLED-Fernsehgeräte sicherlich deutlich günstiger ergattern, als direkt zum Launch.

LG OLED 2026: Das sind die offiziellen Preise für Deutschland

Serie Produktname Zollgröße Verfügbar ab UVP (Euro)
OLED evo W6 OLED83W69LA.AEU 83 Juli 7.999 €
OLED evo W6 OLED77W69LA.AEU 77 Juli 5.999 €
OLED evo G67 OLED97G67LW.AEU 97 Juni 29.999 €
OLED evo G67 OLED83G67LW.AEUD 83 Juni 6.499 €
OLED evo G67 OLED77G67LW.AEUD 77 Juni 4.999 €
OLED evo G67 OLED65G67LW.AEUD 65 Juni 3.399 €
OLED evo G67 OLED55G67LW.AEUD 55 Juni 2.499 €
OLED evo G68 OLED83G68LW.AEU 83 Mai 6.499 €
OLED evo G68 OLED77G68LW.AEU 77 Juni 4.999 €
OLED evo G68 OLED65G68LW.AEU 65 Mai 3.399 €
OLED evo G68 OLED55G68LW.AEU 55 Mai 2.499 €
OLED evo G66 OLED65G66LS.AEU 65 Juni 3.399 €
OLED evo G66 OLED55G66LS.AEU 55 tbd. 2.499 €
OLED evo G66 OLED48G66LS.AEU 48 tbd. 1.999 €
OLED evo G69 OLED65G69LS.AEU 65 Mai 3.399 €
OLED evo G69 OLED55G69LS.AEU 55 Mai 2.499 €
OLED evo G69 OLED48G69LS.AEU 48 Mai 1.999 €
OLED evo C67 OLED83C67LA.AEU 83 Juni 4.999 €
OLED evo C67 OLED77C67LA.AEU 77 Mai 4.199 €
OLED evo C67 OLED65C67LA.AEU 65 tbd. 2.999 €
OLED evo C67 OLED55C67LA.AEU 55 tbd. 2.299 €
OLED evo C67 OLED48C67LA.AEU 48 tbd. 1.799 €
OLED evo C67 OLED42C67LA.AEU 42 tbd. 1.599 €
OLED evo C68 OLED77C68LA.AEU 77 Mai 4.199 €
OLED evo C68 OLED65C68LA.AEU 65 Mai 2.999 €
OLED evo C68 OLED55C68LA.AEU 55 Mai 2.299 €
OLED evo C68 OLED48C68LA.AEU 48 Mai 1.799 €
OLED evo C68 OLED42C68LA.AEU 42 Mai 1.599 €
OLED evo C69 OLED83C69LB.AEU 83 Mai 4.999 €
OLED evo C69 OLED77C69LB.AEU 77 Mai 4.199 €
OLED evo C69 OLED65C69LB.AEU 65 Mai 2.999 €
OLED evo C69 OLED55C69LB.AEU 55 Mai 2.299 €
OLED evo C69 OLED48C69LB.AEU 48 Mai 1.799 €
OLED evo C69 OLED42C69LB.AEU 42 Mai 1.599 €
OLED evo C6E OLED83C6ELB.AEUD 83 Mai 4.999 €
OLED evo C6E OLED77C6ELB.AEUD 77 Mai 4.199 €
OLED evo C6E OLED65C6ELB.AEUD 65 Mai 2.999 €
OLED evo C6E OLED55C6ELB.AEUD 55 Mai 2.299 €
OLED evo C6E OLED48C6ELB.AEUD 48 Mai 1.799 €
OLED evo C6E OLED42C6ELB.AEUD 42 Mai 1.599 €
OLED B68 OLED65B68LA.AEUD 65 Juni 2.199 €
OLED B68 OLED55B68LA.AEUD 55 Juni 1.499 €
OLED B68 OLED48B68LA.AEUD 48 Juni 1.299 €
OLED B6E OLED83B6ELB.AEU 83 Juni 4.099 €
OLED B6E OLED77B6ELC.AEU 77 Mai 3.199 €
OLED B6E OLED65B6ELC.AEU 65 Mai 2.199 €
OLED B6E OLED55B6ELC.AEU 55 tbd. 1.499 €
OLED B6E OLED48B6ELC.AEU 48 tbd. 1.299 €

Traum-OLEDs rücken näher: PHOLED erhält einen Schub

Neben LG Display arbeitet ein weiterer, südkoreanischer Hersteller an der nächsten OLED-Generation. Offenbar geht es gut voran.

Es geht hier um PHOLED, ein Thema, das wir schon einige Male aufgegriffen haben. Zur Erinnerung: OLEDs können ihr Licht entweder fluoreszierend oder phosphoreszierend erzeugen. Fluoreszierende OLEDs sind technisch weniger komplex, arbeiten jedoch deutlich ineffizienter und erreichen nur etwa 25 % Luminanz-Effizienz. Phosphoreszierende Varianten, oder auch PHOLED, kommen dagegen auf 100 %, sind aber wesentlich anspruchsvoller in der Herstellung. Besonders die Entwicklung eines stabilen blauen Emitters galt lange als ungelöstes Problem.

Südkoreanischer Hersteller will bald PHOLED produzieren

LG Display arbeitet auf Hochdruck an PHOLED als nächstem Qualitätssprung für OLED-Bildschirme. Doch auch der südkoreanische Zulieferer Lordin will einen Meilenstein erreicht haben. So gibt Lordin an, dass die Massenproduktion bereits in greifbare Nähe gerückt sei. Man habe sich deswegen sogar schon entsprechende Fertigungskapazitäten in Indien gesichert. Zudem habe man eine Lieferkette für das notwendige Deuterium etabliert.

LG Display ist dem "Traum-OLED" mit PHOLED einen großen Schritt näher gekommen!
LG Display ist dem „Traum-OLED“ mit PHOLED ebenfalls schon einen großen Schritt näher gekommen!

Deuterium kommt zum Einsatz, um die Lebensdauer von OLED-Displays zu verlängern. Man ersetzt damit das sonst verarbeitete Hydrogen. Lordin arbeitet für die kommende Fertigung von PHOLEDs mit dem indischen Anbieter Synthenta zusammen. Die blauen PHOLEDs, welche man bald herstellen will, sollen ca. viermal heller werden als fluoreszierende, blaue OLEDs. Parallel falle die Effizienz um 20 % höher aus, während sich die Lebensdauer um 60 % erhöhe.

PHOLED: Wann landen sie in TVs?

Lordin könnte später Hersteller wie LG Display mit PHOLED-Materialien beliefern bzw. Patente lizenzieren. Marktführer ist da aktuell die Universal Display Corporation (UDC). UDC kooperiert bereits mit LG Display und Samsung Display. Doch PHOLED kann man jenen bisher nicht anbieten. Für Lordin könnte sich da also eine Chance ergeben – vorausgesetzt, alles verläuft nach Plan.

Bis wir dann aber tatsächlich Smart-TVs mit PHOLED am Markt erleben, dürfte es noch eine Weile dauern. Denn noch hat die Massenproduktion schließlich nicht begonnen.

Diese Film-Collection-Angegbote solltet ihr nicht verpassen! 4K Filme bereits ab 2,50 Euro

Apple TV hat eine breite Auswahl beliebter Film-Collection-Angebote drastisch im Preis gesenkt. So stehen z.B. mehrere Filmsammlungen mit jeweils 10 Titeln für je nur 24,99 Euro zum digitalen Kauf. Dazu gesellen sich viele reduzierte 4K Filme ab 3,99 Euro!

In dieser Woche steht bei Apple TV wohl alles im Zeichen der Filmsammlungen. Mehrere beliebte Collections wurden drastisch im Preis gesenkt und reduzieren den Einzelpreis der Filme auf bis zu 2,50 Euro. Ganz vorne mit dabei sin die 10-Film-Collections die euch jeweils 10 Klassiker aus den 70er, 80er und 90er Jahren näherbringen. Dazu gesellen sich zwei weitere 10-Film-Angebote aus den Gernes „Romance“ und „Comedy“. Flankiert werden die Schnäppchen mit hochwertige Blockbuster-Sammlungen wie Harry Potter, Batman, Tim Burton, DC-Comics Superheldenfilme und A Nightmare on Elm Street. Nachfolgend haben wir euch die Sammlungen aufgelistet. Mit einem Klick auf das Cover gelangt ihr direkt zum Angebot auf Apple TV. Je nachdem, mit welchem Endgerät ihr die Sammlungen aufruft, kann es auch sein, dass ihr im Angegbot eines einzelnen Films landet. Dort findet ihr die Sammlung dann meist, wenn ihr etwas nach unten scrollt unter „Film-Bundles“:

10 Filme (7x4K) für 24,99€90s Classics Collection auf Apple TV kaufen 10 Filme (8x4K) für 24,99€ 8 Filme (5x4K) für 24,99€80s Classics 10 Filme auf Apple TV Kaufen
10 Filme (3x4K) für 24,99€70s Classics 10 Film Collection auf Apple TV kaufen 10 Filme (3x4K) für 24,99€Romance Classics 10 Film Collection auf Apple TV kaufen 10 Filme (4x4K) für 24,99€Comedy Classics 10 Film Collection auf Apple TV kaufen
9 Filme (7x4K) für 27,99€Nightmare on Elm Street Collection auf Apple TV kaufen 8 Fimle (5x4K) für 24,99€ 4 Filme (4K) für 12,99€Batman 4-Film-Collection in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
9 Filme (4K) für 29,99€DC Comics 9 Film Collection auf Apple TV kaufen 8 Filme (4K) für 29,99€Harry Potter 8 Film Collection in 4K auf Apple TV kaufen/leihen 11 Filme (4K) für 39,99€Harry Potter & Phantastische Tierwesen 11 Film Collection in 4K auf Apple TV kaufen

Die hier aufgelisteten Vorteilsbundles findet ihr auch in unserem Apple TV-Special, in dem wir euch auch alle Einzelfilme in 4K-Qualität ab 3,99 Euro (Kaufpreis) auflisten. Es lohnt sich auf jeden Fall diese Aufstellung einmal durchzustöbern, da diese erst vor kurzem mit vielen neuen Titeln bestückt wurde. Darunter findet man auch Titel, die entweder zum ersten mal oder seit mehreren Monaten wieder so günstig zum Kauf stehen. Erwähnenswert wäre hier sicherlich der monumentale Klassiker „Ben Hur“ (3,99 Euro), Blink Twice (4,99 Euro), Poor Things (4,99 Euro), Banshees of Inisherin (4,99 Euro), Bohemian Rhapsody (4,99 Euro), Civil War (4,99 Euro), Der letzte Kaiser (5,99 Euro) und Die Unbestechlichen (3,99 Euro). Viel Spaß beim Stöbern und Sparen!

Special: Günstige 4K Filme ab 4 Euro auf Apple TV

Micro LED: Darum sind die Premium-TVs so teuer

Micro LED ist eine Technik, welche die Vorteile von LCDs und OLEDs vereint. Doch warum sind die TVs immer noch so teuer?

Vor fast 10 Jahren protzte Samsung auf der CES 2017 mit seinen Micro-LED-Bildschirmen der Reihe The Wall. Das selbstgesteckte Ziel ist es schon damals gewesen, langfristig auch Privatkunden mit der Display-Technologie der nächsten Generation zu versorgen. Zwar gibt es tatsächlich Modelle für private Haushalte, diese kosten allerdings 100.000 Euro und mehr. Doch warum sind die Micro-LED-TVs bis heute so extrem teuer?

Marktforscher rechnen die Materialkosten von Micro LEDs vor

Die Marktforscher von UBI Research haben einmal die Materialkosten von Micro LEDs berechnet. Wichtig: Diese entsprechen noch nicht den vollständigen Herstellungskosten, die etwa auch Kosten für Personal enthalten. Dabei haben die Analysten die Kosten für einen Micro-LED-TV mit 101 Zoll Diagonale berechnet. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass bereits die reinen Materialien für so einen Bildschirm rund 52.000 US-Dollar verschlingen, was umgerechnet 44.700 Euro entspricht.

Vor allem die Micro-LED-Pixel sind noch extrem teuer.
Vor allem die Micro-LED-Pixel sind noch extrem teuer.

Vor allem die einzelnen, selbstleuchtenden Micro-LED-Pixel bleiben sehr kostspielig. Sie verschlingen allein fast 29.000 US-Dollar. Wie schon erwähnt, müsste man zudem am Ende noch die weiteren Kosten für Personal, Strom und Co. dazurechnen. So erklärt sich dann recht schnell, warum diese Bildschirme immer noch so teuer sind – und es für absehbare Zeit auch bleiben werden.

Senkung der Herstellungskosten wird schwierig

Die Kosten für Micro LEDs sind auch so enorm, weil es den Herstellern noch nicht möglich ist, schnell und effizient große Stückzahlen herzustellen. UBI Research sieht zwar das Potenzial für Kostensenkungen, dafür würde aber deutlich mehr vertikale Integration notwendig sein. Obendrein müsste sich die Produktionsausbeute signifikant verbessern. Und da kommen die Hersteller bislang kaum voran.

Hisense lässt seine Technik-Muskeln spielen. Der 163MX Micro-LED-TV liefert modernste Technik auf über 4 Metern in der Diagonalen.
Hisense lässt seine Technik-Muskeln spielen. Der 163MX Micro-LED-TV liefert modernste Technik auf über 4 Metern in der Diagonalen.

Wer also für die nächsten Jahre auf günstigere Micro LEDs gehofft hatte, sollte diesen Wunschtraum vorerst aufgeben. OLEDs dürften im Heimkino zunächst technisch das Höchste der Gefühle bleiben, gefolgt von LCDs mit Super Quantum Dots oder RGB Mini LED.

Nvidia Shield TV: Experience Upgrade 9.2.4 behebt die Probleme mit Disney+

Nvidia versorgt seine Shield TV mit dem neuen Experience Upgrade 9.2.4. Das behebt unter anderem ein Problem mit Disney+.

Da Nvidia das Update auf die Shield Experience Upgrade 9.2.4 für seinen Streaming-Player bereits vor einigen Tagen freigegeben hat, solltet ihr schon in den Genuss kommen. Sollte das noch nicht der Fall sein, dann harrt einfach etwas aus. Denn die Verteilung erfolgt schrittweise. Dabei erreicht das Update nicht nur die „neuesten“ Modelle aus dem Jahr 2019, sondern auch die Vorgänger von 2015 und 2017.

Nvidia Shield TV: Das steckt im Experience Upgrade 9.2.4

Was könnt ihr euch vom Shield Experience Upgrade 9.2.4 konkret erwarten? Nun, neue Funktionen sind nicht an Bord. Doch laut dem Changelog hat Nvidia einige Bugs behoben. Beispielsweise soll ein Wiedergabeproblem mit Disney+ der Vergangenheit angehören. Konkreter wird Nvidia da zwar nicht, es sollte aber um ein Stottern gehen, das vielen Nutzern aufgefallen war.

Die Nvidia Shield TV hat ein frisches Update erhalten.
Die Nvidia Shield TV hat ein frisches Update erhalten.

Des Weiteren hat Nvidia ein Problem behoben, das mit der Verbindung zur Xbox auftreten konnte. Auch ein Absturzbug, der sich zeigte, wenn die Shield und andere CEC-Geräte aus dem Schlafmodus geweckt wurden, sollte jetzt behoben sein. Zudem will Nvidia einen Fehler ausgemerzt haben, der dazu führte, dass Drittanbieter-Bluetooth-Fernbedienungen teilweise die Verbindung verloren haben. Last but not least hat man einen weiteren Bug behoben, der die Einstellungen schloss, wenn Nvidia Share gestartet wurde.

Nvidia Shield TV: Keine neuen Informationen zu einer neuen Generation

Wer unterdessen immer noch auf eine neue Nvidia Shield TV wartet, der muss sich noch gedulden. Denn Informationen zu einer neuen Generation glänzen weiterhin durch Abwesenheit. Angesichts der aktuellen Speicherkrise sowie der Tatsache, dass der Hersteller vor allem im KI-Bereich gutes Geld verdient, dürften die Chancen derzeit auch eher schlecht stehen.

GEEKOM Spring Sales: Trotz RAM-Preisen sparen! Neuer GEEKOM A5 (Ryzen 7) für nur 399 Euro!

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GEEKOM Spring Sales: Der neue GEEKOM A5 ist bereits erhältlich und ihr bekommt ihn in der Frühlingsaktion direkt 100 Euro günstiger. Gerade in Zeiten teurer Upgrades („RAM-Krise“) ist das ein richtig starker Preis für einen Ryzen-7-Mini-PC!

Zum Marktstart schiebt GEEKOM eine kurze Spring-Promo an (zwischen 02. März und 04. März 2026). Der Deal zielt auf die beliebte Allround-Konfiguration mit AMD Ryzen 7 5825U, 16 GB RAM und 512 GB SSD – ideal für Office, Multitasking, Streaming, leichte Creator-Workloads und sogar etwas Casual-Gaming über die integrierte Radeon-Grafik. Statt 499 Euro zahlt ihr mit Code nur 399 Euro. Wichtig: Der Rabattcode ist noch länger gültig – bis zum 30. März 2026. Hier geht’s direkt zum Deal:

100 Euro Rabattcode für den GEEKOM A5 (Ryzen 7):


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Wer einen kompakten Mini-PC sucht, bekommt mit dem GEEKOM A5 ein rundes Gesamtpaket: Der Ryzen 7 5825U (8 Kerne / 16 Threads) liefert im Alltag spürbar mehr Reserven als typische Einsteiger-CPUs, und die 16 GB RAM sind direkt startklar – besonders interessant, wenn man Upgrades (RAM/SSD) aktuell lieber vermeiden will. Praktisch: Der Speicher ist modular gehalten und lässt sich bei Bedarf später erweitern.

Dazu kommt eine solide Anschlussauswahl: Mit mehreren USB-Ports, 2× HDMI und SD-Kartenleser passt der A5 perfekt als Wohnzimmer-PC, Office-Zentrale oder als kleiner Kreativ- und Arbeitsrechner. Windows 11 Pro ist vorinstalliert – auspacken, einschalten, loslegen.

Spezifikationen GEEKOM A5 (Ryzen 7 5825U / 16GB / 512GB):

GEEKOM A5 (16GB + 512GB)
CPU AMD Ryzen 7 5825U (8 Kerne / 16 Threads, bis 4.5 GHz)
GPU AMD Radeon Vega 8 (iGPU)
RAM verbaut 16 GB DDR4 (Dual-Channel, SO-DIMM – aufrüstbar)
maximal bis 64 GB
SSD verbaut 512 GB M.2 2280 NVMe (PCIe Gen 3.0 x4)
maximal Speicher erweiterbar (bis zu 5 TB – je nach Bestückung)
Video-Ausgänge 2× HDMI 2.0
USB / I/O 6× USB-Anschlüsse, SD-Kartenleser
Betriebssystem Windows 11 Pro

Unterm Strich: Ryzen 7 + 16 GB RAM + 512 GB SSD für 399 Euro ist zum Verkaufsstart ein Preis, den man in dieser Ausstattung nicht allzu oft sieht – besonders, wenn man sofort loslegen will, ohne erst Komponenten nachzukaufen.

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HBO Max und Paramount+ verschmelzen: Paramount macht bereits eine Ansage

HBO Max und Paramount+ werden zu einer Plattform verschmelzen. Das hat Paramount bereits offiziell angekündigt.

So hat der CEO von Paramount Skydance, David Ellison, erklärt, dass HBO Max und Paramount+ nach Abschluss der Übernahme von Warner Bros. Discovery zu einer einzelnen Streaming-Plattform verschmelzen werden. Wie der vereinte Dienst sich dann nennen soll und wie sich der Zusammenschluss auf die Preise auswirken könnte, ist offen. Klar ist, dass man generell die Marke HBO erhalten will, wie Ellison bestätigt hat.

HBO Max + Paramount+ = Paramax?

Dabei werden sich natürlich auch weitere Fragen klären müssen, etwa wie man Bestandskunden dann umziehen will und was diese übergangsweise zahlen müssen. Denn eins dürfte wohl sicher sein: Die verschmolzene Plattform aus HBO Max und Paramount+ dürfte mehr kosten als aktuell die separaten Dienste. Derzeit rechnet man damit, dass Paramount sich für einen gänzlich neuen Namen entscheiden dürfte, um HBO dann als Untermarke weiterzuführen.

Paramount ist sich dabei des guten Rufs von HBO bewusst, weswegen man an der Marke festhalten will. HBO hat viele Premium-Serien wie „Die Sopranos“, „Game of Thrones“ oder auch „The White Lotus“ ins Leben gerufen. Doch bevor Paramount sich ans Eingemachte machen kann, müssen ohnehin noch zahlreiche Kartellbehörden rund um den Globus die Übernahme absegnen. Da könnte es natürlich auch noch Auflagen geben.

HBO Max hat bereits mehrere Namensänderungen hinter sich

Dabei hat HBO Max ja bereits verschiedene Iterationen durchgemacht. So hatte HBO anno dazumal mit HBO Go bereits eine Streaming-Option im Angebot, was sich dann später zu HBO Now weiterentwickelte, vergleichbar mit Skys WOW. Später legte man dann wiederum mit HBO Max los, taufte den Streaming-Dienst aber nach einiger Zeit zu Max um.

Max wird wieder zu HBO Max.
Max wird wieder zu HBO Max.

Aus Max ist inzwischen wieder HBO Max geworden. Mal sehen, wie die nächste Bezeichnung der Plattform nach der Verschmelzung mit Paramount+ lauten wird. Vielleicht schließt sich ja mit „Paramount Max“ der Kreis.

PlayStation 5 Pro: Endlich ordentliches 4K-Bild dank PSSR 2.0

Die PlayStation 5 Pro nutzt mit PSSR eine kontroverse Upscaling-Technik. Doch die 2. Generation scheint der erhoffte Quantensprung zu sein.

PSSR alias PlayStation Spectral Super Resolution ist eine Upscaling-Technik von Sony, die exklusiv an der PlayStation 5 Pro zur Verfügung steht. Im PC-Bereich bieten auch AMD, Intel und Nvidia mit FSR, DLSS und XeSS vergleichbare Lösungen an. PSSR hat allerdings für Kontroversen gesorgt. In einigen Spielen wie „Final Fantasy VII: Rebirth“ oder „Stellar Blade“ liefert die Technik hervorragende Ergebnisse, in anderen wie „Silent Hill 2“ sieht das Bild mit PSSR schlechter aus als mit simpleren Lösungen ohne Machine Learning. Die 2. Generation soll hier Abhilfe schaffen.

PSSR 2.0 kommt in „Resident Evil Requiem“ zum Einsatz

So kommt PSSR 2.0, Sony nennt die Technik allerdings offiziell nicht so, bereits im frischen Titel „Resident Evil Requiem“ zum Einsatz. Als Basis dienen die Entwicklungen aus dem Projekt Amethyst, für das Sony eng mit AMD kooperiert hat. Beispielsweise soll aus dieser Zusammenarbeit für den PC-Bereich auch schon FSR 4 hervorgegangen sein. Zu PSSR 2.0 will Sony wiederum noch im Verlauf des März 2026 deutlich mehr verraten.

PlayStation Spectral Super Resolution bietet in der 2. Generation eine deutlich verbesserte Bildqualität.
PlayStation Spectral Super Resolution bietet in der 2. Generation eine deutlich verbesserte Bildqualität.

So will man im Verlauf des Monats über ein Firmware-Update eine neue Funktion auf die PlayStation 5 Pro bringen. Denn es soll über die Systemeinstellungen dann möglich werden, PSSR 2.0 auch in Titeln zu erzwingen, welche nur die 1. Generation verwenden. Dann sollten also auch zahlreiche bereits erhältliche Games deutlich profitieren.

PSSR schließt langsam zu DLSS und FSR auf

Auch wenn die 2. Generation für einen erheblichen Sprung steht, haben in vielen Punkten weiterhin FSR und DLSS im Direktvergleich die Nase vorne. Insbesondere die Technik von Nvidia genießt einen exzellenten Ruf. Doch im Konsolensegment dürfte PSSR in Sachen Upscaling nun ganz an der Spitze rangieren.

Paramount übernimmt Warner Bros. – Netflix kapituliert

Warner Bros. Discovery lässt den Deal mit Netflix platzen. Stattdessen reicht man am Ende doch Paramount Skydance die Hand.

Das hätte man nicht mehr erwarten können: Wochenlang hatte Paramount Skydance Warner Bros. Discovery geradezu bedrängt und sogar einen feindlichen Übernahmeversuch eingeläutet. Dabei hatte das Hollywood-Studio bereits einen Deal mit dem Streaming-Dienst Netflix besiegelt. Doch jetzt kommt alles anders, denn die Übernahmevereinbarung mit Netflix platzt. Tatsächlich erhält Paramount Skydance aufgrund eines nachgebesserten Angebots den finalen Zuschlag.

Netflix zieht sich aus dem Bieterkampf zurück

Netflix hätte zwar die Chance gehabt, Paramount Skydance abermals zu überbieten, hat dem aber noch vor Verstreichen der Frist eine Absage erteilt. Vielmehr erklärte der Co-CEO Ted Sarandos, dass man Warner Bros. Discovery als „nice to have“ aber nicht als „must have“ einstufe. Daher wolle man nicht um jeden Preis den Deal abschließen und ziehe sich jetzt eben zurück. Die Aktionäre des Streaming-Dienstes haben das übrigens eher positiv aufgenommen – der Aktienkurs von Netflix stieg um 10 %.

Warner Bros. Discovery pokert hoch in der Übernahmeschlacht.
Warner Bros. Discovery pokert hoch in der Übernahmeschlacht.

Zumal Netflix nicht mit leeren Händen von dannen zieht. Denn Paramount Skydance hatte sich im Vorfeld bereiterklärt, die festgelegte Entschädigung von 2,8 Mrd. US-Dollar an Netflix für Warner Bros. Discovery zu blechen, sollte der Deal mit dem Streaming-Dienst platzen. Für Paramount Skydance wird das Ganze generell ein teurer Spaß, denn man hatte seine Offerte zuletzt auf 31 US-Dollar pro Aktie erhöht.

Für Warner Bros. Discovery hat sich das Pokern gelohnt

Großer Gewinner ist am Ende Warner Bros. Discovery, denn der Preis ist durch das Gerangel zwischen Netflix und Paramount Skydance weiter in die Höhe geschossen. Ein wenig blamabel mag für Netflix allerdings sein, dass man sogar schon eine E-Mail an seine Abonnenten verschickt hatte, welche die kommende Übernahme abfeierte und entsprechenden Content für das Streaming-Angebot ankündigte. Dazu wird es jetzt natürlich gar nicht mehr kommen.

Stattdessen ist davon auszugehen, dass langfristig Paramount+ und HBO Max verschmelzen dürften. Bis es so weit kommen kann, müssen sich aber nun erstmal mehrere Kartellbehörden mit der Prüfung der Übernahme beschäftigen bzw. diese absegnen.

„A Knight of the Seven Kingdoms“ erscheint im Juni 2026 auf 4K Ultra HD Blu-ray

Die Serie „A Knight of the Seven Kingdoms“ erscheint noch in diesem Jahr auf 4K Ultra HD Blu-ray. Fans müssen nicht mehr allzu lange warten.

So hat Warner Bros. die Veröffentlichung der 1. Staffel zu „A Knight of the Seven Kingdoms“ für den 16. Juni 2026 bestätigt. Zumindest gilt dieser Termin für die USA, wo Amazon.com das Set auch bereits zu einem Preis von 34,98 US-Dollar anbietet. Wir nehmen allerdings stark an, dass der Vertrieb die 4K Ultra HD Blu-ray auch in Deutschland auf den Markt bringen wird.

„A Knight of the Seven Kingdoms“ umfasst nur 6 Episoden

So handelt es sich bei „A Knight of the Seven Kingdoms“ um ein Spin-off von „Game of Thrones“. Ähnlich wie das Prequel „House of the Dragon“ spielt auch diese Serie noch vor den Ereignissen von „Game of Thrones“, allerdings nur etwa 90 Jahre. Obendrein ist die Geschichte wesentlich bodenständiger, denn man erzählt nicht die Geschichte großer Königshäuser und Kriege um den Eisernen Thron, sondern die eines armen Heckenritters, der sich durch die Welt schlagen muss.

Dabei kam „A Knight of the Seven Kingdoms“ bei Fans und Kritikern sehr gut an und scheint für viele der sehenswertere Ableger von „Game of Thrones“ zu sein. Die Serie läuft exklusiv bei HBO Max im Streaming. Schon bald wird es aber eben auch eine Disc-Veröffentlichung geben. Neben der 4K Ultra HD Blu-ray kommen natürlich auch eine DVD sowie eine Blu-ray auf den Markt.

4K-Release mit HDR10 und Dolby Vision

Die Discs zu „A Knight of the Seven Kingdoms“ sollen die Serie mit allen sechs Episoden in 4K-Auflösung sowie HDR10 und Dolby Vision enthalten. Dazu kommen zahlreiche Bonusmaterialien wie die Dokus bzw. Kurz-Dokus „Building A Knight of the Seven Kingdoms“,  „Welcome to A Knight of the Seven Kingdoms“ (Extended) und „A Knight in the Making“. Auch ein Blooper-Reel ist bereits gesetzt.

Die 4K UHD Blu-ray zu "A Knight of the Seven Kingdoms" erscheint im Juni 2026.
Die 4K UHD Blu-ray zu „A Knight of the Seven Kingdoms“ erscheint im Juni 2026.

Wir nehmen an, dass eine deutschsprachige Version des Sets ebenfalls im Juni oder spätestens Juli 2026 erscheinen dürfte. Schließlich hat Warner Bros. auch schon „Game of Thrones“ und „House of the Dragon“ hierzulande auf Ultra HD Blu-ray ausgewertet.