Der neue CEO der The Walt Disney Company hat große Pläne für Disney+. Die Streaming-App soll zu etwas Neuem mutieren.
Der Nachfolger von Bob Iger an der Konzernspitze, Josh D’Amaro, will Disney+ von einem reinen Streaming-Dienst zu einer Art Mischung aus digitalem Einkaufszentrum und Social Network umwandeln. Laut dem Manager sei Disney+ „das immersive, interaktive und digitale Zentrum der Firma“. Er zieht dabei auch Vergleiche zu den Vergnügungsparks des Unternehmens.
Disney+ soll möglichst viele Synergieeffekte nutzen
So würden die Menschen in die Parks von Disney gehen, um dort die Marken des Unternehmens zu erleben, aber gleichzeitig auch essen, trinken und Merchandise kaufen. Disney+ soll dies quasi ins Digitale übertragen. Offenbar kann sich D’Amaro da so einiges vorstellen. Tatsächlich klingt es nicht abwegig, dass sich z. B. eine Familie einen Film bei Disney+ ansieht und anschließend z. B. Spielzeug oder anderweitiges Merchandise kaufen möchte.
OpenAI und Disney+ gehen getrennte Wege.
Ob dieser Plan aber bei den Kunden gut ankommen wird, ist eine andere Frage. Der rasch wieder geschasste CEO Bob Chapek, Nachfolger und Vorgänger von Bob Iger in einem, strebte z. B. auch ein Abo ähnlich Amazon Prime an. Dieses sollte neben dem Zugang zu Streaming-Content auch weitere Boni beinhalten. Daraus wurde nie etwas. Und auch ein Deal mit OpenAI rund um die Video-KI Sora hat sich in Luft aufgelöst. Denn das Tool ist eingestampft worden.
Disney+ als Schnittstelle zu den Fans?
Laut D’Amaro sei Disney+ die wichtigste Schnittstelle zu den Fans des Unternehmens. Deswegen müsse die Fans mittendrin zwischen Streaming von Filmen und Serien, Übertragungen von Sportereignissen, Games aber auch weiteren Erlebnissen wie Besuchen bei Disney World stehen.
Ob die Abonnenten von Disney+ sich das wünschen bzw. da mitziehen, muss sich erst noch zeigen. Wir sind da einigermaßen skeptisch.
Hisense hat seine neuen QLED- und Mini-LED-TVs für Deutschland präsentiert. Auch die Erscheinungszeiträume und Preise für das TV Line-up 2026 stehen fest.
Hisense bezeichnet seine QLEDs dabei selbst als „Hi-QLED“, das Ergebnis ist aber das gleiche: Es handelt sich um LCD-Fernsehgeräte mit Quantum Dots zur Verbesserung der Farbwiedergabe. Hier starten die neuen Modelle A5S, A7S, 7S und 7S Pro. Dazu gesellen sich noch die Modelle E8S, U7S und U7S Pro, welche zusätzlich über Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen verfügen.
Das sind die Hisense E8S, U7S und U7S Pro Mini-LED-TVs 2026
Unter den Mini-LED‑Modellen fungiert die E8S als Einstiegsmodell mit einer Helligkeit von 600 Nits. Darüber ordnet sich der Hisense U7S ein. Dieses Modell kommt auf eine Bildwiederholungsrate von 144 Hz und eine erhöhte Spitzenhelligkeit von 1.400 Nits. Zudem ist ein 2.1-Soundsystem integriert, das auch Dolby Atmos unterstützt. Auch Dolby Vision IQ ist bei beiden dieser TV-Modelle mit an Bord.
Das sind die neuen Hisense-QLEDs und -Mini-LEDs für 2026.
Schließlich wären dann da die Flaggschiffe dieser Mini-LED-Reihen, die U7S Pro. Hier sind dann auch schon 165 Hz als Bildwiederholrate möglich und die Spitzenhelligkeit klettert auf 3.000 Nits. Zudem sind mehr Dimming-Zonen als bei den Vorgängermodellen verbaut. Zu den weiteren Features zählen vier Ports für HDMI 2.1, VRR (inkl. AMD FreeSync Premium Pro), ALLM und ein verbessertes Soundsystem für 2.1.2-Klang von Devialet. Dolby Atmos und Dolby Vision IQ dürfen hier genauso wenig fehlen wie die Zertifizierung für IMAX Enhanced – plus der Filmmaker Mode.
Hisense A5S, A7S, 7S und 7S Pro – die neuen QLED-TVs
Dazu kommen dann die QLED-TVs der Reihen A5S, A7S, 7S und 7S Pro. Die A5S sind allerdings nur 1080p-TVs mit 60 Hz, die wenigstens HDR und Dolby Atmos verarbeiten können und durch ihre zwei Aufstellungsoptionen dank der um 9 Grad verstellbaren Standfüße auffallen.
Modelle wie der Hisense A7S liefern eine gute Basis-Ausstattung zum überschaubaren Preis.
Die A7S und 7S stehen hier für die Mittelklasse, sind technisch aber im Grunde identisch. Sie operieren mit 60 Hz, lösen mit 4K auf und unterstützen neben HDR10 auch Dolby Vision. Der Unterschied ist der jeweilige Ständer: Der A7S verwendet laut Hisense ein Mittelstand-Design, während die 7S-Serie mit Seitenstandfuß-Design daherkommt.
Oben rangiert dann der Hisense 7S Pro (nicht zu verwechseln mit dem U7S Pro Mini-LED-TV), der 144 Hz Bildwiederholrate in die Waagschale wirft und natürlich ebenfalls Dolby Vision IQ und Dolby Atmos anbietet. Er bietet höhere Spitzenhelligkeiten als die anderen QLED‑Serien – präziser wird Hisense da aber nicht. Als offizieller Partner des FIFA World Cups 2026 bewirbt der chinesische Hersteller seine neuen LCD-TVs natürlich auch als ideale Begleiter für die kommende Fußball-WM. Alle Geräte nutzen VIDAA als Betriebssystem.
Auf dem Hisense Kick-Off-Event in München durften wir den XR10 Heimkinoprojektor mit 4K-Auflösung und RGB-Triple-Laser erstmals in Aktion erleben. Und das, was der Hisense XR10 über die Wand der Herrentoilette projiziert hat, dürfte nicht nur uns, sondern so ziemlich jeden Heimkinofan sofort überzeugen. Für uns ist der Hisense XR10 bereits jetzt ein Anwärter auf die Projektor-Empfehlung 2026.
Update: Ab sofort ist der Hisense XR10 4K-RGB-Triple-Laser-Heimkinoprojektor verfügbar.
Wir hatten Ende 2026 bereits ausführlich über den neuen Hisense XR10 4K-Heimkinoprojektor berichtet. Damals konnten wir uns lediglich auf die technischen Spezifikationen beziehen und euch einen umfänglichen Überblick darüber liefern, was der Heimkinoprojektor so alles kann. Jetzt konnten wir die Fülle an Highlight-Features in einem realen Nutzungsszenario antesten und waren begeistert. Hisense hat uns zu ihrer Kick-Off-Veranstaltung nach München eingeladen, wo wir neben den neuen 4K RGB Mini LED-TVs auch den Hisense XR10 erstmals in Aktion erlebt haben. Zur Auffrischung noch einmal die wichtigsten technischen Daten des 4K-Laser-Projektors:
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 15:17 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Highlight-Features des Hisense XR10:
Das integrierte Soundsystem des Hisense XR10 wurde von Devialet getunt.
Egal wie nah ihr an den Hisense XR10 herantretet, die Wasserkühlung sorgt dafür, dass der 4K-Projektor flüsterleise bleibt.
Das Design des XR10 4K RGB-Triple-Laser-Projektors ist auf jeden Fall etwas Besonderes. Mich erinnert das Gerät an eine Mikrowelle.
Der Hisense XR10 ist IMAX Enhanced zertifiziert, unterstützt Dolby Vision, Dolby Atmos und besitzt ausreichend Sensoren, die sich um die unkomplizierte Einrichtung des Bildes kümmern.
Der Hisense XR10 positioniert sich als besonders lichtstarker 4K-Laserprojektor mit klarer Ausrichtung auf große Bilddiagonalen und einer flexiblen Nutzung. Das Herzstück bildet die RGB-Triple-Laser-Engine, die mit bis zu 6.000 ANSI-Lumen und einer Bildgröße von 65 bis 300 Zoll auch in helleren Umgebungen überzeugen soll. Ergänzt wird das Ganze durch ein neues IRIS-System für dynamischen Kontrast (bis 6.000:1), eine erweiterte BT.2020-Farbraumabdeckung sowie eine hochwertige Optik mit 16 Glaslinsen. Für die Praxis setzt Hisense auf umfangreiche Auto-Setup- und AI-Justagefunktionen inklusive Kamera- und Sensorlösung, optischem Zoom und Lens-Shift, um die Installation möglichst unkompliziert zu halten. Dazu kommen moderne Features wie HDMI 2.1, Dolby Vision, HDR10+ und Dolby Atmos. Mit einer Speckle-Unterdrückung (reduziert Laser-Artefakte auf bis zu 6%) und einer „Microchannel“-Flüssigkühlung setzt sich der XR10 von den Mitbewerbern ab.
RGB-Triple-Laser mit 6.000 ANSI-Lumen: Bereits der erste Blick überzeugt!
An Helligkeit und Farbintensität fehlt es dem Hisense XR10 auf keinen Fall.
Auch schwierige Inhalte mit harten Kanten zwischen hellen und dunklen Bereichen meistert der XR10 mit bravour. Der leichte Grauschleier war mit bloßem Auge nicht zu erkennen (im Schwarzbereich)
Ein weiteres kontraststarkes Bild mit vielen Highlights die auf dem Hisense XR10 wirklich optimal wirkt.
Auf dem Papier klingt das alles fantastisch. Doch kann der 4K-RGB-Triple-Laser-Projektor dieses Qualitätsversprechen auch auf die Leinwand bringen? Wir meinen: Ja! Man muss dazu sagen: Die Voraussetzungen für die Projektion des Hisense XR10 waren nicht unbedingt ideal. Wir hatten nur einen leicht abgedunkelten Raum mit ausreichend Restlicht, und als Projektionsfläche musste eine weiße Wand über den Toiletten herhalten (absolut unwichtiges Detail, fanden wir in diesem Kontext jedoch sehr witzig). Trotz der widrigen Umstände konnte uns der Hisense XR10 sofort in seinen Bann ziehen. Die hohe Spitzenhelligkeit, die sich über die gesamte Projektionsfläche zog, die leuchtenden Farben und das Fehlen von Regenbogeneffekten und „Laser-Speckles“ machten die Demovideos zum Hochgenuss. Auch bei kontraststarken Inhalten mit viel dunkler Fläche, konnten wir mit dem bloßen Auge keinen „Glauschleier“ in den dunklen Bildbereichen erkennen.
Hisense XR10: Flüsterleise dank Wasserkühlung
Es handelt sich hierbei jetzt nur um eine subjektive Bewertung eines Einzelnen, doch alle Kollegen, mit denen ich ein Wort zum Hisense XR10 gewechselt hatte, zeigten sich genauso begeistert. Bewegen wir uns gedanklich einmal weg von der Bewertung der Bildqualität und überlegen uns, wo sich der Hisense XR10 noch von den Mitbewerbern unterscheidet. Als Erstes müssen wir da über die Wasserkühlung sprechen. Der Projektor lief nicht im Ökomodus und die Demovideos waren doch sehr anspruchsvoll. Entsprechend verwunderte es, dass wir praktisch kein Geräusch vom Hisense XR10 vernehmen konnten. Wenn dann vielleicht ein leichtes Surren, welches nur aus nächster Nähe an unser Ohr dringt. Die Kombination aus überzeugender Bildleistung bei minimaler Geräuschentwicklung, macht den Hisense XR10 für uns noch ein Stück sympathischer.
Links die Projektion des Hisense C3 4K-Laser-Projektors, rechts der Hisense XR10 4K-RGB-Triple-Laser-Projektor. Der Unterschied fällt selbst auf dem Bild sehr deutlich aus. (Beide Bilder mit ca. 3 Metern Breite).
Worüber wir uns leider keinen Eindruck verschaffen konnten, ist das integrierte Soundsystem, welches von den französischen Audiospezialisten Devialet getunt wurde. Mit einer Bildqualität auf diesem Niveau (die mit einer entsprechenden Leinwand sicherlich noch zunimmt) darf man jedoch davon ausgehen, dass sich der Käufer um eine hochwertige, externe Klanglösung bemüht. Auf jeden Fall hat der Hisense XR10 ein integriertes Soundsystem an Bord, kann aber auch Dolby-Tonspuren inkl. Dolby Atmos via HDMI-eARC an eine Soundanlage oder Soundbar leiten.
Reisekoffer inklusive!
Dieser Reisekoffer ist im Lieferumfang enthalten und erlaubt den sicheren Transport des Hisense XR10 4K RGB-Triple-Laser-Projektors
Die Fernbedienung des Hisense XR10 fühlt sich wertig an. Das Chassis ist aus Metall gefertigt und hat ein angenehmes Gewicht.
Hisense hat sich darum bemüht, dass das Gesamtpaket stimmt. Das ist auch der Grund, wieso der Hisense XR10 mit 14 kg Gewicht nicht ganz so leicht wie seine Mitbewerber daherkommt. Liegt sicherlich auch daran, dass im Chassis (erinnert uns etwas an eine alte Mikrowelle) so einiges an Technik verbaut wurde. Damit man den Projektor auch sicher und komfortabel transportieren kann, legt Hisense eine Reisetasche bei, die einen sehr hochwertigen Eindruck macht. Um die User Experience bestmöglich abzurunden, legt Hisense dem 4K-RGB-Triple-Laser-Projektor auch eine schicke Fernbedienung aus Metall bei, die für eine komfortable Bedienung des Vidaa-Betriebssystems sorgt.
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 15:17 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt stellt sich noch die Preisfrage. Was darf der Hisense XR10, vollgepackt mit aktueller Projektionstechnik, sehr leise dank Wasserkühlung und kinderleicht in der Bedienung, eigentlich kosten? Die Antwort von Hisense: 4.999 Euro (UVP). Mit rund 5.000 Euro setzt sich der chinesische Hersteller etwas von der Konkurrenz ab, liefert dafür jedoch in vielerlei Hinsicht mehr. Wir vermuten schwer, dass sich Hisense mit diesem Gerät, ähnlich wie mit seinem PX3-PRO UST-4K-Laserprojektor, im Heimkino-Premiumsegment niederlassen möchte. Dieser Eindruck wird auch durch den preislichen Abstand zu den anderen Laserprojektoren von Hisense verstärkt. Wir haben uns über diesen visuellen Höhepunkt sehr gefreut und vielleicht sehen wir den Hisense XR10 ja irgendwann einmal in unserem „Testlabor“ wieder.
Warner Home Video bringt das neue Prügel-Feuerwerk „Mortal Kombat 2“ auf DVD, Blu-ray und 4K Ultra HD Blu-ray in den Handel. Freut euch bereits jetzt auf das limitierte 4K Steelbook sowie eine Standard-Variante, welche wohl im September 2026 in den Handel kommen wird. Beide Versionen sind bereits vorbestellbar!
Ihr wartet bereits seit 2021 auf die Fortsetzung des „Mortal Kombat“-Refresh und könnt es gar nicht erwarten, wie es weitergeht? Dann müsst ihr euch entweder ins Kino begeben oder ihr wartet bis zum Heimkino-Start im September 2026 um zu erfahren, wie es mit Johnny Cage, Sonya Blade, Lui Kang, Kano, Lord Raiden, Scorpion und Co. weitergeht. Und ja, es soll sich mit „Mortal Kombat III“ auch bereits ein weiterer Film in Planung befinden. Ob das Projekt auch realisiert wird, kommt sicherlich darauf an, wie gut sich der zweite Teil (mittlerweile die vierte Verfilmung der gleichnamigen Videospiel-Reihe) an den Kinokassen schlägt. Zur Bild- und Tonausstattung haben wir leider noch keine umfassenden Angaben. Jedoch darf man davon ausgehen, dass Warner seinen 4K-Release bestmöglich ausstattet, z.B. mit Dolby Vision HDR und Dolby Atmos 3D-Sound (noch nicht bestätigt). Nachfolgend findet ihr die Vorbesteller-Links:
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 12:32 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 12:32 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Technische Details „Mortal Kombat 2“ 4K Blu-ray:
Mortal Kombat 2 als Standard 4K Blu-ray
Name: Mortal Kombat II
Produktionsjahr: 2026
Edition: 4K Blu-ray Standard & Steelbook
Release: 07.01.2026
Auflösung: 4K Ultra HD
HDR: HDR10 & ???
Bildverhältnis: ???
Audio (Deutsch): ???
Audio (Englisch): ???
Laufzeit: 106 Minuten
Mehr 4K Ultra HD Blu-ray-Neuheiten findet ihr in unserem Special oder ihr lasst euch unkompliziert über unseren 4K-Disc-Newsletter oder neu über unsere Whatsapp-Gruppe informieren!
Alles nahm einmal seinen Anfang. Mit „28 Days Later“ startete 2002 eines der bekanntesten Film-Franchises aus dem Genre „Zombie-Apocalypse“. Sony Pictures bringt den Film mit Cillian Murphy (Oppenheimer) jetzt als limitiertes 4K Blu-ray Steelbook in den Handel. Releasetermin ist der 03. September 2026.
Stellt euch vor ihr erwacht aus einem Koma in einem Londoner Krankenhaus und ihr wisst nicht, was vorgefallen ist. Alle Menschen sind weg, die Hauptstadt verwüstet und überall sind diese Infizierten, für die ihr nur so etwas wie die nächste Mahlzeit darstellt. Hoffnung findet ihr nur innerhalb einer kleinen Gruppe Überlebender und reist so durch das verwüstete England. Das Schlimmste steht euch jedoch noch bevor. Der Film „28 Days Later“ startete eine Filmreihe, die mit „28 Weeks Later“, „28 Years Later“ und „28 Years Later: The Bone Temple“ mittlerweile vier Filme umfasst. Ein fünfter Teil soll sich zudem in Planung befinden. Hier könnt ihr euch aber erst einmal das limitierte 4K Steelbook zum ersten Teil sichern:
28 Days Later 4K Blu-ray Steelbook hier bestellen:
Was die Bild- und Tonausstattung anbelangt, gibt es bereits Erfreuliches zu berichten. Das 4K-Master von „28 Days Later“ erfreut uns im bildfüllenden 1.85:1 Format inkl. HDR10 und Dolby Vision. Der englische Originalton soll mit Dolby Atmos 3D-Sound vorliegen, während die deutsche Synchronisation Sony-typisch nur mit einem Surround-Mix ausgegeben wird. Zumindest ist dieser dank DTS-HD MA 5.1 unkomprimiert. Die Laufzeit ist mit 113 Minuten angegeben. Das Set beinhaltet übrigens nur die 4K Ultra HD Blu-ray, also ohne Standard Blu-ray. Diese beinhaltet entsprechend auch das Bonusmaterial mit Featurettes, geschnittenen Szenen und einem alternativen Ende.
Technische Details „28 Days Later“ 4K Blu-ray:
28 Days Later 4K Blu-ray Steelbook
Name: 28 Days Later
Produktionsjahr: 2002
Edition: 4K Blu-ray Steelbook
Release: 03.09.2026
Auflösung: 4K Ultra HD
HDR: HDR10 & Dolby Vision
Bildverhältnis: 1.85:1
Audio (Deutsch): DTS-HD MA 5.1 (voraussichtlich)
Audio (Englisch): Dolby Atmos (voraussichtlich)
Laufzeit: 113 Minuten
Mehr 4K Ultra HD Blu-ray-Neuheiten findet ihr in unserem Special oder ihr lasst euch unkompliziert über unseren 4K-Disc-Newsletter oder neu über unsere Whatsapp-Gruppe informieren!
Samsung – seit 20 Jahren Weltmarktführer im TV-Segment – zieht sich mit seinen Entertainment-Produkten aus dem chinesischen Markt zurück. Der koreanische Elektronikhersteller stoppt damit nicht nur den Verkauf von Fernsehern im weltweit größten TV-Markt, sondern wird künftig auch keine Monitore, Projektoren oder Audioprodukte mehr in China vertreiben.
Samsung zieht sich mit seinen Entertainment-Produkten sowie Haushaltsgeräten aus dem chinesischen Markt zurück und reagiert damit auf die wachsende Dominanz lokaler Marken. In einem Statement nennt Samsung Electronics als Grund die „schnell verändernden Marktbedingungen“ in China. Unternehmen wie TCL, Skyworth oder Hisense konnten sich binnen weniger Jahre nicht nur im lokalen chinesischen Markt, sondern auch in wichtigen internationalen Märkten wie Europa oder Nordamerika deutliche Marktanteile sichern. Dabei setzen die chinesischen Hersteller namhafte Marken wie Samsung, LG, Sony und Co. immer weiter unter Druck. Gerade in einem stagnierenden TV-Markt – beziehungsweise einem Markt mit nur leichten Zuwächsen – müssen die bisherigen Marktführer immer häufiger Anteile an die Konkurrenz aus China abtreten.
Der Rückzug von Samsung aus China unterstreicht damit im Grunde nur eine Entwicklung, die sich schon länger abzeichnet. Am Ende könnte sie wohl lauten: „Ohne China, keine Fernseher“. Dass China schon seit Jahrzehnten als günstiger Zulieferer für elektronische Bauteile, TV-Panels und Co. fungiert, dürfte allgemein bekannt sein. Das niedrige Lohnniveau sowie staatliche Subventionen im Displaymarkt haben China in den vergangenen Jahren jedoch von einem einfachen Zulieferer westlicher Unternehmen zu einem echten Produktionsriesen werden lassen, zu dem es mittlerweile keine Alternative gibt.
China steigt bei Sony, Philips, Panasonic und Loewe ein
Parallel dazu sichern sich chinesische Unternehmen immer mehr Kooperationen mit namhaften Elektronikherstellern. Das ermöglicht es ihnen, ihre Produkte und Technologien unter dem Deckmantel westlicher Marken zu platzieren. So wurde erst in diesem Jahr eine Kooperation zwischen Panasonic und Skyworth bekannt gegeben. Kurz darauf hat Sony verkündet, dass TCL 51% der Anteile einer neuen Tochterfirma übernehmen wird, die TV- und Audioprodukte unter der Marke Sony entwickelt, produziert und vertreibt. Auch Hisense und Loewe pflegen schon seit Jahren eine strategische TV‑Partnerschaft. Philips-Fernseher wiederum werden von TP Vision produziert. Das Unternehmen hat seinen Sitz zwar in Amsterdam, ist jedoch eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der chinesischen TPV Technology Group.
Das einzige Produktfeld, in dem westliche beziehungsweise koreanische Unternehmen derzeit noch weitgehend ohne chinesischen Einfluss ihre Produkte vermarkten können, ist OLED. LG Display und Samsung Display sowie deren Elektroniksparten LG Electronics und Samsung Electronics sind mit ihren Entwicklungen im OLED-Segment – WOLED und QD-OLED – weiterhin recht erfolgreich. Obwohl man dabei zuerst an OLED-Fernseher denkt, liegen zukünftige Umsätze und Gewinne wohl eher im PC-Monitor-Markt. Allein 2025 stieg die Auslieferung von OLED-PC-Monitoren um rund 92 Prozent und erreichte etwa 3 Millionen Einheiten. Für 2026 werden in diesem Segment bereits bis zu 5 Millionen Einheiten vorhergesagt. Es dürfte allerdings nur eine Frage der Zeit sein, bis China auch im OLED-Segment stärker mitmischt. Dann könnte die letzte Bastion der westlichen und koreanischen TV-, Monitor- und Displayhersteller ebenfalls fallen.
Nintendo schraubt den Preis der Switch 2 nach oben. Allerdings verbleibt euch noch eine gewisse Gnadenfrist.
Es ist absehbar gewesen, dass es so kommen würde. Kürzlich hatte etwa auch Sony alle Varianten seiner PlayStation 5 um 100 Euro verteuert. Seit dem Launch im Jahr 2020 ist die Spielekonsole mehrfach teurer geworden. Parallel ist dank Shrinkflation der Lieferumfang geschrumpft, denn den Ständer zur vertikalen Aufstellung müsst ihr inzwischen separat nachkaufen. Und jetzt trifft es auch die Nintendo Switch 2.
Nintendo Switch 2 wird 30 Euro teurer
Im direkten Vergleich mit Sonys Schritt wirkt die Preiserhöhung der Nintendo Switch 2 allerdings noch moderat. So steigt der Preis der Spielekonsole von bislang 469,99 auf bald 499,99 Euro. Es ergibt sich also eine Erhöhung um 30 Euro bzw. prozentual gesehen um grob 6,4 %. Im Übrigen erhöht Nintendo den Preis nicht nur in Europa, sondern auch in den USA und Japan. Uns trifft es sogar noch vergleichsweise glimpflich.
Die Nintendo Switch 2 ist schon jetzt ein Erfolg.
Denn in Japan z. B. wird auch die Nintendo Switch der ersten Generation, inklusive OLED-Modell, teurer. Zudem erhöhen sich dort die Abopreise für Switch Online. Entsprechend haben wir in Europa im Grunde noch „Glück gehabt“. Obendrein verbleibt eine Gnadenfrist. Denn die Preiserhöhung der Nintendo Switch 2 soll erst ab dem 1. September 2026 greifen.
Nintendo geriet unter Druck
Das ist eine ziemlich lange Übergangsphase für Unentschlossene. Sony etwa erhöhte die Preise der PlayStation 5 mit nur einer Woche Vorlauf. Nintendo hingegen gibt euch noch mehrere Monate Zeit, um bei der Switch 2 zum bisherigen Preis zuzuschlagen. Ob sich das lohnt, müsst ihr selbst entscheiden. Es sind vor allem Nintendos hauseigene First-Party-Games, welche die Konsole interessant machen. Denn aufgrund der schwächeren Hardware, liegen Multiplattform-Spiele auf der Switch 2 immer in der „schlechtesten“ Version vor.
In diesem Jahr erscheinen immerhin noch Spiele wie das Remake von „StarFox 64“ oder „Yoshi and the Mysterious Book“. Eventuell ist da ja für euch etwas dabei?
TCL CSOT hat auf der SID Display Week 2026 seine neuen Display-Technologien ausgepackt. Mit dabei: Riesen-TVs mit 130 Zoll Diagonale.
So bewirbt TCL CSOT sein neues LCD-Panel für Smart-TVs als das weltgrößte im Fernsehmarkt überhaupt. Gleichzeitig wissen wir dadurch nun: Dieses Panel liefert der Zulieferer aus China auch an Samsung für dessen Micro-RGB-TVs mit 130 Zoll Diagonale. Doch ein „kleineres“ Pendant mit 85 Zoll Diagonale ist eventuell sogar noch spannender.
TCL CSOT zeigt neuartigen RGBC-Mini-LED-TV
Nein, das ist kein Tippfehler: TCL CSOT lässt RGB-Mini-LED gewissermaßen hinter sich und präsentiert RGBC-Mini-LED. Das zusätzliche „C“ steht für eine weitere Subpixel-LED in der Farbe Cyan. Das soll für eine noch filigranere Hintergrundbeleuchtung für LCD-TVs sorgen. So erklärt man, entsprechende Bildschirme schaffen 136 % Abdeckung des Farbraums BT.2020. Das ist auf dem Papier beeindruckend. Allerdings gelten diese Werte bei LCD-TVs in der Praxis nur unter Idealbedingungen mit klaren, einfarbigen Flächen ohne Farbunterbrechungen.
TCL CSOT hat neue LCD-Panels mit 130 Zoll Diagonale präsentiert.
Neben gigantischen LCD-TVs hat TCL CSOT sich auch wieder dem Thema OLED gewidmet. So spricht man inzwischen für seine selbstproduzierten OLED-Panels von IPJ OLED (Inkjet Printed), um sich von den QD-OLEDs (Samsung Display) bzw. WOLEDs (LG Display) abzugrenzen. TCL CSOT will aber zunächst noch keine Smart-TVs mit den Panels bedienen, sondern erst einmal Monitore.
IJP-OLED mit 28 Zoll geht ins Rennen
So hat TCL CSOT in diesem Fall einen IJP-OLED-Monitor mit 28 Zoll Diagonale vorgeführt, der mit einem weiteren Kniff glänzt. Denn er besteht aus drei Segmenten und kann daher zusammengefaltet werden. Dann kann er als Tablet mit 16 Zoll Diagonale herhalten. Zum Inkjet-Verfahren hat man wieder große Worte geschwungen. Dies hat das Potenzial, die Herstellungskosten von OLED-TVs um bis zu 30 % zu senken.
Der IJP-OLED-Monitor besteht aus drei zusammenfaltbaren Segmenten.
Gleichzeitig soll der Stromverbrauch potenziell sinken. Allerdings muss man da mal abwarten, bis erste Bildschirme in freier Wildbahn zu sichten sind. Dann kann man ernsthafte Vergleiche mit WOLED und QD-OLED anstellen.
Den Philips 65 Zoll OLED TV mit 3-seitigem Ambilight aus der Bestseller-Serie OLED810 gibt es derzeit mit 55% Rabatt auf die UVP zum neuen Tiefstpreis. Derzeit zahlt ihr für eines der Top-Modelle aus dem Vorjahr nur 1.244 Euro. Ebenso wird das 55 Zoll-Modell aus der gleichen Serie für 999 Euro wieder zu einem attraktiven Preis angeboten.
Es gibt Dinge im Leben, bei denen sollte man nicht ewig warten. Manchmal zahlt es sich aber aus, wenn man sich in Geduld übt, wie bei dem aktuellen TV-Angebot von Philips. Einer der Bestseller-OLEDs aus dem Vorjahr wird derzeit nämlich zum neuen Tiefstpreis von nur 1.244 Euro angeboten, was 55 Prozent Rabatt auf die UVP (Unverbindliche Preisempfehlung) entspricht. Parallel dazu wird die 55 Zoll-Variante aus der gleichen Modellreihe wieder zu einem attraktiven Preis von 999 Euro angeboten, was 50% Rabatt auf den UVP entspricht. Das Angebot des Philips 65OLED810 mit 65 Zoll ist gemessen an der Bildfläche pro Euro deutlich attraktiver als die kleinere Version. Wer sich also den Mehraufwand leisten kann und ausreichend Platz für den Ambilight TV hat, sollte sich entsprechend die Variante mit 65 Zoll / 165 cm in der Diagonalen zulegen. Zudem hat der 65-Zöller einen zentralen Standfuß, mit dem sich der TV einfach schwenken lässt. Nachfolgend die aktuellen Preisvergleiche der Ambilight-OLED‑TVs. Darauf folgen noch zwei Absätze zur Ausstattung und zu den Features der OLED810-Modelle:
Zuletzt aktualisiert am 29. September 2026 um 15:56 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 15:00 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Was macht die Philips OLED810-Serie aus?
Die wichtigsten Features des Philips 65OLED810 auf einen Blick: 3-seitiges Ambilight, ein hochwertiges OLED-Panel, die P5 Pictures Engine, DTS:X, Dolby Atmos, Dolby Vision und eine perfekte Gaming-Ausstattung.
Die Philips OLED810-Serie richtet sich an alle, die nicht nur einen großen Fernseher, sondern ein richtiges Heimkino-Erlebnis suchen. Herzstück ist das helle 4K-OLED-Panel mit sattem Schwarz, starken Kontrasten und breiter Blickwinkelstabilität, das von der P5 Intelligent Picture Engine mit KI unterstützt wird. Dazu kommt das für Philips typische 3-seitige Ambilight, das die Farben des Bildes auf die Wand hinter dem Fernseher erweitert und den TV optisch noch größer wirken lässt. Unterstützt werden außerdem wichtige HDR-Standards wie Dolby Vision, HDR10, HDR10+ Adaptive und HLG, sodass Filme, Serien und Sportübertragungen entsprechend kontrastreich und dynamisch dargestellt werden.
Beste Ausstattung für Gaming, Streaming und 3D-Sound
Das Google TV Betriebssystem bringt seine eigenen Vorteile mit sich, wie eine extrem breite Auswahl an Apps, den Google Assistant Sprachassistent aber auch eigene Features wie Philips Intellisound lassen sich mit der Plattform umsetzen.
Auch bei der Ausstattung muss sich die OLED810-Modellreihe nicht verstecken. Für Gamer besonders interessant sind die beiden vollwertigen HDMI-2.1-Anschlüsse mit bis zu 4K bei 144 Hz, dazu kommen VRR, ALLM, AMD FreeSync Premium, Nvidia G-Sync-Kompatibilität, HGiG und Dolby Vision Game. Als Smart-TV-System kommt Google TV zum Einsatz, wodurch Apps wie Netflix, Disney+, Prime Video, Apple TV und YouTube direkt verfügbar sind. Abgerundet wird das Paket durch Dolby Atmos und DTS:X, vier HDMI-Anschlüsse, WLAN 6, Bluetooth 5.2, Apple AirPlay sowie einen hochwertigen, je nach Modell schwenkbaren Metallstandfuß (für 65 Zoll und größer). Gerade zum aktuellen Tiefstpreis bietet die OLED810-Serie damit eine Ausstattung, die noch immer klar in der gehobenen TV-Klasse mitspielt.
Der Philips 65OLED810 mit der smarten Fernbedienung mit Hintergrundbeleuchtung die sich kabellos oder via USB-C laden lässt.
Der neue Pixar-Animationsfilm „Hoppers“ konnte Millionen von Kinogängern begeistern, jedoch verwehrt uns Disney eine 4K Blu-ray. Dafür stürmt der Film derzeit die 4K-Charts auf Apple TV und Amazon Prime Video!
„Hoppers“ wirkt etwas mutiger als andere Animationsprojekte von Disney Pixar, denn der Titel basiert nicht auf einem Vorgänger oder einem bekannten Franchise (wie mittlerweile über 85 Prozent aller neuen Kinofilme). An den Kinokassen entwickelte sich der Film gar nicht mal so schlecht, vielleicht auch deshalb, weil es endlich etwas Neues war. Von einem Mega-Hit ist „Hoppers“ noch weit entfernt, das könnte sich jedoch mit dem Heimkino-Release ändern. Kurz nachdem der Titel auf Apple TV und Amazon Prime Video live geschaltet wurde, stürmte dieser die Streaming-Charts (Verkaufcharts). Wer einen tollen Animationsfilm für Groß und Klein in seine digitale Filmsammlung aufnehmen möchte, der findet anbei die Links zum Angebot auf Apple TV und Amazon Prime Video:
Wem eine gewisse Qualität bei Filmen wichtig ist, der greift übrigens zum Angebot von Apple TV, zumindest wenn ihr euch für die UHD-Version entscheidet. Auf Apple TV wird „Hoppers“ in 4K Ultra HD-Qualität mit HDR10, HDR10+ und Dolby Vision HDR angeboten (je nachdem, welchen Standard euer TV oder Streaming-Player unterstützt). Zudem gibt es die deutsche Synchronisation mit Dolby Digital 7.1 Plus und den englischen Originalton sogar mit Dolby Atmos 3D-Sound. Auf Amazon wird der Film „nur“ in 4K UHD-Qualität mit HDR10 und Dolby Digital 5.1 Surround-Sound wiedergegeben. Für beide Varianten stehen Untertitel in Deutsch und Englisch zur Verfügung.
Wir haben euch anbei noch die Top 20 Streaming-Charts auf Apple TV und Amazon Prime Video (nur Titel die auch in 4K UHD-Qualität abrufbar sind) aufgelistet. Vielleicht findet ihr neben Pixars Hoppers noch etwas Interessantes für euren Filmeabend:
Top 20 4K-Charts auf Apple TV & Prime Video:
*Klickt auf das Film-Poster um direkt zum jeweiligen Angebot auf Apple TV oder Amazon Prime Video zu gelangen: