Originalbeitrag: Die dritte Staffel der Science-Fiction-Serie ist bereits vollends via Paramount+ ausgestrahlt worden. Sie umfasst zehn Episoden, welche zwischen Juli und September 2025 ihre Premiere beim Streaming-Dienst feiern. Fans warten seitdem auf die Ankündigung einer 4K Ultra HD Blu-ray. Schließlich wurden ja auch die ersten beiden Seasons von „Star Trek: Strange New Worlds“ auf Disc veröffentlicht. In den USA wird es jedenfalls am 3. März 2026 so weit sein.
Star Trek: Strange New Worlds – wirklich noch sehenswert?
Während Staffel 1 der Serie von „Star Trek“-Fans breit gefeiert worden ist, sah es bereits ab Staffel 2 etwas anders aus. Season 3 ist es dann gewesen, die für viele Zuschauer den breiteren Abstieg markiert hat. Entsprechend sollten diejenigen, welche die Staffel noch nicht gesehen haben, ihre Erwartungen vielleicht etwas dämpfen. Technische Informationen glänzen aktuell im Übrigen noch durch Abwesenheit.
Wir rechnen allerdings damit, dass die Staffel 3 zu „Star Trek: Strange New Worlds“, wie schon die ersten beiden Runden, in 4K mit HDR10 und Dolby Vision sowie einer englischsprachigen Tonspur im verlustfreien DTS-HD Master Audio 5.1 vorliegen wird. Die deutsche Tonspur dürfte wieder komprimiert als Dolby Digital 5.1 auf den Discs landen.
Steelbook auch für Deutschland
Aktuell ist „Star Trek: Strange New Worlds“ mit Staffel 3 im Steelbook auf 4K Ultra HD Blu-ray zwar nur bei US-Händlern gelistet, wir gehen aber davon aus, dass es das Steelbook erneut auch in Deutschland geben wird. Das aktuelle Szenario kennen wir von den vorherigen Staffeln – deutsche Shops werden sicherlich bald nachziehen. Denkbar ist aber, dass die Discs hierzulande einige Wochen später auf den Markt kommen. Ist das limitierte Steelbook dann ausverkauft, sollte auch eine Amaray-Fassung folgen.
Star Trek: Strange New Worlds Staffel 3 auf 4K Blu-ray hat das gleiche Cover-Artwork wie die internationalen Editionen.
Die Serie „Star Trek: Strange New Worlds“ schickt im nächsten Jahr im Übrigen bereits Staffel 4 zu Paramount+. Die Season ist bereits abgedreht. Eine fünfte und finale Staffel mit reduzierter Episodenanzahl soll dann 2027 folgen.
Der Xgimi Titan Noir Max ist der neue, auf der CES 2026 vorgestellte 4K-Projektor der ein kompromissloses Heimkinoerlebnis abliefern soll. Ausgestattet mit einem RGB-Triple-Laser, dem neuen Dual-Iris-System und 5.000 ISO-Lumen Maximalhelligkeit soll der Projektor dort glänzen, wo andere schwächeln: Schwarzwert, Bildtiefe, Tonemapping und Farbpräzision.
Schon die offiziell kommunizierten Eckdaten lesen sich wie eine klare Kampfansage an die obere Heimkino-Klasse. Die etwas geläufigeren Begriffe sind hier sicherlich Dolby Vision, IMAX Enhanced, HDR10+ und der Filmmaker Mode. Doch auch abgesehen von diesen „Buzzwords“ hat der XGIMI Titan Noir Max so einiges zu bieten. Erst wenn man sich so richtig in die technischen Details reinliest, merkt man, wo Xgimi mit seiner Titan-Serie hin möchte, deren erstes Modell auf der IFA 2025 seine Premiere feierte.
Der XGIMI Titan Noir Max wirkt dank seines neuen 360°-Designs viel wohnzimmertauglicher.
Im Kern möchte XGIMI mit dem Titan Noir Max die vielversprechende Projektionsplattform für den privaten Endkunden attraktiv machen. Das möchte der Elektronikhersteller durch sein neu gedachtes 360° Designkonzept erreichen. Während der Xgimi Titan noch ganz klar auf professionelle Anwendungen abzielt (auch in puncto Formfaktor und Design), fühlt sich der Xgimi Titan Noir Max eher im professionellen Heim- oder Wohnzimmerkino zuhause. Also Premium-Ausstattung in einem anspruchsvollen, kompakten Formfaktor. Doch was ist eigentlich alles im Chassis untergebracht? Die Antwort: gar nicht mal so wenig!
RGB-Triple-Laser sorgt für hohe Farbpräzision und 5.000 ISO-Lumen
Der neue SST DMD-Chipsatz von Texas Instruments erlaubt eine höhere Lichtdurchlässigkeit.
XGIMI setzt auf einen RGB-Triple-Laser der eine Spitzenhelligkeit von bis zu 5.000 ISO-Lumen ermöglicht und eine Farbpräzision von Delta E unter 0.8 erreichen soll. Ambitionierte Werte, die man auf Anhieb sicherlich nicht direkt auf die Leinwand bringt, aber mit etwas Kalibrierung sicherlich ein optimales Heimkinobild herausarbeiten kann. Die Lichtreserven stimmen uns schon einmal positiv, dass das System auch bei hellen Umgebungen gut wirken kann. Die hohe Spitzenhelligkeit ist übrigens auch auf die neue SST DMD-Struktur des Projektionschips (von Texas Instruments) zurückzuführen.
Die „Verlustfreie Optik“ soll für ein perfektes Bilderlebnis ohne Detailverlust (vor allem zu den Bildrändern hin) führen. Zudem alle Highlight-Features des XGIMI Titan Noir Max aufgelistet.
Vor allem bei der Darstellung von HDR-Inhalten mit HLG, HDR10, HDR10+ oder Dolby Vision sind Projektionssysteme mit einer hohen Helligkeit klar im Vorteil. Jedoch bringt einem die hohe Lichtausbeute nicht viel, wenn diese nicht in einem breiten Kontrast „eingebettet“ werden kann. Dafür sorgt das nächste Hardware-Feature des Xgimi Titan Noir Max.
Xgimi Titan Noir Max: 4K-Projektor mit neuem Dual Iris-System
Das Dual-Iris-System des XGIMI Titan Noir Max sorgt für „echtes Schwarz“ und einen unglaublichen Kontrast.
Ein weiteres, zentrales Verkaufsargument ist nämlich das Dual Iris System. Dieses soll den nativen Kontrast des XGIMI auf 10.000:1 anheben, während die dynamische Kontrastdarstellung sogar auf 1.000.000:1 ansteigt. Daraus dürften sich ein besserer Schwarzwert und mehr Schattendetails in dunklen Szenen herausarbeiten lassen, während sich Spitzenlichter deutlich von der Umgebung abheben. Wie gut das Ganze wirklich wirkt, werden wir erst erfahren, wenn wir den Projektor selbst in Augenschein genommen haben.
5.000 ISO-Lumen, eine Farbpräzision mit Delta E unter 0.8 (nicht mit dem menschlichen Auge erkennbar) und die RGB-Laser-Lichtquelle sollen auch in hellen Umgebungen überzeugen.
Passend dazu soll XGIMI auf ein erweitertes Dynamic Tone Mapping zurückgreifen – welches Helligkeitsdetails in Abhängigkeit von den Fähigkeiten des Projektors optimal interpretiert. Denn die HDR-Standards sind in der Regel auf Displays ausgelegt und nicht auf Projektionssysteme, und so sehen HDR-Darstellungen doch sehr schnell unnatürlich, überzogen oder, das andere Extrem, langweilig aus.
„Verlustfreie Optik“ mit 2x Zoom und großzügigem Lens-Shift
Und auch um seine 3D-Fans kümmert sich XGIMI!
Damit ein Projektor nicht nur im Datenblatt gewinnt, muss er sich sauber installieren lassen. Der Titan Noir Max bietet 2x optischen Zoom, eine Throw-Ratio von 1.0–2.0:1 sowie einen sehr großzügigen Lens Shift mit +/- 130% vertikal und +/-50% horizontal. Diese Werte legen nahe, dass sich der Xgimi Titan Noir Max relativ flexibel an die Gegebenheiten des Raums anpassen lässt. Das einzige, was wir derzeit im Datenblatt des Projektors vermissen, ist eine Trapezkorrektur (Keystone-Correction). Wir werden sehen, ob Xgimi diesbezüglich auch eine Lösung in den 4K-RGB-Laser-Projektor eingearbeitet hat.
Der Mediatek MT9681 SoC verrichtet im Titan Noir Max seine Arbeit und kann bis zu 240Hz-Videosignale verarbeiten (bei Full-HD).
XGIMI spricht zudem von einer verlustfreien Optik, was vor allem in Kombination mit 4K relevant ist: Denn sobald die Optik nicht mitspielt, verpufft der Detailvorteil auf großen Leinwänden doch sehr schnell. Oft haben Systeme auch mit Unschärfen an den Rändern der Projektion zu kämpfen. Wir sind auf jeden Fall guter Dinge, dass XGIMI die Gesamtleistung des Projektors nicht aufs Spiel setzt, weil man auf eine minderwertige Optik setzt. In Summe wirkt die Ausrichtung eindeutig: Der Titan Noir Max soll nicht nur ein schickes Gerät für das Wohnzimmer sein, sondern ein Projektor, den man auch ernsthaft in ein Heimkino-Setup einplanen kann.
XGIMI Titan Noir Max – Preis und Verfügbarkeit
Detailabbildung des Xgimi Titan Noir Max, den es wohl in verschiedenen Farbvarianten des Frontpanels geben soll.
Preise und Verfügbarkeiten wurden im Rahmen der CES 2026-Präsentation nicht genannt. Wir vermuten, dass der XGIMI Titan Noir Max erst in der zweiten Jahreshälfte 2026 in den Handel gelangt. Ggf. wird auch erst zu diesem Zeitpunkt der finale Preis genannt, denn die Chipskrise wird auch die Preisgestaltung von Heimkinosystemen beeinflussen.
Ab sofort könnt ihr euch das Netflix-Standardabo mit Werbung für drei Monate für nur 99 Euro-Cent sichern. Das Angebot gilt als Zusatzoption für Kunden eines Telekom-Mobilfunkvertrags, MagentaZuhause, MagentaTV und MagentaMobil Postpaid.
Ihr wollt euch einmal das komplette Angebot von Netflix geben und das zum Vorteilspreis von nur 99 Cent? Dann solltet ihr euch das Vorteilsangebot der Telekom einmal genauer ansehen. Noch bis zum 02. Februar 2026 könnt ihr euch das „Netflix Standardabo mit Werbung“ drei Monate lang für nur 0,99 Euro sichern. Nach Ablauf des Vorteispreises zahlt ihr 4,99 Euro im Monat, es besteht jedoch die Möglichkeit, das Abo mit einer Frist von einem Monat zu kündigen. Wenn euch das Abo also keine 5 Euro wert ist, solltet ihr spätestens im zweiten Monat kündigen! Hier geht es schon einmal zum Deal, die Voraussetzungen erklären wir euch nochmals anbei:
Es gibt eigentlich nur eine Voraussetzung, die ihr erfüllen müsst. Und zwar benötigt ihr einen aktiven Vertrag bei der Telekom, der euch zur Buchung dieses Zusatzangebots befähigt. Die Option ist zubuchbar zu einem Telekom Mobilfunkvertrag, MagentaZuhause (nicht MagentaZuhause via Funk und MagentaZuhause Surf), MagentaMobil Postpaid (ab der 3. Generation) oder den MagentaTV Basisverträgen. Ihr müsst entsprechend den Nutzungsbedingungen von Netflix zustimmen, was aber keine Überraschung darstellen sollte. Die Verwaltung und/oder Kündigung des Netflix-Standardabos mit Werbung erfolgt jedoch über die Telekom-Plattform.
Wer sich das Abonnement mit Werbung nicht antun möchte und/oder eine hochwertigere Bildqualität mit 4K Ultra HD, HDR10, Dolby Vision und Dolby Atmos 3D-Sound anstrebt, hat auch weiterhin die Möglichkeit, die Tarife „Netflix Standard“ für 13,99 Euro im Monat oder „Netflix Premium“ für 19,99 Euro zu buchen. Auf diese Tarife gibt es aktuell leider keinen Preisvorteil.
Wir haben noch ein Goodie für euch! Die R.E.D.-Actionfilme mit Bruce Willis erscheinen erneut auf 4K Ultra HD Blu-ray. Die limitierten Editionen präsentieren sich in schicken Mediabook-Varianten inkl. umfänglichem Bonuscontent!
„R.E.D.“ und „R.E.D. 2“ können ab sofort in verschiedenen 4K Blu-ray Mediabook-Variationen vorbestellt werden. Insgesamt stehen euch fünf Bundles zur Auswahl, die sich entweder aus zwei einzelnen Mediabooks zusammensetzen, oder beide Filme in einem Mediabook vereinen. Die technischen Spezifikationen der Filme werden sich nicht ändern, dafür jedoch der Umfang der Bonusinhalte und Goodies. Die einzelnen Mediabooks werden jeweils um ein 32-seitiges Booklet erweitert, die bei den „Collection Mediabooks“ zusammen präsentiert werden (64 Seiten). Dazu gesellen sich Audiokommentare, exklusive Einblicke in Cast & Crew, ein Trivia-Quiz, „CIA-Geheimnisse“, entfallene Szenen, Outtakes uvm., auf der Standard Blu-ray. Alle Editionen erscheinen bereits am 05. Februar 2026.
Mehr 4K Ultra HD Blu-ray-Neuheiten findet ihr in unserem Special oder ihr lasst euch unkompliziert über unseren 4K-Disc-Newsletter oder neu über unsere Whatsapp-Gruppe informieren!
Amazon & Co. bieten ab sofort den ersten Film der „Underworld“-Filmreihe (2003) im limitierten 4K Blu-ray Mediabook zur Vorbestellung an. Jetzt gibt es auch endlich das offizielle Cover-Artwork inkl. Blick auf den Inhalt!
Update: Das finale Cover-Artwork des limitierten Mediabooks wurde veröffentlicht. Dieses könnt ihr hier einsehen:
Underworld erscheint in einer 3-Disc-Variante inkl. Booklet.
Schickes 4K Blu-ray Mediabook des ersten „Underworld“-Films
Originalbeitrag: Lange mussten Fans der „Underworld“-Filmreihe auf die restaurierten 4K-Fassungen für den deutschsprachigen Raum warten. Bislang erschien nur der letzte Teil „Underworld: Blood Wars“ auf 4K UHD Blu-ray und mit der Ankündigung des Auftakt-Films steigen natürlich die Chancen, dass wir bald alle fünf Filme auf 4K Blu-ray in unsere Filmsammlung aufnehmen können (ggf. in einer Komplettbox). Der Action-Fantasy-Klassiker erscheint am 20. März 2026 in einer limitierten Mediabook-Variante, deren Artwork leider noch nicht veröffentlicht wurde. Wer den Titel günstig vorbestellen möchte, kann sich diesen jetzt für nur 26,94 Euro auf amazon.de sichern. Andere Onlineshops verlangen derzeit noch um die 35 Euro:
Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026 um 04:36 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Fans der Filme dürfen sich auf eine überarbeitete 4K-Variante mit HDR10 und DTS-HD MA 5.1 Surround-Sound in Deutsch und Englisch einstellen. In der US-Variante wurde der englische Originalton noch mit Dolby Atmos ausgegeben, vielleicht schafft es der 3D-Mix ja noch bis zum Release auf die Disc. Die Laufzeit wird mit 133 Minuten angegeben, was dem Extended Cut entspricht.
Name: Underworld
Produktionsjahr: 2003
Edition: 4K Blu-ray Mediabook
Release: 20. März 2026
Auflösung: 4K Ultra HD
HDR: HDR10
Audio (Deutsch): DTS-HD MA 5.1
Audio (Englisch): DTS-HD MA 5.1
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Kurzbeschreibung Underworld (2003):
Seit ungezählten Generationen tobt im Verborgenen ein erbitterter Konflikt zwischen zwei übernatürlichen Spezies – ein Streit, dessen wahre Anfänge längst von Legenden und Verschweigen überdeckt wurden. Doch statt alter Abwehrmittel und Aberglauben bestimmen heute Hightech und Präzisionswaffen das Schlachtfeld: Silberbasierte Munition und UV-Strahler ersetzen Pflock und Kruzifix.
Als ausgerechnet ein unbeteiligter Mensch in diese Schattenwelt hineingezogen wird, gerät die fragile Ordnung der rivalisierenden Parteien ins Wanken. Selene, eine Vampirin, wird Zeugin, wie eine Werwolf-Einheit plötzlich Jagd auf Michael Corvin macht – einen ganz normalen Mann, der augenscheinlich keinen Grund liefert, derart ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu geraten. Selene bringt ihn zunächst außer Reichweite und spürt dabei wider Willen eine wachsende Nähe zu ihm. Doch die Eskalation kann nicht aufgehalten werden: Michael wird verletzt, infiziert – und beginnt, sich in das Wesen zu verwandeln, das Selene und ihresgleichen verabscheuen.
Unter den Straßen der Metropole schlägt der verdeckte Krieg in offene Gewalt um. Für die Vampire rückt eine radikale Option in den Vordergrund: die Rückkehr des mächtigen Viktor, der als letzte strategische Hoffnung gilt, um die Kräfteverhältnisse endgültig zu drehen. Gleichzeitig erkennt Selene Schritt für Schritt, wie grausam die Wahrheit hinter der Fehde ist – und dass Michael weit mehr als ein Zufallsopfer darstellt, sondern ein Schlüssel zu dem, was beide Seiten seit Jahrhunderten antreibt.
HanseSound veröffentlicht die Filmklassiker „Renegades – Auf eigene Faust“ mit Kiefer Sutherland und „The Crush – Das Biest“ mit Alicia Silverstone erstmals auf 4K Ultra HD Blu-ray. Beide Titel erscheinen am 27. März 2026 in limitierten Mediabook-Varianten.
Die Filme erscheinen jeweils in einer limitierten Mediabook-Variante, die auf 500 Exemplare limitiert ist. Zusätzlich zum aufwendig gestalteten Mediabook gibt es noch ein 24-seitiges Booklet, welches fest in die Sammleredition integriert ist. „Renegades“ sowie „The Crush“ erscheinen als 2-Disc-Set mit einer 4K UHD Blu-ray + HD-Blu-ray. Zur visuellen Ausstattung ist leider noch nicht allzu viel bekannt. „Renegades“ besitzt eine DTS-HD MA 2.0-Tonspur in Deutsch und Englisch. „The Crush“ kann wahlweise mit einem DTS-HD MA 2.0 Stereo-Mix oder DTS-HD MA 5.1 Surround-Sound wiedergegeben werden. Beide Formate stehen in deutscher und englischer Sprachausgabe bereit. Über die nachfolgenden Links könnt ihr die Titel vorbestellen!
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Samsung Electronics stimmt auf der CES 2026 bereits auf Preiserhöhungen ein. Auch Smart-TVs dürfte es treffen.
So hat der Präsident und Marketingleiter Wonjin Lee im Zuge der Messe in Las Vegas erklärt, dass Samsung im weiteren Jahresverlauf die Preise einiger Produkte gezwungenermaßen werde erhöhen müssen. Dabei wird es wohl um eine breite Palette von Geräten gehen. Neben Smart-TVs werden wohl auch Smartphones, Notebooks, Smart-Home-Produkte, Kopfhörer, Soundbars und mehr betroffen sein.
Samsung macht den KI-Hype verantwortlich
Als Begründung verweist der Manager auf den KI-Hype. RAM und Speicher sind deswegen regelrecht in ihren Preisen explodiert. Das wird jeder Leser am eigenen Leib erfahren haben, der in den vergangenen Monaten z. B. DDR5-RAM kaufen wollte. Im Vergleich mit Anfang 2025 ergeben sich Preissteigerungen von teilweise deutlich mehr als 300 %. Das liegt daran, dass KI-Anbieter wie OpenAI bzw. ihre Datenzentren enorme Speichermengen aufkaufen. Der Fertiger Micron hat deswegen sogar deine Marke Crucial eingestampft, um sich nur noch auf Geschäftskunden statt Privatkunden zu fokussieren.
Samsung protzt auf der CES 2026 mit Micro-RGB-TVs.
Samsung Electronics ist da laut Lee noch verhältnismäßig gut aufgestellt, da man selbst Speicher herstellen kann. Doch man spüre den Preisdruck und habe letzten Endes keine Wahl, als auch seinen Kunden einen Teil der Kosten aufzubürden – auch wenn man das ungern tue. Im weiteren Jahresverlauf werde dies jedoch wohl unvermeidlich sein. So werde man wohl die Preise bereits veröffentlichter Geräte nach oben korrigieren müssen.
Speicherkrise trifft etliche Produktgruppen
Die derzeitige Speicherkrise trifft nicht nur RAM und SSDs an sich, sondern im Grunde alle Tech-Produkte, die darauf angewiesen sind. Neben Smart-TVs sind das natürlich auch Notebooks, Spielekonsolen, Komplett- und Mini-PCs, Smartphones, Tablets, Smart-Home-Produkte und viele mehr. Nintendo etwa hat ebenfalls schon laut über eine Preiserhöhung der Switch 2 nachgedacht.
Wie lange die Speicherkrise noch andauern könnte, ist offen. Einige Hersteller gehen von einer Besserung in der zweiten Jahreshälfte 2026 aus. Andere sind pessimistischer und rechnen erst im Verlauf von 2028 mit Linderung.
HBO Max startet bereits nächste Woche in Deutschland. Inzwischen sind Streaming-Bundles mit RTL+ bestätigt – zu vergünstigten Preisen!
HBO Max launcht in Deutschland am 13. Januar 2026. Es wird drei unterschiedliche Tarife geben. Das Basis-Abo mit Werbung wird 5,99 Euro im Monat kosten. Es erlaubt euch zwei parallele Streams und löst mit maximal 1080p auf. Dazu gesellt sich das Standard-Abo, welches die Auflösung und Anzahl der Streams beibehält, aber bis zu 30 Downloads erlaubt und die Werbung streicht. Hier zahlt ihr 11,99 Euro monatlich. Das Höchste der Gefühle ist der Premium-Tarif für 16,99 Euro im Monat. Nur hier gibt es 4K-Auflösung, HDR10 / Dolby Vision, vier parallele Streams und 100 Downloads.
Falls ihr euch auch für RTL+ interessiert, dann müsst ihr aber nicht zwangsweise die oben genannten Preise zahlen. Als exklusiver Bundle-Partner lädt euch die deutsche Streaming-Plattform RTL+ nämlich zu einem Streaming-Bundle ein. RTL+ Premium und HBO Max Basis mit Werbung kosten dann im Paket 11,99 Euro im Monat – statt 15,98 Euro, bei getrennter Buchung beider Dienste.
HBO Max startet am 13. Januar 2026 in Deutschland.
RTL+ Premium Werbefrei und HBO Max Standard könnt ihr wiederum im Paket für 17,99 Euro monatlich – statt regulär 25,98 Euro – abonnieren. Kann sich also durchaus lohnen, wenn ihr euch ohnehin für beide Dienste interessiert. Die Abos sind monatlich kündbar, ihr müsst euch also auf keinen Fall langfristig binden.
Wer vor dem 13. Februar 2026 das Kombi-Abo von RTL+ und HBO Max abschließt, spart nochmals. Im ersten Monat nach dem Start von HBO Max gibt es das Bundle, bestehend aus RTL+ Premium und HBO Max Basis (mit Werbung), für 9,99 Euro. RTL+ Premium Werbefrei und HBO Max Standard könnt ihr wiederum im ersten Launch-Monat für 15,99 Euro mitnehmen.
Schade ist natürlich, dass es keine Kombi-Bundles für HBO Max Premium gibt. Vielleicht reichen die beiden Streaming-Partner da ja später noch etwas nach?
Dolby Vision 2 nimmt mehr Fahrt auf. Nach Hisense und TCL hat Philips seine ersten Smart-TVs mit der neuen HDR-Generation bestätigt.
Mehr noch: Die kommenden Philips OLED811, OLED911 und das Flaggschiff OLED951 werden die ersten OLED-Fernsehgeräte sein, welche Dolby Vision 2 bieten. Denn die Smart-TVs von Hisense und TCL mit dem dynamischen HDR-Standard der nächsten Generation setzen auf LCD-Technologie. Wer also 2026 nach einem OLED-Fernseher mit Dolby Vision 2 sucht, der sollte wohl die kommenden Modelle von Philips ganz oben auf seine Liste schreiben. Denn LG verwendet den neuen Standard 2026 bekanntermaßen leider noch nicht.
Dolby Vision 2 nimmt langsam Fahrt auf
Auch wenn wir nun die Bezeichnungen der kommenden Fernsehgeräte von Philips kennen, so liegen noch keine Pressemeldungen zu den Philips OLED811, OLED911 und OLED951 vor. Deswegen wissen wir zwar, dass sie Dolby Vision 2 unterstützen werden – das war es dann aber auch schon. Für das Flaggschiff kann man wohl auch mit einem RGB-Tandem-Panel der neuesten Generation rechnen. Möglich ist sogar auch, dass sie parallel HDR10+ Advanced bieten, denn der Anbieter hinter der Marke, TP Vision, hat sich dem Multi-HDR-Support verschrieben.
Dolby Vision 2 breitet sich langsam aus.
Samsung zeigt Dolby Vision dabei generell weiterhin die kalte Schulter. Bisher zählen also Hisense, TCL und Philips 2026 zu den ersten Unterstützern von Dolby Vision 2. Ein weiterer Kandidat wäre noch Sony. Der japanische Hersteller stellt seine neuen TV-Generationen nicht mehr auf der CES vor, sondern wird sie im weiteren Verlauf des Frühlings 2026 separat präsentieren. Auch Panasonic wäre ein Wackelkandidat, der sich noch dazu bekennen könnte.
Hisense und TCL preschen nach vorn
Hisense wird Dolby Vision 2 auf seinen LCD-TVs mit RGB-Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen der Reihen UX, UR8 und UR9 unterstützen. Weitere TV-Modelle der neuesten Generation beabsichtigt man per Update nachzurüsten. Das ist aber nicht für Vorjahresmodelle geplant. TCL wiederum möchte Dolby Vision 2 etwa für seine C-Serien des Jahres 2026 einsetzen und ebenfalls nach der Veröffentlichung als Update nachreichen.
TCL hat auf der CES 2026 den X11L SQD-Mini LED präsentiert. Dieser Smart-TV nutzt „Super Quantum Dots“, welche RGB Mini LED bereits veraltet wirken lassen.
So hatten wir den TCL X11L SQD-Mini LED bereits vorab aufgegriffen. Er nutzt eine traditionelle Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung, also keine mehrfarbige RGB-Mini-LED-Version. Stattdessen verwendet der chinesische Hersteller eine neue Version von Quantum Dots. Somit kann auch dieser Fernseher etwa die Farbräume BT.2020, DCI-P3 und Adobe RGB zu 100 % abdecken – aber ohne die technischen Schwächen, welche etwa LG Display erst kürzlich RGB Mini LED bescheinigt hat.
RGB Mini LED „trickst“ bei der Farbraumabdeckung – Super Quantum Dots nicht
So erreichen LCD-Fernsehgeräte mit RGB Mini LED ihre angegebene Farbraumabdeckung im Grunde nur unter Idealbedingungen, etwa wenn primär eine einzige Farbe auf sehr großen, ununterbrochenen Flächen angezeigt wird – was im Alltag so gut wie nie der Fall ist. Dieses Problem sollen die Super Quantum Dots des TCL X11L SQD-Mini LED offenbar nicht haben. Vielleicht kann man damit also schon eher die QD-OLEDs angreifen?
In China ist der TCL X11L SQD-Mini LED schon erhältlich.
Zumal TCLs X11L SQD-Mini LED einer der allerersten Smart-TVs ist, der Dolby Vision 2 unterstützt. Seine Super Quantum Dots kombiniert dieses Modell übrigens mit einem UltraColor Filter von TCL CSOT. Beeindruckend mutet auch an, dass der Fernseher bis zu 10.000 Nits Spitzenhelligkeit bietet und in der größten Ausführung mit 98 Zoll Diagonale satte 20.000 Dimming-Zonen einsetzt. Auch vier vollwertige Ports für HDMI 2.1 sind an Bord.
Kommt der TCL X11L SQD-Mini LED nach Europa?
Als Plattform des TCL X11L SQD-Mini LED mit Super Quantum Dots dient ab Werk Google TV. Somit steht eine große Bandbreite an Apps zu Verfügung. Auch die KI Gemini lässt sich nutzen. Obendrein unterstützt dieser Smart-TV auch Dolby Atmos FlexConnect für kabellose Lautsprecherverbünde. Ob ihr letzteres benötigt, solltet ihr abwägen, denn die integrierten Speaker von Bang & Olufsen dürften auch nicht von schlechten Eltern sein.
In den USA kommt der TCL X11L SQD-Mini LED mit 77, 85 und 98 Zoll Diagonale in den Handel. Als Preise sind bereits 6.999,99, 7.999,99 bzw. 9.999,99 US-Dollar genannt. Für Europa liegt aktuell leider noch keine Ankündigung vor.