OLED-Displays machen sich nicht nur im Wohnzimmer gut, sondern auch in Flugzeugen. So rüstet die Airline Qantas damit mittlerweile sogar die Economy-Class aus.
Qantas will die neuen OLED-Displays mit 4K-Auflösung und 13,3 Zoll Diagonale in seinen Flugzeugen der Reihe Airbus A330 einsetzen. Diese kommen für Flüge zwischen Australien und Hongkong sowie Singapur und Tokyo zum Einsatz. Die Umrüstung geht mit einer generellen Erneuerung der Sitze in der Economy-Class daher, um Reisenden auf Langstreckenflügen mehr Komfort zu bieten.
Qantas sorgt mit 4K und OLED-Technologie für zeitgemäßes Entertainment
Zu den 4K-Bildschirmen mit OLED-Panels gesellen sich auch die Möglichkeiten per USB-C Schnellladung für mobile Endgeräte zu verwenden und kabellos per Bluetooth Kopfhörer zu verbinden. Zu beachten ist, dass diese Upgrades sogar schon vor rund einem Jahr erstmals bestätigt worden sind, bei der Fluggesellschaft Qantas aber erst jetzt so richtig Fahrt aufgenommen haben. Die Umrüstung dauert nämlich eine ganze Weile und soll erst gegen Ende 2026 abgeschlossen werden.
Hier sieht man die Economy-Sitze von Qantas.
Die Fluggesellschaft investiert mehrere Millionen in die Umrüstung, wobei die 4K-Displays mit OLED-Technik natürlich nur einen Teil der Kosten ausmachen. Man sieht an diesem Schritt jedoch, dass OLED-Bildschirme immer vielfältiger zum Einsatz kommen – auch in Szenarien, wo sie quasi im Dauereinsatz sind und früher vermutlich Bedenken wegen möglicher Einbrenneffekte bestanden hätten. Dieses Risiko hat sich jedoch innerhalb der letzten Jahre immer weiter reduziert.
OLED bietet viel Potenzial für Geschäftskunden
Am Ende sind OLEDs nicht nur in Smart-TVs, Monitoren sowie natürlich Smartphone-Bildschirmen immer präsenter. Auch Geschäftskunden setzen zunehmend auf die Technologie. Beispielsweise zeigen LG Display und Samsung Display ja auch vielfach auf Events Signage-Displays mit transparenten Optionen. Auch in Fahrzeugen finden OLED-Displays mittlerweile regelmäßig Verwendung.
Panasonic versorgt seine Premium-Fernseher mit einem Upgrade. Ab sofort steht HD+ IP nämlich an ausgewählten Smart-TVs zur Verfügung.
Dadurch wird es möglich, über 100 Sender in HD ganz ohne klassischen TV-Anschluss abzurufen. Ihr benötigt also weder Antenne noch Kabel oder Satellit. Voraussetzung it allerdings die Operator-App HD+ IP. Zudem muss auf den kompatiblen Fernsehgeräten zunächst ein Software-Update installiert werden. Neukunden haben allerdings die Option, die HD+ IP App schon während der Ersteinrichtung des TV-Gerätes mitzuinstallieren.
Panasonic: Smart-TVs jetzt unabhängig vom TV-Anschluss aufstellen
Als Vorteil hebt Panasonic zum Beispiel hervor, dass ihr bei Nutzung von HD+ IP die Option habt, euer Fernsehgerät völlig unabhängig vom TV-Anschluss aufzustellen. Ihr behaltet über diesen Empfangsweg alle Vorteile des klassischen HD+ für den Satelliten-Empfang. Zu den mehr als 100 HD-Programmen zählen Sender wie RTL HD und ProSieben HD, aber natürlich auch die öffentlich-rechtlichen Programme von ARD und ZDF. Die App ermöglicht den Neustart von Sendungen und über die Suchfunktion lassen sich auch Inhalte in den jeweiligen Mediatheken finden.
Den Panasonic Z95B mit RGB-Tandem-OLED-Panel gibt es in 55, 65 und 77 Zoll
Ebenfalls dazu gehören ein TV-Guide (EPG), TV-Tipps, individuell erstellbare Favoritenlisten sowie eine Merkliste für die persönliche Programmplanung. Was man nicht unterschlagen sollte: HD+ IP kostet natürlich Geld. Allerdings könnt ihr den Dienst für einen Monat erst einmal kostenlos testen. Für die Nutzung von HD+ IP ist zudem eine Internetverbindung mit einer Bandbreite von mindestens 6 Mbit/s erforderlich. Empfohlen werden allerdings mindestens 16 Mbit/s für eine optimale Bildqualität.
Folgende Smart-TVs erhalten die HD+ IP App
Klingt aus eurer Sicht ganz gut und ihr habt an der Nutzung Interesse? Dann benötigt ihr natürlich einen passenden Fernseher. Folgende Modelle von Panasonic sind kompatibel:
2025er-Serien: Z95B, Z90B, W95B und W93B
2024er-Serien: Z95A, Z90A, Z85A, W95A und W93A
Auf den Fernsehern ermöglicht die HD+ IP App den Empfang von mehr als 100 HD-Programmen, ohne dass dafür eben ein klassischer TV-Anschluss über Satellit oder Kabel notwendig wäre.
Amazon hat sich mit seinem neuen Fire TV Stick 4K Select mit dem hauseigenen Vega OS bereits einen kleinen Shitstorm eingefangen. Wir zeigen euch 20 Funktionen, die mit dem neuen Streaming-Stick schlechter laufen oder schlichtweg gestrichen wurden.
Großes Lob geht an dieser Stelle an Elias Saba von AFTVnews.com. Er hat sich die Mühe gemacht, den neuen Fire TV Stick 4K Select (2025) mit Vega OS umfänglich zu prüfen und einen direkten Vergleich mit den Schwestergeräten, die mit Fire TV OS (Android) laufen, anzustellen. Anwender ohne technisches Wissen werden zwischen den beiden Betriebssystemen keinen Unterschied feststellen können. Ebenso interessiert sich der Großteil der Käuferschicht nicht für Features wie das Sideloading von Apps (Installation von Apps, die nicht über den App-Store installiert werden können). In der nachfolgenden Auflistung der 20 Funktionen, die entweder schlechter laufen oder schlichtweg gestrichen wurden, finden sich jedoch allerlei Stolperfallen wieder, die auch im regulären Betrieb des Streaming-Sticks Probleme bereiten können:
20 Dinge die mit dem Fire TV Stick 4K Select nicht stimmen
Weniger interner Speicher auf dem Fire TV Stick 4K Select || Bild: aftvnews.com
Der interne Speicher des Fire TV Stick 4K Select ist auf ein Minimum geschrumpft. Der HDMI-Stick wird mit 8 GB internem Speicher ausgeliefert, von dem lediglich 4.61 GB dem Nutzer zur Verfügung stehen. Ein Großteil des Speichers wird bereits von den Systemapps belegt. Der besser ausgestattete Vorgänger Fire TV Stick 4K (jetzt „Plus“) hatte wenigstens 5.29 GB zur freien Verfügung. Bei der Max-Variante bleiben dem Nutzer sogar um die 13 GB von insgesamt 16 GB übrig.
2. Keine Erweiterbarkeit mit USB-Speichermedien
Der interne Speicher kann auch nicht mit externen USB-Speichern erweitert werden. || Bild: aftvnews.com
Leider lässt sich der interne Speicher auch nicht mit externen USB-Speichermedien erweitern. Über USB-Split-Kabel ist es nämlich bei den meisten Fire TV-Modellen möglich, nicht nur den Streaming-Player mit Strom zu versorgen, sondern zudem einen USB-Speicher mit dem Stick zu verbinden.
3. Kein Dolby Audio-Encodierung
Die Dolby-Encodierung auf dem Fire TV 4K Select fällt ebenfalls weg. || Bild: aftvnews.com
Der Fire TV Stick 4K Select unterstützt nur Dolby-Audio-Passthrough und kein integriertes Dolby-Decoding – anders als alle anderen 4K-Fire-TV-Modelle. Zwar ist es weiterhin möglich, via Passthrough Dolby-Ton über eine Soundbar oder einen AV-Receiver auszugeben, aber diese Audioausgabe des Fire TV Stick 4K Select kann auch die laufende Wiedergabe pausieren, z.B. wenn eine Alexa-Anfrage kommt. Bei Geräten mit Dolby-Decoding senkt Alexa stattdessen die Lautstärke des laufenden Inhalts, antwortet und hebt danach die Lautstärke wieder an – ohne das Video anzuhalten. Das ist nur eine Kleinigkeit, aber es ist definitiv weniger bequem, schnell einen Timer zu prüfen, dein Smart Home zu steuern oder eine weitere Alexa-Anfrage zu stellen, während du etwas anschaust.
4. Kein Dolby Vision
Amazon spart sich wohl auch die Lizenzkosten für Dolby Vision || Bild: aftvnews.com
Die Unterstützung für das dynamische HDR-Format Dolby Vision wurde für den Fire TV Stick 4K Select ebenfalls eingestampft. Somit werden lediglich HDR10 und HDR10+ unterstützt. Wer vorrangig seine Inhalte via Prime Video streamt, für den ist der Wegfall kein herber Verlust, da Amazon so gut wie keine Inhalte mit Dolby Vision anbietet. Inhalte anderer Streaminganbieter wie Netflix, Paramount+, Disney+ usw. die eine breite Palette an Dolby-Vision-Titeln im Portfolio haben (Filme sowie Serien), leiden ggf. etwas unter dem Downgrade.
5. Kein „Matter-Casting“
Die Matter-Casting-Funktion des freien IoT-Standards Matter ist ebenfalls nicht vorhanden. || Bild: aftvnews.com
Die Übertragung von Videoinhalten über Matter-Casting wurde komplett gestrichen. Als einzige Lösung für den Streaming-Stick steht derzeit noch Miracast zur Verfügung, um Filme und Serien via Prime Video auf den 4K Select zu übertragen.
6. Keine VPNs
Nicht eine VPN-App ist über den App-Store auffindbar || Bild: aftvnews.com
Weder im Einstellungsmenü, noch über den App-Store gibt es Möglichkeiten, sich über einen VPN mit dem Internet zu verbinden. Es gibt mehrere Anwendungsszenarien, bei denen die Verwendung eines VPN unabdingbar ist. Laut diversen Quellen soll die Unterstützung von VPNs in der Zukunft erfolgen, einen genauen Zeitrahmen nannten die Verantwortlichen bei Amazon jedoch nicht.
7. Keine Spiele
Es gibt keinen Tab für Spiele und auch keine Spiele im App-Store || Bild: aftvnews.com
Spiele wurden komplett aus dem Programm des Fire TV Stick 4K Select gestrichen. Man darf argumentieren, dass Gaming auf dem Streaming-Stick für die meisten sicherlich irrelevant ist, jedoch dürfte der Wegfall doch so einige überraschen. Wir vermuten, dass die Spieleentwickler absolut kein Interesse daran hegen, ihre Spiele für das neue Betriebssystem Vega OS flottzumachen. Die XL-Auswahl an Spielen findet man weiterhin nur bei den Geräten mit Fire OS (Android) vor.
8. Keine Option, um den Cache zu löschen oder auszulagern
Es gibt keine Option, um den App-Cache zu leeren oder Apps auszulagern. || Bild: aftvnews.com
Erst seit September 2025 hatte Amazon eine Funktion in seine Android-basierten Fire TV-Geräte integriert, mit der man den Cache (Zwischenspeicher) aller Apps mit einem Klick löschen konnte. Zudem konnte man Apps auslagern, sobald nicht mehr genug Speicherplatz auf dem Fire TV-Gerät zur Verfügung stand. Beide Features haben es nicht auf den Fire TV Stick 4K Select geschafft. Der Cache kann weiterhin manuell für jede App einzeln geleert werden. Apps müssen ebenfalls manuell gelöscht werden, sollte sich der Speicherplatz dem Ende zuneigen.
9. Keine „Unbekannte Apps installieren“ für Sideloading
Es lassen sich keine „Unbekannte Apps“ über das sogenannte Sideloading installieren. || Bild: aftvnews.com
Eines der Nachteile, welcher vielen Power-Usern sicherlich sauer aufstößt, ist, dass keine „unbekannten Apps“ über das sogenannte Sideloading auf den Fire TV Stick 4K Select installiert werden können. Somit gibt es derzeit keine Möglichkeit, Homebrew-Apps, Beta-Versionen oder beliebte Programme, die es jedoch nicht in den App-Store schaffen, zu installieren. Dass Nutzer auf ihren Fire TV Apps via Sideloading oder sogenannten Downloader-Apps installieren konnten, war und ist Amazon wohl der größte Dorn im Auge. Genau deswegen hat man sich wohl auch dazu entschieden, die Entwicklung der eigenen Plattform Vega OS überhaupt aufzunehmen.
10. Kein Alexa Home Theater
Echo-Lautsprecher lassen sich nicht via Alexa Home Theater mit dem Fire TV Stick 4K Select verbinden. || Bild: aftvnews.com
Mit Alexa Home Theater konnte man kompatible Echo-Lautsprecher direkt mit den Fire TV-Geräten verbinden, um die Klangdarstellung zu verbessern. Diese drahtlose Verbindung der Lautsprecher ist noch nicht in den neuen 4K Select integriert.
11. Kein Dialogverstärker oder Lautstärkenangleichung
Kein Dialogverstärker oder Lautstärkenanpassung auf dem 4K Select || Bild: aftvnews.com
Damit Dialoge in Filmen und Serien für jeden Nutzer und bei jeder Sprache gut verständlich bleiben, integrieren nicht nur Hersteller von Fernsehern und Soundbars sogenannte Dialogverstärker, sondern auch Stremaing-Player wie der Fire TV Stick. Erst vor Kurzem wurde ein erweiterter Dialogverbesserer in die besten Fire-TV-Geräte (4K 2. Generation / 4K Max 2. Generation) integriert, welcher die Sprache intelligent nach vorn stellt und diese auch umfänglich steuern lässt. Der Fire TV Stick 4K Select besitzt weder einen Dialogbooster noch eine Lautstärkenangleichung, damit die Lautstärke über alle Apps hinweg gleich bleibt und man sich nicht erschrickt, sobald man auf eine andere Plattform wechselt.
12. Limitierte App-Auswahl
Die App-Auswahl ist mit dem Wechsel auf Vega OS deutlich geschrumpft. || Bild: aftvnews.com
Der Wechsel auf ein neues Betriebssystem hat in der Regel zur Folge, dass die Auswahl an kompatiblen Apps zu Beginn geringer ausfällt, als bei den zuvor genutzten Plattformen. Nur werden 95% der Nutzer überhaupt nicht wissen, dass mit dem 4K Select der Wechsel von Fire OS auf Vega OS vollzogen wurde. Man geht davon aus, dass die Apps, die bei so ziemlich allen Fire TV-Geräten der vergangenen Jahre funktionierten, auch auf diesem Modell zur Verfügung stehen. Weit gefehlt! Von den rund 30.000 Apps, die für Fire TV OS angeboten werden, unterstützt der 4K Select lediglich um die 1.000 Apps. Von den 500 beliebtesten Apps werden gerade einmal um die 37 Prozent unterstützt. Klar wird der Support in den kommenden Wochen und Monaten ausgebaut, wer den Stick jedoch für eine bestimmte Anwendung gekauft hat, blickt ggf. in die Röhre.
13. Keine Fotos
Die Amazon Photos App wurde auf dem Fire TV Stick 4K Select gestrichen. || Bild: aftvnews.com
Ihr speichert eure Photos in der Amazon-Cloud und gebt diese unkompliziert über eure Fire TV-Geräte wieder via der Amazon Photos-App? Dann ist der neue Streaming-Stick nichts für euch. Diese Funktion steht nämlich derzeit nicht mehr zur Verfügung.
14. Eingeschränkte Steuerung externer Geräte
Drittgeräte lassen sich nicht so einfach über den 4K Select an-/steuern || Bild: aftvnews.com
Der Fire TV Stick 4K Select bietet deutlich weniger Gerätesteuerung als andere Fire-TV-Modelle. So ist es zwar möglich, eine Soundbar oder einen AV-Receiver hinzuzufügen und deren Lautstärke zu steuern – mehr aber auch nicht. Andere Modelle unterstützen zusätzlich Set-Top-Boxen, Konsolen, DVD/Blu-ray-Player und weitere Streamer (inkl. Sprachbefehle wie „Sender wechseln“ oder „Eingänge per Namen anwählen“). Außerdem fehlen Feineinstellungen für TV-/Audio-Kontrolle, etwa IR-Sendeart oder Power-Handling.
15. Eingeschränkte Live-TV-Auswahl
Die Live-TV-Auswahl ist auf dem 4K Select extrem eingedampft. || Bild: aftvnews.com
Viele nutzen keine regulären Vertriebswege für TV-Programme (Satellit, Antenne, Kabel) sondern empfangen ihr Fernsehprogramm und Live-Übertragungen via Apps. Die Auswahl unterstützter Apps ist derzeit auf ein Minimum beschränkt.
16. Eingeschränkter Programm-Guide und keine Live-Vorschau
Der Programm-Guide auf dem Fire TV Stick 4K Select ist einfacher gehalten und kommt ohne Live-Vorschau aus. || Bild: aftvnews.com
Es ist für uns unverständlich, wenn man eine bestimmte Funktion auf einem neuen Produkt derartig eindampft, dass man als Kunde sich mit dieser absolut nicht zufrieden zeigen kann. Wer z.B. den Programm-Guide auf dem Fire TV nutzt, möchte diesen auch in der gleichen Qualität wie bisher nutzen. Dass dieser extrem eingedampft wurde, und sich nur auf die Basisfunktionen beschränkt und zudem keine Live-Vorschau bietet, dürfte nur den wenigsten gefallen.
17. Keine Bild-in-Bild-Funktion
Eine Bild-in-Bild-Funktion fehlt dem Fire TV Stick 4K Select gänzlich || Bild: aftvnews.com
*Ding Dong*, die Pizza ist da und niemand öffnet. Liegt wohl daran, dass man das Fußballspiel gerade in hoher Lautstärke verfolgt und die Bild-in-Bild-Funktion, die z.B. einen Livefeed der Ring-Doorbell-Kamera einblenden konnte, beim neusten Modell nicht vorhanden ist.
18. Keine Alexa Quick Actions und Shortcuts
Die Alexa Quick Actions und Shortcuts werden nicht unterstützt. || Bild: aftvnews.com
In so ziemlich jeder Präsentation neuer Produkte wird doch immer hervorgehoben, wie viel einfacher man es den Nutzern macht. Die Alexa Quick Actions waren ein gutes Beispiel dafür, wie man schnell an seine personalisierten Inhalte und Aktionen gelangt. Die Alexa Quick Actions und Shortcuts werden jedoch nicht vom 4K Select supportet. Somit ein weiterer Schritt zurück, für die Nutzererfahrung.
19. Apps sind schlechter ausgestattet
Die App-Auswahl ist nicht nur überschaubar, die Apps sind teilweise auch schlechter ausgestattet. || Bild: aftvnews.com
Wenige native Vega-OS-Apps, die auch meist schlechter ausgestattet sind als ihre Android-Gegenstücke. Beispiel: Prime Video spielt beim Fire TV Stick 4K Select keine Trailer ab, wenn man den Titel ausgewählt hat. Plex kann nur sehr eingeschränkt Codecs und Bitraten direkt vom Server streamen und manche Apps springen zeilenweise, statt flüssig zu scrollen.
20. Home Laucher ist ein Schritt zurück
Der wohl schlechteste Home-Launcher auf einem Fire TV-Gerät || Bild: aftvnews.com
Der Home Launcher fühlt sich an, als wäre dieser schnell zusammengebastelt worden. Der Hauptanlaufstelle für Medien fehlt z.B. eine Genre-Auswahl. Auch die Suchergebnisse decken sich nicht mit den Ergebnissen auf den Vorgängergeräten und liefern oft weniger Auswahl. Es fehlen auch Listungen für Live-TV-Events wie z.B. Sportübertragungen.
Keine Produkte gefunden.
Macht der Fire TV Stick 4K Select auch irgendetwas besser?
Die hier aufgezählten Negativpunkte betreffen sicherlich nicht alle Endanwender. Für Erstkäufer gibt es aufgrund des fehlenden Vergleichs keine Hinweise darauf, dass hier etwas fehlen könnte. Eingefleischte Fire TV-Nutzer werden sich von dem System jedoch nicht begeistert zeigen, wie die Schwemme der negativen Rezensionen beweist.
Die Frage eines Nutzers über AFTVnews.com ist an dieser Stelle aber absolut berechtigt. Macht der Fire TV Stick 4K Select etwas besser als die Vorgängermodelle? Ja, wobei die Liste zum aktuellen Zeitpunkt doch recht kurz ist. Aufgefallen ist dem Betreiber von AFTVnews.com unter anderem folgendes:
Der 4K Select besitzt die Ambient Experience, die bislang dem 4K Max vorenthalten blieb.
Der Silk-Internetbrowser rendert Seiten jetzt in Full-HD (1.920 x 1.080 Pixel) statt nur mit 960 x 540 Pixel.
Der Wechsel zwischen Profilen kann mit einem PIN abgesichert werden.
Die Meldung, ob man immer noch weiterschaut (kommt nach 4 Stunden) kann deaktiviert werden.
Diese kleinen Verbesserungen rechtfertigen jedoch in keiner Weise die vielen Verschlechterungen, die Amazon mit dem Wechsel auf Vega OS in Kauf genommen hat. Für uns wirkt das neue Betriebssystem lieblos und überhastet. Was denkt ihr über Vega OS und den neuen Fire TV Stick 4K Select? Lasst uns gerne einen Kommentar da!
Ab sofort erwarten euch unschlagbare TV-Angebote im Rahmen der „19 Prozent MwSt. geschenkt“-Aktion von Media Markt. Egal ob QD-Mini-LED-TV, OLED-TV oder XXL-Fernseher mit 98 Zoll, Media Markt fast immer die Preise der Konkurrenz! Nur solange der Vorrat reicht!
Die Aktion von Media Markt wirkt fast schon so wie eine Ausverkaufs-Aktion. Zumindest sind die Preise teilweise so günstig, dass man der Versuchung fast nicht widerstehen kann, sein Wohnzimmer-Entertainment oder Heimkino aufzurüsten. Und wie es aussieht, haben auch schon mehrere Leute zugeschlagen, denn einzelne Zollgrößen beliebter TV-Geräte sind bereits vergriffen. Nachfolgend haben wir euch die wichtigsten Punkte zusammengefasst, worauf ihr bei der Aktion achten müsst. Danach findet ihr eine Liste mit beliebten TV-Modellen inkl. Endpreis der jeweiligen Zollgrößen (mit 19% MwSt. abgezogen) sowie eine kurze Erklärung der Modelle.
19% MwSt. geschenkt: Das sind die Voraussetzungen:
Ihr müsst über ein Kundenkonto bei Media Markt verfügen (myMediaMarkt-Konto).
Der Artikel muss vorrätig sein (nur solange der Vorrat reicht).
Es muss sich um einen gekennzeichneten Aktionsartikel handeln.
Die Bestellung muss vor dem 27. Oktober 2025 (Montag) 23:59 Uhr eingehen.
Ihr müsst volljährig sein.
Hinweis: Die Endpreise mit abgezogener MwSt. seht ihr nur, wenn ihr in eurem myMediaMarkt-Account eingeloggt seid.
Hinweis: Unser Preisvergleich (Bestpreis-Markierung) beruht auf dem Zeitpunkt, als der Beitrag erstmalig online gegangen ist.
Starten wir mit dem Bestseller OLED-TV von LG: der C5-Serie. Die top ausgestatteten OLED-Fernseher sind in Größen zwischen 42 Zoll und 82 Zoll erhältlich und das bereits ab 755,47 Euro (19% MwSt.-Rabatt abgezogen). Die 55 Zoll-Variante gibt es derzeit für nur 998,32 Euro, die 65-Zoll-Version kostet dagegen nur 1.342,70 Euro. Egal bei welchem der etablierten Preisvergleiche wir auch geprüft haben, kein Mitbewerber schafft es, auch nur eines dieser Angebote zu unterbieten. Klingt nach einem einmaligen Schnäppchen. Vor allem Gamer haben mit dem blitzschnellen 144Hz-Display ihren Spaß, was nicht bedeutet, dass Film- und Serienfans mit diesem Modell nicht bestmöglich abgeholt werden:
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LG G56 OLED Evo TV im Gallery Design (Wandhalterung)
Der G5 liefert Vorteile für Heimkino-Enthusiasten und PC-Gamer
Eines vorweg: Auch bei den G5-Modellen schafft es keiner der Mitbewerber, die Preise von Media Markt zu unterbieten. Vergleichen zwecklos. Der G5 ist als Upgrade zum C5 zu sehen. Zum einen kommt er mit einem schickeren Design daher, welches z.B. die Anbringung des ultraschlanken OLED-TVs an der Wand ermöglicht, zum anderen legt die Bildqualität noch einen Zahn zu. Das fortschrittlichste WOLED-Display ist in diesem Modell verbaut, für eine extrem kontrastreiche und farbenfrohe Darstellung mit Spitzenlichtern mit über 3.000 nits. PC-Gamer profitieren bei diesem Modell noch einmal extra, dank des 165 Hz-Bildmodus bei voller 4K-Auflösung. Wir listen euch die Version mit Wandhalterung (G56) und danach die Variante mit Standfuß (G59) auf:
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Die Beschreibung des G59 findet ihr einen Absatz weiter oben beim G59 OLED Evo TV. Dieses Modell unterscheidet sich lediglich in einem Punkt vom G56: Es ist ein Standfuß im Lieferumfang enthalten.
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Der C7K (Q7C) positioniert sich im gehobenen Mittelfeld mit bis zu 2.880 Dimming-Zonen.
Der TCL C7K 4K QD-Mini-LED-TV entpuppte sich in unserem Test bereits als absoluter Preis-Leistungs-Tipp. Bei keinem anderen Modell aus dem 2025 Line-Up bekommt man eine solch gute Ausstattung zum überschaubaren Preis. Eine hochwertige Bildwiedergabe mit bis zu 240Hz, ein extrem farbenfrohes und kontrastreiches Bild und eine sehr hohe Spitzenhelligkeit liefern auch unter Tags ein optimales Bild. Wie auch bei den anderen Modellen schafft es niemand, Media Markt zu unterbieten. Und innerhalb der Aktion gibt es den 98 Zoll XXL-Fernseher für nur noch 2.142 Euro! Lust auf Heimkino im Maxi-Format? Dann seit ihr hier richtig!
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Nach der Kalibrierung kann man sich an der fast perfekten Farbdarstellung des TCL Q8C (C8K) erfreuen. Das Farbvolumen des 4K Mini-LED-TVs ist mustergültig!
Den TCL C8K hatten wir ebenfalls bereits in unserem „Testlabor“. Alles was wir bereits über den C7K gesagt haben, stimmt auch für den C8K, nur, dass das Modell in puncto Bildqualität noch eine Schippe drauflegt. Heller, kontrastreicher und farbenfroher, und das, ohne irgendwelche anderen Features einzubüßen. Das Modell scheint auch sehr hoch im Kurs zu stehen. Derzeit ist nur die Version mit 75 und 98 Zoll erhältlich. Und ja, Media Markt hält auch hier die Bestpreise!
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Wir haben ein schickes Testvideo zum S95F erstellt. Der S95F ist in den Bestenlisten des Jahres des Öfteren auf Platz 1 oder 2 vorzufinden. Das Modell überzeugt mit einem blitzschnellen QD-OLED-Display mit 165 Hz, einer mustergültigen Farbdarstellung, die sich mit einem gar unendlichen Kontrast verbindet. Das matte Display liefert zudem hervorragende Arbeit ab, indem es die Spiegelungen auf ein Minimum reduziert. Alle Modelle von 55 bis 77 Zoll sind mit dem QD-OLED-Display ausgestattet. Der 83 Zöller setzt dagegen auf ein etwas schwächeres WOLED-Display. Diese Größe ist auch die einzige, bei der Media Markt nicht den Bestpreis liefert. PS: Mit der noch laufenden Mix & Match-Aktion von Samsung erhaltet ihr zwischen 250 Euro und 550 Euro Cashback* obendrauf, wenn ihr euch zusätzlich für eines der verfügbaren Soundbar-Aktionsmodelle entscheidet.
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*250 Euro Cashback für das 55 Zoll Modell, 300 Euro Cashback für das 65 Zoll-Modell, 450 Euro für den 77 Zöller und satte 550 Euro für die 83-Zoll-Variante.
Aktionssoundbars:
Wie gut klingt die Samsung HW-Q995GF Soundbar-Kombo?
Der lang ersehnte Nachfolger des Sony A95L. Der Sony Bravia 8 MK2 QD-OLED-TV
Der Sony Bravia 8 II ist laut Vergleichstest wohl der beste Heimkino-TV 2025. Das Modell bietet eine exzellente Bildqualität, die knapp über dem Samsung S95F liegt, was vor allem an der beispiellosen Signalverarbeitung liegt. Zudem kann sich das Modell mit der Unterstützung für Dolby Vision HDR und dem Acoustic Surface Pro-Feature (das Display ist gleichzeitig auch der Lautsprecher) vom Samsung S95F und anderen Mitbewerbergeräten weiter abgrenzen. Vielleicht ist das Media Markt-Angebot die günstigste Gelegenheit, um den TV zum kleinen Preis abzugreifen! Und Achtung: Auch hier gibt es Cashback, wenn ihr euch zusätzlich eine Premium-Soundbar von Sony dazuholt.
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Der Philips OLED810 4K OLED TV mit 3-seitigem Ambilight und Google TV
Zuletzt noch ein visuelles Schmankerl von Philips mit Ambilight-Lichtspiel. Der OLED810 4K OLED-TV von Philips ist ein perfekter Allrounder und liefert nicht nur Filmfans, sondern auch Gamern eine perfekte Bilddarstellung. Dabei wird unabhängig davon, welche Inhalte wiedergegeben werden, diese über das Ambilight-Lichtspiel hinter den TV gebracht, womit sich die Stimmung im Wohnzimmer deutlich verbessert. Und auch hier durch die Bank liefert uns Media Markt die Bestpreise:
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Warner Bros. Discovery steht zum Verkauf. Illustre Bieter wie Apple haben Interesse an dem Hollywood-Studio.
Warner Bros. Discovery will sich in zwei getrennte Unternehmen aufspalten. Das eine soll die lukrativen Bereiche für Streaming (inkl. HBO Max), Filme und Serien aufnehmen, das andere die verlustreiche TV-Sendersparte und den Schuldenberg des Unternehmens. Doch bevor es dazu kommt, könnte das Hollywood-Studio auch schon unter ein neues Dach wandern. Nachdem Paramount mit bisherigen Geboten gescheitert war, sollten weitere Unternehmen Interesse geäußert haben.
Apple, Amazon und Netflix wollen Warner Bros. Discovery übernehmen
Laut einem Bericht des Wirtschaftsmagazins Bloomberg wird Warner Bros. Discovery diese Tage potenziellen Kaufinteressenten Einblick in seine Bücher geben, damit diese zukünftige Angebote besser ausrichten können. Interesse an einer Komplett- oder Teilübernahme sollen unter anderem Amazon, Apple, Netflix und der Mutterkonzern von Universal, Comcast, haben. Während Netflix und Comcast wohl primär Interesse an der Film- und Serienbibliothek von Warner Bros. Discovery hätten, käme für Amazon und Apple auch eine komplette Übernahme infrage.
HBO Max will die Preise erhöhen und das Sharing eindämmen.
Offen ist natürlich, was nach einer Übernahme aus HBO Max werden würde. Wir halten es für unwahrscheinlich, dass etwa Netflix die Plattform eigenständig weiterlaufen lassen würde. Eher würde man den gesammelten Katalog dann wohl in den eigenen Streaming-Dienst ziehen – und diese Gelegenheit für saftige Preiserhöhungen nutzen.
Beherrscht Big-Tech bald Hollywood?
Sollten Amazon, Apple oder Netflix den Zuschlag erhalten, würde Big-Tech noch mehr Macht in Hollywood erhalten. Amazon hatte ja in den letzten Jahren erst MGM geschluckt. Auch müsste man dann mal abwarten, ob eine Übernahme Auswirkungen auf den geplanten Start von HBO Max im nächsten Jahr in Deutschland hätte. Die Beteiligten enthalten sich zur aktuellen Lage aber noch eines Kommentars. Mehr erfahren wir also wohl erst, wenn sich ein ernsthafter Deal abzeichnet.
Der Sky Q Receiver ist noch nicht tot. So hat der Pay-TV-Anbieter Gerüchte über das Ende des Geräts klar dementiert.
So hatten in dieser Woche plötzlich Gerüchte die Runde gemacht, laut denen Sky Deutschland den Sky Q Receiver ersatzlos einstampfen wolle. Warum? Es hieß, der Pay-TV-Anbieter wolle unter dem neuen Motto „Streaming First“ nur noch auf das alternative Gerät Sky Stream setzen. Zudem sollten angeblich Bestandskunden in den kommenden Wochen und Monaten nach und nach auf Sky Stream umgestellt werden. Neukunden sollten demnach keine Wahl mehr haben und nur noch Sky Stream erhalten.
Sky dementiert das Ende des Sky Q Receivers
Die Gerüchte besagten auch, dass die Bestandskunden die Festplatten-Aufnahmefunktion des Receivers verlieren sollten. Aufzeichnungen sollten zwar möglich bleiben, aber nur noch über die Cloud. Die Unterstützung für den Sky Q Receiver sollte demnach endgültig bis spätestens Mitte 2027 enden. Allerdings hat Sky Deutschland inzwischen erklärt, dass derartige Berichte falsch seien.
Sky Stream kann in Deutschland seit 2024 gebucht werden.
Zwar entscheiden sich laut Sky Deutschland aktuell rund 80 % der Neukunden für Sky Stream und man ermögliche es Bestandskunden jederzeit vom Sky Q Receiver auf Sky Stream zu wechseln. Man garantiere aber weiterhin den Empfang der Sky-Inhalte über Sky Q – auch für Neukunden.
Sky Deutschland gibt sich vorsichtig
Nun muss man abwarten. Das Dementi von Sky Deutschland ist recht diplomatisch ausgefallen, sodass viele Optionen für die Zukunft offenbleiben. Zumal ja im nächsten Jahr die Übernahme durch die RTL Gruppe abgeschlossen werden dürfte. Und dann könnten sich die Pläne rund um das Geschäftsmodell von Sky Deutschland sowieso noch eklatant wandeln. Klar, dass der Pay-TV-Anbieter, zu dem auch der Streaming-Dienst WOW gehört, da aber aktuell nichts vorwegnehmen möchte.
Sky Stream ist eine eigene Streaming-Box von Sky Deutschland.
Erst einmal hat Sky Deutschland die Gerüchte um das Ende des Sky Q Receivers jedenfalls dementiert. Was die Zukunft bringt, bleibt abzuwarten.
Bluesound bringt zwei neue Soundbars, die Pulse Cinema und Cinema Mini, auf den Markt. Dazu gesellt sich ein Surround-Speaker namens Pulse Flex.
Die beiden Soundbars Bluesound Pulse Cinema und Cinema, erstmals auf der IFA 2025 präsentiert, kommen dabei im Gesamtbild auf mehr Gemeinsamkeiten als Unterschiede. So beherrschen sie beide etwa HDMI eARC und ergänzen als weitere Schnittstellen Optical, RCA und Bluetooth. Zudem können die beiden Klangriegel dank ihrer Plattform BluOS in Multiroom-Verbünde integriert werden. Auch Apple AirPlay 2 ist bei beiden Modellen mit von der Partie.
Bluesound Pulse Cinema (Mini) bieten Dolby Atmos
Die Bluesound Pulse Cinema Dolby Atmos-Soundbar mit 3.2.2-Klang hat nicht nur die Maße, sondern auch den Preis einer Premium-Soundbar.
Die beiden Klangriegel Bluesound Pulse Cinema bzw. Cinema Mini beherrschen beide Dolby Atmos. Es gibt aber einen wichtigen Unterschied. Während das größere Cinema-Modell 3.2.2-Klang und somit auch zwei Upfiring-Treiber für Sound von oben bietet, liefert die Cinema Mini nur 2.1-Klang und muss die Höhenkanäle komplett simulieren. Identisch ist wieder, dass die Soundbars sich mit Smart-Home-Systemen wie Crestron und Control4 verbinden können. Auch bieten beide direkten Zugriff auf über 20 Streaming-Plattformen wie Deezer, Spotify und Tidal – plus Support für Hi-Res Audio und MQA.
Die Bluesound Pulse Cinema Mini bietet virtuellen Atmos-Sound.
Eine weitere Gemeinsamkeit der Bluesound Pulse Cinema und Cinema Mini: Sie können kabellos um Surround-Lautsprecher und Subwoofer wie den Sub+ erweitert werden. Optional kann ein Subwoofer aber auch per Kabel verbunden werden. Beide Soundbars bieten auch drei Klangmodi für Filme, Musik und Nacht. Die Pulse Cinema (P530) liefert dabei 500 Watt als Gesamtleistung und kostet 1.299 Euro. Sie ist ab Dezember 2025 zu haben. Der Preis ist ganz schön stattlich, gemessen daran, dass dem Set kein zusätzlicher Subwoofer beiliegt. Dieser kann jedoch optional eingebunden werden (drahtlos oder via Kabel). Das Mini-Modell bietet 280 Watt und wird 899 Euro kosten – ebenfalls ab Dezember 2025 erhältlich – ebenfalls ohne dedizierten Subwoofer.
Technische Spezifikationen Pulse Cinema & Pulse Cinema Mini
Bluesound Pulse Flex agiert als All-in-One-Lautsprecher
Als Ergänzung kann man den Bluesound Pulse Flex sehen. Ihr könnt diesen Speaker nämlich im Tandem mit den genannten Soundbars verwenden und ihn dann für Surround-Sound einsetzen. Er kann aber auch im Stereo-Paar oder als Standalone-Modell Verwendung finden. Abermals werden Hi-Res Audio und MQA sowie Streaming-Dienste wie Spotify und Casting-Funktionen wie Apple AirPlay 2 eingebunden. Als Schnittstellen sind unter anderem Gigabit-Ethernet, Wi-Fi und Bluetooth an Bord – letzteres sogar mit dem hochwertigen Codec Qualcomm aptX HD.
Der Bluesound Pulse Flex kann auch als Rear-Speaker dienen.
Der Bluesound Pulse Flex liefert 50 Watt Leistung und arbeitet mit einem 4-Zoll-Hochtöner und einem 0,75-Zoll-Hochtöner. Auch dieser Lautsprecher kann sich mit Smart-Home-Systemen vernetzen und ist natürlich ins Multiroom-System des Anbieters integriert.
Auf den Markt kommt der Bluesound Pulse Flex jedoch erst Ende Januar 2026 zu einem UVP von 299 Euro. Für das bereits verfügbare Modell Pulse FLEX 2i wird die unverbindliche Preisempfehlung laut dem Hersteller ab sofort ebenfalls auf 299 Euro gesenkt.
Technische Spezifikationen Bluesound Pulse Flex:
Bluesound
Pulse Flex
Typ
Lautsprecher
System
1.1
AMP
Smart Amp
Leistung
50 Watt (10 W Tweeter / 40 Watt Woofer)
Anschlüsse
USB-C, Ethernet, optisch, AUX (3.5 mm Klinke), Ethernet 1 Gbit
Hinter Bluesound steckt die Lenbrook-Gruppe, ein kanadischer Konzern, zu dem auch die HiFi-Marken NAD Electronics und PSB Speakers gehören. Bluesound ist eine der Marken des Unternehmens, die sich auf kabellose Multiroom-Audiosysteme und hochauflösendes Audio spezialisiert hat. Auf den ersten Blick wirken die Komponenten für ihre Ausstattung zu teuer, verglichen mit den Audioprodukten der Mitbewerber. Das Unternehmen zielt jedoch weniger auf den Ottonormalverbraucher, als auf den Heimkino-Enthusiasten ab. Diese wissen Vorteile, wie die hochwertige Hi-Res-Audiowiedergabe, die Integration via Creston, Control4, RTI etc. und die kompromisslosen Verbindungsmöglichkeiten. Letztere warten z.B. mit einem 1 Gbit Ethernet-Port oder Bluetooth 5.3 mit APT-X auf.
Die Fortsetzung des erfolgreichen Horror-Thrillers „Black Phone 2“ startet am 23. Oktober 2025 in den deutschen Kinos. Bereits einen Tag davor könnt ihr den Film auf 4K Ultra HD Blu-ray in einer Standard-Variante sowie in einem limitierten Steelbook vorbestellen.
Originalbeitrag: Wenn es klingelt, besser nicht rangehen, denn vielleicht ist der Tod am anderen Ende der anderen Leitung. Bei der Fortsetzung „Black Phone 2“ sind wieder alle Hauptdarsteller mit von der Partie. Mason Thames als „Finney“, Madeleine McGraw als „Gwen“ und Ethan Hawke als „Der Greifer“. Der Regisseur Scott Derrickson hatte bereits zum Start des ersten Teils die Fortsetzung im Kopf, die er im Falle eines Erfolgs an den Kinokassen umsetzen wollte. Und da der Film 160 Millionen US-Dollar bei einem Budget von 18 Millionen US-Dollar umgesetzt hatte, war für Universal klar, dass es eine Fortsetzung geben würde. Hierzulande startet der Film am 23. Oktober 2025 in den Kinos, ihr könnt euch den Film aber bereits jetzt für euer Heimkino auf 4K UHD Blu-ray sichern. Der Release wird jedoch erst 2026 erfolgen:
Universal Pictures bringt „Black Phone 2“ in zwei Varianten in den Handel (Standard & Steelbook). Leider gibt es noch keinerlei Hinweise bezüglich der Ton- und Bildausstattung auf 4K Ultra HD Blu-ray. Orientieren wir uns jedoch am Vorgänger, darf man von einer Vollausstattung ausgehen. Bedeutet ein 4K-Master mit HDR10 und Dolby Vision HDR sowie Dolby Atmos 3D-Sound in Deutsch und Englisch. Bestätigt sind diese Angaben jedoch bisher nicht.
Mehr Neuheiten, Vorbesteller und bereits erschienene Filme auf 4K UHD Blu-ray findest du in unserem Special. Lass dich auch gerne über unseren kostenlosen Newsletter über neue Titel informieren:
Nur noch bis Sonntag (26. Oktober 2025) gilt die „3-für-2“-Aktion auf ausgewählte 4K Ultra HD Blu-rays. Wir stellen euch die Top 20 der meistgekauften Filme aus der Medien-Aktion von Amazon.de vor!
Ihr seid mit der großen Filmauswahl überfordert oder ihr seid noch recht neu im 4K-Game und wisst bisher nicht so genau, welche Filme (vor allem Klassiker) sich auf 4K UHD Blu-ray wirklich lohnen? Die Top 20 der meistverkauften Filme innerhalb der Aktion dürften unschlüssigen Käufern einen verlässlichen Leitfaden an die Hand geben, welche Titel sich lohnen. Ganz weit vorn mit dabei: „Gladiator II“ sowie dessen Vorgänger „Gladiator„. Darauf folgt „Der Brutalist“ (2024) der mit drei Oscars ausgezeichnet wurde, der Fantasy-Horrorfilm „Sleepy Hollow“ mit Johnny Depp sowie das Meisterwerk „Oppenheimer„.
Es ist auch sehr erfreulich, dass sich Filmfans nicht nur für neue Titel interessieren, sondern auch die Filmklassiker deutlich in den Top 20 vertreten sind. Neben dem bereits erwähnten „Gladiator“ hätten wir da noch „Spiel mir das Lied vom Tod“ (1969), „Schindlers Liste“ (1993), „Forrest Gump“ (1994), „Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes“ (1981) oder „Der Name der Rose“ (1986). Vielen Dank an alle, die bereits an der 3-für-2-Aktion teilgenommen haben und vielleicht nochmals durch die Filmauswahl stöbern. Ebenso vielen Dank an all diejenigen, die sich noch bis Sonntag für drei oder mehr Titel aus der Gesamtauswahl entscheiden und damit unsere Webseite tatkräftig unterstützen.
Nachfolgend findet ihr die Top 20-Auswahl sowie darauf folgend einen Direktlink zur kompletten Auswahl der Aktion. Die Gesamtauswahl erreicht ihr auch über jeden Aktionstitel. Dort ist die 3-für-2-Aktion immer neben einem grünen Kästchen mit dem Wort „Sparen“ verlinkt:
Top 20 Filmauswahl 3-für-2-Aktion auf 4K UHD Blu-rays:
Der Horrorklassiker „Der Exorzist 3“ (1990) erscheint am 30. Januar 2026 in drei limitierten 4K Mediabook-Varianten. Fans des Films sollten sich eine der 2-Disc-Varianten mit umfangreichem Bonusmaterial sichern.
NSM Records veröffentlicht den dritten Teil der „Exorzist“-Filmreihe auf 4K Ultra HD Blu-ray. Die 4K-Restauration soll dem Film dank erweitertem Dynamikumfang (HDR10) und erweitertem Farbraum (BT.2020) neuen Glanz verleihen. Die deutsche und englische Tonausgaben präsentieren sich derweil im unkomprimierten DTS-HD MA 5.1. Die Mediabooks wurden so gut wie möglich ausgestattet, dass man „Der Exorzist 3“ mit einem Kauf der 4K-Fassung auch endlich aus seiner „Nice to have“-Liste streichen kann. So enthalten die Standard Blu-ray sowie die 4K Blu-ray die Kinofassung mit 110 Minuten Laufzeit. Zudem liegt der Legio Directors Cut mit 101 Minuten auf der Standard Blu-ray ab. Die Mediabooks können derzeit bei folgenden Onlineshops vorbestellt werden, wobei jpc.de die Titel aktuell weitaus günstiger anbietet als amazon.de:
Zusätzlich zu den Hauptfilmen beherbergt die Standard-Blu-ray die maximale Auswahl an Bonusinhalten. Wir können uns nicht vorstellen, dass in unserem Universum noch viel Zusatzmaterial herumgeistert, welches einen Mehrwert bietet, bzw. welches sich nicht in nachfolgender Auflistung wiederfindet:
Geschnittener Prolog zu Legion (Englisch mit optionalen Untertiteln in Deutsch und Englisch)
Vintage Featurette (Englisch mit optionalen Untertiteln in Deutsch und Englisch)
Vintage Interviews – Archiv Interviews mit Cast, Crew Crewmitgliedern, Regisseur Peter Blatty, Produzent James Robinson, Darstellern George C. Scott, Jason Miller, Grand L. Bush und Ed Flanders (Englisch mit optionalen Untertiteln in Deutsch und Englisch)
Geschnittene, alternative und verpatzte Szenen (Englisch mit optionalen Untertiteln in Deutsch und Englisch)
Originaltrailer
Alternativer Trailer
TV-Sports
Hinter den Kulissen (Bildergalerie)
Werbematerial (Bildergalerie)
Film (Bildergalerie)
Die wichtigsten Spezifikationen der 4K Ultra HD Blu-ray von „Der Exorzist 3“ haben wir euch nachfolgend nochmals aufgelistet. Die Standard Blu-ray präsentiert sich lediglich in Full-HD (1080p) mit SDR (Standard Dynamic Range) und BT.709-Farbraum: