Q7FN: 4K QLED Fernseher mit flachem Display

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Samsungs "Mittelklasse"-QLEDs gibt es als Q7FN (flach) und Q7CN (curved) Variante

Samsungs Mittelklasse QLED 4K Fernseher der Q7FN Serie „streckt“ etwas das 2018 TV-Lineup. Die Q7FN Geräte nutzen alle Vorteile der QLED-Technologie, haben die innovative One-Invibisle-Cable Lösung und unterscheiden sich zu der Q8FN Serie nur in zwei kleinen Punkten – sind dafür aber günstiger. 


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Die Q7FN Geräte sind erweitertn das QLED-TV-Lineup 2018 und geben dem Verbraucher etwas mehr Auswahl. Erhältlich als 55, 65 und 75 Zoll Modell mit einem QLED-Display mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten, LED-Backlight und einer 100%igen Abdeckung des DCI-P3 Farbraumes. Leider gibt es bei diesem Modell nur eine EDGE-LED-Hintergrundbeleuchtung. Neben HDR10 und Hybrid Log Gamma (HLG) unterstützen die TVs auch das neue dynamische HDR10+ Format.

Fast unsichtbar: Das "Invisible Connection Cable" lässt sich auf dieser Abbildung des Q7FN nur erahnen
Fast unsichtbar: Das „Invisible Connection Cable“ lässt sich auf dieser Abbildung des Q7FN nur erahnen. Auf dem TV läuft gerade der „Ambient Mode“.

Aus der Beschreibung und den Bildern der Q7FN Serie konnten wir auch noch entnehmen, dass Samsung wieder ihre „Invisible Connection Cable“-Lösung im Einsatz hat. Das dünne Kabel führt dann zur One Connect Box, die sich aber bisher nicht blicken hat lassen. Auch eine Vorbereitung für den „No Gap Wallmount“ Wandhalterung von Samsung ist für die Q7FN Serie vorhanden (wird separat verkauft). Samsung übernimmt wohl das „Q Style“ Konzept aus dem vergangenen Jahr, was ja nicht schlechtes ist. Wenn wir schon von „Style“ schreiben, müssen wir nochmals den „Ambient Mode“ erwähnen, der in den Detailbeschreibungen des Q9FN und Q6FN bereits aufgetaucht ist. Dieser lässt sich anscheinend an das persönliche Gusto des Nutzers anpassen und erlaubt es neben Bildern auch Informationen wie die Uhrzeit, Wetter oder Außentemperatur anzuzeigen.

Tizen OS und Bixby

In der Sektion „Smart TV“ wird neben Tizen OS auch der „Universal Guide“ sowie ein „Sprachassistent“ angeschnitten. Bei letzterem wird es sich wohl um Samsungs „Bixby“ handeln. Mit dem Internet und Heimnetzwerk lassen sich die Q7FN Fernseher via WiFi oder Ethernet (LAN) verbinden. Auch Bluetooth ist mit an Bord, wohl auch für die One Remote Fernbedienung. Die neue One Connect Box 2018 ist auch bei den Q7FN Geräten im Lieferumfang enthalten. Die Box bietet vier HDMI 2.0 Eingänge (mit HDCP 2.2), USB-Anschlüsse, ein digital-optischer Audio-Ausgang sowie Anschlüsse für die TV-Tuner.

Auf der Rückseite des Q7FN fehlt eine Aussparung für die Anschlüsse. Die Fernseher werden somit wohl mit einer One Connect Box ausgeliefert
Auf der Rückseite des Q7FN fehlt eine Aussparung für die Anschlüsse. Die Fernseher werden somit mit einer One Connect Box ausgeliefert

Q7FN – Preis & Verfügbarkeit:

Der Q7FN ist in den Größen 55 (GQ55Q7FNGTXZG), 65 (GQ65Q7FNGTXZG) und 75 Zoll (GQ75Q7FNGTXZG) erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 2.299€, 3.299€ bzw. 4.799 €. Die Geräte sind bereis im Handel erhältlich.

Q7FN: 4K QLED Fernseher mit flachem Display
3.5 (69.09%) 22 Bewertung[en]

5 KOMMENTARE

  1. Die aktuelle 2018er Samsung-Q-Reihe hat leider einen entscheidenen Nachteil: das dts-Soundformat wird nicht unterstützt. Will man also per Mediaplayer von Festplatte oder NAS Filme mit dts-Tonspur (bei DVD und Bluray sehr verbreitet) ansehen, bleibt es stumm.

  2. 2600$ für einen 65 Zoll Edge-LED-TV??? Oh Samsung…
    Für den Preis bekommt man einen 2018er 65er OLED von LG und der wischt in Sachen Bildqualität mit dem Samsung den Boden auf!
    Und wenn es ein LED-TV sein soll, dann greift man zum Sony XF90 mit Local Dimming, der zum einen deutlich günstiger ist und ein deutlich besseres Bild liefert.

    Ich hätte erwartet, dass Samsung bei allen QLEDs auf die FLAD Technologie setzt um mit Sony wieder mitziehen zu können und um halbwegs gegen die OLED Übermacht von LG zu bestehen. Wem kann man den ernsthaft einen Edge-LED für den Preis empfehlen?

  3. Das wird wahrscheinlich das Design für den US Markt sein oder? In Deutschland sah der Standfuß 2017 ja anders aus….

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