Schleichender Abstieg der UHD Blu-ray: Keine Wiedergabe an aktuellen Intel-PCs

Wer noch eine Art Multimedia-PC verwendet, um im Heimkino Discs zu genießen, wird jenen immer schwerer aufrüsten können. Aktuelle Intel-Prozessoren unterstützen die Wiedergabe von UHD Blu-rays nämlich nicht mehr.

Die Anzahl derjenigen, die DVDs, Blu-rays oder gar UHD Blu-rays über einen PC mit einem optischen Laufwerk wiedergeben, dürfte im Jahr 2022 gering ausfallen. In Zukunft wird sie sich aber wohl weiter verringern. Intel hat bei seinen Core-Prozessoren der 11. und 12. Generation nämlich die Sicherheitsfunktion SGX gestrichen. Jene wurde zur Wiedergabe von Ultra HD Blu-rays benötigt, da sie auch in DRM-Mechanismen hineinspielt.

Da die Intel Core der 11. und 12. Generation schon eine Weile auf dem Markt sind, hätte man meinen können, dieses Problem hätte schon vorher jemandem auffallen können. Allerdings gibt es mittlerweile immer weniger Anwender, die in ihrem PC überhaupt noch ein optisches Laufwerk integrieren. Daher gibt es erst jetzt vermehrt Aufmerksamkeit für das Thema. Glück hat, wer noch ein Notebook mit Tiger-Lake-Chip verwendet. Diese Prozessoren unterstützen als eine der letzten CPU-Reihen von Intel noch SGX. Die Funktion wird aber auch dort über neuere Treiber deaktiviert.

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Entsprechend hat der Anbieter der wohl bekanntesten Player-Software, CyberLink, bereits kapituliert. Man werde die Unterstützung von Ultra HD Blu-rays in seinen Programmen nicht mehr weiter entwickeln. Dies sei schlichtweg nicht mehr wirtschaftlich. Wer nun zu AMD blickt: Auch dort unterstützen die Prozessoren leider kein SGX.

Der klassische Multimedia-PC stirbt aus

Letzten Endes zeigt diese Entwicklung zweierlei: Seit Streaming dominiert und über integrierte Apps an Smart TVs oder günstige Streaming-Dongles genutzt werden kann, spielt der traditionelle Multimedia-PC im Wohnzimmer kaum noch eine Rolle. Außerdem ist das Interesse an der UHD Blu-ray zu gering, um sie als Medium im PC-Segment weiter zu bedenken. Ist man ehrlich, so war dies bei der Blu-ray bereits durchwachsen.

QuelleCyberlink
André Westphal
André Westphal
Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen.

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47 Kommentare
  1. Tja, da kann man viel über Sinn und Unsinn diskutieren. Am Ende bleibt dieser Schritt aber ein weiterer in Richtung Ende aller Discs. Zwar kein so großer wie der bei dem ein Player Hersteller nach dem anderen Kapituliert hat, aber es summiert sich halt.
    Was das Bild angeht mag Streaming ja auch für die meisten Fälle völlig ausreichen und bietet einfach ein unschlagbares Preis/Leistungsverhältnis. Die Bildqualität, Auflösung und Unterstützung für die neusten Standards dürfte zudem in der Zukunft dort immer weiter steigen.
    ABER! Beim Ton sieht das Ganze dann schon ganz anders aus. Als deutscher, der seine Filme auf deutsch hört,… . Da ist die Blu-Ray/UHD Blu-Ray einfach noch auf lange Sicht alternativlos. Eine 65″ Glotze haben heute schon die Meisten in der Bude und wollen 4K dafür haben. Wert auf guten Ton legen und die Möglichkeit diesen auch ausgiebig zu genießen (wohnlich und finanziell) tun aber leider die aller wenigsten.
    Mir persönlich war der Ton schon immer der aller wichtigste. Mit 15 hatte ich schon meine erste Sony DVD-AV-5.1 Kombi, da wurde ich beim Kaufversuch eines optischen Kabels bei Expert damals schon ungläubig aus dem Laden gescheucht, weil mir der Verkäufer nicht glauben wollte, dass ich so eine Anlage besitze. Und noch heute würde mir die Bildqualität einer DVD vollkommen ausreichen, wenn ich dazu eine tolle DTS:X Tonspur bekommen würde. Mein Haupt-TV ist an Weihnachten 10 Jahre alt geworden, 42″ LG, 100 Hz. Reicht mir völlig. Im Schlafzimmer schaue ich gar noch in die Röhre, 55 cm Medion von Aldi, hatte ich vor ~22 Jahren zur Konfirmation bekommen. Für Sitcoms, Nachrichten und Co. völlig ausreichend.
    … aber der Ton, oh man der Ton. Der muss einfach stimmen. Das Bild ist in jedem Land das selbe, aber wenn es irgendwann keine Discs mehr geben würde, dann werden die Streaming Anbieter wohl immer noch nicht sehr viel weiter sein als jetzt beim Ton :-(((.

  2. Ich spiele alle aktuellen UHD´s incl. aller Audioformate auf dem HTPC ab. Hardware bestehend auf einem AMD-System mit LG-Laufwerk, CPU 4500G, 16 GB Ram, usw. Software: Affe und Fuchs, PlayerFab usw. Alles Bestens. Ansonsten 4k-Beamer, Audioanlage 9.1 , alles Top. Die Scheiben sind entweder gekauft oder stammen aus einer On-line-Videothek.

    • Ich muss sagen, auf den Rob Tobias gebe ich nichts. Der Mist, der uns bevorsteht, mit der neuen (alten) Deklarierung der HDMI 2.1-Schnittstellen (HDMI 18 Gbit/s mit eARC = HDMI 2.1) wird uns ganz schön auf den Sack gehen. Die Abtrennung 18 Gbit/s = HDMI 2.0 und 40/48 Gbit/s= HDMI 2.1 wäre perfekt und nachvollziehbar, aber ok. Sind halt „alte amerikanische Businessmänner“, die ihren Plan von vor 8 Jahren straight durchziehen, anstatt diesen einfach anzupassen.

      • Musst dir mal angucken wie stolz der Vogel das Video von Gene und Phil Jones auf Twitter bewirbt.

        Videotitel:
        „HDMI 2.1 Compliance Certification Is An Incomprehensible Swamp Of Confusion“

        Sein Tweet:
        „HDMI 2.1 Feature details as explained by Phil Jones Sound United.“

        Habe vor Lachen fast auf den Teppich gekotet. Diese Ignoranz ist einfach zu geil.

        • White America Business-Kultur vom Feinsten! Egal, wir werden entsprechend schamlos berichten, sollte ein Hersteller versuchen seine Produkte mit 18 Gbit/s Schnittstellen unter HDMI 2.1 an den Mann/Frau zu bringen. Wenn Rob Tobias sich nen scheinbar günstigen Supersportwagen kauft, es ist aber nur ein Rasenmähermotor verbaut, würde er sich sicherlich auch darüber aufregen.

        • @Schmuserkadser: Aber das Video ist wirklich interessant. Man braucht allerdings echt gute Englischkenntnisse dafür. Danke für den Tipp. 😉

  3. Streaming ala Netflix & Co ist mir zu minderwertig (und Apfelprodukte kommen mir nicht ins Haus). Guckt Euch mal die Quali auf nem Beamer mit 310cm LW-Diagonale an. Grausam. Okay, auf so mini-TVs mit 65 oder 75 Zoll, mag das noch erträglich sein, aber auf so große Bildflächen,…nee. Dazu der fehlende 3D-Sound. Atmos 7.1 (11.1 kann man ganz knicken) gibt es fast ausschließlich nur im Originalton, wenn überhaupt. Von 3D-Video ganz zu schweigen. Streaming hat absolut nichts mit Heimkino zu tun. Das ist anspruchsloses Mäusekino. Gut, dass ich mir nen recht aktuellen AMD verbaut habe. Bei mir laufen die UHDs am PC einwandfei. Aber davon mal ab gibt es ja auch UHDs nicht nur auf BD. Ich habe mir auch noch ganz bewusst ein BD-Laufwerk verbaut. Wenn ich es auch so gut wie nie brauche, aber man weiß nie wofür es gut ist. Frisst ja kein Brot. Ich hatte z.B. ein Hochzeitsvideo in UHD 60fps gedreht und in der Post bearbeitet. Das Paar hatte aber keine Möglichleit eine HEVC (h.265) abzuspielen. Und wie bei noch sehr, sehr vielen Non-Freak-Nutzern, steht auch in deren Regal ein BD- oder gar ein DVD-Player. Also musste eine BD-Rohling her, um das Videos auf BD zu brennen. Dazu ein nettes BD-Cover erstellt und das Paar war happy.

    Viele denken hier einfach zu kurz. Klar, am PC (guckt man eh nicht, sondern wenn, dann am Monitor) guckt man keine UHDs, aber am TV oder Beamer schon. PC ist das Abspielgerät, Display oder Leinwand ist der TV oder Beamer.

    Übrigens ein Multimedia-PC ist nicht nur für UHDs gedacht. Solche PCs sind für vielerlei Anwendungen konzipiert. Deshalb heißt es ja auch „MULTI“. So z.B. Fotobearbeitung, Games, Audiobearbeitung, Office und, und, und…Ich würde niemals auf eine MM-PC verzichten wollen.

    • Sorry aber schon mit deinem ersten Satz hast du dich in die Unglaubwürdigkeit katapultiert. Wir schauen auf 330cm Leinwand mit nem JVC N5 und es sind keinerlei artefakte zu sehen bei vielen 4K Produktionen von appletv+ (For all mankind), Disney+ (Book of Boba Fett) und Netflix (Locke und Key). Amazon gebe ich dir recht das ist meistens unwürdig, wobei the expanse auch noch gut ist.

      Wie kommst du auf so eine Aussage? Welche Serie. Welcher Anbieter? Welches Equipment, welche Internetleitung….etc

      Komm gerne vorbei dann zeige ich dir dass Streaming sehr wohl was mit Heimkino zu tun hat 😉 Gleichwohl bin ich natürlich ein großer Freund der UHD‘s!

    • Was soll den Atmos 7.1 sein? 5.1.2? Das ist etwas wenig und hängt letztendlich nur von der eigenen Lautsprecherkonfiguration ab.

      • Und eine ganz schöne Stromverschwendung, wenn er einen Film auf UHD per PC abspielt. Da ist ein UBD Player viel sparsamer würde ich sagen. Oder sind PCs tatsächlich so sparsam? Das Encoding / Absielen verbraucht ja auch Rechenleistung.

      • Atmos Ton ist immer „volles“ Atmos also so viele Kanäle wie halt bei Atmos technisch geht (ist ja Objektbasiert und nicht Lautsprechersetup basiert wie bei zb Dolby TrueHD 7.1 zb). Je nach Lautsprecher Setup daheim wird es dann halt 5.1.2 Atmos oder 7.1.4 oder was auch immer.

        • Es ging ihm nur um die Antwort „Dolby Atmos 7.1“. Das gibt es ja so eigentlich nicht. Atmos benennt die Konfiguration immer mit 3 Ziffern, so wie Deine Beispiele.

  4. Sorry, aber die Überschrift des Artikels ist doch schon sehr reißerisch und eher auf „Bild“-Niveau.
    Hier sind doch nur die kopiegeschützten, kauf UHD Blu-ray’s gemeint!
    Richtig, dafür ist jeder UHD-Player besser geeignet als ein HTPC.
    Jede unverschlüsselte, private UHD Blu-ray wird sich doch auch weiterhin, auf jeden aktuellen Intel-PC/AMD-PC, wiedergeben lassen, dafür ist und war noch nie SGX notwendig!
    Also keinen Stress, ist nur wieder ein Sturm im Wasserglas.

      • Seit Kauf-UHD Blu-rays’s mit SGX und PowerDVD, wer hat denn dafür noch einen HTPC genutzt? Diesen Stress mit SGX (tut man sich nur einmal an), die Kosten für Hardware und Software stehen doch im keinen vernüftigen Verhältnis zu einem sehr guten UHD-Player. In den Zeiten von DVD und Blu-ray mag sich ja ein HTPC noch gerechnet haben, aber seit den Kauf-UHD’s ist Schluss mit HTPC. Die Hürden waren dafür einfach zu hoch, zu kompliziert und zu teuer.

      • Ganz einfach, mein teurer DMP-UB900 unterstützt kein Dolby Vision, nur das zum Aussterben verurteilte HDR10+ und DV wird wohl nie per Softwareupdate nachgereicht. Aber zum Glück habe ich noch einen Asus BW-16D1H1 Brenner mit alter Firmware, der die Bus Encryption umgeht und dann mache ich mir aus den Daten eine MKV, die HDR10 und Dolby Vision unterstützt und lasse den Rest meine Shield machen. Das mag vielleicht nach Piraterie klingen, aber hier wurde eindeutig ich übers Ohr gehauen.

        • Übers Ohr gehauen?! Der 900 war einer der ersten guten UHD Player am Markt. Da war von Dolby Vision noch gar nicht die Rede.
          Dann kauf dir doch einfach mal nen Neuen!

        • Die Frage ist, ob es überhaupt möglich ist, beim 900er DV mit Firmware-Update nachzureichen. Als der raus kam, waren nicht alle Geräte hardwaremäßig DV-fähig. Einige der ersten Fernseher mit Dolby Vision brauchten dafür einen eigenen Co-Prozessor, wenn ich mich richtig erinnere.

  5. Habe mir vor Jahren für wie ich finde viel zu viel Geld nen UHD Player und auch viele Discs geholt. Seit knapp nem Jahr hole ich mir die Filme Ausschließlich Digital bei Apple und bin sowohl bei Netflix, Prime Video und auch Disney+ zumindest auf meinem 65″ TV (was größeres passt einfach nicht) relativ zufrieden. Klar ist die DISC dem Streaming überlegen… aber von ner Grottenschlechten Qualität kann man auch nicht sprechen. Also kann ich sehr gut nachvollziehen das immer mehr Menschen sich erstens von der DISC abwenden und zweitens auch aus Gründen der Flexibilität und des Preises auf Streaming setzen.

  6. Ich habe vor ein paar Jahren mal versucht, mit meinem Laptop und einem 4K-BD-fähigen Laufwerk 4K-Scheiben abzuspielen, aber die damalige Version von PowerDVD war wohl mit der Nvidia-Grafikkarte inkompatibel, wenn es um 4K-Scheiben ging. Ich habe es dann aufgegeben und einfach immer mit dem 4K-BD-Player am Fernseher geguckt. Die Methode mit dem Laptop, war auch nur als Notfallersatz gedacht gewesen.

  7. Wer schaut denn UHD BDs am PC? Gibt es überhaupt diesen Kundenkreis, der in erster Linie am PC schaut, aber das Geld für UHD BDs ausgibt? Ich würde sonst mal behaupten, dass dieser Kundenkreis eh komplett auf Streaming umgestiegen ist.

      • Die Leute, die ihren PC als Medienzentrale nutzen, rippen sich die Sachen doch aber vorher und spielen den Kram dann übers Netzwerk ab. Habe schon seit Ewigkeiten keine Leute mehr gesehen, die ihre Discs in den PC legen von dann dort über einen Player abspielen.

    • Also bei mir ist ein PC unterm Fernseher. Der kann aber auch keine UHD Blurays (direkt) abspielen. Ich hab auf das DRM geraffel auch keinen Bock. Bei Filmen die mir gefallen, hol ich mir als UHD Bluray und stell sie verpackt ins Regal.

  8. Ich habe an meinem mittlerweile 4 Jahre alten Rechner einen 10 Jahre alten Sony Blu Ray Brenner eingebaut; Anfang letzen Jahres bin ich dann auf die UHD Blu Ray umgestiegen und habe mir den Panasonic UB824 gekauft, ich hatte aber bis jetzt keinerlei Bedarf meine UHD Scheiben am Rechner zu gucken, selbst meine Blu-Ray Scheiben gucke ich dort nicht!

    Den einzigen Nutzen den mein Blu Ray Brenner hat ist CDs zu digitalisieren!

    Ich denke die meisten denken heute so, bzw. brauchen ein optisches Laufwerk sogar garnicht, da gestreamt wird!

    Für mich ist das Abspielen am Rechner selbst als UHD Liebhaber irrelevant!

  9. Schade, aber irgendwo nachvollziehbar. Auch wenn ich mir gerne die Discs oder Boxen ins Regal stelle und Medien auch mal Offline genieße. Irgendwo spielt bei Streaming immer die Angst mit wenn der Ambiter sich entscheidet von Markt zu gehen oder irgendwelche Lizenzen wieder auslaufen und ich dann den 6. Anbiter abonnieren muss um Filme/Serien zu genießen.

    • Tja, so sieht es eben aus, wenn man nicht auf das Eigentumsrecht an der eigenen Sammlung besteht. Der tatsächliche Eigentümer kann dir beim Streaming natürlich jederzeit das Anschauen verweigern, meist sind auslaufende Lizenzen der Grund.

      Viel Spaß mit 5 oder 6 Services, billiger wird es wohl kaum werden.

      • Du besitzt den Film aber beim Kauf einer Disc auch nicht, das wäre auch ein Irrglaube – du besitzt lediglich das Abspielmedium. Umgehst du dann übrigens einen Kopierschutz zum Erstellen deiner Kopie, greift das Recht auf Privatkopie nicht mehr und du begehst eine Urheberrechtsverletzung. Dessen sind sich viele Leute auch nicht bewusst.

        • Nein, mir geht es nur um die Disc. Die wieder einzuziehen, dürfte sowohl praktisch als auch rechtlich eher schwierig sein.

          Den Film aus dem Streamingdienst entfernen —> Für den Anbieter kein Problem.

        • Hallo, ihr seid doch in der Regel auch alle Familienmenschen oder werdet es irgendwann werden. Dann macht ihr bestimmt auch mal selber Filme der Kinder, vom Urlaub und so weiter. Wenn ihr auf richtige Qualität setzt, nimmt man heutzutage doch vielleicht auch eine 4K-Kamera, 4K-Handy usw. Wie wollt ihr denn diese unwiederbringlichen Aufnahmen wirklich dauerhaft speichern? Auf Festplatten oder USB-Stick oder Server kann doch wohl niemals eine 100% Sicherheit garantieren. Früher hatte man seine Fotos auf Papier. Ich selbst nutze seit knapp über 20 Jahren jetzt immer die hochwertigsten Discs wie Kodak-Gold DVD und heutzutage die sog. M-Disks im BlueRay-Format. Selbst meine ältesten CDs mit Goldbeschichtung laufen heute immer noch wie am 1. Tag. Ich hatte noch keinerlei Ausfall. Aber Festplatten, auch im Server leider ja. Allein deshalb müssen die BDs und UHDs überleben und deren Abspielgeräte in welcher Form auch immer. Ich habe einen BD-Brenner im PC und würde immer wieder einen einbauen. UHDs sehe ich auf meinem OPPO 103 am OLED-TV. Auch meine selbst gedrehten 4K-Urlaubs- und Familien-Filme.

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