Spartacus auf 4K UHD Blu-ray im Test: Besser geht’s (fast) nicht!

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Test Spartacus 4K Blu-ray
Klassiker "Spartacus" auf 4K Bliu-ray. Viel besser geht ein UHD-Remaster nicht!

Inhalt (90%)

Spartacus. S-P-A-R-T-A-C-U-S – ein Name wie Donnerhall. Was ranken sich um diesen Mann, der als Sklave der Römer in den Arenen Gladiatorenkämpfe ausfechten musste, nicht alles für Legenden. Viel weiß man nicht, über diesen Mann. Nicht einmal genau, woher er stammt. Wohl aber, dass er 73 v. Chr. seinem Sklaventum gemeinsam mit einigen Leidensgenossen entfloh und daraufhin eine Art Sklavenaufstand anführte. Zwei Jahre lang fügte man den Römischen Legionen empfindliche Niederlagen bei. Bis ein Versuch, die von Marcus Licinius Crassus um die zurück gezogenen Aufständigen gebauten Mauern zu durchbrechen, zum Tod des Spartacus führte.

Seither ist der Ex-Gladiator ein Sinnbild für den Kampf des kleinen Mannes gegen die knechtende Obrigkeit. Eine Geschichte, die wie geschaffen ist für das große epische Kino. Und tatsächlich war es Hauptdarsteller Kirk Douglas selbst, der sich als großen Freiheitskämpfer inszenieren wollte – war er doch reichlich unglücklich darüber, die Titelrolle in Wylers Ben Hur nicht ergattern zu können. Douglas organisierte mit Peter Ustinov, Charles Laughton und Laurence Olivier drei Hochkaräter und überzeugte damit Universal Pictures, den Film zu finanzieren. Analog zum Mut des Spartacus zeigte sich auch Kirk Douglas bei der „Besetzung“ des Drehbuchs: Mit Dalton Trumbo wählte er einen jener Kulturschaffenden, die zu den „Hollywood Ten“ gehörten – jenen, die (wie Trumbo) die Aussage vor dem Komitee für unamerikanische Umtriebe verweigerten. Faktisch standen diese Frauen und Männer auf einer schwarzen Liste, die ihnen die Arbeit meist nur unter Pseudonym ermöglichte. Douglas indes bestand darauf, Trumbo namentlich zu führen, was in der Folge als Anfang vom Ende des „Blacklisting“ galt.

Spartacus wird als Gladiator gekauft

Western-Regisseur Anthony Mann (Winchester ’73) sollte die Regie übernehmen, was sich allerdings nach wenigen Drehtagen schon als Fehler darstellte. Am Ende der ersten Drehwoche übernahm dann Stanley Kubrick, mit dem Douglas schon bei Wege zum Ruhm zusammen gearbeitet hatte. Ein weiteres riskantes Unterfangen, da Kubrick seinerzeit noch sehr jung war und nie in dieser Größenordnung gearbeitet hatte. Der junge Brite jedoch überzeugte nicht nur Douglas, sondern auch den Rest der Filmwelt. Und das trotz massiver Querelen zwischen ihm und Trumbo (über den Charakter von Spartacus), zwischen ihm und Universal (über die Anzahl der täglichen Dreheinstellungen) oder zwischen ihm und Kameramann Russell Metty (wegen Kubricks überpräzisen Anweisungen). Es stellte sich damals bereits heraus, dass Kubrick kein sonderlich einfacher Regisseur war. Einer, der am liebsten über alles und jeden Kontrolle ausübte, um SEINE Vision des Films fertig zu stellen. Nichtsdestotrotz wurde Spartacus ein großer Erfolg – und zwar sowohl an den Kassen als auch beim Publikum. Vier Oscars (männlicher Nebendarsteller, Kamera, Kostüme und Szenenbild) waren der Lohn für die anstrengenden Dreharbeiten mit teilweise über 10.000 Statisten.

Da war er noch jung, der gute Tony Curtis

Und noch heute funktioniert das über drei Stunden lange Werk als mitreißender Film über eine Widerstandsbewegung. Noch heute kann man mitfiebern, wenn die Sklaven/Gladiatoren von ihren römischen Herren wie ein Stück Vieh behandelt werden. Spartacus kommentierte dabei unverhohlen das damalige politische Zeitgeschehen in den USA. Einer Zeit, in welcher der Kalte Krieg seinem Höhepunkt entgegen steuerte und die Auswirkungen der McCarthy-Ära noch immer zu spüren waren. So ist die Szene, in der Crassus von den Aufständischen verlangt, den Anführer preis zu geben, ein direkter Verweis auf die Anhörungen vor dem Ausschuss für unamerikanische Triebe. Dort sollten unter anderem Kommunisten (oder solche, die dafür gehalten wurden) entsprechende Gesinnungsfreunde denunzieren und offenbaren.

Die Mannen um ihren Anführer nehmen Crassus‘ Aufforderung zum Anlass, einer nach dem anderen aufzustehen und mit „Ich bin Spartacus“ zu antworten – sicher bis heute eine der legendärsten und ergreifendsten Szenen eines Hollywoodklassikers. Neben seinem gesellschaftspolitischen Kommentar war Spartacus aber auch ein episches Schlachtengemälde. Und wenn nahezu 10.000 Statisten (übrigens Mitglieder der spanischen Armee) als römische Soldaten auf die Gladiatoren um Spartacus losgehen, ist das schon episch. Unterstützt natürlich auch durch die extrem breit angelegten Bilder, die durch das Technirama ermöglicht wurden. Was Kameramann Metty hier (zu Recht oscarprämiert) ablieferte, ist auch heute noch ganz großes Kino und einem Ben Hur durchaus ebenbürtig. Unterstützt vom kongenialen Score sowie bestens aufgelegten (teils blutjungen) Co-Stars wie Tony Curtis kämpft sich Kirk Douglas auch 60 Jahre später noch in die Herzen der Filmfans.

Ergebnis der Schlacht

Historiker drücken allerdings besser ein Auge zu. Denn geschichtlich akkurat ist Spartacus nur in wenigen Details. Viele Figuren wurden hinzu geschrieben, lebten zu anderen Zeiten oder verhielten sich ganz anders. Authentisch hingegen (weil in Rom unter den Führern und ihrem Gefolge, bzw. den Sklaven alles andere als unüblich) war ein Unterton, den man für die damalige Kino-Auswertung besser aus dem Film schnitt: Denn die 1991 in der Restaurierung hinzugefügte Badehaus-Szene (Timecode: ab 80’20) wurde seinerzeit entfernt, weil man die homoerotischen Aspekte offenbar nicht in einem Film duldete. Gut, dass wir ein paar Jahrzehnte weiter sind und uns an solch‘ (wahrlich harmlosen) Szenen nicht mehr stören müssen. Hätten die Verantwortlichen seinerzeit schon gewusst, was 50 Jahre später in einer gleichnamigen Serie des US-Kabelsenders Starz inszeniert würde, hätten sie sich die Zensur vielleicht noch einmal überlegt.

Übrigens: für die 91er Restaurierung dieser Szene mussten wieder eingefügten Szenen neu synchronisiert werden. Selbst im englischen Original, da man den Ton dort offenbar aus weiser Voraussicht schon vor der Zensur entfernt hatte. Im Deutschen hatten sich die beiden Synchronsprecher von Curtis und Olivier (die drei, bzw. acht Jahre später verstarben) vermutlich schon aus dem Synchrongeschäft zurückgezogen.

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Bildqualität (95%)

Spartacus wurde in 35mm Technirama aufgenommen. Einem Format, das nicht sonderlich lange existierte. Der Clou am Technirama war, dass man anamorphe Vorsatzlinsen mit einem Faktor von 1,5 vor das horizontal durch die Kamera geführte Negativ setzte und so das vertikale Bild strecken konnte (bei Cinemacope stauchten Anamorphoten das Bild hingegen horizontal). Das Ergebnis war ein sehr breites Bild mit einer Fülle an Informationen. Das Problem war (wie bei vielen anderen älteren Filmen), dass das vorhandene Original-Negativ erst einmal für sich restauriert werden musste. Dazu führte man es über einen Northlight-Scanner, der in 6K scannte und ein 4K-Signal ausgab. Von dort aus wurde dann Schmutz entfernt, Schäden wurden behoben und das so bearbeitete Material gelangte ins Color Grading.

Unter dem Rat von Filmhistoriker und -Restaurator Robert Harris, der schon die 1991er Restaurierung von Spartacus vornahm, versuchte man, so nahe am Gedanken von Kubrick zu bleiben wie möglich. Für die Farbrekonstruktion nutzte man die damals als „Backup“ erstellten Schwarz-Weiß-Farb-Separations-Negative, Duplikate vom Original, die mit Schwarz-Weiß-Filmmaterial unter der Verwendung von roten, blauen und grünen Filtern erstellt wurden. Der Vorteil: Schwarz-Weiß-Film leidet nicht unter dem Fading, das Farbfilme betrifft, die Informationen bleiben vollständig erhalten. Das Original-Negativ von Spartacus litt unter deutlichem Blauverlust. Diese drei gefilterten Schwarz-Weiß-Negative mussten dann wieder korrekt übereinander gelegt und von chromatischen Aberrationen befreit werden. Ein wirklich aufwändiger Prozess, der das Studio einige Monate beschäftigt hat.

So unnatürlich rot ist „Spartacus“ nach seiner Überarbeitung glücklicherweise nicht mehr

Fünf Jahre nach dieser Arbeit nutzt man das erstellte Master nun, um eine native 4K-Scheibe daraus zu erstellen. Es ist natürlich immer noch dasselbe Master, das für die 55th-Anniversary-Blu-ray-Edition angefertigt wurde. Es ist ja auch so gut, dass daran eigentlich keine Verbesserung mehr möglich war. Allerdings nutzt man über die UHD nun auch auf einem End-Medium die maximal mögliche Auflösung und kann die bereits hervorragende Blu-ray vielleicht noch einmal übertreffen? Nun, zunächst mal gelangte neben statischem HDR10 auch noch das dynamische Dolby Vision mit an Bord. Dazu gibt’s einen im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraum, der möglicherweise für noch kräftigere Roben sorgen könnte.

In der Praxis toppt die UHD das bereits hervorragende Bild der Blu-ray noch einmal. Die Körnung wirkt noch etwas feiner und die Close-ups von Kirks Gesicht sind wirklich abnormal scharf und detailliert. Unfassbar, wie detailreich auch Sand unter den Sandalen aussieht. Immer wieder muss man sich dran erinnern, dass wir es mit einem Film von 1960 zu tun haben. Kaum zu glauben auch, dass das ohne nachträgliche Schärfung geschah, denn Überschärfungsartefakte sind zu keiner Zeit auszumachen. Ganz im Gegenteil fällt im direkten Vergleich nun auf, dass die Blu-ray ein wenig nachgeschärft wirkt, während die UHD insgesamt realistischer erscheint. Gut zu erkennen ist das bei einigen Szenen in der Tiefe, in denen die BD scheinbar schärfer ist. Dies allerdings dann doch mit ein paar Abstrichen in Sachen übertriebener Kantenschärfe. Für beide Disks kann man das Haar in der Suppe suchen und wird es hier und da finden. Beispielsweise fielen bei der UHD durch einen nochmalige Bearbeitung ein paar Details zum Opfer, die man möglicherweise für Schmutz hielt.

Bei den Szenen mit vielen Details im Vorder- und Hintergrund kann die 4K UHD-BD durchweg überzeugen

Beide Disks sind aber in Anbetracht ihres Alters und der Herkunft eines wirklich nicht gerade gut erhaltenen Negativs absolut hervorragend geworden. Entgegen manch anderer UHDs ist Spartacus übrigens nur einen Hauch dunkler abgestimmt. Die Durchzeichnung in Schattenbereichen bleibt beständig gut. Der Schwarzwert ist exemplarisch gut und das Weiß in den Augen leuchtet sichtbar kräftiger als über die Blu-ray. Hier und da scheinen ein paar hellere Stellen etwas zu überstrahlen, worin sich dann auch schon mal ein klein wenig farbiges Rauschen verirrt, aber das ist mäkeln auf ganz hohem Niveau, wenn man das Alter des Films bedenkt.

Farben wie jene auf Spartacus‘ Körper bei 26’24 erscheinen noch mal prägnanter und kräftiger. Auch die roten Roben der Römer scheinen den erweiterten Farbraum komplett auszureizen. Vielleicht reicht es in Summe nicht zur absoluten Höchstnote, ber Spartacus gehört als Film mit analoger Herkunft ganz klar in die Top-5 der bisher besten Releases. Dolby Vision wirkt alles in allem noch etwas strahlender und prägnanter. In puncto Farbgebung bleiben die Unterschiede jedoch praktisch nicht existent. Beide HDR-Varianten sind klasse. Fun Fact: Der kurze Schnittfehler bei 10’13 ist auch auf der UHD enthalten.

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Tonqualität (65%)

Die UHD hält gegenüber der 2015er BD akustisch ein Upgrade bereit. Beide Sprachen erklingen nun in objektbasiertem DTS:X und sie klingen beide etwas besser. Die Synchronversion ist etwas offener, etwas klarer. Sie scheint auch ein bisschen mehr Gebrauch von den Surroundspeakern zu machen. Beide Sprachen liefern ein wenig mehr Druck als über ihre dts- bzw. dts-HD-Master-Pendants, was man in einigen Momenten des Scores ebenso hört/spürt wie bei der finalen Schlacht. Hier liegen zwar keine Welten zwischen den Fassungen der Blu-ray, aber eine Verbesserung ist es allemal.

Die DTS:X-Spur konzentriert sich auf die reguläre Ebene, bspw. während der finalen Schlacht. 3D-Sounds gibt’s nicht

Die dts:X-Spur hat natürlich die theoretische Möglichkeit, die Höhen-Kanäle mit einzubeziehen. Tut sie aber nicht. Also nicht wirklich. Bisweilen (wenn man die reguläre Ebene wirklich komplett abklemmt) hört man gaaaanz leise die Filmmusik von oben. Das klingt allerdings eher „verirrt“ als gewollt. Die dts:X-Spur zielt also wirklich auf eine möglichst saubere Wiedergabe der ebenerdigen Speaker und vermeidet neumoderne 3D-Sounds. Nicht einmal der Regen, der auf das Tuch-Dach von Spartacus‘ Unterkunft fällt, wurde auf die Heights gelegt, was tatsächlich die erste echte Gelegenheit für einen dedizierten 3D-Sound gewesen wäre (96’20).

  • Deutsch: DTS:X (75%) 2D-Betrachtung
  • Deutsch: DTS:X (00%) 3D-Betrachtung (Quantität)
  • Deutsch: DTS:X (00%) 3D-Betrachtung (Qualität)
  • Englisch: DTS:X (85%) 2D-Betrachtung
  • Englisch: DTS:X (00%) 3D-Betrachtung (Quantität)
  • Englisch: DTS:X (00%) 3D-Betrachtung (Qualität)

Bonus (60%)

Das Bonusmaterial von Spartacus ändert sich gegenüber der 2015er BD nicht. Das jüngste Feature auf dieser ist das „Gespräch mit Kirk Douglas“. Der Hauptdarsteller war zum Zeitpunkt des Interviews bereits fast 100 Jahre alte und trotz seiner sprachlichen Schwierigkeiten (resultierend aus einem Schlaganfall 1995) erinnert er sich noch ganz genau an die Dreharbeiten und die Schwierigkeiten, die er mit Kubrick hatte. „Spartacus wiederherstellen“ nimmt sich neun Minuten Zeit für die Restaurierung des Bilds und des Tons. Hinzu kommen die bekannten vier unveröffentlichten Szenen sowie Archiv-Interviews und ein unvertonter Blick hinter die Kulissen. „Alle Nachrichtensendungen“ liefert einige Wochenschau-Berichte zu Film un Darstellern und eine Bildergalerie bietet noch mal über 100 Stills des Films und der Plakate. Vertonte Extras liegen mit deutschen Untertiteln vor.

Gesamtbewertung Spartacus  (87%)

Spartacus ist auch 60 Jahre später noch episches Monumentalkino allererster Güte. Natürlich sind die Sehgewohnheiten heute andere. Natürlich muss es heute immer schnell auf schnell und zack zack gehen. Aber wer sich mal diese drei Stunden Zeit nimmt, wird mit einem Historien-Epos belohnt, das voller gesellschaftspolitischer Aussagen steckt, glänzend gespielt ist und in puncto Ausstattung und Bilder noch heute Maßstäbe setzt.

Die bereits phänomenale 2015er Blu-ray wird von der UHD in Sachen Kontrast, Farbtiefe, Farbdifferenzierung und Detailschärfe noch einmal übertroffen. Der DTS:X-Sound liefert zwar keine Overhead-Effekte, klingt aber offener als die alte dts-Spur. Auch wenn das Steelbook schon an vielen Stellen ausverkauft ist, ist bei Universal davon auszugehen, dass eine Amaray-Box-Fassung nachgeschoben wird. Alle, die das Steelbook nicht ergattern konnten, dürfen sich im Vorfeld jetzt schon auf die Amaray freuen.

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Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 23. Juli 2020 Review am: 03. August 2020
Erscheinungsjahr Film: 1960 Laufzeit: 197 Minuten
Filmstudio: Universal FSK: ab 12 Jahre
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Deutsch, Englisch
Bildformat:
2.20:1 / 16:9 Tonspur:
Deutsch DTS:X
Englisch DTS:X
High Dynamic Range:
HDR 10
Dolby Vision
Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: LG OLED55B7D Testgerät Player: Panasonic UB9004

Spartacus Trailer:

Spartacus | Remembering Kirk Douglas | "I Am Spartacus!"

2 KOMMENTARE

  1. Noch mal,noch mal und noch einmal,aha, habe mir die vor jahren die überarbeitete blu ray gekauft und bin damit zufrieden, auch auf den 4kuhd Geräten.Noch mal kaufe ich den alten Klassiker nicht.die haben genug Geld damit gemacht und ausserdem hätte ich ja dann die bluray noch mal gekauft,dank der dämlichen verkaufpolitik UHD und Bluray in eine Hülle zu packen,wann hört dieser Mist endlich auf und die 4kuhd wird endlich ohne bluray verkauft,das braucht doch keiner der sich eine 4kuhd Scheibe zulegt.

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