Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger auf 4K Blu-ray im Test: Neue Farbgewalt?

Inhalt (65%)

Puh, was war das 1999 für ein Rummel. 16 Jahre nach Die Rückkehr der Jedi-Ritter kehrte George Lucas zu seinem Erfolgs-Franchise zurück und löste damit einen Hype aus, der (noch ohne soziale Netzwerke) ungeahnte Ausmaße annahm. Star Wars: Episode I – Die dunkle Bedrohung hatte für zahlreiche Besucherrekorde und lange Schlangen vor den Kinos gesorgt. Aber es war eben nicht alles Gold, was glänzt. Lucas musste für die dünne und wenig originelle Story sowie für den animierten Blödel-Gungang Jar Jar Binks viel Kritik einstecken. Teils nahm er sie sich zu Herzen und nahm sich vor, für den Nachfolger dessen Rolle einzukürzen. Dass es einen Nachfolger geben sollte, war von Beginn der Planung der Prequels klar. Dennoch zeigte sich Lucas durchaus beeindruckt von der Kritik und nahm sich etwas mehr Zeit (und Hilfe) fürs Skript. Die Dreharbeiten für Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger begannen im Sommer 2000 und erneut trieb Lucas seine Filme vor allem technologisch voran.

Hatte er für Episode I noch analog gedreht und nur eine kurze Sequenz mit der damals im Versuchsstadium befindlichen digitalen Kamera CineAlta HDC-750 angefertigt, so war Angriff der Klonkrieger der erste Film aus dem SW-Universum, der komplett digital mit 24p aufgezeichnet wurde. Als erst dritter Kinofilm dieser Art lieferte Episode II seinerzeit extrem klare Bilder, welche gerade die Special-Effects besonders effektiv wirken ließen. Und Spezialeffekte gab’s genug, in der Fortsetzung. Was für Das Imperium schlägt zurück innerhalb der klassischen Trilogie gilt, kann man ähnlich auch auf Episode II anwenden: Er ist so etwas wie der düsterere Actionfilm der Prequel-Trilogie. Schon der Knalleffekt mit der Explosion des Raumgleiters und dem damit verbundenen Anschlag auf Padmé war ein fulminanter und schockierender Einstieg in den Film. Getoppt wurde dies dann im Verlaufe mit der fulminanten Verfolgungsjagd im Stile von Das fünfte Element sowie grandiosen Lichtschwertkämpfen zwischen den Jedi und Count Dooku. Aber Lucas musste es natürlich wieder einmal wissen und beging (in den Augen vieler Fans) einen echten Frevel. Den über vier Filme als Puppe animierten Yoda nun am Rechner enstehen zu lassen und ihn wie einen Flummi im Kampf gegen Dooku einzusetzen? Das war vielen Anhängern des Star-Wars-Universums dann doch zuviel des Schlechten.

Yoda, voll animiert und wie ein Flummi umher springend

Und obwohl es erzählerisch bisweilen aufwärts ging, weil die Story an Tiefe und Vielschichtigkeit gewann, zugleich sehr interessante Charaktere wie den jungen Boba Fett oder eben Dooku einführte, torpedierte Lucas die für das Franchise immens wichtige Beziehung zwischen Padmé und Anakin mit unfassbar schwülstigen Liebesszenen, die einem Traumschiff-Autoren nicht hätten schlechter einfallen können. Padmé und Anakin auf einer Blumenwiese vor Wasserfällen? Padmé und Anakin vor einem knisternden Feuer – im ERNST, Mr. Lucas? Ist das ihre Art von zeitgemäßer Romantik im Jahre 2002 gewesen? Hätten sie nicht wenigstens vorher mal Spider-Man anschauen können, um zu wissen, wie man im neuen Jahrtausend junge Liebende spannend und zeitgemäß inszeniert? Diese rund zehn Minuten um die Minute 45 bis 60 herum machen so viel Stimmung kaputt, dass man die gleiche Zeit braucht, um sie wieder abzuschütteln.

Und leider machen sie deutlich, dass Lucas erneut keinen guten Schauspieler für den Anakin fand. Hatte Jake Lloyd als kindliche Version in Episode I zu wenig Professionalität, fehlte es Hayden Christensen im zweiten Teil vollständig an jedem Charisma. Seine Versuche, Emotionen aufs Gesicht zu legen, scheiterten sowohl in den Liebesszenen als auch während des entscheidenden Akts der Gewalt gegen die Mörder seiner Mutter. Nicht wenige Stimmen halten Christensen gar für den schlechtesten Darsteller, den das Star-Wars-Universum je ertragen musste

Die Kaminoaner gehören zur faszinierendsten Spezies im Star-Wars-Universum

Ewan McGregor kämpft tapfer gegen das Manko seines jungen Padawan-Darstellers an und hat definitiv die besten Szenen. Er bewegt sich im Hintergrund und spürt dort die Konspiration auf. Er trifft auf Jango Fett, den er auf einer grauen Plattform im Regen bekämpft (was für eine tolle Szene) und er darf als Erstes auf die Kampfdroiden treffen. Gleichzeitig ist Christopher Lee als Dooku natürlich ein echter Gewinn und Ian McDiarmid darf tun, was er immer gut konnte: Intrigen spinnen und dabei ein Pokerface aufsetzen.

Und um noch etwas Positives heraus zu stellen: Die Szenen auf Kamino und die Momente zwischen McGregor und den Kaminoanern sind schlicht atemberaubend. Das Design dieser hellen Welt, die als Produktionsplanet für die Klone dient und auf im Wasser stehenden Pfählen aufgebaut ist, wurde fantastisch animiert. Sie gibt eigentlich den Weg vor, den man im Design hätte beschreiten können, wenn man in den Prequels etwas mutiger gewesen wäre – inklusive den Kaminoanern selbst, die klasse aussehen. Während es also in Teilen etwas bergauf ging, was die Qualität zwischen Episode I und Episode II angeht, fielen einige Teile leider noch schlechter/ärgerlicher aus. Es blieb also spannend, wie Lucas auf die neuerliche Kritik reagieren würde, um seine Episode III zu realisieren.

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Bildqualität (85%)

Nachdem George Lucas bei Episode I nur in wenigen Szenen mit einer digitalen HD-Cam experimentierte, ansonsten aber noch analog drehte, stellt Angriff der Klonkrieger die Premiere für einen komplett digitalen Workflow innerhalb der Star-Wars-Saga dar. Lucas verwendete damals die Sony CineAlta HDW-F900. An deren Ausgang lag die herkömmliche Full-HD-Auflösung von 1920 x 1080p an, die im HDCAM-Format weiter verarbeitet wurde. Aufgrund der Limitierung auf diese Quasi-2K-Auflösung musste also ohnehin an irgendeiner Stelle hochskaliert werden. Für die damalige DVD und Blu-ray wurde auf ein angefertigtes 2K DI zurückgegriffen. Im Zuge des Kaufs durch Disney gibt es Gerüchte, dass auch für die beiden digital gefilmten Prequel-Filme ein neues 4K DI angefertigt wurde. Ob wahr oder unwahr: Im laufenden Bild sieht man keinen echten Auflösungsvorteil der UHD gegenüber der Blu-ray. Lediglich Artefaktbildung rund um bewegte Objekte wird vermieden, was subjektiv für etwas mehr Schärfe sorgt.

Noch ein Detail ist wichtig: Denn man masterte natürlich auch hier mit einem im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraum sowie mit der Kontrastdynamik HDR10 mit 10 Bit Farbtiefe (UHD) und Dolby Vision (Disney+) mit 12 Bit Farbtiefe. Allerdings ist auch das hochgesampelt. Denn das HDCAM-Format war nur für 8 Bit Farbtiefe gut. Deswegen wäre es hier auch eher ungewöhnlich, wenn Farben deutlich intensiviert erscheinen würden.

Die UHD liefert durchweg bessere Farben und Kontraste

Die UHD hingegen zeigt bei den Farben aber immerhin mehr Kontrast und mehr Nuancierung bei der Ansicht auf den roten Planeten. Die Orangeanteile im rechten Bereich haben mehr unterschiedliche Farbabstufungen und kommen kräftiger rüber (70’30). In Summe ist es aber eher das andere Kontrastverhalten, das für einen oft etwas kräftigeren Look sorgt. Meist wird das in den helleren Szenen (bspw. während der Innenraumszenen auf Kamino) deutlich. Denn dort schält sich der Kaminoaner wirklich plastischer vor dem Hintergrund heraus. Auch bei hellen Himmelshintergründen gibt’s mehr Kontrast und Wolken sind besser durchgezeichnet und abgebildet. Nach wie vor vorhanden sind leichte Blockartefakte auf der roten Wand bei 5’15.

Leider fehlt bis auf wenige Ausnahmen auch hier echtes HDR-Feeling im Sinne von tollen Spitzlichtern. Sterne leuchten über die UHD nur unwesentlich heller als bei der Blu-ray und die illuminierten Logen im Galaktischen Senat ziemlich flau hinterleuchtet. Gerade solche Elemente hätten mehr Kraft verdient gehabt. Hier wäre wesentlich mehr drin gewesen. Einzig erneut die Szenen bei den Kaminoaner zeigen in ihrer hellen Ausleuchtung etwas kräftigere Lichtquellen.

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Tonqualität (90%)

Episode II machte akustisch bei der 2011er BD da weiter, wo der erste Teil aufhörte. Mit teils vehementem Bass wie dem langsamen Anflug von Padmes Gleiter auf die Stadt nach 2’28) beginnt das Ganze derart wuchtig, dass man schon mal Angst um seinen Sub haben darf. Auch die Explosion nach 3’25 liefert wahnsinnig fett ab. Nicht ganz standhalten können da die deutschen Stimmen. Die Synchro ist gegenüber dem Original etwas dünner und zischelt ab und an etwas auf den S-Lauten. Das ist allerdings das einzige echte Manko der alten dts-HD-Master-Spur, die ansonsten ein Musterbeispiel an Dynamik ist und im späteren Kriegsgeschehen noch mal massiv aufdreht. Bei der UHD gibt’s natürlich auch hier das Kompressions-Downgrade von dts-HD-Master der alten Blu-rays auf Dolby Digital Plus für die neuen Disks. Auch hier ist auffällig, dass zunächst um gut 5 dB angehoben werden muss, um auf das Niveau der bisherigen dts-HD-Version zu kommen.

Action kann Episode II – und das klingt auch mit der DD+-Spur sehr gut

Aufgrund der akustisch sehr dynamischen und in Teilen fast aggressiv abgemischten dts-HD-Master-Spur der bisherigen Blu-ray sind hier gegenüber den klassischen drei Filmen tatsächlich eher Unterschiede hörbar. Im finalen Kampf zwischen den Jedi und Count Dookus Armee bleiben die mitunter heftigen Surroundeffekte ein wenig gedämpfter. Der Tiefbass wirkt etwas weniger präzise und die feineren Sound der Lichtschwerter und Blasterguns wirken etwas dünner. Dünn sind auch immer noch die deutschen Stimmen, die ein echtes Manko der deutschen Fassung sind (aber auch schon über die alte BD waren). Für sich genommen klingt die DD+-Spur in Summe dennoch wirklich gut. So ist die Verfolgung zwischen Papa und Sohnemann Fett und Obiwan immer noch ein echtes akustisches Highlight. Schon das gurgelnde Geräusch von Jango Fetts Shuttle kommt sehr differenziert und sauber aus den Speakern. Wenn die seismischen Bomben hochgehen, kann man hier keine Kritik an der Dynamik üben – zumal auch die feineren und leiseren Geräusche in den kurzen Nicht-Kampf-Phasen klar und akzentuiert sind. Auch bei Episode II kann man nicht von einer brutal in der Dynamik komprimierten Fassung sprechen, wie es seinerzeit Avengers: Age of Ultron oder Black Panther betraf. Spaß kann man mit der Dolby Digital Plus Fassung also durchaus haben. Allerdings ist hier die Differenz zum dts-HD-Master-Ton der alten BDs etwas deutlicher hörbar.

Papa Fett lässt es krachen

Wie sämtliche neun Star-Wars-Teile, so erhält auch Episode II eine Dolby-Atmos-Abmischung für den O-Ton. Und was für alle anderen gilt, gilt auch hier: Die Filmmusik mischt kräftig von oben mit. Während die reguläre Ebene (ausgehend vom alten dts-HD-MA-Mix) ein wenig in der Lautstärke angehoben werden muss, ist der Subwoofer spätestens dann genauso fett im Spiel. Eindrucksvoll zu hören, beim Flug von Padmes Gleiter. Dass der aber auch von den Heights zu hören ist … naja, verbuchen wir’s unter „effekthaschend“. Denn es macht nun mal gar keinen Sinn, ihn von oben zu hören, während er gefühlt 50 Meter unterhalb der Kamera entlang schwebt. Beim Landeanflug selbst ist es dann wieder korrekt, wenn man die entsprechenden Sounds mehrfach von oben hört.  Was allerdings die (ganz leise) zu hörenden Stimmen dort oben verloren haben, erschließt sich nicht. Immerhin befindet man sich Outdoor ohne nachvollziehbaren Widerhall. Beim Gespräch der Jedi mit Palpatine ist es schon logischer, da innerhalb eines Raumes. Doch es bleibt praktisch dauerhaft dabei: Stimmen kommen (wenn auch leise) stets mit aus den Heights. Und das macht einfach keinen Sinn – zumal es bisweilen die dedizierten und korrekt platzierten 3D-Sounds entwertet.

Coole Sounds wie das Brabbeln des Gleiters nach 15’14, wenn Obiwan an der Drohne hängt, machen dann wieder richtig Spaß. Ohnehin ist während dieser spektakulären Szene eine ganze Menge los, von zischen über heulen und pfeifen ist alles dabei. Später wird das Gewitter auf Kamino gleich mehrfach zum Donner-Highlight. Massive 3D-Sounds setzt es dann bei Obiwans Flucht durch Asteroiden-Trümmer und ausgehöhlte Riesenfelsen – gehört sicher zu den Atmos-Highlights der kompletten neun Filme. Auch zehn Minuten später gibt’s noch mal Action von oben und in der Arena nach 105 Minuten hört man das Publikum jubeln, mit Trommeln schlagen oder lautstark Tröten. Auch die Insektoiden, Echsen und Dino-Nashörner geben ab und an laut von oben und wenn das Gefecht beginnt, fetzen auch Energieblitze aus den Blastern durch den Raum und man hört das Jetpack von Jango Fett. Spätestens wenn Yoda mit der Klonarmee auftaucht, wird’s noch mal richtig fetzig – ebenfalls eine starke Atmos-Sequenz.

  • Deutsch: Dolby Digital Plus 7.1 (90%)
  • Englisch: Dolby Atmos (95%) 2D-Betrachtung
  • Englisch: Dolby Atmos (75%) 3D-Betrachtung (Quantität)
  • Englisch: Dolby Atmos (85%) 3D-Betrachtung (Qualität)

Bonus (80%)

Das Bonusmaterial enthält auch für Episode II zunächst zwei Audiokommentare auf der Film-Blu-ray. Die dritte Disk kommt dann mit drei Featurettes sowie dem „Making-of-Sammlung“-Bereich. Die drei Featurettes beginnen mit „Geräusche im Weltraum“. Dieses stellt Ben Burtt und Matthew Wood vor, die als Sound-Designer gemeinsam die Star-Wars-Saga mitbestimmt haben. In „Kostüme“ nimmt man sich knapp viereinhalb Minuten Zeit, noch einmal ein paar der ikonischen Kostüme und Helme vorzustellen. In „Das Konzeptdesign“ erklärt Doug Chiang, dass man das Design der Prequels teils an den Jugendstil angelehnt hat. Die Making-of-Sammlung liefert dann bereits bekannte Extras, Interviews und die entfernten Szenen. Kernstück ist hier „Von Puppen und Pixeln“, das fast eine Stunde läuft und den Entstehungsprozess von Episode II beleuchtet. Auch wenn man das Feature schon kennt, ist es immer wieder interessant, ganz nahe beispielsweise bei Tests des digital kreiierten Yoda dabei zu sein.

Gesamtbewertung Star Wars: Angriff der Klonkrieger (80%)

Star Wars: Episode II – Angriff der Klonkrieger ist (leider) nicht der beste Teil der neuen Trilogie, wie es für Viele Das Imperium schlägt zurück für die klassische Trilogie ist. Dafür erleidet er in Teilen seiner Erzählung viel zu sehr Schiffbruch und muss sich zudem mit einem furchtbar blassen Hayden Christensen rumschlagen. Die Spezialeffekte sind aus heutiger Sicht zwar nicht mehr State of the Art, lassen sich aber noch gut anschauen und machen im Verbund mit den ausgedehnten Actionszenen immer noch viel Spaß.

Während sich die beiden Blu-rays (also jene von 2011 und jene von 2020) praktisch nicht voneinander unterscheiden, liefert die UHD in vielen Szenen deutlich mehr Kontrast. Gerade die helleren Sequenzen profitieren hier von einer Kontraststeigerung, während Spitzlichter nur selten zur Geltung kommen.

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Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 30. April 2020 Review am: 19. Mai 2020
Erscheinungsjahr Film: 2002 Laufzeit: 142 Minuten
Filmstudio: Fox/Disney FSK: ab 12 Jahre
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Deutsch, Englisch
Bildformat:
2.39:1 / 16:9 Tonspur:
Deutsch Dolby Digital Plus 7.1
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10 Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: LG OLED55B7D Testgerät Player: Panasonic UB9004

Star Wars: Angriff der Klonkrieger Trailer:

Timo Wolters
Timo Wolters
Der echte Filmfan bleibt im Heimkino: Das Bild ist besser, der Sound unmittelbarer und die Sitznachbarn angenehmer - Timo rezensiert seit 2002 mit Leidenschaft (fast) durch alle Genres. Aktuelle Rezensionen findest du auf blu-ray-rezensionen.net

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2 Kommentare
  1. Gestern auch mal wieder gesehen, zuletzt im Kino damals. Die Story ist natürlich immer noch nicht sonderlich gut. Das Bild lässt auch zu wünschen übrig und die CGI hätte man sich immer noch fast komplett sparen können, für mich der Star Wars Tiefpunkt (neben Star Wars 8).

    • Hm. Ansichtssache. Für mich sind ep1 und Ep9 der absolute tiefpunkt. Ep8 war für mich noch der beste Teil der sequel Trilogie.

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