Teufel Cinebar 11 kehrt zurück

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Teufel legt seine Cinebar 11 neu auf
Teufel legt seine Cinebar 11 neu auf

Teufel legt seine Cinebar 11 neu auf. Es handelt sich hier um eine 2.1-Soundbar, die sich auch zu einem Surround-System erweitern lässt.

Teufel hat der Cinebar 11 eine Runderneuerung spendiert, die natürlich auch zu Verbesserungen beim Klang beitragen soll. Außerdem ist nun die Erweiterung über den neuen, kabellosen Subwoofer T 6 mit 6 Zoll (im Lieferumfang) sowie Teufel-Effekt-Rear-Speaker möglich. Der Preis der Cinebar 11 ist an sich gleich geblieben. Er liegt nach wie vor bei 399,99 Euro. In die Soundbar sind zwei 20-mm-Hochtöner und sechs 45-mm-Mitteltöner plus acht digitale Endstufen integriert.

Die Soundbar beherrscht drei Sound-Modi: normal, Sprache, Nacht. Via Bluetooth 5.0 (mit aptX) ist auch die Wiedergabe von Sound von mobilen Endgeräten möglich. Leider unterstützt die Cinebar 11 kein eARC, was sie für viele ins Aus schießen dürfte. Es bleibt nur ARC.  Natürlich ist die Bedienung direkt am Gerät über Touch-Buttons sowie über eine Fernbedienung möglich. Zu haben ist die neue Teufel Cinebar 11 in den Farben Schwarz und Weiß.

Die Teufel Cinebar 11 ist in den Farben Schwarz und Weiß zu haben.
Die Teufel Cinebar 11 ist in den Farben Schwarz und Weiß zu haben.

Wer die Cinebar 11 direkt im Set mit einem Paar kabelloser Rears ersteht, also den Teufel Effekt, zahlt für das 4.1-Set 699,99 Euro. Das ist aus unserer Sicht ein etwas zu stolzer Preis für das Gebotene – gerade bei dem fehlenden eARC.

Teufel Cinebar 11 nutzt die Dynamore-Technik

Die Teufel Cinebar 11 nutzt auch die Dynamore-Technik, welche virtuellen Surround-Sound erlaubt. Der Berliner Hersteller wirbt auch und vor allem mit der platzsparenden Aufstellung von Soundbar und kabellosem Subwoofer. Letzterer soll sogar locker unter viele Sofas passen. Als Anschlüsse bietet die Soundbar jeweils einmal HDMI-Out bzw. -In, AUX-In und Optical.

Die Soundbar an sich misst 94,8 x 6 x 9,3 cm und wiegt ca. 1,81 kg. Der Subwoofer kommt auf 12 x 42 x 42 cm bei einem Gewicht von 7,66 kg. Hättet ihr an der Teufel Cinebar 11 Interesse?



Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller. Hofft heimlich eines Tages als Ghostbuster sein Geld zu verdienen oder zumindest das erste Proton Pack der Welt zu testen.

3 KOMMENTARE

  1. Ohhh mein Gott, wie tief kann man als Redakteure nur sinken, nur um Kohle zu generieren? Teufel ist das allerlerstze, wenn es um Speaker geht. Und ich rede hier aus Erfahrung und nicht nur von dem was man von diesen Chinesen im Netz lesen kann. Denn Teufel ist schon seehr lange nicht mehr in deutscher Hand. Dass ich über dieser Unternehmung ausgerechnet HIER lesen muss, bzw. seit Jahren überhaupt nochmal von denen lese, ist schon der Hammer. Sorry Leute, aber das geht nun echt unter die Gürtelinie. Mittlerweile besitze ich ein 11.2-System von Nubert und DALI. Aber Teufel,….einzig Gute an Teufel war für mich, das ich nach dem Fiasko mit denen, endlich auf gute Speaker umgestiegen bin und es nie bereut habe.

  2. Schade, kein eARC und schade dass die Soundbar ohne Raumfeld-Anbindung kommt, sonst wäre das was für mich gewesen. Der SW würde mir bestimmt reichen und ich würde ihn gerne unterm Sofa verschwinden lassen.

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