WikiFlix: Kostenloses Streaming-Portal mit Klassikern wie „Metropolis“

WikiFlix ist da! Das ist ein Streaming-Portal der Wikimedia Deutschland. Der Dienst ist kostenlos und kommt sogar ohne Login aus.

Allerdings hostet WikiFlix selbst keine Inhalte, sondern verknüpft in erster Linie Daten aus Wikidata. Diese bereitet man benutzerfreundlich auf und verlinkt auf Angebote, bei denen die jeweiligen Filme verfügbar sind. Da sind konkret das Internet Archive, Wikimedia Commons sowie YouTube. WikiFlix steht dabei im Browser zur Verfügung – ihr findet das Portal hier.

Was für Inhalte kredenzt euch WikiFlix denn nun? Das sind gemeinfreie Filme aus unterschiedlichsten Genres wie Action, Western, Komödie, aber auch Dokumentationen und Kurzfilme. Mit dabei ist etwa „Fear and Desire“ von Stanley Kubrick. Es sind aber auch „The Kid“ mit Charlie Chaplin, „Charade“ mit Cary Grant oder der Science-Fiction-Stummfilm „Metropolis“ von Fritz Lang mit von der Partie.

WikiFlix bietet schön aufgemachte Übersichtsseiten.
WikiFlix bietet schön aufgemachte Übersichtsseiten.

WikiFlix soll dabei nach eigenen Angaben einen Gegenpol zu kommerziellen Streaming-Diensten anbieten. Ihr findet dort aber nicht nur ältere Inhalte, für die das Urheberrecht ausgelaufen ist, sondern auch aktuelleren Content, der von dern Machern bewusst in die Public Domain entlassen worden ist. Dazu zählt etwa der CGI-Kurzfilm „Big Buck Bunny“ aus dem Jahr 2008.

WikiFlix verweist auf Tausende Filme

Bereits kurz nach dem Start kann man nach eigenen Angaben auf über 2.500 gemeinfreie Filme verweisen. Es sollten täglich mehr werden. Am Ende ist das Portal vor allem etwas für Menschen, die sich für Filmgeschichte interessieren. Denn viele ältere Filme sind eben heutzutage gemeinfrei und können daher als Konsequenz auch kostenlos via WikiFlix abgerufen werden.

Solltet ihr Interesse haben, dann schaut euch die weiter oben verlinkte Website von WikiFlix einfach mal an. Eine App bietet man allerdings aufgrund des Aufbaus des Angebots nicht an.

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QuelleWikiMedia
André Westphal
André Westphal
Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller.
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2 Kommentare
  1. Danke für den WikiFlix link!
    Da wartet eine Reihe grandioser Stummfilme und Tonfilme.
    Z.B. Tokyo Story von Yasujiro Ozu (1953).

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