Ihr nutzt Kabelfernsehen? Dann schaut euren TV-Receiver genauer an

Kabelkunden aufgepasst: Vodafone tauscht 400.000 veraltete TV-Receiver aus. Möglicherweise seid auch ihr betroffen.

Um welche TV-Receiver geht es denn? Nun, laut Vodafone solltet ihr aktuell aufhorchen, wenn ihr noch ein Modell z. B. der Reihen GigaTV.Net, Giga Cable Box 1 oder Horizon im Einsatz habt. Diese wird der Kabelanbieter austauschen. Dabei winkt euch ein Upgrade, denn der Telekommunikationsanbieter will euch die neueste Receiver-Generation GigaTV Home zur Verfügung stellen. Wichtig: Der Austausch erfolgt aus logistischen Gründen schrittweise. Ihr werdet also benachrichtigt, sobald ihr an der Reihe seid.

Vodafone nimmt sich bis Ende 2027 Zeit

Bevor ihr euren TV-Receiver nun einpackt und bereits versandfertig verstaut: Der Austausch der Geräte wird sich eine ganze Weile hinziehen. „Schrittweise“ heißt hier nämlich tatsächlich: bis Ende 2027. Es ist natürlich möglich, dass euch Vodafone schon in absehbarer Zeit auf den Austausch hinweist. Ebenso kann es euch aber auch widerfahren, dass es noch über ein Jahr dauert. Immerhin: GigaTV Home, was euch ja als neues Gerät winkt, vereint TV-Sender, Streaming-Dienste, Mediatheken und Video-on-Demand auf einer Plattform – für Kabel oder Internet.

GigaTV Home Sound erhält bald externe Lautsprecher als Option.
GigaTV Home Sound erhält bald externe Lautsprecher als Option.

Dazu hat Vodafone angekündigt, dass man ab Mitte Juni 2026 auch noch eine Erweiterung für seine Box GigaTV Home Sound anbieten wird. Diese Streaming-Box integriert Speaker von Bang & Olufsen und unterstützt Dolby Atmos. Doch in Verbindung mit externen, kabellosen Lautsprechern will Vodafone noch mehr Kinoflair ins Wohnzimmer bringen. Die kommenden Erweiterungsboxen will man später noch im Detail präsentieren. Auch sie wurden von den dänischen Audiospezialisten von Bang & Olufsen optimiert.

Fernsehen: Zunehmend setzen die Haushalte aufs Internet

Vodafone muss dabei immer stärker um seine Kunden kämpfen. Schließlich ist bereits 2024 das Nebenkostenprivileg entfallen. Vermieter dürfen seitdem die Kosten für den Kabelanschluss nicht mehr über die Betriebskosten der Miete abrechnen. Dadurch sind viele Kabelverträge gekündigt worden. Da gibt es zum einen einige Haushalte, die sich dem linearen Fernsehprogramm gänzlich entzogen haben. Andere wiederum bevorzugen andere Optionen wie OTT-Angebote von Zattoo und Co. Kein Wunder also, dass man Bestandskunden wenigstens technisch auf den neuesten Stand bringen möchte.

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QuelleVodafone
André Westphal
André Westphal
Hauptberuflich hilfsbereiter Technik-, Games- und Serien-Geek. Nebenbei Doc in Medienpädagogik und Möchtegern-Schriftsteller.
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