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Apple TV 4K nun auch in Deutschland mit der TV-App

Apple hat mit seinem TV 4K eine leistungsstarke Multimedia-Box veröffentlicht. Wie der Name schon sagt, unterstützt die kleine Kiste auch Ultra HD / 4K sowie HDR. Jetzt gibt es für die Besitzer in Deutschland eine überaus positive Neuigkeit. So geht die offizielle TV-App endlich für den Apple TV 4K an den Start.

In den USA ist die Anwendung bereits seit einiger Zeit verfügbar. In Deutschland geht sie nun nicht nur für den Apple TV 4K, sondern auch für den Apple TV der vierten Generation an den Start. Neben Deutschland hat die App in den letzten Tagen auch Großbritannien sowie Frankreich erreicht. Falls sich nun die Frage eröffnet, wozu die Anwendung überhaupt dient: Die offizielle TV-App erlaubt es, über eine einheitliche Oberfläche nach Inhalten von unterschiedlichen Anbietern zu suchen bzw. den Content abzurufen.

Es ist also einerlei, ob der gefundene Inhalt z. B. von Amazon Prime Video oder Apple iTunes stammt. Die TV-App bietet direkten Zugriff auf die ausgewählten Filme und Serien. Apples Prämisse ist, dass der Abruf der Inhalte über eine zentrale Anlaufstelle für die Nutzer vereinfacht werden soll. Die TV-App synchronisiert die Inhalte zudem, so dass der Zuschauer die Wiedergabe an einem anderen Gerät nahtlos fortsetzen kann. Voraussetzung zur Nutzung sind allerdings Apple iOS 11.2 bzw. tvOS 11.2, also die aktuellsten Varianten der beiden Apple-Betriebssysteme.

Apple TV App
Die Apple TV-App in Deutschland

Amazon Prime Video, MUBI, ZDF und weitere Partner für die TV-App

Apple TV-App
Die Apple TV-App

Am Apple TV der vierten Generation bzw. dem Apple TV 4K erscheint die neue TV-App automatisch, sobald die Aktualisierung auf dem jeweiligen iPad bzw. iPhone installiert wurde. Apple liefert auf seiner deutschen Website bereits eine ausführliche Vorstellung der Anwendung. Integriert sind hierzulande aktuell neben Amazon Prime Video und Apple iTunes auch MUBI, Sky Ticket, die ZDFmediathek und TV Now Plus.

Die Nutzung der Anwendung ist ab sofort möglich. Wie man herausliest, unterstützen aber aktuell nicht alle Anbieter die Anwendung von Apple. Netflix etwa weigert sich beharrlich. Es ist aber gut möglich, dass in den nächsten Monaten in Deutschland noch weitere Partner hinzustoßen.

Netflix plant interaktive Inhalte für Erwachsene

Streaming, auch in Ultra HD, ist bereits in aller Munde. Marktführer sind in Deutschland Amazon Prime Video und Netflix. Letztere wägen nun einen neuen Kniff ab, um ihr Angebot aufzuwerten. So will man Interaktivität ins Spiel bringen. Die Abonnenten könnten dann zwischen unterschiedlichen Varianten der gleichen Serie auswählen, um eine Handlung ganz nach dem eigenen Geschmack zu verfolgen.

Experimentiert hat Netflix mit dieser Art von Content ja bereits. So bietet die Kinderserie „Der Gestiefelte Kater und das magische Buch“ bei Netflix die Möglichkeit, im Verlauf der Erzählung immer wieder kleine Entscheidungen zu treffen und so unterschiedliche Szenarien durchzuspielen. Allerdings bleibt die Handlung dennoch linear. Denn die richtigen Entscheidungen treiben die Geschichte voran, während die falschen zu jeweils sehr absurden Enden führen. Nach einer Fehlentscheidung besteht aber jeweils die Möglichkeit zurückzuspulen und das andere Szenario anzusehen.

Netflix Produktchef Greg Peters hat nun bestätigt, dass man dieses Konzept auch bei Formaten für Erwachsene erproben wolle. Das heißt wohl, dass die Annahme der Kinderserien zur Zufriedenheit des Streaming-Anbieters verlief. Gleichzeitig räumt Peters ein, dass man unsicher sei, ob die Interaktivität bei Filmen und Serien ein geeignetes Konzept für Erwachsene sei. So könne es sein, dass die Zuschauer sich vorwiegend entspannen wollen und Interaktionen eher als störend empfinden. Das müsse man aber eben durch das Ausprobieren ausloten.

Möglicherweise Filme und Serien mit personalisierten Elementen

Alternativ wirft Peters in den Raum, dass nicht der Zuschauer zwischen Alternativen auswähle, sondern Netflix personalisierte Inhalte anbiete. Denkbar wäre, dass Netflix eine Serie mit verschiedenen Enden produzieren könnte. Der Zuschauer hätte dann vielleicht schon im Vorfeld die Wahl, ob er ein glückliches oder eher ein tragisches Ende bevorzugt. Laut dem Netflix-Manager seien alle diese Ideen aber noch in einem frühen Stadium. Vermutlich dürfte sich aber mindestens ein Teil der Kunden über derart innovative Konzepte freuen, die auch die jüngsten Preiserhöhungen etwas stärker rechtfertigen könnten.

Netflix
Netflix Logo

Ergänzend bezog Greg Peters auch noch zu potentiellen 8K-Inhalten Stellung. Denn in Japan nimmt dieses Format bereits ein wenig Fahrt auf. Hier gibt sich der Netflix-Manager aber eher verhalten. So würden seiner Ansicht nach nur Zuschauer mit immensen Diagonalen von 8K profitieren. Sinnvoller sei es für einen Streaming-Anbieter wie Netflix an der Farbwiedergabe, der Helligkeit und den Bildwiederholungsraten sowie der Kompression zu feilen. In Japan hingegen sollen die Olympischen Spiele 2020 bereits in 8K übertragen werden.

„Die Insel der besonderen Kinder“ in 4K/HDR jetzt für günstige 4.99 EUR kaufen (iTunes)

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Tim Burtons jüngstes Meisterwerk „Die Insel der besonderen Kinder“ werden nur heute für günstige 4.99 EUR auf iTunes zum Kauf angeboten. Das Bildmaterial liegt in 4K Ultra HD mit High Dynamic Range (HDR) beim Streaming-Anbieter vor!

Tag 11 der „2017 Countdown Angebote“ auf iTunes. Heute hat es „Die Insel der besonderen Kinder“ von 20th Century Fox erwischt. Der Film steht heute für 4.99 Euro zum Kauf bereit. In 4K/HDR Qualität und 5.1 Dolby Digital-Sound, verspricht der Titel einen interessanten Heimkino-Abend für Erwachsene und Heranwachsende ab 12. Jahren. Im Kauf enthalten ist neben dem Film, mit über zwei Stunden Laufzeit, die „iTunes Extras“. Dabei handelt es sich um teils exklusive Inhalte, die es so nur auf der iTunes-Plattform zu sehen gibt.

Günstigere und größere OLED-Displays durch Inkjet-Herstellung

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Aktuell passiert wieder einiges im Bereich OLED: Der Zulieferer JOLED hat in dieser Woche offenbar die ersten kommerziell angebotenen Panels aus dem Inkjet-Herstellungsverfahren ausgeliefert. Der Abnehmer ist Sony. Letztere wollen die Panels für medizinische Displays verwenden. Doch die Potentiale des Inkjet-Verfahrens sind noch deutlich weitreichender.

So werden herkömmliche OLED-Panels z. B. mit der Hilfe des VTE-Verfahrens (Vacuum Thermal Evaporation) gefertigt. Neuere Techniken wie STExS (Short Thermal Exposure Source) senken bereits die Kosten. Doch das Inkjet-Verfahren würde noch mehr Potentiale für besonders große Diagonalen eröffnen. Denn in jenem Fall liegt die Herausforderung darin, trotz der Größe des Bildschirms gleichmäßige Schichten organischen Materials auf ein Substrat aufzubringen.

Beim Inkjet-Verfahren wird das organische Material flüssig aufgetragen und mit höherer Verlässlichkeit bzw. zu einem niedrigeren Preis das gewünschte Ergebnis erzielt. Nicht nur JOLED arbeitet an derartigen Fertigungsprozessen. Auch Epson spielte hier etwa lange an vorderster Front. JOLEDs erste kommerzielle Auslieferung von im Inkjet-Verfahren hergestellten OLED-Panels könnte langfristig erhebliche Auswirkungen auf das Preisgefüge am Markt haben. So rechnen Analysten mit höheren Bilddiagonalen und potentiellen Preissenkungen um 30 oder gar 40 %. Immer vorausgesetzt natürlich, dass die Hersteller ihre Kosteneinsparungen auch an die Kunden weitergeben. Zuletzt hatte LG die Kosten im August durch neue und verbesserte Fertigungskapazitäten senken können.

JOLED
JOLED – Die Beteiligten

Wem das Unternehmen JOLED auf Anhieb nichts sagt: Die Firma entstand 2014 nach dem Zusammenschluss der OLED-Abteilungen von Panasonic und Sony. Große Teile der Organisation wurden allerdings später an Japan Display abgestoßen. Aktuell versucht JOLED umgerechnet etwa 764 Mio. Euro an Geldern einzuwerben, um die Massenproduktion von OLED-Panels im Inkjet-Verfahren weiter voranzutreiben.

Inkjet-Verfahren ist wohl erst später für TVs reif

Wie bereits erwähnt, arbeiten auch andere Hersteller an ihren eigenen Versionen des Inkjet-Verfahrens. JOLED scheint aber aktuell am weitesten zu sein. Laut Berichten aus Japan sollen die vorliegenden Panels sehr leicht sein und eine exzellente Farbwiedergabe bieten. Zunächst werden die Panels aber abseits von medizinischen Bildschirmen in Monitoren für Fernsehsender sowie Displays für Flugzeuge und Züge zum Einsatz kommen.

Der Chief Technology Officer von JOLED, Yoneharu Takubo, hat in Aussicht gestellt, dass man auch TV-Hersteller beliefern könnte. Die notwendige Produktqualität und Ausbeute erreiche man bereits. Allerdings müsse man dafür noch die Bildschirmdiagonalen erhöhen. Letzteres ist ja auch das Ziel von LG. So will Samsung, wir haben darüber berichtet, auf der CES 2018 wohl mit besonders großen QLED gegen LGs OLED Stimmung machen. Sicher hätte LG also nichts dagegen, mit höheren OLED-Diagonalen aufzutrumpfen.

4K AV-Receiver mit Dolby Atmos & DTS:X unter 500 Euro

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Sechs AV-Receiver mit 4K/60p, Dolby Atmos und DTS:X für unter 500 Euro. Die 2017er Modelle überzeugen aber nicht nur mit einem günstigen Preis sondern auch mit einer sehr guten Ausstattung!

Der 3D-Sound in den eigenen vier Wänden erfahren möchte, muss hunder oder gar tausende von Euro ausgeben? Nicht mehr! AV-Receiver mit objektbasierten Dolby Atmos und DTS:X Sound gibt es bereits für unter 500 Euro. Wer also bereits eine große Summe in einen 4K Fernseher oder Projektor investiert hat, kann hier sich ein paar Euro sparen. Die neuen objektbasierten Soundformate Dolby Atmos und DTS:X könnten als „Next Generation Audio“ bezeichnet werden und werden in den nächsten Jahren sicherlich das Maß aller Dinge in puncto hochwertiger Soundwiedergabe werden. Wir zeigen euch, dass zukunftssichere AV-Receiver mit Dolby Atmos und DTS:X nicht teuer sein müssen. In der Übersicht am Ende des Beitrages könnt ihr auf einem Blick erkennen, welches Gerät vielleicht für euch in Frage kommt.

Onkyo TX-NR474 mit Virtual 5.1.2 Enhancer

Ein 5.1 AV-Receiver mit objektbasierten 3D-Sound wie soll das funktionieren? Der Onkyo TX-NR474 hat eine Antwort auf diese Frage. Das Einstiegs-Modell von Onkyo unterstützt Ultra HD/4K Inhalte mit 60p, vollem 4:4:4 Chroma und BT.2020 Farbraum. Auch High Dynamic Range Standards wie HDR10 und Dolby Vision können via Passthrough zu kompatiblen 4K Fernsehern durchgeleitet werden. Ein Update für HLG (Hybrid-Log Gamma) wird womöglich noch nach gereicht. Auch im puncto Klangstärke hat sich im Vergleich zu den Vorjahres-Modellen etwas getan. Die Vorverstärker bringen 135 Watt pro Kanal auf die Lautsprecher und sorgen damit für einen kräftigen Sound. Etwas Power benötigen die Geräte auch, damit man über „Surround Enhancer Modus“ einen virtuellen 5.1.2 Sound hinbekommt, obwohl man „nur“ vor einem 3.1.2 Lautsprecher-Setup sitzt. Der Sound soll einem vollwertigen 7.1-System in nichts nachstehen. Bei der Konnektivität gibt es eigentlich nicht zu meckern. Vier HDMI 2.0 (mit HDCP 2.2) Eingänge und ein Ausgang reichen den meisten Nutzern auf jeden Fall. Wer möchte kann noch mit einem HDMI-Switch nachhelfen. Bluetooth, Wifi, Ethernet, Airplay, Spotify, Deezer… alles drin!

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Onkyo TX-NR656 – Der Bestseller

Wir legen nicht nur ein paar Euro drauf, sondern bekommen dafür auch einiges mehr. Der Onkyo TX-NR656 bietet bereits 7.2 Kanal-Sound mit 160 Watt pro Kanal. Damit ist bereits ein natives 5.1.2 Setup für Dolby Atmos und DTS:X möglich. Auch HDR10 und Dolby Vision sind mit an Bord. Auf der Rückseite empfangen uns bereits 8 HDMI-Eingänge und zwei Ausgänge. Ein Eingang ist dabei praktischer Weise an der Front des Receivers angebracht. Kabellose Übertragungswege bietet der TX-NR656 zu genüge. Apple Airplay, FireConnect, Chromecast, Spotify Connect uvm. ermöglichen eine einfache Wiedergabe von Musik und Videos ohne Kabel.  Das Gerät ist ein absoluter Bestseller, auch am Markt. Der Preis des Gerätes kann daher auch stark schwanken, ist aber immer mal wieder unter 500€ zu bekommen!

Denon AVRX1400H – 7.2 Kanal Receiver mit HEOS

Die Vorgänger aus 2015 und 2016 waren bei Heimkino-Neulingen sehr beliebt – zurecht. Die 2017er Version Denon AVR-X1400H legt nochmal einen drauf. Der 7.2 Kanal-Receiver bringt 145 Watt Klangleistung pro Kanal und ermöglich ein 5.1.2 3D Setup mit Dolby Atmos und DTS:X. Mit weitreichender Unterstützung aktuellster Standards wie HDMI 2.0 (HDCP 2.2), HDR (Dolby Vision, HLG & HDR10), BT.2020 Farbraum uvm. ist man für alle Inhalte gerüstet. Sechs HDMI-Eingänge und ein Ausgang reichen aus, um ein schönes Heimkino-Setup mit einem 4K Projektor oder 4K Fernseher zu realisieren. Da können auch gerne noch 2 Spiele-Konsolen dazu gestellt werden. Kabellose Übertragungen via WiFi, Airplay, Bluetooth oder Spotify Connect, gehören genauso dazu, wie die hochwertige Audio Sektion (DSP Audio-Chip, High-Res-Audio) und das kabellose HEOS-Multiroom-Streaming. Wer bereits einen oder mehrere HEOS Geräte sein Eigen nennt, der ist womöglich mit dem AVR-X1400H gut beraten!

Pioneer VSX-832 – Der Günstige

Gerade etwas knapp bei Kasse? Der Pioneer VSX-832 könnte eure Rettung sein. Günstig aber nicht billig ist Pioneers Idee hinter ihrem AV-Receiver. Obwohl er nur über 5.1 Kanäle verfügt, kann damit ein virtuelles 3.1.2 3D-Klangfeld realisiert werden. Dabei wird DTS:X genauso unterstützt wie Dolby Atmos. Auch aktuelle Videostandards mit 4K/60p, BT.2020 Farbraum und High Dynamic Range (HDR10 und Dolby Vision) werden problemlos verarbeitet. Inhalte „schweben“ via Chromecast, Airplay, Wifi, Bluetooth, DTS Play-Fi, Spotify Connect usw. auf den AV-Receiver. Etwas einsparen musste man jedoch bei den Anschlüssen. Vier HDMI-Eingänge sowie ein Eingang, ein USB-Slot, 2x Composite-In, zwei digitale Audio-Eingänge (koaxial + optisch) und ein Ethernet-Anschluss sind berits alles was man auf der Rückseite des VSX-832 vorfindet. Dafür ist der Formfaktor erfrischend kompakt und macht von vorne trotzdem einen professionellen Eindruck. Die richtige Wahl für den ganz kleinen Geldbeutel.

Pioneer VSX-932 – Der Allrounder

Mit knapp über 400 Euro, 7.2 Kanal-Sound mit 130 Watt Klangleistung pro Kanal bringt der VSX-932 mit seiner „Direct-Energy-„Technik kraftvollen Sound in euer Wohnzimmer. 4K/60p, High Dynamic Range, Dolby Vision, DTS:X, Dolby Atmos, BT.2020, FireConnect… alles keine Fremdwörter für das Multitalent. Die perfekte Ergänzung für einen 4K Fernseher – passende Lautsprecher natürlich vorausgesetzt. Das Modell hat definitiv seine Daseinsberechtigung und sorgt im Gegensatz zum kleineren Pioneer VSX-832 für etwas mehr Klangtiefe, bei gleicher Ausstattung. 

Yamaha RX-V681 mit Music Cast

Der Yamaha RX-V681 ist ein Modell aus 2016, fanden wir aber aufgrund seiner Music Cast-Technologie trotzdem noch interssant. Vor allem ist das Gerät mit 7.2-Kanal-Sound und 150 Watt pro Kanal eigentlich noch recht teuer. Die Variante in Silber scheint aber weniger gut anzukommen, weswegen diese immer mal wieder unter 500 Euro zu bekommen ist. Auch das schwarze Modell findet man im Preissegment um die 500 € finden. An der Ausstattung gibt es nichts zu bemängeln. 6 HDMI-Eingänge, 1 HDMI-Ausgang – alle mit HDCP 2.2, BT.2020 und HDR-Unterstüztung (Dolby Vidion und HDR10). Über Music Cast können kompatible Multiroom-Lautsprecher mit Audio-Inhalten versorgt werden. Dabei werden beliebte Streaming-Dienste wie Spotify, Juke oder das Apple Airplay Protokoll unterstützt. Wen das Design des AV-Receivers nicht stört, der ist mit diesem Modell sicher gut ausgerüstet.

Überblick 4K AV-Receiver mit Dolby Atmos & DTS:X

Bestseller
Modell
Preisvergleich [abx product=“34506″ limit=“1″ template=“19478″] [abx product=“34518″ limit=“1″ template=“19478″] [abx product=“34519″ limit=“1″ template=“19478″] [abx product=“34522″ limit=“1″ template=“19478″] [abx product=“34525″ limit=“1″ template=“19478″] [abx product=“34526″ limit=“1″ template=“19478″]
Sound:
Kanal 5.1 7.2 7.2  5.1  7.2  7.2
Kanal (Dolby Atmos DTS:X) 3.1.2  5.1.2 5.1.2  3.1.2 5.1.2 5.1.2
Leistung 135 W 160 W 145 W 130 W 130 W 150 W
Dolby Atmos
DTS:X
Video:
4K/60p
HDR10
Dolby Vision
HLG (via Update) (via Update)
BT.2020            
Anschlüsse:
HDMI IN 4 8 6 4 4 6
HDMI Out 1 2 1 1 1 1
Ethernet LAN 1 1 1 1 1 1
Composite IN 2 2 2 2 2
digi. optisch 2 2 2 1 1 1
digi. koaxial 1 1 1 1 1
USB 1 1 1 1 1
Konnektivität:
WiFi ✓  ✓ 
Bluetooth ✓ 
DLNA
Airplay  ✓ ✓   ✓
Spotify  ✓
Deezer  ✓

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Pioneer bringt portablen Ultra-HD-Blu-ray-Brenner

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Der japanische Hersteller Pioneer bringt in seinem Heimatland gleich zwei interessante Produkte auf den Markt, die wir auch hierzulande gerne sehen würden: Bei den Modellen BDR-XD07J-UHD und BDR-XD07(BK/R/W) handelt es sich um zwei externe Blu-ray-Brenner. Der besondere Kniff liegt darin, dass der Pioneer BDR-XD07J-UHD, wie der Name bereits verrät, auch Ultra HD Blu-ray unterstützt.

Brennen kann der Pioneer BDR-XD07J-UHD Daten unter anderem auf BDXL und M-Disc mit bis zu 128 GByte Kapazität. Das sollte ausreichend Platz für UHD-Content bieten. Etwa ließen sich auf den entsprechenden Datenträgern dann selbst gefilmte 4K-Videos archivieren. Da es sich um ein externes Laufwerk handelt, erfolgt der Anschluss an die jeweiligen Endgeräte via USB Typ-C.

Pioneer stellt laut eigenen Aussagen auch eine passende Android-App (Stellanova) bereit. Dadurch soll es möglich sein, Daten direkt vom Brenner an ein mobiles Endgerät weiterzuleiten. Es muss also kein Umweg über ein PC genommen werden. Außerdem kann das Laufwerk BDR-XD07J-UHD eben Ultra HD Blu-ray abspielen. Das funktioniert aber natürlich nur bei einer HDMI-Verbindung mit HDCP 2.2. Im Lieferumfang liegen direkt ein USB-Kabel und ein Adapter für USB Typ-C bei.

Mobil Rips von Musik-CDs erstellen

Dank der Mobilität eignet sich das Laufwerk, genau wie das BDR-XD07 ohne Unterstützung für Ultra HD Blu-ray, bestens, um unterwegs Daten zu transferieren. Als Beispiel empfiehlt Pioneer die Laufwerke, um unterwegs Musik-CDs direkt auf ein Smartphone zu hieven. Sollten allerdings Rips von CDs erstellt werden, muss das Laufwerk mit einer zusätzlichen Stromquelle verbunden sein.

Pioneer BDR-XD07J-UHD
Pioneer BDR-XD07J-UHD

Leider sind sowohl das BDR-XD07J-UHD als auch das in Schwarz, Weiß und Rot erhältliche BDR-XD07 zunächst nur für den japanischen Markt geplant. Beide Laufwerke wiegen 230 Gramm und sind ca. 14,8 mm hoch. Als Preise hat Pioneer für Japan umgerechnet etwa 130 Euro für das BDR-XD07J-UHD und 101 Euro für das BDR-XD07 genannt. Im Handel sollen beide Modelle ab Januar 2018 zu haben sein. Ob auch eine Veröffentlichung außerhalb Japans möglich wäre, ist derzeit offen.

Zu bedenken ist, dass beim Anschluss des Pioneer BDR-XD07J-UHD an einen PC neben kompatibler Hardware zusätzlich auch Abspielsoftware notwendig ist, damit die Wiedergabe von Ultra HD Blu-ray reibungslos funktioniert.

Elgato Game Capture 4K60 Pro für UHD-Aufnahmen von Games

Der deutsche Hersteller Elgato ist vielen Lesern sicherlich durch seine Game-Capture-Lösungen bekannt. Dabei handelt es sich um interne und externe Hardware, die ermöglicht das Gameplay an PCs sowie Spielekonsolen aufzuzeichnen. Mittlerweile hat Elgato dann auch mit einer Ultra-HD-Lösung nachgelegt: der noch recht frischen Game Capture 4K60 Pro.

Wie der Name schon verrät, handelt es sich hier um Elgatos erste Game-Capture-Lösung, welche Gameplay in 4K mit 60 Bildern pro Sekunde aufzeichnen kann. Aktuell gibt es hier aber keine externe Lösung, die sich via USB an einen Desktop-PC bzw. ein Notebook anschließen ließe. Da bleibt demnach vorerst das Modell Elgato Game Capture HD60S die erste Wahl. Stattdessen wird die Elgato Game Capture 4K60 Pro intern im Rechner via PCIe x4 verbunden.

Bei der Aufzeichnung von Konsolenspielen an der Microsoft Xbox One X bzw. Sony PlayStation 4 Pro können die Daten über unverschlüsseltes HDMI über die Game Capture 4K60 Pro an den PC übertragen und dort lokal gespeichert werden. HDMI kommt auch als Ausgang für verzögerungsfreies Passthrough zum Einsatz. Möglich sind eben mit der Elgato Game Capture 4K60 Pro Auflösungen von bis zu 2160p bei 60 Bildern pro Sekunde. Die Karte misst dabei 178 x 121 x 21 mm bei einem Gewicht von 270 Gramm. Im Lieferumfang liegt neben der Karte selbst auch ein HDMI-2.0-Kabel bei.

Elgato verspricht die Aufzeichnung des Gameplays und verzögerungsfreie Wiedergabe auf dem Bildschirm, wenn von der jeweiligen Konsole an den PC übertragen wird. Um die Elgato Game Capture 4K60 Pro zu verwenden sind Microsoft Windows 10 als Betriebssystem, mindestens ein Intel Core i7 der sechsten Generation oder AMD Ryzen 7, eine Grafikkarte der Reihen Nvidia GeForce GTX 10xx bzw. AMD Radeon RX Vega sowie natürlich ein freier Slot für PCIe x4 / x8 oder x16 nötig. Aufzeichnen lässt sich das Gameplay dann mit Datenraten von bis zu 140 Mbps.

Elgato Game Capture 4K60 Pro Packshot
Elgato Game Capture 4K60 Pro Packshot

4K-Aufzeichnung mit 60 fps – aber kein Livestreaming

Direkt Streamen ist mit der Elgato Game Capture 4K60 Pro in 4K allerdings nicht möglich – nur das Aufzeichnen für späteres Übertragen. Wer direkt über Elgatos Lösung Stream Command auch live übertragen möchte, bleibt immer noch bei 1080p mit 60 fps stehen. Auch fehlt der Karte die Möglichkeit zur Hardware-Encodierung, so dass sie zwar als Schnittstelle von einer Konsole zum PC dienen kann, aber z. B. keine Entlastung bringt, wenn am selben PC aufgezeichnet wird, in welchem die Elgato Game Capture 4K60 Pro selbst werkelt.

HDR-Signale kann die Karte übrigens leider nicht verarbeiten. Auch das gilt es zu bedenken, falls das Ziel ist HDR-Inhalte via YouTube bereitzustellen. In Deutschland kostet die Elgato Game Capture 4K60 Pro 399 Euro (z. B. bei Amazon.de) und ist bereits im Handel erhältlich.

ELGATO Pro Game Capture 4K60p Trailer:

Onkyo TX-NR656 – günstiger 7.2 Kanal-Receiver nur heute für 333,- EUR

Amazon bietet heute den Onkyo TX-NR656 7.2 Kanal Receiver mit Dolby Atmos & dts:X statt für 649,- für nur 333,- EUR an! Das Tagesangebot ist womöglich auf eine geringe Stückzahl limitiert. Schnell sein lohnt sich!

Günstige Einsteiger-AV-Receiver von Yamaha:

Wem de Onkyo TX-NR656 nicht zusagt, der findet vielleicht ein passendes Modell in den Tagesdeals von Yamaha. Ausgewählte AV-Receiver und Soundbars und Lautsprecher sind nur heute bis zu 42% reduziert. Interessant ist vor allem der RX-V481 und RX-V483 mit Music-Cast Unterstützung für 329,- bzw. 319,- EUR. Etwas besser ausgestattet ist hingegen der RX-V683 (ebenfalls mit MusicCast) für 499,- Euro (statt 669,- EUR)

Reduzierte Soundbars von Yamaha

Wer wenig Platz hat, seinen Fernseher oder Projektor dennoch mit einem kräftigen Klang versorgen möchte, kann auch heute bei den Yamaha Soundbars gut sparen! Im Angebot sind heute der Yamaha YAS-105 (7.1) und YAS-306 (7.1 mit MusicCast) in schwarz und silber.