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LG: HDR10-fähige Monitore ab sofort verfügbar (32UD99-W & 32UD89-W)

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LG hat mittlerweile endlich seine bereits auf der CES 2017 in Las Vegas vorgestellten UHD-Monitore 32UD99-W und 32UD89-W in den Handel gebracht. Die Preise der beiden 32-Zoller liegen bei jeweils 1.099 bzw. 949 Euro. Wie diese Summen bereits andeuten, sind vor allem professionelle bzw. semi-professionelle Anwender die Zielgruppe.

32 Zoll mögen als Diagonale im TV-Segment niemanden mehr hinter dem Ofen hervorlocken. Doch an einem Monitor sitzt man üblicherweise deutlich näher dran, so dass diese Größe in Verbindung mit Ultra HD und HDR viel Sinn ergibt. Speziell zum Arbeiten, etwa wenn mehrere Anwendungen parallel geöffnet sind, entwickelt sich 32 Zoll zu einem willkommenen Standard. Kleinere Diagonalen von 27 oder 28 Zoll stehen allerdings bei Gamern nach wie vor hoch im Kurs.

Sowohl der LG 32UD99-W als auch der LG 32UD89-W bieten native 3.840 x 2.160 Bildpunkte und HDR10. Nach dem neuen Standard DisplayHDR sind die neuen Monitore aber noch nicht ausgewiesen. LG erklärt, dass der 32UD99-W mittels True Color Pro Hardware-kalibrierbar sei. Dadurch sind Spitzenhelligkeiten von bis zu 550 cd/m2 erreichbar. Typisch sind allerdings 350 cd/m2. Als statischen Kontrast nennt LG 1.300:1. Die Reaktionszeit beträgt 5 ms (GtG). Zudem deckt das Display 95 % des DCI-P3-Farbraums ab. Für den 32UD89-W bezieht sich LG auf 99 % Abdeckung des sRGB-Farbraums. Beide Monitore nutzen außerdem ein AH-IPS-Panel mit 8-bit + FRC.

Der LG 32UD99-W unterstützt zudem AMD FreeSync und verfügt über Lautsprecher mit zweimal 5 Watt. Als Anschlüsse stehen USB Typ-C, zweimal HDMI mit HDCP 2.2, DisplayPort sowie ein aktiver USB-Hub zur Verfügung. Der Standfuß ist neig- und höhenverstellbar (110 mm). Auch ein Pivot-Modus lässt sich verwenden. Laut dem Datenblatt ordnet sich der LG 32UD99-W in der Energieeffizienzklasse B ein. Mit Standfuß misst der Monitor 713,8 x 485,4 x 259,2 mm. Das Gewicht beträgt 8,4 kg. Im Lieferumfang sind neben dem Monitor selbst auch enthalten: Netzkabel, DisplayPort Kabel 1,8 m, HDMI Kabel, USB Type-C zu USB Type-C™ Kabel (1m), USB Type A zu USB Type-C Kabel, Kabelhalter, Kurzbedienungsanleitung sowie die Bedienungsanleitung auf CD.

LG 32UD89: Abstriche bei den Features aber geringerer Stromverbrauch

Dann ist da aber ja noch der etwas günstigere LG 32UD89. Auch in diesem Fall nennt LG identische Schnittstellen und den gleichen Lieferumfang, spart aber am Gerät den USB-Hub aus. Die Lautsprecher-Ausstattung ist ebenfalls identisch. Wie beim großen Bruder können Besitzer den Monitor neigen, in der Höhe verstellen sowie im Pivot-Modus verwenden. FreeSync-Unterstützung ist ebenfalls an Bord. Auch Kontrast, Reaktionszeit und typische Helligkeit weichen nicht ab. Dieser Monitor gehört dafür sogar der Energieeffizienzklasse A an. Mit Standfuß betragen die Maße 713,8 x 485,4 x 259,2 mm bei einem Gewicht von 8,8 kg.

Im Handel sind die beiden Monitore LG 32UD99-W und 32UD89-W mit Ultra HD und HDR ab sofort zu den eingangs genannten Preisen von 1.099 bzw. 949 Euro zu haben.

Nur heute: Fire TV mit 4K Ultra HD und Alexa-Sprachfernbedienung für 59,99 EUR

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Amazon.de bietet seinen kompakten 4K Streaming Player „Fire TV mit 4K Ultra HD und Alexa Sprachfernbedienung“ nur heute für 59,99 EUR (statt 79,99 EUR) an! 25% gespart!

Erste HDR10+ (Plus) Inhalte auf Amazon Prime Video verfügbar!

Wie Samsung Korea meldet, können erste HDR10+ Inhalte über Amazon Prime Video auf Samsung 2017 UHD-Fernsehern abgerufen werden. Über 100 Serien und Filme im dynamischen HDR10 Plus-Format sollen zur Verfügung gestellt werden!

Der HDR10+ Standard soll DIE Alternative zu Dolby Vision werden und wird von Samsung, 20th Century Fox, Amazon Video sowie Panasonic fokussiert. Das neue „High Dynamic Rang“-Format nutzt dynamische Metadaten auf einer Szene-für-Szene Basis um die Helligkeitswerte entsprechend anzupassen. Damit können Amazon Original-Serien wie „The Grand Tour“, „The Man in the High Castle“ oder „The Tick“ mit noch mehr Details und natürlicheren Farben aufwarten. Über die deutsche Pressestelle wurden noch keine entsprechenden Informationen geteilt.

Amazon Prime Video zeigt erstes HDR10+ Material

Zu Beginn unterstützen nur Samsungs QLED- und UHD-Fernseher aus dem Jahr 2017 das HDR10+ Format. Lt. Mitteilung des Herstellers, sollen auch Top-Modelle aus 2016 per Firmware-Update nachgerüstet werden. Geplant war das Update für die zweite Jahreshälfte 2017 (naja es sind ja noch ein paar Tage). Neben Samsung werden auch ausgewählte TV-Geräte von Philips und Panasonic von den dynamischen Metadaten des Amazon Prime Video-Materials profitieren können. Hierzu gibt es aber noch keine konkreten Angaben und/oder Termine.

Greg Hart, Vice President Amazon Video: „Wir freuen uns Amazon Video Kunden weltweit „HDR10 Plus“ Inhalte anbieten zu können. Amazon Prime Video und HDR10 Plus werden eine neue Ära der Unterhaltung einläuten.“

Auf der IFA 2017 war „HDR10 Plus“ eines der Themen und auch die Community hat das Thema wissbegierig aufgenommen. „Bessere Bildqualität“ zum „Nulltarif“ hört sich auch in unseren Ohren gut an. An verschiedenen Ständen, wurden erste Vergleichsbilder zwischen konventionellem Material und HDR10+ gezeigt. Die CES 2018 in Las Vegas ist nur noch ein paar Tage entfernt (08. bis 12. Januar 2018) und wir glauben, dass es nicht nur zusätzliche Informationen HDR10+ betreffend gibt, sondern auch Zugeständnisse weiterer Gerätehersteller und Content-Anbieter.

HDR10+ Tests folgen

Wir werden testen, ob Amazon Prime Video auf Samsungs 2017 QLED und UHD-TVs wirklich bereits Inhalte mit dynamischen HDR anbietet, oder ob wir in Deutschland uns noch etwas gedulden müssen. Habt ihr bereits die Möglichkeit gehabt in die Amazon Prime Video-App zu sehen? Gibt es Veränderungen bei den Inhalten?

Amazon Prime Video mit HDR10+ auf der IFA 2017:

 

„War Dogs“ in UHD mit Dolby Vision nur heute für 3.99 EUR auf iTunes

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Das Comedy-Drama „War Dogs“ wird nur heute für günstige 3.99 EUR in bester UHD/Dolby Vision-Qualität auf iTunes zum Kauf angeboten. Der Film beruht auf einer wahren Begebenheit!

„War Dogs“ ist visuell sicherlich nicht DAS Highlight 2016 gewesen, für günstige 3.99 Euro kann man sich den digitalen Kauf doch mal überlegen. Der Film erzählt die wahre Begebenheit um zwei Freunde aus Miami (Hill und Teller), die während des Irak-Krieges sich um Aufträge des US-Militärs bewerben und bald richtig Kohle verdienen. Sie lassen es auch entsprechend krachen! Ein 300 Millionen Dollar-Deal mit der afghanischen Armee, bringt sie dagegen mit allerlei zwielichtigen und fragwürdigen Gestalten in Kontakt, zuletzt auch mit der amerikanischen Regierung.

Der Film beinhaltet auch ein paar „iTunes Extras“. Begleitet Regisseur Todd Phillips sowie den Cast und Crew, wenn sie auf ein unerwartetes Schlachtfeld geführt werden. In „Zugriff gewährt“ erzählt einer der berüchtigsten Waffenschieber der USA seine Geschichte. „Pentagon Pie“ zeigt die Geschichte der Waffenbeschaffung in einem animierten Musikvideo uvm.

Trailer „War Dogs“:

Dunkirk in 4K und Dolby Vision HDR auf iTunes verfügbar

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„Dunkirk“ ist ab sofort in 4K + Dolby Vision (und HDR10) auf Apple iTunes verfügbar. Das Kriegsdrama von Christopher Nolan kann bereits für 14.99 Euro vorbestellt werden. 

Update 13-12-2017: Dunkirk kann ab sofort auf iTunes in UHD + Dolby Vision HDR auf iTunes gekauft und abgespielt werden. Die Leit-Option steht ab dem 19. Dezember 2017 zur Verfügung. 13

Originalmeldung: Fast zwei Wochen gab es keine großen Neuzugänge in 4K & HDR, jetzt legt die Apple-Plattform endlich nach. Nolans Kriegsdrama „Dunkirk“ ist bislang exklusiv in 4K mit Dolby Vision über iTunes vorbestellbar. Ein Datum, ab wann der Titel gestreamt werden kann, steht leider noch nicht auf der Detailseite des Films. Womöglich bietet Apple „Dunkirk“ wie auch vergangene Titel 1-2 Wochen vor dem offiziellen Disc-Release (auf DVD, Blu-ray & 4K Blu-ray) an. Die Verleih-Option wird wie gewohnt erst zum Disc-Release über Apples Film-Portal angeboten. Der Preis für die Leihe dürfte bei um die 3.99 bis 4.99 Euro liegen. Weitere Neuzugänge und eine Komplettliste aller 4K Filme auf iTunes findest du HIER!

Als Stream, 4K Blu-ray oder gleich die Nolan 4K Collection?

Wer den Film dann lieber mit höchstmöglicher Bitrate auf 4K UHD Blu-ray genießen möchte kann „Dunkirk“ natürlich weiterhin bestellen. Eine limitierte und exklusive Nolan Collection mit 7 Filmen (21 Discs) inkl. „Dunkirk“, „Die Batman Trilogie“, „Interstellar“, „Inception“ und „Prestige: Meister der Magie“ kann noch über Saturn.de bezogen werden. Das Angebot auf MediaMarkt.de ist leider bereits ausgelaufen bzw. das Kontingent ist komplett vergriffen.

Kurzbeschreibung Dunkirk:

via filmstarts.de: Mai 1940, der Zweite Weltkrieg tobt: Die Nazis haben die französische Hafenstadt Dünkirchen eingekesselt und für deren Bewohner und die 400.000 dort stationierten Soldaten scheint die Lage ausweglos. Denn durch die feindlichen Truppen auf der einen Seite und das Wasser auf der anderen scheint es keine Chance auf Überleben zu geben. Doch in Großbritannien ersinnt man eine kühne Rettungsmission, von der zuerst nur die wenigsten glauben, dass sie Aussicht auf Erfolg haben kann: Während die eingekesselten Soldaten, darunter Tommy (Fionn Whitehead), Alex (Harry Styles) und Gibson (Aneurin Barnard), am Boden ums Überleben kämpfen, sorgen RAF-Piloten wie Farrier (Tom Hardy) in ihren Spitfires für Feuerschutz aus der Luft. Gleichzeitig eilen von Commander Bolton (Kenneth Branagh) koordinierte Zivilisten wie Mr. Dawson (Mark Rylance) den eingekesselten Soldaten mit ihren kleinen Booten übers Wasser zu Hilfe.

Trailer Dunkirk:

Morgen erscheint „Game of Thrones – Staffel 7“: Exklusive Komplettboxen auf Amazon.de

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„Game of Thrones: Die kompletten Staffeln 1-7“ erscheint auf Amazon.de als limitierte Edition auf DVD & Blu-ray. Wer diesen Winter noch nicht vor hat sollte sich sollte sich diese Editionen einmal genauer ansehen – ganz nach dem Motto „Winter is here“

Leider ist ein 4K Release der Game of Thrones Serie nicht geplant, weder als Stream noch auf 4K Blu-ray. Das Universum von „Das Lied von Eis und Feuer“ verliert dadurch aber nichts von seinem Reiz und Fans der Serie können die hochwertige Produktion vor allem auf Blu-ray so richtig auskosten. Mit dem physischen Release der 7. Staffel ist auch wieder eine neue Komplettbox geplant. Die Limitierte Edition erscheint mit 35 Blu-ray Discs im Digipack inkl. Fotobuch und erweitertem Bonus-Content auf einer zusätzlichen Disc wie z.B. „Conquest & Rebellion“, eine animierte Geschichte über die sieben Königshäuser. Wer so richtig einmal die „Sau raulassen“ möchte, holt sich die „Ultimate Collectors Edition“ mit Fotobuch, Bonus-Disc und Drogon Figur (zur Zeit vergriffen). Preislich liegen die limitierten Versionen bei 129,99 EUR (DVD), 159,99 EUR (Blu-ray) und 229,99 EUR für die Ultimate Collectors Edition (Blu-ray).

DisplayHDR: VESA will mit neuem Standard mehr Transparenz schaffen

Die VESA (Video Electronics Standards Association) ist den meisten Lesern sicherlich vor allem durch die allseits bekannten VESA-Halterungen bekannt. Aber natürlich kümmert sich die Organisation mit ihren Mitgliedern noch um viele andere Standards. Nun führt man etwa komplett neu den Standard DisplayHDR ein. An der Entwicklung waren unter anderem bekannte Namen wie LG, Nvidia und Samsung beteiligt.

DisplayHDR ist dabei kein Konkurrenz-Standard zu HDR10 oder das sich mittlerweile ausbreitende Dolby Vision, sondern soll quasi für Hersteller und Kunden durch einheitliche Klassifikationen und Testmethoden Transparenz schaffen. Aktuell zielt DisplayHDR auf PC-Monitore und Notebook-Bildschirme ab. Laut der VESA müsse das aber keinesfalls so bleiben. So könne man sich in Zukunft sehr gut die Erweiterung auf weitere Marktsegmente vorstellen. Hier dürften natürlich das Interesse der Hersteller und die Annahme durch Kunden ausschlaggebend sein.

Nach einheitlichen Testverfahren erhalten Geräte für DisplayHDR dann unterschiedliche Einstufungen. Geprüft werden z. B. die Luminanz, die Farbwiedergabe und die Bit-Tiefe. Im ersten Schritt befasst man sich ausschließlich mit LC-Displays. Hier spezifiziert DisplayHDR 1.0 dann in drei Stufen die Voraussetzungen, welche die jeweiligen Bildschirme erreichen müssen. An der Entwicklung der Vorgaben haben laut VESA mehr als zwei Dutzend Hersteller mitgearbeitet. Mit Dabei waren unter anderem AMD, HP, Intel, LG, Microsoft, Nvidia und auch Samsung. Eine komplette Liste der Mitwirkenden sowie weitere Informationen zum Standard finden sich auf DisplayHDR.org.

Drei Stufen für mehr Transparenz

Laut VESA war die Etablierung von DisplayHDR eine Notwendigkeit, weil aktuell gerade im PC-Markt jeder Hersteller mit HDR im Grunde etwas anderes meine. Die Qualitätsunterschiede seien enorm und für die Käufer größtenteils intransparent. Als offener Standard biete DisplayHDR nun einen Orientierungspunkt, der Details zur konkreten HDR-Leistung liefere. So stuft man nach drei Levels ab:

1. Einstieg (DisplayHDR 400)
2. Mittelklasse (Display HDR 600)
3. High-End (Display HDR 1000)

Display HDR: Drei Abstufungen für mehr Transparenz
DisplayHDR: Drei Abstufungen für mehr Transparenz

Die Anforderungen auf den jeweiligen Stufen sind unterschiedlich (siehe Bild). Beispielsweise muss das jeweilige Display für DisplayHDR400 mindestens 400 Nits an Helligkeit mitbringen. Soll aber DisplayHDR 1000 erreicht werden, sind 1000 Nits die Voraussetzung. Bei DisplayHDR 400 reicht zudem eine 8-bit-Bildverarbeitung aus, während bereits ab DisplayHDR 600 10-bit Voraussetzung sind. Sollten die Hersteller ihre Monitore und Notebooks in de Praxis wirklich mit den jeweiligen Logos kennzeichnen, wäre es für die potentiellen Käufer deutlich leichter einen Überblick zu behalten bzw. die Qualitätsunterschiede bei verschiedenen HDR-Monitoren / – Notebooks zu vergleichen.

DisplayHDR: Diese Unternehmen sind beteiligt
DisplayHDR: Diese Unternehmen sind beteiligt

VESA begründet die Entscheidung, den Einstieg bei 400 Nits anzusetzen, damit, dass dies 50 % mehr Helligkeit gegenüber typischen SDR-Displays entspreche. Man starte wiederum bei 8-bit, weil es immer noch viele Monitore gebe, die nur bei 6-bit plus Dithering verbleiben. Auf den nächsten Stufen setze man die Ansprüche eben jeweils höher an. Partnern stelle man die notwendigen Test-Tools zur Verfügung, so dass im Grunde jeder Hersteller die Möglichkeit habe DisplayHDR für sich zu nutzen.

Erste Produkte  mit DisplayHDR auf der CES 2018

Erste Produkte, welche dem Standard DisplayHDR entsprechen bzw. welche die Spezifikation fürs Marketing nutzen, soll es bereits im Januar 2018 auf der CES in Las Vegas zu sehen geben. Im Grunde handelt es sich hier um einen wichtigen Schritt in Richtung Kundenfreundlichkeit. Denn auch im TV-Bereich wird oft irreführend mit unterschiedlichen HDR-Bezeichnungen wie „HDR Pro“, „HDR Plus“ oder „HDR Super“ geworben, ohne dass für den Anwender klar wäre, was genau hinter den Marketing-Schlagworten steckt.

In dem Sinne bleibt zu hoffen, dass DisplayHDR zunächst im PC-Bereich Fuß fasst und eventuell tatsächlich auch auf weitere Bereiche übertragen wird. Etwa fehlen im Bereich der Projektoren ebenfalls derlei Standards, so dass hier die nächste Baustelle für die VESA gegeben sein könnte.

Performance Kriterien für die VESA DisplayHDR Spezifikation
Performance Kriterien für die VESA DisplayHDR Spezifikation

Travelxp 4k: UHD-Sender mit HLG-HDR startet am 13. Dezember (HD+)

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Travelxp 4k ist der neue Ultra HD Sender, der ab dem 13. Dezember 2017 sein Programm in hochauflösendem 4K und High Dynamic Range (HLG-HDR) ausstrahlt. Details zu Travelxp 4k inkl. Transponderdaten findest du hier!

Geheimnis gelüftet – Versprechen eingelöst. Wie Anfang Dezember angekündigt, startet noch vor Weihnachten, genauer gesagt am Mittwoch den 13. Dezember 2017 um 10 Uhr, ein neuer UHD Sender. Travelxp 4K erweitert das Sender-Angebot der HD+ Kunden und wird über Astra 19.2° Ost (Transponderdaten am Ende des Beitrages) empfangen. Die Darstellung stellt dank nativer 4K Auflösung mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten und HLG-HDR (Hybrid Log Gamma) reguläre HD-Sender und in den Schatten. Auch Prashant Chothani, CEO von Travelxp feiert das neue Format: „Wir produzieren mit 4K nicht nur mehr, sondern dank HDR und des größeren Farbvolumens auch bessere Pixel. Das macht das Seherlebnis noch emotionaler und lebendiger.“

Travelxp 4k bietet dem Zuschauer aufwendig produzierte Dokumentationen zum Thema Reisen, Kulturen und Kulinarisches. Der Sender bietet einen hochauflösenden Einblick in die schönsten Gebiete aus mehr als 40 Ländern. So kann man sich die unterschiedlichsten Inspirationen für den nächsten Sommer-Urlaub holen – vom Blauen See des Mount Gambier in Südaustralien, bis hin zu einem Backpacking-Trip in Israel.

Kontinuierlicher Ausbau des UHD-Angebotes:

HD+ baut sein UHD-Angebot kontinuierlich aus. Was mit dem Demo-Kanal UHD1 by HD+ begonnen hat, soll nun mit „Travelxp 4k“ weiter wachsen. Der neue Kanal bietet aus heutiger Sicht referenzträchtiges Material, wie es in Zukunft vielleicht auch auf privaten und öffentlich-rechtlichen Sendern zu sehen sein wird. Zudem bieten die hochauflösenden UHD-Sender mit und ohne „High Dynamic Range“ den Händlern und Herstellern noch mehr Möglichkeiten, die Kunden für den neuen TV-Standard zu begeistern. So sieht es auch Georges Agnes, Geschäftsführer Operations und Produktentwicklung der HD PLUS GmbH: „Es gibt sie noch, die Pioniergeschichten im Fernsehen. Eine solche ist der Start von Travelxp 4k bei HD+. Der Sender definiert das TV-Erlebnis neu, die HDR-Produktionen heben die Bildqualität für unsere Zuschauer auf ein neues Level.“

Travelxp 4k mit HLG-HDR

Travelxp 4k Logo
Travelxp 4k Logo

Um die Vorteile des erweiterten Dynamikbereichs nutzen zu können, benötigt der Zuschauer natürlich einen kompatiblen 4K Fernseher, der den Hybrid-Log Gamma Standard auch unterstützt. In der Regel sind TV-Geräte aus 2017 bereits ab Werk mit HLG ausgestattet. In den vergangenen Monaten wurden auch viele Modelle aus dem Vorjahr mit HLG ausgestattet, wie z.B. die Top-Modelle von Panasonic aus 2016. Zudem muss ein HD+ Empfangsgerät (integrierter Tuner oder Set-Top-Box) sowie ein aktives HD+ Abonnement vorhanden sein, um Travelxp 4k empfangen zu können.

Empfangsparameter Travelxp 4k:

  • Satellit: ASTRA 1KR, 19,2°Ost
  • Frequenz: 10993,75 Mhz
  • Modulation: DVB-S2, 8PSK, horizontal
  • Symbolrate: 22,0 MSymb/s
  • FEC 5/6

Zuschauer mit einem UHD HD+ Receiver oder HD+ TVkey finden Travelxp 4k auf Kanalplatz 1405.

Trailer Travelxp 4k:

Microsoft Xbox One X erhält endlich YouTube mit UHD

Microsoft hat seine Xbox One S bereits im August 2016 veröffentlicht. Genau wie die noch recht frische Xbox One X bietet auch die One S ein Laufwerk für Ultra HD Blu-ray. Beide Konsolen erlauben die Ausgabe von 4K-Video. Trotzdem mangelt es an vielen Ecken noch an Unterstützung. Beispielsweise reicht Google erst jetzt ein Update für die YouTube-App mit 4K-Support nach.

Leider hat die aktualisierte YouTube-App direkt zwei Haken. Zum einen steht die neue Version mit 4K-Unterstützung offenbar aktuell nur für die Xbox One X zur Verfügung. Wer also noch eine Xbox One S beansprucht, guckt derzeit in die Röhre. Zum anderen werden zwar nun 3.840 x 2.160 Bildpunkte für YouTube-Videos unterstützt, HDR glänzt aber weiterhin durch Abwesenheit. Microsoft hat bisher nur selbst die Aussage getätigt, dass YouTube an der Xbox One X „bald“ auch HDR bieten werde. Wann genau das der Fall sein wird, ist jedoch offen.

Die Redmonder haben ergänzt, dass YouTube mit 4K und HDR ebenfalls schon bald für die Xbox One S zur Verfügung stehen werde. Allerdings soll die aktualisierte App die ältere Version der Konsole nicht mehr diese Woche erreichen. Es ist natürlich ein wenig schade, dass sich die zuerst erschienene Version der Konsole hinten einreihen muss. Jedoch dürfte dies nicht allein von Microsoft abhängen, schließlich gehört YouTube zu Google.

Xbox One S mit 4K Blu-ray Laufwerk
Xbox One S mit 4K Blu-ray Laufwerk

YouTube mit 4K und HDR erst 2018 für die Xbox One S

Hier hat sich Google definitiv nicht mit Ruhm bekleckert: Erschienen ist die Xbox One S, wie eingangs erwähnt, bereits im August 2016. YouTube mit 4K und eventuell HDR erreicht die Plattform aber nun eventuell erst 2018. Immerhin sind an der Xbox One X nun 4K-Videos mit bis zu 60 fps via YouTube abrufbar. Das Update wird bereits ausgerollt – auch in Deutschland.

Damit erhält die Microsoft Xbox One X nun eine weitere Möglichkeit auf 4K-Inhalte zuzugreifen. Andere Optionen sind natürlich das Laufwerk für Ultra HD Blu-ray sowie Amazon Prime Video mit Ultra HD und sogar HDR. Auch Netflix erlaubt an der Xbox One X und Xbox One S das Streaming in Ultra HD.

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Transformers 1-4 auf UHD-Blu-ray doch mit Dolby Vision HDR

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Wie mehrere Leser melden, unterstützen die UHD Blu-rays von Transformers 1-4 neben HDR10 auch das dynamische Dolby Vision-Format. Diese „Entdeckung“ wirft aber die Frage auf, wieso funktioniert die Kommunikation Richtung Kunde so schlecht?

Neben „Transformers 5: The Last Knight“, sind auch die Vorgänger mit dem dynamischen Dolby Vision HDR ausgestattet. Bislang ist das Dolby Vision sicherlich noch als „Nischen-Feature“ zu betrachten, vor allem weil es bislang nur zwei kompatible Player auf dem deutschen Markt erhältlich sind (Oppo UDP-203 & Oppo UDP-205) und diese auch nicht unter 800,- Euro zu bekommen sind. Trotzdem wäre eine klare Auszeichnung für den Kunden wünschenswert. Für Besitzer eines Dolby Vision HDR-fähigen TV-Gerätes samt Players ist es definitiv ein Kaufargument.

Bereits dieses Beispiel zeigt, dass die Kommunikation zwischen den Filmstudios und in Richtung Kunde noch nicht reibungslos funktioniert. Allgemein mussten wir feststellen, dass Angaben zum erweiterten Dynamikumfang , High Dynamic Range, in den Händler- und Presseportalen der Filmstudios fehlen.

Englischer Dolby Atmos Ton

Auch die Sound-Ausstattung ist nicht immer umfänglich dargestellt. Transformers Teil 1-4 liefert dem Kunden einen DTS Digital Surround 5.1 Soundmix in deutscher Spache, sowie den englischen Dolby Atmos Ton, basierend auf einem TrueHD-Kern. Die Altersfreigabe bei allen Filmen wurde auf „ab 12 Jahre“ festgelegt. Die Untertitel-Auswahl ist mit über 20 Sprachen, inkl. Türkisch, Japanisch, Mandarin, Thai, Czechisch, Russisch usw. vorbildlich.