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Qualcomm Snapdragon 845: 4K/60p Videos für 2018 Android Smartphones

Qualcomm hat diese Woche sein neues SoC (System-on-a-Chip) Snapdragon 845 vorgestellt. Der Prozessor soll ab 2018 in High-End-Smartphones werkeln und Videoaufnahmen in 4K/60p ermöglichen. Unter anderem hat der chinesische Hersteller Xiaomi bereits bestätigt, dass der Snapdragon 845 das nächste Flaggschiff des Unternehmens befeuern wird. Dabei wertet der Chip Android-Smartphones nicht nur durch mehr Leistung und Energieeffizienz, sondern auch durch neue 4K- und HDR-Potentiale auf.

So integriert Qualcomm in das SoC einen neuen Image-Signal Processor (ISP), den Qualcomm Spectra 280, sowie die neue GPU Adreno 630. Daraus ergibt sich das Versprechen, dass der Snapdragon 845 Nutzern helfen solle, „kinoreife Videos“ aufzunehmen. Klar, das mag etwas hoch gesteckt wirken, hört sich aber dennoch vielversprechend an. Denn immerhin konnte ja auch bereits das LG V30 mit seinem Qualcomm Snapdragon 835 durchaus Filmemacher hellhörig werden lassen. Mit dem neuen Chip folgt nun der nächste Schritt.

Qualcomm erklärt, dass der Snapdragon 845 erlaube „64 mal mehr High-Dynamic-Range-Farbinformationen für Videos und die Wiedergabe an Ultra-HD-Premium-Bildschirmen aufzunehmen, als die letzte Generation“. Entsprechend lässt sich eine Farbtiefe von nativen 10-bit erreichen. Videos lassen sich im Farbraum Rec. 2020 aufzeichnen, der auch für aktuelle Ultra HD Blu-rays den Ton angibt.

Endlich unter Android 4K-Aufnahmen mit 60 fps

Natürlich bietet der Qualcomm Snapdragon 845 auch weitere Neuerungen wie ein verbessertes Modem, erweiterte KI-Unterstützung und etwa eine um ca. 30 % gesteigerte Grafikleistung. An dieser Stelle soll es aber vor allem um die 4K-Fähigkeiten gehen. Denn laut Qualcomm ermöglicht der Qualcomm Snapdragon 845 nun auch 4K-Aufnahmen mit bis zu 60 fps. Jene kennen wir bisher nur von den aktuellen Apple iPhone – wie dem iPhone X. Android-Smartphones mussten sich bisher mit 4K bei 30 fps begnügen. Der Qualcomm Snapdragon 845 markiert hier also einen wichtigen Schritt in die Zukunft.

1080p-Videos unterstützt Qualcomms neues Flaggschiff sogar mit bis zu 240 fps. Für Slow-Motion-Aufnahmen sind dadurch einige Optionen geboten. Wer sich auf 720p beschränken mag, darf mit bis zu 480 fps aufnehmen. Egal, ob man also auf 4K, 1080p oder 720p für Videos setzt – das neue SoC wirkt vielversprechend.

Als kommende Smartphones mit dem Qualcomm Snapdragon 845 sind das Samsung Galaxy S9 in der internationalen Version, das Xiaomi Mi7 und potentiell auch das LG G7 zu erwarten. Es dürften 2018 etliche Flaggschiffe erscheinen, die auf den Prozessor setzen. So wie eben auch der Snapdragon 835 2017 vom Samsung Galaxy S8 über das OnePlus 5T bis hin zu den Google Pixel 2 und Pixel 2 XL seine Runden drehte.

Qualcomm Snapdragon 845 für Windows-Notebooks geeignet

Zusätzlich soll der Qualcomm Snapdragon 845 aber auch in Notebooks und Convertibles mit Windows 10 eine Heimat finden. Microsoft bewirbt diese Initiative bereits als „Always Connected“. Unter dieses Banner sollen Geräte fallen, die auf den Qualcomm Snapdragon 845 oder auch den älteren 835 setzen.

Qualcomm Snapdragon 845
Qualcomm Snapdragon 845

Da Android-Smartphones nun durch den Qualcomm Snapdragon 845 noch mehr Möglichkeiten zur Erstellung hochwertiger 4K-Inhalte mit HDR und 60 fps erhalten, dürfte auch wahrscheinlicher werden, dass mehr Geräte die Bildschirmauflösung nach oben schrauben. So sind 4K-Smartphones aktuell noch eine seltene Ausnahme. Vor allem Sony experimentierte bisher in dieser Richtung. Jetzt heißt es definitiv auf die Neuankündigungen des Jahres 2018 gespannt sein.

Fast and Furious 8-Film-Collection nur heute für 29,99 EUR auf iTunes (inkl. F&F8 in 4K/HDR) – BEENDET

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Apple und das Fast & Furious-Franchise sind nicht aufzuhalten! Heute gibt es die „Fast and Furious – 8 Filme Collection“ inkl. „Fast and Furious 8“ in 4K/HDR (inkl. Dolby Vision) für nur 29,99 EUR auf iTunes!

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CES 2018: Samsung mit 8K-QLED und großen Diagonalen gegen LG OLEDs

Im Kampf zwischen LGs OLED und Samsungs QLED beginnt 2018 die zweite Runde. Während LG auf mehr Variation bei seinem OLED-Lineup setzt, nutzt Samsung wohl die günstigen Produktionskosten der QLED um auf größere Diagonalen zu setzen.

Denn Samsung und LG werden auf der CES 2018 freilich gleichermaßen ihre nächsten TV-Generationen vorstellen. Beide Hersteller scheinen dabei andere Schwerpunkte zu setzen, wenn man den aktuellen Berichten Glauben schenkt. Wenn man bei Samsung bleibt, so wollen die Südkoreaner wohl ihren ersten QLED-TV mit 8K vorstellen und parallel auch auf größere Bilddiagonalen setzen.

OLED gegen LCD
OLED gegen LCD

So wird LG im OLED-Bereich aufgrund der Herstellungskosten und technischer Hürden noch gehemmt die Diagonalen weiter nach oben zu schrauben. Hier wittert Samsung offenbar eine Chance bei Enthusiasten mit QLED-Modellen zu punkten. Denn es scheinen TV-Varianten mit 88 sowie sogar 100 Zoll und mehr geplant zu sein. Außerdem könnte Samsung für die zweite QLED-Generation endlich auf Direct-LED-Hintergrundbeleuchtungen setzen. Leider sind die Modelle aus dem Jahr 2017 auf Edge LED beschränkt. Das führt zu einer ungleichmäßigeren Ausleuchtung und bescherte dem Unternehmen durchaus einiges an Kritik.

Samsung mit „Infinite Expansion“ und LG mit „Infinite Change“

Samsung soll die CES 2018 unter dem Motto „Infinite Expansion“ („grenzenlose Expansion“) angehen. Damit ist eben die Strategie gemeint, auf noch größere Bilddiagonalen zu setzen. LG hingegen wolle angeblich als Konter das Motto „Infinite Change“ („grenzenlose Veränderung“) anlegen. So wolle LG die Flexibilität seiner OLED-Modelle betonen. Samsung will offenbar Kunden stattdessen mit protzigen Größen anziehen.

Samsungs erster QLED-TV mit 8K-Auflösung könnte ebenfalls auf der CES 2018 in Las Vegas zu sehen sein. Hier dürfte es sich aber mehr um ein Proof-of-Concept-Gerät handeln. Zumindest für den westlichen Massenmarkt dürfte ein derartiger Fernseher in der nahen Zukunft noch nicht relevant sein. Zumal natürlich der Content fehlt. Bereits 4K-Inhalte sind mittlerweile zwar besser zu bekommen, aber immer noch nicht auf breiter Flut etabliert.

Neben Wallpaper TVs sollen auch "Crystal Sound OLED", aufrollbare Modelle und kleinere OLED-Fernseher auf der CES 2018 präsentiert werden
Neben Wallpaper TVs sollen auch „Crystal Sound OLED“, aufrollbare Modelle und kleinere OLED-Fernseher auf der CES 2018 präsentiert werden

LG könnte sein Heil stattdessen auch in Audio-Techniken suchen. Etwa ist von verbessertem Sound dank CSO (Crystal Sound OLED) die Rede. Sony hat bereits derartige Geräte in petto. LG könnte hier noch weitere Optimierungen vornehmen. So munkelt man die OLED-TVs von LG könnten Techniken nutzen, welche die Position des Zuschauers erfassen und entsprechend die Audiowiedergabe danach ausrichten. Auch die Wallpaper-Fernseher, welche nur 4 mm dick sind, sollen auf der CES 2018 erneut präsent sein. Nächstes Jahr könnte LG hier noch dünnere Geräte vorführen.

Ein weiterer Faktor für Samsung sind wohl die Micro LED. Sie sollen auch ohne OLED-Technik, dank sehr kleiner LEDs, verbesserte Kontraste und Helligkeit ermöglichen. LG soll stattdessen eventuell auf der Messe im Januar einen aufrollbaren OLED-TV vorzeigen. Jener könnte sich wie eine Jalousie bei Bedarf ein- und ausrollen lassen. Auch hier wird es sich aber erstmal eher im Prototypen handeln, aus denen frühestens 2019 tatsächliche Produkte für den Massenmarkt entstehen sollten.

Samsung UBD-M8500 UHD Blu-ray-Player mit Twin-HDMI für 149,- Euro

Amazon bietet den Samsung UBD-M8500 UHD Blu-ray Player mit Twin-HDMI (zusätzlichen Audio-Ausgang) für nur 149,- Euro an. Der Verkaufspreis von 189,- Euro wird im Warenkorb direkt um 40 Euro reduziert!

HIER GEHT ES ZUM ANGEBOT

Alle Informationen zum UBD-M8500 findet ihr in unsrem bereits veröffentlichten Artikel. Der Preisnachlass auf dem Ultra HD Blu-ray Player ist Teil der Samsung #superdeals-Aktion die auch auf ausgewählte QLED-Fernseher, The Frame TV, Soundbars und Haushaltsgeräte angewendet werden kann. Beim Kauf eines eines The Frame TV mit 65 Zoll gibt es z.B. ein Samsung Galaxy S8 in schwarz gratis dazu. Für einen QLED TV Q9F mit 65 Zoll winkt bereits ein Galaxy S8+. Die Aktion läuft noch bis zum 10. Dezember 2017. Der günstige Amazon Preis für den UBD-M8500 Blu-ray Player könnte aber bereits morgen weg sein.

LG: „Crystal Sound OLED“ und rollbarer OLED TV auf der CES 2018?

Auf der CES 2018 wird LG Electronics lt. Berichten von etnews (Korea) ein „Crystal Sound OLED“, aufrollbare OLED Fernseher sowie kleineren Varianten mit organischen Leuchtdioden vorstellen.

Update 09-01-2019: LG präsentiert mit dem „Signature OLED TV R“ seinen ersten aufrollbaren OLED Fernseher auf der CES 2019: Mehr Infos 

Orignalbeitrag: Der Fokus von LG Electronics verlagert sich weiter Richtung OLED. Kein Wunder, hat die Technologie in diesem Jahr so richtig an Fahrt gewonnen. Die TV-Geräte sind in diesem Jahr noch weiter im Preis gesunken und Modelle aus dem aktuellen Modelljahr, waren bereits für 1.499 Euro und darunter zu bekommen. Der koreanische TV-Hersteller muss jetzt natürlich nachlegen. Neben der Verbesserung des bestehenden Produkt-Portfolios, sollte LG auch neue Geräte vorstellen, um das Interesse an OLED weiter voranzutreiben. Laut Insider-Informationen, die etnews (Korea) mitgeteilt wurden, arbeitet LG an seinem ersten Crystal Sound OLED (CSO). Diese Technologie wird bereits bei Sonys A1 OLED eingesetzt. Das OLED-Display dient dabei nicht nur zur Bilddarstellung, sondern wird zudem in Schwingung gebracht und emittiert damit den Klang. Zusätzliche Lautsprecher werden somit nicht benötigt.

Klang-Displays & Wallpaper TVs

LG geht aber noch einen Schritt weiter und verbessert die Klangwiedergabe dahingehend, dass der CSO-Fernseher erkennt wo sich der Zuschauer im Raum befindet, wodurch die Klangwiedergabe entsprechend in dessen Richtung gesteuert wird. Die neue Technologie soll auch mit mehreren Zuschauern auf verschiedenen Sitzpositionen funktionieren.

Die schlanken Wallpaper-TVs werden auch in diesem Jahr wieder eine große Rolle spielen. Das Panel inkl. Aufhängung soll nicht mehr als 4mm betragen. Erste Wallpaper-TVs von LG oder Metz, hängen bereits in Häusern von Menschen, die es sich leisten können. Auch Hersteller wie Grundig oder Toshiba oder Loewe arbeiten bereits an Abwandlungen der ultradünnen TV-Geräte und das bereits kurz nach Ankündigung von LG auf der CES 2017.

Aufrollbarer OLED-TV hinter verschlossenen Türen?

LG Electronics möchte angeblich nicht, dass neue Display-Technologien zu schnell von dritten TV-Herstellern aufgegriffen werden. Daher machen auch die Gerüchte Sinn, dass der weltweit erste aufrollbare OLED-Fernseher der Welt nicht prominent auf dem Messefloor des CES 2018, sondern nur einem ausgewählten Publikum hinter verschlossenen Türen präsentiert wird.

LG W7 4K OLED Serie
Der LG W7 OLED TV (Wallpaper) ist auf der CES 2017 eingeschlagen wie eine Bombe – kann LG Electronics nachlegen?

Kleinere OLED-TVs mit 40, 42 oder 49 Zoll?

Zuletzt soll es Planungen geben, OLED Fernseher in noch kleineren Größen anzubieten. Bislang ist das OLED-Lineup auf die etablierten Größen 55 & 65 Zoll beschränkt. In kleineren Chargen werden auch 77 Zoll Panels gefertigt. Viele Kunden würden sich gerne einen Fernseher mit OLED-Technologie ins Haus holen, der Platz (oder der Geldbeutel) reicht oft nicht aus um einen 55 Zoll TV oder größer in die Wohnungseinrichtung zu integrieren. Es wäre gut möglich, dass LG Electronics Modelle mit 40, 42, oder 49 Zoll auf der CES 2018 präsentiert und nach positivem Feedback von Medienvertretern und Händlern auch in Serie produziert.

Ausblick 2018:

LG Electronics hat wohl auf das richtige Pferd gesetzt, doch die Konkurrenz ist noch nicht ganz abgehängt. Das „Problem“ der erhöhten Produktionskosten, wird LG Display auch noch in den nächsten Jahren begleiten, kombiniert mit knappen Kontingenten, wird sich der Preis für OLED-Geräte auch auf absehbare Zeit nicht auf LCD-Niveau senken lassen. Selbst wenn erfreulicherweise die Preise für OLED-Fernseher in diesem Jahr unter die 1.500 Euro-Marke gesunken sind, können wir uns nicht vorstellen, dass OLED-Fernseher im nächsten Jahr in populären Größen für unter 1.000 Euro angeboten werden. LG muss also auf „Variationen“ setzen um Kunden den richtigen Kaufreiz zu bieten. Mit neuen Wallpaper-TVs, Crystal Sound OLED, und kleineren TV-Geräten mit organischen Leuchtdioden wäre der koreanische Hersteller aber sicher auf dem richtigen Weg!

Stephen Kings „ES“ in 4K & Dolby Vision auf iTunes vorbestellbar

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Stephen Kings „ES“ ist ab sofort auch auf iTunes in 4K Qualität mit HDR10 & Dolby Vision HDR vorbestellbar. Wer den Horror-Streifen mit einem gewissen Vorlauf sehen möchte, ist hier an der richtigen Adresse. Allen anderen empfehlen wir weiterhin die UHD Blu-ray!

Apple weitet sein 4K Angebot auf iTunes weiter aus. Auch Blockbuster-Releases, so langsam kommt das Unternehmen aus Cupertino auch auf den „Vorbesteller-Geschmack“. Stephen Kings „ES“ (Originaltitel: IT) erscheint erst am 22. Februar 2018 als Disc-Version, wird aber bereits jetzt über den iTunes Store angeboten. Bei diesem Titel halten sich die Vorteile gegenüber der 4K UHD Blu-ray aber in Grenzen. Bis auf den günstigeren Preis von 14.99 Euro (Kauf), einer Leih-Option am Release-Tag (wohl zwischen 3.99 und 4.99 Euro) sowie ein paar Tagen Vorlauf, gibt es eigentlich keinen Grund, sich nicht die Disc-Version zu kaufen. Wie Warner Home Video bereits mitgeteilt hat, wird Pennywise der Clown auch auf der 4K Blu-ray in bester Bildqualität mit HDR10 und Dolby Vision HDR erstrahlen. Auch ein Dolby Atmos-Soundmix ist angedacht. Um das 2K Master machen wir uns keine Sorgen, denn Filme wie „Baby Driver“, „Valerian – Die Stadt der tausend Planeten“ oder „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ haben bewiesen, dass die Filme auf 4K Blu-ray trotz 2K Master teils deutliche Vorteile gegenüber der HD Blu-ray ausspielen können.

Kurzbeschreibung „ES“ (2017):

Der Horror-Thriller „Es“ unter Regie von Andrés Muschietti („Mama“) basiert auf dem sehr beliebten gleichnamigen Roman von Stephen King, der seit Jahrzehnten Lesern das Fürchten lehrt. Als in der Stadt Derry in Maine Kinder zu verschwinden…

Sonos & IKEA entwickeln „zukunftsweisende Sound-Erlebnisse“ – Start 2019

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Das Einrichtungs-Imperium IKEA entwickelt zusammen mit Klangspezialisten Sonos „zukunftsweisende Sound-Erlebnisse“ für die eigenen vier Wände. Von freistehenden Lautsprechern, bis in Möbeln integrierte Soundelemente ist alles möglich. Erste Ergebnisse gibt es ab 2019 in allen IKEA Einrichtungshäusern.

Die Pressemitteilung von IKEA samt Video kommt für viele doch etwas überraschend. IKEA möchte (wie schon immer), das Leben zu Hause aufwerten. Neben einer geschmackvollen Einrichtung gehört für viele die richtige Musik zum Leben Zuhause dazu. Das Ziel der Zusammenarbeit von IKEA und Sonos ist es, den Menschen einen noch einfacheren Zugang zur Musik zu ermöglichen ohne sie aus ihrer täglichen Routine zu holen.

Die Zusammenarbeit steht bei IKEA unter dem Programm „Home Smart“, bei dem immer wieder nach neuen Lösungen gesucht wird, das Leben durch technische Elemente zu vereinfachen. Die Elemente sollen sich dabei in die IKEA Einrichtungsgegenstände integrieren lassen. Damit lassen sich die Produkte einfach benutzen und werden auch bezahlbar. Nähere Angaben, worum es sich bei dem „Sonos x IKEA“-Projekt handelt gab es leider nicht. Es wurde bereits ein erstes Bild aus der „Ideenschmiede“ veröffentlicht. Wobei es sich bei den technischen Geräten auf dem Bild handelt, ist natürlich gewollt schwer zu erkennen. Da gefällt uns der Trailer (Ende des Beitrages) schon etwas besser. Wir glauben im Video ein schlankes Audio-Element zu erkennen, welches sich z.B. als Teil einer BESTÅ-TV-Bank, HEMNES-Wohnwand oder EKET-Schrankkombination integrieren lässt.

An was tüftelt IKEA und Sonos? Quelle: obs/Inter IKEA Systems B.V. 2018″

Etwas Statistik zur Abrundung:

Menschen die zusammen Musik hören, verbringen viel mehr Zeit zu Hause (rund drei Stunden mehr als Menschen, die nicht zusammen Musik hören). Menschen fühlen sich laut Studie dadurch inspiriert (25%) und mehr geliebt (14%). Die junge Generation ist besonders Musik-hungrig. 65% der Befragten lassen Zuhause Musik laufen und verbinden mit guter Musik auch automatisch die eigenen vier Wände.

Welche Früchte die Zusammenarbeit tragen wird, werden wir erst 2019 in den IKEA Einrichtungshäusern sehen und vor allem hören.

Björn Block, Business Leader für IKEA Home Smart: „Zusammen mit Sonos möchten wir Musik und Sound für zu Hause demokratisieren und Produkte entwickeln, mit deren Hilfe die Menschen ein gemeinsames Musikerlebnis haben. Durch unsere Zusammenarbeit mit Sonos wollen wir die Heimeinrichtungskompetenz von IKEA mit Sonos‘ Expertise für Home Sound verbinden“

Patrick Spence, Geschäftsführer bei Sonos: „Wir bei Sonos haben verstanden, welch transformierendes Potenzial Musik im eigenen Zuhause besitzt. Wir sind davon überzeugt, dass Sound beim Einrichten des eigenen Zuhauses unbedingt berücksichtigt werden sollte. Wir arbeiten mit IKEA zusammen, um Produkte und Erlebnisse zu entwickeln, die dafür sorgen, dass das Zuhause der Menschen fantastisch aussieht und sich auch fantastisch anhört.“

IKEA x Sonos Trailer:

Disney liebäugelt mit Teilübernahme von 21st Century Fox (Update)

Es gibt schon seit einigen Tagen Gerüchte um eine recht groß angelegte Übernahme: Demnach liebäugele Disney damit, sich große Teile des Konkurrenten Fox einzuverleiben. Ein Deal im Wert von 60 Mrd. US-Dollar steht im Raum. In trockenen Tüchern ist zwar aktuell noch nichts, Disney soll aber als heißester Kandidat gelten, um Twenty First Century Fox unter seine Fittiche zu nehmen. Noch habe jedoch auch der US-Kabel- und -Internetdienstanbieter Comcast Chancen Disney auszubooten.

Update 13-12-2017: Wie „Comcast“ meldet wird sich der Kabelnetzbetreiber aus der Bieter-Runde um die Teilübernahme von 21st Century Fox zurückziehen. Wie es aus der Firmenzentrale aus Philadelphia zu hören war, habe man den Zukauft geprüft und nehme Abstand von einem Gebot13. Somit ist eigentlich nur noch Disney im Rennen!

Originalbeitrag: Bis es zu einer Entscheidung bzw. einem greifbaren Abkommen kommt, dürften noch ein paar Tage vergehen. Offizielle Stellungnahmen von sowohl Disney als auch Fox fehlen zum aktuellen Zeitpunkt immer noch. Es ist davon auszugehen, dass sich Sprecher der beiden Konzerne erst zu Wort melden dürften, wenn ein potentieller Übernahmedeal wirklich abgesichert bzw. im Falle des Falles ausgeschlossen wurde. Auch Comcast, ebenfalls interessiert an einer Teilübernahme von Fox, schweigt derzeit zu möglichen Verhandlungen hinter verschlossenen Türen.

Anonyme Quellen sollen verraten haben, dass die Familie Murdoch Disney als neue Heimat für die Abteilungen von 21st Century Fox präferiert. James Murdoch agiert aktuell als CEO von 21st Century Fox. Sein Vater, Rupert Murdoch, ist der Unternehmensgründer. Ausschlaggebend seien aber keine spezifischen Sympathien für Disney oder dessen Management. Vielmehr wäre die Genehmigung durch die Kartellbehörden wohl in diesem Falle schlichtweg einfacher als bei einem Deal mit Comcast.

Fox Film- und Serienkatalog ist für Disney besonders interessant

Für Disney wäre natürlich der Film- und Serienkatalog von Fox sehr spannend. Dadurch würde man etwa auch das Franchise Star Wars endgültig wieder unter einem Dach vereinen. Aktuell hält Disney seit der Übernahme von Lucasfilm die Rechte an den Episoden I, II, III, V und VI. Auch an allen neuen Filmen bzw. Serien hat Disney freilich die Rechte. Anders sieht es jedoch immer noch mit dem ersten Film „Krieg der Sterne“ bzw. „Star Wars – Episode IV: Eine neue Hoffnung“ aus. Hier geht nichts ohne Fox. Das ist dann auch der Grund, warum der erste Film als einziger aus dem Franchise z. B. beim Streaminganbieter Netflix fehlt.

Star Wars: Daisy Ridley
Nimmt Rey (Daisy Ridley) ihr Schicksal an? || © Bild: Walt Disney – Alle Rechte vorbehalten! 

Konkret würde Disney bei einer Teilübernahme dann eben auch die Filmsparte, Nischensender wie National Geographic und FX, das Streamingangebot Hulu plus auch die internationale Sky-Gruppe erhalten. Fox News, würde hingegen, vor allem aus kartellrechtlichen Gründen, unabhängig von Disney bei den weiterhin eigenständigen Resten von 21st Century Fox verbleiben. Auch die in den USA erfolgreichen Sport-TV-Sender würden unabhängig von Disney ihre Existenz fortführen.

Sollte man sich einigen können, wäre bereits eine Ankündigung des Deals in der nächsten Woche möglich. Es heißt außerdem, dass der aktuelle CEO von 21st Century Fox, James Murdoch, dann bei Disney Bob Iger beerben könnte. Iger möchte 2019 von seinem Posten zurücktreten.

Walt Disney Studios
Walt Disney Studios

Jetzt heißt es abwarten: Aktuell handelt es sich nur um Gerüchte. Auch wenn jene aus mehreren Quellen stammen und sich weiter verdichten, kann am Ende eventuell heiße Luft herauskommen. Disney dürfte dabei vor allem Hinblick auf seinen geplanten Streamingdienst auf die Filme und Serien von Fox lauern. Denn durch eine Übernahme würde man sein Portfolio zum Start direkt stark ausbauen.

„Stingray Classica“ Musikkanal über Amazon Channels verfügbar

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Amazon.de erweitert sein Amazon Channels Angebot um das hochwertige Musikangebot von „Stingray Classica“. Für 8.99 Euro im Monat kann der TV-Musiksender über Amazons TV-Plattform abonniert werden. 

„Stingray Classica“ öffnet damit seinen „Premiumkatalog der Weltspitze für hochwertigste TV-Produktionen klassischer Musik“ für das Amazon Prime Publikum. Das Angebot von umfasst hunderte Opern, Konzerte und Dokumentationen rund um klassische Musik, darunter auch über 50 Premieren aus bekannten Spielstätten und Konzerthallen aus aller Welt unter anderem die Carnegie Hall, die Bayerische Staatsoper, die Waldbühne Berlin, das Orchestre de Paris, das Festival in Luzern usw. Auch deutsche Produktionen befinden sich im Portfolio von „Stingray Classica“ wie „Humperdinck“, „Hänsel und Gretel“, „Waldbühne Berlin – Romantische Opern-Nacht“, „Die 12 Cellisten der Berliner Philharmoniker“ uvm.

Eric Boyko, President, Cofounder, und CEO von Stingray: „Wir freuen uns über diese Vereinbarung, die Amazon Prime Kunden über die Amazon Channels die Möglichkeit bietet, auf hochwertigste TV-Musikproduktionen der Weltspitze zugreifen zu können. Zuschauer erwarten heute einen einfachen und bequemen Zugang zu Inhalten über verschiedenste Plattformen Wir setzen auf langfristig orientierte Kundenbeziehungen und sind stetig auf der Suche nach neuen Verbreitungsmöglichkeiten, die dem Bedarf unserer Zuschauer entsprechen. Insbesondere die Amazon Channels sind bestens für die Bereitstellung von Lösungen positioniert, mit denen wir die Türen für Stingray Inhalte zu neuen Märkten öffnen können.“

Der TV-Musiksender und SVoD-Dienst (Subscription-Video-on-Demand) kann nach einer kostenlosen vierzehntägigen Probephase für 8,99 Euro im Monat abonniert werden. Um Amazon Channels nutzen zu können wird ein aktives Amazon Prime Abonnement benötigt.