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Amazon Fire TV: Großes Technik-Event am 30. September 2025

Amazon wird am 30. September 2025 neue Geräte vorstellen. Darunter sollen auch neue Streaming-Player und Fernseher sein.

So hatte der Online-Riese schon vorab angedeutet, im Herbst 2025 neue Devices auf den Markt bringen zu wollen. Auf diese Weise will man seine KI-Initiative rund um Alexa Plus vorantreiben. Bedauerlicherweise steht die aufgebesserte Alexa-Version allerdings noch gar nicht in Europa zur Verfügung. Offen ist im Übrigen noch, was für Geräte Amazon konkret Ende dieses Monats vorstellen wird.

Echo, Kindle und Fire TV stehen in den Startlöchern

Als gesichert gilt, dass Amazon am 30. September 2025 neue Smart-Speaker der Reihe Echo präsentieren wird. Auch neue Echo Show, die smarten Displays des Unternehmens, sind sehr wahrscheinlich. Da Amazon zudem den bisherigen Rechtsstreit mit Nokia beilegen konnte, sind auch wieder neue Streaming-Player der Reihe Fire TV möglich. Allerdings gibt es da noch keine handfesteren Hinweise.

Der neue Amazon Fire TV Omni-Mini-LED-TV 2025
Der neue Amazon Fire TV Omni-Mini-LED-TV 2025

Für die USA sollen wohl auch neue Smart-TVs der Reihe Fire TV mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen nahen. Da muss man dann abwarten, ob diese auch in Europa auf den Markt kommen. In der Vergangenheit ist Amazon da eher uneinheitlich vorgegangen. Klar, und auch neue E-Book-Lesegeräte der Marke Kindle stehen bei Amazon schon auf dem Plan.

Strategiewechsel bei den Fire TVs?

Es ist durchaus möglich, dass es bei Amazon einen größeren Strategiewechsel rund um die Fire TVs geben könnte. Denn die kommenden Modelle sind die ersten Geräte, bei denen der ehemalige Microsoft-Manager Panos Panay federführend gewesen ist. Er leitet inzwischen bei Amazon die Gerätesparte.

Wir bleiben natürlich für euch am Thema dran und werden zeitnah zum Event die relevanten Neuheiten vorstellen. Wir sind gespannt, ob es vielleicht etwa einen Nachfolger des Fire TV Cube oder des Fire TV Stick 4K Max geben könnte.

tvOS 26: Apple TV 4K erhält ein großes Update

Apple hat gestern Abend endlich tvOS 26 veröffentlicht. Das Update erreicht ab sofort die Apple TV 4K ab der zweiten Generation.

Gleich ein Dämpfer: Das heiß erwartete Audio-Passthrough-Feature ist weiterhin ausdrücklich nicht an Bord. Stattdessen übernimmt man aber die neue Oberfläche Liquid Glass, welche Kritiker bereits mit Windows Vista in Verbindung gebracht haben, da ganz ähnliche Transparenzeffekte zum Einsatz kommen. Neu ist zudem, dass Apple Music eine verbesserte Karaoke-Funktion erhalten hat, bei der ihr ein iPhone als kabelloses Mikrofon einsetzen könnt.

Apple TV: Verbesserte Anzeige von Film- und Serienpostern in der App

In der App für Apple TV hat der Hersteller aus Cupertino zudem die Anzeige optimiert. So sehen die Vorschauen für Filme und Serien dank größerer „Poster“ nun attraktiver aus. Weitere Optimierungen betreffen Videochats per FaceTime. Da gibt es neue Vorschaubilder für Kontakte, die es erleichtern sollen, Videoanrufe zu starten. Des Weiteren gibt es auch noch Verbesserungen für die Profilverwaltung.

In der App für Apple TV wirken die Vorschauen jetzt einnehmender.
In der App für Apple TV wirken die Vorschauen jetzt einnehmender.

In tvOS 26 st es nun auch möglich, kabellose AirPlay-Lautsprecher von Drittanbietern wie Sonos, Samsung, LG und mehr dauerhaft mit dem Apple TV 4K zu koppeln. Zuvor ging das nur temporär und das Pairing musste immer wieder neu vorgenommen werden. Jetzt gibt es an dieser Stelle Linderung.

Apple TV 4K: Aerials mit Verbesserungen

Eine kleine aber feine Optimierung von tvOS 26 ist ebenfalls, dass ihr nun auf Wunsch bestimmte Aerials, das sind die Bildschirmschoner am Apple TV 4K, auch ausblenden könnt. Vorher konnte man nur grob bestimmte Kategorien deaktivieren, aber nicht gezielt einzelne Screensaver, die man eventuell einfach nicht mehr sehen wollte.

Zusätzlich könnt ihr nun auch die mittlerweile unnützen iTunes-Apps auf dem Homescreen ausblenden. Denn deren Funktionalität ist in die App für Apple TV gewandert.

Optimale Bildeinstellungen für TCL C7K / Q7C: Kalibrierung der Bildqualität für SDR und HDR

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Wir präsentieren euch die optimalen Bildeinstellungen für den TCL C7K und Q7C. Wenn ihr diesem Leitfaden folgt, solltet ihr eine gute Bildkalibrierung für die Wiedergabe von SDR- und HDR-Inhalten hinbekommen. 

Ein kurzer Hinweis, bevor wir starten. Ein Bildeinstellungs-Special wie dieses hier kann in keiner Weise eine professionelle Kalibrierung ersetzen. Das liegt daran, dass innerhalb der Produktion der Fernseher bereits Unterschiede bei den Panels auftreten können und die Fernseher beim Kunden auch für verschiedenste Umgebungen kalibriert werden müssen. Wir denken jedoch, dass dieser Leitfaden helfen kann, primär technisch nicht allzu talentierten Nutzern, einen besseren Bildeindruck zu vermitteln, als viele der voreingestellten Bildmodi. Zudem können diese Bildeinstellungen helfen, wenn „jemand“ alles verstellt hat. Die Bildeinstellungen gelten für den C7K (glänzend) und Q7C (matt) gleichermaßen. Wer diese Einstellungen gut findet und sich erkenntlich zeigen möchte, dem dürfen wir gerne an unsere Kaffeekasse verweisen.

„Öko“-Einstellungen“ deaktivieren

Die anpassbare Helligkeit und der Blaulichtfilter sollten für eine optimale Kalibrierung deaktiviert werden.
Die anpassbare Helligkeit und der Blaulichtfilter sollten für eine optimale Kalibrierung deaktiviert werden.

Der erste Schritt führt uns in das Einstellungsmenü des TCL C7K / Q7C und dort ins Untermenü „Bild„. Hier findet man wiederum „Schützen Sie Ihre Augengesundheit„. Innerhalb dieser Einstellung sollte man die anpassbare Helligkeit in Abhängigkeit von der Umgebungshelligkeit (Öko-Modus) sowie den Blaulichtfilter deaktivieren, sofern diese noch aktiv sind. Denn mit diesen ist es extrem schwer, eine gute Bilddarstellung zu erreichen. Erst mit dieser Voraussetzung wagen wir uns an die Kalibrierungen für SDR-Inhalte.

SDR-Bildeinstellungen: Optimale Einstellungen für den TCL C7K / Q7C

Als Basis dient uns der Bildmodus "Kino" für die SDR-Kalibrierung des TCL C7K / Q7C
Als Basis dient uns der Bildmodus „Kino“ für die SDR-Kalibrierung des TCL C7K / Q7C

SDR-Inhalte sind leider immer noch die Regel. Z.B. das Fernsehen auf den öffentlich-rechtlichen Sendern, die meisten Inhalte auf Youtube, ältere Spiele und immer noch ein Großteil der HDR-Inhalte auf Streaming-Plattformen werden mit einem Standard-Dynamikumfang ausgegeben. Damit diese Alltagsinhalte auch optimal dargestellt werden können, wählen wir in den Bildeinstellungen (Einstellungen>Bild) als Erstes den Bildmodus „Kino“ aus. Dieser bietet uns eine sehr gute Basis für die weiteren Einstellungen. Man könnte auch den Filmmaker-Modus auswählen, wir empfehlen euch jedoch, diesen unangetastet zu lassen, um immer einen Backup-Bildmodi zur Hand zu haben (sollte mal jemand etwas verstellen). Danach geht es direkt ins Untermenü „Helligkeit“.

Hier stellen wir die Helligkeit auf 23, Kontrast auf 100 und Schwarzstufe auf 50. Bei der Helligkeit haben wir den Wert genommen, weil dieser in etwa 200 nits entspricht. SDR-Inhalte sind eigentlich auf 100 nits gemastert, jedoch übersteigen die Fähigkeiten des Fernsehers die SDR-Darstellungsqualität bei weitem. So blickt man einfach nicht auf ein scheinbar viel zu dunkles Bild. Die Helligkeitseinstellung dürft ihr auch gerne noch leicht anpassen (zwischen 20 und 30 würden wir empfehlen), je nachdem, ob euch das Bild zu hell oder dunkel in eurer Umgebung wirkt.

Gamma bleibt auf 2.2, die „Automatische HDR-Konvertierung“ darf man ausprobieren, aber man sollte erst im Nachgang testen, ob einem diese gefällt. Dynamische Tonzuordnung auf „Aus“ und Dynamischer Kontrast auf „Schliessen“ (Hallo Übersetzungsfehler). Schwarz-Erweiterung auch auf „Schliessen“, Lokal dimmen könnt ihr einmal deaktiviert lassen „Schließen“ und Lokaler Kontrast auf „Hoch“. Die Dynamische Helligkeit deaktivieren wir ebenfalls mit „Schliessen“.

Nochmals zum „Local dimmen„. Wenn ihr alle Einstellungen umgesetzt habt, solltet ihr einmal ausprobieren, ob euch das deaktiverte Local Dimming, oder eine der aktivierten Stufen besser gefällt.

Danach die Einstellungen für die Farbe für den TCL C7K / Q7C
Danach die Einstellungen für die Farbe für den TCL C7K / Q7C

Jetzt geht es an die Optimierung der Farbe für den TCL C7K / Q7C. Hier übernehmt ihr Farbsättigung 50, Farbton 50, deaktiviert die „Dynamische Farbe“ und lässt die Farbtemperatur auf 5 (sehr warm). Den RGB-Modus deaktivieren wir mit „Schliessen“ und beim Farbraum wählen wir „Nativ“ oder „Auto“ aus.

Über den 2-Punkt-Weißabgleich korrigieren wir das etwas zu warme Bild des TCL C7K / Q7C
Über den 2-Punkt-Weißabgleich korrigieren wir das etwas zu warme Bild des TCL C7K / Q7C

Über den Weißabgleich im Untermenü Farbe können wir mit dem 2-Punkte-Weißabgleich noch die etwas zu warme Darstellung korrigieren, indem wir R-Offset auf -6 stellen. Wir könnten aber auch die Farbtemperatur in den Farbeinstellungen auf 4 senken. Wie ihr wollt.

Bei der Klarheit darf man gerne auch selbst ausprobieren (TCL C7K / Q7C)
Bei der Klarheit darf man gerne auch selbst ausprobieren (TCL C7K / Q7C)

Die Einstellungen für die „Klarheit“ lassen wir unangetastet bzw. deaktivieren hier alle Funktionen. Wer im Nachgang die Rauschreduzierung usw. ausprobieren möchte, sollte immer nur eine Einstellung anpassen und sich am besten aufschreiben, was man verändert hat. Dann einen Vergleich ziehen und ggf. weiter anpassen. In diesem Menü finden sich vor allem Nutzer wieder, die den digitalen, sauberen Look dem Filmkorn vorziehen.

Ebenso bei den Bewegtbildeinstellungen darf man nach seinen eigenen Vorlieben einstellen / TCL C7K / Q7C
Ebenso bei den Bewegtbildeinstellungen darf man nach seinen eigenen Vorlieben einstellen / TCL C7K / Q7C

Genau das gleiche Spiel bei den Einstellungen für „Bewegung“. Hier kann man die Bewegtbildschärfe einstellen, oder eine Zwischenbildberechnung oder Black-Frame-Inserstion einfügen. Hier finden sich diejenigen wieder, die mit dem dem „Kino-Look“ mit 24p nichts anfangen können und den fließenden „Soap-Opera-Look“ bevorzugen. Auch hier, die Empfehlung, immer nur eine Einstellung ändern, Vergleich ziehen und dann ggf. nachjustieren. Mit dieser Einstellung wären wir dann auch durch mit der SDR-Kalibrierung des TCL C7K / Q7C.

HDR-Bildeinstellungen: Optimale Einstellungen für den TCL C7K / Q7C

Auch bei der HDR-Kalibrierung nehmen wir den Kino-Bildmodus als Basis für den TLC C7K / Q7C
Auch bei der HDR-Kalibrierung nehmen wir den Kino-Bildmodus als Basis für den TLC C7K / Q7C

Zur Einstellung für HDR-Inhalte gelangt ihr nur, wenn ihr auch eine Signalqelle mit HDR anliegen habt. Das kann eine 4K Blu-ray im 4K Blu-ray Player (HDMI), oder ein Film mit HDR über Netflix, Prime Video, Paramount+ usw. oder einfach nur ein Youtube-Video mit HDR wie in unserem Beispiel. Wenn ihr nicht wollt, dass das HDR-Video permanent läuft, stoppt dieses ganz normal und ruft dann die Bildeinstellungen über das Schnellauswahlmenü auf der Fernbedienung auf (drei Balken unten rechts am Nummernfeld). Habt ihr alles richtig gemacht, steht oben links im Menü auch „HDR-Bild“.

Wir gehen in die Helligkeitseinstellungen mit Helligkeit auf Maximum (100) ebenso beim Kontrast (100). Schwarzstufe verbleibt auf 50, Gamma 2.2. Die restlichen Einstellungen sind ähnlich wie bei der SDR-Kalibrierung, nur dass wir hier nicht alles deaktivieren. Lokales Dimmen stellen wir auf Hoch, Größte Helligkeit auf Hoch und Lokaler Kontrast bleibt deaktiviert (Schliessen). Dynamische Helligkeit bleibt auch deaktiviert.

Über den 2-Punkt-Weißabgleich korrigieren wir das etwas zu warme Bild des TCL C7K / Q7C
Über den 2-Punkt-Weißabgleich korrigieren wir das etwas zu warme Bild des TCL C7K / Q7C

Unter Farbe > Weißabgleich korrigieren wir auch beim HDR-Bild den leichten Rotstich des Bildes indem wir R-Offset auf -6 korrigieren. Etwas später im Beitrag geben wir euch noch eine Möglichkeit, unseren 20-Punkt-Weißabgleich abzugleichen.

Danach die Farbeinstellungen für den TCL C7K / Q7C
Danach die Farbeinstellungen für den TCL C7K / Q7C

Angekommen bei den Farbeinstellungen „kopieren“ wir eigentlich die SDR-Einstellungen mit Farbsättigung 50, Farbton 50, Dynamische Farbe deaktiviert, Farbtemperatur 5 (Warm), RGB-Modus deaktiviert und Farbraum auf „Nativ“ oder „Auto“.

Die Klarheitseinstellungen dürfen nach persönlichen Vorlieben erfolgen (TCL C7K / Q7C)
Die Klarheitseinstellungen dürfen nach persönlichen Vorlieben erfolgen (TCL C7K / Q7C)

Bei Klarheit bleibt im Regelfall auch alles deaktiviert. Hier gilt wie bei der SDR-Darstellung: Schließt erst einmal die reguläre Kalibrierung ab und tastet euch dann einzeln an die Klarheitseinstellungen heran.

Ebenso die Bewegungseinstellungen für den TCL C7K / Q7C
Ebenso die Bewegungseinstellungen für den TCL C7K / Q7C

Das Gleiche bei den Bewegungseinstellungen. Black Frame Insertion oder Zwischenbildberechnung ist für reguläre Filme oder Serien eigentlich nicht vorgesehen, jedoch möchten wir hier niemandem vorschreiben, wie man Inhalte zu genießen hat.

20-Punkt-Weißpunkt-Einmessung C7K / Q7C

Wer dann fertig ist und wirklich Interesse hat, einmal unsere Werte für die 20-Punkt-Weißpunkt-Einstellung auszutesten, kann sich hier die Werte abpausen. Wir haben bereits darauf hingewiesen: Aufgrund von Panelstreuung, unterschiedlichen Umgebungshelligkeiten usw. sind 20-Punkt-Einmessungen eher spezifisch für jedes Modell zu sehen. Da man die 20-Punkt-Einmessung jedoch einfach mit einem Klick auf den Schieberegler de-/aktivieren kann, sehen wir hier keinen Grund, euch die Einstellungen vorzuenthalten. Gebt die Werte für Rot, Grün und Blau für die jeweiligen Intervalle ein und vergleicht dann, welches Bild euch besser gefällt. Gerne auch Feedback in den Kommentaren, ob die 20-Punkt-Kalibrierung besser abschneidet als die 2-Punkt-Einmessung.

Die 20-Punkt-Einmessung des C7K / Q7C ist mit Vorsicht zu genießen
Die 20-Punkt-Einmessung des C7K / Q7C ist mit Vorsicht zu genießen

Audioausgang-Einstellungen: Auto, ARC oder Subwoofer verbinden

Beim Audioausgang gibt es eine interessante Einstellung für einen externen Subwoofer (TCL C7K / Q7C)
Beim Audioausgang gibt es eine interessante Einstellung für einen externen Subwoofer (TCL C7K / Q7C)

Als letzten Hinweis noch einen Ausflug in die Audioeinstellungen. Dort sollte unter Audioausgang immer „Auto“ oder „ARC“ gewählt sein, überträgt ihr Audiosignale z.B. via HDMI an eine Soundbar oder Soundanlage. Interessant ist auch die Option, einen externen Subwoofer via Bluetooth mit dem TV zu verbinden, um somit eine der größten akustischen Schwachstellen zu korrigieren.

Bildkalibrierung im Video

Emmys 2025: Das sind die großen Gewinner des wichtigsten TV-Preises

Die Gewinner des wohl wichtigsten Fernsehpreises, der Emmys, sind bekannt. Dabei hat es auch ein paar Überraschungen gegeben.

In den USA sind die Emmys so etwas wie die Oscars des Fernsehens. Aber auch international verfolgt man die Preisverleihung bzw. die Gewinner natürlich mit Interesse. Zumal seit vielen Jahren auch Streaming-Dienste regelmäßig mit ihren Produktionen unter den Gewinnern sind. 2025 hat es auch einige Überraschungen gegeben. Beispielsweise hat die prestigeträchtige HBO-Produktion „The White Lotus“ keinen einzigen Preis mitnehmen können.

Auch Colin Farrell geht mit „The Penguin“ leer aus

Auch Colin Farrell galt als einer der Favoriten für seine Rolle in „The Penguin“, konnte sich jedoch ebenfalls nicht durchsetzen. Dafür hat allerdings die ebenfalls in dem Spin-off von „The Batman“ agierende Criston Miloti einen Emmy als beste Hauptdarstellerin in einer Miniserie mitnehmen können. In Sachen Comedy dürfte sich Apple gefreut haben, denn „The Studio“ von Apple TV+ durfte gleich mehrere Auszeichnungen mitnehmen, unter anderem für die beste Regie und das beste Drehbuch bei einer Comedyserie.

Auch dessen Serie „Severance“ konnte sich mehrere Emmys sichern. Auch wenn Warner Bros. wiederum mit „The White Lotus“ kein Land gesehen hat, konnte die Max-Produktion „The Pitt“ sich drei begehrte Emmys sichern, unter anderem die begehrte Trophäe als beste Dramserie. Insofern hat man so einen kleinen Ausgleich erzielt.

Netflix räumt mit „Adolescence“ ab

Auch Netflix atmet auf, denn mit „Adolescence“ konnte man gleich fünf Emmys einsacken. Währenddessen dürfte man bei Amazon und Prime Video eher beschämt in die Ecke blicken. Stattdessen hat Disney+ sich sogar einen Emmy für das beste Drehbuch im Bereich der Dramaserien bei dem Format „Andor“ aus dem Star-Wars-Universum sichern können.

Die Liste mit allen Gewinnern der Emmys 2025, es ist die 77. Preisverleihung dieser Art gewesen, findet ihr unten in der Tabelle. Seid ihr mit den Preisträgern einverstanden?

Kategorie Gewinner
Beste Dramaserie The Pitt
Hauptdarsteller in einer Dramaserie Noah Wyle – The Pitt
Beste Comedyserie The Studio
Beste Miniserie oder Anthologieserie Adolescence
Talkshow The Late Show With Stephen Colbert
Hauptdarsteller in einer Miniserie oder Anthologieserie Stephen Graham – Adolescence
Hauptdarstellerin in einer Miniserie oder Anthologieserie Cristin Milioti – The Penguin
Nebendarstellerin in einer Miniserie oder Anthologieserie Erin Doherty – Adolescence
Drehbuch für eine Varietéserie Last Week Tonight with John Oliver
Live-Varieté-Special SNL 50: The Anniversary Special
Drehbuch für eine Comedyserie Seth Rogen et al. – The Studio
Drehbuch für eine Miniserie oder Anthologieserie Jack Thorne & Stephen Graham – Adolescence
Nebendarsteller in einer Miniserie oder Anthologieserie Owen Cooper – Adolescence
Drehbuch für eine Dramaserie Dan Gilroy – Andor
Scripted-Varietéserie Last Week Tonight with John Oliver
Regie bei einer Dramaserie Adam Randall – Slow Horses
Regie bei einer Miniserie oder Anthologieserie Philip Barantini – Adolescence
Regie bei einer Comedyserie Seth Rogen – The Studio
Nebendarsteller in einer Comedyserie Jeff Hiller – Somebody Somewhere
Reality-Wettbewerbsprogramm The Traitors
Nebendarstellerin in einer Comedyserie Hannah Einbinder – Hacks
Hauptdarstellerin in einer Dramaserie Britt Lower – Severance
Nebendarsteller in einer Dramaserie Tramell Tillman – Severance
Nebendarstellerin in einer Dramaserie Katherine LaNasa – The Pitt
Hauptdarstellerin in einer Comedyserie Jean Smart – Hacks
Hauptdarsteller in einer Comedyserie Seth Rogen – The Studio

Harry Potter, Superman und Yound Sheldon bald auf RTL? Neuer Deal mit Warner

Warner Bros. wird 2026 in Deutschland mit HBO Max durchstarten. Doch jetzt hat man dennoch eine Content-Partnerschaft mit RTL besiegelt.

Pikant ist daran, dass es mit dem Pay-TV-Anbieter Sky Deutschland bisher keinerlei Deal gegeben hat. Nach aktuellem Stand verliert Sky deswegen ab Anfang 2026 die Inhalte von Warner Bros. Kommende Serienpremieren werden dann ebenfalls direkt bei HBO Max im Streaming starten. Zwar will die RTL Gruppe ohnehin Sky Deutschland übernehmen, dieser Prozess benötigt aber noch Zeit. Erst einmal könnte es für den Pay-TV-Anbieter daher 2026 düster aussehen.

RTL Deutschland und Warner Bros. Discovery weiten Content-Partnerschaft aus

Jedenfalls haben RTL Deutschland und Warner Bros. Discovery einen neuen Volume-Deal abgeschlossen. Dadurch sichert sich die RTL Gruppe noch umfassendere Auswertungsrechte an aktuellen Kino-Blockbustern und US-Serien sowie an der Film- und Serien-Bibliothek des Hollywood-Studios. Die Vereinbarung greift auch für den Streaming-Dienst RTL+, auf dem also beispielsweise Inhalte rund um DC (Superman, Batman, Wonder Woman, etc.), Harry Potter und mehr aufschlagen dürfen.

Ebenfalls sind unter anderem exklusive Free-TV-Rechte sowie nicht-exklusive Streamingrechte Produktionen wie „Wunderschöner“ von und mit Karoline Herfurth, „Mickey 17“ von Oscar-Preisträger Bong Joon-ho mit Robert Pattinson und den Blockbuster „Ein Minecraft Film“ mit Jason Momoa und Jack Black sowie „Superman“ von James Gunn enthalten.

HBO Max bleibt wichtigste Anlaufstelle für Warner-Fans

RTL darf im Fernsehen und Streaming zudem weiterhin Film wie die „Harry Potter“-Reihe, „Der Herr der Ringe“, „The Matrix“ und mehr zeigen. Viele Produktionen von Warner Bros. Discovery, etwa „The Big Bang Theory“, „Young Sheldon“ oder „Gilmore Girls“ könnt ihr euch sowieso schon jetzt bei RTL+ ansehen.

Es bleibt allerdings dabei, dass neue Serienpremieren exklusiv bei HBO Max starten würde, das möchte Warner Bros. Discovery nicht aus der Hand geben. Der Streaming-Dienst wird Anfang 2026 in Deutschland starten und sicherlich auch mit einigen Lockangeboten auf sich aufmerksam machen wollen.

LG bringt Xbox-Gaming ins Auto

 LG kennen unsere Leser für seine OLED-TVs. Doch das Unternehmen bringt nun Xbox-Gaming in Fahrzeuge mit passenden Entertainment-Systemen.

Konkreter gefasst geht es hier nämlich um doe Automotive Content Platform (ACP) auf Basis von webOS, die LG seinen Partnern anbietet. So wollen die Südkoreaner da ihre Position im Bereich der modernen Software-Defines Vehicles (SDV) stärken. Und genau wie auf den Smart-TVs mit webOS, so steht da eben auch in den entsprechenden Fahrzeugen das Xbox Cloud Gaming zur Verfügung.

LG holt die Xbox-App in Fahrzeuge

Im Ergebnis bringt LG gemeinsam mit Microsoft die Xbox-App in Fahrzeuge mit webOS. Über die App kann dann eben, ein Abo des Xbox Game Pass Ultimate vorausgesetzt, auch das Cloud-Gaming verwendet werden. Ebenfalls dabei haben sollte man einen Bluetooth-Controller sowie eine Möglichkeit auf das Internet zuzugreifen. Das Ganze passt natürlich zu Microsofts neuem Motto, aus so gut wie jedem Gerät eine Xbox machen zu wollen.

Smart-TVs von LG erhalten die Xbox-App für Cloud-Gaming.
Smart-TVs von LG erhalten ebenfalls die Xbox-App für Cloud-Gaming.

So hat LG die Xbox-App ja gemeinsam mit den Redmondern auch schon auf seine Smart-TVs gehievt. Über das Cloud-Gaming könnt ihr Spiele wie „Doom: The Dark Ages“, „Forza Horizon 5“ und viele mehr nutzen. In Fahrzeugen gibt es dabei aber natürlich zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen. So lässt sich das Cloud-Gaming nur im parkenden Zustand verwenden, nicht während der Fahrt.

LG setzt in Autos auch auf Videokonferenzen via Zoom

Zusätzlich bringt LG zudem noch Zoom als native App in Autos mit dem ACP auf webOS-Basis. Damit sind dann also auch Videokonferenzen direkt im Fahrzeug möglich. Auch das ist natürlich aus Sicherheitsgründen nicht nebenbei während der Fahrt möglich, sondern nur im parkenden Zustand.

Für die Infotainment-Displays gibt es aber auch zahlreiche weitere Streaming-Dienste wie Disney+, Netflix. YouTube und sogar die kostenlosen LG Channels. Inzwischen geht da also auch unterwegs so einiges.

HDR10+ Gaming nimmt so langsam Fahrt auf

Es gibt mittlerweile nicht nur Filme und Serien mit Dolby Vision und HDR10+, sondern auch Games. Die Auswahl unterstützter Spiele erweitert sich stetig und kann mit Titeln wie „Borderlands 4“ oder „Call of Duty: Black Ops 6“ aufwarten.

So unterstützten beispielsweise auch Blockbuster wie „F1 25“ und „Cyberpunk 2077“ HDR10+. Zudem nutzen auch das Horror-Spiel „Hell Is Us“ und der kommende Looter-Shooter „Borderlands 4“ tatsächlich HDR10+. Als weitere, nennenswerte Spiele mit dem dynamischen HDR-Format sind etwa auch noch „The First Descendant„, „Call of Duty: Modern Warfare 3„, „Red Dead Redemption 2„, „Dragon Age: The Veilguard„, „Call of Duty: Warzone 2“ oder „Call of Duty: Black Ops 6“ zu nennen.

HDR10+: Adoption in der Spieleindustrie nur langsam

Trotzdem verläuft die Adoption von HDR10+ für Spiele derzeit schleppend und konfus. Beispielsweise funktioniert das dynamische HDR-Format an PCs auch nicht mit allen Prozessoren und Grafiklösungen. Ausgerechnet Intel ist da mit seinen Grafiklösungen der Reihe Arc eine sichere Bank – die kommen jedoch nur auf Marktanteile von weniger als einem Prozent.

Bisherige Vergleichstests haben zudem gezeigt, dass weder HDR10+ noch Dolby Vision große Mehrwerte gegenüber dem klassischen HDR10 in Spielen haben. Somit ist das zusammengenommen so eine Sache. Während HDR10+ und Dolby Vision für Videoinhalte kaum mehr wegzudenken sind, besetzen sie im Bereich Gaming nur eine kleine Nische.

Keine aktuelle Spielekonsole unterstützt HDR10+-Gaming

Eine weitere Hürde: Weder die Sony PlayStation 5 noch die Xbox Series X|S oder die Nintendo Switch 2 unterstützen Gaming mit HDR10+. Das heißt, hier bleibt derzeit nur die PC-Community als Zielgruppe. An PlayStation 5 und Switch 2 ist im Übrigen auch kein Zocken mit Dolby Vision möglich – an den Xbox Series X|S immerhin schon. Insofern kann man zwar sagen, dass das Gaming mit dynamischen HDR-Formaten über die Jahre zwar etwas Fahrt aufgenommen hat – sich aber immer noch in einer Nische abspielt.

XGIMI Titan & Horizon 20: Diese 4K-Laser-Beamer mischen den Heimkinomarkt auf

XGIMI präsentierte auf der IFA 2025 erstmals den neuen Titan Installationsprojektor sowie eine neue Modellreihe kompakter All-in-One-Lösungen Horizon 20 mit drei unterschiedlichen Modellen. Heimkinofans sollten diese 4K-Projektoren mit Dualer und Triple-Laser-Lichtquelle im Auge behalten.

Auf Europas größter Elektronikmesse durften wir erstmals das neue 4K-Projektoren-Line-up von XGIMI bestaunen. Dabei handelt es sich nicht nur um einen lieblosen Refresh der bestehenden Projektorenauswahl, sondern eher um eine komplette Neuausrichtung im Heimkinosegment. Insgesamt vier 4K-Laser-Projektoren wurden vorgestellt, die die Ansprüche der meisten Heimkino-Fans bedienen dürften. Starten wir mit den kompakten All-In-One-Lösungen der Horizon-Modellreihe, die sich als 20er-Serie neu definieren und auch Schwächen des Vorgängers adressieren.

Xgimi Horizon 20 (Pro/Max): Jetzt mit Lens-Shift und Triple-Laser

XGIMI hat auf Basis seiner Horizon-Plattform drei neue Modelle vorgestellt: Horizon 20, Horizon 20 Pro und Horizon 20 Max.
XGIMI hat auf Basis seiner Horizon-Plattform drei neue Modelle vorgestellt: (von rechts) Horizon 20, Horizon 20 Pro und Horizon 20 Max.

Die Horizon-Serie wird mit drei Modellen, Horizon 20, Horizon 20 Pro und Horizon 20 Max erweitert. Untereinander unterscheiden sich diese lediglich in zwei Belangen: bei der maximalen Helligkeit und natürlich dem Preis. Der Horizon 20 soll eine maximale Helligkeit von 3.200 ISO-Lumen bieten, die Pro-Variante satte 4.100 ISO-Lumen und der Horizon 20 Max liefert ganze 5.700 ISO-Lumen für euer Heimkino.

Die unverbindlichen Preisempfehlungen für die 4K-Laser-Projektoren betragen 1.699 Euro (Standard), 2.099 Euro (Pro) und 2.999 Euro (Max). Je nachdem, für welchen Einsatzzweck oder welche Nutzungsumgebung ihr einen Horizon-Heimkinoprojektor benötigt, könnt ihr das passende Modell auswählen. Wobei für eine normale Heimkino-Nutzung in einem abgedunkelten Raum die Standard-Variante bereits einen sehr guten Bildeindruck vermitteln dürfte, wie die Spezifikationen nahelegen.

Neue 3-Laser-Lichtquelle für bis zu 5.700 ISO-Lumen

Die X-Master RGB 3-Laser-Lichtquelle der Xgimi Horizon 20-Modelle liefert eine hohe Spitzenhelligkeit und hohe Farbreinheit.
Die X-Master RGB 3-Laser-Lichtquelle der Xgimi Horizon 20-Modelle liefert eine hohe Spitzenhelligkeit und hohe Farbreinheit.

Die nachfolgenden Ausstattungsmerkmale gelten nämlich für alle drei Modelle und offenbaren uns eine ganze Reihe Verbesserungen, die die Horizon-Plattform deutlich aufwerten. Wichtige Optimierungen betreffen unserer Auffassung nach die Lichtquelle und die Optik der Heimkinoprojektoren. Xgimi wechselt bei den neuen Horizon 20 4K-Beamern von der „Dual-Light-Engine“ welche einen Laser mit einem LED-Lichtsegment kombiniert, zu einer reinen RGB-3-Laser-Lichtquelle. Diese hat nicht nur einen großen Anteil an der hohen Helligkeit von bis zu 5.700 ISO-Lumen, sondern lässt sich für die Kontrast- und Farbdarstellung auch besser steuern. Viel Helligkeit hilft jedoch nichts, wenn diese dann am Ende vom Pixel-Shifting 4K-Chipsatz (TI 0.47″ DMD Pixel-Shifting) und/oder einer schlechten Optik geschluckt wird. Und genau hier kommt die zweite große Neuerung ins Spiel.

9-Linsen-Objektiv aus reinem Spezialglas

Eines der versteckten Highlights der XGIMI Horizon 20-Modelle versteckt sich im Inneren: Das X-Master Red Ring Objektiv
Eines der versteckten Highlights der XGIMI Horizon 20-Modelle versteckt sich im Inneren: Das X-Master Red Ring Objektiv

Das neue X-Master Red Ring-Objektiv hat eine Lichtdurchlässigkeit von über 99 Prozent, was bis zu 32 Prozent mehr Helligkeit auf die Leinwand wirft, verglichen mit regulären Optiken. Das Objektiv besteht aus 9 hochreinen Spezialglas-Elementen, die sphärische Aberrationen, also die Abweichung von Farbe, Kontrast oder Detailgrad an den Rändern, deutlich reduzieren. Mit der neuen Optik hält auch endlich ein optischer Lens-Shift Einzug in einen Xgimi Horizon-Projektor.

Der optische Lens-Shift vereinfacht die Bildausrichtung deutlich! 120 Grad vertikal (+/-) und 45 Grad horizontal (+/-) unterstützt der Horizon 20 (Pro / Max)
Der optische Lens-Shift vereinfacht die Bildausrichtung deutlich! 120 Grad vertikal (+/-) und 45 Grad horizontal (+/-) unterstützt der Horizon 20 (Pro / Max)

Und das gleich mit 120 Grad (+/-) vertikal und 45 Grad (+/-) horizontal. Dazu der optische Zoom mit 1.2 bis 1.5:1 der sich mit dem digitalen Zoom kombinieren lässt. Erhalten bleibt dagegen die komplette Auswahl der ISA 5.0-Features bestehend aus einer automatischen Trapezkorrektur (auf Wunsch dauerhaft und in Echtzeit), Autofokus, einer intelligenten Hindernisvermeidung, der automatischen Bildausrichtung auf die Leinwand und einer Wandfarbenanpassung.

Das X-Master Red Ring Objektiv besteht aus 9 hochreinen Spezialglas-Elementen für eine maximale Lichtdurchlässigkeit, einen perfekten Zoom und reduzierte Abweichungen zum Bildrand.
Das X-Master Red Ring Objektiv besteht aus 9 hochreinen Spezialglas-Elementen für eine maximale Lichtdurchlässigkeit, einen perfekten Zoom und reduzierte Abweichungen zum Bildrand.

Es sind also alle Voraussetzungen für eine optimale Bildqualität vorhanden, welche vom fortschrittlichen MediaTek 9679-Chipsatz und dem Dynamic Black Level Enhancement (DBLE) umgesetzt werden. Das System besitzt nämlich eine maximale Spitzenhelligkeit von 3.200 bis 5.700 ISO-Lumen, deckt 110% des BT.2020-Farbraums ab und liefert einen nativen Kontrast von unglaublichen 20.000:1 (dynamisch 1.000.000:1). Das alles bei einer Farbtreue mit einem Delta E-Wert von unter 0,9, also für das menschliche Auge nicht erkennbaren Fehlfarben.

HDR10, HDR10+, Dolby Vision, IMAX Enhanced

Bereits das Basis-Modell XGIMI Horizon 20 liefert mit 3.200 ISO-Lumen eine höhere Helligkeit als der Vorgänger. Die Max-Version schafft bis zu 5.700 ISO-Lumen.
Bereits das Basis-Modell XGIMI Horizon 20 liefert mit 3.200 ISO-Lumen eine höhere Helligkeit als der Vorgänger. Die Max-Version schafft bis zu 5.700 ISO-Lumen.

Die Spezifikationen lesen sich wirklich hervorragend, doch wie sieht es mit der Interpretation von Bild- und Audiosignalen aus? Wie sind da die Horizon 20 4K-Laser-Projektoren aufgestellt? Sehr gut, wie wir feststellen durften. HDR10, HDR10+, Dolby Vision, IMAX Enhanced und der Filmmaker-Mode bilden den Branchenstandard ab. Bei der Klangwiedergabe darf man sich auf Dolby Digital+ und DTS-Audiosigale inkl. DTS Virtual:X freuen. Eine native Darstellung von Dolby Atmos oder DTS:X funktioniert dagegen wohl nicht. Dafür soll sich das Audiosignal via eARC an ein kompatibles Soundsystem/Soundbar weiterleiten lassen. Apropos weiterleiten: Audiovisuelle Signale lassen sich über einen der HDMI 2.0-Anschlüsse, den optisch-digitalen oder analogen (3.5mm Klinke) Audioeingänge verarbeiten. Zudem stehen zwei USB-A-Ports (USB 2.0 + USB 3.0) bereit.

Die Gaming-Area bei Xgimi war immer gut besucht. Die Gaming-Performance der Horizon 20 Projektoren mit 1ms Input Lag schien zu überzeugen.
Die Gaming-Area bei Xgimi war immer gut besucht. Die Gaming-Performance der Horizon 20 Projektoren mit 1ms Input Lag schien zu überzeugen.

Via HDMI 2.0 werden werden 4K-Videosignale mit bis zu 60 Vollbildern pro Sekunde (inkl. HDR) unterstützt oder Full-HD-Signale mit bis zu 240Hz und das mit aktivem VRR und ALLM. Gamer sollten bei der Ausstattung der Xgimi Horizon 20 Beamer ebenfalls aufhorchen. Denn die maximale Bildwiederholungsrate mit nativer Ausspielung des DMD-Chipsatzes und einen extrem geringen Input Lag von nur rund 1 ms bieten die perfekte Voraussetzung für Konsolen- und PC-Gamer.

Google TV für Streaming und 3D-Filme

Bleibt eigentlich nur noch die Bedienung und Audioausstattung des All-In-One-Projektors. Als Betriebssystem bleibt Xgimi der Google TV-Plattform treu. Diese bietet euch eine breite Auswahl an Streaming-Apps inkl. Prime Video, Apple TV+, Paramount+, Netflix usw., eine flotte und intuitive Bedienung und genug Einstellungsmöglichkeiten, um den 4K Projektor an eure Vorlieben anzupassen. Und wer möchte nicht einmal auf einer Projektion mit bis zu 300 Zoll (7,62 Meter) in der Diagonalen zocken? Und weil es immer noch ein Thema ist, die Projektoren unterstützen 3D-Filme mit kompatiblen, aktiven 3D-Brillen.

Der Xgimi Horizon 20 kann dank seines Standfußes stufenlos gedreht und geneigt werden.
Der Xgimi Horizon 20 kann dank seines Standfußes stufenlos gedreht und geneigt werden.

Was die Akustik anbelangt, hat Xgimi bei den Horizon 20-Modellen wohl das Maximum herausgeholt. Wir konnten die Geräte einer ersten Hörprobe unterziehen, in der IFA-Halle war es dann aber doch etwas zu laut, um die Klangqualität final einschätzen zu können. Mit drei Lautsprechern für die Höhen und Mitten und einer Klangleistung von 24 Watt darf man aber davon ausgehen, dass der Projektor ab Werk eine anständige Verarbeitung der Audioquellen schafft. Zudem soll das System tiefe Frequenzen ab 55 Hz wiedergeben können, damit auch der Bassbereich für Filme und Serien abgedeckt werden kann. Ein optionales Audioupdate via Bluetooth oder HDMI eARC ist jederzeit möglich.

Horizon 20Horizon 20 ProHorizon 20 Max
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Zuletzt aktualisiert am 10. August 2026 um 00:55 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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XGIMI Titan Profi-Projektor mit 5000 ISO-Lumen

Xgimi Titan ist nicht nur für den professionellen Einsatz konzipiert, sondern überzeugt auch als 4K-Laser-Heimkinoprojektor.
Xgimi Titan ist für den professionellen Einsatz konzipiert, überzeugt aber ebenso als 4K-Laser-Heimkinoprojektor.

Kommen wir zum Xgimi Titan, einer der wohl größten Überraschungen am Stand von Xgimi. Das Beste an diesem Projektor ist sicherlich, dass Xgimi alle Kompromisse, die man bei den Horizon 20-Modellen aufgrund der kompakten Bauweise eingehen musste, über Bord werfen kann. Der Xgimi Titan hat die Maße eines professionellen Installationsprojektors (441 x 345 x 158 mm / B x T x H – 11.5 kg) und ist auch als solcher konzipiert. Wobei Xgimi das Gerät wohl nicht nur im professionellen Umfeld wie Messen, Kunstinstallationen oder Events sieht, sondern vor allem im Heimkino.

0.78 Zoll Chipsatz + selbstentwickelte Optik

Der Xgimi Titan betritt Profi-Territorium und wird sich auch den Vergleich mit der Konkurrenz gefallen lassen müssen.
Der Xgimi Titan betritt Profi-Territorium und wird sich auch den Vergleich mit der Konkurrenz gefallen lassen müssen.

Der chinesische Elektronikspezialist zieht beim Titan auch alle Register und stattet das System mit einem fortschrittlichen 0.78 Zoll-Chipsatz (4K UHD Pixel-Shifting) aus, der einen extrem hohen Lichtdurchsatz ermöglicht. Befeuert wird der Chipsatz mit einem 2-Laser-System, das mit einem Phosphor- und Farbrad zusammenarbeitet. Das Bild wird dann über ein selbst entwickeltes Objektiv auf die Leinwand gebracht, welches aus über 12 hochreinen Glaslinsen besteht. Diese Kombination erreicht eine maximale Lichtleistung von 5.000 ISO-Lumen.

XGIMI X1 AI Bildprozessor

Für die perfekte Interpretation der Bildinhalte fehlt jedoch noch ein Baustein, den Xgimi ebenfalls selbst liefert. Der X1 AI Image Chip stimmt das Zusammenspiel der Komponenten so aufeinander ab, um einen dynamischen Kontrast von bis zu 5.000.000:1 auf die Leinwand zu bringen. Eine Qualitätsansage, die wir nach unserer eigenen Sichtung auch so glauben möchten. Denn die Heimkino-Präsentation mit dem Xgimi Titan (im abgedunkelten Raum) war wirklich beeindruckend. Und weil es bei einem Heimkino-Beamer nicht ganz unwichtig ist, läuft der Xgimi Titan im Standard-Bildmodus mit extrem leisen 25 dB aus einer Distanz von einem Meter – ganz nach dem Motto: Hört den Film, nicht den Projektor.

Der Farb- und Kontrasteindruck des Xgimi Titan war subjektiv überzeugend, mit der Kamera leider schwer einzufangen.
Der Farb- und Kontrasteindruck des Xgimi Titan war subjektiv überzeugend, mit der Kamera leider schwer einzufangen.

Doch nicht nur der Kontrasteindruck, auch die Farbdarstellung war auf einem hohen Niveau und soll laut Hersteller 150% des DCI-P3-Farbraums erreichen. Das Ganze findet auf einer Projektionsfläche zwischen 100 Zoll (2,54 Meter) und 250 Zoll (6,35 Meter) statt. Diese Projektionsdiagonalen erreicht der Xgimi Titan aufgrund seines fortschrittlichen optischen Zooms von 1.2-1.5:1 mit einem Abstand zwischen 2.7 bis 6.7 Meter zur Projektionsfläche. Bei der Ausrichtung auf die Leinwand hilft zudem der dynamische Lens-Shift mit 120 Grad vertikal (+/-) und 45 Grad horizontal (+/-).

HDR10, HDR10+, Dolby Vision & 3D-Filme

Bei der Verarbeitung der Signalquellen zeigt sich der Xgimi Titan ebenfalls äußerst flexibel. 4K-Videosignale können HDR10, HDR10+, Dolby Vision und IMAX Enhanced verarbeitet werden. Der Filmmaker Mode sorgt dagegen dafür, dass die Bildinhalte so dargestellt werden, wie von den Künstlern beabsichtigt. Auch 3D-Filme werden mit kompatiblen, aktiven 3D-Brillen unterstützt. Xgimi attestiert dem Titan auch eine gute Gaming-Funktionalität, jedoch fehlen uns hier noch die Daten zur maximalen Bildwiederholungsrate und zum Input Lag. Wir würden vermuten, dass wir uns hier ebenfalls im Bereich 4K@60Hz und 1080p@240Hz mit einem geringen Input-Lag von unter 5 ms bewegen. Wir warten hier aber noch auf eine Bestätigung seitens Xgimi.

Der XGIMI Titan im Dauereinsatz auf der IFA 2025
Der XGIMI Titan im Dauereinsatz auf der IFA 2025

Der Installationsprojektor nutzt im Gegensatz zu den kompakten Horizon 20-Varianten nicht das Google-TV-Betriebssystem, sondern eine auf Funktion ausgelegte Plattform. Externe Signalquellen können über einen der zwei HDMI 2.0-Anschlüsse, einen optischen Audioeingang, USB 3.0 oder USB 2.0 auf den Titan gebracht werden. Wie es sich für einen professionellen Heimkinoprojektor gehört, gibt es noch viele weitere Funktionsanschlüsse wie einen Service-Eingang (Mini-USB), einen Audio-Ausgang mit 3.5 mm Klinke, einen RS232-Port zur Steuerung des Systems sowie einen LAN-Eingang.

Xgimi Titan ab Dezember 2025 für 3.999 Euro

Drei Ausstattungs-Highlights des Xgimi Titan in einem kompakten Gehäuse: ein eigenes Objektiv für einen hohen Lichtdurchsatz, ein eigener AI Bildprozessor und ein fortschrittlicher DMD-Chipsatz.
Drei Ausstattungs-Highlights des Xgimi Titan in einem kompakten Gehäuse: ein eigenes Objektiv für einen hohen Lichtdurchsatz, ein eigener AI Bildprozessor und ein fortschrittlicher DMD-Chipsatz.

Xgimi betritt mit dem Titan neues Territorium und dementsprechend ist es nicht untypisch, dass noch ein paar Angaben zur Ausstattung fehlen. Zwei nicht ganz unwichtige Infos haben wir dann aber noch für euch. Der Xgimi Titan soll erste Vorbesteller im Dezember 2025 erreichen. Zum Preis hat sich Xgimi nicht offiziell geäußert, das Modell wird aber schon von ersten Onlineshops für 3.999 Euro gelistet. Diesen Preis haben wir auch so kommuniziert bekommen.

Aktionsseite TITAN im Webshop von XGIMI

Spannende Heimkino-Jahre 2025/2026 bei XGIMI

Mit der Horizon-20-Serie (Standard/Pro/Max) und dem Installationsprojektor Titan hat XGIMI auf der IFA 2025 mehr als nur ein Refresh gezeigt: Die strategische Neuausrichtung spannt den Bogen vom kompakten All-in-One-Beamer bis hin zur Profi-Klasse. Triple-Laser-Lichtquellen, das neue 9-Linsen-Objektiv mit optischem Lens-Shift, Google TV sowie breite HDR-Unterstützung (HDR10, HDR10+, Dolby Vision, IMAX Enhanced) adressieren zentrale Wünsche vieler Heimkino-Fans — inklusive Gaming-Features mit hohen Bildraten und sehr niedrigen Latenzen.

Preislich positionieren sich die Horizon-20-Modelle bei 1.699 / 2.099 / 2.999 Euro, während der Titan mit 5.000 ISO-Lumen, 0,78-Zoll-Chip, eigens entwickelter Optik und X1-AI-Bildprozessor als neues Flaggschiff für voraussichtlich 3.999 Euro (ab Dezember 2025) antritt. Gelingt die Übersetzung der Messe-Performance in die Wohnzimmer, dürften 2025/2026 zu äußerst spannenden Heimkino-Jahren für XGIMI werden — mit mehr Auswahl, mehr Bildqualität und deutlich mehr Flexibilität bei Aufstellung und Einsatz.

Paramount+: Das sind die Neuheiten im Oktober 2025 – mit „Terrifier 3“

Paramount+ legt im Oktober 2025 wieder mit neuen Filmen und Serien vor. Auch der Horrorfilm „Terrifier 3“ ist mit von der Partie im nächsten Monat.

Paramount+ motzt dabei allerdings vor allem seine Serien-Neuheiten dadurch auf, dass der Streaming-Dienst auch die Veröffentlichung einzelner Folgen ausweist. Beispielsweise läuft die 3. Staffel von „Tulsa King“ mit Sylvester Stallone eigentlich bereits Ende September 2025 an. Im Oktober 2025 erscheinen aber eben immer noch wöchentlich neue Episoden. Deswegen taucht das Format gleich mehrfach in der Liste des Anbieters auf.

Sparflamme beim Streaming-Dienst?

Insgesamt kommen daher dann doch nur neue Staffeln von einer überschaubaren Anzahl an Serien zusammen. Paramount+ kocht somit im Oktober 2025 eher auf Sparflamme. Immerhin läuft jedoch für Fans von Jeremy Renner die vierte Staffel der Serie „Mayof of Kingstown“ an. Obendrein schauen jüngere Zuschauer vielleicht bei neuen Episoden von „The Patrick Star Show“ rein. Dabei handelt es sich freilich um einen Ableger von „Spongebob Schwammkopf“.

Nur für Erwachsene eignet sich wiederum der blutige Horrorstreifen „Terrifier 3“. Nichts für schwache Nerven ist jenes Slasher-Abenteuer, das mit Art the Clown eine Art moderne Kultfigur des Horrors erschaffen hat. Wer sich darauf einlassen mag, kann sich den Film bei Paramount+ ab dem 31. Oktober 2025 im Stream ansehen.

Streaming so weit das Auge reicht

Letzten Endes seid ihr natürlich nicht allein auf Paramount+ angewiesen, um euch im Oktober 2025 mit neuen Filmen und Serien einzudecken. Auch die Konkurrenz von Amazon Prime Video, Disney+, Netflix und Co. dürfte bald die offiziellen Titel für den nächsten Monat herausgeben. Paramount+ lockt dabei inzwischen auch mit einem vergünstigen, werbefinanzierten Abo.

Zudem hat Paramount+ inzwischen auch einen Premium-Tarif mit 4K-Auflösung, HDR10 und Dolby Vision sowie Dolby Atmos im Angebot. Letzteres betrifft dann allerdings in der Regel meistens nur den englischsprachigen Originalton. Die deutschen Tonspuren liegen weiterhin oft nur als Stereo-Abmischungen vor. Doch so oder so: Wir wünschen euch viel Spaß beim Streaming im Oktober 2025!

Paramount+ im Oktober 2025: Das sind die neuen Serien

Serie Staffel Folge(n) Datum
Blue Bloods 12 1 bis 20 01.10.2025
NCIS: Tony and Ziva 01 7 02.10.2025
Tulsa King 03 3 05.10.2025
Playing Gracie Darling 01 1 bis 6 09.10.2025
NCIS: Tony and Ziva 01 8 09.10.2025
Tulsa King 03 4 12.10.2025
NCIS: Tony and Ziva 01 9 16.10.2025
Teen Mom UK: Next Generation 03 1 bis 6 17.10.2025
Tulsa King 03 5 19.10.2025
NCIS: Tony and Ziva 01 10 23.10.2025
Tulsa King 03 6 26.10.2025
Mayor of Kingstown 04 1 26.10.2025
Ink Master 17 1 bis 3 29.10.2025
The Loud House 08 11 bis 13 31.10.2025
The Loud House 09 1, 3, 4, 5 31.10.2025
The Patrick Star Show 03 10, 11, 13 31.10.2025
The Patrick Star Show 04 1 bis 5 31.10.2025

Neue Filme bei Paramount+ im Oktober 2025

Film Datum
Oddity 03.10.2025
Vicious 10.10.2025
Alma and the Wolf 24.10.2025
Terrifier 3 31.10.2025
MadS 31.10.2025

Paramount könnte Warner Bros. übernehmen: Massive Hollywood-Verschmelzung?

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Kaum sind Paramount und Skydance fusioniert, da nimmt man das nächste Hollywood-Studio ins Visier: Warner Bros. Discovery. Steht uns eine XXL-Fusion der Entertainment-Giganten bevor?

Paramount ist gerade erst mit Skydance zu einem großen Unternehmen verschmolzen. Doch jetzt nimmt man schon ein weiteres Hollywood-Studio ins Visier, um weiterzuwachsen: Warner Bros. Discovery. Letztere spalten sich gerade in zwei unabhängige Firmen aufspalten. Das will man bis April 2026 über die Bühne bringen, um die lukrativeren Bereiche (Streaming, Film- und Serienproduktion) von dem TV-Bereich abzukoppeln. Spannend also, dass Paramount Skydance den Konkurrenten im Umbruch gerne unter sein Dach holen würde.

Der Vater steckt dem Sohn reichlich Taschengeld zu

Wie so oft, so sind es hier schwerreiche Familien, die im Hintergrund die Fäden ziehen. Denn der Geschäftsführer von Paramount Skydance, David Ellison, ist nicht alleine zu seinem Status gekommen, sondern wesentlich auch durch seinen Vater Larry Ellison, der als Mitbegründer von Oracle zum Milliardär geworden ist. Er ist es dann auch, der für die Übernahme von Warner Bros. Discovery offenbar dem Sohnemann ordentlich unter die Arme greifen würde.

Paramount schmückt sich nun mit dem Zusatz "A Skydance Company".
Paramount schmückt sich nun mit dem Zusatz „A Skydance Company“.

Ein konkretes Angebot hat Paramount Skydance aber bisher noch nicht für Warner Bros. Discovery abgegeben. Der Aktienkurs beider Firmen ist aber mit Aussicht auf den Mega-Deal kräftig nach oben geschnellt. Eine Offerte könnte angeblich schon in der nächsten Woche bei Warner Bros. Discovery auf dem Tisch liegen.

Paramount Skydance will Warner Bros. Discovery komplett schlucken

Paramount Skydance hat offenbar die Absicht, Warner Bros. Discovery komplett zu übernehmen, also nicht nur einen der aufgespaltenen Teile. Das Ergebnis wäre ein neuer Gigant in Hollywood, der das umfangreiche Markenangebot von Paramount und Warner Bros. vereinen würde. Auch eine gemeinsame Streaming-Plattform, die Paramount+ und HBO Max verschmelzen könnte, wäre dann sicherlich die Folge.

Aktuell haben aber weder Paramount Skydance noch Warner Bros. Discovery offiziell Stellung bezogen. Wir sind gespannt auf die nächsten Schritte.