Der UHD 4K Blu-ray Player der Xbox One X bzw. die dazugehörige Player-App hat ein wichtiges Update erhalten. Probleme mit der Bildwiedergabe gehören damit der Vergangenheit an.
Update 16-02-2018: Angeblich denkt Microsoft darüber nach die Xbox ONE X Konsole für das dynamische HDR10+ Format Fit zu machen. Ob nur für die Wiedergabe von Discs oder auch für Streaming oder Gaming ist noch nicht bekannt.
Originalbeitrag: Das nenne ich mal „schnellen Service“. Gerade mal einen Tag nachdem Microsoft angekündigt hatte, ein Update für die Blu-ray Player App für die Xbox One X auf den Weg zu bringen, landet eine aktualisierte Version bereits auf den Spielekonsolen der Besitzer. Die App hatte ursprünglich den Helligkeitswert der 4K Blu-ray angehoben, wodurch dunkle Szenen eher grau erschienen. Bildrauschen, vor allem bei analog gefilmten Material, verstärkte sich dadurch und die Farbwiedergabe wurde verfälscht. Nach dem Update sieht alles wieder so aus, wie man es sich von einem Standard 4K Blu-ray Player erwartet. Details anstatt Bildrauschen, Schwarz anstatt Grau und knackige, realistische Farben und Farbverläufe.
Dolby Atmos Problem bleibt (vorerst)
Es bleibt immer noch ein Problem mit der Audiowiedergabe von Dolby Atmos. Mit bestimmten Modellen, z.B. einigen neuen LG OLED Fernsehern (mit integrierter Dolby Atmos Verarbeitung) oder dem Samsung Dolby Atmos Soundbar, gibt es Probleme bei der Klangwiedergabe. Microsoft möchte sich aber auch diesem Problem schnellstmöglich widmen. Wir sind gespannt, wie „lange“ wir in diesem Fall auf das behebende Update warten müssen.
Auch für Xbox One S
Das Update für die 4K Blu-ray Player App, ist nicht nur für die Xbox One X Konsole, sondern auch für die Xbox One S verfügbar. Wenn das Update nicht automatisch installiert wird, kann dieses auch manuell über den Microsoft App Store der Konsole angestoßen werden. Die Xbox Konsolen sind eine der günstigsten 4K UHD Blu-ray Player auf dem Markt. Vor allem der Mehrnutzen durch Gaming & Streaming macht die Microsoft-Konsole zu einer attraktiven Addition der Heimkino-Landschaft. Die Playstation 4 sowie die Playstation 4 Pro sind leider nicht in der Lage 4K UHD Blu-ray wiederzugeben.
Philips 55 Zoll OLED TV 55POS9002 konnte sich in einem Blindtest von avforums.com gegen die Konkurrenz-OLEDs beweisen. Philips ist stolz auf ihren TV, der bereits den EISA-Award für „Best Buy OLED TV 2017/2018“ gewonnen hat.
Update 25-10-2018: Das video-Magazin hat einen neuen OLED-Blindtest in der BMW-Arena in München veranstaltet. Der Nachfolger Philips OLED+ 903 konnte sich gegen die Konkurrenz durchsetzen!
Originalbeitrag: Das avforums und Philips haben wieder zu einem Blindtest eingeladen. Diesmal stellte sich der 55POS9002 anderen TV-Geräten mit 55 Zoll Diagonale. Gegen den „Herausforderer“ traten Sonys Bravia A1, der Panasonic EZW954 sowie der C7 von „Platzhirsch“ LG an. Das „TV-Shootout“ wurde im London Film Museum veranstaltet und kann diesmal wirklich als Blind-Test bezeichnet werden. Die Panels der TV-Geräte standen alle auf der selben Höhe. Die Display-Rahmen und Standfüße wurden abgeklebt. Natürlich waren auch keine leuchtenden Logos oder ähnliches zu sehen. Auch hinter den TV-Geräten durfte sich niemand von der Jury vor und während des Tests aufhalten.
Professionell kalibriert
Alle TV-Geräte wurden von unabhängigen Spezialisten des avforums nach den Industrie-Standards rec.709 und D65 kalibriert. Als Basis diente der jeweilige ISF/Kino/Cinema Modus des Fernsehers. Die Modelle wurden auch alle auf den gleiche Helligkeitswert kalibriert. So war es auch nicht möglich, dass Philips z.B. ein Modell mit modifizierter Technik unterjubelt, die ggf. eine höhere Helligkeit gegenüber einem im Markt erhältlichen Modell aufweist. Da alle TV-Geräte Displays von LG Display nutzen, ist die Frage eigentlich, wie gut ist die interne Bildverarbeitung der TV-Geräte und wie werden diese von den TV-Displays interpretiert. Es gab aber wohl ein paar Unterschiede in Bezug auf die Farbreproduktion. Diese könnten aber durch unterschiedliche Produktions-Chargen begründet sein.
Alle 55 Zoll OLED Fernseher wurden vor dem Test nach Industrie-Standards kalibriert
Zwei Tests, ein Gewinner
In dieser Kalibrierung wurden die ersten Testvideos der Jury, bestehend aus 28 Foren-Mitgliedern, gezeigt. In diesem Modus stimmten rund 33 Prozent für den Philips 55POS9002. 22 Prozent der Stimmen fielen zugunsten des LG OLED55C7. Dahinter bewegten sich der Sony A1 und Panasonic EZW954 mit 16 und 8 Prozent. Ganze 21 Prozent hatten gar keine Präferenz.
Mit einem Vorhang verdeckt wurden die TV-Geräte dann in den „Vivid“-Modus gestellt. In diesem Test gaben sogar 68 Prozent der Foren-Mitglieder ihre Stimme für den Philips OLED Fernseher ab. Auf Platz 2 folge Panasonic mit gerade einmal 14 Prozent. Danach wurden die TV-Geräte noch in den „Movie“-Modus umgestellt und die Mitglieder hätten noch ihre Stimme zu Gunsten eines anderen Modells ändern können. Von dieser Möglichkeit wurde aber kein Gebrauch gemacht.
Damit hat der Philips 55 Zoll OLED TV mit P5 Prozessor das Rennen gemacht. Natürlich ist so ein vom TV-Hersteller mitorganisierter Test immer mit etwas Vorsicht zu genießen. Der Hohe Anteil der Jury-Mitglieder, der im ersten Test mit „Keine Präferenz“ bewertet hat zeigt, dass das Test-Setup und die Testumgebung ganz gut gewählt wurde. Klare Vorteile konnte der Philips OLED erst im „Vivid“-Bildmodus ausspielen.
Danny Tack, Director bei Philips TV, kommentiert die Ergebnisse: „Wir haben mit der Hilfe des Teams von AV Forums große Anstrengungen unternommen, um faire Bedingungen für den Vergleich herzustellen. Im Endeffekt waren wir ein wenig überrascht von den Ergebnissen beim Vergleich mit den kalibrierten Einstellungen. Schlussendlich wird der „Vivid“-Modus von allen Herstellern verwendet, um die Fähigkeiten des Bildprocessings zu zeigen. Und natürlich wussten wir bereits, wie leistungsstark und hochentwickelt unser neuer P5 Prozessor ist, weshalb ich mich auf die Gelegenheit besonders gefreut habe, dies in einem „Blindtest“ zu beweisen.“
Es war nicht immer fair
Philips und das AVForum hatten bereits im Augusteinen „Blindtest“ veranstaltet, in dem sich der 55POS9002 als klarer Gewinner gegenüber Samsung QLED Fernseher herausgestellt hat. Wir hielten den Test und das Ergebnis als nicht aussagekräftig, da Philips die TV-Geräte in einer für OLED-Fernseher günstigen Umgebung (komplett abgedunkelter Raum) vorgeführt wurden. Auch über die Bezeichnung „Blind-Test“ konnte man eigentlich nur lachen, da lediglich die Namen der TV-Hersteller am Gerät selbst verdeckt wurden. Das Design und das aktive Ambilight sollte den kundigen AVForums-Nutzern aber deutlich gemacht haben um welchen TV es sich hier handelt. Schön zu sehen, dass sich Philips in diesem Test die Kritik von Nutzern und der Fachpresse doch zu Herzen genommen hat und sich wieder der Konkurrenz stellt!
Philips 9002, Panasonic EZW954, Sony A1 und LG C7 im Blindtest:
Warner Home Video wird die 4K UHD Blu-ray von Stephen Kings „Es“ mit Dolby Vision HDR und Dolby Atmos Soundmix veröffentlichen. Es gibt sogar eine limitierte Steelbook-Edition. „ES“ erscheint am 22. Februar 2018.
Die Spezifikationen für die deutsche Version von „Es“ sind von Warner noch nicht bestätigt worden. Die italienische Version auf amazon.it bestätigt bereits das Dolby Vision & Atmos Feature. Somit ist der dynamische HDR-Standard von Dolby bereits so gut wie sicher. Auch in puncto Sound-Ausstattung lässt sich das Filmstudio selten lumpen und so denken wir auch, dass neben dem englischen Dolby Atmos-Soundmix auch eine deutsche Version vorliegt. Die Neuauflage des Horror-Klassikers ist bei Kinogängern und der Presse ganz gut angekommen. Das Feedback reicht hier aber auch wieder von „brillant, spannend, gruselig“ bis „langweilig und langatmig“.
2K Master mit Dolby Vision HDR
Für den ein oder anderen Schockmoment sollte „Pennywise“ der Clown dann aber doch gut sein. Das Kino-Master wurde nur in 2K-Auflösung erstellt, was aber nicht gleich bedeutet, dass der Titel nicht auch visuell überzeugen kann. Mit einer sauberen 2K-Verarbeitung unter Berücksichtigung des rec.2020 Farbraum und erweiterten Dynamikumfang, kann die 4K UHD Blu-ray der regulären HD-Version überlegen sein. Final werden wir es aber erst nach unserer Review berichten können.
Ein Benchmark Test verrät so ziemlich alle technischen Details zum neuen Sony Xperia 2018 Smartphone. Das neue Spitzenmodell mit dem Codenamen „Sony H3213 Avenger“ soll mit Dual-Kamera und 4K Video punkten.
Ein findiger Online-Redakteur von mobielkopen.nl sind die Online-Ergebnisse eines Benchmark-Tests für Smartphones aufgefallen. Das Modell Sony H3213 Avenger hat so ziemlich alles, was sich das Mobile-Herz wünscht. Ein Full-HD (1080p) Display mit 6 Zoll angetrieben von einem 8-Kern-Prozessor mit je 2.2 GHz von Qualcomm. Die Grafikeinheit hört auf den Namen Adreno 508 und soll eine außergewöhnlich gute Performance für Apps, Spiele und Anwendungen bieten. Der integrierte Speicher Arbeitsspeicher wird mit 3.7 GB angegeben, beim integrierten Flash-Speicher sind es 32GB.
Dual-Kamera mit 4K-Videomodus
Bilder werden mit einer Dual-Kamera mit maximal 5.520 x 4.144 Bildpunkten (16 Megapixel) aufgenommen. Auch HDR-Fotografien sind damit möglich. Videos werden in 4K UHD Auflösung (3.840 x 2.160 Pixel) aufgenommen. Ob das neue Sony Xperia 2018 auch mit einem beeindruckenden 4K/60p Videomodus wie das neue iPhone 8, iPhone 8 Plus und iPhone Xaufwarten kann, verrät der Benchmark leider noch nicht. Als Betriebssystem kommt Android 8.0.0 (Oreo) zum Einsatz.
Die Daten zum Benchmark Test des Sony Xperia 2018 (Avenger) sind online für jedermann einsehbar
Ankündigung auf der MWC 2018?
Das neue Sony Xperia 2018 Flaggschiff ist noch nicht angekündigt und wird sicherlich nicht vor der CES (Consumer Electronics Show) Anfang Januar 2018 der breiten Masse vorgestellt. Weitaus wahrscheinlicher ist eine Vorstellung auf der MWC (Mobile World Congress) in Barcelona der vom 26. Februar bis 01. März 2018 stattfindet.
Wie Hisense via Pressemitteilung kommuniziert, hat der chinesische Konzern die komplette TV-Sparte von Toshiba übernommen. Was das genau für das Toshiba-Angebot in Europa und Deutschland bedeutet kann noch nicht abgeschätzt werden.
Update 17-11-2017: Aufgrund der Meldung von der Toshiba-Übernahme durch Hisense sieht sich Vestel gezwungen Stellung zu nehmen. Das Unternehmen wird auch weiterhin (auf unbestimmte Zeit) seine UHD- und OLED-Fernseher auf dem europäischen Markt vertreiben. Über einen Wechsel der Verkaufslizenz zu Hisense ist noch nichts bekannt.
Originalmeldung: Bislang vertreibt Vestel in Deutschland unter den Namen Toshiba seine TV-Geräte. Erst auf der IFA 2017 wurde das neue und teils beeindruckende TV-Lineupvorgestellt. Auch neue OLED-Geräte (X9 Serie) gehören dazu. Und vor wenigen Tagen gab es die Mitteilung, dass alle UHD & OLED Fernseher von Vestel den Dolby Vision HDR-Standard unterstützen werden. Ob Vestel vorerst die Vertriebsrechte behält, oder ob diese kurzfristig an Hisense übergehen ist noch nicht bekannt.
„40-Jahre-Deal“
Hisense hat Toshibas komplette TV Sparte übernommen. Dazu gehört nicht nur die Marke, sondern auch die TV-Produktion, Forschung, Entwicklung und den operativen Service. Hisense kann sich auch richtig mit der Marke austoben. Der Deal beinhaltet den Vertrieb und Lizenzierung von TV-Geräten unter der Marke für die nächsten 40 Jahre, auch in den wichtigen Märkten in Europ und Süd-Ost-Asien.
Wir gehen davon aus, dass Vestel vorerst seine TV-Geräte weiterhin unter dem Namen Toshiba vertreibt. Dass Hisense aktiv in die Vermarktung und Entwicklung eingreift, ist aber gut möglich. Es könnte auch sein, dass Hisense nach Ablauf der Lizenz an Vestel das Geschäft selbst übernimmt.
Am iTunes Movie Mittwoch gibt es aktuelle Blockbuster-Titel zum kleinen Preis! Heute kann „Guardians of the Galaxy Vol. 2“ in HD-Qualität für nur 1.99 Euro ausgeliehen werden!
Wer die herausragende Bild- und Tonqualität aber voll auskosten möchte, dem empfehlen wir die 4K UHD Blu-ray. In unserer Reviewerzählen wir euch, wieso sich der Titel auf jeden Fall lohnt, egal ob über iTunes, DVD, Blu-ray oder 4K Blu-ray.
Ihr wollt erfahren welche Filme auf iTunes in 4K / HDR Qualität bereitstehen? Besucht unsere kompakte Übersichtsseite!
MediaMarkt.de bietet Käufern eines Loewe OLED 4K Fernseher bis zu 1.000 Euro Direktabzug auf den Verkaufspreis. In der Aktion sind Modelle der bild 3, bild 5 und bild 7 Serie mit 55 und 65 Zoll zu finden.
Auf den ersten Blick ist die Aktion doch sehr ansprechend, da die OLED-Fernseher mit Dolby Vision mit Preisnachlässen von 300 bis 1.000 Euro beworben werden. Auf den zweiten Blick lohnt sich die Aktion aber leider nur bei zwei Modellen: Der Loewe Bild 5.65 ist mit Direktabzug 4.690,- Euro zzgl. Versand rund 200 Euro günstiger ist als die Konkurrenz-Angebote auf idealo.de. Der Loewe bild 7.65 nutzt den vollen Direktabzug von 1.000 Euro und ist mit 5.999 Euro zzgl. Versand rund 300 Euro Günstier als vergleichbare Angebote.
Loewe OLED „Made in Germany“
Loewe bietet bei seinen OLED Fernsehern ein hohes Maß an Qualität. Die verarbeiteten Materialen sowie die Ausstattung suchen seinesgleichen. Die Produkte werden zudem in Deutschland gefertigt, also „Made in Germany“. Günstigere OLED Fernseher findet man z.B. bei LG (B7, C7, E7, G7). Die Verarbeitung der Loewe Geräte ist aber auf jeden Fall hochwertiger.
Telekom stellt einen eigenen Smart Speaker mit einer eigenen Sprachsteuerung vor. Mit dem Befehl „Hallo Magenta“ soll Kunden der den Umgang mit den Telekom-Diensten erleichtert werden. Große Vorteile sieht das Unternehmen im Datenschutz des Speakers.
Der Sprachassistent soll dabei stetig dazulernen und immer mehr vernetzte Geräte im Zuhause per Sprache bedienen können. Egal ob das Fernseh- und Streaming-Angebot von Entertain TV gesteuert werden, das Licht gedimmt oder die Raumtemperatur verändert werden soll – „Magenta“ erledigt solche aufgaben problemlos. Auch Anrufe lassen sich über den Smart-Speaker annehmen. Das neue System soll sich zudem mit der etablierten Alexa-Sprachassistenten von Amazon verbinden lassen.
Telekom Smart-Speaker mit vier Mikrofonen
Am Entwicklungsprozess des Smart Speakers sind die Forscher des Fraunhofer Instituts für Digitale Medientechnologie aus Oldenburg maßgeblich beteiligt. Die Fraunhofer-Forscher haben das Zusammenspiel aus Lautsprechern und Mikrofonen für die intelligente Sprachsteuerung entworfen um eine gute Akustik zu bieten. Das Ergebnis ist ein Stereo Audio-System mit 42mm Lautsprecher und einer Ausgangsleistung von 25 Watt. Vier Mikrofone sollen die Anweisungen an den Smart-Speaker präzise entgegennehmen.
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"Hallo Magenta". Der Smart-Lautsprecher der Telekom soll verschiedenste Dienste des Unternehmens sowie Geräte anderer Hersteller unterstützen.
"Hallo Magenta". Der Smart-Lautsprecher der Telekom soll verschiedenste Dienste des Unternehmens sowie Geräte anderer Hersteller unterstützen.
Der Lautsprecher ist in einer schwarzen und weißen Farbvariante erhältlich
Der Telekom Smart Speaker nimmt auch eure Anrufe entgegen.
Pluspunkte beim Datenschutz
Das größte Plus könnte der Lautsprecher aber in puncto Datensicherheit ausspielen. Befehle werden maximal 30 Tage gespeichert und die Server für den Dienst befinden sich ausschließlich in Deutschland und unterliegen somit dem deutschen Datenschutzrecht.
Der Smart Speaker soll im ersten Halbjahr 2018 in einer weißen und schwarzen Variante angeboten werden. Ob noch weitere Modelle oder Farbvarianten dazukommen ist noch nicht bekannt.
Michael Hagspihl, Geschäftsführer Privatkunden Telekom Deutschland: „Die Bedienung von Diensten und Services über Sprachassistenten wird immer wichtiger, und die Zeit ist reif für ein erstes Angebot nach deutschen Datenschutzgesetzen. Wir glauben daran, dass Sprachsteuerung in Zukunft aus dem Markt nicht mehr wegzudenken ist. Deshalb freue ich mich umso mehr, dass wir gemeinsam mit unseren Partnern ein so zukunftsweisendes Qualitätsprodukt vorstellen können.“
Auf Apple iTunes sind ab sofort alle acht Harry Potter-Filme in 4K Auflösung und Dolby Vision HDR verfügbar. Der Kaufpreis der Harry Potter Filme ist 9.99 Euro. Für 3.99 Euro können die Titel ausgeliehen werden.
Die Harry Potter Oktologie sollte ursprünglich bereits als 4K UHD Blu-ray (Angebot auf Amazon.de) mit Dolby Vision HDR ausgeliefert werden. Warner Home Video nahm die Aussage aber dann später zurück und die Filme erscheinten „nur“ mit HDR10. Zu diesem Zeitpunkt war die Produktion von 4K UHD Blu-rays noch in den Kinderschuhen und selbst das Presswerk wusste noch nicht wie man die dynamischen Metadaten des Dolby Vision Standards auf der Disc unterbringen sollte.
HP + DV = ❤?
Mehrere Monate nach den Rereleases auf 4K Disc, kommen Fans nun doch in den Genuss von Harry Potter in Dolby Vision. Die über denApple TV 4K aufrufbaren Trailer scheinen auch in der Qualität des letztendlichen Streams vorzuliegen. Man muss den Trailer aber vielleicht ein 2. mal starten, da vor allem zum Start oft nicht die volle Bitrate des Videostreams erreicht wird. Natürlich wird auch ein entsprechender 4K Fernseher mit Dolby Vision HDR vorausgesetzt. Wer keinen kompatiblen TV besitzt, kann aber auf jeden Fall mit HDR10 streamen.
Der W1700 Beamer von BenQ unterstützt 4K UHD Auflösung und HDR (High Dynamic Range). Der W1700 Projektor kommt im Januar 2018 zum Bestpreis von 1.799 Euro in den Handel.
Fast zu schön um wahr zu sein. Der neuen BenQ W1700 soll lt. Angaben des Herstellers „echte 8.3 Megapixel 4K Ultra High Definition Auflösung“ bieten. Zudem eine Unterstützung von High Dynamic Range, erweitert durch BenQs hauseigene CinematicColor-Technologie. Etwas verwirrend, da der Projektor keine native 4K-Verarbeitung bietet. Zum Einsatz kommt ein 0,47 Zoll Single DMD-Chip von Texas Instruments. Der Chip hat eine native Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten und wird mittels Pixel-Shifting auf UHD-Niveau „hochgerechnet“.
W1700 mit 4K/HDR-Verarbeitung
Nach „echt“ hört sich das leider nicht an. Auch die Farbwiedergabe mit 96% des rec.709 Farbraums mit einem RGBRGB-Farbrad lädt nicht zu Luftsprüngen ein. Die Lichtstärke wird mit 2.200 ANSI-Lumen angegeben.. Auf der Haben-Seite sollte die Frame Interpolation (Zwischenbildberechnung) und 3D-Unterstützung zu nennen. Zumindest kann der W1700 Signalquellen in 4K / HDR verarbeiten. Dafür stehen auch HDMI 2.0 Eingänge mit HDCP 2.2 zur Verfügung. Dadurch lässt sich, zumindest bei der Detailschärfe, sicherlich ein Vorteil gegenüber der Full-HD-Wiedergabe darstellen.
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Frontansicht des BenQ W1700
Das 4K/HDR Logo sieht schick aus, ist genauer betrachtet aber dann doch eine "Lüge"
In puncto Design dürften die Wenigsten etwas am BenQ W1700 auszusetzen haben
Alle Anschlüsse befinden sich auf der Rückseite
Die Anschlüsse sollten den meisten Nutzern ausreichen
Bedienelemente und Rad für den Linsen-Zoom befinden sich auf der Oberseite
BenQ W1700 mit angeschlossenem Dongle
Bild & Audio-Verbesserungen
Zuletzt lobt BenQ die audiovisuelle Leistung des W1700 mit der CinemaMaster Video+ und CinemaMaster Audio+ Technologie. Beim CinemaMaster Video+ handelt es sich um Bildverbesserungs-Algorithmen wie ein „Motion Enhancer“ (einfügen von 36 interpolierten Bildern) für eine flüssige 60p Wiedergabe sowie ein Color Enhancer, der natürlichere Farben und feinere Farbverläufe ermöglichen soll. Schärfere Konturen und mehr Details werden soll der „Pixel Enhancer“ liefern. Ähnliches unternimmt die CinemaMaster Audio+ mit dem Klang. Unter anderem sollen die Stimmen bei Film & kommentierten Sportereignissen besser über die integrierten Lautsprecher wahrgenommen werden können.
Bernd Süßenbach, BenQ Head of Product Management DACH & Benelux: „Der W1700 bringt die Magie des großformatigen 4K UHD Digitalkinos im heimischen Wohnzimmer einem breiteren Publikum näher. Jetzt kann jeder spektakuläre 4K Filmabende mit fortschrittlicher audiovisueller Ausstattung und HDR genießen – und das zu einem sehr attraktiven Preis.“
Optionaler Smart Projektor
Auch bei der Installation zeigt sich der BenQ W1700 wenig flexibel. Neben einer Keystone-Korrektur und einen 1.2-facher Zoom gibt es anscheinend keine weiteren Möglichkeiten das Bild an die Projektionsfläche anzupassen. Hier sollte man bereits im Vorfeld planen, wo der „4K“ Beamer am Ende stehen soll. Zum smarten Projektor wird der W1700, indem ein HDMI-Dongle wie BenQ QCast / QCast Mirror, Google Chromecast oder Amazon Fire TV Stick angeschlossen wird, die das Streamen von TV-Shows, Filmen, Sport und sogar Videospielen auf die große Wohnzimmer-Leinwand ermöglichen.
Es ist sicherlich schön, dass der 4K UHD Standard auch im Bereich Heimprojektion immer mehr an Bedeutung gewinnt. Wir finden aber, dass man aber auf jeden Fall mit offenen Karten spielen sollte. Im Endeffekt bekommt man einen „aufgemotzen“ Full-HD Projektor im am Ende des mittleren Preissegments. Wir sind gespannt auf die ersten Tests und lassen uns gerne positiv überraschen. Ab Januar 2018 ist der BenQ W1700 für 1.799 Euro im Handel erhältlich.