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RGB Mini LED: 2026 soll das große Jahr werden – aber warum?

2026 wollen mehrere TV-Hersteller mit RGB Mini LED auftrumpfen. Doch nützt diese eiserne Lunge für die LCD-Technologie wirklich etwas?

Die LCD-Technologie ist Jahrzehnte alt. Schon der Nintendo Game Boy aus den 1980er-Jahren nutzte ein Flüssigkristall-Display. Natürlich hat sich die Technik stark weiterentwickelt. Aktuelle Smart-TV-Flaggschiffe etwa nutzen verbesserte Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen, um vor allem die HDR-Darstellung zu verbessern. 2026 wollen viele Hersteller wie Sony mit RGB Mini LED einen Schritt weiter gehen. Doch ist das nicht vergebene Liebesmüh?

OLED bleibt beim Dimming überlegen

So werben die TV-Hersteller damit, dass die neuen RGB-Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen mehr Zonen bieten und die Farbdarstellung, gerade bei hohen Helligkeiten verbessern. Das Farbvolumen bei Spitzenhelligkeit ist in der Tat einer der Schwachpunkte von LG Displays WOLED-Panels, die in den meisten OLED-Fernsehgeräten stecken. Dennoch wird die LCD-Technik, egal wie filigran die Hintergrundbeleuchtung, ihre Nachteile nicht los.

Hisense ist mit seinen RGB-Mini-LED-TVs der erste Partner für Dolby Vision 2.
Hisense ist mit seinen RGB-Mini-LED-TVs der erste Partner für Dolby Vision 2.

Beispielsweise ist die Reaktionszeit der einzelnen Pixel bei LC-Displays um ein Vielfaches höher. Deswegen kommt es bei schnellen Bewegungen zu „Schlieren“ bzw. einem schmierigen Bildeffekt. Das betrifft auch aktuelle Modelle noch und nervt zum Beispiel aktuell viele Besitzer der Nintendo Switch 2. Dazu kommt, dass auch tausende von Dimming-Zonen, mit denen die TV-Hersteller oft werben, „ein Witz“ gegen die einzeln dimmbaren OLED-Pixel sind. Da kommen erst neuartige Technologien wie Micro LED oder QDEL / EL-QD / nanoLED heran.

Warum pushen die Hersteller RGB Mini LED statt OLED?

Was motiviert einige TV-Hersteller also, RGB Mini LED zu pushen? Kostengründe können es eigentlich nicht sein, denn man rechnet damit, dass die RGB Mini LED eher teurer als günstiger werden, wenn man mit OLED vergleicht. Am Ende könnten sich die Smart-TVs auf ähnlichen Leveln einpendeln. Beispielsweise rechnet man damit, dass der Hisense U9 mit 55 Zoll Diagonale und RGB Mini LED in Europa 1.499 Euro kosten sollte – vergleichbar mit Mittelklasse-OLED-TVs.

Hisense will entsprechende Modelle auch mit Dolby Vision 2 vermarkten, was ein Alleinstellungsmerkmal sein könnte. Schließlich zeigen LG und Samsung der Technik bisher die kalte Schulter. Doch wir gehen davon aus, dass die OLED-TVs technisch weiterhin deutlich überlegen bleiben. Das wird ganz besonders für das Gaming gelten, wo die Nachteile der LCD-Technik besonders ins Gewicht fallen. Denn um den Input-Lag in Zaum zu halten, müssen LCD-TVs die Hintergrundbeleuchtung deutlich vereinfacht ansteuern, worunter die Bildqualität natürlich leidet.

Am Ende muss die Zeit uns aber zeigen, wie RGB Mini LED bei den Kunden ankommt. Es ist klar, dass die TV-Hersteller weiterhin danach streben, die LCD-Technik am Leben zu erhalten und zu verbessern. In diesem Sinne ist durchaus beeindruckend, was man noch aus der Jahrzehnte alten Technik durch Evolution herausholen kann.

Soundcore P1 & P1i: Mobile Projektoren mit abnehmbaren Lautsprechern und „Stereo-Ohren“

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Soundcore hat mit seinem portablen Heimkinosystem alle Blicke auf der IFA 2025 auf sich gezogen. Was dabei etwas untergegangen ist, sind die neuen mobilen Projektoren P1 und P1i, die mit abnehmbaren Lautsprechern und „Stereo-Ohren“ den Klang für Kompakt-Beamer verbessern sollen.

Soundcore hat mit dem weltweit ersten, mobilen 4K-Laser-Heimkinosystem mit 7.1.4-Sound „Nebula X1 Pro“ definitiv eines der Highlights auf der IFA 2025 in Berlin präsentiert. Viele hatten dabei den Fokus so sehr auf das Komplettsystem gesetzt, dass die weiteren Neuheiten, die am gleichen Stand vorgestellt wurden, etwas untergegangen sind. Wir finden diese jedoch äußerst interessant, da Anker Soundcore sich als einer der wenigen Hersteller mobiler Projektionssysteme um eine Optimierung der Audiowiedergabe bemüht. Dabei herausgekommen sind die Projektoren Nebula P1 und Nebula P1i.

Nebula P1i mit „Stereo-Ohren“

Wir müssen gestehen, uns ist am Stand auch nur der Soundcore Nebula P1i zusätzlich ins Auge gestochen, weshalb wir auch nur von diesem Modell zusätzliche Aufnahmen angefertigt haben. Unsere nachfolgende Recherche bestätigt unsere Vermutung, dass der Soundcore P1i bislang nicht angekündigt wurde. Selbst in den Weiten des Internets lassen sich keine zusätzlichen Details zu den Spezifikationen, zur Verfügbarkeit oder zum Preis herausfinden. Es gibt lediglich ein Teaser-Bild auf der US-Seite von Soundcore. Somit ist für uns derzeit nur klar, dass der P1i mit seinen ausklappbaren Lautsprechern für einen „echten Stereo-Sound“ sorgen kann. Wir vermuten, dass sich das Projektionssystem auf eine LED-Lichtquelle und 1080p-Auflösung stützt. Hierzu bekommen wir in den kommenden Wochen hoffentlich zusätzliche Infos von Anker Soundcore zugespielt.

Nebula P1 Beamer mit abnehmbaren Lautsprechern

Nebula P1 Beamer mit abnehmbaren Lautsprechern
Nebula P1 Beamer mit abnehmbaren Lautsprechern

Die Informationslage beim Soundcore Nebula P1-Projektor ist leider nicht besser. Das Modell hatten wir am Stand von Anker Soundcore bedauerlicherweise nicht erspäht, wobei wir bis auf eigene Bilder sicherlich nicht mehr Details zu dieser kompakten Projektionslösung bekommen hätten. Um dem Firmennamen „Soundcore“ gerecht zu werden, versucht der P1 ebenfalls, den schwachen Sound mobiler Beamer zu verbessern. Dieses Mal mit abnehmbaren Lautsprechern, die sich anscheinend während der Ladephase des Projektors mit aufladen. Das Projektionssystem scheint etwas fortschrittlicher zu sein, als beim P1i, zumindest suggerieren Sensoren neben dem Objektiv, dass eine gewisse automatische Bildanpassung stattfindet. Auch zu diesem Modell konnten wir online keine zusätzlichen Ausstattungsdetails finden.

Neue Details erst am 08. Oktober 2025?

Wir wissen lediglich, dass Anker Soundcore wohl zum 08. Oktober so etwas wie ein Launch-Event für die mobilen Projektoren der P-Serie plant. So können wir es zumindest auf der US-Seite des Unternehmens herauslesen. Wir sind auf jeden Fall gespannt, wie gut sich die Projektoren in der Praxis schlagen.

Top 30: Das sind die aktuellen 4K-Film-Bestseller auf Apple TV (F1, Superman, 28 Years Later…)

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Wir präsentieren euch die aktuellen Top 20 der beliebtesten 4K Filme auf Apple TV. In den vergangenen Wochen hat sich viel getan und so bietet euch die Bestenliste einen attraktiven Mix aus Neuheiten und reduzierten Blockbustern. 

Mit unserem Besuch auf der IFA 2025 in Berlin mussten wir leider unsere Toplisten, Angebote und Neuheiten etwas vernachlässigen. Aber so langsam lichtet sich die Content-Flut (wie z.B. die Videos auf unserem Youtube-Kanal) und wir können uns wieder unseren Daylies widmen. Als Erstes möchten wir einmal über die Top 30 der meistverkauften 4K Filme auf Apple TV blicken. Hier zeigt sich: Aktuelle Titel stehen derzeit so hoch im Kurs, dass es kein Film-Schnäppchen schafft die Top 7 zu knacken. Erwähnenswert ist hier sicherlich „F1 – Der Film“ mit Brad Pitt, der seit mehreren Tagen die Pole Position hält. Dicht gefolgt vom neuen „Superman„-Film aus der „Feder“ von James Gunn (Guardians of the Galaxy). Danach folgen „28 Years Later„, „Jurassic World: Die Wiedergeburt„, „Cleaner„, „Mission: Impossible – The Final Reckoning“ und die Live-Action-Verfilmung „Drachenzähmen leicht gemacht„.

Für preissensible Käufer stehen derzeit „Conjuring 3„, „The Equalizer 3„, „Bullet Train“ oder „Blade Runner: 2049“ hoch im Kurs. In den kommenden Tagen werden wir wieder unsere Apple TV Schnäppchenliste und Neuheiten-Special aktualisieren. Und wer unseren kostenlosen Apple TV-Newsletter abonniert hat, ist ohnehin immer auf dem aktuellsten Stand.

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Top 30 aktuelle 4K-Bestseller auf Apple TV:

19.99€Brad Pitt - F1 - Der Film - in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 19.99€Superman (2025) 3D-Film auf Apple TV 13.99€28 Years Later in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
19.99€Jurassic World - Die Wiedergeburt in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 9.99€Cleaner in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 16.99€Misison Impossible: The Final Reckoning in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
16.99€Drachenzähmen leicht gemacht in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 5.99€Conjuring 3 im Bann des Teufels in 4K UHD auf Apple TV kaufen / leihen 13.99€Final Destination 6: Bloodlines in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
3.99€The Equalizer 3 in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 11.99€Dune 2 - Part Two in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 13.99€Karate Kid Legends in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen
3.99€Bullet Train in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 17.99€Ich weiss, was du letzten Sommer getan hast (2025) in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 5.99€Conjuring - Die Heimsuchung in 4K UHD auf Apple TV kaufen / leihen
9.99€Last Breath in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 11.99€Guns Up in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 11.99€Rust - Legende des Westens in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
13.99€Blood & Sinners in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 13.99€Thunderbolts the new Avengers in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 13.99€Black Bag - Doppeltes Spiel in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
11.99€Voila Papa in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 3.99€Blade Runner 2049 in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 3.99€The Equalizer 2 in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
14.99€Ein Minecraft Film in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 4.99€Annabelle 2 in 4K UHD auf Apple TV kaufen / leihen 3.99€Wo die Lüge hinfällt in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen
5.99€The Batman in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 3.99€Once Upon a Time in Hollywood in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen 11.99€The Amateur in 4K Ultra HD auf Apple TV kaufen / leihen

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Sony PlayStation 6 soll das Disc-Laufwerk beibehalten

Sony wird wohl 2027 seine PlayStation 6 auf den Markt bringen. Überraschenderweise soll die Konsole wohl das Disc-Laufwerk beibehalten.

Das wäre einerseits überraschend, weil Sony etwa seine PlayStation 5 Pro bereits ohne ein optisches Laufwerk ausliefert. Ähnlich wie bei der PS5 Slim ist jenes aber immerhin nachrüstbar. Andererseits ist bekannt, dass Sony über den rein digitalen Verkauf von Games auf höhere Gewinnmargen kommt, da Kosten für Herstellung von Vertrieb und Discs entfallen. Doch offenbar ist man (noch) nicht bereit, sich komplett vom Markt für physische Spiele zu verabschieden.

PlayStation 6 soll dem Modell der PS5 Slim folgen

Jedenfalls berichtet Insider Gaming, die damals auch korrekt vorab berichtet hatten, dass die PS5 Slim ein abnehmbares Disc-Laufwerk bieten würde, dass Sony für die PlayStation 6 erneut zwei Varianten vorsehe. Die Digital Edition soll auf das optische Laufwerk verzichten – es aber nachrüsten können. Die Standardversion der PS6 werde aber ein Disc-Laufwerk bieten, genau wie aktuell die PS5.

Die Sony PlayStation 5 senkt die Leistung in einem neuen Modus.
Die Sony PlayStation 5 gefällt optisch nicht jedem.

Der japanische Hersteller soll dies beschlossen habe, da die PS5 mit Disc-Laufwerk alle internen Ziele erreicht habe. Offenbar verkauft sich die Konsole also schlichtweg gut genug und anhand der Nutzungsdaten dürfte man erkannt haben, dass auch die Verwendung von physischen Spielen hoch genug ausfällt. Dass Sony ein optionales Laufwerk als Accessoire verkaufen kann und auch damit Geld verdient, dürfte dem Unternehmen ebenfalls zusagen.

PS6 soll leichter und kompakter werden

Das Design der PlayStation 5 hat von Anfang an für Kontroversen gesorgt. Die wuchtige Konsole mit ihrem prägnanten Look hat die einen begeistert, die anderen abgeschreckt. Für die PlayStation 6 soll Sony wieder eine kompaktere und leichtere Konsole anvisieren, um Herstellungs- und Logistikkosten zu senken.

Wo wir bei Kostensenkungen sind: Angeblich wird der Hersteller noch in dieser Woche eine Revision der PlayStation 5 Digital Edition Slim in den Handel bringen, die nur noch 825 GByte Speicherplatz statt 1 TByte verwendet. Auch da soll es vorwiegend um eine Erhaltung der Marge bzw. Kosteneinsparungen gehen. Bestätigt ist dieser Schritt derzeit aber bisher nicht.

Metz verrät die Preise seines 4K-OLED-Fernsehers Primus 77 mit twin R-Konzept auf der IFA 2025

Mit etwas Verzögerung erreicht der Flaggschiff-Fernseher Metz Primus 77 den Fachhandel. Der Premium-OLED-TV mit 77 Zoll Diagonale (195 cm) und twin R-Aufnahmekonzept wird ab 7.999 Euro angeboten. Was man als Kunde dafür bekommt, lest ihr hier!

Euch kommt der Metz Primus 77 doch irgendwie bekannt vor? Das liegt sicherlich daran, dass das Modell bereits auf der IFA 2024 sein Debüt feiern durfte. Die geplante Markteinführung im Frühjahr 2025 hat sich dann aber doch etwas hingezogen, und so bekommen Interessierte erst ab jetzt die Möglichkeit, den Premium-OLED-TV über den Fachhandel zu beziehen. Das Modell mit der Modellbezeichnung Primus 77 FA87 OLED twin R (Twin-Aufnahme-Konzept) wird als Lösung ohne Standfuß für die Wandinstallation für 7.999 Euro (UVP) angeboten. Wer einen Standfuß für ein TV-Möbel oder einen freistehenden Standfuß möchte, der zahlt 8.598 Euro (UVP).

Hier geht es zum Metz Primus 77 auf metz-ce.de Hier geht es zum Metz Primus 77 auf metz-ce.de

Primus 77 setzt auf Micro-Lens-Array OLED-Panel

Farbenfroh, hell und kontrastreich. Mit dem MLA-OLED Metz Primus 77 macht man nichts verkehrt.
Farbenfroh, hell und kontrastreich. Mit dem MLA-OLED Metz Primus 77 macht man nichts verkehrt.

Für diesen Preis bekommt man einen 4K-OLED-Fernseher mit 77 Zoll (195 cm) Displaydiagonale, welcher auf ein OLED-Meta-Panel mit Micro-Lens-Array-Technologie (MLA) aufbaut. Also nicht die allerneueste Technik von LG Display, jedoch hat die MLA-Technik in ihrer kurzen „Lebenszeit“ auch viele Fans gefunden, die die Panels auch der neuen Generation mit RGB-Tandem (4 Stack) vorziehen. Also keine Panik, man bekommt beim Metz Primus 77 immer noch Technik präsentiert, die sich auf dem aktuellen Qualitätsstand eines Premium-OLEDs bewegt. Mit einer Maximalhelligkeit von 2000 nits, einem gar unendlichen Kontrast und einer großartigen Farbdarstellung überzeugt der TV absolut.

Metz Primus 77 ist Wertarbeit „Made in Germany“

Hochwertige Materialien, detaillierte Verarbeitung: Der Metz Primus 77 ist "Made in Germany"
Hochwertige Materialien, detaillierte Verarbeitung: Der Metz Primus 77 ist „Made in Germany“

Das Display ist eines der Highlights des Metz Primus 77, wobei die Ausstattung und die hochwertige Verarbeitung „Made in Germany“ ebenfalls zum Premium-Aspekt des Fernsehers beitragen. Das Modell wird nämlich in Deutschland gefertigt und setzt auf ein hochwertiges Aluminium-Chassis sowie eine schwingungsfreie MDF-Konstruktion für das ausladende Soundsystem. Wer Wertigkeit und Langlebigkeit schätzt, der bekommt mit dem Metz Primus 77 ein Paradebeispiel dieser Eigenschaften geliefert.

Auf dem aktuellsten Stand ist auch die Auswahl unterstützter Standards und Features. Das Foxxum-Betriebssystem liefert die Basis für den Premium-OLED, welches etwas subtiler und aufgeräumter als die Konkurrenz wirkt. Der große Vorteil ist sicherlich, dass das System nicht versucht, Werbung an jeder Ecke der Nutzererfahrung einzuschleusen. Das System ist auch eher auf den Genuss klassischer Entertainment-Formen wie lineares Fernsehen und die Wiedergabe von externen Signalquellen wie 4K-Blu-ray-Playern und Konsolen ausgerichtet. Daher kann es auch sein, dass die Auswahl an Streaming-Apps bisher nicht den Branchenstandard wiedergibt.

HDMI 2.1, HDR10+, Dolby Vision, 160 Watt Soundsystem uvm.

Das 160 Watt-Soundsystem ist in einem verwindungsfreien MDF-Gehäuse mit Metallumrahmung eingefasst.
Das 160 Watt-Soundsystem ist in einem verwindungsfreien MDF-Gehäuse mit Metallumrahmung eingefasst.

Dafür kann der Metz Primus 77 4K-Videosignale mit bis zu 120Hz über einen der vier HDMI 2.1-Anschlüsse verarbeiten. HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision werden ebenso unterstützt und mit einem „HDR-Upscaling-Modus“ für SDR-Inhalte abgerundet (MetzVirtualHDR). Dolby Atmos konnten wir nicht in den Spezifikationen ausmachen, dafür Dolby Digital+ sowie aptX für eine verlustfreie Übertragung von Audioquellen via Bluetooth. Auch eARC (enhanced Audio Return Channel) wird an einem HDMI 2.1-Anschluss unterstützt. So lässt sich Dolby Atmos ggf. wenigstens an eine kompatible Soundanlage weiterleiten. Für eine hochwertige „Out-of-the-Box“-Erfahrung bei der Klangwiedergabe steht dem Primus 77 übrigens eine 160-Watt-Soundanlage, bestehend aus 6 Lautsprechern, zur Seite. In der Mitte der Klanglösung ist übrigens das ikonische LED-Display von Metz angebracht.

Ikonisch: Das LED-Frontdisplay des Metz Primus 77 - sogar noch mit Schutzfolie =)
Ikonisch: Das LED-Frontdisplay des Metz Primus 77 – sogar noch mit Schutzfolie =)

Die Königsdisziplin des Metz Primus 77 stellt jedoch das reguläre Fernsehen dar. Hier überzeugt der TV mit einem Twin-Tuner-Konzept, das von zwei CI+-Schächten und ausladenden Aufnahmefunktionen begleitet wird. Es ist so z.B. möglich, zwei Programme auf die integrierte 1-TB-Festplatte aufzunehmen, oder man nutzt ein externes Speichermedium via USB. Die Timeshift-Funktion kann dank des Twin-Tuners auch parallel zur Aufnahme genutzt werden. Das Ganze wird dann mit einer hochwertigen, silbernen Fernbedienung (RM19) mit Ziffernblock und Funktionstasten gesteuert, die komplett auf Quick-Buttons für Streamingdienste verzichtet.

Primus 77: Einmaliger OLED-TV ab 7.999 Euro

Auch bei der Rückseite hat man beim Metz Primus 77 nicht gespart und ein abgeschlossenes Metallgehäuse spendiert.
Auch bei der Rückseite hat man beim Metz Primus 77 nicht gespart und ein abgeschlossenes Metallgehäuse spendiert.
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Der Primus 77 bildet die Speerspitze im derzeitigen TV-Line-up von Metz ab. Wer einen 0815-Smart-TV mit breiter Unterstützung von Streamingdiensten und Werbeflut im Betriebssystem sucht, für den ist dieser OLED-Fernseher nicht die richtige Option. Wer das klassische Fernsehen immer noch als eine der besten Unterhaltungsformen sieht und vielleicht sogar Lust hat, die ein oder andere Konsole an den TV anzuschließen, bekommt mit dem Metz Primus 77 das derzeitige Nonplusultra geliefert. Der Preis von 7.999 Euro (Wandlösung) oder 8.598 Euro (Standlösung/Tischlösung) ist heftig, aber gemessen an der hochwertigen Verarbeitungsqualität, dem gut klingenden Audiosystem und den TV-Funktionen ggf. gerechtfertigt. Es gibt unserer Auffassung nach auf jeden Fall kein vergleichbares Modell auf dem Markt.

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So wird waipu.tv 9 Jahre alt und will Neukunden zum Mitfeiern des Geburtstags einladen. Deswegen kosten die Perfect-Plus-Abos aktuell nur den halben Preis. 7,50 Euro statt der üblichen 14,99 Euro fallen deswegen lediglich an. Abonnenten erhalten Zugriff auf über 310 TV-Sender sowie über 40.000 Inhalte auf Abruf über die waiputhek. Es gibt das „kleinere“ Comfort-Paket als günstigen Einstieg zeitgleich sogar schon ab 3,74 Euro im Monat.

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waipu.tv Perfect Plus mit dem passenden 4K-Stick kostet im Monat 8 Euro. Hier müsst ihr euch allerdings fest für ein Jahr lang binden, während die anderen Tarife monatlich kündbar sind. Alternativ könnt ihr jedoch auch Perfect Plus derzeit vergünstigt für 24 Monate buchen. Bei dieser langen Vertragsbindung sollt ihr dann 6 Euro im Monat zahlen.

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waipu.tv lockt euch mit 50 % Rabatt auf seine Bundles.

waipu.tv hat sogar auch die Preise seiner Kombiangebote mit den Streaming-Diensten Disney+ und Netflix gesenkt. Dadurch zahlt ihr für die Pakete teilweise weniger, als würdet ihr die Streaming-Dienste einzeln buchen. Beispielsweise kostet das Bundle mit waipu.tv und Netflix Premium inkl. 4K, HDR, Dolby Vision und Dolby Atmos derzeit nur 16,74 Euro im Monat – und ist monatlich kündbar.

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Bestandskunden müssen bei den Deals nicht komplett außen vor bleiben. Wer in ein höherwertiges Paket wechselt oder ein Jahrespaket buchen mag, um sich länger zu binden, profitiert ebenfalls von den Rabatten. Man sollte sich natürlich genau vor der Buchung überlegen, ob man waipu.tv und die jeweiligen Streaming-Dienste wirklich ausreichend nutzen wird. Dann sind die Bundles aber durchaus attraktiv.

So gibt es zum Beispiel waipu.tv Perfect Plus im Paket mit Disney+ Premium, also mit 4K, HDR10, Dolby Vision und Dolby Atmos für 13,74 Euro im Monat. Wer sich direkt ein Jahr bindet, zahlt sogar nur 12 Euro im Monat. Wir wünschen da viel Spaß beim Stöbern!

Geekom auf der IFA 2025: Neuer A9 Mega Mini-PC und erste GeekBook-Laptops enthüllt

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Der Spezialist für Mini PCs Geekom präsentiert drei neue Produkte auf der IFA 2025. Neben dem High Performance Mini-PC A9 Ultra für kreative Arbeiten und Gaming wagt wurden auch zwei Laptops/Ultrabooks mit den Namen Geekbook X14 Pro und X16 Pro angekündigt.

Am Stand von Geekom ist uns als Erstes der neue A9 Mega „Mini PC“ ins Auge gestochen. Denn das Modell wirkt wie der erwachsene Bruder des A9 Max den wir erst vor Kurzem für euch testen durften. Wobei sich die Geräte lediglich im äußerlichen Design etwas gleichen, denn was das Innenleben und die Ausstattung betrifft, könnten die beiden Mini PCs nicht unterschiedlicher sein. Laut Kickstarter-Kampagne von Geekom handelt es sich beim A9 Mega um den „stärksten Mini PC der Welt“. Und wenn man sich die Spezifikationen durchliest, könnte diese Aussage sogar zutreffen.

Komplett neu gedacht: Der Geekom A9 Mega High-Performance-PC

Der Geekom A9 Mega ist mit 17 x 17 x 7 cm etwas wuchtiger. Die Leistung ist im Vergleich zur Größe jedoch verhältnismäßig hoch!
Der Geekom A9 Mega ist mit 17 x 17 x 7 cm etwas wuchtiger. Die Leistung ist im Vergleich zur Größe jedoch verhältnismäßig hoch!

Ich hatte das Vergnügen, mit dem Entwickler des A9 Mega zu sprechen, der mir die Vision dieses leistungsstarken Mini PCs nähergebracht und mir die wichtigsten Unterschiede zu einem der „klassischen“ Geekom Mini PCs erklärt hat. Die Basis bildet ein Chassis, welches komplett aus Aluminium gefertigt wurde und ein neues Konzept für das Lüfterdesign einführt, mit Lüftungsschlitzen, die kreisförmig an der Unterseite des A9 Mega angeordnet sind. Ein dualer Turbinen-Lüfter und ein neu gestaltetes Kühlerelement aus Kupfer mit ausladenden Kühlrippen sorgen für eine optimale Belüftung des gesamten Systems. Vielleicht bekommen wir das „Twin-Turbinen-Konzept“ auch irgendwann für die regulären Mini-PCs präsentiert. Geekom tauft das Konstrukt übrigens „IceBlast 5.0“, welches die High-End-Komponenten des Mini-PCs auf Temperatur-Kurs hält.

Die Anschlüsse des Geekom A9 Mega auf der Rückseite des "Mini PCs".
Die Anschlüsse des Geekom A9 Mega auf der Rückseite des „Mini PCs“.

Denn diese haben es wirklich in sich. Als Basis dient die AMD Ryzen AI Max+ Prozessoreinheit mit 16 Rechenkernen, maximal 32 Threads und einer maximalen Taktrate von 5.1 GHz. Dieser CPU steht eine Radeon 8060S AI Grafikeinheit zur Seite, die eine AI-Performance von bis zu 50 TOPS erreichen soll. Bei der CPU/GPU handelt es sich übrigens um eine der leistungsstärksten mobilen Prozessoreinheiten am Markt. Und mit 140 Watt TDP steht den Prozessoren auch ausreichen Power zur Verfügung, damit diese ihre Performance voll ausleben können.

A9 Mega liefert Gaming-Performance einer RTX 3060

Black Myth: Wukong in 1080p mit aktiviertem Raytracing lief butterweich auf dem Geekom A9 Mega
Black Myth: Wukong in 1080p mit aktiviertem Raytracing lief butterweich auf dem Geekom A9 Mega

Dazu gesellen sich blitzschnelle 128 GB LPDDR5-Speicher mit 8.000 MHz die fest auf dem Mainboard verlötet sind, um einen optimalen Austausch zwischen Prozessor und Arbeitsspeicher zu gewährleisten. Zuletzt haben wir dann noch eine NVMe SSD mit 2 TB-Speicherkapazität, welche auf bis zu 4 TB aufgewertet werden kann. Es stehen sogar zwei blitzschnelle M.2 2280 PCIe Gen4 x4-Steckplätze bereit, um zwei Speichereinheiten in ein Raid 0 oder Raid 1 einzubinden. Diese Konfiguration soll eine Gaming-Leistung wie eine Geforce RTX 3060 erreichen oder eine KI-Leistung einer RTX 4070. Wir konnten das System kurz mit „Cyberpunk 2077“ und „Black Myth: Wukong“ in 1080p mit aktiviertem Raytracing antesten und alles lief butterweich.

Kickstarter-Kampagne ist großer Erfolg

Spezifikationen des Geekom A9 Mega im Detail
Spezifikationen des Geekom A9 Mega im Detail
<strong>HIER KLICKEN!</strong> Kickstarter-Kampagne des Geekom A9 Mega HIER KLICKEN! Kickstarter-Kampagne des Geekom A9 Mega

Der erste Performance-Eindruck ist schon einmal gelungen. Und wenn man sich dann noch die Verbindungsmöglichkeiten durchliest, mit fünf USB 3.2-Anschlüssen (Typ-A und Typ-C), zwei HDMI 2.1-Ports mit 48 Gbit/s, zwei USB 4-Anschlüssen mit 40 Gbit/s, zwei 2.5 Gbit/s Lan-Ports sowie WiFi 7 und Bluetooth 5.4, dann darf man doch mehr als gespannt sein auf dieses System. Und wie es sich gehört, ist Windows 11 Pro vorinstalliert. Doch was kostet ein solcher Ausnahme-PC? Die Kickstarter-Kampagne verlangt für das wie oben beschriebene System derzeit 1.899 Euro wobei über 110 Unterstützer bereits zugeschlagen und das angepeilte Ziel von insgesamt 100.000 Euro übertroffen haben.

Neue Laptops: GeekBook X14 Pro und GeekBook X16 Pro

Die ersten Laptops von Geekom, das GeekBook X16 Pro mit IPS-Display (links) und das GeekBook X14 Pro mit OLED-Panel (rechts)
Die ersten Laptops von Geekom, das GeekBook X16 Pro mit IPS-Display (links) und das GeekBook X14 Pro mit OLED-Panel (rechts)

Gehen wir von kompakter High-Performance über zu maximaler Mobilität: Denn Geekom hat auf der IFA 2025 seine ersten eigenen Laptop-Modelle vorgestellt. Diese hören auf die Modellbezeichnungen GeekBook X14 Pro und X16 Pro, welche sich lediglich in der Ausstattung der Diagonale und der Ausstattung des Displaypanels unterscheiden – und natürlich im Formfaktor / Gewicht. Während das GeekBook X14 Pro auf ein 14 Zoll 2.8K OLED-Display setzt und gerade einmal 999 Gramm auf die Waage bringt (AbmessungeN: 311 x 215 x 17 mm), wartet das GeekBook X16 Pro mit einem 16 Zoll 2.5K IPS-Display auf und wiegt 1.299 Gramm (Abmessungen: 354 x 249 x 15 mm). Beide Modelle wirken nicht nur sehr kompakt, sie fühlen sich auch sehr leicht und angenehm an.

Insgesamt waren wir mit der Verarbeitungsqualität und Haptik der ersten Ultrabooks von Geekom doch sehr angetan. Der Aluminium-Body ist anscheinend mit einem Coating überzogen, welches Fingerabdrücken keine Chance lässt. Auch der Druckpunkt und die Haptik der Tastatur sind klasse. Die Tasten sind auch hintergrundbeleuchtet. Übrigens: Das GeekBook X16 Pro hat eine Tastatur inkl. Nummernpad, welche beim GeekBook X14 Pro aufgrund des Formfaktors nicht realisiert werden konnte. Das Display lässt sich stufenlos verstellen, lässt sich mit einem Finger aufklappen und hat einen geringen Wackelfaktor. Insgesamt erinnert uns die hochwertige Verarbeitung der GeekBooks an Konkurrenzgeräte wie die Dell XPS-Serie, nur eben nicht so schwer.

Gute Ausstattung, Akku mit wenig Gewicht

Das GeekBook X14 Pro überrascht mit einem Gewicht von unter 1 kg, genau genommen 999 Gramm.
Das GeekBook X14 Pro überrascht mit einem Gewicht von unter 1 kg, genau genommen 999 Gramm.

Mobil arbeiten lässt es sich mit den vorgegebenen Spezifikationen sicherlich gut. Man hat die Wahl zwischen einem Intel Core Ultra 5 225 oder Intel Core Ultra 9 285H welche mit 32 GB LPDDR5-Arbeitsspeicher mit 7.500 MHz flankiert werden. Als Speichermedium kommt eine 1 TB M.2 2280 PCIe Gen4 x4 NVMe SSD zum Einsatz. Das geringe Gewicht geht auch auf den 70 Wh Akku zurück, welcher dank der geringen TDP-der Prozessoren, die nur um die 35 Watt saugen, gut durchhalten sollte. Bei den Anschlussmöglichkeiten muss man sich mit einem HDMI 2.0-Ausgang, zwei USB 4.0-Ports Typ-C (40 Gbit/s) und einem kombinierten Kopfhörer-/Mikrofon-Anschluss begnügen. Es gibt an der Seite zudem einen Off-Schalter für die integrierte Kamera. Also ein Hardware-Off sozusagen.

Komplettes Line-Up von Geekom auf der IFA 2025 ausgestellt
Komplettes Line-Up von Geekom auf der IFA 2025 ausgestellt

Wir haben dem Mitarbeiter auch schon einen Preis entlocken können. Diesen sollte man aktuell eher als Richtlinie sehen. Beide Laptops sollen für unter 1.000 Euro, also ggf. 999 Euro, angeboten werden. Die ausgleichende Preisdifferenz zwischen den Geräten ergibt sich aus der unterschiedlichen Ausstattung der Bildschirme. Wir gehen davon aus, dass die 999 Euro für die Variante mit dem Ultra 5 225H gelten. Die Version mit Intel Core Ultra 9 285H könnte somit teurer ausfallen. Die Laptops sind übrigens für das letzte Quartal 2025 geplant.

Am Stand von Geekom wurden zudem natürlich deren Bestseller ausgestellt, die wir zum größten Teil bereits testen durften. Von einem extrem günstigen Air 12 Lite, über einen der Bestseller IT12 (2025 Edition) bis zu den Premium-Geräten wie dem A9 Max oder XT13 Pro war eigentlich alles ausgestellt.

Philips bringt Android TV 14 auf ältere Smart-TVs

Philips bringt aktuell per OTA-Update Android TV 14 auf viele seiner Smart-TVs. Zuvor musste die Aktualisierung per USB zugespielt werden.

Update (09.09.2025)

TP Vision bzw. Philips hat das OTA-Update bereits wieder gestoppt, da es Probleme mit der VRR-Darstellung und der CEC-Konformität gegeben hat. Wann die Verteilung wieder aufgenommen wird, ist derzeit offen.

Originalartikel:

Das Update erreicht ausgewählte Smart-TVs der Marke Philips aus den Jahren 2023 und 2024. Die Fernsehgeräte sind ursprünglich noch mit Android TV 12 auf den Markt gekommen. Die neueren Smart-TVs von 2025 benötigen die Aktualisierung hingegen nicht. Sie sind direkt mit Android TV 14 auf den Markt gekommen.

Android TV 14 ist ein eher kleines Update

Zu erwähnen ist, dass Google Android TV, das auch für Google TV als technischer Unterbau dient, inzwischen auf einen 2-Jahres-Rhythmus umgestellt hat. Deswegen wird es zum Beispiel gar kein Android TV 15 geben. Stattdessen springt der Anbieter direkt zu Android TV 16. Wer nun ein kompatibles Modell von Philips sein Eigen nennt, sollte die Aktualisierung auf Version 14 jedenfalls jetzt oder schon bald als OTA-Update direkt am Gerät erhalten.

Der Philips OLED809 4K OLED TV und die Unterschiede zur OLED819, OLED849, OLED859 und OLED889-Serie
In puncto Gaming liefert der Philips OLED809 eine Vollausstattung inkl. VRR, ALLM und 144Hz

Android TV dient als technisches Fundament für Google TV. Letzteres ist streng genommen nämlich kein Betriebssystem, sondern nur eine spezielle Oberfläche. In den letzten Monaten ist Google dabei verstärkt dazu übergegangen, neue Funktionen eher durch serverseitige Aktualisierungen zu implementieren, statt sich auf größere Updates zu verlassen. Allerdings könnte Google TV generell vor einer ungewissen Zukunft stehen, da die Plattform wohl bislang nur Verluste macht.

Diese Smart-TVs von Philips erhalten Android TV 14

Wir können euch jedenfalls verraten, welche Smart-TVs von Philips aktuell mit Android TV 14 versorgt werden. Dabei ist die Marke Philips bzw. der Hersteller dahinter, TP Vision, nicht der erste Anbieter, welcher die Aktualisierung ausrollt. Auch Sony hat z. B. einige ältere Modelle bereits im August 2025 nachträglich damit bestückt.

Folgende Smart-TVs von Philips erhalten Android TV 14 per OTA-Update:

2024

  • Philips OLED959
  • Philips OLED909
  • Philips OLED809 (OLED819, OLED849, OLED859, OLED889)

2023

  • Philips OLED908
  • Philips OLED808 (OLED818, OLED848, OLED888)
  • Philips OLED708 (OLED718)
  • Philips PUS8808 (PUS8818, PUS8848, PUS8888)
  • Philips PUS8508 (PUS8518, PUS8548, PUS8558)

Dolby Vision 2: LG zeigt kein Interesse, Sony und TCL deuten Pläne an

Dolby Vision 2 soll dynamisches HDR aufs nächste Level bringen. Doch die Hersteller reagieren zunächst eher mit Zurückhaltung.

Bei der Ankündigung von Dolby Vision 2, das unter anderem die Berücksichtigung des Umgebungslichts von Dolby Vision IQ aufgreift, aber auch die Bewegungsdarstellung optimieren kann, geben sich die TV-Hersteller auf der IFA 2025 zunächst zurückhaltend. Zwar konnte Dolby Hisense bereits als Partner bestätigen, doch die beiden führenden Anbieter bleiben offenbar außen vor. Samsung hat mit Dolby Vision ja ohnehin nichts am Hut. Doch auch LG hat nun erklärt, dass man aktuell keinerlei Pläne zur Unterstützung von Dolby Vision 2 habe.

Warum zaudern die Hersteller bei Dolby Vision 2?

LG hat dabei auch Upgrades für bereits veröffentlichte TVs ausgeschlossen. So erklärt der südkoreanische Hersteller, dass Dolby Vision 2 auch aus Sicht von LG neue Hardware voraussetze. Updates für bereits erhältliche Smart-TVs seien daher gar nicht möglich – bei keinem Hersteller. TCL wiederum hat Dolby Vision 2 offenbar ins Auge gefasst, wollte sich aber nicht konkret dazu äußern.

Hisense ist mit seinen RGB-Mini-LED-TVs der erste Partner für Dolby Vision 2.
Hisense ist mit seinen RGB-Mini-LED-TVs der erste Partner für Dolby Vision 2.

Hisense wiederum will Dolby Vision 2 über einige seiner aktuellen Flaggschiff-TVs unterstützen, welche bereits über die notwendige Technik verfügen sollen. Für welche TVs das konkret gilt, ist aber immer noch offen. Bestätigt ist es bisher nur für den RGB-Mini-LED-TV UX116 RGB mini-LED TV.

Sony bleibt zu Dolby Vision 2 vage

Sony hat im Rahmen der IFA 2025 die Wichtigkeit der Partnerschaft mit Dolby betont und dass man sich natürlich im Gespräch bzgl. Dolby Vision 2 befinde. Weitere Aussagen ließen sich die Japaner aber nicht abringen. Zu LG Aussagen rund um Upgrades haben im Übrigen die Kollegen von Tech Radar auf der IFA 2025 nachgebohrt. Offenbar liegt in den Aussagen Wahrheit, es gibt aber auch Fälle, in denen nachträgliche Updates für Dolby Vision 2 durchaus möglich sind.

Das Dolby Vision 2 Logo
Das Dolby Vision 2 Logo

Das ist wohl immer dann der Fall, wenn der MediaTek Pentonic 800 verbaut worden ist. Denn jener Chip enthält bereits die notwendige Hardware. Allerdings könnte es auch da Stolpersteine bei den Hard- und Software-Kombinationen geben, sodass sich keine finalen Aussagen treffen lassen. Eine Hürde dürfte aber auch sein, dass es erst einmal Inhalte mit Dolby Vision 2 geben muss. Solange das nicht der Fall ist, dürfte die Motivation der TV-Hersteller, Geld und Zeit in Updates zu investieren, äußert gering ausfallen.

HiFi Frame auf der IFA 2025: Samsung macht einen auf Bang & Olufsen (mit Video)

Auf der IFA 2025 hat Samsung gemeinsam mit Canvas den HiFi Frame vorgestellt. Damit eifert man gewissermaßen Bang & Olufsen nach – auch preislich.

Wer nun denkt, bei dem HiFi Frame würde es sich um einen Ableger der Lifestyle-TVs der Reihe The Frame handeln, der irrt. Vielmehr handelt es sich um eine Mischung aus Soundbar, TV-Ständer und Designobjekt. Das erinnert insgesamt, auch optisch, an verschiedene Premium-TVs von Bang & Olufsen. Das ist vielleicht kein großes Wunder, denn wie Bang & Olufsen stammt auch Samsungs Partner Canvas aus Dänemark.

HiFi Frame beeindruckt weniger technisch als optisch

Der HiFi Frame ist im Grunde eine Ummantelung mit integrierter Soundbar für die Lifestyle-TVs der Reihe The Frame und The Frame Pro mit Diagonalen von 55 bis maximal 85 Zoll. Allerdings sollen diese Gehäuse wohl auch an verschiedene Neo QLED 4K bzw. 8K passen. Die Zielgruppe des HiFi Frame sind aber weniger Technik-Enthusiasten und mehr Designfetischisten. Denn Audiophile dürften kaum mit der verbauten Soundbar mit zwei 6,5-Zoll-Woofern und zwei 5×8-Zoll-Passivradiatoren von SB Acoustics zufrieden sein.

Der HiFi Frame ist ein Accessoire für verschiedene Smart-TVs von Samsung.
Der HiFi Frame ist ein Accessoire für verschiedene Smart-TVs von Samsung.

Dabei könnt ihr auswählen, ob ihr den HiFi Frame auf einem Ständer platziert, einfach gegen die Wand lehnt oder aufhängt. Für Sound stecken im Inneren auch noch vier voneinander unabhängige Verstärker. Spatial-Sound will man durch Bacch 3D als Optimierung gewährleisten. Die Specs werden durch Signalverarbeitung durch einen Burr-Brown-DAC und DSP erledigt. Wir gehen allerdings stark davon aus, dass ihr mit einer beliebigen Soundbar der Oberklasse und erst recht einem Einstiegs-AVR-System am Ende einen besseren Klang erzielt. Schließlich fehlen hier ein externer Subwoofer oder Rear-Speaker.

HiFi Frame: Luxuspreise für das Design

Wie schon erwähnt, sind hier aber weniger technikaffine Anwender oder Enthusiasten die Zielgruppe und mehr gut betuchte Designliebhaber. So nutzt man für die Gehäuse je nach gewähltem Modell Holz aus Eiche, Walnuss oder Mahagoni und will auch mit der Verwendung des Akustikstoffs Kvadrat punkten. Immerhin: Der HiFi Frame von Samsung und Canvas unterstützt auch den Anschluss analoger Plattenspieler sowie HDMI eARC, Apple AirPlay 2, Google Cast, Spotify Connect, Tidal Connect und Roon.

Der HiFi Frame lässt sich auch an der Wand aufhängen.
Der HiFi Frame lässt sich auch an der Wand aufhängen.

Nicht nur in Sachen Design, auch in Bezug auf die Preise nehmen sich Canvas und Samsung ein Beispiel an Bang & Olufsen. Bereits die Variante für TVs mit 55 Zoll Diagonale kostet schlappe 5.000 Euro. Wer sogar auf die Variante für Fernseher mit 85 Zoll blickt, soll aber bitte 10.000 Euro auf den Tisch legen. Den passenden Smart-TV müsst ihr wohlgemerkt separat erwerben.