Start Blog Seite 17

GEEKOM GeekBook X16 Pro Ultrabook: Intel U9, 32GB RAM und 2TB SSD mit 18% Rabatt – günstiger als Prime Day

0

GEEKOM GeekBook X16 Pro Laptop jetzt mit 18% Rabatt: Das 16-Zoll-Notebook mit Intel Core Ultra 9 185H, 32 GB RAM und 2 TB SSD fällt dank Rabattcode FEX1618F auf nur noch 1.188,18 Euro. Besonders spannend: Der Deal soll bereits unter dem erwarteten Prime-Day-Preis liegen.

GEEKOM startet eine neue Deal-Aktion für das GeekBook X16 Pro. Im Fokus steht die starke Konfiguration mit Intel Core Ultra 9 185H, 32 GB LPDDR5x RAM und 2 TB SSD – ein leistungsstarkes Notebook für produktives Arbeiten, Multitasking, Homeoffice, kreative Workflows und den mobilen Alltag. Besonders interessant: Mit dem Rabattcode FEX1618F spart ihr direkt 18 Prozent. Damit sinkt der Preis von regulär 1.449 Euro auf nur noch 1.188,18 Euro. Hier geht’s direkt zum Deal:

18% Rabattcode für geekom.de

FEX1618F (Nur gültig für das GeekBook X16 Pro)

<strong>Klicken!</strong> GEEKOM GeekBook X16 Pro auf Geekom.de Klicken! GEEKOM GeekBook X16 Pro auf Geekom.de

Gerade für Nutzer, die viel Leistung in einem mobilen Format suchen, ist das GEEKOM GeekBook X16 Pro eine spannende Option. Neben der starken Grundausstattung punktet das Notebook mit einem 16 Zoll großen IPS-Display im produktiven 16:10-Format, einer 2.5K-Auflösung von 2.560 x 1.600 Pixeln und einer 120-Hz-Bildwiederholrate. Damit eignet sich das GeekBook X16 Pro nicht nur für klassische Office-Aufgaben, sondern auch für längere Arbeitssessions mit Tabellen, mehreren Fenstern, Bildbearbeitung oder Medienwiedergabe.

Ein ausgeklügeltes Lüfterkonzept hält das Geekbook X16 Pro Ultrabook schön kühl, unter anderem den ultraschnellen LPDDR5-RAM und die 2 TB SSD.
Ein ausgeklügeltes Lüfterkonzept hält das Geekbook X16 Pro Ultrabook schön kühl, unter anderem den ultraschnellen LPDDR5-RAM und die 2 TB SSD.

Auch bei Mobilität und Alltagstauglichkeit setzt GEEKOM auf eine gehobene Ausstattung. Das Notebook wiegt nur rund 1,3 Kilogramm, besitzt ein Gehäuse aus Magnesiumlegierung und bringt einen 77-Wh-Akku samt kompaktem 65-W-GaN-Schnellladegerät mit. Praktisch sind außerdem USB4, HDMI 2.0, ein MicroSD-Kartenleser, Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.4 sowie der Fingerabdrucksensor im Power-Button. Für Video-Calls, kreatives Arbeiten und lange Office-Tage ist das GeekBook X16 Pro damit breit aufgestellt.

Besonders spannend ist der Zeitpunkt der Aktion: Der Rabattcode FEX1618F ist vom 16. Juni bis 22. Juni gültig und soll das GEEKOM GeekBook X16 Pro bereits vor dem offiziellen Prime Day besonders attraktiv machen. Laut GEEKOM wird erwartet, dass dieser 18%-Deal sogar günstiger ausfällt als der kommende Prime-Day-Angebotspreis für das Notebook. Wer also nicht bis zur Prime-Day-Aktion warten möchte, bekommt hier bereits vorab einen stark reduzierten Preis für die große Intel-U9-Konfiguration.

18% Rabattcode für geekom.de

FEX1618F (Nur gültig für das GeekBook X16 Pro)

<strong>Klicken!</strong> GEEKOM GeekBook X16 Pro auf Geekom.de Klicken! GEEKOM GeekBook X16 Pro auf Geekom.de

Spezifikationen GEEKOM GeekBook X16 Pro (Intel U9 / 32GB / 2TB):

Die wichtigsten Features und Spezifikationen des Geekbook X16 Pro Ultrabook / Laptop auf einen Blick!
Die wichtigsten Features und Spezifikationen des Geekbook X16 Pro Ultrabook / Laptop auf einen Blick!
Modell: GEEKOM GeekBook X16 Pro
Geräteklasse: 16-Zoll-Ultrabook / Notebook
Prozessor: Intel Core Ultra 9 185H
CPU-Kerne / Threads: 16 Kerne / 22 Threads
Max. Turbo-Takt: bis zu 5,1 GHz
Grafikeinheit: Intel Arc Grafik
KI-Beschleunigung: Intel AI Boost NPU
Arbeitsspeicher / RAM: 32 GB LPDDR5x
SSD: 2 TB M.2 PCIe Gen4 SSD
Display: 16 Zoll IPS-LCD, 16:10
Auflösung: 2.560 x 1.600 Pixel
Bildwiederholrate: 120 Hz
Webcam: 2 MP Webcam mit Privacy-Shutter
Anschlüsse: 1x USB 4.0 Type-C, 1x USB-C 3.2, 2x USB-A 3.2, 1x HDMI 2.0,
MicroSD-Kartenleser, 3,5-mm-Audio
Konnektivität: Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.4
Akku: 77 Wh
Netzteil: 65 W GaN PD Type-C Schnellladegerät
Sicherheit: Fingerabdrucksensor im Power-Button, TPM 2.0
Betriebssystem: Windows 11 Pro
Gehäuse: Magnesiumlegierung
Gewicht: ca. 1.299 g
Regulärer Preis: 1.449 Euro
Rabatt: 18 Prozent
Preis mit Rabattcode: 1.188,18 Euro
Rabattcode: FEX1618F
Gültigkeit: 16. Juni bis 22. Juni

 

C-Seed Bugatti N1: Ein Fernseher, so teuer wie ein Sportwagen

C-Seed bringt einen neuen Fernseher auf den Markt, der purer Luxus ist. Der Micro-LED-TV kostet wohl so viel wie ein Eigenheim.

Technisch handelt sich dabei immer noch um den C-Seed N1, den es bereits seit 2022 gibt. Für die Neuauflage hat der Hersteller aus Österreich allerdings mit der Automarke Bugatti kooperiert. Primär hat sich deswegen das Design des Sockels verändert, in welchem der zusammenfaltbare Micro-LED-Bildschirm bei Nichtgebrauch verschwinden kann. Diese Base erinnert nun vage an einen Bugatti Tourbillon.

C-Seed Bugatti N1: Micro-LED für Millionäre

Grundsätzlich gibt es den C-Seed Bugatti N1 mit wahlweise 110 oder auch 137 Zoll Diagonale. Der Sockel kann mit verschiedenen Finishes erworben werden. Da besteht die Wahl aus den Farbvarianten Aventurine, Atlantic Blue, Liquid Silver und Palomino. Im Übrigen wirbt C-Seed auch für seine Technik Adaptive Gap Calibration. Die soll dafür sorgen, dass die Übergänge zwischen den fünf einzelnen Micro-LED-Modulen nicht sichtbar sind.

Der Sockel des C-Seed Bugatti N1 soll an Sportwagen erinnern.
Der Sockel des C-Seed Bugatti N1 soll an Sportwagen erinnern.

Für standesgemäßen Sound integriert C-Seed im Übrigen in den Micro-LED-TV Lautsprecher von Wisdom Audio. Gamer müssen allerdings zurückstecken. Der Fernseher bietet drei Anschlüsse für HDMI 2.0, aber kein HDMI 2.1. Als Spitzenhelligkeit nennt der Hersteller aus Österreich 1.000 Nits. Der native Kontrast liegt bei 30.000:1.

Preise nur auf Anfrage

C-Seed nennt keinen Preis für seinen Micro-LED-TV Bugatti N1. Den erfahrt ihr erst auf Anfrage. Dahinter steckt, dass ihr euch diesen Micro-LED-TV sowieso nicht leisten könnt, wenn ihr euch erst nach dem Preis erkundigen müsst. Denn schon die reguläre Version kostet ca. 265.000 Euro. Für die neue Bugatti-Version soll der Preis wohl bei rund 345.000 Euro liegen, munkelt man.

Solltet ihr ausreichend Geld übrig und einen standesgemäßen Platz für den C-Seed Bugatti N1 haben, dann ist eure Gelegenheit jetzt gekommen. Alle anderen warten vielleicht lieber etwas ab, bis Micro LED oder andere Next-Gen-Display-Technologien im Preis fallen.

GEEKOM A7 MAX R9 Gaming MINI PC: Jetzt mit 20% Rabatt und Bestpreisversprechen! – günstiger als zum Prime Day

0

GEEKOM A7 MAX R9 Gaming MINI PC jetzt mit 20% Rabatt: Der kompakte Mini-PC mit AMD Ryzen 9 7945HS, 16 GB RAM und 1 TB SSD fällt dank Rabattcode auf nur noch 615 Euro. Besonders spannend: Der Deal soll sogar unter dem offiziellen Prime-Day-Preis liegen – inklusive Preisgarantie mit doppelter Erstattung der Differenz, falls der Prime-Day-Preis doch günstiger ausfällt.

  • Jetzt 20% Rabatt auf den Geekom A7 Max R9 (2026-Edition) mit dem Gutscheincode „MEA720FF“.
  • Preisgarantie-Versprechen: Der Geekom A7 Max R9 wird auf geeekom.de zum Bestpreis angeboten.
  • Falls das Angebot zum Amazon Prime Day günstiger ausfallen sollte, erstattet Geekom die Differenz doppelt an Käufer zurück.

GEEKOM startet eine neue Deal-Aktion für den GEEKOM A7 MAX. Im Fokus steht die Konfiguration mit AMD Ryzen 9 7945HS, 16 GB RAM und 1 TB SSD – ein leistungsstarker Mini-PC für anspruchsvolle Office-Aufgaben, Multitasking, Homeoffice, Medienwiedergabe, kreative Workflows und sogar Gaming-Szenarien. Besonders interessant: Mit dem Rabattcode MEA720FF spart ihr direkt 20 Prozent. Damit sinkt der Preis von regulär 769 Euro auf nur noch 615 Euro. Hier geht’s direkt zum Deal:

20% Rabattcode für geekom.de

MEA720FF (Nur gültig für den Geekom A7 Max R9)

<strong>Klicken!</strong> Geekom A7 Max R9 auf Geekom.de Klicken! Geekom A7 Max R9 auf Geekom.de

Geekom A7 Max R9: Kompakt, leistungsstark und leise

Das robuste Metallgehäuse des Geekom A7 Max R9 (2026-Edition) schützt die hochwertigen Komponenten wie den schnellen DDR5-Speicher und die NVMe-SSD.
Das robuste Metallgehäuse des Geekom A7 Max R9 (2026-Edition) schützt die hochwertigen Komponenten wie den schnellen DDR5-Speicher und die NVMe-SSD.

Gerade für Nutzer, die viel Leistung auf möglichst wenig Raum unterbringen möchten, ist der GEEKOM A7 MAX eine spannende Option. Neben der starken Grundausstattung punktet der Mini-PC mit moderner Konnektivität, darunter USB4, Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.2 und Dual-2.5GbE-LAN. Auch beim Multi-Monitor-Einsatz zeigt sich der kompakte Rechner flexibel: Über die vorhandenen Display-Ausgänge lassen sich bis zu vier Bildschirme gleichzeitig ansteuern. Praktisch für Workstation-Setups, Homeoffice-Schreibtische oder Medienzentralen ist zudem das kompakte Aluminium-Gehäuse, das den A7 MAX hochwertig wirken lässt und trotzdem wenig Platz benötigt.

Bestpreis oder ihr bekommt die doppelte Differenz erstattet!

Besonders spannend ist der Zeitpunkt der Aktion: Der Rabattcode MEA720FF ist vom 15. Juni bis 30. Juni gültig und soll den Preis des GEEKOM A7 MAX bereits vor dem offiziellen Prime Day besonders attraktiv machen. Laut GEEKOM wird erwartet, dass dieser 20%-Rabatt sogar niedriger ausfällt als der offizielle Prime-Day-Preis für den A7 MAX.

Besonders interessant ist das Bestpreis-Versprechen: Laut GEEKOM soll der aktuelle 20%-Deal für den GEEKOM A7 MAX bereits unter dem offiziellen Prime-Day-Preis liegen. Sollte der Mini-PC während der Prime-Day-Aktion im Juni 2026 dennoch günstiger angeboten werden als mit dem Rabattcode MEA720FF, will GEEKOM berechtigten Käufern die doppelte Preisdifferenz erstatten. Wer also vor dem Prime Day zuschlägt, soll laut Hersteller nicht schlechtergestellt werden – die genauen Bedingungen der Aktion gelten natürlich weiterhin.

20% Rabattcode für geekom.de

MEA720FF (Nur gültig für den Geekom A7 Max R9)

<strong>Klicken!</strong> Geekom A7 Max R9 auf Geekom.de Klicken! Geekom A7 Max R9 auf Geekom.de

Zusätzlich startet GEEKOM am 15. Juni seine offizielle Prime-Day-Kampagne. Im Rahmen der Aktion sollen alle Mini-PCs auf der offiziellen GEEKOM-Webseite mit 15 Prozent Rabatt erhältlich sein. Wer sich einen Überblick über die komplette Prime-Day-Auswahl verschaffen möchte, findet die Kampagnenseite hier:

<strong>HIER KLICKEN!</strong> Zur offiziellen GEEKOM Prime-Day-Kampagne HIER KLICKEN! Zur offiziellen GEEKOM Prime-Day-Kampagne

Hinweis: Die Prime-Day-Kampagnenseite wird laut GEEKOM zum Start der Aktion am 15. Juni automatisch mit den Details der Prime-Day-Kampagne 2026 aktualisiert.

Spezifikationen GEEKOM A7 MAX (R9-7940HS / 16GB / 1TB):

Die wichtigsten Spezifikationen und Features des Geekom A7 Max R9 2026-Edition auf einen Blick!
Die wichtigsten Spezifikationen und Features des Geekom A7 Max R9 2026-Edition auf einen Blick!
Modell: GEEKOM A7 MAX
Prozessor: AMD Ryzen 9 7940HS
CPU-Kerne / Threads: 8 Kerne / 16 Threads
Max. Boost-Takt: bis zu 5,2 GHz
Grafikeinheit: AMD Radeon 780M
Arbeitsspeicher / RAM: 16 GB DDR5
Max. RAM-Ausbau: bis zu 64 GB
SSD: 1 TB M.2 PCIe Gen 4 SSD
Anschlüsse: 2x USB 4.0, mehrere USB-A-Ports, 2x HDMI, 2x 2.5 Gbit LAN, SD-Kartenleser, 3,5-mm-Audio
Netzwerk: Dual 2.5GbE LAN, Wi-Fi 6E, Bluetooth 5.2
Monitor-Support: bis zu 4 Displays
Betriebssystem: Windows 11 Pro
Gehäuse: kompaktes Aluminium-Gehäuse
Regulärer Preis: 769 Euro
Rabatt: 20 Prozent
Preis mit Rabattcode: 615 Euro
Rabattcode: MEA720FF
Gültigkeit: 15. Juni bis 30. Juni

Amazon Prime: Über 130.000 Menschen nehmen an der Sammelklage teil

Amazon sieht sich mit einer Sammelklage rund um das Prime-Abo konfrontiert. Bereits 130.000 Menschen aus Deutschland nehmen teil.

Wichtig: Hier geht es nicht um die ebenfalls noch laufende Sammelklage rund um die Einführung von Werbung bei Prime Video. Für jene ist das Klageregister bereits geschlossen. Eine Urteilsverkündung wird aktuell für den 17. Juli 2026 erwartet. Es läuft aber noch eine weitere Sammelklage gegen Amazon, die sich um eine generelle Preiserhöhung bei Prime dreht.

Hat Amazon die Preise bei Prime widerrechtlich erhöht?

Das Muster ist jedoch ähnlich: Im Falle der Werbung hat Amazon ja nassforsch die Werbeunterbrechungen bei seinem Streaming-Dienst eingeführt, ohne die aktive Zustimmung der Kunden zu dieser Vertragsänderung einzuholen. Deswegen läuft aktuell der besagte Rechtsstreit. Und 2022 erhöhte der Konzern wiederum den Preis von Prime – auch hier ließ man aber bestehende Verträge einfach weiterlaufen.

Genau das ist nach Auffassung der Verbraucherzentrale NRW rechtswidrig gewesen. Amazon hätte die aktive Zustimmung der Abonnenten einholen müssen. Ohne aktive Zustimmung hätte der Milliardenkonzern die Vertragsverhältnisse nicht einfach verlängern dürfen, so die Verbraucherschützer. Entsprechend soll die Preiserhöhung rechtswidrig sein. Bestandskunden, die bereits vor der Erhöhung ein Abo unterhalten haben, könnten daher eine Erstattung erhalten.

So viel Geld könnte winken

2022 stieg der Preis für Amazon Prime von 69 auf 89,90 Euro im Jahr an. Das Monatsabo verteuerte sich von 7,99 auf 8,99 Euro im Monat. Betroffenen, die damals schon Kunden gewesen sind und es immer noch sind, könnten also Erstattungen von derzeit rund 60 Euro winken. Je nachdem, wie lange sich das Verfahren noch hinzieht, könnte es um mehr Geld gehen.

Das Klageregister ist noch geöffnet, Interessierte dürfen sich also immer noch eintragen, wenn sie die Voraussetzungen erfüllen. Zu beachten ist, dass es hier natürlich auch darum geht, Amazon aufzuzeigen, dass auch der milliardenschwere US-Konzern sich an geltendes Recht halten muss. Wie es richtig geht, zeigte zuletzt etwa Spotify. Der Musikstreaming-Dienst informierte Kunden vorab über Preiserhöhungen und forderte die aktive Zustimmung. Erfolgte jene nicht, lief der Vertrag eben aus. Genau so ist es rechtlich vorgesehen.

Sony entzieht etlichen AVR, Blu-ray-Playern und Soundbars die Online-Funktionen

Sony streicht vielen Audio- und Videoprodukten die Online-Features. Betroffen sind etwa AVR, Blu-ray-Player und Soundbars.

Bose hatte in diesem Jahr seinen Smart-Speakern der Reihe SoundTouch die smarten Funktionen gestrichen. Daran hat man sich bei Sony offenbar direkt einmal ein Beispiel genommen. So beendet der japanische Hersteller bei einer ganzen Reihe von Audio- und Videoprodukten die Unterstützung für die Online-Dienste.

Sony macht AVR, Soundbars und Wireless-Speaker plötzlich „dumm“

Sony entschuldigt sich zwar für die Umstände, was diesen Schachzug aber natürlich nicht gerade besser macht. Eine Begründung verschweigt der Hersteller, doch die kann man sich denken. Da es sich um ältere AV-Receiver, Soundbars, Wireless-Speaker und Co. handelt, war dem Anbieter angesichts schwindender Nutzerzahlen wohl schlichtweg der weitere Betrieb der Server zu teuer. Bestandskunden lässt man so im Regen stehen.

Stichtag ist der 17. November 2026. Ab jenem Datum werden die Online-Dienste an den betreffenden Geräten nicht mehr funktionieren. Deswegen streicht man auch die entsprechenden Icons aus den Menüs – und das ab dem 18. November 2026. Betroffen sind davon folgerichtig Online-Dienste wie Amazon Prime Video, Netflix, Pandora, Slacker Radio, Vudu aber auch Spotify und Google Cast.

Der Willkür der Hersteller ausgesetzt

Am Ende handelt Sony hier aus wirtschaftlichem Kalkül. Wer unzufrieden ist, dem bleibt nur zu neueren Geräten zu wechseln. Kernfunktionen der gekauften Produkte bleiben aber natürlich erhalten. Das heißt, die AV-Receiver ermöglichen natürlich weiterhin Surround-Sound, die Soundbars erklingen weiterhin und auch die Blu-ray-Player spielen weiterhin Discs ab. Doch auf die smarten Online-Funktionen müsst ihr fortan verzichten.

Welche Geräte konkret betroffen sind? Das hat Sony schon verraten, weswegen wir unten die Listen mit euch teilen.

Audio- und Mikrokomponentensysteme

  • CMT-MX700NI
  • HAP-S1
  • HAP-Z1ES
  • MAP-S1
  • NAC-SV10

AV-Receiver

  • STR-DA1800
  • STR-DA2800ES
  • STR-DA3700ES
  • STR-DA5700ES
  • STR-DA5800ES
  • STR-DN1020
  • STR-DN1030
  • STR-DN1040
  • STR-DN1050
  • STR-DN1060
  • STR-DN1070
  • STR-DN1080
  • STR-DN840
  • STR-DN850
  • STR-DN860
  • STR-ZA810ES

Blu-ray-Player

  • BDP-BX18
  • BDP-BX37
  • BDP-BX38
  • BDP-BX57
  • BDP-N460
  • BDP-S185
  • BDP-S270
  • BDP-S280
  • BDP-S370
  • BDP-S380
  • BDP-S390
  • BDP-S470
  • BDP-S480
  • BDP-S570
  • BDP-S580
  • BDP-S770
  • BDP-S780

Blu-ray Disc Home-Theater-Systeme

  • BDV-E280
  • BDV-E370
  • BDV-E470
  • BDV-E570
  • BDV-E580
  • BDV-E770W
  • BDV-E780W
  • BDV-E870
  • BDV-E880
  • BDV-F7
  • BDV-HZ970
  • BDV-IZ1000W
  • BDV-L600
  • BDV-T28
  • BDV-T57
  • BDV-T58

Media-Player

  • FMP-X10
  • SMP-N100
  • SMP-N200

Soundbars

  • HT-CT790
  • HT-CT800
  • HT-NT3
  • HT-NT5
  • HT-RT5
  • HT-ST5000
  • HT-ST9
  • HT-XT2
  • HT-XT3

Wireless-Speaker

  • SA-NS310
  • SA-NS410
  • SA-NS500
  • SA-NS510
  • SRS-X7

Streit mit Netflix eskaliert: Viele deutsche Synchronstimmen verweigern die Zusammenarbeit

Netflix liegt weiterhin mit deutschen Synchronsprechern im Clinch. Viele Sprecher verweigern inzwischen komplett die Zusammenarbeit.

Wir hatten schon über diesen Zwist berichtet. Letzten Endes geht es darum, dass die deutschen Synchronsprecher als Standard in neuen Verträgen einer Klausel zustimmen sollen, die es Netflix erlaubt, ihre Stimmaufnahmen für KI-Training zu verwenden – ohne zusätzliche Vergütung. Einige Sprecher haben sich dem ergeben, andere verweigern sich. Die Folgen sind für deutsche Zuschauer oder besser Zuhörer bereits spürbar.

Viele Hollywood-Schauspieler müssen bei Netflix ohne die bekannten Sprecher auskommen

So erhalten etwa die Schauspieler Russell Crowe, Jason Momoa, Gerard Butler und Jennifer Lopez in kommenden Produktionen neue Stimmen. Stammsprecher wie Martin Umbach, Matti Klemm, Anne Vielhaben und Natascha Geisler arbeiten aktuell nicht mehr mit Netflix zusammen. In sozialen Netzwerken haben die Sprecher ihre deutschen Fans bereits darauf eingestimmt, dass sie in kommenden Filmen und Serien ihre Stimmen bei Netflix nicht mehr hören werden.

Dabei verweisen die Synchronsprecher auf den aus ihrer Sicht künstlerischen Aspekt ihrer Arbeit, der durch künstliche Intelligenz ersetzt zu werden drohe. Ihrer Ansicht nach könne KI Stimmen zwar gut imitieren, nicht aber die menschliche Seele, die drohe, verloren zu gehen.

Kritiker deutscher Synchronisationen verweisen indes oft darauf, dass es bei Synchronisationen in erster Linie um eine Verständnishilfe und nicht um künstlerische Interpretationen gehe. Das Handwerk und eine möglichst originalgetreue Umsetzung sollten im Vordergrund stehen. Die ließe sich mutmaßlich sogar besser mit KI erreichen, wenn diese etwa die Originalstimmen der Darsteller übernehmen kann.

Netflix geht es ums Geld

Wirtschaftsunternehmen interessiert diese Debatte ehrlicherweise nicht, da geht es knallhart ums Geld. Und dass eine KI-Synchro günstiger wäre als eine mit menschlichen Sprechern, ist eindeutig. Insofern sind die Sorgen der Sprecher nachvollziehbar, die nicht aktiv und unentgeltlich noch dazu beitragen wollen, sozusagen das eigene Grab zu schaufeln.

Die Zukunft muss zeigen, ob KI langfristig menschliche Synchronsprecher ersetzen wird oder ob sich Vertriebe weiterhin Sprecher leisten können und wollen. Netflix jedenfalls will bisher nicht einlenken und hält an seiner Klausel fest.

Ultra HD Blu-ray: Darum ist sie als Massenmedium gescheitert

Die Ultra HD Blu-ray ist als Nachfolgerin von DVD und Blu-ray sowie als Massenmedium krachend gescheitert. Doch woran hat es eigentlich gelegen?

Im Grunde gibt es nicht die eine Ursache, an welcher die Ultra HD Blu-ray gescheitert ist. Doch realistisch gesehen, muss man festhalten: Während die DVD und die Blu-ray noch Massenmedien gewesen sind, die in fast jedem Wohnzimmer ihren Platz im Regal fanden, konnte die UHD Blu-ray nie diesen Sprung vollziehen. Mittlerweile ist sie in erster Linie ein Nischenmedium für Technik-Enthusiasten und Sammler.

UHD BD belegt eine Nische im Heimkino-Markt

Die Ultra HD Blu-ray ist zu einem unglücklichen Zeitpunkt auf den Markt gekommen: genau dann, als Streaming-Dienste endgültig auf Erfolgskurs kamen. Kaum ein Haushalt fühlte sich daher dazu gedrängt, teure Abspielgeräte im Wert von 200 bis 300 Euro für die 4K-Discs zu kaufen, wenn mit einem 30 Euro teuren Streaming-Player via Netflix ebenfalls ein 4K-Film abgespielt werden konnte. Natürlich bietet Streaming niedrigere Bitraten und tendenziell Bild- und Tonqualität mit Kompromissen. Aber für die meisten Zuschauer ist Streaming „gut genug“.

So sitzen die meisten Menschen in ihrem Wohnzimmer ohnehin viel zu weit weg von ihren Einstiegs- und Mittelklasse-TVs, um den Unterschied zwischen einer Ultra HD Blu-ray und einem Streaming-Film zu sehen. Geschweige denn, um ihn beim Ton über die integrierten TV-Speaker zu hören. Die erhöhte Kompression stört den 0815-Zuschauer schlichtweg nicht. Schon gar nicht ist dieser bereit, 20 bis 30 Euro für eine Neuerscheinung auf Disc zu zahlen, wenn er dafür zwei Monate einen Streaming-Dienst mit vollem Katalog buchen kann.

Komfort schlägt Qualität

Die UHD Blu-ray ist auch am Komfortfaktor gescheitert: Streaming ist unheimlich bequem. App starten, Film aussuchen – los geht es. Weder muss eine Disc aus dem Regal gekramt werden noch muss sie in den Player eingelegt werden. Dazu ist der blitzschnelle Wechsel zwischen tausenden Filmen und Serien möglich.

Dazu kommt, dass UHD Blu-rays an technischen Mankos kranken. Etwa sind die Discs aufgrund der hohen Datendichte ungleich empfindlicher als Blu-rays, die zudem eine spezielle Beschichtung gegen Kratzer aufweisen. Viele Player stocken zudem oder frieren ein, wenn während der Filmwiedergabe von dem zweiten auf den dritten Layer gewechselt wird. Das lässt sich leider bei vielen Abspielgeräten reproduzieren.

Am Ende gibt es zudem ohnehin immer weniger Auswahl bei der Hardware und auch bei den Inhalten. Hersteller wie LG oder Samsung bieten gar keine UHD Blu-ray Player mehr an. Und Streaming-Anbieter wie Netflix denken gar nicht daran, das Gros ihrer Exklusivtitel auf Disc zu veröffentlichen. Serien wie „Stranger Things“ sind die Ausnahme und nicht die Regel.

Im Ergebnis ist die UHD Blu-ray aktuell in Bild- und Tonqualität zwar immer noch die beste Option, Filme und Serien zu genießen. Doch sie ist ein reines Premium-Produkt für Enthusiasten und Sammler. Ein Nachfolgemedium ist nicht geplant, sodass Streaming zwangsläufig die Zukunft gehört.

Fernsehgeräte werden trotz Inflation günstiger: Dafür zahlt ihr einen anderen Preis

Fernsehgeräte sind trotz der Inflation im Schnitt deutlich günstiger geworden. Doch das liegt daran, dass ihr an anderer Stelle einen hohen Preis zahlt.

Wie kann das sein: Alles wird teurer – dazu zählen Streaming-Dienste, Notebooks, Spielekonsolen und mehr. Das gilt erst recht seit der Speicherkrise, welche durch den KI-Hype ausgelöst worden ist. Doch eine Produktgruppe fällt trotz steigender Inflation, makroökonomischer Krisen und Kriege behäbig im Preis: Fernsehgeräte. So bekommt ihr beispielsweise aktuell die OLED-Flaggschiffe von LG, Samsung und Co. zu Preisen, die vor wenigen Jahren nur in Deals in der Mittelklasse erwartbar gewesen sind. Was steckt dahinter?

Ihr zahlt mit anderen Währungen als mit Geld

Stammleser ahnen es schon: Die Hersteller kassieren auch nach dem eigentlichen TV-Verkauf ab. Das funktioniert in der Regel nicht direkt über Geld, sondern über zwei andere „Währungen“: Aufmerksamkeit und Nutzungsdaten. So wertet man euer Nutzungsverhalten aus und monetarisiert die geballte Datenflut. Wie sehr euch die Smart-TVs dabei ausspionieren, haben bereits diverse Studien aufgezeigt. Teilweise werden mehrmals pro Sekunde im Hintergrund Screenshots angefertigt.

ACR-Technologie: So sammeln LG und Samsung unbemerkt eure TV-Nutzungsdaten
ACR-Technologie: So sammeln LG und Samsung unbemerkt eure TV-Nutzungsdaten

Und auch die Werbeflut nimmt zu. Da ist kein Hersteller ein unbeschriebenes Blatt. Hisense experimentierte vor kurzem gar mit Werbespots, die beim Wechsel des HDMI-Eingangs aufploppen. Aber auch LG, Samsung oder Partner von Google TV und Fire TV sind nicht verlegen, Eiscreme-Werbung, bezahlte „Empfehlungen“ und anderen Ramsch auf euren Homescreen zu hieven. Auch Werbung bei aktivierten Bildschirmschonern ist schon aufgetaucht.

Werbung auf dem Smart-TV? – Ihr könnt euch wehren

Letzten Endes ist das Handeln der Hersteller sogar verständlich: Der Konkurrenzdruck ist in diesem Markt so groß, dass es sich im Grunde kein Anbieter leisten kann, die Preise einfach zu erhöhen. Beispielsweise wächst auch in Europa der Druck auf LG und Samsung durch chinesische Anbieter wie Hisense und TCL. Panasonic und Sony haben gewissermaßen bereits kapituliert. So gibt Panasonic seine TV-Sparte in die Hände von Skyworth, während Sony ein Joint-Venture mit TCL gründet.

Und wenn man die Verkaufspreise schwerlich anziehen kann, sucht man eben nach anderen Einnahmequellen wie Werbung und der Erhebung, Auswertung und dem Verkauf von Nutzungsdaten. Dank relativ strenger Datenschutzvorgaben in der EU bzw. Deutschland könnt ihr euch immerhin noch relativ gut dagegen wehren. Wühlt ihr tief in den Einstellungen eures Fernsehers, werdet ihr bei jedem Hersteller zumindest einige Optionen finden, um das Datensammeln und die Werbung einzuschränken.

Ein weiterer Weg liegt darin, euren Smart-TV nur für Updates online zu schicken. Offline ist das Gerät dann aufgeschmissen, was Werbung betrifft. Nutzt ihr ein eher datensparsames Gerät wie einen Apple TV 4K, vermeidet ihr schon einmal viel Werbung und Co. In den nächsten Jahren dürfte sich die Lage dabei allerdings zunehmend verschärfen. Weniger wird es mit der Werbung auf Homescreen und Co. also mit Sicherheit nicht mehr.

Google TV Streamer: Update verbessert die Smart-Home-Funktionen

Der Google TV Streamer erhält neue Smart-Home-Funktionen. So verfügt er jetzt über Support für Thread 1.4.

Thread 1.4 ist ein offener Standard fürs Smart-Home, der vor allem die Kommunikation unter den Geräten im Gegensatz zu vorherigen Versionen vereinfacht. So wird dafür gesorgt, dass sich alle Geräte mit Thread in einem Thread-Netzwerk vernetzen, statt eigene Süppchen zu kochen. Zudem enthält Version 1.4 die Möglichkeit, Netzwerk-Zugangsdaten per QR-Code zu teilen Auch das beherrscht der Google TV Streamer jetzt entsprechend.

Google TV Streamer unterstützt ab Werk Thread

Grundsätzlich hat der Google TV Streamer den Standard Thread ab Werk unterstützt. Dank Version 1.4 werden aber eben nun einige Kinderkrankheiten ausgemerzt. Neu ist beispielsweise auch die Möglichkeit, Thread over Infrastructure zu nutzen. Sind zwei Thread-Border-Router also zu weit voneinander entfernt, dann können sie Daten inzwischen auch per Wi-Fi oder Ethernet austauschen, um die Distanz zu bewältigen.

Ebenfalls sind schnellere Schaltungen via Thread 1.4 nutzbar. Nutzt du also das Smart-Home, um etwa mehrere Sensoren oder Leuchtmittel gleichzeitig an- oder auszuschalten, dann reagiert die Ansteuerung via Thread 1.4 wesentlich schneller. Das liegt an optimiertem Multicast-Routing. Auch da sollte der Google TV Streamer jetzt also als Schaltzentrale punkten.

Google TV Streamer: Immer noch ein guter Streaming-Player?

Der Google TV Streamer ist bereits 2024 auf den Markt gekommen – anno dazumal zum Preis von 119 Euro. Mittlerweile bietet Google den Streaming-Player mit Google TV aber bereits für 94 Euro an. Lohnen kann er sich auch heute noch, wenn ihr einen Player mit Thread 1.4, Google TV als Plattform und einem Ethernet-Port sucht. Zumal inzwischen auch KI-Funktionen wie Gemini Einzug halten.

Allerdings ist der Chip des Geräts natürlich in die Jahre gekommen. So war das verbaute MediaTek-SoC schon 2024 nicht unbedingt potent. Obendrein ist Google bei der Update-Versorgung des Google TV Streamers sehr träge geworden. Vor dem aktuellen Juni-Update tat sich z. B. ein volles halbes Jahr gar nichts. Dennoch kann er Player für euch eine solide Lösung sein, wenn ihr Wert auf den Play Store und Googles breites Ökosystem legt.

YouTube Premium wird teurer

YouTube Premium wird in Deutschland teurer. Auch das kostengünstige Lite-Abo ist bedauerlicherweise betroffen.

Google hat die Preiserhöhung nicht weiter groß angekündigt, sie greift aber ab sofort für Neukunden. Bestandskunden dürften ebenfalls bereits eine Benachrichtigung erhalten, sodass sie wohl ab dem nächsten Abrechnungszeitraum verstärkt zur Kasse gebeten werden. Dabei geht es in allen Abos von YouTube Premium, auch im Lite-Tarif, nach oben.

YouTube Premium: So hoch fallen die Preiserhöhungen aus

Das Single-Abo von YouTube Premium verteuert sich um 2 Euro. Es kostet also fortan statt 12,99 nunmehr 14,99 Euro im Monat. Zusätzlich gibt es noch ein Jahresabo für 149,99 Euro. Wer sich also länger bindet, kann etwas Geld einsparen. Das Familienabo verteuert sich wiederum um 4 Euro monatlich. Statt der bisherigen 23,99 Euro im Monat kostet es ab sofort 27,99 Euro. Für Studenten erhöht sich der Preis um 1,50 Euro – von 7,49 auf 8,99 Euro im Monat.

YouTube Premium wird durch die Bank weg teurer.
YouTube Premium wird durch die Bank weg teurer.

In allen bisher genannten Tarifen ist auch der Musikstreaming-Dienst YouTube Music enthalten. Dies gilt nicht für YouTube Premium Lite. Allerdings verteuert sich auch dieses Abo. Es ist im Preis um 1,50 Euro gestiegen. Kostete es bisher 6,49 Euro im Monat, so sind es ab sofort 7,99 Euro im Monat. Hier gibt es zudem nur eingeschränkte Werbefreiheit, denn in Musikvideos und Shorts gibt es weiterhin Unterbrechungen.

Lohnt sich YouTube Premium noch?

Die Preiserhöhungen mögen auf den ersten Blick moderat wirken, entsprechen aber prozentual je nach Tarif zwischen ca. 15 (YouTube Premium Single) bis 23 % (YouTube Premium Lite). Insofern langt Google hier durchaus ordentlich hin. Eine Begründung für die im Stillen durchgeführte Preiserhöhung liegt uns nicht vor. Vermutlich würde das Unternehmen gestiegene Betriebskosten und neue Funktionen, etwa durch KI-Einbindungen, als  Hintergrund anführen.

Ob sich YouTube Premium jetzt noch lohnt, liegt im Auge des Betrachters. „Günstig“ kann man das Ganze aber sicherlich nicht unbedingt nennen.