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Asus auf der CES 2025: Zwei neue QD-OLED-Monitore mit hohen Bildwiederholraten

Asus stellt auf der CES 2025 zwei neue QD-OLED-Monitore vor. Beide protzen mit hohen Bildwiederholraten.

Die beiden neuen Monitore gehören zu der Gaming-Marke von Asus, Republic of Gamers (ROG). Es handelt sich konkret um die Asus ROG Swift OLED PG27UCDM und Strix OLED XG27AQDPG. Gemeinsam ist beiden Modellen eine Diagonale von 27 Zoll und ein QD-OLED-Panel von Samsung Display der 4. Generation. Technische Abweichung gibt es bei den Auflösungen und Bildwiederholraten.

Asus ROG Swift OLED PG27UCDM: Mit 4K und 240 Hz

Da wäre eben der frische Asus ROG Swift OLED PG27UCDM, welcher auf seinen 27 Zoll Diagonale mit 4K bzw. 3.840 x 2.160 Pixeln auflöst und bis zu 240 Hz als Bildwiederholrate bewältigt. Um dies zu gewährleisten ist die Schnittstelle DisplayPort 2.1a mit bis zu 80 Gbps an Bord. Damit sticht man HDMI 2.1, das auf maximal 48 Gbps beschränkt ist, klar aus. Es ist auch ein USB-Hub integriert, der via USB-C auch externe Geräte mit 90 Watt aufladen kann.

Der Asus ROG Swift OLED PG27UCDM wartet mit einigen Mehrwerten auf.
Der Asus ROG Swift OLED PG27UCDM wartet mit einigen Mehrwerten auf.

Der PG27UCDM unterstützt zudem nicht nur HDR10, sondern auch Dolby Vision. Zudem liegt die Zertifizierung nach VESA DisplayHDR 400 True Black vor. Als VRR-Technik ist auch Nvidia G-Sync vorhanden. Asus gibt an, dass der PG27UCDM den DCI-P3-Farbraum zu 99 % abdeckt.

Asus ROG Strix OLED XG27AQDPG mit 500 Hz

Den ROG Strix OLED XG27AQDPG bewirbt Asus dann als „schnellste OLED-Monitor der Welt. Er löst zwar „nur“ mit 1440p auf, erreicht aber satte 500 Hz Bildwiederholrate mit seinem QD-OLED-Panel der 4. Generation. Beide Screens verfügen im Übrigen über Anti-Flicker-2.0-Technologie und Asus OLED Care Pro. Letzteres sorgt über einen Näherungssensor dafür, dass der Screen auf ein schwarzes Bild umstellt, sobald erkannt wird, dass sich kein Benutzer in der Nähe befindet. Das soll vor Einbrennen schützen.

Der Asus ROG Strix OLED XG27AQDPG kommt auf 500 Hz als Bildwiederholrate.
Der Asus ROG Strix OLED XG27AQDPG kommt auf 500 Hz als Bildwiederholrate.

Die Reaktionszeit beider QD-OLED-Monitore liegt bei 0,03 ms. Auch der neue Asus ROG Strix OLED XG27AQDPG deckt den Farbfraum DCI-P3 zu 99 % ab. Dieser Monitor ist jedoch nur für HDR10 gerüstet und beherrscht leider kein Dolby Vision. Die weiteren, technischen Eckdaten sind auch weiter unten in der Tabelle zu finden.

Die Preise und Erscheinungsdaten der beiden QD-OLEDs verschweigt Asus derzeit noch. Beide Gaming-Monitore gibt es auch auf der CES 2025 in Las Vegas zu bestaunen.

Spezifikationen der neuen Asus ROG OLEDs

Merkmal ROG Swift OLED PG27UCDM ROG Strix OLED XG27AQDPG
Bildschirmgröße 27 Zoll
Panel-Technologie QD-OLED der 4. Generation
Auflösung 4K (3840 x 2160) WQHD (2560 x 1440)
Bildwiederholfrequenz 240 Hz 500 Hz
Reaktionszeit 0,03 ms
Farbtiefe 10-Bit
Farbraum DCI-P3 99 %
HDR-Unterstützung Dolby Vision, HDR10, VESA DisplayHDR 400 True Black HDR10, Dynamic Brightness Boost
Anschlussmöglichkeiten DisplayPort 2.1a UHBR20, HDMI 2.1, USB-C mit 90 W Power Delivery, USB-Hub DisplayPort 1.4 mit DSC, HDMI 2.1
Anti-Flicker-Technologie ROG OLED Anti-Flicker 2.0
OLED Care Pro Ja
Neo-Proximity-Sensor Ja
Garantie 3 Jahre

Apple TV+: Streaming-Dienst ist am 4. und 5. Januar 2025 gratis

Apple spendiert zum Jahresbeginn 2025 ein Freebie: Ihr könnt den Streaming-Dienst Apple TV+ am Wochenende nämlich gratis nutzen.

Der Gratis-Zeitraum bei Apple TV+ beginnt laut Angaben des Unternehmens am 4. Januar 2025 und schließt auch den 5. Januar 2025 ein. Im Klartext könnt ihr also Samstag und Sonntag, eben das erste Wochenende dieses Jahres, gratis hereinschauen. Zu beachten ist, dass Neukunden aber auch eine Trial für sieben Tage ausprobieren können.

Apple TV+: Am Wochenende gratis auf allen kompatiblen Geräten

Bedauerlicherweise benötigt ihr auch für das Gratis-Wochenende bei Apple TV+ eine Apple ID. Immerhin könnt ihr dann an allen kompatiblen Endgeräten hereinschauen. Neben dem Apple TV 4K sind das etwa auch Smart-TVs von LG und Samsung oder der Google TV Streamer. Im Angebot findet ihr dabei etwa Serien wie „The Morning Show“, „Ted Lasso“ oder auch „Slow Horses“. Unter den Filmen sind Produktionen wie „Wolfs“ mit George Clooney und Brad Pitt, das mit dem Oscar ausgezeichnete „Coda“ oder z. B. „Finch“ mit Tom Hanks.

Dabei schreibt sich Apple TV+ auf die Fahnen mehr Qualität als Quantität zu bieten, ob das wirklich gelingt, ist aber natürlich auch vom subjektiven Geschmack abhängig. Man kann sicherlich nicht verhehlen, dass viele Produktionen des Streaming-Anbieters, etwa „Ghosted“, genau so auch von Netflix oder Prime Video stammen könnten und nicht sonderlich hochwertig oder einzigartig sind. Gleichzeitig gibt es aber eben auch einige Perlen, wenn man im Einheitsbrei danach sucht – im Grunde wie auch bei der Konkurrenz.

Apple TV+ bietet 4K, Dolby Vision und Dolby Atmos

Apple TV+ punktet aus unserer Sicht jedoch mit der besten Bildqualität aller Streaming-Anbieter, da recht hohe Bitrates anliegen. Es gibt zudem nur einen einzigen Tarif, der nicht nur 4K-Auflösung, sondern auch HDR10 und Dolby Vision einschließt. Für den Ton ist wiederum Dolby Atmos mit von der Partie.

Wer auf Apple TV+ in der Vergangenheit ein Auge geworfen hatte, sich aber nicht dauerhaft binden will, kann das kommende Wochenende ja einmal nutzen, um den Streaming-Dienst zu nutzen. Wir wünschen viel Spaß!

LG OLED mit webOS 24: Jetzt auch für die TVs aus dem Jahr 2022

LG bringt ab sofort webOS 24 auf seine OLED-TVs aus dem Jahr 2024. Mit im Gepäck sind neue Funktionen wie Google Cast.

Google Cast ist dabei der neue / alte Name für die Casting-Technologie, die zuvor lange als Chromecast built-in bekannt gewesen ist. Ebenfalls ist in webOS 24 aber endlich die Möglichkeit enthalten, den Filmmaker Mode nicht nur mit SDR und HDR10, sondern auch mit Dolby Vision zu kombinieren. Das funktioniert also nach der Aktualisierung auch den den LG OLED des Jahres 2022.

LG OLED 2022 hatten zuvor bereit webOS 23 erhalten

Im Vorjahr hatten die LG OLED 2022 bereits ein Update auf webOS 23 erhalten. Somit erfolgt nun mit dem Umstieg auf webOS 24 bereits die zweite, große Aktualisierung. Dabei sollte konkret die neue Firmware 23.20.56 eintrudeln. Diese wird allerdings schrittweise ausgerollt. Das heißt, der eine Nutzer kommt schon jetzt in den Genuss des Updates, während ein anderer sich noch gedulden muss.

LG rüstet seine Smart-TVs von 2022 auf webOS 23 auf.
LG rüstet seine Smart-TVs von 2022 auf webOS 24 auf.

Wer mag, kann auch die offizielle Support-Website von LG Deutschland im Blick behalten. Dort sollte die neue Firmware ebenfalls in absehbarer Zeit zum Herunterladen zur Verfügung stehen. Bedenken solltet ihr aber auch, dass die Verteilung von webOS 24 für ältere TV-Modelle absolut kein Altruismus ist.

webOS wird zur Werbeplattform

Vielmehr sieht es so aus, dass LG mehr und mehr Werbung zu einem zentralen Element von webOS kürt. Da beschreitet man den gleichen Weg wie auch Samsung mit Tizen. Daher ist es für LG natürlich wichtig, Werbepartnern eine einheitliche Plattform anzubieten. Dies ist also der wahre Grund, aus dem der Hersteller neuere webOS-Versionen inzwischen auch auf ältere TV-Generationen hievt. Im Sinne der Imagepflege stellt man das aber natürlich nicht in den Vordergrund, sondern wirbt mit den Pluspunkten für Käufer.

Bis webOS 24 auf allen LG OLED des Jahres 2022 angekommen ist, kann es noch ein paar Wochen dauern. Obendrein werden wir dann im Rahmen der CES 2025 in der nächsten Woche auch schon die neue OLED-Generation des Jahres 2025 zu Gesicht bekommen – inklusive webOS 25.

Samsung auf der CES 2025: Fünf neue Monitore starten – einer davon mit brillenlosem 3D!

Samsung gibt bereits einen Vorgeschmack auf die CES 2025. Im Rahmen der Messe stellt man nämlich fünf neue Monitore vor – einen davon mit 3D.

Dabei handelt es sich um den brandneuen Samsung Odyssey 3D (G90XF), der autostereoskopisches 3D unterstützt – also 3D ohne Brillen. Er kommt auf 27 Zoll Diagonale. Dabei können auch 2D-Inhalte zu 3D konvertiert werden. Weitere technische Daten bzw. einen Preis oder gar ein Erscheinungsdatum verschweigt Samsung aber aktuell noch. Zu sehen geben, wird es diesen und die vier anderen Monitore auf der CES 2025 in Las Vegas ab dem 7. Januar 2025.

Das ist der Samsung Smart Monitor M9

Neu ist auch der Samsung Smart Monitor M9 (M90SF), welcher über ein OLED-Panel verfügt. Dieses Exemplar kommt auf 32 Zoll Diagonale und bringt den neuen AI Picture Optimizer mit. Dieser soll die Bildqualität je nach Inhalt optimieren – z. B. für Videos, Spiele oder die Arbeit mit Dokumenten. Ebenfalls bewirbt Samsung 4K AI Upscaling Pro, was eben niedriger aufgelöste Inhalte hochwertig hochrechnen soll.

Der Samsung Smart Monitor M9 bringt den Smart Hub mit.
Der Samsung Smart Monitor M9 bringt den Smart Hub mit.

Einschränkung: AI Upscaling Pro kann nur mit der integrierten Smart-TV-App und dem Gaming Hub (PQ-Prioritätsmodus) verwendet werden. Ansonsten ist zu erwähnen, dass der Samsung Smart Monitor M9 mit 4K auflöst und 165 Hz unterstützt. Dank des Smart Hubs besteht über Tizen Zugang zu diversen Streaming-Apps, auch ohne externe Zuspieler.

Die neuen Gaming-Monitore der Reihe Samsung Odyssey

Zu den bereits erwähnten Monitoren gesellen sich noch zwei Gaming-Boliden der Reihe Odyssey. Konkret wären das 2025 die Samsung Odyssey OLED G8 und G6. Der Odyssey OLED G8 (G81SF) bietet nicht nur 3.840 x 2.160 Pixel, sondern auch eine Bildwiederholfrequenz von 240 Hz bei 27 Zoll Diagonale. Dazu gesellt sich der Odyssey OLED G6 (G60SF) mit 2.560 x 1.440 Pixeln auf abermals 27 Zoll – hier aber sogar bei bis zu 500 Hz. Beide Monitore sind nach VESA DisplayHDR True Black 400 zertifiziert und für die VRR-Techniken AMD FreeSync Premium Pro sowie Nvidia G-Sync bereit.

Der neue Samsung ViewFinity S8 für den produktiven Bereich.
Der neue Samsung ViewFinity S8 für den produktiven Bereich.

Fehlt nur noch der Samsung Viewfinity S8 für den Office- und Multimedia-Bereich mit 37 Zoll und 4K-Auflösung im Seitenverhältnis 16:9. Die neue Version des Viewfinity S8 bringt einen USB-Hub mit USB-C mit, der Laden mit bis zu 90 Watt unterstützt. Der Monitor kann auch in der Höhe verstellt werden sowie geneigt und geschwenkt werden. Auch die Nutzung im Pivot-Modus ist möglich.

Fehlen nur noch die Erscheinungsdaten und Preise der neuen Monitore von Samsung. Vielleicht erfahren wir dazu auf der CES 2025 mehr.

Test Geekom Mini Air12 Lite Mini-PC: Effizienter Desktop- und Büro-PC zum günstigen Preis

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Der Geekom Mini Air12 Lite mit sparsamem Intel N100-Prozessor positioniert sich mit seinem Preis etwas über der Konkurrenz. Wird der Mini Air12 Lite seinem Anschaffungspreis gerecht?

Geekom möchte mit dem Mini Air12 Lite auch im günstigen Preissegment für Mini-PCs mitmischen. Der PC-Hersteller hat versucht, die richtigen Stellschrauben zu finden, um seine Hardware optimal am Markt zu platzieren. Der einstige Einführungspreis von knapp 300 Euro war aber definitiv zu hoch gegriffen, weshalb Geekom auch bereits den Preis teils deutlich gesenkt hat. Derzeit kann das Modell für rund 227 Euro über den Online-Shop des Herstellers geordert werden. Immer noch zu teuer, oder gerade richtig?

Geekom Mini Air12 Lite Mini-PC auf Geekom.de Geekom Mini Air12 Lite Mini-PC auf Geekom.de Geekom Mini Air12 Lite Mini-PC auf Amazon.de Geekom Mini Air12 Lite Mini-PC auf Amazon.de

Unboxing und Design

Tada: Der Geekom Mini Air12 Lite begrüßt uns aus seinem "Schaumstoff-Bett"
Tada: Der Geekom Mini Air12 Lite begrüßt uns aus seinem „Schaumstoff-Bett“

Das dunkle Design des Geekom Mini Air12 Lite gefällt uns sehr gut. Das Chassis ist fast komplett aus Kunststoff gefertigt. Die Oberflächenbeschaffenheit und das Gewicht (ca. 530 Gramm) des Mini-PCs gaukeln einem jedoch vor, dass das Chassis aus Metall sein müsste. In diesem Fall ist lediglich die Bodenplatte aus Metall. Der Mini-PC ist mit 121 x 135 x 37mm als kompakt zu bezeichnen, orientiert sich dabei aber sicherlich an dem Formfaktor der stärkeren Modelle von Geekom.

Der komplette Lieferumfang des Geekom Mini Air12 Lite inkl. Netzteil, VESA-Halterung und HDMI-Kabel
Der komplette Lieferumfang des Geekom Mini Air12 Lite inkl. Netzteil, VESA-Halterung und HDMI-Kabel

Es gibt definitiv noch kleinere Geräte, wer darauf Wert legt. Spaltmaße oder unsaubere Verarbeitungen haben wir bei unserem Testmodell nicht gefunden. Auch die Aussparungen für die Anschlüsse passen perfekt. Wenn wir etwas zu bemängeln hätten, dann sind es wohl die Gummi-Standfüße auf der Unterseite, von denen wir im Laufe unseres Tests leider einen verloren haben. Zudem lassen sich diese nur wieder schwer anbringen, sollten diese einmal abfallen. Man merkt einfach, wir bewegen uns hier im Budget-Segment für Mini-PCs und da muss wohl an der ein oder anderen Ecke gespart werden.

Der Geekom Mini Air12 Lite von unten. Leider haben wir einen der Gummifüße verloren (oben rechts)
Der Geekom Mini Air12 Lite von unten. Leider haben wir einen der Gummifüße verloren (oben rechts)

Technische Details des Mini Air12 Lite

Mit dem Intel N100 hat sich Geekom für einen extrem effizienten und beliebten Prozessor entschieden. Dieser verarbeitet mit seinen vier Kernen maximal vier Threads mit einem Takt von 3.4 GHz. Die integrierte Grafikeinheit bedarf eigentlich fast keiner Erwähnung, da diese definitiv nur für leichte Desktop-Anwendungen und Büroarbeit ausreicht. Beim Arbeitsspeicher bewegt sich der Geekom Mini Air12 Lite mit 8 GB bedauerlicherweise nicht unter den Top-Anbietern. Viele verbauen zum gleichen Preis 16 GB. Etwas enttäuschend, da wir Geekom beim Arbeitsspeicher und Festplattenspeicher eher als „großzügig“ in Erinnerung haben. Der verbaute M.2-SSD-Speicher hat gerade einmal 256 GB zu bieten, lässt sich jedoch auf bis zu 1 TB aufrüsten.

Die Anschlüsse

Die Front-Anschlüsse des Geekom Mini Air12 Lite mit zwei USB 3.0-Ports + Mikro- & Kopfhörer-Anschluss
Die Front-Anschlüsse des Geekom Mini Air12 Lite mit zwei USB 3.0-Ports + Mikro- & Kopfhörer-Anschluss

Bei den Anschlüssen deckt Geekom alles ab, was man im Büro so benötigt. Zwei Displays können parallel über den DisplayPort 1.4 sowie HDMI 2.0 angesteuert werden. Vier USB 3.0-Anschlüsse (zwei vorn, zwei hinten) werden um zwei USB 2.0-Ports (beide hinten) erweitert. Dazu gibt es noch einen Gigabit-Ethernet-Port (LAN) und separate Eingänge für Kopfhörer und Mikrofon an der Front. Es gibt noch einen 9-poligen Anschluss an der Front, mit dem sich Peripheriegeräte mit dem Mini-PC verbinden lassen. Dieser Port stellt bei diesem Modell auch das einzige Alleinstellungsmerkmal gegenüber den Mitbewerbern dar. Drahtlos liefert der Geekom integriertem WiFi 5 und Bluetooth 5.1 – ebenfalls kein High-End.

Auf der Rückseite begrüßt uns ein DisplayPort 1.4, HDMI 2.0, 1Gbit-Lan uvm.
Auf der Rückseite begrüßt uns ein DisplayPort 1.4, HDMI 2.0, 1Gbit-Lan uvm.

Performance im Büro:

Die Leistung des Geekom Mini Air12 Lite ist für einfache Desktop-Anwendungen, im Internet surfen und für Büroarbeiten ein idealer Begleiter. Im Office-Benchmark (PC Mark10) erreicht das Modell um die 3.180 Punkte, was einen guten Wert für diese Art von Mini-PC darstellt. Wer mit den vorhandenen Ressourcen gut haushaltet (oder die 8 GB Speicher auf maximal 16 GB erhöht), der kann auf seinen „Work-Buddy“ zählen. Bild- und Videobearbeitung sowie Gaming sind mit dem Mini-PC leider nicht möglich. Dazu ist die Grafikeinheit einfach zu schwach und der ab Werk verbaute Arbeitsspeicher zu gering. Zudem liefert die M.2 Festplatte nur SATA-Geschwindigkeiten von rund 550 Mbit/s beim Lese- und Schreibvorgang. Für das Be- und Verarbeitung großer Datenmengen somit nicht geeignet.

Lüfter und Stromverbrauch

Die Oberseite des Mini PCs. Der kleine Haken soll eine Kabelführung sein, diese ist in unseren Augen jedoch überflüssig bzw. funktioniert nicht sinngemäß
Die Oberseite des Mini PCs. Der kleine Haken soll eine Kabelführung sein, diese ist in unseren Augen jedoch überflüssig bzw. funktioniert nicht sinngemäß

Der Prozessor zieht sich maximal 16.5 Watt aus der Steckdose, was der maximalen Leistungsaufnahme der CPU entspricht. Wenn das System ruht (Idle), verbraucht der Mini-PC gerade einmal 7 Watt. Ausgelastet sind es maximal 25 Watt, die wir gemessen haben. Der Lüfter ist mit ca. 29 dB leise, heult bisweilen aber immer wieder mal auf. Auch wenn keine Anwendungen ausgeführt werden, steigert sich immer mal wieder die Drehzahl des Prozessors. Bedauerlicherweise gibt es keine BIOS-Einstellungen, mit denen wir diese unregelmäßige Kühlung beeinflussen können. Wir vermuten, dass der Lüfter sich aufgrund steigender CPU-Temperatur immer wieder zuschaltet, um die Temperatur zu senken, danach flacht die Drehzahl wieder ab. Besser wäre es sicherlich, wenn eine konstante Drehzahl für einen bestimmten Temperaturbereich anliegt. Vielleicht widmet sich Geekom noch diesem Problemchen.

Testfazit Geekom Mini Air12 Lite:

Geekom Mini Air12 Lite Mini-PC auf Geekom.de Geekom Mini Air12 Lite Mini-PC auf Geekom.de Geekom Mini Air12 Lite Mini-PC auf Amazon.de Geekom Mini Air12 Lite Mini-PC auf Amazon.de

Mit dem Mini Air12 Lite wagt sich Geekom in ein hart umkämpftes Produktumfeld. Denn Mini-PCs mit Intel N100 Prozessor gibt es wie Sand am Meer und sobald man gewillt ist, ein paar Euro mehr auszugeben, bekommt man bei den Mitbewerbern auch unterschiedlichste Features und Ausstattungsvarianten angeboten. Wer sich für den Geekom Mini Air12 Lite entscheidet, ist in der Regel auf der Suche nach einem Mini-PC der sich optimal für die einfachen Desktop-Anwendungen und Büroarbeiten eignet. Hervorzuheben ist auch, dass das System so gut wie keinen Strom verbraucht und mit allen wichtigen Anschlüssen ausgestattet ist.

Der Geekom Mini Air12 Lite ist in unseren Augen eine solide Lösung fürs Büro, die sich leider nicht mit irgendwelchen brauchbaren Features von der Masse abhebt. Wer auf eine gute Verarbeitung und jahrelange Erfahrung im Bereich Mini-PC vertrauen möchte, ist bei diesem Modell an der richtigen Adresse. Aber wie angemerkt, es gibt extrem viele Mitbewerber-Geräte, die teilweise auch bessere Spezifikationen bieten oder auf spezielle Nutzungsszenarien (Aufbau eines passiv gekühlten Home-NAS z.B.) ausgelegt sind. Für uns aktuell eher eine Bauchentscheidung, statt eines definitiven Kauftipps.

LG OLED 2025: Biegsamer 5K-Monitor für Gamer und mehr

LG hat für die CES 2025 bereits neue OLED-Monitore in Aussicht gestellt. Darunter ist auch ein biegsames Display speziell für Gamer.

LG veröffentlicht also auch 2025 neue Monitore der Reihe UltraGear, die sich an Spieler richtet. Da hätten wir dann etwa die frischen LG UltraGear GX9. Alle Modelle bieten gebogene WOLED-Displays im 21:9-Format, Dual-Mode für variable Bildgrößen und Seitenverhältnisse sowie niedrige Reaktionszeiten. Das Highlight der neuen Produktlinie soll dabei der 45GX990A sein. Dabei handelt es sich laut dem Hersteller um den weltweit ersten biegsamen OLED-Bildschirm mit 5K2K-Auflösung.

LG UltraGear GX9: OLED-Monitor auch für helle Räume

Laut LG sei der LG UltraGear 45GX990A dank seiner Beschichtung Anti-Glare & Low Reflection (AGLR) auch für helle Räume geeignet, da Reflexionen und Spiegelungen deutlich reduziert werden. Mit 45 Zoll Diagonale im Format 21:9 bei einer Auflösung von 5.120 x 2.160 Pixeln sind er und das Schwestermodell 45GX950A für anspruchsvollere Spieler gedacht.

Der LG UltraGear 45GX990A ist biegsam.
Der LG UltraGear 45GX990A ist biegsam.

Beide Modelle sind mit der zweiten Generation von LGs Dual-Mode-Technologie ausgestattet. Diese ermöglicht es, Seitenverhältnisse (21:9 oder 16:9) und Bildgrößen (39, 34 oder 27 Zoll) anzupassen. Außerdem können Nutzer per Knopfdruck zwischen verschiedenen, voreingestellten Bildschirmauflösungen und Bildwiederholfrequenzen wechseln. Im Klartext könnt ihr die Auflösung zugunsten höherer Bildwiederholraten reduzieren.

LG UltraGear 45GX990A: Mit und ohne Krümmung nutzbar

Der LG UltraGear OLED Bendable Gaming Monitor (Modell 45GX990A) sei laut dem Hersteller der weltweit erste biegbare OLED-Bildschirm mit 5K2K-Auflösung. Der 45-Zoll-Monitor kann von flach auf eine Krümmung von 900R umgestellt werden. Die Reaktionszeit von 0,03 ms (GtG) ist dabei typisch für OLED-Displays. Beim erwähnten Geschwistermodell 45GX950A fällt der Wechsel zwischen Flat und Curved weg. Hier handelt es sich um einen Monitor, der stets eine 800R-Krümmung anlegt.

Der LG UltraGear 45GX950A setzt auf eine 800R-Biegung.
Der LG UltraGear 45GX950A setzt auf eine 800R-Biegung.

Alternativ hätten wir da noch den etwas kleineren LG UltraGear 39GX90SA mit 39 Zoll Diagonale, ebenfalls im Format 21:9 mit 800R-Krümmung. Auch er nutzt ein OLED-Panel und wird als Smart-Monitor vermarktet. Das heißt, hier ist direkt webOS als Betriebssystem an Bord. Das bietet euch Zugriff auf einen Home-Entertainment-Hub mit Streaming-Diensten wie Netflix und mehr.

Die drei neuen Monitore unterstützen freilich auch HDR und VRR-Techniken wie AMD FreeSync Premium Pro und Nvidia G-Sync. Als Schnittstellen bieten sie unter anderem DisplayPort 2.1, HDMI 2.1 und USB-C mit 90 Watt zur Aufladung externer Geräte. Auf der CES 2025 nennt LG dann hoffentlich auch die Preise und Erscheinungsdaten der frischen Gaming-Monitore.

Illegales Sportstreaming: Polizei jagt digitale Streaming-Piraten mit Fake-Webseiten

Um die Piraterie einzudämmen, ködert die Polizei inzwischen gezielt mit vermeintlich illegalen IPTV-Angeboten auf Fake-Webseiten. Statt hochwertigem Content erhalten die Nutzer lediglich Geldstrafen. 

Ob dies auch in Deutschland so gehandhabt wird, ist nicht ganz klar, aber möglich. In Italien jedenfalls nutzt die Polizei selbst Websites, um vermeintliche Streaming-Abonnements zu verkaufen, die unverschämt günstigen Zugriff auf z. B. hochrangigen Fußball-Livesport bieten. Die gesammelten Nutzerdaten zahlungsunwilliger „Abonnenten“, werden danach ausgewertet, damit diese mit Geldstrafen belegt werden können. Die Fake-Angebote der von der Polizei in Auftrag gegebenen Webseiten suggerieren dabei wohl deutlich, dass es sich hier nicht um ein legales Angebot handelt.

Die Polizei orientiert sich an echten Piraterie-Portalen

Sowohl die Gestaltung als auch die Preise der gefälschten Piraterie-Websites orientieren sich an tatsächlichen Portalen dieser Art. Dadurch sind die Köder-Websites der Polizei ziemlich glaubwürdig aufgebaut. Abgefragt werden dann bei der Registrierung Daten wie Vor- und Nachname und Kreditkartendaten. Die Polizei hat ihre Websites dann offenbar verdeckt auch bei Messengern Telegram beworben.

Laut Berichten aus Italien sei die Polizei so an die Daten von Hunderten von zahlungswilligen Piraterie-Usern gelangt. Den Hereingefallenen drohen nun Geldstrafen von 154 Euro. Wiederholungstäter müssen mit höheren Geldbußen rechnen. Allerdings dürften diese Strafen eher eine geringere Rolle spielen. Vielmehr dürfte das Ziel der Polizei sein, einen Abschreckungseffekt zu erzielen. Am Ende soll so den echten Piraterie-Portalen zumindest ein wenig das Wasser abgegraben werden.

Streaming und Fernsehen: Nutzer sind sehr einfallsreich

Den Kunden fehlt es anscheinend nicht an Einfallsreichtum, wenn es darum geht, die regulären Kosten für die zur Verfügung gestellten TV- und Streamingdienste zu umgehen. Sie verwenden z. B. VPN-Dienste, um legale Streaming-Abos in anderen Regionen abzuschließen und so nur einen Bruchteil dessen zu zahlen, was etwa in Deutschland fällig wäre. Beispielsweise „reisen sie digital“ nach Argentinien, in die Türkei oder Indien und abonnieren dann Disney+, Netflix oder YouTube Premium und zahlen vielleicht ein Zehntel des deutschen Preises.

Das verstößt natürlich gegen die Nutzungsbedingungen und die Streaming-Dienste versuchen bereits gezielt diese User auszusperren. Es bleibt aber ein ewiges Katz-und-Maus-Spiel. Die Bemühungen und Erfolge, mit denen diese illegalen Lücken geschlossen werden, werden subjektiv immer mehr.

8K im Jahr 2025: Kommt der Durchbruch?

8K ist seit Jahren im TV-Markt etabliert und längst nichts Neues mehr. Doch die Adoption stottert vor sich hin. Könnte 2025 die Wende bringen?

So liebäugelt Samsung z. B. schon seit rund sieben Jahren mit der Technologie. Auch andere Hersteller wie LG und Sony haben natürlich eigene 8K-TVs auf den Markt gebracht. Doch blickt man auf die Adoption der letzten Jahre zurück, dann gibt es da keine echten Fortschritte – im Gegenteil. So sind die Verkaufszahlen von 8K-Fernsehern eher gesunken statt zu steigen. Einige Hersteller haben ihr Engagement daher auch pausiert. Sie haben 2024 keine neuen Modelle veröffentlicht. Kommt 2025 die Wende?

8K: Es fehlt an Content

Das größte Problem: Es fehlt schlichtweg an 8K-Inhalten. Denn schon ein erheblicher Anteil der 4K-Veröffentlichungen basiert selbst heute noch auf Upscales. Natives 8K-Material glänzt, abseits einiger Demos, durch Abwesenheit. Kein Streaming-Anbieter bietet derzeit 8K-Streaming an. Samsung und Prime Video hatten zwar vor Jahren eine Kooperation bestätigt, herausgekommen ist aber, bis auf große Worte, wenig bis gar nichts.

Die Zukunft von 8K liegt wohl erstmal außerhalb des Heimkinos.
Die Zukunft von 8K liegt wohl erstmal außerhalb des Heimkinos.

Im Ergebnis prophezeien einige Beobachter, dass die Zukunft von 8K außerhalb des Heimkinos liege. Als Einsatzgebiet sieht man z. B. eher gigantische Werbetafeln, die von der hohen Auflösung aufgrund ihrer Dimensionen profitieren würden. Auch 2025 soll hingegen der Marktanteil aller 8K-TVs international wohl bei ca. 1 % oder weniger verbleiben. Das Interesse der Kunden ist aktuell einfach nicht gegeben.

Facht die PlayStation 5 Pro den 8K-Markt an?

Doch wie steht es denn um Gaming? Neue Technologien erhalten oftmals durch die Spieleindustrie einen Push. Nun ja, PC-Spieler nutzen oft nicht einmal 4K, da sie 1440p mit höheren Bildraten bevorzugen. Im Konsolenbereich kann die PlayStation 5 Pro zwar mit 8K aufwarten, doch handelt es sich dabei um hochskaliertes Material. Der Konsole fehlt die Rechenleistung, um natives 8K abseits von Indie-Titeln zu ermöglichen.

Die PlayStation 5 Pro stellt Sony offenbar bisher zufrieden.
Die PlayStation 5 Pro stellt Sony offenbar bisher zufrieden.

Es fehlen also weiterhin echte Kaufgründe, die für 8K sprächen. Zumal die meisten Menschen im Wohnzimmer schon von ihren 4K-TVs zu weit entfernt sitzen, um von der Auflösung zu profitieren. Auch eine Ultra HD Blu-ray mit 8K ist im Übrigen nicht vorgesehen. Da müsste also ein neues Disc-Format folgen, um dies zu ermöglichen. Das ist aber im Grunde ausgeschlossen, denn es wird wohl kein neues, optisches Medium für den Massenmarkt mehr geben. Die UHD Blu-ray dürfte die letzte ihrer Art bleiben, da jener Markt sich immer weiter ausdünnt. LG hat sich etwa gerade aus dem Player-Markt zurückgezogen.

Wie sieht des denn bei euch aus? Besitzt ihr einen 8K-TV? Würdet ihr anderen zum Kauf raten?

Amazon Prime Video Channels: Kanal kündigen – und dann weniger zahlen

Über die Prime Video Channels könnt ihr diverse Kanäle abonnieren. Manchmal kann sich die Kündigung lohnen, um unkompliziert Geld zu sparen.

Damit meinen wir nicht, dass ihr das Geld spart, weil ihr das Abo komplett beendet. Vielmehr ist es so, dass Amazon und Partner euch teilweise von der Kündigung abhalten wollen, indem sie sich nochmal ein letztes Lockangebot unterbreiten. Wir kennen diese Masche ja auch vom Pay-TV-Anbieter Sky Deutschland und dessen Streaming-Dienst WOW.

Rückholangebote verheißen reduzierte Preise für die Prime Video Channels

So kennen sicherlich viele Leser diese Masche: Ihr kündigt bei Sky bzw. WOW – und kurz vor Ende eures Abonnementszeitraums trudeln plötzlich neue Offerten des Anbieters ein, die mit gesenkten Preisen locken. Manchmal gelten die Preissenkungen nur für einige Monate, manchmal sollen sie sogar dauerhaft für euch greifen. So will der Anbieter euch als Kunden halten. Denn: Für Unternehmen ist es deutlich teurer Neukunden zu gewinnen, als Bestandskunden zu halten.

Prime Video bietet viele Kanäle derzeit für 30 Tage gratis an.
Prime Video bietet viele Kanäle derzeit für 30 Tage gratis an.

Wobei Prime Video mit Partnern auch kürzlich kräftig Neukunden einfangen wollte, denn es gibt viele Kanäle für 30 Tage gratis. Aber auch als Bestandskunden könnt ihr eben Glück haben. In den USA ist dies bereits belegt: Wer seine Prime Video Channels kündigt, erhält oftmals im Rahmen des Kündigungsprozesses günstigere Angebote. Beispielsweise haben einige Nutzer der werbefreien Variante von Max dann ein Angebot für nur 5,09 US-Dollar im Monat für sechs Monate Dauer erblickt. Der reguläre Preis beträgt 16,99 US-Dollar. Das kann sich also auszahlen.

Prime Video Channels: Seit ihr schon auf vergünstigte Abos gestoßen?

Letzten Endes wird es aber auch vom Einzelfall abhängen, ob euch während des Kündigungsprozesses solche Deals erwarten. Seid ihr vielleicht in Deutschland bei den Prime Video Channels schon auf solche Rückholangebote gestoßen, als ihr eigentlich kündigen wolltet?

James Cameron arbeitet mit Meta an der Zukunft von 3D

3D ist als Technik im Heimkino abseits von Beamern weitgehend ausgestorben. Doch James Cameron und Meta tüfteln wohl an einem neuen Kniff.

James Cameron hatte 2009 mit „Avatar: Aufbruch nach Pandora“ im Grunde den 3D-Hype erst richtig ausgelöst. Einige Jahre warben alle Hersteller mit den 3D-Fähigkeiten ihrer Hersteller und auch die Blu-ray 3D wurde salonfähig. Zwar veröffentlichten später Hersteller wie LG auch 4K-TVs mit 3D-Support, doch schnell verabschiedete man sich aus Kostengründen von der Technologie. 3D-Fernseher gibt es de facto aktuell nicht mehr auf dem Markt. Doch James Cameron bzw. dessen Firma Lightstorm Vision tut sich jetzt mit Meta zusammen, um die Technik wieder voranzutreiben.

3D-Entertainment soll Sport, Konzerte, Filme und Serien umfassen

Wer nun allerdings auf eine Kooperation im Heimkino gehofft hatte, wird enttäuscht sein. Das wäre aber auch eine Überraschung gewesen, denn Meta ist für die Plattformen Facebook, Instagram und WhatsApp bekannt. Obendrein steht das Unternehmen hinter dem Mixed-Reality-Headset Meta Quest. Und genau für diese Headsets soll Lightstorm Vision dann auch exklusive Inhalte liefern.

Die Rede ist generell von neuen 3D-Inhalten, die Live-Sport, Konzerte, Filme und auch Serien abdecken sollen. Dabei will man auch große Marken einbeziehen. Lightstorm Vision werde sich dabei in Sachen Mixed Reality voll und ganz auf die Meta Quest fokussieren. Das dürfe Apple einen muffigen Blick abringen, denn das Unternehmen bietet ja mit der Apple Vision Pro ein Konkurrenzprodukt an.

Die Apple Vision Pro kommt für 3.999 Euro nach Deutschland.
Die Apple Vision Pro kommt für 3.999 Euro nach Deutschland.

Genauere Details haben weder James Cameron bzw. Lightstorm Vision noch Meta herausgerückt. Man verrät also noch nichts zu konkreten Projekten. Denkbar wäre etwa ein VR-Spiel rund um die Marke „Avatar“, das dann exklusiv für die Meta Quest erscheinen könnte.

James Cameron will auch auf KI setzen

Dabei nimmt der Regisseur James Cameron direkt auch das Buzzword „KI“ in den Mund, das für kommende 3D-Inhalte eine Rolle spielen soll. Das überrascht jedoch wenig, denn die Hollywood-Größe sitzt mit im Vorstand von Stability AI. Es wird aber auch darum gehen, dass die Zusammenarbeit von Lightstorm Vision und Meta Entwicklern verbesserte 3D-Tools zur Entwicklung eigener Inhalte zur Verfügung stellen soll.

Netflix verschwindet von den Meta Quest.
Die Meta Quest sind die führenden VR-Headsets

Man darf auf die Ergebnisse gespannt sein. Die Zukunft von 3D liegt aktuell sicherlich eher im Bereich der Mixed-Reality-Headsets. In Sachen 3D-Fernsehgeräte sollte man wohl keine Hoffnungen mehr investieren.