Bose Personal Surround Sound ist ein neues Feature, welches die Klangwiedergabe der neuen Bose Smart Soundbar mit den Bose Ultra Open Kopfhörern synchronisiert. Das sorgt für ein verbessertes Surround-Sound-Erlebnis, ganz ohne zusätzliche Lautsprecher.
Gestern haben wir euch die neue Bose Smart Soundbar vorgestellt, welche die Bose Smart Soundbar 600 beerbt. Das System bringt allerlei Verbesserungen mit sich im Vergleich zum Vorgängermodell, liefert aber auch ein neues Feature, welches ein Alleinstellungsmerkmal im Audio-Segment darstellt. „Bose Personal Surround Sound“ soll dem Zuhörer einen optimierten Surround-Sound ohne zusätzliche Satelliten-Lautsprecher ermöglichen. Benötigt wird dazu ein Paar der Bose Ultra Open Earbuds.
Verbesserter Surround-Sound dank Open Earbuds
Die neue Bose Smart Soundbar ist auch für Dolby Atmos gerüstet.
Wie der Name der Kopfhörer schon suggeriert, besitzen diese ein offenes Design, welches Umgebungsakustik ungehindert an das Ohr des Nutzers durchlässt. Somit auch die Klangwiedergabe der Bose Smart Soundbar (2024). Der Klangriegel lässt sich dann mit den Kopfhörern verbinden und synchronisieren, um ein personalisiertes und verbessertes Surround-Klangerlebnis zu schaffen. Die Bose Ultra Open Earbuds verarbeiten dabei den Kanal-Sound der Rear-Lautsprecher.
Persönlicher Soundboost – aber teuer!
Die Bose Ultra Open Earbuds werden eigentlich nur am Ohr „eingehakt“ und lassen den Gehörgang offen (im Gegensatz zu In-Ear-Kopfhörern) || Bild: Bose
Diese neue Funktion löst ein paar Probleme im Heimkino. Es müssen keine zusätzlichen Satelliten-Lautsprecher gekauft und aufgestellt werden und das Klangergebnis könnte, im Vergleich mit günstigen Sound-Lösungen, auch besser ausfallen. „Bose Personal Surround Sound“ liefert aber leider nur einen persönlichen Lösungsansatz und kann nicht von mehreren Nutzern parallel genutzt werden. Zudem sind die Bose Ultra Open Earbuds mit 299 Euro (UVP) nicht gerade günstig. Wir vermuten, dass diese Funktion nur von Nutzern getestet/eingesetzt wird, welche bereit im Besitz der offenen Kopfhörer sind. Zusammen schlagen die Komponenten nämlich 850 Euro zu Buche und zu diesem Preis kann man sich auch ein hochwertiges Sound-Upgrade bestehend aus Soundbar, Rear-Lautsprechern und Subwoofer leisten.
Bose Personal Surround Sound kann ab sofort mit der neuen Bose Smart Soundbar (2024) genutzt werden. Zu einem späteren Zeitpunkt (Herbst dieses Jahres) soll auch die Smart Ultra Soundbar via Update in den Genuss dieses Features kommen.
Amazon hat in Deutschland einen Rechtsstreit gegen Nokia verloren. Letztere könnten nun ein Verkaufsverbot der Fire TV durchsetzen.
Update (20.09.2024): Mittlerweile liegt uns ein direktes Statement von Amazon vor:
„Wir halten die Entscheidung des Landgerichts München für falsch und sind zuversichtlich, dass die Situation bald gelöst sein wird. Das Urteil wird keine Auswirkungen auf bestehende Kund:innen haben und eine große Auswahl an Fire TV-Geräten wird weiterhin aufAmazon.deverfügbar sein. Wir sind stets bereit, einen fairen Preis für Patentlizenzen zu zahlen, und haben mit einer Reihe von Unternehmen zusammengearbeitet, um Videopatente dieser Art zu lizenzieren. Nokia verlangt mehr als all diese Unternehmen zusammen und hat unser faires und branchenübliches Angebot abgelehnt. Wir bedauern, dass Nokia versucht, die Auswahl für Kund:innen einzuschränken.“
Ursprünglicher Artikel: Worum geht es genauer? Amazon und Nokia hatten sich in Deutschland vor Gericht um Patente gestritten, welche das Videostreaming betreffen. Dieser Rechtsstreit dauert bereits seit dem Herbst 2023 an. Jetzt hat das Landgericht ein Urteil zugunsten von Nokia ausgesprochen, das es Nokia erlaubt, einen dauerhaften Verkaufsstopp der Fire-TV-Geräte in Deutschland zu erwirken. Denn die Art und Weise, wie sie Videodaten decodieren, verletzt laut dem Urteil in der Tat Patente von Nokia.
Amazon Fire TV: Verkaufsverbot steht im Raum
Ob Nokia das Verkaufsverbot tatsächlich durchsetzt, ist aktuell noch offen. Denn sollten sich die Finnen dazu entscheiden, birgt das auch Risiken. Denn Amazon wird sicherlich gegen das aktuelle Urteil in Berufung gehen. Sollte der Online-Riese dann in einer höheren Instanz Recht bekommen, müsste Nokia potenzielle Einnahmeverluste ersetzen. Deswegen müsste Nokia dann auch jetzt bereits eine hohe Geldsumme hinterlegen, ob etwaige Schäden später abdecken zu können.
Paramount+ versorgt die unterschiedlichen Devices – vom Amazon Fire TV Stick 4K über die Nvidia Shield TV bis hin zum Apple TV 4K.
So oder so sollte nach der rechtlichen Schlappe für Amazon aber der Druck steigen, sich mit Nokia schleunigst über die Lizenzierung der Patente zu einigen. Ansonsten ist es möglich, dass Nokia noch vor Jahresende ein Verkaufsverbot durchsetzt. Dann dürften die Amazon Fire TV folgerichtig vorerst in Deutschland nicht mehr verkauft werden. Für Amazon wäre das auch mit einem erheblichen Imageverlust verbunden.
Nokia sieht sich auf der sicheren Seite
Nokia sieht sich rechtlich auf der sicheren Seite und will Amazon nach eigenen Angaben schon längst faire Lizenzierungsangebote unterbreitet haben. Das Landgericht München hat nach wenig Bedenkzeit zugunsten von Nokia geurteilt, was darauf hindeutet, dass man den Fall als sehr klar angesehen hat. Amazon wird sich nun wahrscheinlich um Lizenzen bemühten müssen, die möglicherweise sowohl seine Streaming-Geräte wie die Fire TV Sticks als auch Smart-TVs mir Fire TV abdecken.
Inzwischen verdient Nokia, ehemals ein erfolgreicher Mobiltelefonhersteller, sein Geld vor allem im B2B-Bereich und mit der Lizenzierung von Patenten. Es ist anzunehmen, dass noch mehrere solcher Gerichtsverfahren folgen werden.
FRITZ!OS 8 ist das nächste große Update für die beliebten AVM Router. Besitzer der FRITZ!Box 7590 AX kommen als Erstes in den Genuss der über 60 neuen Features und Verbesserungen. Wir haben alle Details des XXL-Updates für euch!
Erste FRITZ!BOX wird mit FRITZ!OS 8 ausgestattet
Wieso man mit einer FRITZ!Box gut beraten ist, beweist der Hersteller AVM erneut mit dem nächsten großen Update für seine Router. Die neue Version trägt den Namen FRITZ!OS 8 und kann mit über 60 Verbesserungen und neuen Features aufwarten. Bislang können nur Besitzer der FRITZ!Box 7590 AX die Version 8 des Betriebssystems installieren, weitere Modelle sollen jedoch bald folgen. Der Grund hierfür ist ein einfacher: Sollte es zu größeren Problemen oder Komplikationen bei der Verteilung des Updates, bzw. bei der Funktion der FRITZ!Boxen nach der Installation kommen, kann man diese beheben, bevor die Software an weitere Geräte verteilt wird. So ein Release in Wellen ist in der Elektronikbranche nicht unüblich. Doch was bringt FRITZ!OS 8 alles mit sich? Das sind die neuen Highlight-Features:
Mehr Einstellungsmöglichkeiten im Smart Home
Routinen und Szenarien lassen sich noch genauer einstellen unter anderem mit dem astronomischen Sonnenaufgang und -untergang || Bild: AVM
FRITZ!OS 8 erweitert das Smart Home um neue Funktionen: In der Benutzeroberfläche der FRITZ!Box kann die Fenster-offen-Erkennung für Heizkörperregler auf der Konfigurationsseite des Tür-/Fensterkontakts FRITZ!DECT 350 aktiviert werden. Neue Vorlagen ermöglichen es, die Temperatur für Heizkörperregler, Helligkeit, Sättigung und Farbe von Lampen sowie die Position von Rollläden in Prozentwerten anzupassen. Zusätzlich können Mindest- und Höchstwerte für Heizkörperregler festgelegt werden. Routinen lassen sich nun auch zu voreingestellten oder astronomischen Zeiten auslösen.
Verbesserter Online-Monitor und MESH-Übersicht
Über den Online-Monitor lassen sich „Bandbreiten-Fresser“ besser identifizieren. || Bild: AVM
Eines unserer neuen Lieblings-Feature ist definitiv die Überarbeitung des Online-Managers. Hier lässt sich jetzt die Auslastung der Internetverbindung einzelner Geräte im Heim- und Gastnetzwerk überwachen. Das sorgt zum einen dafür, um „Bandbreiten-Fresser“ zu identifizieren, wird jedoch auch von der Hardware genutzt, um die vorhandene Bandbreite optimal zu verteilen. Beansprucht ein Gerät, z.b. ein Smart TV am Abend maximal 15 Mbit/s (Streaming) dann wird auch versucht, diese Bandbreite zuzusichern. Die Restliche kann dann besser auf andere Geräte im Netzwerk genutzt werden. Zudem sieht man viel besser, wann das Heimnetzwerk am meisten beansprucht wird, auch z.B. um zu erkennen, ob es Auffälligkeiten gibt. Und zuletzt können die verbundenen MESH-Geräte besser identifiziert werden. Jedem MESH-Gerät lässt sich jetzt ein Name und Symbol zuweisen. So entfällt endlich das Ratespiel, welches Gerät wo und wie angesteuert wird.
FRITZ!Box easy über Smartphone einrichten
Eine einmalige Erleichterung bringt die MyFRITZ!App mit sich. Damit lassen sich jetzt FRITZ!Boxen viel einfacher und Schritt für Schritt einrichten. || Bild: AVM
Für technisch-begabte Nutzer ist diese Verbesserung vielleicht nicht so spektakulär. Für all diejenigen, die sich mit der Materie nicht so gut auskennen und daher die Nutzung/Installation neuer Hardware scheuen, ist diese Verbesserung ein richtiges Highlight. Denn mit der MyFRITZ!App kann jede FRITZ!Box über das Smartphone/Tablet eingerichtet werden: verständlich erklärt, logisch aufgebaut und Schritt für Schritt. Man muss eigentlich nur den QR-Code am Gerät scannen und schon wird man über die benutzerfreundliche Oberfläche durch die Installation geleitet.
WireGuard VPN: Mehr Sicherheit im Home-Office
WireGuard funktioniert jetzt auch mit IPv6-Verbindungen
Die Optimierung von WireGuard VPN ist ein Feature, welches nicht alle Nutzergruppen anspricht. Aber diejenigen, die darauf angewiesen sind, werden sich begeistert zeigen. Sichere Verbindungen via VPN können jetzt auch mit IPv6-Daten erfolgen. Vielleicht auch eine längst überfällige Anpassung, denn viele Netzwerke befinden sich nicht mehr innerhalb des IPv4 Protokolls, weil diese Adressen aufgrund der Anzahl an verbundenen Internetgeräten seit Jahren nicht mehr ausreichen. Jetzt kann man beruhigt mit verschlüsselten Verbindungen den Alltag im Home-Office bestreiten oder Verbindungen mit hoher Sicherheitsrelevanz nach außen bestreiten.
Mehr gleichzeitige DECT-Telefonate
Last but not least: Bei euch im Büro wird sehr viel telefoniert und oft können keine Gespräche angenommen oder geführt werden, weil alle „DECT-Slots“ belegt sind? Mit FRITZ!OS 8 können bis zu fünf Gespräche parallel geführt werden (statt der ehemals drei). Und wieder wird ein Problem des Büroalltags mit einem simplen Firmware-Update aus der Welt geschafft.
Wie aktualisiere ich auf FRITZ!OS 8?
Wie angesprochen können derzeit nur Nutzer der FRITZ!Box 7590 AX das Update installieren. Am einfachsten geht das über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box unter „System > Update > Neues FRITZ!OS suchen“. Das Update würde sich ab einem bestimmten Zeitpunkt auch automatisch aktualisieren, sofern die automatischen Updates nicht deaktiviert wurden. Wer also keines der Features oder Verbesserungen dringend benötigt, kann auch die Hardware, die gesamte Arbeit machen lassen.
Alle neuen Features und Verbesserungen unter FRITZ!OS 8:
Solltet ihr auf ein ganz bestimmtes Features oder Fehlerbehebung warten, dann dürft ihr sehr gerne auch in den kompletten Release-Notes des FRITZ!OS 8-Updates nachforschen, ob sich AVM dem Thema bereits angenommen hat. Der Changelog ist wirklich übersichtlich und gut beschrieben:
Neue Features:
Benutzeroberfläche: Grafische Darstellung der Verbindungen auf der Übersicht (Startseite)
Neuer Online-Monitor informiert zur Auslastung der Internetverbindung und zur Auslastung durch einzelne Netzwerkgeräte
Internet: Auch IPv6-Daten können nun über einen Wireguard®-VPN-Tunnel übertragen werden
Mesh: Grafische Übersicht aller mit der FRITZ!Box verbundenen Geräte in neuem Design und mit zusätzlichen Funktionen
DECT: Die Anzahl gleichzeitig möglicher DECT-Telefonate wurde von drei auf fünf erhöht
Push Service: überarbeitetes Design und mehr Komfort
Mit jedem neuen FRITZ!OS-Update aktualisiert AVM auch die Sicherheitsfunktionen und empfiehlt daher grundsätzlich für alle Geräte, das Update durchzuführen.
Im Folgenden finden Sie die komplette Liste der neuen Funktionen des aktuellen FRITZ!OS, deren Beschreibung im Detail und eine Liste weiterer Verbesserungen in dieser Version.
Internet:
NEU Auch IPv6-Daten können nun über einen WireGuard®-VPN-Tunnel übertragen werden (neue WireGuard®-Verbindung erforderlich, keine Weiterleitung von IPv6-Daten ins Internet)
NEU Neuer grafischer Online-Monitor mit erweiterten Informationen zur Auslastung der Internetverbindung durch einzelne Netzwerkgeräte
NEU Durch die Kindersicherung limitierte Online-Zeit um 45 Minuten verlängern – direkt in den Detail-Einstellungen des Netzwerkgerätes
Verbesserung Bei Freigabe des Internetzugriffs auf FRITZ!Box-Dienste kann eine zusätzliche IP-Sperrliste von AVM verwendet werden
Verbesserung Bei VPN-Netzwerkkopplungen über WireGuard® erfolgt die Auflösung der Domain “fritz.box” im gesamten gekoppelten Netzwerk
Verbesserung Bei VPN-Netzwerkkopplungen über WireGuard® ist die Angabe von Domains der Gegenstelle zur DNS-Auflösung möglich
Verbesserung Genauere Erklärungen bei Fehlern während der Einrichtung von WireGuard®-Verbindungen
Verbesserung Hinweis auf ein mögliches Risiko bei Portfreigaben für Port 80 oder 443 ergänzt
Verbesserung Vorauswahl des einfachsten Einrichtungsweges für die Internetanbieter Telekom, Vodafone und EWE bei der Ersteinrichtung am Glasfaseranschluss
Verbesserung Detailverbesserungen bei der Ersteinrichtung hinter einem Glasfasermodem (ONT)
Verbesserung Auswahl der automatisch fairen Bandbreitenverteilung im Heimnetz einschließlich Ingress-Shaping als eigene Option in den Priorisierungseinstellungen
Verbesserung Die FRITZ!Box-Benutzeroberfläche kann auch über “fritzbox.internal” und “fritzbox.home.arpa” im Heimnetz aufgerufen werden
WLAN:
NEU Visualisierung der WLAN-Nutzung im Heimnetz für die jeweils letzten 7 Tage auf “WLAN > Funkkanal” hinzugefügt
Mesh:
NEU Festlegen eines Namens und Symbols für Netzwerkgeräte direkt in der Grafik der Mesh-Übersicht (Tooltip)
Verbesserung Details der LAN-Verbindungen zwischen FRITZ!-Produkten werden in der Grafik der Mesh-Übersicht angegeben (Tooltip)
Telefonie:
Verbesserung Aufzeichnungen auf dem Anrufbeantworter haben eine höhere Sprachqualität (HD-Audio)
Verbesserung Für den Anbieter “Drillisch GmbH” wird die Option “Verschlüsselte Telefonie aktiveren” angeboten
Verbesserung Rufnummernreihenfolge in Einträgen des Telefonbuches leichter änderbar
Verbesserung In der Anrufliste wird das Land bzw. bei Anrufen aus Deutschland der Ort angezeigt, aus dem der Anruf kommt
DECT:
NEU Die Anzahl gleichzeitig möglicher DECT-Telefonate wurde von drei auf fünf erhöht
DECT/FRITZ!Fon:
Verbesserung Anzeige der WLAN-Zugangsdaten kann jetzt für jedes FRITZ!Fon an- oder ausgeschaltet werden
Verbesserung Leichteres Löschen mehrerer E-Mails über die Option “mehrere löschen”
Verbesserung Startbildschirm “Wetter” jetzt in allen Ländern nutzbar
Heimnetz:
NEU Auch für Geräte, die den Gastzugang nutzen, können jetzt eigene Namen vergeben werden
NEU Mehr Übersicht durch individuelle Symbole für Netzwerkgeräte
Verbesserung Detaileinstellungen eines Geräts auf der Seite “Heimnetz > Netzwerkverbindungen” wurden neu gestaltet
Verbesserung Fehlerbehandlung und Einstellungen der Geschwindigkeiten für WAN/LAN-Anschlüsse überarbeitet
Verbesserung Zufällige Berechnung der Unique Local Address (ULA, IPv6) nach RFC 4193
Smart Home:
NEU Auf der Geräteseite des Fenstersensors FRITZ!DECT 350 in der FRITZ!Box-Benutzeroberfläche kann die Fenster-auf-Erkennung für die ausgewählten Heizkörperregler eingerichtet werden
NEU Die Vorlagen ermöglichen zusätzlich die Einstellung der Soll-Temperatur für Heizkörperregler, der Helligkeit, Sättigung und Farbe für Lampen sowie der Position für Rollläden in Prozentschritten
NEU Die für Heizkörperregler einstellbare Temperatur kann mit einer niedrigsten und höchsten Temperatur begrenzt werden
NEU Routinen können zusätzlich durch eine voreingestellte oder eine astronomisch vorgegebene Uhrzeit ausgelöst werden
Verbesserung Anmeldung von Smart-Home-Geräten per FRITZ!Box-Benutzeroberfläche überarbeitet
System:
NEU Neue grafische Darstellung des FRITZ!Box-Verbindungsstatus’ auf der Übersicht (Startseite)
Verbesserung Dateinamen für gesicherte Einstellungen um den individuellen FRITZ!Box-Namen erweitert
Verbesserung Ein persönlicher Betreff für den Push Service kann festgelegt werden
Verbesserung Einrichtung des Push Service überarbeitet
Verbesserung Kommunikation zu allen AVM- Diensten für die FRITZ!Box (Update etc.) bevorzugt über IPv6, alternativ über IPv4
Verbesserung Link zum Zurücksetzen des Kennworts in der E-Mail “Kennwort vergessen” robuster
Verbesserung Mit “Diagnose > Funktion” werden die Dienste für das Network Time Protocol geprüft und bei Fehlern entsprechende Hinweise angezeigt
Verbesserung Vereinfachte Adressänderungen im Push Service durch den neuen Standardempfänger, der unabhängig vom Absender festgelegt werden kann
Verbesserung Änderungen der Absenderinformationen für die E-Mails vom Push Service erfordern zusätzliche Bestätigung
Verbesserung Versandintervall von E-Mails des Push Service bei Benachrichtigungen zu Nutzeranmeldungen an der FRITZ!Box verbessert
Verbesserung Assistent “Einstellungen auf eine neue FRITZ!Box übertragen” verbessert für einen robusteren Wechsel von DSL zu Glasfaser oder Kabel
Verbesserung Verlässlichere Erkennung von bereits durchgeführten FRITZ!Box-Updates bei Nutzung der Funktion “Einstellungen auf eine neue FRITZ!Box übertragen”
USB/Mediaserver:
Verbesserung Energiesparfunktion funktioniert nun auch mit USB-Speichern im Green Mode (USB 2.0)
Verbesserung Von fritz.nas heruntergeladene Datenpakete beinhalten nun zur leichteren Zuordnung den Namen des jeweiligen FRITZ!Box-Modells und einen Zeitstempel im Dateinamen
Powerline:
NEU Änderung des Kennworts für alle Geräte des Powerline-Netzwerks mit einem Klick
Weitere Verbesserungen im FRITZ!OS 8
Internet:
Änderung In VPN-Verbindungen über IPSec wird AES-192 als Verschlüsselungsalgorithmus in Phase 2 SAs nicht mehr unterstützt
Änderung Bei VPN-Verbindungen über IPSec wird der Hash-Algorithmus MD5 sowie der Verschlüsselungsalgorithmus 3DES aus Sicherheitsgründen nicht mehr unterstützt
Änderung Die IPv6-Option “ULA (Unique Local Address) zuweisen, solange keine IPv6-Internetverbindung besteht (empfohlen)” entfällt
Änderung Im PPPoE-Passthrough-Betrieb der FRITZ!Box werden DNS-“Root Queries” über UDP nicht mehr gefiltert
Behoben Unter Umständen wurde Netzwerkverkehr einer angeschlossenen Telefonanlage nicht über ein speziell eingerichtetes VoIP-Interface geroutet
Behoben OpenWrt-Geräte, die hinter einer FRITZ!Box betrieben wurden, bekamen unter Umständen keine IPv6-Verbindung zum Internet
Behoben Selbstständige Portfreigaben (UPnP) für denselben Port an verschiedenen Heimnetzgeräten funktionierten unter Umständen nicht
Behoben Unter Umständen wurden aktive WireGuard®-Verbindungen beim Hinzufügen oder Löschen von WireGuard®-Verbindungen unterbrochen
Behoben VPN-Verbindungen über WireGuard® waren nicht bei mehreren (kommaseparierten) Domains als Endpunkt-Eintrag möglich
WLAN:
Änderung Für eine verbesserte Kompatibilität zu älteren WLAN-Geräten können Sicherheitseinstellungen auf der Seite “WLAN > Sicherheit” angepasst werden
Änderung Hinweistext bei Auswahl der WLAN-Verschlüsselung “WPA2+WPA3” wurde entfernt
Behoben Anzeige der WLAN-Eigenschaften eines angemeldeten WLAN-Geräts war in selten Fällen nicht korrekt
Behoben Wenn 5-GHz-Kanäle auf Radar (DFS) überprüft wurden, wurde kein animiertes Wartesymbol unterhalb dieser Kanäle auf der Benutzeroberfläche angezeigt
Behoben Repeater, die am Gastzugang angemeldet waren, wurden nicht als “WLAN-Gäste” gekennzeichnet
Behoben Unnötig langes Blinken der WLAN-LED nach Änderung einer WLAN-Einstellung, wenn kein Gastzugang aktiv ist
Heimnetz:
Änderung Empfehlung unterhalb der Mesh-Übersicht, die automatische Update-Suche zu aktivieren
System:
Änderung Der vom Push Service “Kennwort vergessen” erzeugte Link in der E-Mail ist 20 Minuten lang gültig
Behoben Nach dem Versand von Ergebnissen der Funktionsdiagnose wurde fälschlicherweise eine Ereignismeldung über geänderte FRITZ!Box-Einstellungen angezeigt
Behoben Die Schaltfläche “Live-TV” für das Magenta TV-Streaming fehlte in der Benutzeroberfläche beim Anzeigen auf Smartphones und Tablets
USB/Mediaserver:
Behoben In einem Ordner der obersten Ebene eines Dateibaums war kein Verschieben, Kopieren, Löschen usw. von Dateien via FTP möglich
Behoben In manchen Konstellationen war der Zugriff auf FRITZ!NAS-Inhalte per Download-Link nicht möglich
Zuletzt aktualisiert am 14. August 2026 um 06:33 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Originalbeitrag: Bose bewirbt seine Smart Soundbar auch mit der hauseigenen TrueSpace-Technik bzw. der Möglichkeit, z. B. Stereo-Sound zu Surround umzuwandeln. Ebenfalls ist ein neuer KI-Dialogverstärker an Bord, den ihr vielleicht schon von dem Ultra-Modell kennt. Dabei ist das neue Modell jetzt der legitime Nachfolger der Bose Smart Soundbar 600, welche in Rente geschickt wird.
Bose Smart Soundbar kommt mit exklusiver Funktion „Personal Surround Sound“
Als Alleinstellungsmerkmal führt Bose mit der Smart Soundbar den „Personal Surround Sound“ ein. Dieser soll allerdings im Verlauf des Herbsts 2024 auch noch das Ultra-Modell erreichen. Hier handelt es sich um einen interessanten Kniff. So könnt ihr den Klangriegel nämlich mit den Kopfhörern Bose Ultra Open Earbuds koppeln. Die TWS-Kopfhörer fungieren dann quasi als persönliche Rear-Lautsprecher und ergänzen die Soundbar.
Die Bose Smart Soundbar kostet 549,95 Euro.
Optional könnt ihr aber auch „richtige“ Rear-Lautsprecher sowie einen Subwoofer in Form, des Bose Bass Module 500 nachrüsten. Ab Werk kommt die Smart Soundbar nämlich ohne Sub und rückwärtige Lautsprecher aus. Ihr könnt sie ab sofort im Handel für 549,95 Euro erwerben. Doch freilich hat der Klangriegel auch noch einige weitere Kniffe zu bieten.
Bose Smart Soundbar nutzt fünf Treiber
Dabei setzt die Bose Smart Soundbar auf fünf Audiotreiber, von denen zwei nach oben gerichtet sind, um Upfiring-Klang zu erlauben. Zwei seitlich abstrahlende Schallwandler füllen den Raum mit horizontal projiziertem Klang, und der zentrale Hochtöner liefert Dialoge. Da der Klangriegel nur 5,6 cm hoch ist, sollte er unter die meisten Smart-TVs passen, ohne ins Bild zu ragen. Die Länge beträgt 68 cm und die Tiefe 10,4 cm.
Über die Begleit-App könnt ihr zusätzliche Funktionen aktivieren.
Die Bose Smart Soundbar nutzt ein mattes Gehäuse sowie ein metallisches Abdeckgitter. Zuspieler könnt ihr via HDMI mit eARC verbinden oder auch Optical einsetzen. Kabellos darf es per Bluetooth losgehen, falls ihr etwa per Smartphone Musik lauschen wollt. Da gibt es auch zusätzliche Optionen dank Unterstützung für Roku TV Ready und via Wi-Fi Google Cast, Spotify Connect oder Apple AirPlay 2. Amazon Alexa könnt ihr ganz ohne zusätzlichen Smart-Speaker einspannen, für den Google Assistant braucht ihr aber einen selbigen.
Via SimpleSync könnt ihr die Bose Smart Soundbar mit allen anderen Bose-Smart-Speakern und Soundbars synchronisieren, um Multiroom-Funktionalität zu nutzen. Klingt für euch durchaus attraktiv? Dann könnt ihr euch diesen Klangriegel ja eventuell auf die Liste setzen.
Titan OS erhält App-Zuwachs. So steht jetzt auch Deezer für Fernsehgeräte mit dem Betriebssystem zur Verfügung.
Allerdings versorgt man im ersten Schritt noch nicht alle Partner und Regionen. Vielmehr sind es entsprechende Smart-TVs mit Titan OS von JVC und Philips, welche in den Genuss der Musikstreaming-App von Deezer kommen. Als Region nennt man konkret Europa. Somit sollte folgerichtig auch Deutschland inbegriffen sein. Falls ihr also einen Fernseher der genannten Marken mit Titan OS besitzt, könnt ihr schon nach der Deezer-App suchen.
Deezer ist auf neuen TVs mit Titan OS vorinstalliert
Auf kommenden Smart-TVs von JVC und Philips, die Titan OS als Betriebssystem verwenden, wird Deezer sogar direkt vorinstalliert sein. Ihr könnt über die App etwa die Flow-Funktion für eine schier endlose KI-Playlist nutzen oder auch Songtexte einblenden lassen. Somit könnt ihr euren Smart-TV dann auch für Karaoke einsetzen.
Deezer ist jetzt auch für Titan OS verfügbar.
Voraussetzung ist natürlich, dass ihr auch ein Abonnement bei Deezer habt. So benötigt ihr einen der kostenpflichtigen Tarife Deezer Premium, Duo, Family oder Student. Laut den Kooperationspartnern wird Deezer in Zukunft sogar auf Smart-TVs vorinstalliert und direkt über den Homescreen abrufbar sein.
Titan OS wünscht mehr Apps, Deezer vergrößert seine Reichweite
Was sich die Partner von der Kooperation versprechen, dürfte klar sein. Deezer kann seinen potenziellen Adressatenkreis vergrößern und Titan OS erweitert seine App-Unterstützung. So besetzt letzteres aktuell noch eine Nische und kommt zudem in erster Linie für Einstiegsmodelle zum Einsatz. Je mehr Apps man aber zusammensammeln kann, desto größer werden die Chancen am Markt.
Deezer bietet dabei auch HiFi-Funktionen und kann vielleicht ein ganz netter Weg sein, um z. B. beim Gaming eigene Hintergrundmusik am Fernseher zu aktivieren. Wir wünschen jedenfalls viel Spaß mit der neuen App!
Die Science-Fiction-Komödie „Galaxy Quest“ erscheint im Dezember 2024 auf Ultra HD Blu-ray. Auch ein limitiertes Steelbook hat man bereits präsentiert.
Ein kleiner Wermutstropfen: Aktuell ist die Ultra HD Blu-ray nur für die USA bestätigt. Dort wird die Disc am 3. Dezember 2024 auf den Markt kommen. Wir gehen allerdings auch von einem deutschen Release aus. Denn den Vertrieb übernimmt kein kleineres, regionales Unternehmen, sondern direkt Paramount selbst. Somit ist sehr wahrscheinlich, dass es die UHD Blu-ray auch nach Europa schaffen wird.
„Galaxy Quest“: Endlich in bester Qualität?
Es gibt zwar schon eine ordentliche Blu-ray zu „Galaxy Quest“ doch eine 4K-Version wäre für Fans der Science-Fiction-Komödie natürlich das Optimum. In dem Film aus dem Jahr 1999 übernehmen unter anderem Tim Allen, Sigourney Weaver, Alan Rickman, Tony Shalhoub, und Sam Rockwell die Hauptrollen. Neben einer regulären UHD Blu-ray in Amaray-Verpackung ist auch ein limitiertes Steelbook geplant.
Auch ein limitiertes Steelbook zu „Galaxy Quest“ ist geplant.
Beide Versionen der Ultra HD Blu-ray sollen am 3. Dezember 2024 in den Vereinigten Staaten erscheinen. Wie euch die Bilder zeigen, kommen abweichende Artworks zum Einsatz. Was die Technik betrifft, so ist bereits bestätigt, dass „Galaxy Quest“ eine neue 4K-Restauration erhalten hat und mit HDR10 und Dolby Vision vorliegen wird. Der Originalton ist obendrein als Dolby Atmos neu abgemischt worden.
„Galaxy Quest“ dürfte auch digital in 4K erscheinen
Wer „Galaxy Quest“ lieber digital bei Plattformen wie Apple TV erwerben möchte, dürfte sicherlich auch dort eine 4K-Version vorfinden. Möglich ist sogar, dass der Schalter dort früher umgelegt wird und ein Upgrade erfolgt. Die Handlung des Films dreht sich im Übrigen um einige abgehalfterte TV-Stars, die durch eine kitschige Science-Fiction-Serie berühmt geworden sind. Doch Aliens verwechseln ihre fiktiven Abenteuer mit der Realität und so nimmt das Schicksal ihren Lauf, als die schusseligen Schauspieler plötzlich in einen Krieg der Welten geraten.
„Galaxy Quest“ ist dabei eine gewisse Parodie auf, aber auch Hommage an, Star Trek. Der Film hat bis heute seine treue Fangemeinde, sodass eine Ultra HD Blu-ray sicherlich guten Ansatz finden wird.
Mit dem Geekom GT13 Pro Mini-PC reiht sich ein weiteres Modell ins Portfolio des Technik-Spezialisten ein. Wir testen für euch den GT13 Pro und geben euch einen umfassenden Überblick über dessen Stärken und Schwächen.
Der Mini-PC GT13 Pro wird in einer stilvollen Verpackung geliefert, und die erste Überraschung wartet bereits beim Öffnen. Mit seinen extrem kompakten Maßen von 112 x 112 x 37 Millimetern beeindruckt der PC sofort. Trotz seines geringen Gewichts von 430 Gramm vermittelt er durch die hochwertige Verarbeitung ein Gefühl von Qualität. Mit einem Gesamtgewicht von 830 Gramm für Mini-PC und dem extrem kompakten Netzteil definiert sich der Geekom GT13 Pro auf jeden Fall als kompakte PC-Variante, mit der auch der Wechsel zwischen mehreren Arbeitsstätten oder Wohnräumen nicht schwerfällt.
Als Erstes begrüßt uns die Haupteinheit des GT13 Pro Mini-PCs.
Was uns definitiv freut ist, dass uns Geekom erneut mit einem schicken Design verwöhnt. So geht z.B. das hochwertige Chassis aus Aluminium auf der Rückseite und Unterseite nahtlos in ein mattes Plastik über. Wir erkennen keine Spaltmaße oder unsaubere Verarbeitungen an unserem Testgerät. Auch die Anschlüsse auf der Vorder- und Rückseite des Mini-PCs werden von der Plastikabdeckung perfekt eingefasst. Auf der Oberseite des GT13 Pro sehen wir das Logo von Geekom, ansonsten gibt es eigentlich keine visuellen Auffälligkeiten am Gerät. Zu erwähnen wäre vielleicht noch der beleuchtete Power-Button, der euch darüber informiert, ob das Modell auch eingeschaltet ist. Denn anhand des Lüftergeräusches, kann man nicht immer erkennen, ob der Mini-PC auch läuft – da zu leise. Das Design ist auf jeden Fall gelungen und kann absolut in der Liga der namhaften (und oft teureren) Mitbewerber mitspielen.
Der gesamte Lieferumfang des Geekom GT13 Pro Mini PCs
Der Lieferumfang des Geekom GT13 Pro umfasst eigentlich alles, was man sich von einem Mini-PC erwartet. Neben dem eigentlichen Mini-Computer findet ihr in der Verpackung ein 120 Watt-Netzteil vor, ein HDMI 2.0-Kabel, eine Vesa-Halterung, um den PC hinter einem Monitor oder unter einer Tischplatte befestigen zu können, sowie die dazugehörigen Schrauben. Im Prinzip benötigt man nur noch einen Monitor, Tastatur und Maus und schon kann es losgehen. Das Anschließen des Mini-PCs ist übrigens kinderleicht und dürfte nur wenige Minuten in Anspruch nehmen. Ebenso die Erstinstallation von Windows 11 Pro, die bei uns inkl. Updates gerade einmal 8 Minuten gedauert hat.
Technische Daten des Geekom GT13 Pro
Auch wenn wir uns bereits von dem Design und Lieferumfang sehr beeindruckt zeigen, ist es doch am wichtigsten, was der Geekom GT13 Pro „unter der Haube“ hat. Unser Testexemplar ist mit einem Intel Core i9-13900H mit Intel Iris XE-Grafik ausgestattet. Dazu gesellen sich 32GB DDR4-3200 Arbeitsspeicher und eine 2 TB M.2 2280 PCI Gen 4×4 SSD-Festplatte. Der Prozessor besitzt 14 Rechenkerne, die 20 Threads parallel verarbeiten und eine Boost-Leistung von bis zu 5.4 GHz erreichen können. Multitasking-Aufgaben sollten für den Mini-PC somit keine Probleme darstellen. Es gibt übrigens noch eine zweite Variante, die mit einem Intel Core i7-13620H, 32 GB Arbeitsspeicher und einer 1 TB-SSD-Festplatte ausgestattet ist. Dieses unterscheidet sich eigentlich nur durch die etwas geringere Leistung des Prozessors sowie im Preis. Somit habt ihr die Wahl zwischen:
Geekom GT13 Pro mit Intel Core i9-13900H, 32GB DDR4, 2 TB M.2 SSD
Geekom GT13 Pro mit Intel Core i7-13620H, 32GB DDR4, 1 TB M.2 SSD
Auf der Rückseite des GT13 Pro finden wir den Großteil der Anschlüsse inkl. 2x USB-C (40 Gbit/s) sowie 2x HDMI 2.0
Arbeiten wir erst einmal die Frontseite des Geekom GT13 Pro Mini-PCs ab. Dort finden wir zwei USB-A 3.1-Anschlüsse mit einer maximalen Übertragungsrate von 10 Gbit/s vor, einen 3.5mm Klinkenstecker für einen Lautsprecher, Mikrofon oder eine Headset-Kombi. Daneben der beleuchtete Power-Button. Drehen wir das Gerät um 90 Grad nach links, präsentiert sich uns ein SD-Kartenleser, der kreative Arbeiten mit Kameras und Videokameras vereinfacht. Auf der Rückseite befinden sich die meisten Anschlüsse. Dort zählen wir zwei USB-C Typ-C-Anschlüsse mit jeweils 40 Gbit/s und DisplayPort-Alt-Modus, zwei HDMI 2.0-Ausgänge, zwei USB Typ-A-Ports (2.0 mit 480 Mbit/s und 3.1 mit 10 Gbit/s), sowie ein 2.5 Gbit LAN/Ethernet-Port und der Stromanschluss. Abgerundet wird das Konnektivität-Segment mit Bluetooth 5.2 und WiFi 6e.
Vorderseite:
1x USB-A 3.2 Gen 2
1x USB-C 3.2 Gen 2
1x 3,5 mm Audio-Kombibuchse (Kopfhörer und Mikrofon)
Rückseite:
2x USB4 (mit DisplayPort Alt Mode, Unterstützung für mehrere Bildschirme)
1x USB-A 3.2 Gen 2
1x USB-A 2.0
2x HDMI 2.0
1x 2.5GbE LAN-Anschluss
1x Netzteilanschluss
Seite:
1x SD-Kartenleser
Der SD-Kartenleser dürfte kreative Arbeiten mit Bild und Video vereinfachen. Dieser befindet sich links am Geekom GT13 Pro
Wer möchte, kann bis zu vier Bildschirme am Mini-PC anschließen, davon bis zu zwei mit 8K-Auflösung und 60Hz. An den USB-C-Anschlüssen können 4K-Monitore mit bis zu 120Hz angesteuert werden, während die HDMI-Schnittstellen maximal 4K 60Hz liefern. Wir können uns bei den Anschlussmöglichkeiten für Peripheriegeräte auf jeden Fall nicht beschweren.
Erweiterung der des Arbeits- und Festplattenspeichers
Löst ihr die Gummifüße auf der Unterseite, findet ihr vier Schrauben vor. Diese entfernt ihr und gelangt so zu den Steckplätzen für RAM und SSD (Geekom GT13 Pro)
Einen weiteren „Anschluss“ offenbart sich uns, wenn wir den Geekom GT13 Pro aufschrauben. Hinter den Gummifüßchen auf der Unterseite finden wir vier kleine Kreuzschrauben wieder. Entfernen wir diese, können wir auch schon den unteren „Deckel“ entfernen. Achtet darauf, dass ihr den Deckel nicht ruckartig entfernt, weil eine der Antennen am Deckel befestigt ist und dadurch Schaden nehmen kann. Nach vier weiteren Schrauben der Metallabdeckung, offenbart sich nun das Herz des Mini-PCs. Hier bekommen wir Zugriff auf die Einschübe für den Speicher (32 vorbelegt auf zwei Ports), die SSD M.2 2280 PCI Gen 4×4 und einen freien Speicherplatz im Formfaktor M.2 2242 SATA SSD. Man könnte auch das WiFi-Modul problemlos auswechseln. Sofern ihr keine Aufwertung eures Geekom GT13 Pro in Betracht zieht, solltet ihr den Mini-PC lieber verschlossen lassen. Ganz nach dem Motto: „never touch a running system“.
Systemlüfter IceBlast 1.5 und Stromverbrauch
Bleibt in der Regel kühl und leise, der Geekom GT13 Pro Mini-PC
Geekom setzt bei seinem Mini-PC erneut auf das bewährte IceBlast 1.5 Kühlsystem. Dieses arbeitet mit ca. 34 dB vor sich hin, was der Nutzer nur als leises Luftgeräusch wahrnehmen dürfte. Hinter dem Monitor oder unter dem Schreibtisch platziert, konnten wir den Systemlüfter bei regulären Arbeiten nicht wahrnehmen. Der Lüfter dreht auch kaum „ungeahnt“ nach oben, weil Geekom wohl erst die Drehzahl erhöht, wenn der Prozessor einen bestimmten Temperaturwert (zwischen 90 und 100 Grad Celsius) erreicht hat. Dann wird dieser aber auch hörbar bei über 44 dB. Wenn man weiß, dass der GT13 Pro aktuell Hochleistungen vollbringt, kann man sich auch mit dem Lüftergeräusch arrangieren. Während des Renderns von Videos ist man ggf. ohnehin nicht im Raum, wenn der PC arbeitet. Und bei Videospielen behilft man sich mit einem Kopfhörer. Reguläre Arbeiten werden definitiv nicht von einem Lüftergeräusch gestört. Uns ist das Geräusch nicht negativ aufgefallen, vor allem nicht, weil hier nur ein Luftstrom zu vernehmen ist und keine zusätzlichen Störgeräusche wie Spulenfiepen oder Ähnliches dazukommt.
Der Stromverbrauch des GT13 Pro sinkt im IDLE-Modus gerne einmal unter 10 Watt
Was den Stromverbrauch betrifft, ist es doch ziemlich schwer, hier verlässliche Aussagen zu treffen, die für alle Nutzergruppen gleichermaßen gelten. Wie viel Watt der Geekom GT13 Pro zieht, hängt vornehmlich davon ab, wofür ihr den Mini PC verwendet. Wir möchten euch jedoch ein paar Richtwerte geben, damit ihr wisst, wie viel Watt das System im Vergleich zu anderen Modellen zieht. Gemessen hatten wir im Idle-Betrieb, also ohne laufende Programme, zwischen 9 Watt und 12 Watt.
Den durchschnittlichen Verbrauch haben wir während unseres Testzeitraums mit ca. 50 Watt gemessen. Wie angemerkt, es kommt darauf an, wofür ihr das Modell benutzt. In unserem Testszenario wurde das Gerät seltener für Gaming, dafür des Öfteren für das Rendern von Videos eingesetzt. Der Hauptanteil der Nutzung war jedoch reguläre Büroarbeit mit geöffneten Email-Programmen, mehreren Browser-Fenstern, Office-Anwendungen und der ein oder andere Einsatz von Photoshop. Der maximale, gemessene Stromverbrauch mit zusätzlicher, angeschlossener Peripherie (Smartphone zum Laden, externe SSD-Festplatte, USB-Kondensatormikrofon) lag bei 90 Watt. Dieser Wert wird aber maximal für um die 30 Sekunden gehalten. Danach wird die CPU bei anspruchsvollen Arbeiten wieder gedrosselt und pendelt sich bei um die 50-55 Watt ein. Im Vergleich zu einem Desktop-PC definitiv eine stromsparende Lösung. Auch so manches Notebook dürfte mehr Watt aus der Dose ziehen, als der Geekom GT13 Pro. Nochmal die Werte in der Übersicht:
Minimaler Verbrauch (Idle): zwischen 9-12 Watt
Durchschnittlicher Verbrauch (gemischte Anwendungen): ca. 50 Watt
Ihr wollt den Geekom GT13 Pro vorrangig für Büroarbeit, im Internet Surfen oder für kreative Arbeiten in Bild- und Videobearbeitungsprogrammen einsetzen? Dann werdet ihr mit diesem Modell gut bedient. Vor allem der großzügige Arbeitsspeicher mit 32GB hält die Maschine hervorragend am Laufen, auch wenn mehrere Programme und Anwendungen gleichzeitig ihren Dienst verrichten. Dass das System wirklich ins Stocken gerät, haben wir zu keinem Zeitpunkt feststellen müssen. Selbst beim rendern von Videos war es uns möglich, weiter ganz normal unseren anderen Arbeiten nachzugehen inkl. Medienwiedergabe (Videos und Musik). Der Leistungstest im Geekbench 6-Benchmark zeigt, wo das Modell einzuordnen ist. Mit rund 2350 Punkten im Single-Core- und ca. 10.800 Punkten im Multi-Core-Betrieb kann der Mini-PC seine Vorgänger aus dem eigenen Haus definitiv übertrumpfen. Lediglich im Vergleich zur AMD-Variante, dem Geekom A8 Mini-PC, zeigt sich, dass die Intel-Variante etwas schwächer arbeitet.
Im Geekbench kann der Geekom GT13 Pro gute Ergebnisse erzielen.
Im direkten Vergleich zwischen dem Geekom GT13 Pro und dem Geekom A8, würden wir auch vermuten, dass der A8 in gewissen Anwendungen etwas flotter agiert. Vor allem Programme, die auf mehrere Prozessorkerne zugreifen, kann der A8 etwas effektiver nutzen. Bei den meisten Einsatzszenarien gibt es jedoch keine Unterschiede bei der Performance zwischen den beiden Modellen. Hier darf also auch gerne das persönliche Gusto (Intel oder AMD) oder ggf. der Preis entscheiden.
WiFi 6E schwächelt ein wenig
Ein Manko möchten wir an dieser Stelle jedoch noch ansprechen. Das integrierte WiFi 6e ist verglichen mit mobilen Geräten wie Laptops/Notebooks etwas langsam. Sofern euer Router/Repeater nicht ewig weit weg steht, lässt sich mit der drahtlosen Verbindung zuverlässig arbeiten. Bei Verbindungen, die sich eher im Bereich 30% Signalstärke bewegen, werden Down- und Uploads nicht in gewohnter Geschwindigkeit durchgeführt. Wir empfehlen hier auf jeden Fall auf den 2.5 Gbit/s-Ethernet-Port umzuschwenken, falls möglich. Die etwas schwache WLAN-Performance geht sicherlich auf die Bauweise und die auf der Unterseite des Gerätes angebrachten Antenne zurück.
Pfeilschneller SSD-Speicher
Positiv müssen wir dagegen den pfeilschnellen M.2 SSD-Speicher hervorheben. Dieser liefert sequenzielle Schreibraten von über 6.000 MB/s und erweist sich in keinem der Anwendungsbeispiele als Bottleneck. Und mit 2 TB Kapazität, hat man auch genug „Ausweichfläche“ für große Dateien, bevor man auf eine externe Lösung zurückgreifen muss.
Gaming auf dem Geekom GT13 Pro
Der Geekom GT13 Pro eignet sich, wie seine Geschwister, durchaus für die ein oder andere Gaming-Session. Es sollte jedoch klar sein, dass das System keine Spitzenleistungen in Sachen Gaming bietet. Dennoch ist es faszinierend zu sehen, dass selbst auf einem so kompakten Gerät spielbare Framerates in beliebten Spielen erreicht werden können. Hardcore-Gamer werden den Mini-PC vermutlich nicht für diesen Zweck wählen, sodass Gaming auf dem GT13 Pro eher als Nischenanwendung zu sehen ist.
Mit etwas Anpassung der Auflösung und Reduzierung der Grafikdetails lassen sich, je nach Spiel, zwischen 60 und 120fps erzielen. Dies hängt allerdings stark vom jeweiligen Titel ab. Wir haben, wie schon beim Test des Geekom A8, Spiele wie Fallout 4, Chained Together und Forza Horizon ausprobiert. Bei diesen Spielen konnten wir definitiv spielbare Framerates erreichen, und nach kurzer Zeit vergisst man fast, dass man nicht auf einer High-End-Maschine spielt. Für gelegentliche Ausflüge in die Spielewelt ist der GT13 Pro also definitiv geeignet, doch anspruchsvollere Gamer sollten auf speziell für Gaming ausgelegte Hardware zurückgreifen.
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Der Geekom GT13 Pro ist ein kompakter und leistungsstarker Mini-PC, der sich durch seinen Intel Core i9-13900H auszeichnet. Das Modell bietet Lösungen, für verschiedene Anwendungen, die von Office-Aufgaben bis hin zu leichtem Gaming reichen. Die größte Stärke des Geräts liegt in seiner hohen Prozessorleistung, die jedoch durch eine relativ schwache integrierte GPU (Intel Iris Xe) etwas limitiert wird. Besonders bei grafikintensiven Spielen fällt der Mini-PC gegenüber Modellen mit leistungsfähigeren GPUs zurück, was ihn für High-End-Gaming weniger geeignet macht.
Der GT13 Pro punktet mit einem hochwertigen Metallgehäuse, einer leisen Kühlung und einem aufgeräumten Design. In puncto Lautstärke liegt er dabei deutlich unter anderen Mini-PCs seiner Klasse. Jedoch muss man erwähnen, dass die Kühlung bei längerer, intensiver Nutzung dazu führt, dass die CPU gedrosselt wird, um die Temperatur in Schach zu halten.
Positiv hervorgehoben wird auch die Möglichkeit, den Arbeitsspeicher auf bis zu 64 GB aufzurüsten und eine zusätzliche M.2-SSD einzubauen, was dem Nutzer eine gewisse Flexibilität bei der Hardwareerweiterung bietet. Insgesamt ist der GT13 Pro eine solide Wahl für Nutzer, die einen leistungsfähigen und dennoch kompakten PC suchen, jedoch keinen Schwerpunkt auf Core-Gaming legen. Eine interessante Alternative könnte der auch im Test mehrmals erwähnte Geekom A8 (mit AMD Ryzen Prozessor) sein, der etwas besser bei Multi-Core-Anwendungen abschneidet und mit DDR5-Speicher aufwarten kann.
Stärken:
Leistungsstarker Intel Core i9-13900H, ideal für anspruchsvolle Office- und Multimedia-Anwendungen.
Kompakte Bauweise, dennoch robuste Verarbeitung mit einem Metallgehäuse.
Leise im Betrieb, insbesondere unter normaler Belastung.
Erweiterbare Speicherkapazität: RAM bis 64 GB und eine zusätzliche M.2-SSD.
Gute Konnektivität, einschließlich USB4 und Wi-Fi 6E, sowie Unterstützung für bis zu vier 4K-Monitore.
Schwächen:
Integrierte GPU (Intel Iris Xe) limitiert die Leistung bei grafikintensiven Anwendungen und Spielen.
CPU-Drosselung bei längeren, intensiven Aufgaben zur Reduktion von Lautstärke und Temperatur.
Integriertes WiFi 6E ist etwas schwach
Nicht optimal für Core-Gaming oder sehr anspruchsvolle 3D-Anwendungen.
Der Kinohit „Beetlejuice Beetlejuice“ kann ab sofort auf 4K Ultra HD Blu-ray vorbestellt werden. Zur Auswahl steht das reguläre Keep-Case sowie eine Sammleredition im 4K Steelbook.
Mit „Beetlejuice Beetlejuice“ gibt es nach 36 Jahren endlich eine Fortsetzung zum Originals “ „Lottergeist Beetlejuice“ (1988). Das Tolle daran, Michael Keaton schlüpft erneut in die Rolle des ikonischen Geistes Beetlejuice und Winona Ryder (Lydia Deetz) lässt sich erneut auf seine Spielchen ein. Jenna Ortega (Wendsday) und Arthur Conti sowie Schauspielgrößen wie Willem Dafoe und Danny DeVito erweitern den Cast perfekt. Wer sich die Fortsetzung fürs Heimkino sichern möchte, der sollte bereits jetzt sein Exemplar von „Beetlejuice Beetlejuice“ auf 4K Ultra HD Blu-ray sichern. Lasst euch übrigens vom Liefertermin „30. Juni 2025“ nicht verwirren. Hierbei handelt es sich definitiv um einen Vorab-Termin:
Wer sich um die limitierte Steelbook-Variante bemühen möchte, der muss sich, wie so oft, auf die Lauer legen. Die Kontingente für diese Variante sind derzeit erschöpft, könnten jedoch bald wieder von den Online-Shops freigeschaltet werden. Oder man entscheidet sich gleich für die 2-Movie-Collection, die ebenfalls im 4K Ultra HD Blu-ray Steelbook angeboten wird:
Ihr könnt auch erst einmal den ersten Teil isoliert in eure Filmsammlung aufnehmen. Neben einem 4K Blu-ray Keep-Case kann der Titel in Ultra HD auf auf Apple TV und Prime Video abgerufen werden:
Auf Apple TV wurden mehrere Superhelden-Collections teils drastisch im Preis reduziert. Diese bestehen zum größten Teil aus Filmen in 4K Ultra HD Qualität und senken den Einzelpreis der Titel auf teils unter 3 Euro (Kaufpreis).
(Hier geht es direkt zu den Angeboten) Erneut überrascht uns Apple TV mit einer brei angelegten Verkaufsaktion für digitale Filme in 4K Ultra HD-Qualität. Das Motto ist ganz klar „Superhelden“. Noch etwas genauer, die Superhelden aus dem DC-Comics-Universum. Zu den beliebtesten Collections dürften weiterhin die 9-Film-Collection mit Titeln wie „Man of Steel“, „Justice League“, „Wonder Woman“ oder „Aquaman“ zählen. Oder man greift gleich zur aktualisierten Filmsammlung die mittlerweile 11 Titel zählt (erweitert mit „Flash“ sowie dem Snyder-Cut von „Justice League“). Beide Zusammenstellungen reduzieren den Einzelpreis der Kauftitel auf um die 3.20 Euro. Ein Schnäppchen im Vergleich zu anderen Streaminganbietern oder den Disc-Varianten.
Apple TV liefert Superhelden für jeden Geldbeutel!
Umrandet wird die Vorteiltsaktion durch mehrere Film-Bundles mit zwischen zwei und vier Filmen, darunter auch „The Dark Knight – Trilogie“ oder die „Batman – 4 Film Collection“. Für Leute, die erst einmal mit die Bild- und Tonqualität von Apple TV antesten möchten, für die können wir die 2-Film-Collections mit „The Batman“ und „Joker“, oder „Wonder Woman“ und „Batman v Superman – Dawn of Justice“ empfehlen. Hier zahlt man pro Titel lediglich 3.50 Euro, die dann für immer in eurer Mediathek verweilen und über alle kompatiblen Geräte (iPhone, iPad, Mac, Smart TVs, Spielekonsolen, Streaming-Player) wiedergegeben werden können.
Ach, und für die Kleinen und Kleingebliebenen gibt es dann noch die Lego-DC-Collection mit vier Filmen, sowie mehrere Zusammenstellungen der animierten DC-Comics. Und zuletzt die 4 Kinofilme mit Bibi & Tina (nur in HD). Das sind ja auch so etwas wie Superhelden oder? Alle oben genannten Vorteils-Bundles sowie reduzierte Einzeltitel findest du anbei. Ihr könnt auch immer wieder unsere Specials besuchen:
Die Sonos Arc Ultra soll das neue Soundbar-Flaggschiff des Unternehmens werden. Jetzt zeigt sich der Klangriegel in einem neuen Leak. Leider wird eines der meistgewünschten Features der Fans erneut nicht umgesetzt – ein HDMI-Anschluss.
Erscheinen soll die Sonos Arc allerdings erst 2025. Zwar war die Veröffentlichung ursprünglich für 2024 angesetzt, doch die anhaltenden Querelen mit der neuen App haben zu einer Verschiebung geführt. Immerhin: Dank eines neuen Leaks erblicken wir nicht nur hochauflösende Bilder der Soundbar Arc Ultra, sondern auch des Subwoofers Sub 4. Beide Produkte sollen parallel auf den Markt kommen.
Sonos Arc Ultra soll 999 US-Dollar kosten
Die Sonos Arc Ultra Soundbar in der schwarzen Ausführung. Der Sonos Sub 4 versteckt sich in der Ecke.
Zur Technik der Sonos Arc Ultra gibt es bislang nur vage Angaben. So soll jetzt Technologie von Mayht integriert sein – Sonos hatte das Unternehmen 2022 übernommen. Entsprechend heißt es, dass die Soundbar einen noch ausgewogeneren und räumlicheren Klang biete. Ernüchterung macht sich dagegen breit, wenn man die Detailbilder des Leaks etwas genauer studiert. So finden wir auf der Rückseite der Sonos Art Ultra Soundbar lediglich einen Ethernet-Port vor, eine Funktionstaste für die Bluetooth-Koppelung, sowie einen physischen Schalter um die integrierten Mikrofone (für Sprachassistenten) auszuschalten. Der HDMI-Anschluss soll sich wie beim Vorgänger seitlich an der Rückseite befinden. Erscheinen soll die Sonos Arc Ultra in den Farben Schwarz und Weiß.
Die Sonos Arc Ultra Soundbar mit abgerundetem Chassis
Seitliche Lautsprecher sorgen für einen besseren Surrouns-Sound der Sonos Arc Ultra Soundbar
Die Anschlüsse auf der Rückseite der Sonos Arc Ultra Soundbar
Die neue Sonos Art Ultra Soundbar
In den USA soll die Sonos Arc Ultra laut Leaks 999 US-Dollar kosten. Da in Europa noch Steuern und höhere Abgaben einzurechnen sind, muss man hier mit einer deutlich höheren Summe rechnen. Wie schon erwähnt: Vor 2025 kommt das Soundbar-Flaggschiff jedoch nicht mehr auf den Markt.
Das ist der Sonos Sub 4
Doch dann wäre da auch noch der Sonos Sub 4. Dieser soll parallel zur Sonos Arc Ultra auf den Markt kommen und wohl 799 US-Dollar kosten. Abermals solltet ihr für Europa mit einer höheren Summe kalkulieren. Der neue Subwoofer soll eine Technik namens Dual Force-Canceling einsetzen. Dadurch sollen Vibrationen und Schwingungen des Gehäuses für einen besseren Klang minimiert werden. Laut Quelle sollen auch mehrere Probleme behoben werden sein. Dazu dürfte hoffentlich auch das Problem des Vorgängers behoben sein. Dieser hatte wohl einen Seriendefekt, weshalb die Geräte oft fiepten oder zirpten.
Auf der Unterseite des Sonos Sub 4 begrüßt uns der Stromanschluss sowie ein Ethernet/Lan-Port
An der Seite befindet sich der Funktionsknopf zur Koppelung des Sonos Sub 4
Dank Dual Force-Canceling sollen ungewollte Vibrationen es Gehäuses des Sonos Sub 4 Subwoofers verhindert werden.
Der Sonos Sub 4 Subwoofer soll Probleme des Vorgängers hinter sich lassen.
So wie auch die Arc Ultra soll es den Sonos Sub 4 im Handel in den Farben Schwarz und Weiß geben. Jetzt können wir nur hoffen, dass Sonos die durch die Verschiebung gewonnene Zeit wirklich gut nutzt, um seine App vor dem Launch zu optimieren.