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Amazon Fire TV: Werden die Preise künstlich überhöht?

Amazon soll die Preise seiner Fire TVs künstlich überhöht halten. Zumindest wirft man das dem Händler in einer US-Sammelklage vor.

Dabei geht es um eine Praxis, die generell auch in Deutschland üblich ist: Einmal gibt es da die unverbindliche Preisempfehlung und einmal eben den Straßenpreis. Die unverbindliche Preisempfehlung wird dabei bei den meisten Produkten direkt nach dem Launch bereits unterboten. In der Klage wirft man Amazon jedoch vor, intransparent zu handeln und absichtlich überhöhte Listenpreise für die Fire TV auszurufen – um anschließend aggressiv mit Rabatten werben zu können.

Fire TV: Kein guter Deal?

So wirft man dem Online-Riesen in der Klage vor, oft hohe Rabatte auszuweisen, aber nicht klarzumachen, wann der Listenpreis das letzte Mal tatsächlich gegriffen habe. In der Praxis sei es oft so, dass bestimmte Fire TVs über ein Jahr zu „rabattierten“ Preisen angeboten worden seien, die am Ende im Grunde zum Standardpreis geworden seien. Dem Kunden werde aber vorgegaukelt, er mache einen besonders guten Deal.

An den Amazon Fire TV prangt jetzt auch Werbung vor dem Bildschirmschoner.
An den Amazon Fire TV prangt jetzt auch Werbung vor dem Bildschirmschoner.

In Deutschland ist das z. B. nicht mehr ganz so leicht möglich, da Händler zumindest bei Deals und Aktionen angeben müssen, was der niedrigste Preis der letzten 30 Tage gewesen ist. Allerdings ist es auch hierzulande verbreitet, bei Rabattaktionen prozentuale Preisnachlässe an der UVP zu messen – die in aller Regel unrealistisch wirkt. Daher sollte man stets Preisvergleichsportale konsultieren und insbesondere den Preisverlauf der letzten Monate zurate ziehen.

Amazon kommentiert den Rechtsstreit bislang nicht

Amazon hat den Rechtsstreit bisher nicht kommentiert. Er könnte sich monatelang hinziehen. So fordern die Kläger eine Unterlassung der bisherigen Geschäftspraktiken sowie Schadensersatz für geprellte Kunden. Ebenfalls fordert man, dass Amazon die Länge von Rabattaktionen in Zukunft klar ausweist. Da ist der Markt in den USA weniger streng reguliert, als in Europa.

Was sagt ihr denn zu den Vorwürfen? Stimmt aus eurer Sicht generell oder ist das eher viel heiße Luft um nichts?

Samsung unterstützt als erster TV-Hersteller 4K mit 240 Hz auf seinem 8K Modell (QN900D)

Samsung unterstützt als erster TV-Hersteller 4K-Auflösung bei 240 Hz auf einem seiner Flaggschiff-Modelle. Der QN900D NEO QLED 8K TV verarbeitet diese enormen Datenmengen dank seines Bildprozessors und einem (noch) relativ unbekannten HDMI 2.1-Feature.

Samsung setzt mit 4K/240Hz neue Maßstäbe

Während andere Hersteller wie Philips oder TCL zwar 240 Hz unterstützen, beschränken sich diese Modelle jedoch auf 1080p-Auflösung in Kombination mit dieser hohen Bildwiederholungsrate. Diese TVs nutzen eine Technologie namens Dual Line Gate (DLG), bei der die vertikale Auflösung halbiert wird, um die höhere Bildwiederholrate zu erreichen. Der Samsung QN900D hingegen ist der erste Fernseher, der 4K bei nativen 240 Hz bietet und somit eine neue Dimension bezüglich Bildqualität und Spielfluss eröffnet. Etwas Ironie bringt die Meldung auch mit sich: Der erste Fernseher, der 4K-Inhalte mit 240Hz darstellen kann, ist ein 8K Fernseher.

Selbst bei Samsung steht 8K (hier abgebilder QN900D aus 2024) nicht mehr so extrem im Fokus - derzeit konzentriert man sich wohl eher auf 4K und OLED.
Der Samsung QN900D 8K Fernseher ist der weltweit erste TV, der native 4K mit 240Hz darstellen kann

Samsung erwähnte erstmals während der CES 2024, dass das QN900D-Modell 240 Hz unterstützen würde, jedoch blieb unklar, dass dies auch bei 4K möglich ist. Mit der Enthüllung, dass der NQ8 AI Gen3-Prozessor diese Funktionalität ermöglicht, stellt Samsung die Konkurrenz in den Schatten und bietet seinen Kunden ein Alleinstellungsmerkmal, welches in noch keinem anderen Fernseher zu finden ist.

Bandbreitenanforderungen und DSC

Um die immense Bandbreite zu bewältigen, die für 4K bei 240 Hz über HDMI benötigt wird, muss das Signal komprimiert werden. Hier kommt die visuell verlustfreie Display Stream Compression (DSC) zum Einsatz. Das bedeutet, dass auch das Quellgerät DSC unterstützen muss. Zu den ersten Geräten, die 4K 240 Hz über HDMI 2.1a via DSC ermöglichen, gehören die Nvidia RTX 4080 und RTX 4090 Grafikkarten sowie Apples M2 Pro, M2 Max, M2 Ultra, M3 Pro und M3 Max Chips.

Obwohl 240 Hz oft mit Gaming in Verbindung gebracht wird, kann diese Bildwiederholrate auch in anderen Bereichen wie Benutzeroberflächen, Videobearbeitung und professionellen Arbeitsabläufen Vorteile bieten. Zudem hilft sie, die Augenbelastung zu verringern. Für Gamer zeigt sich jedoch, dass selbst die Nvidia RTX 4090 in grafisch intensiven Spielen Mühe hat, 4K bei 240 Hz zu erreichen, während dies bei weniger anspruchsvollen Spielen definitiv möglich ist.

Der Weg zu 240Hz OLED-Fernseher?

Die große Frage ist nun, ob 4K bei 240 Hz auf einem LCD-Panel wie dem QN900D, das eine langsamere Reaktionszeit hat, besser ist als 4K bei 144 Hz auf einem OLED-TV. Experten vermuten, dass OLED aufgrund seiner schnelleren Reaktionszeiten weiterhin die bessere Wahl bleibt. Dennoch könnte der QN900D als Vorbote für die nächsten 240Hz OLED-TVs im Jahr 2025 dienen.

Aktuell bieten die meisten 4K-TVs eine maximale Bildwiederholrate von 144 Hz, während Konsolen wie die PlayStation 5 und Xbox Series X bei 4K auf 120 Hz begrenzt sind. Die Einführung von 4K bei 240 Hz könnte also auch die nächste Generation von Konsolen beeinflussen.

Samsung QN900D 8K TV 65 Zoll75 Zoll85 Zoll

Streaming-Player: 1,3 Mio. Android-Geräte durch Malware infiziert

Laut einem aktuellen Sicherheitsbericht haben Kriminelle rund 1,3 Mio. Streaming-Player mit Malware infiziert. Zum Glück sind nur spezielle Android-Geräte betroffen.

Wir hatten in der Vergangenheit schon über solche Sicherheitslücken berichtet. Denn: Es gibt sogar Streaming-Boxen mit Android, die direkt ab Werk mit Malware verseucht sind. Hier solltet ihr auf günstige Angebote chinesischer Anbieter achten, die auch bei den neuen Infektionen eine Rolle spielen. Denn es geht hier um Geräte, die nicht das offizielle Android TV bzw. Google TV verwenden. Vielmehr sind die Geräte mit Android aus dem Android Open Source Project (AOSP) versehen.

Malware betrifft nicht-zertifizierte Geräte

Google mahnt deswegen auch, dass solche Sicherheitsprobleme nicht renommierte Hersteller betreffen, welche offiziell für Android TV und Google TV zertifizierte Geräte vertreiben. Dennoch sind 1,3 Mio. kompromittierte Geräte aus fast 200 Ländern natürliche eine Hausnummer. Die Malware, um die es geht, nennt sich dabei „Android.Vo1d“. Sie kann im Systemspeicher sitzen und nachträglich über Command-and-Control-Server weitere Schadsoftware auf infizierte Geräte schaufeln.

Eine neue Malware hat ca. 1,3 Mio. Steaming-Geräte mit Android infiziert.
Eine neue Malware hat ca. 1,3 Mio. Steaming-Geräte mit Android infiziert.

Offen ist laut den Sicherheitsforschern aktuell, wie genau die Malware auf die Geräte gelangt, also welcher Angriffsvektor genutzt wird. Betroffen sind mehrere TV-Boxen chinesischer Anbieter:

  • R4 Android 7.1.2; R4 Build/NHG47K
  • TV BOX Android 12.1; TV BOX Build/NHG47K
  • KJ-SMART4KVIP Android 10.1; KJ-SMART4KVIP Build/NHG47

Veraltete Android-Versionen könnten eine Rolle spielen

Möglich ist, dass die veralteten Android-Versionen, die hier verwendet werden, für die Infektionen eine Rolle spielen. Sie stammen aus den Jahren 2016, 2019 und 2022 und enthalten noch Exploits, die in neueren Varianten behoben worden sind. Denkbar ist auch, dass auch hier erneut die Malware ab Werk „frei Haus“ mitgeliefert worden ist. Das muss nicht zwangsweise böse Absicht der Hersteller selbst sein, sondern kann in der Zuliefererkette geschehen sein. Ein Problem ist eben, dass die Geräte wegen fehlender Zertifizierungen nicht über Play Protect von Google geschützt sind – auch wenn auch das natürlich keinen hundertprozentigen Schutz gewährleistet.

Besonders viele der infizierten Geräte sind in Brasilien, Marokko, Pakistan. Saudi-Arabien, Russland, Argentinien, Ecuador, Tunesien, Malaysia, Algerien und Indonesien aktiv. Dort haben die günstigen TV-Boxen mit Android wohl den größten Absatz gefunden. Am Ende haben wir hier wieder ein Beispiel, das als Mahnmal dienen kann. Wer einen Streaming-Player kauft, sollte nicht auf zu extreme Schnäppchen hereinfallen und lieber Produkte von etablierten Herstellern kaufen, als auf „Billig-Boxen“ auszuweichen.

Epson EF-21 und EF22: Zwei neue Laserprojektoren im Mini-Format

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Epson hat mit den EF-21 und EF-22 zwei neue Beamer vorgestellt. Diese kommen im Mini-Format und warten mit Google TV auf.

Der Ansatz ist hier also ein anderer, als bei den 4K-Modellen EH-QB1000W/B, EH-QL3000W/B und EH-QL7000W/B, welche Epson ebenfalls kürzlich aus dem Hut gezaubert hat. So handelt es sich bei den EF-21 und EF-22 um Mini-Beamer mit einer Auflösung von 1080p und einer Helligkeit von 1.000 Lumen. Sie gehören zur Reihe EpicVision und verwenden 3LCD-Laser-Technologie für bis zu 10 Jahre Wartungsfreiheit.

Epson EF-21 und EF-22: Das sind die Unterschiede

Wie unterscheiden sich die Epson EF-21 und EF-22 voneinander? Nur der EF-22 verfügt über einen drehbaren Standfuß zur flexibleren Aufstellung. Obendrein verfügen zwar beide Beamer über zwei Lautsprecher mit 5 Watt, doch nur der EF-22 fügt noch einen passiven Radiator hinzu. Auch gibt es die Geräte in abweichenden Farbvarianten. So erscheint der EF-21 in den Farben Warm White und Smoke Ice Green. Den EF-22 kann man in Metallic Black oder Metallic Blue im Handel erwerben.

Die Farbvarianten der Epson EF-21 und EF-22.
Die Farbvarianten der Epson EF-21 und EF-22.

Beide Beamer können Diagonalen von bis zu 150 Zoll projizieren und verfügen über die Schnittstellen USB-A, 3,5-mm-Audio, HDMI mit ARC, Wi-Fi und Bluetooth. Letzteres erlaubt es, die Epson EF-21 und EF-22 auch als reine Bluetooth-Lautsprecher zu verwenden. Dank Google TV stehen natürlich auch Techniken wie Google Cast und der Google Assistant stramm. Zumal über den Play Store die ganze App-Vielfalt zur Verfügung steht.

Das kosten die beiden Mini-Projektoren

Epson verweist auch auf Funktionen wie Autofokus, Trapezkorrektur und Screen-Fit zur Erleichterung der Aufstellung. Im Handel sind die beiden Mini-Beamer ab Oktober 2024 vorzufinden. Preislich sieht es folgendermaßen aus: Der Epson EF-21 kostet 899 Euro. Der Epson EF-22 wird hingegen für 1.099 Euro verkauft.

Die Schnittstellen des Epson EF-21.
Die Schnittstellen des Epson EF-21.

Unten haben wir für euch auch nochmals die wichtigsten technischen Eckdaten in Tabellenform. Vielleicht hat ja der ein oder andere Leser an einem der beiden neuen Mini-Beamer Interesse?

Epson EF-21

Epson EF-22

Gehäusefarbe

Warm White oder Smoke Ice Green

Metallic Black oder Metallic Blue

Projektionswinkel

360°

Projektionstechnologie

3LCD

Projektionsfläche

Bis zu 150 Zoll (3,81 m)

 

Google TV integriert

Miracast

nein

Audio

2 x 5-W-Stereolautsprecher

2 x 5 W Stereolautsprecher + Passivradiator

Eingänge

HDMI

Auflösung

Full-HD

Lichtstrom

Bis zu 1.000 Lm

Trapezkorrektur

Ja

Screenfit-Funktion

Ja

Lebensdauer der Lichtquelle

Bis zu 10 Jahre

Standfuß

Nein

Ja

o2 TV mit frischem Anlauf: Jetzt ohne Technik von waipu.tv und mit neuen Features

o2 zieht sein TV-Angebot komplett neu auf. waipu.tv ist raus als Partner und man erweitert den Funktionsumfang auf Basis eigener Technik.

Bislang warb Telefónica Deutschland bzw. dessen Marke o2 nämlich für o2 TV mit „powered by waipu.tv“. Damit ist ab 25. September 2024 Schluss. So zieht man das Angebot komplett neu auf – mit eigener Technik als Basis. o2 TV sieht man als Konkurrent zu klassischen TV-Empfangswegen wie Kabel und Satellit. Es geht also auch darum, vom Wegfall des Nebenkostenprivilegs zu profitieren.

o2 TV auch im Bundle mit Netflix

o2 TV beinhaltet über 130 HD-Sender und erlaubt es, bis zu 5 Benutzerprofile anzulegen – inklusive auch spezieller Kinderprofile. Jeder User kann dann personalisierte Empfehlungen erhalten. Zum Launch gibt es das Paket o2 TV XL inklusive Netflix für reduzierte 9,99 Euro pro Monat. Enthalten ist hier aber nur Netflix Standard in 1080p, nicht der Premium-Tarif mit 4K. Zudem spendiert man bei Buchung der Tarife o2 TV M/L/XL einen Gutschein für drei Monate RTL+ Premium.

o2 TV - Hier seht ihr die einzelnen Tarife und was sie beinhalten.
o2 TV – Hier seht ihr die einzelnen Tarife und was sie beinhalten.

Das neue o2 TV startet offiziell ab dem 25. September 2024 und ersetzt das bisherige Angebot. Bestandskunden können aber bis auf Weiteres die alte Plattform weiter nutzen. Das neue o2 TV beinhaltet auch Premium-Mediatheken und eine Videothek. In letzterer könnt ihr laut Unternehmen kurz nach Kinostart z. B. frische Blockbuster ausleihen.

o2 TV bietet auch eine Aufnahmefunktion und mobilen Zugriff

Zu den Zusatzfunktionen von o2 TV gehört z. B. eine Aufnahmefunktion für das lineare Fernsehen – mit Speicher für 100 Stunden. Ihr könnt zudem laufende Sendungen pausieren oder von vorne starten. Über die mobile App könnt ihr ebenfalls zugreifen und auch die Aufnahme für zu Hause konfigurieren. Wer Interesse hat: Das neue o2 TV lässt sich zu einem o2-Festnetz- oder Postpaid-Mobilfunk-Tarif hinzubuchen.

Zum Start gibt es die Option Pay-TV mit 40 sonst kostenpflichtigen Sendern im 1. Monat gratis. Anschließend fallen 6,99 Euro Aufpreis im Monat an. Diese Option gibt es nur in Verbindung mit einem aktiven Tarif der Reihen o2 TV M, L oder XL. Dabei sind die TV-Pakete M und L im ersten Monat ebenfalls gratis.

o2 TV beinhaltet Live-Sendungen, Mediatheken, Videotheken und Pay-TV-Inhalte. Mal sehen, wie sich der neue Anlauf so am Markt schlagen wird.

Apple tvOS 18: Das neue Betriebssystem für die Apple TV 4K ist da

Apple hat tvOS 18 veröffentlicht. Das neue Betriebssystem bringt zahlreiche Neuerungen auf die Apple TV 4K.

Apple hat für seine Streaming-Player der Reihe Apple TV 4K das neue Betriebssystem tvOS 18 veröffentlicht. Der große Versionssprung bringt   auch neue Funktionen mit sich. Etwa hält InSight für Apple TV+ Einzug. Diese Funktion erlaubt es, zusätzliche Informationen zu Schauspielern oder der Musikuntermalung während der Wiedergabe eines Films oder einer Serie abzurufen. Erinnert an die IMDb-Einbindung bei Prime Video.

tvOS 18: Automatische Untertitel, Dialogverbesserungen und mehr

Dazu können jetzt Untertitel auf Wunsch automatisch erscheinen, wenn ein Video stummgeschaltet wird oder die Sprache von der bevorzugten Auswahl abweicht. Ebenfalls gibt es einen neuen Dialogverbesserer, der in verschiedenen Modi die Stimmen hervorheben kann. Dazu gesellt sich On-Device-Unterstützung für die Sprachsteuerung Siri (ab den Apple TV der 2. Generation). Last but not least sind auch neue Porträt-Screensaver dabei. Diese zeigen z. B. Nahaufnahmen von Menschen, Haustieren oder Natur von euren iCloud-Fotos.

Apple tvOS 18 beinhaltet jetzt InSight für Zusatzinformationen.
Apple tvOS 18 beinhaltet jetzt InSight für Zusatzinformationen. | Bild: Apple

Einige Funktionen hat Apple sich jedoch für nachfolgende Versionen wie tvOS 18.1 aufgespart. Das betrifft etwa die Snoopy-Bildschirmschoner. Auch die zugesagte Unterstützung von 21:9-Beamern fehlt noch. Ein Vorzug ist aber, dass über AirPlay 2 jetzt Spatial Audio und Dolby Atmos unterstützt werden. Dies funktioniert aber nur in eine Richtung. Heißt, die Apple TV 4K können z. B. Atmos-Ton von einem iPhone empfangen, ihn aber offenbar nicht selbst per AirPlay 2 an z. B. einen kabellosen Lautsprecher weiterleiten.

Apple TV 4K: Kein neues Modell in Sicht

Einen neuen Apple TV 4K hat Apple im Übrigen nicht vorgestellt. Das Modell aus dem Jahr 2022, die dritte Generation, bleibt also noch aktuell. Neu ist im Übrigen auch noch in tvOS 18 die Funktion Echtzeit-Untertitel für FaceTime-Videoanrufe generieren zu lassen. Das funktioniert allerdings nur in englischer Sprache und erneut erst ab der 2. Generation der Apple TV 4K.

Obendrein könnt ihr nun mit tvOS 18 auch den Apple TV als bevorzugten Home-Hub festlegen. Was den Homescreen betrifft, so könnt ihr nun überdies auswählen, ob ihr 5 oder 6 Icons pro Reihe einsetzen wollt. Dazu kommen noch Verbesserungen für Apple Fitness+. Da hat man die Oberfläche teilweise neu gestaltet und frische Bereiche eingeführt.

Youtube testet erneut Werbeanzeigen in pausierten Videos

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Youtube testet wohl erneut, wie sich Werbeanzeigen bei pausierten Videos auf die Umsätze/Gewinne auswirken. Betroffene Nutzer können sich über diesen Testballon gar nicht freuen. 

Noch müssen wir uns keine Gedanken darüber machen, ob Youtube uns auch außerhalb des laufenden Streamingbetriebs mit Werbung „quält“. Es sind aber neue Fälle aufgetaucht, nachdem Youtube die pausierten Videos einiger Nutzer dazu missbraucht, um auf dem statischen Bildschirm auch Werbeanzeigen auszuspielen. X/Twitter-Nutzer „Roather“ sind die Anzeigen negativ aufgefallen, was ihn dazu verleitet hat, eine direkte Ansage an Youtube zu richten.

Nutzer zeigt sich erbost über Werbeanzeigen pausierter Youtube-Videos

Die Werbeanzeige lässt sich im pausierten Youtube-Bildschirm überspringen
Die Werbeanzeige lässt sich im pausierten Youtube-Bildschirm überspringen || Bild: X@Roather

Er möchte zwischen seinen Fire TV-Stick und dem Router einen Mini-PC schalten, mit dem Werbung ausgefiltert wird. Einerseits verständlich, andererseits schadet man damit natürlich den kreativen Köpfen, die hinter den Millionen von Stunden bester Unterhaltung auf der Videoplattform ihren Job verrichten (z.B. wenn wir Videos von der IFA auf unserem Youtube-Kanal hochladen). Werbung gehört zur Verbreitung von Content einfach dazu, doch wie dieser Fall beweist, scheinen die Unternehmen mittlerweile vor nichts mehr zurückzuschrecken. Wir vermuten, dass eine solche Integration von Anzeigen eher negative als positive Reaktionen der Betroffenen nach sich ziehen wird. Oder die Werbeplatzierung fällt so gut wie niemandem auf, da diese nur bei pausierten Inhalten auftaucht. Die Fortsetzung des Videos wird übrigens durch das Video nicht beeinträchtigt.

Auch Amazon testet Pausen-Anzeigen

Es gab bereits in der Vergangenheit erste Berichte, nachdem Youtube das neue Werbeformat im US-amerikanischen Raum getestet hat. Doch nicht nur Google/Youtube experimentieren mit der Pause-Werbung. Auch Amazon setzt wohl große Hoffnungen in die Pausen-Anzeigen und hat nicht nur statische Werbebanner oder Videos im Sinn, sondern ggf. interaktive Segmente, die etwas über den Fakt hinwegtäuschen wollen, dass es sich hierbei um eine Anzeige handelt. Wie und ob die Pausen-Anzeigen in Youtube integriert werden ist weiterhin offen. Es wird sich zeigen, ob das Format auf dem US-Markt funktioniert und wenn ja, könnte dieses natürlich auf weitere Märkte wie z.B. Europa oder Asien ausgeweitet werden.

Sky und WOW im Oktober 2024: Das sind die neuen Filme und Serien

Sky hat bekannt gegeben, welche Filme und Serien im Oktober 2024 beim Pay-TV-Angebot und dessen Streaming-Dienst WOW starten.

Dabei gibt es im Übrigen besonders viele Katalogtitel zu sehen. Der Anlass: Natürlich ist das Halloween. Kurz vorher, nämlich am 25. Oktober 2024, ruft Sky Deutschland die beiden Extra-Sender Sky Cinema Halloween und Sky Cinema Spooky ins Leben, die gleichermaßen passende Inhalte zeigen werden. Wobei man sich auch über einige Filme streiten kann. Beispielsweise kann man „Die Geister, die ich rief“ wohl eher als Weihnachtsfilm betrachten.

Hier geht es zum kompletten Angebot von SKY

Sky und WOW im Oktober 2024 mit Halloween-Horror

Ansonsten nimmt man neben Horror-Komödien wie „Ghostbusters“ und Animationsfilmen für Jung und Alt wie „Hotel Transsilvanien“ auch blutigeren Stoff für Erwachsene mit. Denn es werden auch viele Filme der Slasher-Reihe „Freitag der 13.“ zu sehen sein. Dazu gesellen sich z. B. Klassiker wie „Form Dusk Till Dawn“, „The Ring“ oder auch Horror neueren Kalibers wie beispielsweise „Five Nights at Freddy’s“.

Da sollte also für die meisten Geschmäcker etwas dabei sein. Doch auch wer sich nicht unbedingt gruseln möchte, wird bei Sky und WOW im nächsten Monat fündig. Schließlich stoßen ja auch abseits von Halloween Neuheiten zum Programm hinzu. Unter den Serien ist etwa die komplette 4. Staffel der Serie „True Detective“ alias „True Detective: Night Country“ mit Jodie Foster in der Hauptrolle.

Hier geht es zum kompletten Angebot von WOW

Weitere Filme und Serien bei Sky und WOW im Oktober 2024

Unter den neuen Filmen im regulären Angebot von Sky und WOW findet ihr beispielsweise auch noch den Blockbuster „Godzilla x Kong: The New Empire“, solltet ihr von krachenden Monsterkämpfen gar nicht genug bekommen. Aber auch der Animationsfilm „Kung Fu Panda 4“ wird sicherlich den ein oder anderen zum Einschalten reizen. Insgesamt fährt man da beim Pay-TV- und Streaming-Anbieter also im Oktober 2024 durchaus einiges auf.

Unten findet ihr dann die kompletten Listen mit den Neuzugängen der Filme und Serien im Oktober 2024 bei Sky und WOW. Wie immer hoffen wir, dass für euch etwas dabei sein. Vorausgesetzt natürlich, ihr habt die Plattformen abonniert. Schließlich ist die Konkurrenz durch andere Anbieter wie Prime Video, Netflix, Disney+ und mehr inzwischen groß geworden. So oder so wünschen wir: viel Spaß beim Streaming!

Serien

  • White Savior Complex: Gefährliche Hilfe S1 (4.10.)
  • Navajo Police: Class 57 S1 (11.10.)
  • Masterchef USA S14 (14.10.)
  • Motorway Cops – Verkehrssünder im Visier S2 (14.10.)
  • Pike County Murders: A Family Massacre S1 (17.10.)
  • Movie Pass – Der große Crash an der Kinokasse (18.10.)
  • True Detective: Night Country S4 (20.10.)
  • Sin City Murders S1 (21.10.)
  • Texas: Einblicke in den Lone Star State S1 (25.10.)
  • Was nach dem Mord geschah S2 (29.10.)
  • Industry S3 (30.10)
  • John Carpenter’s Suburban Screams S1 (30.10.)
  • Chucky S3 (31.10.)

Filme

  • The Zone of Interest (3.10.)
  • Godzilla x Kong: The New Empire (4.10.)
  • Desperation Road (5.10.)
  • Drive-Away Dolls (10.10.)
  • So sind wir, so ist das Leben (17.10.)
  • Kung Fu Panda 4 (18.10.)
  • The Devil Conspiracy (19.10.)
  • Gondola (24.10.)
  • Imaginary (25.10.)
  • The Kill Room (26.10.)
  • Glückliche Männer (31.10.)

Sky Cinema Halloween (ab 25.10.2024)

  • 13 Exorcism
  • Baghead
  • Dear David
  • Der Exorzist: Bekenntnis
  • Die letzte Fahrt der Demeter
  • Five Nights at Freddy’s
  • Freitag, der 13.
  • Freitag, der 13. – 6. Teil: Jason lebt
  • Freitag, der 13. – Das letzte Kapitel
  • Freitag, der 13. – Ein neuer Anfang
  • Freitag, der 13. – Jason im Blutrausch
  • Halloween: H20
  • Freitag, der 13. – Jason kehrt Zurueck
  • Freitag, der 13. – Todesfalle Manhattan
  • From Dusk Till Dawn
  • Hellboy – Call of Darkness
  • Ich weiß was du letzten Sommer getan hast
  • Ich weiß noch immer, was du letzten Sommer getan hast
  • Ich werde immer wissen, was du letzten Sommer getan hast
  • Imaginary
  • Infinity Pool
  • Kinder des Zorns
  • Legion
  • Malasana 32 – Haus des Bösen
  • Night Swim
  • Pearl
  • Rings
  • Saw 9
  • Saw X
  • The Cursed – Der Fluch der Bestie
  • The Devil Conspiracy
  • The Nun II
  • The Ring
  • The Ring 2
  • Und wieder ist Freitag der 13.
  • Willys Wonderland
  • Wrong Turn – The Foundation

Sky Cinema Spooky (ab 25.10.2024)

  • Beetlejuice
  • Twilight Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht, Teil 1
  • Twilight Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht, Teil 2
  • Brücke nach Terabithia
  • Casper
  • Dark Shadows
  • Das Haus der geheimnisvollen Uhren
  • Das ist das Ende
  • Der goldene Kompass
  • Die Addams Family in verrückter Tradition
  • Die Geister, die ich rief…
  • Lemony Snicket – Rätselhafte Ereignisse
  • Pan
  • Tintenherz
  • Scary Movie
  • Scary Movie 2
  • Scary Movie 3
  • Die Legende der Wächter
  • Die Mumie (1999)
  • Die Mumie kehrt zurück
  • Die Mumie: Das Grabmal des Drachenkaisers
  • Die unendliche Geschichte – Remastered
  • Die Zeitspringer
  • Drachenzähmen leicht gemacht
  • Twilight Eclipse – Biss zum Abendrot
  • Explorers – Ein phantastisches Abenteuer
  • Gänsehaut
  • Gänsehaut 2
  • Gespensterjäger
  • Monster Trucks
  • The Addams Family
  • Die Maske
  • Twilight – Biss zum Morgengrauen
  • Ghost – Nacht von Sam
  • Ghostbusters
  • Ghostbusters II
  • Gremlins – Kleine Monster
  • Gremlins II – Die Rückkehr der kleinen Monster
  • Happy Family
  • Hexen hexen (1990)
  • Hexen hexen (2020)
  • Hotel Transsilvanien
  • Hotel Transsilvanien 2
  • Hotel Transsilvanien 3 – Ein Monster Urlaub
  • Jack and the Giants
  • New Moon – Biss zur Morgenstunde
  • Teenage Mutant Ninja Turtles: Mutant Mayhem
  • Teenage Mutant Ninja Turtles: Out of the Shadows

PlayStation 6: Erneut soll AMD den Chip liefern

Die PlayStation 6 befindet sich bereits in der Entwicklung. Erneut soll dabei AMD den Chip für die Spielekonsole liefern.

Kaum hat Sony die PlayStation 5 Pro offiziell gemacht, da gibt es auch schon Neuigkeiten zur PlayStation 6. Erneut werde demnach AMD den Chip der Spielekonsole entwickeln und damit für CPU und GPU zuständig sein. Auch Intel soll an einer Kooperation mit Sony Interesse gehabt haben, fiel dann aber auf der letzten Meile aus den Verhandlungen heraus. Am Ende konnte man nicht finanziell auf einen Nenner kommen.

PlayStation 6: Intel wollte seine Margen nicht entsprechend senken

Dabei soll Sony schon 2022 den Zuschlag für den Chip der PlayStation 6 erteilt haben. Intel soll ausgeschieden sein, weil das Unternehmen seine Gewinnmargen nicht wie von Sony verlangt drücken wollte. So verdienen Chiphersteller üblicherweise an Konsolenchips weniger als etwa an Prozessoren für Datenzentren. Doch der Vorteil liegt darin, dass die Lieferung so eines Chips über viele Jahre konstante Einnahmen garantiert.

Die PlayStation 5 Pro kostet 799,99 Euro.
Die PlayStation 5 Pro kostet 799,99 Euro.

Für Intel wäre ein Deal mit Sony im Grunde ein Doppel-Wumms gewesen. Denn da Intel über eigene Werke verfügt, hätte Intel den Chip der PlayStation 6 nicht nur entwickeln, sondern im Gegensatz zu AMD auch selbst herstellen können. Rund 30 Mrd. US-Dollar hätte die Kooperation Intel also langfristig in die Kassen spülen können. Doch dazu wird es eben jetzt nicht mehr kommen. Noch andere Punkte sollen allerdings gegen ein Abkommen gesprochen haben.

Sony pochte wohl auf Abwärtskompatibilität

Demnach legte Sony wohl Wert darauf, dass die PlayStation 6 auch zur PlayStation 5 (und zur PlayStation 4) abwärtskompatibel bleibt. Denn sowohl die PS4 als auch die PS5 nutzen x86-Chips von AMD. Für letztere ist es daher auch deutlich einfacher, Sony diesen Wunsch kostengünstig zu erfüllen – immerhin hat man auch die Chips beider Vorgängergenerationen entwickelt. Für Intel hingegen wären die Entwicklungskosten deutlicher angestiegen.

Das Ende vom Lied: AMD wird für Sony auch den Custom-Chip der PlayStation 6 entwickeln. Dass die Konsole bereits in der Entwicklung ist, sollte dabei niemanden überraschen. Üblicherweise beginnen kurz nach der Veröffentlichung einer neuen Konsolengeneration bereits die Arbeiten an einem Nachfolgemodell. Wann die PS6 allerdings erscheinen könnte, ist derzeit offen. Zunächst veröffentlicht Sony am 7. November 2024 die PlayStation 5 Pro. Der Mid-Generation-Refresh wird 799,99 Euro kosten.

Premium-Kopfhörer: Unterschiede der JBL Live Flex 3, Live Beam 3 und Live Buds 3 erklärt!

JBL bietet eine breite Auswahl an hochwertigen In-Ear-Kopfhörern an. Wir klären euch über drei der beliebtesten Modelle, den JBL Live Flex 3, Live Beam 3 und Live Buds 3 auf und erklären deren Unterschiede.

Wir haben uns drei Modelle von JBL näher angesehen und wollen wissen, welche der drei In-Ear-Kopfhörer mit intelligenter Ladeschale die beste Ausstattung fürs Geld liefert. Denn alle drei Geräte kosten um die 200 Euro und unterscheiden sich auch äußerlich nur sehr gering. Bedeutet, die Unterschiede verstecken sich im Detail bzw. im jeweiligen Anwendungsbereich des Kunden. Eines können wir euch bereits vorneweg berichten: Einen ganz klaren Sieger gibt es bei den hochwertigen In-Ear-Kopfhöern von JBL nicht. Nachfolgend geben wir euch jedoch den bestmöglichen Überblick, damit ihr zum richtigen Modell greift!

JBL Live Flex 3: 50 Stunden maximale Laufzeit

Die JBL Live Flex 3 mit bis zu 50 Stunden Laufleistung
Die JBL Live Flex 3 mit bis zu 50 Stunden Laufleistung
JBL Live Flex 3 In-Ear-Kopfhörer auf mediamarkt.de

Starten wir mit dem wohl beliebtesten In-Ear-Modell von JBL, dem JBL Live Flex 3. Diese unterstützten, wie alle anderen Modelle die wir euch hier zeigen, drahtlose Übertragung von Bluetooth-Audiosignalen sowie ANC (Active Noise Cancellation). Das Modell unterscheidet sich von seinen „Geschwistern“ eigentlich nur in drei Punkten. Als Erstes sind 12mm-Treiber statt 10mm-Treiber verbaut. Es ist jedoch fraglich, ob diese auch eine bessere Akustik liefern und wenn ja, dann wird dies sicherlich eine überschaubare Verbesserung der Audioqualität mit sich bringen. Die Gesamtlaufleistung wird bei diesem Modell mit maximal 50 Stunden (10 Stunden Kopfhörer + 40 Stunden Ladeschale) angegeben. Damit übertreffen die JBL Live Flex 3 die anderen Modelle. Mit IP54 sind die Kopfhörer gegen Spritzwasser geschützt, aber nicht z.B. Wasserstrahlen standhalten wie die nachfolgenden Kopfhörer. Zuletzt muss noch das Design erwähnt werden. Die Kopfhörer erinnern doch sehr an die Apple iPods und sind entsprechend aus Vollplastik ohne Silikonaufsätze. Das „Smart Chaging Case“ mit dem integrierten 1.45 Zoll Touch-Display, wird übrigens allen Modellen beigelegt! (Ausführliche Details)

JBL Live Beam 3: IP55 spritzwassergeschützt

Die JBL Live Beam 3 mit IP55-Zertifizierung und Silikon-Aufsätze für höchsten Tragekomfort
Die JBL Live Beam 3 mit IP55-Zertifizierung und Silikon-Aufsätze für höchsten Tragekomfort
JBL Live Beam 3 In-Ear-Kopfhörer auf mediamarkt.de

Die JBL Live Beam 3 zeichnen sich aus durch die Silikonaufsätze, mit denen der Kunde die In-Ear-Kopfhörer optimal an die Anatomie des eigenen Ohrs anpassen kann. Wir vermuten, dass sich mit den Silikonaufsätzen für viele Nutzer ein bequemeres Tragegefühl einstellt. Zudem dürften die JBL Live Beam 3 nicht so einfach aus den Ohren rutschen, wie es z.B. mit den JBL Live Flex 3 der Fall sein könnte, z.B. bei sportlichen Aktivitäten. Die maximale Laufzeit ist mit 48 Stunden absolut im grünen Bereich (12 Stunden Kopfhörer und 36 Stunden Case). Bluetooth, ANC und das Ladecase mit Touchscreen sind mit von der Partie. Die JBL Live Beam 3 sind eben für Leute, die die Vollplastik In-Ear-Kopfhörer nicht so bequem finden und zudem des Öfteren Spritzwasser ausgesetzt sind (z.B. beim Joggen draußen). (Ausführliche Details)

JBL Live Buds 3: Bohne im Ohr

JBL Live Buds 3 im "Bohnen-Design"
JBL Live Buds 3 im „Bohnen-Design“
JBL Live Buds 3 In-Ear-Kopfhörer auf mediamarkt.de

Die JBL Live Buds 3 ist das dritte Modell, welches unsere Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Bei diesen In-Ear-Kopfhöern ist das Design entscheidend. Diese haben nämlich die sogenannte „Bohnen-Optik“ und nicht die nach unten verlaufenden Sticks, wie die anderen Geräte. Nutzer, die sich für die JBL Live Buds 3 entscheiden, finden das Design sicherlich ansprechender und haben auch nichts gegen den komfortablen Tragekomfort der Silikonaufsätze einzuwenden. Mit 40 Stunden maximaler Laufzeit kann man die kompakten Begleiter auch gut über längere Sektionen ohne Lademöglichkeit nutzen, ohne sich Sorgen machen zu müssen, dass man ohne Musik oder gesprochenen Podcasts sein Leben bestreiten muss. (Ausführliche Details)

Fazit

Die Unterschiede sind zwar marginal, aber für den ein oder anderen unentschlossenen Käufer sind diese vielleicht entscheidend. Da sich alle Modelle im Preissegment um die 200 Euro bewegen und auch keine dramatischen Unterschiede bei der Ausstattung vorliegen, gehen wir davon aus, dass vor allem die Form und der Tragekomfort der In-Ear-Kopfhörer entscheidend sein wird.