Start Blog Seite 220

„Alles steht Kopf 2“ und „Furiosa – Black & Chrome Edition“ jetzt in 4K UHD auf Apple TV

Der Animationshit „Alles steht Kopf 2“ sowie die Black & Chrome-Edition von „Furiosa – A Mad Max Saga“ können ab sofort auf Apple TV in 4K UHD-Qualität gekauft werden. Dazu gesellen sich weitere 4K-Neuheiten.

„Alles steht Kopf 2“ (OT: Inside Out 2) hat es in den vergangenen Wochen an den Kinokassen so richtig klingeln lassen. Der große Erfolg des Disney Animationsfilms, soll sich jetzt im Heimkino fortsetzen. Ab sofort könnt ihr euch „Alles steht Kopf 2“ in 4K UHD-Qualität mit HDR10, HDR10+ und Dolby Vision auf Apple TV genehmigen. Übrigens ist der digitale Kauf die einzige Möglichkeit, den Film in hochauflösendem 4K zu sehen. Denn Disney hat für den Titel keine 4K UHD Blu-ray angekündigt. Beim Sound dürft ihr euch auf Dolby Digital 7.1 Plus freuen, der englische Originalton liegt sogar in Dolby Atmos ab. Auf Prime Video steht der Titel ebenfalls in UHD zum Kauf bereit, jedoch lediglich mit HDR10 und Dolby Digital 5.1.

Hier geht es zu den 4K-Film-Neuheiten auf Apple TV

Fast genauso sieht es auch bei der „Furiosa – A Mad Max Saga“ Black & Chrome Edition aus. Auf Apple TV in 4K UHD mit HDR10, HDR10+ und Dolby Vision zu sehen, auf Prime Video lediglich in UHD+HDR10. Was die Tonspuren betrifft, hier ziehen die beiden Streaminganbieter mit Dolby Digital 5.1 gleich (Deutsch & Englisch). Zu den jüngsten Neuzugängen gesellt sich auch die Drama-Komödie „Am I Ok?“ mit Dakota Johnson (Fifty Shades of Grey), der Filmklassiker „The Go-Between: Der Mittler“ von 1972 oder den Musical-Film „Dicks – Das Musical“.

Wer auf der Suche nach günstigen 4K-Filmen ist, der sollte auch unser Special besuchen, was wir gerade wieder aktualisieren. Dort könnt ihr einzelne Titel bereits ab günstigen 3.99 Euro käuflich erwerben und so für kleines Geld eure digitale Filmsammlung aufwerten. Mit unserem kostenlosen Apple TV Newsletter werdet ihr zudem über die neusten Entwicklungen des Streamingdienstes inkl. Neuheiten und Angebote informiert.

Verpasse keine 4K-Neuheiten und Angebote auf Apple TV mit unserem kostenlosen Newsletter!

Aktuelle 4K UHD-Neuheiten und Upgrades:

Samsung zeigt auf der gamescom 2024 einen Gaming-Monitor für brillenloses 3D

Samsung hat im Rahmen der gamescom 2024 einen spannenden Gaming-Monitor präsentiert. Denn der Odyssey 3D beherrscht die brillenlose 3D-Darstellung.

Dafür setzt Samsung unter anderem auch Eye-Tracking ein. Man setzt dabei auf Lichtfeld-Technik, um die 3D-Bilder zu erzeugen. So müsst ihr nicht unbedingt native 3D-Inhalte konsumieren, sondern könnt auch 2D zu 3D umwandeln lassen. Eine lentikulare Linse sitzt dafür vorne auf dem Panel.

In Kombination mit Eye-Tracking ung View-Mapping soll der Samsung Odyssey 3D so laut dem Hersteller ein sauberes 3D-Erlebnis ohne Brillen liefern. Für das Eye-Tracking ist dabei hier eine passende Kamera integriert, welche die Augenbewegungen des Betrachters zur Bildanpassung erfasst. Per View-Mapping wird die Darstellung dann entsprechend mit Tiefe versehen und optimiert.

Der Samsung Odyssey 3D erlaubt die autostereoskopische Darstellung.
Der Samsung Odyssey 3D erlaubt die autostereoskopische Darstellung.

Ihr könnt am Samsung Odyssey 3D allerdings auch traditionelle 2D-Inhalte darstellen, je nachdem, was erforderlich ist. Auf den Markt kommen, soll dieses Modell sowohl mit 27 als auch 37 Zoll Diaginale. So oder so ist eine Auflösung von 4K bei einer Bildwiederholrate von 165 Hz gegeben. Als Reaktionszeit nennt man 1 ms (GtG).

Samsung Odyssey 3D: Noch kein Verkaufspreis bekannt

Samsung bewirbt den Odyssey 3D auch mit einem ergonomischen Design. So kann die Höhe verstellt werden und der Monitor auch geneigt werden. Zu den Schnittstellen zählen einmal DisplayPort 1.4 und zweimal HDMI 2.1. Auch AMD FreeSync Premium ist an Bord.

Zusätzlich bringt Samsung in Europa auch neue OLED-Monitore auf den Markt: die Odyssey OLED G95SD, G93SD and G85SD. Die G95SD und G93SD kommen im Format 32:9 daher, nutzen eine 1.800R-Krümmung, 240 Hz Bildwiederholrate und eine Auflösung von 5.120 x 1.440 Pixeln. Als Reaktionszeit nennt Samsung nur 0,03 ms. Dazu gesellt sich dann der Odyssey OLED G8 (G85SD) mit 34 Zoll und 3.440 x 1.440 Pixeln im Format 21:9 bei einer 1.800R-Krümmung. Hier liegt die Bildwiederholrate bei 175 Hz und die Reaktionszeit abermals bei 0,03 ms.

Samsungs Odyssey G9 erhält weitere Ausführungen.
Samsungs Odyssey G9 erhält weitere Ausführungen.

Sowohl der Odyssey OLED G8 (G85SD) als auch der vOdyssey OLED G9 (G95SD) bieten den Samsung Gaming Hub und den Smart Hub. Somit könnt ihr etwa auch Streaming-Dienste und Cloud-Gaming ohne Zuspieler nutzen. Der G93SD bleibt da außen vor.

DVD, Blu-ray, Ultra HD Blu-ray: Markt rutscht in den USA bereits in die Nische ab

DVDs, Blu-rays und UHD Blu-rays werden in Zukunft nur noch für eine Nische stehen. In den USA wird diese Entwicklung bereits überdeutlich.

So betragen die Einnahmen durch den Verkauf von DVDs, Blu-rays und UHD Blu-rays in den USA im 2. Quartal 2024 nur  218 Mio. US-Dollar, was einem neuen Tiefpunkt entspricht. Denn im direkten Vergleich mit dem 2. Quartal 2023 sind die Einnahmen damit um fast 30 % gesunken. Allerdings ist auch zu vermerken, dass durch die Nachwirkungen der Autorenstreiks von 2023 weniger hochkarätige Blockbuster im Heimkino auf den Markt gekommen sind.

Immerhin: Es gibt deutliche Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Disc-Formaten und es zeigt sich, dass der Markt zunehmend zu einer hochpreisigen Nische für Sammler und Enthusiasten entwickeln dürfte – ähnlich wie das Vinyl-Segment im Bereich Musik. So sind etwa die Einnahmen durch Steelbooks im 2. Quartal 2024 in den USA um 44 % gestiegen. Auch die Ultra HD Blu-ray erstarkte und verbuchte im Jahresvergleich ein Wachstum von 16 %.

Mit dem Disc-Markt geht es in den USA bergab.
Mit dem Disc-Markt geht es in den USA bergab.

Marktforscher in den USA gehen daher davon aus, dass der Disc-Markt sich vom Bereich für die Masse zu einem Special-Interest-Bereich für Sammler und Technik-Enthusiasten entwickeln dürfte. Im Grunde kann man schon jetzt davon sprechen: Der Markt mit physischen Discs stand im 2. Quartal 2024 für 218 Mio. US-Dollar – insgesamt wurden aber 12,8 Mrd. US-Dollar eingenommen. Das zeigt, wie deutlich Streaming und Co. bereits überwiegen. Discs stehen nur noch für ca. 2 % des Marktes.

Streaming-Abos machen den Löwenanteil der Einnahmen aus

Wen wundert es: Vor allem die Einnahmen mit Streaming-Abonnements steigen. Die Verkäufe einzelner Titel stagnieren seit Jahren hingegen mehr oder minder. Da könnt ihr ja z. B. bei Plattformen wie Apple TV zuschlagen. 90 % des Marktes gehen aber auf das Konto von Streaming-Abonnements – rund 11,6 Mrd. US-Dollar im 2. Quartal 2024.

Zu beachten: Auf dem deutschen Markt, der historisch etwas träger ist, dürften die Kräfteverhältnisse vielleicht noch ein wenig anders aussehen. Traditionell entwickelt sich der Entertainment-Markt bei uns allerdings in ähnliche Richtungen wie in den USA – nur ein wenig zeitverzögert.

Grundig FineArts: OLED-TVs mit HDMI 2.1, 120 Hz und Dolby Vision IQ starten

Grundig erweitert seine TV-Reihe FineArts um neue OLED-Fernsehgeräte. Sie stehen den bereits verfügbaren QLEDs zur Seite.

Dabei kommen die neuen Grundig FineArts GOB 9490 Singapur im September 2024 mit Bilddiagonalen von 55 und 65 Zoll in den Handel. Sie ergänzen die ebenfalls zur FineArts gehörenden QLED-Modelle London CQA 8490. Letztere sind seit November 2023 zu haben und stehen für LCD-TVs mit Quantum Dots.

Die neuen Grundig GOB 9490 Singapur lösen mit 3.840 x 2.160 Pixeln auf und operieren mit 120 Hz als Bildwiederholrate. Sie sammeln quasi alle wichtigen HDR-Standards ein. So unterstützen sie nicht nur HLG und HDR10, sondern auch die beiden dynamischen Varianten HDR10+ und Dolby Vision IQ. Auch der Filmmaker Mode kann für eine möglichst originalgetreue Darstellung genutzt werden.

Die neuen OLED-TVs von Grundig starten im September 2024 in Deutschland.
Die neuen OLED-TVs von Grundig starten im September 2024 in Deutschland.

Spieler können an den neuen OLED-Fernsehgeräten nicht nur 4K bei 120 Hz verwenden, sondern auch noch auf Variable Refresh Rate (VRR) und den Auto Low Latency Mode (ALLM) zugreifen. Es sind aber wohl nur zwei vollwertige Ports für HDMI 2.1 vorhanden, einer davon ist für eARC zuständig. Daher werdet ihr einen Switch benötigen, wollt ihr z. B. sowohl einen Gaming-PC als auch eine Spielekonsole verbinden.

Grundig GOB 9490 Singapur mit Speakern von Elac

Die Lautsprecher der Grundig GOB 9490 Singapur kommen auf 60 Watt und unterstützen zudem Dolby Atmos. Dabei setzt der Hersteller auf Google TV als Oberfläche, wodurch eine breite App-Vielfalt gegeben ist. Auch den Google Assistant sowie die Casting-Funktion Google Cast könnt ihr beanspruchen. Für eine leichtere Ausrichtung ist der Mittelstandfuß drehbar. Als weitere Funktionen erwähnt der Hersteller noch USB 2.0 mit USB-Recording und Time-Shift.

Der Grundig GOB 9490 Singapur ist ab September 2024 mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.799 € (55 Zoll) beziehungsweise 2.499 € (65 Zoll) im Handel erhältlich. Unten haben wir noch die wichtigsten Produktmerkmale, laut Hersteller, für euch zusammengefasst.

Produktmerkmale Grundig GOB 9490 Singapur

  • FineArts-Linie
  • 120 Hz OLED Display
  • 3.840 x 2.160 Pixel als Auflösung
  • Dolby Vision IQ / HDR10+
  • Filmmaker Mode
  • 60 Watt Audio-Ausgangsleistung
  • Sound by ELAC
  • Dolby Atmos
  • Google TV
  • Google Assistant: Steuerung ohne Fernbedienung
  • HDMI 2.1
  • VRR
  • ALLM
  • USB-Recording
  • USB-Cloning
  • Drehbarer Mittelstandfuß
  • Standard – und Komfort-Fernbedienung
  • Time-Shift
  • Bluetooth

Kodi 21.1 ist da: Die neueste Version der Multimedia-Software

Die Multimedia-Software Kodi steht inzwischen in der brandneuen Version 21.1 zur Verfügung. Im Vordergrund stehen Fehlerbehebungen.

So ist die Version 21 von Kodi mit der Bezeichnung „Omega“ bereits im April 2024 als finale Version erschienen. Der kleine Versionssprung zeigt es: Kodi 21.1 ist nur ein kleines Update, das keine neuen Funktionen hinzufügt. Dafür werden aber etliche kleinere und größere Fehler behoben. So gibt es Leistungsverbesserungen und spezielle Korrekturen für z. B. die Android-, Linux oder auch Xbox-Versionen.

Falls ihr euch zu den einzelnen Veränderungen belesen wollt, lohnt ein Blick auf die Release-Angaben bei GitHub – siehe die Quelle unten. Den Download von Kodi 21.1 findet ihr von offizieller Seite direkt hier. Dabei steht die Multimedia-Software für die unterschiedlichsten Plattformen zur Verfügung.

Kodi kann beliebig angepasst und auf unzähligen Geräten genutzt werden.
Kodi kann beliebig angepasst und auf unzähligen Geräten genutzt werden.

Kodi gibt es etwa für Windows, macOS, iOS, Android, Linux, Raspberry Pi, tvOs und sogar webOs von LG. Die neue Version 21.1 behebt im Übrigen auch die bei einigen Anwendern auftreteten Audio-Aussetzer bei einigen TrueHD-Quellen.

Kodi: Zur Verwaltung einer digitalen Medien-Bibliothek

Wozu benötigt man Kodi überhaupt? Dabei handelt es sich um eine Software, mit er ihr eure gesamte Mediensammlung organisieren, verwalten und auch wiedergeben könnt. Das umfasst nicht nur Videos, sondern auch Audiodateien, Bilder und sogar Games. Insofern ist Kodi eine sehr mächtige Software. Das Programm ist zudem kostenlos und Open Source. Daher erfreut sich diese Suite dann auch seit vielen Jahren bei Multimedia-Enthusiasten enormer Beliebtheit.

Wir wünschen jedenfalls allen Interessierten viel Spaß mit der neuen Version Kodi 21.1 Freilich laufen im Hintergrund auch schon die Arbeiten an der kommenden Version 22. Bis diese erscheint wird es zunächst aber noch viele, kleinere Zwischenschritte geben.

Loewe We. Beam: Kompakter Laser-Projektor mit HDR für 749 Euro

Loewe bringt mit dem We. Beam einen kompakten Laser-Projektor auf den Markt. Dieser ist allerdings auf eine Auflösung von maximal 1080p beschränkt.

Der Loewe We. Beam unterstützt auch HDR. Das ist bei Beamern aber immer so eine Sache und technologiebedingt keineswegs mit der HDR-Darstellung an Fernsehgeräten vergleichbar. Obendrein erwähnt der Hersteller, dass ihr den Laser-Projektor unterwegs via USB-C mit Strom speisen könntet – z. B. über eine Powerbank oder Powerstation. Zuhause könnt ihr natürlich auch das reguläre Netzteil verwenden.

Dabei ermöglicht der Loewe We. Beam Diagonalen zwischen 40 uns 120 Zoll. Ab Werk dient ein Linux-basiertes Betriebssystem als Software-Fundament. Dazu gesellt sich das App-Portal von NetRange, sodass ihr auch Streaming-Dienste wie Prime Video, Netflix oder YouTube einsetzen könnt. Was die Hardware betrifft, so diene laut Loewe die neueste ALPD-Laser-Technologie (Advanced Laser Phosphor Display) als Basis. Das soll für eine lange Lebensdauer sorgen.

Der neue Loewe We. Beam soll mit einem kompakten Design überzeugen.
Der neue Loewe We. Beam soll mit einem kompakten Design überzeugen.

Den Loewe We. Beam könnt ihr über die Bluetooth-Fernbedienung steuern. Apropos Bluetooth: Darüber lassen sich auch externe Lautsprecher verbinden – und natürlich via HDMI ARC. Es sind aber auch integrierte Stereo-Lautsprecher mit 10 Watt Gesamtleistung und Dolby Audio verbaut. Für das Casting könnt ihr Miracast einsetzen.

Loewe We. Beam wiegt nur 830 g

Der Loewe We. Beam wiegt nur 830 g und misst 17,5 x 17,5 x 4,8 cm (Breite x Tiefe x Höhe). Somit kann er also auch mal im Rucksack unterwegs mitgenommen werden. Über die integrierte Stativhalterung kann er auf Mini-, Midi- oder Maxi-Stativen für Foto- oder Video-Kameras, Selfie-Sticks oder ähnlichem Zubehör befestigt werden. Laut Hersteller ist die Projektion entweder klassisch von vorne oder von hinten auf eine Leinwand oder z. B. gar kopfüber von einer Decke bzw. kombiniert von hinten kopfüber möglich. Alle Ausrichtungen sind im Menü einstellbar.

Der Loewe We. Beam ist kein Schäppchen.
Der Loewe We. Beam ist kein Schäppchen.

Der smarte Laser-Projektor We. Beam von Loewe ist ab August 2024 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 749 Euro erhältlich. Für Loewe ist das ein verhältnismäßig niedriger Preisbereich, vergleicht man aber die technischen Daten mit Konkurrenzmodellen von z. B. Xigmi, dann langt der deutsche Hersteller wieder ordentlich hin.

Nintendo Switch 2 soll angeblich genau so viel kosten wie eine PlayStation 5

7

Die Nintendo Switch 2 soll voraussichtlich Anfang 2025 erscheinen. Erste Marktforscher rechnen mit einer deutlichen Preiserhöhung.

So ist die erste Nintendo Switch 2017 zum Preis von 329,99 Euro auf den Markt gekommen. Seitdem ist viel geschehen und die Inflation hat die Preise in die Höhe getrieben. Beispielsweise wurden die Preiserhöhungen der 2020 erschienenen PlayStation 5 und Xbox Series X sogar nachträglich von Sony und Microsoft erhöht. Ein Marktforscher prophezeit, dass deswegen auch die Nintendo Switch 2 deutlich teurer werden dürfte, als das Vorgängermodell.

So rechnet der japanische Analyst Hideki Yasuda damit, dass der Verkaufspreis der Nintendo Switch 2 in etwa dem der PlayStation 5 gleichen dürfte. Ca. 500 Euro könnten die Japaner also für die nächste Konsolengeneration veranschlagen. Dabei soll die Nintendo Switch 2 wohl ein LC-Display von Sharp mit 8 Zoll Diagonale und ein SoC von Nvidia einspannen.

Perfekter Spielspaß mit der Nintendo Switch OLED Mario Edition!
Perfekter Spielspaß mit der Nintendo Switch OLED Mario Edition!

Die Leistung der Nintendo Switch 2 könnte in etwa der einer PlayStation 4 Pro entsprechen. Erneut soll es sich um eine Hybrid-Konsole handeln, die sowohl als Handheld als auch als stationäres Gerät zu verwenden wäre. Obendrein soll die Switch 2 abwärtskompatibel sein. Es sollen sowohl digitale als auch physische Titel der ersten Generation auf dem Nachfolgemodell laufen.

Nintendo Switch 2 erscheint wohl in der 1. Jahreshälfte 2024

Man rechnet damit, dass Nintendo die Switch 2 in der 1. Jahreshälfte 2025 veröffentlichen dürfte. Der japanische Hersteller hat offiziell aber nur einen Release in seinem nächsten Fiskaljahr bestätigt. Letzteres beginnt für Nintendo im April 2025. Man rechnet damit, dass der neue Chip des Geräts auch erweitertes Upscaling bieten und womöglich auf DLSS von Nvidia zurückgreifen wird.

Nintendo könnte bald erste Informationshäppchen zur Hardware der Switch 2 andeuten. Wir sind sehr gespannt auf die Konsole und besonders darauf, ob sie den Überraschungserfolg des Vorgängermodells wiederholen kann.

Extrem kompakter Mini-PC: GEEKOM Air12 jetzt für unter 250 Euro mit Gutscheincode

0

Für alle, die auf der Suche nach einem leistungsstarken, aber dennoch platzsparenden Mini-PC sind, gibt es jetzt ein attraktives Angebot: Der GEEKOM Air12 ist aktuell für unter 250 Euro erhältlich – dank unseres speziellen Gutscheincodes.

Was bietet der GEEKOM Air12?

Der GEEKOM Air12 ist ein ultrakompakter Mini-PC, der trotz seiner geringen Größe beachtliche Leistungsmerkmale aufweist. Angetrieben von einem Intel Adler Lake N100 Prozessor, unterstützt von 16 GB RAM und einer 512GB SSD, bietet er ausreichend Power für alltägliche Anwendungen wie Web-Browsing, Office-Programme und das Streaming von Inhalten. Und mit WiFi 6 und Bluetooth 5.2 verbindet sich das Gerät auch drahtlos mit dem Internet bzw. drahtloser Peripherie. Mit dem vorinstallierten Windows 11 Pro kann man nach einer kurzen Installation bereits mit dem Mini-PC arbeiten.

Gutscheincode: 4kfilmeAir12

KLICK: Geekom Mini Air12 Mini-PC auf amazon.de

Das minimalistische Design des Air12 macht ihn ideal für enge Arbeitsumgebungen, in denen Platz eine Rolle spielt. Trotz seiner kompakten Maße sind alle wichtigen Anschlüsse vorhanden, darunter USB-C, USB-A, HDMI, Mini-Displayport und ein Micro-SD-Kartenleser. Diese Konnektivität ermöglicht es, den Mini-PC flexibel einzusetzen – sei es als Desktop-Ersatz, als Mediacenter im Wohnzimmer oder als Zweitgerät für das Home-Office.

Preis und Verfügbarkeit: Jetzt unter 250 Euro mit Gutscheincode

Mit dem aktuellen Rabatt und einem speziellen Gutscheincode kann der GEEKOM Air12 für unter 250 Euro erworben werden, was ihn zu einer äußerst preiswerten Wahl in der Kategorie der Mini-PCs macht. Den oben angegebenen Gutscheincode könnt ihr eingeben, wenn ihr, nachdem der Air12 Mini in den Warenkorb gelegt wurde und ihr danach zur Kasse geht. Dort kann man den Gutschein bei den „Zahlungsweisen“ (muss man ggf. extra draufklicken) eingeben. Der daraus resultierende Preis von unter 239 Euro für dieses Gerät, ist angesichts der gebotenen Leistung und Flexibilität schwer zu schlagen. Die Kombination aus kompakter Bauweise, ausreichender Rechenleistung und einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis macht den Air12 zu einer lohnenswerten Investition.

Der Geekom Mini Air12 eignet sich auch perfekt für Dual-Display-Anordnungen. Anschlussmöglichkeiten bietet das Gerät zur Genüge.
Der Geekom Mini Air12 eignet sich auch perfekt für Dual-Display-Anordnungen. Anschlussmöglichkeiten bietet das Gerät zur Genüge.

Für wen eignet sich der GEEKOM Air12?

Der GEEKOM Air12 richtet sich an Nutzer, die einen platzsparenden und leisen Mini-PC benötigen, der für alltägliche Aufgaben optimiert ist. Ob als Zweitgerät für Schüler und Studenten, als kompakte Lösung für das Home-Office oder als Mediacenter für das Streaming von 4K-Inhalten – der Air12 bietet vielseitige Einsatzmöglichkeiten. Besonders für diejenigen, die Wert auf ein aufgeräumtes Arbeitsumfeld legen, sind die kompakten Maße von Vorteil.

Apple TV+: Eigenproduktionen sollen wohl nicht mehr in Kinos laufen

Apple plant offenbar einen Strategiewechsel für seine Film-Eigenproduktionen. Diese sollen nicht mehr in Kinos starten.

So hat man für den Film „Wolfs“ mit Brad Pitt und George Clooney die ursprünglich geplante, breitere Kinoveröffentlichung bereits gestrichen. Eigentlich solle eine internationale Veröffentlichung in den Lichtspielhäusern dieser Welt ab 19. September 2024 beginnen. Jetzt wird es nur noch eine eingeschränkte Vorführung geben. Damit wird „Wolfs“ nur für kurze Zeit in wenigen Kinos zu sehen sein. Am 27. September 2024 startet der Film dann bereits bei Apple TV+ im Streaming.

Dennoch hat Apple bereits grünes Licht für eine Fortsetzung gegeben. Von der Qualität des Films ist man also offenbar durchaus überzeugt. Allerdings: Auch „Killers of the Flower Moon“, eine weitere Eigenproduktion von Apple, erhielt von Kritikern viel Lob, floppte aber im Kino. Ähnlich erging es auch den zunächst im Kino gestarteten Apple Originals „Napoelon“, „Fly Me to the Moon“ und zuletzt „Argylle“.

Alle genannten Titel erhielten exklusive Kinofenster von jeweils 33 bis 47 Tagen. Vielleicht waren das zu kurze Zeiträume, um die Zuschauer ins Kino zu locken. Viele dürften lieber direkt auf die Heimkino-Premiere gewartet haben. Als Beispiel: Selbst „Killers of the Flower Moon“ von Martin Scorsese mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle konnte bei einem Budget von ca. 200 Mio. US-Dollar nur 157 Mio. US-Dollar einspielen. Mit einem ähnlichen Budget erreichte „Argylle“ sogar weniger als 100 Mio. US-Dollar – beides deutliche Kinoflops. Letzterer bekam zudem relativ vernichtende Kritiken.

Apple will Negativschlagzeilen vermeiden

Im Ergebnis heißt es, Apple kümmere es aufgrund prall gefüllter Kampfkassen zwar weniger, dass die Filme Verluste gemacht haben, sei aber abgeschreckt von der negativen bis spöttischen Presse. Deswegen wolle man kommende Eigenproduktionen exklusiv bei Apple TV+ belassen und nicht mehr in die Kinos bringen. Eine Ausnahme wird es geben: Den kommenden Film „F1“ mit Brad Pitt. Vermutlich ist ein breiterer Kinostart da bereits vertraglich vereinbar.

Apple eifert im Grunde damit Netflix nach. Auch der zuletzt genannte Streaming-Anbieter brachte eine Zeit lang hin und wieder Eigenproduktionen ins Kino, gestand aber im Februar 2024 ein, dass diese Strategie für Netflix nicht wirklich funktioniere.

„Die Simpsons“: Gerüchte um exklusiven Wechsel zu Disney+

„Die Simpsons“ könnte zu einem Disney+ Original werden. Dasselbe Schicksal könnte auch „Family Guy“ ereilen.

Dies wäre ein überraschender Wandel, so läuft die Animationsserie um die gelbste Familie der Welt doch seit Jahrzehnten in den USA auf dem Sender Fox. Allerdings hat Disney den Mutterkonzern ja bereits vor einigen Jahren übernommen. Auch hat der Konzern durchaus schon exklusive Kurzfilme mit „Die Simpsons“ für Disney+ produziert. Inzwischen geht man aber einen ganzen Schritt weiter.

Denn Disney wird vier Episoden der Serie „Die Simpsons“ rund um Homer, Marge, Bart, Lisa und Maggie exklusiv für Disney+ produzieren. Diese Folgen werden also in den Vereinigten Staaten nicht im linearen Fernsehen bei Fox ausgestrahlt. Demnach brodelt die Gerüchteküche. Die kommende Staffel 36 von „Die Simpsons“ soll demnach die letzte sein, die bei Fox ihren Einstand gibt.

Selbiges soll auch auf „Family Guy“ mit Staffel 23 zutreffen. Warum diese Entscheidung? Das Fox Network gehört ausgerechnet nicht zu Disney ist und ist bei der Übernahme ausgeklammert worden. Entsprechend zahlt man horrende Lizenzgebühren an Disney für die beiden Formate „Die Simpsons“ und „Family Guy“. Das schmälert die Gewinnmöglichkeiten. Entsprechend will man sich wohl von den beiden Animationsserien lösen.

„Die Simpsons“: Schicksal bei ProSiebenSat.1 ungewiss

Möglich ist auch, dass Disney selbst es gut sein lässt und „Die Simpsons“ nach über 35 Jahren in den wohlverdienten Ruhestand schickt. Auch „Family Guy“ könnte dann enden. Doch nicht nur für „Die Simpsons“ mit vier Episoden, auch für „Family Guy“ mit zwei Special-Folgen wird es exklusive Folgen für den Streaming-Dienst Disney+ geben. Vielleicht sind diese auch ein Testballon, um zu prüfen, ob sich die Fortführung als Disney+ Originals lohnen könnte.

Wie es dann mit „Die Simpsons“ in Deutschland weitergehen könnte, wäre ebenfalls ungewiss. Hierzulande strahlt ProSieben die Staffeln um die gelbe Familie seit Jahrzehnten im Abendprogramm aus. Vermutlich dürfte man daran interessiert sein, die Lizenz zu behalten. Vielleicht legt es Disney dann aber darauf an, die Serie als Exklusivtitel bei Disney+ vorzuhalten.