Google TV erhält zahlreiche neue Funktionen. Es ist wohl keine Überraschung, dass dabei auch wieder KI kräftig im Spiel ist.
Google TV ist ein wenig ins Abseits geraten: Philips setzt etwa nun bevorzugt auf Titan OS und der aufstrebende Hersteller Hisense kocht mit VIDAA ebenfalls sein eigenes Süppchen. So rechnen Marktforscher damit, dass Google TV innerhalb der nächsten Jahre deutlich Marktanteile verlieren könnte. Doch man will im Spiel bleiben und hat deswegen nun zahlreiche Neuerungen für die Plattform vorgestellt.
Google TV springt voll auf den KI-Hypetrain auf
Beispielsweise hievt Google sein KI-Bildmodell Nano Banana auf Smart-TVs. Damit könnt ihr neue Bilder generieren oder Fotos bearbeiten, um z. B. Hintergründe auszutauschen. Dies funktioniert über einen speziellen Gemini-Tab. Der KI-Videogenerator Veo hingegen erlaubt es euch, aus statischen Bildern sogar Animationen zu erstellen. Zu erwähnen ist aber, dass diese beiden Features im ersten Schritt nur in den USA auf kompatiblen Fernsehern von TCL starten.
Neu ist auch die Option, Google Fotos per Spracheingabe zu durchsuchen. Auch dies läuft über Gemini. Zusätzlich erhält die Foto-Plattform eine KI-Remix-Funktion. So könnt ihr Aufnahmen etwa in ein neues Gewand hüllen – im Stil einer Ölmalerei, von Wasserfarben und mehr. Dazu gesellt sich die Chance, aus Alben bei Google Fotos im Handumdrehen Diashows zu generieren, die ihr euch dann bequem am Smart-TV ansehen könnt. Die Remix-Funktion erreicht dabei ebenfalls zuerst nur US-TVs, die dynamischen Diashows kommen aber auch zeitgleich nach Europa.
Vertikale Videos kommen auf den Homescreen
Des einen Freud, des anderen Leid: Google TV hievt zudem vertikale Videos in Form der YouTube Shorts auf den Homescreen. Wer sich dieses Format freiwillig auf dem Smart-TV antut, wissen wir zwar nicht, doch Google will es offenbar auch am großen Bildschirm durchboxen. So wird auf dem Homescreen bald ein dedizierter Bereich mit Short-Empfehlungen prangen. Zunächst startet dieses „Feature“ im Sommer in den USA. Wir werden es eher nicht vermissen, es sollte dennoch langfristig auch in Europa aufschlagen.
Die 4K Ultra HD Blu-ray ist ein Medium für Enthusiasten. Doch die haben es in Deutschland besonders schwer. Denn viele Top-Discs gibt es hierzulande gar nicht.
Die Gründe dafür sind vielfältig. Manchmal entscheidet sich ein Vertrieb, dass der deutsche Markt zu klein für eine 4K-Disc-Auswertung ist. Dann ist zumeist zwar eine Blu-ray erhältlich, die 4K-Version können wir hierzulande aber nur digital bei Apple TV und Co. erwerben. So geschehen z. B. mit „Der Gestiefelte Kater: Der letzte Wunsch“. In anderen Fällen hat kein deutscher Vertrieb die Rechte für einen Vertrieb der physischen Version – und eine Veröffentlichung bleibt komplett aus.
In diesem Beitrag stellen wir euch fünf Top-Titel auf Ultra HD Blu-ray vor, die im Ausland zu haben sind – in Deutschland aber durch Abwesenheit glänzen. Wir beschränken uns in diesem Post auf Filme. In einem separaten Beitrag werden wir auch noch auf Serien eingehen. Die folgende Liste ist ohne besondere Reihenfolge erstellt worden.
Teenage Mutant Ninja Turtles: Die Trilogie
Unter Fans gilt vor allem die erste Verfilmung aus dem Jahr 1990 als bisher beste Verfilmung rund um Leonardo, Michelangelo, Donatello und Raphael. Die beiden Fortsetzungen sind umstritten, aber auch in diesem 4K Ultra HD Set von Arrow aus Großbritannien enthalten. Speziell der erste Film weiß mit einer 4K-Neuabtastung des Kameranegativs visuell zu glänzen. So liegt eine native 4K-Umsetzung mit Dolby Vision vor.
Bedauerlicherweise vertreibt Arrow in Deutschland keine Filme. Deswegen bleibt uns diese hervorragende Disc-Umsetzung hierzulande vorenthalten. Allerdings können wir in diesem speziellen Fall ohnehin selbst beinharten Synchro-Fans den Originalton dringend nahelegen. Denn in der deutschen Abmischung wurden „lustige“ Soundeffekte eingefügt, die es im Original gar nicht gibt. Das macht die Filme unnötig albern.
The Fall
Wer nach Australien blickt, findet dort den wohl besten Film des Regisseurs Tarsem Singh auf Ultra HD Blu-ray vor: „The Fall“. Der Film mit Lee Pace („Foundation“) in der Hauptrolle erzählt eine bewegende Geschichte. Die Handlung dreht sich um einen verletzten Stuntman mit Liebeskummer, der ein kleines Mädchen, das im selben Krankenhaus liegt, beeinflussen will, damit sie ihm unbewusst beim Selbstmord hilft. Dafür erzählt er ihr eine fantastische Geschichte, welche einerseits kindliche Imagination und andererseits die Realität widerspiegelt.
Die 4K-Umsetzung von „The Fall“, der nativ in Ultra HD und mit Dolby Vision vorliegt, ist exzellent. Zumal das renommierte Authoring-Studio Fidelity In Motion die Videocodierung übernommen hat. In Deutschland sind derweil selbst die DVD- und Blu-ray-Fassungen aktuell ausverkauft.
Drive
Bei „Drive“ mogeln wir ein wenig. Denn tatsächlich gibt es eine deutsche Ultra HD Blu-ray im Vertrieb von Leonine. Diese ist allerdings katastrophal umgesetzt und nicht unter der Mitwirkung des Regisseurs erstellt worden. So wurde die gesamte Farbgebung „zerschossen“ und mit einem herben Gelbstich versehen. Abhilfe naht aus dem Vereinigten Königreich: Dort hat Second Sight gemeinsam mit dem Regisseur Nicolas Winding Refn das Beste aus dem 2K-Ausgangsmaterial herausgeholt.
„Drive“ ist in Großbritannien auch als aufwändige Sammleredition erschienen.
Mit korrekter Farbgebung, reichlich Bonusmaterialien und Dolby Vision ist die UK-Disc absolut gelungen und rangiert Welten über der verhunzten deutschen Umsetzung. Bedauerlicherweise ist die limitierte Sammleredition schon lange ausverkauft. „Drive“ kann aber als Standard-Set weiterhin erworben werden.
Suzume
Makoto Shinkai hat es mit Animes wie „Your Name“ und „Weathering With You“ zu internationaler Aufmerksamkeit gebracht. Doch während diese beiden Filme international in 4K Ultra HD zu haben sind, auch in Deutschland, gilt das nicht für „Suzume“. Zwar wurde vor Jahren vage eine deutsche Veröffentlichung in Aussicht gestellt, diese hat es jedoch nie gegeben. Eine Option bleibt hier die lohnenswerte japanische Fassung, die immerhin englischsprachige Untertitel enthält.
Die 4K-Fassung von „Suzume“ gibt es nur in Japan – und selbst dort ist sie ausverkauft.
Ein Wermutstropfen für Anime-Fans: Selbst in Japan ist das 4K-Set zu „Suzume“ derzeit ausverkauft.
Die Dollar-Trilogie mit Clint Eastwood
In Deutschland gibt es sie auf Blu-ray, jedoch nicht auf Ultra HD Blu-ray in 4K. In den USA hat der Vertrieb Kino Lorber die drei Film veröffentlicht, überlegen sind aber eindeutig die britischen Discs von Arrow. Die kredenzen euch die drei Italo-Western von Regisseur Sergio Leone mit Clint Eastwood in der Hauptrolle. Die Rede ist natürlich von der legendären Dollar-Trilogie: „Für eine Handvoll Dollar“, „Für ein paar Dollar mehr“ und „Zwei glorreiche Halunken“.
Die Dollar-Trilogie sollte in der Sammlung keines Cineasten fehlen.
In Deutschland gibt es die Filme lediglich auf Blu-ray. Selbst digital ist nur „Zwei glorreiche Halunken“ in 4K zu haben. Ob sich hierzulande auch noch ein Vertrieb erbarmt? Vielleicht wäre da ja Turbine ein Kandidat.
Das sind hier natürlich nur fünf ausgewählte Film-Titel bzw. -Reihen, die es im Ausland in hochwertigen 4K-Versionen gibt, die hierzulande jedoch fehlen. Man könnte die Liste endlos fortführen. Welche Ultra HD Blu-rays aus anderen Ländern vermisst ihr denn in Deutschland?
RTL+ könnt ihr eventuell fortan gratis genießen. Dafür müsst ihr allerdings erst einmal fleißig bei Edeka einkaufen.
Die Kooperation zwischen Edeka und RTL+ könnte bei euch ein Déjà-vu auslösen. Denn Lidl hat eine recht ähnlich aufgebaute Partnerschaft mit Disney+ laufen. Das Schema ist nämlich identisch. Ihr kauft bei der Supermarktkette Edeka ein und scannt immer brav an der Kasse die Edeka-App, um dem Unternehmen eure Einkaufsdaten frei Haus zu liefern. Ab einem Einkaufswert von 25 Euro erhalten registrierte App-Nutzer dann einen kostenlosen Monat RTL+ Basic.
Gratis-Angebot ist bei Edeka und RTL+ nur ein Lockangebot
Allerdings läuft es dann leider nicht so, dass ihr jeden Monat für einen gewissen Betrag bei Edeka einkaufen und RTL+ kostenlos nutzen könnt. Dies gilt nur im ersten Monat, ist also vielmehr eine Art Lockangebot, um euch auf den Geschmack zu bringen. In den Folgemonaten erhaltet ihr „nur“ noch 50 % Rabatt auf RTL+ Basic.
Im Klartext kostet euch RTL+ Basic dann also statt der regulären 5,99 Euro im Monat nur noch 2,99 Euro monatlich. Immerhin müsst ihr dafür bei Edeka keine horrenden Summen ausgeben. Es reicht schon aus, einmal pro Monat für einen Monat bei der Kette einzukaufen. Wer also sowieso Interesse an RTK+ hat und ab und an bei Edka vorbeikommt, der macht hier wohl nichts falsch. Dabei kündigen die Partner an, dass es auch in Zukunft besondere Aktionen geben soll, in denen ihr wieder volle 100 % Rabatt erhalten könnt.
Damit ihr den Gratis-Monat bzw. 50 % Rabatt auf RTL+ erhaltet, müsst ihr den Vorteil zuvor in der Edeka-App aktivieren. Behaltet aber im Kopf, dass ihr euch diesen Rabatt im Grunde mit euren Kundendaten erkauft. Und die sind eigentlich für die Unternehmen deutlich mehr Wert als lumpige 3 Euro. Dies betrifft auch andere Bonussysteme, wie sie auch Lidl, Rewe, Kaufland und Co. anbieten. Auch wenn ihr vermeintlich von besonderen Rabatten profitiert, sind die großen Gewinner eigentlich immer die Supermärkte selbst.
Disney+ kredenzt euch im Mai 2026 frische Filme und Serien. Und auch etwas Live-Sport hat man tatsächlich im Angebot.
So zeigt Disney+ im Mai 2026 nämlich die UEFA Women’s Champions League mit dem Halbfinal-Rückspiel sowie dem Finale. Wer sich jedoch weniger auf Fußball einlassen mag, erhält auch zahlreiche Alternativen. Für Serienfans gibt es z. B. die 22. Staffel der Ärzte-Soap „Grey’s Anatomy“ zu sehen. Obendrein wird es mit „The Punisher: One Last Kill“ ein neues Special um den Antihelden von Marvel zu sehen geben.
Von der Konkurrenz hat man sich bei Disney+ ebenfalls ein paar Titel zuschanzen lassen. Etwa ist die Zombie-Komödie „Shaun of the Dead“ bald im Angebot des Streaming-Dienstes zu finden. Sogar für Anime-Fans nimmt die Plattform in Form von „Dragon Ball Super“ mit der Staffel 1 etwas Neues ins Programm. Eventuell kann da ja ein Blick lohnen?
Es gibt aber auch neue Doku-Serien, die ihr euch vielleicht mal an einem lauen Sonntagabend ansehen könntet. Da wäre zum Beispiel „Stanley Tucci in Italien“ mit der nunmehr zweiten Season zu nennen. Wer dann doch eher auf rotzigen Humor steht, wird sich vermutlich die 21. Staffel der Serie „American Dad“ vormerken. Die gibt es ab 27. Mai 2026 bei Disney+ zu sehen.
Während Disney+ bereits wieder seine Inhalte mit HDR10 ausstrahlen kann, glänzt Dolby Vision aufgrund eines Streits um Patente weiterhin durch Abwesenheit. HDR10+ hatte die Plattform in Europa ohnehin nie eingeführt, dies steht aber teilweise im Ausland zur Verfügung. Letzten Endes müsst ihr aber natürlich für euch entscheiden, wie wichtig euch Dolby Vision ist oder ob ihr vielleicht für die Dauer der Abwesenheit des dynamischen HDR-Standards eine Pause einlegt.
Unten findet ihr als Entscheidungshilfe die Liste mit den Neuzugängen bei Disney+ im Mai 2026. Wir hoffen natürlich, dass etwas dabei ist, das euren Geschmack trifft. Bleibt uns nur, euch auch im nächsten Monat ganz viel Spaß beim Streaming zu wünschen!
Serien im Mai 2026 bei Disney+
Datum
Titel
Bereich / Zusatz
6. Mai
Grey’s Anatomy – Staffel 22
Hulu
6. Mai
Amsterdam Central: Alltag am Mega-Bahnhof – Staffel 1
National Geographic
12. Mai
Stanley Tucci in Italien – Staffel 2
National Geographic
13. Mai
The Punisher: One Last Kill (Special)
Marvel
13. Mai
Miraculous – Staffel 6 (neue Episoden)
Disney
15. Mai
Rivals – Staffel 2
Hulu
15. Mai
Welcome to Wrexham – Staffel 5
Hulu
15. Mai
Lisa Ann Walter: It was an Accident
Hulu (OV/UT)
20. Mai
Bluey Kurzgeschichten – Neue Episoden
Disney
20. Mai
9-1-1: Nashville – Staffel 1 (neue Episoden)
Hulu
20. Mai
Borders – Staffel 1
–
20. Mai
Dr. Nice – Staffel 4
–
20. Mai
Hidden Agenda – Staffel 1
–
20. Mai
Ritter Rost – Staffel 1
–
20. Mai
PUSH – Staffel 1
–
20. Mai
Riding in Darkness – Staffel 1
–
20. Mai
Weiss & Morales – Staffel 1
–
22. Mai
Dorohedoro – Staffel 1 & 2
–
27. Mai
Abbott Elementary – Staffel 5 (neue Episoden)
Hulu
27. Mai
American Dad – Staffel 21
Hulu
27. Mai
Das Stanford-Prison-Experiment – Staffel 1
National Geographic
27. Mai
Micky & Ich – Staffel 4
Disney
27. Mai
Watzmann ermittelt – Staffel 1
–
28. Mai
Deli Boys – Staffel 2
Hulu
31. Mai
Dragon Ball Super – Staffel 1
–
Filme im Mai 2026
Datum
Titel
Bereich / Zusatz
1. Mai
Bridesmaids
–
1. Mai
Shaun of the Dead
–
13. Mai
Miraculous World: Tokio, Stellar Force
Disney
20. Mai
Familie Bundschuh – Wir machen Camping
–
20. Mai
Helen Dorn – Schwarzes Herz
–
20. Mai
Wilsberg – Mit allen Wassern gewaschen
–
20. Mai
Wilsberg – Phantomtod
–
20. Mai
Marvels Spidey und Iron Man: Avengers, sammeln!
Marvel
27. Mai
The Comeback Trail
–
Sport im Mai 2026
Datum
Titel
Bereich / Zusatz
2. & 3. Mai
2025–26 UEFA Women’s Champions League – Halbfinale Rückspiel
Dreame hat einen neuen RGB-Mini-LED-TV mit beweglichen Speakern vorgestellt. Was steckt dahinter?
Es handelt sich hier um die neue Reihe Innix Aura Mini LED R8000. Diese LCD-Fernseher nutzen eine RGB-Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung, die dazu beuträgt, dass sie 100 % des Farbraums BT.2020 abdecken. Doch das eigentliche Highlight der Fernsehgeräte ist das ungewöhnliche Lautsprechersystem. Diese sorgt nicht nur für 6.2.2-Klang, sondern kann sich auf eure Hörposition einstellen.
Dynamic Sound Engine: Dreame macht ernst
Dreame bezeichnet das Ganze als Dynamic Sound Engine. So optimieren die integrierten Lautsprecher den Klang in Echtzeit, indem sie Bewegungen des Hörers erkennen und den Klang danach neu ausrichten. Allerdings muss man dabei mal abwarten, ob die Smart-TVs der Reihe Innix Aura Mini LED R8000 auch in Deutschland auf den Markt kommen werden. Denn zunächst sind sie nur für die USA angekündigt worden.
Ein neuer RGB-Mini-LED-TV von Dreame verfügt über bewegliche Lautsprecher.
Grundsätzlich bietet Dreame, sonst eher bekannt für seine akkubetriebenen Handstaubsauger sowie seine Saug- und Wischroboter, auch Fernsehgeräte in Deutschland an. Dies trifft nämlich auf die Mini-LED-TVs der Serie S100 zu. Diese hat der Hersteller auch nochmals für die USA ins Rampenlicht gerückt.
Dreame S100 – die Mini-LED-TVs für Deutschland
Die S100 nutzen auch Quantum Dots, welche sie mit der erwähnten Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung kombinieren. Zudem bieten sie mit Black Crystal True Color Screen eine besondere Anti-Reflexionsbeschichtung. Spannenderweise sollen auch diese LCD-Fernseher mit ihrem Klang punkten, was offenbar ein Fokus des Anbieters ist. Denn sie verwenden ein 4.1.2-Soundsystem mit 70 Watt Leistung.
Die Dreame TV S100 integrieren ab Werk eine Soundbar.
Ob das für euch eine Rolle spielt, ist natürlich eine andere Frage. Verwendet ihr ohnehin eine Soundbar oder gar ein AVR-System, dann sind die integrierten TV-Lautsprecher für euch wohl kaum einen ernsthaften Gedanken wert.
Amazon hat die Neuheiten für den Mai 2026 bestätigt. Sowohl unter den Filmen als auch unter den Serien verbergen sich so einige Kracher. Allein die Filmauswahl mit über 60 Neuzugängen hält so einige Top-Titel für euch bereit!
Beispielsweise startet Ende Mai die Serie „Spider-Noire“ aus dem Spider-Man-Universum. Die Hauptrolle spielt niemand Geringeres als Nicolas Cage. Und das ist nicht alles, was Amazon Prime Video an Serien auffährt. So geht es etwa mit der zweiten Staffel der Serie „Citadel“ genauso weiter wie mit Staffel 3 der Serie „Good Omens“. Letztere basiert auf einer gemeinsamen Geschichte von Neil Gaiman und Terry Pratchett.
Amazon Prime Video „transformiert sich“ im nächsten Monat
Obendrein hat Prime Video im Mai 2026 gleich mehrere Filme der „Transformers“-Reihe ins Programm aufgenommen. Auch der Ableger „Bumblebee“ stößt hinzu. Martialisch wird es jedoch auch in diversen Filmen aus dem Monsterverse wie beispielsweise „Godzilla vs. Kong“ oder auch „Kong: Skull Island“. Zusätzlich sind unter den Lizenztiteln auch noch Klassiker wie „Charlie und die Schokoladenfabrik“ oder „Inception“.
Wer auf deutschen Humor steht, insofern man an die Legende glaubt, dass es so etwas gibt, kann sich „LOL: Last One Laughing“ mit der nunmehr 7. Staffel für den 14. Mai 2026 vormerken. Letzten Endes wirkt die Auswahl im nächsten Monat beim Streaming-Dienst durchaus breit. Denkt jedoch daran, dass ihr bei Prime Video bedauerlicherweise als Standard Werbung ertragen müsst – es sei denn ihr kauft euch für 2,99 Euro zusätzlich im Monat frei.
Welche Titel sind eure Highlights?
Hinter der erwähnten Paywall warten dann auch Dolby Vision und Dolby Atmos auf euch. Beides hat der Streaming-Dienst nämlich aus der Standard-Option entfernt. Dennoch finden wir die Streaming-Neuzugänge im Mai 2026 bei Amazon Prime Video durchaus beachtlich. Vor allem ist da eine ziemlich bunte Mischung an Lizenztiteln zusammengekommen, die sich sehen lassen kann. Fox, Paramount und Warner Bros. sind offenbar nur allzu gerne bereit, gegen das passende Kleingeld weiterhin ihre Titel zu Prime Video zu reichen.
So oder so hoffen wir, dass da etwas euren Geschmack trifft. Wir wünschen jedenfalls viel Spaß beim Streaming mit den neuen Filmen und Serien im Mai 2026 bei Prime Video!
Der Samsung S90H OLED TV 2026 bringt ein Upgrade mit, das man im hellen Wohnzimmer sofort bemerkt: ein mattes Anti-Reflexions-Display, das Spiegelungen sichtbar reduziert und die OLED-Bildqualität alltagstauglicher machen soll. In unserem Hands-on-Test zeigen wir, warum der neue S90H für Samsung mehr als nur ein Modellwechsel ist – und ob „matt“ wirklich der entscheidende Vorteil gegenüber der OLED-Konkurrenz sein kann.
So entstand unser Hands-on: Wir konnten den Samsung S90H OLED TV 2026 über rund eine Stunde in einem vorbereiteten Vorführraum ausprobieren, inklusive Tests bei hellem Umgebungslicht, Tizen OS, Gaming-Funktionen, AI Soccer Mode Pro und Soundbar-Wiedergabe mit Samsung Q-Symphony.
Einleitung
Samsung schickt 2026 mit dem S90H den Nachfolger des extrem starken OLED-TVs S90F ins Rennen, der bei der Stiftung Warentest mit den Noten „Gut“ (1,7) für die Bildqualität und „Sehr gut“ (1,3) bei der Tonqualität abgeräumt hat. Die Stärken des Vorgängers bleiben dem S90F natürlich erhalten, darunter die hohe Bildqualität, eine starke Gaming-Ausstattung, das flotte Tizen OS-Betriebssystem und die optimale Auswahl an Apps und Komfort-Features. Mit einer bestimmten Änderung möchte Samsung den neuen OLED-TV nicht nur besser machen, sondern auch deutlicher von den Mitbewerber-Modellen abgrenzen, und zwar mit einem matten Display. Das Überraschende: Im Hands-on fiel uns das matte Display nicht sofort als „matt“ auf – sondern vor allem dadurch, dass Spiegelungen im hellen Raum kaum störten. Bislang war die Oberflächenbeschichtung nur den teuersten Modellreihen (mit QD-OLED und WOLED gemischt) vorbehalten. Nun schafft es das Hardware-Feature in einer optimierten-überarbeiteten Version auch in die Mid-Range-Serie S90H (WOLED-Display). In Kombination mit der sehr hohen Spitzenhelligkeit, der präzisen Farbdarstellung und starken HDR-Leistung, welche bereits in ersten Tests bestätigt wurden, bleibt der Samsung S90H OLED-TV ein absoluter Tipp fürs Heimkino und brilliert jetzt auch in hellen Wohnzimmern. Wir durften uns über eine Stunde mit dem neuen OLED-TV von Samsung beschäftigen und möchten euch hier unsere Erfahrungen mitteilen:
Das Design des Samsung S90H OLED TV 2026 konzentriert sich primär auf das hochwertige Bildqualität des OLED-Panels.
In einem eigens für den Hands-On-Test des Samsung S90H eingerichteten Raum konnten wir uns einen ersten Eindruck vom OLED TV verschaffen. Es war ein wenig wie Liebe auf den ersten Blick, und auch die nähere Betrachtung des OLED‑Fernsehers enttäuschte uns nicht. Als Erstes fällt der Blick auf die großartige Bilddarstellung, dass es nicht viele Komponenten gibt, die vom Display ablenken könnten. Das extrem schlanke Panel misst gerade einmal um die 4 mm, welches das Display in einen minimalistisch-schicken Metallrahmen einfasst. Blickt man frontal auf den Bildschirm, fällt auch der minimale Rahmen um den aktiven Bildbereich nur minimal ins Gewicht. Der zentrale Standfuß wirkt trotz hohem Kunststoffanteil hochwertig und hebt das Panel um mehrere Zentimeter nach oben, damit vor dem OLED‑TV auch hochwertige Soundbars Platz finden, ohne ins Bild zu ragen. Auch positiv zu erwähnen ist die saubere Kabelführung, die primär in Kombination mit einer Soundbar zu tragen kommt.
Das 4mm schlanke Panel des Samsung S90H verschwindet fast, wenn man den TV von der Seite betrachtet.
Trotzdem wirkt das Panel des Samsung S90H OLED TV, welches in einem schlanken Metallrahmen eingefasst ist, sehr stabil.
Der Standfuß des Samsung S90H 4K OLED TV setzt sich aus einem stabilen Metallfuß und einer Plastikabdeckung zusammen. Diese wirkt aber auf keinen Fall minderwertig.
Auf der Rückseite des OLED‑TVs im unteren Bereich kann der S90H seine schlanke Linie von 4 mm nicht mehr ganz halten. Irgendwo muss die ganze Technik auch hin. Neben dem Bildprozessor und den Anschlüssen beherbergt der Aufbau auch zusätzliche Lautsprecher, unter anderem, um die Höhenkanäle von Dolby Atmos besser darstellen zu können. Insgesamt wirkt der S90H sauber verarbeitet und funktional konzipiert und dürfte auch bei einer Wandmontage so einiges hermachen. Spaltmaße oder ein verzogenes/verbogenes Display konnten wir nicht erkennen.
Perfekter Aufbau für ein „Ambilight-Upgrade“
Der Technik-Aufbau des S90H auf der Rückseite unten beherbergt die Anschlüsse, den Bildprozessor und alle anderen technischen Komponenten.
Zusätzlich findet man Lautsprecher für die Höhenverarbeitung von Dolby Atmos-Signalen bzw. das Upmixing von Surround-Soundquellen (Samsung S90H)
Die glatte OLED-Rückseite liefert unserer Auffassung nach übrigens die perfekte Oberfläche, um darauf eine Hintergrundbeleuchtung anzubringen, z.B. einen Philips Hue Gradient Lightstrip. Kombiniert mit einer Hue Bridge und der Hue Sync TV-App (kostet 2,99 Euro im Monat oder einmalig 129,99 Euro) lässt sich der TV ganz einfach um ein Ambilight-Feature erweitern, welches nicht nur Signale von externen Quellen, sondern auch integrierte Streaming-Apps, sowie Gaming-Quellen und Musik verarbeiten kann. Zudem lassen sich damit auch externe Hue-Lampen ansteuern und in das Lichtspiel einbinden – ein Feature, welches ich seit mehreren Monaten nutze und nicht mehr missen möchte.
Alleinstellungsmerkmal „Matt“ lässt die Konkurrenz zittern
Wir haben erst im Laufe unseres Hands-On-Tests gemerkt, dass der Samsung S90H OLED TV mit einem matten Display ausgestattet wurde.
Kommen wir direkt zu der Verbesserung, die den Samsung S90H nicht nur von seinem direkten Vorgänger, sondern auch von der Konkurrenz abhebt: das matte OLED-Display. Samsung „experimentiert“ bereits seit mehreren Jahren mit der Kombination OLED + matt und versucht damit, eine der größten Schwächen der OLED-Displaytechnologie auszumerzen. Denn der hervorragende Bildeindruck, den die Displaytechnik mit selbstleuchtenden, organischen Pixeln in dunklen Umgebungen transportieren konnte, wurde bei Tageslicht oder sehr hellen Lichtumgebungen durch Spiegelungen und Reflexionen schnell zunichtegemacht.
Beim Samsung S90H mit mattem Display heißt es „Vorhang auf“! Helle Umgebungen kontert der OLED mit satten Farben, knackigen Kontrasten und einem sehr guten Schwarzwert.
Und genau hier macht der Samsung S90H definitiv etwas richtig. Uns ist z.B. erst nach rund 15 Minuten aufgefallen, dass das 2026-Modell mit einem matten Display ausgestattet ist, und zu diesem Zeitpunkt hatten wir die Vorhänge des Vorführraums bereits zur Seite gezogen. Spiegelungen werden wirksam reduziert und eintreffendes Licht wird optimal zerstreut. Das müssen wir nicht messen, das können wir subjektiv beurteilen.
Auch in diesem Extrembeispiel, zeigt sich der Samsung S90H fotografiert im Winkel zum hell erleuchteten Fenster, weitestgehend unbeeindruckt von eintreffendem Licht.
Blickwinkelstabil und relativ unbeeindruckt durch einfallendes Licht: Der Samsung S90H mit mattem Display.
Die ersten Versuche von Samsung, OLED-Fernseher mit matter Oberfläche zu etablieren, hatten noch einen gewissen „Kompromiss-Charakter“. Die Oberfläche konnte störende Lichteffekte deutlich reduzieren, dunkle/schwarze Bildbereiche konnten jedoch ins Gräuliche abrutschen. Diesen Mittelweg müssen Kunden beim Samsung S90H nicht mehr gehen. Nur in extremen Situationen erkennt man eine Verfärbung in den dunklen Bildbereichen, die dann leicht in die Farben Grau/Magenta umschwenken. Im direkten Vergleich mit den meisten OLED-Mitbewerbern oder Mini-LED-TVs mit glänzender Oberfläche (Glossy) wird der S90H in der Kategorie „Anti-Reflexion“ und „Anti-Spiegelung“ definitiv als Sieger hervortreten. Wir freuen uns sehr über diese scheinbar kleine, aber notwendige Optimierung, die Samsung vorgenommen hat.
Bildqualität: Was verraten uns die ersten Messungen des S90H?
Die Bildqualität des Samsung S90H 4K OLED TV legt auch dank des matten Displays noch einmal zu.
Wie schon erwähnt, konnte sich der Vorgänger des Samsung S90H OLED-Fernsehers bereits über eine gute Bewertung der Stiftung Warentest freuen. Wir gehen davon aus, dass das neue Modell diese Wertung nochmals toppen könnte, sofern sich die Testparameter in diesem Jahr nicht allzu sehr ändern. Der OLED-Fernseher von Samsung wirft seine Schatten bereits in diversen Testberichten voraus. Diese attestieren dem Modell eine sehr präzise Farbdarstellung und eine saubere Helligkeitsabstufung bei HDR‑Darstellungen, die Spitzenlichter sowie dunkle Bildbereiche optimal hervorhebt.
Vor allem bei HDR-Content offenbaren sich die Stärken des Samsung S90H.
Die Spitzenhelligkeit konnte etwas gesteigert werden und soll nunmehr bei 1.550 cd/m² liegen, der DCI-P3-Farbraum wird mit rund 98,5 Prozent fast komplett abgedeckt. Auch die Graustufen-Darstellung und Farbgenauigkeit ab Werk (Bildmodus Movie oder Filmmaker Mode) wurden mehrmals hervorgehoben. Entsprechend kann man sich als Kunde eine professionelle Kalibrierung des Samsung S90H einsparen, da die Unterschiede nur marginal wären und bei der Farbdarstellung mit dem bloßen Auge nicht erkennbar.
Ein kleines Manko bleibt dem Samsung-Modell jedoch erhalten und das ist die fehlende Dolby Vision-Unterstützung. Filme und Serien sehen mit HDR10 und HDR10+ auf dem TV hervorragend aus und auch beim Streaming wird man keine großen Nachteile zwischen HDR10 und Dolby Vision feststellen können (da hier Dolby Vision meist nur in einem Enhancement-Layer über HDR10 gelegt wird). Jedoch möchten wir dieses fehlende Feature auch nicht unter den Tisch kehren.
Größenauswahl, Maße und Preise (UVP) der Samsung S90H OLED-TVs:
Modellnummer
Größe Zoll / cm
Maße (B x H x T)
mit Standfuß
Preis (UVP)
GQ42S90H
42 Zoll / 107 cm
934 x 606 x 206 mm
1.699,- Euro
GQ48S90H
48 Zoll / 122 cm
1069 x 685 x 265 mm
1.799,- Euro
GQ55S90H
55 Zoll / 139 cm
1225 x 773 x 265 mm
2.399,- Euro
GQ65S90H
65 Zoll / 165 cm
1444 x 896 x 265 mm
3.199,- Euro
GQ77S90H
77 Zoll / 196 cm
1718 x 1058 x 359 mm
4.599,- Euro
GQ83S90H
83 Zoll / 211 cm
1851 x 1133 x 359 mm
7.199,- Euro
Tizen OS: Schnell, intuitiv und (leider) mit KI
Die Tizen OS-Nutzeroberfläche des S90H OLED TV. Samsung-Freunde finden sich hier sofort wohl.
Das Home-Menü des Samsung S90H mit Tizen OS eröffnet sich uns als perfektes Sprungbrett, um in die jeweiligen Bereiche abzutauchen. Egal, ob man die zuletzt aufgerufene Signalquelle, eine neue App, ein Videospiel oder ein Komfort-Feature aufrufen möchte – mit Tizen OS ist man flott und intuitiv unterwegs. Dabei achtet Samsung darauf, die Features und Apps in die korrekten Tabs zu packen, damit der eigentliche Homescreen nicht zu überfüllt wirkt. Auf der Hauptseite oben links finden wir die Nutzerverwaltung, die Suche, Screen-Mirroring und die Einstellungen. Daneben die Zugänge zu Live TV (Internet TV), dem Gaming-Hub, einem Daily-Tab der einem täglich Inspiration für Spaß, Selbstentwicklung und Sport bietet, und zuletzt den Zugang zu allen verfügbaren Apps. Dazwischen haben wir noch eine Funktionstaste für den AI-Assistenten, der auch über eine entsprechende Taste auf der Fernbedienung abgerufen werden kann.
Über das anpassbare Quick-Menü erreicht ihr die wichtigsten Einstellungsmöglichkeiten des Samsung S90H mit nur wenigen Klicks.
Die Bedienung des Samsung S90H ist uns so einfach von der Hand gefallen, dass wir nicht allzu lange im Home-Menü und den Einstellungsmenüs verbracht haben. Einstellungen für Bild und Ton sowie das Zuschalten von Features haben wir größtenteils über das Quick-Menü umgesetzt. Eigentlich gibt es bei der Menüführung und der Auswahl der Funktionen und Features nichts zu meckern.
Im Reiter „Daily“ bekommt man Inspirationen für spaßige Aktivitäten, Sport und Apps, die das Leben komfortabler gestalten.
Oben die Fernbedienung des Samsung S90H OLED TV mit AI-Assistent-Taste und Solarpanel auf der Rückseite.
Eine Anmerkung zum Tizen-OS-Betriebssystem hätten wir dann aber doch noch. Samsung versucht (wie so ziemlich jeder andere TV‑Hersteller auch), seine Fernseher mit allerlei KI/AI-Features vollzupacken. Von schlauen Bildoptimierern, über eine Live-Übersetzung von Untertiteln, bis zu einer Dialogsteuerung, mit der sich Kommentatoren oder Dialoge unabhängig von Soundeffekten und Musik in der Lautstärke verändern lassen. In der Technikwelt denkt man derzeit KI=Gut bzw. KI=Besser. Wir sind eher überzeugt, KI war noch nie wirklich KI und einen durchgehenden Vorteil für den Normalverbraucher konnten wir bisher nicht finden, ohne dass er zu aufgesetzt wirkt. Einzig so etwas wie die Live-Übersetzung mit Untertiteln liefert den Kunden einen wirklichen Mehrwert, sofern es wirklich funktioniert. Man könnte dieses Feature aber auch ohne KI-Bezug (vielleicht sogar noch erfolgreicher) vermarkten. Was uns zu einem Punkt führt, den wir gegenüber Samsung auch bemängelt haben.
Die Rückkehr des Fußball-Bildmodus jetzt mit „Intelligenz“
So sieht ein Fußballspiel aus. Der Samsung S90H mit deaktiviertem AI Soccer Mode Pro (AI Fußball-Modus Pro)
Wir können uns gut vorstellen, dass die Mitarbeiter von Samsung nicht wirklich Lust haben, dieses Feature auch nur anzusprechen. Die Führungsriege wird den neuen „AI Soccer Mode Pro“, sprich den neuen KI-unterstützten Fußball-Bildmodus Pro, dagegen für eine ganz tolle Idee halten. Wir können uns noch schwach an die Zeiten erinnern, als ein Fußball-Modus bei den meisten TV-Geräten von Samsung enthalten war, welcher die Bilddarstellung jedoch ins Lächerliche zog. Überstrahlende Farben, ein neongrüner Rasen und so grelle Trikots, dass sich zum größten Teil keine Details mehr auf dem Stoff ausmachen ließen. Und genau dieser Bildmodus ist wieder zurück – dieses Mal eben mit künstlicher Intelligenz.
Von intelligenter Bildanpassung ist hier nicht viel zu sehen. Eher wurde die Farbbrillanz auf Maximum gedreht ohne weitere Bildparameter anzupassen. Visuell verschlechtert der „AI Soccer Mode Pro“ das Nutzererlebnis deutlich.
Die KI ist aber leider saudumm. Während der „AI Soccer Mode Pro“ in Bezug auf die Audiowiedergabe von Fußballbegegnungen noch einen Sinn ergibt (Kommentare, Stadionsound etc. lassen sich unabhängig voneinander steuern), muss man bei der Bildwiedergabe doch an dieser angeblichen Intelligenz zweifeln. Die KI erkennt nämlich, ob es sich um ein Fußballspiel handelt, und schaltet sich entsprechend auch nur dann zu. In unserem Testballon schaltete sich der Bildmodus immer zu, sobald er ausgewählt wurde. Mit einer kleinen Overlay-Animation wurde die Aktivierung des „AI Soccer Mode Pro“ bestätigt und kurz darauf starrten wir auch wieder auf diesen neongrünen Rasen, den wir eigentlich nie wiedersehen wollten.
Ja, wir verstehen, dass man zur WM 2026 als TV-Hersteller noch so etwas wie einen „Kicker“ benötigt, der „AI Soccer Mode Pro“ bietet in seinem aktuellen Umfang keinen Mehrwert, sondern verschlimmbessert das visuelle Fußballerlebnis. Übrigens haben die Verantwortlichen von Samsung unser Feedback aufgenommen und möchten dieses auch weiterleiten. Denn bei einer so frühen Präsentation neuer TV-Modelle kann es auch zu Ungereimtheiten kommen, die in der finalen Version im Handel schon korrigiert sind. An dieser Stelle auch nochmal herzlichen Dank für die Möglichkeit, den S90H vorab zu testen, und für die Aufnahme unseres Feedbacks.
Gamer kommen voll auf ihre Kosten
Der Game-Hub erlaubt es auch ohne eine Konsole Videospiele an einem Samsung Smart TV mit Tizen OS zu spielen. Alles was man dafür benötigt, ist ein kompatibler Controller.
Für Gamer ist der Samsung S90H beinahe ein Selbstläufer. Vier HDMI-2.1-Anschlüsse, 4K mit bis zu 165 Hertz, VRR, AMD FreeSync Premium und Nvidia G-Sync – das ist eine Ausstattung, bei der praktisch kein Wunsch offenbleibt. Dazu kommt ein extrem geringer Input-Lag der je nach Bildmodus bei unter 6 ms liegen soll. Wir haben einmal einen kleinen DSE-Test (Dirty Screen Effect) laufen lassen und konnten hier weder Schlieren noch Helligkeitsunterschiede feststellen – was bei einem OLED-Display auch zu erwarten war.
Keine Schlieren oder DSE (Dirty Screen Effect) auf dem Samsung S90H (das Ghosting des Eishockeyspielers kommt von der Kamera).
Dazu gesellen sich die typischen OLED-Stärken – auch beim Gaming: perfekte Schwarzwerte, extrem schnelle Pixelreaktionen und eine hervorragende Blickwinkelstabilität. Wer also nicht nur Filme und Serien schauen, sondern auch PS5, Xbox oder Gaming-PC anschließen will, bekommt hier einen der spannendsten OLED-TVs des Modelljahres 2026, der Konkurrenzgeräten in nichts nachsteht.
Insgesamt gibt es vier HDMI 2.1-Anschlüsse am Samsung S90H OLED TV.
Dass die Anschlüsse zur Seite und nach unten ausgerichtet sind, vereinfacht in vielen Situationen die Verkabelung mit dem Samsung S90H.
Audioqualität: Perfekt, nur mit einer Samsung-Soundbar
Die HW-Q995GH 11.1.4-Kanal Dolby Atmos Soundbar greift 2026 wieder nach der „Referenz-Krone“.
Der Vorgänger des Samsung S90H wurde von der Stiftung Warentest in der Kategorie „Audioqualität“ sogar mit „sehr gut“ ausgezeichnet. Man darf schwer davon ausgehen, dass Samsung die Klangqualität entweder gleich gelassen oder optimiert hat. Entsprechend darf man sich auf einen hochwertigen Out-of-the-Box-Sound bei Samsungs OLED-Bestseller 2026 einstellen. Wir müssen euch jedoch nicht erklären, dass die akustischen Möglichkeiten eines solch kompakten Fernsehers an ihre Grenzen stoßen. Zufriedenstellenden Tiefenbass oder eine einnehmende Surround-Klangebene wird man aus dem TV leider nicht herauskitzeln können. Für dieses „Problem“ bietet Samsung wie jedes Jahr wieder hochwertige Soundbar-Lösungen an.
Das überarbeitete Subwoofer-Design (kompakter Würfel) mit zwei 8-Zoll-Treibern gefällt uns weitaus besser, als das alte Design.
Ganz vorn mit dabei: die hier gezeigte Samsung HW-Q995GH 11.1.4-Kanal Soundbar (2026) mit dualem Subwoofer und Rücklautsprechern, die wir in Kombination mit dem Samsung S90H OLED-TV antesten durften. Bei diesem Modell handelt es sich um den direkten Nachfolger der HW-Q995GF aus dem Vorjahr (hier geht es zum Test) die nicht nur von uns, sondern auch von vielen anderen Redaktionen als Referenz-Soundbar-System eingestuft wird. Seit Jahren dominiert Samsungs 900er-Serie die Soundbar-Bestenlisten, und mit der HW-Q995GH (2026) wird sich das auch nicht ändern.
Die HW-Q995GH Soundbar lässt sich direkt über einen kompatiblen Samsung Smart TV, mit der Fernbedienung oder Funktionstasten an der Soundbar steuern.
Im Verbund TV+Soundbar (Q-Symphhony) klingen die Komponenten am besten. Man kann die Soundbar aber auch losgelöst vom TV nutzen.
Integrierter TV-Sound ist schön und gut, möchte man die Audioqualität auf das gleiche Niveau wie die visuelle Qualität des Samsung S90H heben, ist eine Soundbar-Lösung (bevorzugt von Samsung) einfach Pflicht. Der Wechsel zwischen TV-Sound und der HW-Q995GH 11.1.4-Kanal-Soundbar offenbart, wie viel Potenzial man verschenkt, sollte man nur auf die integrierte Soundanlage des Fernsehers zugreifen. Noch besser klingen TV + Soundbar jedoch im Verbund über das Q-Symphony-Feature, welches die Klangwiedergabe der beiden Komponenten aufeinander abstimmt. Zudem lässt sich die Soundbar auch drahtlos mit dem Samsung S90H verbinden und behält dabei die Fähigkeit, Dolby Atmos 3D-Soundformate wiederzugeben. Und mit den Rear-Lautsprechern schafft es das System, eine hervorragende Surround-Ebene zu schaffen und auch die „akustische Glocke“ mit den Höhenkanälen für Dolby Atmos besser zu schließen.
Die Rear-Lautsprecher de r HW-Q995GH Soundbar sorgen für einen überzeugenden Surround-Sound und unterstützen die Klangglocke für Dolby Atmos-Wiedergaben.
Übrigens: Erst im vergangenen Jahr hat Samsung das Design des drahtlosen Subwoofers verändert. Statt eines doch recht klobigen XL-Subwoofers kommt die Samsung HW-Q995GH jetzt in einem kompakten und visuell ansprechenden „Würfel-Design“ um die Ecke. Das geringere Volumen des Woofers kontert Samsung geschickt mit zwei aktiven 8-Zoll-Treibereinheiten, um das gleiche Klangniveau wie der Vorgänger-Subwoofer zu erreichen. Samsung dürfte sich auch gerne einmal ein überarbeitetes Design für seine Referenz-Soundbar überlegen, die seit Jahren mit dem gleichen, etwas langweiligen Akustik-Mesh-Look daherkommt. Da dürfte es doch mittlerweile andere Möglichkeiten geben, den Klangriegel visuell etwas mehr in Richtung Lifestyle zu bewegen.
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 15:01 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Gut zu wissen: Mit der HW-Q995GH-Soundbar verliert man keinen HDMI 2.1-Anschluss am TV, da die Soundbar über einen HDMI-Eingang sowie einen -Ausgang verfügt (4K-HDR-Passthrough). Wer sich für den Samsung S90H entscheidet, sollte sich auch eine passende Samsung-Soundbar leisten.
Die 4K Blu-ry X-Men auf dem Samsung S90H 4K OLED-TV (2026)
Der Samsung S90H 4K OLED TV (2026) in der Perspektive.
Der Samsung S90H OLED TV 2026 gibt euch das „Mittendrin-Gefühl“.
Der Samsung S90H OLED TV 2026 hinterlässt nach unserem Hands-On einen richtig starken ersten Eindruck und könnte sich zu einem der spannendsten OLED-Fernseher des Jahres entwickeln. Vor allem das matte Display ist weit mehr als nur ein kleines Ausstattungsdetail, sondern ein echter Mehrwert für alle, die ihren OLED-TV nicht ausschließlich im abgedunkelten Heimkino nutzen möchten. Spiegelungen werden effektiv reduziert und auch im hellen Wohnzimmer bleibt der typische OLED-Bildeindruck mit satten Farben, starken Kontrasten und sehr gutem Schwarzwert erhalten. Dazu kommen eine hohe Spitzenhelligkeit, präzise Farbdarstellung, eine starke HDR-Performance und ein extrem schlankes, hochwertig verarbeitetes Design. Auch Tizen OS präsentiert sich gewohnt schnell, übersichtlich und umfangreich. Gamern bekommen mit vier HDMI-2.1-Anschlüssen, 4K mit bis zu 165 Hertz, VRR, FreeSync Premium, G-Sync und niedrigem Input-Lag beinahe die Vollausstattung geboten.
Ganz ohne Kritik kommt der Samsung S90H aber nicht davon. Die weiterhin fehlende Dolby-Vision-Unterstützung bleibt ein unnötiger Makel, auch wenn HDR10 und HDR10+ auf diesem TV hervorragend aussehen dürften. Die KI-Funktionen wirken stellenweise eher aufgesetzt als wirklich hilfreich, und der neue AI Soccer Mode Pro ist in seiner aktuellen Form hoffentlich nur ein unfertiger Ausrutscher, der bis zum Marktstart noch entschärft wird (oder vom Nutzer ignoriert wird). Beim Ton liefert der Fernseher voraussichtlich eine gute bis sehr gute Grundqualität, doch wer das volle Heimkino-Erlebnis möchte, kommt auch beim S90H kaum an einer hochwertigen Soundbar vorbei. Idealerweise aus dem Samsung-Portfolio mit Dolby Atmos und Q-Symphony. Letztlich wirkt der Samsung S90H OLED TV 2026 aber wie eine konsequente und sinnvoll verbesserte Weiterentwicklung des ohnehin starken Vorgängers. Sollte Samsung den Preis attraktiv gestalten und kleinere Software-Schwächen bis zum Verkaufsstart ausbügeln, dürfte der S90H für viele Nutzer der vielleicht ausgewogenste OLED-TV im Samsung-Line-up 2026 werden.
Technische Spezifikationen Samsung S90H OLED TV:
Modellserie
Samsung S90H OLED TV 2026
Größen
42, 48, 55, 65, 77 und 83 Zoll
Display-Technologie
OLED mit selbstleuchtenden Pixeln
Auflösung
4K Ultra HD mit 3.840 x 2.160 Pixeln
Bildwiederholfrequenz
Bis zu 165 Hz VRR, 100 Hz nativ
Antireflexbeschichtung
Glare Free (matt)
Bildprozessor
NQ4 AI Gen3 Processor
HDR
OLED HDR+, HDR10+ Adaptive, HDR10+ Gaming und HDR10+ Advanced
Bild-Features
4K AI Upscaling Pro, AI Motion Enhancer Pro, Real Depth Enhancer, HDR Brightness Optimizer, Auto HDR Remastering Pro und Filmmaker Mode
Gaming-Features
Motion Xcelerator 165 Hz, VRR, ALLM, FreeSync Premium Pro, G-SYNC, HGiG, Game Bar, Game Motion Plus und Super Ultra Wide Game View
HDMI
4 x HDMI mit 4K/165-Hz-Unterstützung auf HDMI 1 bis 4
Weitere Anschlüsse
2 x USB-A, LAN, optischer Digitalausgang, CI+-Slot, Antennen-/Kabel-/Sat-Eingänge
HDMI eARC
Ja
WLAN / Bluetooth
Wi-Fi 6E und Bluetooth 5.3
Smart-TV-System
Tizen Smart TV mit Bixby, Alexa-Unterstützung, Samsung TV Plus, Webbrowser, SmartThings Hub, Matter Hub und Apple AirPlay
Multi-View
Bis zu 2 Videos gleichzeitig
Audio
2.1-Kanal-Lautsprechersystem mit 40 Watt Ausgangsleistung
Audio-Features
Dolby Atmos, Object Tracking Sound Lite, Q-Symphony, Adaptive Sound Pro und 360 Audio
TV-Empfang
DVB-T2/C/S2, analoger Tuner, HbbTV 2.0.4 und CI+ 1.4
Design
Laser Slim Design, 4-seitig nahezu rahmenlos, Front in Graphite Black, Standfuß in Satin Silver
Komfort-Features
EPG, PVR-Aufnahme über USB, IP Control, Anynet+ HDMI-CEC und automatische Energiesparfunktionen
Die Marke Philips bringt die smarte Beleuchtungstechnik AmbiScape nicht nur auf Smart-TVs. Auch Gaming-Monitore kommen ab sofort in den Genuss.
So hatten wir AmbiScape als Technik für Smart-TVs der Marke Philips ja schon aufgegriffen. Diese Funktion ermöglicht es euch, die Ambilight-Hintergrundbeleuchtung der Fernseher mit smarter Beleuchtung im Raum zu synchronisieren. Dies realisiert man über den offenen Smart-Home-Standard Matter. So kann das ganze Zimmer passend zum Geschehen auf dem Bildschirm erstrahlen. Jetzt erreicht AmbiScape auch die Monitore der Reihe Philips Evnia.
AmbiScape setzt auf Matter
Wichtig zu wissen: Dass AmbiScape auch für Monitore kommt, ist nicht selbstverständlich. Denn hinter den Smart-TVs der Marke Philips steckt TP Vision, bei den Monitoren ist es jedoch MMD. Die Funktionsweise ist identisch: Die Hintergrundbeleuchtung des Bildschirms passt sich den Spiel- und Videoinhalten farblich an und dies wird dann auch mit smarten Lampen und Leuchtmitteln via Matter synchronisiert.
Dank 4-seitigem Ambilight und AmbiScape nimmt die Immersion in den Content deutlich zu. Der Philips OLED911 hat beides.
Diese Synchronisation funktioniert am Ende also mit smarten Beleuchtungssystemen, die zu Matter kompatibel sind – zum Beispiel Philips Hue von Signify. Somit lässt sich die Immersion, etwa beim Gaming, potenziell deutlich steigern. Das Evnia-Display wird Teil des gesamten Raumkonzepts und steht nicht mehr isoliert auf dem Schreibtisch.
Philips Evnia Precision Center ist die Voraussetzung
Nutzen könnt ihr die Funktion mit allen Evnia-Monitoren, die zum Philips Evnia Precision Center kompatibel sind. Zudem benötigt ihr eben smarte Beleuchtung mit Matter-Kompatibilität. Dann kann sich die Beleuchtung im gesamten Raum in Echtzeit an die Bildschirminhalte anpassen und synchronisieren. AmbiScape ist als Funktion kostenlos, setzt aber das Philips Evnia Precision Center zur Steuerung voraus.
Das Beleuchtungsverhalten und die Profile lassen sich über das Philips Evnia Precision Center verwalten. Dieses muss mindestens in der Version 1.9 installiert sein. Es steht ab sofort zur Verfügung.
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 14:49 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 22:27 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 14:52 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 9. Oktober 2026 um 22:27 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Samsung arbeitet an einem 3D-Display der nächsten Generation. Dieses soll nahtlos zwischen 2D- und 3D-Darstellung wechseln können.
Der neue 3D-Bildschirm soll Blickwinkel von 100 Grad ermöglichen und spannungsbasiert zwischen 2D- und 3D-Darstellung wechseln können. An der Entwicklung ist auch der externe Hersteller Postech beteiligt. Der entwickelte Screen ist aufgrund fortgeschrittener Technologien besonders dünn und nutzt Lichtfeld-Technik. Es handelt sich um ein autostereoskopisches Display. Brillen sind also ausdrücklich nicht notwendig.
Neuartige Linsen sorgen für schlankere 3D-Displays
Es gab zwar schon vorher Versuche, Lichtfeld-Displays für die 3D-Darstellung einzusetzen, aufgrund der notwendigen Linsen kamen dabei aber zum einen recht dicke Geräte heraus und zum anderen haben sich sehr enge Blickwinkel von gerade einmal 15 Grad ergeben. Dazu kamen niedrige Auflösungen, weil Echtzeit-Eye-Tracking-Systeme notwendig sind. Die Neuentwicklung von Samsung und Postech leidet nicht unter den genannten Schwächen.
Samsung hat ein neues, autostereoskopisches 3D-Display entwickelt.
So hat man eine Technik entwickelt, die je nach Status zwischen konkaven und konvexen Linsen wechseln kann. Es handelt sich um eine Art Meta-Struktur, welche die Beschränkungen bisheriger Varianten aushebelt. Zu beachten ist aber, dass man dazu eine wissenschaftliche Abhandlung im renommierten Wissenschaftsjournal Nature veröffentlicht hat, aber noch keine Marktreife erzielt worden ist.
Hat 3D noch eine Chance?
Entsprechend zeigen Samsung und Postech was technisch im Bereich autostereoskopisches 3D möglich ist. Ob darauf basierend aber jemals Produkte entstehen, ist völlig offen. Denn da spielen natürlich weitere Faktoren, wie die Herstellungskosten, eine entscheidende Rolle. Zumal es am Markt kaum Kundeninteresse an 3D gibt. Die Technik ist längst in eine kleine Nische abgerutscht. So existieren zwar beinharte Fans, die noch Blu-ray 3D kaufen, kein Streaming-Dienst setzt aber, abseits von Sonderaktionen für die Apple Vision Pro, auf 3D.
Derzeit dominieren mehrere Sony-Filmsammlungen die Apple TV-Verkaufsscharts, die ihr über den digitalen Kauf auch in eure Mediathek aufnehmen könnt. Zu den Highlights zählen unter anderem die „The Equalizer“-Trilogie für nur 9,99 Euro, die „Spider-Man 8-Film-Collection“ für nur 29,99 Euro oder vier „Bad Boys“-Filme für nur 14,99 Euro!
Viel weiter möchten wir gar nicht ausholen, denn die reduzierten Filmsammlungen von Sony Pictures und deren Töchterstudios sprechen eigentlich für sich selbst. Dazu gesellen sich noch ein paar Collections von anderen Filmstudios, die ebenfalls nach eurer Aufmerksamkeit verlangen:
Reduzierte Filmsammlungen von Sony Pictures & Co.
Klickt auf das jeweilige Cover um zur entsprechenden Filmsammlung auf Apple TV zu gelangen. Ggf. kommt ihr auf einen der Einzeltitel und findet die Filmsammlung dann weiter unten in der Artikelbeschreibung nochmals zur Auswahl!