Jackie Chans Filme der „Meister aller Klassen“-Trilogie können ab sofort einzeln als günstige Standard 4K Blu-ray vorbestellt werden. Releasetermin ist der 24. April 2026.
Als die „Meister aller Klassen“-Filme auf 4K Blu-ray angekündigt wurden, waren wir definitiv etwas aufgeregt. Etwas nervig war dagegen der Preis der angebotenen Mediabook-Varianten, die über 50 Euro je Film kosten. Selbst wenn man sich zwischen zwei Cover-Artworks entscheiden durfte, ist das doch ein stolzer Preis für einen restaurierten Filmklassiker. Nach der ersten Charge werden die Filme jetzt endlich in einer günstigen Standard 4K Blu-ray-Variante veröffentlicht. Man muss sich etwas gedulden, da die Titel erst am 24. April 2026 erscheinen, dafür kosten diese weniger als die Hälfte (verglichen mit den Mediabooks).
Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026 um 19:11 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026 um 19:11 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Technisch sollten sich die Standardvarianten (Keep Case / Amaray) nicht von den Mediabook-Geschwistern unterscheiden. Ihr dürft euch auf ein 4K Master mit HDR10 im Widescreen-Format (2.35:1) freuen. Die deutsche Sprachausgabe kann wahlweise mit DTS-HD MA 5.1 Surround-Sound oder einem aktualisierten DTS-HD MA 2.0 Stereo-Mix wiedergegeben werden. Der gleiche Soundmix steht auch in Kantonesisch und Mandarin bereit. Eine englische Synchronisation sucht man auf den 4K Blu-rays vergeblich.
Wir haben euch nachfolgend nochmals alle bereits veröffentlichten Varianten der „Meister aller Klassen“ 4K-Remaster aufgelistet. Diese sind etwas teurer, dafür dürft ihr euch bei den Mediabook-Varianten jeweils zwischen zwei Cover-Artworks entscheiden. Oder ihr schlachtet euer Sparschwein und holt euch die limitierte Trilogie-Box.
Bereits erhältliche Varianten der „Meister aller Klassen“ 4K-Remaster
Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026 um 19:46 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026 um 19:46 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026 um 19:46 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026 um 19:11 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026 um 19:11 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026 um 19:11 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026 um 19:46 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Mehr 4K Ultra HD Blu-ray-Neuheiten findet ihr in unserem Special oder ihr lasst euch unkompliziert über unseren 4K-Disc-Newsletter oder neu über unsere Whatsapp-Gruppe informieren!
Apple soll noch für 2026 einen neuen Streaming-Player in der Mache haben. Was könnte der Apple TV 4K der vierten Generation so mitbringen?
Eigentlich hatte man zunächst bereits für 2025 mit einem Apple TV 4K der nächsten Generation gerechnet. Doch am Ende tat sich dann rein gar nichts. Das letzte Modell ist bereits Ende 2022 auf den Markt gekommen, sodass eine neue Variante des Streaming-Players in der Tat überfällig wirkt. 2026 soll es nun endlich so weit sein. Zu den technischen Daten gibt es erneut ein paar Informationshäppchen.
Apple TV 4K bald mit integrierter Kamera?
So sprechen einige Quellen davon, dass der Apple TV 4K der vierten Generation eine integrierte FaceTime-Kamera mitbringen könnte. Für uns klingt das jedoch eher abwegig. Denn der Streaming-Player dürfte in vielen Haushalten so aufgestellt werden, dass eine integrierte Kamera kaum eine sinnvolle Perspektive aufgreifen könnte. Dies würde also nur Sinn ergeben, wenn eine externe Kamera vielleicht in einer Art Bundle beiläge und sich oben auf dem TV befestigen ließe.
Der Apple TV 4K der nächsten Generation dürfte noch 2026 starten.
Als SoC soll der Apple TV 4K der 4. Generation den A17 Pro einsetzen, welcher bereits mobile Endgeräte wie die iPhone 15 Pro und Pro Max angetrieben hat. Zudem soll der N1-Chip an Bord sein, wodurch man moderne Schnittstellen wie Wi-Fi 7 unterstützen könnte. Zu den restlichen Spezifikationen ist aber noch alles offen. Auch zum Fokus des nächsten Streaming-Players kann man nur spekulieren.
Gaming oder doch eher das Smart Home?
Da sind sich die Quellen nämlich eher uneinig. Zeitweise wurde dem nächsten Apple TV 4K Gaming als möglicher Fokus nachgesagt. Später brachte die Gerüchteküche stattdessen aber auch das Smart Home mit erweiterten Steuerungsoptionen ins Spiel. Letzten Endes könnte sich Apple auch für beides entschieden haben und neue Mehrwerte liefern.
Zu beachten ist, dass die Streaming-Player der Reihe Apple TV 4K für den Hersteller eher ein kleines Zubrot sind. Im direkten Vergleich mit anderen Produkten wie den iPhones, den iPads oder den Watches bedient man hier einen vergleichsweise kleinen Kundenkreis und ist auch nicht so dominant. Das erklärt auch die lange Wartezeit, auf das nächste Modell.
TCL hält bereits ein Upgrade auf Android TV 14 für ausgewählte Smart-TVs parat. Damit gehen auch neue Funktionen wie QMS VRR einher.
Gleich zur Einordnung: Der Update-Zyklus für Android TV verläuft anders als im mobilen Segment. Während es dort bereits Android 16 gibt, ist Android TV 14 tatsächlich immer noch die aktuellste Version. Android TV 15 wird sogar übersprungen, sodass es jene Version niemals geben wird. Stattdessen steht dieses Jahr die Veröffentlichung von Android TV 16 an. Auch dieses wird dann als Update nachträglich viele bereits veröffentlichte Smart-TVs erreichen – und unter anderem Eclipsa Audio mitbringen.
TCL hievt Android TV 14 auf Fernseher mit dem MediaTek Pentonic 700
TCL verteilt jedenfalls konkret Android TV 14 für Smart-TVs mit dem Chip MediaTek Pentonic 700. Die kompatiblen Fernsehgeräte springen damit von Android TV 12 zur Version 14. Durch das Update erhalten sie auch Zugriff auf QMS VRR. Dieses Feature erlaubt es, die Bildraten zu wechseln, ohne dass ein schwarzes Bild das Sehvergnügen unterbricht. Damit dies funktioniert, muss aber auch euer Zuspieler kompatibel sein – wie etwa der Apple TV 4K.
Die Apple TV 4K unterstützen QMS VRR.
Allerdings hat auch QMS VRR seine Grenzen. Findet ein Wechsel von SDR zu HDR oder umgekehrt statt, wird das Bild doch wieder kurz schwarz. Im Übrigen trägt die neue Firmware von TCL die Versionsnummer 590. Einige Nutzer haben sie bereits manuell aufgespielt, TCL sollte aber auch bereits bzw. in Kürze mit der OTA-Verteilung begonnen haben Da das Update schrittweise rausgeht, kann aber eben der eine früher und der andere später in den Genuss kommen.
TCL nutzt für seine neue TV-Generation direkt Android TV 14
Die neuen Fernsehgeräte von TCL des Modelljahres 2026 verwenden direkt Android TV 14. Sie sollten dann also schon ab Werk für HDMI QMS VRR gerüstet sein und das verbesserte Upscaling bieten. Android TV 14 bietet zudem einen neuen Bild-im-Bild-Modus und neue Energiesparmodi. Welche Fernsehgeräte per Update als Erstes in den Genuss kommen, bleibt abzuwarten. Wer einen Smart-TV von TCL mit dem MediaTek Pentonic 700 nutzt, sollte einfach Ausschau halten.
Sennheiser bringt das neue Kopfhörer-Bundle RS 275 fürs Heimkino. Das soll Streit mit dem Partner und den Nachbarn vermeiden.
Wie funktioniert das Ganze? Nun, in diesem Bundle liegen sowohl der TV-Kopfhörer HDR 275 als auch der BTA1-TV-Transmitter bei. Letzterer kann via HDMI mit ARC an euren Smart-TV angeschlossen werden und überträgt dann kabellos per Bluetooth Auracast mit dem LC3-Codec das Audiosignal an die Kopfhörer. Auf diese Weise könnt ihr mächtigen Sound im Heimkino genießen, während etwaige Mitbewohner, Partner, Kinder und Nachbarn ihre Ruhe haben.
Die enthaltenen Kopfhörer HDR 275 sollen mit einem geringen Gewicht, atmungsaktiven, austauschbaren Ohrmuscheln sowie einem auswechselbaren Akku punkten. Dabei kann man den HDR 275 auch mit anderen, Auracast-fähigen Zuspielern wie Smartphones und Tablets verbinden. Umgekehrt gilt dies auch für den erwähnten BTA1-Transmitter, der ebenfalls auch andere Geräte mit Audiostreams befeuern kann. Der Hub verfügt zudem nicht nur über Bluetooth Auracast, sondern auch über die Schnittstellen HDMI ARC, 3,5-mm-Cinch und USB.
Das TV-Bundle besteht aus einem Over-Ear-Kopfhörer mit Transmitter. | Bild: Sonova Consumer Hearing GmbH
Als Begleit-App dient im Übrigen Sennheiser Smart Control Plus. Über die Anwendung für Apple iOS und Android lassen sich zahlreiche Klangeinstellungen vornehmen. Etwa könnt ihr darüber die Links-Rechts-Balance anpassen, unterschiedliche Hörprofile und Audiomodi für verschiedene Gerätetypen verwalten oder auch einen Transparenzmodus bei Bedarf zuschalten. Es gibt sogar einen Modus zur Geräuschreduzierung, der Hintergrundgeräusche wie Musik in einem Film reduziert. Das Signal kann dann auf Mono zurückgefahren werden, was sich insbesondere für ältere Filme und Serien eignen soll.
Sennheiser verspricht 50 Stunden Akkulaufzeit
Mit einer Ladung sollen die TV-Kopfhörer HDR 275 bis zu 50 Stunden Akkulaufzeit liefern. Direkt im Lieferumfang ist obendrein ein Metallständer enthalten. Um noch einmal auf den Transmitter bzw. Hub zu kommen. Dieser bringt nicht nur neben Bluetooth weitere, kabelgebundene Schnittstellen mit, sondern lässt sich über die oberen Bedienfelder ebenfalls steuern. Darüber könnt ihr etwa virtuellen Surround-Sound anknipsen oder einen Modus für verbesserte Sprachverständlichkeit aktivieren.
Das TV-Bundle Sennheiser RS 275 ist ab sofort zu haben. | Bild: Sonova Consumer Hearing GmbH
Lautr Sennheiser können Interessierte das RS 275 TV-Kopfhörer-Bundle ab dem 3. Februar 2026 vorbestellen. Die Auslieferung erfolgt dann ab dem 17. Februar 2026. Zahlen sollt ihr 249,90 Euro bzw. 239,90 CHF. Optional wird es im Einzelhandel auch noch eine vergünstigte Variante ohne den Metallständer geben – unter der Bezeichnung RS 255. Der BTA1 TV-Transmitter ist darüber hinaus auch separat zu einer UVP von 129,90 Euro bzw. 124,90 CHF erhältlich.
Telly ist ein Gratis-Fernseher, den es nur in den USA gibt. Die großen Ambitionen dahinter verpuffen allerdings auch über zwei Jahre nach dem Launch.
Schon 2023 stellte das Start-up Telly seinen Gratis-TV vor. Ohne Bescheidenheit sprach man schnell von 100.000 Vorbestellungen. Im ersten Jahr sollten 500.000 Einheiten ausgeliefert werden. Für 2024 rechnete das Management mit über 1 Mio. Einheiten. Rund zwei Jahre später sprechen die tatsächlichen Zahlen jedoch eine andere Sprache. Wie der Hersteller gegenüber Investoren Ende 2025 zugeben musste, konnte man bislang nur ca. 35.000 Smart-TVs in Kundenhände bringen.
Telly: Hat man sich mit dem Gratis-TV übernommen?
Offen ist, ob die überschaubaren Auslieferungsmengen an Problemen mit der Produktion oder fehlender Nachfrage liegen. Dazu wollte sich Telly offenbar nicht genauer öffentlich äußern. Denkbar ist, dass man sich verhoben hatte und nicht das notwendige Kapital vorschießen konnte, um die zuvor anvisierten Einheiten des kostenlosen Smart-TVs zu produzieren. Natürlich kann es jedoch auch sein, dass sich letzten Endes weniger Kunden mit dem Gratis-TV anfreunden konnten, als erhofft. Denn einen Preis zahlt man auch hier.
Der kostenlose TV Telly wird in den USA ausgeliefert.
So spionieren auch andere Smart-TVs von LG und Samsung gut und gerne eure Daten aus, doch Telly sichert sich noch weitreichendere Rechte in seinen Nutzungsbedingungen. Deswegen ist es gut möglich, dass das Geschäftsmodell in dieser Form in der EU bzw. in Deutschland so gar nicht zulässig wäre. Eventuell sind aber auch in den USA doch viele potenzielle Kunden stutzig geworden.
Telly: So funktioniert der Gratis-TV
Der Gratis-Fernseher von Telly verwendet im Grunde zwei Displays. Unter der integrierten Soundbar befindet sich ein Bereich, in dem neben Werbung auch Widgets angezeigt werden. Diese zeigen z. B. Aktienkurse, Sportergebnisse und Wetterinformationen. Die untere Leiste kann und darf nicht verdeckt werden, denn Sensoren überwachen, dass die Werbung wirklich sichtbar bleibt. Ebenfalls an Bord ist beim Telly-TV auch eine Webcam für Videoanrufe.
Die Idee des Gratis-Fernsehers mutet gar nicht so uninteressant an. Wie die aktuellen Zahlen zeigen, bleibt die große Wirkung am Markt aber noch aus.
Nostalgie boomt. Davon soll die RetroBox profitieren. Dahinter verbirgt sich eine Kombination aus SD-Fernsehgerät und VHS-Rekorder.
So spricht das Startup hinter dem Konzept davon, dass der RetroBox-TV es ermöglichen werde, Binge-Watching wie im Jahr 1999 zu betreiben. Damals waren klassische Videokassetten noch verbreitet, auch wenn die DVD auch in Europa ab 1998 schnell ihren Siegeszug antreten konnte. Allerdings steht auch die neue Fernseher- und VHS-Kombination nicht so ganz für perfekte Nostalgie.
RetroBox nutzt keine CRT-Technologie
Denn dafür müsste die RetroBox ja eigentlich ihrer Optik voll gerecht werden und CRT- bzw. Röhren-Technologie nutzen. Genau das ist hier aber bedauerlicherweise gar nicht der Fall. So nutzt man offenbar LCD-Technik und kombiniert diese mit einer speziellen Software, welche die Ästhetik von Röhrenfernsehern imitieren soll. Laut den Gründern habe man sich zu diesem Schritt entschieden, weil es schwierig sei, noch CRT-Bildschirme zu produzieren. Zudem seien Röhrenbildschirme sehr schwer und zerbrechlich bzw. schwer zu reparieren.
Es gibt die RetroBox auch direkt im Bundle mit VHS-Tapes.
Zusammengefasst: Aus Kostengründen hat man sich dagegen entschieden. Dabei bringt die RetroBox Anschlüsse für RCA, S-Video, Koaxial, AV und auch HDMI mit. Ihr müsst also nicht zwangsweise nur den integrierten Videorekorder nutzen. Wer nicht mehr über alte VHS-Kassetten verfügt, kann das Gerät auch direkt im Bundle mit mehreren Tapes zu Filmen wie „Der weiße Hai“, „Jäger des verlorenen Schatzes“ und „Star Wars: Das Imperium schlägt zurück“ kaufen.
RetroBox: Das sind die technischen Eckdaten
Die RetroBox beinhaltet einen Fernseher, der die Auflösungen 240p bzw. 480i unterstützt und mit dem Format 4:2 arbeitet. Der Screen arbeitet mit einer horizontalen Bildrate von 15 kHz und einer vertikalen von 60 Hz. Problem: Laut den Anbietern ist die RetroBox zunächst nur für den US-Markt ausgelegt und unterstützt deswegen auch nur NTSC. Europäische PAL-Inhalte können also nicht wiedergegeben werden. Dafür müsste das Gerät dann auch die Auflösungen 288p bzw. 576i und 50 Hz als Bildwiederholrate unterstützen. Auch ein SCART-Anschluss wäre dann sinnvoll.
Wir haben aber unsere Zweifel, ob die RetroBox für so einen Schachzug ausreichend Abnehmer finden wird. Denn die Mischung aus Oldschool-TV und VHS-Rekorder soll 399 US-Dollar kosten. Im Bundle mit den Tapes sind es sogar 425 US-Dollar. Vorbestellungen sollen bald anlaufen – es stehen 10 Farbvarianten zur Auswahl.
Hier findest du die Film-Neuheiten auf 4K Ultra HD Blu-ray der Kalenderwoche 04/2026 (19. Februar – 25. Februar 2026). Dieses Mal mit dabei „One Battle After Another“ mit Leonardo DiCaprio, „Black Phone 2“ mit Ethan Hawke oder der Animationshit „Ame & Yuki – Die Wolfskinder“.
Hinweis: Für jeden qualifizierten Kauf über einen unserer nachfolgenden Affiliate-Links erhalten wir eine kleine Provision, mit der wir unsere Webseite am Leben erhalten. Für euch ändert sich dagegen nichts am Preis. Vielen Dank für eure Unterstützung!
One Battle After Another mit Leonardo Di Caprio auf 4K Ultra HD Blu-ray.
„One Battle After Another“ mit Leonardo Di Caprio, Sean Penn, Benicio Del Toro, Regina Hall und Teyana Taylor dürfte in dieser Woche das Highlight unter den 4K-Neuzugängen darstellen. Bob ist ein Revolutionär der „alten Schule“, der sich untergetaucht dem Drogenkonsum und ständiger Paranoia hingegeben hat. Lediglich seine Tochter Willa bildet eine der letzten Konstanten in seinen Leben, die auch irgendwie einen Sinn ergeben. Als nach 16 Jahren sein „Erzfeind“ wieder auftaucht und Willa verschwindet, macht sich der ehemalige Aktivist auf die Suche nach ihr…4K Ultra HD, HDR10, 1.85:1, Dolby Atmos (Deutsch & Englisch), 161 Minuten.
Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026 um 19:57 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
22.01. Arcane: Staffel 2 | Steelbook (2024)
Arcane League Of Legends Staffel 2 auf 4K Ultra HD Blu-ray.
Wir hätten nicht gedacht, dass eine Serie über dein MOBA-Videospiel so viel Anklang bei den Fans finden würde. Aber Arcane (by Netflix) zeigt, dass man mit Liebe zum Detail eine so umfangreiche Welt wie League of Legends von der Gaming-Kultur in die Serienwelt übertragen kann. Leider ist das limitierte Steelbook derzeit großräumig ausverkauft. Hoffentlich wird noch eine reguläre Variante nachgeliefert. 4K Ultra HD, HDR10, Dolby Vision, 2.39:1, DTS-HD MA 5.1 (Deutsch & Englisch), 358 Minuten.
Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026 um 19:57 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
22.01. The Toxic Avenger | Steelbook & Mediabook (2025)
The Toxic Avenger als 4K UHD Blu-ray Steelbook
Nuklear-grün giftige Substanzen, wie man sie aus den Simpsons kennt und menschliche DNA vertragen sich nicht immer so gut. Hausmeister Winston Gooze (Peter Dinklage) kommt unfreiwillig mit dem toxischen Gebräu in Berührung und verwandelt sich in einen Superhelden… nur eben nicht so wie man sie aus den Comics kennt. 4K Ultra HD, HDR10, 2.39:1, DTS-HD MA 5.1 (Deutsch), Dolby Atmos (Englisch), 103 Minuten.
Klickt euch durch die Tabs, um euren Favoriten zu finden:
Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026 um 19:19 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026 um 19:07 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
22.01. Black Phone 2 | Standard & Steelbook (2025)
Black Phone 4K Ultra HD Blu-ray Steelbook
Sie haben es geschafft, sie sind ihm entkommen. Doch Finn (jetzt 17) hat Probleme sein Leben so fortzuführen, wie er es möchte. Zu tief sitzen die Wunden, die die Gefangenschaft durch diesen Psychopathen hinterlassen hat. Und als seine Schwester damit beginnt, Anrufe über das schwarze Telefon in ihren Träumen zu bekommen, die von Visionen verfolgter Kinder begleitet werden, wird alles wieder real… 4K Ultra HD, HDR10, Dolby Vision, 2.39:1, Dolby Atmos (Deutsch & Englisch), 114 Minuten.
Klickt euch durch die Tabs, um euren Favoriten zu finden:
Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026 um 19:57 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026 um 19:57 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Ame und Yuki – Die Wolfskinder auf 4K Ultra HD Blu-ray (Steelbook)
Hanna ist eine 19-jährige Studentin, als sie eine märchenhafte Liebe mit einem Wolfsmenschen eingeht. Ihre 13-jährige Beziehung bringt zwei Kinder hervor: „Ame & Yuki“. Sie versuchen die Wolf-Abstammung so gut es geht zu verheimlichen, bis zu diesem einen schicksalshaften Tag … Unter Anime-Fans gibt es ein eindeutiges Urteil: Wer auf großartig inszenierte Animes steht und auch keine Scheu davor hat, sich in eine emotionale Geschichte hereinzuversetzen, der ist bei „Ame & Yuki – Die Wolfskinder“ goldrichtig! 4K Ultra HD, HDR10, 1.78:1, DTS-HD 5.1 (Deutsch & Japanisch), 117 Minuten.
Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026 um 19:10 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Der ehemalige Kinderstar Ricky Coogan wird vom multinationalen Konzern E.E.S. (Everything Except Shoes) angeheuert, um deren umstrittenes Gift „Zygrot 24“ zu bewerben. Deswegen reist er mit seinem Freund Ernie nach Südamerika. Dort stoßen sie auf eine bizarr geführte Freakshow, geleitet vom sadistischen Schausteller Elijah C. Skuggs. 4K Ultra HD, HDR10, 1.85:1, DTS-HD MA 2.0 (Deutsch & Englisch), 86 Minuten.
Zuletzt aktualisiert am 11. Oktober 2026 um 19:57 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Mehr 4K Ultra HD Blu-ray-Neuheiten der vergangenen Wochen:
Die Serie „Cobra Kai“ erhält im März 2026 endlich eine HD-Komplettbox. Könnte noch ein UHD-Set folgen?
Gestartet war „Cobra Kai“ zunächst 2018 als Eigenproduktion von YouTube. Die ersten beiden Staffeln liefen folglich exklusiv auf der Plattform von Google. Doch dann verlor man die Lust an eigenen Filmen und Serien. Glücklicherweise konnte sich die Fortsetzung der „The Karate Kid“-Filme zu Netflix retten. Dort wurde das Format rund um Daniel LaRusso, Johnny Lawrence und zahlreiche junge Protagonisten dann zum Streaming-Hit. Am 3. März 2026 veröffentlicht Sony endlich eine Komplettbox auf Disc.
Cobra Kai: The Complete Series umfasst 13 Blu-rays
Dabei müssen wir zunächst erklären, dass es mit den bisherigen Veröffentlichungen kompliziert bestellt ist. Während in den USA grundsätzlich nur DVDs zu „Cobra Kai“ erschienen sind, hatte Sony in anderen Regionen wie Australien und Großbritannien die ersten drei Seasons auch auf Blu-ray veröffentlicht. In Deutschland sind die ersten drei Staffeln auf DVD und Blu-ray im Vertrieb der EuroVideo Medien GmbH erhältlich. Darüber hinaus gab es bisher in keinem Land offizielle HD-Versionen auf Disc.
Das neue Blu-ray-Set ist wiederum bislang nur für die USA angekündigt worden. Es wird also keinen deutschen Ton enthalten. 13 Discs sind angedacht und die Blu-rays werden nach aktuellem Stand ohne Regionalcode auskommen. Wer also ohnehin den Originalton bevorzugt, kann über einen Kauf nachdenken. Bedauerlicherweise kennen wir den Preis jedoch derzeit noch nicht.
Technische Informationen zum Boxset
Sony hat bestätigt, dass das Boxset zu „Cobra Kai“ alle sechs Staffeln bzw. 65 Episoden in ungeschnittenen Fassungen in 1080p-Auflösung enthält. Der Ton liegt als DTS-HD Master Audio 5.1 vor. Alle Staffeln enthalten auch Extras in Form von geschnittenen Szenen, Blooper-Reels, Featurettes und teilweise sogar neuen Audiokommentaren der Serienschöpfer. Insgesamt erreicht die Serie eine Laufzeit von stolzen 2.193 Minuten.
Ob es auch noch ein Set mit 4K-Auflösung bzw. Ultra HD Blu-rays geben könnte? Das ist durchaus möglich. Beispielsweise veröffentlichte Warner Bros auch die Serie „Ted Lasso“ anno dazumal zunächst nur auf Blu-ray, reichte dann aber später doch noch ein 4K-Set nach. Sony könnte eventuell ähnlich handeln. Abhängen dürfte das davon, wie gut sich die Blu-ray-Ausgabe verkauft und wie die Rückmeldungen der Fans ausfallen.
Sony bringt neue Premium-Screens der Reihe Crystal LED auf den Markt. Doch die neuen Modelle müssen auf Micro LED verzichten.
So bietet Sony zwar im Rahmen seiner Reihe Crystal LED auch Micro-LED-Bildschirme an, doch die neue Reihe der Crystal LED S verwendet zwar Direct View LED (dvLED), aber kein Micro LED. Genauer geht der japanische Hersteller zwar nicht auf die verwendete Technik ein, doch die genannten Pixelabstände von 1,25 (ZRD-S12G) beziehungsweise 1,56 mm (ZRD-S15G) sprechen für SMD- oder COB-Technik.
Sony Crystal LED S: Gigantische Premium-Screens
So oder so verzichten auch die Crystal LED S auf traditionelle LCD- und OLED-Technologie. Sie erreichen eine maximale Helligkeit von 800 Nits und verfügen zudem über dieselbe Antireflexions-Oberflächentechnologie wie die Crystal-LED-Displays der höherwertigen BH-Serie von Sony. Zwar spricht Sony davon, dass die neuen Bildschirme „das mittlere Preissegment“ anvisieren, damit sind aber ganz andere Summen gemeint, als Privatkunden sie erwarten.
Die Sony Crystal LED S sind für Geschäftskunden gedacht.
Denn die Sony Crystal LED S richten sich ausschließlich an Geschäftskunden bzw. Organisationen und Institutionen wie z. B. Museen. Ihr solltet hier also immer noch mit Preisen von mehreren zehntausend Euro rechnen. Käufer können die modularen Displays zudem in unterschiedlichen Größen und Formaten bestellen, um sie auf ihre Bedürfnisse zuzuschneiden. Die Markteinführung ist für das Ende des Frühjahrs 2026 geplant.
Sony schließt mit den Crystal LED S eine Lücke
Laut dem Hersteller selbst schließt man mit den Crystal LED S die bisherige Lücke zwischen den Bravia Professional Displays und den weiteren dvLED-Produkten. Die Bildschirme mit ihren nur 45 mm tiefen Gehäusen sollen sich dabei leicht installieren lassen. Darüber hinaus lässt sich die S-Serie laut Sony in die Flaggschiff-COEX-Serien MX30 und MX40 Pro von NovaStar integrieren. Durch die Verwendung eines NovaStar-Controllers lässt sich dann nämlich der Abstand zwischen den LED-Wänden und dem Controller auf bis zu 100 m erweitern.
Im Test des Geekom GeekBook X14 Pro wollen wir herausfinden, ob das 14 Zoll Ultrabook mit 2.8K AMOLED-Display (120 Hz) mit der etablierten Konkurrenz mithalten kann. Immerhin handelt es sich um den Laptop-Einstand des chinesischen Elektronikherstellers. Wir freuen uns, euch unsere Testergebnisse des GeekBook X14 Pro mit Intel Core Ultra 9-185H vorstellen zu dürfen!
Geekom, vielen sicherlich ein Begriff von ihren Mini-PCs, wagt sich mit dem Geekom X14 Pro (unser Testmodell) und dem Geekom X16 Pro erstmals in den heiß umkämpften Markt. Und was der chinesische Elektronikhersteller als Premiere abliefert, ist in unseren Augen ganz großes Kino. Unser Test beruht auf eigenen Messungen und einem eher kurzen Testzeitraum. Wir werden den Geekom X14 Pro noch weiter in unsere tägliche Arbeit involvieren, und sollten sich neue Erkenntnisse daraus ergeben, wird dieser Test entsprechend aktualisiert. Viel Spaß beim Lesen unserer Review zum GeekBook X14 Pro:
10% Rabattcode für GeekBooks auf Amazon.de & Geekom.de
4K14P10F
Design & Lieferumfang: Geekom hat „Ultrabook“ verstanden
Die Verpackungen des Geekom GeekBook X14 Pro und der kostenlosen USB-C-Dockingstation.
Starten wir mit dem Lieferumfang des Ultrabooks. Im Umkarton werden wir zusätzlich zum Geekom GeekBook X14 Pro von einer Geekom USB-C-Dockingstation (Multiport-Hub) begrüßt. Diese lässt sich via USB-C mit dem Ultrabook verbinden und bietet uns zusätzliche Anschlussmöglichkeiten: HDMI 1.4 (4K/30 Hz), USB-C Power-Delivery (100 Watt), 2x USB 3.0 (5 Gbit/s) und 1x RJ45 1 Gbit-LAN. Eine nette Gratiszugabe im Wert von 30 Euro und gemessen an der Auswahl der integrierten Anschlüsse des Ultrabooks, in vielen Situationen auch sinnvoll.
Die Geekom USB-C-Dockingstation bietet einen HDMI 1.4-Anschluss, einen 1 Gbit LAN-Port, zwei USB 3.0-Anschlüsse sowie einen USB-C-Anschluss für 100 Watt PowerDelivery.
Weitaus interessanter finden wir dann aber doch die große Box, in der sich das GeekBook X14 Pro versteckt. Nach dem Öffnen fällt unser Blick direkt auf das Ultrabook, sicher verpackt mit einer zusätzlichen Schutzfolie, sowie eine Dankeskarte und das noch verpackte GaN-Netzteil samt USB-C-Kabel.
Direkt nach dem Auspacken gewährt uns Geekom den Blick auf das neue GeekBook X14 Pro sowie das noch verpackte GaN-Netzteil samt USB-C-Anschlusskabel.
Unter dem Ultrabook finden wir noch eine multilinguale Bedienungsanleitung. Diese liefert uns einen guten Überblick über die wichtigsten Funktionen, ein kurzes Troubleshooting und eine Beschreibung der Funktionstasten. In der Beschreibung findet z.B. eine wichtige Tastenkombination gar keine Erwähnung, welche wir euch im Absatz „Praxistest und Performance“ ausführlich erklären. Geekom-typisch verzichtet der Hersteller auf jeglichen Schnickschnack, der nur den Preis des Gesamtpakets nach oben treiben würde und von vielen eh keine Anwendung findet.
Der Lieferumfang: Das Geebook X14 Pro, der GaN-Netzadapter, ein 1.8 Meter langes USB-C zu USB-C-Kabel, eine Dankeskarte und eine multilinguale Bedienungsanleitung.
Nach dem Auspacken geht es erst einmal daran, das Design zu bewerten. Geekom liefert uns mit dem X14 Pro eigentlich alles, was wir uns von einem Ultrabook (einem leichten, kompakten Laptop) erwarten. Als Erstes fällt einem natürlich das geringe Gewicht des Laptops auf, sobald man das Gerät aus der Verpackung hebt. Laut Hersteller wiegt dieses nur 999 Gramm, unsere Waage liefert uns ein Gewicht von 1006 Gramm. Diese Differenz würden wir jedoch eher auf unsere (nicht geeichte) Waage schieben. Auch bei den Maßen zeigt sich das GeekBook X14 Pro äußerst kompakt und sollte mit 311,7 mm x 215,4 mm x 16,9 mm in so ziemlich jede Tasche und jeden Rucksack passen, ohne wirklich „ins Gewicht“ zu fallen.
Das GeekBook X14 Pro Ultrabook gibt sich dezent und überzeugt mit einem sehr guten Verhältnis zwischen Performance und Portabilität.
Das Chassis des Ultrabooks ist aus einer Magnesiumlegierung gefertigt und mit einer hautfreundlichen Oberfläche überzogen worden, welche dem Gerät eine „samtige“ Haptik verleiht. Diese wirkt auch sehr rutschfest, und wenn man den Laptop mit nur einer Hand herumträgt, muss man keine Sorge haben, dass einem dieser aus der Hand gleitet. Die Oberfläche zeigt sich durch die Behandlung auch komplett unbeeindruckt von Fingerabdrücken.
Das GeekBook X14 Pro ist kompakt, leicht und besitzt eine tolle Haptik.
Aufgeklappt werden kann das GeekBook X14 Pro mit nur einem Finger, ohne dass sich die Basis mit der Tastatur mitbewegt. Das breite Scharnier des Displays wirkt sehr stabil und erlaubt eine stufenlose Ausrichtung des Bildschirms. Dieser wackelt auch nicht, wenn wir auf dem Laptop tippen oder das Trackpad benutzen. Geekom hat seine Ultrabooks auch mit einem Zuverlässigkeitstest mit 2.000+ Stunden Laufzeit geprüft und bietet auch 2 volle Jahre Garantie auf seine GeekBooks. Zwei Dinge, die dem Kunden ein sicheres Gefühl geben.
Geekom hat verstanden, was ein Ultrabook ausmacht, und auch wenn nicht alle Ideen vom Hersteller selbst stammen, liefert das GeekBook X14 Pro in puncto Design, Formfaktor und Gewicht alles, was man sich von einem ultraleichten Laptop erwartet.
Technische Daten des GeekBook X14 Pro
Das AMOLED-Display des GeekBook X14 Pro strahlt (im positiven Sinn).
GeekBook geht zum Auftakt seiner GeekBook-Ultrabooks mit vier Modellen an den Start. Das X14 Pro mit14 Zoll OLED-Display und das X16 Pro mit 16 Zoll IPS-LCD-Display werden dabei jeweils in einer Variante mit einem Intel Ultra 5-125H Prozessor und 1 TB SSD oder einem Intel Ultra 9-185H Prozessor mit 2 TB SSD (unser Testmodell) angeboten. Das GeekBook X14 Pro und X16 Pro unterscheiden sich vorrangig durch die Wahl der Bildschirmtechnologie, den Formfaktor, das Gewicht und das Tastaturlayout. Man darf also von einer fast identischen Performance ausgehen, die sich vorrangig aus der Wahl des Prozessors ergibt.
Wir konnten das Ultrabook mit der performanten Intel Core Ultra 9-Option testen. Der Ultra 9-185H ist nicht der neueste Mobilprozessor von Intel, liefert aber immer noch eine sehr gute Performance ab und kann auch beim Thema KI-Anwendungen mitreden.
Extrem großzügig zeigt sich Geekom beim Arbeitsspeicher und dem Datenspeicher. Alle Varianten werden mit 32 GB LPDDR5 Arbeitsspeicher mit 7.500 MT/s ausgestattet und bieten, gekoppelt an die Prozessorwahl, 1 TB bzw. 2 TB Datenspeicher auf einer schnellen M.2 2280 PCIe Gen 4 SSD. Beides Ausstattungsmerkmale, die in dieser Preisklasse nicht zur Regel gehören, sondern eher zur Ausnahme. Näheres dazu im Absatz „Preis und Verfügbarkeit„.
Anschlüsse auf der rechten Seite: Ein HDMI 2.0-Port (volle Größe) und zwei USB 4.0-Anschlüsse (Typ-C 40 Gibt/s) die vom LED-Statuslicht des Akkus begleitet werden.
Das GeekBook X14 Pro bietet uns ein schickes 2.8K AMOLED-Display mit 120 Hz und einer Maximalhelligkeit von 450 cd/m², das 100% des DCI-P3-Farbraums abdecken soll. Die Auswahl der Anschlüsse ist Ultrabook-typisch etwas mager (deswegen auch der USB-C-Hub), liefert uns jedoch immerhin einen HDMI 2.0-Port, zwei USB 4.0 Typ-C-Anschlüsse (40 Gbit/s) und einen kombinierten Kopfhörer-/Mikrofoneingang. Insgesamt lassen sich also vier 4K-Displays parallel zum 2.8K AMOLED-Display in Betrieb nehmen. Drahtlos soll das Ultrabook dank WiFi 6E und Bluetooth 5.4 überzeugen.
Anschlüsse auf der linken Seite: USB 2.0 (Typ-A), ein kombinierter Mikrofon-/Koprhöreranschluss + An/Aus-Taste für die Webcam.
Die Tastatur mit deutschem Layout (QWERTZ) bietet uns in der 14-Zoll-Variante kein Nummernfeld (74 Tasten), dafür gibt es eine Hintergrundbeleuchtung, die sich in 4 Stufen abdunkeln, oder komplett deaktivieren lässt. Am oberen Displayrand hat Geekom eine 2MP (1080p) Webcam verbaut, daneben zwei Digitalmikrofone, eine Status-LED und einen Lichtsensor, der die Bildqualität des Videostreams in Echtzeit anpasst. An der Seite des GeekBook X14 Pro befindet sich zudem ein Hardware-Schalter, mit dem sich die Webcam deaktivieren lässt. Bevorzugt hätten wir jedoch eine mechanische Blende. Zwei Lautsprecher, die an der Unterseite des Ultrabooks angebracht wurden, runden das Gesamtpaket ab. Als Betriebssystem ist Windows 11 Pro vorinstalliert.
65 Watt (20 V / 3.25 A) PD GaN Schnellladung, USB-C auf USB-C-Kabel 1.8 Meter.
Das BIOS
Hier gibt es nicht vie zu sehen/einzustellen: Das BIOS des GeekBook X14 Pro.
Wer sich fragt, wie komme ich ins BIOS des Geekom GeekBook X14 Pro und was kann man dort einstellen, für den lauten die Antworten: „Beim Hochfahren F7 drücken und dann auf Enter Setup“ und „Nicht viel“. Von den Geekom Mini-PCs waren wir gewohnt, dass man im BIOS des Öfteren noch eine Einstellungsmöglichkeit für die Lüftersteuerung bzw. Stromzufuhr des Prozessors vorgefunden hat. Das ist beim X14 Pro nicht der Fall.
Das 14 Zoll AMOLED-Display
Wir haben das AMOLED-Display des GeekBook X14 Pro einmal eingemessen und kalibriert. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen!
Ausgestattet ist das Geekom GeekBook X14 Pro mit einem 14 Zoll AMOLED-Display mit 2.8K-Auflösung (2.880 x 1.800 Pixel) im 16:10 Seitenverhältnis. Die maximale Bildwiederholungsrate beträgt 120 Hz mit einem optionalen 60 Hz-Bildmodus, mit dem die Bilddarstellung etwas weniger flüssig verläuft, dafür den Stromverbrauch jedoch etwas senken dürfte. Geekom bewirbt das Display mit einer maximalen Helligkeit von 450 cd/m² und einem Farbvolumen von 100% DCI-P3.
Die Spitzenhelligkeit von 450 cd/m² konnten wir im Test bestätigen. Der Schwarzwert liegt bei 0 cd/m² (deaktivierte OLED-Pixel).
Der Delta E-Wert liegt unter 1.0 und somit gibt es keine mit dem menschlichen Auge erkennbare Farbabweichungen (den Messfehler bei 100% Schwarz darf man ignorieren).
Farbvolumen-Messung des AMOLED-Displays. Mit einer ganz kurzen Kalibrierung (unter 10 Minuten) gibt der Bildschirm die Farben mustergültig wieder.
Die RGB-Graustufenmessung ist auch optimal (kleine Abweichungen in den geringen Helligkeiten, womöglich, weil wir nicht in kompletter Dunkelheit gemessen haben).
Wir haben den Bildschirm eingemessen und waren vom Ergebnis mehr als überzeugt. Abhängig vom Umgebungslicht haben wir den Weißpunkt auf 6.200 K eingestellt. Unsere Messeinheit ermittelte dabei eine maximale Helligkeit von460 cd/m² sowie einen Schwarzwert von 0 cd/m² – gemessen mit einem 20-Prozent-Messfenster.
Die Graustufenwiedergabe ist mustergültig. Bei der Farbraumabdeckung werden die versprochenen 100 % DCI-P3 nahezu erreicht (99,3 %), während die Farbvolumenmessung im DCI-P3-Farbraum sogar darüber hinausgeht (118,2 %). Die Farbgenauigkeit ist ab Werk bereits gut, bietet jedoch noch Optimierungspotenzial. Nach rund neun Minuten und einer Multicolor-Messung mit 490 Messpunkten (je nach Weißpunkt) erzielen wir einen Delta-E-Wert von unter 0,7. Farbabweichungen sind somit mit bloßem Auge nicht wahrnehmbar!
Auch bei der Blickwinkelstabilität zeigt sich das Ultrabook vorbildlich: Unabhängig vom Blickwinkel bleiben Farbintensität und Kontrast weitgehend konstant. Erst aus sehr extremen Perspektiven ist eine leichte Abdunklung erkennbar – ein Szenario, das im Alltag kaum eine Rolle spielt. Beim Thema Spiegelungen und Reflexionen muss man hingegen einen kleinen Kompromiss eingehen. Das helle OLED-Panel hält den Bildeindruck auch bei hoher Umgebungshelligkeit und direkter Lichteinstrahlung erstaunlich gut aufrecht. Wunder darf man dennoch nicht erwarten: Entspanntes Arbeiten in praller Sonne, etwa im Sommer am Baggersee, ist – wie bei den meisten Ultrabooks – nur mit schattigem Plätzchen sinnvoll.
Das AMOLED-Display ist leuchtstark, knackig scharf und farbenfroh. Eines der Highlights des Geekboox X14 Pro.
ABL (Automatic Brightness Limiter) scheint beim Geekom GeekBook X14 Pro ebenfalls kein relevantes Thema zu sein. Gemeint sind Helligkeitsschwankungen, die abhängig von den dargestellten Inhalten auftreten können, etwa beim Wechsel zwischen Programmen, wenn Fenster, Tabs oder Taskleiste plötzlich heller oder dunkler wirken. Dieser Effekt betrifft häufig eher TV-Geräte und große Monitore; bei AMOLED-Displays im mobilen Einsatz fällt er in der Regel deutlich weniger ins Gewicht.
Klangqualität der Lautsprecher:
Die Lautspercher sind links und rechts an der Unterseite angebracht. Diese klingen angenehm, sind aber jetzt kein herausragendes Feature des Geekom Ultrabooks.
Wer sich ein Ultrabook zulegt, für den steht in der Regel der Formfaktor und ein geringes Gewicht an erster Stelle. Zwei Faktoren, die gegen eine hochwertige Klangwiedergabe sprechen. Entsprechend überrascht waren wir vom integrierten Soundsystem des GeekBook X14 Pro. Verbaut sind zwei 2-Watt-Treiber, die links und rechts an der Unterseite des Laptops platziert wurden. Für die alltägliche Nutzung im Büro sowie gelegentlichen Musik- und Videogenuss reichen die Lautsprecher definitiv aus und liefern in den höheren Frequenzen auch eine gute Differenzierung. Bei zu hoher Lautstärke lässt sich jedoch das „Joghurtbecher-Scheppern“ bei diesem kompakten Formfaktor einfach nicht vermeiden. Wer eine bessere Klangqualität möchte, greift einfach zu einem Bluetooth-Kopfhörer oder externen Lautsprechern.
Ach, und wir hätten es fast vergessen: Das Ultrabook ist auch DTS:X Ultra-zertifiziert. Was das genau bedeutet, da mussten wir uns auch erst einmal einlesen. E handelt sich um eine optimierte Klangdarstellung über die integrierten Lautsprecher und/oder Kopfhörer. Ein Programm von DTS zur Steuerung der Klangprofile ist entsprechend vorinstalliert.
Keyboard und Touchpad
Die Tastatur hat eine gute Anordnung der Tasten mit überdurchschnittlich großen Buchstaben. Die Funktionstasten sind beschriftet und nicht nur mit Symbolen versehen (Enter, Backspace etc.). Nur die Aufteilung der Cursor-Tasten finden wir nicht ganz so stark.
Die Tastatur des Geekom GeekBook X14 Pro hinterlässt insgesamt einen gelungenen Eindruck und punktet primär bei der Lesbarkeit: Die Buchstabenbeschriftung fällt etwas größer aus als gewohnt, was sich im Alltag eher als Vorteil erweist – insbesondere Nutzer mit Sehschwäche dürften das Plus an Klarheit zu schätzen wissen. Zudem setzt Geekom bei den wichtigsten Tasten konsequent auf ausgeschriebene Bezeichnungen statt auf Symbole, etwa bei Enter, Backspace sowie den Umschalt- und Steuerungstasten.
Das sorgt für eine sehr eindeutige Orientierung und reduziert die Eingewöhnungszeit. Lediglich die Funktionstasten mit ihren Schnellzugriffen tragen weiterhin passende Symbole, was in dieser Tastenreihe auch sinnvoll ist. Ein Nummernblock fehlt dem X14 Pro, wer darauf angewiesen ist, findet ihn hingegen beim größeren GeekBook X16 Pro. Während unseres Testzeitraums sind uns keine negativen Punkte bei der Tastatur aufgefallen. Die Druckpunkte und die Positionierung der Tasten sind gut und wir hatten nie das Gefühl, uns ohne eigene Schuld vertippt zu haben.
Ähnlich ist es auch beim Touchpad. Dieses ist angenehm groß und mittig angeordnet, sodass Links- und Rechtshänder die gleichen Voraussetzungen bei der Bedienung haben. Die Differenzierung zwischen der linken und rechten Funktionstaste funktioniert auch hervorragend, ebenso wie die Multi-Touch-Eingaben. Für längere Arbeitssessions (auch unterwegs) sollte man sich jedoch eine Maus zulegen. Das macht die Bedienung dann doch etwas intuitiver.
Performance und Praxistest
Beginnen wir ganz am Anfang. Wir starten das Ultrabook und messen, wie lange dieses benötigt, um wirklich einsatzbereit zu sein. In unseren Messungen lag der Wert bei um die 21 Sekunden. Und nachdem wir uns in Windows 11 Pro angemeldet haben, lädt das System auch nicht wirklich viele Programme nach. Das ändert sich im Laufe der Nutzungszeit natürlich etwas, aber mit diesem Wert, können wir auf jeden Fall gut leben.
Um die maximale Performance des Geekom GeekBook X14 Pro herauskitzeln zu können, müssen wir erst einmal herausfinden, wie und ob wir uns im „Leistungsmodus“ des Ultrabooks befinden. Wer nämlich lediglich über die „Energie- und Standbymoduseinstellungen“ von Windows 11 Pro die Leistungsprofile (über „Energiestatus“) einstellt, verschenkt Leistung. Denn diese voreingestellten Profile unterscheiden sich von den von Geekom definierten Leistungsmodi.
Der Geekom PC Manager erlaubt euch euren PC sauber und sicher zu halten und bietet viele Einstellungsmöglichkeiten, die die Leistung des Ultrabooks beeinflussen.
Diese Leistungsmodi könnt ihr entweder über den vorinstallierten „Geekom PC Manager“ abrufen oder ihr nutzt die „FN-Taste + P“ und wechselt so schnell zwischen den Profilen. Diese Profile bringen unterschiedliche Powerlimits (PL1 & PL2) mit sich und heißen wie folgt:
Die Auswahl des jeweiligen Leistungsmodus hat entsprechend auch eine direkte Auswirkung auf die Lüftersteuerung, die bei weniger Stromzufuhr auch nicht so oft aufdrehen muss. Um eine Vergleichbarkeit mit anderen Geräten zu schaffen, konzentrieren wir uns auf den Performance/Leistungs-Modus und lassen das GeekBook X14 Pro durch unsere Benchmarks laufen.
Die Geekbench-Ergebnisse im Performance-Modus (von Geekom definiert). Wir erreichen über 2.300 Punkte im Single Core und stattliche 12.300 Punkte in der Multi-Core-Messung.
Dagegen die Geekbench-Ergebnisse im von Windows 11 definierten Leistungsmodus. Da sind es nur noch 2030 Punkte im Single-Core und 10.950 Punkte im Multi-Core.
Im Geekbench schafft das Ultrabook 2.340 Punkte im Single-Core und 12.370 Punkte in der Multi-Core-Messung. Verglichen mit dem von Windows 11 Pro definierten Leistungsprofil, sind das zwischen 12 und 15 Prozent mehr Leistung. Auf diese wollen wir natürlich nicht verzichten, zumindest nicht im Rahmen unseres Tests. Danach geht es an den Cinebenchmark, bei dem wir ebenfalls ansehnliche Werte erzielen konnten.
Im Cinebench-Benchmark erhalten wir einen Single-/Multi-Core-Score.
Für viele dürften die Werte der Single-Core- und Multi-Core-Messung einen guten Gradmesser darstellen, wie sich der kompakte Laptop in leistungshungrigen Anwendungen verhält. In der Single-Core-Wertung liegt der Intel Ultra 9-185H Prozessor etwas unter der AMD Ryzen 7 5800X Desktop-CPU, in der Multi-Core-Wertung kann sich das System mit 599 Punkten beweisen. Im mobilen Bereich sind diese Werte jetzt nicht überragend, jedoch müssen wir immer den Formfaktor und den angepeilten Nutzungszweck des Ultrabooks berücksichtigen.
Die verbaute M.2 SSD-SSD‑Festplatte ist wirklich schnell.
Gar keine Sorgen müssen wir uns dagegen beim SSD-Speicher machen. Dieser liefert uns im CrystalDiskMark-Benchmark Leseraten von bis zu 6.780 MB/s und Schreibraten von 5.760 MB/s. Der Zugriff und die Verwaltung großer Datenmengen dürften hier keine Probleme bereiten. Und auch im laufenden Betrieb, haben wir keine Sekunde über die Geschwindigkeit der SSD nachgedacht, da Datentransfers doch rasend schnell waren. Ein 10 GB-Video haben wir über die USB-C-Anschlüsse binnen 15 Sekunden übertragen, wobei das Bottleneck definitiv vom externen SSD-Speicher kam. Die Datei wurde mit 680 Mbit/s übertragen, jedoch besitzen wir kein Speichermedium, welches den Standard komplett ausreizt.
Apropos Übertragungsgeschwindigkeit: Wie gut schlägt sich das WiFi 6E? Wir konnten das WLAN bislang nur in unserem Home-Office-Setup testen und haben dafür einen Internet-Speedtest an mehreren Plätzen in unserer Redaktion durchgeführt. An Stellen, die gut mit WLAN versorgt werden (WLAN 7 FRITZ!Box Router und Repeater von AVM) kann der Laptop unsere Internetverbindung fast zu 100% ausreizen. Wir haben einen Tarif mit 500 Mbit/s Download und 25 Mbit/s Upload und in unserem Internet-Speedtest konnten wir in der Spitze 535 Mbit/s und 23,15 Mbit/s bei einem minimalen Ping von 12 ms messen. Auch in entlegenen Winkeln (z.B. in den Kellerräumen oder vor dem Haus) bekommen wir ein stabiles WLAN-Signal geliefert. Während unseres gesamten Testzeitraums hatten wir auch nie das Gefühl, dass die Verbindung instabil wäre.
Praxistest
Wir müssen gestehen, wir wollten unsere Erfahrungen so schnell wie möglich mit euch teilen. Daher hatten wir bislang nur drei Tage Zeit, das Modell zu testen. Wir haben dieses in unsere tägliche Arbeit eingebunden und das Ultrabook behandelt, als wäre es unser regulärer Arbeitsrechner. Mit einem zusätzlichen externen Display und einer Tastatur-Maus-Kombo wurde das Ultrabook kurzerhand zum stationären PC umgewandelt und mehrere Stunden eingesetzt. Reguläre Büroarbeiten, das Surfen im Internet mit etwas zu vielen Tabs (sind leider immer zwischen 40-60 Tabs) und der Einsatz von kreativen Programmen wie Photoshop machten dabei den Löwenanteil unseres Praxistests aus.
Vielleicht ist der Zeitrahmen einfach zu kurz, um wirklich schwerwiegende Probleme festzustellen, oder es gibt einfach keine, zumindest nicht für unseren Einsatzzweck. Wir haben die Arbeit mit dem GeekBook X14 Pro bislang genossen, egal ob als stationären Ersatz am Schreibtisch oder mobil auf der Couch. Bis auf das fehlende Nummernfeld bei der 14-Zoll-Version, haben wir derzeit keine negativen Anmerkungen. Das Gerät erfüllt genau den Zweck, den es verspricht. Wir werden das Modell weiterhin nutzen und bei neuen Erkenntnissen die Review aktualisieren.
Gaming
Der 3DMark gibt im Steel Nomad Benchmark einen Wert von über 2.500 Punkten aus.
Kann man mit dem Ultrabook von Geekom auch zocken? Die Antwort ist: Ja, aber sicherlich nicht alles. Casual- und Retro-Style-Gaming stellen keine große Herausforderung für den Laptop dar. Titel wie „Baltro“ oder „Inscryption“ sind nicht sonderlich hardwarehungrig und lassen sich auf dem System ohne Probleme spielen. Auch Titel wie „Fortnite„, „War of Tanks“ oder „Fallout 4„, die viele Optionen zur Bildeinstellung mit sich bringen, um die Spiele auch auf mobilen Rechnern zum Laufen zu bringen, sind möglich.
Ehemalige AAA-Titel wie „Fallout 4“ liefern mit verminderten Qualitätseinstellungen gerne zwischen 40-60 FPS.
„Fallout 4“ haben wir z.B. in Full-HD-Auflösung, Antialiasing TAA und 4x anisotropischer Filterung auf hohen Details mit um die 40 FPS zum Laufen gebracht. Mit etwas mehr „Tweaking“ knacken wir ohne Probleme die 60 FPS-Marke. Und wer sich überhaupt nicht mit der Installation und den Bildeinstellungen herumärgern möchte, für den stellen Game-Streamingdienste wie z.B. mit XBOX Cloud Gaming oder Nvidia GeForce Now eine unkomplizierte Option dar – vorausgesetzt, man hat Zugriff auf eine stabile Internetverbindung. Gaming sollte auf dem GeekBook X14 Pro als Goodie und nicht als Hauptaufgabe gesehen werden.
Akku, Stromverbrauch und Lüfter
Ein leiser Lüfter sowie zwei Heatpipes halten das GeekBook X14 Pro auf Temperatur.
Diese Sektion wurde auf dem getesteten GeekBook XP14 Pro getippt, auch um zu sehen, wie sich das Modell im Vergleich zu meinem Arbeitsrechner, einem LG Gram 16, verhält. Die Lüfter des LG Gram dröhnen schon bei wenigen Tabs im Browser, obwohl das Gerät im ausbalancierten Modus läuft, perfekt belüftet und frei von Staub oder Ähnlichem (glaubt mir, ich habe mich sehr lange mit der schlechten Lüftersteuerung des LG Gram beschäftigt).
Ich sitze hier gerade zwischen dem GeekBook X14 Pro und einem LG Gram 16 und könnte nicht genervter vom Lüftergeräusch sein. Nicht vom GeekBook, sondern vom Konkurrenzprodukt. Ich habe mich mehrmals dabei erwischt, dass ich den Hauptrechner ausgeschaltet und nur noch am Ultrabook von Geekom gearbeitet habe. In den meisten Situationen ist der hier getestete Laptop flüsterleise, und auch wenn der Lüfter einmal hochdreht, wird dieser nicht von störenden oder fiependen Geräuschen begleitet. Insgesamt hält sich das Lüftergeräusch absolut in Grenzen, selbst im Performance-Modus. Ich bin vollauf begeistert von der Lüfterkonfiguration.
Was den Stromverbrauch und die maximale Akkulaufzeit anbelangt: Wir haben in einem ersten Test ein Youtube-Video im Vollbildmodus durchlaufen lassen (bei 75% Helligkeit des AMOLED-Displays) und nach 5 Stunden war der Akku noch bei 51 Prozent. Bei der täglichen Arbeit am Rechner haben wir diesen immer mal wieder ohne Stromzufuhr genutzt und die Laufzeit des Akkus reichte für unsere Anwendungen immer aus. Wir haben es dabei nicht geschafft, den Akku auf unter 40 Prozent zu bringen, und das, obwohl wir uns fast einen ganzen Arbeitstag mit dem Gerät befasst hatten. Für eine umfassende Einschätzung der Akkulaufzeit benötigen wir jedoch etwas mehr Zeit. Ob das System wirklich wie versprochen 16 Stunden durchhält, möchten wir daher erst einmal nicht anzweifeln, für einen regulären Arbeitstag scheint der Akku aber auf jeden Fall auszureichen!
Software & KI
Über die Programmübersicht haben wir uns noch die installierten Apps angesehen, die im Auslieferungszustand des GeekBook X14 Pro vorinstalliert waren. Sogenannte „Bloatware“ kann Laptops ganz schön zu schaffen machen, wenn zu viele Programme vorinstalliert werden, die vom Nutzer jedoch ignoriert oder überhaupt nicht eingesetzt werden. Auch diesbezüglich können wir Entwarnung geben. Bis auf die Programme, die mit der Standardinstallation und den Updates von Windows 11 Pro eingespielt wurden, sind uns eigentlich nur noch der bereits angesprochene „Geekom PC Manager“ und die DTS-Steuerungsprogramme für die Klangwiedergabe („DTS Sound Unbound“ und „DTS:X Ultra“) aufgefallen. Auch über den Autostart sind uns keine „fremden“ Programme aufgefallen, und so darf das Ultrabook als „weiße Leinwand“ betrachtet werden, die für eure kreativen Visionen bereitsteht.
Was das Thema KI-Anwendungen betrifft, müssen wir euch leider enttäuschen. Der kompakte Laptop besitzt eine eigenständige NPU mit einer Leistung von 35 Tops (Intel Ultra 5 hat 33 TOPS) und damit lassen sich lokale KI-Modelle auch installieren und nutzen. Wer den Fokus auf AI/KI-Programme und -Funktionen legt, kann mit dem Intel Ultra 9-185H arbeiten, ob man damit jedoch auf Dauer glücklich wird, darf bezweifelt werden. Neuere Intel-Mobilprozessoren sind hier schon einen Schritt weiter (Intel Ultra 9 285H besitzt z.B. 99 TOPS) und Geekom hat sich wohl auch aus Kostengründen nicht für das neueste Modell entschieden. Für uns absolut nachvollziehbar, da KI-Anwendungen über alle Käufergruppen hinweg definitiv die Nische bilden. Also entschuldigt, wenn wir uns in diesem ausführlichen Test nicht auch noch umfassend mit der KI-Performance befasst haben.
Preise und Verfügbarkeit
Zuletzt gehen wir noch einmal die Preise und Verfügbarkeiten der Geekom GeekBook-Modelle durch. Der Versand sollte gerade so langsam anlaufen, im Shop von Geekom ist von zwischen 1-2 Tagen bis Ende Januar die Rede. Hier kommt es natürlich darauf an, welche Geräte zum Start am meisten bestellt werden und ob es zu Engpässen durch eine hohe Nachfrage kommt. Die aktuellen Einführungspreise haben wir euch nachfolgend aufgelistet. Es gibt aktuell für alle Varianten einen 5% Gutscheincode „GKNEUJ5“ (im Geekom-Shop):
10% Rabattcode für GeekBooks auf Amazon.de & Geekom.de
4K14P10F
Pro
Sehr leicht und kompakt für den mobilen Einsatz.
Das Magnesium-Chassis fühlt sich hochwertig an mit angenehmer Haptik.
Die Oberfläche zeigt sich unbeeindruckt von Fingerabdrücken.
Das Display-Scharnier wirkt stabil und lässt sich einhändig öffnen.
Das 14-Zoll-AMOLED ist hell, kontraststark und farbtreu (eine einfache Kalibrierung lohnt sich).
Die Farbraumabdeckung ist nahezu vollständig und das Farbvolumen sehr hoch (DCI-P3)
32 GB RAM und bis zu 2 TB SSD sind in der Preisklasse überdurchschnittlich.
Die SSD besitzt sehr gute Lese- und Schreibraten.
Die Lüftersteuerung ist in der Alltagsnutzung sehr leise und unaufdringlich.
Die Leistungsprofile lassen sich einfach umschalten und bringen messbar mehr Performance.
Der Lieferumfang wird um einen kostenlosen USB-C-Multiport-Hub erweitert.
Es sind kaum unnötige Programme vorinstalliert (Bloatware)
Der Webcam-Hardware-Schalter erhöht die Privatsphäre.
Kontra
Die Anschlussauswahl am Gerät ist knapp, sodass ein Hub oft sinnvoll ist.
Der USB-A-Port ist nur USB 2.0 und damit nicht für Datenträger geeignet.
Das BIOS bietet nur sehr wenige Einstellmöglichkeiten.
Die Lautsprecher sind okay, aber bei hoher Lautstärke klingt es schnell „dünn“.
Das X14 Pro hat keinen Nummernblock (bei 14 Zoll üblich).
Die Pfeiltasten-Anordnung ist nicht optimal gelöst (Geschmackssache).
In sehr hellen Umgebungen und bei Sonnenlicht stören Reflexionen trotz guter Helligkeit (Glossy).
Die NPU ist für KI-Workloads nicht mehr auf dem neuesten Stand (neuere Intel-Modelle sind deutlich stärker).
Die Akkulaufzeit wirkt gut, ist aber im Test noch nicht final verifiziert (kurzer Testzeitraum).
Im Test hinterlässt das Geekom GeekBook X14 Pro einen ausgesprochen positiven Gesamteindruck und zeigt, dass Geekom den Ultrabook-Markt nicht nur betritt, sondern direkt ernsthaft mitspielen möchte. Das Konzept „Ultrabook“ wurde auf jeden Fall verstanden. Ein echtes Highlight ist das 14-Zoll-AMOLED-Display: Hohe Leuchtkraft, exzellente Schwarzwerte und eine mustergültige Farbwiedergabe definieren den Bildschirm, der im Arbeitsalltag und beim Medienkonsum gleichermaßen überzeugt.
Dazu kommen eine durchgängig schnelle Arbeitsgeschwindigkeit, eine sehr gute SSD-Performance und eine angenehm zurückhaltende Lüftersteuerung, die man nicht mehr missen möchte. Besonders stark positioniert sich Geekom jedoch bei der Ausstattung: 32 GB LPDDR5-RAM und wahlweise 1 TB bzw. 2 TB PCIe-Gen-4-SSD sind in dieser Preisklasse alles andere als selbstverständlich – und genau hier bieten die GeekBooks aktuell spürbar mehr Gegenwert als so mancher etablierte Mitbewerber, der bei ähnlichen Preisen oft noch mit deutlich weniger Arbeitsspeicher und kleineren SSDs auftritt.
Das fällt umso stärker ins Gewicht, weil Arbeitsspeicher in den vergangenen Jahren durch die Krise und die angespannte Marktsituation merklich teurer geworden ist. Im Endeffekt liefert Geekom mit dem GeekBook X14 Pro einen gelungenen Einstand: ein modernes, sehr gut ausgestattetes Ultrabook mit starkem Display, hoher Alltagstauglichkeit und einem Preis-Leistungs-Verhältnis, das man in diesem Segment nicht jeden Tag sieht.