UltraGear 48GQ900: So sieht LGs erster OLED-Gaming-Monitor aus

LG Electronics stellt mit dem UltraGear 48GQ900 seinen allerersten OLED-Gaming-Monitor vor. Das Modell besitzt typische 4K Auflösung auf 48 Zoll Diagonale. Doch was macht den 48GQ900 eigentlich aus?

Der neue OLED-Gaming-Monitor ist Teil der UltraGear-Serie, unter dessen Name Gaming-Equipment von LG Electronics vertrieben wird. Der Neuzugang hört auf die Bezeichnung UltraGear 48GQ900 und wurde für den Einsatz mit neuen Spielekonsolen (Xbox Series S/X und PlayStation 5) sowie PC konzipiert. Der 48-Zoll-Monitor basiert auf LGs WRGB-OLED-Display-Technologie und besitzt wohl keine optimierte OLED Evo-Ansteuerung oder gar ein neues OLED-EX-Panel. Das Display besitzt 4K Auflösung (3.830 x 2.160 Pixel) und 10bit-Farbtiefe für High Dynamic Range-Darstellungen. Bisher alles wie bei einem regulären OLED TV von LG. Interessant wird es z.B. bei der entspiegelten Beschichtung für reflexionsarme Darstellungen. Damit gehören störende Lichtspiegelungen hoffentlich (in einem gewissen Rahmen) der Vergangenheit an.

HDMI 2.1, Displayport, USB & Toslink?

Der LG UltraGear 48GQ900 OLED-Gaming-Monitor besitzt wie seine TV-Kollegen eine HDMI 2.1-Schnittstelle und soll zusätzlich einen oder mehrere DisplayPort-Anschlüsse besitzen. Die Ausstattung der Konnektivität wurde von LG noch nicht kommuniziert, jedoch gibt es bereits hochauflösende Render-Grafiken des OLED-Monitors. Eine dieser Grafiken besitzt Aussparungen für drei HDMI 2.1-Anschlüsse, einen DisplayPort, einen Ethernet-Eingang sowie drei USB-Anschlüsse – womöglich sogar ein Toslink (S/Pdif)-Anschluss (siehe nachfolgendes Bild).

Auf der Rückseite des LG 48GQ900 OLED-Gaming-Monitor kann man Aussparungen für HDMI 2.1, Displayport, Lan und USB erkennen
Auf der Rückseite des LG 48GQ900 OLED-Gaming-Monitor kann man Aussparungen für HDMI 2.1, Displayport, Lan und USB erkennen

Ein Großteil der PC-Gamer wird sich vielleicht eher dem Displayport-Anschluss widmen, wobei doch immer mehr Grafikkarten auch eine HDMI 2.1-Schnittstelle besitzen. Diese sind jedoch, wie so viele Produkte aus der Unterhaltungselektronik, in der Regel ausverkauft. Wer eine PlayStation 5 oder Xbox Series X/S-Konsole besitzt, dem bleibt sowieso keine andere Wahl außer einen der HDMI 2.1-Anschlüsse zu belegen. 4K@120Hz inkl. High Dynamic Range (HDR) sollte der OLED-Monitor auf jeden Fall verarbeiten können. Bei den HDR-Formaten würde es uns nicht wundern, wenn sich LG an die etablierten Standards wie HLG, HDR10 und Dolby Vision orientiert. Womöglich erhöht sich die Bildwiederholungsrate für Features wie VRR etc. sogar auf 138Hz oder 144Hz (noch nicht bestätigt).

LG 48GQ900 4K-OLED-Gaming-Monitor

Das Design des LG UltraGear 48GQ900 4K-OLED-Gaming-Monitors erinnert unweigerlich an einen regulären OLED-TV. Jedoch werden hier und da stylische Akzente gesetzt um dem Bildschirm den gewissen „Zocker-Look“ zu verpassen. Vom Standfuß bis zur Rückseite versteht sich LG Electronics auf klare Kanten und Rautenmuster, die dem Monitor einen gewissen „Space Look“ verpassen. Eine indirekte Hintergrundbeleuchtung an den Seiten sowie das UltraGear-Logo auf der Rückseite, erstrahlen wohl im violetten Licht (womöglich kann die Lichtfarbe selbst bestimmt werden). Eingebaute Lautsprecher sind ein weiteres Feature.

Der LG 48GQ900 4K OLED-Gaming-Monitor in der Perspektive
Der LG 48GQ900 4K OLED-Gaming-Monitor in der Perspektive

Gamer schätzen die ultraschnelle Reaktionszeit von rund 1 Millisekunde (Grau zu Grau) der OLED-Technologie, den unglaublichen Kontrast dank echter Schwarzdarstellung und die hohe Leuchtdichte auf Pixelebene. Die Farbabdeckung betrifft laut Angaben von LG rund 98,55% des DCI-P3-Farbraums bei HDR-Darstellungen.

Wir bewegen uns mit diesem Modell sicherlich im High-End-Segment des Gamings. Denn in der Masse werden Gamer sicherlich nicht so viel Geld „nur“ für einen Bildschirm ausgeben. Ambitionierte Zocker sind aber immer auf der Suche nach der bestmöglichen Darstellung und so lässt sich nachvollziehen, wieso LG ein Gerät wie den 48GQ900 entwickelt. Und da es wohl im hochpreisigen Marktsegment auch ein paar Euro/Dollar zu verdienen gibt, gibt es auch mehrere Mitbewerber wie Acer, Asus, Gigabyte oder MSI, die ebenfalls erste Gaming-OLED-Monitore auf den Markt bringen. Heiße Anwärter auf die „Gaming-Krone“ sind die neuen QD-OLED-Monitore von Alienware und Samsung, die in den kommenden Monaten auf den Markt kommen sollen.

LG 48GQ900 Preis & Termin

Der LG 4K-OLED-Gaming-Monitor 48GQ900 soll in der zweiten Jahreshälfte 2022 in den Handel gelangen. Der Preis sowie die finale Ausstattung und Features wurden derweil noch nicht kommuniziert.

Dominic Jahn
Dominic Jahn
Couch-Streamer, TV-Umschalter & Genuss-Cineast. Am liebsten im Originalton, gerne auch in 3D! Paypal-Spende für die 4KFilme-Kaffeekasse

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18 Kommentare
  1. Ich zocke seit 3 Jahren (online-fps-games) aufgrund von Augenproblemen mit meinem Oled C9 TV anstatt mit meinem Dell S2719DGF und hab nicht feststellen können, dass ich am TV schlechter zocke.
    Glaube nicht, dass 1ms auf 14ms latency, einen Wechsel wert wäre. Wenn mindestens 144 Hz bestätigt wären.
    Dann warte ich doch lieber auf nen C3 und hoffe auf 144 HZ^^
    Spiegelungen jucken mich nicht da ich eh im abgedunkelten Raum zocke.

  2. Die neuen OLED EX Bildschirme von LG haben eine KI gegen Einbrennen. Das hat dieser Monitor wohl nicht, schade! Bei einem OLED EX Monitor in der Größe 32 bis 42 Zoll würde ich zuschlagen.

    • Die regulären Anti-Burn-In-Funktionen der TV-Geräte werden bei diesem Modell sicherlich auch zum Einsatz kommen (Pixel Refresher, Pixel Shifting etc.). Kann mir nicht vorstellen, dass man bei einem Gaming-Monitor keine entsprechenden Vorkehrungen getroffen hat.

    • Hallo,
      ich glaube die neuen Anti-Burn-In Funktionen werden etwas wie Logo Dedection sein, nur weiter gedacht und per A.I umgesetzt werden.
      Denke auch Game Huds und andere Elemente werden künftig mit eingezogen.
      Schätze die neuen SoCs werden auch immer mehr von diesen Neural Engine Cores integriert haben wie es bei aktuellen Smartphones schon lange der Fall ist.
      Wenn die OS bzw A.I vorher darauf trainiert wurde, lassen sich solche Muster relativ einfach komprimiert per Firmware/Software Updates einspielen.
      Das ist vergleichbar mit den Kamera A.I Funktionen der Smartphones – wird XY erkannt, wird Funktion XY ausgeführt.

      Grüße

  3. Zuletzt: Wenn sich dieser matte Beschichtungs-Müll nun auch bei Oled im PC-Desktop etabliert, weil es die KUNDEN kaufen, werdet ihr es NIEMALS los.
    Siehe Erklärung Umsatz/Gewinn.
    Genau so wie am Desktop-Monitor Markt, wo es seit 10 Jahren NULL Auswahl, ob AG- oder AR-Beschichtung gibt.
    Der einzige Einsatzzweck wo man für AG-Beschichtung noch irgendwie argumentieren kann, ist bei Office-Tätigkeiten wo Bildqualität überhaupt nicht zählt. Diese sind in der 100 € Preisklasse erhältlich.

    Wenn sich der Müll etabliert hat, wird jeder PC-Monitor-Kunde so wenn er Bildqualität erleben möchte, wieder zu den großen und undhandlicheren TVs greifen müssen.

    @Dominic Jahn
    Hier greift wieder dein/euer Zensur-/Lösch-/Freigabe-System bei zu viel Text oder Weblinks.
    Generell: Warum ermöglichst du/ihr Kommentare überhaupt, wenn die Angst so hoch ist, nach deutschem Gesetz für irgendwas haftbar gemacht zu werden was Besucher schreiben?
    Entweder gar nicht freischalten oder Besucheraccounts erlauben?

      • Was meinst du?
        Du gehst von dem Menschen, hier Käufer des Produktes, als rationales und fehlerfreies Tier aus?
        In der Realität sind die meisten freien Entscheidungen nicht frei sondern nur eine Illusion der Freiheit, nahezu alles manipulativ und nahezu jede Handlung basiert auf vorhergehenden Ereignissen auf wessen die meisten nahezu gar keinen Einfluss haben. „Jeder ist sich seines eigenen Glückes Schmied“ war schon immer nur eine Floskel.

        Und so verhält es sich bei dem PC-Desktop-Monitorkauf mit matter Beschichtung.
        Wenn hunderte Millionen von Käufer der matten Monitore, seit 15 Jahren, keine Wahl haben, dann nicht weil diese 100 % aufgeklärt waren und 100 % frei und unabhängig in ihren Entscheidungen gewesen.

        Oder waren meine LCD-Monitorkäufe der letzten 15 Jahren meine 100 % freie Entscheidung?
        Nein. Wäre ich vorher 100 % aufgeklärt gewesen und wäre mir eine Wahl gegeben, hätte ich nie zu der matten Beschichtung gegriffen.
        Nur, hatte ich die Wahl nie. Diese hatte die Chefetage der Hersteller, Distributoren, Lieferanten etc. Und diese hat bestimmte das matt-AG auf dem Speiseplan steht, und jeder Käufer wurde so „dressiert“ zu denken.
        Darauf weise ich hin. Niemand wird eine Wahl haben, wenn es sich wie die letzten 15 Jahre, langsam und stetig wieder etablieren wird.

        Die kumulierten Entscheidungen aller PC-Desktop-Monitorkäufer, nun am Anfang von Oled am Desktop, zur matten Beschichtung zu greifen, ob aufgeklärt oder nicht, Frei oder illusorisch, wird wieder zu 15 Jahren matt-AG führen.
        Sehekel Sehekel Sehekel , ist was bei den Herstellern zählt.
        Ich warne blos, zurückblickend und vorausschauend, davor.
        🙂

    • Zensur gibt es bei uns nicht, nur Moderation. Es gibt auch Leute die seit Wochen/Monaten/Jahren normal kommentieren und dann auf einmal mit einem absoluten Geschwurbel um die Ecke kommen. Ich habe die Anzahl maximaler Links auf 3 gesetzt, ich hoffe du kommst jetzt mit der Kommentarfunktion besser klar. Änderungen am Kommentarsystem kommen vielleicht noch, sind aber derzeit nicht unsere erste Prio. Wir versuchen es so gut wie allen recht zu machen, jedoch muss man beim Thema Kommentare leider immer ein Auge darauf haben. Solltest du einen qualitativ hochwertigen Beitrag mit mehr als 3 Links posten wollen, bitte ich dich diese einfach auf zwei Kommentare aufzuteilen. Vielen Dank Bob.

      • Moderation ist quasi Zensur. Wenn Webseitenbetreiber sagen „Mein Hausrecht“, ist es gleichzusetzen als wenn Politiker äußern „Unsere Zensur, da unser staatliches Hausrecht“, da Staatsdiener (Politiker, Juristen, Polizisten etc.) über den Staat regieren, nicht wir.
        Nur so am Rande, denn der einzige Unterschied besteht nur dass du bei deinem Hausrecht verweist dass du von Staatsdienern dazu legitimiert wurdest (Recht gegeben zum Hausrecht), während Staatsdiener keine Legitimation bei Zensur benötigen, denn sie haben die Hosen an (ihr Hausrecht).
        Kurz: Moderation, Zensur mit Verweis auf höhere Gewalt 😀
        Nur so am Rande, denn wie du siehst mögen es die meisten Menschen einfach nicht sich einzugestehen, dass sie zensieren. Ist halt ein negativ konnotierter Begriff, nicht so wie Moderation 😉
        Und ja, Urheberrrecht/Eigentum/Verfügungsrecht, ob bei Gesellschaftsvertrag, Naturrecht, Arbeitstheorie, Privateigentum, Freiheit ist nahezu immer höhere Gewalt und Ausschließung anderer; blos wird es je nach Epoche anders definiert, um das unlösbare Problem der Eigentumsverhältnisse zu rechtfertigen.
        Hat auch teils seine Daseinsberechtigung! Okay, schweife ab hahaha

        Ja, mit drei Links bin ich einverstanden, danke.
        Der Grad was für den einen Geschwurbel ist – der neue Standardbegriff mit dem jeder argumentiert was einem missfällt , ohne dabei klar angeben zu wollen auf was er sich eigentlich bezieht – ist schmal und subjektiv; genau so wie beleidigt sein. Aufpassen 😀

        • Großartig. Du redest privat mit deinen Kollegen, Verwandten und Freunden ebenso und die haben dann noch Lust sich mit dir zu unterhalten? Mir persönlich vergeht bei solchen Belehrungen definitiv die Lust, sich an einer Konversation/Diskussion zu beteiligen. Nicht nur hier im Internet, sondern auch im echten Leben, würde ich jetzt mich einfach umdrehen und mich Leuten zuwenden die normal und auf Augenhöhe mit einem reden.

          Ich werde weiterhin rassistisch oder sexistische motivierte Kommentare, die sich gegen das Team oder unsere Mitleser richten, „zensieren“. Ebenso Beleidigungen und das bewusste Verbreiten von Fehlinformationen, die mit dem eigentlichen Thema nichts zu tun haben, sowie Kommentare, die einfach nur als übelster Spam bezeichnet werden können. Wenn ich mich mit Themen beschäftige, die meine Hobbies oder Interessen betreffen, nicht in der Kommentarspalte mit irgendwelchem Blödsinn beschäftigen müssen. Ich habe da wirklich null Bock drauf, muss es aber machen, damit sich unsere Leser auf der Seite wohlfühlen können.

  4. – MERKBAR schlechtere Bildqualität dank matter AG-Beschichtung und in vielen Szenarien schlechtere Sichtbarkeit/Lesbarkeit
    – weniger TV-Funktionalität
    – LGs Bildverbesserungs-Funktionen auch entfernt?
    – mit DP 1.4 max. 10-bit bei 98 Hz (kein DP 2.0)
    – die alten amd oder rtx Grafikkarten sind für neuere Spiele bei 4K uhd eh zu leistungsschwach.

    Die Erklärungen warum AG-Beschichtung merkbar schlechter ausschaut als glossy AR-Beschichtung, erspare ich mir, wurde anderswo über die Jahre mehrfach drauf hingewiesen; nicht nur seit 2020+
    https://www.youtube.com/watch?v=3mTV1TOblbA
    Erst seit neuestem wagt ein Anbieter an das, was ansonsten bei PC-Desktop-Monitoren verwehrt bleibt
    https://eve.community/t/project-spectrum-first-ever-glossy-4k-gaming-monitor/32052
    https://tftcentral.co.uk/articles/eve-glossy

    Oled und generell die Geräte der letzten Jahre (außer Monitore, da ja alle matte Beschichtung haben) schauen genau wegen der glossy-AR-Beschichtung so GUT aus.

    Alle heutigen höherwertigen Display in Smartphone, TV, Laptops etc. setzen auf glossy AR.
    Warum? Weil besser.
    In Smartphones/Laptops, trotz der Tatsache dass diese draußen, in hellem Sonnenlicht benutzt werden.
    Beim Smartphone/Laptop mit AG-Beschichtung ist draußen sogar weniger erkennbar als mit glossy-AR.
    Wer es nicht glaubt -> vergleichen. Bildschirmhelligkeit regelt.
    Wer in der Zeit 7 Jahre stehengeblieben ist und denkt Spiegelungen, Reflektionen etc. „zu viel“, sollte recherchieren und vergleichen.
    Nichts davon ist seit Jahren ein Problem mehr.

    Warum verbaut es keiner der üblichen Monitorhersteller?
    1) Weil es teurer ist; und je nach Qualität der AR-Beschichtung teils deutlich (siehe heutige High-end/Premium-TVs).
    Das ist kein simpler Polarizer mit Folie drüber wie bei AG.
    Es muss das Frontglas (oder Kunststoff) bearbeitet werden samt aufwendigerem Polarizer und anderen Schichten.
    2) Die PC-Desktop-Monitor-Kundschaft wurde seit Jahren quasi gehirngewaschen, mit dem Mantra „matte = gut, glossy = schlecht.
    Die Hersteller freuen sich einen Ast, weil die PC-Monitor-Kundschaft nichts besseres fordert, erhöht sich deren Gewinn. Und das seit Jahren. Da braucht es nicht mal einen „Gaming“-tag, mit dem man den Preis erhöht. Anders die Kundschaft bei TV, Smartphone, Laptop etc. Diese fordert Bildqualität.
    Es wird den Kunden keine Wahl gelassen zwischen AG oder AR bei Monitoren. Daran erkennt man die Absicht der Monitorhersteller. In jedem anderen Gebiet gibt es eine Wahl.

      • Fragt sich nur was es da zu jubeln gibt.
        Wenn er wenigstens mehrere Hundert Euronen günstiger sein würde, gäbe es ein Argument.
        Nur steht „Gamer“ und „PC-Monitore“ seit Jahren dafür, die Preise zu erhöhen und die Kundschaft zu melken.
        Und alles über 42 Zoll ist doch eh zu groß für den Schreibtisch?! Der gehört an die Wand oder auf einen TV-Ständer hinterm Schreibtisch.

        Abseits davon hat dieser Monitor eine grotige AG-Beschichtung was Bildqualität und Lesbarkeit etc. verschlechtert.
        Bin als ehemaliger PC-Desktop-Monitor-Benutzer genau wegen dieser matten Beschichtung angewidert. Auf der Suche nach Bildqualität am PC habe ich überhaupt keine Wahl außer zu den TVs zu greifen, und so musste es seit 1 Jahr ein Oled-TV sein. 🙁
        Habe dazu hier was geschrieben, Kommentar wartet auf Freigabe (Vor-Zensur bei längeren Texten/Links und so.)

        • „Fragt sich nur was es da zu jubeln gibt.“

          Frage ich mich auch. Gibt ja aber genug Leute denen es nur drauf ankommt, einen abgespeckten TV zu kaufen. Wieso auch immer. Viele schreiben ja auch, dass sie dafür dann gerne tiefer in die Tasche greifen würde.

          • Ich denke es läuft so: Der Kunde solle mehr bezahlen, für weniger Produkt/Leistung – haben einige Hersteller perfektioniert.
            Der Clou ist bei der Chefetage halt, wie diese es umsetzt.

            Hier bei Monitoren für PC-Desktop, wird geschickt die
            1) Situation der Kunden ausgenutzt, welche in der Zwickmühle stecken dass die TVs trotz überlegener Bildqualität und besserer Preis-Leistung, zu groß für den Schreibtisch sind.
            Die Idee den TV hinter den Schreibtisch zu stellen, kommt entweder nicht, oder es herrscht Platzmangel
            2) Spaltung der Schnittellen zwischen HDMI und DP hat man bewusst selber herbeigerufen https://www.4kfilme.de/displayport-2-0-vesa-will-die-fehler-von-hdmi-2-1-vermeiden/
            Deshalb auch die ganzen mickrigen 27 – 32 Zoll Monitore mit schlechterer Bildqualität und Umfang, und dennoch für 800 – 3000 €.

            Der Käufer wird – wie ich oben im Kommentare erwähnte – wieder ein eine Situation gedrängt, bei der er keine Wahl und keine freie Entscheidung hat.
            Freiheit, pahhh.

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