Das Sony rich­tig Geld am Fern­seh­markt ver­liert ist kein Geheim­nis. Die Nach­fra­ge nach Sony Fern­se­hern sinkt und das Preis­ni­veau bei HD-Fern­se­hern ist so nied­rig das Sony sei­ne Ver­lus­te nicht auf­hoh­len kann. Daher sucht der Kon­zern nach neu­en Ein­nah­me­quel­len und hofft die­se im medi­zi­ni­schen Bereich zu fin­den.

Sony steigt mit 11,5% bei Olym­pus ein, eines der füh­ren­den Unter­neh­men der Medi­zin­tech­nik und Unter­hal­ten­selek­tro­nik. Bis Ende des Jah­res möch­ten die zwei Kon­zer­ne ein Joint Ven­tu­re Grün­den an wel­chem Sony mit 51% die Mehr­heit hal­ten wird.

Ziel ist es für Sony, in den Markt der medi­zi­ni­schen Endo­sko­pie ein­zu­stei­gen. Olym­pus hält hier ca. 70% der Markt­an­tei­le und mit dem Joint Ven­tu­re sol­len neue Tech­no­lo­gi­en wie 4K und 3D in die Endo­sko­pie Ein­zug hal­ten. Die­se sol­len natür­li­ch Ope­ra­tio­nen erfolg­rei­cher und siche­rer machen. Auf den hoch­auf­lö­sen­den 3D-Auf­nah­men soll man leich­ter als Ope­ra­teur navi­gie­ren und ope­rie­ren kön­nen.

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