Captain America – The First Avenger 4K Blu-ray im Test

Inhalt (85%)

Gehen wir’s mal anders an und hauen die größte Kritik an Captain America: The First Avenger direkt zu Beginn raus: Der nachträglich digital verkleinerte Körper oder wahlweise auf den schmalen Body von Stand-in-Darsteller Leander Deeny aufanimierte Kopf von Chris Evans ist eine tricktechnische Katastrophe. Marvel-Produzent Kevin Feige erzählt gerne, dass die Leute nach Test-Vorführungen ungläubig gefragt hätten, wie man dem schmächtigen Rogers plötzlich so viel Muskulatur hinzufügen konnte – ausgehend von der Prämisse, dass dieses Testpublikum offenbar wirklich dachte, der schmächtige Evans wäre der „Richtige“ und die kräftige Version der „Falsche“. Wenn das keine fantasievoll ausgeschmückte Behauptung Feiges ist, sondern eine tatsächliche Reaktion, darf man ruhig fragen, aus welchen seit 25 Jahren kinoabstinenten Testpersonen dieses Publikum bestand.
Nun aber das Gute am ersten Captain America: Obige, durchaus charmant gemeinte, Kritik bleibt der einzige Schwachpunkt des Films.

So sieht also ein frisch gebackener Supersoldat aus
So sieht also ein frisch gebackener Supersoldat aus | Bildquelle: highdefdiscnews.com

Und das war in der Form sicher nicht unbedingt zu erwarten. Immerhin gehört die Filmadaption um den Superhelden mit dem „Amerika“ im Namen zu den schwierigsten im Marvel-Universum überhaupt. Eine frühere Variante war 1990 nicht mal ins Kino gekommen und weitere Versuche, einen echten Kinofilm zu inszenieren, verzögerten sich immer wieder. Bis Marvel Studios stärker als Produzent auftrat und beginnend mit Iron Man das MCU begründete. Dennoch sollte es noch drei weitere Jahre dauern, bis The First Avenger 2011 die Lichtspielhäuser enterte. Da man von vornherein plante, die Figur in mindestens fünf weiteren Filmen zu etablieren, schliff man vor allem am Charakter von Steve Rogers. Der Held, der wie kein Zweiter die US-Symbolik vertrat, musste weniger patriotisch als vielmehr menschlich und mit blitzsauberer Moral versehen werden. Immerhin sollte der Film nicht nur beim heimischen, sondern zugleich beim Weltpublikum landen. Außerdem, und damit sind wir wieder bei den ersten gut 30 Minuten mit dem schmächtigen Kerlchen: Trotz der tricktechnischen Mängel bei der Umsetzung der Schrumpfung ist man als Zuschauer ganz bei diesem bemitleidenswerten Kerlchen. Bei diesem 50kg-Milchbubi, der so sehr für das kämpft, was seiner Überzeugung entspricht, dass man sofort Beschützer-Instinkte entwickelt. Rogers ist ein guter Mensch – bedingungslos. Und das bleibt er auch, nachdem er die Wandlung zum Superhelden vollzogen hat.

Naja an der "Uniform" müssen wir noch etwas arbeiten | Bildquelle: highdefdiscnews.com
Naja an der „Uniform“ müssen wir noch etwas arbeiten | Bildquelle: highdefdiscnews.com

Ohnehin war Chris Evans die perfekte Wahl. Nicht auszudenken, was für einen düsteren Cap es gegeben hätte, wenn Bucky-Darsteller Sebastian Stan die Rolle, für die er zwischendurch tatsächlich im Gespräch war, übernommen hätte. Der blonde Evans, der als Johnny Storm aka Human Torch schon mal eher unglückliche Superhelden-Erfahrung gemacht hatte, legt hier das arrogant-überhebliche Verhalten seiner Figur aus The Fantastic Four komplett ab und legt den Grundstein für eine Charakter-Entwicklung, die ihn während der kommenden Fortsetzungen und Avengers-Filme zur unerwartet schillernden Figur werden lässt. Außerdem liefert The First Avenger die Superhelden-untypischste Story im Marvel-Universum. Verortet im Zweiten Weltkrieg gibt’s zwar ein bisschen SciFi zu sehen (immerhin tritt Tony Starks Vater Howard als Nebenfigur auf), doch die Action ist tief verwurzelt in der Realität. Das in Sepiatönen eingefangene Kriegsszenario bietet außerdem die Möglichkeit für ein paar durchaus kritische Anmerkungen. Alleine die Werbetrommel-Tanzauftritte von Steve Rogers dürfen als sarkastischer Kommentar auf die Kriegsmaschinerie gesehen werden.

Gleichzeitig reicherte Regisseur Joe Johnston seinen Film mit zahlreichen Filmzitaten an und lockerte den Ton gerade so weit, dass man das Szenario nicht bierernst nehmen musste. In Verbindung mit den authentischen Kostümen und durchaus packender Action- und (von Evans weitgehend selbst ausgeübten) Stunts gehört Captain America – The First Avenger zweifelsfrei zu den besseren Teilen des MCU.

Captain America - The First Avenger (4K Ultra HD) (+ Blu-ray 2D)
Preis: 23,95 €
(Stand von: 4. October 2022 11:32 - Details
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Bildqualität (75%)

Captain America: The First Avenger wurde vornehmlich digital aufgenommen.
Vom unterschiedlichen Ausgangsmaterial wurde für die UHD allerdings lediglich ein 2K DI angefertigt. Das ist nun in Verbindung mit der höheren Bilddynamik HDR10 sowie einen im Rahmen von Rec.2020 erweiterten Farbraum auf die Disk gelangt. Doch, Überraschung: Wer denkt, es würde farbiger und knalliger, sieht sich getäuscht. Ganz im Gegenteil. Der ohnehin schon etwas farblose und gräuliche Film ist über die UHD noch etwas desaturierter.

Knallige Farben sucht man bei "Captain America: The First Avenger" vergeblich
Knallige Farben sucht man bei „Captain America: The First Avenger“ vergeblich | Bildquelle: highdefdiscnews.com

Dunkle Szenen erscheinen noch etwas grauer und liefern auch keinen verbesserten Schwarzwert. Im Vorteil sind allerdings die Hautfarben, die von einer leichten Orangetönung der Blu-ray ausgehend nun neutraler und etwas wärmer wirken. Die echten farbigen Szenen wie bspw. das rote Demo-Fahrzeug von Stark oder die rote Maske von Red Skull sind zwar etwas weniger knallig, aber dafür im Rahmen des erweiterten Farbraums in Richtung satteres Rot verschoben. Das leuchtet zwar nicht stärker, wirkt aber prägnanter.

Die 4K Blu-ray von "Captain America: The First Avenger" liefert aber immer wieder Luminaz-Highlights, die der Blu-ray vorenthalten bleiben | Bildquelle: highdefdiscnews.com
Die 4K Blu-ray von „Captain America: The First Avenger“ liefert aber immer wieder Luminaz-Highlights, die der Blu-ray vorenthalten bleiben | Bildquelle: highdefdiscnews.com

Ebenfalls schwierig ist es für die höhere Auflösung. Denn gegen den eingesetzten Weichzeichner-Look tut sich die 4K-Disk wirklich schwer. Schon über die Blu-ray gab es nur wenige wirklich knackige Close-ups. Die Anzahl derer erhöht sich über die UHD nicht. Wenn aber mal ein Bild gut aufgelöst ist (wie die Naheinstellungen von Tommy Lee Jones), dann kann man durchaus einen leichten Auflösungsvorsprung ausmachen. Auch Caps Schild hat mehr Textur und wirkt knackiger. Besser gerät auch die Neutralität. Während die Blu-ray in den Schnee-Szenen zuweilen etwas bläulich erscheint, kann die UHD dies etwas reduzieren. Auch Schattierungen auf den Sandsteingebäuden der damaligen Zeit sind eindrucksvoller. Am auffälligsten ist tatsächlich, dass das zuweilen trotz Weichzeichner-Look der BD noch sichtbare Korn über die UHD fast eliminiert ist. Und so ist die UHD zwar auch nicht wirklich scharf, aber vielleicht insgesamt etwas ausgewogener.

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Tonqualität (80%)

Die UHD von Captain America: First Avenger bekommt für beide Sprachen (theoretisch) ein Update. Theoretisch? Nun ja, die Tatsache, dass der deutsche Ton nun in Dolby Digital Plus und nicht mehr in Dolby Digital vorliegt (und mit ~300kbps höherer Datenrate läuft), während die englische Fassung jetzt Dolby Atmos und nicht mehr dts-HD-Master liefert, klingt zunächst mal wie ein kleines Upgrade. Doch weil eben die letzten DD+-Spuren des Anbieters eher sehr undynamisch ausfielen, steht zu befürchten, dass sie gar schwächer klingt als die stärker komprimierte Fassung. Und tatsächlich ist das so. Hört man sich ein paar der kurzen Actionszenen wie das Abfeuern der Plasmakanone mehrmals im direkten Vergleich an, wirkt die alte DD-Version etwas wuchtiger und ein bisschen dynamischer. Das fällt lange nicht so dramatisch aus wie bspw. bei Black Panther – dennoch hat man hier trotz höherer Datenrate die weniger zupackende Tonspur. Keinen Einfluss indes hat es auf die Direktionalität, die nach wie vor gut ist.

Der deutsche Dolby Digital Plus 5.1 Mix sorgt wie dieser Flammenwerfer für Atmosphäre
Der deutsche Dolby Digital Plus 5.1 Mix sorgt wie dieser Flammenwerfer für Atmosphäre | Bildquelle: highdefdiscnews.com

Und dem englischen Ton geht’s ja auch nicht besser. Auch die Atmos-Fassung ist weniger dynamisch und leiser als das dts-HD-Master-Pendant der bisherigen Blu-ray. Auch hier ist das nicht extrem dramatisch, im direkten Vergleich aber raus zu hören. Ein wenig kompensieren kann man es, wenn man die Lautstärke anhebt. Denn so richtig schlecht ist der Atmos-Sound nun nicht. Nach wie vor kommt er wirklich effektvoll rüber, liefert eine tolle Räumlichkeit und sehr präzise Dialoge. Den leichten Rückschritt in Sachen Dynamik macht dafür die Integration der Höhen-Ebene ein wenig wett. Denn die liefert von Beginn an den dramatischen Soundtrack mit aus der Höhe und lässt auch das Gestein nach etwas über vier Minuten auf den Zuschauer herabfallen.

Der Originalton in Englisch gefällt uns etwas besser, es bleibt aber Luft nach oben
Der Originalton in Englisch gefällt uns etwas besser, es bleibt aber Luft nach oben | Bildquelle: highdefdiscnews.com

Erstmalig sehr aktiv wird’s beim Experiment von Dr. Zola, wenn Gekreische und heulende Sounds parallel zu den Energieblitzen zu hören sind. Ein bisschen Feuer im ersten Showdown nach einer Stunde, eine zerspringende Glasscheibe nach 75 Minuten, das springende Motorrad nach knapp 80 Minuten, ein Panzer, der über die Kamera hinweg rauscht – es sind kurze und einzelne Effekte, die das Geschehen nach oben hin erweitern und die Geräusche sind nie sonderlich innovativ. So stellt die Atmos-Fassung von Captain America – First Avenger zwar eine Bereicherung dar und ist durchaus gelungen, gehört aber nicht zu den Klassenbesten – trotz einiger cooler Sounds.

  • Deutsch: Dolby Digital Plus 5.1 (80%) 2D-Betrachtung
  • Englisch: Dolby Atmos (90%) 2D-Betrachtung
  • Englisch: Dolby Atmos (60%) 3D-Betrachtung (Quantität)
  • Englisch: Dolby Atmos (70%) 3D-Betrachtung (Qualität)

Bonus (70%)

Das Bonusmaterial von First Avenger liegt komplett auf der Blu-ray vor und besteht aus dem Audiokommentar von Johnston, Kamerafrau Shelly Johnson und Cutter Jeffrey Ford. Dazu gibt’s den Marvel One-Shot: „Etwas Lustiges geschah auf dem Weg zu Thors Hammer“ sowie insgesamt vier entfernte (und wahlweise kommentierte) Szenen und sieben Featurettes. Letztere erzählen in knapp 47 Minuten über die Adaption des Comiclooks in den Film, die Verwandlung des Titelhelden oder die Wurzeln von Captain America. Natürlich kümmert man sich auch um Superschurke Red Skull, um dessen Herkunft aus den Comics und um dessen Darstellung durch Hugo Weaving.

Gesamtbewertung Captain America – The First Avenger (80%)

Captain America – First Avenger hatte zwar nicht das größte Kinoeinspiel des MCU, legte aber den Grundstein für eine zunächst unterschätzte und später so wichtige Figur innerhalb der Avengers. Und selbst wenn die beiden Fortsetzungen stimmiger – und vor allem tricktechnisch besser – gerieten, ist auch der erste Rogers‘-Einsatz ein unterhaltsamer Film. Gerade aufgrund seines Zweiter-Weltkrieg-Szenarios ist er auch optisch außergewöhnlich und hat mit Hugo Weavings Red Skull auch einen charismatischen Bad Guy – was nicht jeder MCU-Film von sich behaupten kann.

Die UHD ist ein Upgrade, keine Frage. Sie ist zwar noch etwas entsättigter als die bisherige Blu-ray, in ihrer Farbgebung und Kontrastierung aber stimmiger und auch nicht mehr so unentschlossen wechselnd zwischen Korn und übertriebenem Weichzeichner. Gleichwohl kann das Bild nicht mit den jüngsten Filmen mithalten. Der Sound bietet zwar in Sachen Datenrate eine Verbesserung, klingt aber eine Spur schwächer als die sehr gute DD-Fassung der bisherigen Blu-ray. Die englische Atmos-Fassung bereichert das Geschehen, ohne absolute Referenzwerte zu erreichen.

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Technische Details & Ausstattung:

Erscheinungstermin: 18. April 2019 Review am: 24. April 2019
Erscheinungsjahr Film: 2011 Laufzeit: 124 Minuten
Filmstudio: Disney FSK: ab 12 Jahre
Auflösung / Bildfrequenz:
2160p @ 24p Untertitel:
Chinesisch, Deutsch, Englisch, Japanisch
Bildformat:
2.35:1 / 16:9 Tonspur:
Deutsch Dolby Digital Plus 5.1
Englisch Dolby Atmos
High Dynamic Range:
HDR 10 Ausstattung:
4K Blu-ray
HD Blu-ray
Testgerät TV: LG OLED55B7D Testgerät Player: Panasonic UB9004

Captain America – The First Avenger Trailer:

Timo Wolters
Timo Wolters
Der echte Filmfan bleibt im Heimkino: Das Bild ist besser, der Sound unmittelbarer und die Sitznachbarn angenehmer - Timo rezensiert seit 2002 mit Leidenschaft (fast) durch alle Genres. Aktuelle Rezensionen findest du auf blu-ray-rezensionen.net

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9 Kommentare
  1. Ich verstehe wirklich nicht, warum in Deutschland nur der erste Captain America Film auf 4K-BD rauskommt und nicht alle drei, wie z. B. in den USA oder dem UK oder Frankreich.
    Natürlich gibt es beim ersten Film keine bessere Auflösung auf der 4K-BD, da er ja in 2K gedreht ist.
    Der zweite Film ist in bis zu 5K gedreht und der dritte (Civil War) in bis zu 6.5K. Besonders Letzterer sieht mit meiner Ausrüstung in 4K hammermäßig aus.
    Daher kann ich allen Fans der Captain America Filme nur empfehlen, sich die Trilogie auf 4K-BD aus dem UK zu importieren (so lange das noch zollfei ist). In der Version haben übrigens auch alle 4K-Scheiben eine deutsche Tonspur.

    • „Captain America: Civil War“ und „The Return of the first Avenger“ erscheinen hierzulande am 18.07.2019. Man kann sich mit etwas Geduld auch die deutschen Versionen ins Haus holen.

    • Nur sehr schade was Disney da macht mit den Tonspuren… Gerade beim 1. Captain America war die Dynamik echt mies und der Bass unterirdisch (schlecht^^). Ich unterstütze das MCU echt gerne… Aber Disney bei dem Weg den sie da bestreiten ist einfach unter aller Sau.

    • Aber auch bei Teil 2 und 3 hat Disney sich leider für ein 2K DI entschieden und den Discs keine deutsche Atmos Tonspur mitgegeben.

      • Das bezweifle ich, besonders bei Civil War. Dafür ist die Bildqualität stellenweise viel zu gut. IMDB ist bei solchen Angaben auch nicht immer zuverlässig.

        • Jup stimmt, Civil War sah wirklich schon sehr gut aus. Bezweifle auch dass Disney noch mal auf Atmos gehen wird (Vielleicht im Streaming Dienst DD+ Atmos), mir persönlich ist das egal da ich keine Atmos Boxen benutze, mich stört nur die Dynamik Kompression die Disney da drüber laufen lässt damit es Wohnzimmer/TV freundlich wird…

          • Ich habe mir noch mal ein paar Szenen vom zweiten Film angeguckt. Der hat fast die gleiche Bildqualität wie der dritte. Auch der hat also mit Sicherheit ein 4K-DI.
            Was den Ton angeht, will Disney, glaube ich, einfach familien- und nachbarnfreundlich sein. Der Sound mancher anderen Filme kann schon mal Konflikte mit Mitbewohnern oder Nachbarn verursachen. 🙂

        • So gehört sich der Ton ja auch, gerade bei solchen Filmen…
          Ich wohne ganz oben in einer Mietwohnung und nutze einen SVS SB4000er und habe keine Probleme… Muss aber sagen dass ich da wohl auch ziemliches Glück habe, was nicht jeder hat.
          Nur hat ja eigentlich jeder AVR mittlerweile einen „Nachtmodus“ den diese Leute dann ja verwenden KÖNNTEN :D.
          Komme trotzdem an vernünftigen Ton, schade ist es aber leider trotzdem was viele, nicht nur Disney, da machen.

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