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Apple TV 4K: Hinweise auf neue Generation des Streaming-Players verdichten sich

Apple plant offenbar noch für 2025 einen neuen Apple TV 4K. Dieser soll auf einen neuen Chip setzen und natürlich auch neue Features mitbringen.

Das sind für unsere Stammleser erst einmal keine Neuigkeiten – Gerüchte um einen neuen Apple TV 4K in diesem Jahr gibt es schon seit Ende 2024. Seit Anfang des Jahres verdichten sich jedoch die Hinweise darauf. Das setzt sich nun fort. So wurden im Code einer internen Version des Betriebssystems iOS 18 Hinweise auf zahlreiche neue Apple-Produkte und Chips gefunden. Und da kommt auch wieder der Apple TV 4K ins Spiel.

Apple TV 4K: Vierte Generation wohl mit neuem Wi-Fi-Chip

Allerdings beziehen sich die Gerüchte nicht etwa auf eine neue CPU oder einen Grafikchip, sondern etwas unspektakulärer auf einen Prozessor namens „Proxima“, der speziell für die kabellosen Verbindungen rund um Bluetooth und Wi-Fi zuständig sein soll. In diesem Bezug möchte sich Apple nämlich gerne unabhängiger von bisherigen Zulieferer wie Broadcom und Qualcomm machen.

Ein neuer Apple TV 4K könnte in diesem Jahr Wi-Fi 7 mitbringen.
Ein neuer Apple TV 4K könnte in diesem Jahr Wi-Fi 7 mitbringen.

Proxima wird entweder Wi-Fi 6E oder sogar Wi-Fi 7 unterstützen, was so oder so ein Fortschritt wäre. Denn der aktuelle Apple TV 4K der 3. Generation muss noch mit Wi-Fi 6 auskommen. Über den neuen Standard könnten stabilere Internetverbindungen möglich sein. Allein bei diesem Upgrade dürfte es aber natürlich nicht bleiben.

Apple TV 4K der 4. Generation: Eine Gaming-Maschine?

Dank eines neuen Hauptprozessors der A-Serie könnte der nächste Apple TV 4K auch spieletauglicher werden. Freilich wird der Streaming-Player der nächsten Generation dann tvOS 19 alias tvOS 26 als Betriebssystem verwenden. Damit geht auch ein neues Design der Oberfläche einher, das viele transparente Elemente im Glas-Look verwenden. Apple hat diesen Schachzug „Liquid Glass“ getauft, die Community hat das Ganze aber auch schon mit Windows Vista verglichen.

tvOS 26 setzt ausgiebig auf Transparenzeffekte.
tvOS 26 setzt ausgiebig auf Transparenzeffekte. | Bild: Apple

Am Ende muss man abwarten, denn Apple schweigt offiziell noch zu einem möglichen Apple TV 4K der nächsten Generation. Aktuell sieht es aber stark danach aus, als würde da in diesem Jahr noch etwas kommen.

TCL C7K im Test: Dieser 4K Mini LED Fernseher ist der Preis-Leistungs-Tipp 2025

Bei uns im Test: Der TCL C7K 4K QD-Mini-LED-TV, sowie dessen Schwester-Modell Q7C, der mit einem matten Display ausgestattet ist. Sind wir beim TCL C7K / Q7C auf DEN Preis-Leistungs-Tipp 2025 gestoßen? Alles Weitere in unserer Review:

Update: Seit Ende Oktober 2025 wurden die Preise für die C7K 4K QD-Mini-LED-Fernseher teils deutlich reduziert! Die 50 Zoll-Variante kostet derzeit nur 499 Euro, für einen 65-Zöller zahlt man lediglich 699 Euro. Gemessen an der Ausstattung und der Bildqualität ein absoluter Kauftipp! Besucht gleich unseren Preisvergleich, um euch eines der begehrten Modelle zu sichern!

Einleitung (TL;DR)

Die Einleitung zum Test des TCL C7K sowie Q7C haben wir als Letztes verfasst – obwohl diese am Anfang der Review steht. Denn da wir wissen, wie umfänglich dieser Test ist, haben wir uns etwas Neues ausgedacht. Jeder Abschnitt beginnt mit einer „TL;DR“-Box (Too long; didn’t read – Deutsch: Zu lang – habe ich nicht gelesen). Diese fasst in 2-4 Sätzen das Wichtigste aus der jeweiligen Sektion zusammen und spart euch damit Zeit. Ihr beabsichtigt, euch bis ins letzte Detail reinzulesen? Dann überspringt gerne die „TL;DR“-Box oder nutzt diese als Zusatzinfo bzw. Auffrischung und folgt dem Fließtext. Wir freuen uns sehr, euch unseren Test präsentieren zu können und hoffen, ihr habt viel Spaß beim Lesen:

Testvideo

Wer nicht so viel Zeit hat oder gerade keine Lust, sich unsere XXL-Review bis ins letzte Detail durchzulesen, für den haben wir jetzt auch ein Testvideo online gestellt, welches versucht, die wichtigsten Punkte des Tests wiederzugeben. Auf jeden Fall seht ihr den C7K im Video mehrfach in Aktion:

Unterschied TCL C7K und Q7C

TL;DR
C7K = glänzendes Panel, Q7C = mattes Panel, Technik ansonsten identisch. Nur C7K bietet eine 115-Zoll-XXL-Variante. Q7C breit im Onlinehandel erhältlich, C7K primär über ausgewählte Shops wie Amazon oder Otto.

Einige haben vielleicht schon seit Längerem den TCL C7K oder das Schwestergerät Q7C ins Auge gefasst. Ihr wisst jedoch nicht, inwieweit sich die beiden Modellreihen unterscheiden. Im Prinzip gibt es nur drei Unterschiede zwischen den Serien, von denen zwei eure Kaufentscheidung nicht wirklich beeinflussen dürften:

Die wichtigste und markanteste Neuerung betrifft die Oberflächenbeschaffenheit des Panels. Während der TCL C7K mit einem glatten/spiegelnden Panel ausgestattet ist, verfügt der TCL Q7C über ein mattes Panel, welches ähnlich viel Umgebungslicht reflektiert, jedoch die Reflexionen nicht so detailliert darstellt, was im laufenden Betrieb weniger stören dürfte. Ansonsten sind die beiden Serien absolut baugleich und liefern dem Kunden die gleiche audiovisuelle Qualität und Ausstattung.

Ob ihr den TCL C7K oder Q7C bevorzugt, ist dann doch eher persönliches Gusto. Kein der der beiden TVs übertrifft den anderen deutlich, nur weil er ein glänzendes oder mattes Display besitzt.
Ob ihr den TCL C7K oder Q7C bevorzugt, ist dann doch eher persönliches Gusto. Kein der der beiden TVs übertrifft den anderen deutlich, nur weil er ein glänzendes oder mattes Display besitzt.

Beide Modellreihen sind zudem in den beliebtesten Größen mit 50, 55, 65, 75, 85 und 98 Zoll erhältlich. Der TCL C7K erscheint zusätzlich in einer XXL-Sondergröße mit 115 Zoll (292 cm). Diese Variante mit fast drei Metern Displaydiagonale fehlt leider beim Q7C. Zudem werden die zwei Modellreihen über unterschiedliche Vertriebswege in den Handel gebracht. Während der Q7C bei fast allen namhaften Onlinehändlern zu finden ist, kann der TCL Q7C nur über bestimmte Vertriebskanäle (z.B. Amazon.de oder Otto.de) bestellt werden. Das waren auch schon alle Unterschiede. Nochmal in Kürze: Panel in glänzend (C7K) oder matt (Q7C), 115-Zoll-Variante nur beim C7K und unterschiedliche Vertriebswege.

Unsere nachfolgenden Erfahrungen und Messungen können somit auf beide Modelle übertragen werden! Sollte uns im Laufe des Tests noch ein Unterschied auffallen, werden wir diesen im Text erwähnen. 

Design und Inbetriebnahme

TCL orientiert sich beim Design an Modellen die einen weitaus höheren Kaufpreis besitzen.
TCL orientiert sich beim Design an Modellen die einen weitaus höheren Kaufpreis besitzen.
TL;DR
Schlanker Rahmen mit Metall-Look wirkt edel, besteht aber aus Kunststoff. Leichter Kunststoff-Standfuß greift Design auf, bleibt stabil und erleichtert das Umstellen. Rückseite mit Muster und zwei integrierten Subwoofern sieht aufgeräumt aus, alle Anschlüsse praktischerweise rechtsseitig. Insgesamt hochwertiger Eindruck, ohne High-End-Preis.
Ein schicker Metallrahmen fängt das Display ein und liefert einen hochwertigen Akzent
Ein schicker Metallrahmen fängt das Display ein und liefert einen hochwertigen Akzent

Auf den ersten Blick vermittelt der C7K einen fast schon luxuriösen Eindruck: Ein ultraflacher Displayrahmen fasst das Panel ein, an der Front schließt ein feiner Metall-Akzent den Look ab. Erst bei genauerem Hinsehen oder einem kurzen „Klopftest“ entpuppt sich das Finish als geschickt kaschierter Kunststoff. Dieser Kunstgriff lässt den Fernseher nach Premium-Alu aussehen, ohne dessen Preisschild mitzubringen – optisch also ein klarer Gewinn, denn von vorn ist der Material­mix absolut stimmig.

Die Rückseite ist mit einer Kunststoffabdeckung mit Muster bedeckt. Kein visuelles Highlight, dafür wiegt der TCL C7K nicht allzu viel.
Die Rückseite ist mit einer Kunststoffabdeckung mit Muster bedeckt. Kein visuelles Highlight, dafür wiegt der TCL C7K nicht allzu viel.

Auch der Standfuß greift das Metall-Thema auf, besteht aber ebenfalls größtenteils aus Kunststoff. Praktischer Nebeneffekt: Mit deutlich weniger Gewicht als die massiven Sechs-Kilogramm-Füße mancher Konkurrenten bleibt der C7K stabil, lässt sich aber leichter aufstellen oder im Wohnzimmer verschieben. Unsicheren Stand konnten wir trotz der Leichtbauweise nicht feststellen.

Der Standfuß wirkt ebenfalls wertig, obwohl dieser zu 80% aus Kunststoff gefertig ist.
Der Standfuß wirkt ebenfalls wertig, obwohl dieser zu 80% aus Kunststoff gefertig ist.

Die Rückseite macht ebenfalls eine ordentliche Figur. Ein ins Chassis eingeprägtes Muster lockert die große Fläche auf, und die beiden integrierten Subwoofer sorgen für einen kleinen Eyecatcher, ohne beim Wand­montieren aufzutragen. Alle Anschlüsse hat TCL auf die rechte Geräteseite gelegt – funktional zwar unspektakulär, dafür beim Setup gut erreichbar. Insgesamt kombiniert der C7K clever kaschierte Kunststoffteile mit schlanken Metallakzenten und bleibt so preisbewusst, ohne bei der Anmutung Kompromisse zu machen.

Ausstattung und Anschlüsse

TL;DR
C7K-Serie von 50 Zoll bis 115 Zoll: je größer, desto mehr Dimming-Zonen (336 – 2880), bis 3000 nits Helligkeit und 4K-Bildraten bis 144 Hz (Full HD bis 288 Hz). 65 Zoll-Modell im Test: 1008 Zonen, 2600 nits, 144 Hz/4K. QD-Mini-LED mit AiPQ-Prozessor, HDR-Formate HLG, HDR10(+), Dolby Vision IQ. Anschlüsse: 2× HDMI 2.1 (48 Gbit/s, eARC) + 2× HDMI 2.0, Triple-Tuner, USB 3.0, S/PDIF, CI+, LAN; drahtlos BT 5.4 & WiFi 5. Rundum modern bestückt – nur sehr alte Ports fehlen.

Die 65 Zoll-Variante des TCL C7K, die wir für unseren Test zur Verfügung gestellt bekommen haben, ist bereits bestens ausgestattet für Fernsehen, Filme, Streaming und Gaming. Bei der Größenauswahl der C7K-Serie kann der Kunde zudem auf ein Modell mit 50, 55, 75, 85, 98 und 115 Zoll zurückgreifen. Abhängig von der Zollgröße ist auch die Anzahl der Dimming-Zonen, die maximale Helligkeit und die maximale Bildwiederholungsrate bei der Wiedergabe von 4K- und Full-HD-Inhalten. Wir haben euch eine einfache Übersicht erstellt, damit ihr schnell das für euch optimale Modell identifizieren könnt:

TCL C7K / Q7C Größe
Zoll / CM
Dimming-Zonen Max. Helligkeit
(nits)
Max. FPS
(4K / Full-HD)
50C7K / 50Q7C 50 / 127 336 2.000 144Hz / 144Hz
55C7K / 55Q7C 55 / 139 720 2.600 144Hz / 240Hz
65C7K / 65Q7C 65 / 165 1008 2.600 144Hz / 288Hz
75C7K / 75Q7C 75 / 190 1248 3.000 144Hz / 288Hz
85C7K / 85Q7C 85 / 215 1568 3.000 144Hz / 288Hz
98C7K / 98Q7C 98 / 249 2024 3.000 144Hz / 288Hz
115C7K / — 115 / 292 2880 3.000 144Hz / 288Hz

Weitere Unterschiede gibt es eigentlich nicht zwischen den Zollgrößen, bis natürlich auf die Maße und das Gewicht, was jedem klar sein dürfte. Wer sich nicht sicher ist, welche TV-zu welchem Sitzabstand passt, dem empfehlen wir unser Special!

Zurück zum TCL C7K: Wer sich für diesen TV entscheidet, erhält einen Mini-LED-TV mit Quantum-Dot-Farbfilter und der typischen 4K Ultra HD-Auflösung von 3.840 x 2.160 Bildpunkten. Die Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung ist in mehrere Zonen unterteilt, von denen sich jede Zone aus mehreren Mini-LEDs der neuesten Generation zusammensetzt. Die maximale Bildwiederholungsrate beträgt 120Hz bzw. 144Hz bei 4K-Inhalten, für Gaming in Full-HD sind sogar bis zu 288Hz drin.

Bei der HDR-Darstellung kommt uns die hohe Maximalhelligkeit des TCL C7K zugute.  Inhalte mit erweitertem Dynamikumfang (HDR) kommen dank der guten Ansteuerung des Panels, dem breiten Kontrast und der guten Farbdarstellung erst richtig gut zur Geltung. Dabei unterstützt der 4K QD-Mini-LED-TV alle relevanten HDR-Standards inkl. HLG, HDR10, HDR10+ und Dolby Vision IQ. Letzteres passt die Helligkeit und Farbtemperatur der Darstellung in Abhängigkeit zur Umgebungshelligkeit an. Der neue AiQP-Prozessor von TCL unterstützt das Display bei der bestmöglichen Interpretation der Signalquellen und bereitet Inhalte mit niedriger Qualität so auf, dass diese auf jeder Zollgröße des C7K perfekt dargestellt werden können.

Die Anschlüsse auf der Rückseite des TCL C7K inkl. HDMI 2.1, Triple-Tuner, Ethernet uvm.
Die Anschlüsse auf der Rückseite des TCL C7K inkl. HDMI 2.1, Triple-Tuner, Ethernet uvm.

Drahtlose Verbindungsmöglichkeiten und mehrere Anschlüsse liefern dem Nutzer genug Optionen, um Bild- und Toninformationen auf den Fernseher zu übertragen. Die physischen Anschlüsse befinden sich allesamt auf der Rückseite des Fernsehers nach rechts ausgerichtet wieder. Da hätten wir einen Triple-Tuner für lineares Fernsehen mit Antenne, Kabel und Satellit in der einfachen Ausführung, also ohne Twin-Konzept. Darauf folgen zwei HDMI 2.1-Anschlüsse mit 48 Gbit/s-Bandbreite sowie zwei zusätzliche HDMI 2.0-Ports (18 Gbit/s). Diese sollten die meisten Nutzungsszenarien bestens abdecken können. Einer der HDMI 2.1-Anschlüsse unterstützt übrigens eARC (Enhanced Audio Return Channel), an dem z.B. Audiosignale mit Dolby Atmos oder DTS:X an eine Soundanlage/Soundbar zurückgeführt werden können. Weitere HDMI-Standardsfeatures wie ALLM, VRR oder CEC sind ebenfalls mit an Bord.

Weiter finden wir noch einen digitalen Audio-Ausgang (S/Pdif), einen CI+-Slot, einen Ethernet-Port (100 Mbit/s) und einen USB 3.0-Anschluss am TCL C7K wieder. Damit deckt der Fernseher auf jeden Fall den Branchenstandard ab, man merkt jedoch, dass die Anzahl der Anschlussmöglichkeiten etwas zurückgeht, meist auf Kosten älterer Anschlüsse wie z.B. einen Audio-Eingang mit Klinkenstecker für Kopfhörer. Für die drahtlose Kommunikation mit Peripheriegeräten, der Fernbedienung oder dem Internet steht zudem Bluetooth 5.4 und WiFi 5 bereit. Letzteres hat uns im Rahmen unseres Tests eigentlich nie im Stich gelassen, obwohl der Router doch einige „Wände“ entfernt steht. Nochmals alle Anschlussmöglichkeiten aufgezählt:

  • Triple Tuner (Antenne / Kabel / Satellit)
  • 2x HDMI 2.1 mit 48 Gbit/s (einer mit eARC)
  • 2x HDMI 2.0 mit 18 Gbit/s
  • 1x Optisch-digital Audio (S/Pdif)
  • 1x Ethernet/LAN (100 Mbit/s)
  • 1x USB 3.0 (Typ-A)
  • 1x CI+ Slot
  • Bluetooth 5.4
  • WiFi 5 (2.4 GHz / 5 GHz)

Bildqualität des TCL C7K:

Der Filmmaker Mode ist unserer Ansicht nach Plicht beim TCL C7K, vor allem wenn der TV nicht kalibriert wurde.
Der Filmmaker Mode ist unserer Ansicht nach Plicht beim TCL C7K, vor allem wenn der TV nicht kalibriert wurde.
TL;DR
Crystal Glow-HVA-Panel kombiniert VA-Kontrast mit besseren Blickwinkeln, matte Q7C-Variante reduziert Spiegelungen zusätzlich. Gemessene Spitzenhelligkeit rund 2000 nits – ausreichend für kräftige HDR-Highlights. 1008 Mini-LED-Dimming-Zonen liefern >8000:1 Kontrast, Blooming bleibt dezent. Ab Werk solide Farben (90 % DCI-P3, SDR-Note 2-), HDR jedoch zu kühl – nach Kalibrierung klare Note 2 und fast ideale EOTF-Kurve. Flüssige 24p-Wiedergabe, Zwischenbild­berechnung optional mit leichten Artefakten. Gleichmäßige Ausleuchtung ohne DSE: insgesamt helles, kontrastreiches und farbtreues Bild nach HDR-Feinjustierung.

Der neue TCL C7K setzt auf ein LCD-VA-Panel in Crystal Glow-HVA-Technologie. Diese Panel-Generation verbindet die hohe Kontrastleistung klassischer VA-Technik mit spürbar verbesserten Blickwinkeln: Erst bei extrem schräger Sitzposition nimmt der Kontrast ab, Farben bleiben jedoch überraschend stabil – ein Fortschritt, den TCL seiner Mini-LED-Generation 2025 mit noch geringerem Abstand zu den Filterschichten zuschreibt. Die Oberfläche gibt es in einer leicht glänzenden (C7K) sowie in einer stärker mattierten Variante (Q7C). Gerade Letztere streut einfallendes Licht besser und hilft, Spiegelungen im Wohnzimmer zu entschärfen.

4K-Material mit HDR zeigt auf Anhieb, zu was der TCL C7K 4K Mini LED TV fähig ist.
4K-Material mit HDR zeigt auf Anhieb, zu was der TCL C7K 4K Mini LED TV fähig ist.

Bei der Leuchtkraft bleibt TCLs Marketing­slogan „HDR 2.600 nits“ ambitioniert. In unserem Test im 10-Prozent-Fenster erreichten wir maximal 2.000 nits, mit leichten Schwankungen (zwischen 1.900 – 2.000 nits), welches ggf. auf die Wärmeverteilung des Displays zurückzuführen ist. Diese Differenz kann gemessen werden, im Filmalltag fällt diese minimale Schwankung von ca. 5% nicht ins Gewicht. Zudem tritt diese Schwankung nur bei der Maximalhelligkeit auf. Wichtig ist zudem, dass die Helligkeit gut ausreicht, um die Spitzenlichter bei HDR-Inhalten überzeugend darzustellen.

Das lokale Dimming arbeitet dank flotter Ansteuerung der 1.008 Dimming-Zonen (beim 65-Zöller) sehr präzise. Kontrastwerte von über 8000:1 im Checkerboard-Test unterstreichen das. Der negative Bildeffekt des Bloomings wird damit zwar nicht völlig eliminiert, was sich z.B. bei weißen Schriften auf dunklem Hintergrund zeigt, doch bleibt es insgesamt dezenter als bei vergleichbaren Vorjahres­modellen und verschwindet in normal beleuchteten Räumen fast vollständig. TCL hat übrigens die Anzahl der Dimming-Zonen so an die Displaydiagonalen angepasst, damit die Fernseher in dieser Disziplin immer die gleiche Performance abliefern.

Farbenfroh und Kontrastreich mit viel Potenzial auf der Strecke. Eine gute Kalibrierung kann noch viel aus dem C7K holen.
Farbenfroh und Kontrastreich mit viel Potenzial auf der Strecke. Eine gute Kalibrierung kann noch viel aus dem C7K holen.

Farben liefert das Gerät ab Werk solide: Rund 90 % des DCI-P3-Farbraums deckt das Panel ab, und die Verteilung zwischen Rot, Grün und Blau zeigt nur minimale Überschneidungen. In SDR attestieren wir der Werks­einstellung eine Schulnote 2-, mit wenigen Handgriffen (siehe unser separater Kalibrierungs­leitfaden) lässt sich problemlos eine 2+ erzielen. Bei HDR sollte man unbedingt nachjustieren: Standardmäßig wirkt das Bild zu kühl, Blautöne dominieren, und signifikante Farbfehler drücken die Wertung auf eine 4. Nach Kalibrierung rückt das Gerät auf eine gute 2 vor – einzig die korrekte Abstimmung der Blautöne erfordert etwas Geduld. Die EOTF-Kurve folgt dann über etwa 95 % ihres Verlaufs der Idealvorgabe, mit nur leichten Abweichungen im oberen Helligkeitsbereich.

Auch bei Szenen mit viel Bewegung macht der C7K eine sehr gute Figur. Mit aktivierter „Motion Clarity“-Option (Stärke 0) spielt er 24p-Material ohne Ruckler ab, bei schneller Action kann jedoch ein leichtes, technologiebedingtes Mikro-Stottern auftreten, weil die Pixelreaktionszeit inzwischen extrem kurz ist. Wem der klassische Film­look nicht reicht, der kann die Zwischenbild­berechnung zuschalten – bei langsamerem Content angenehm glatt, bei hektischen Szenen aber mit gelegentlichen Artefakten und Halo-Konturen.

Großartige Kontraste und das Blooming bleibt dank der hohen Anzahl der Dimming-Zonen eine Randerscheinung
Großartige Kontraste und das Blooming bleibt dank der hohen Anzahl der Dimming-Zonen eine Randerscheinung

Positiv abgerundet wird der Bildeindruck durch eine homogene Panel­ausleuchtung ohne sichtbaren Dirty-Screen-Effect (DES). Unterm Strich bietet der TCL C7K damit ein beeindruckend helles, kontrastreiches und farbtreues Bild, das nach einer kurzen HDR-Feinjustage auch anspruchsvolle Zuschauer überzeugen dürfte.

Audioqualität: Bang & Olufsen, Dolby Atmos & DTS:X

Bang & Olufsen sind verantwortlich für das Audio-Tuning des TCL C7K. Ob es ohne deren Hilfe viel anders klingen würde, bezweifen wir jedoch
Bang & Olufsen sind verantwortlich für das Audio-Tuning des TCL C7K. Ob es ohne deren Hilfe viel anders klingen würde, bezweifen wir jedoch
TL;DR
Trotz 60-W-2.1-System, Mini-Subwoofern und Bang-&-Olufsen-Branding liefert der TCL C7K nur mittelmäßigen Klang: unterhalb von 100 Hz fehlt Druck, die Maximallautstärke liegt bei etwa 80 dB. Dialoge klingen sauber, Bass jedoch flach – eine Soundbar oder Kopfhörer sind empfehlenswert. Positiv: volle Unterstützung für Dolby Atmos, DTS:X, IMAX Enhanced und LPCM 7.1 sowie ein übersichtliches Audio-Menü für Feintuning.

Auf dem Papier besitzt der TCL C7K alles, um einen hervorragenden Out-of-the-box-Sound abzuliefern. Ein 60 Watt-Soundsystem im 2.1-Kanal-Sound wird von zwei kleinen, auf der Rückseite befindlichen Subwoofern unterstützt, um auch niedrige Frequenzen abzudecken. Zudem prangert das „Bang & Olufsen„-Logo auf dem Rahmen des Fernsehers, was ebenfalls einem Qualitätsversprechen nahekommt. Zuletzt bekommt der Kunde den vollumfänglichen Support aller geläufigen Audioformate inkl. Dolby Atmos, DTS:X und IMAX Enhanced. LPCM Bitstream wird zudem bis 7.1-Surround-Sound unterstützt.

Gut zu erkennen, die zwei "Subwoofer" auf der Rückseite des TCL C7K
Gut zu erkennen, die zwei „Subwoofer“ auf der Rückseite des TCL C7K

Wie angemerkt, auf dem Papier alles toll, bei der täglichen Nutzung zeigt sich dann jedoch sehr schnell, dass wir es hier nur mit einem mittelmäßigen Soundsystem zu tun haben. Die nach unten abstrahlenden Reflexions-Lautsprecher und die Mini-Subwoofer schaffen es nicht, den Raum zum Beben zu bringen und erst beim Frequenzbereich über 100Hz kann der TCL C7K „mitreden“. Darüber klingt es jedoch recht sauber, sodass Dialoge und Effekte gut rüberkommen. Die Maximallautstärke ist mit ca. 80dB absolut ausreichend, jedoch kommt im Bassbereich nicht viel an.

Es ist absolut kein Beinbruch, dass der TCL C7K keine perfekte Klangdarstellung bietet, das schaffen wirklich nur wenige Fernsehgeräte. Und was den Bassbereich anbelangt, da gibt es praktisch kein Mitbewerbergerät, welches hier vollends überzeugen könnte. Der TV verlangt, wie auch sein Mitstreiter, einfach nach einer schicken Soundbar (oder Kopfhörer), damit das Klangniveau mit der Bilddarstellung gleichziehen kann. Man darf nochmals positiv die Unterstützung der DTS-Soundformate inkl. DTS:X erwähnen, was Premium-Hersteller wie Samsung oder LG nicht bieten. Zudem ein gut aufgeräumtes Menü für die Audioeinstellungen mit zusätzlichen Möglichkeiten zur Optimierung.

Gaming: Reaktionsschnell mit bis zu 288Hz

Gaming-Details werden direkt beim Start des Spiels vom Game Master 3.0 eingeblendet
Gaming-Details werden direkt beim Start des Spiels vom Game Master 3.0 eingeblendet
TL;DR
Der TCL C7K ist ein echter Gaming-Allrounder: zwei HDMI 2.1-Ports liefern 4K bei 120 / 144 Hz, per DLG sogar 288 Hz in Full HD. Input-Lag liegt bei unter 4 ms (240 Hz) bzw. 5 ms (120 / 144 Hz) – Spitzenwerte für Fernseher. ALLM, HDMI-VRR, AMD FreeSync Premium Pro und inoffiziell auch Nvidia G-Sync sorgen für ruckelfreies Gameplay. Das Game-Master-3.0-Menü bietet Extras wie Crosshair, Shadow-Boost, Lupen-Funktion und HGiG-Option, HDR10 und Dolby Vision laufen bis 120 Hz. Kurz: volle Gaming-Ausstattung zum fairen Preis.

Wer gerne Zeit an der Konsole oder PC verbringt, findet im TCL C7K vielleicht seinen neuen „Gaming-Monitor“. Das Modell hat die Zockergemeinde voll im Fokus, was man an der üppigen Ausstattung und guter Performance erkennt. Zwei vollwertige HDMI 2.1-Anschlüsse unterstützen 4K-Videosignale mit 120Hz und sogar 144Hz (am PC) und wer möchte, kann mittels DLG (Dual-Line Gate) Spiele in Full-HD mit 288Hz über den Bildschirm jagen. Die anderen beiden HDMI-Ports unterstützen zudem 4K-Signale mit bis zu 60Hz – optimal für die erste Nintendo Switch oder ältere Xbox/Playstation-Konsolen.

Das Game Master Schnellmenü liefert nicht nur wertvolle Informationen zur Anzeige, sondern liefert auch viele Einstellungsmöglichkeiten und ein paar "Hacks" für Gamer
Das Game Master Schnellmenü liefert nicht nur wertvolle Informationen zur Anzeige, sondern liefert auch viele Einstellungsmöglichkeiten und ein paar „Hacks“ für Gamer

Wenn ihr eure Konsole mit dem TCL C7K verbindet, wird diese in der Regel automatisch erkannt und der TV schaltet sich und alle in der Wiedergabekette befindlichen Geräte (z.B. eine angeschlossene Soundbar) mittels ALLM (Auto Low Latency Mode) in den Wiedergabemodus für den geringsten Input-Lag. Mit dem Leo Bodnar Input-Lag-Tester konnten wir Werte von unter 4 Sekunden ermitteln, wenn wir 240Hz (mehr geht nicht beim Tester) bekommen wir eine Eingabeverzögerung von etwas unter 4ms präsentiert. Bei geläufigen HFR-Darstellungen (High Frame Rate) mit 120Hz oder 144Hz messen wir um die 5ms. Beides Referenzwerte im TV-Segment. Spiele mit 50/60Hz werden mit 10ms wiedergegeben, was ebenfalls einen Top-Wert darstellt.

Damit durch die hohe Bildwiederholungsrate und etwaige Framerate-Einbrüche nicht zu Bildfehlern führen, unterstützt der TCL C7K HDMI-VRR (Variable Refresh Rate) und AMD FreeSync Premium Pro. Zudem soll sich auch Nvidia G-Sync mit dem 4K Mini-LED-TV nutzen lassen – obwohl nicht offiziell unterstützt. Entsprechende Hinweise finden sich in den einschlägigen Foren.

Gaming ist eine der Königsdisziplinen des TCL C7K und macht richtig Spaß (außer man wird 3 Meter vor dem Ziel von einem blauen Panzer getroffen und wird deshalb nur 2. Platz)
Gaming ist eine der Königsdisziplinen des TCL C7K und macht richtig Spaß (außer man wird 3 Meter vor dem Ziel von einem blauen Panzer getroffen und wird deshalb nur 2. Platz)

Weitere Gaming-Features findet man im Gaming-Schnellmenü, welches TCL als „Game Master 3.0“ bezeichnet. Hier findet ihr nicht nur hilfreiche Angaben und Einstellungsmöglichkeiten, um die Bild- und Tonqualität optimal auf euer Spielerlebnis anzupassen, sondern auch so manchen „Gaming-Hack“ wie eine Lupen-Funktion, eine Anpassung der Schattenhelligkeit, das Einblenden einer Zielhilfe (Crosshair) uvm. Im umfänglichen Gaming-Menü findet man noch weitere Spielereien, aber auch eine Einstellungsmöglichkeit für HGiG (HDR Gaming Interes Group), sollte eure Plattform und/oder Spiel dieses unterstützen. Hier könnt ihr auch die erhöhte Bildwiederholungsrate mit 244/288Hz aktivieren. Weiter können Spielestreams mit HDR10 und Dolby Vision HDR mit bis zu 120Hz dargestellt werden.

Uns fällt eigentlich nichts mehr ein, was ein Gaming-TV noch unterstützen könnte. TCL liefert uns mit dem C7K eine bezahlbare TV-Vollausstattung für anspruchsvolle Gamer, bei der auch im Live-Betrieb keinerlei Zweifel aufkommen. Das reaktionsschnelle Panel liefert seinen Anteil daran, dass die nächste Gaming-Session ein Hit wird. Nochmals alle wichtigen Gaming-Features aufgelistet:

  • 4K-Videosignale mit 30-144Hz
  • Full-HD-Videosignale mit bis zu 288Hz
  • ALLM (Auto Low Latency Mode)
  • HDMI-VRR & AMD FreeSync Premium Pro
  • Nvidia G-Sync kompatibel (nicht offiziell)
  • HGiG
  • HDR10 & Dolby Vision Gaming bis 120Hz
  • Game Master 3.0 (Schnellauswahl-Menü)
  • Niedriger Input-Lag
  • 2x HDMI 2.1 / 2x HDMI 2.0

Bedienung und Google TV OS

Die Erstinstallation des TCL C7K geht flott von der Hand und ist einfach erklärt + illustriert
Die Erstinstallation des TCL C7K geht flott von der Hand und ist einfach erklärt + illustriert
TL;DR
Schnelle, ruckelfreie Bedienung: Google TV (Android 12) läuft auf dem TCL C7K flüssig, Eingaben über die wertig anmutende Kunststoff-Fernbedienung oder per Google Assistant werden prompt umgesetzt. Das UI ist übersichtlich und kann angepasst werden, Werbung bleibt allerdings präsent. Dank Google-Ökosystem volle Streaming-Kompatibilität (Netflix, Disney+, Prime Video, …). Stromverbrauch: ca. 100 W bei SDR-TV, bis ca. 210 W bei HDR-Spitzenhelligkeit oder Gaming.

Nichts nervt mehr als eine ruckelige oder stotternde Bedienung eines smarten Fernsehers. Umso erfreuter waren wir, als wir die Fernbedienung des TCL C7K erstmals in die Hand genommen haben. Die Fernbedienung ist sicherlich nicht die hochwertigste, da diese komplett aus Kunststoff gefertigt ist, die Haptik und die Druckpunkte der Tasten gefallen uns aber sehr gut. Zudem hat es TCL geschafft, der Remote eine gewisse Premium-Optik zu verleihen. Und das Wichtigste: das System reagiert flott auf die Eingaben auf der Fernbedienung. Nicht nur bei der Erstinstallation, auch beim täglichen Betrieb bleibt das System reaktionsschnell und spritzig.

Die Fernbedienung des TCL C7K sieht edel aus, ist jedoch komplett aus Kunststoff. Die Haptik und Druckpunkte der Tasten überzeugen im täglichen Gebrauch!
Die Fernbedienung des TCL C7K sieht edel aus, ist jedoch komplett aus Kunststoff. Die Haptik und Druckpunkte der Tasten überzeugen im täglichen Gebrauch!

Als Betriebssystem setzt TCL erneut auf Android mit der Google TV-Nutzerobefläche (Version 12). Gesteuert wird entweder mit der Fernbedienung oder wir nutzen den Google Assistant, sofern dieser eingerichtet wurde. Ein entsprechendes Mikrofon befindet sich auf der Unterseite des TV-Displays. Dort findet man auch einen Schaltknopf, mit dem sich das Mikrofon ausschalten lässt. Mittig unter dem TCL-Logo gibt es zudem einen Funktionsknopf für die Basis-Befehle, wie Signalquelle wechseln, Lautstärke einstellen oder das Ein-/Ausschalten des Fernsehers. Dieser kommt aber sicher nur zum Einsatz, wenn ihr die Fernbedienung einmal verlegt habt und das Finale von Germanys Next Topmodell bereits läuft.

Die Google TV Nutzeroberfläche reagiert schnell und Einstellungen z.B. für Gaming-Konsolen werden automatisch übernommen + der Signaleingang gewechselt.
Die Google TV Nutzeroberfläche reagiert schnell und Einstellungen z.B. für Gaming-Konsolen werden automatisch übernommen + der Signaleingang gewechselt.

Ansonsten wirkt das Google TV-Betriebssystem aufgeräumt, reaktionsschnell und es gibt genug Einstellungsmöglichkeiten, um die Nutzeroberfläche an die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Nur die Content-Empfehlungen – sprich Werbung – wird man sicherlich nicht los. Dafür bietet Google TV mit seiner weiten Verbreitung im TV-Markt eine sehr gute Kompatibilität für bekannte und beliebte Streamingdienste wie Netflix, Youtube, Prime Video, Disney+, DAZN, Spotify uvm. Zusätzliche Komfort-Funktionen wie Apple AirPlay 2, Google Chromecast, Apple HomeKit usw. runden das Feature-Sammelsurium ab. Zudem stehen unzählige Bedienungshilfen für Menschen mit Beeinträchtigungen beim Sehen oder Hören haben. Für uns gehört Google TV zu den drei besten/beliebtesten TV-Plattformen zusammen mit Tizen OS von Samsung und webOS von LG und so fühlen wir uns auf dem TCL C7K auf jeden Fall wohl.

Eine breite Auswahl von Apps beliebter Anbieter sowie Nischen-Programme sind die große Stärke von Google TV. Hier findet in der Regel jeder etwas.
Eine breite Auswahl von Apps beliebter Anbieter sowie Nischen-Programme sind die große Stärke von Google TV. Hier findet in der Regel jeder etwas.

Zuletzt noch einen Hinweis zum Stromverbrauch. Da dieser doch extrem von dem Nutzungsverhalten bzw. der Auswahl der Inhalte abhängt, ist es schwer für uns hier verlässliche Aussagen für unsere Leser zu formulieren. Man darf nicht vergessen, dass eine gute Bildqualität mit einem so guten Kontrasteindruck und hoher Helligkeit doch etwas an Strom verlangt. Im SDR-Modus bei linearem Fernsehen oder Streaming haben wir ungefähr 100 Watt gemessen. Die Höchstwerte bei gutem HDR-Material und Gaming lagen bei um die 210 Watt, die nur selten übertroffen wurden. Vielleicht hilft euch das etwas, den Verbrauch einzuordnen.

Preisvergleich TLC C7K und Q7C

TCL C7K 50 Zoll55 Zoll65 Zoll75 Zoll85 Zoll98 Zoll115 Zoll
Preis: € 499,00 Bester Preis
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TCL Q7C 50 Zoll55 Zoll65 Zoll75 Zoll85 Zoll98 Zoll
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Testfazit zum TCL C7K: Unverschämt gut – unverschämt günstig!

Der TCL C7K überzeugt mit einem Preis-Leistungs-Verhältnis, das wir ohne Zögern mit 10 von 10 Punkten bewerten würden. Obwohl er sich preislich noch im mittleren Ausstattungssegment bewegt, kratzt seine üppige Technik bereits an der High-End-Klasse: Sämtliche wichtigen HDR-Formate, HDMI 2.1 mit ALLM und VRR, dazu ein exklusiver 288-Hz-Modus in Full HD für kompetitive Gamer – an Features mangelt es beim C7K und seinem Brudermodell Q7C definitiv nicht.

Dank Google TV sind alle relevanten Streaming-Dienste sofort einsatzbereit, Updates kommen direkt von Google, und das Setup gelingt in wenigen Minuten. Kurz gesagt: Der C7K bietet ein Rundum-Sorglos-Paket, das selbst Marken mit deutlich höherem Bekanntheitsgrad in Deutschland ins Schwitzen bringt. Wir sind bereits gespannt, wie weit die größeren Modelle der C-Serie die Messlatte noch nach oben schieben, doch schon jetzt gilt: Wer einen leistungsstarken Allround-Fernseher mit fairem Preis sucht, macht mit dem TCL C7K alles richtig.

  •  Sehr guter Kontrast und Schwarzwert.
  • Gute Bewegungsschärfe.
  • Gute Farbdarstellung, vor allem bei HDR (wenn kalibriert).
  • HDMI 2.1-Vollausstattung mit optionalem 1080p@288hz Bildmodus.
  • Heller und gut voreingestellter SDR-Bildmodus.
  • Gaming-Vollausstattung inkl. AMD FreeSync Premium Pro. Selbst Nvidia G-Sync funktioniert (nicht offiziell).
  • Audo-Vollausstattung mit Dolby Atmos und DTS-Sound inkl. DTS:X.
  • Top Preis-Leistung.
  • Gute Entspiegelung und Blickwinkel.
  • Gehäuse und Design doch sehr Plastik-lastig.
  • Nur ein USB-Anschluss.
  • Nur zwei HDMI 2.1-Anschlüsse (+ 2x HDMI 2.0)
  • Schlechte HDR-Kalibrierung ab Werk.
  • Leichtes Blooming ist immer noch vorhanden.

KEF stellt Nobel-Soundbar mit HiFi-Klang und breiter 3D-Audio-Unterstützung vor

KEF bringt in Deutschland seine neue Soundbar XIO auf den Markt. Die soll HiFi-Klang ins Heimkino bringen. Das hat allerdings auch seinen Preis.

So kostet die KEF XIO stolze 2.299 Euro. Dabei sind im Lieferumfang weder ein kabelloser Subwoofer noch Rear-Lautsprecher enthalten. Das ist schon eine Hausnummer, bedenkt man, dass ihr z. B. aktuelle Soundbar-Flaggschiffe von Samsung, inklusive Sub und Surround-Speaker, für gut die Hälfte des Preises bekommt. Immerhin: Für 169 Euro könnt ihr euch den Empfänger KW2 RX nachkaufen, der erlaubt es dann, kabellos einen externen Subwoofer nachzurüsten. Ansonsten bleibt als Alternative der kabelgebundene Anschluss eines Subs per Cinch.

KEF XIO legt in Sachen 3D-Sound ordentlich los

Die KEF XIO bietet euch dabei in Sachen 3D-Sound eine besonders breite Unterstützung. Denn neben Dolby Atmos und DTS:X hat die Soundbar auch noch Support für Sonys proprietäres Format 360 Reality Audio im Gepäck. Der Klangriegel setzt auf einen 5.1.2-Aufbau. Somit bietet die Soundbar im Endeffekt fünf Hauptkanäle, einen integrierten Subwoofer und zwei Upfiring-Treiber. Damit der Sound unabhängig von der Aufstellung passt, kommt die Kalibrierungslösung Intelligent Placement Technology (IPT) zum Einsatz.

KEF bringt mit der XIO eine neue Luxus-Soundbar auf den Markt.
KEF bringt mit der XIO eine neue Luxus-Soundbar auf den Markt.

Es besteht an der KEF XIO auf Wunsch auch direkter Zugriff auf Streaming-Dienste wie Tidal, Amazon Music, Qobuz, Deezer und mehr. So verwendet der britische Hersteller hier seine bereits bekannte Plattform W2 Wireless als Grundlage. Über die Begleit-App KEF Connect wiederum könnt ihr etwa einen Equalizer zur Klanganpassung verwenden oder aus verschiedenen Modi auswählen. Darunter sind Wiedergabemodi wie ein Nachtmodus mit reduzierter Dynamik oder ein Dialogmodus, der die Stimmen anhebt.

KEF XIO soll auch mit der Haptik punkten

Alternativ lässt sich die KEF XIO freilich auch über die im Lieferumfang enthaltene Fernbedienung steuern. Zu den weiteren Anschlussmöglichkeiten der Soundbar zählen noch HDMI mit eARC und Optical. Dabei will der Klangriegel auch mit dem Design auf sich aufmerksam machen. Denn man verwendet eine Oberplatte aus Aluminium und Stoff mit Spritzwasserschutz.

Die KEF XIO kostet 2.299 Euro.
Die KEF XIO kostet 2.299 Euro.

In Deutschland ist die KEF XIO ab sofort in den beiden Farbvarianten Slate Black und Silver Grey erhältlich. Zunächst können exklusiv myKEF-Mitglieder zuschlagen. Ab 17. Juli 2025 startet dann der breite Verkauf für alle.

Bis zu 51 Prozent Rabatt auf den Amazon Fire TV Stick 4K und Fire TV Stick 4K MAX (Prime Day)

Endlich können wir den Amazon Fire TV Stick 4K und Fire TV Stick 4K MAX mit großem Preisvorteil willkommen heißen. Die beliebten Streaming-Player stehen aktuell mit bis zu 51 Prozent Rabatt zum Kauf bereit. Zudem gibt es noch viele weitere Fire TV-Geräte mit bis zu 59 Prozent Rabatt! 

Nach einem langen Verkaufsverbot wurden die beliebten Fire TV Streaming-Player endlich wieder ins Angebot von Amazon aufgenommen. Was und jedoch gefehlt hat, war eine große Rabattierung, damit man mit gutem Gewissen zugreifen kann. Und Amazon kommt diesem Wunsch mit den Prime Day Angeboten endlich nach! Die Preise für die Modelle wurden um bis zu 51 Prozent reduziert (gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung). Hoch im Kurs steht derzeit der Amazon Fire TV Stick 4K für 33,99 Euro (-51%) sowie die MAX-Variante mit zusätzlichem Speicherplatz, schnellerem WiFi 6E und erweiterter Fernbedienung für 47,99 Euro (-40%):

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Die beliebten Fire TV Media-Player können nach einer langen Verkaufspause endlich wieder mit satten Rabatten geordert werden!
Die beliebten Fire TV Media-Player können nach einer langen Verkaufspause endlich wieder mit satten Rabatten geordert werden!

Ebenfalls sehr beliebt ist die überarbeitete Variante (neuste Generation) des Amazon Fire TV Cube. Das Modell ist der derzeit leistungsstärkste Fire TV und liefert nicht nur hervorragende Streaming-Funktionalitäten, sondern ersetzt mit seinem integrierten Lautsprecher und Mikrofonen auch ein Echo-Gerät mit integrierter Alexa-Sprachsteuerung. Wer den Sprachassistenten oft und gerne nutzt und diesen schon umfänglich in sein Smart Home integriert hat, sollte sich diese Variante einmal näher ansehen!

Amazon hat auch ein Special zum Prime Day ins Leben gerufen, in dem alle „hauseigenen“ Geräte der Marken „Echo“, „Echo Show“, „Fire HD“, „Fire TV“, „Amazon Kindle“, „Ring“, „Blink“, „Amazon eero“ usw. aufgelistet werden. Sehr praktisch: wenn das Kontingent der Angebote stark begrenzt ist, seht ihr auf einen Blick, wie viel Prozent des Kontingents bereits eingelöst wurde. Vielleicht wollt ihr euch einmal im „Amazon Echo, Fire TV & Co.“-Special umsehen:

<strong>Hier klicken!</strong> Alle Amazon-Geräte und Zubehör! Hier klicken! Alle Amazon-Geräte und Zubehör! <strong>Hier klicken!</strong> Alle Angebote zum Amazon Prime Day! Hier klicken! Alle Angebote zum Amazon Prime Day!

Diese und weitere Angebote zum Amazon Prime Day 2025 findest du hier:

 

GEEKOM: Mini PCs mit satten Rabatten zum Amazon Prime Day 2025 günstig kaufen!

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Die beliebten Mini PCs der Elektronikherstellers Geekom werden zum Amazon Prime Day mit bis zu 28 Prozent Rabatt angeboten. Wer ein Upgrade fürs Büro oder Heim-PC-Setup sucht, der sollte jetzt zuschlagen! Wir haben alle Rabatte und Preise für euch übersichtlich aufgelistet!

Einerseits ist eine umfängliche Rabattaktion großartig, um den eigenen Geldbeutel zu schonen und mit einem guten Gewissen einkaufen zu können. Jedoch muss man sich erst mal durch die „Qual der Wahl“ kämpfen, bis man das für sich richtige Modell herausgepickt hat. Da stellt sich die Frage, gleich einen High-Performance-Mini-PC wie den Geekom GT1 Mega oder reicht uns eine kompakte und effiziente Variante wie der Geekom Air12 Lite, der für reguläre Büroarbeit, Medienwiedergabe und Internetsurfen absolut ausreicht? Wir lassen euch nicht im Stich und liefern euch eine kleine Leistungseinschätzung sowie eine nach Preisen geordnete Liste aller von Geekom zum Prime Day 2025 angebotene Mini PCs. Lets Go!

Starten wir mit einem Direktlink zum Geekom-Special auf Amazon.de. Wer sich lieber selbst durch die Angebote wühlen möchte, kann dies mit folgender Weiterleitung gerne machen:

<strong>Hier klicken!</strong> Geekom Mini-PCs mit über 20% Rabatt zum Prime Day 2025 Hier klicken! Geekom Mini-PCs mit über 20% Rabatt zum Prime Day 2025

Für alle anderen haben wir alle preisreduzierten Geekom Mini PCs in einer Liste übersichtlich nach Rabatt und Endpreisen geordnet. Dazu noch die verwendeten Prozessoren und die Konfiguration aus Arbeitsspeicher und lokalem Speicher:

Geekom Mini-PC-Angebote (Prime Day 2025) geordnet nach Preis:

Klickt auf den Namen des Geekom Mini-PCs um direkt zum Angebot auf Amazon.de zu gelangen!

Name CPU Ram+Speicher UVP Aktionspreis Rabatt in %
Air12 lite Intel N150 8+256GB 239 € 170.04 € 28%
Air12 lite Intel N150 16+512 229 € 194.65 € 15%
A5 AMD R5-7430U 16+512 389 € 279.65 € 28%
A5 AMD R7-5825U 16+512 431 € 366.35 € 15%
Mini IT12-i5 Intel i5-12450H 16+512 469 € 398.65 € 15%
Mini IT12-i7 Intel i7-1280P 16+512 479 € 407.15 € 15%
A6 AMD R7-6800H 32+1TB 549 € 466.65 € 15%
XT12 Pro Intel i9-12900HK 32+1TB 599 € 509.15 € 15%
Mini IT12-i7 Intel i7-1280P 32+1TB 659 € 521.55 € 21%
Mini IT12-i9 Intel i9-12900HK 32+1TB 699 € 594.15 € 15%
A8-R7 AMD R7-8745HS 32+1TB 699 € 594.15 € 15%
Mini IT13-i9 Intel i9-13900HK 32+1TB 799 € 629.16 € 16%
IT1 MEGA Intel U5125H 32+1TB 839 € 636.55 € 24%
XT13 Pro Intel i9-13900HK 32+1TB 749 € 636.65 € 15%
GT1 Mega  Intel U5-125H 32+1TB 799 € 664.05 € 15%
Mini IT13-i9 Intel i9-13900HK 32+2TB 849 € 721.65 € 15%
A8-R9 AMD R9-8945HS 32+2TB 899 € 764.15 € 15%
A8 Max AMD R7-8745HS 32+1TB 849 € 799.00 € 5.00%
A8 Max AMD R9-8945HS 32+2TB 999 € 849.15 € 15%
IT1 MEGA Intel U9185H 32+2TB 999 € 849.15 € 15%
GT1 Mega Intel U9-185H 32+2TB 1149 € 976.65 € 15%

Wer eine gewisse Einordnung benötigt, wie leistungsstark die Geräte von Geekom sind, für den haben wir eine einfache Übersicht der Ergebnisse aus dem Geekbench-Benchmark erstellt. Hier seht ihr auf einen Blick, in welche Performance-Kategorie ihr den Mini-PC stecken müsst. Verlinkt haben wir zudem die umfänglichen Reviews der jeweiligen Mini-PCs.

Modell / Geekbench-Score Single-Core Multi-Core
Geekom IT15 Mini AI 3.002 15.375
Geekom A8 Ryzen R9 2.690 13.612
Geekom GT1 Mega 2.605 13.728
Geekom A7 Ryzen R9 2.561 13.124
Geekom GT13 Pro 2.357 10.883
Geekom IT13 Mini 2.194 10.270
Geekom A6 Ryzen 7 2.006 10.072

Wenn ihr euch für einen der Geekom Mini PCs entscheidet, achtet darauf, dass ihr auch alle Coupon-Codes aktiviert habt. Bedeutet, der angezeigte Preis gibt ggf. nicht den finalen Aktionspreis wieder. Sollte es einen Coupon-Code geben, dann findet ihr diesen ziemlich am Anfang des Angebots unter dem Preis des Artikels:

Etwaige Coupon-Codes findet ihr immer direkt am Anfang des Angegbots (roter Kasten). Klickt darauf und der Code wird automatisch auf den Warenkorb/Kasse angewendet.
Etwaige Coupon-Codes findet ihr immer direkt am Anfang des Angegbots (roter Kasten). Klickt darauf und der Code wird automatisch auf den Warenkorb/Kasse angewendet.
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Diese und weitere Angebote zum Amazon Prime Day 2025 findest du hier:

Nintendo Switch gratis beim Kauf eines neuen TCL Premium 4K-Mini-LED-TVs mit 55 Zoll (C7K-Serie)

Wer den TCL 55C7K Premium QD-Mini-LED-TV mit 55 Zoll aus dem 2025 Line-up auf mediamarkt.de kauft, erhält eine Nintendo Switch (1) gratis geschenkt! Ein absoluter Kauftipp und das noch vor dem Amazon Prime Day.

Es ist fast schon unverschämt, dass der neue TCL C7K 4K-Mini-LED-TV mit 55 Zoll zu einem günstigen Preis von 799 Euro angeboten wird, doch jetzt gibt es sogar noch eine Nintendo Switch (1) Konsole gratis dazu! Man könnte jetzt meinen, dass der TCL C7K aufgrund seines Preises eher ein Modell aus dem mittleren Ausstattungssegment ist. Doch weit gefehlt! Die C7K-Serie bringt die namhaften TV-Hersteller ganz schön ins Schwitzen, da diese nicht nur eine Vollausstattung bei den unterstützten Standards und Features mit sich bringt, sondern auch bei der Bild- und Audioqualität absolut überzeugen kann. Nicht selten fallen derzeit in den Testberichten Stichwörter wie „OLED-Killer“. Jetzt gibt es den 2025 4K-Mini-LED-TV inkl. Nintendo Switch für nur 799 Euro! 

<strong>Hier klicken!</strong> TCL 55C7K QD-Mini-LED-TV 55 Zoll + Nintendo Switch gratis auf Mediamarkt.de Hier klicken! TCL 55C7K QD-Mini-LED-TV 55 Zoll + Nintendo Switch gratis auf Mediamarkt.de
Die Highlight-Features des TCL C7K
Die Highlight-Features des TCL C7K

Der TCL C7K mit 55 Zoll besitzt ein fortschrittliches Crystal HVA-Panel mit hoher Blickwinkelstabilität und guten Antireflexions-Eigenschaften, 720 Dimming-Zonen von denen jede mit mehreren der neusten Mini-LEDs (Micro-OD 2025) ausgestattet sind und die eine maximale Helligkeit von 2.500 nits auf das Display bringen. Die Kontrastwerte und Farbdarstellung sind überdurchschnittlich gut für ein Modell in dieser Preisklasse und Gamer freuen sich nicht nur über die native 144Hz-Unterstützung, sondern ebenso über den 288Hz-Modus in Full-HD (mit einem PC via HDMI 2.1). Jegliche Signale können vom TCL C7K verarbeitet werden, dank Unterstützung für HLG, HDR10, HDR10+, Dolby Vision IQ, Dolby Atmos, DTS:X, IMAX Enhanced usw. Auch Apple AirPlay 2, Google Chromecast und viele weitere Komfort-Funktionen können über die Google TV-Nutzeroberfläche ausgewählt und angesteuert werden. Hört sich gut an und sieht auch gut aus!

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Der TCL C7K überzeugt mit einem großartigen Preis-Leistungs-Verhältnis
Der TCL C7K überzeugt mit einem großartigen Preis-Leistungs-Verhältnis

Und dann bekommt ihr sogar noch die Nintendo Switch (1) gratis on top! Egal ob ihr die Nintendo Switch behaltet oder weiter verkauft um den Anschaffungspreis eures TCL C7K in 55 Zoll weiter zu drücken, so ein großartiges TV+Konsolen-Bundle werden wir sicherlich nicht mehr so schnell zu sehen bekommen. Übrigens: das Angebot gilt maximal bis zum 21. Juli 2025 bzw. so lange der Vorrat reicht! 

Netflix: Filmkorn soll Bildqualität verbessern und Bandbreite einsparen (mit AV1 FGS)

Netflix will die Bildqualität seiner Streams über die Technik „Film Grain Synthesis“ in Kombination mit dem AV1-Codec verbessern. Das Ganze hat aber auch einen Haken.

Zunächst geht es hier speziell um die Streams des Unternehmens auf Basis des effizienten Videocodecs AV1. Den unterstützt nicht jedes Gerät, sodass ihr möglicherweise noch nicht profitieren könnt. Dazu kommt jedoch, dass die „Film Grain Synthesis“ (FGS), welche Netflix nun in der Breite einspannt, kein Allheilmittel ist. Am besten eignet sie sich nämlich für digitale Produktionen mit künstlichem Filmkorn.

Netflix Motto: Erst filtern – dann künstlich wieder hinzufügen

Denn bei der Anwendung von FGS wird das natürliche Korn zunächst einmal herausgefiltert, um die Kompression zu vereinfachen. Denn feines Filmkorn, das zudem von Natur aus immer in Bewegung ist, stellt normalerweise hohe Anforderungen an die Komprimierung. Wurde es entfernt, sind deutlich geringere Bitraten möglich. Über einen speziellen Algorithmus fügt man das Filmkorn dann laut Netflix sozusagen bei der Wiedergabe in möglichst naturgetreuer Art und Weise wieder hinzu.

Laut Netflix lohnt sich FGS vor allem bei höheren Auflösungen.
Laut Netflix lohnt sich FGS vor allem bei höheren Auflösungen.

Problem: Echtes Filmkorn ist auch ein Informationsträger und wurde es erst einmal herausgefiltert, fehlen auch üblicherweise feine Details. Diese lassen sich nicht vollständig wieder hinzufügen bzw. simulieren. Daher dürfte sich FGS vor allem für Titel mit digitalem, künstlichem Filmkorn eignen, das primär als visuelles Stilmittel verwendet wird.

Netflix will Geld sparen

Hier seht ihr ganz gut, den originalen AV1-Stream (links), dann das dekodierte Bild ohne Filmkorn, welches die Bitrate reduziert und zuletzt das dekodierte Bild mit hinzugefügtem Filmkorn, welches etwas detailreicher als das Ursprungsmaterial ist.
Hier seht ihr ganz gut, den originalen AV1-Stream (links), dann das dekodierte Bild ohne Filmkorn, welches die Bitrate reduziert und zuletzt das dekodierte Bild mit hinzugefügtem Filmkorn (AV1 FGS), welches etwas detailreicher als das Ursprungsmaterial ist. || Bild: netflixtechblog.com

Netflix bewirbt Film Grain Synthesis alias FGS zwar vor allem damit, dass die Bildqualität sich dadurch steigern lasse, dürfte aber in Wahrheit eher Einsparungen anvisieren. Denn da FGS niedrigere Bildraten gangbar macht, kann man bares Geld bei der Auslieferung seiner Streams sparen. Immerhin soll Filmkorn laut dem Streaming-Anbieter auch Kompressionsartefakte maskieren, was in der menschlichen Wahrnehmung ebenfalls am Ende für eine höhere Bildqualität sorge.

Obendrein sollen die niedrigeren Bitraten die Anforderungen an eure Internetverbindung senken, sodass ihr, solltet ihr euch an der Grenze befinden, vielleicht eher mal einen 4K-Stream abspielen könnt. Obendrein sollen die Verbindungen stabiler werden, mit weniger Zwischenspeicherungen der audiovisuellen Informationen (Buffering). Wir sind gespannt, ob man wirklich einen positiven Effekt erwarten darf, oder ob Netflix das Angebot erneut „verschlimmbessert“.

HBO Max in Deutschland: Neue Details zum kommenden Start

HBO Max startet 2026 in Deutschland. Jetzt gibt es mehr Informationen und eine Hiobsbotschaft für den Pay-TV-Anbieter Sky.

Bekannt gewesen ist bereits, dass HBO Max hierzulande wohl direkt mit technischen Maßnahmen gegen das Account- und Passwort-Sharing ins Rennen geschickt wird. Falls ihr im Übrigen wegen der Namensgebung etwas verwirrt seid: Zwischenzeitlich hieß der Streaming-Dienst von Warner Bros. Discovery ja schlicht „Max“, wurde dann aber wiederum zurück in HBO Max umgetauft. 2026 wird die Plattform dann, das ist offiziell bestätigt, in Deutschland launchen. Inzwischen gibt es ein paar neue Details.

HBO Max übernimmt die Deutschlandpremieren

So wird HBO Max in Deutschland „voraussichtlich“ direkt mit einem werbefinanzierten Abo starten. Das haben die Verantwortlichen jedenfalls in dieser Form bestätigt. Einen Free-Tarif wird es hingegen nicht geben. Offen hält man sich auch die Chance, mit anderen Streaming-Anbietern Bundles zu schnüren. In den USA etwa gibt es HBO Max zum Beispiel im Paket mit Disney+. Schlechte Nachrichten gibt es hingegen für den Pay-TV-Anbieter Sky Deutschland, der ja von der RTL Gruppe übernommen wird.

So sieht die Oberfläche von HBO Max aus.
So sieht die Oberfläche von HBO Max aus.

So soll HBO Max die zentrale Plattform für Inhalte von Warner Bros. Discovery werden und auch die Deutschlandpremieren stemmen. Letzteres hat bisher Sky übernommen und sich über mehrjährige Lizenzen etwa die Premieren von „House of the Dragon“, „The White Lotus“, „The Last of Us“ und mehr gesichert. Damit wird ab 2026 offenbar Schluss sein. So geben Sprecher von Warner Bros. Discovery gar an, dass sich Sky Deutschland mehr auf Sport konzentriere und man da über HBO Max vermutlich noch mehr Zuschauer mit seinen Filmen und Serien erreiche.

HBO Max wähnt sich auf Platz 3 der Streaming-Dienste in Deutschland

Perspektivisch sieht sich HBO Max dann auch schon auf Platz 3 der Streaming-Dienste in Deutschland – hinter Prime Video und Netflix. Das dürfte bei der RTL Gruppe für gereckte Fäuste sorgen, denn jenen Rang möchte man nach der Einverleibung von Sky Deutschland und WOW ebenfalls für sich beanspruchen. Da dürfte also ein spannendes Rennen bevorstehen.

2026 dürfte somit ein aufregendes Jahr für den deutschen Streaming-Markt werden. Man wird sehen, wo sich HBO Max da einreihen kann. Sicherlich wird man auch versuchen, Kunden mit preislich aggressiven Einstiegsangeboten zu locken.

Die bislang beste Rabattaktion von Paramount+ endet diesen Donnerstag (10. Juli 2025)

Wer es bisher nicht mitbekommen hat: Paramount+ gewährt ausgewählten Neukunden und Wiederkehrern einen satten Rabatt von 50 Prozent auf die ersten drei Monate! Wer dem Streamingdienst eine Chance geben möchte, sollte sich bis diesen Donnerstag (10. Juli 2025) entscheiden.

Paramount Plus zum halben Preis buchen? Das ist mit der Vorteilsaktion nur noch bis kommenden Donnerstag möglich. Wer noch nie Kunde beim Streamingdienst war oder schon seit längerer Zeit kein aktives Abonnement mehr besitzt, kann die Aktion für sich beanspruchen. Dabei werden die 50 Prozent Rabatt nicht nur auf das Standard-Abonnement gewährt, sondern auch auf die neue Premium-Option mit Unterstützung für 4K, HDR, Dolby Vision und Dolby Atmos 3D-Sound. Alle weiteren Details findet ihr auf der Hauptseite von Paramount+:

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Halber Preis auf Paramount+-Abonnemonts

Paramount+ will auch mit einem neuen Basis-Abo mit Werbung locken.
Paramount+ will auch mit einem neuen Basis-Abo mit Werbung locken.

Ausgenommen von der Aktion ist übrigens der werbefinanzierte Tarif, der weiterhin die üblichen 5.99 Euro kostet. Diesen zu wählen würde zudem keinen Sinn ergeben, da man mit der Aktion im Standard-Tarif lediglich 4.99 Euro auf die ersten drei Monate zahlt, dafür kann man zwei parallele Streams (statt nur einen im Werbe-Abo) nutzen und erhält die Downloadoption, um Inhalte offline wiederzugeben, obendrauf. Ein weiterer Hinweis wäre noch wichtig: Wenn ihr die Aktion in Anspruch nehmt, verzichtet ihr auf die kostenlose Testphase von 7 Tagen, die euch bei einer regulären Buchung zur Verfügung steht. Wer sich detailliert über die Preisstruktur und Features bei Paramount+ informieren möchte, dem empfehlen wir unser Special!

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Wer sich noch überhaupt nicht an Paramount+ herangetraut hat, sollte sich jetzt trauen. Denn in drei Monaten sollte man es schaffen, den Großteil der sehenswerten Inhalte abzuarbeiten. Und in den kommenden Wochen gibt es sicherlich genug ungemütliche Tage, die zum Bingewatching auf der Couch einladen. Und wer das Abonnement dann rechtzeitig kündigt, läuft auch nicht Gefahr, die regulären Tarife mit 9.99 Euro im Monat für den Standardtarif bzw. 12.99 Euro im Monat für das Premiumabo zu zahlen.

Samsung: Hisense und TCL setzen den TV-Marktführer im Premium-Segment unter Druck

Samsung ist im TV-Bereich aktuell (noch) Marktführer. Doch Hisense und TCL bauen jetzt ausgrechnet im Premium-Bereich Druck auf.

Im 1. Quartal 2025 sind die Auslieferungsmengen hochwertiger TV-Geräte laut den Marktforschern von Counterpoint Research um 44 % angestiegen, wenn man mit dem gleichen Zeitraum 2024 vergleicht. Die Einnahmen sind zugleich um 35 % gewachsen. Profitiert haben davon aber weniger Platzhirsche wie Samsung oder LG und mehr aufstrebende Hersteller wie eben Hisense oder auch TCL. Die Marktanteile dieser chinesischen Hersteller wachsen rasant. Das liegt auch daran, dass sie zu aggressiven Preisen besonders große LCD-TVs jenseits von 75 Zoll Diagonale anbieten.

Samsung führt, verliert aber Marktanteile

Aktuell bleibt Samsung zwar führend, doch Hisense und TCL wachsen besonders stark und jagen den Südkoreanern Marktanteile ab. So konnten die beiden chinesische Anbieter ihre Auslieferungsmengen im 1. Quartal 2025 im Vergleich mit dem 1. Quartal 2024 nahezu verdoppeln. Dazu muss man sagen, dass große Teile des Wachstums dann aber auch auf den Heimatmarkt in China zurückzuführen sind, wo die Regierung den Kauf neuer TVs mit Zuschüssen unterstützt hat.

Hisense und TCL wachsen aktuell besonders stark.
Hisense und TCL wachsen aktuell besonders stark.

Auch bei den Einnahmen konnten Hisense und TCL sich im 1. Quartal 2025 deutlich steigern – um jeweils 87 bzw. 74 %. Im Premium-TV-Markt hält Hisense inzwischen einen Marktanteil von 20 %, während TCL auf 19 % kommt. Neben Samsung hat dabei auch LG Marktanteile verloren. Beide Marken fokussieren sich derzeit mehr und mehr auf OLED-TV. Die chinesischen Anbieter kontern dies nicht mit technischer Überlegenheit, sondern einem Fokus auf übergroße Smart-TVs zu recht aggressiven Preisen, was wieder einige Kunden zu LCDs mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen verlockt hat.

Mini LED liegt vor OLED

Im Ergebnis erreichen LCD-TVs mit Mini LED im Premium-Markt höhere Einnahmen als OLED-TVs. Denn am Ende entscheiden sich viele Kunden, haben sie zum identischen Preis die Wahl, statt für einen technisch überlegenen OLED-TV doch für einen größeren LCD-TV mit Mini LED. Größe sticht hier also Qualität aus. Erstmals seit vielen Jahrzehnten steht Samsung deswegen derartig unter Druck, dass die chinesischen Rivalen möglicherweise die Führung im TV-Markt übernehmen könnten.

Der Markt für Fernsehgeräte floriert immer noch.
Der Markt für Fernsehgeräte floriert immer noch.

Da die Kunden offenbar immer größere Fernsehgeräte wünschen, punkten Hisense und TCL da aktuell mit ihren Angeboten. Es bleibt abzuwarten, wie sich der TV-Markt da in den nächsten Monaten noch entwickeln wird.