JBL Synthesis bringt mit dem SDP-80 einen Heimkino-Surround-Prozessor auf den Markt. Dieser kann das Audio-Erlebnis deftig aufmöbeln.
Hinter JBL Synthesis steckt auch Samsungs Harman Luxury Audio Group, was für euch schon andeutet, wohin die Reise hier preislich geht. Der SDP-80 unterstützt bis zu 36 Audiokanäle und auch HDMI 2.1. Die Verarbeitung von 8K-Video ist hier selbstverständlich. Der Hersteller empfiehlt den Sound-Prozessor sowohl für Nobel-Heimkinos als auch für Medienräume der obersten Qualitätsstufe.
JBL Synthesis SDP-80 liefert zehn Anschlüsse für HDMI 2.1
Der JBL Synthesis SDP-80 liefert acht Eingänge für HDMI 2.1 und zwei Ausgänge für HDMI 2.1. Diese Schnittstellen sind für volle 48 GBps bereit. Entsprechend wirbt der Hersteller mit Unterstützung von 8K-Video mit 60 fps bzw. 4K bei 120 fps mit HDR. Via Passthrough dürft ihr auch HDR10, Dolby Vision und mehr durchschleusen.
JBL Synthesis steht für Luxus-Heimkinos.
Ihr könnt es euch ausrechnen: Da 36 Kanäle unterstützt werden, ist das Gerät auch für Dolby Atmos, DTS:X und sogar Auro-3D voll und ganz bereit. Der Prozessor kann auf den Trinnov Optimizer EQ für die Raumanpassung zurückgreifen und mit der Harman Target Curve arbeiten. Verwendet ihr also auch Lautsprecher der Reihe JBL Synthesis soll sich eine optimale Synergie ergeben. Als Erweiterung der Plattform SDP-75 legt der SDP-80 mit neuen DACs, einem optimierten Motherboard und weiteren Detailverbesserungen nach.
Keine Preisangaben
Der JBL Synthesis SDP-80 bietet auch ausbalancierte XLR-Multichannel-Ausgänge, AES3 und Roon Ready für Hi-Res-Streaming. Zur Netzwerksteuerung besteht Kompatibilität zu AMX, Crestron und Savant. Was allerdings fehlt, ist Trinnov Waveforming, auch wenn die Hardware dazu eigentlich bereit wäre. Vielleicht will man sich das für ein kostenpflichtiges Upgrade aufbewahren?
Ein beeindruckendes Anschluss-Terminal auf der Rückseite des JBL SDP-80
Es handelt sich hier jedenfalls um einen Vorverstärker der Nobelklasse. Damit ihr erahnt, worauf ihr euch preislich einrichten könnt: Schon der JBL Synthesis SDP-75 kostet je nach Ausführung über 25.000 Euro. Das neue Modell SDP-80 sollte sich noch darüber einsortieren. Zielgruppe sind hier also sehr gut betuchte Heimkino- und Audio-Enthusiasten.
Ist das einer der größten Preisstürze im Apple TV-Shop? Weit über 600 4K-Filme stehen derzeit ab 4 Euro (ab 3.99 Euro um genau zu sein), zum digitalen Kauf. Wir haben euch alle preisreduzierten 4K Filme zusammengetragen!
Nicht nur an den Börsen, sondern auch im digitalen Entertainment-Shop von Apple TV fallen derzeit die Preise. Es ist womöglich reiner Zufall, dass Apple TV derzeit eine groß angelegte Entertainment-Aktion fährt. Diese beinhaltet eine Auswahl von über 600 Filmtiteln in 4K Ultra HD Qualität, die zum Teil drastisch im Preis reduziert wurden. Im Endeffekt bleibt uns nichts anderes übrig als euch ein fröhliches Stöbern zu wünschen. Nachfolgend die Auflistung aller reduzierten 4K Filme sowie ausgewählte Filmbundles!
Wählt aus über 2950 Filmen eure Favoriten auf 4K Ultra HD Blu-ray und zahlt je Film nur 12.50 Euro! Die Medien-Aktion „4 für 50 Euro“ ist nur noch heute (07. April 2025) gültig. Somit habt ihr letztmals die Chance, euch die Filme zu diesem vergünstigten Preis zu sichern!
Das war womöglich die beste Medien-Aktion der verganenen Monate. Ausgewählte, qualifizierte Filme auf 4K Ultra HD Blu-ray sind im Rahmen der 4-für-50-Euro-Aktion nur noch heute für 12.50 Euro pro Titel zu haben! Ihr wählt einfach eure vier Lieblingstitel aus über 250 Filmen (gerne auch mehr) aus, und an der Kasse wird automatisch der Sonderpreis von 50 Euro berechnet. Da die Aktion bereits morgen endet, solltet ihr nicht zögern. Hier kommt ihr zu einer kleinen Vorauswahl, um euch einen ersten Überblick zu verschaffen – oder ihr klickt auf folgenden Link, gefolgt von „weitere Artikel“, um alle Titel zu sehen:
Die Auswahl dürfte für jeden Geschmack etwas bieten. Von Klassikern wie „Der weiße Hai“, „Der Name der Rose“, „Blade Runner“, „Gladiator“ und „The Big Lebowski“ bis hin zu neueren Streifen wie „Der Super Mario Bros Film“, „Phantastische Tierwesen: Dumbledores Geheimnis“, „Elvis“ oder „Nobody“ ist alles dabei, was das Heimkino-Herz höherschlagen lässt. Auch wenn die Aktion an sich leicht zu verstehen ist, haben wir ein paar Hinweise für euch:
Die Aktion gilt ausschließlich noch heute (07. April 2025).
Nur die in der Auflistung enthaltenen 4K Ultra HD Blu-rays nehmen teil.
Unabhängig vom angezeigten Einzelpreis wird euch für vier teilnehmende Titel automatisch ein Gesamtpreis von 50 Euro gewährt.
Filme können aus der Aktion entfernt werden, sobald ihr Kontingent erschöpft ist. Wer also noch aus einer großen Auswahl wählen möchte, sollte jetzt zugreifen.
Damit der Preis von 50 Euro angewendet wird, müsst ihr vier Aktionstitel in euren Warenkorb legen. Ihr könnt natürlich auch mehr kaufen (8, 12, 16 usw.).
Ein Titel kann mehrfach gekauft werden und wird jedes Mal rabattiert – ideal, wenn ihr gemeinsam mit Freunden oder Kollegen bestellt.
Da die Aktion nur noch bis Mitternacht läuft, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, euer Heimkino aufzustocken. Viel Spaß beim Stöbern und Entdecken!
China möchte mit dem GPMI-Standard eine neue Schnittstelle etablieren und fordert damit die etablierten Standards HDMI und DisplayPort heraus. Und die Chancen, dass China mit GPMI Erfolg hat, stehen nicht schlecht.
GPMI steht als Abkürzung für „General Purpose Media Interface“. Das „General“ dürft ihr hier wörtlich nehmen, denn im Gegensatz zu HDMI kann GPMI nicht nur Audio- und Videodaten, sondern auch allgemeine Datentransfers und sogar die Stromversorgung bewerkstelligen. Letztere ist mit bis zu 480 Watt möglich. Die Bandbreite für sonstige Transfers beträgt bis zu 192 Gbit/s. Damit wirkt selbst HDMI 2.2 mit seinen 96 GBit/s wie eine Lachnummer.
GPMI hat gegenüber HDMI technisch in einigen Aspekten die Nase vorne
GPMI setzt physisch, wie auch Thunderbolt 5 und USB4, auf dem USB-Anschluss auf. Allerdings gibt es da wichtige Aspekte zu beachten. Bei Verwendung von USB-C bleibt GPMI nämlich auf 96 GBit/s und 240 Watt beschränkt. Die maximalen Fähigkeiten mit 192 Gbit/s und 480 Watt kommen nur zum Einsatz, wenn als Port Typ-B Verwendung findet.
GPMI ist nicht nur für die Übertragung von Video- und Audioinhalten konzipiert, sondern auch für jeglichen Datentransfer sowie übertragung von Strom.
Hinter GPMI steckt die chinesische Organisation namens Shenzhen 8K UHD Video Industry Cooperation Alliance. Der gehören über 50 Industriepartner an, unter anderem auch die bekannten und in Europa aktiven TV-Hersteller Hisense und TCL an. Dennoch ist unwahrscheinlich, dass GPMI jemals in Europa eine nennenswerte Rolle spielen dürfte. Zu etabliert ist das seit Jahrzehnten bestehende Ökosystem rund um HDMI. Dessen ist man sich aber auch in China klar.
GPMI soll die Unabhängigkeit von den USA erhöhen
Ein erstes GPMI Typ-B Kabel wurde bereits gesichtet
Die Shenzhen 8K UHD Video Industry Cooperation Alliance besteht vielmehr aus chinesischen Unternehmen, die ihre Abhängigkeit von den USA verringern wollen. Das kann man eben auch durch eine Alternative zu HDMI erreichen. Denn die verantwortliche HDMI LA sitzt in den Vereinigten Staaten und verlangt natürlich auch Lizenzgebühren. GPMI dürfte da langfristig für die chinesischen Hersteller also nicht nur technisch spannend sein, sondern auch Kostenvorteile offerieren.
Standard
Bandbreite
Power Delivery
DisplayPort 2.1 UHBR20
80 Gbps
/
GPMI Typ-B
192 Gbps
480 W
GPMI Typ-C
96 Gbps
240 W
HDMI 2.1 FRL
48 Gbps
/
HDMI 2.1 TMDS
18 Gbps
/
Thunderbolt 4
40 Gbps
100 W
USB4
40 Gbps
240 W
In Europa wäre es hingegen schwierig GPMI aufzubauen, da die chinesischen Hersteller kaum US-amerikanische und europäische Unternehmen von der Verwendung überzeugen dürften. Doch warten wir einmal ab, denn bis die ersten Geräte mit GPMI auf den Markt kommen, dürfte es ohnehin noch Monate, wenn nicht Jahre, dauern.
Die Deutsche Telekom krempelt MagentaTV um. So wird es noch in diesem Monat ein zusätzliches Freemium-Angebot geben – kostenlos für alle, aber mit Werbung.
Laut dem Chef von MagentaTV, Arnim Butzen, werdet ihr nicht einmal ein Konto bzw. einen Login benötigen, um die Freemium-Inhalte abzurufen. Kostenlos mit Werbung will man da einige seiner Serien, aber auch Musik und Liveübertragungen aus dem Bereich Sport kredenzen. Starten soll das Freemium-Angebot Ende April 2025. Im weiteren Jahresverlauf will man zusätzlich auch neue FAST-Channels (Free Ad-supported Streaming Television) ergänzen.
MagentaTV will mit Freemium-Inhalten Neukunden anlocken
Die Idee hinter den kostenlosen Freemium-Inhalten ist klar. Die Deutsche Telekom will in erster Linie Neukunden anlocken. Diese sollen durch die Gratis-Inhalte auf den Geschmack kommen, ein Gefühl für das Angebot von MagentaTV entwickeln und im Idealfall zu einem kostenpflichtigen Abonnement verführt werden. Selbst wenn das nicht klappen sollte, könnte man aber eben Mehreinnahmen über Werbung generieren.
Wer MagentaTV bzw. dessen Freemium-Content mit Werbung ausprobiert hat, kann auch eine kostenlose Trial des Gesamtangebots für eine Woche austesten – im Falle von Access-Kunden gilt die Trial sogar einen kompletten Monat. Um die maximale Zielgruppe zu erreichen, soll das Freemium-Angebot im ersten Schritt direkt im Web starten. Somit kann dann jeder einfach per Browser herein schnuppern. Im nächsten Schritt will die Telekom das Freemium-Angebot dann auf die diversen Apps, Smart-TVs und eigene Hardware ausweiten.
MagentaTV wird Episoden von Serien wie „The Handmaid’s Tale“ gratis zeigen
Offenbar verfolgt man bei der Deutschen Telekom den Ansatz, über MagentaTV aber keine kompletten Serien bzw. Staffeln gratis anzubieten, sondern eher einzelne Episoden. Etwa konkretisiert man, dass die erste Folge der finalen Staffel von „The Handmaid’s Tale“ kostenlos zu sehen sein wird. Dazu werden sich unter anderem die ersten vier Folgen von „Suits LA“ gesellen.
In Sachen Sport will man etwa Länderspiele der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft ohne Paywall zeigen. Dazu soll es kostenlose Liveübertragungen vom Metal-Festival Wacken geben. Da darf man gespannt sein, wie erfolgreich MagentaTV mit dieser Freemium-Masche sein wird.
Soundbars sind eine der besten Möglichkeiten, den Klang für Filme und Serien aufzuwerten. In diesem Beitrag präsentieren wir fünf der besten Modelle für 2025.
Soundbars als Klang-Upgrade: Soundbars bieten eine deutliche Verbesserung des TV-Sounds und sind eine beliebte Alternative zu komplexen Heimkinosystemen.
Flaggschiff-Empfehlungen: Die Samsung HW-Q990D und die Nubert nuPro XS-8500 RC sind als Spitzenmodelle mit beeindruckendem Klang und vielfältigen Funktionen.
Preis-Leistungs-Sieger: Die Hisense AX5125H offeriert ein komplettes Set mit Subwoofer und Rear-Lautsprechern zu einem erschwinglichen Preis.
Multiroom- und Kompaktlösungen: Die Sonos Beam (2. Generation) ist als kompakte Soundbar mit Multiroom-Funktionalität zu empfehlen, während die Sonos Arc Ultra als erstklassige Wahl für Multiroom-Enthusiasten gilt.
Dabei sind wir uns bewusst, dass Kombinationen aus AVR und Lautsprechern, prall gefüllter Geldbeutel vorausgesetzt, eine Klangqualität ermöglichen, welche die besten Soundbars weit übertrifft. Dafür muss dann aber auch ein Vielfaches des Preises ausgegeben werden. Denn schon ein guter AV-Receiver, welcher für fortgeschrittene Systeme mit Dolby Atmos und DTS:X gerüstet ist, kostet in aller Regel mehr als eine Flaggschiff-Soundbar. Und dann fehlen die Lautsprecher noch komplett.
Es werden weiterhin neue Modelle wie die hier gezeigte Samsung HW-B410GF Soundbar vorgestellt. Die Entwicklung im Bereich Soundbar ist jedoch etwas ins Stocken geraten.
Seien wir ehrlich: Das Gros der Anwender begnügt sich immer noch mit dem Ton der integrierten TV-Lautsprecher und AVR-Systeme sind mittlerweile zu einer Nische am Markt geworden. Eine gute Soundbar ist daher für viele Haushalte ein gelungener Kompromiss aus Budget, Klang und Komfort. Denn: kabellose Subwoofer und Rear-Lautsprecher erleichtert die Aufstellung solcher Systeme enorm. So verbinden sich der Subwoofer und die rückwärtigen Speaker kabellos mit der Haupteinheit des Klangriegels und benötigen nur einen Stromanschluss.
Natürlich gibt es aber sehr unterschiedliche Soundbars. Die Spanne reicht von Einstiegsmodellen, welche manchmal kaum Vorteile gegenüber den integrierten TV-Speakern bieten, hin zu Flaggschiff-Modellen, die es mit so manchem AVR-System aufnehmen können. In diesem Beitrag haben wir daher fünf sehr unterschiedliche Modelle herausgegriffen, die 2025 echte Kauftipps sind. Sie decken unterschiedliche Ansprüche ab:
1. Flaggschiff-Tipp: Samsung HW-Q990D
Just ist sie in die Negativschlagzeilen geraten, denn Samsung hat ein verkorkstes Firmware-Update für die HW-Q990D verteilt. Schade, denn diese Soundbar ist unter den Flaggschiffen ansonsten unser Kauftipp. Dank der Zusammenarbeit mit Harman Kardon liefern die Südkoreaner konstant seit Jahren Topmodelle ab, die auch in ihrem Preis-Leistungs-Verhältnis sehr stark dastehen. Denn im Lieferumfang sind ein kabelloser Subwoofer und Rear-Lautsprecher enthalten.
Die Samsung HW-Q990D ist eine Top-Soundbar.
Die Samsung HW-Q990D kann über die Smart-Home-App SmartThings ferngesteuert werden und liefert 11.4.1-Sound. Spieler dürfte freuen, dass diese Soundbar auch Passthrough für 4K bei 120 Hz mit VRR beherrscht. Schließt ihr aber alle Geräte lieber direkt an den TV an, könnt ihr vom Fernsehgerät dank eARC ebenfalls problemlos den Klang zur Soundbar leiten. Natürlich ist die Soundbar auch für Dolby Atmos und DTS:X bereit.
Per Passthrough lassen sich auch HLG, HDR10, HDR1+ und Dolby Vision durchschleifen. Einzig im Bereich Musik hat die Samsung HW-Q990D ihre Schwächen, denn sie ersetzt keinesfalls gute Bluetooth-Stereo-Lautsprecher, zumal sie nur SBC beherrscht. Zu beachten: 2025 erscheint natürlich noch ein Nachfolgemodell, sodass es sich lohnen kann, den Preis der HW-Q990D zu beobachten.
Alternative: Wer Vorbehalte gegenüber der Samsung HW-Q990D hat, kann als Alternative die LG S95TR im Auge behalten. Sie bietet 9.1.5-Sound und in Verbindung mit Smart-TVs des Unternehmens WowCast, was es erlaubt, die TV-Lautsprecher (nur LG) und die Soundbar im Tandem einzusetzen. Die Samsung HW-Q990D erlaubt dies in Form von Q-Symphony mit kompatiblen Samsung-TVs. Zuletzt wäre noch die Samsung Vorgängervariante aus 2023 (HW-Q990C) zu beobachten. Diese liefert eine ähnliche Klangqualität wie die HW-Q990D (2025), man muss nur auf das ein oder andere Feature verzichten.
Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 um 21:27 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 12. August 2026 um 03:54 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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2. Made in Germany: Nubert nuPro XS-8500 RC
Zwar ebenfalls ein Flaggschiff, aber mit ganz anderen Schwerpunkten: die Nubert nuPro XS-8500 RC. Hier handelt es sich um den Testsieger von Stiftung Warentest. Mit einem Preis von 1.965 Euro handelt es sich um das teuerste Modell aus unserer Liste. Der Preis rechtfertigt sich durch stolze 820 Watt Impulsleistung und die flexiblen Erweiterungsmöglichkeiten. Dabei unterstützt schon die Soundbar an sich DTS:X, Dolby Atmos und X-Room-Calibration. Nubert bewirbt dieses Modell auch als Ersatz für eine klassische Stereoanlage.
Die Nubert nuPro XS-8500 RC bietet „Soundbar mal anders“.
Dass hier deutlicher an Musik gedacht wurde, zeigt etwa die Unterstützung des höherwertigen Bluetooth-Codecs Qualcomm aptX HD. Mittels X-Connect Surround ist die Nubert zum Mehrkanalset erweiterbar. Kompatible Subwoofer von Nubert können so kabellos mit der Soundbar verknüpft werden. Es kann sogar ein zweiter Subwoofer per Kabel für noch mehr Power im Bassbereich dran gehängt werden.
Weitere Rear-Lautsprecher lassen sich ebenfalls kabellos verbinden, um so aus dem Klangriegel ein 7.1.4-System zu machen. Letzten Endes steht die Nubert nuPro XS-8500 RC also für eine besonders musikalische Soundbar mit vielseitigen Erweiterungsmöglichkeiten. Deswegen hat sie einen Platz in dieser Liste verdient.
Alternative: Auch die Sennheiser Ambeo Soundbar Max ist besonders musikalisch, mit 2.325 Euro aber nochmals teurer. Sie unterstützt neben Dolby Atmos und DTS:X sogar Formate wie Sonys 360 Reality Audio und MPEG-H Audio.
Nubert nuPro XS-8500 RC SchwarzSennheiser Ambeo Soundbar Max
Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 um 21:27 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 12. August 2026 um 04:06 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
3. Preis-Leistungs-Sieger: Hisense AX5125H
In Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis kann sie aktuell wohl keine andere Soundbar schlagen: die Hisense AX5125H. Zum Preis von unter 380 Euro erhaltet ihr ein Set bestehend aus Soundbar, Rear-Lautsprechern und kabellosem Subwoofer – das ist ziemlich konkurrenzlos. Dabei liefert euch das System 5.1.2-Klang und unterstützt auch Dolby Atmos. Die 500 Watt Gesamtleistung ist auch nicht von schlechten Eltern. Verzichten müsst ihr allerdings auf Wi-Fi und eine Begleit-App.
Die Hisense AX5125H 5.1.2 Dolby Atmos Soundbar bietet ein außergewöhnliches Preis-Leistungs-Verhältnis
HDMI eARC ist aber genauso wie bei den Flaggschiffen an Bord. Via Bluetooth 5.3 könnt ihr Audio von mobilen Endgeräten zuspielen. Zudem wählt ihr aus sieben verschiedenen Soundmodi, etwa für verstärkte Dialoge, Musik oder KI-Optimierungen. Verzichten müsst ihr eben auch auf Casting via Apple AirPlay 2 oder Google Chromecast, da Wi-Fi nun einmal durch Abwesenheit glänzt.
Alternative: Auch die Sony HT-S40R steht für ein Soundbar-Set unter 400 Euro, das dennoch über einen kabellosen Subwoofer und Rear-Lautsprecher verfügt. Hier winken 600 Watt für 5.1-Sound. Allerdings gibt es nur HDMI ARC und Dolby Atmos kann hier nicht verarbeitet werden.
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Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 um 22:38 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
4. Die beste kompakte Soundbar: Sonos Beam (2. Generation)
Die Sonos Beam der 2. Generation ist eine kompakte Soundbar, die in ihrem Paket nicht nur für ihren Preis sehr guten Sound liefert, sondern sich auch ins Multiroom-System von Sonos eingliedert. Wer also in diesem Ökosystem beheimatet ist, aber die Sonos Arc Ultra zu teuer findet, kann sich dieses Modell genaue anschauen. Zumal die Sonos Beam der 2. Generation trotz des günstigen Preises Dolby Atmos verarbeiten kann.
Die Sonos Beam (2. Generation) besticht durch ihre Multiroom-Fähigkeiten und Erweiterungsmöglichkeiten.
Vorteil gegenüber den Modellen anderer Hersteller in dieser Preisklasse: Die Sonos Beam (Gen 2.) lässt sich nachträglich um Subwoofer und Rear-Lautsprecher aus Sonos Ökosystem erweitern. Wer also zum Beispiel zu einem Sub Mini und zwei One SL greift, erstellt sich schnell ein echtes Surround-System.
Alternative: Die Bose Smart Soundbar ist in Technik und Maßen sehr gut mit der Sonos Beam 2 vergleichbar. Ihr fehlt zwar die DTS-Unterstützung, dafür integriert sie zwei zusätzliche Upfiring-Treiber und kann etwas lauter werden. Hier kommt es darauf an, worauf ihr mehr Wert legt.
Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 um 22:11 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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5. Die beste Multiroom-Soundbar: Sonos Arc Ultra
Zum Schluss noch die erste Wahl für Multiroom-Fans: Auch hier führt kein Weg an Sonos vorbei, denn die Sonos Arc Ultra ist eine erstklassige Soundbar mit Dolby Atmos. Sie fügt sich nahtlos in das Multiroom-System von Sonos ein. Obendrein könnt ihr sie nachträglich mit Subwoofern und Rear-Lautsprechern des Herstellers zu einem vollwertigen Surround-System ausbauen. Es winkt euch 9.1.4-Sound. Außerdem sind natürlich standesgemäß smarte Techniken wie Apple AirPlay 2, Spotify Connect, Wi-Fi und Bluetooth an Bord. Zudem könnt ihr für die Sprachsteuerung Amazon Alexa oder Sonos Voice Control einspannen.
HDMI eARC müsst ihr hier natürlich nicht vermissen. Eine Raumkalibrierung ist via Sonos TruePlay möglich. Der größte Vorteil dieses Klangriegels liegt aber eben in dem Multiroom-System des Unternehmens, in das sich die Arc Ultra perfekt einbinden lässt. Obendrein könnt ihr hier den Kopfhörer Sonos Ace für Dolby-Atmos-Streaming einbeziehen. Das ist im Gesamtbild eine sehr runde Sache.
Alternative: Wer eine Soundbar von Sonos im Blick hat, legt üblicherweise Wert auf Design und Multiroom-Features. Als Alternative stellen wir hier einmal die Loewe klang bar 5 mr in den Raum. Auch diese ist sehr elegant gestaltet und bietet Multiroom-Support – in diesem Falle via DTS Play-Fi. Dolby Atmos und DTS:X sind hier genau so an Bord wie Apple AirPlay 2 und Google Cast. Hier lässt sich also eine gängige, zweite Option durchspielen.
Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 um 21:39 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 um 21:25 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
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Laut einer neuen Smart-TV-Studie von TiVo wächst das Streaming weiterhin. Aber auch das lineare Fernsehen behält seine Daseinsberechtigung.
So zeigt die neue Studie, eigentlich eher eine Meinungsumfrage auf, dass die Befragten aus Deutschland klassisches Fernsehen und Streaming gleichermaßen schätzen und nutzen. Der Fernseher bleibt dabei zudem das wichtigste Wiedergabegerät. 40 % der befragten Smart-TV-Nutzer konsumieren täglich Videos auf dem TV-Bildschirm. Dabei ist auch ganz spannend: Nur 14 % der Befragten setzen auf externe Streaming-Player. Das zeigt, dass den meisten Anwendern die Systeme und Apps ihrer Fernsehgeräte heutzutage wohl ausreichen.
Mediatheken und lineare TV-Sender dominieren (noch)
Laut dem Bericht von TiVo und dessen Mutterkonzern Xperi, zu dem übrigens auch DTS gehört, bleiben dabei klassische TV-Sender wie ARD und ZDF oder RTL die wichtigste Videoquelle für 47 % der Befragten. Es folgen dann mit 28 % kostenpflichtige Dienste wie Disney+, Netflix und Prime Video.
Streaming und lineares Fernsehen existieren nebeneinander. | Bild: TiVo
Was im Übrigen einen neuen Smart-TV kaufen will, nutzt oft die Marke als wichtigstes Kriterium – das geben 52 % der Befragten an. 38 % hingegen sehen das verwendete Betriebssystem als wichtigstes Merkmal an. Ebenfalls wichtige Punkte sind die Auflösung des Smart-TVs, die Unterstützung von immersiven Tonformaten wie Dolby Atmos und die zur Verfügung stehenden Apps.
Die meisten Haushalte abonnieren mehrere Streaming-Dienste
Laut TiVo nutzen die deutschen Befragten im Durchschnitt 4,5 Videodienste und haben 2,5 kostenpflichtig abonniert. Ein schlechtes Zeichen für die potenzielle Entwicklung am Markt, aber ein gutes Omen für Smart-TV-Hersteller, welche ihre Werbeoffensive ausbauen wollen: 41 % der Befragten haben angegeben, sie würden persönliche Nutzungsdaten zugunsten personalisierter Inhalte und Empfehlungen teilen. Das unterstreicht wohl, dass LG, Samsung und Co. leider auf dem richtigen Weg sind.
TV-Funktionen wie die Auflösung sind bei der Kaufentscheidung wichtig. | Bild: TiVo
TiVo spielt dabei in den USA durchaus eine Rolle im Markt für Smart-TV, besetzt in Europa aber bestenfalls eine Nische. Immerhin werkelt das Smart-TV-Betriebssystem des Unternehmens aber z. B. auf Geräten von JVC, Panasonic, Sharp oder auch Telefunken.
Die deutsche Synchronindustrie hat ohnehin einen schlechten Ruf. Künstliche Intelligenz könnte ihr nun endgültig den Todesstoß versetzen.
Deutschland ist eines der wenigen Länder weltweit, in denen Filme und Serien verhältnismäßig aufwändig synchronisiert werden. Doch der gute Ruf der Branche ist im Grunde seit vielen Jahren dahin. Seit mehr Menschen, auch dank der Glanzzeit des Streamings, auch auf den Originalton zugreifen können, fallen Patzer immer stärker ins Gewicht. Die Schuld der Sprecher sind die Mankos selten, meist wird heute unter großem Geld- und Zeitdruck gearbeitet, worunter Übersetzungen und Regie leiden. Legendär sind etwa harte Übersetzungsfehler wie der „Sekretär“ aus „Mission: Impossible: Ghost Protocol“, der eigentlich kein Bürogehilfe, sondern ein Minister sein sollte, weil „Secretary“ falsch übersetzt wurde.
KI könnte Synchronisationen näher ans Original bringen
Künstliche Intelligenz kann dabei bereits Lippenbewegungen von Schauspielern so anpassen, dass es so wirkt, als würden ausländische Schauspieler glaubhaft Deutsch sprechen. Der nächste Schritt wäre es nun, würden wir erleben, wie Schauspieler wie Ryan Gosling, Tom Holland, Scarlett Johansson und mehr ihre Stimmen lizenzieren, damit auf dieser Basis fremdsprachige Synchronisationen entstehen können. Damit würden diese KI-Dubs deutlich näher ans Original kommen, was auch ein künstlerischer Mehrwert wäre.
Denn aktuell löschen Synchronisationen einen wichtigen Teil der Leistung eines Schauspielers komplett aus: seine Stimme. Man sollte im Kopf behalten, dass Synchronisationen eben nicht in erster Linie eine Kunstform sind, sondern, wie auch Untertitel, eine Verständnishilfe liefern. Dass die Branche in Deutschland um ihre Existenz fürchtet, ist nachvollziehbar. Doch vermutlich wird sich der technische Fortschritt nicht aufhalten lassen.
Synchronisationen sind stets ein Kompromiss
Synchronisationen sind stets ein Kompromiss und eine Veränderung des eigentlichen Originals. Kann man näher an letzteres rücken, ist dies erst einmal von Vorteil für Künstler und Zuschauer. Dass die Synchronbranche eigene Interessen hat und dies anders sieht, ist nachvollziehbar. Doch die Aufrufe an das Publikum erinnern auch an die ersten Jahre des Tonfilms, als damals Musiker und Komponisten ganz ähnlich gegen das neue Format wetterte, weil z. B. Film-Begleitmusiker ihre Existenz gefährdet sahen.
Noch erreichen KI-Synchros keine ausreichende Qualität, wie schon ein Reinfall bei MagentaTV bewiesen hat. Doch die Technik entwickelt sich derart rasant, dass das in wenigen Jahren anders aussehen könnte. In den USA will Amazon deswegen bereits einige fremdsprachige Serien per KI synchronisieren lassen – offiziell mit der Begründung, dass sie sonst gar nicht synchronisiert werden könnten, weil ein klassischer Dub bei der begrenzten Zielgruppe zu teuer wäre.
Die nächsten Jahre werden voller spannender Entwicklung sein. Ob die deutsche Synchronbranche mithalten kann oder abgehängt wird, muss die Zeit zeigen.
Die Nintendo Switch 2 erscheint am 5. Juni 2025. Jetzt gibt es noch mehr Informationen zur Technik – und den Preisen der Spiele.
So kostet nicht nur die Switch 2 an sich deutlich mehr als das Vorgängermodell. Kommt die Nintendo Switch 2 für 469,99 Euro in den Handel, so startete die erste Generation 2017 noch für 329,99 Euro. Die Preise der Spiele klettern ebenfalls kräftig nach oben. Digital sollen Games 79,99 Euro kosten und als physische Versionen sogar 89,99 Euro. Wohlgemerkt geht es hier nicht um irgendwelche Sammlereditionen oder Deluxe-Varianten mit zusätzlichem Content. Vielmehr sind das die Preise für die Standardversionen. Bedenkt man, die die Verkaufspreise von Nintendo-Games üblicherweise recht stabil bleiben, ist das ein harter Griff in den Geldbeutel der Spieler.
Nintendo Switch 2 kommt mit ca. zehnmal so viel Leistung
Erfreulicher: Nvidia hat bestätigt, dass das Unternehmen, bekannt für unter anderem seine GeForce-Grafikkarten, erneut den Chip für Konsole liefert. Dabei soll die Nintendo Switch 2 laut dem Partner ca. zehnmal so viel Leistung mitbringen wie die erste Generation. Obendrein wird die Konsole DLSS für das Upscaling unterstützen. Da DLSS in diesem Bereich führend ist, sollte das Upscaling hochwertiger ein, als selbst an einer PlayStation 5 Pro. Das ist ein erheblicher Win für Nintendo. Dazu wird die Switch 2 auch VRR in Form von G-Sync beherrschen.
Die Nintendo Switch erscheint auch im Bundle mit „Mario Kart World“.
Weder Nintendo noch Nvidia haben allerdings genauere Angaben zum verbauten SoC gemacht. Die technischen Daten der CPU und GPU oder auch des verbauten RAMs bleiben also offen. Klar ist, dass die Nintendo Switch 2 sogar Ray-Tracing beherrscht. Ob vielleicht sogar Frame-Generation unterstützt wird, ist noch offen.
Nintendo Switch 2: So läuft es mit den Vorbestellungen
Nintendo selbst lässt euch die Switch 2 ab dem 8. April 2025 vorbestellen. Voraussetzung ist, dass ihr mindestens zwei Jahre durchgehend Switch Online abonniert habt und aktiv Games gezockt habt. Amazon wiederum nutzt ein Einladungssystem, für das ihr euch anmelden könnt. MediaMarkt, Saturn und Co. nehmen ebenfalls schon Vorbestellungen an.
Ob es mit der Lieferung zum Erscheinungsdatum klappt, wird man jedoch sehen müssen.
Der Google Assistant verabschiedet sich ab dem 1. Mai 2025 von den Smart-TVs von LG. Eine offizielle Begründung steht noch aus.
Sollte euch dieses Szenario bekannt vorkommen, dann liegt ihr richtig. Anfang 2024 musste der Google Assistant bereits von den Fernsehgeräten von Samsung wegfallen. Damals erklärte Samsung, dass den Hersteller daran keine Schuld treffe. Vielmehr habe Google seine Vorgaben für Partner angepasst, sodass es nicht möglich sei, die Funktion aufrechtzuerhalten. Hier lässt sich spekulieren, dass es jetzt auch bei der Streichung von den LG-TVs ganz ähnliche Ursachen geben dürfte.
LG weist an betroffenen TVs auf die Streichung des Google Assistants hin
Wer einen betroffenen Smart-TV von LG besitzt, wird beim nächsten Anschalten bereits einen Hinweis erspähen. Die Benachrichtigung klärt dann schon jetzt darüber auf, dass der Google Assistant eben ab dem 1. Mai 2025 nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Bisher konnte er über die Mikrofon-Taste der LG Magic Remote aufgerufen werden. Voraussetzung ist natürlich gewesen, dass die entsprechenden Konten zuvor vernetzt worden sind.
Der Google Assistant wird z. B. auch an den LG OLED CX fehlen.
Der Google Assistant konnte an Smart-TVs von LG ab dem Modelljahr 2018 verwendet werden. Nach unserem Wissensstand entfällt er restlos an allen bisher kompatiblen Fernsehgeräten von LG. Es wird also keine Ausnahmen geben. Zur Sprachsteuerung könnt ihr weiterhin LGs eigene Voice-Assistenz nutzen, die aber deutlich eingeschränkter ist.
Drohen Probleme mit Google Home?
Durch den Wegfall des Google Assistants könnte es auch Probleme mit Google Home geben. Dieses lässt sich mit LGs eigener Plattform ThinQ vernetzen. Hier bleibt abzuwarten, wie genau sich die Auswirkungen am Ende bemerkbar machen könnten. Wer den Google Assistant bisher an entsprechenden Fernsehern genutzt hat, sollte da ab Mai 2025 einfach die Augen offen halten.