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Loewe We. Boost: Heimkino-System mit Dolby Atmos powert los

Loewe bringt ein neues Lautsprechersystem fürs Heimkino auf den Markt. Das We. Boost liefert 4.1.2-Sound mit 720 Watt und Dolby Atmos.

Loewe bietet mit dem Heimkino-Audio-System We. Boost eine neue Lösung an, die als Alternative zu Soundbars fungieren soll. Auch hier vernetzen sich die einzelnen Komponenten kabellos. Das Set liefert dabei 4.1.2-Sound, integriert also auch zwei Upfiring-Treiber. So wirbt der Hersteller dann auch mit Unterstützung von Dolby Atmos. Für kabellose Verbindungen steht zudem Bluetooth 5.4 zur Verfügung, falls ihr einmal über das Smartphone Musik abspielen wollt.

Loewe We. Boost bietet auch HDMI eARC

Natürlich zählen auch HDMI mit eARC, 3,5-mm-Audio sowie AUX zu den Schnittstellen. Es ist dabei als Clou auch zum TV keine direkte Kabelverbindung notwendig. Stattdessen schließt ihr einen kleinen Dongle an den HDMI-eARC-Anschluss eures Fernsehgeräts an. Es werden dabei zwar auch Dolbys weitere Audioformate sowie PCM unterstützt, DTS bzw. DTS:X müssen aber draußen bleiben.

Loewe We. Boost soll mit 720 Watt punkten.
Loewe We. Boost soll mit 720 Watt punkten.

Das System Loewe We. Boost lässt sich auch um einen zusätzlichen Center-Speaker erweitern, dafür ist der passende Anschluss vorhanden. Im Lieferumfag ist natürlich auch eine Fernbedienung enthalten. Diese verbindet sich bequemerweise per Bluetooth LE, sodass die Bedienung einfacher wird. Die Remote integriert auch ein kleines OLED-Display. Anpassen lassen sich über die Fernbedienung auch direkt Bass, Höhen sowie die Klangmodi – etwa ein Nachtmodus mit reduzierter Dynamik, um abends die Nachbarn nicht zu nerven.

Loewe greift die Reihe Sony Theatre an

Im Wesentlichen greift Loewe mit dem Sytem We. Boost z. B. Sonys Heimkino-Sets der Reihe Bravia Theatre an. Preislich ist man in ähnlichen Gefilden unterwegs wie Flaggschiff-Soundbars.

So kostet das 4.1.2-System Loewe We. Boost in Deutschland 999 Euro. Es wird noch im April 2025 im Handel erhältlich sein.

Paramount+ im Mai 2025: Jetzt mit 4K – aber wenig neue Filme und Serien

Paramount+ hat im Mai 2025 wieder neue Filme und Serien im Programm. Jetzt könnt ihr auch in 4K hereinschauen, aber lohnt sich das?

Als Erinnerung: Paramount+ hat kürzlich ein neues Premium-Abo eingeführt. Dieses erlaubt es euch, viele Filme und Serien bei der Streaming-Plattform endlich auch in 4K mit HDR10 und Dolby Vision zu konsumieren. Den Originalton gibt es teilweise auch im immersiven Klangformat Dolby Atmos. Bedauerlicherweise ist der deutsche Ton allerdings größtenteils bei Stereo stecken geblieben.
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Paramount+ Premium: Lockt der neue Tarif Abonnenten an?

Paramount+ Premium kostet im Übrigen 12,99 Euro im Monat. Neben den genannten, technischen Mehrwerten sind in jenem Tarif auch bis zu vier parallele Streams möglich. Das Standard-Abo beschränkt sich auf maximal zwei parallele Streams. Dieses kostet 7,99 Euro im Monat, schränkt euch aber eben auch auf maximal 1080p-Auflösung sein.

Paramount+ will bald auch Werbung schalten.

Im Sommer 2025 will Paramount+ im Übrigen auch ein werbefinanziertes Basis-Abo nachreichen. Dieses soll ebenfalls bei 1080p und Stereo stehenbleiben, aber nur 5,99 Euro im Monat kosten. Dafür wird es eben Werbeunterbrechungen geben. Werbung zeigt die Plattform allerdings auch in den anderen beiden Tarifen – in Form von Trailern als Eigenwerbung für andere Filme und Serien, die man im Katalog führt.

Im Mai 2025 ist Schmalhans Küchenmeister

Bedauerlicherweise nimmt Paramount+ im Mai 2025 nicht allzu viele Titel neu ins Programm auf. Das erinnert uns doch sehr an den März 2025, als die Anzahl der neuen Filme und Serien ebenfalls arg überschaubar geblieben ist. Da dürfte es schwierig werden, Neukunden zum 4K-Abo zu bewegen. Immerhin lockt man aber im nächsten Monat mit Ridley Scotts „Gladiator II“ als Zugpferd. Und auch „A Quiet Place II“ sieht sich vielleicht mancher Leser gerne noch einmal an.

Die weiteren Neuheiten im Mai 2025 bei Paramount+ sind unten zu finden. Hey, immerhin ist auch eine neue Episode aus der 14. Staffel von „SpongeBob Schwammkopf“ mit von der Partie. Wir wünschen viel Spaß beim Streaming. Es bleibt abzuwarten, ob Paramount+ noch Titel nachliefert, oder ob es bei der überschaubaren Auswahl an Neuheiten bleibt.

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Paramount+ im Mai 2025 – Das sind die Neuheiten

  • SEAL Team Staffel 7 – 01.05.25
  • Happy Face Staffel 1 – 02.05.25
  • Italia Shore Staffel 2 – 02.05.25
  • Ex on the Beach France – Staffel 1 – 11.04.25
  • Geordie Stories: Charlotte’s New Baby Staffel 1 – 16.05.25
  • SpongeBob SquarePants – Neue Episode „Kreepay“ – 16.05.25
  • Revolutionary Road – 20.05.25
  • Gladiator II – 28.05.25
  • A Quiet Place Part II – 28.05.25
  • MobLand Staffel 1 – 30.05.25

Sony gibt 8K-TVs den Laufpass

Sony verabschiedet sich aus dem Markt für 8K-TVs Allerdings hatten die Japaner seit 2022 ohnehin keine neuen Modelle mehr veröffentlicht.

So war der letzte 8K-TV aus dem Hause Sony der Bravia XR Z9K mit wahlweise 75 bzw. 85 Zoll Diagonale aus dem Jahr 2022. Der Hersteller behielt dieses Modell auch 2023 und 2024 aktiv in seinem Line-up bei. In diesem Jahr soll damit jedoch Schluss ein. Laut Sony werden nur noch Lagerbestände des 8K-Fernsehers abverkauft. Damit schickt man den Z9K in Rente und schließt für sich, zumindest vorerst, das Kapitel rund um 8K-TVs.

Sony PlayStation 5 Pro unterstützt 8K

Das ist durchaus ironisch, denn Sony hat mit der PlayStation 5 Pro seit Ende 2024 erstmals eine Spielekonsole am Markt, die ein 8K-Videosignal ausgeben kann. Vorher warb man jahrelang mit 8K auf dem Karton der regulären PS5, fügte aber nie eine derartige Funktionalität hinzu. Jetzt hat man dann doch einmal eine 8K-Konsole im Repertoire, stellt aber seine entsprechenden Fernsehgeräte ein. Wobei es natürlich auch der PS5 Pro an der notwendigen Rechenleistung für hochwertige 8K-Grafik fehlt. Selbst an deutlich leistungsfähigeren Gaming-PCs ist das Spielen in 8K derzeit keinerlei Thema.

Sony Z9K 8K MIni LED TV mit Backlight Master Drive in 75 und 85 Zoll

Dass Sony sich von 8K-TVs verabschiedet, ist keine große Überraschung. Eine Zeit lang versuchten mehrere Hersteller entsprechende Smart-TVs im gehobenen Segment zu pushen, konnten aber keine vertretbaren Verkaufszahlen erreichen. Zu hoch waren die Aufpreise gegenüber 4K-TVs und zu gering aktuell die Mehrwerte. Denn schließlich fehlt es an 8K-Content.

Sony hält sich eine Rückkehr in den 8K-Markt offen

Sony gibt dabei an, dass man bis auf Weiteres zwar den 8K-Markt verlasse, hält sich aber offen den Sektor weiter zu beobachten. Theoretisch könnte es, sollte der Bedarf durch die Kunden gegeben sein, also auch einmal eine Rückkehr geben. Zunächst wird Sony sich aber eher auf 4K-Fernsehgeräte mit der RGB-Mini-LED-Technik fokussieren.

Apple TV+: Streaming-Dienst jetzt für nur 4,99 Euro im Monat abonnieren

Apple TV+ lässt sich aktuell zum reduzierten Preis abonnieren! Statt 9,99 Euro im Monat zahlt ihr gerade einmal 4,99 Euro im Monat!

Das Angebot hat allerdings im Kleingedruckten ein paar Aspekte, die ihr beachten solltet. Zum einen gilt die Aktion nur bis einschließlich 24. April 2025. Bis zu jenem Stichtag müsst ihr also bei Interesse ein Abonnement bei Apple TV+ abschließen. Obendrein gilt der reduzierte Preis von 4,99 Euro im Monat nur für drei Monate. Anschließend fällt dann wieder der reguläre Preis von 9,99 Euro im Monat an. Wer mit dem exklusiven Angebot von Apple TV+ nichts anfangen kann, der findet derzeit über 600 reduzierte 4K-Filme ab 3.99 Euro zum digitalen Kauf auf der Apple TV-Shopping-Plattform:

Über 600 reduzierte 4K-Filme auf Apple TV

Apple TV+ hat sich nach dem Launch massiv verteuert

Auch entsprechen die 4,99 Euro im Monat im Grunde dem Preis, zu dem Apple TV+ ursprünglich einmal gestartet war. Ende 2023 hatte das Unternehmen aus Cupertino die monatlichen Preise für seinen Streaming-Dienst massiv erhöht. Seitdem fallen eben monatlich die besagten 9,99 Euro an. Immerhin: Apple TV+ bietet neben 4K-Auflösung auch HDR10, Dolby Vision sowie Dolby Atmos. Obendrein arbeitet der Streaming-Dienst mit einer vergleichsweise hohen Bitrate, wenn man mit der Konkurrenz vergleicht.

tvOS 18.4 erreicht die Apple TV 4K / HD.
Apple TV+ gibt es nicht nur für den Apple TV 4K.

Allerdings ist das Angebot bei Apple TV+ im direkten Vergleich mit Disney+, Netflix oder auch Prime Video eingeschränkter. Zwar wirbt der Anbieter mit „Klasse statt Masse“, ob dieses Versprechen eingelöst wird, darüber kann man aber natürlich streiten. Viele Produktionen der Plattform sind qualitativ nicht unbedingt von anderen Diensten zu unterscheiden. Natürlich gibt es aber auch echte Highlights wie vielleicht das mit dem Oscar ausgezeichnete „Coda“,  die warmherzige Comedy-Serie „Ted Lasso“ oder auch das Drama-Format „The Morning Show“ mit Reese Witherspoon und Jennifer Aniston.

Apple TV+ besetzt derzeit noch eine Nische

In Bezug auf die Marktanteile besetzt Apple TV+ derzeit noch eine Nische. Das führt eben auch zu solchen Lockangeboten wie aktuell, die sich natürlich in erster Linie an Neukunden rechnen. Wer den Streaming-Dienst schon abonniert hat, kommt nämlich nicht in den Genuss des niedrigeren Preises. Als Rückkehrer könnt ihr euer Glück einmal versuchen, werdet aber möglicherweise ebenfalls von der Aktion ausgeschlossen. Zur Registrierung gibt es diese Aktionsseite.

Wollt ihr nach Ablauf der drei Monate nicht den vollen Preis von 9,99 Euro für Apple TV+ zahlen, dann denkt daran rechtzeitig wieder zu kündigen.

SIM2 UltraNero4: 4K-Beamer mit sagenhaften 7.000 Lumen startet

SIM2 hat mit dem UltraNero4 einen neuen 4K-Beamer vorgestellt. Dieser beeindruckt vor allem mit seiner Helligkeit von 7.000 Lumen.

Sollte euch der Hersteller nichts sagen: SIM2 stammt aus Italien. Selbstbewusst beschreibt man sich selbst als weltweit führenden Anbieter von Premium-Beamern fürs Heimkino. Dabei ist der neue UltraNero4 ein Modell, das nicht nur 4K-Auflösung bietet, sondern auch noch HDR unterstützt. Mit 7.000 Lumen Helligkeit gibt es da durchaus Potenzial, auch wenn die HDR-Wiedergabe bei Projektoren technologiebedingt in der Regel nicht mit hochwertigen Fernsehgeräten mithalten kann.

SIM 2 UltraNero4: Leiser Betrieb garantiert

Der Hersteller erklärt, dass der UltraNero4 im Betrieb mit einer Lautstärke von weniger als 30 dB arbeite. Dabei handelt es sich um ein größeres Gerät, das 485 x 180 x 430 mm misst und satte 14,5 kg auf die Waage bringt. Zu den integrierten Schnittstellen zählen unter anderem zweimal HDMI-In, einmal HDMI-Out, USB-A zur Stromversorgung, 3D-Sync jeweils einmal als Ausgang und als Eingang, HD Base-T sowie eine Klinkenbuchse für de 12-Volt-Bildschirmsteuerung.

Der Philips GamePix 800 ist ein neuer Beamer für Spieler.
Auch der Philips GamePix 800 ist z. B. ein neuer Beamer für Spieler.

Die Projektor-Fernsteuerung bietet dann nochmal Ethernet, HD Base-T, RS-232 für den Anschluss einer Fernbedienung und USB-Typ-B. Bedauerlicherweise ist zum aktuellen Zeitpunkt noch vollkommen offen, was der SIM2 UltraNero4 kosten soll und wann er genau auf den Markt kommen wird.

Beamer vs. TV: Was bevorzugt ihr?

Man darf gespannt sein, wie sich SIM2 mit dem UltaNero4 auf dem Markt wird behaupten können. In den letzten Jahren sind Beamer und Projektoren noch stärker eine Nische abgerutscht als in der 1080p-Ära. Das liegt daran, dass ihre technischen Nachteile bei der HDR-Wiedergabe recht schwer wiegen. Dazu kommt, dass es im Grunde erst ab Preisen von über 5.000 Euro Modelle gibt, die wirklich nativ mit 4K auflösen. Alle Varianten unter dieser magischen Grenze „erschummeln“ sich die ultrahohe Auflösung in der Regel mit Pixel-Shifting.

Nutzt ihr einen Beamer – vielleicht wegen der leicht möglichen, besonders großen Diagonalen? Oder würdet ihr euren 4K-TV nicht dagegen eintauschen wollen?

Samsung bringt 115-Zoll RGB Micro LED TV für 2025 – Ein großer Schritt nach Neo QLED

Samsung Electronics hat bestätigt, dass der erste RGB Micro LED TV noch in diesem Jahr in einer 115 Zoll-Version in den Handel kommt. Die neue Displaytechnologie soll das neue „Ultra-Premium-Segment“ in Samsungs TV-Line-up anführen.

Nachdem Samsung einen Prototyp eines RGB Micro LED TV auf der CES 2025 in Las Vegas ausgestellt hatte, wurde es ziemlich ruhig um die neue Displaytechnologie. Auf der offizellen Samsung-Roadshow in Deutschland, konnten wir leider weder einen Prototyp, noch ein finales Produkt ausmachen. Vielleicht wollte sich Samsung Electronics einen Heimvorteil bewahren, weshalb die Andkündigung auf einem Product-Launch-Event in Seoul (Südkorea) vergangenen Montag erfolgte. Der Geschäftsführer der TV-Sparte – Yong Seok-woo – lies es sich nicht nehmen, die Zukunftspläne des Elektronikherstellers inkl. des neuen RGB Mini LED TVs vorzustellen. Das neue „Ultra Premium Line-up“ soll mit einer 115-Zoll-Version (292 cm) starten. Ob das Modell auch in Deutschland erscheint, ist jedoch noch nicht bestätigt.

Was war nochmal RGB Micro LED?

Doch was genau steckt hinter der RGB Micro LED-Displaytechnologie? Der grundsätzliche Aufbau der Panels gleicht dem eines NEO QLED TVs doch sehr. Es handelt sich um einen LCD-Fernseher mit Quantum Dot-Farbmaterial, welches jedoch mit einer neuen, fortschrittlichen Hintergrundbeleuchtung ausgestattet ist. Diese besteht nicht wie bei den NEO QLED TVs aus weißen LEDs (Mini LED), sondern aus RGB LEDs. Bedeutet, jede LED setzt sich aus einer einer (R)oten, (G)rünen und (B)Blauen „Sub-LED“ zusammen. Und da diese Sub-LEDs nicht größer sind als ein Millimeter, hat sich Samsung dazu hinreißen lassen, dem technischen Konstrukt den Namen „RGB Micro LED“ zu verpassen. Die gleiche Displaytechnik wurde bereits von anderen TV-Herstellern wie Hisense oder TCL als RGB-Mini-LED angeteasert.

„Reine Farben“ für Samsung 115 Zoll Micro LED TV

Gemischte Farbdarstellung auf dem Samsung RGB Micro LED TV - satte kräftige Farben
Gemischte Farbdarstellung auf dem Samsung RGB Micro LED TV – satte kräftige Farben

Unsere erste Sichtung auf der CES 2025 war wirklich vielversprechend. RGB-LEDs behalten die reinen Wellenlängen jeder Farbe bei, sodass ihre Farbreinheit auch nach dem Passieren eines Farbfilters relativ hoch ist. Mit abnehmender Größe des LED-Chips in der Hintergrundbeleuchtungsquelle erhöht sich zudem die Anzahl der lokalen Dimmzonen, die die Lichtquelle partiell ein- und ausschalten können, was wiederum das Kontrastverhältnis verbessert.

Auf der CES wurde noch hinter vorgehaltener Hand ein Produktstart in Zollgrößen mit 75 (4K), 85 (4K) und 98 Zoll (8K) in Aussicht gestellt. Jetzt hat sich Samsung Electronics wohl dazu entschieden, das Pferd von hinten aufzusatteln. Bedeutet, man startet mit einer XXL-Variante (115 Zoll) um danach die Größenauswahl und Verfügbarkeit auf den Märkten auszubauen.

Samsung möchte auch im OLED-Segment wachsen

Die neuen Samsung OLED-Fernseher 2025: (links S90F, rechts S95F).
Die neuen Samsung OLED-Fernseher 2025: (links S90F, rechts S95F).

Ausbauen möchte Samsung zudem sein Produkt-Portfolio im OLED-Segment. Hier verspricht sich der Elektronikhersteller trotz schwieriger Marktbedingungen, geschaffen durch den Zollkrieg der USA, starke Zuwächse. Mit drei OLED-Serien erhätlich in Displaygrößen zwischen 42 und 83 Zoll, möchte Samsung Electronics die Vorjahresverkäufe von 1.4 Millionen OLED TV deutlich übertreffen. Verglichen mit den weltweit rund 40 Millionen abgesetzten TV-Modellen wirkt diese Zahl recht mikrig, jedoch hat Samsung Electronics auch als einer der letzten seine Liebe zur OLED-Technik entdeckt.

Droht eine LCD-Krise? – Fertigung wird wegen Zöllen heruntergefahren

Donald Trump sorgt mit seiner Zollpolitik für Aufsehen. Das wird auch am TV-Markt nicht spurlos vorübergehen. Einige LCD-Fertiger aus China reagieren bereits.

So berichten die Marktforscher von Omdia Research, dass die Hersteller von LCD-Panels im 1. Quartal 2025 noch mit einer Auslastung ihrer Werke von 80 % operiert haben. Doch innerhalb des zweiten Quartals soll diese sinken. Das sei der Tatsache geschuldet, dass man mit weniger Bestellungen durch TV-Anbieter rechne. Denn die Absatzzahlen von Fernsehern könnten durch die Zölle der US-Regierung und der damit verbundenen, höheren Preise sinken.

TV-Hersteller werden die Zölle an die Kunden weiterreichen

So betreffen die Zölle des US-Präsidenten Donald Trump nicht nur chinesische Hersteller wie Hisense und TCL, sondern beispielsweise auch US-Anbieter, die z. B. Komponenten aus China beziehen. Generell rechnet man wegen der Zölle, die Verbraucher weltweit belasten dürften, zumal Gegenzölle aus China bereits angekündigt sind und aus der EU folgen könnten, mit schwindender Konsumlaune der Verbraucher.

Der neue Samsung QN900F 8K NEO QLED TV 2025
Der neue Samsung QN900F 8K NEO QLED TV 2025

Somit rechnen viele Hersteller, nicht nur von Fernsehgeräten, sondern auch von Monitoren und Smartphones, mit abnehmenden Verkaufszahlen. So werden sie wohl schlichtweg weniger LCD-Panels benötigen – und darauf stellen sich die Zulieferer bereits ein. Omdia Research rechnet daher damit, dass die Auslastung der Fabriken im Mai 2025 bei nur noch 75 % liegen könnte.

Chinesische Zulieferer haben vorab viele LCD-Panels in die USA verschifft

Ende 2024 ließen chinesische LCD-Zulieferer ihre Fabriken noch mit einer Auslastung von 81 bis 83 % laufen. Man lieferte präventiv bereits viele Panels an US-Partner, denn die Zölle von Donald Trump sind nicht aus dem Nichts gekommen. Doch jetzt, wo die Zölle bald in Kraft treten, wird es ein größeres Umdenken am Markt geben.

Die Auslastung der LCD-Fabriken nimmt ab.
Die Auslastung der LCD-Fabriken nimmt ab.

Die Auswirkungen auf Europa und damit Deutschland sind noch schwer vorhersagbar. Fernsehgeräte könnten auch hierzulande wegen des zunehmenden Handelskrieges teurer werden. Allerdings kann es auch sein, dass chinesische Hersteller sich noch stärker auf Europa fokussieren und somit ein größeres Angebot mit aggressiveren Preisen entsteht. Da muss man schlichtweg abwarten. Im Mai 2025 könnten die LCD-Fabriken jedenfalls nur noch mit 75 % ihrer Kapazität arbeiten, um die Unsicherheiten aufzufangen.

Der Super Mario Bros. Film erscheint als 3D Blu-ray inkl. Dolby Atmos

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Turbine Medien feiert mit „Der Super Mario Bros. Film“ eine weitere Weltpremiere. Der Animationshit erscheint erstmals als 3D Blu-ray inkl. Dolby Atmos 3D-Sound in deutscher und englischer Sprache.

Turbine Medien hält an seiner „Collector Series“ fest und feiert den mittlerweilen 13. Release auf 3D Blu-ray. Diesmal kündigt das Filmstudio mit „Der Super Mario Bros. Film“ nur einen Titel an, der am 17. April 2025 erscheint. Neben dem Einzelkauf bietet Turbine auch eine Vorteilsaktion an, bei der ein kleiner Rabatt gewährt wird, wenn der Neuzugang mit zwei der nachfolgenden 3D Blu-rays kombiniert wird. Der Rabatt des 3er-Bundles wird auch direkt im Warenkorb angezeigt.

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Ansonsten gibt es eigentlich nicht allzu viel über die 3D Blu-ray zu berichten. Diese präsentiert sich in 1080p mit 24 Vollbildern poro Sekunde, Standard Dynamic Range (SDR) und einer Laufzeit von 92 Minuten. Die deutsche und englische Synchronisation präsentiert sich im Dolby Atmos 3D-Sound, Französisch, Spanisch udn Italienisch liegt in Dolby Digital Plus 7.1 ab. Alle 3D Blu-rays der „Turbine Collector Series“ haben auch das gleiche Rücken-Design, was ein großes Plus für Sammler darstellt. Ein Wendecover ohne FSK-Logo ist ebenfalls mit an Bord.

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Mehr Beiträge zum Thema „3D“:

Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K: Umfangreiches Update peppt die Funktionen auf

Signify spendiert seiner Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K ein umfangreiches Update. Das kommt Gamern sowie 3D-Fans besonders entgegen.

So erreicht die neue Firmware sowohl die 4K- als auch die 8K-Version der Box. Es handelt sich konkret um das Update 2.5.0. Dieses wird schon seit dem 1. April 2025 verteilt, ist aber bislang eher untergegangen. Das mag vielleicht auch daran liegen, dass die wahrscheinlich verbreitetere Philips Hue Play HDMI Sync Box 4K nur Stabilitätsverbesserungen erhalten hat. Lediglich die 8K-Version kommt in den Genuss weiterer Funktionen.

Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K: Verbesserungen für die PlayStation 5 Pro

So erhält die Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K beispielsweise Unterstützung für Display Stream Compression alias DSC per Passthrough. Das erlaubt es beispielsweise von der Sony PlayStation 5 Pro 8K-Video mit 60 Hz durchzuschleifen. Was wiederum die 3D-Fans begrüßen werden: Die Sync Box beherrscht jetzt auch 3D-Passthrough, sodass dem 3D-Genuss nichts mehr im Wege steht.

Die Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K ist mit vier HDMI 2.1 Eingängen, sowie einem HDMI 2.1-Ausgang ausgestattet

Ebenfalls hat man das Wechseln der Eingänge verbessert. Das soll etwa die Verzögerung beim Wechsel von und zu einer PlayStation 5 in Kombination mit Fernsehgeräten von LG beschleunigen. Auch hagelt es nun Unterstützung für die Synchronisation der Beleuchtung in Kombination mit 144 Hz als Bildwiederholrate – auch nicht zu verachten.

Probleme mit CES sollen behoben sein

Probleme mit CES an der Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K sollten ebenfalls der Vergangenheit angehören. Die haben ein sehr spezifisches Szenario betroffen, wenn das Kabel der Sync Box 8K an einem AV-Receiver an den zweiten Ausgang angeschlossen gewesen ist. Hier konnte es dazu kommen, dass das An- und Ausschalten per CES nicht korrekt funktioniert hat. Auch die automatische Lichtsynchronisation soll in so einem Setting jetzt tadellos laufen.

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Google TV: Neue Vorgaben für Fernbedienungen – Free TV-Button wird Pflicht!

Google TV ist eine verbreitete Smart-TV-Plattform. Bald erlegt Google Herstellern aber für ihre Fernbedienungen eine neue Vorgabe auf.

So müssen Fernbedienungen für kommende Streaming-Player und Smart-TVs mit Google TV einen neuen Button integrieren, der auf „Free TV“ oder wahlweise „Live TV“, also kostenlose TV-Inhalte, verweist. Aber wohin genau soll dieser Shortcut weiterleiten? Da kommen wir zu einer Einschränkung. Denn die Taste soll zu Googles eigenem FAST-Bereich (Free Ad-supported Streaming Television) namens Google TV FreePlay führen. Diesen Bereich gibt es in Deutschland aber (noch) nicht.

Google TV FreePlay bietet Zugriff auf über 150 kostenlose TV-Sender

Der Aufruf von Google TV FreePlay führt etwa in den USA zu über 150 werbefinanzierten TV-Sendern, die kostenlos konsumiert werden können. Einige bereits erhältliche Streaming-Player, etwa der Onn 4K Pro der US-Kette Walmart, nutzen schon so eine Taste. Im Wesentlichen scheint es Google mit seiner neuen Vorgabe darum zu gehen, seinen eigenen FAST-Bereich zu pushen, um die Werbeeinnahmen zu steigern.

Der Onn 4K Pro verwendet bereits die gut sichtbare "Free TV"-Taste.
Der Onn 4K Pro verwendet bereits die gut sichtbare „Free TV“-Taste.

Google soll seinen Partnern die neue Vorgabe, die ab April 2025 verbindlich greift, wohl schon Ende 2024 mitgeteilt haben. So hatten Dritthersteller, die Google TV als Plattform verwenden, ausreichend Zeit, um sich vorzubereiten. Google selbst gibt an, damit auch auf die Bedürfnisse der Kunden zu reagieren, welche FreePlay angeblich begeistert aufgenommen hätten. Ist man ehrlich, werden hier aber weniger die Ansprüche der Kunden und mehr der eigene Wunsch nach erhöhten Werbeeinnahmen den Ausschlag gegeben haben.

„Free TV“-Taste lässt sich auch anders belegen

Außerhalb der USA wird Google TV FreePlay nicht angeboten. Entsprechend soll die neue Taste in anderen Regionen zu abweichenden Live-Guides führen, die durch andere, kostenlose Inhalte bzw. Live-Übertragungen führen. Andernfalls wäre der Button für „Free TV“ bzw. „Live TV“ hierzulande komplett nutzlos.