Die Sony PlayStation 5 Pro kann auch 8K-Auflösung liefern. Selbst an vielen 8K-TVs funktioniert das allerdings nicht.
Als kleine Rückblende: Sony hat die PlayStation 5 bei Erscheinen 2020 auf dem Karton fett mit 8K beworben. Allerdings hat die Spielekonsole dann nie in irgendeiner Form 8K-Support erhalten. Im Zuge der Veröffentlichung des Slim-Modells strich das Unternehmen dann auch stillschweigend den Verweis auf 8K. Tatsächlich ist aber jetzt die PlayStation 5 Pro in der Lage, ein 8K-Videosignal auszugeben. Doch auch das hat so seine Tücken.
PlayStation 5 Pro: 8K benötigt DSC
So verwendet die PlayStation 5 Pro zur Ausgabe eines 8K-Videosignals mit 60 Hz nämlich eine Technik namens Display Stream Compression (DSC). Wer auch im PC-Bereich unterwegs ist, kennt diese wahrscheinlich. So kommt DSC etwa auch für die Schnittstelle DisplayPort an vielen Monitoren und Grafikkarten als Option zum Einsatz. Im Heimkino hört man hingegen eher selten davon. Und das ist ein Problem.
Die PlayStation 5 Pro stellt Sony offenbar bisher zufrieden.
Denn um 8K in Kombination mit der PlayStation 5 Pro zu verwenden, muss auch der jeweilige Fernseher DSC unterstützen. Dies gilt auch für Geräte, welche das Videosignal durchschleifen sollen – etwa eine Soundbar oder einen AV-Receiver. Bedauerlicherweise weist aber so gut wie kein Hersteller klar aus, ob die jeweiligen Devices für DSC bereit sind.
Diese Smart-TVs unterstützen aktuell 8K über DSC
Wie der Name schon sagt, ist DSC eine Kompressionstechnik. Diese schreibt sich auf die Fahnen, die Bildqualität nicht zu verschlechtern. Sony selbst bietet nur einen 8K-TV mit DSC an – sein letztes 8K-Flaggschiff aus dem Jahr 2022, den Bravia XR Z9K, der inzwischen abverkauft wird. Samsung hat da mehr Modelle mit DSC im Angebot: die QN990F, QN900F, QN900D, QN800D, QN900C und QN800C. Welche 8K-Fernseher von LG bereit sind, ist unklar. Bestätigt ist, dass der nano99 aus dem Jahr 2021 nicht dazu gehört.
Die PlayStation 5 Pro kostet 799,99 Euro.
Insofern müsst ihr schon Glück haben, und einen kompatiblen 8K besitzen, damit etwas aus der ultrahohen Auflösung wird. Die Mehrwerte dürften aber ohnehin gering sein, denn für natives 8K in gängigen Spielen fehlt der PlayStation 5 Pro die Leistung. Selbst im High-End-Bereich des PC-Gaming ist 8K aktuell nämlich kein Thema.
Die Sony PlayStation 5 wird teurer. So erhöht sich der Preis der Digital Edition ab sofort auf 499,99 Euro – um 50 Euro.
Dabei handelt es sich um die inzwischen dritte Preiserhöhung der Spielekonsole. Ursprünglich kam diese 2020 zu einem Preis von 399,99 Euro (Digital Edition) bzw. 499,99 Euro (mit Disc-Laufwerk) auf den Markt. 2022 erhöhte Sony den Preis beider Versionen um 50 Euro. 2023 folgte eine weitere, versteckte Preiserhöhung, weil das Unternehmen den Ständer zur vertikalen Aufstellung im Zuge der Veröffentlichung der PlayStation 5 Slim aus dem Lieferumfang strich. Jetzt erhöht sich der Preis also abermals.
PlayStation 5 Digital Edition kostet jetzt 499,99 Euro
Im Ergebnis kostet die PlayStation 5 Digital Edition nunmehr 499,99 Euro – 100 Euro mehr, als bei Erscheinen 2020 und damit genau so viel wie ursprünglich die Variante mit Disc-Laufwerk. Dabei fehlt der Ständer zur vertikalen Aufstellung immer noch. Immerhin hat sich aber in der Zwischenzeit der Speicherplatz erhöht, der beträgt seit Einführung des Slim-Modells 1 TByte.
Zum Launch kostete die PlayStation 5 Digital Edition noch 399,99 Euro.
Wer auf die Sony PlayStation 5 Digital Edition ein Auge geworden hat, sollte vielleicht noch schnell zuschlagen. Denn aktuell bieten viele Händler die Spielekonsole noch zu einem besseren Kurs an. Beispielsweise kredenzt Sony sie im Bundle mit „Astro Bot“ für 399,99 Euro.
Einen Lichtblick gibt es. Sony hat den Preis des externen Disc-Laufwerks, mit dem sich die PlayStation 5 Slim und das Pro-Modell nachträglich erweitern lassen, um 40 Euro im Preis gesenkt. Das UHD Blu-ray Laufwerk kostet somit nur noch 79,99 Euro. Wer dieses also nachkaufen möchte, spart inzwischen sogar etwas Geld. Die Preissenkung dürfte auch der Tatsache geschuldet sein, dass Digital Edition und PS5 mit Disc-Laufwerk jetzt preislich näher aneinander gerückt sind.
Der Preis der PlayStation 5 Pro bleibt hingegen identisch und steht weiterhin bei 799,99 Euro. Bislang hat es da auch keine richtigen Deals gegeben.
Der Handelskrieg zwischen den USA und China eskaliert aktuell wegen der Zölle des US-Präsidenten Donald Trump. Ausgerechnet Hollywood könnte zu den großen Verlierern zählen.
So hat China bereits mit Gegenzöllen reagiert. Doch wie genau soll das Filme aus Hollywood treffen, fragt ihr euch jetzt? Nun, laut Berichten aus China wägt die dortige Regierung ab, US-Filmstudios als Retourkutsche auf die immensen Zölle den Zugang zum Markt zu verwehren. Dabei ist China der zweitgrößte Kinomarkt der Welt. Vielen Studios könnte es erhebliche Schmerzen bereiten, können sie ihre Filme dort gar nicht mehr platzieren.
Hollywood und China sind schon jetzt schwierige Partner
Schon jetzt ist das Verhältnis zwischen China und Hollywood schwierig. Denn es dürfen im Jahr nur wenige Hollywood-Filme in den chinesischen Kinos laufen. Die Filme werden streng kontrolliert und nur unter bestimmten Voraussetzungen zugelassen. Deswegen schneiden manche Studios ihre Filme sogar extra für den chinesischen Markt um und fügen entweder Szenen hinzu, die auf China positiven Bezug nehmen oder Schauplätze einbeziehen – oder entfernen dort nicht gern gesehene Inhalte, beispielsweise über Homosexualität oder Politik.
Als Reaktion auf den US-Zoll-Angriff will China nun US-amerikanische Filme nur noch in abermals reduzierter Anzahl pro Jahr zulassen, wie Ende der Woche bestätigt worden ist. Sollte der Streit weiter eskalieren, wäre eine komplette Verbannung denkbar. Das wäre für die Studios ein erheblicher, wirtschaftlicher Schlag. Man rechnet damit, dass der chinesische Kinomarkt 2025 für Einnahmen von insgesamt 7,6 Mrd. US-Dollar stehen könnte. Zugriff zu verlieren, würde Hollywood definitiv unter Druck setzen.
Hollywood muss im schlimmsten Fall die Budgets senken
Sollte es zu so einem Szenario kommen, müssten viele Filmstudios wohl auch die horrenden Budgets einiger Titel überdenken. Wenn die Produktionen mit Kosten in dreistelliger Millionenhöhe vom chinesischen Markt abgeschnitten würden, wäre es deutlich schwerer noch in die Gewinnzone zu kommen. Aktuell heißt es jedoch abwarten. Viele Studios dürften jedenfalls durchaus nervös sein.
Eine neue Untersuchung zeigt: In Deutschland findet Werbung im Streaming immer mehr Akzeptanz. Die Industrie dürfte sich die Hände reiben.
Herausgegeben wird die zugrundeliegende „Advanced TV Studie“ von der Goldback Group, welche sich selbst auf die Werbevermarktung im Fernsehen und Streaming spezialisiert hat. Durchgeführt wurde die Online-Umfrage unter 3.500 Menschen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, also der DACH-Region. Die Teilnehmer sind zwischen 16 und 69 Jahren alt gewesen. Es hat sich um die mittlerweile 8. Untersuchung dieser Art gehandelt. Die Ergebnisse wirken klar: Werbung im Streaming wird nicht nur stärker wahrgenommen, sondern auch breiter akzeptiert.
Werbung im Streaming wird weiter wachsen
Die Urheber der Studie haben dabei Connected TV (CTV) als Begriff gemeint, da es nicht nur um Streaming-Dienste allein ging. Einige Erkenntnisse am Rande: Gerade die Befragten im Alter von 16 bis 29 Jahren verbringen viel Zeit mit CTV – fast 2,5 Stunden am Tag. Sie nutzen Streaming und Co. bereits länger als das lineare Fernsehprogramm. Parallel ist auch die Anzahl der „Cord Cutter“ im DACH-Raum auf 32 % der Befragten angestiegen. Das sind Menschen, die Fernsehen nicht mehr via Antenne, Kabel oder Satellit empfangen.
Jeder zweite Neukunde bei Netflix wählt das Standard-Abo mit Werbung
Erfreulich für die Werbetreibenden: 55 % der CTV-Nutzer aus Deutschland, Österreich und der Schweiz haben angegeben, dass sie Werbung im CTV in Ordnung finden. Gegenüber 2024 entspricht das einem Anstieg um 3 %. Dabei steigt auch die Kaufbereitschaft. 36 % der Befragten geben an, sich an den Inhalt von CTV-Werbung zu erinnern. 34 % informieren sich nach dem Ansehen auch über die gezeigten Produkte – 32 % würden sie kaufen.
Viele Zuschauer empfinden Werbung als „nützlich“
Sind nur wir bei Werbung im Streaming so skeptisch? Blickt man auf die Umfrageergebnisse, scheint es fast so. Denn 47 % der befragten CTV-Nutzer geben an, die Werbung im Streaming beinhalte auch „nützliche Hinweise über neue Produkte“. Immer noch überraschende 40 % sagen, die Werbung sei „sei hilfreich für den Verbraucher“. Das wundert uns doch sehr, denn hilfreiche Werbung haben wir wohl in unserem ganzen Leben noch nie gesehen.
Was die Werbetreibenden auch freuen dürfte: 71 % der befragen Nutzer kostenpflichtiger Angebote gibt an, dass sie Werbung in Streaming-Apps akzeptieren würden, wenn es als Ausgleich kostenlosen Zugriff auf Inhalte geben. Hier hat es gegenüber 2024 einen Sprung um 6 % gegeben.
YouTube Premium Lite startet – nochmals – in Deutschland. Dieses Mal soll das vergünstigte Abo alle Menschen ins Boot holen.
Was genau bietet YouTube Premium Lite? Es handelt sich hier um ein Abonnement, das 5,99 Euro im Monat kostet. Exklusive Inhalte beinhaltet es nicht. Vielmehr erkauft ihr euch damit die weitgehende Werbefreiheit bei YouTube. Allerdings werdet ihr in Musikvideos und Shorts weiterhin Werbung zu sehen bekommen. Auch bleiben natürlich die Sponsorships von Videomachern sichtbar. Der niedrigere Preis als beim vollwertigen Premium-Abo bringt aber Abstriche mit sich.
YouTube Premium Lite verzichtet auf Downloads
Beispielsweise beinhaltet YouTube Premium Lite auch keine Download-Funktion. So könnt ihr im regulären Premium-Abo Videos herunterladen, um die offline zu konsumieren. Auch fehlt im Lite-Tarif die sogenannte Hintergrundwiedergabe für mobile Endgeräte. Die erlaubt es euch, Videos auch bei ausgeschaltetem Screen laufen zu lassen, um sie quasi wie einen Podcast zu nutzen.
YouTube Premium Lite kostet 5,99 Euro im Monat.
Die vielleicht wichtigste Einschränkung: YouTube Premium Lite verzichtet auf die Integration von YouTube Music. Es besteht also kein werbefreier, uneingeschränkter Zugriff auf den Musikstreaming-Dienst. Dafür ist der Preis eben erheblich niedriger. Das reguläre YouTube Premium kostet als Einzelabo 12,99 Euro im Monat. Für das Lite-Abo fallen nur 5,99 Euro im Monat an. Das Abo ist monatlich kündbar, ein vergünstigtes Jahresabo gibt es leider nicht.
YouTube Premium Lite: Wie groß ist die Zielgruppe?
Die Werbung bei YouTube ist mittlerweile ziemlich aggressiv geworden, das kann man sicherlich nicht abstreiten. Wie groß die Zielgruppe von YouTube Premium Lite ausfällt, lässt sich dennoch schwer sagen. Wir spekulieren, viele Interessierte haben den Premium-Tarif über VPN-Dienste im Ausland abgeschlossen. Das verstößt zwar gegen die Nutzungsbedingungen, wird aber dennoch nach unserem Eindruck oft so genutzt. Mittlerweile versucht Google jedoch auch, solche Abos gezielt zu erkennen und zu kündigen.
Alternativ gibt es als vergünstigte Option auch noch YouTube Premium für Studenten, was dann 7,49 Euro im Monat kostet. Freilich sind auch noch Familientarife buchbar, die für Haushalte mit mehreren Nutzern lohnenswert sein, da dann bis zu sechs Personen aus einem Haushalt für 23,99 Euro im Monat gemeinsam die Videoplattform und YouTube Music ohne Werbung nutzen können.
BenQ bringt mit den W5850 und W4100i zwei neue 4K-Beamer ins Heimkino. Punkten sollen die Modelle mit dynamischem HDR und THX-Zertifizierungen.
Technisch unterscheiden sich die beiden Modelle, welche gleichermaßen HLG, HDR10 und HDR10+ unterstützen, aber grundlegend. Denn der BenQ W5850 verwendet als Fundament eine Blue-Laser-Lichtquelle. Der W4100i hingegen setzt auf 4LED-Technik. Beide Projektoren sollen jedoch 100 % des DCI-P3-Farbraums abdecken und bieten den Filmmaker Mode für eine originalgetreue Darstellung. Ebenfalls gemeinsam haben sie die automatische Trapezkorrektur sowie horizontalen und vertikalen Lens-Shift. Auch sind beide für die 3D-Wiedergabe gewappnet.
BenQ W5850 startet für 5.299 Euro
Laut BenQ kostet der neue Laser-Beamer W5850 5.299 Euro und ist ab dem 10. Mai 2025 in Deutschland erhältlich. Er erreicht 2.600 ANSI-Lumen und einen Kontrast von 1.000:1. Zudem gibt es einen 1,6-fachen, motorisierten Zoom. Die Lebensdauer der Lichtquelle beziffert man mit bis zu 25.000 Stunden im Eco- und 20.000 Stunden im Normal-Modus. Als Stromverbrauch nennt der Hersteller nur 240 Watt im Eco-Modus. Wer maximale Bildqualität wünscht, kommt im passenden Modus „Max“ auf bis zu 450 Watt.
Die Schnittstellen des BenQ W5850.
Der BenQ W5850 misst 525,2 x 392,2 x 145,7 mm und wiegt 10,5 Kilogramm. Als Betriebslautstärke nennt der Hersteller 30 dBA. In Sachen Schnittstellen bringt der Beamer wiederum zweimal HDMI (einmal mit eARC), USB-A, LAN, RS232 und Optical mit. Im Lieferumfang findet ihr auch eine Fernbedienung vor.
BenQ W4100i fügt Android TV und Lautsprecher hinzu
Der BenQ W4100i bringt im Gegensatz zum höherwertigen W5850 integrierte Lautsprecher mit 5 Watt mit. Obendrein liegt hier direkt im Lieferumfang ein Dongle mit Android TV bei. Somit könnt ihr ohne externe Zuspieler über den Google Play Store Streaming-Apps wie Netflix und Co. verwenden. Die Helligkeit liegt sogar bei 3.200 ANSI-Lumen. Dieser Beamer muss aber mit 1,3-fachem Zoom auskommen. Als Lebensdauer der Lichtquelle sind bis zu 20.000 Stunden im normalen und 30.000 Stunden im Eco-Mode genannt.
Der BenQ W4100i kommt am 15. Mai 2025 in den Handel.
Der BenQ W4100i benötigt 200 Watt Strom im Eco-Mode. Wer die beste Bildqualität nutzen will, kommt auf bis zu 415 Watt im Modus „Max“. Als Maße des 4LED-Beamers sind 420,5 x 135,3 x 312,1 mm bei einem Gewicht von 6,1 kg genannt. Die Betriebslautstärke beträgt abermals 30 dBA. Im Lieferumfang liegt auch hier eine Fernbedienung bei.
Als Schnittstellen sind RS232, USB-A, 3,5-mm-Audio, Optical, dreimal HDMI (einmal mit ARC) und Micro-USB zur Stromversorgung Bestandteil dieses Modells. Der BenQ W4100i erscheint in Deutschland am 15. Mai 2025, und zwar zum Preis von 2.999 Euro.
LG Display hat sich von seiner letzten LCD-Fabrik verabschiedet. Damit endet für den südkoreanischen Hersteller eine lange Ära.
Beschlossene Sache war der Verkauf schon seit einer Weile. Der Käufer: TCL CSOT. Jetzt hat man aber endgültig den Deal abgewickelt und die letzte LCD-Fabrik des südkoreanischen Herstellers LG Display ist in den Besitz von TCL CSOT übergegangen. Wir hatten ja erst kürzlich darüber berichtet: Die Investitionen in OLED nehmen immer weiter zu, während sie im LCD-Bereich abflauen.
LCD ist eine alte, aber beständige Technologie
Dabei ist durchaus erstaunlich, wie lange die LCD-Technologie bereits durchhält und im TV-Markt z. B. konkurrierende Techniken wie Plasma überlebt hat. OLED-Displays sind zwar technisch klar überlegen, sowohl was Schwarzwerte und Kontraste als auch die präzise HDR-Darstellung und die Bewegungsschärfe betrifft, doch der Lebenszyklus der LCD-Technik wird immer weiter verlängert. Beispielsweise sind höherwertige RGB-Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen der nächste Schritt.
Bei Sonys neuer RGB-LED-Displaytechnologie wird die Farbdarstellung über die Hintergrundbeleuchtung optimiert
Im Grunde hängt die LCD-Technik aber an der eisernen Lunge, denn die grundlegenden Mankos lassen sich nicht überwinden. Beispielsweise ist die HDR-Darstellung aufgrund einer notwendigen Hintergrundbeleuchtung den selbstleuchtenden Pixeln von OLED-TVs in der Filigranität immer unterlegen. LG Display und Samsung Display fokussieren sich daher mittlerweile auf OLED und Nachfolgetechniken wie EL-QD.
LCD-Panels stammen fortan aus China
Die letzte LCD-Fabrik von LG Display liegt in Guangzhou (China) und ist zum Preis von ca. 1,47 Mrd. US-Dollar nun in den Besitz von TCL CSOT übergegangen. Damit ist die Übernahme final bzw. abgeschlossen. Tatsächlich stammen aktuell im Grunde alle LCD-Panels für Fernsehgeräte aus China. LG Display produziert allerdings noch in kleinem Rahmen selbst LCD-Panels für IT-Geräte wie Notebooks. Die Einnahmen aus dem Verkauf des Werks will man wiederum in die Weiterentwicklung der hauseigenen WOLED-Technik investieren.
TCL CSOT wird in Zukunft auch LG Electronics mit LCD-Panels beliefern, die werden z. B. in TV-Geräten wie den LG QNED mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen stecken.
Wir präsentieren die komplette Modellübersicht der TCL Premium 4K QD-Mini-LED Fernseher Line-up 2025 in unserer Videovorstellung. Alle Details und Preisvergleiche der TCL Q6C, Q7C, Q8C, Q9C und X11K-Modelle findest du hier!
Auf dem Kick-Off-Event von TCL hatten wird die Möglichkeit, die Premium-Fernseher des Herstellers etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Neben umfänglichen technischen Details, liefern wir euch im Video zusätzliche Informationen, erste visuelle Eindrücke und Hinweise zu den Unterschieden innerhalb der Serien. Die ersten Modelle sind auch bereits im Handel aufgeschlagen und werden zum Teil günstiger als die unverbindlichen Preisempfehlung angeboten. Nachfolgend findest du alle Serien, die unter die Kategorie „Premium 4K QD-Mini-LED TV“ fallen inkl. kurzer technischer Zusammenfassung sowie ein paar zusätzliche Bilder:
Der Q6C ist der Einstieg in das 4K QD-Mini-LED-Segment von TCL
Erhältlich in Größen zwischen 55 und 98 Zoll bietet TCL seinen Kunden bereits eine kostengünstige Produktauswahl innerhalb der Q6C-Serie an, die nicht mit Ausstattung geizt. Die 4K Fernseher mit QD-Farbfilter und Mini-LED-Backlight (bis zu 512 Zonen) liefern bis zu 1.000 nits Helligkeit, haben ein 144Hz-Display (ab 65 Zoll) und können sogar 288Hz in Full-HD wiedergeben. HDMI 2.1 ist entsprechend mit an Bord und es gibt eigentlich nichts, was der Q6C nicht verarbeiten kann. 4K-Videosignale mit HLG, HDR10, HDR10+, Dolby Vision IQ sowie Dolby Atmos, DTS:X und IMAX Enhanced-Sound sind kein Problem! Und mit einem Preis unter 2.000 Euro für die 98-Zoll-Variante, fällt es vielen sicherlich schwer, sich nicht ein Größen-Upgrade ins Haus zu holen! Übrigens, der Q6C sowie alle hier vorgestellen 4K Fernseher laufen mit Google TV (Android TV 12).
*Klickt euch durch die Tabs um die verschiedenen Zollgrößen aufzurufen
Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 um 21:27 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 um 21:27 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 um 21:43 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 um 21:27 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 um 21:43 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
TCL Q7C (C7K) 4K QLED Mini-LED-TV:
Der Q7C positioniert sich im gehobenen Mittelfeld mit bis zu 2.880 Dimming-Zonen.
Einen großen Schritt nach vorne machen die Q7C-Modelle von TCL, die in Displaydiagonalen von 50 bis zu 115 Zoll angeboten werden. Das verbesserte Crystalglow HVA-Panel gepaart mit den neusten 2025 Mini-LEDs, liefern Spitzenhelligkeiten von bis zu 3.000 nits. Ab der Q7C-Serie wird das Soundsystem zudem von Bang & Olufsen getuned. Die restlichen Feature-Vorteile, wie sie bereits die Q6C-Modelle besitzen (breite Unterstützung von HDR- und 3D Soundformaten) wird auf die Q7C-Serie sowie alle folgenden Geräte übertragen. Wichtig wäre noch zu erwähnen, dass auch VRR-Features inkl. AMD FreeSync Premium Pro Unterstützung finden:
*Klickt euch durch die Tabs um die verschiedenen Zollgrößen aufzurufen
Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 um 21:27 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 um 21:27 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 um 21:27 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 um 21:27 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 um 21:43 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 um 21:27 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Die 115 Zoll Variante ist leider noch nicht verfügbar
TCL Q8C (C8K) Premium 4K QLED Mini-LED TV
Angekommen im Premium-Segment, liefert der TCL Q8C 4K QD-Mini-LED-TV bereits eine extrem gute Bildqualität dank hoher Anzahl der Dimming-Zonen.
Mit dem Q8C bekommen wir noch etwas mehr Helligkeit (bis zu 5.000 nits), bis zu 3.000 Dimming-Zonen und eine schöne Größenauswahl mit 65, 75, 85 und 98 Zoll. Der Unterschied zu den darunter angesiedelten Serien ist sicherlich das Zero Border Design, bei dem die Displaypixel direkt mit dem äußeren Metallrahmen abschließen und das Crystalglow WHVA-Panel, das fortschrittlichste Panel für eine bessere Blickwinkelstabilität und geringere Reflexionen.
*Klickt euch durch die Tabs um die verschiedenen Zollgrößen aufzurufen
Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 um 21:27 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 um 21:43 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 5. August 2026 um 14:17 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 11. August 2026 um 21:27 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
TCL Q9C (C9K) Premium 4K QLED Mini-LED TV
Der Q9C ist womögich DER Premium-TV von TCL. Fortschrittlichste Bildtechnologien gepaart mit einem schicken Zero Border Design!
Es geht aber noch besser. Der TCL Q9C liefert uns bis zu 5.148 Dimming-Zonen, eine Spitzenhelligkeit zwischen 4.500 und 5.000 nits und kann in den Größen 65, 75 und 85 Zoll bestellt werden. Das System hebt sich von den Q6C und Q7C-Geräten nicht nur bei der Bildqualität, sondern auch beim Design ab. Das „Zero Border Design“ sorgt dafür, dass die Pixel direkt mit dem äußeren Diplayrahmen aus Metall abschließen und es keine Panel-Ränder zu sehen gibt. Ansonsten, kann der Q9C ebenfalls mit bester Ausstattung und Feature-Umfang glänzen.
*Klickt euch durch die Tabs um die verschiedenen Zollgrößen aufzurufen
TCL Q9C 65 ZollTCL Q9C 75 ZollTCL Q9C 85 Zoll
Marktstart ist für Juni 2025 geplant
Marktstart ist für Juni 2025 geplant
Marktstart ist für Juni 2025 geplant
[/su_tabs]
TCL X11K Flaggschiff 4K QLED Mini-LED TV
Wenn sehr gut nicht genug ist, landet man wohl beim TCL X11K 4K-QD-Mini-LED-Flaggschiff mit bis zu 14.000 Dimming-Zonen!
Manchen reicht „sehr gut“ noch nicht aus und für dieses Klientel hat TCL die X11K-Serie im Angebot. Die zwei Modelle mit 85 und 98 Zoll besitzen über 10.000 (85 Zoll) bzw. 14.000 Dimming-Zonen (98 Zoll) die jeweils mit mehreren Mini-LEDs mit dem neuen 2025-Design bestückt sind. Die maximale Helligkeit erreicht satte 6.500 nits und das Flat Thin Design mit einer Bautiefe von nur rund 2 cm macht den Flaggschiff-4K-Fernseher zu einem perfekten Anwärter für eine Wandinstallation. Die Bildqualität ist auf allerhöchstem Niveau und selbst die integrierte Soundausstattung mit einem 6.2.2 Soundsystem von Bang & Olufsen kann sich hören lassen. Auf lange Zeit gesehen, sollte man sich eim Kauf des TCL X11K jedoch nach einer hochwertigen, externen Klanglösung umhören.
*Klickt euch durch die Tabs um die verschiedenen Zollgrößen aufzurufen
Das Kino hat sich nach der Corona-Krise immer noch nicht vollständig erholt. Der Chef von Netflix unterstellt ihm daher den schleichenden Tod.
So spielt der CO-CEO von Netflix, Ted Sarandos, darauf an, dass ich nach dem Ende der weltweiten Pandemie etliche Branchen und Bereiche schnell erholt hätten. Sportveranstaltungen, Konzerte oder Theater seien laut ihm so gut besucht wie nie zuvor. Doch das Kino sei dabei eine Ausnahme geblieben. Immer noch seien die jährlichen Einnahmen fast 50 % niedriger als vor der Corona-Krise behauptet er. Darin sieht er eine Botschaft der Zuschauer.
Zuschauer tendieren stärker zum Heimkino
Der Netflix-Chef verweist auch darauf, dass die Einspielergebnisse im Kino bislang in den ersten drei Monaten des Jahres bereits um 8 % hinter 2024 lägen. Es gebe also keine Umkehrung des Trends. Das Vor-Pandemie kann nicht mehr erreicht werden. Laut Sarandos sollten sich sowohl die Filmstudios als auch die Kinobetreiber fragen, was die Zuschauer ihnen damit sagen wollten.
Netflix leistet sich extrem kostspielige Produktionen wie „The Electric State“ für rund 320 Mio. US-Dollar. Der Film mit Chris Pratt ist jedoch nie in den Kinos angelaufen, sondern direkt als Zugpferd ind Streaming gewandet. Einige Titel lässt man jedoch im kleinen Rahmen in den Kinos laufen – primär, um für Preisverleihungen qualifiziert zu werden. Generell wolle man aber seinen zahlenden Abonnenten die beste Zugriffsmöglichkeit geben.
Kino ist technisch ins Hintertreffen geraten
Das Kino hat mittlerweile das Problem, dass die meisten Lichtspielhäuser technisch nicht mit gängigen Heimkinos für wenige Tausende Euro mithalten können. Das liegt unter anderem daran, dass sich HDR mit Beamern nicht zufriedenstellend umsetzen lässt. Auch bevorzugen inzwischen viele Menschen den Konsum von Filmen im Heimkino, weil auch dort sehr große Diagonalen immer mehr zum Standard gehören. Aus technischer Sicht sprechen immer weniger Argumente fürs Kino.
Gehen die Leute dann aber doch mal aus dem dunklen Kämmerlein an die Außenwelt, bevorzugen sie offenbar stärker andere Aktivitäten, als sich stillschweigend nebeneinander einen Film anzusehen – was grundsätzlich auch zu Hause möglich ist. Insofern muss das Kino neue Strategien entwickeln, um etwa auch als „Erlebnis- und Begegnungsstätte“ in Zukunft zu bestehen.
In Sachen Display-Technologien dürfte OLED in den kommenden Jahren noch stärker den Ton angeben. Die Investitionen nehmen jedenfalls massiv zu.
Dabei geht es allerdings gar nicht vorwiegend um OLED-Bildschirme für Fernsehgeräte. Diese spielen zwar auch eine Rolle, doch vor allem in Smartphones, Tablets und mittlerweile auch Notebooks sollen die OLED-Displays zunehmend dominieren. Wiederum rechnet man damit, dass es bei Monitoren eher zu einer sinkenden Nachfrage kommen könnte. Gerade in China baut man dabei im Übrigen die Investitionen und Fertigungsmöglichkeiten aus. Das könnte führende OLED-Zulieferer wie LG Display und Samsung Display unter Druck setzen.
Micro LED gerät ins Hintertreffen
Hingegen nehmen die Investitionen in sowohl LCD als auch Micro LED laut einer Prognose der Marktforscher von Counterpoint Research deutlich ab. Im Bereich der LCDs dürfte das damit zu tun haben, dass das Potenzial dieser recht alten Technologie im Grunde ausgeschöpft ist. Micro LED wiederum hat sich als zu teuer in der Herstellung erwiesen. Bisherige Versuche, die Kosten zu drücken, haben versagt.
Zulieferer investieren vor allem mehr in die OLED-Fertigung.
Man geht im Übrigen dennoch davon aus, dass sich die LCD-Technik, gerade im TV-Markt, in den nächsten Jahren gut halten wird. Dies schreibt man der wachsenden Beliebtheit von Smart-TVs ab 85 Zoll Diagonale zu. Und jene sind mit LCD-Technik deutlich günstiger und in größerer Bandbreite am Markt verfügbar.
Nachfolgetechniken sind in Vorbereitung
OLED wird in den nächsten Jahren im Heimkino die hochwertigste Technik bleiben, welche für die Masse erschwinglich ist. Samsung und weitere Unternehmen bereiten allerdings auch die nächste Revolution vor: echte QLED-Displays, die nicht mehr auf LCD-Technik basieren, sondern vorwiegend auf Quantum Dots basieren. Diese rangieren je nach Hersteller unter Bezeichnungen wie EL-QD, QDEL oder auch NanoLED.