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QD-OLED auf dem Vormarsch – aber nicht im TV-Markt

Samsung Display will in diesem Jahr 50 % mehr QD-OLED-Panels für Monitore ausliefern als noch 2024. Offenbar sind die Displays hier besonders erfolgreich.

Dabei verweist der Zulieferer darauf, dass man seit 2021 ein erhebliches Wachstum bei den OLED-Monitoren erlebt habe. Mit der QD-OLED-Technik stehe man technisch weit vorne – gerade im Gaming-Bereich. Dort habe man etwa ein Panel mit 27 Zoll Diagonale und satten 500 Hz Bildwiederholrate in petto. Für 2025 rechnet man mit einem Anstieg der Auslieferunfgsmengen um 50 %.

OLED-Monitore werden immer beliebter

Die OLED-Technik hat es im Markt für Monitore etwas schwerer als im TV-Markt: Das Problem des Einbrennens ist natürlich an PCs deutlich präsenter, da statische Bildinhalte eine wesentlich größere Rolle spielen – etwa in Form von Task- und Toolbars. Doch wurden 2021 nur 8.300 OLED-Panels für Monitore durch Samsung Display ausgeliefert, so waren es z. B. 2024 bereits 1,43 Mio. Panels. Laut Samsung Display zeichne sich ab, dass mehr und mehr Nutzer von LCD- auf OLED-Technologie umsteigen wollen.

Samsung Display will die QD-OLED-Technik weiter pushen.
Samsung Display will die QD-OLED-Technik weiter pushen.

Samsung Display unterstellt, dass QD-OLED-Technologie dabei eine entscheidende Rolle spiele. Denn: 2024 hielt man satte 71,2 % Marktanteil im Bereich der OLED-Panels für Monitore. Da kann LG Display also nur beschämt zu Boden blicken, wie es aussieht. So nutzen Partner wie Asus, Alienware (Dell) und MSI die QD-Panels von Samsung Display für ihre Monitore.

Samsung Display bescheinigt QD-OLED technische Überlegenheit

Dabei erklärt Samsung Display, dass sich der Monitor-Markt zunehmend von LCD hin zur technisch überlegenen OLED-Technik bzw. insbesondere QD-OLED hinbewege. Diese Aussagen sind natürlich auch ein wenig ironisch, bedenkt man, wie lange sich der Mutterkonzern Samsung Electronics dagegen gesträubt hat, wieder OLED-TVs anzubieten. So disste man lange Zeit gnadenlos OLED-Panels.

Inzwischen sieht es anders aus und man rührt vielmehr eifrig die Werbetrommel für seine QD-OLEDs. Das hauseigene Panel für Monitore mit 27 Zoll Diagonale, einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln und 500 Hz Bildwiederholrate bewirbt man als Game-Changer für Spieler. Allerdings will man nicht nur den Premium-Sektor bedienen, sondern mittelfristig auch in der Mittelklasse und im Einstiegssegment mit QD-OLED punkten.

Sky vs. Verbraucherschutz: Neue Schlappe für den Pay-TV-Anbieter

Sky Deutschland hat eine weitere Niederlage gegen die Verbraucherzentrale NRW davongetragen. Stein des Anstoßes ist der Kündigungsbutton.

So ist es seit Juli 2022 vorgeschrieben, dass Unternehmen, die online den Vertragsabschluss ermöglichen, auf ihren Websites auch einen Kündigungsbutton anbieten müssen. Dieser Button muss zur Kündigungsfunktion führen und genauso leicht erreichbar bzw. komfortabel nutzbar sein, wie die Möglichkeit zum Vertragsabschluss. Doch Sky hat sich daran laut der Verbraucherzentrale NRW nicht gehalten. Das bestätigt in weiten Teilen auch ein zweites Gerichtsurteil.

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Sky Deutschland zeigt sich bisher uneinsichtig

So hatte Sky Deutschland schon zuvor vor dem LG München eine Niederlage kassiert. Diese wollte der Pay-TV-Anbieter aber nicht hinnehmen und zog in die nächste Instanz – das OLG München. Doch auch dessen Urteil (21.03.2025, Az.6 U 4336/23 e) bestätigt größtenteils die Vorwürfe der Verbraucherschützer: Der Kündigungsbutton sei zu versteckt. Der Kündigungsbutton auf der Internetseite von Sky war hinter einer Schaltfläche versteckt, die am unteren Bildrand mit der Aufschrift „Weitere Links einblenden“ platziert gewesen ist.

Erst nach Klick ploppten dann sage 58 Links herein – z. B. zu Themen wie „Angebote & Pakete“, „Top Unterhaltung“, „Live Sport“ usw. Ganz am Ende dieser Link-Flut ließ sich dann in unscheinbarer, grauer Schrift der Kündigungsbutton finden. Dies entspreche laut der Verbraucherzentrale NRW klar den gesetzlichen Vorgaben, die festhalten, dass der Button eben unmittelbar und leicht zugänglich sein muss.

Sky ist nicht das einzige schwarze Schaf

Laut den Verbraucherschützern sei Sky mit derlei Kniffen bedauerlicherweise nicht alleine. Deswegen habe man in der Vergangenheit auch schon andere Firmen wie NetCologne, 1&1 Telecom und die Schufa verklagen müssen. Offenbar wollten viele Unternehmen die rechtlichen Grenzen so lange ausloten bzw. überschreiten, bis sie abgemahnt oder verklagt werden.

Ab Juni 2026 müssen Firmen im Übrigen zusätzlich auch einen Widerrufsbutton einbinden. Der wird es dann erlauben, Verträge auch schneller wieder zu widerrufen. Leider muss man wohl auch da damit rechnen, dass sich viele Unternehmen zunächst so lange nicht an die gesetzlichen Vorgaben halten werden, bis es vor Gericht geht. Sky ist da in der Vergangenheit bereits wegen kundenfeindlicher Methoden aufgefallen – etwa erhöhte man die Preise für Bestandskunden, um dem Ganzen dann den waghalsigen Spin zu geben, dass dies am Ende fairer für alle und doch kundenfreundlich sei…

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Disney+: Endlich könnt ihr Titel aus der „Weiterschauen“-Liste löschen

Bei Disney+ könnt ihr ab sofort Titel aus eurer „Weiterschauen“-Liste manuell entfernen. Diese Funktion haben sich viele Abonnenten schon lange gewünscht.

Das werden einige Leser kennen: Trotz schlechter Kritiken und Nutzerbewertungen, war die Neugierde am Ende doch zu groß – „Star Wars: The Acolyte“ flimmert mit seiner geballten Peinlichkeit über die TV-Mattscheibe. Doch auch wer sich nach 5 Minuten zähneknirschend wieder verabschiedet hatte, musste anschließend damit leben, dass der Titel sozusagen für die Ewigkeit in der eigenen „Weiterschauen“-Liste archiviert wurde. Dieses Trauerspiel hat nun endlich ein Ende.

Disney+: „Weiterschauen“-Liste ist jetzt anpassbar

So könnt ihr jetzt eben manuell aus eurer persönlichen „Weiterschauen“-Liste Titel wieder entfernen. Das ist aber noch nicht bei allen Nutzern möglich. Vielmehr verteilt Disney+ die neue Funktion schrittweise an alle Nutzer. Ist eben eine gute Möglichkeit, um Filme und Serien zu entfernen, in die ihr kurz hereingeschaut habt, die aber bei euch nicht auf Zuspruch gestoßen sind. Die möchte man dann sicherlich ungern weiter in jener Liste aufploppen sehen.

Wie ihr Titel aus der „Weiterschauen“-Liste löscht, hängt dabei vom jeweiligen Gerät ab. An Smart-TVs bzw. Streaming-Playern etwa müsst ihr einen Titel markieren und die Bestätigungs-Taste gedrückt halten. Anschließend erscheint die Option „entfernen“. Als abweichende Option könnt ihr die Titel auch auf ihren jeweiligen Detailseiten über ein neues Icon entfernen. Dabei bleibt euer Sehfortschritt im Übrigen dennoch gespeichert, solltet ihr eure Meinung ändern und einen Inhalt doch wieder einmal starten.

Disney+ entwickelt sich weiter

Im Januar 2025 hat Disney+ auch HDR10+ eingeführt, die Plattform ist also auf einem guten Kurs. Wollt ihr Titel aus der „Weiterschauen“-Liste mobil entfernen, müsst ihr im Übrigen über das Menü mit den drei Punkten gehen. In der Weboberfläche könnt ihr stattdessen den jeweiligen Titel markieren und dann das Entfernen-Icon anwählen.

Anfangs steht das neue Feature laut ersten Berichten nur mobil unter Apple iOS, am Apple TV 4K sowie im Web stramm. Weitere Geräte und Systeme sollen aber in den kommenden Wochen bedient werden.

Netflix unterstützt jetzt HDR10+ – mit einem Haken!

Netflix reiht sich in die Streaming-Dienste ein, die HDR10+ unterstützen. Allerdings gibt es da einen zentralen Haken zu beachten.

So unterstützt Netflix HDR10+ zwar ab sofort, setzt aber auf eurer Seite ein Abspielgerät voraus, das nicht nur den dynamischen HDR-Standard, sondern auch den effizienten Videocodec AV1 unterstützt. So beherrschen viele ältere TV-Geräte und Streaming-Player AV1 bedauerlicherweise nicht. Das betrifft z. B. auch die Nvidia Shield TV, den Google Chromecast mit Google TV 4K oder den Apple TV 4K. Vorhanden ist Unterstützung aber z. B. an den Amazon Fire TV Stick 4K Max.

Netflix nutzt HDR10+ aktuell nur eingeschränkt

Netflix hat dabei zudem erklärt, dass aktuell nur ein Teil der Inhalte mit HDR10+ versehen worden ist. Das Ziel ist es jedoch, noch vor Jahresende alle HDR-fähigen Inhalte auf der Plattform aus eigener Produktion zusätzlich auch mit HDR10+ kredenzen. Man betont zudem, dass man weiterhin auch Content mit HDR10 und selbstverständlich auch Dolby Vision anbieten werde. Letzteres ist natürlich die größte Konkurrenz für HDR10+.

Der neue Samsung QN900F 8K NEO QLED TV 2025
Der neue Samsung QN900F 8K NEO QLED TV 2025

So sind Dolby Vision und HDR10+ beide dynamische HDR-Formate, welche die Metadaten von Szene zu Szene bzw. sogar von Frame zu Frame dynamisch anpassen können. Aktuell ist Dolby Vision allerdings noch wesentlich verbreiteter. HDR10+ wird primär von Samsung gepusht. Es hat für Anbieter den Vorteil, dass die Kosten deutlich geringer sind, da keine Lizenzgebühren anfallen.

HDR10+: Auf dem Weg zur ernstzunehmenden Konkurrenz?

Technisch ist Dolby Vision allerdings das überlegene Format, da es z. B. auch via FEL (Full Enhancement Layer) die Möglichkeit offeriert, eine zusätzliche Bildspur zu verwenden, die mehr Details enthalten kann als etwa eine HDR10-Spur. Das hat auf einigen Ultra HD Blu-rays dazu geführt, dass das Bild mit Dolby Vision nicht nur dynamischer, sondern tatsächlich auch detailreicher ist.

Disney+ unterstützt bald HDR10+.
Disney+ unterstützt bald HDR10+.

Neben Netflix hat im Übrigen auch Disney+ im Januar 2025 HDR10+ hinzugefügt. Nach vielen Jahren der Stagnation nimmt der Standard also tatsächlich etwas Fahrt auf.

Philips GamePix 800: Neuer Gaming-Beamer mit 120 Hz

Philips bringt mit dem GamePix 800 einen neuen Beamer auf den Markt. Dieser löst mit 1080p auf und wirft 120 Hz Bildwiederholrate in die Waagschale.

Es handelt sich dabei um eine Alternative zum bereits erhältlichen Philips GamePix 900. So gibt es sowohl Vor- als auch Nachteile gegenüber dem Geschwistermodell. Der GamePix 900 schafft etwa 240 Hz und kann ein 4K-Signal ausgeben. Der GamePix 800 bleibt bei 120 Hz und 1080p stehen. Dafür wird er mit 2.500 Lumen aber heller als der GamePix 900 mit nur 1.000 Lumen. Zumal auch der GamePix 900 natürlich kein natives 4K beherrscht, sondern sich das UHD-Bild via Pixel-Shifting „erschummelt“.

Philips GamePix 800 kommt mit Google TV

Der neue Gaming-Beamer Philips GamePix verwendet Google TV als Plattform. Das ist natürlich nicht verkehrt, denn dadurch besteht Zugriff auf den Play Store. Dieser macht die wichtigsten Streaming-Apps wie Disney+, Prime Video, YouTube und viele mehr zugänglich. Ihr könnt zudem Diagonalen von bis zu 150 Zoll mit dem Projektor erzeugen. Als Kontrast nennt der Hersteller dabei 1.500:1.

Der Philips GamePix 800 beherrscht auch HDR.
Der Philips GamePix 800 beherrscht auch HDR.

Der Philips GamePix 800 deckt den Farbraum Rc.709 zu 98 % ab. Ihr könnt das Fokussieren und die Keystone-Korrektur manuell vornehmen. Tatsächlich beherrscht der Beamer auch die Wiedergabe mit HDR10, was bei Beamern aber technologiebedingt nie mit guten Fernsehgeräten vergleichbar ist. Aufgrund der Bildwiederholrate von 120 Hz soll ein Input-Lag von nur 8 ms gegeben sein.

Preis und Verfügbarkeit sind noch offen

Philips hat weder ein Erscheinungsdatum noch einen Preis für den GamePix 800 genannt. Das Geschwistermodell GamePix 900 ist für 699 Euro nach Deutschland gekommen, sodass man hier vielleicht mit einer ähnlichen Summe rechnen sollte. Im Übrigen sind auch Lautsprecher mit 5 Watt integriert. Alternativ verbindet ihr den Projektor für die beiden HDMI-Anschlüsse mit einem AVR oder einer Soundbar. Als weitere Schnittstellen sind auch zweimal HDMI, USB und RS232 genannt.

In den Handel kommt der Philips GamePix 800 zu einem noch ungewissen Zeitpunkt.
In den Handel kommt der Philips GamePix 800 zu einem noch ungewissen Zeitpunkt.

Die LED-Lichtquelle des Philips GamePix 800 soll für 30.000 Stunden ausreichen. Dabei wiegt der Beamer 4,3 kg und misst 302 x 218 x 99 mm. Vielleicht sieht der ein oder andere Leser ihn als Alternative zu einem Gaming-TV?

Neue RGB-LED-Displaytechnologie soll Sonys Premium-Fernseher 2026 definieren!

Sony hat seine neue RGB-LED-Displaytechnologie vorgestellt, die erstmals in den Premium-Fernsehern 2026 zum Einsatz kommen wird. Die Farbdarstellung und maximale Helligkeit von bis zu 4.000 cd/m² sollen auf dem Niveau professioneller Referenzmonitore liegen.

Sony hebt die Display-Technologie auf das nächste Level: Mit der neu entwickelten RGB-LED-Hintergrundbeleuchtung möchte der japanische Elektronikhersteller eine bisher unerreichte Farbdarstellung und Kontrasttiefe erreichen. Das System basiert auf „einer hochdichten LED-Backlight-Struktur, bei der die drei Grundfarben Rot, Grün und Blau individuell gesteuert werden können“. Im Prinzip handelt es sich weiterhin um die LCD-Displaytechnologie, jedoch bestehen die Mini-LEDs der Hintergrundbeleuchtung aus den drei Primärfarben. Die gleiche Technik wurde bereits von TCL, Samsung und Hisense auf der CES 2025 vorgeführt, jeweils unter anderem Namen (RGB Mini LED, RGB Micro LED usw.)

Werte der Sony RGB-LED-Display überzeugen

Trotzdem darf man gespannt sein, was Sony da in Japan „zusammenschraubt“. Denn in der Vergangenheit hat der Elektronikhersteller immer wieder bewiesen, dass man sich deutlich von der Konkurrenz abheben kann, auch wenn mehrere Unternehmen die gleiche technische Basis nutzen. Doch nun wieder zurück zum Thema: Dank unabhängiger Ansteuerung jeder RGB-LED soll das neue System eine fast perfekte Farbdarstellung erreichen, die den DCI-P3-Farbraum zu über 99 % und den ITU-R BT.2020-Standard zu etwa 90 % abdeckt. Im Vergleich zu herkömmlichen Display-Technologien ermöglicht diese Lösung eine erheblich detailliertere Farbwiedergabe. Die Bilddarstellung bleibt über den gesamten Helligkeitsbereich hinweg konsistent und differenziert. Das sogenannte Clipping der Farben, was immer noch ein Problem der beliebten OLED-Fernseher darstellt, ist bei Sonys RGB-LCD-TV wohl nicht vorhanden.

Präzision auf Pixel-Ebene

Sonys RGB-LED-Technik soll das bislang beste Farbvolumen besitzen. Hier im Vergleich mit WRGB-OLED, QD-OLED und LCD-TVs mit Mini-LED
Sonys RGB-LED-Technik soll das bislang beste Farbvolumen besitzen. Hier im Vergleich mit WRGB-OLED, QD-OLED und LCD-TVs mit Mini-LED

Sonys neue Backlight-Technologie ist speziell darauf ausgelegt das volle Potenzial des Panels auszuschöpfen. Dabei wird die Leuchtdichte dynamisch an die jeweilige Szene angepasst, sodass Farben und Kontraste originalgetreu wiedergegeben werden können. Zudem erlaubt das System Spitzenhelligkeitswerte von über 4000 cd/m² und soll damit eine beispiellose Signalverarbeitung mit einer hohen Bitrate von 96 Bit bieten. Beeindruckende Kontraste und feinste Farbabstufungen ohne Banding sollen damit garantiert werden. Zudem profitiert das neue Panel von einer extrem guten Blickwinkelstabilität, die sich auf dem Niveau eines OLED-TV befinden soll.

Von der Filmproduktion ins Heimkino

Sony ist seit Jahren ein fester Bestandteil der professionellen Film- und TV-Produktion. Die Erfahrungen aus der Entwicklung von Farbkorrektur-Monitoren und BRAVIA-Referenzfernsehern (z.B. BVM-HX310) flossen direkt in die neue Display-Technologie ein. Das Ziel: Kreativen ein Werkzeug an die Hand zu geben, das ihre Visionen ohne Kompromisse in Farbe, Kontrast und Dynamik umsetzt, damit diese auch 1-zu-1 im Heimkino der Nutzer dargestellt werden können. Die neue Display-Technologie soll 2025 in die Massenproduktion gehen und sowohl in professionellen Monitoren für die Content-Erstellung als auch in High-End-Heimkinos Einzug halten.

Somit werden wir wohl erst zur CES 2026 die neue Technologie in einem Konsumenten-Produkt – sprich Premium-Fernseher – zu sehen bekommen. Das Warten könnte sich jedoch lohnen, zumindest für diejenigen, die schon seit Längerem auf eine würdige Displaytechnologie für ihr Heimkino warten und auch dazu bereit sind, einen gewissen Preis zu zahlen.

RTL+: Das sind die neuen Filme und Serien im April 2025

RTL+ nimmt im April 2025 wieder neue Filme und Serien ins Programm auf. Die Highlights stehen bereits fest.

RTL+ ist das deutsche Streaming-Portal der RTL Gruppe und bündelt die Inhalte des Sender-Imperiums. Inzwischen hat der Konkurrent von Joyn, das ja zu ProSiebenSat.1 gehört, die kommenden Höhepunkte für den April 2025 enthüllt. Dabei hat man neben traditionellen Filmen und Serien auch wieder reichlich Reality-TV-Shows im Gepäck. Da muss natürlich jeder selbst entscheiden, ob er sich derlei Inhalten hingeben will.

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RTL+ zeigt Reality-Shows wie „Ex on the Beach“ mit Staffel 6

Unter den Filmen ist z. B. auch exklusiv der US-Horrorfilm „The Nun 2“ mit Taissa Farmiga („American Horror Story“) und mehr. Wer an Reality-Shows Gefallen findet, kann sich in 18 neuen Folgen flirtwillige Singles begutachten, wie sie am sonnigen Strand auf ihre Verflossenen treffen – und zwar in „Ex on the Beach“. In die beeindruckende 17. Staffel geht die Serie „Heartland – Paradies für Pferde“. Wer Horror lieber im Serienform erleben will, schaltet vielleicht bei der 3. Staffel der Serie „Chucky“ ein.

https://youtu.be/eDlmNjDI-io

Das RTL+-Original „Sterben für Anfänger“ kehrt ebenfalls mit neuen Folgen zurück und bietet erneut eine Mischung aus Humor und Tiefgang, so zumindest der Sender selbst. Auch mit von der Party sind zahlreiche Krimiklassiker der Reihe „Edgar Wallace“, wie ihr den Listen weiter unten entnehmen könnt. Und auch die Realverfilmung „Asterix & Obelix: Mission Kleopatra“ wird um die Gunst der Zuschauer buhlen.

Trifft der deutsche Streaming-Anbieter den richtigen Ton?

RTL+ will dabei Abonnements einsammeln und arbeitet dafür z. B. auch mit MagentaTV der Deutschen Telekom zusammen. Über die selbst produzierten Inhalte aus dem Portfolio der RTL Gruppe kann man sich sicherlich streiten, doch es sind eben auch zahlreiche Lizenztitel im Programm, die man durchaus als sehenswert bezeichnen darf. Allerdings wuchern derzeit viele Streaming-Anbieter nur so und nach etlichen Preiserhöhungen der letzten Jahre, werden sich sicherlich viele Leser genauer überlegen, welchen Plattformen sie treu bleiben.

Uns bleibt im Endeffekt nur, allen Abonnenten im April 2025 viel Spaß beim Streaming zu wünschen! RTL+ nimmt monatlich neue Titel ins Programm auf und unten findet ihr eben die Neuzugänge für den nächsten Monat. Hoffentlich ist etwas für euren Geschmack dabei!

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Serien im April 2025 bei RTL+

  • 1. April: „Heartland – Paradies für Pferde“, Staffel 17, 10 Folgen, exklusiv
  • 1. April: „Chucky“, Staffel 3, 8 Folgen, exklusiv
  • 30. April „Mocro Maffia“, Staffel 4, exklusiv

True Crime

  • 13. April: „Anwälte der Toten – Im Kopf des Mörders“, Staffel 5, 10 Folgen, Deutschlandpremiere, auch bei RTL Crime
  • 16. April: „Olly Stephens: Killer Teenager“, auch bei RTL Crime

Filme

  • 5. April: „Edgar Wallace: Die Tote aus der Themse“, auch bei RTL Up
  • 5. April: „Edgar Wallace: Zimmer 13“, auch bei RTL Up
  • 6. April: „The Nun 2“, exklusiv
  • 12. April: „Edgar Wallace: Der Hund von Blackwood Castle“, auch bei RTL Up
  • 12. April: „Edgar Wallace: Die seltsame Gräfin“, auch bei RTL Up
  • 17. April: „Perfect Addiction“, exklusiv
  • 18. April: „Das schönste Mädchen der Welt“, auch bei RTL
  • 18. April: „7 Zwerge – Männer allein im Wald“, auch bei RTL
  • 18. April: „7 Zwerge – Der Wald ist nicht genug“, auch bei RTL
  • 18. April: „Asterix & Obelix: Mission Kleopatra“, auch bei RTL
  • 19. April: „Edgar Wallace: Der unheimliche Mönch“, auch bei RTL Up
  • 19. April: „Edgar Wallace: Das Geheimnis der weißen Nonne“, auch bei RTL Up
  • 19. April: „Edgar Wallace: Die Gruft mit dem Rätselschloss“, auch bei RTL Up
  • 19. April: „Johnny English – Jetzt erst recht“, auch bei RTL Super
  • 26. April: „Edgar Wallace: Der Gorilla von Soho“, auch bei RTL Up
  • 26. April: „Edgar Wallace: Die blaue Hand“, auch bei RTL Up

Reality

  • 28. April: „Ex on the Beach“, Staffel 6, 18 Folgen

Dokumentation

  • 9. April: RTL+ Original „Sterben für Anfänger“, Staffel 2, 4 Folgen
  • 10. April: „Jamie Oliver: So schmeckt Georgien“, Deutschlandpremiere, auch bei RTL Living
  • 10. April: „Living River – Ein Mann und sein Kanu“, Deutschlandpremiere, auch bei GEO Wild
  • 12. April: „Jesus Christus: Mensch und Messias“, Staffel 1, 4 Folgen, auch bei GEO
  • 16. April: „Die Titanic in Farbe“, 2 Folgen, auch bei GEO
  • 24. April: „Frühlingserwachen XXS – Im Land der Kleinsten“, Staffel 1, 3 Folgen, auch bei GEO Wild
  • 27. April: „Four Kings – Legenden im Ring“, Staffel 1, 4 Folgen, auch bei GEO
  • 29. April: „Garden Rescue: Wer rettet meinen Garten?“, Staffel 8, 10 Folgen, Deutschlandpremiere, auch bei RTL Living

Kids

  • 4. April: „Monkie Kid“, Staffel 2, 10 Folgen, auch bei TOGGO
  • 5. April: „Asterix im Land der Götter“, auch bei RTL Super
  • 11. April: „Monkie Kid“, Staffel 3, 10 Folgen, auch bei TOGGO
  • 11. April: „Mystic“, Staffel 2 + 3, je 8 Folgen, auch bei TOGGO
  • 12. April: „Wickie auf großer Fahrt“, auch bei RTL Super
  • 17. April: „Ninjago – Aufstieg der Drachen“, Staffel 3, 10 Folgen, auch bei TOGGO
  • 25. April: „Lana Longbeard“, Staffel 1, 26 Folgen, auch bei TOGGO
  • 25. April: „Idefix und die Unbeugsamen“, Staffel 2, auch bei TOGGO
  • 28. April: „Batwheels“, Staffel 2, 20 Folgen, auch bei TOGGO

Sport

  • 5. April: „LIVE: OKTAGON 69“
  • 5. April: „Formel 1: Qualifying Japan“
  • 5. April: „Premier League: FV Everton vs. FC Arsenal“
  • 10. April: „UEFA Europa League / Conference League: Viertelfinale, Hinspiel“
  • 12. April: „Formel 1: Qualifying Bahrain“
  • 17. April: „UEFA Europa League / Conference League: Viertelfinale, Rückspiel“
  • 19. April: „Formel 1: Qualifying Saudi-Arabien“
  • 21. April: „LIVE: Premier League: Tottenham Hotspur vs. Nottingham Forest“
  • 26. April: „LIVE: OKTAGON 70“
  • 26. April: „LIVE: Premier League: FC Arsenal vs. Crystal Palace“

TV-Highlights in der Preview

  • 1. April: „Morden auf Öd – Ein Insel-Krimi“, ab 8.4. auch bei RTL
  • 2. April: „Doc Caro – Jedes Leben zählt“, ab 9.4. auch bei VOX
  • 14. April: „Wer wird Millionär? 3 Millionen Euro Woche“, ab 20.4. auch bei RTL

Sony will angeblich bald keine Projektoren mehr in Europa anbieten

Sony wird angeblich in Europa bald keinerlei Beamer mehr anbieten. Die Ursachen sind wohl vielfältig.

Dabei handelt es sich aktuell noch um Gerüchte, es fehlt also eine öffentliche Bestätigung des japanischen Herstellers. Sony soll jedoch schon Partner informiert haben, dass ab sofort keine neuen Projektoren mehr nach Europa geliefert werden. Betroffen soll nicht nur die Europäische Union (EU) sein, sondern auch Großbritannien. Dabei gibt es wohl zwei zentrale Ursachen, die Sonys Ausstieg aus dem europäischen Markt für Beamer forciert haben.

Sony nennt wohl zunehmende Regularien als Hindernis

Zum einen spielen wohl zunehmende Regularien innerhalb Europas für Sonys Entscheidung eine Rolle. So tritt etwa am 1. Januar 2026 ein neues Gesetz in der EU in Kraft, das die Herstellung sowie den Import von quecksilberhaltigen Produkten verbietet. Da betrifft auch einige Lampen für Projektoren. Nicht betroffen sind Beamer mit Laser-Technologie – wie auch Sony sie im Programm hat. Daher ist dies wohl nur ein Teil des Gesamtbildes.

Sony verlässt wohl den europäischen Markt für Beamer.
Sony verlässt wohl den europäischen Markt für Beamer.

Angeblich haben auch die Sanktionen gegen Russland und China bzw. der entsprechende, aktuelle Handelskrieg eine Rolle gespielt. Sonys Zuliefererketten stehen dadurch wohl arg unter Spannung. Anzunehmen ist auch, dass Sony ohnehin nur geringe Umsätze mit seinen Projektoren im Europa erzielt. Denn der Markt ist in den letzten Jahren nicht unbedingt gewachsen und Beamer sprechen eine verhältnismäßig kleine Zielgruppe an.

Sony hat das Aus für die Beamer noch nicht bestätigt

Sony ist einer der wenigen Hersteller, der ab einer gewissen Preisklasse auch Beamer mit nativen 4K-Auflösungen anbietet. Im Grunde alle Modelle unter 5.000 Euro arbeiten üblicherweise nämlich mit Pixel-Shifting, „erschummeln“ sich Ultra HD also nur und lösen meistens nativ mit 1080p auf. Allerdings liegt noch keine offizielle Mitteilung zum Ausstieg aus dem Beamer-Segment in Europa vor.

Es heißt eben, dass Sony jedoch seine Partner schon informiert habe, dass man keine Projektoren mehr in die EU bzw. nach Großbritannien verschiffe. Betroffen sind davon Modelle wie die VPL-XW8100, VPL-XW6100 und VPL-XW5000. Am Ende könnten also sowohl Privat- als auch Geschäftskunden in Europa bald keine Sony-Beamer mehr gehen, wenn sich die Gerüchte bewahrheiten sollten.

Paramount+: Ab 26. März 2025 endlich mit 4K, Dolby Vision und Dolby Atmos

Paramount+ führt in Deutschland noch in dieser Woche seinen 4K-Tarif ein. Er wird 12,99 Euro im Monat kosten und beinhaltet auch Dolby Atmos.

Paramount+ bietet seit 2022 seine Dienste auch in Deutschland an – allerdings maximal in HD. Noch in dieser Woche, nämlich ab dem 26. März 2025, wird es einen 4K-Tarif geben. Das neue Abonnement soll 12,99 Euro im Monat kosten. Es beinhaltet außerdem auch HDR / Dolby Vision und Dolby Atmos. Im Sommer will der Streaming-Dienst überdies ein neus Basis-Abo mit Werbung nachreichen.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+ Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+

Paramount+ Premium kostet 12,99 Euro

Für 12,99 Euro erhaltet ihr also ab Übermorgen den neuen Tarif Paramount+ Premium. Der beinhaltet 4K Ultra HD, HDR10 / Dolby Vision und für den Ton Dolby Atmos. Wir unterstellen aber, dass in erster Linie englischsprachige Tonspuren in Atmos vorliegen werden. Denn so verhält es sich auch bei anderen Streaming-Diensten. Wer deutschsprachige Synchronisationen nutzt, wird da wohl kaum Futter erhalten.

Das neue Premium-Abo von Paramount+ startet neben Deutschland zeitgleich auch in Österreich und der Schweiz. Es ermöglicht statt der zwei parallelen Streams des Standard-Abos vier gleichzeitige Streams, stellt also auch in diesem Bezug eine Aufwertung dar. Dieses Abonnement ist, genau wie das Standard-Abo, frei von Werbung. Zu beachten ist, dass, wie auch bei Netflix und Co., nicht alle, sondern nur ausgewählte Inhalte in 4K zur Verfügung stehen werden.

Paramount+ Basis: Im Sommer 2025 folgt der werbefinanzierte Tarif

Das neue Basis-Abo für 5,99 Euro im Monat wird ab Sommer 2025 in Deutschland, Österreich und der Schweiz als Ergänzung fungieren. Es beinhaltet, wie der Standard-Tarif, 1080p-Auflösung und Stereo-Sound, fügt aber Werbung hinzu. Außerdem ist hier nur ein paralleler Stream möglich und die Download-Funktion der anderen beiden Abos entfällt komplett.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+ Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+

Hier muss also jeder bald selbst abwägen, welcher Tarif bei Paramount+ am ehesten zu seinen Sehgewohnheiten passt.

Serien in 4K: Warum ist das Angebot auf Disc so mau?

Serien in 4K sind der Traum für viele Fans der ultrahohen Auflösung. Doch das Angebot ist speziell auf Disc überaus mau.

Dabei sind mittlerweile bei Streaming-Anbietern wie Amazon Prime Video, Disney+ oder Netflix immer mehr Serien in 4K Ultra HD verfügbar. Auf physische Medien schaffen es davon aber nur Ausnahmen – und wenn, dann meistens auf Blu-ray. Selbst bei großen Marken wie „Star Trek“ ist das Ganze auch 2025 noch ein Glücksspiel. Beispielsweise gibt es zwar „Star Trek: Strange New Worlds“ auf Ultra HD Blu-ray, nicht aber beispielsweise „Star Trek: Discovery“ oder „Star Trek: Picard“.

Zu hohe Preise, zu niedrige Verkaufszahlen

Generell ist der Markt für Discs innerhalb der letzten Jahre deutlich geschrumpft. Die potenzielle Zielgruppe ist also kleiner geworden. Dazu kommt, dass Serienboxen natürlich generell teuer sind als Film-Veröffentlichungen. Das Gros der Zuschauer sagt sich dann natürlich: „Warum soll ich eine Serie auf Ultra HD Blu-ray kaufen, wenn ich für das gleiche Geld mehrere Monate Netflix abonnieren kann?“. Das hat auch einen gewissen Trend ausgelöst.

So kann man beobachten, dass primär Premium-Serien, z. B. von HBO, noch als Ultra HD Blu-ray auf den Markt kommen. Zum Beispiel gilt das für „Dune: The Prophecy“. Allerdings kann man auch darauf zumindest in Deutschland nicht immer zählen. Beispielsweise hat Warner Home Entertainment die Serie „The Penguin“ zwar in den USA auf Ultra HD Blu-ray veröffentlicht, hierzulande erscheint sie aber nur auf Blu-ray. Neben Warner Bros. versorgt uns mittlerweile auch Disney mit einigen Serien auf Ultra HD Blu-ray.

Disney fokussiert sich auf Star Wars und Marvel

Disney selektiert dabei jedoch stark. So konzentriert man auch bei seinen Serien auf Ultra HD Blu-rays zu Produktionen seiner starken Marken Marvel und Star Wars. Auch da beschränkt man sich jedoch auf die erfolgreichsten Formate wie etwa „The Mandalorian“. Dass „The Book of Boba Fett“ oder „The Acolyte“ eine Ultra HD Blu-ray erhalten, erscheint beispielsweise eher unwahrscheinlich.

"Das Buch von Boba Fett" wird wohl keine Ultra HD Blu-ray erhalten.
„Das Buch von Boba Fett“ wird wohl keine Ultra HD Blu-ray erhalten.

Serien-Fans, die ihre Lieblinge somit gerne zu Hause unabhängig vom Streaming auf Disc archivieren wollen, haben es schwer. Das gilt besonders für Eigenproduktionen von Netflix Etwa sind noch die ersten drei Staffeln des Hits „Cobra Kai“ zumindest auf Blu-ray erschienen. Die Staffeln 4 und 5 gibt es dann nur noch auf DVD, während Season 6 komplett durch Abwesenheit glänzt. Von einem 4K-Release müssen wir wohl ewig träumen.

Die goldenen Zeiten des Serien-Sammelns sind vorüber

Selbst digital sind viele Serien im Übrigen in der höchsten Auflösung an ihre jeweiligen Streaming-Dienste gebunden. Beispielsweise kann man die Serien von HBO zwar bei Apple TV unabhängig von Sky / WOW, wo sie in Deutschland laufen, digital auch kaufen – aber nur in HD. Generell sind es also keine guten Zeiten mehr für diejenigen, welche Serien unabhängig von Streaming-Diensten für sich selbst archivieren und sammeln wollen. Ändern wird sich das vermutlich in absehbarer Zeit leider nicht mehr.

Insofern muss man die Brosamen mitnehmen, welche die Industrie uns aktuell noch auf Disc anbietet. Außer besonders hochkarätigen Titeln zu großen Marken, die eine große Fanbasis mitbringen, wird es aber wohl kein großes Angebot mehr geben.