Netflix will seinen Gaming-Bereich neu fokussieren. So will man für mehr Wiedererkennungswert sorgen.
So hat es bei Netflix Games zuletzt viel Tumult gegeben. Das hauseigene Triple-A-Studio ist geschlossen worden und in der Führungsriege hat es ebenfalls einige Wechsel gegeben. Aktuell leitet mit Alain Tascan ein ehemaliger Manager von Epic Games die Spieleabteilung des Streaming-Anbieters. Er will sie auf vier Säulen stützen und auch von manchen bisherigen Konzepten Abstand nehmen.
Netflix sieht sich nicht als Indie-Game-Anlaufstelle
Eine Säule sollen etwa Spiele sein, die sich speziell an Kinder richten. Dazu kommen Titel, die einen narrativen Fokus haben und auf hauseigenen Produktionen basieren – wie etwa die Mobile Games auf Basis der Reality-Show „Too Hot to Handle“. Als Drittes nennt der Netflix-Manager Multiplayer-Party-Games. Fehlen noch „Mainstream“-Veröffentlichung mit möglichst breiter Zielgruppe. Da ordnet der Streaming-Anbieter z. B. das kommende MMO „Spirit Crossing“ ein.
Dabei gesteht Tascan ein, dass Netflix noch seinen eigenen Weg finden müsse, um im Gaming-Bereich nach vorne zu preschen. Man verabschiede sich jedoch weitgehend von Indie Games. Letzten Endes müsse man eingestehen, dass Netflix für Indie-Fans nicht die beste Anlaufstelle sei bzw. jene sich bevorzugt anderweitig umsehen.
Netflix visiert Gaming direkt am TV an
Ein Ziel ist es auch, noch 2025 Gaming über Netflix direkt am Fernseher möglich zu machen. Bislang hat man sich ja auf Mobile Games fokussiert. Dabei soll das Smartphone aber auch am Fernseher als Steuerungsmittel dienen. Zudem ist langfristig auch Cloud-Gaming das Ziel. Denn der Streaming-Anbieter wünscht sich, dass Kunden unabhängig vom Gerät direkt in ihre Games einsteigen können – so schnell wie auch in einen Film oder eine Serie.
Abwarten sollte man natürlich, ob das alles wirklich im Sinne der Abonnenten ist. Manch einer denkt sich angesichts der vielen Preiserhöhungen bei Netflix, dass andere Aspekte und Investitionen sinnvoller wären.
Teufel legt seine legendäre ULTIMA-Serie neu auf, und wir haben das Surround-Set 5.1 bereits testen dürfen. Welche Verbesserungen das Teufel ULTIMA 40 MK4 Surround-Set 5.1 (2025) mit sich bringt, lest ihr in unserer umfassenden Review.
Inhaltsverzeichnis: Test ULTIMA 40 MK4 5.1-Set (2025)
Vorab ist es sicherlich wichtig zu wissen, dass es sich beim Teufel ULTIMA 40 MK4 Surround-Set 5.1 (2025) eher um ein kosmetisches als technisches Upgrade handelt. Bedeutet, die Lautsprecher besitzen die gleichen akustischen Eigenschaften wie der Vorgänger. Das liegt daran, dass es sich hierbei um die mittlerweile 4. Version der beliebten Heimkino-Lautsprecher handelt und in den vergangenen Revisionen alle möglichen Verbesserungen eingearbeitet wurden. Wer sich noch überhaupt nicht mit dem Surround-Set von Teufel auseinandergesetzt hat, wird sich sicherlich für den kompletten Test begeistern können. Fans der ULTIMA-Serie liefern wir dafür einen umfassenden Einblick in die visuellen Design-Verbesserungen der ULTIMA MK4-Modelle. Das Beste können wir aber jetzt schon verraten: Teufel erhöht nicht die Preise seiner legendären Lautsprecher-Serie – was in Zeiten steigender Preise und Inflation definitiv ein positives Signal an die Kunden darstellt. Und das Qualitätsversprechen in Form von 12 Jahre Garantie und 8 Wochen Rückgaberecht bleibt ebenfalls erhalten! Und jetzt, viel Spaß mit unserem Test:
Neuauflage der legendären ULTIMA-Serie
Neu und doch vertraut. Das ULTIMA 40 Surround 5.1-Set MK4, welches uns Teufel zum Test ausgeliehen hat, besteht aus vier Komponenten, von denen drei überarbeitet wurden. Da hätten wir einmal die ULTIMA 40 MK4 Standlautsprecher, die ULTIMA 20 MK4 Regallautsprecher und den ULTIMA Center MK4 – allesamt passive Lautsprecher. Vervollständigt wird das Set mit dem Teufel T10 Aktiv-Subwoofer, der kein Update erfahren hat. Alle Lautsprecher sind übrigens in einer weißen und schwarzen Ausführung erhältlich.
Wer in den akustischen Genuss der ULTIMA-Serie kommen möchte, benötigt zudem einen AV-Receiver/AV-Verstärker (Vielen Dank an Tobias an dieser Stelle, der mir für mehrere Tage seinen Denon AVC-X4800H ausgeliehen hat). Passende Geräte sind in den bekannten Online-Shops, aber auch auf der Webseite von Teufel zu finden (werden auch im Set angeboten). Wir möchten euch die neuen ULTIMA-Lautsprecher erst einmal einzeln vorstellen und auf deren technischen Eigenschaften und Design-Verbesserungen eingehen:
ULTIMA 40 MK4 Standlautsprecher (2025)
Die neuen Teufel Ultima 40 MK4 Standlautsprecher (2025)
Es ist kein Geheimnis, wer der heimliche Star des Teufel Ultima MK4 5.1-Sets ist. Die Standlautsprecher Ultima 40 MK4 sind nicht nur imposant, was das Design anbelangt, sondern tragen auch das Set mit ihrem großartigen Klang. Beim Ultima 40 MK4 handelt es sich um ein 3-Wege-System, das den Frequenzbereich zwischen 39 – 20.000Hz abdeckt. Wer sich einmal den Spaß erlaubt, das Lautsprecher-Paar ohne die anderen Komponenten aus dem 5.1-Set zu betreiben, merkt bereits, wie viel die Lautsprecher zum Gesamteindruck beitragen. Genau dafür wurden die Ultima 40 MK4 auch konzipiert, die bei vielen Kunden als Stereo-Setup für breites Grinsen sorgen.
Die Teufel Ultima MK40 Standlautsprecher mit Staubschutz-Abdeckung
Die Standlautsprecher haben auch alles an Bord, um die Klangleistung bestmöglich nach vorn zu bringen. Das Volumen ist mit 54 Litern sehr großzügig bemessen und liefert dem 25mm Hochtöner (Gewebe), dem 165mm Mitteltöner (mit dem ikonischen Kevlar-Fieberglasmembran) und den zwei 165mm-Tieftönern mit Bassreflex (2 Öffnungen) ausreichend Spielraum. Das Gehäuse aus MDF wurde dabei ausgesteift, damit die Lautsprecher nicht selbst zu schwingen beginnen. Das 3-Wege-System deckt einen breiten Frequenzbereich ab und schafft optimale Übergänge zwischen den Hoch-, Tief- und Mitteltönern. Verbunden werden die Ultima 40 MK4 Standlautsprecher über Bi-Wiring-Schraubterminals, die auch für dickere Kabel und Bananenstecker geeignet sind.
Das Schraubterminal (Bi-Wiring) des Teufel Ultima 40 MK4 wirkt etwas stabiler.
Das Design der Teufel Ultima 40 MK4 Standlautsprecher hat unserer Auffassung nach doch deutlich zum positiven hin verändert. Nach dem Auspacken fällt direkt die überarbeitete Stoffabdeckung auf, die in einem anthraziten Farbton daherkommt. Die Abrundung an den Kanten der Abdeckung ist jetzt auch etwas klarer und das Teufel Logo wurde durch ein dezentes „Teufel-T“ ersetzt, das das Gesamtbild jetzt nicht mehr so aufreibt. Richtig schick wird es jedoch erst, wenn man den Staubschutz abnimmt. Dann präsentieren sich die Standlautsprecher mit ihrem ikonischen Kevlar-Mitteltöner in Bronze. Jetzt präsentiert sich auch das Teufel-Logo wieder im Ganzen. Die Serienkennzeichnung „Ultima“ ist auch verschwunden und so wirkt der Lautsprecher auch nicht mehr so „unterbrochen“. Das „Ultima-Logo“ findet sich jetzt als kleine „Flagge“ am Staubschutz wieder.
Der neue Standfuß des Teufel Ultima 40 MK4 (2025). Deutlich schicker und wertiger.
Eine der wichtigsten Änderungen befindet sich aber ganz unten. Der Standfuß wurde überarbeitet und wirkt jetzt nicht mehr wie ein „günstiger Plastiksockel“. Übrigens lassen sich die Lautsprecher auf einem flachen Boden dank der neuen Standfüße wunderbar leicht von A nach B schieben – kein Vergleich zum störrischen Vorgänger. Und wer sich für die weiße Variante entscheidet, erhält jetzt auch wirklich einen weißen Lautsprecher, inkl. weißem Standfuß und weißer Front. Der letzte Unterschied findet sich auf der Rückseite der Ultima 40 MK4 wieder. Anschlussterminal wirkt etwas wertiger und unterstreicht den erwachsenen Charakter der Lautsprecher.
Technische Details des Teufel Ultima 40 MK4 (2025) ausklappen
Maße / Gewicht:
21,5 x 106,5 x 32 cm / 20 kg
AV-Receiver geeignet:
Ja
Bananenstecker geeignet:
Ja
Bi-Amping/Bi-Wiring:
Ja
Maximaler Kabeldurchmesser:
4 mm
Ausgleichsöffnung (Position):
hinten
Ausgleichsöffnungen:
2
Front-Abdeckung abnehmbar:
Ja
Gehäusematerial:
MDF
Gehäuseoberfläche:
Folie
Netto-Innen-Volumen:
54 L
Spikes vorbereitet:
Ja
Standfuß integriert:
Ja
Hochtöner (Anzahl pro Box):
1
Hochtöner (Durchmesser):
25 mm
Hochtöner (Material):
Gewebe
Mitteltöner (Anzahl pro Box):
1
Mitteltöner (Durchmesser):
165 mm
Mitteltöner (Material):
Kevlar
Tieftöner (Anzahl pro Box):
2
Tieftöner (Durchmesser):
165 mm
Tieftöner (Material):
Glasfaser
Dauerbelastbarkeit (IEC – Long Term):
120 W
Empfindlichkeit (2.83 V / 1 m):
87 dB
Frequenzbereich von/bis:
39 – 20000 Hz
Impulsbelastbarkeit (IEC – Short Term):
200 W
Maximaler Schalldruck:
108 dB/1m
Nennimpedanz:
4 – 8 Ohm
Akustisches Prinzip:
3-Wege-System
Gehäuseaufbau:
Bassreflex
ULTIMA 20 MK4 Regallautsprecher (2025)
Die neuen Teufel Ultima 20 MK4 Regallautsprecher (2025)
Die Teufel Ultima 20 MK4 unterstützen im 5.1-Set je nach Wahl als Surround- oder Rear-Lautsprecher, um die räumliche Klangwirkung weiter nach vorn zu bringen. Trotz ihrer kompakten Maße von 21,5 x 33,5 x 23,5 cm und einem Volumen von etwa 10 Litern liefern die Lautsprecher eine satte Klangwiedergabe. Als 2-Wege-System setzen sie auf einen 165 mm Tiefmitteltöner aus Glasfaser sowie einen 25 mm großen Hochtöner mit einer Gewebekalotte.
Sieht einfach schicker aus ohne Staubschutzabdeckung. (Teufel Ultima 20 MK4)
Der Klang der Ultima 20 MK4 zeigt sich detailreich, wobei die Stärken sicherlich bei der Wiedergabe von Stimmen, Effekten und Instrumenten liegen. Vor allem bei Filmen profitieren Nutzer von einer realistischen Surround-Kulisse, die das Geschehen hinter bzw. neben dem Hörer platziert. Auch bei Musik überzeugen die Lautsprecher durch ein ausgewogenes Klangbild, wobei der Teufel Ultima 20 MK4 die tiefen Frequenzen logischerweise nicht zu greifen bekommt. Das ist in diesem Set auch überhaupt nicht die Aufgabe des Ultima 20 MK4 und stellt somit keinen Negativ-Punkt dar.
Details sind wichtig. Die Lasche des Ultima-Logos am Staubschutz des Ultima 20 MK4
Etwas dezenter präsentiert sich das „Teufel-T“ auf dem Regallautsprecher Ultima 20 MK4 (2025)
Optisch wirken die Ultima 20 MK4 ebenfalls frischer und aufgewertet – vielleicht sogar etwas „cleaner“. Das MDF-Gehäuse ist absolut sauber foliert und die überarbeitete Staubschutz-Abdeckung trägt die neue MK4-Designsprache. Den typischen Teufel-Flair bekommt man aber erst präsentiert, wenn man sich dieser entledigt und der schöne Kevlar-Konus zum Vorschein kommt. Für den Anschluss eignen sich Kabel mit bis zu 4 mm Durchmesser, und auch Bananenstecker können problemlos verwendet werden. Die Ultima 20 MK4 Regallautsprecher sind für die Wandmontage vorbereitet oder können mit optional erhältlichen Standfüßen von Teufel schick ins Heimkino integriert werden. Letztere sind unserer Meinung nach ein Upgrade, über das sich Käufer des Ultima 40 MK4 5.1-Sets (2025) auf jeden Fall Gedanken machen sollten.
Das Anschlussterminal auf der Rückseite des Ultima 20 MK4 (2025)
Die klanglichen Eigenschaften des Ultima 20 MK4 Regallautsprechers konnten wir übrigens bereits in einer anderen Variante – dem Ultima 25 Aktiv – unter die Lupe nehmen. In der uns vorliegenden Variante verzichtet Teufel natürlich auf die aktive Verstärkertechnik.
Technische Details des Teufel Ultima 20 MK4 (2025) ausklappen
Maße / Gewicht:
21,5 x 33,5 x 23,5 cm / 5.7 kg
Bananenstecker geeignet:
Ja
Maximaler Kabeldurchmesser:
4 mm
Ausgleichsöffnung (Position):
hinten
Ausgleichsöffnungen:
1
Front-Abdeckung abnehmbar:
Ja
Gehäusematerial:
MDF
Gehäuseoberfläche:
Folie
Netto-Innen-Volumen:
10 L
Wandhalterungsbefestigung:
Ja
Hochtöner (Anzahl pro Box):
1
Hochtöner (Durchmesser):
25 mm
Hochtöner (Material):
Gewebe
Tiefmitteltöner (Anzahl pro Box):
1
Tiefmitteltöner (Durchmesser):
165 mm
Tiefmitteltöner (Material):
Glasfaser
Dauerbelastbarkeit (IEC – Long Term):
50 W
Empfindlichkeit (2.83 V / 1 m):
87 dB
Frequenzbereich von/bis:
70 – 20000 Hz
Impulsbelastbarkeit (IEC – Short Term):
80 W
Maximaler Schalldruck:
104 dB/1m
Nennimpedanz:
4 Ohm
Akustisches Prinzip:
2-Wege-System
Gehäuseaufbau:
Bassreflex
Trennfrequenz interne Weiche:
2600 Hz
ULTIMA Center MK4 Center-Lautsprecher (2025)
Der neue Teufel Ultima Center-Lautsprecher MK4 (2025)
Der Teufel Ultima Center MK4 ist der zentrale Ankerpunkt des Teufel Ultima 40 MK4 5.1-Sets und sorgt vor allem dafür, dass Dialoge und Stimmen klar verständlich wiedergegeben werden. Dafür setzt Teufel beim Ultima Center MK4 auf ein geschlossenes 2-Wege-System, bestehend aus zwei 130-mm-Tiefmitteltönern (ebenfalls mit Kevlar-Glasfaser-Membran) sowie einem mittig platzierten 25-mm-Hochtöner mit Gewebekalotte. Das optische Erscheinungsbild fügt sich dabei nahtlos in die Ultima-Serie ein. Der größte, visuelle Unterschied der MK4-Version liegt auch hier beim Design der Frontabdeckung. Diese präsentiert sich in einem anthraziten Farbton und besitzt ebenfalls die „Ultima“-Lasche. Entfernt man die Frontabdeckung, gibt man den Blick auf die auffälligen Tiefmitteltöner mit ihrem verchromten Phase-Plug frei.
Mit der neuen Frontabdeckung inkl. Teufel-T-Logo: Ultima Center MK4
In Sachen Klangqualität ist der Ultima Center MK4 genau auf die restlichen Komponenten des Sets abgestimmt. Stimmen klingen natürlich, sauber und sind klar vom restlichen Klanggeschehen abgegrenzt. Selbst in lauten Filmszenen schafft es der Center-Lautsprecher, dass die Zuschauer nicht den Faden verlieren und den Inhalt über die hohe Sprachverständlichkeit folgen können. Da es sich um ein geschlossenes Gehäuse handelt, verzichtet der Ultima Center bewusst auf tiefe Bassfrequenzen, was wiederum die Wiedergabequalität und den maximalen Schalldruck verbessert. Für kräftige Bässe ist ohnehin der Subwoofer zuständig.
Schickes Design mit Kevlar-Mitteltönern als Eyecatcher: Teufel Ultima Center MK4
Eine Besonderheit der Bauweise ist, dass Teufel beim Center-Lautsprecher eine liegende sogenannte D’Appolito-Anordnung verwendet, bei der die beiden Tiefmitteltöner den Hochtöner einrahmen. Diese Bauweise erzeugt zwar eine gewisse Bündelung des Klanges in der horizontalen Ebene, was allerdings im Praxiseinsatz weniger ins Gewicht fällt. Die Sprachwiedergabe bleibt klar, solange man den Lautsprecher nicht zu weit außerhalb des idealen Hörbereiches platziert.
Die Anschlüsse und Vorbereitungen für eine Wandinstallation des Teufel Ultima Center MK4 (2025)
Die Verarbeitung des Ultima Center MK4 ist hochwertig und solide. Das MDF-Gehäuse besitzt eine perfekte Folierung die sich erfolgreich gegen kleine Kratzer und Fingerabdrücke wehrt. Der Lautsprecher bietet flexible Anschlussmöglichkeiten für Lautsprecherkabel bis zu 4 mm Durchmesser und unterstützt ebenfalls Bananenstecker. Zudem verfügt der Ultima Center MK4 ab Werk über vorbereitete Halterungen auf der Rückseite, die eine unkomplizierte Montage an der Wand ermöglichen.
Technische Details des Teufel Ultima Center MK4 (2025) ausklappen
Maße/Gewicht:
42 x 16,9 x 15,9 cm / 5.7 kg
Bananenstecker geeignet:
Ja
Maximaler Kabeldurchmesser:
4 mm
Front-Abdeckung abnehmbar:
Ja
Gehäusematerial:
MDF
Gehäuseoberfläche:
Folie
Schlüssellochaufhängung:
Ja
Wandhalterungsbefestigung:
Ja
Hochtöner (Anzahl pro Box):
1
Hochtöner (Durchmesser):
25 mm
Hochtöner (Material):
Gewebe
Tiefmitteltöner (Anzahl pro Box):
2
Tiefmitteltöner (Durchmesser):
130 mm
Tiefmitteltöner (Material):
Kevlar-Glasfaser
Dauerbelastbarkeit (IEC – Long Term):
100 W
Empfindlichkeit (2.83 V / 1 m):
88 dB
Frequenzbereich von/bis:
90 – 20000 Hz
Impulsbelastbarkeit (IEC – Short Term):
150 W
Maximaler Schalldruck:
107 dB/1m
Nennimpedanz:
4 – 8 Ohm
Akustisches Prinzip:
2-Wege-System
Gehäuseaufbau:
Geschlossen
Teufel T10 Subwoofer
Der Teufel T10 Subwoofer
Der Teufel T10 Subwoofer ergänzt das Ultima 40 MK4 5.1-Set sinnvoll und unterstützt mit tiefen, kräftigen Bässen. Seine Stärke liegt besonders in der Vielseitigkeit, da er sowohl als Frontfire- als auch als Downfire-Subwoofer betrieben werden kann. Die Ausrichtung erfolgt einfach durch Anbringen der beiliegenden Standfüße. Im Gehäuse aus stabilem MDF sitzt ein 250-mm-Aluminium-Tieftöner, der mit einer 150 Watt starken Class-D-Endstufe für ausreichend Druck sorgt.
Sorgt für Tiefgang und Gänsehaut im Heimkino: Der Teufel T10 Subwoofer
Besonders praktisch ist das integrierte Wireless-Modul, das eine kabellose Verbindung mit kompatiblen AV-Geräten ermöglicht. Im Fall unseres Ultima 40 MK4 5.1-Sets ist das Modul jedoch ohne Nutzen. Wir haben es uns jedoch nicht nehmen lassen, den T10 Subwoofer einmal unseren eigenen Teufel Ultima 40 Aktiv-Lautsprechern zu verbinden, was dem Set sofort einen klanglichen Mehrwert verleiht. Klanglich überzeugt der T10 durch einen satten Tiefgang bis 33 Hz.
Die stabilen Standfüße des Teufel T10 Subwoofers ermöglichen auch eine n alternativen Aufbau
Zur Feinabstimmung sind Pegel-, Phasen- sowie ein optionaler Bassboost-Regler vorhanden, während die Frequenztrennung sinnvollerweise direkt über den AV-Receiver erfolgt. Insgesamt ein bewährter und solider Begleiter fürs Heimkino.
Technische Details des Teufel T10 Subwoofer ausklappen
Maße / Gewicht:
35,1 x 48,3 x 38 cm / 15,6 kg
Untere Grenzfrequenz (-3 dB):
33 Hz
AV-Receiver geeignet:
Ja
Ausgleichsöffnungen:
1
Downfire:
Ja
Frontfire:
Ja
Gehäusematerial:
MDF
Gehäuseoberfläche:
Folie, matt
Standfuß integriert:
Ja
Tieftöner (Anzahl pro Box):
1
Tieftöner (Durchmesser):
250 mm
Tieftöner (Material):
Aluminium
Frequenzbereich von/bis:
33 – 190 Hz
Maximaler Schalldruck:
115 dB/1m
Akustisches Prinzip:
1-Wege-System
Gehäuseaufbau:
Bassreflex
Audioqualität
Das Teufel Ultima 40 5.1 System überzeugt insgesamt durch eine ausgewogene Klangqualität, die in erster Linie durch ihr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis punktet. Dabei unterscheiden sich die Stärken leleicht,e nach Einsatzbereich:
Beim regulären Fernsehen und Serien zeigt sich der Center-Lautsprecher Ultima Center 40 MK4 als besonders nützlich, denn er sorgt dafür, dass Dialoge klar und deutlich hörbar bleiben, ohne von Hintergrundgeräuschen überlagert zu werden. Die Stimmen klingen natürlich und verständlich, was insbesondere bei Sendungen mit viel Dialoganteil positiv auffällt. Allerdings könnte der horizontale Abstrahlwinkel etwas breiter sein – sitzt man deutlich außerhalb der direkten Mitte vor dem Fernseher, wird der Klang minimal weniger klar. In diesem Fall wird man jedoch noch von den Ultima 40 MK4 Standlautsprechern abgeholt, sofern diese im richtigen Winkel zum Hörplatz stehen.
Für Filme & Streaming entfaltet das Ultima-Set seine vollen Qualitäten. Die großen Frontlautsprecher (Ultima 40 MK4) bieten eine detaillierte und dynamische Wiedergabe, wodurch Filmszenen erst richtig zum Leben erweckt werden. Effekte wie Explosionen oder dramatische Musikpassagen sind kraftvoll, verdrängen dabei aber nicht akustische Details. Dabei ergänzen Surround-Lautsprecher (Ultima 20 MK4 Regallautsprecher) das Klangbild überzeugend und erzeugen ein Gefühl, mitten im Geschehen zu sein. Die Räumlichkeit und der Eindruck von Tiefe im Klangbild sorgen dafür, dass Filmfans voll auf ihre Kosten kommen. Gleichzeitig zeigt der Subwoofer T10 hier seine Stärke und liefert kräftige, tiefe Bässe. Bei sehr basslastigen Szenen kann es manchmal jedoch etwas zu viel des Guten sein, da der Bass eher weich und voluminös ausfällt. Eine etwas straffere und präzisere Abstimmung wäre hier wünschenswert gewesen. Dabei handelt es sich jedoch eher um Meckern auf hohem Niveau.
Bei der Musikwiedergabe schlägt sich das Ultima 40 MK4 5.1-Set ebenfalls solide. Hier profitieren besonders Pop-, Rock- oder elektronische Musikstücke von der breiten und kraftvollen Wiedergabe. Die großen Standlautsprecher bieten eine klare Trennung zwischen Höhen, Mitten und Tiefen, sodass Instrumente und Gesang gut zur Geltung kommen. Bei „feinster“ akustischer Musik oder Klassik offenbart sich dann doch noch etwas Verbesserungspotenzial. Gerade hier wirkt der kräftige, weiche Bass manchmal etwas weniger präzise, was auch nur audiophilen Hörern oder mit einem direkten Vergleichs-Setup auffallen dürfte.
Insgesamt überzeugt das System dennoch auf breiter Linie, besonders wenn man bedenkt, dass vergleichbare Lösungen häufig deutlich teurer ausfallen. Trotz der erwähnten kleineren Schwächen – speziell im Bereich der Basspräzision und der leicht eingeschränkten Abstrahlcharakteristik des Center-Lautsprechers – bietet das Teufel Ultima 40 MK4 5.1-System ein sehr attraktives Gesamtpaket, das gerade Einsteigern oder Heimkino-Begeisterten mit gehobenem Anspruch viel Freude bereiten dürfte.
Preise und Farbvarianten
Bevor wir zum Fazit kommen, widmen wir uns noch den Farbvarianten und Preisen des Sets sowie den Einzelkomponenten. Das uns zur Verfügung gestellte Teufel Ultima MK4 5.1 Set präsentiert sich in sattem Schwarz, was sich nahtlos in die meisten Wohnsituationen einfügen dürfte. Alle hier vorgestellten Varianten gibt es jedoch auch in Weiß – ausgenommen vom Subwoofer, welcher in der Regel ja nicht sehr präsent im Blickfeld platziert wird. Und diesmal gibt es auch keine Kompromisse bei den weißen Lautsprechern, die mit einer weißen Front-Plate und einem weißen Standfuß ausgestattet sind. Wer diesen, eher minimalistischen Look bevorzugt, den plagen zukünftig keine Zweifel, ob das Set wirklich in das eigene Interieur passt. Wir haben hier eine umfassende Fotostrecke der weißen Version für euch:
Wie schon erwähnt, hat Teufel die Preise des Ultima 5.1 Sets MK4 (2025) nicht erhöht. Das Set sowie die Einzelkomponenten werden zu folgenden Preisen angeboten:
Teufel Ultima MK4 4.1-Set (2025) für 999.99 Euro (UVP)
Teufel Ultima 40 MK4 (2025) Standlautsprecher für 499.99 Euro (UVP)
Teufel Ultima 20 MK4 (2025) Regallautsprecher für 249.99 Euro (UVP)
Teufel Ultima Center MK4 (2025) Center-Lautsprecher für 179.99 Euro (UVP)
Teufel Ultima T10 Subwoofer für 299.99 Euro (UVP 419.99 Euro)
Unser Test des Teufel Ultima 40 MK4 Surround-Lautsprecher-5.1-Set
Gut bleibt gut und wird sogar noch besser. Die überarbeitete Variante des Heimkino-Klassikers wirkt erwachsener und liefert Musik- und Heimkino-Fans ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis.
Das Teufel Ultima 40 MK4 5.1-Set überzeugt erneut durch seine ausgewogene Klangqualität und ein attraktives Design-Update, ohne am bewährten Klangkonzept der Vorgänger zu rütteln. Besonders lobenswert ist, dass Teufel trotz hochwertigerer Optik den Preis von 999 Euro nicht erhöht und weiterhin großzügige 12 Jahre Garantie sowie eine 8-wöchige Rückgabefrist bietet. Kleine akustische Schwächen im Bass und bei der Center-Abstrahlung trüben den positiven Gesamteindruck kaum – das Set bleibt eine absolute Empfehlung für preisbewusste Heimkino-Fans.
Samsung will „echte“ Quantum-Dot-Fernsehgeräte innerhalb der nächsten Jahre in den Handel bringen. Wird man dieses spektakuläre Ziel erreichen?
Als Reinholer: Aktuelle QLED-TVs nutzen zwar Quantum Dots, basieren aber auf althergebrachter LCD-Technik. QD-OLEDs wiederum kombinieren OLED-Displays mit Quantum Dots. Doch es gibt eben auch neuartige, „echte“ Quantum-Dot-TVs. Sie speisen Elektrizität direkt in die QDs ein, welche dann selbst leuchten. Das Ergebnis könnte ein deutlicher Sprung in der Display-Technologie sein. Samsung bezeichnet diese Technik auch als EL-QD, wobei das „EL“ für Elektrolumineszenz steht.
Samsung EL-QD: Wirklich innerhalb der nächsten Jahre startklar?
Zu beachten ist, dass Samsung sich da ein sehr anspruchsvolles Ziel setzt – und das nicht z zum ersten Mal. Ursprünglich wollte man nämlich auch Micro LED im Heimkino zur Technik der nächsten Generation küren. Doch es ist dem Unternehmen misslungen, die Herstellungspreise zu drücken. Deswegen bleibt Micro LED nur gut Betuchten und Geschäftskunden vorbehalten. So ersetzten Micro-LED-Displaywände z. B. in der Filmproduktion teilweise Greenscreens.
LG und Samsung wollen wohl bei Micro LED erst einmal zurückstecken.
Da Micro LED also die Erwartungen nicht erfüllen konnte, will man EL-QD vorantreiben. Doch auch da gibt es noch Herausforderungen, welche die Effizienz und die Stabilität der Panels betreffen. Sollte man jene Probleme lösen, könnte die Technik OLED ablösen. Dank selbstleuchtender Pixel sind auch hier perfektes Schwarz, ideale Kontraste und eine besonders gute Farbwiedergabe möglich, die auch QD-OLED übertreffen soll.
Druck durch die Konkurrenz aus China
Samsung will EL-QD zu einer höheren Priorität machen, da man auch im OLED-Segment bereits durch Rivalen aus China unter Druck geraten ist. Allerdings forscht die Konkurrenz an EL-QD. Bei Sharp nennt sich die Technik etwa QDEL. Aber auch NanoLED ist bereits gebräuchlich. Potenziell soll die Technik effizientere, langlebigere und hellere Bildschirme ermöglichen als bei OLEDs.
Sharps QDEL-Display vereint die Vorteile von LCD und OLED.
Nun bleibt abzuwarten, ob Samsung wirklich als erster Hersteller mit EL-QD nach vorne preschen kann oder doch vielleicht ein anderer Konkurrent vorbeizieht. Wer hier die größten Fortschritte erzielt, wird den TV-Markt innerhalb der nächsten Jahre sicherlich deutlich aufmischen.
Apple TV+ ist für Apple offenbar ein Problemkind. Der Streaming-Dienst soll im Jahr rund 1 Mrd. US-Dollar Verlust machen.
So konnten Apples Abonnements zuletzt allgemein die Erwartungen des Unternehmens nicht erfüllen. Das betrifft nicht nur Apple TV+, sondern auch weitere Dienste wie Apple Music, iCloud oder Apple Fitness+. Offenbar hat also selbst die letzte, massive Preiserhöhung keinen Aufschwung bei den Einnahmen gebracht. Vermutlich lassen sich zu wenige Kunden zu einem Dauerabo hinreißen.
Apple TV+: Keine Masse und auch keine Klasse?
Zum Start wurde Apple TV+ vom Unternehmen mit Klasse statt Masse beworben. Doch man kann sich angesichts mauer Produktionen wie „Ghosted“, „City on Fire“ oder „Her Voice“ fragen, ob dies so ganz der Wahrheit entspricht. So ergeht es Apple ganz genauso wie auch Amazon Prime Video, Disney+ oder Netflix: Hits und Flops wechseln sich im Grunde ab, was die Kritiken und die Resonanz durch die Zuschauer betrifft.
Allerdings erreicht Apple TV+ ein deutlich kleineres Publikum als die Konkurrenz und kommt „nur“ auf ca. 45 Mio. Abonnenten. Viele davon sind womöglich keine sonderlich aktiven Zuschauer und haben den Streaming-Dienst eher durch das Kombi-Abo Apple One „nebenbei mitgenommen“. Als Vergleich: Netflix kommt etwa auf über 300 Mio. Abonnenten. 2024 hat Apple als Reaktion schon die jährlichen Ausgaben für Content für seinen Streaming-Dienst vom 5 Mrd. US-Dollar im Jahr auf 4,5 Mrd. US-Dollar im Jahr abgesenkt.
Lockt Apple TV+ Kunden ins Apple-Ökosystem?
Jetzt könnte man einwenden, dass Apple TV+ vielleicht Käufer ins größere Ökosystem von Apple lockt. Immerhin nutzt Amazon ja z. B. auch Prime Video eher als Einfallstor, um Kunden zu einem Prime-Abo zu bewegen und so auch das Online-Shopping anzuheizen. Doch es gibt keine Hinweise darauf, dass Apple TV+ den Kauf von Apple-Geräten attraktiver machen könnte.
Letzten Endes muss man sagen, dass Apple dennoch genügend Mittel in der Kampfkasse hat, um Apple TV+ weiterzubetreiben. Doch irgendwann wird man sich Gewinne versprechen oder bei der Plattform stärker die Schere ansetzen wollen. Denkbar sind sicherlich auch noch höhere Preise oder das Schalten von Werbung. Mal sehen, was die Zukunft bringt.
Aktuell führen LG Display und Samsung Display im OLED-Markt. Doch sie fürchten eine Aufholjagd durch die chinesische Konkurrenz.
So hat der Präsident von Samsung Display, Lee Cheong, davor gewarnt, dass der Konkurrenzkampf im OLED-Markt deutlich zunehme. Chinesische Zulieferer würden technisch deutlich aufholen. Es gebe zwar immer noch einen deutlich Vorsprung für Samsung Display, doch der Druck sei definitiv gewachsen. Man müsse in Südkorea dafür sorgen, dass man im OLED-Bereich weiterhin führend bleiben könne.
Samsung Display hat den LCD-Markt bereits verlassen
Sonst droht nämlich eine ähnliche Entwicklung wie im LCD-Bereich. LG Display und Samsung Display haben da die Fertigung aufgegeben, weil der Preisdruck durch die chinesische Konkurrenz schlichtweg zu groß geworden war. Es gilt zu verhindern, dass es den beiden Display-Spezialisten aus Südkroea am Ende im OLED-Markt ganz ähnlich ergeht.
Die LG OLED 2025 kommen ab März 2025 in den Handel.
Es geht hier im Übrigen nicht nur um den TV-Markt. Vielmehr rücken chinesische OLED-Hersteller auch im Bereich kleiner Displays, etwa für Smartphones, Tablets oder gar Monitore, vor. Zu merken ist der chinesische Vorstoß etwa daran, dass Apple für seine iPhones auch verstärkt OLED-Panels von BOE und anderen Zulieferern beziehen will. Samsung Display könnte daher 2025 mit um 3,5 % sinkenden Auslieferungsmengen leben müssen.
OLED-Displays gewinnen in allen Segmenten an Bedeutung
Die LCD-Technologie hängt dabei quasi an der Beatmungsmaschine, denn auch Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen sind nur eine Notlösung. Vor allem in Sachen Bewegungsschärfe verbleiben eklatante Nachteile der LCD-Technik, zumal beim Gaming die filigranen Hintergrundbeleuchtungen stark vereinfacht angesteuert werden müssen, um die Latenzen niedrig zu halten. Deswegen geht man bei Samsung Display davon aus, dass OLED-Bildschirme sich zunehmend ausbreiten werden – etwa auch in Monitoren, Laptops und Fahrzeugen.
Die Apple Vision Pro nutzt OLED-Displays.
Dazu sind OLED-Displays etwa auch für den Mixed-Reality-Markt bedeutsam. Skeptisch ist man sowohl bei Samsung Display als auch LG Display bezüglich der US-Regierung rund um Donald Trump. Zölle, welche Elektronikgeräte treffen, machen auch den Display-Zulieferern automatisch zu schaffen. Die Zukunft werde dabei sehr herausfordernd.
Samsung hat die Preise für seine neuen 4K und 8K Fernseher sowie Soundbars und Heimkino-Projektoren für das Jahr 2025 bekannt gegeben. Wir haben für euch die komplette Preisliste der Samsung-Neuheiten 2025.
Für das kommende Produktjahr kündigt Samsung über 100 neue Produktvarianten im Bereich Unterhaltungselektronik an. Das Angebot reicht von 8K Fernsehern über die beliebten OLED-Varianten, hin zu TV-Geräten mit Mini-LED-Backlight, QLED-TVs, Lifestyle-Fernseher (The Frame Pro). Auch im Bereich Heimkino-Projektoren kann Samsung bereits ein stattliches Portfolio präsentieren und auch bei den Audio-Lösungen, bestehend aus Soundbars und Lautsprechern, war das Unternehmen nicht ganz untätig. Nachfolgend findet ihr die Auflistung aller Neuzugänge inkl. Modellcodes und Preise für 2025:
Samsung 8K NEO QLED TV QN990F & QN900F
Der neue Samsung QN990F 8K Neo QLED TV mit Wireless One Connect Box
Der neue Samsung QN900F 8K NEO QLED TV 2025
Wir starten mit einem der Premium-Modelle 2025. Da hätten wir den QN990F 8K NEO QLED TV der sich über sein schickes Slim-Design und der drahtlosen Übertragung von Audio- und Videosignalen über die Wireless One Connect Box definiert. Knapp dahinter liegt der QN900F, der eine reguläre One Connect Box besitzt (kabelgebunden) und sich mit seinem schicken Metallrahmen, der einem Bilderrahmen gleichkommt, abgrenzt. Die Modelle sind in Größen von 65 bis 98 Zoll erhältlich und kosten zwischen 4.099 Euro und 39.999 Euro (UVP):
QN990F 8K NEO QLED TV Wireless One Connect Box
98QN990F – 98 Zoll – 39.999 Euro
85QN990F – 85 Zoll – 10.999 Euro
75QN990F – 75 Zoll – 7.999 Euro
65QN990F – 65 Zoll – 5.999 Euro
QN900F 8K NEO QLED TV
85QN900F – 85 Zoll – 8.799 Euro
75QN900F – 75 Zoll – 5.599 Euro
65QN900F – 65 Zoll – 4.099 Euro
QN990F
QN990
98
GQ98QN990FTXZG
98″ Neo QLED QN990F 8K Vision AI Smart TV (2025)
39.999,00
QN990
85
GQ85QN990FTXZG
85″ Neo QLED QN990F 8K Vision AI Smart TV (2025)
10.999,00
QN990
75
GQ75QN990FTXZG
75″ Neo QLED QN990F 8K Vision AI Smart TV (2025)
7.999,00
QN990
65
GQ65QN990FTXZG
65″ Neo QLED QN990F 8K Vision AI Smart TV (2025)
5.999,00
QN900F
QN900
85
GQ85QN900FTXZG
85″ Neo QLED QN900F 8K Vision AI Smart TV (2025)
8.799,00
QN900
75
GQ75QN900FTXZG
75″ Neo QLED QN900F 8K Vision AI Smart TV (2025)
5.599,00
QN900
65
GQ65QN900FTXZG
65″ Neo QLED QN900F 8K Vision AI Smart TV (2025)
4.099,00
Samsung 4K OLED-Fernseher S95F, S90F und S85F
Die neuen Samsung OLED-Fernseher 2025: (links S90F, rechts S95F).
Danach folgen auch schon die derzeitigen Topseller innerhalb des Samsung TV-Line-ups (zumindest wenn man die Verkaufszahlen 2024 betrachtet). Die OLED-Sparte von Samsung hat in den vergangenen Jahren sehr an Zuspruch gewonnen und entsprechend führt Samsung das Segment auch in diesem Jahr in drei Serien fort inkl. neuer Zollgrößen. Dabei liegt der Fokus für Heimkino-Enthusiasten definitiv auf dem S95F, der mit dem QD-OLED-Display der neusten Generation definitiv wieder in den TV-Bestenlisten vertreten sein wird. Erhältlich sind die Modellreihen in Displaygrößen zwischen 42 und 83 Zoll mit Preisen zwischen 1.699 Euro und 7.199 Euro (UVP):
S95F 4K QD-OLED TV
83S95F – 83 Zoll – 8.799 Euro
77S95F – 77 Zoll – 5.599 Euro
65S95F – 65 Zoll – 4.099 Euro
55S95F – 55 Zoll – 2.899 Euro
S90F 4K OLED TV
83S90F – 83 Zoll – 7.199 Euro
77S90F – 77 Zoll – 4.599 Euro
65S90F – 65 Zoll – 3.199 Euro
55S90F – 55 Zoll – 2.399 Euro
48S90F – 48 Zoll – 1.799 Euro
42S90F – 42 Zoll – 1.699 Euro
S85F 4K OLED TV
83S85F – 83 Zoll – 6.099 Euro
83S85F – 77 Zoll – 4.399 Euro
83S85F – 65 Zoll – 2.899 Euro
83S85F – 55 Zoll – 1999 Euro
S95F 4K QD-OLED TV
S95
77
GQ77S95FATXZG
77″ OLED S95F 4K Vision AI Smart TV (2025)
5.599,00
S95
65
GQ65S95FATXZG
65″ OLED S95F 4K Vision AI Smart TV (2025)
4.099,00
S95
55
GQ55S95FATXZG
55″ OLED S95F 4K Vision AI Smart TV (2025)
2.899,00
S90F 4K OLED TV
S90
83
GQ83S90FAEXZG
83″ OLED S90F 4K Vision AI Smart TV (2025)
7.199,00
S90
77
GQ77S90FAEXZG
77″ OLED S90F 4K Vision AI Smart TV (2025)
4.599,00
S90
65
GQ65S90FATXZG
65″ OLED S90F 4K Vision AI Smart TV (2025)
3.199,00
S90
55
GQ55S90FAEXZG
55″ OLED S90F 4K Vision AI Smart TV (2025)
2.399,00
S90
48
GQ48S90FAEXZG
48″ OLED S90F 4K Vision AI Smart TV (2025)
1.799,00
S90
42
GQ42S90FAEXZG
482 OLED S90F 4K Vision AI Smart TV (2025)
1.699,00
S85F 4K OLED TV
S85
83
GQ83S85FAEXZG
83″ OLED S85F 4K Vision AI Smart TV (2025)
6.099,00
S85
77
GQ77S85FAEXZG
77″ OLED S85F 4K Vision AI Smart TV (2025)
4.399,00
S85
65
GQ65S85FAEXZG
65″ OLED S85F 4K Vision AI Smart TV (2025)
2.899,00
S85
55
GQ55S85FAUXZG
55″ OLED S85F 4K Vision AI Smart TV (2025)
1.999,00
Samsung 4K NEO QLED MINI-LED-TVs QN90F, QN85F, QN80F und QN70F
Samsungs QN90F 4K Premium NEO-QLED-TV hier in der 98-Zoll-Ausführung
Dann geht es weiter mit den beliebten 4K NEO QLED Fernsehern der QN90F, QN85F, QN80F und QN70F Serien. Diese unterscheiden sich untereinander in der Regel durch die Anzahl der Dimming-Zonen, welche dem Mini-LED-Backglicht zur Verfügung stehen, sowie dem Design und Größenauswahl. Es ist wichtig zu erwähnen, dass die Modelle QN90F, QN85F und QN80F mit einem direktem Mini-LED-Backlight mit Zonensteuerung (FALD – Full Array Local Dimming) ausgestattet sind, während die QN70F-Serie weiterhin nur ein EDGE-LED-Backlight besitzt, jedoch mit aktualisierten Mini-LEDs für eine genauere Ansteuerung. Etwas schade, dass der Begriff Mini-LED dadurch etwas aufgeweicht wird, aber gut informierter Besucher unserer Seite, fallen entsprechend nicht auf diesen Marketing-Kniff herein. Die Geräte sind in Größen zwischen 43 und 115 Zoll erhältlich und kosten zwischen 1.199 Euro und 9.949 Euro. Den Preis für die 117 Zoll-Variante (QN90F) versuchen wir noch in Erfahrung zu bringen.
QN90F 4K NEO QLED TV
115QN90F – 115 Zoll – ??? Euro
98QN90F – 98 Zoll – 9.949 Euro
85QN90F – 85 Zoll – 6.999 Euro
75QN90F – 75 Zoll – 4.399 Euro
65QN90F – 65 Zoll – 2.999 Euro
55QN90F – 55 Zoll – 2.199 Euro
50QN90F – 50 Zoll – 1.599 Euro
43QN90F – 43 Zoll – 1.499 Euro
QN85F 4K NEO QLED TV
85QN85F – 85 Zoll – 4.599 Euro
75QN85F – 75 Zoll – 3.199 Euro
65QN85F – 65 Zoll – 2.399 Euro
55QN85F – 55 Zoll – 1.699 Euro
QN80F 4K NEO QLED TV
100QN80F – 100 Zoll – 5.999 Euro
85QN80F – 85 Zoll – 3.699 Euro
75QN80F – 75 Zoll – 2.799 Euro
65QN80F – 65 Zoll – 1.899 Euro
55QN80F – 55 Zoll – 1.499 Euro
50QN80F – 50 Zoll – 1.199 Euro
QN70F 4K NEO QLED TV
85QN70F – 85 Zoll – 2.899 Euro
75QN70F – 75 Zoll – 2.399 Euro
65QN70F – 65 Zoll – 1.499 Euro
55QN70F – 55 Zoll – 1.299 Euro
QN90F 4K NEO QLED Mini-LED-TV
QN90
115
GQ115QN90FATXZG
115″ Neo QLED QN90F 4K Vision AI Smart TV (2025)
???
QN90
98
GQ98QN90FATXZG
98″ Neo QLED QN90F 4K Vision AI Smart TV (2025)
9.949,00
QN90
85
GQ85QN90FATXZG
85″ Neo QLED QN90F 4K Vision AI Smart TV (2025)
6.999,00
QN90
75
GQ75QN90FATXZG
75″ Neo QLED QN90F 4K Vision AI Smart TV (2025)
4.399,00
QN90
65
GQ65QN90FATXZG
65″ Neo QLED QN90F 4K Vision AI Smart TV (2025)
2.999,00
QN90
55
GQ55QN90FATXZG
55″ Neo QLED QN90F 4K Vision AI Smart TV (2025)
2.199,00
QN90
50
GQ50QN90FATXZG
50″ Neo QLED QN90F 4K Vision AI Smart TV (2025)
1.599,00
QN90
43
GQ43QN90FATXZG
43″ Neo QLED QN90F 4K Vision AI Smart TV (2025)
1.499,00
QN85F 4K NEO QLED Mini-LED-TV
QN85
85
GQ85QN85FAUXZG
85″ Neo QLED QN85F 4K Vision AI Smart TV (2025)
4.599,00
QN85
75
GQ75QN85FAUXZG
75″ Neo QLED QN85F 4K Vision AI Smart TV (2025)
3.199,00
QN85
65
GQ65QN85FAUXZG
65″ Neo QLED QN85F 4K Vision AI Smart TV (2025)
2.399,00
QN85
55
GQ55QN85FAUXZG
55″ Neo QLED QN85F 4K Vision AI Smart TV (2025)
1.699,00
QN80F 4K NEO QLED Mini-LED-TV
QN80
100
GQ100QN80FUXZG
100″ Neo QLED QN80F 4K Vision AI Smart TV (2025)
5.999,00
QN80
85
GQ85QN80FAUXZG
85″ Neo QLED QN80F 4K Vision AI Smart TV (2025)
3.699,00
QN80
75
GQ75QN80FAUXZG
75″ Neo QLED QN80F 4K Vision AI Smart TV (2025)
2.799,00
QN80
65
GQ65QN80FAUXZG
65″ Neo QLED QN80F 4K Vision AI Smart TV (2025)
1.899,00
QN80
55
GQ55QN80FAUXZG
55″ Neo QLED QN80F 4K Vision AI Smart TV (2025)
1.499,00
QN80
50
GQ50QN80FAUXZG
50″ Neo QLED QN80F 4K Vision AI Smart TV (2025)
1.199,00
QN70F 4K NEO QLED Mini-LED-TV
QN70
85
GQ85QN70FAUXZG
85″ Neo QLED QN70F 4K Vision AI Smart TV (2025)
2.899,00
QN70
75
GQ75QN70FAUXZG
75″ Neo QLED QN70F 4K Vision AI Smart TV (2025)
2.399,00
QN70
65
GQ65QN70FAUXZG
65″ Neo QLED QN70F 4K Vision AI Smart TV (2025)
1.499,00
QN70
55
GQ55QN70FAUXZG
55″ Neo QLED QN70F 4K Vision AI Smart TV (2025)
1.299,00
Samsung 4K QLED Fernseher Q8F, Q7F und Q6F
Die Samsung Q7F und Q8F-Serien (2. und 3. TV von Links) liefern ein interessantes Preis-Leistungs-Verhältnis.
Wir verbleiben im QLED-Segment von Samsung und landen bei den 4K Fernsehern mit Quantum Dot-Farbfiltern mit regulärem LED-Backlight als FALD (Full Array Local Dimming) und Edge-LED-Varianten. Laut unseres aktuellen Wissensstands sind die Q6F-Modelle und Q7F mit einem Edge-LED-Backlight ausgestattet, die Q8F-Serie dürfte dagegen ein direktes LED-Backlight besitzen. Diese Vermutung lässt sich auch mittels Bildern und Videos (bereiten wir gerade für unseren Youtube-Kanal vor) gut nachvollziehen. Die Serien sind in Größen zwischen 83 und 85 Zoll erhältich und kosten zwischen 649 Euro und 2.599 Euro (UVP):
Q8F 4K QLED TV
85Q8F – 85 Zoll – 2.599 Euro
75Q8F – 75 Zoll – 2.099 Euro
65Q8F – 65 Zoll – 1.399 Euro
55Q8F – 55 Zoll – 1.099 Euro
50Q8F – 50 Zoll – 999 Euro
43Q8F – 43 Zoll – 899 Euro
Q7F 4K QLED TV
85Q7F – 85 Zoll – 2.299 Euro
75Q7F – 75 Zoll – 1.699 Euro
65Q7F – 65 Zoll – 1.099 Euro
55Q7F – 55 Zoll – 899 Euro
50Q7F – 50 Zoll – 749 Euro
43Q7F – 43 Zoll – ??? Euro
Q6F 4K QLED TV
85Q6F – 85 Zoll – 1.649 Euro
75Q6F – 75 Zoll – 1.249 Euro
Q8F 4K QLED TV
Q80
85
GQ85Q8FAAUXZG
85″ QLED Q8F 4K Vision AI Smart TV (2025)
2.599,00
Q80
75
GQ75Q8FAAUXZG
75″ QLED Q8F 4K Vision AI Smart TV (2025)
2.099,00
Q80
65
GQ65Q8FAAUXZG
65″ QLED Q8F 4K Vision AI Smart TV (2025)
1.399,00
Q80
55
GQ55Q8FAAUXZG
55″ QLED Q8F 4K Vision AI Smart TV (2025)
1.099,00
Q80
50
GQ50Q8FAAUXZG
50″ QLED Q8F 4K Vision AI Smart TV (2025)
999,00
Q80
43
GQ43Q8FAAUXZG
43″ QLED Q8F 4K Vision AI Smart TV (2025)
899,00
Q7F 4K QLED TV
Q75
85
GQ85Q7FAAUXZG
85″ QLED Q7F 4K Vision AI Smart TV (2025)
2.299,00
Q75
75
GQ75Q7FAAUXZG
75″ QLED Q7F 4K Vision AI Smart TV (2025)
1.699,00
Q75
65
GQ65Q7FAAUXZG
65″ QLED Q7F 4K Vision AI Smart TV (2025)
1.099,00
Q75
55
GQ55Q7FAAUXZG
55″ QLED Q7F 4K Vision AI Smart TV (2025)
899,00
Q75
50
GQ50Q7FAAUXZG
50″ QLED Q7F 4K Vision AI Smart TV (2025)
749,00
Q75
43
GQ43Q7FAAUXZG
43″ QLED Q7F 4K Vision AI Smart TV (2025)
???
Q6F 4K QLED TV
Q6F
85
GQ85Q6FAAUXZG
85″ QLED Q60F 4K Smart TV (2025)
1.649,00
Q6F
75
GQ75Q6FAAUXZG
75″ QLED Q60F 4K Smart TV (2025
1.249,00
Samsung Crystal 4K Fernseher U8099F, U8079F, U7099F und U7079F
Samsung U8088F-Serie führt die 4K Crystal TVs an.Immer noch sehr begehrt sind die Samsung Crystal 4K Fernseher, die in diesem Jahr in vier Serien auf den Markt kommen. Hierbei handelt es sich um TV-Modelle mit 4K Auflösung, Edge-LED-Backlickt und Farbfiltern, die jedoch ohne Quantum Dot-Material auskommen. Der typische „Mitnahme-TV“ für diejenigen, denen Funktionalität und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis wichtig sind. Die 4K Crystal UHD Fernseher sind bereits ab 499 Euro (UVP) erhältlich und kosten in den großen Varianten (85 Zoll) „nur“ um die 1.999 Euro (UVP):
U8099F 4K Crystal UHD TV
85U8099F – 85 Zoll – 1.999 Euro
75U8099F – 75 Zoll – 1.399 Euro
65U8099F – 65 Zoll – 999 Euro
55U8099F – 55 Zoll – 799 Euro
50U8099F – 50 Zoll – 699 Euro
43U8099F – 43 Zoll – 599 Euro
U8079F 4K Crystal UHD TV
85U8079F – 85 Zoll – 1.999 Euro
75U8079F – 75 Zoll – 1.399 Euro
65U8079F – 65 Zoll – 999 Euro
55U8079F – 55 Zoll – 799 Euro
50U8079F – 50 Zoll – 699 Euro
43U8079F – 43 Zoll – 599 Euro
U7099F 4K Crystal UHD TV
85U7099 – 85 Zoll – 1.799 Euro
75U7099 – 75 Zoll – 1.199 Euro
65U7099 – 65 Zoll – 799 Euro
55U7099 – 55 Zoll – 649 Euro
50U7099 – 50 Zoll – 579 Euro
43U7099 – 43 Zoll – 499 Euro
U7079F 4K Crystal UHD TV
85U7079 – 85 Zoll – 1.799 Euro
75U7079 – 75 Zoll – 1.199 Euro
65U7079 – 65 Zoll – 799 Euro
55U7079 – 55 Zoll – 649 Euro
50U7079 – 50 Zoll – 579 Euro
43U7079 – 43 Zoll – 499 Euro
U8099F 4K Crystal UHD TV
U8099
85
GU85U8099FUXZG
85″ Crystal UHD U8099F 4K Smart TV (2025)
1.999,00
U8099
75
GU75U8099FUXZG
75″ Crystal UHD U8099F 4K Smart TV (2025)
1.399,00
U8099
65
GU65U8099FUXZG
65″ Crystal UHD U8099F 4K Smart TV (2025)
999,00
U8099
55
GU55U8099FUXZG
55″ Crystal UHD U8099F 4K Smart TV (2025)
799,00
U8099
50
GU50U8099FUXZG
50″ Crystal UHD U8099F 4K Smart TV (2025)
669,00
U8099
43
GU43U8099FUXZG
43″ Crystal UHD U8099F 4K Smart TV (2025)
599,00
U8079F 4K Crystal UHD TV
U8079
85
GU85U8079FUXZG
85″ Crystal UHD U8079F 4K Smart TV (2025)
1.999,00
U8079
75
GU75U8079FUXZG
75″ Crystal UHD U8079F 4K Smart TV (2025)
1.399,00
U8079
65
GU65U8079FUXZG
65″ Crystal UHD U8079F 4K Smart TV (2025)
999,00
U8079
58
GU58U8079FUXZG
849,00
U8079
55
GU55U8079FUXZG
55″ Crystal UHD U8079F 4K Smart TV (2025)
799,00
U8079
50
GU50U8079FUXZG
50″ Crystal UHD U8079F 4K Smart TV (2025)
669,00
U8079
43
GU43U8079FUXZG
43″ Crystal UHD U8079F 4K Smart TV (2025)
599,00
U7099F 4K Crystal UHD TV
U7000
85
GU85U7099FUXZG
85″ Crystal UHD U7099F 4K Smart TV (2025)
1.799,00
U7000
75
GU75U7099FUXZG
75″ Crystal UHD U7099F 4K Smart TV (2025)
1.199,00
U7000
65
GU65U7099FUXZG
65″ Crystal UHD U7099F 4K Smart TV (2025)
799,00
U7000
55
GU55U7099FUXZG
55″ Crystal UHD U7099F 4K Smart TV (2025)
649,00
U7000
50
GU50U7099FUXZG
50″ Crystal UHD U7099F 4K Smart TV (2025)
579,00
U7000
43
GU43U7099FUXZG
43″ Crystal UHD U7099F 4K Smart TV (2025)
499,00
U7079F 4K Crystal UHD TV
U7000
85
GU85U7079FUXZG
85″ Crystal UHD U7079F 4K Smart TV (2025)
1.799,00
U7000
75
GU75U7079FUXZG
75″ Crystal UHD U7079F 4K Smart TV (2025)
1.199,00
U7000
65
GU65U7079FUXZG
65″ Crystal UHD U7079F 4K Smart TV (2025)
799,00
U7000
55
GU55U7079FUXZG
55″ Crystal UHD U7079F 4K Smart TV (2025)
649,00
U7000
50
GU50U7079FUXZG
50″ Crystal UHD U7079F 4K Smart TV (2025)
579,00
U7000
43
GU43U7079FUXZG
43″ Crystal UHD U7079F 4K Smart TV (2025)
499,00
The Frame Pro und The Frame 2025:
Die neuen „The Frame“ und „The Frame Pro“ Lifestyle-TVs von Samsung
Der Urvater der Lifestyle-TVs wird in diesem Jahr in zwei Varianten in den Handel kommen. Neben dem The Frame 2025 mit Edge-LED-Backlight, wird es auch noch die The Frame Pro-Variante geben, die mit einem Mini-LED-Backlight ausgestattet ist. Hierbei soll es sich, wie beim QN70F, um ein EDGE-MINI-LED-Backlight handeln, welches jedoch in der Praxis doch einen gewaltigen Boost bei den Spitzenhelligkeiten und der Farbdarstellung bereitstellt. Die Darstellung im Art-Modus profitiert ebenfalls davon, vor allem bei moderneren Gemälden mit knalligen Farben und Neon-Effekten. Die „The Frame“ und „The Frame Pro“ ist in Größen zwischen 32 und 85 Zoll erhältlich und kosten zwischen 1.299 Euro und 4.899 Euro. Den Preis für die 32-Zoll-Variante werden wir noch nachliefern:
The Frame Pro 2025 (Edge-Mini-LED)
85LS03FWU – 85 Zoll – 4.899 Euro
75LS03FWU – 75 Zoll – 3.599 Euro
65LS03FWU – 65 Zoll – 2.399 Euro
The Frame 2025 (Edge-LED)
65LS03FAU – 65 Zoll – 2.199 Euro
55LS03FAU – 55 Zoll – 1.699 Euro
50LS03FAU – 50 Zoll – 1.499 Euro
43LS03FAU – 43 Zoll – 1.299 Euro
32LS03FAU – 32 Zoll – ??? Euro
The Frame Pro 2025
The Frame
85
GQ85LS03FWUXZG
85″ The Frame Pro 4K Vision AI Smart TV (2025)
4.899,00
The Frame
75
GQ75LS03FWUXZG
75″ The Frame Pro 4K Vision AI Smart TV (2025)
3.599,00
The Frame
65
GQ65LS03FWUXZG
65″ The Frame Pro 4K Vision AI Smart TV (2025)
2.399,00
The Frame 2025
The Frame
65
GQ65LS03FAUXZG
65″ The Frame 4K Vision AI Smart TV (2025)
2.199,00
The Frame
55
GQ55LS03FAUXZG
55″ The Frame 4K Vision AI Smart TV (2025)
1.699,00
The Frame
50
GQ50LS03FAUXZG
50″ The Frame 4K Vision AI Smart TV (2025)
1.499,00
The Frame
43
GQ43LS03FAUXZG
43″ The Frame 4K Vision AI Smart TV (2025)
1.299,00
The Frame
32
GQ32LS03CBUXZG
???
Heimkino-Projektoren The Premiere und The Freestyle 2025
Der neue, extrem kompakte The Premiere 5 Triple-Laser-Projektor mit Touch-Feature
Der The Premiere 9 4K-UST-Laser-Projektor in Aktion, daneben der The Premiere 7 mit Single-Laser-Lichtquelle.
Samsung deckt mit seinem Heimkino-Projektoren-Line-up einen Großteil der Anwendungsbereiche ab. Da hätten wir die 4K-UST-Projektoren für Heimkino-Enthusiaten „The Premiere 9“ und „The Premiere 7“ in den überarbeiteten Varianten. Gefolgt vom neuen „The Premiere 5“, eine extrem kompakte Projektionslösung mit Triple-Laser-Lichtquelle und berührungssensibler Projektionssteuerung. Verfollständigt wird das Quartett durch den „The Freestyle“ der 2. Generation, welcher aus dem Vorjahr weitergeführt wird. Die Projektionslösungen kosten zwischen 999 Euro und 6.799 Euro (UVP):
The Premiere 9 – Triple Laser – 6.799 Euro
The Premiere 7 – Single Laser – 3.799 Euro
The Premiere 5 – Comapct Triple Laser – 2.199 Euro
The FreeStyle – Compact LED – 999 Euro
Samsung Heimkino-Projektoren
Premiere 9
LSP
SP-LPS9DSAXXXE
The Premiere 9 4K Triple Laser Ultra Short Throw Projector
6.799,00
Premiere 7
LSP
SP-LPU7DSAXXXE
The Premiere 7 4K Laser Ultra Short Throw Projector
3.799,00
The Freestyle
LSP
SP-LFF3CLAXXXE
The Freestyle 2nd Gen. Full HD Portable Projector
999,00
Premiere 5
LSP
SP-LPF5DSAXXXE
The Premiere 5 Full HD Touch Interaction Projector (2025)
2.199,00
Samsung Soundbars 2025
Samsung hat auch 2025 wieder ein breites Angebot an Klanglösungen, passend zu seinen TV-Geräten. Diese lassen sich grob in vier Kategorien einteilen, die Q-Serie Premium-Lösungen für die TV-Modelle, die S-Serie, eine schlanke-Lösung für eine minimalistische, stylische Präsentation, die Budget-Varianten der C- und B-Serien sowie zwei Lifestyle-Modelle. In der Aufstellung vermissen wir derzeit noch die Slim-Soundbar-Modelle, welche wir bei Samsung nochmals angefragt haben. Die Sonder-Varianten sind für den „The Terrace“ Outdoor-TV bzw. als Erweiterung für euer bestehendes Samsung-Audio-Setup gedacht. Der „Music Frame“ lässt sich nämlich mit kompatiblen Soundbar- und TV-Modellen als Satelliten-Lautsprecher nutzen. Ganz neu ist übrigens die super-kompakte HW-B410GF 2.0-Sounbar-Lösung sowie die HW-QS710GF Convertible Soundbar. Je nach Geldbeutel und Nutzungsszenario steht euch eigentlich den richtige Lautsprecher inkl. Subwoofer zur Verfügung. Preiselich bewegen sich die Soundbar-Neuheiten zwischen 169 Euro und 1.699 Euro (UVP).
HW-Q995GF – 11.1.4 (Dolby Atmos) – 1.699 Euro
HW-Q935GF – 9.1.4 (Dolby Atmos) – 1.1499 Euro
HW-Q810GF – 5.1.2 (Dolby Atmos ) – 849 Euro
HW-QS710GF – 3.1.2 (Convertible Dolby Atmos) – 749 Euro
Der Western „Tombstone“ aus dem Jahr 1993 erscheint noch 2025 in 4K – auch auf Disc bzw. Ultra HD Blu-ray.
Offiziell ist diese Ankündigung noch nicht. Vielmehr will Bill Hunt von The Digital Bits diese Angaben aus zuverlässigen Quellen erhalten haben. Demnach erscheine „Tombstone“ in diesem Jahr sowohl digital über Plattformen wie Apple TV als auch auf Disc in einer neu aufbereiteten 4K-Fassung. So soll ein neuer 4K-Scan des Kameranegativs vorgenommen worden sein. Und erwartet demnach eine native 4K-Fassung.
„Tombstone“: Ist auch eine deutsche Disc geplant?
Offen ist, ob „Tombstone“ dann nur in den USA oder auch in Deutschland auf 4K Ultra HD Blu-ray erscheinen wird. So hat der Western mit unter anderem Kurt Russell, Val Kilmer und Michael Biehn in zentralen Rollen in den Vereinigten Staaten einen deutlich höheren Status als hierzulande. Die Veröffentlichung soll dort entsprechend bereits für den 22. April 2025 angesetzt sein.
Angeblich will Disney „Tombstone“ im Steelbook veröffentlichen. In den Vereinigten Staaten wird neben der UHD Blu-ray auch die Blu-ray enthalten sein – plus ein Code für die digitale Version. Die neue Fassung soll neben HDR10 auch Dolby Vision bieten. Der Ton soll als DTS-HD Master Audio 5.1 vorliegen. Zu beachten ist, dass die Discs nur die Kinofassung von 130 Minuten beinhalten werden. Der mit 135 Minuten etwas längere Director’s Cut soll bedauerlicherweise durch Abwesenheit glänzen.
„Tombstone“ erhält keine neuen Boni
Die Discs zu „Tombstone“ werden keine neuen Boni umfassen. Die Blu-ray soll dabei nicht das neue 4K-Master als Grundlage nutzen, sondern der bisherigen Disc entsprechen. Jetzt heißt es natürlich, auf die offizielle Ankündigung warten und hoffen, dass der Western auch in Deutschland auf den Markt kommen wird. Immerhin ist die Blu-ray anno dazumal auch hierzulande erschienen, sodass man sich Hoffnungen machen darf.
Werbung breitet sich bei immer mehr Streaming-Diensten aus. Doch wie stehen eigentlich die Kunden dazu? Das klärt eine aktuellere Untersuchung.
So hat der US-Streaming-Dienst Tubi, ein werbefinanziertes Angebot von Fox, sich aktuelle Marktforschungsdaten genauer angesehen. Diese Informationen stammen aus dem Report „The Stream 2025: Audience Insights Shaping Streaming“. Eine der wichtigsten Erkenntnisse: Zuschauer akzeptieren Werbung größtenteils problemlos – aber nicht, wenn sie für den jeweiligen Dienst gleichzeitig Geld bezahlen. Denn 79 % der Befragten haben angegeben, dass sie von kostenpflichtigen Streaming-Dienste Werbefreiheit erwarten.
Werbung bei kostenlosen Angeboten: Ein fairer Deal
Parallel geben 81 % der Befragten an, dass Werbung fair sein, wenn der Streaming-Dienst kostenlos angeboten werde. Diese Daten stammen zwar aus den USA, wir gehen aber davon aus, dass sich hierzulande ein ganz ähnliches Bild ergeben würde. Wobei dies Anbieter wie Disney+ und Netflix natürlich keineswegs davon abgehalten hat, werbefinanzierte Abos einzuführen, für die ihr einen Obolus zahlen müsst. Amazon geht sogar noch weiter: Bei Prime Video seht ihr als Standard Werbung, es sei denn, ihr zahlt einen Aufpreis.
Tubi kommt zu dem Ergebnis, dass Zuschauer Werbung durchaus hinnehmen.
Gleichzeitig sieht man eine rosige Zukunft für Streaming-Dienste: 80 % der Zuschauer würden laut den eigenen Erhebungen lieber eine Serie oder einen Film ansehen, als ihre Zeit mit Social Media zu verbringen. Dabei geben die US-Befragten an, wechselbereit zu sein, wenn ein Streaming-Dienst die Preise erhöhe. 56 % der Befragten habe etwa angegeben, die Preisentwicklung stets im Blick zu behalten, um die monatlichen Ausgaben in Zaum zu halten. Gerade die Gen Z zeigt sich da empfindlich: 76 % der Befragte aus jener Generation geben an, sie würden einen Streaming-Dienst aufgrund einer Preiserhöhung kündigen.
Singles wollen ihre Streaming-Dienste nicht mit anderen teilen
Tubi hat auch ein paar amüsante Nebenfragen gestellt. Etwa hat man herausgefunden, dass 70 % der Singles ihre Streaming-Passwörter nicht mit potenziellen Partnern teilen wollen, bevor die Beziehung klar bzw. ernst geworden ist. Gleichzeitig geben 44 % aus der Gen Z zu, dass sie schon die Zugangsdaten von einem Ex genutzt haben, um einen Streaming-Dienst zu verwenden. 35 % der Gen Z und Millenials haben zudem geantwortet, dass sie schon eine Beziehung wegen inkompatibler Streaming-Vorlieben beendet haben.
81 % der Befragten aus der Gen Z geben an, sie würden aufgrund von Werbung ein Produkt kaufen oder darüber recherchieren. Gleichzeitig geben aber 73 % an, dass die ihnen angezeigte Werbung nicht ihren Interessen entspreche. Dass Tubi dabei so oft jüngere Zuschauer erwähnt, hat übrigens seinen Grund – diese sind in den USA die Hauptzielgruppe.
OLEDs sind in den letzten Jahren immer effizienter und heller geworden. Doch auch der nächste Meilenstein ist schon in Vorbereitung.
Forscher der University of Cambridge und der Eindhoven University of Technology tüfteln nämlich an organischen Schaltkreisen, die auch in OLED-Displays Verwendung finden könnten. Im Wesentlichen sollen sie die Farbfilterung deutlich effizienter machen und dafür sorgen, dass bei diesem Prozess viel weniger Energie verschwendet wird. Das Resultat könnten Fernsehgeräte sein, die sowohl weniger Strom benötigen als auch deutlich heller werden.
OLEDs mit organischen Schaltkreisen: Noch Zukunftsmusik?
Allerdings ist zu sagen, dass die beteiligten Forscher schon seit Jahrzehnten an ihren organischen Schaltkreisen tüfteln und sie noch nicht vollends zur Kommerzialisierung bereit sind. Auch wissen wir nicht, ob Fertiger wie LG Display, Samsung Display oder TCL CSOT überhaupt ein Interesse hätten. Schließlich erforschen die Unternehmen ebenfalls die OLED-Technologie und mögliche Weiterentwicklungen. Eventuell zieht man es vor, da andere Wege zu gehen.
Rechts das neue QD-OLED-Display der mittlerweile 4. Generation (2025) – hier am Stand von Samsung Display
So steigerten sowohl LG Display als auch Samsung Display die Helligkeiten ihrer WOLEDs und QD-OLEDs in diesem Jahr auf unterschiedlichen Wegen auf um die 4.000 Nits. Über die organischen Schaltkreise jedenfalls haben die Forscher es vereinfacht gesagt geschafft, das Verhalten der Elektronen so zu beeinflussen, dass es möglich ist, eine natürlichere und effizientere Lichtabstrahlung zu erreichen.
Wie geht es mit OLED-TVs 2025 weiter?
Allerdings gibt es natürlich auch schon Nachfolgetechniken für OLED – wie QDEL oder Micro LED. Sony wiederum fokussiert sich derzeit auf die Weiterentwicklung seiner LCD-Technologie in Form von hochwertigen RGB-Hintergrundbeleuchtungen. Am Ende muss also die Zeit zeigen, wohin die Reise dauerhaft gehen wird.
Roku treibt es mit der Werbung an Smart-TVs und Streaming-Playern auf die Spitze. Man zeigt Spots noch vor dem Start des Homescreens!
Roku ist bereits einer der Hersteller, der ziemlich aggressiv Werbung in seine Plattform Roku OS einbindet. Die neueste Maßnahme führt in den USA bei Besitzern von Smart-TVs und Streaming-Playern mit der Plattform dazu, dass nach dem Anschalten des jeweiligen Geräts noch vor der Anzeige des Homescreens Werbespots ablaufen. Das ist natürlich ein starkes Stück
Roku bezeichnet die neue Werbung als „Test“
Roku selbst hat bestätigt, dass tatsächlich aktuell bei einigen Nutzern Werbung noch vor dem Start des Home-Bildschirms abgespielt werde. Dies sei allerdings derzeit (noch) kein dauerhafter Bestandteil des Benutzererlebnisses. Vielmehr handele es sich um ein Experiment. Man muss aber natürlich kein Hellseher sein, um zu spekulieren, dass gut möglich ist, dass Roku diese Art der Werbung dauerhaft einführen könnte.
Der Roku Ultra ist ein Streaming-Player mit QMS VRR.
Leider könnte es sich dabei um einen Präzedenzfall handeln, den auch andere Hersteller wie Amazon, LG, Samsung und mehr beobachten dürften. Sollten doe Nutzer die Werbung vor dem Startbildschirm akzeptieren, könnten auch die anderen Hersteller nachziehen. Roku wollte dabei bedauerlicherweise noch nicht genauer aufschlüsseln, welche Geräte die Werbung vor dem Homebildschirm anzeigen und bei welchem Anteil der Kunden man damit experimentiert.
Roku verärgert seine Nutzer
In Communitys wie Reddit machen bereits viele Bestandskunden ihrem Ärger Luft. Viel daraus ableiten kann man allerdings nicht: Denn der größere Teil der Nutzer bewahrt Stillschweigend und beteiligt sich nicht an Diskussionen in derartigen sozialen Netzwerken. Klar ist aber, dass man hier sicherlich die Toleranzgrenzen der Kundschaft arg auf die Probe stellt. Zumal es sich um laute Videowerbung handelt.
Roku verdient das Gros seines Geldes mit Werbung, nicht mit dem Verkauf der eigentlichen Hardware. Kein Wunder also, dass man nach immer neuen Wegen sucht, um die Kunden zu malträtieren. Wer dem entkommen will, kann nur zu anderen Produkten greifen und mit seinem Geldbeutel abstimmen.