Die Sony PlayStation 5 erhält ein eigenes FAST-Angebot für Gratis-Fernsehen. Es gibt zum Start aber noch einen fast schon klassischen Haken.
So startet das Live-TV-Angebot für die Sony PlayStation 5 zunächst nur in den USA. Dort handelt es sich um einen komplett kostenfreien Dienst. Ihr kennt das aber ja von anderen Plattformen dieser Art wie Pluto TV. Ihr müsst natürlich Werbung bei diesem FAST-Angebot (Free Ad-supported Streaming Television) über euch ergehen lassen.
Live-TV für die PlayStation 5: Mit Content von Crunchyroll, Amazon MGM, Fox und mehr
Das Fernsehen auf der PS5 verschafft Zugriff auf Inhalte der Amazon MGM Studios, Crunchyroll, FOX, NBCUniversal, NFL Channel, UFC und weiteren. Sony Pictures Television stellt den Dienst dabei für Besitzer der Spielekonsole zur Verfügung. Mit von der Partie sind Filme, Serien, Anime, Sportübertragungen und mehr. Zu erreichen ist der Live-TV-Bereich über die Sektion „Medien“ im Dashboard der PlayStation 5.
Beispielsweise sind auf unterschiedlichen FAST-Kanälen Serien wie „Naruto“, „The Walking Dead“ oder auch „The Shield“ kostenfrei ansehbar. Was Sport betrifft, so zählen etwa NASCAR, UFC, Boxen, Golf oder Fußball in den Vereinigten Staaten zum Angebot der Live-TV-Bereichs an der Sony PlayStation 5.
Sony will den Dienst auf weitere Regionen ausweiten
Auch wenn Live-TV auf der PlayStation 5 im ersten Schritt nur in den USA durchstartet, hat Sony bereits die Erweiterung auf Kanada in der nächsten Zeit bestätigt. Obendrein will man den FAST-Dienst danach auch in weitere Regionen bringen. Perspektivisch könnten also auch Europa bzw. Deutschland mittelfristig an die Reihe kommen. Dafür wird Sony sich dann natürlich regionale Partner suchen müssen.
Entsprechend dürfte es noch etwas dauern, bis Live-TV an der PS5 bei uns wirklich zur Verfügung steht. Ob man so einen Dienst an einem Gaming-System ernsthaft benötigt, ist natürlich eine andere Frage. Wir haben darüber ja schon einmal einen Artikel veröffentlicht, der sich kritisch damit beschäftigt.
Sonos hat die Beam Ultra offiziell vorgestellt. Die kompakte Soundbar beerbt die Beam der 2. Generation und erhält erstmals echte nach oben abstrahlende Lautsprecher für Dolby Atmos. In Deutschland kann die Sonos Beam Ultra ab sofort für 699 Euro (UVP) orbestellt werden.
Vor rund zwei Wochen berichteten wir bereits über eine neue Sonos-Soundbar, die damals lediglich unter ihrer internen Modellbezeichnung S59 bei der US-Behörde FCC aufgetaucht war. Unsere Vermutung, dass es sich dabei um einen Nachfolger der Beam (Gen. 2) handeln könnte, hat sich jetzt bestätigt. Sonos nennt das neue Modell allerdings nicht Beam (Gen. 3), sondern Beam Ultra. Und die „Ultra“-Suffix hat sich die kompakte Soundbar auch redlich verdient. Die Liste der Verbesserungen ist so lang, dass sich Besitzer eines Vorgängermodells sicherlich in Versuchung kommen.
Sonos Beam Ultra mit echtem 7.1.2 Dolby Atmos
Die Sonos Beam Ultra Dolby Atmos Soundbar wird in matt-schwarz und matt-weiß angeboten.
Die wichtigste Neuerung findet sich im Inneren. Während die Beam (Gen. 2) mit einer 5.0-Konfiguration arbeitete und ihre Dolby-Atmos-Höheninformationen lediglich virtuell erzeugte, ist die Beam Ultra als 7.1.2-Kanal-System aufgebaut. Neun digitale Class-D-Verstärker treiben insgesamt fünf Hoch- und vier Tieftöner an. Zwei der Hochtöner sind nach oben ausgerichtet und sollen den Schall über die Zimmerdecke zum Hörplatz reflektieren. Damit verfügt die kompakte Sonos-Soundbar erstmals über echte Höhenlautsprecher und kann sich in dieser Hinsicht viel besser mit „echten“ Dolby Atmos-Soundbars vergleichen.
Für eine breitere Klangbühne kommen außerdem zwei seitlich ausgerichtete, „horngeladene Mittelhochtöner“ zum Einsatz. Ein zentral platzierter Mittelhochtöner kümmert sich um den Center-Kanal und damit vor allem um Stimmen und Dialoge. Sonos kombiniert die neue akustische Konstruktion mit einer überarbeiteten Signalverarbeitung und einer KI-basierten Sprachoptimierung. In der Sonos-App lassen sich vier unterschiedliche Stufen auswählen, mit denen Stimmen stärker herausgearbeitet werden können, ohne die Lautstärke von Effekten, Musik und Co. zu verändern.
Auch die Raumkorrektur Trueplay wurde erweitert. Das Einmesssystem funktioniert bei der Beam Ultra nicht mehr ausschließlich mit iPhones und iPads, sondern nun ebenfalls mit kompatiblen Android-Geräten. Eine längst überfällige Verbesserung, auf die man in der heutigen Zeit nicht stolz sein kann. Das hätte eigentlich schon mit anderen Modellen funktionieren sollen. Aber mit Feature-Versprechen lässt sich Sonos bekanntlich gerne einmal Zeit.
Dolby Atmos: ja | DTS:X: leider nein
Die Sonos Beam Ultra lässt sich natürlich mit dem Sonos Sub 4 Subwoofer und Era-Rear-Lautsprechern zu einem vollwertigen Soundsystem aufwerten. Ein dedizierter Subwoofer oder Rear-/Surround-Lautsprecher sind nicht im Lieferumfang enthalten.
Die Verbindung zum Fernseher erfolgt weiterhin über HDMI eARC bzw. ARC. Verarbeitet werden unter anderem Dolby Digital, Dolby Digital Plus, Dolby TrueHD, Dolby Atmos über Dolby Digital Plus und TrueHD sowie Mehrkanal-PCM. Bei DTS bleibt Sonos stur. Unterstützt wird lediglich DTS Digital Surround. DTS-HD Master Audio oder DTS:X tauchen auch bei der neuen Beam Ultra nicht in der Liste der kompatiblen Formate auf. Besitzer größerer 4K-Blu-ray-Sammlungen oder im lokalen Netzwerkspeicher abliegender Filme und Serien sollten diese Einschränkung also bedenken.
Dafür legt Sonos bei der drahtlosen Konnektivität nach. Die Beam Ultra unterstützt Wi-Fi 6 im 2,4- und 5-GHz-Bereich sowie Bluetooth 5.3. Apple AirPlay 2 ist ebenfalls wieder an Bord. Über den USB-C-Anschluss lassen sich optional ein 3,5-mm-Line-in-Adapter oder ein kombinierter Ethernet-Adapter anschließen. Der bei der Beam (Gen. 2) noch direkt verbaute Netzwerkanschluss entfällt damit.
Die zusätzliche Technik benötigt etwas mehr Platz. Mit 750 x 63 x 105 mm ist die Beam Ultra knapp zehn Zentimeter breiter als die 651 Millimeter messende Beam (Gen. 2). Gleichzeitig bleibt sie erheblich kompakter als die 1.178 Millimeter breite Arc Ultra und dürfte damit vor allem für mittelgroße Fernseher und Wohnzimmer interessant sein, in denen die große Sonos-Soundbar schlicht überdimensioniert wirkt. Das Gewicht beträgt 2,88 Kilogramm. Angeboten wird die Beam Ultra erneut in mattem Schwarz und Weiß.
Sonos öffnet sein Surround-System für portable Lautsprecher
Die Sonos Beam Ultra wirkt aufgrund ihrer kompakten Maße recht unauffällig. Akustisch dürfte sich der Klangriegel aber deutlich bemerkbar machen.
Spannend sind auch die neuen Möglichkeiten beim Ausbau zum Surround-System. Ein Paar Sonos Play oder Move 2 lässt sich künftig als drahtlose Rear-Lautsprecher in das Heimkino integrieren. Nach dem Filmabend können die beiden Lautsprecher wieder aus dem Surround-Verbund genommen und wie gewohnt mobil eingesetzt werden. Ein einzelner Play oder Move 2 reicht dafür allerdings nicht aus, Sonos setzte ein paar identische Lautsprecher voraus.
Auch die eigenen Kopfhörer rücken enger an das Heimkino-System heran. TV-Audio kann von der Beam Ultra auf einen kompatiblen Sonos-Kopfhörer übertragen werden, wobei auch Dolby Atmos unterstützt wird. Damit lässt sich beispielsweise spätabends ein Film mit räumlicher Audiowiedergabe genießen, ohne die übrigen Bewohner mit der Soundbar zu beschallen. Sonos baut diese Funktionen im Zuge seiner größeren Software-Neuausrichtung weiter aus.
Beam Ultra kostet 200 Euro mehr als die Beam (Gen. 2)
Sonos legt wie immer sehr viel Wert auf den Design-Aspekt seiner Soundbars, so auch bei der Sonos Beam Ultra.
Die technischen Verbesserungen lässt sich Sonos allerdings bezahlen. Während die Beam (Gen. 2) aktuell weiterhin für 499 Euro angeboten wird, kostet die neue Beam Ultra 699 Euro. Dafür gibt es vier zusätzliche Verstärker, eine vollständig überarbeitete 7.1.2-Lautsprecherkonfiguration mit echten Höhenkanälen, Bluetooth 5.3, Wi-Fi 6, Android-kompatibles Trueplay und die erweiterten Möglichkeiten für kabellose Surround-Lautsprecher. In Zeiten, in denen Elektronikhersteller ihre etablierte Hardware gerne um 20 bis 50 Prozent im Preis erhöhen (dank der explodierenden Preise für Arbeitsspeicher und Chipsätze), ist diese Preisgestaltung fast schon mild.
Damit positioniert Sonos die Beam Ultra ziemlich genau zwischen der bisherigen Beam und der Arc Ultra. Letztere kostet derzeit 1.099 Euro, sodass zur größeren Soundbar noch ein Abstand von 400 Euro bleibt. Interessant dürfte deshalb vor allem sein, wie groß der klangliche Unterschied zwischen Beam Ultra und Arc Ultra in der Praxis tatsächlich ausfällt. Denn zumindest auf dem Papier macht die kompakte Beam mit dem Wechsel auf echte Höhenlautsprecher einen erheblichen Schritt nach vorn. Die Sonos Beam Ultra kann in Deutschland bereits für 699 Euro vorbestellt werden. Sonos nennt aktuell den 29. September 2026 als voraussichtlichen Termin für die Verfügbarkeit. Die Soundbar erscheint in Schwarz und Weiß.
Es gibt weiterhin gute Gründe, eine PlayStation 5 oder Xbox Series X nicht als dauerhaften Streaming-Player einzusetzen. Der offensichtlichste ist der Stromverbrauch: Selbst aktuelle Konsolen benötigen beim Videostreaming ein Vielfaches der Energie eines Fire TV, Apple TV oder vergleichbaren Streaming-Players.
PS5 und Xbox Series X verbrauchen beim Streaming deutlich mehr Strom
Bereits 2022 hatte die Webseite FlatpanelsHD den Stromverbrauch verschiedener Konsolen und Streaming-Player miteinander verglichen. An der grundsätzlichen Aussage hat sich auch mehrere Jahre später wenig geändert: PlayStation 5 und Xbox Series X sind fürs Videostreaming vergleichsweise ineffizient, schließlich läuft dabei Hardware mit, die eigentlich für deutlich anspruchsvollere Aufgaben wie moderne Spiele entwickelt wurde.
Wie groß der Unterschied ausfällt, hängt allerdings von der jeweiligen Hardware-Revision und der verwendeten Streaming-App ab. Sony selbst gibt beispielsweise für eine aktuelle PS5 Slim rund 56 Watt beim HD-Medienstreaming an. Ein Praxistest aus dem Jahr 2026 kam beim Streaming über Netflix, Prime Video und Paramount+ dagegen auf durchschnittlich rund 76,6 Watt. Bei der Xbox Series X nennt Microsoft für die Nutzung von Apps im weltweiten Durchschnitt rund 51 Watt.
Für Videostreaming benötigt die PlayStation 5 deutlich mehr Energie als ein klassischer Streaming-Player
Damit bleibt der Abstand zu dedizierten Streaming-Geräten enorm. Ein Apple TV, Fire TV Stick oder vergleichbarer Streaming-Player kommt während der Wiedergabe häufig mit wenigen Watt aus. Eine Spielekonsole kann beim gleichen Einsatzzweck zehnmal so viel Strom oder sogar noch mehr benötigen. Wer täglich mehrere Stunden Netflix, Disney+, Prime Video oder YouTube schaut, kann den Unterschied also durchaus auf der Stromrechnung bemerken.
Der ökologische Aspekt kommt noch hinzu: Eine Spielekonsole mit leistungsfähiger CPU, GPU, großem Arbeitsspeicher und aufwendiger Kühlung für das Abspielen eines Videostreams zu betreiben, ist schlicht weniger effizient als ein darauf spezialisierter Streaming-Chip.
Was kostet Streaming mit PS5 und Xbox Series X im Jahr?
Die Strompreise liegen inzwischen wieder deutlich unter den extremen Werten der Energiekrise. Im August 2026 kostet eine Kilowattstunde Strom für deutsche Haushalte im Durchschnitt rund 31,4 Cent. In der Grundversorgung werden im Mittel allerdings weiterhin etwa 40 Cent pro kWh fällig.
Bei vier Stunden Videostreaming pro Tag ergeben sich damit durchaus relevante Unterschiede. Eine PS5 Slim mit einer Leistungsaufnahme von 56,3 Watt benötigt dafür rund 82 kWh Strom im Jahr. Das entspricht beim aktuellen Durchschnittspreis Stromkosten von etwa 26 Euro pro Jahr. Werden rund 76,6 Watt angesetzt, wie sie bei einer aktuellen Praxismessung mit mehreren Streaming-Diensten ermittelt wurden, steigt der Jahresverbrauch auf knapp 112 kWh und die Stromrechnung auf rund 35 Euro.
Wer noch in einem vergleichsweise teuren Grundversorgungstarif mit etwa 40 Cent pro kWh steckt, landet im letztgenannten Beispiel sogar bei knapp 45 Euro Stromkosten pro Jahr.
Plattform
Leistungsaufnahme
Jahresverbrauch bei 4 Std. Streaming am Tag
Kosten bei 31,4 Cent/kWh
PS5 Slim
56,3 W
ca. 82 kWh
ca. 25,80 Euro
PS5 (Praxismessung 2026)
ca. 76,6 W
ca. 112 kWh
ca. 35,10 Euro
Xbox Series X (App-Nutzung)
ca. 51 W
ca. 74 kWh
ca. 23,40 Euro
Apple TV 4K (2. Gen.)*
3–4 W
4–6 kWh
ca. 1,40–1,80 Euro
Chromecast mit Google TV*
2,5–3,2 W
3,7–4,7 kWh
ca. 1,20–1,50 Euro
Nvidia Shield*
6,9 W
ca. 10 kWh
ca. 3,20 Euro
*Messwerte für Apple TV 4K, Chromecast mit Google TV und Nvidia Shield aus dem ursprünglichen Vergleich von FlatpanelsHD. Der PS5-Slim-Wert stammt aus Sonys offiziellen Energieeffizienzdaten, der Xbox-Wert aus Microsofts aktuellen Telemetriedaten zur durchschnittlichen App-Nutzung. Je nach App, Konsolenrevision, Ausgabeformat und Einstellungen kann die tatsächliche Leistungsaufnahme abweichen.
Bei intensiver Nutzung summiert sich der Unterschied. Gegenüber einem Streaming-Gerät mit beispielsweise vier Watt Leistungsaufnahme spart man beim Wechsel von der PS5 je nach Konsolenrevision und Nutzung ungefähr 20 bis über 30 Euro Stromkosten pro Jahr. Ein günstiger Streaming-Stick kann sich damit durchaus nach wenigen Jahren allein über den geringeren Energieverbrauch bezahlt machen. Bei höherpreisigen Streaming-Boxen dauert es entsprechend länger.
Der früher häufig genannte Chromecast mit Google TV ist inzwischen allerdings kein aktuelles Google-Produkt mehr. Wer heute einen separaten Streaming-Player sucht, findet entsprechende Lösungen beispielsweise bei Amazon mit den Fire-TV-Modellen, bei Apple mit dem Apple TV 4K oder im Google-TV-Umfeld.
Bild und Ton: Wo PS5 und Xbox beim Streaming Nachteile haben
Der Stromverbrauch ist nicht der einzige Grund, weshalb wir eine Spielekonsole nicht unbedingt als erste Wahl fürs Streaming sehen. Dedizierte Streaming-Player sind stärker auf die korrekte Ausgabe unterschiedlicher Video- und Audioformate ausgelegt und bieten je nach Modell Funktionen wie Dolby Vision, Dolby Atmos sowie eine automatische Anpassung von Dynamikumfang und Bildwiederholrate.
Bei der PlayStation 5 hat Sony in den vergangenen Jahren allerdings nachgebessert. 4K-Streaming und HDR werden von wichtigen Apps wie Netflix unterstützt. Auch die frühere Kritik, dass die PS5 grundsätzlich sämtliche Inhalte in HDR ausgibt, gilt so nicht mehr: In den Systemeinstellungen lässt sich HDR inzwischen auf „Eingeschaltet, wenn unterstützt“ stellen. SDR-Inhalte können damit grundsätzlich wieder als SDR ausgegeben werden, wobei das tatsächliche Verhalten weiterhin von der jeweiligen App abhängen kann.
Die Xbox Series X ist bei den unterstützten Streaming-Formaten besser aufgestellt als die PlayStation 5
Eine wesentliche Einschränkung bleibt jedoch bestehen: Dolby Vision wird von der PlayStation 5 und auch von der PS5 Pro nicht als Videoformat unterstützt. Netflix bestätigt für die Konsolen zwar 4K Ultra HD und HDR, Dolby Vision gehört jedoch weiterhin nicht zum Funktionsumfang.
Bei Dolby Atmos muss inzwischen genauer unterschieden werden. Seit einem Systemupdate unterstützt die PS5 Dolby Atmos über HDMI für Spiele. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass jede Streaming-App Atmos ausgeben kann. Gerade bei Netflix wird Dolby Atmos für die PlayStation weiterhin nicht als unterstützte Funktion aufgeführt. Wer seine Streaming-Dienste möglichst zuverlässig mit Dolby Vision und Dolby Atmos nutzen möchte, ist deshalb mit einem dedizierten Streaming-Gerät meistens besser bedient.
Die Xbox Series X ist in diesem Punkt stärker aufgestellt. Microsoft unterstützt auf Xbox Series X|S sowohl Dolby Vision beim Media-Streaming als auch Dolby Atmos. Damit eignet sich die Xbox grundsätzlich besser als Multimedia-Zentrale als die PlayStation 5. Der vergleichsweise hohe Energieverbrauch bleibt aber bestehen.
Streaming-Player wie der Apple TV 4K besitzen einen vergleichsweise niedrigen Stromverbrauch bei der Medienwiedergabe und beim Streaming.
Fazit: Für Netflix & Co. braucht es keine Spielekonsole
Unterm Strich spricht deshalb weiterhin einiges dafür, PlayStation 5 und Xbox Series X hauptsächlich zum Spielen und nicht als täglichen Streaming-Player einzusetzen. Bei vier Stunden Streaming am Tag lassen sich mit einem sparsamen Zuspieler jedes Jahr einige Dutzend Euro Stromkosten vermeiden. Gleichzeitig bieten Geräte wie Apple TV 4K oder aktuelle Fire-TV-Modelle eine auf Videostreaming zugeschnittene Oberfläche und teilweise eine breitere beziehungsweise konsistentere Unterstützung moderner Video- und Audioformate.
Wer ohnehin einen aktuellen Smart-TV besitzt, muss dafür übrigens nicht zwingend zusätzliche Hardware kaufen. Auch die integrierten Streaming-Apps moderner Fernseher benötigen in der Regel deutlich weniger zusätzliche Energie als der Betrieb einer Spielekonsole.
Fire TV 4K MaxFire TV 4K SelectApple TV 4KNvidia Shield TV Pro
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 14:53 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 12:21 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Zuletzt aktualisiert am 7. Oktober 2026 um 15:45 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Das kommende „Grand Theft Auto VI“ (GTA VI) entfesselt seine Macht. Nach dem Extended Look ist die Spielekonsole unvermittelt ausverkauft.
Am vergangenen Freitag ist der Extended Look, nach kurzer Exklusivphase bei Netflix, öffentlich verfügbar. Bei Gamern kam das Gesehene extrem gut an. So erweist sich „Grand Theft Auto VI“ als technische Meisterleistung. Charaktere, Spielwelt, Weitsicht – all das beeindruckt die Community. Das Gameplay scheint wiederum eher „klassisch“ für die Spielreihe von Rockstar Games zu sein, was aber beileibe nichts Negatives sein muss. Inzwischen gibt es bereits Auswirkungen am Markt: Die Sony PlayStation 5 Pro ist plötzlich weitgehend ausverkauft.
PlayStation 5 Pro: Bei den meisten Händlern nicht mehr lieferbar
Wir haben mal die Probe aufs Exempel gemacht und einige große Händler durchgescannt: Amazon.de hat die PlayStation 5 Pro derzeit nicht auf Lager. Auch Sony selbst gibt die Spielekonsole derzeit auf seinem eigenen Portal PlayStation Direct als nicht verfügbar an. MediaMarkt und Saturn können die PS5 Pro wiederum ebenfalls nicht liefern und nennen als Verfügbarkeit den 1. Oktober 2026.
Die Sony PlayStation 5 Pro erhält mit PSSR 2.0 verbessertes Upscaling.
Interessant ist das vor allem, da die PlayStation 5 Pro inzwischen stattliche 899,99 Euro kostet. Das ist keine Summe, die man „mal eben“ für eine Spielekonsole hinblättert. Offenbar gibt es jedoch ausreichend Gamer, die bereit sind, speziell für „Grand Theft Auto VI“ das Geld auf den Tisch zu legen. Zumindest scheint der Extended Look einige Wackelkandidaten endgültig überzeugt zu haben.
Grafikqualität von „GTA VI“ auf der PS5 Pro ist noch offen
Dabei hat Rockstar Games „GTA VI“ bisher nur auf der Standard-PS5 präsentiert. Somit wissen wir noch gar nicht, wie der kommende Gaming-Blockbuster auf der PlayStation 5 Pro aussehen wird. Es ist mit einer noch höheren Grafikqualität zu rechnen als im ohnehin beeindruckenden Material, das wir bereits gesehen haben.
„Grand Theft Auto VI“ erscheint am 19. November 2026. Wer das Spiel zum Launch in bestmöglicher Qualität genießen will, benötigt in der Tat eine PS5 Pro. Eine etwaige PC-Version wird frühestens 2027 auf den Markt kommen.
Netflix bietet verschiedene Abonnements an – alle mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen. In diesem Beitrag bieten wir euch eine aktuelle Netflix-Abo-Übersicht mit allen Preisen und erklären, wie ihr vielleicht etwas sparen könnt.
04.09.2026: Die Netflix-Abo-Übersicht wurde an die neuen Preise in Deutschland angepasst. Auch die Kosten und Informationen zu Zusatzmitgliedern sowie der Abschnitt zum kostenlosen Probeabo wurden aktualisiert.
Bekanntermaßen kennen die monatlichen Kosten für die Abos bei Netflix langfristig nur einen Weg – nach oben. Zuletzt hatte der Streaming-Anbieter die Preise im April 2024 in Deutschland erhöht. Im September 2026 folgt nun die nächste Runde: Netflix verteuert alle drei regulären Abonnements. Besonders deutlich fällt die Anpassung beim Standard-Abo mit Werbung aus, das von 4,99 auf 6,99 Euro im Monat steigt.
Dabei hat Netflix das bislang preisgünstigste Abonnement ohne Werbung, das Basis-Abo, inzwischen eingestellt. Somit ist das Standard-Abo mit Werbung die günstigste Option, um auf den Katalog des Streaming-Anbieters zuzugreifen. Freilich bietet das Standard-Abo jedoch nicht alle Vorteile – egal ob mit Werbung oder ohne.
Netflix bietet sowohl Eigenproduktionen als auch Content von Partnern.
Wollt ihr etwa 4K Ultra HD, HDR, Dolby Vision und Dolby Atmos bei Netflix genießen, dann sollte es schon das Premium-Abo sein. Jeder hat da natürlich seine eigenen Bedürfnisse bzw. Preisvorstellungen. Deswegen bieten wir euch in diesem Beitrag eine aktuelle Netflix-Abo-Übersicht an. Kommen wir direkt zu den monatlichen Kosten.
Netflix Abo 2026 Übersicht: Das kostet ein Monat
Wer bei Netflix am günstigsten einsteigen möchte, bucht das Standard-Abo mit Werbung. Dieses kostet inzwischen 6,99 Euro im Monat. Vor der Preiserhöhung im September 2026 waren es noch 4,99 Euro – das entspricht einem Aufschlag von rund 40 Prozent. Die maximale Auflösung beträgt 1080p. Es fehlen Unterstützung für sowohl 3D-Sound wie Dolby Atmos als auch für HDR bzw. Dolby Vision. In diesem Tarif könnt ihr maximal an zwei Geräten gleichzeitig streamen oder Inhalte herunterladen. Freilich könnt ihr die Netflix-App sowohl an Smart-TVs und Streaming-Playern als auch an Computern, Tablets und Smartphones nutzen. Wichtig: Im werbefinanzierten Abo fehlen vereinzelt Inhalte von Lizenzpartnern.
Das Standard-Abo ohne Werbung ist nochmals deutlich teurer und kostet inzwischen 15,99 Euro im Monat. Der wichtigste Unterschied: Hier könnt ihr werbefrei das Streaming genießen. Auch gibt es hier keinerlei Einschränkungen beim Katalog. Wer allerdings technisch höhere Ansprüche hat, für den kommt nur das Premium-Abo infrage. Nur hier gibt es 4K Ultra HD, HDR bzw. Dolby Vision und 3D-Audio wie Dolby Atmos. Voraussetzung ist natürlich, dass die jeweiligen Inhalte in dieser Qualität vorliegen. Die aktuellen Netflix-Preise findet ihr auch direkt beim Streamingdienst.
So viel kostet Netflix jetzt in Deutschland (September 2026).
Auch könnt ihr nur im Premium-Abo an bis zu vier Geräten parallel streamen und sogar an sechs Geräten Inhalte herunterladen. Klar, dass Werbung hier ausbleibt. Doch das Ganze hat seinen Preis: Netflix Premium kostet inzwischen stolze 21,99 Euro im Monat. Damit durchbricht der Streamingdienst erstmals die Marke von 20 Euro für eines seiner regulären Abonnements.
Zum Vergleich: Disney+ Premium mit 4K Ultra HD, HDR und Dolby Atmos kostet aktuell 15,99 Euro im Monat bzw. 159,90 Euro im Jahr. Netflix Premium ist damit monatlich noch einmal 6 Euro teurer.
Bietet Netflix denn ein Jahresabo an? Diese Frage können wir weiterhin klar mit einem „Nein“ beantworten. Da gibt es also leider keine Möglichkeit für euch, über eine jährliche Zahlung direkt bei Netflix zu sparen. Es folgt noch einmal die Netflix-Abo-Übersicht als Tabelle.
Netflix-Abos
Eigenschaften und Funktionen
Standard-Abo mit Werbung
Werbefinanziert, bis auf wenige Ausnahmen sind alle Filme und Serien verfügbar, unbegrenzte Handyspiele
Auf 2 unterstützten Geräten gleichzeitig schauen
In Full HD schauen
Auf 2 unterstützte Geräte gleichzeitig herunterladen
Standard
Unbegrenzter Zugang zu werbefreien Filmen, Serien und Mobile Games
Auf 2 unterstützten Geräten gleichzeitig schauen
In Full HD schauen
Auf 2 unterstützte Geräte gleichzeitig herunterladen
Möglichkeit, 1 Zusatzmitglied hinzuzufügen, das nicht bei euch wohnt
Premium
Unbegrenzter Zugang zu werbefreien Filmen, Serien und Mobile Games
Auf 4 unterstützten Geräten gleichzeitig schauen
In Ultra-HD schauen mit HDR / Dolby Vision
Auf 6 unterstützte Geräte gleichzeitig herunterladen
Möglichkeit, bis zu 2 Zusatzmitglieder hinzuzufügen, die nicht bei euch wohnen
3D-Audio (Dolby Atmos, Spatial Audio)
Zusatzmitgliedschaft: So teilt ihr euer Konto
Netflix untersagt in seinen Nutzungsbedingungen das Teilen eines Kontos über den eigenen Haushalt hinaus. Früher nahm man es damit in der Praxis nicht ganz so genau. Doch seit 2023 geht der Streaming-Anbieter gezielt gegen Account-Sharing über verschiedene Haushalte hinweg vor. Freilich dürft ihr euer Konto weiterhin innerhalb eines Haushalts mit mehreren Personen nutzen. Auch die mobile Nutzung auf Reisen ist natürlich erlaubt.
Wer Netflix offiziell mit jemandem außerhalb des eigenen Haushalts teilen möchte, kann dafür sogenannte Zusatzmitgliedschaften buchen. Voraussetzung ist allerdings ein Standard- oder Premium-Abo. Im Standard-Abo ist ein Zusatzmitglied möglich, beim Premium-Abo können bis zu zwei Zusatzmitglieder hinzugefügt werden. Das Standard-Abo mit Werbung unterstützt dagegen keine Zusatzmitgliedschaften.
Seit der Preiserhöhung im September 2026 kostet ein Zusatzmitglied mit Werbung 4,99 Euro im Monat. Für ein Zusatzmitglied ohne Werbung werden 5,99 Euro im Monat fällig. Den Aufpreis zahlt jeweils der Besitzer des Hauptkontos.
Ein Zusatzmitglied erhält ein eigenes Konto mit Passwort und Profil, muss sich aber im selben Land befinden wie der Inhaber des Hauptkontos. Beim Zusatzmitglied mit Werbung stehen maximal Full HD sowie ein gleichzeitiger Stream zur Verfügung. Auch Downloads sind nur auf einem Gerät möglich. Beim werbefreien Zusatzmitglied richtet sich die verfügbare Bild- und Tonqualität nach dem Tarif des Hauptkontos. In Verbindung mit Netflix Premium sind damit beispielsweise auch 4K-Inhalte und unterstütztes 3D-Audio möglich.
Netflix erlaubt offiziell das Sharing über Zusatzmitgliedschaften – kostenpflichtig.
Zusatzmitglieder können obendrein nur ein einziges Profil verwenden. Dieses kann auch kein Kinderprofil sein. Es ist aber möglich, eines eurer bestehenden Profile in eine Zusatzmitgliedschaft zu überführen – falls z. B. jemand aus eurem Haushalt auszieht. Zusatzmitgliedschaften können nur in demselben Land aktiviert werden, in dem der Kontoinhaber seine Mitgliedschaft begonnen hat. Ihr könnt also z. B. nicht euer Netflix-Konto in Deutschland betreiben und einen Freund aus Österreich zu einer Zusatzmitgliedschaft einladen.
Netflix kostet Geld und das muss natürlich irgendwie transferiert werden. Hier habt ihr reichlich Optionen zur Auswahl. So könnt ihr beim Streaming-Anbieter wahlweise per Kredit- oder Debitkarte, per Bankeinzug / SEPA-Lastschriftverfahren oder auch via PayPal eure Rechnung begleichen. Habt ihr bei einem Partner ein Kombi-Paket gebucht, das Netflix enthält, also z. B. Sky Entertainment Plus, wird Netflix sogar über eine einzige Rechnung mit abgerechnet – praktisch.
Es gibt die Gutscheine von Netflix sogar in Geschenkboxen.
Es gibt aber auch die Chance, bei Netflix Guthaben aufzuladen. Dafür könnt ihr sowohl online bei Händlern wie Amazon.de, MediaMarkt, Saturn und Co. als auch z. B. in Supermärkten und Drogerien Gutscheine kaufen. Jene beinhalten einen Code, den ihr nach dem Kauf bei Netflix einlösen könnt. Die Gutscheine funktionieren aber immer nur in dem Land, in dem sie auch gekauft worden sind. Ihr könnt also z. B. keine Gutscheinkarten im Urlaub im Ausland günstig einkaufen und dann in Deutschland verwenden. Das klappt nicht.
Wenn euer Guthaben zur Neige geht, erinnert euch Netflix im Übrigen per E-Mail. Dann solltet ihr erneut Guthaben aufladen oder bei Bedarf die Zahlungsweise wechseln. Ihr könnt Gutscheine auch zuhause liegen lassen und müsst sie nicht zwangsweise sofort nach dem Kauf aktivieren.
Gibt es kostenlose Probe-Abos bei Netflix?
Lange Zeit lautete die Antwort auf diese Frage schlicht „Nein“. Netflix hatte seinen kostenlosen Probezeitraum in Deutschland bereits 2020 abgeschafft. Seit 2026 sieht die Sache allerdings wieder anders aus.
Allerdings solltet ihr nicht automatisch mit 30 Gratis-Tagen rechnen. Welcher Testzeitraum angeboten wird, kann sich offenbar unter anderem je nach Gerät, Browser oder Internetverbindung unterscheiden. Es handelt sich somit nicht um ein einheitliches Probeabo, das garantiert jedem Neukunden angeboten wird. Wer Netflix ohnehin neu abonnieren möchte, sollte vor dem Abschluss aber zumindest prüfen, ob ihm ein kostenloser Testzeitraum angeboten wird.
So spart ihr bei Netflix
Okay, es gibt keine kostenlosen Probe-Abos mehr und Gratis-Monate verteilt Netflix also auch nicht. Gibt es andere Wege, um bei Netflix zu sparen? Einige Anwender wagen sich da in rechtliche Grauzonen vor und abonnieren per VPN (Virtual Private Network) z. B. in der Türkei. Aufgrund der für Deutsche günstigen Währungsumrechnung kostet selbst ein Premium-Abo dann nur wenige Euro.
Über einen Streaming-Deal hat waipu.tv schon Netflix mit saftigem Rabatt angeboten.
Allerdings können wir diesen Weg nicht empfehlen. Zum einen kann dann mittlerweile nur noch mit ausländischen Guthabenkarten oder wirklich Kredit- und Bankkonten aus den jeweiligen Ländern gezahlt werden. Mit einer deutschen Kreditkarte kommt ihr also nicht weiter. Zum anderen geht Netflix mittlerweile aktiv gegen solche Kniffe vor und sperrt teilweise Konten direkt nach der Einrichtung wieder, wenn der Zugriff aus Deutschland festgestellt wird. Netflix müsste dann via VPN genutzt werden.
Es gibt eine weniger brisante Methode: Teilweise bieten Anbieter wie waipu.tv ihre Dienste mit Netflix im Bundle an. Da lässt sich dann teilweise im zweistelligen Prozentbereich etwas sparen. Aber: Das lohnt sich natürlich nur dann, wenn euch neben Netflix auch der jeweilige, andere Dienst interessiert.
Geld zurückverlangen für vergangene Preiserhöhungen
Am 17. Mai 2025 hat das Landgericht Köln entschieden, dass Netflix mehrere Preiserhöhungen aus den Jahren 2017, 2019 und 2022 ohne wirksame Zustimmung seiner Abonnenten vorgenommen hat. Das Gericht erklärte die Aufschläge für unwirksam, untersagte dem Streaming-Dienst künftige einseitige Preisänderungen und verurteilte Netflix, dem klagenden Kunden knapp 200 Euro zu erstatten.
Laut dem Urteil könnten Millionen deutscher Nutzer ebenfalls Anspruch auf Rückzahlung der seit 2019 zu viel gezahlten Beträge haben; die Ansprüche für 2017/2018 seien hingegen verjährt. Netflix hält seine Praxis zwar weiter für rechtmäßig, muss aber zunächst die Preiserhöhungen zurücknehmen und dürfte voraussichtlich Rechtsmittel einlegen.
Wer wissen möchte, wie man die zu viel verlangten Beträge berechnet und diese dann mittels Musterbrief zurückverlangt, der wird z. B. bei der Webseite der Stiftung Warentest fündig.
Wie kündigt ihr das Abo?
Okay, ihr habt Netflix angetestet, jetzt wollt ihr aber (vorerst) wieder aussteigen. Das Streaming-Angebot lässt sich jederzeit kündigen. Da Netflix keine Jahresabos anbietet, könnt ihr auch relativ fix euren Abschied einleiten. Sobald ihr kündigt, endet eure Mitgliedschaft schlichtweg zum Ende des aktuellen Abrechnungszeitraums. Zusätzliche Kosten entstehen für euch nicht.
Wichtig: Es reicht nicht, einfach die Netflix-App zu löschen oder euch aus der Anwendung abzumelden. In diesen Fällen läuft euer Tarif einfach weiter und euer Zahlungsmittel wird erneut belastet. Ihr müsst vielmehr in euren Konto-Einstellungen manuell eure Mitgliedschaft kündigen.
Netflix Games: Schon gewusst? – Auch Spiele sind dabei
Oft vernachlässigt, gehört aber auch zu einer guten Netflix-Abo-Übersicht: Gaming. Denn viele Abonnenten wissen gar nicht, dass inzwischen auch Spiele Teil des Abos sind. Das gilt selbst für den günstigsten, werbefinanzierten Tarif! Allerdings versucht der Streaming-Anbieter nicht, es hier etwa mit dem Xbox Game Pass Ultimate aufzunehmen. Vielmehr bietet man Mobile Games für Android und iOS als Teil seines Abonnements an.
Du findest diese Titel allerdings nicht in der App von Netflix, sondern musst sie separat aus dem Apple App Store bzw. aus dem Google Play Store herunterladen. Dort sind sie als spezielle Netflix-Spiele markiert. Diese Games erhältst du dann nicht nur ohne Mehrkosten, sie sind auch in den Standard- und Premium-Abos frei von In-Game-Käufen oder Werbung – also ähnlich wie bei Apple Arcade.
Netflix will sein Spieleangebot bei Netflix Games stärken.
Netflix bietet dir da sowohl Spiele zu seinen Streaming-Filmen und Serien wie „Too Hot to Handle“, „Emily in Paris“ oder „Stranger Things“ an als auch Titel von Partnern wie „Tales of the Shire: A The Lord of the Rings Game“, „Don’t Starve Together“ und „Rotwood“. Ein netter Bonus, den ihr vielleicht auch gerne mitnehmen mögt?
Im September 2026 bekommt HBO Max reichlich Film-Nachschub: „Zurück in die Zukunft“, „Resident Evil“, E.T., „Gladiator“ und weitere bekannte Titel wandern neu ins Programm. Ein Teil davon stammt ausgerechnet aus dem Universal-Katalog.
Das passt sicherlich einigen Lesern ganz gut, denn Universals eigene Streaming-Plattform Peacock ist ja in Deutschland gar nicht mehr aktiv. Eine vorherige Kooperation mit Sky Deutschland und WOW ist nämlich schon lange beendet. Insofern lizenziert man seine Titel weiterhin an Partner. Und jetzt hat sich da also Warner Bros. bzw. dessen Dienst HBO Max bedient.
„Zurück in die Zukunft“ landet bei HBO Max
So holt sich HBO Max etwa im September 2026 die Trilogie „Zurück in die Zukunft“ von Universal in sein Programm. Doch auch von anderen Studios nimmt man gerne Lizenztitel mit. Etwa holt man sich die trashigen sechs „Resident Evil“-Filme als Guilty-Pleasures ins Programm. Als kleines Highlight sehen wir hingegen „Falling Down“ an. Da hatten wir ja gerade erst kurz über die 4K-Umsetzung berichtet, die es bereits im Ausland gibt.
Von Universal hat sich HBO Max aber auch noch „E. T. – Der Außerirdische“ gegriffen. Den Filmklassiker von Steven Spielberg kann man sich sicherlich einmal wieder ansehen. Obendrein nimmt der Streaming-Dienst auch „Die unendliche Geschichte“ mit allen drei Teilen ins Programm auf. Allerdings ist wohl nur Teil 1 ohne Abstriche zu empfehlen, auf die Fortsetzungen kann man aus unserer Sicht eher verzichten.
Das sind die Neuheiten im September 2026
Zu den weiteren Streaming-Neuheiten im September 2026 gehören bei HBO Max unter anderem auch alle 9 Staffeln von „The Middle“ , Tim Burtons Musical „Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street“ oder auch „Gladiator“, den man sich ebenfalls noch schnell von Universal herübergezogen hat. Es zeigt sich also, dass Warner Bros. da nicht scheu ist, wenn es darum geht, Deals mit Konkurrenten zu machen.
Unten findet ihr dann auch die Liste mit den neuen Filmen, Serien und mehr bei HBO Max im September 2026. Wir hoffen natürlich, dass da etwas für euch dabei ist. Es sind auch ein paar andere Klassiker dabei, etwa „Interview mit einem Vampir“, der Film, nicht die Serie, oder ein kleines Batman-Animationsprogramm mit der alten Zeichentrickserie sowie den zwei dazugehörigen Filmen – viel Spaß!
Neue Filme auf HBO Max:
Datum
Titel
Typ / Genre
VÖ-Modus / Hinweis
04.09.2026
The Strangers – Chapter 3
Film (Horror)
Nicht in CH verfügbar
05.09.2026
Resident Evil (Filme 1–6 + Reboot)
Filmreihe (Action/Horror)
Alle Filme
06.09.2026
Sweeney Todd – Der teuflische Barbier aus der Fleet Street
Film (Drama)
–
09.09.2026
Falling Down – Ein ganz normaler Tag
Film (Drama)
–
11.09.2026
The Toxic Avenger
Film (Action/Splatter)
Nicht in CH verfügbar
12.09.2026
Zurück in die Zukunft (Teile I–III)
Film-Trilogie (Sci-Fi)
Alle 3 Filme
13.09.2026
Die unendliche Geschichte (Teile I–III)
Film-Reihe (Fantasy)
Alle 3 Filme
13.09.2026
E.T. – Der Außerirdische
Film (Sci-Fi/Fantasy)
–
16.09.2026
Gladiator
Film (Action)
–
16.09.2026
Nikki Glaser: Good Clean Filth
Comedy-Special
–
16.09.2026
Troja
Film (Drama/Action)
–
18.09.2026
Marty Supreme
Film (Drama)
Nicht in CH verfügbar
18.09.2026
Wardriver
Film (Thriller/Action)
Nicht in CH verfügbar
20.09.2026
Einfach mal was Schönes
Film (Komödie/Drama)
–
20.09.2026
Interview mit einem Vampir
Film (Drama/Horror)
–
22.09.2026
Demolition Man – Ein eiskalter Bulle
Film (Action/Sci-Fi)
–
25.09.2026
No Other Choice
Film (Drama/Thriller)
Nicht in CH verfügbar
26.09.2026
Oblivion
Film (Sci-Fi/Action)
–
26.09.2026
Ready Player One
Film (Sci-Fi/Action)
–
27.09.2026
Good Bye, Lenin!
Film (Komödie/Drama)
–
29.09.2026
Street Fighter – Die entscheidende Schlacht
Film (Action)
–
30.09.2026
The Zone of Interest
Film (Drama)
Nicht in CH verfügbar
Neue Serien auf HBO Max:
Datum
Titel
Typ / Genre
VÖ-Modus / Hinweis
31.08.2026
Years and Years (Staffel 1)
Serie (Drama)
Alle 6 Episoden
02.09.2026
Border
Comedy
Binge
02.09.2026
Six is Not a Crowd: Zu sechst verliebt (Staffel 1)
Serie (Comedy)
Binge (8 Episoden)
03.09.2026
Paris Has Fallen (Staffel 1)
Serie (Action/Thriller)
Komplette Staffel
03.09.2026
The Middle (Staffeln 1–9)
Serie (Comedy)
Komplette Staffeln
04.09.2026
Do-u: Der Traum vom Comedian (Staffeln 1–4)
Serie (Comedy)
Komplette Staffeln
04.09.2026
Hollywood Demons (Staffel 2)
Serie (Crime)
Binge (5 Episoden)
07.09.2026
Collision: Das verhängnisvolle Erbe
Serie (Telenovela)
39 Episoden (4 zum Start, danach 5/Woche)
07.09.2026
Regular Show: Die verlorenen Videos (Staffel 1)
Serie (Kids & Family)
Binge (39 Episoden)
09.09.2026
I Love You and It Hurts: Der Klang der Rebellion (Staffel 1)
Serie (Drama)
Binge (13 Episoden)
09.09.2026
The Flight Attendant (Staffeln 1–2)
Serie (Thriller/Comedy)
Komplette Staffeln
10.09.2026
The Killings at Parrish Station
Serie (Krimi/Mystery)
Alle 6 Episoden
15.09.2026
Apollo Has Fallen
Serie (Action/Thriller)
8 Episoden (Doppelfolge zum Start, danach 1/Woche)
18.09.2026
Dino Ranch: Die Inselentdecker (Staffel 1)
Kids & Family
Binge (52 Episoden)
19.09.2026
Batman – Animationsprogramm (Zeichentrickserie S1–3 + 2 Filme)
Animation
Komplettpaket
21.09.2026
Youth
Serie (Dramedy)
8 Episoden (Doppelfolge zum Start, danach 1/Woche)
24.09.2026
Dreaming Whilst Black (Staffeln 1–2)
Serie (Dramedy)
Komplette Staffeln
25.09.2026
4 Blocks Zero
Serie (Drama/Krimi)
8 Episoden (wöchentlich)
25.09.2026
Paolo
Serie (Thriller)
7 Episoden (wöchentlich)
25.09.2026
Tödliche Verlockung (Staffel 2)
Serie (Crime)
Binge (8 Episoden) / Nicht in CH verfügbar
Neue Dokus & Reality-Formate auf HBO Max:
Datum
Titel
Typ / Genre
VÖ-Modus / Hinweis
06.09.2026
Filthy Fortunes – Schatz oder Schrott? (Staffel 2)
Reality
Binge (13 Episoden) / Nicht in CH verfügbar
08.09.2026
Love, Lizzo
Dokumentation
–
09.09.2026
Band of Brothers: Legacy (working title)
Dokumentation
–
11.09.2026
A Killer Story: Der Wahrheit auf der Spur
Doku-Serie
3 Episoden (wöchentlich)
11.09.2026
Der Pandemie-Prophet
Doku-Serie
Alle 4 Episoden
12.09.2026
In the Eye of the Storm: Chasers (Staffel 1)
Doku-Serie
Binge (6 Episoden)
12.09.2026
Jurassic Sharks – Die Rückkehr der Urzeithaie
Dokumentation
–
12.09.2026
K-Pop Shark Heroes
Dokumentation
–
12.09.2026
Sharkzilla – Die Bestie vor New York
Dokumentation
–
14.09.2026
Naked Survival – Ausgezogen in die Wildnis (Staffel 19)
Reality/Doku
Binge (12 Episoden)
15.09.2026
LGBTQ – Gefährlicher Kampf in Nigeria
Dokumentation
–
15.09.2026
The Janes – Recht auf Abtreibung
Dokumentation
–
17.09.2026
The Howard Stern Show (Staffel 1)
Doku/Talk
Binge (39 Episoden)
18.09.2026
Saman: Verborgene Wahrheit
Doku-Serie
Alle 3 Episoden
22.09.2026
Moonshiners – Die Schwarzbrenner von Virginia (Staffel 15)
Reality/Doku
Binge (16 Episoden) / Nicht in CH verfügbar
22.09.2026
Our Towns – Eine Reise ins Herz Amerikas
Dokumentation
–
23.09.2026
O.J. Simpson: Off the Record
Doku-Serie
4 Episoden (Ausstrahlung: 2×2)
23.09.2026
Shelley Beattie: Der Kampf einer Gladiatorin
Dokumentarfilm
–
24.09.2026
Die heroische Minute: Mein Ausstieg aus dem Opus Dei (Staffel 1)
„Das Kanu des Manitu“ ist auf Apple TV erstmals für nur 7,99 Euro erhältlich und damit so günstig wie nie zuvor. Gleichzeitig wurden zahlreiche weitere 4K-Filme reduziert – darunter mehrere aktuelle Tiefstpreise sowie beliebte Titel für nur 3,99 Euro.
Noch günstiger wird es bei einigen bereits länger erhältlichen Filmen. Besonders gefragt sind derzeit „World Trade Center“ und „Beast – Jäger ohne Gnade„, die jeweils in 4K für nur 3,99 Euro gekauft werden können. Auch „Belfast“ kostet aktuell 3,99 Euro. Für 4,99 Euro gibt es unter anderem Wes Andersons „Asteroid City„ sowie den Klassiker „Saturday Night Fever„. Wer gleich mehrere Filme in die digitale Sammlung aufnehmen möchte, findet außerdem die „Star Trek 10 Movie Collection“ für 39,99 Euro. Das Paket enthält zehn Filme und kostet damit rechnerisch knapp 4 Euro pro Titel. Wie üblich können sich die Angebotspreise bei Apple TV jederzeit wieder ändern.
Ebenfalls erwähnenswert sind die preisreduzierten Neuheiten „Michael“ (Michael Jackson), „Der Super Mario Galaxy Film“ und „Shelter„, die alle die 10 Euro-Marke unterschritten haben:
Die komplette Auswahl preisreduzierter 4K-Filme ab 3.99 Euro auf Apple TV findet ihr übrigens in unserem Special. Dieses umfasst derzeit über 1.000 reduzierte Titel, was schon einer XL-Preisaktion gleichkommt:
LG bringt seinen StanbyME 2 Max endlich nach Deutschland. Der smarte Bildschirm kann von Raum zu Raum umziehen und sogar im Hochformat arbeiten.
In Südkorea hatte LG den StanbyME 2 Max bereits im April 2026 veröffentlicht. Jetzt bewältigt der smarte Bildschirm, welcher sich streng genommen zwischen Fernseher und Monitor einordnet, den Sprung nach Europa bzw. Deutschland. Als Betriebssystem dient, wie auch bei den anderen LCD- und OLED-TVs der Marke, webOS. Entsprechend könnt ihr auch Funktionen wie die LG Channels oder die Gallery+ nutzen. Auch die üblichen Streaming-Apps für z. B. Amazon Prime Video, Disney+ oder Netflix sind an Bord.
LG StanbyME 2 Max: 32 Zoll, 4K und HDR-Unterstützung
Aus technischer Sicht bietet der LG StanbyME 2 Max 32 Zoll Diagonale, LCD-Technologie, 4K-Auflösung (3.840 x 2.160 Pixel) und sogar Unterstützung für HLG, HDR10 und Dolby Vision. Für den Ton könnt ihr Dolby Atmos nutzen. Die integrierten Lautsprecher können 11.1.2-Sound simulieren, was man aber sicherlich nicht zu sehr auf die Goldwaage legen sollte. Dank des rollbaren Standfußes kann der Screen mit euch locker den Raum wechseln.
Der LG StanbyME 2 Max ist extrem flexibel nutzbar.
Dank des integrierten Akkus mit bis zu 4,5 Stunden Laufzeit ist der LG StanbyME 2 Max auch komplett kabellos nutzbar. Ihr könnt das smarte Display sogar wie ein Tablet einsetzen, denn es verfügt über Touchscreen-Funktionen. Dafür lässt sich die Bildschirmeinheit ganz einfach vom Ständer abnehmen. Oder ihr stellt den smarten Screen auf dem Tisch auf. Wie erwähnt, lässt sich der Bildschirm grundsätzlich sowohl im Hochkant- als auch im Querformat verwenden.
LG StanbyME 2 Max: So fällt der Preis in Deutschland aus
Aufladen könnt ihr den Akku des LG StanbyME 2 Max wahlweise über einen USB-C-Port direkt am Display oder über seinen Ständer. In Deutschland wird der flexible Bildschirm voraussichtlich ab Mitte Oktober 2026 zu haben sein. Die Preisempfehlung beträgt 1.599 Euro. Auf der IFA 2026 in Berlin führt der Hersteller das Gerät bereits vor.
Philips Hue Play Floor Lamp und Table Lamp im Test: Die neuen Tisch- und Stehleuchten sollen Heimkino und Gaming mit einer zum TV-Bild passenden Ambientebeleuchtung aufwerten. Wir haben beide Hue-Play-Modelle zusammen mit der Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K ausprobiert und prüfen, wie gut Farbdarstellung, Helligkeit und Synchronisation in der Praxis funktionieren.
Dabei haben wir die Tisch- und Stehlampen jeweils mit der bekannten Philips Hue Play HDMI-Sync Box 8K kombiniert und links und rechts neben dem Smart-TV platziert. Ziel ist eine Beleuchtungszone, die ihre Farben passend zum Bildinhalt verändert und damit Filme, Serien und Spiele immersiver wirken lässt. Gleichzeitig positioniert Signify die Hue Play Table und Floor Lamps als günstigere Alternativen zu den deutlich teureren Gradient-Signe-Modellen.
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 16:00 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Die technischen Eckdaten der Philips Hue Play Tisch- und Stehleuchten
Die Philips Hue Play Gradient Floor Lamp gibt es in zwei Größen. Das kompakte Modell weist eine Gesamthöhe von 1.225 mm auf. Die Large-Version kommt auf 1.350 mm und kostet 10 Euro mehr – 149,99 statt 139,99 Euro. Ansonsten sind die beiden Modelle technisch fast komplett identisch. Abweichung: Das kompakte Modell erreicht 925 Lumen, die große Variante 1.040 Lumen. Im Alltag ist das jedoch kaum zu bemerken, da beide Exemplare ja vorwiegend als Stimmungslicht dienen.
Die Philips Hue Play Floor Lamp zeigt sehr schöne Farbverläufe.
Folgende Lichteigenschaften bringen die beiden Stehleuchten mit:
Farbwiedergabeindex (CRI) – 80
Farbtemperatur – 2200-6500 K
Aufwärmzeit bis 60 % Licht – 1
Nennlichtausbeute (Nom) – 69
Lichtleistung von 4.000 K – 925
Lichtleistung von 2.700 K – 880
Lichtfarbe – Gradient farbiges und weißes Licht (RGBICW)
Dann hätten wir da die Philips Hue Play Table Lamp. Von dieser gibt es nur eine einzige Variante zum Preis von 79,99 Euro.
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 16:16 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Folgende Lichteigenschaften bringt die Hue Play Tischleuchte mit:
Farbwiedergabeindex (CRI) – 80
Farbtemperatur – 2200-6500 K
Aufwärmzeit bis 60 % Licht – 1
Nennlichtausbeute (Nom) – 64
Lichtleistung von 4.000 K – 400
Lichtleistung von 2.700 K – 380
Lichtfarbe – Gradient farbiges und weißes Licht (RGBICW)
Die Philips Hue Play Table Lamp passt unauffällig neben den TV.
Nun kennt ihr die wichtigsten Eckdaten. Gedacht sind die Lampen dafür, sie in Kombination mit entweder der Hue Sync TV App oder eben der Hue Play HDMI-Sync Box 8K|4K zu verwenden. Denn dann können sie Lichtstimmungen erzeugen, die perfekt auf euer TV-Erlebnis abgestimmt sind. Ihr erhaltet also eine Hintergrundbeleuchtung für Heimkino- oder Gaming-Zimmer, die an Ambilight erinnern kann. Freilich kann sich die Beleuchtung auch mit anderen Hue-Lampen und -Leuchtmitteln synchronisieren, wenn ihr sie zu eurem Unterhaltungsbereich hinzufügt.
Im Idealfall nutzt ihr dabei nicht eine einzelne Tisch- oder Stehlampe, sondern zwei Exemplare, links und rechts des Bildschirms. Die Positionierung könnt ihr bei der Einrichtung eures synchronisierten Unterhaltungsbereiches hinterlegen, damit alles passt. Die Hue-App führt euch hier Schritt für Schritt durch die Einrichtung, sodass alles kinderleicht abläuft.
Zuletzt aktualisiert am 8. Oktober 2026 um 16:16 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.
Der Praxistest der Hue Play Floor Lamp
Beginnen wir dabei mit den Stehleuchten. Da die beiden Varianten bis auf die Größenunterschiede identisch sind, meinen wir hier stets beide Modelle – sowohl die kompakte als auch die große Version der Philips Hue Play Floor Stehlampe. Generell empfinden wir diese eher als Ergänzungsmöglichkeit der Tischlampen oder eines kompatiblen Hue-Lightstrips an der TV-Rückseite. Denn wenn ihr nicht gerade ein sehr schmales Lowboard plus ausreichend Platz direkt daneben habt, werdet ihr sie wohl in einiger Entfernung von eurem Fernseher aufstellen müssen. Dann sind die Auswirkungen auf die Immersion natürlich abgedämpft.
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Die Philips Hue Play Lampen sind wie gewohnt über die Hue-App steuerbar.
Die Philips Hue Play Lampen sind wie gewohnt über die Hue-App steuerbar.
Die Synchronisierung der Beleuchtung erfolgt über den Entertainment-Bereich in der App.
Die Philips Hue Play Floor Stehleuchten sind zwar in erster Linie an Gamer gerichtet, könnten aber als günstigere Alternative zu den Gradient Signe auch für andere Nutzer einen Blick wert sein. Allerdings gibt es die Hue-Play-Modelle immer nur in einem schwarzen Design. Das kann für euch ein Ausschlusskriterium sein, denn die Gradient Signe sind auch in Weiß erhältlich. Die Gradient Signe werden allerdings deutlich heller und erreichen bis zu 2.550 Lumen.
Im ausgeschalteten Zustand wirken die Philips Hue Play Table|Floor Lamps immer noch dezent.
Das gilt zumindest auf dem Papier, denn jener Maximalwert bezieht sich auf kaltweißes Licht. Genau das dürfte aber bei den Stimmungslichtern nur selten zum Einsatz kommen. Deswegen sind wir der Meinung, dass die Preisunterschiede, die Gradient Signe gibt es ab 339 Euro, also für 200 Euro Preisaufschlag, technisch eher nicht gerechtfertigt sind. Denn für das Heimkino oder das Gaming-Zimmer dürften die Hue Play Floor Stehleuchten absolut ausreichen.
Die kompakte Floor Lamp nutzt dabei 18 und die große Version sogar 20 einzeln ansteuerbare Segmente. Das sorgt für stimmungsvolle Farbverläufe. Was die Aufstellung etwas komplexer macht: Das Stromkabel führt zu einem fetten Trafonetzteil, das ihr im Wohnzimmer sicherlich verstecken wollt. Die Lampen an sich sind im Übrigen reine Plastikbomber, was sich haptisch natürlich nicht sonderlich attraktiv macht, aber in Ordnung geht, wenn sie ohnehin als TV-Begleitung zum Einsatz kommen.
Die Philips Hue Play Floor Lamp ist so schmal, dass sie optisch dezent wirkt.
Die Synchronisierung mit dem TV-Bild haben wir, wie eingangs erwähnt, über die Philips Hue Play HDMI-Sync Box 8K erreicht. Entsprechend lief das Ganze auch pfeilschnell ohne nennenswerte Verzögerungen ab. Schützenhilfe gab hier zudem die Hue Bridge Pro.
Der Praxistest der Hue Play Table Lamp
Auch die Philips Hue Play Tischleuchten haben wir in Kombination mit der Hue Bridge Pro sowie der Philips Hue Play HDMI-Sync Box 8K verwendet. Entsprechend können wir auch hier in unserem Testszenario von einer minimalen und fast nicht wahrnehmbaren Verzögerung bei der Synchronisation berichten. Auch die Tischleuchte hat mit einer Gradient Signe für den Tisch im Übrigen einen hochpreisigeren Konkurrenten aus dem eigenen Hause, der mehr als doppelt so teuer, dafür aber besser verarbeitet und zumindest auf dem Papier technisch überlegen ist.
Die Farbverläufe der Hue Table Lamp passen sauber zum TV-Bild.
Die Tischleuchte ist dabei für den Hausgebrauch noch besser geeignet, weil ihr sie direkt neben oder leicht hinter dem Fernseher platzieren könnt. So habt ihr das Stimmungslicht direkt am Smart-TV. Wollt ihr euer Geld also möglichst effizient für eine Ambient-Beleuchtung im Hue-Ökosystem investieren, dann empfehlen wir den Kauf zweier Hue Play Table Lamps. Dann seid ihr bereits relativ gut aufgestellt.
Damit die kompakten Philips Hue Play Tischleuchten sicher stehen, sind die Standfüße stark beschwert. Auch hier besteht ansonsten aber alles aus Plastik. Die Leuchtkraft liegt in diesem Fall übrigens bei 400 Lumen. Das klingt nach wenig, haben wir aber als voll ausreichend empfunden. Am Ende sollen die Leuchten ja nicht etwa das Zimmer ausleuchten, sondern nur dezentes Hintergrundlicht erzeugen. Ähnlich wie die Stehlampen liefern auch die Geschwistermodelle für den Tisch bzw. das Lowboard wirklich schöne Farbverläufe.
An der Rückseite des Sockels sitzt der Stromanschluss.
Auch die Hue Play Tischleuchten benötigen ein externes Netzteil, das aber ungleich kleiner ausfällt als bei den Stehlampen und direkt in die Steckdose eingesteckt wird. Im laufenden Betrieb sind die Lampen dabei für die Immersion beim Gaming schon ein echter Mehrwert. Die Farben passen dank Synchronisation über die Hue-Box nahezu perfekt zum TV-Geschehen und schonen bei sonstiger Dunkelheit die Augen. So macht das Zocken gleich deutlich mehr Spaß.
Unser Fazit zu den Philips Hue Play Tisch- und Stehleuchten
Die Philips Hue Play Tisch- und Stehleuchten könnt ihr entweder, idealerweise im Doppelpack, für sich stehend nutzen oder mit anderen Lampen und Leuchtmitteln aus dem Hue-Ökosystem kombinieren. Ideal wäre natürlich die Verwendung im Tandem mit einem Lightstrip an der Rückseite des Fernsehers. Gerade bei älteren OLED-TVs halten die Lightstrips aber aufgrund ungleichmäßiger Gehäuserückseiten schlecht. Da sind die neuen Hue-Play-Leuchten sehr willkommen.
Die Philips Hue Play Floor|Table Lamps erhöhen die Immersion im Heimkino und beim Gaming.
Insofern können wir die Philips Hue Play Floor bzw. Table Lamp sehr empfehlen. Ob ihr bei den Stehleuchten zur kompakten oder großen Variante greifen mögt, solltet ihr von eurem Zimmer abhängig machen. Der Preisunterschied beträgt nur 10 Euro, ist damit also fast zu vernachlässigen. Falls ihr auf eine hochwertigere Verarbeitung und mehr Helligkeit bei kaltweißem Licht Wert legt, gibt es auch die schon länger erhältlichen Gradient-Signe-Modelle als Alternativen. Die kosten jedoch wesentlich mehr.
Im Ergebnis hatten wir beim Gaming, aber auch beim Film- und Serienschauen, viel Spaß mit den Philips Hue Play Tisch- und Stehleuchten. Wer sich mehr Immersion in Wohn- oder Gaming-Zimmer wünscht, sollte hier also eventuell seinen Wunschzettel erweitern.
Amazon Prime Video setzt im September 2026 voll auf Lizenztitel von Warner Bros. Da hat man sich so einige Serienklassiker eingekauft.
Amazons Streaming-Dienst Prime Video hat seine Neuzugänge für den September 2026 bestätigt. Auffällig ist, dass man kräftig bei Warner Bros. in den Katalog gegriffen hat. Vor allem eine wahre Serienflut hat man sich deswegen gesichert – auch mit Formaten von HBO wie „Ballers“ mit Dwayne „The Rock“ Johnson, „Sex and the City“ oder den empfehlenswerten Miniserien „Band of Brothers“ und „The Pacific“, die von Tom Hanks und Steven Spielberg produziert worden sind.
Das Serienangebot von Prime Video ist vielseitig
Neben Serienklassikern holt sich Prime Video im September 2026 aber auch noch Formate neueren Datums dazu. Da wäre etwa Staffel 4 von „Superman & Lois“ zu nennen – ebenfalls ein Titel von Warner Bros. Aus dem breiteren Katalog von Warner Bros. sind aber auch noch „Rom“ und „True Blood“ erwähnenswert, zwei weitere HBO-Serien. Mit „Banshee“ hat man sich zudem eine actionreiche Cinemax-Serie zugekauft. Interessant ist diese, weil in ihr Antony Starr, der spätere Homelander-Schauspieler, seinen Durchbruch hatte.
Unter den Filmen ist aber natürlich auch neuer Stoff für euch zu finden. Vielleicht hat etwa mancher Leser Lust auf Steven Spielbergs knalligen Streifen „Ready Player One“. Aber auch Christopher Nolans „The Dark Knight“ ist im Grunde ein zeitloser Superheldenfilm. Das kann man zwar von der Fortsetzung „The Dark Knight Rises“ nur mit erheblichen Abstrichen behaupten, aber auch da werden sich sicherlich Zuschauer finden.
Disney reicht „Poor Things“ zu Prime Video
Auch The Walt Disney Company bzw. dessen Tochter Fox macht Geschäfte mit Amazon Prime Video. So schanzt man dem Streaming-Dienst etwa „Poor Things“ zu. Wer davon weniger angetan ist, kann sich eventuell am Anime-Film „Demon Slayer: Kimetsu no Yaiba Infinity Castle“ erfreuen. Auch die Trilogie zu „Die Bestimmung“ kann im nächsten Monat beim Streaming-Dienst angesehen werden.
Ansonsten ist z. B. auch noch „Wonka“ im September 2026 bei Prime Video unter den Neuheiten, was die Flut von Titeln von Warner Bros. nochmals abrundet. Für den Rest empfehlen wir euch einen Blick in die Listen weiter unten. Wir hoffen, dass etwas für euch dabei ist und wünschen selbstverständlich wie immer: Viel Spaß beim Streaming!
Serien im September 2026 bei Prime Video
Datum
Titel
Staffel / Typ
01.09.2026
Ballers
Staffel 1–5
01.09.2026
Band of Brothers – Wir waren wie Brüder
Staffel 1
01.09.2026
Banshee – Small Town. Big Secrets
Staffel 1–4
01.09.2026
Rom
Staffel 1–2
01.09.2026
Sex and the City
Staffel 1–6
01.09.2026
Superman & Lois
Staffel 4
01.09.2026
The Pacific
Staffel 1
01.09.2026
The Rookie
Staffel 1–7
01.09.2026
True Blood
Staffel 1–7
01.09.2026
Willkommen bei den Louds
Staffel 1–2
04.09.2026
The Grand Tour
Prime Original – Staffel 1
10.09.2026
LOL Next
Prime Original Show – Staffel 1
14.09.2026
The Originals
Staffel 1–5
15.09.2026
2 Broke Girls
Staffel 1–6
16.09.2026
Neagley
Prime Original – Staffel 1
28.09.2026
Hart of Dixie
Staffel 1–3
30.09.2026
The Night Of – Die Wahrheit einer Nacht
Staffel 1
Filme im September 2026
Datum
Titel
Typ
01.09.2026
Dora auf der Suche nach Sol Dorado
Film
01.09.2026
Snake Eyes: G.I. Joe Origins
Film
01.09.2026
Teen Wolf – Ein Werwolf kommt selten allein
Film
01.09.2026
The Fires
Prime Exclusive Film
01.09.2026
The Sun Is Also a Star – Ein einziger Tag für die Liebe