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Samsung TV Plus ab sofort mit „Yellowstone“ – bald mehr kostenlose Serien von Paramount

Samsung TV Plus erhält Zuwachs beim Content. Das ist einer engeren Kooperation mit Paramount zu verdanken.

Den Anfang macht dann auch direkt ein ordentliches Kaliber. Denn ab sofort könnt ihr bei Samsung TV Plus kostenlos die ersten drei Staffeln der Neo-Western- und Drama-Serie „Yellowstone“ abrufen. Die Serie mit Kevin Costner ist im Kanal Entertainment Mix zu sehen. Zu beachten ist dabei, dass Samsung TV Plus zwar gratis ist, sich aber durch Werbung finanziert. Denn es handelt sich um einen FAST-Dienst (Free Ad-supported Streaming Television).

Samsung TV Plus ab Februar 2025 auch mit „The Good Wife“

Neben „Yellowstone“ kommen bei Samsung TV Plus noch weitere Formate hinzu. Etwa wird man ab Februar 2025, ebenfalls im Channel Entertainment Mix, auch die ersten beiden Staffeln der Serie „The Good Wife“ zeigen. 46 Episoden lassen sich dann also ansehen. Damit hört es aber noch nicht auf. Die Partnerschaft mit Paramount Global Content Distribution spielt dem FAST-Dienst auch noch die beiden Sitcoms „Becker“ und „Chaos City“ zu. Diese landen dann auf dem Comedy Mix Channel.

Für Samsung ist TV Plus ein immer wichtigeres Angebot. Es steht exklusiv an den hauseigenen Smart-TVs sowie mobilen Endgeräten der Marke Samsung Galaxy zur Verfügung. Durch das FAST-Angebot kann man letzten Endes auch nach dem Verkauf der eigentlichen Geräte noch Geld mit den Nutzern verdienen. Denn es werden über euch Daten gesammelt und Werbung ausgespielt. Dies hat aber nicht nur für Samsung, sondern auch für andere Hersteller immer größere Bedeutung – z. B. auch LG. Kritiker waren, deswegen habe sich bereits ein regelrechter Privatsphäre-Albtraum ergeben.

Samsung TV Plus bietet Inhalte von Paramount, Plaion, Sony und mehr

Dennoch kann man natürlich bei Samsung TV Plus relativ gut in viele Serien hereinschnuppern. Neben den neuen Inhalten von Paramount bietet die FAST-Plattform etwa auch Content von DAZN, Sony oder auch Plaion an. Für diese Anbieter ist das Ganze ebenfalls eine zusätzliche Option, um ihre Inhalte zu versilbern. Da man zudem nicht die gesamten Serien ins Angebot hievt, nimmt man vielleicht noch ein paar Kunden mit, die sich den Rest entweder bei kostenpflichtigen Anbietern ansehen oder kaufen bzw. leihen.

TCL X11K und X955: Frische Mini-LED-Flaggschiffe mit über 5.000 Nits auf der CES 2025

TCL hat auf der CES 2025 neue Mini-LED-Flaggschiffe vorgestellt. Der 11K etwa protzt mit 6.500 Nits als maximaler Helligkeit.

So zählt der TCL X11K zur XL Collection und kommt mit Diagonalen von 85 und 98 Zoll auf den Markt. Es handelt sich hier um einen LCD-Fernseher mit 14.000 Dimming-Zonen und einer maximalen Helligkeit von 6.500 Nits. Auch Quantum Dots finden Verwendung. Für die Lautsprecher hat man sich Hilfe von Bang & Olufsen geholt. Der Fernseher soll Gamer wiederum mit 144 Hz, VRR und ALLM locken.

Der TCL X11K kommt auf bis zu 6.500 Nits.
Der TCL X11K kommt auf bis zu 6.500 Nits.

Als Betriebssystem des TCL X11K dient Android TV mit der Oberfläche Google TV. Zum Preis schweigt TCL derzeit noch. Schon die Diagonalen lassen aber erahnen, dass es hier nicht günstig werden wird.

TCL X955: 115 Zoll über 20.000 Dimming-Zonen und Google TV

Der TCL X955 ist wiederum ein neuer 4K-TV mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung, der mit 115 Zoll Diagonale auf den Markt kommt. Auch hier dient Google TV als Plattform. Integriert ist auch ein 6.2.2-Soundsystem von Onkyo. Für Gamer wirbt man abermals mit Support für VRR, ALLM und 144 Hz Bildwiederholrate. Es sollen immer noch beeindruckende 5.000 Nits als Helligkeit möglich sein.

Auch Quantum Dots zur Verbesserung der Farbwiedergabe setzt der TCL X955 ein. Er unterstützt dabei nicht nur HDR10 und HLG, sondern auch Dolby Vision IQ und HDR10+. Dank Google TV könnt ihr freilich auf den Play Store zum Herunterladen von Apps zugreifen. Auch der Google Assistant kann direkt zur Sprachsteuerung genutzt werden. In Sachen Casting stehen Apple AirPlay 2 und Google Cast zur Verfügung.

Zu den Preisen der TCL 11K sowie des X955, der bisher ausschließlich mit 115 Zoll aufgeführt wird, schweigt der Hersteller derzeit noch. Auch ein Verfügbarkeitszeitraum für Deutschland liegt uns noch nicht vor, sodass wir uns da schlichtweg noch gedulden müssen.

TCL QM6K: QD-Mini LED der nächsten Generation zum aggressiven Preis

TCL hat mit der Serie QM6K neue LCD-TVs mit Quantum Dots und Mini LED vorgestellt. Bieten will man Premium-Qualität zu günstigen Preisen.

In diesem Atemzug verweist TCL dann auch auf Weiterentwicklungen seiner Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen im Allgemeinen. Demnach habe man etwa einen neuen „Super High Energy LED Chip“ entwickelt, der die Helligkeit um mehr als 53 % anhebe und gleichzeitig die Effizienz um 10 % erhöhe. Ebenfalls könne man die Beleuchtung deutlich einheitlicher gestalten und Blooming stark minimieren.

TCL setzt auf HVA-Panels und Quantum Dots

Für de TCL QM6K verbaut TCL dabei HVA-Panels mit erhöhten Kontrasten. Sie sollen statische Kontraste von bis zu 7.000:1 erlauben und so konkurrierende LCD-Anbieter deutlich ausstechen. Die maximale Anzahl an Dimming-Zonen beträgt 500, die maximale Helligkeit wird mit 1.500 nits angegeben. Dazu nutzt man in diesem Jahr verbesserte Quantum Dots, die es ermöglichen, nun 98 % des Farbraums DCI-P3 abzudecken. Mit neuen Algorithmen bietet man eine bessere Farbwiedergabe.

Die TCL QM6K bieten auch Dolby Vision IQ.
Die TCL QM6K bieten auch Dolby Vision IQ.

Generell könne man die Hintergrundbeleuchtung der QM6K und kommender LCDs mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen wesentlich filigraner ansteuern. Es wundert nicht, dass sich TCL da als Marktführer im Segment für Mini LED versteht. Anno dazumal zählte man ja auch zu den Pionieren in diesem Bereich.

TCL QM6K: Das kosten die neuen Mini-LED-LCDs

Zu den weiteren Features der TCL QM6K zählen 144 Hz Bildwiederholrate und Support für ALLM, VRR sowie AMD FreeSync Premium. Als Prozessor dient der TCL AiPQ Pro. Für das Bild hat man 4K-Auflösung, HDR10, HLG, HDR10+ und Dolby Vision in petto. In Bezug auf den Ton spricht man bereits von 2.1-Systemen von Onkyo, die auch für Dolby Atmos und DTS Virtual:X gewappnet sind. Der Filmmaker Mode mit Dolby Vision sowie die Zertifizierung für IMAX Enhanced fehlen ebenfalls nicht.

Die TCL QM6K erscheinen mit bis zu 98 Zoll Diagonale.
Die TCL QM6K erscheinen mit bis zu 98 Zoll Diagonale.

Die TCL QM6K verwenden Google TV als Plattform, sodass ihr auf den Play Store und entsprechende Apps zugreifen könnt. Bislang liegen aber nur Preisangaben für die USA vor. Dort kommen die Mini-LED-TVs mit 50, 55, 65, 75, 85 und 99 Zoll auf den Markt. Die Preise bewegen sich zwischen 749,99 bis 3.499,99 US-Dollar. Vorbestellungen sind in den Vereinigten Staaten bereits für einige Modelle möglich. Die Vorbesteller erhalten dabei als Dreingabe die Soundbar TCL Q75H gratis.

Disney+: Streaming-Anbieter unterstützt in Kürze HDR10+

Der Streaming-Anbieter Disney+ wird bald HDR10+ unterstützen. Das ist auf der CES 2025 in Las Vegas bestätigt worden.

Allerdings kam diese Bestätigung nicht direkt von The Walt Disney Company, dem Unternehmen hinter Disney+, selbst, sondern von dem Leiter der Firma Communication Research Inc., Marc Finer, der im Namen der Organisation HDR10R+ Technologies LLC gesprochen hat. Laut Finer werde der Streaming-Anbieter jedenfalls schon bald auch HDR10+ unterstützen. Weitere Details glänzen jedoch noch durch Abwesenheit.

Disney+: Welche Inhalte erhalten HDR10+?

Deswegen ist z. B. aktuell auch offen, welche Inhalte denn genau bei Disney+ HDR10+ erhalten sollen. Man weiß also nicht, ob dies vielleicht den gesamten HDR-fähigen Katalog oder nur vereinzelte Titel betreffen soll. Bislang hatte der Streaming-Dienst ausschließlich auf HDR10 und Dolby Vision gesetzt. HDR10+ ist dabei ähnlich Dolby Vision ein dynamisches HDR-Format. Es ermöglicht also die Anpassung der Metadaten von Szene zu Szene bzw. sogar von Bild zu Bild. Dadurch kann man dem Originalmaterial besser gerecht werden.

Samsung hat The Frame Pro mit Neo-QLED-Technik vorgestellt.
Samsung hat The Frame Pro mit HDR10+ auf der CES 2025 vorgestellt.

HDR10+ spielt allerdings im direkten Vergleich mit Dolby Vision eine wesentlich kleinere Rolle. Das Format wird primär von Samsung forciert. Allerdings unterstützen es, zusätzlich zu Dolby Vision, auch Hersteller wie Panasonic und Philips. Samsung ist dabei der einzige große TV-Hersteller, der sich zugunsten von HDR10+ weiterhin im TV-Bereich Dolby Vision komplett verweigert.

HDR10+: Endlich aus dem Siegeszug?

Neben Disney+ unterstützen grundsätzlich auch Amazon Prime Video, Paramount+ und Apple TV+ sowie YouTube HDR10+. Als Achtungserfolge der letzten Zeit vermerkt man, dass die neuesten GPUs von Intel ebenfalls dafür bereit sind. Außerdem bietet etwa das Spiel „Dragon Age: The Veilguard“ Unterstützung für das Format. Allerdings hat das Spiel ganz andere Probleme, wenn ihr uns fragt, denn wir würden es Fans des Franchises keineswegs empfehlen.

Panasonic Avionics wiederum setzt HDR10+ inzwischen für seine In-Flight-Entertainment-Displays ein. Insofern gibt es da durchaus ein paar Schritte nach vorne, was den Standard betrifft.

JMGO OS2 Ultra: Der kleinste Laser-TV der Welt mit 4K-Auflösung

JMGO hat auf der CES 2025 den neuen Laser-TV OS2 Ultra vorgestellt. Er punktet mit 4K-Auflösung und sogar Dolby Vision.

Dabei bewirbt JMGO den O2S Ultra als den „weltweit kleinsten Laser-TV“. Da will man also die Konkurrenz von etwa Hisense klar ausstechen. Zu beachten ist, dass JMGO den Laser-TV zwar mit 4K-Auflösung bewirbt, die native Auflösung dürfte aber wie bei Konkurrenzmodellen nur bei 1080p liegen. So setzt man auf Pixel-Shifting, um sich die höhere Auflösung zu „erschummeln“. Auch wenn der Name „Laser-TV“ zudem ein Fernsehgerät suggeriert, so steht diese Produktgruppe für Ultrakurzdistanzbeamer.

JMGO O2S Ultra erzeugt Diagonalen von bis zu 180 Zoll

Maximal erzeugt der JMGO O2 Ultra Diagonalen von 180 Zoll. Bereits bei nur 14,6 cm Wandabstand sind 100 Zoll möglich. Die Maße dieses Beamers mit Triple-Laser-Design und der proprietären Technik MALC 3.0 betragen nur 31,2 x 28,9 x 13,9 cm. Laut JMGO umschiffe man mit diesem Gerät bisherige Kompromisse zwischen Helligkeit, Farbgenauigkeit und Kontrast. Etwa könne man den Farbraum BT.2020 zu 110 % abdecken.

Der Kontrast des JMGO O2S Ultra liegt bei 1.800:1. Neben HLG und HDR10 ist der Ultrakurzdistanzprojektor auch für Dolby Vision bereit. Technologiebedingt ist die HDR-Darstellung aber an Laser-TVs keinesfalls mit klassischen Fernsehern vergleichbar. Zu den weiteren Funktionen zählen auch eine automatische Keystone-Korrektur und Autofokus. Als Oberfläche dient Google TV, was eine App-Vielfalt garantiert. In den Handel kommt der Beamer allerdings erst im 4. Quartal 2025.

JMGO stellt weitere Beamer mit Google TV vor

Generell will JMGO im Laufe des Jahres 2025 noch mit weiteren Beamern mit Google TV punkten. Auf der CES hat man auch noch die N3 Ultra Max und N1S Ultimate 4K präsentiert. Das zuerst genannte Modell nutztt ebenfalls Triple-Laser-Technologie bzw. MALC 3.0. Zudem sollen KI und ein Gimbal aushelfen. Der JMGO N1 Ultimate 4K wird nur vage als neuer Laser-Beamer mit Flaggschiffqualitäten umschrieben.

JMGO stellt auf der CES 2025 zahlreiche neue Beamer mit Google TV vor.
JMGO stellt auf der CES 2025 zahlreiche neue Beamer mit Google TV vor.

Im 1. Quartal 2025 will JMGO überdies noch mit Google TV die Modelle N1S 4K, einen Mini-Triple-Laser-Beamer, sowie den N1S SE mit Triple-Laser-Technik nachreichen. Später soll der N1S Nano mit LED und Gimbal folgen.

Harman Kardon Enchant: Neue Soundbars sollen verzaubern

Harman Kardon hat auf der CES 2025 zwei eigene Soundbar vorgestellt. Vorbild ist bei den Funktionen teilweise Sonos.

So könnt ihr die neuen Modelle Enchant 1100, Enchant 900 sowie die Enchant Speaker und den Enchant Sub nämlich per Wi-Fi in ein Multiroom-Set-up einbinden und über die App Harman Kardon One steuern. Auf diese Weise ist es zudem auch möglich, z. B. zunächst nur eine der Soundbars zu kaufen und später zwei Rear-Lautsprecher und / oder den Subwoofer nachzurüsten. So kennen wir das ja auch von Sonos.

Harman Kardon Enchant 1100 nutzt elf Treiber

Das neue Soundbar-Flaggschoff ist die Enchant 1100 mit elf Treibern und 315 Watt Leistung. Diese teilt sie auf, auf elf Fullrange-Treiber mit je 30 und drei Tweeter mit je 25 Watt. Dank einiger Upfiring-Treiber ist der Klangriegel auch für DTS:X und Dolby Atmos bereit. Obendrein ist er Roon Ready. HDMI mit eARC, Optical, Wi-Fi 6 und Bluetoooth 5.3 sind explizit als Schnittstellen genannt. Der USB-Port ist nur für den Service gedacht.

Die Harman Kardon Enchant 1100 steht für ein Soundbar-Flaggschiff.
Die Harman Kardon Enchant 1100 steht für ein Soundbar-Flaggschiff.

Der Klangriegel wiegt 4,6 kg und misst 1150 x 65 x 130 mm. Zu den weiteren Merkmalen zählen auch noch Apple AirPlay 2, Google Cast, Spotify Connect plus Tidal Connect. Die Enchant 1100 kann auch 4K-Video mit HDR10 und Dolby Vision durchschleifen.

Harman Kardon Enchant 900, Speaker und Sub ergänzen das Angebot

Die Soundbar Harman Kardon Enchat 900 muss auf DTS:X und Roon Ready verzichten. Zudem streicht sie die Treiber auf 9 zusammen – sechs Fullrange mit je 25 Watt und drei Tweeter mit je 15 Watt – für eine Gesamtleistung von 195 Watt. HDMI eARC, Dolby Atmos sowie Passthrough für 4K mit HDR10 / Dolby Vision bleiben aber genau so erhalten wie die weiteren Schnittstellen, also Optical, Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.3.

Die Enchant 900 ist deutlich günstiger.
Die Enchant 900 ist deutlich günstiger.

Die Harman Kardon Enchant 900 misst 870 x 65 x 130 mm bei einem Gewicht von 3,5 kg. Beide Soundbars des Unternehmens nutzen im Übrigen die hauseigene MultiBeam-Technik und optionales PureVoice, um Dialoge anzuheben. Dazu kommen dann eben noch der Enchant Speaker und der Enchant Sub, welche sich ebenfalls per Wi-Fi einbinden lassen.

Der neue Enchant Sub ergänzt das Multiroom-Line-up.
Der neue Enchant Sub ergänzt das Multiroom-Line-up.

Ihr könnt den Enchant Speaker sowohl für sich einfach als Multiroom-fähigen Lautsprecher nutzen, oder ihn als Rear für die Soundbars einbinden. Hier schweigt Harman Kardon aber noch zu exakteren Spezifikationen – genau wie auch beim Sub.

Der Enchant Speaker lässt sich auch unabhängig von den Soundbars aufstellen und nutzen.
Der Enchant Speaker lässt sich auch unabhängig von den Soundbars aufstellen und nutzen.

Die Harman Kardon Enchant 1100 kostet umgerechnet 1.020 Euro. Die Enchant 900 landet bei 515 Euro. Enchant Speaker und Sub kommen für je 240 bzw. 420 Euro auf den Markt. Allerdings sind das die offiziellen Preisangaben für das Vereinigte Königreich. Für den deutschen Markt fehlen aktuell noch genauere Informationen.

Telekom bringt neuen MagentaTV Stick mit mehr Speicherplatz auf den Markt

Die Telekom bringt den neuen MagentaTV Stick der 2. Generation auf den Markt. Er erhält mehr Speicherplatz und ist auch für 4K mit Dolby Vision gerüstet.

Der neue MagentaTV Stick ersetzt im Übrigen nicht die Premium-Box MagentaTV One, sondern ergänzt diese. Dabei erhält die neue Generation unter anderem mehr Speicherplatz, der jetzt 16 GByte beträgt. Im Lieferumfang ist auch eine Bluetooth-Remote enthalten. Dieser fehlt jedoch die Hintergrundbeleuchtung des Pendants für die MagentaTV One. Allerdings bringt sie individuell belegbare Stern-Taste und mehrere Shortcut-Buttons mit. Auch könnt ihr über die den Sprachassistenten aufrufen, um Inhalte zu suchen oder Kernfunktionen zu starten.

MagentaTV Stick ist ab 16.01.2025 erhältlich

Kaufen könnt ihr den MagentaTV Stick ab dem 16. Januar 2025 zum Preis von 69 Euro. Alternativ kann man den Streaming-Player auch für 3 Euro im Monat mieten. Dabei wiegt das Device an sich nur 74 g und wird natürlich einfach an einen HDMI-Anschluss an eurem Fernseher angestöpselt. Wichtig ist aber, dass der Stick euch alleine wenig nutzt. Wie die zweite Generation der MagentaTV One so ist auch der neue MagentaTV Stick ausschließlich mit neuen MagentaTV-Tarifen sinnvoll.

MagentaTV erreicht immer mehr Geräte.
MagentaTV erreicht immer mehr Geräte.

Er bietet in Kombination mit den Abos über 160 TV-Sender in HD, Timeshift, Restart, Cloud Speicher für TV-Aufnahmen, MagentaTV+ mit Serien, Filmen, Shows und Dokumentationen auf Abruf. Obendrein lassen sich freilich Streaming-Dienste wie Amazon Prime Video, Disney+ oder Netflix an dem MagentaTV Stick beanspruchen.

4K, HDR und Dolby Vision stehen stramm

Glücklicherweise handelt es sich hier nicht um einen HD-Player. Vielmehr beherrscht der MagentaTV Stick 4K/Ultra HD, HDR, Dolby Vision und auch Dolby Atmos für den Ton. Technisch gesehen zählen neben den erwähnten 16 GByte Speicherplatz noch ein Quad-Core, 2 GByte RAM und Android TV als Betriebssystem zur Ausstattung. Insofern könnt ihr auch Apps auf dem offiziellen Google Play Store beziehen.

Hisense auf der CES 2025 mit Micro-LED-TV und Mini LED mit 116 Zoll

Hisense hat auf der CES 2025 zwei neue TVs vorgestellt, die es in sich haben: einen Mini-LED- und einen Micro-LED-TV mit jeweils 10.000 Nits Helligkeit.

Bleiben wir zunächst beim Hisense 116UX, der auf dem Beitragsbild zu sehen ist. Dieser LCD-TV mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung wird bis zu 10.000 Nits hell. Er nutzt laut dem Hersteller eine neue Art von RGB-Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung, welche man TriChroma getauft hat. Sie soll es ermöglichen, den Farbraum BT.2020 zu 97 % abzudecken, was ziemlich beeindruckend klingt. Die exakte Anzahl der Dimming-Zonen verschweigt Hisense zwar, spricht aber von „zehntausenden von fokussierten, optischen RGB-LED-Linsen“.

Hisense 116UX kommt mit Google TV

Der Hisense 116UX unterstützt nicht nur HDR10 sowie HLG, sondern auch Dolby Vision. Auch für IMAX Enhanced ist er bereit. Das Betriebssystem der Wahl ist hier Android TV mit der Oberfläche Google TV. Es sind überdies 6.2.2-Lautsprecher mit Dolby Atmos verbaut. Zum Preis schweigt der Hersteller noch. Auch ist offen, ob der Fernseher es wirklich nach Europa schaffen wird – bislang ist der Launch nur für die USA und China bestätigt.

Der Hisense 136MX nutzt Micro LED.
Der Hisense 136MX nutzt Micro LED.

Dann wäre da als Nächstes noch der Micro-LED-TV Hisense 136MX. Auch diese erreicht 10.000 Nits Helligkeit. Er deckt den Farbraum BT.2020 zu 95 % ab und gewährleistet einen Kontrast von 1.000.000:1, was jeden LCD-TV alt aussehen lässt. Dieser TV löst ebenfalls mit 3.840 x 2.160 Pixeln auf – auf 136 Zoll Diagonale. Es sind HDR10, HLG, HDR10+ und Dolby Vision IQ vorhanden. Die Bildwiederholrate beträgt 120 Hz. Somit ist der TV auch für ALLM, VRR, 4K bei 120 Hz, IMAX Enhanced und den Filmmaker Mode gewappnet.

Hisense sieht die Zukunft in Micro LED

In seiner Pressemitteilung gibt Hisense an, dass die Zukunft des TV-Marktes in Micro LED liege. In der Tat vereint diese neue Display-Technologie die Vorteile von sowohl LCD als auch OLED. Denn sie bietet pixelgenaues Dimming, perfektes Schwarz und ideale Kontraste, leidet aber nicht unter Einbrennen und ermöglicht hohe Helligkeiten. Allerdings ist Micro LED derzeit noch so teuer, dass die Technik fast nur im professionellen Bereich zu finden ist – etwa in der Filmproduktion.

Der neue Micro-LED-TV von Hisense soll in den USA noch 2025 auf den Markt kommen. Zum Preis schweigt das Unternehmen aktuell noch. Mal sehen, ob dieser Smart-TV den Preis nach Europa wagt – und weniger als 100.000 Euro kosten wird.

Panasonic W95B: Neuer Mini LED mit 2.5x mehr Dimming-Zonen und Fire TV

Panasonic hat auf der CES 2025 seinen neuen Mini-LED-TV W95B präsentiert. Erneut nutzt man Fire TV als Plattform.

Der Panasonic W95B ist ein LCD-Fernseher mit 4K-Auflösung und Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung. Er verwendet Amazons Fire TV als Plattform – mit allen bekannten Vor- und Nachteilen. Dank des Systems könnt ihr z. B. direkt Amazon Alexa zur Sprachsteuerung nutzen und erhaltet eine breite App-Vielfalt. Dabei wirbt der Hersteller, wie bei seinen neuen OLED-Flaggschiffen, auch hier mit dem Prime Video Calibrated Mode und der Rückkehr der Calman-Kalibrierung und ISFccc-Unterstützung.

Panasonic W95B mit deutlich mehr Dimming-Zonen

In den Handel kommt der Panasonic W95B mit Mini LED in den Diagonalen 55, 65, 75 und 85 Zoll. Für Spieler wirbt man auch mit ALLM und VRR – inklusive AMD Freesync Premium. Die Bildwiederholrate steht bei 144 Hz. Auch wenn der Hersteller dabei keine genaue Anzahl an Dimming-Zonen nennt, erklärt man, dass die 2,5-fache Anzahl integriert sei, wenn man mit dem Vorjahresmodell vergleiche. Als Chip dient hier der HCX Pro AI Processor MK II mit 4K Remaster Engine.

Der Panasonic W95B kommt mit bis zu 85 Zoll Diagonale auf den Markt.
Der Panasonic W95B kommt mit bis zu 85 Zoll Diagonale auf den Markt.

Auch nutzbar sind natürlich HLG, HDR10 und Dolby Vision IQ mit Precision Detail für eine verbesserte Darstellung, die auch das Umgebungslicht einbezieht. Für den Sound kann man freilich Dolby Atmos vorweisen und integriert auch ein Lautsprechersystem mit einem Subwoofer mit 20 Watt. Externe Subs können bei Bedarf direkt an den TV angeschlossen werden. Kompatibilität zu Apple AirPlay 2 besteht zum Zwecke des Castings ebenfalls.

Mit Fire TV Ambient und Penta-Tuner

Der Panasonic W95B mit Mini LED verfügt auch über Fire TV Ambient, was euch bei Nichtbenutzung z. B. al Widgets bzw. Bildschirmschoner persönliche Fotos, Wetterinformationen oder Kalendereinträge feilbieten kann. Der Penta-Tuner, der Satelliten-, terrestrischen, Kabel-, IPTV- und TV to IP-Empfang unterstützt, ist ebenfalls an Bord geblieben. Erwähnt sei, dass auch HGiG unterstützt wird, um speziell in Games doppeltes Tonemapping zu vermeiden.

Der Panasonic W95B erscheint im Frühsommer 2025.
Der Panasonic W95B erscheint im Frühsommer 2025.

Preis und Verfügbarkeit

Die W95B-Serie von Panasonic in 55, 65, 75 und 85 Zoll Diagonale wird voraussichtlich ab Frühsommer 2025 im deutschen Handel erhältlich sein. Die unverbindlichen Preisempfehlungen stehen noch nicht fest.

Panasonic Z95B: OLED-Flaggschiff mit neuartigem RGB-Tandem-Panel

Panasonic hat auf der CES 2025 sein neues OLED-Flaggschiff vorgestellt: den Z95B. Er setzt auf ein neuartiges RGB-Tandem-Panel.

Auch wenn Panasonic das OLED-Panel anders bezeichnet als LG, so sollte es sich doch um das gleiche 4-Stack-Panel handeln, welches auch für die LG OLED evo G5 und M5 zum Einsatz kommt. So kann das neue Panel laut Panasonic für den Z95B eine um 40 % höhere Lichteffizienz garantieren als bei herkömmlichen OLED-TVs. Obendrein gewährleiste man einen breiteren Farbraum. Dabei erscheinen die neuen Z95B im Übrigen in den Diagonalen 55, 65 und 77 Zoll.

Panasonic OLED Z95B: Erneut mit Fire TV als Plattform

Sicher eine kontroverse Entscheidung: Panasonic bleibt beim neuen Flaggschiff weiterhin bei Amazon Fire TV als Plattform. Man behält gleichzeitig Alleinstellungsmerkmale wie seinen Penta-Tuner mit Empfangsmöglichkeiten für Antenne, Kabel, Satellit sowie IPTV und TV to IP. Punkten soll der neue Fernseher aber auch mit seinem überarbeiteten ThermalFlow-Kühlsystem. Das soll das OLED-Panel effizient kühlen und so z. B. längerem Nachleuchten vorbeugen.

Der Panasonic OLED Z95B nutzt Fire TV als Oberfläche.
Der Panasonic OLED Z95B nutzt Fire TV als Oberfläche.

Mit von der Partie sind auch für das Bild der Prime Video Calibrated Mode mit Rückkehr der Calman-Kalibrierung und ISFccc-Unterstützung. Das verbesserte 360-Grad-Soundsystem, optimiert von Panasonics Marke Technics, bietet nun einen mächtigeren Subwoofer mit 30 statt 20 Watt. Für Gamer sind 144 Hz Bildwiederholrate genannt und auch Unterstützung für ALLM und VRR – inklusive AMD FreeSync Premium und Nvidia G-Sync. Als Chip des Panasonic OLED Z95B dient wiederum der HCX Pro AI Processor MK II mit 4K Remaster Engine.

Panasonic OLED Z95B unterstützt Dolby Vision IQ mit Precision Detail

Neben HDR10 und HLG unterstützt das neue OLED-Flaggschiff auch Dolby Vision IQ mit Precision Detail. Das soll egal bei welchem Umgebungslicht die HDR-Wiedergabe optimieren. Zu den Zusatzfunktionen zählen aber auch noch die Sprachsteuerung über Amazon Alexa oder Support für Apple AirPlay 2. Auch HGiG ist an Bord, um bei Spielen doppeltes Tonemapping zu vermeiden.

Der Panasonic OLED Z95B kommt im Frühsommer 2025 auf den dt. Markt.
Der Panasonic OLED Z95B kommt im Frühsommer 2025 auf den dt. Markt.

Zu den Preisen der Panasonic OLED Z95B mit 55, 65 und 77 Zoll Diagonale herrscht noch Schweigen. Die TV-Geräte, welche erstmals auf der CES 2025 zu sehen sind, kommen auch erst im Frühsommer 2025 in den Handel.