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LG: Smart-TVs von 2025 verzichten auf Unterstützung von DTS

LG hat klammheimlich an seinen neuen TV-Geräten des Jahres 2025 die Unterstützung für DTS entfernt. Modelle aus dem Vorjahr sind noch dafür gerüstet.

Da hatte es in der Vergangenheit bereits ein gewisses hin und her gegeben. Denn auch auf seinen Smart-TVs aus dem Jahr 2020 hatte LG die DTS-Formate gestrichen – inklusive DTS:X. 2023 holte man die Unterstützung dann jedoch zurück. Beliebte OLED-TVs wie die LG OLED C4 oder G4 sind daher für die DTS-Audioformate gerüstet. 2025 kann man das von den neuen Modellen jetzt aber leider nicht mehr behaupten. Die Anpassung betrifft offenbar sowohl die OLED- als auch LCD-TVs des Unternehmens.

LG will sich wohl die Lizenzgebühren für DTS sparen

Warum der südkoreanische Hersteller diesen Schritt gegangen ist, bleibt unklar. Entdeckt hatte diese Anpassung der bekannte YouTuber Vincent Teoh, welcher die LG OLED C5 und G5 aus dem Jahr 2025 aktuell testet. Teoh vermutet, dass LG annimmt, dass nur wenige Nutzer DTS aktiv verwenden, weil gerade bei Streaming-Diensten Dolby mit seinen Audioformaten wie Dolby Digital und Dolby Atmos dominiert. So hat sich LG daher wohl entschieden, sich die Lizenzgebühren zu sparen.

Die Preise der neuen LG OLED B5, C5 und LG OLED evo G5 stehen fest!
Die neuen LG OLED 2025 verzichten auf DTS.

Ähnlich lief es eben 2020 ab: LG-TVs bis 2019, wie auch die LG OLED C9, konnten DTS noch verarbeiten. Ab 2020 verabschiedete man sich aber mit Modellen wie den LG OLED CX von dem Audioformat. 2023 führte man es dann wieder für seine Fernseher ein und behielt es auch 2024 bei. Jetzt ist mit diesem Intermezzo bereits wieder Schluss.

DTS verschwindet wohl auch von LGs LCDs

Vincent Teoh konnte das Fehlen von DTS zwar nur an den ihm vorliegenden LG OLED C5 und G5 nachweisen, geht aber davon aus, dass alle Modellreihen 2025 betroffen sein dürften – also z. B. auch die QNED-LCDs mit Mini LED. Wer oft Audioinhalte mit DTS konsumiert, kann dem Ärger aus dem Weg gehen und z. B. TV-Modelle von Philips oder Sony erwerben. Diese unterstützen DTS weiterhin.

So verfügen alle Fernsehgeräte, die mit IMAX Enhanced beworben werden, auch über DTS – denn das zählt zu den Voraussetzungen.

Steinzeit-Sound: Paramount Plus liefert deutschen Zuschauern weiterhin nur Stereo-Ton

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Nach dem lange ersehnten Qualitäts-Upgrade auf Paramount Plus macht sich jetzt Ernüchterung breit: Die Audioausgabe in deutscher Sprache bleibt weiterhin auf Stereo-Ton beschränkt. Das letzte Jahrhundert lässt grüßen!

Update: Paramount Plus hat über seine PR-Agentur mitgeteilt, dass die deutsche Audiospur für Filme und Serien auch in 5.1 Surround-Sound und Dolby Atmos zur Verfügung stehen (sofern vorhanden). Wir haben getestet und sind zu einem ernüchternden Ergebnis gekommen: Mogelpackung Paramount+? Warum das Audio-Upgrade eine große (Ent-)täuschung ist.

Originalbeitrag: Paramount Plus bekleckert sich derzeit nicht wirklich mit Ruhm. Zunächst lässt sich der Streamingdienst über 2 Jahre Zeit, um den Branchenstandard bei der Bildqualität aufzuholen, dann wird Werbung in allen Tarifen integriert und jetzt folgt auch schon der nächste Hammer. Die deutsche Sprachausgabe bleibt weiterhin nur auf Stereo-Ton beschränkt – sehr zum Unmut der zahlenden Kundschaft. Dass es nämlich anders geht, zeigt sich, wenn man auf den englischen Originalton der Filme und Serien umschaltet. Diese präsentieren sich meist nämlich in Dolby Digital 5.1 oder sogar Dolby Atmos 3D-Sound.

Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+ Hier geht es zum kompletten Angebot von Paramount+

Kundendienst bestätigt: deutscher Ton nur in Stereo

Über Monate hinweg wurden Inhalte auf Paramount Plus mit falschen Qualitätsangaben ausgezeichnet. Jetzt wurde die Bildqualität endlich angehoben – der deutsche Ton verbleibt jedoch Stereo!
Über Monate hinweg wurden Inhalte auf Paramount Plus mit falschen Qualitätsangaben ausgezeichnet. Jetzt wurde die Bildqualität endlich angehoben – der deutsche Ton verbleibt jedoch Stereo!

Jetzt könnte man argumentieren, dass bei anderen Streamingdiensten die Auswahl an 3D-Sound (Dolby Atmos) für die deutsche Sprachausgabe ebenfalls sehr eingeschränkt ist. Dem stimmen wir auch zu, jedoch stellen andere Anbieter ihre Filme und Serien in der Regel in 5.1 Surround-Sound (Dolby Digital) zur Verfügung. Leider handelt es sich hierbei wohl nicht um ein temporäres Problem, sondern um eine bewusste Entscheidung des Filmstudios. Denn mittlerweile haben sich mehrere Nutzer beim Anbieter beschwert und bekamen unter anderem folgende Antwort: „Wir verstehen, wie frustrierend diese Situation für Sie sein kann! Derzeit ist Ton auf deutscher Sprache nur in Stereo verfügbar“.

Auf Paramount Plus wird der deutsche Ton weiterhin nur in Stereo ausgegeben.
Auf Paramount Plus wird der deutsche Ton weiterhin nur in Stereo ausgegeben.

Qualität steht nicht an erster Stelle

An diesem Beispiel zeigt sich ganz gut, in welche Richtung sich die Film- und Serienlandschaft entwickelt. Wir erkennen immer seltener den Anspruch, den Kunden eine hochwertige Bild- und Tonqualität zu liefern. Wobei wir die Schuld weniger bei den Filmemachern sehen, als bei den Filmstudios. Denn Regisseure, Produzenten und Schauspieler haben zum größten Teil sicherlich das Verlangen, dass ihre Geschichten auch in den eigenen vier Wänden so erzählt werden, wie sie für das Kino konzipiert wurden. Im Endeffekt kann man nur hoffen, dass das Thema etwas größere Wellen schlägt und sich Paramount Plus dazu durchringen kann, die Audioqualität für die deutsche Synchronisation anzupassen. Denn dass die Inhalte auch im Mehrkanalton zur Verfügung stehen, beweisen die unzähligen digitalen und physischen Veröffentlichungen von Paramount Pictures.

Es hilft sicher, wenn ihr den Beitrag teilt und auch andere Nutzer auf diesen Missstand aufmerksam macht. Denn was Paramount Plus sich derzeit leistet, ist weit entfernt von Kundenpflege.

Paramount+ schaltet in allen Tarifen Werbung – Prime Video lässt grüßen

Paramount+ hat in dieser Woche einen neuen Premium-Tarif mit 4K eingeführt. Eine Info ist dabei etwas kontrovers: Der Streaming-Anbieter zeigt in allen Abos Werbung.

Allerdings gibt es Grenzen: Klassische Werbung für allerlei Produkte von Drittanbietern wird es tatsächlich nur im kommenden Basis-Abo geben. Jenes soll im Sommer 2025 in Deutschland, Österreich und der Schweiz starten. Es wird 5,99 Euro im Monat kosten. Wie das Standard-Abo beinhaltet es maximal 1080p als Auflösung und Stereo-Sound. Doch auch die beiden Tarife Standard und Premium sind nicht gänzlich werbefrei.

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Paramount+ orientiert sich an Amazon Prime Video

So zeigt Paramount+ in den Abos Standard und Premium nämlich vor und nach Filmen und Serienepisoden Eigenwerbung. Das geschieht in Form von Teasern und Trailern für andere Formate im hauseigenen Angebot. Wer sich also beispielsweise eine Folge „Star Trek Discovery“ ansieht, kann beim Serien-Marathon zwischen zwei Folgen Trailer für „Star Trek Picard“ erblicken. Ganz ähnlich läuft es im Übrigen bei Amazon Prime Video. Dort sieht man ebenfalls regelmäßig beim Start von Inhalten Trailer, die auf weiteren Content hinweisen sollen.

Immerhin geht man nicht noch weiter: Amazon etwa hat für Prime Video nassforsch Werbung als Standard eingeführt. Deswegen läuft sogar eine Klage der Verbraucherzentrale. Bei Prime Video könnt ihr euch von der Werbung für allerlei Tand, die Filme und Serien unterbricht, nur durch eine zusätzliche Gebühr von 2,99 Euro im Monat freikaufen.

Paramount+ bewirbt das neue Premium-Abo nicht

Kurios ist im Übrigen auch, dass Paramount+ sein diese Woche neu eingeführtes Premium-Abo nicht wirklich bewirbt. Auf der Website des Streaming-Anbieters ist es auf Anhieb nicht direkt ersichtlich, dass es jetzt einen höherwertigen Tarif gibt. Das wird nur vage dadurch angedeutet, dass von Abos „ab 7,99 Euro im Monat“ die Rede ist. Dies suggeriert lose auch eine teurere Option.

 

Auch kann Paramount+ Premium nur direkt via Paramount gebucht werden, z. B. nicht über den Amazon Prime Video Channel. Insgesamt wirkt das auf uns etwas lieblos.

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Netflix im April 2025: Neue Filme & Serien mit „Black Mirror“, „Devil May Cry“, uvm.

Netflix hat seine Neuzugänge für den April 2025 bestätigt. Mit dabei ist auch die 7. Staffel der beliebten Anthologie-Serie „Black Mirror“.

Letztere wird sogar die Fortsetzung einer der bisher beliebtesten Serienfolgen beinhalten – zur „Star Trek“-Parodie / -Hommage „USS Callister“. Wer sich mehr auf Gaming fokussiert hat, darf sich auf die Serienadaption der Reihe „Devil May Cry“ freuen. Die dämonischen Action-Kloppereien von Capcom sollen auch als Animationsserie im Anime-Stil mit einem Augenzwinkern für gute Unterhaltung sorgen.

Netflix im April 2025 mit nur wenigen Lizenztiteln

Etwa zu kurz kommen im nächsten Monat die Lizenztitel. Da nimmt Netflix aber immerhin den Comedy-Klassiker mit Arnold Schwarzenegger, „Kindergarten Cop“, ins Programm auf. Für junge und alte Zuschauer könnte auch die CGI-Animationsserie „Asterix & Obelix: Kampf der Häuptlinge“ einen Blick wert sein. Dass es auch halbwegs vernünftige Serien aus Deutschland geben kann, man darf es kaum glauben, unterstreicht vielleicht für manchen das Format „How to Sell Drugs Online (Fast)“. Da startet im April 2025 Staffel 4.

Ebenfalls für Kinder gedacht ist die Serie „Jurassic World: Die Chaostheorie“, welche bereits mit der Staffel 3 anläuft. Spaß haben an den neuen Formaten vielleicht besonders diejenigen, die einen Smart-TV mit HDR10+ verwenden. Denn seit kurzem unterstützt Netflix als Streaming-Dienst erstmals jenes Format. Damit ergänzt man HDR10 und Dolby Vision.

Netflix will Kunden bei Laune halten

Ansonsten findet ihr weiter unten ja die kompletten Listen mit den Streaming-Neuzugängen bei Netflix im April 2025. Seid ihr mit dem Gebotenen zufrieden und habt ihr euch da doch etwas andere Titel erhofft? Gerade bei den Lizenztiteln ist der Dienst sicherlich unverhofft sparsam. Stattdessen steckt man ja mehr und mehr Ressourcen in Sport und Livestreams, die zu einem neuen Fokus der Plattform werden sollen. Und auch im Gaming-Bereich will man seine Stärken ausbauen. Bislang ist das ja mehr eine Nische für Netflix.

Wie dem auch sei, wir hoffen natürlich, dass für alle Leser bei den Neuheiten von Netflix im April 2025 etwas dabei ist. So bleibt uns nur, euch viel Spaß beim Streaming zu wünschen! Weiter unten findet ihr auch schon die entsprechenden Listen, mit den neuen Serien, Filmen, Dokumentationen und mehr.

Netflix-Serien

  • Eternauta 2/4/2025
  • Liebe im Spektrum: Staffel 3 4/4/2025
  • Pulse 3/4/2025
  • Karma 8/4/2025
  • North of North 8/4/2025
  • Devil May Cry 8/4/2025
  • My Next Guest Needs No Introduction With David Letterman: Staffel 5 Teil 2 8/4/2025
  • The Clubhouse: Ein Jahr mit den Red Sox 10/4/2025
  • How to Sell Drugs Online (Fast): Staffel 4 10/4/2025
  • Kian’s Bizarre B&B 11/4/2025
  • Resident Playbook 11/4/2025
  • Der Gärtner 12/4/2025
  • Black Mirror: Staffel 7 15/4/2025
  • Projekt UFO 16/4/2025
  • Ransom Canyon 19/4/2025
  • Istanbul-Enzyklopädie 17/4/2025
  • Heavenly Ever After 19/4/2025
  • Battle Camp 23/4/2025
  • Die Glaskuppel 23/4/2025
  • Carlos Alcaraz: Auf meine Art 24/4/2025
  • You – Du wirst mich lieben: Staffel 5 30/4/2025
  • Weak Hero: Class 2 – Bald verfügbar

Filme

  • Banger 2/4/2025
  • Test 4/4/2025
  • Lo mejor del mundo 9/4/2025
  • Frozen Hot Boys 10/4/2025
  • Meet the Khumalos 10/4/2025
  • Bullet Train Explosion 11/4/2025iHostage 18/4/2025
  • Jewel Thief – The Heist Begins 23/4/2025
  • Havoc 25/4/2025
  • Exterritorial 30/4/2025

Netflix-Dokumentationen

  • Garnachas: Streetfood in Mexiko 2/4/2025
  • Bad Influence: Die Schattenseite von Kidfluencing 9/4/2025
  • Der Millennium-Raub 16/4/2025
  • Der Bombenanschlag von Oklahoma City 18/4/2025
  • Pangolin: Kulus Weg 21/4/2025
  • Flug 3054: Eine vorhergesagte Tragödie 23/4/2025
  • Chef’s Table: Legends 30/4/2025
  • Wendepunkt: Der Vietnamkrieg 30/4/2025

Comedy-Specials

  • Kill Tony: Kill or Be Killed 7/4/2025

Kinder und Familie

  • Jurassic World: Die Chaostheorie: Staffel 3 3/4/2025
  • Blippis Berufe-Show 7/4/2025
  • Unicorn Academy: Kapitel 3 9/4/2025
  • Asterix & Obelix: Der Kampf der Häuptlinge 30/4/2025

Anime

  • Moonrise 10/4/2025

Lizenztitel

  • Die Unschärferelation der Liebe 1/4/2025
  • Die Tagebücher der Apothekerin 1/4/2025
  • Kindergarten Cop 4/4/2025
  • Alle für Ella 8/4/2025
  • Für Die Zweite Liebe Ist Es Nie Zu Spät 12/4/2025
  • Leben oder so ähnlich 13/4/2025

Sharp bringt neue Soundbars mit Dolby Atmos und DTS:X

Sharp bringt im April 2025 in Deutschland zwei neue Soundbars auf den Markt. Sie sollen auch mit 3D-Sound via Dolby Atmos und DTS:X auftrumpfen. Die HT-SBW53121 und HT-SBW55121 sollen noch im April 2025 in den Handel gelangen. 

Eventuell kommen euch diese Modelle bekannt vor, denn sie sind bereits erstmals auf der IFA 2024 vorgestellt worden. Eigentlich sollten sie bereits im Januar 2025 auf den Markt kommen. Allerdings hat sich die Veröffentlichung nunmehr auf den April 2025 verschoben. Da hätten wir einerseits das Modell Sharp Q HT-SBW53121 für 3.1.2-Klang. Diese Soundbar wird für 399 Euro in den Handel kommen. Darüber rangiert dann die Sharp Q HT-SBW55121 mit 5.1.2-Sound. Sie soll 549 Euro kosten.

Sharp bringt für die Soundbars optionale Rear-Speaker in den Handel

Die neuen Soundbars von Sharp wurden von Devialet abgestimmt. Nicht im Lieferumfang enthalten, aber nachrüstbar sind die optional erhältlichen Rear-Lautsprecher Sharp HT-SPR52021. Sie bringen 200 Watt Spitzenleistung mit und integrieren auch Upfiring-treiber. Deswegen kann etwa die Sharp Q HT-SBW55121 mit 5.1.2-Sound über die zusätzlichen Rear-Speaker dann zu einem 7.1.4-System aufsteigen. Klar, dass beide Soundbars im Übrigen für Dolby Atmos und DTS:X bereit sind.

Die neuen Q-Soundbars von Sharp können mit Rears zu echten Surround-Sound-Anlagen ausgebaut werden.
Die neuen Q-Soundbars von Sharp können mit Rears zu echten Surround-Sound-Anlagen ausgebaut werden.

Die kabellosen Rear-Surround-Lautsprecher HT-SPR52021 erweitern die 3.1.2-Soundbar HT-SBW53121 dann wiederum zu einem 5.1.4-System. Grundsätzlich bietet das 3.1.2-Modell von Sharp im Übrigen ab Werk 550 Watt Leistung. Im Falle des 5.1.2-Modells sind es sogar 650 Watt. Kauft ihr also die Rears dazu, könnt ihr auf 750 bzw. 850 Watt aufrüsten. Ein kabelloser Subwoofer ist bei beiden Soundbars ohnehin bereits im Lieferumfang enthalten.

Zwei Farbvarianten mit Carbon-Schwarz und Satin-Silber

Die beiden neuen Soundbars Sharp Q HT-SBW53121 und HT-SBW55121 sind wahlweise in den Farben Carbon Black (mit Aegean Blue) und Smoke Grey (mit Satin Silver) zu haben. Sie werden im Handel mit „Tuned by Devialet“ beworben. Inwiefern das vor allem eine Marketing-Kennzeichnung ist oder sich tatsächlich in optimiertem Klang niederschlägt, lässt sich aktuell schwer sagen.

Während die Soundbars je 399 bzw. 549 Euro kosten, kommen die separaten Rear-Lautsprecher HT-SPR52021 für 239 Euro in den Handel. Vielleicht zeichnet sich hier eine gute Mittelklasse-Lösung ab?

Technische Spezifikationen:

Sharp HT-SBW53121 SoundbarSharp HT-SBW55121 SoundbarSharp HT-SPR52021 Rear
  • 3.1.2-Kanal Soundbar
  • 5.1.4-Kanal mit optinalen Rear-Lautsprechern (HT-SPR52021)
  • 550 Watt Spitzenleistung
  • Dolby Atmos (DTS True HD)
  • DTS:X (DTS-HD)
  • Dolby Digital + Dolby Digital Plus
  • Dolby Surround Virtualizer
  • 4K-Passthrough (60Hz)
  • Bluetooth 5.3 (A2DP, AVRCP, SBC, AAC+)
  • 6 Equalizer-Modi inkl. Nachtmodus
  • 3x HDMI 2.0 (1x eARC)
  • Optisch-digitaler Eingang
  • Aux-Eingang (3.5mm Klinke)
  • USB-Anschluss (Wiedergabe MP3, OGG, WAV, FLAC, AAC, M4A, max 32GB)
  • Maße Soundbar: 1000 x 75 x 125 mm
  • Maße Subwoofer:  240 x 448 x 240 mm
  • Stromverbrauch: 102 Watt max / 0.5 Watt (Standby)
  • Preis: 549 Euro
  • Termin: April 2025
  • 5.1.2-Kanal Soundbar
  • 7.1.4-Kanal mit optinalen Rear-Lautsprechern (HT-SPR52021)
  • 650 Watt Spitzenleistung
  • Dolby Atmos (DTS True HD)
  • DTS:X (DTS-HD)
  • Dolby Digital + Dolby Digital Plus
  • Dolby Surround Virtualizer
  • 4K-Passthrough (60Hz)
  • Bluetooth 5.3 (A2DP, AVRCP, SBC, AAC+)
  • 6 Equalizer-Modi inkl. Nachtmodus
  • 3x HDMI 2.0 (1x eARC)
  • Optisch-digitaler Eingang
  • Aux-Eingang (3.5mm Klinke)
  • USB-Anschluss (Wiedergabe MP3, OGG, WAV, FLAC, AAC, M4A, max 32GB)
  • Maße Soundbar: 1260 x 75 x 125 mm
  • Maße Subwoofer:  240 x 448 x 240 mm
  • Stromverbrauch: 114 Watt max / 0.5 Watt (Standby)
  • Preis: 399 Euro
  • Termin: April 2025
  • 1.0.1-Kanal Rear-Lautsprecher
  • 200 Watt Spitzenleistung
  • Drahtlose Verbindung zur Soundbar
  • Unabhängige Lautstärkenregelung (manuell)
  • Maße: 118 x 238 x 111 mm
  • Stromverbrauch: 25 Watt / 0.2 Watt (Standby)
  • Preis: 239 Euro
  • Termin: April 2025

QD-OLED auf dem Vormarsch – aber nicht im TV-Markt

Samsung Display will in diesem Jahr 50 % mehr QD-OLED-Panels für Monitore ausliefern als noch 2024. Offenbar sind die Displays hier besonders erfolgreich.

Dabei verweist der Zulieferer darauf, dass man seit 2021 ein erhebliches Wachstum bei den OLED-Monitoren erlebt habe. Mit der QD-OLED-Technik stehe man technisch weit vorne – gerade im Gaming-Bereich. Dort habe man etwa ein Panel mit 27 Zoll Diagonale und satten 500 Hz Bildwiederholrate in petto. Für 2025 rechnet man mit einem Anstieg der Auslieferunfgsmengen um 50 %.

OLED-Monitore werden immer beliebter

Die OLED-Technik hat es im Markt für Monitore etwas schwerer als im TV-Markt: Das Problem des Einbrennens ist natürlich an PCs deutlich präsenter, da statische Bildinhalte eine wesentlich größere Rolle spielen – etwa in Form von Task- und Toolbars. Doch wurden 2021 nur 8.300 OLED-Panels für Monitore durch Samsung Display ausgeliefert, so waren es z. B. 2024 bereits 1,43 Mio. Panels. Laut Samsung Display zeichne sich ab, dass mehr und mehr Nutzer von LCD- auf OLED-Technologie umsteigen wollen.

Samsung Display will die QD-OLED-Technik weiter pushen.
Samsung Display will die QD-OLED-Technik weiter pushen.

Samsung Display unterstellt, dass QD-OLED-Technologie dabei eine entscheidende Rolle spiele. Denn: 2024 hielt man satte 71,2 % Marktanteil im Bereich der OLED-Panels für Monitore. Da kann LG Display also nur beschämt zu Boden blicken, wie es aussieht. So nutzen Partner wie Asus, Alienware (Dell) und MSI die QD-Panels von Samsung Display für ihre Monitore.

Samsung Display bescheinigt QD-OLED technische Überlegenheit

Dabei erklärt Samsung Display, dass sich der Monitor-Markt zunehmend von LCD hin zur technisch überlegenen OLED-Technik bzw. insbesondere QD-OLED hinbewege. Diese Aussagen sind natürlich auch ein wenig ironisch, bedenkt man, wie lange sich der Mutterkonzern Samsung Electronics dagegen gesträubt hat, wieder OLED-TVs anzubieten. So disste man lange Zeit gnadenlos OLED-Panels.

Inzwischen sieht es anders aus und man rührt vielmehr eifrig die Werbetrommel für seine QD-OLEDs. Das hauseigene Panel für Monitore mit 27 Zoll Diagonale, einer Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixeln und 500 Hz Bildwiederholrate bewirbt man als Game-Changer für Spieler. Allerdings will man nicht nur den Premium-Sektor bedienen, sondern mittelfristig auch in der Mittelklasse und im Einstiegssegment mit QD-OLED punkten.

Sky vs. Verbraucherschutz: Neue Schlappe für den Pay-TV-Anbieter

Sky Deutschland hat eine weitere Niederlage gegen die Verbraucherzentrale NRW davongetragen. Stein des Anstoßes ist der Kündigungsbutton.

So ist es seit Juli 2022 vorgeschrieben, dass Unternehmen, die online den Vertragsabschluss ermöglichen, auf ihren Websites auch einen Kündigungsbutton anbieten müssen. Dieser Button muss zur Kündigungsfunktion führen und genauso leicht erreichbar bzw. komfortabel nutzbar sein, wie die Möglichkeit zum Vertragsabschluss. Doch Sky hat sich daran laut der Verbraucherzentrale NRW nicht gehalten. Das bestätigt in weiten Teilen auch ein zweites Gerichtsurteil.

Hier geht es zum kompletten Angebot von SKY Hier geht es zum kompletten Angebot von SKY

Sky Deutschland zeigt sich bisher uneinsichtig

So hatte Sky Deutschland schon zuvor vor dem LG München eine Niederlage kassiert. Diese wollte der Pay-TV-Anbieter aber nicht hinnehmen und zog in die nächste Instanz – das OLG München. Doch auch dessen Urteil (21.03.2025, Az.6 U 4336/23 e) bestätigt größtenteils die Vorwürfe der Verbraucherschützer: Der Kündigungsbutton sei zu versteckt. Der Kündigungsbutton auf der Internetseite von Sky war hinter einer Schaltfläche versteckt, die am unteren Bildrand mit der Aufschrift „Weitere Links einblenden“ platziert gewesen ist.

Erst nach Klick ploppten dann sage 58 Links herein – z. B. zu Themen wie „Angebote & Pakete“, „Top Unterhaltung“, „Live Sport“ usw. Ganz am Ende dieser Link-Flut ließ sich dann in unscheinbarer, grauer Schrift der Kündigungsbutton finden. Dies entspreche laut der Verbraucherzentrale NRW klar den gesetzlichen Vorgaben, die festhalten, dass der Button eben unmittelbar und leicht zugänglich sein muss.

Sky ist nicht das einzige schwarze Schaf

Laut den Verbraucherschützern sei Sky mit derlei Kniffen bedauerlicherweise nicht alleine. Deswegen habe man in der Vergangenheit auch schon andere Firmen wie NetCologne, 1&1 Telecom und die Schufa verklagen müssen. Offenbar wollten viele Unternehmen die rechtlichen Grenzen so lange ausloten bzw. überschreiten, bis sie abgemahnt oder verklagt werden.

Ab Juni 2026 müssen Firmen im Übrigen zusätzlich auch einen Widerrufsbutton einbinden. Der wird es dann erlauben, Verträge auch schneller wieder zu widerrufen. Leider muss man wohl auch da damit rechnen, dass sich viele Unternehmen zunächst so lange nicht an die gesetzlichen Vorgaben halten werden, bis es vor Gericht geht. Sky ist da in der Vergangenheit bereits wegen kundenfeindlicher Methoden aufgefallen – etwa erhöhte man die Preise für Bestandskunden, um dem Ganzen dann den waghalsigen Spin zu geben, dass dies am Ende fairer für alle und doch kundenfreundlich sei…

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Disney+: Endlich könnt ihr Titel aus der „Weiterschauen“-Liste löschen

Bei Disney+ könnt ihr ab sofort Titel aus eurer „Weiterschauen“-Liste manuell entfernen. Diese Funktion haben sich viele Abonnenten schon lange gewünscht.

Das werden einige Leser kennen: Trotz schlechter Kritiken und Nutzerbewertungen, war die Neugierde am Ende doch zu groß – „Star Wars: The Acolyte“ flimmert mit seiner geballten Peinlichkeit über die TV-Mattscheibe. Doch auch wer sich nach 5 Minuten zähneknirschend wieder verabschiedet hatte, musste anschließend damit leben, dass der Titel sozusagen für die Ewigkeit in der eigenen „Weiterschauen“-Liste archiviert wurde. Dieses Trauerspiel hat nun endlich ein Ende.

Disney+: „Weiterschauen“-Liste ist jetzt anpassbar

So könnt ihr jetzt eben manuell aus eurer persönlichen „Weiterschauen“-Liste Titel wieder entfernen. Das ist aber noch nicht bei allen Nutzern möglich. Vielmehr verteilt Disney+ die neue Funktion schrittweise an alle Nutzer. Ist eben eine gute Möglichkeit, um Filme und Serien zu entfernen, in die ihr kurz hereingeschaut habt, die aber bei euch nicht auf Zuspruch gestoßen sind. Die möchte man dann sicherlich ungern weiter in jener Liste aufploppen sehen.

Wie ihr Titel aus der „Weiterschauen“-Liste löscht, hängt dabei vom jeweiligen Gerät ab. An Smart-TVs bzw. Streaming-Playern etwa müsst ihr einen Titel markieren und die Bestätigungs-Taste gedrückt halten. Anschließend erscheint die Option „entfernen“. Als abweichende Option könnt ihr die Titel auch auf ihren jeweiligen Detailseiten über ein neues Icon entfernen. Dabei bleibt euer Sehfortschritt im Übrigen dennoch gespeichert, solltet ihr eure Meinung ändern und einen Inhalt doch wieder einmal starten.

Disney+ entwickelt sich weiter

Im Januar 2025 hat Disney+ auch HDR10+ eingeführt, die Plattform ist also auf einem guten Kurs. Wollt ihr Titel aus der „Weiterschauen“-Liste mobil entfernen, müsst ihr im Übrigen über das Menü mit den drei Punkten gehen. In der Weboberfläche könnt ihr stattdessen den jeweiligen Titel markieren und dann das Entfernen-Icon anwählen.

Anfangs steht das neue Feature laut ersten Berichten nur mobil unter Apple iOS, am Apple TV 4K sowie im Web stramm. Weitere Geräte und Systeme sollen aber in den kommenden Wochen bedient werden.

Netflix unterstützt jetzt HDR10+ – mit einem Haken!

Netflix reiht sich in die Streaming-Dienste ein, die HDR10+ unterstützen. Allerdings gibt es da einen zentralen Haken zu beachten.

So unterstützt Netflix HDR10+ zwar ab sofort, setzt aber auf eurer Seite ein Abspielgerät voraus, das nicht nur den dynamischen HDR-Standard, sondern auch den effizienten Videocodec AV1 unterstützt. So beherrschen viele ältere TV-Geräte und Streaming-Player AV1 bedauerlicherweise nicht. Das betrifft z. B. auch die Nvidia Shield TV, den Google Chromecast mit Google TV 4K oder den Apple TV 4K. Vorhanden ist Unterstützung aber z. B. an den Amazon Fire TV Stick 4K Max.

Netflix nutzt HDR10+ aktuell nur eingeschränkt

Netflix hat dabei zudem erklärt, dass aktuell nur ein Teil der Inhalte mit HDR10+ versehen worden ist. Das Ziel ist es jedoch, noch vor Jahresende alle HDR-fähigen Inhalte auf der Plattform aus eigener Produktion zusätzlich auch mit HDR10+ kredenzen. Man betont zudem, dass man weiterhin auch Content mit HDR10 und selbstverständlich auch Dolby Vision anbieten werde. Letzteres ist natürlich die größte Konkurrenz für HDR10+.

Der neue Samsung QN900F 8K NEO QLED TV 2025
Der neue Samsung QN900F 8K NEO QLED TV 2025

So sind Dolby Vision und HDR10+ beide dynamische HDR-Formate, welche die Metadaten von Szene zu Szene bzw. sogar von Frame zu Frame dynamisch anpassen können. Aktuell ist Dolby Vision allerdings noch wesentlich verbreiteter. HDR10+ wird primär von Samsung gepusht. Es hat für Anbieter den Vorteil, dass die Kosten deutlich geringer sind, da keine Lizenzgebühren anfallen.

HDR10+: Auf dem Weg zur ernstzunehmenden Konkurrenz?

Technisch ist Dolby Vision allerdings das überlegene Format, da es z. B. auch via FEL (Full Enhancement Layer) die Möglichkeit offeriert, eine zusätzliche Bildspur zu verwenden, die mehr Details enthalten kann als etwa eine HDR10-Spur. Das hat auf einigen Ultra HD Blu-rays dazu geführt, dass das Bild mit Dolby Vision nicht nur dynamischer, sondern tatsächlich auch detailreicher ist.

Disney+ unterstützt bald HDR10+.
Disney+ unterstützt bald HDR10+.

Neben Netflix hat im Übrigen auch Disney+ im Januar 2025 HDR10+ hinzugefügt. Nach vielen Jahren der Stagnation nimmt der Standard also tatsächlich etwas Fahrt auf.

Philips GamePix 800: Neuer Gaming-Beamer mit 120 Hz

Philips bringt mit dem GamePix 800 einen neuen Beamer auf den Markt. Dieser löst mit 1080p auf und wirft 120 Hz Bildwiederholrate in die Waagschale.

Es handelt sich dabei um eine Alternative zum bereits erhältlichen Philips GamePix 900. So gibt es sowohl Vor- als auch Nachteile gegenüber dem Geschwistermodell. Der GamePix 900 schafft etwa 240 Hz und kann ein 4K-Signal ausgeben. Der GamePix 800 bleibt bei 120 Hz und 1080p stehen. Dafür wird er mit 2.500 Lumen aber heller als der GamePix 900 mit nur 1.000 Lumen. Zumal auch der GamePix 900 natürlich kein natives 4K beherrscht, sondern sich das UHD-Bild via Pixel-Shifting „erschummelt“.

Philips GamePix 800 kommt mit Google TV

Der neue Gaming-Beamer Philips GamePix verwendet Google TV als Plattform. Das ist natürlich nicht verkehrt, denn dadurch besteht Zugriff auf den Play Store. Dieser macht die wichtigsten Streaming-Apps wie Disney+, Prime Video, YouTube und viele mehr zugänglich. Ihr könnt zudem Diagonalen von bis zu 150 Zoll mit dem Projektor erzeugen. Als Kontrast nennt der Hersteller dabei 1.500:1.

Der Philips GamePix 800 beherrscht auch HDR.
Der Philips GamePix 800 beherrscht auch HDR.

Der Philips GamePix 800 deckt den Farbraum Rc.709 zu 98 % ab. Ihr könnt das Fokussieren und die Keystone-Korrektur manuell vornehmen. Tatsächlich beherrscht der Beamer auch die Wiedergabe mit HDR10, was bei Beamern aber technologiebedingt nie mit guten Fernsehgeräten vergleichbar ist. Aufgrund der Bildwiederholrate von 120 Hz soll ein Input-Lag von nur 8 ms gegeben sein.

Preis und Verfügbarkeit sind noch offen

Philips hat weder ein Erscheinungsdatum noch einen Preis für den GamePix 800 genannt. Das Geschwistermodell GamePix 900 ist für 699 Euro nach Deutschland gekommen, sodass man hier vielleicht mit einer ähnlichen Summe rechnen sollte. Im Übrigen sind auch Lautsprecher mit 5 Watt integriert. Alternativ verbindet ihr den Projektor für die beiden HDMI-Anschlüsse mit einem AVR oder einer Soundbar. Als weitere Schnittstellen sind auch zweimal HDMI, USB und RS232 genannt.

In den Handel kommt der Philips GamePix 800 zu einem noch ungewissen Zeitpunkt.
In den Handel kommt der Philips GamePix 800 zu einem noch ungewissen Zeitpunkt.

Die LED-Lichtquelle des Philips GamePix 800 soll für 30.000 Stunden ausreichen. Dabei wiegt der Beamer 4,3 kg und misst 302 x 218 x 99 mm. Vielleicht sieht der ein oder andere Leser ihn als Alternative zu einem Gaming-TV?