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Panasonic Z95B: OLED-Flaggschiff mit neuartigem RGB-Tandem-Panel

Panasonic hat auf der CES 2025 sein neues OLED-Flaggschiff vorgestellt: den Z95B. Er setzt auf ein neuartiges RGB-Tandem-Panel.

Auch wenn Panasonic das OLED-Panel anders bezeichnet als LG, so sollte es sich doch um das gleiche 4-Stack-Panel handeln, welches auch für die LG OLED evo G5 und M5 zum Einsatz kommt. So kann das neue Panel laut Panasonic für den Z95B eine um 40 % höhere Lichteffizienz garantieren als bei herkömmlichen OLED-TVs. Obendrein gewährleiste man einen breiteren Farbraum. Dabei erscheinen die neuen Z95B im Übrigen in den Diagonalen 55, 65 und 77 Zoll.

Panasonic OLED Z95B: Erneut mit Fire TV als Plattform

Sicher eine kontroverse Entscheidung: Panasonic bleibt beim neuen Flaggschiff weiterhin bei Amazon Fire TV als Plattform. Man behält gleichzeitig Alleinstellungsmerkmale wie seinen Penta-Tuner mit Empfangsmöglichkeiten für Antenne, Kabel, Satellit sowie IPTV und TV to IP. Punkten soll der neue Fernseher aber auch mit seinem überarbeiteten ThermalFlow-Kühlsystem. Das soll das OLED-Panel effizient kühlen und so z. B. längerem Nachleuchten vorbeugen.

Der Panasonic OLED Z95B nutzt Fire TV als Oberfläche.
Der Panasonic OLED Z95B nutzt Fire TV als Oberfläche.

Mit von der Partie sind auch für das Bild der Prime Video Calibrated Mode mit Rückkehr der Calman-Kalibrierung und ISFccc-Unterstützung. Das verbesserte 360-Grad-Soundsystem, optimiert von Panasonics Marke Technics, bietet nun einen mächtigeren Subwoofer mit 30 statt 20 Watt. Für Gamer sind 144 Hz Bildwiederholrate genannt und auch Unterstützung für ALLM und VRR – inklusive AMD FreeSync Premium und Nvidia G-Sync. Als Chip des Panasonic OLED Z95B dient wiederum der HCX Pro AI Processor MK II mit 4K Remaster Engine.

Panasonic OLED Z95B unterstützt Dolby Vision IQ mit Precision Detail

Neben HDR10 und HLG unterstützt das neue OLED-Flaggschiff auch Dolby Vision IQ mit Precision Detail. Das soll egal bei welchem Umgebungslicht die HDR-Wiedergabe optimieren. Zu den Zusatzfunktionen zählen aber auch noch die Sprachsteuerung über Amazon Alexa oder Support für Apple AirPlay 2. Auch HGiG ist an Bord, um bei Spielen doppeltes Tonemapping zu vermeiden.

Der Panasonic OLED Z95B kommt im Frühsommer 2025 auf den dt. Markt.
Der Panasonic OLED Z95B kommt im Frühsommer 2025 auf den dt. Markt.

Zu den Preisen der Panasonic OLED Z95B mit 55, 65 und 77 Zoll Diagonale herrscht noch Schweigen. Die TV-Geräte, welche erstmals auf der CES 2025 zu sehen sind, kommen auch erst im Frühsommer 2025 in den Handel.

LG OLED und weitere Smart-TVs erhalten die Xbox-App für Cloud-Gaming

LG hat zur CES 2025 bestätigt, dass die Xbox-App auf die hauseigenen Smart-TVs kommt. Das öffnet die Tür zum Cloud-Gaming.

So startete die Xbox-App für Smart-TV ehemals exklusiv für Fernsehgeräte von Samsung. Im letzten Jahr erreichte sie dann allerdings auch die Amazon Fire TV. Jetzt stellt sich Microsoft noch breiter auf und bringt die Anwendung eben auch auf ausgewählte Modelle von LG. Konkretisiert haben das die Partner aber leider noch nicht. Fest davon ausgehen kann man, dass die neuen OLED-TVs des Jahres 2025 die Xbox-App und damit das Cloud-Gaming erhalten werden.

LG-TVs mit der Xbox-App: Ihr benötigt den Game Pass Ultimate

Es nützt euch allerdings wenig, wenn ihr die Xbox-App auf euren Smart-TV von LG ladet und annehmt, dann könntet ihr bereits loszocken. Denn um Zugriff auf das Cloud-Gaming zu haben, ist auch ein kostenpflichtiges Abonnement des Xbox Game Pass Ultimate notwendig. LG und Microsoft werben natürlich forsch damit, dass das Abo euch an den Smart-TVs dann direkt ohne eine Spielekonsole oder einen Gaming-PC Zugriff auf Hunderte von Spielen gewährt.

Microsoft und LG wollen Smart-TVs zu einer Xbox machen - per Cloud-Gaming.
Microsoft und LG wollen Smart-TVs zu einer Xbox machen – per Cloud-Gaming.

Unter den Titeln im Game Pass Ultimate sind etwa „Indiana Jones und der Große Kreis“, Call of Duty: Black Ops 6″ oder kommende Titel wie das RPG „Avowed“. Zugreifen könnt ihr auf die Spiele bzw. die Xbox-App über das Gaming Portal an kompatiblen Smart-TVs. Das ist im Grunde LGs Alternative zu Samsungs Gaming Hub.

LG Gaming Portal wartet auf dem Startbildschirm

Zu finden ist das Gaming Portal von LG auf dem Startbildschirm des Betriebssystems webOS in aktuellen Versionen. Dort findet ihr natürlich nicht nur die neue Xbox-App, sondern auch webOS-Spiele, die sich mit der Fernbedienung steuern lassen, sowie andere Gaming-Apps.

Das Gaming Portal bietet euch abseits der Xbox-App noch weitere Möglichkeiten zum Spielen an.
Das Gaming Portal bietet euch abseits der Xbox-App noch weitere Möglichkeiten zum Spielen an.

Es sei daran erinnert, dass LG auf der CES 2025 seine neuen OLED-TVs vorgestellt hat. Auf die LCD-Reihe mit Mini LED, die QNED, hatte man ja schon 2024 einen Ausblick gegeben.

ARD stellt endlich die SD-Übertragung ein

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ARD und die Dritten Programme haben heute die SD-Ausstrahlung eingestellt. Auch im Kabelnetz von Vodafone ist das Ende der Fahnenstange erreicht.

Während mancher Leser vielleicht unvorbereitet getroffen wird, dürfte das Gros diese Abschaltung schon länger erwartet oder vielleicht sogar herbeigesehnt haben. Denn die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hatte diesen Schritt bereits 2020 von ARD und ZDF gefordert. So attestierte man schon damals ein Sparpotenzial von 13,7 Mio. Euro. Die SD-Ausstrahlung sei laut der KEF nicht mehr notwendig, da die absolute Mehrheit der Menschen die öffentlich-rechtlichen Programme in HD empfangen könne.

Bye, bye SD

Schon vor der heutigen Abschaltung konntet ihr im Übrigen checken, ob ihr von den Auswirkungen betroffen seid. Denn Arte strahlt schon seit geraumer Zeit nur noch in HD aus. Konntet ihr den Kultursender also in der Vergangenheit nicht mehr empfangen, dann dürften für euch nun auch Das Erste sowie die dritten Programme wie MDR, WDR und BR plötzlich entschwunden sein. Allerdings: Betroffen sind nur Anwender mit sehr alten TV-Geräten ohne moderne Tuner oder externe, kompatible HD-Receiver. Hat euer Fernseher also nicht unbedingt 10 Jahre oder mehr auf dem Buckel, dann könnt ihr euch wahrscheinlich zurücklehnen.

Im Kabelnetz sieht es ähnlich aus: Laut Vodafone haben weniger als 2 % der Kabelnutzer so alte Geräte im Betrieb, dass sie kein HD empfangen können. Das trifft auf User zu, die noch veraltete Receiver von Kabel Deutschland oder Unitymedia nutzen. Im Übrigen seid ihr grundsätzlich nicht betroffen, wenn ihr aktuell das TV-Programm via IPTV, OTT oder DVB-T2 (Antenne) empfangt. Es geht hier nur um die Empfangswege Satellit und Kabel.

ARD legt vor, ZDF wird noch nachziehen

Abhilfe schafft bei veralteten Geräten der Zukauf eines neueren, HD-fähigen Receivers. Diese gibt es bereits ab ca. 30 Euro. Sollte also keine allzu große Lücke in den Geldbeutel reißen. Alternativ schaut ihr euch nach einem neuen Fernsehgerät um. Wer etwa noch mit einem Röhrenfernseher unterwegs ist, dürfte ins Staunen geraten, sollte auf einmal ein aktueller OLED-TV ins Wohnzimmer wandern.

Nach mehreren Verzögerungen schaltet im Übrigen nicht nur dir ARD in diesem Jahr endlich die SD-Ausstrahlung ab. Das ZDF zieht am 18. November 2025 nach. Zu einem 4K-Sendebetrieb wechselt man allerdings keineswegs. Bis auf Weiteres will man bei HD verbleiben.

4K-Gaming der nächsten Generation: Nvidia GeForce RTX 50 sind offiziell

Nvidia hat auf der CES 2025 neue Grafikkarten vorgestellt. Die GeForce RTX 50 sollen 4K-Gaming auf die nächste Stufe hieven.

Mit der gebotenen Leistung verscheucht man auch eine PlayStation 5 Pro weinend in die Ecke. Allerdings hat das auch seinen Preis. Wem schon die Spielekonsole für 799,99 Euro zu kostspielig erscheint, der wird sich bei den neuen Grafikkarten die Augen reiben. Zumal allein eine Grafikkarte natürlich zum Spielen nicht ausreicht – ihr benötigt einen kompletten Gaming-PC inklusive Mainboard, RAM, CPU und mehr. Das neue Flaggschiff von Nvidia jedenfalls, die GeForce RTX 5090, wechselt ab Ende Januar 2025 für satte 2.329 Euro den Besitzer.

Nvidia GeForce RTX 50: Mit der neuen Technik DLSS 4

Die neuen Grafikkarten können exklusiv auf die neue Generation von Deep Learning Super Sampling (DLSS) in der Version 4 zugreifen. DLSS 4 beinhaltet neben dem verbesserten Upscaling auch die neue Multi-Frame-Generation. Hier werden statt einem jeweils gleich drei Zwischenbilder für jeweils einen „echten“ Frame generiert. Das soll die Bildraten erheblich in die Höhe schrauben können. Zu bedenken ist aber, dass dies nicht den Input-Lag gleichermaßen beeinflusst, sodass man abwarten muss, wie brauchbar das Ganze in der Praxis ist. DLSS 3 etwa war erst dann sinnvoll, wenn mindestens auch 60 fps nativ erreicht werden konnten.

Die neuen Nvidia GeForce RTX 50 basieren auf der Architektur Blackwell.
Die neuen Nvidia GeForce RTX 50 basieren auf der Architektur Blackwell.

In den Handel kommen die ersten Modelle, die GeForce RTX 5080 und 5090, bereits Ende Januar 2025. Die beiden Modelle GeForce RTX 5070 / 5070 Ti folgen dann im Februar 2025. Die Grafikkarten nutzen nicht nur schnellere bzw. fortgeschrittenere Chips, sondern auch neuen GDDR7-RAM. Teilweise bringt Nvidia selbst Founders Editionen auf den Markt. Natürlich werden Partner wie Asus, MSI, Zotac und Co. aber Custom-Designs offerieren.

GeForce RTX 50 mit sinnvollerer Preisgestaltung

In diesem Jahr hat Nvidia nicht den gleichen Fehler gemacht wie bei den GeForce RTX 40. Damals wurde zum Launch scharf kritisiert, dass die GeForce RTX 4080 preislich nahe am Topmodell, der GeForce RTX 4090, gelegen hat – trotz eines erheblichen Leistungsunterschiedes. Dieses Mal kommt die GeForce RTX 5080 mit größerem Preisabstand zur GeForce RTX 5090 auf den Markt. Mit 1.169 Euro ist sie allerdings immer noch kein Schnäppchen.

Zur Minimierung der Latenz hat Nvidia mit Reflex 2 ebenfalls eine neue Technik-Generation eingeführt. Im Gegensatz zu DLSS 4 soll sie aber auch ältere Grafikkarten erreichen – darunter sind selbst noch die GeForce RTX 20. Auch die GeForce RTX 30 und RTX 40 bedenkt man. Die weiteren, technischen Daten der neuen Nvidia GeForce RTX sind weiter unten in der Tabelle zu finden. Liebäugelt ihr mit dem Kauf einer neuen Grafikkarte?

GeForce RTX 50 – Technische Daten

Modell GeForce RTX 5090 GeForce RTX 5080 GeForce RTX 5070 Ti GeForce RTX 5070
Architektur Blackwell Blackwell Blackwell Blackwell
GPU GB202-300 GB203-400 GB203-300 GB205-300
CUs 170 84 70 50
Shader 21.760 10.752 8.960 6.144
Taktraten 2.410/2.010 2.620/2.300 2.450/2.300 2.510/21.160
Speicher 32 GB GDDR7 16 GB GDDR7 16 GB GDDR7 12 GB GDDR7
Speicherinterface 512-bit 256-bit 256-bit 192-bit
Speicherdurchsatz 28 Gbps 30 Gbps 28 Gbps 28 Gbps
Bandbreite 1.792 GB/s 960 GB/s 896 GB/s 672 GB/s
PCI-Express 5.0 x16 5.0 x16 5.0 x16 5.0 x16
TDP 575 W 360 W 300 W 250 W
Founders Edition Ja Ja Nein Ja
2 Slot (304 mm) 2 Slot (304 mm) / 2 Slot (242 mm)
Stromanschluss (mind.) 1x 12V-2×6 (600 Watt) 1x 12V-2×6 (min. 450 Watt) 1x 12V-2×6 (min. 300 Watt) 1x 12V-2×6 (min. 300 Watt)
I/O 3× DisplayPort 2.1b
1× HDMI 2.1
3× DisplayPort 2.1b
1× HDMI 2.1
noch offen 3× DisplayPort 2.1b
1× HDMI 2.1
DLSS-Version DLSS 4 DLSS 4 DLSS 4 DLSS 4
AI TOPS 3.352 1.801 1.406 988
Launch 30. Januar 2025 30. Januar 2025 Februar 2025 Februar 2025
UVP (ink. MwSt.) 2.329 Euro 1.169 Euro 879 Euro 649 Euro

Dangbei stellt auf der CES 2025 einen Heimkino-Beamer mit 4K und Google TV vor

Dangbei hat auf der CES 2025 einen neuen Projektor fürs Heimkino vorgestellt. Der MP1 Max löst mit 4K auf und setzt auf Google TV.

Dank Google TV könnt ihr natürlich direkt ab Werk und ganz ohne externe Zuspieler zahlreiche Apps nutzen. Von Amazon Prime Video über Disney+ bis hin zu YouTube sollte da so einiges dabei sein. Zu beachten ist aber, dass der Dangbei MP1 Max nicht nativ mit 4K auflöst, sondern sich diese Auflösung, wie aktuell noch bei den meisten Beamern üblich, mit Pixel-Shifting „erschummelt“.

​Dangbei MP1 Max mit LED- und Tri-Laser-Lichtquelle

Dangbei bewirbt den Projektor mit seiner LED- und Tri-Laser-Lichtquelle. Diese Kombination soll reale Vorteile haben. So erreiche man einerseits eine sehr hohe Helligkeit und Farbtreue, andererseits minimiere man aber Flecken und Farbsäume. So gibt man als Helligkeit stolze 3.100 ISO-Lumen an, was auch für hellere Zimmer durchaus geeignet wäre. Die neue Qualas-Lasertechnologie soll nicht nur die Schärfe erhöhen, sondern sorgt auch für eine Abdeckung des Farbraums BT.2020 zu 110 %. Ein spezieller Bildmodus bietet kalibrierte Einstellungen für eine Farbtemperatur von D65 und eine Farbgenauigkeit von Delta E<1.

Der Dangbei MP1 Max kommt auch nach Deutschland.
Der Dangbei MP1 Max kommt auch nach Deutschland.

Im Gegensatz zu herkömmlichen RGB-Laserprojektoren ist der Dangbei MP1 Max mit allen Arten von Projektionsleinwänden kompatibel, einschließlich hochreflektierender ALR-Leinwände. Doch damit nicht genug, der asiatische Hersteller wirbt auch noch mit einem anderen Kniff.

Dangbei MP1 Max bringt eine Gimbal-Halterung mit

So verfügt de  MP1 Max über eine Gimbal-Halterung. Diese soll nicht nur das Bild stabilisieren, sondern erlaubt auch eine vertikale Neigung von bis zu 135° und eine horizontale Drehung von bis zu 360°. Das soll die Aufstellung bzw. Befestigung erleichtern. Dazu hebt der Hersteller das verbesserte InstanPro AI Image Setup 2.0 hervor. Ihr habt da auch die Chance, Autofokus und die Echtzeit-Keystone-Korrektur zu beanspruchen.

Den Preis des Dangbei MP1 Max ist noch offen.
Den Preis des Dangbei MP1 Max ist noch offen.

Der Dangbei MP1 Max soll in der ersten Jahreshälfte 2025 in Deutschland auf den Markt kommen. Zum Preis schweigt der Hersteller leider derzeit noch.

Samsung überrascht mit RGB-MICRO-LED Fernseher auf der CES 2025 (Bilder + Video)

Samsung präsentiert einen neuen 4K Fernseher mit RGB-Micro-LED-Displaytechnologie auf der CES 2025. Welche Technik sich hinter diesem Begriff verbirgt, erklären wir euch in diesem Beitrag. 

Nach so vielen Teilnahmen an der CES (Consumer Electronics Show) hat man sich schon daran gewöhnt, dass man nicht mit großen Überraschungen rechnen muss – zumindest nicht als Redakteur. Denn viele Informationen schaffen schon vor den offiziellen Ankündigungen ihren Weg ins Internet. Umso erfreulicher ist es, wenn wir dann doch etwas ganz Neues entdecken. Und genau in diese Kategorie fällt Samsungs RGB-Micro-LED TV, den wir im ersten Moment als erneute Ankündigung eines reinen Micro-LED-Fernsehers wahrgenommen haben. Dahinter verbirgt sich jedoch eine clevere Erweiterung der LCD-Bildschirmtechnologie sowie der Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung.

RGB Micro LED erklärt

Die Namensgebung der Displaytechnologie ist, gelinde gesagt, irreführend. Denn was man bislang unter Micro LED versteht, ist ein Display mit selbstleuchtenden LED-Pixeln, von denen jeder aus einem roten, grünen und blauen Subpixel besteht – ähnlich der selbstleuchtenden OLED-Displaytechnologie. Bei RGB-Micro-LED handelt es sich dagegen um eine Optimierung der LED-Hintergrundtechnologie, die mehrere Vorteile für die Bilddarstellung von LCD-Fernsehern mit sich bringen soll.

Erhöhte Farbgenauigkeit bei reduziertem Stromverbrauch

Im Prinzip wurde die Technik in zwei Belangen verbessert: Als Erstes wurde die Größe der LED-Pixel reduziert, auf unter 100 Micrometer, was dem Produkt auch seinem Namen verleiht: also von Mini auf Micro. Zudem ist die Hintergrundbeleuchtung nicht mehr einfarbig (blau oder weiß), sondern besteht aus drei Subpixeln in Rot, Grün und Blau. Somit wird bereits auf der Ebene der Hintergrundbeleuchtung die Basis für die Farbwiedergabe gesetzt. Denn es leuchten nur die benötigten Farben der Micro-LED-Subpixel auf, wodurch weniger Licht über die Farbfilter des LCD-Aufbaus verloren gehen. Erfreulicherweise lässt sich damit auch der Stromverbrauch um bis zu 30 Prozent senken – laut internen Messungen von Samsung. In der Produktvorschau der offiziellen CES-Webseite wird hier von 20 Prozent gesprochen.

Die Farbgenauigkeit und Farbintensität sollen sich damit verbessern lassen, was wir nach der ersten Sichtung des Gerätes nachvollziehen können. Der Anteil der für die Augen gefährlichen Wellenlängen zwischen 415 bis 455nm wird reduziert und zuletzt erlaubt die Technologie einen schlanken und somit visuell ansprechenden Aufbau der TV-Geräte.

Verfügbarkeit und Displaygrößen

Das Modell soll laut ersten Infos in 75 und 85 Zoll (4K) sowie in einer 98 Zoll (8K) XXL-Größe erscheinen. Zum aktuellen Zeitpunkt ist es viel zu früh, sich eine umfängliche Meinung über diese, wir nennen es jetzt einmal „neue Displaytechnologie“ zu bilden. Der ausgestellte TV konnte mit einer hellen und farbenfrohen Bilddarstellung überzeugen, wie das Modell in Bezug auf Kontrast und Schwarzwert performt, ist derzeit noch ein Geheimnis. Der Fernseher konnte auch mit seinem auffälligen Design, welches ein silbernes Metall-Chassis mit durchsichtigen Plastik-Elementen kombiniert, seine Aufmerksamkeit auf sich ziehen und wir können es eigentlich kaum erwarten, bis dieses Modell aus dem „Prototypen-Status“ in ein marktfähiges Produkt überführt wird. Ob dies in diesem Jahr, in drei Jahren oder vielleicht gar nicht passieren wird, steht derzeit noch in den Sternen.

LG TVs mit Ambilight nachrüsten: Philips Hue Sync TV-App für webOS kommt 2025

Wer seinen LG Fernseher mit der intelligenten Ambilight-Hintergrundbeleuchtung nachrüsten möchte, für den gibt es tolle Neuigkeiten. Die Hue Sync TV-App für webOS erscheint noch 2025 und soll eine extrem einfache Integration von Ambilight bieten.

Was bringt euch diese Anwendung? Nun, sie erlaubt es, die Farben der Bildinhalte mit eurer Hue-Beleuchtung zu synchronisieren – vergleichbar mit Ambilight-TVs. Für eine reaktionsschnelle und punktgenaue Farbdarstellung bietet Philips Hue bereits seit längerer Zeit Gradient Lightstrips an, die sich auf der Rückseite anbringen lassen (für TV-Modelle mit 55 bis 85 Zoll). Bisher hat Signify, das Unternehmen hinter Philips Hue, die entsprechende Hue Sync TV App jedoch nur für ausgewählte Smart-TVs von Samsung angeboten. Noch innerhalb des ersten Quartals 2025 soll sie auch auf TV-Geräte von LG kommen.

Philips Hue Sync TV App für Smart-TVs mit webOS 24 / webOS 25

Im Falle von Samsung gibt es die Philips Hue Sync TV App für Smart-TVs ab dem Modelljahr 2022. Es heißt, dass die Anwendung im LG-Lager wiederum für Fernseher ab webOS 24 erscheinen soll. Damit würden hier ebenfalls Modelle aus den Jahren 2022 und 2023 mitbedacht, denn die haben webOS 24 inzwischen ja als Update erhalten. Auf den Fernsehgeräten des letzten Jahres ist die Plattform bereits vorinstalliert.

Die Philips Hue Sync TV App wird sowohl im Abo als auch als Einmalkauf angeboten.
Die Philips Hue Sync TV App wird sowohl im Abo als auch als Einmalkauf angeboten.

Wir setzen voraus, dass auch die brandneuen Fernsehgeräte mit webOS 25, wie die LG OLED evo G5 und M5, die Philips Hue Sync TV App erhalten werden. Was bleibt, ist allerdings noch die Frage nach den Kosten. Denn auch wenn ihr hier die Hardware in Form der Philips Hue Play HDMI-Synchronisationsbox 8K einsparen könnt, solltet ihr etwas Geld zurücklegen.

Philips Hue Sync TV App: Das kostet der Spaß

Wir gehen davon aus, dass es so laufen wird, wir an den TV-Geräten von Samsung. Da gibt es die App entweder im monatlich kündbaren Abo für 2,99 Euro im Monat oder als Einmalkauf für satte 129,99 Euro. Über die App können wiederum, wie auch bei der Hue Play HDMI Sync Box 8K, bis zu zehn Hue-Lampen bzw. -Leuchtmittel synchronisiert werden. Im Übrigen ist die Latenz bei Verwendung der App aber höher, was Gamer vielleicht zum Grübeln bringt.

Andererseits sieht es so aus, dass ihr mit der Philips Hue Play HDMI Sync Box 8K nur die Beleuchtung mit externen Zuspielern synchronisieren könnt, da ja das Bildsignal wie HDMI „abgegriffen“ wird. Da hat die Hue Sync TV App den Vorteil, dass die Synchronisation auch mit den internen Smart-TV-Apps wie Youtube, Netflix, Disney+ oder Amazon Prime Video möglich ist.

Hue Lightstrip 55 ZollHue Lightstrip 65 ZollHue Lightstrip 75+ ZollHue Bridge
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HDMI 2.2: Neuer Standard mit 96 Gbps läutet auf der CES 2025 die Zukunft des Heimkinos ein

Es ist so weit: Mit HDMI 2.2 ist auf der CES 2025 der neue Standard fürs Heimkino vorgestellt worden. Geräte gibt es dennoch noch keine – und das hat einen Grund.

Zusammenfassung:

  • HDMI 2.2 verdoppelt die maximale Bandbreite im Vergleich zu HDMI 2.1 auf 96 Gbps und bleibt dabei abwärtskompatibel.
  • Um alle Funktionen von HDMI 2.2 nutzen zu können, wird eine vollständige kompatible Gerätekette benötigt, aber die Spezifikationen werden erst in der ersten Jahreshälfte 2025 veröffentlicht.
  • Neue HDMI-2.2-Kabel werden als „Ultra96“ zertifiziert und sich durch einen QR-Code in ihrer Echtheit überprüfen lassen.
  • HDMI 2.2 ermöglicht hohe Bildwiederholraten und Auflösungen wie 4K bei 480 Hz oder 8K bei 240 Hz, und bietet optimierte Farbdarstellung mit 4:4:4 Chroma.
  • Das Latency Indication Protocol (LIP) optimiert die Synchronisation von Bild und Ton, besonders bei komplexen Systemen mit AVRs oder Soundbars.

Die Gerüchte haben sich bewahrheitet, das HDMI Forum hat im Rahmen der CES 2025 heute den neuen Standard HDMI 2.2 fürs Heimkino vorgestellt. Das vielleicht wichtigste Detail: Gegenüber HDMI 2.1 verdoppelt sich die maximale Bandbreite – von 48 Gbps auf 96 Gbps. Der physische Anschluss bleibt identisch. Heißt: Alles bleibt abwärtskompatibel, ihr könnt also die neuen Kabel für HDMI 2.2 natürlich auch an älteren Ports einstöpseln und Geräte untereinander verbinden.

HDMI 2.2: Volles Potenzial erst bei einer neuen Gerätekette

Wie schon bei der Einführung von HDMI 2.1 läuft es aber natürlich so: Wollt ihr alle Funktionen von HDMI 2.2 nutzen, benötigt ihr eine komplette Gerätekette, die kompatibel ist – also Wiedergabegerät (z. B. TV), Zuspieler (z. B. eine Spielekonsole) als auch das Kabel müssen für HDMI 2.2 zertifiziert sein. In nächster Zeit wird es da aber noch keine Möglichkeit für Upgrades geben. Denn das HDMI Forum gibt die gesamten, offiziellen Spezifikationen für seine Lizenzpartner erst innerhalb der ersten Jahreshälfte 2025 frei. Erst danach können also entsprechende Devices auf den Markt kommen.

Die neuen Kabel für HDMI 2.2 sind im Handel als "Ultra96" erkennbar.
Die neuen Kabel für HDMI 2.2 sind im Handel als „Ultra96“ erkennbar.

Folgerichtig beherrschen weder die neuen Neo QLED von Samsung noch die neuen LG OLED evo HDMI 2.2. Über den neuen Übertragungsstandard sind z. B. 4K bei bis zu 480 Hz Bildwiederholrate oder 8K bei satten 240 Hz möglich. Wollt ihr volles 4:4:4 Chroma nutzen, weil ihr einen Gaming-PC verbinden möchtet, dann funktioniert das bei bis zu 8K mit 60 Hz oder 4K mit  240 Hz bei jeweils 10- bzw. 12-bit. Hochwertige Farbdarstellung bei hohen Bildwiederholraten und ultrahohen Auflösungen wird also endlich möglich.

HDMI 2.2 führt Kabel der Gattung Ultra96 ein

Im Zuge der Einführung der neuen Spezifikationen wird es neue Kabel geben. Diese könnt ihr an der Zertifizierung für „Ultra96“ erkennen. Das spielt natürlich auf die maximale Bandbreite von 96 Gbps an. Reichen Hersteller ihre Kabel zur Zertifizierung ein, dann müssen sie alle unterschiedlichen Längen eines Exemplars testen lassen. Im Handel erhältliche und offiziell zertifizierte Kabel für HDMI 2.2 bzw. Ultra96 erkennt ihr dann an ihrem QR-Code bzw. könnt darüber die Echtheit und volle Kompatibilität prüfen – das kennen wir ja auch schon von HDMI 2.1.

Neu ist zudem das sogenannte Latency Indication Protocol (LIP). Dieses soll die Synchronisation von Bild und Ton optimieren. Dies soll insbesondere bei komplexeren Systemen mit AVRs oder Soundbars greifen. Das HDMI Forum rechnet aktuell damit, dass ihr die ersten Kabel für HDMI 2.2 bzw. Ultra96 ab dem 3. bzw. spätestens 4. Quartal 2025 im Handel bekommen werdet. Ab wann es die ersten Fernsehgeräte, AV-Receiver, Soundbars und Co. mit dem neuen Standard geben wird, steht hingegen in den Sternen. Vielleicht erleben wir da auf der IFA 2025 in der zweiten Jahreshälfte ja eine Flut von Ankündigungen.

Verwirrung erneut vorprogrammiert?

Bedauerlicherweise gibt es erneut zwar strenge Anforderungen an die erforderlichen Kabel, wir rechnen aber mit weiterem Wildwuchs bei den HDMI-Geräten. Im Falle von HDMI 2.1 sieht es etwa so aus, dass nicht alle Geräte wirklich die maximale Bandbreite bieten. Viele Fernsehgeräte oder Spielekonsolen wie die PlayStation 5 etwa bieten nur 40 statt 48 Gbps. Dazu kommen Beamer, die oft bis auf ALLM und eARC keinerlei andere Funktionen von HDMI 2.1 unterstützen.

Kabel für HDMI 2.2 werden streng zertifiziert - bei Smart-TVs könnte aber wieder Wildwuchs herrschen.
Kabel für HDMI 2.2 werden streng zertifiziert – bei Smart-TVs könnte aber wieder Wildwuchs herrschen.

Ob es da mit HDMI 2.2 zu einer Linderung kommt? Oder wird es für Kunden vielleicht eher noch verwirrender? Das muss die Zeit zeigen. Es dürfte ohnehin einige Monate, wenn nicht Jahre, dauern, bis sich der neue Standard ausgebreitet hat. Ähnlich lief es auch mit HDMI 2.1.

Samsung präsentiert auf der CES 2025 die neuen Soundbars QS700F und Q990F

Samsung hat auf der CES 2025 zwei neue Soundbars vorgestellt: die QS700F und die Q990F. Beide bringen technische Mehrwerte für das neue Jahr mit.

So steht etwa die Samsung HW-QS700F für ein neues Modell, das keinen direkten Vorgänger aus dem Vorjahr hat. Der besondere Dreh besteht im wahrsten Sinne des Wortes darin, dass sich der Klangriegel wie gewohnt unter dem TV aufstellen oder um 90° gedreht an der Wand befestigen lässt. Ein integrierter Gyro-Sensor erkennt, wie die Soundbar ausgerichtet ist. Daraufhin wird dann der Klang entsprechend angepasst.

Samsung QS700F und Q990F mit deutlich kompakterem Subwoofer

Gemeinsam ist den beiden Soundbars QS700F und Q990F, dass sie 2025 auf einen neu gestalteten Subwoofer zugreifen dürfen. Dieser ist weniger als halb so groß wie bei den Soundbar-Flaggschiffen des Jahres 2024. Laut dem Hersteller leide der Klang jedoch nicht darunter. Im Gegenteil, der Tieftonbereich soll noch präziser und mächtiger daherkommen. Inwiefern das stimmt oder es doch Abstriche gibt, können wir aktuell noch nicht klar beantworten.

Die neuen Soundbars sind beide obendrein nicht nur für Dolby Atmos, sondern auch für das neue Konkurrenzformat Eclipsa Audio gerüstet. Letzteres wurde von Samsung und Google gemeinsam entwickelt. Inhalte gibt es zunächst aber nur über YouTube. Dem neuen Flaggschiff, also der Samsung HW-Q990F, liegen natürlich im Gegensatz zur HQ-QS700F auch Rear-Lautsprecher bei. So erreicht diese Soundbar einen 11.1.4-Aufbau.

Samsung bewirbt die Soundbars mit KI

Kein Hersteller kann es sich aktuell verkneifen: Auch Samsung bewirbt die Soundbars mit künstlicher Intelligenz, auch wenn dahinter wohl eher verfeinerte Algorithmen stecken dürften, wie wir sie schon seit Jahren kennen. Jedenfalls hat man Q-Symphony für die Modelle aus dem Jahr 2025 zu Q-Symphony Pro aufgewertet. Das soll für eine noch bessere Verbindung aus dem Klang der Soundbars und TV-Lautsprechern kompatibler Fernsehgeräte sorgen. Dazu gesellt sich der Active Voice Amplifier Pro, welcher Dialoge bzw. Stimmen noch besser anheben soll.

Q-Symphony Pro soll dabei auch auf den kommenden Soundbars der Reihe B, also den HW-B750F und HW-B650F zur Verfügung stehen. Beide Klangriegel erscheinen laut Samsung im weiteren Jahresverlauf. Zu den Preisen und konkreteren Erscheinungsdaten schweigt der Hersteller in allen Fällen noch. Wir gehen davon aus, dass man da nach der CES 2025 in den kommenden Wochen noch mehr Details für die jeweiligen, regionalen Märkte, also auch Deutschland, verraten wird.

Preisvergleich Samsung HW-Q995GF (HW-Q995F):

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Zuletzt aktualisiert am 12. August 2026 um 23:05 . Wir weisen darauf hin, dass sich hier angezeigte Preise inzwischen geändert haben können. Alle Angaben ohne Gewähr.

Samsung The Frame Pro: Lifestyle-TV ab sofort mit Neo-QLED-Panel

Samsung hat mit The Frame Pro einen neuen Lifestyle-TV vorgestellt. Dieser nutzt nun Neo-QLED-Technologie.

Im Ergebnis handelt es sich beim Samsung The Frame Pro also jetzt um einen Lifestyle-TV im Bilderrahmen-Design, der nicht nur Quantum Dots, sondern auch eine Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung verwendet. Daher biete er laut dem Hersteller knackigere Kontraste und verbessertes Local Dimming für bessere Schwarzwerte. Als Chip dient für die neue Generation der NQ4 Gen3 AI.

Samsung The Frame Pro kommt mit Wireless One Connect

Samsung verstärkt nach eigenen Angaben zudem seine Präsenz in der Kunstszene und arbeitet mit der Kunstmesse Art Basel zusammen, die den The Frame TV als offizielles Display für Kunstwerke nutzt. Doch ein besonderer Bonus ist im Heimkino sicherlich erst einmal die Funktion bzw. Box Wireless One Connect. So schließt ihr Zuspieler an diese Box an, welche dann Bild und Ton kabellos zum Fernsehgerät schießt. So eine Technik nutzt ja etwa auch LG für seinen neuen OLED evo M5.

Samsung hebt vor allem die KI-Features der neuen TVs hervor.
Samsung hebt vor allem die KI-Features der neuen TVs hervor.

Auch von den neuen KI-Funktionen, welche Samsung im Zuge der Ankündigung seiner neuen Neo QLEDs gesprochen hat, sollte The Frame Pro natürlich profitieren. Allerdings bleibt der Hersteller ansonsten noch erstaunlich vage – nicht einmal die Auflösung des Lifestyle-TVs nennt man. Da aber der Chip NQ4 Gen3 AI verbaut ist, nicht der NQ8 Gen 3 AI des Neo QLED 8K, rechnen wir mit 4K-Auflösung.

Samsung The Frame Pro: Was wird der Neo QLED kosten?

Samsung hat sich zu Preis und Erscheinungsdatum von The Frame Pro noch gar nicht geäußert. Wir kennen ja das Spielchen: Hier ist damit zu rechnen, dass der Hersteller nach der CES 2025 für die jeweiligen Märkte noch einmal separat alle Informationen herausgibt. Wichtig ist, dass The Frame so oder so ein Lifestyle-TV ist, der für die Anbringung an der Wand gedacht ist.

Samsung startet eine neue Cashback-Aktion auf The Frame und mehr.
Samsungs The Frame ist wegen seines Designs durchaus beliebt.

So verfügen die Geräte der Reihe The Frame bzw. nun eben The Frame Pro über einen Galeriemodus (Art Mode), in dem die bei Nichtgebrauch Kunstwerke anzeigen können. Sie fungieren dann also quasi als digitale Bilderrahmen.