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Samsung Neo QLED 8K, Spiegel mit Micro LED und The Premiere 5 vorgestellt

Samsung spricht auf der CES 2025 bereits über seine neuen Neo QLEDs. Künstliche Intelligenz (KI) ist dabei der wohl wichtigste Aspekt.

In Bezug auf die neuen Neo QLED auf der CES 2025 fokussiert sich Samsung zunächst auf das neue Flaggschiff Neo QLED 8K QN990F mit 8K-Auflösung. Dieser LCD-Fernseher mit Quantum Dots und Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung setzt auf den Chip NQ8 AI Gen3. Entsprechend werben die Südkoreaner mit verbessertem Upscaling via 8K AI Upscaling Pro, Auto HDR Remastering Pro für eine gute HDR-Wiedergabe und dem Color Booster Pro für die Farbwiedergabe. Obendrein soll Adaptive Sound Pro den Klang optimieren. Es gibt auch einen speziellen AI Mode, der Bild und Ton sowohl auf euren individuellen Raum als auch die abgespielten Inhalte anpassen soll.

Samsung im KI-Wahn: Hype oder Marketing-Blabla?

Inwiefern Samsung uns da natürlich am Ende echte, technische Verbesserungen anbietet oder einfach altbekannte Algorithmen geschickt mit dem marketingwirksamen Banner „KI“ neu umschreibt, ist derzeit noch offen. Erste Tests müssen da die Mehrwerte herausarbeiten. Generell bezeichnen die Südkoreaner ihre KI-Suite jetzt als Samsung Vision AI. Man bietet hier etwa auch neue Funktionen wie eine Echtzeitübersetzung von Untertiteln von Fremdsprachen ins Deutsche an. „Click to Search“ kann hingegen Hintergrundinformationen zu gerade sichtbaren Inhalten, zum Beispiel den Schauspielern in einer bestimmten Szene, zutage fördern.

Samsung hebt vor allem die KI-Features der neuen TVs hervor.
Samsung hebt vor allem die KI-Features der neuen TVs hervor.

Generative Wallpaper ermöglicht es wiederum, individuelle Hintergrundbilder zu gestalten. Zu beachten ist aber, dass nicht alle KI-Funktionen direkt auch in Europa starten werden. Das verhält sich also bei Samsung ganz ähnlich wie bei LG. Vision AI wird dabei auch mit der Smart-Home-Plattform SmartThings vernetzt, was neue Features ermöglicht. Z. B. könnte erkannt werden, dass die Kinder auf dem Sofa eingeschlafen sind und anschließend Beleuchtung und Fernseher ausgeschaltet werden.

Samsung zeigt The Premiere 5 und einen Micro-OLED-Spiegel

Per KI soll auch eure Raumumgebung gemeinsam mit den Bildinhalten erkannt werden, um anschließend die Bildqualität zu verbessern. Enge Partnerschaften mit z. B. Google und Microsoft sollen zu weiteren Funktionen und Verbesserungen führen, die über Updates nachgereicht werden. Doch neben allem KI-Brimborium hat Samsung auch noch grob den neuen Ultrakurzdistanzprojektor The Premiere 5 vorgestellt. Dieser nutzt Triple-Laser-Technik und erlaubt die Bedienung per Touch-Oberfläche. Zudem kann er per LightWARP Bilder auf beliebige Gegenstände projizieren. Weitere Details glänzen aber noch durch Abwesenheit.

Samsung zeigt auf der CES 2025 zahlreiche KI-Techniken.
Samsung zeigt auf der CES 2025 zahlreiche KI-Techniken.

Auch in petto hat Samsung einen sogenannten „Micro LED Beauty Mirror“. Dieser kann etwa den individuellen Hauttyp des Betrachters analysieren. Darauf basierend gibt der Spiegel mit dem interaktiven Display Schönheitstipps und Produktempfehlungen. Da Micro LED immer noch extrem teuer ist, visiert Samsung mit diesem Produkt aber eher Geschäfte wie Drogerien an.

LG OLED evo 2025: M5 und G5 auf der CES 2025 vorgestellt

LG hat im Rahmen der CES 2025 die neuen OLED evo M5 und G5 vorgestellt. Es bleiben aber auch noch Fragen offen.

Update: Inzwischen ist bestätigt, dass die LG OLED evo M5 und evo G5 tatsächlich keine MLA-Panels mehr verwenden. Stattdessen hat LG die Steigerung der Helligkeit über 4-Stack-Panels erreicht.

Originalbeitrag: Die beiden neuen LG OLED evo M5 und OLED evo G5 sind die Flaggschiffe der Südkoreaner. Beide Modelle setzen auf den Chip Alpha 11 AI Gen2. Wie es aktuell so die Mode ist, wirbt LG natürlich auch mit zahlreichen KI-Spielereien, welche für mehr Personalisierung sorgen sollen. Dank der Technik Brightness Booster Ultimate der nächsten Generation soll die Helligkeit zudem etwa dreimal so hell sein wie bei OLED-TVs der B-Serie.

LG OLED 2025: Jetzt mit Filmmaker Mode mit Berücksichtigung des Umgebungslichts

Neben einigen mehr oder minder aussagekräftigen Zertifizierungen, die wir eher für nichtssagend halten, wirbt LG auch mit dem Filmmaker Mode, der nun das Umgebungslicht berücksichtigen kann (Filmmaker Mode with Ambient Light Compensation). Dabei werden die Lichtverhältnisse in eurem Zimmer erkannt und bei der Abstimmung des Bildes berücksichtigt. Wie vorab ja bereits durchgesickert war, nutzen die neuen OLED-Flaggschiffe LG OLED evo M5 und G5 zudem, erstmals Panels mit 165 Hz Bildwiederholrate.

Der LG OLED evo G5 nutzt 165 Hz als Bildwiederholrate.
Der LG OLED evo G5 nutzt 165 Hz als Bildwiederholrate.

Auch ALLM und VRR bleiben natürlich an Bord – inklusive der Techniken Nvidia G-Sync und AMD FreeSync Premium. Die Fernsehgeräte haben auch die Einstufung nach VESA ClearMR 10000 erhalten, was für ihre hohe Bewegungsschärfe spricht. Offen lässt LG, ob die neuen OELD evo nun eine neue Generation von Mikro-Linse-Arrays (Meta Technology) oder neue 4-Stack-WOLED-Panels von LG Display einsetzen. Dazu fehlen in der ersten Pressemeldung noch jegliche Angaben.

LG OLED evo 2025 mit AI Sound Pro

Nicht nur in Sachen Bild, auch beim Ton sollen die neuen Fernsehgeräte auftrumpfen. Als Merkmal erwähnt LG AI Sound Pro für virtuellen 11.1.2-Sound. Zudem setzt man KI ein, um Bild und Ton für eure spezielle Raumumgebung zu personalisieren. Ihr könnt auch mit verschiedenen Profilen AI Voice IDs zur Steuerung anlegen. So kann auch jeder User seine eigenen Einstellungen speichern und automatisch beim Start anlegen. Eine KI-Suche hingegen kann für euch die passenden Inhalte herausfiltern.

Es gibt auch noch weitere KI-Funktionen wie einen KI-Chatbot oder eine Generative Image Gallery. Allerdings stehen viele der KI-Features im ersten Schritt noch nicht in Europa zur Verfügung. Die neuen LG OLED evo nutzen natürlich webOS 25 als Betriebssystem. LG verspricht einen schneller reagierenden Homescreen. Obendrein habe man den Home Hub aufgewertet und biete neben ThinQ auch Google Home zur Steuerung von Smart-Home-Geräten.

Der LG OLED evo M5 ist dabei im Übrigen erneut ein Modell, das mit einer separaten Box geliefert wird, an welche ihr die Zuspieler anschließen könnt. Bild und Ton werden dann kabellos mit bis zu 144 Hz zu, TV übertragen. Zu den weiteren OLED-Reihen wie den B5 und C5 schweigt LG im Übrigen noch. Sicherlich erfahren wir da aber schon in Kürze mehr.

Preisvergleich LG G5 OLED TV:

G57 55''G57 65''G57 77''G57 83''G57 97''G58 55''G58 65''G58 77''G58 83''G59 48''G59 55''G59 65''
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XGIMI Ascend: Beamer, Leinwand und Soundbar als Gesamtpaket

Mit dem XGIMI Ascend steht ein neues Konzept fürs Heimkino in den Startlöchern. Es gibt auf der CES 2025 seinen Einstand.

Im Grunde will XGIMI mit dem Ascend eine Art Gesamtpaket fürs Heimkino offerieren, das besonders flexibel ist. So enthält dieses Set etwa den Ultrakurzdistanzbeamer Aura 2, welchen der Hersteller auf der IFA 2024 in Berlin im letzten Jahr vorgestellt hatte. Das ist jedoch nicht alles. Ebenfalls mit von der Partie ist nämlich eine elektronische Ambient-Light-Rejection-(ALR)-Leinwand mit integrierter 60-Watt-Soundbar von Harman Kardon.

XGIMI Ascend: Der ideale Beamer-Einstieg?

Im Grunde bietet XGIMI mit Ascend also eine Gesamtlösung an, die alles enthält, was man zum Film- und TV-Genuss benötigt. Doch im Unterschied zu herkömmlichen Beamer-Aufbauten kann die Leinwand flexibel verschoben werden. Ihr müsst also nicht an der Wand bohren bzw. das Ganze befestigen. Dadurch erhaltet ihr deutlich mehr Spielraum. Die Leinwand kann ebenfalls auf ein Drittel ihrer Höhe reduziert werden, um Platz zu schaffen.

XGIMI Ascend ist ein Gesamtkonzept fürs Heimkino.
XGIMI Ascend ist ein Gesamtkonzept fürs Heimkino.

Auch wirbt XGIMI mit einem breiten Betrachtungswinkel, hohen Kontraste und wenig Beeinträchtigungen durch Umgebungslicht. Wie sich das tatsächlich in der Praxis verhält, muss sich natürlich erst noch herausstellen. Ebenfalls ist Ascend eben aktuell noch ein Konzept. Ob das Set also wirklich auf den Markt kommen könnte, ist derzeit noch offen.

XGIMI Ascend soll mit einem Vintage-Design punkten

Als weiteres Merkmal nennt XGIMI das Vintage-Design von Ascend, das man im Stil der 1990er-Jahre gehalten habe. Ob euch diese Optik dann wirklich anlockt oder eher abschreckt, ist freilich Geschmackssache. Der Hersteller will hier offenbar ein Gesamtpaket bieten, dass Interessierte anlocken soll, denen selbst zusammenstellbare Beamer-Konfigurationen zu kompliziert erscheinen.

Auf der CES 2025 zeigt das Unternehmen obendrein auch noch die neuen Projektoren Horizon S und Horizon S Pro. Jene sollen mit Helligkeiten von bis zu 3.100 ISO-Lumen und Dolby Vision auftrumpfen. Zu den weiteren Spezifikationen will man bald mehr verraten.

Geekom stellt weltweit ersten Mini-PC mit Qualcomm-CPU (QS1) und neue AMD-Modelle (A6 & A9 Max) vor

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Geekom kündigt im Rahmen der CES 2025 in Las Vegas zwei leistungsstarke, neue Mini-PCs an. Neben dem weltweit ersten Mini-PC mit Qualcomm-CPU (QS1) weitet der taiwanesische Hersteller auch sein Segment mit AMD Ryzen-Modellen (A6 & A9 Max) weiter aus.

Geekom ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus. Das Technologieunternehmen nimmt zum zweiten Mal an der CES in Las Vegas teil und nutzt die Bühne, um seine neuen Produkte vorzustellen. Dabei stehen drei Modelle im Mittelpunkt, wovon eines bereits seit kurzer Zeit im Handel erhältlich ist. Doch widmen wir uns erst einmal den Neuheiten:

Geekom QS1 mit Qualcomm-Chipsatz

Geekom präsentiert seine neuen Mini-PCs zur CES, unter anderem ein Modell mit Qualcomm-Chipsatz
Der Geekom QS1 mit Qualcomm-Chipsatz

Wir beginnen mit einer Weltpremiere. Geekom verbaut als erster Hersteller einen Quallcomm-Chipsatz in einem High-Performance-Mini-PC. Der kompakte QS1 Mini-PC stützt sich (in seiner besten Ausstattunsvariante) auf einen ARM-basierten Snapdragon X Elite-Chipsatz (Snapdragon X1E-80-100), der mit zwölf 4.0 GHz Oryon-CPU-Kernen, einer Ardeno-GPU mit 3.8 TFLOPS (Adreno-X1-85-GPU) sowie einem 45 TOPS Hexagon-NPU für AI-Anwendungen aufwarten kann. Das System dürfte sich somit für Büroanwendungen, kreative Arbeiten und für die ein oder andere Gaming-Session eignen. Man sollte sich von den beeindruckenden Zahlen jedoch erst einmal nicht blenden lassen. Das System muss sich noch im Test beweisen und es gibt genug Stellschrauben, die die letztendliche Performance beeinflussen. Zudem soll es verschiedene Modelle geben. Wir sind bereits mehr als gespannt, wie sich der Geekom QS1 Mini-PC schlagen wird. Übrigens haben wir am Ende des Beitrags die umfänglichen Spezifikationen jedes Modells aufgelistet.

Geekom A9 Max (AMD Ryzen)

Geekom steigert mit dem A9 Max die Performance seiner AMD-Mini-PCs (abgebildet A8)
Geekom steigert mit dem A9 Max die Performance seiner AMD-Mini-PCs (abgebildet A8)

Da sich der Geekom A8 mit AMD Ryzen-Prozessor im vergangenen Jahr so gut in den Bestenlisten behaupten konnte, legt Geekom mit dem A9 Max noch einmal nach. Das System ist die mit Spannung erwartete Erweiterung dem neuen AMD Ryzen AI 9 HX 375-Prozessor, der mit zwölf ZEN-5- und zehn Zen 5c-CPU-Kernen aufwarten kann. Die Maximale „KI-Leistung“ wird mit 80 TOPS angegeben. Wir sind gespannt, ob mit diesem Modell auch ein großer Performance-Sprung bei Büroarbeiten, Gaming und kreativen Arbeiten erreicht werden kann.

Geekom A6: AMD-Mini-PC für unter 500 Euro

Der Mittelweg zwischen Performance und Preis: Der Geekom A6 Mini-PC für unter 500 Euro
Der Mittelweg zwischen Performance und Preis: Der Geekom A6 Mini-PC für unter 500 Euro

Der Geekom A6 ist bereits seit einigen Wochen im Handel erhältlich, aber immer noch frisch, dass dieser im Rahmen der CES nochmals in den Fokus gerückt wird. Das Modell soll den perfekten Mittelweg zwischen Leistung und Preis bieten. Für unter 500 Euro erhält man nämlich einen leistungsstarken sowie sparsamen Mini-PC mit AMD Ryzen 7 6800H-Prozessor, 32GB Dual-Channel DDR5-RAM und 1 TB PCIe Gen5 SSD – unterstützt von der 680M iGPU. Das System soll Multitastking-Anwendungen und Büroarbeiten mit Bravour erledigen und auch beim Gaming eine Performance wie mit einer dedizierten Grafikkarte in der Einstiegsklasse bieten.

Geekom IT2 Ultra (Intel-Prozessor)

Zuletzt präsentiert Geekom noch einen weiteren Mini-PC mit Intel-Prozessor, den IT2 Ultra. Mit den Intel Mini-PCs ist Geekom eigentlich erst so richtig in den Fokus gerückt, jedoch zeigt sich so langsam, dass die Systeme mit AMD und Qualcomm am Markt ein etwas besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Mit einer High-Performance-Variante mit Intel Core Ultra 9 285H (oder Ultra 5 225H), möchte man dem Kunden noch einmal einen Anreiz bieten, sich doch für die Intel-Plattform zu entscheiden. Wichtig ist hier jedoch, wie leistungsstark und effizient das System arbeitet. Das werden erste Tests hoffentlich bald herausfinden.

Spezifikationen Geekom Neuheiten CES 2025:

QS1 (Qualcomm)A6 (AMD)A9 Max (AMD)IT2 Ultra (Intel)
CPU Qualcomm  SC8380XP Snapdragon X1E80-100/ X1E-78-100/ X1P-42-100
TDP up to 54W
Memory Dual LPDDR5X up to 64GB
Storage 1 x M.2 2280 key-M slot for PCIe x4 Gen 4
1 x M.2 2242 key-M slot PCIE x2 Gen 4
I/O Port 1 x rear USB 3.2 Gen 2 Type-A, 1 x rear USB 2.0 Type-A
1 x front USB 3.2 Gen 2 Type-A support Power Delivery,1 x front USB 2.0 Type-A
1 x  USB 4 Type-C support Power Delivery (back panel)
1 x 3.5mm front stereo headset jack
1 x RJ45 (back panel) RTL8125BG-CG
1x HDMI 2.0 (back panel)
1*DP 1.4
1 x DC in (back panel)
1 x Kensington Lock
1 x SD Card  3.0
1 x Fingerprint,(HW design reserve)
Internal Connector 1 x M.2 key-M slot for PCIe x4 Gen 4 NVMe SSD (PCIE only)
1 x M.2 2242/2280 key-M slot PCIE x2 Gen 4 (PCIE only )
1 x FAN
LED Power On: White
S3: blinking White
Ethernet Intel 10/100/1000/2500 Mbps RJ45 RTL8125BG-CG
Wireless LAN WIFI 7  NCM825A  (on board)   support BT 5.4
D-MIC Four array
Kensington Lock Yes
DTPM2.0 Support FTPM
Battery RTC coin battery
Adapter 19V 6.32A 120W
PCBA Dimension 105.75*102.9*1.6mm
Certification CE, FCC, CB, CCC, SRRC, RoHS
Operating system Microsoft Windows*11(64-bit) support Modern Standby
Form Factor Chassis: 112.4* 112.4* 37 mm
CPU AMD Ryzen™ 6800H
AMD FP7r2(Rembrandt/Phoenix)  TDP up to 45W
Video Engine Processor AMD Radeon™ Graphics
Memory Dual channel DDR5 262PIN 4800MHz SODIMM, up to 64GB
Audio HDA CODEC
Storage 1 x SSD (NVMe x4 Gen 4 or SATA(only for Rembrandt)), 512G
1 x 2.5″ SATA HDD, (only for Rembrandt; metal ID not support)
I/O Port 1 x rear USB 3.2 Gen 2 Type-A, 1 x rear USB 2.0 Type-A
1 x front USB 3.2 Gen 2 Type-A support Power Delivery, 1 x front USB 3.2 Gen 2 Type-A
1 x  USB 3.2 Gen 2 Type-C support Power Delivery (back panel)
1 x  USB 4 Gen3 Type-C support Power Delivery (back panel)
1 x 3.5mm front stereo headset jack
1 x RJ45 (back panel) RTL8125BG-CG
2 x HDMI 2.0 (back panel)
1 x DC in (back panel)
1 x Power Button
1 x Kensington Lock
1 x SD Card
Internal Connector 1 x M.2 key-M slot for PCIe x4 Gen 4 NVMe or SATA SSD (SATA only for Rembrandt)
1 x M.2 key-B slot (SATA) (SATA only for Rembrandt)
1 x M.2 2230 for WIFI PCIe card only
1 x FAN
Wireless Charging power (option)
2 x USB 2.0
Speaker Header (HW design reserve)
1 x 16-pin FPC SATA connector to connect an FFC SATA cable to a 7mm 2.5″ SATA
LED 2 x POWER LED (Power On: White)
Ethernet Intel 10/100/1000/2500 Mbps RJ45 RTL8125BG-CG
Wireless LAN M.2 Wi-Fi 6E AW-XB91NF, Bluetooth 5.2
Kensington Lock Yes
DTPM2.0 Support DTPM 2.0
Battery RTC coin battery
Adapter 19V power supply adapter (120W) with geo-specific AC cord (IEC C5)
PCBA Dimension 105.75*102.9*1.6mm
Certification CE, FCC, CB, CCC, SRRC, RoHS
Operating system Microsoft Windows*11(64-bit) support Modern Standby
Accessory VESA Mount (option)
  • AMD Ryzen AI 9 HX 375
  • AMD Radeon 890M, AMD Ryzen AI, 55TOPS
  • Dual-Channel DDR5 5600MHz mit bis zu 64GB (32 per Modul)
  • 1x M.2 2280 PCIe GEN 4×4 (2TB max)
  • 1x M.2 2230 SSD (NVME x4 Gen4)
  • 5x USB 3.2 Gen 2 Type A
  • 1x USB 2.0 Type A
  • 1x USB 4.0 Type C (DP 1.4 Alt-Mode)
  • 1x USB 4.0 Type C (PD Input)
  • 2x HDMI 2.0
  • 1x 3.5 Kopfhöreranschluss
  • 2x 2.5 Gbit-LAN
  • 1x SD-Card-Reader 4.0
  • Windows 11 Pro
  • 132 x 135 x 46.9mm
Form Factor ID A: 117 * 112 * 45.5 mm w/o rubber foot, 117 * 112 * 49.20 mm w/ rubber foot
ID C: 112.2* 112.2* 37 mm w/o rubber foot, 112.2* 112.2* 38 mm w/ rubber foot
ID D: 117* 111.1 * 35.6 mm w/o rubber foot, 117* 111.1 * 38.5 mm w/ rubber foot
CPU Intel Core 15th Arrow Lake H (Ultra 5/Ultra 7/Ultra 9)
Ultra 5/Ultra7 TDP 28W, Ultra 9 TDP 45W, Max operating range 45W
Ultra 7-265H, Ultra 9-285H support vPro
Video Engine Processor Intel Xe LPG Graphics
Memory Dual channel DDR5 262PIN 5600MHz SODIMM, up to 64GB
Storage 1 x SSD (NVMe x4 Gen 4), Up to 2TB
1 x 2.5″ SATA HDD (ID A only)
I/O Port 1 x USB 3.2 Gen 2 Type-A and 1 x USB 2.0 Type-A (back panel)
1 x USB 3.2 Gen 2 Type-A support S5 Power delivery and
1 x USB 3.2 Gen 2 Type-A (front panel)
2 x USB 4.0, one support PD in (back panel)
1 x 3.5mm stereo headset jack (front panel)
1 x 2.5G RJ45 (back panel)
2 x HDMI 2.0 (back panel)
1 x DC in (back panel)
1 x Power Button
1 x Kensington Lock
1 x SD Card 4.0
Internal Connector 1 x M.2 key-M slot for PCIe x4 Gen 4 NVMe SSD, 2280
1 x M.2 key-B slot (SATA), 2242
1 x M.2 key-E slot for CNVi/PCIe WIFI, 2230
1 x FAN
1 x 16-pin FPC SATA connector to connect an FFC SATA cable to a 7mm 2.5″ SATA
1 x 5 ping header for SATA/HDD LED
1 x USB 2.0 pin header
OCULINK (option)
Speaker Header (option)
1 x RS232 (HW design reserved)
LED 2 x POWER LED (Power On: White)
Ethernet Intel 10/100/1000/2500 Mbps RJ45
LED (1000 Mbps:Yellow, 2500 Mbps: Green)
Wireless LAN Intel M.2 Wi-Fi 7 BE200, Bluetooth 5.4, 22mm*30mm*2.4mm or
Intel M.2 Wi-Fi 6E AX211, Bluetooth 5.3, 22mm*30mm*2.4mm
Kensington Lock Yes
DTPM2.0 Support DTPM 2.0
Battery RTC coin battery, Supports automatic power on by RTC
Adapter 19V power supply adapter (120W) with geo-specific AC cord (IEC C5)
PCBA Dimension 107.6*106.05*1.6mm
Certification CE, FCC, CB, CCC,ErP, RoHS
Operating system Microsoft Windows*11 24H2(64-bit), Support Moden Stadby
Accessory VESA Mount (option)

Samsung präsentiert OLED-Display mit Dolby Vision auf der CES 2025 – leider nur für Automobile

Im Vorfeld der CES 2025 haben Samsung Display und die Dolby Laboratories eine strategische Partnerschaft abgeschlossen. Ziel ist es, Samsung OLED-Displays mit Dolby Vision HDR für Autohersteller anzubieten. 

Richtig gelesen, Samsung Display und die Dolby Laboratories nähern sich weiter an. Nach der Unterstützung im Audiobereich mit Dolby Atmos 3D-Sound soll nun auch die Displaysparte mit dem fortschrittlichen Dolby Vision HDR-Standard optimiert werden. Leider nicht wie erhofft im TV-Segment, sondern vorrangig für die Implementierung von OLED-Displays in Automobilen. Die Meldung ist auch schon ein paar Tage alt, wobei die „Früchte der Zusammenarbeit“ jetzt erstmals auf der CES 2025 präsentiert werden. Die beiden Technologieunternehmen erhoffen sich von der Zusammenarbeit bessere Chancen für ihre Produkte, um diese bei den Automobilherstellern platzieren zu können.

Dolby Vision auf Samsung OLED-Displays

Die Dolby Laboratories und Samsung Display nähern sich an || Bild: Samsung Display

Im TV-Segment sträubt sich Samsung dagegen seit Jahren gegen das dynamische HDR-Format Dolby Vision, nicht nur für seine OLED-Fernseher (mit WOLED un QD-OLED-Displaytechnologie), sondern auch für die erfolgreichen NEO QLED TVs mit Mini-LED. Doch wer weiß, vielleicht schlägt diese Kooperation doch so große Wellen, dass sich die Produktsparte von Samsung Electronics dazu entscheidet, Dolby Vision HDR zusätzlich zum „hauseigenen“ HDR10+-Standard anzubieten. Einen richtigen Zeitpunkt für eine solche Ankündigung würde es ohnehin nie geben. Denn Samsung ist seit 18 Jahren Weltmarktführer im TV-Segment und mit einer Unterstützung von Dolby Vision HDR würden sich immer Kunden, die sich kürzlich für ein TV-Produkt des koreanischen Herstellers entschieden haben, benachteiligt fühlen.

Fällt 2026 das „Dolby Vision-Embargo“?

Böse Zungen behaupten ja, dass sich LG Electronics damals einen exklusiven Deal für die Dolby Vision-Technologie gesichert hat (wurde 2016 erstmals in TV-Geräten von LG integriert), welcher Dolby verbietet, die Technik in Fernsehgeräte von Samsung zu integrieren. Das dürfte aber nicht mehr als eine Spekulation sein. Wenn darin jedoch etwas Wahrheit steckt, und LG ggf. ein 10-jähriges „Exklusivrecht“ gegenüber Samsung besitzt, könnten 2026 die ersten Geräte mit Dolby Vision auf den Markt kommen – nochmals… reine Spekulation.

Samsung erhöht Spitzenhelligkeit seiner QD-OLED-TVs 2025 um bis zu 30 Prozent auf 4.000 nits

Samsung Display gibt erste Details zu den neuen QD-OLED Fernseher 2025 bekannt. Die Premium-Serie S95F soll demnach in der 77 Zoll-Variante eine Spitzenhelligkeit von bis zu 4.000 nits bieten.

Die Schlacht um die Spitzenhelligkeit im OLED-Segment geht in die nächste Runde. LG und Samsung bringen ihre neuen Modelle an die Startlinie und wollen mit neuen Spitzenhelligkeiten die unentschlossene Käuferschaft für ihre Produkte begeistern. Samsung legt vor und kommuniziert einen maximalen Helligkeitswert von 4.000 nits für seinen 77 Zoll QD-OLED Fernseher 2025, der die Modellbezeichnung S95F tragen wird. Dabei beruft sich das Unternehmen auf die kombinierte Helligkeitsmessung des roten, grünen und blauen Lichts, da Samsungs QD-OLED-Technologie eine reine RGB-Matrix ohne zusätzliche weiße OLED-Pixel nutzt (WOLED). Der neue Spitzenwert übertrifft damit die hellsten OLED-Fernseher von Samsung aus dem Vorjahr um bis zu 30 Prozent.

Der Samsung S95F 4K QD-OLED TV soll eine bis zu 30% höhere Spitzenhelligkeit und ein mattes Finish besitzen
Der Samsung S95F 4K QD-OLED TV soll eine bis zu 30% höhere Spitzenhelligkeit und ein mattes Finish besitzen || Bild: Samsung Display

Setzt Samsung Display auf PHOLED?

Wie genau dieser Helligkeitszuwachs zustande kommt, ist seitens Samsung Display nicht kommuniziert worden. Es wird gemunkelt, dass das Display um einen zusätzlichen PHOLED-Layer erweitert wurde, der das Display noch effizienter macht. Dies ist zum aktuellen Zeitpunkt jedoch weder bestätigt noch dementiert worden. Es ist auch wichtig anzumerken, dass dieser Helligkeitswert nur beim 77 Zoll-Modell und nur in einem winzigen Messberreich realisiert werden kann. Ob auch die anderen QD-OLED-Modelle mit 55 und 65 Zoll ähnliche Helligkeitszuwächse vorweisen können, wird sich erst im Laufe der nächsten Tage herausstellen. Denn nur, wenn ca. 2-3% des Displays ein weißes Bild zeigen, sollen die 4.000 nits messbar sein. Sobald der Messbereich vergrößert wird, fällt die Helligkeit bei OLED und QD-OLED-Displays deutlich ab, wie die nachfolgende Messstatistik aktueller LCD- und OLED-Modelle deutlich zeigt:

Maximale Helligkeit gemessen in Abhängigkeit der dargestellten Bildgröße (Grün: Premium LCD TVs, Blau: OLED und QD-OLED TVs).
Maximale Helligkeit gemessen in Abhängigkeit der dargestellten Bildgröße (Grün: Premium LCD TVs, Blau: OLED und QD-OLED TVs).

Die hohen Helligkeitswerte können demnach nur bis zu einem Messbereich von 10% gehalten werden. Bei einer Darstellung mit 25 Prozent fällt die Helligkeit deutlich ab, in der Regel um 50 Prozent und mehr. Und bei einer vollflächigen Bilddarstellung bleibt von den ehemaligen Spitzenwerten nur ein Fragment zurück. Die Werte bewegen sich meistens zwischen 200 und 300 nits. Dieses Phänomen ist nicht nur bei Samsungs Modellen zu beobachten, sondern auch bei den WOLED-Geräten von LG. Zudem können die hohen Spitzenhelligkeiten in regulären Testszenarien mit kalibrierten Geräten meist nicht repliziert werden, egal ob sie von Samsung oder ihrem Mitbewerber LG stammen.

Die weiße Fläche zeigt den Messbereich, in dem Samsungs 77 Zoll QD-OLED-TV die Spitzenhelligkeit von 4.000 nits erreicht. Bei größeren Darstellungen fällt die Spitzenhelligkeit dann deutlich ab
Die weiße Fläche zeigt den Messbereich, in dem Samsungs 77 Zoll QD-OLED-TV die Spitzenhelligkeit von 4.000 nits erreicht. Bei größeren Darstellungen fällt die Spitzenhelligkeit deutlich ab.

Es ist schön zu sehen, dass Unternehmen wie Samsung und LG ihre Displaytechnologien weiter vorantreiben. Eines der größten Mankos, die die OLED und QD-OLED-Displaytechnologie mit sich bringt – die geringe Spitzenhelligkeit bei großflächigen Darstellungen – wird und kann in absehbarer Zeit nicht behoben werden. In dieser Kategorie glänzen die LCD und QLED-Fernseher mit Mini-LED-Backlight.

Um das Thema QD-OLED noch abzuschließen, gibt es noch ein paar Details zur neuen Monitor-Generation. 2025 soll eine noch höhere Pixeldichte für Geräte mit 27, 31.5 und 49 Zoll erreicht werden, um eine exzellente Bildqualität für kreative Arbeiten und Gaming abzuliefern. So wurde bereits ein 27 Zoll-Modell mit 4K Auflösung und 240Hz, sowie ein 27 Zoll-Modell mit 500Hz angekündigt – beide mit QD-OLED-Displaytechnologie von Samsung Display.

Mehr News von der CES 2025 aus Las Vegas:

Hisense L9Q: Neuer Laser-TV zeigt sich auf der CES 2025

Im Rahmen der CES 2025 zeigt Hisense einen neuen Laser-TV: den L9Q. Dabei sind mit diesem Projektor Diagonalen von bis zu 150 Zoll möglich.

Richtig gelesen: Auch wenn die Bezeichnung „Laser-TV“ natürlich an Fernsehgeräte denken lässt, so handelt es sich hier mitnichten um einen TV. Vielmehr stecken hinter den Laser-TVs eigentlich Ultrakurzdistanzprojektoren. Das gilt also natürlich auch für den Hisense L9Q. Dabei setzt der Hersteller auf eine Triple-Laser-Licht-Engine (TriChroma), mit der man 110 % des Farbraums BT.2020 abdecken könne.

Hisense L9Q erreicht bis zu 5.000 Lumen

Auch bei der Helligkeit soll der neue Hisense L9Q punkten, denn er erreicht bis zu 5.000 Lumen. Auch liefert er laut Hersteller einen Kontrast von 5.000:1. Ausgeliefert wird der Laser-TV von Hisense mit einer passenden Leinwand mit Ambient Light Rejection (ALR). Hier können Käufer aus den Größen 100, 110, 120, 136 und 150 Zoll wählen.

Dank Auto Screen Alignment und manueller Keystone-Korrektur soll es auch ein Leichtes sein, die Leinwand zu wechseln. In den Hisense L9Q ist auch ein Sound-System im Aufbau 6.2.2 integriert. Dabei unterstützt man für den Klang neben Dolby Atmos auch DTS Virtual X. Via eARC könnt ihr natürlich auch externe Lautsprecher, AVRs und Soundbars verbinden.

Preis des Hisense L9Q ist noch offen

Optisch soll der Hisense L9Q mit seinem Décor-Panel aus schwarzem Walnussholz überzeugen. Als Betriebssystem dient dabei zur Abwechslung nicht das hauseigene System VIDAA, sondern Android TV mit der Oberfläche Google TV. Daher besteht auch ohne externe Quellen Zugriff auf etliche Streaming-Apps wie YouTube, Prime Video und viele mehr. Außerdem kann der Google Assistant direkt genutzt werden. Kompatibilität zu Amazon Alexa und Apple HomeKit besteht ebenfalls. Zu den Schnittstellen zählen unter anderem HDMI 2.1 und Wi-Fi 6E.

Erste Einblicke in die technischen Fähigkeiten des Hisense L9Q will der Hersteller im Rahmen der CES 2025 gewähren. Vielleicht nennt das Unternehmen dann ja auch den Preis und / oder einen groben Erscheinungszeitraum. Denn dazu schweigt sich die erste Pressemitteilung bedauerlicherweise noch aus.

Apple Vision Pro: Produktion des Mixed-Reality-Headsets angeblich beendet

Die Apple Vision Pro soll in den Verkaufszahlen hinter Apples Erwartungen liegen. Deswegen sei die Produktion bereits beendet worden.

Mit ihrem Preis von 3.999,99 Euro ist die Apple Vision Pro ohnehin nur etwas für sehr gut betuchte VR-Enthusiasten. Für Gelegenheitsnutzer dürften sich eher deutlich günstigere und breiter unterstütze Modelle wie die Meta Quest 3 empfehlen. Apple soll jedenfalls anfangs intern mit Verkaufszahlen von rund 1 Mio. Exemplaren kalkuliert haben. Mittlerweile habe der Hersteller aus Cupertino seine Hoffnungen jedoch auf etwa die halbe Menge abgesenkt.

Apple Vision Pro: Produktionsstopp wegen voller Lager

Apple soll dabei bereits Ende des Sommers 2024 die Produktionsmengen wegen voller Lager abgesenkt haben. So stellte das Unternehmen fest, dass die Lagerbestände immer größer wurden und letzten Endes mittlerweile ein Volumen erreicht haben, das wohl für den restlichen Lebenszyklus der Apple Vision Pro ausreichen sollte. Gründe für die mangelnde Nachfrage gibt es mutmaßlich viele.

Zum einen wäre da eben der hohe Preis, der direkt viele Kaufinteressenten aussiebt. Zum anderen gibt es zu wenige exklusive Inhalte, welche den Kaufbetrag rechtfertigen könnten. VR-Kracher wie „Half-Life: Alyx“, „Assassin’s Creed: Nexus VR“ oder „Metro Awakening“ glänzen nämlich auf der Apple Vision Pro nur durch Abwesenheit. Und die exklusiven 4K-Videoinhalte in 3D mit Dolby Vision konnten offenbar zu wenige Enthusiasten locken.

Virtual Reality bleibt eine Nische

Luxshare etwa, ein Zulieferer für die Apple Vision Pro, soll seit November 2024 keine Mixed-Reality-Headsets mehr für Apple fertigen. Zuvor setzte das Unternehmen täglich etwa 1.000 Exemplare zusammen. Sollte die Nachfrage allerdings unerwartet doch noch ansteigen, könnte die Produktion wieder hochgefahren werden. Derzeit sieht es jedoch nicht danach aus.

Die Apple Vision Pro könnte bald die Sense-Controller der PS VR2 unterstützen.
Die Apple Vision Pro könnte bald die Sense-Controller der PS VR2 unterstützen.

Apple soll auch ein neues VR-Headset entwickeln, dazu gibt es jedoch nur widersprüchliche Gerüchte. Einige Quellen behaupten, aufgrund der enttäuschenden Verkaufszahlen der Vision Pro lege Apple die Priorität aktuell auf die Entwicklung eines kostengünstigeren Ablegers. Andere Quellen konstatieren genau das Gegenteil, nämlich dass Apple es aufgegeben habe, an einer vergünstigten Version zu tüfteln und stattdessen an einem vollwertigen Nachfolger arbeiten.

Es gibt auch noch andere Leaker, laut denen Apple an einem kleineren Refresh der Apple Vision Pro arbeite. Diese neue Variante könnte technisch nur geringe Mehrwerte bieten und vor allem Details wie den Tragekomfort verbessern.

VESA DisplayHDR und ClearMR: Standards ab sofort mit neuen Stufen

Die VESA erweitert seine Zertifizierungsprogramme ClearMR und DisplayHDR um höhere Stufen. Damit wird man auch neuen OLED-Technologien gerecht.

So haben wir ja bereits über die beiden Standards DisplayHDR und ClearMR berichtet. Sowohl LCD- als auch OLED-Displays können in verschiedenen Stufen zertifiziert werden. Diese bescheinigen den Bildschirmen dann besonders hochwertige HDR-Möglichkeiten bzw. eine hohe Bewegungsschärfe. Doch je moderner die Display-Technologien werden, desto mehr Screens erreichen die höchsten Stufen. Daher führt die VESA für beide Zertifizierungen neue Top-Einstufungen ein.

VESA DisplayHDR True Black 1000 für die besten OLED-Displays

Neu ist da etwa DisplayHDR True Black 1000. Diese Einstufung bleibt den hellsten OLED-Bildschirmen vorbehalten. War bisher DisplayHDR True Black 600 das höchste der Gefühle, so ist es jetzt also die 1000er-Stufe. Diese bringt höhere Anforderungen mit sich – etwa eine Helligkeit von bis zu 1.000 Nits. Die kompletten Leistungsanforderungen für die einzelnen DisplayHDR-Stufen lassen sich dabei dieser Tabelle entnehmen.

MSI zaubert neue QD-OLED-Monitore aus dem Hut.
MSI zaubert neue QD-OLED-Monitore aus dem Hut.

Wiederum soll die neue Maximalstufe von VESA ClearMR, ClearMR 2100 den reaktionsschnellsten OLED-Bildschirmen gerecht werden – etwa den neuen Panels mit 480 oder 500 Hz. Diese stecken in kommenden Monitoren von z. B. Asus oder auch MSI. Im Rahmen der CES 2025 will die VESA dabei auch neue Geräte demonstrieren, welche die höchsten Anforderungsprofile erfüllen und sich so von der Masse abheben.

Neu sind auch weitere ClearMR-Einstufungen

ClearMR ist von der VESA aber auch um die Einstufungen ClearMR 15000 sowie ClearMR 18000 erweitert worden, die sich unter ClearMR 21000 einordnen. Alle entsprechenden Anforderungen könnt ihr in diesem Fall in dieser Tabelle nachprüfen. Hersteller wie Gigabyte, Asus, LG und MSI haben die neuen Stufen bereits gelobt, die sie mit neuen Produkten dann auch direkt für sich beanspruchen wollen.

Zu beachten ist, dass VESA ClearMR und DisplayHDR nur für Monitore verwendet werden. Im Grunde handelt es sich da in nicht nur um technische Prüfverfahren, sondern auch Marketing-Instrumente. Denn die Einstufungen haben vor allem den Zweck, Kunden eine schnelle Einschätzung der HDR- und Bewegungsschärfe-Fähigkeiten der jeweiligen Displays zu ermöglichen.

Voxx International verkauft Onkyo, Klipsch und Integra zum Schnäppchenpreis

Die Voxx International Corporation verkauft seine Premium-Audio-Marken Onkyo, Klipsch und Integra. Den Zuschlag sicherte sich die Gentex Corporation, ein Premium-Zulieferer für die Autoindustrie. 

Erst vor ein paar Wochen machten Änderungen um die Marken Denon, Marantz und Co. die Runde, welche von der Audio-Community mit gemischten Gefühlen aufgenommen wurden. Laut Muttergesellschaft soll das Schiff wieder auf Kurs gebracht werden, die umfänglichen Kündigungen und der Unmut der Elektronikhändler sprechen jedoch eine andere Sprache. Jetzt folgt mit dem Verkauf der bekannten Audio-Marken Onkyo, Klipsch und Integra der nächste Hammer.

Onkyo, Klipsch und Integra wechseln Besitzer zum „Schnäppchenpreis“

Die Gentex Corporation – Ein Innovationsträger und Zulieferer für die Autoindustrie – möchte die verbleibenden Anteile der drei Marken übernehmen, die noch von der VOXX International Corporation gehalten werden. Der Verkauf der Marken soll im ersten Quartal 2025 über die Bühne gehen und das für einen Gesamtwert von nicht einmal 200 Millionen US-Dollar. Wenn man bedenkt, dass VOXX 2011 Klipsch für rund 166 Millionen US-Dollar erworben hatte (inflationsbereinigt ca. 232 Millionen US-Dollar), zeigt dieser Schritt doch ganz deutlich, in welcher Misere sich Hifi- und Heimkino-Sparte befindet.

Neues Logo – neues Glück?

Das neue Onkyo Logo lässt etwas mehr Platz zwischen den Buchstaben.
Das neue Onkyo Logo lässt etwas mehr Platz zwischen den Buchstaben.

Wie Gentex die Marken verwertet, wird sich zeigen. Onkyo, Klipsch und Integra sind vielen Endverbrauchern definitiv ein Begriff und allein wenn diese Namen in Verbindung mit einem Produkt genannt werden, lässt sich damit doch ein gewisser Qualitätsanspruch assoziieren. Bleibt zu hoffen, dass die Namen nicht zu Zombiemarken verkommen, also bekannte Begriffe, die mit dem eigentlichen Unternehmen und Qualität nicht mehr viel gemein haben, sondern zu umsatzsteigernden Zwecken auf Produkte „gedruckt“ werden.

Die erste „Änderung“, die im Rahmen der Übernahme umgesetzt wurde, wird sicherlich nur wenig Einfluss auf die Entwicklung der Marken haben. Onkyo hat nämlich seine neue „Logo-Itentität“ vorgestellt, die jetzt etwas mehr Platz zwischen den Buchstaben bietet. Angeblich möchte man damit „die Änderungen in der Vergangenheit, neue Möglichkeiten und Stabilität für die Zukunft“ kommunizieren. Wir bezweifeln, dass der Endkunde das genau so auffassen wird.